Weiter top motviert im neuen Jahr

Am Morgen habe ich mit dem Unterdach für die Taba begonnen.

Hier sieht ein Loch welches ich selbständig schräg bohrte und danach Yves fragte, was er dazu meint?

Er antwortet begeistert: Genau richtig, so hätte er es auch gemacht.

Danach machte ich noch eine Lukarnen-Optimierung

Yves lobte mich am Schluss; ich habe viel gemacht und sauber gearbeitet.

Ich dachte das ist kein Glück, ich werde immer so arbeiten    😉

Am Abend trainierte ich noch Logopädie und zwar noch mehr wie sonst.

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Die anspruchsvollen Schifterschnitte sind gemacht

Am morgen den 22. Dezember habe ich weiter die sehr anspruchsvollen Schifterschnitte gemacht.

Am Nachmittag habe die aussersten Sparren mit den Schifterschnitten aufgeschraubt und danach war ich noch im Standing,

Dieses k-Lumet Häuschen habe ich meiner Grossmutter geschenkt und Sie hat es sehr schön vollendet.

Zu Abend hatte ich paut au feu Topf auf dem Feuer und ein Salami-Pausensandwich.

Topf auf dem Feuer ist ein alter Suppeneintopf aus Nordfrankreich, bestehend Bouillon, Rindfleisch und Gemüse.

Besonders im Winter beliebt.

Wo wir beim Essen sind, gestern Abend war Weihnachtsessen im zeka:

Das edle Menü war ein 3 -Gänger, bestehend aus Nüsslisalat mit lauwarmen Pilzen zur Vorspeise, als Hauptspeise Kalbsnierstück mit Rösti und zum Dessert eine Kugel Vanille-Glace, mit Ananas-Stückchen und Schokokuchen.

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Die sehr anspruchsvollen Schifterschnitte brauchen mehr Zeit als erwartet

Am Morgen den 21.Dezember 2017 war ich bis 11 Uhr im Atelier und habe die zweiten Sparren auf die Lukarne geschraubt.

Anschliessnd hatte ich noch Physiotherapie, wo  der Schwerpunkt wieder Atemtherapie war.

Da eine gut belüftete und seckretfreie Lunge einfach eine Grundlage für eine gute Vitalität ist.

In der Mittagspause trainierte ich wie meist Logo.

Am Nachmittag ereignete sich etwas was mich sehr ehrte, Yves fotografierte zum ersten mal eine meiner Arbeiten für sich.  🙂

Im Standing war ich auch und jetzt mache ich mich schon bald auf den Weg zum Weihnachtsdinner.

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Die Lukarnen-Sparren

Am Mittwoch den 20. Dezember 2017 habe ich am Morgen gemerkt, dass es mit der längeren Giebelabdeckung komplizierter als erwartet wird.

Also habe ich mit den Lukarnen-Sparren begonnen.

Am Nachmittag merkte ich leider dass die Lukarenen-Sparren auch nicht so lang sein dürfen.

Weil ja das Dach nochalles ist, das Unterdach und Holz-Ziegel zusammen geben doch eine Zielich dickes Dach.

Morgen kommt Yves der kann mir sicherlich weiter helfen.:)

Bin gespannt was er davon hält?

Danach wurden  am 20. Dezember die Geburtstag von denen im zeka die im Dezember Geburtstag haben gefeiert, was übrigens auch der Geburtstag von meinem Bruder Kevin aka. Stone ist.

Herzliche Gratulation Stone.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Folgende Geburtstags-Karte ist vom zeka.

Am Abend habe ich noch folgende drei Logo-Übungen gemacht:

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Der Kamin ist eingeleimt


Am Morgen den  19. Dezember 2017 kürzte ich den Kamin schaute, dass er in der Mitte vom Vogelhaus ist, in dem ich zwei Distanz-Hölzchen auf die mittleren Sparren leimte.

Den Kamin sägte ich auch  noch in der gleichen Neigung vom Dach. 

Logotraining in der Mittagspause machte ich auch.

Am Nachmittag Leimte ich den Kamin ein und habe mit der verbesserten Lukarnen-Konstruktion begonnen.

Yves wird sagen dass dieses Schraube nicht nötig gewesen wäre, ich gab sie dieser Lukarne einfach für meinen Kopf.

Die andere Lukarnen-Konstruktion hält zwar auch, aber einfach für mich ist es eine weitere Verbesserung.

Ich bin gespannt was Yves morgen dazu meint?

Ich finde es schon ziemlich heftig  ,             🙂                                             wobei ich denke in einem Jahr werde ich darüber lachen und finden da war ich aber noch mit wenig zufrieden.

Um 16.00 Uhr habe ich wie immer geklingelt dann hatte jemand Zeit um mir sagen zu kommen, sie wären überlastet.

Zudem habe ich als ich im Atelier noch jemand von der Pflege gefragt, ob sie mir ins Standing helfen können.

Stattdessen holte ich das Logotrainig vom Abend vorgeholt.

Zu Abend hatte ich eine kleine Tagessuppe und ein wenig Delikatesse.

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Die Aufhänge-Haken für Michaels Vogelhaus biegen

Am 18. Dezember 2017 habe ich am Morgen den zweiten Aufhänge-Haken für Michaels Vogelhaus gebogen.

Der  Abschiedsapero von Frau Aplanalp von der Wäscherei war auch noch.  

Am Nachmittag habe ich eine Wand noch korrigiert, damit kein Futter ungewollt raus kann.

Den Kamin für das Vogelhaus für die Taba leimte ich auch noch.

In dem ich aus einer Rechteckleiste die ich in 4 Stück sägte und zusammen leimte.

Der Leim kann jetzt über Nacht trocknen, so dass ich morgen zum Einleimen komme. 

Um 16.00 Uhr war ich wie immer noch im Standing.

Am Abend trainierte ich noch Logopädie.


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Die Innenwand vom Dachgeschoss

Am 15. Dezember 2017 arbeite ich an der Innenwand vom Dachgeschoss.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie wo Tanja begann in Venice connection eine Kanal durch Venedig bauen.

Ich den Kanal beendete  aber an Tanja im Voraus sagen, wie vielen Kärtchen ich brauchen werde.

 

Ohne Hilfsblatt konnte ich es nicht, aber mit Hilfsblatt konnte ich es Problemlos.

Danach führte ich an Tanja noch mein neues Rückenpolster vor.

Das jetzt endlich macht dass ich gerade im Rollstuhl bin.

Danach im Atelier beendete ich die Innenwand vom Dachgeschoss.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine kleine Suppe und ein Pausensandwitch.

Um 20.00 Uhr mach ich mich noch auf den Weg ins Mojo.

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Am Nachmittag kommen die Gerig-Schnitte

Am Morgen den 13. Dezember 2017 habe ich die 4 weniger aufwendigeren Sparren gemacht.

Ich wurde darauf hingewiesen, dass ich auch noch Innenwand vom Dachgeschoss decken muss.

Zu Abend gab es Cicken-Nugget`s und eine Tagessuppe.

Am Abend trainierte ich noch Logopädie:

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Die Giebelsäulen werden sehr aufwendig

Am 12. Dezember 2017 habe ich die Giebelsäulen gesägt.

Auch diesen Mittag machte ich Logotraining.

Am Nachmittag machte ich zuerst einen Spot check, wo  das Vogelhaus für die Taba aufgestellt wird.

Es soll  auf 1,6 Meter Höhe sein damit die Kids nicht rauf kommen und die Leitung denkt 40 cm in den Boden.

Yves mal über seine Meinung fragen.


Die Taba wünscht ein extra Vogelhaus mit Ständer.

Am Nachmittag den 12. Dezember baute ich diese extra Firstpfetten streben.

2 mal 6 Sparen sägte ich auch noch zu.

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Die Wände verbinden

Am 11. Dezember 2017 habe ich zuerst mit einer Säge an den Wänden die k-Lumet Hölzer ein Teil weg gesägt, dass die Wände zusammen passen.

Anschliessend leimte und schraubte ich zwei von vier Wänden zusammen.

In der Mittagspause trainierte ich wieder Logopädie.

Am Nachmittag war ich für meine Verhältnisse schon nicht schlecht.

😉

Ich habe die andern zwei Wände verbunden.

Die Firstpfette und diese Querstreben an der Seite montierte ich auch noch.

Ich bin gespannt was Yves dazu meint?

Am 12. Dezember 2017 montiere ich die Sparren und so weiter und so fort, ich weiss leider die Fachausdrücke nicht wirklich.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Tagessüppchen und ein Sandwich.

Logopädie trainierte ich am Mittag und am Abend.

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