Auf dem Beitragsbild bin ich im Wohnheim Balm am stricken.
Am Sonntag den 4. Januar‘ 26 fuhr ich im Stadtbus an den Bahnhof Kempraten.

Ab da ist es nicht mehr weit im Rollstuhl an den oberen Gubel, wo ich wie immer königlich ass.
Eine Suppe zum Lunch.

Ein Karotten-Mango-Salat zur Vorspeise des Nachtessens.

Anschliessend gab’s zu Abend Poulet mit Reis und Brokkoli-Gemüse.

Im Anschluss zeichnete ich das folgende Bild:

Was ich auch gleich an Ivo schickte,
Er schickte mir folgendes Bild zur Anregung der Gedanken:

Der Unterschied ist eindeutig: Die Schrift ist zweifarbig, es ist dreidimensional und es hat spezial-Effekte.
Am nächsten Tag den 5. Januar‘ 26 frühstückte ich wieder mein Standart-Frühstück unter der Woche.

Ein Fruchtsalat mit Stracciattella-Joghurt.

Anschliessend fuhr ich im Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.

Wo ich den ganzen Tag strickte.

Die Leitung konnte es genau definieren: Von dieser Skala an bin ich ein Anfänger aber mit der Regelmäßigkeit eines Fortgeschritten.
Das sind optimale Voraussetzungen, um daraus eine gute Beschäftigung zu entwicklen.
Also ich stricke zur Zeit einmal pro Woche und zwar nicht besonders viel aber sehr regelmässig.
Im Café Balm hatte ich folgendes Dreigangmenü zu Mittag:


- Gemischter Menüsalat
- Bouillon-Suppe mit Gemse
- Veggie-Nuggets an Joghurt-Minzdip mit Couscous und Blattspinat
Zu Abend im Riva hatte ich eine Brokkoli-Kartoffelsuppe und ein Racette-Brot.




