Wieder ein cooler Tag in der Industriewerkstatt

Am Freitag den 14. August’ 20 war ich erneut in der Industriewerkstatt.

Um 8.15 Uhr fuhr ich wieder im Tixi ins Buech.

Ich arbeitete den ganzen Tag an der Einschraubvorrichtung um am Drehteil ein sehr kleines Schraübchen zu montieren.


Zu Mittag hatte ich einen grünen Salat, eine Kräuterschaumsuppe und Penne à la Rabiata.


Am Nachmittag kontrollierte ich sie mit Hilfe auf drei Kontrolltables. bb.

Hier sind 5 kappute Drehteile.

Wieder zurück im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Als Nachtessen hatte ich sehr leckeren Karotten-Apfel Salat.


Anschliessend gabs noch eine sehr leckere Lauchwähe.


Am Abend drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde.


Medikamente geholt selbständiges Training bei Greter und Physiotherapie

Am Morgen den 12. August’ 20 ging ich selbständig Medikamente holen.

Zuerst war ich in der neu eröffneten Apotheke Med Base.

Ganz sicher zum letzten mal.

Als ich letzte Woche mal dort war wurde mir sehr freundlich gesagt, dass ich gerne auch bei ihnen meine Medikamente selbständig abholen könne.

Am 12. August’ 20 wurde ich fast ein wenig unfreundlich abgewiesen, ohne Rezept müsse ich bezahlen.

Also rollte ich zu rappjmed wo ich ohne Bestellung alle Medikamente vom Beitragsbild bekam.

Mir wurde sogar von allem das doppelte mitgegeben.

Zu Mittag gab es Penne à la fromagio und Salat vom Vortag mit Gurken verfeinert.

Am Nachmittag wärmte ich mich selbständig auf und hatte Physiotherapie bei Greter angeleitet von Katja.

Ein sehr gutes Trainings-Gerät finde das Thera-Band Flexbar, mir kommt es vor wie ich merke das gewisse Muskeln stärker durchblutet werden wenn ich damit trainiere.

Im Anschluss hatte ich Therapie, wo der Schwerpunkt Geschicklichkeit war.

Angefangen habe ich mit einem Tennisball auf einen Bosuball werfen und im Anschluss machte ich die Übung noch mit einem grossen silbernen Ball.

Anschliessend trainierte ich mit dem Sypobabrett.

Wo ich anfangs ein Tennisball darauf balancierte.

Dann mit einem Gummiball welchen ich in ein einem Loch anhalten konnte.

Eine positive Rückmeldung kam von Katja, dass ich sehr konzentriert war.


Danach machte ich eine voll heftige Rollstuhl-Runde.

Die komplette Holzwiess hoch und über den Maienberg zurück ins Casamea.

Zur Belohnung kaufte ich mir noch ein Magnum Glacé, welches ich aber noch nicht gegessen habe.

Am 13. August arbeite ich wieder den ganzen Tag IW-Brüäsch.

Zweiter Arbeitstag im IW Brüäsch

Meine erste Arbeit am 11. August’ 20 im IW Brüasch war an der Arbeit mit den Gummistopfen die Endkontrolle machen.

Natürlich am Schluss noch in eine Plastik-Kiste einräumen.

Dann kam ich vor dem Mittag schon zur Arbeit vom Nachmittag.

Zu Mittag gab es Pfeffersteak mit Krawätchen und Gemüse.

Natürlich nahm ich auch wieder eine Tagessuppe, eine Gerstensuppe.

Am Nachmittag habe ich 20 solche Sachets mit je 5 Gummibären in einen Plastik-Beutel einräumen.

Zum Schluss noch diese Plastik-Beutel in eine Karton-Schachtel legen und die Karton-Schachtel nach vorne transportieren.

Zurück im Casamea war ich vor dem Abendessen noch im Standing.

Zu Abend gabs Birchermüäsli.

Am Morgen kurz vor halb neun bereit

Am Morgen den 10. August’ 20 hatte ich Darmentleerung habe mich selbständig angezogen und habe leckeres Frühstück gegessen.

Um 10.30 Uhr war ich im St.Dionys beim IW Brüäsch.


Die Dame an der Anmeldung wusste Bescheid dass ich heute meinen ersten Schnuppertag habe.

Anschliessend wurde der Essensplan für diese Woche ausgefüllt.

Anschliessend habe gleich mit der ersten Arbeit begonnen: Plastikbeutel mit einer Etikette ziemlich exakt und sauber beklebt.

Danach habe ich aus einer ziemlich tiefen Plastik-Kiste Schleifringe genommen.

Immer pro Beutel fünf Schleifringe abgezählt und abgefüllt.

Danach war 15 Minuten Pause wo ich eine Glas Wasser trank und eine interessant Süssigkeit von einer anderen Mitarbeitern bekam.

Welche ich ehrlich gesagt aufgehoben hab.

Danach habe ich noch mehr Schleifringe abgezählt und abgepackt.

Mittagessen konnte ich gemütlich auf der Terrasse, unter einem Sonnenschirm.

Zu essen gab es Spinat, Spätzle und Fleischkäse.

Das beste fand ich aber Suppe, welche ich jeden Tag nehmen werde.

Am Nachmittag habe ich Gummistopfen abgepackt, immer je 7 blaue und 7 rote abgezählt.


Als ich zurück im Casamea war, wurde mir noch 30 Minuten ins Standing geholfen.

Anschliessend gab es Nachtessen, ein Resten-Buffet.

Wo ich mir Caprese und Gemüse aussuchte.