Der Ausflug auf den Bachtel liegt an einem Nachmittag nicht drin

Am Morgen als ich angezogen war habe ich überlegt dass ich mich in Zukunft ohne das Geländer oben anziehe, so dass am morgen nur noch die Pflege die Kleider ins Bett legt und den Rest kann ich selbständig.

Nach dem Frühstück habe ich im Atelier an der Rudermaschiene trainiert.



Am Nachmittag war ich mit dem Casamea am Zürichsee und anschliessend haben wir ein Glacé gegessen.

Hin und zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.

Den Rückweg auf Ego.


Bis Morgen

Wochenstart

Hier ist der Menüplan in der Woche vom 9 bis 15. September 2019.




Als Mittagessen gab es Spaghetti all amatricana.

Am Anfang der Woche putzt das Casamea die Zimmer.

Nach der Nachmittagsrunde zum Bahnhof Jona und zurück machte ich mich ans Kochen. Poulet-Spiessli vom Grill.

Alle Bewohner rühmten mich für meine Grillkünste wo ich dazu ehrlich sagen muss, dass ich eher glaube die Marinade machte es aus.

Am 10. September’ 19 macht das Casamea vermutlich wieder einen Ausflug den ich vorschlug:


Letzten Dienstag machten wir ja auch ein Vorschlag von mir: Die Schifffahrt auf die Insel Ufenau.

Schifffahrt auf die Insel Ufenau

Immer am Dienstag machen alle Bewohner vom Casamea die keine wichtigen Termin haben einen Ausflug.

Am 3. September habe ich vorgeschlagen, eine Schifffahrt auf die Insel Ufenau zu machen.

Nach dem Mittagessen sehen wir weiter.

Zu Mittag gab es Lasagne, vom Chef höchstpersönlich gemacht. 🙂

Sabina kann Autofahren und besorgte noch für alle Bewohner Haken für die Dusche.

Am Nachmittag fuhren wir im Zug nach Rapperswil.

Vom Bahnhof Rapperswil rollten und gingen wir zur Schiffstation.

Auf dem Schiff genoss ich gute Seeluft nicht wie im folgenden Film. 🙂



Auf der Insel habe ich das perfekte Wetter genossen und bin über Stock und Stein gefahren.

Weil der Zürichsee für viel keiner ist sind auch nur viel kleinere Schiffe auf See.

Montagsshopping in der Migros

Am Morgen 2. September habe ich mit Yvonne Gemüse eingekauft.

Um einen herrlichen Gemüse-Gratin zu kochen.

Beim Gemüse-Schnetzeln half ich mit.

Als der Gratien im Ofen war half ich mit den Esstisch zu decken.

Am Nachmittag half ich mit das Bad zu putzen und danach helfe ich wieder für das Nachtessen einzukaufen.

Danach kaufte ich wieder mit Yvonne für das Nachessen ein.

Wenn das Atelier wieder geöffnet ist kümmert sich immer die halbe WG um das essen und die andere Hälfte geht ins Atelier.

Das finde ich eine optimale Arbeitsaufteilung, weil für beides wäre Tag zu kurz.

Beim Wurstsalat half ich mit Zwiebeln zu schneiden.

Nico Brunner ist der alleinige Besitzer vom Stall

Am Nachmittag vom 31. August’ 19 machte ich eine Rollstuhlrunde in den Stampf.

Weil beinahe ein Gitter kam, habe ich den Duft des Zürichsees enorm Genossen.

Von da rollte ich an der Sportanlage Grünfeld vorbei wieder zurück in Casamea.

Pünktlich zum Nachtessen war zurück wo Sevi ein Leiter im Casamea Pizza Prosciutto und Salami zubereitete.

Mein Vater war sehr fleissig und räumte die ganze fleissig mein Zimmer ein.

Danke sehr.

Am Abend war ich wieder in der  Stall Bar wo mich Marvin ansprach.

Mit ihm habe ich darüber gesprochen, dass ich das Leben mehr schätze seit ich im Rollstuhl bin.

Einen Platz für die Rudermaschiene haben wir auch.

Am Nachmittag mache ich mit andren vom Casamea eine Rollstuhl-Runde.

Im Stall freuten sich viele dass ich ‘back in town’ bin

Am Abend den 30. August’ 19 war ich in der Stall Bar, wo ich viele Bekanntschaften von früher traf.

Auf dem Beitragsbild sehen wir von Links nach Rechts Daniel Rüdisüli, Nicolas Haas, Benji Büsser und mich.

Viele homies von Früher freuten sich mich zu sehen.

Am Mittag den 31. August’ 19 führte Christine Kühnis die Leiterin vom Casamea eine Art ‘Aufnahme-Gespräch’mit mir.

Am Nachmittag räumen mein Vater und mein Onkel Wisi weiter mein Zimmer weiter ein.


Wurde sehr herzlich im Casamea empfangen

Die drei Lady’s heissen Aline, Yvonne und Priska.

Aline ist meine Bezugsperson im Casamea.

Am Freitag den 30. August 2019 bin ich im Casamea eingezogen.

Das ist meine Zimmertür, von meinen Mitbewohnern gestaltet.

Am 1. Abend machte ich bereits die Salatsauce.

Zu Abend habe ich Bauernwurst mit Spinat gegessen.


Um 20.15 Uhr zog es mich noch in den Stall.