Den Schattenfugenrahmen begonnen

Am Morgen den 26. Januar‘ 23 hatte ich ein Fruchtsalat mit Apfel, Kiwi und Birne mit einem Stracciatella Joghurt zum Frühstück.

Im Wohnheim Balm habe ich an der Trilogie von mir weiter gearbeitet.

Ich begann mit dem Schattenfugenrahmen des grössten Bildes.

Schattenfugenrahmen  eignen sich durch ihre Konstruktion optimal zur Präsentation von Gemälden. Das Besondere an einem Schattenfugenrahmen ist die Sichtfuge zwischen dem Keilrahmen und dem äußeren Rahmen: Auf diese Weise wird das Motiv in den Fokus des Betrachters gehoben.

Die Rückwand der Trilogie besteht aus Karton, das wollte ich auf keinen Fall.


Inzwischen muss ich zugeben, vernünftig ist es schon. 🙁

Weil Wetterbeständig ist es sowieso nicht, es ist billig und lässt sich gut bearbeiten.

Der selbst gemachte Keilrahmen alleine wäre schon stabil genug.

Am Morgen habe ich einen guten Karton für das grösste Bild der Trilogie rausgesucht, zugeschnitten das Gehrungslade-Holz aufgelegt.

Café Balm

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer hervorragen.


  • Asia-Gemüse-Wok mit Tofu
  • Basmatireis
  • Randen Kokus Suppe

Der Salat vom herrlichen Buffet war wie gewohnt köstlich.

In der Mittagspause chillte ich ungewöhnlicherweise im Café.

Am Nachmittag arbeitete ich am ersten von drei Schattenfugen-Rahmen weiter.


Die Schattenfugenrahmen werden schwarz.

Hoch und runter bin ich wie immer im Stadtbus 994.

Im Casamea war ich noch im Standing und zum Abendessen hatte ich eine sehr leckere Pouletsuppe und ein Birchermüäsli, was auch sehr lecker war, mit griechischem Joghurt.


Der griechische Joghurt ist ein geheim Tipp für Feinschmecker. 😉


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