Der Schwan ist aufwendiger als erwartet

Am Donnerstag den 25. November’ 21 fuhr ich mit dem Stadtbus 994 in die Balm.

Oben arbeitete ich am Schwan weiter.

Am Morgen deckte ich mit Abdeck-Klebeband die Aussenseiten des Bildes ab.

Um genauere schwarze Kanten zu malen.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise gab’s ein ein gemischter Salat mit italienischer Salatsauce.

Als Hauptspeise genoss ich Vegi Bami-Goreng und eine halbe Fünfkornsuppe.

In der Mittagspause machte ich auch bei diesen Temperaturen noch eine Rollstuhl-Runde die Balmstrasse entlang.

Im Sommer kommt man klar besser vorwärts, das hängt vermutlich damit zusammen dass man im Winter mehr Kleider an hat und durch das weniger Bewegungsfreiheit.

Am Nachmittag arbeitete ich in Raum blau weiter.

In dieser Zeit wo die Farbe antrocknete, arbeitet ich an der Tragetasche weiter.

An diesen Stellen wo der Schwan nicht mehr klebt, half ich mit Acrylhaftlack nach.

Jaqueline besorgt auf nächsten Donnerstag Hochglanz-Lack.


Damit sollte man bewirken, dass der Schwan so richtig glänzt.

An der Tragetasche bin ich wieder ein Stück weiter.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Wienerli im Teig und ein wenig Salat.

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