Grundsätzlich kann ich

Thomas Marfurt hat mir am 16. Januar’ 20 das Angebot gemacht, dass ich in der Tagesstätte vom Quimby-Huus arbeiten kann.

Am Morgen war ich im Bürocentrum.

Am Anfang habe ich Word-Dokumente erstellt.

Nach der Pause spielte das Bürocentrum unter der Leitung von Philipp ein Spiel mit dem Namen: Wer bin ich.

Ich nehme an jeder weiss wie es geht.



Er beschrieb ein berühmten Torhüter, namens Manuel Neuer.

Nach dem Mittagessen bevor die Arbeit weiter ging, drehte ich wieder eine Runde.

Genauer auf ihn eingehen möchte ich aber auch nicht.

Nach dem Mittagessen drehte ich wieder eine Runde.

Nach der Mittagsrunde arbeitete ich noch in der Holzwerkstatt.


Ich habe Étageré gedrechselt und eine Leiter namens Dominik hat sie poliert.

Umso stärker man drückt, desto stumpfer wird das Messer.

Um das Messer möglichst gleichmässig zu schleifen, hat das Quimby schon eine Lehre.

www.ha-wear.com

Motivierter Wochenstart

Am 15. Januar’ 20 war verhältnismässig viel los.

Leider nicht im Atelier, aber dafür an anderen Orten.

Zuerst in Ergotherapie:

Zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.

Im Anschluss hatte ich Physiotherapie wo ich merkte dass man auch im Standing was machen kann .



Zimmerputzen und Physiotherapie

Am Montag den 13. Januar’20 mache ich das übliche Montagsprogramm.

Sehr erfreut bin ich wie wie die Therapeuten und Sekretärin von physio Greter reagieren wenn ich ohne Termin auftauche und selbständig Trainiere.

Danach habe ich noch mit Vincenzo noch was Getrunken im Café Galerie.

Unten folgen noch weitere Zitate aus the Secret:


Beschäftige mich selbständig

Am 10. Januar’ 20 trainiere ich nach dem Mittag selbständige Physio-Greter und danach wollte ich selbständig nach Rappi rollen.


Die Werki hat aber ab 18.00 Uhr geöffnet.


Das bedeutet dass ich am Abend wieder in der Werki, einen gemütlichen Abend geniesse.

Hier sind die die 10 von 100 weise Zitate:





Am Morgen ein Physiothermin

Am Mittwoch den 8. Januar’ 20 hatte ich wie jeden Mittwoch längeres Programm beim Aufstehen.

Doch bereits um 10.15 Uhr Physiotherapie.


Zuerst machte ich ein Übung mit dem Theraband, hinter dem Kopf mit gestreckten Armen auf 90° ziehen.

Katja sagte dass ich die Übung sauber ausführte, ich fand aber dass es immer noch sehr wacklig war. 🙁

Die nächste Übung war mit dem Aerobicbar.

Am Nachmittag mach ich eine Rollstuhl-Runde.

Nach der Rollstuhl-Runde trank ich noch ein Früchte-Tee im Café Galerie.

Habe mein Zimmer geputzt und war beim Coiffure

Am 6. Januar’ 19 habe ich mein Zimmer gründlicher wie sonst geputzt.

Danach war ich beim chilligsten und fleissigsten Coiffeur den ich bis jetzt hatte, denn man muss sich nicht voranmelden.

Assos Coiffeur ist irgendwie immer, ausser Sonntags offen.


Vor dem Nachtessen habe ich im Café Galerie noch mit Cristian, Luie und Vincenzo ein Kamille-Tee getrunken.

Sie finden mit meinem neuen Haarschnitt sehe ich voll stylisch und völlig anders aus. 😉


Raclette-Plausch von Pasquale

Am Abend den 4. Januar’ 20 war ich mit meinem Vater, Edith und Verena bei Pasqule und seiner Frau Therese zum Raclette-Plausch in Pfäffikon zh.

bb.

Das finde gutes Patent nämlich den Raclette-Offen auf einer Erhöhung, das bringt viel Platz und nimmt die Wärme.


Pasquale und sein Frau Therese die übrigens das Beitragsbild machte, organisierten eine Geschenke-Tombola.

Das waren meine Geschenke, einen Schal tauschte ich gegen das folgende Handbalsam ein.

Der folgende Dessert war lecker Dessert, Blätterteig-Schalousinen mit Pfirsich und Pflaumen in Zuckerguss.

Um 14.00 Uhr drehe ich eine Rollstuhl-Runde ins Nautic-Pub

Danach fuhr ich auf 17.00 Uhr zu meiner Mutter um Abend zu essen.