Habe 4 Flaschen Preiselbeer-Trinkkonzentrat bestellt

Am Morgen den 10. Oktober’ 19 rollte ich am Morgen ins Ärtztzentrum und habe 4 Flaschen Preiselbeer-Trinkkonzentrat bestellt.

Morgen sind die 4 Flaschen, ab 11.00 Uhr zum abholen bereit.

Danach war ich noch im Migros und habe Fleisch für am Mittag eingekauft.

Welche um 11.45 Uhr gekocht wurden.

Zum essen waren sie herrlich mit gemischtem Salat als Beilage.

Am Nachmittag trainierte ich zuerst an der Rudermaschine.

Danach holte ich das über Nacht getrocknete Dekoration-Materail und transportierte es mit Hilfe von Annina in die WG auf der gegenüberliegenden Strassenseite.

Wo ich es gleich mit Hilfe von Annina aufstellte.

Zu Abend gab es Milchreis mit Kirschkompott, welchen ich im Migros einkaufte.

Herbstdekoration für das Casamea gestallten

Am 9. Oktober’ 19 trainiert ich zuerst an der Rudermaschine.

Um 14.45 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Sie machte weiter abschwellende Therapie, ‘Lümpftrenage’ und gab mir folgende Salbenmuster mit:

Diese soll ich in dieser Reihenfolge immer am Abend auftragen, kühlend bis wärmend.

Am Schluss arbeitete ich noch an der Hausdekoration.

Sabina leistet sehr viel

Sabina wäscht die gesamte Wäsche vom Casamea.

Sie ist eine Bewohnerin vom Casamea und hat eine inkomplette Paraplegie.

In einem separaten Wäscheraum neben der WG.

Also inklusive zusammen legen, verteilen und wirklich immer perfekt.

Sie beeidruckt mich sehr.

Die ganze Leistung erbringt sie kostenfrei.




Am Nachmittag den 8. Oktober 2019 tranken die Bewohner vom Casamea was im Frauenhof Rapperswil.




Hin und zurück bin ich wieder alles selbst gefahren, das ist im Casamea wirklich chillig, denn die Betreuer/innen nehmen sich immer die Zeit und lassen mich selbst selbst fahren.

Das Restaurant Frauenhof ich ein chilliger Spunten in dem ich wahrscheinlich wieder mal was trinke.



Mit chilligem Bier und leckerem Kuchen.

Eine chillige Begegnung machte ich auch im Frauenhof, nämlich Matthias ‘Tees’ Handke den ich glaube noch vom Schulhaus Burgerau her kenne.

Am Morgen an der Rudermaschine

Am Montag Morgen den 7. Oktober’ 19 trainierte ich an der Rudermaschiene.

Um 14.15 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Katja detonsierte/ entspannte meine stark verhärtete Wadenmuskulatur und danach bandagierte sie meinem Fuss wieder ein.

Sie bewundert meine positive Lebenseinstellung und mein Kämpferherz,

welches ich trotz dem schweren Schicksal habe.

Seit längerer Zeit wieder mal im zeka zum Sonntagsbrunch

Am Abend den 5. Oktober’ 19 habe ich per Zufall Raphi bei der Zeughaus-Bar angetroffen.

Raphi ist eine neue Bekanntschaf, die mich easy bewundert.

Von da habe ich ihn gleich mitgenommen ins Door 5.

Er sagte ich habe eine voll heftige Aura.

Er fand das Door 5 ganz gut und er wird wieder mal dort ein Schlummertrunk zwitschern.

Am Tag danach war ich mit meinem Vater im zeka zum Sonntagsbrunch. (bb.)


Wo ich viele Bekanntschaften von früher genoss.

Unter anderen: Urs Schuhmacher und Luie den Freund von Alexandra Koch.

Den dunkelheutige ristoro-Angestellten namens Viktor, den zeka Bewohner namens Uluchan und noch andere.

Auf dem letzten Foto sehen wir Sabrina, auch eine Bewohnerin vom zeka die sich sehr freute mich zu sehen.

Morgen am 6. Oktober’ 19 habe ich um 14.15 Uhr Physiotherapie.


Die Suppe fanden alle spitze

Am Morgen den 4. Oktober’ 19 kochte ich mit Severin die Kürbis-Suppe mit dem Kürbis von mir.

Die Zutaten der Suppe waren:

  • Kürbis
  • Kartoffeln
  • Weisswein
  • Chilli
  • Pfeffer
  • Curry
  • Rahm
  • Bouillon

Am Abend war ich im Youngguns Speedshop genoss eine chillige Gesellschaft wo an vorderster Front Nik Heer auch bekannt als enfant terrible von diesen duds ist.

Wo ich ein sehr edles Bier genoss.

Danach chillte ich noch kurz im Door 5,wo ich vermutlich Morgen auch morgen den Abend geniesse.


Am Morgen an der Rudermaschine und am Nachmittag nach Rapperswil

Am Morgen den 3. Oktober ’19 trainierte ich an der Rudermaschiene.

Am Nachmittag fahre ich auf Ego nach Rappi-City.

Spontane Planänderung!

Ich machte ein Telefon an Müätsch, ich habe sie gefragt ob sie zuhause ist und ob ich vorbei schauen soll.

Sie sagte ja und ich machte eine bündige Rollstuhl-Runde, nach Kempraten zu ihr und zurück.

Alles im Rollstuhl gefahren und zu Abend habe ich im Casamea gegessen.

Zwar liess ich mir das Nachtessen auf die Seite stellen, aber ich bin sehr zufrieden mit dieser Distanz an einem Nachmittag.

Leider Regen und keine wirkliche Beschäftigung

Am 2. Oktober’ 19 kam die Swisscom-Box um Fern zu schauen.


Am nächsten Freitag den 4. Oktober’ 19 kochen Severin und ich Kürbis-Suppe mit Knobli-Brot zu Mittag.

Mit einem selbst gekauften Kürbis vom Bächlihof.

Die Kürbis-Art heisst Oranger-Knirps.

Am Nachmittag trainierte ich an der Rudermaschine.

Rudermaschine und spontan ein Ausflug

Man merkt gut im Casamea ist noch nicht viel los, es ist halt noch im Aufbau.

Die Hölzer für meine Vogelhäuser habe ich bereits eingezeichnet, aber die Leitung braucht zuerst noch eine Schulung, 😉

aus Versicherungstechnischen Gründen.

Am Morgen den 1. Oktober’ 19 war ich bereits an der Rudermaschine.

Um 14.00 Uhr drehe ich eine ausgiebige Rollstuhl-Runde mit andern vom Casamea.

Zum Mittagessen hatte ich Teigwaren mit Servelat.

Am Nachmittag machten alle Bewohnern vom Casamea eine Runde zum Bächlihof und zurück, voll cool ich konnte alles selbst fahren.

Für das Nachtessen schneide ich wieder Zwiebeln.

Zu Abend hatte ich ein leckeres Raclette-Brot mit Tomaten und Zwiebeln.

Der eine Speck-Streiffen gönnte ich mir auch noch.

Rudermaschine, Zimmerreinigung und Abendrunde


Am Montag den 30. September habe ich mein Zimmer gründlich Gereinigt und war 3 Mal an der Rudermaschine.

Vor dem Nachtessen spielten wir noch das Kanadische Würfelspiel namens Farkel.

Zu Abend hatte ich Pizza von gestern und eine Bouillon mit Buchstaben.

Nach dem Nachtessen drehten wir noch eine Runde an der frischen Luft.


Wo ich Brigitte Yvonne und Hans, auf der Bank an der Lilienstrasse fotografierte.

Auf dem Rückweg war es bereits wieder am eindunkeln.