Neue interessante Beiz entdeckt

Am Samstag den 12. September’ 20 besuchte ich Müätsch und HJ.


Ich traffe HJ im Rare Street Coffe nicht weit vom oberen Gubel, was eine cool Beiz ist, wo ich mal zu einem Sonntagsbrunch hin möchte.

Anschliessend rollte ich weiter an den oberen Gubel wo ich zu Abend ass.

Auf dem Nachauseweg traf ich noch Cecile, Omar und Sebi im Stall.

bb.

Mit meinem Vater machte ich zuerst einen Besuch bei Sensei Ivy in Sam’s – Coffe welches früher Galleria hiess und unten beim Casamea ist.

Danach assen wir noch ein Salat, eine Pizza und ein Tartufo beim Pizza-kurier um die Ecke.

Gemütlicher Abend mit Roman Brunner und Fabian Witzig

Am Abend den 11. September’ 20 rollte ich zum Stall sah aber bereits von weitem dass er wieder völlig überfüllt ist und rollte deshalb gleich weiter in die Werki.


Wo ich einen gemütlichen Abend mit Roman, Fabian und anderen genoss.

Den ganzen Abend genoss ich ohne Alk.

Der erste Drink hiess Dolce Vita, der zweite Virgine-Mule und der dritte Drink war auch ohne Alk mit Basilikum.

Am Nachmittag besuch ich meine Mutter am am oberen Gubel.

Zurück im Casamea

Am 11. September’ 20 holte mich mein Vater nach dem Mittagessen im Spital Männedorf ab.

Am letzten Morgen wurde mir nur noch die Infusion entfrent.

Zu Mittag habe ich noch in Männedorf gegessen.

Anschliessend holte mich mein Vater ab um zurück ins Casamea zu fahren, wo ich ziemlich bald 30 Minuten im Standing stand. bb.


Die Schlussfolgerung vom Aufenthalt im Spital Männedorf ist, dass ich mehr Femanose nehmen muss.

Deshalb war ich bereits im Ärtzehaus und holte drei Packungen Femanose.

Zu Abend gabs Spagetti mit Tomatensauce.

Der Austritt vom Spital Männedorf wird am 11. September’ 20 sein

Am Morgen den 10. September’ 20 auf der Artztvisite wurde mir gesagt, mann müsse jetzt noch die Laborwerte abwarten und weil man nicht genau sagen könne wann dies sein wird.

Ist mein Austritt vom Spital Männedorf am 11. Septermber’ 20.

Am Morgen drehte ich zwei Trainingsrunden auf der SMT.

Das Mittagessen war wieder exzellent, SPZ – style.

Essen mit Seesicht.

Am Nachmittag erkunde ich mich mal wegen einem Ausgehpass.

Männedorf wartet auf mich!

Da ich sowieso bald nach Hause kann und in Männedorf sowieso nichts los sei, soll ich mein Runden auf dem Spitalgelände drehen.

Es macht den Anschein als ist spiess und kühne hier in der Gegend weit verbreitet.

Von dieser Fima habe ich ja klar die besten und stylischten 😉 Vorderräder die ich je hatte.

Am Abend wird mir voraussichtlich die letzte Ampulle Antibiotika intravenös 😉 verabreicht.


Im Spital Männedorf

Ich bin seit dem 7. September’ 20 wegen eines Blaseninfekt im Spital Männedorf.

Weil im Moment der Coronavirus weit verbreitet ist, wurde mir zuerst das Resultat davon gesagt:

Wie nicht anders zu erwarten: Negativ.

Was mit meiner Blase ist, warte ich immer noch.

Mir wurde ein Antibiotika per Infusion verabreicht.

Aber ich habe eine Trainingsstrecke neben dem Spital und das Essen ist auch nicht schlecht. 😉

Birchermüäsli zum Frühstück, einen köstlichen 3-Gänger zu Mittag und ein herrliches Nachtessen.

Am Nachmittag fuhr ich wieder die SMT, (Spitalmännedorftrainingsstrecke):

Das Abendessen war wieder köstlich, mit dem Essen im SPZ vergleichbar.

Den Sonnenuntergang kann man wirklich perfekt vom Spital Männedorf aus beobachten.

Cooler Abend im Stall

Am Samstagabend den 5. September’ 20 war ich im Stall und genoss einen amüsanten Abend mit gemütlichen Leuten und Rosé.

Diese Schönheit heisst Mirelly und kommt von Brasilien.

Als Früstück am Sonntag hatte ich eine halbe Pizza Mamamia die aufgehoben habe vom Nachtessen mit Ivo am Samstagabend in der Pizzeria in Jona.

Am nächsten Nachmittag besuche ich um 14.00 Uhr meine Mutter am oberen Gubel in Kempraten.

Wo ich auch Abendessen werde.

Schwienshuftfillet vom Grill mit Glasnudelsalat und Capresé.

Sehr wenig los

Am Morgen den 4. September’ 20 drehte ich eine Rollstuhl-Runde in die Werki.


Bei der Werki passierte mir noch ein beinahe verheerendes Missgeschick, ich bin mit den neuen vorder-Rädern in einem Regenabfluss hangen geblieben und die Sonne brannte sehr stark auf mich.

Zum Glück kam ich aber doch noch raus.

Zu Mittag hatte ich Panierter Dorsch mit Spinat und Salzkartoffeln.

Am Nachmittag drehte ich noch eine Rollstuhl-Runde und kaufte mir ein Glace.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Lasagne à la Severin, eigentlich hätte es Ganelloni geben sollen.

Geschmeckte hat es aber genau so.


Um 20.00 Uhr roll ich mal ins Café und dann sehe ich weiter.