Im e-motion Rollstuhl ist abwärts fahren anspruchsvoller wie aufwärts

Am Morgen den 21. Juni’ 19 hatte ich Ergothreapie.

Wir trainierten e-motion fahren wenn ich über eine Strasse möchte, schalte ich den e-motion Zusatzantrieb immer aus.

Am Nachmittag habe ich die Innenwand vom Dachgeschoss fertig eingeleimt.

Ich bin zuversichtlich dass ich noch fertig werde, bis ich ins Casamea Wechsel.

Im Standing war ich wie meistens um 16.00 Uhr.

Chilliger Abend mit Natalie, Bloody und so

Am Abend den 19. Juni’19 genoss ich den Abend mit Natalie, Bloody und so vor dem Passage.

Am 20. Juni’19 vor dem Mittag hatte ich Physiotherapie, Michèle kam auf mein Zimmer.

Ich trainierte Bewegungsübergänge wo ich eindeutig spürte, dass die Bewegung über den Blick einleiten hilft sie besser zu kontrollieren.

Sehr gut finde ich Michèle erkundet sich über Physiotherpien beim Casamea in der nähe, dass ich im Casamea gleich die passende Physiotherapie habe.

Am Nachmittag war ich kurz in Baden, aber fast alles ist geschlossen.

Morgen den 21. Juni 2019 habe ich Ergotherapie.


Am Dach vom Vogelhaus für Urs Schärer arbeite ich auch weiter.

Um 19.15 Uhr mach ich noch ein Logotraining.

Werde am Nachmittag die Sparren montieren

Am Morgen den 18.Juni ’19 habe ich die Querleisten des Dachgeschoss montiert.

In der Mittagspause trainiere ich wieder Logopädie.

Am Nachmittag wollte ich mit den Sparren beginnen.

Leider konnte ich gerade mal die Sparren einzeichnen, weil um 15.00 Uhr hat das Atelier wieder geschlossen.

Aber ich finde die Giebelsäulen sind mir sehr gelungen.

Jetzt hoffe ich dass mir jemand hilf für ins Standing.

Um 16.00 Uhr war ich wieder 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine halbe Bouillon mit Flädli, eine halbe Portion Spaghetti Bolognese und einige Schnitzer Wassermelone von Vito.

Zwei spezielle Ereignisse bereits anfangs Woche

Auf dem Beitragsbild sind Tiina und Kaisa, die Organisatorinnen des finnischen Aperos.

Am Morgen war ich zuerst auf der Waage, das hätte ich nicht gedacht.


Ich habe mir nämlich gesagt ich darf nicht schwerer als 65 kg werden.

Ein guter Start in die neue Woche.


Das ist ein ein eindeutiger Fortschritt:

Eine sehr genaue Gehrung, ohne Sagmehl-Leim Gemisch. 😉

Beim Mittagessen ereignete sich ein spezielles Ereignis.

Ich durfte ich nämlich Siggo einladen, er ist der DJ von Eifach en geilä Siäch!

Am Nachmittag habe ich bis 15.00 Uhr im Atelier weiter an Schääris Vogelhaus gearbeitet.

Tamara sagt das sind genaue Gerungen.

Morgen komme ich zu den Querleisten am Dachgeschoss genau anpassen.

Das zweite spezielle Ereignis war der finnische Apero von Kaisa und Tiina.

Tiina hatte am 17. Juni den letzten Tag im zeka und Kaisa arbeitet noch diese Woche.

Ich ass ein Stück Lakritz, ein kleines Stück Beeren-Kuchen, ein Keks und trank ein Glas Blaubeeren-Saft welcher in der IKEA erhältlich ist.

Um 16.00 Uhr war ich aber wie meisten noch 30 Minuten im Standing.


Das Dorffest ist leider ins Wasser gefallen

Auf dem Beitragsbild ist rechts neben mir die Logopädin Anke, links neben mir Ralf, Hubert und Brigitte.

Am Abend den 15. Juni ’19 war ich am Dorffest Dättwil, leider hat es geregnet und ich war nur kurz weil es begann zu regen.


Am Nachmittag fuhr ich im Rollstuhl nach Baden und habe vor dem 7 Day Shop was getrunken und bin im Bus hoch pünktlich zum Nachtessen.


Bekanntschaft mit einer wunderbaren Latina

Am Abend den 14. Juni’19 fuhr ich im Rollstuhl ins passage und genoss den Abend mit bloody, Delija und andern. 🙂



Die wunderbare Latina heisst Sara und arbeitet auf der Raiffeisenbank.


Auf der Morgenrunde bin ich an einer Werbung vorbei gerollt für einen Anlass im zeka-Areal.

Ein Logotraining machte ich auch noch:

Sehe die klaren Vorteile am e-motinen-Rollstuhl

Am Morgen den 14. Juni’19 hatte ich Ergotherapie wo ich e-Motion fahren trainierte. Zum Beispiel auf diesem Untergrund auf dem Beitragsbild wäre ich im normalen Rollstuhl nur sehr mühsam hoch gekommen, wenn überhaupt.

Auf dieser Ergotherapie sind Tanja und ich ein sehr verwirrten Igel begegne.

Mir tat dieser Igel dermassen leid dass ich ihn retten musste.

Am Nachmittag arbeite ich am Vogelhaus für Urs Schärer weiter.



Am Nachmittag habe ich die Pfetten zugesägt, angeleimt und begonnen die Wände zusammen zu schrauben.

Um 16.00 Uhr war ich wie immer 30 Minuten im Standing.

Am Abend den 13. Juni’19 war ich bei Bloody und Delija im Studio folgendes Video habe ich dabei gedreht:


Delija und Bloody haben ein easy Homie-Potenzial

Könnte gut sein dass Bloody und Delja zwei neue Homies von mir werden. 🙂

Ich komme sicher mal nach Baden und Sie sagten dass sie sicher mal nach Rapperswil kommen.

Ich freue mich schon sie der LG vorzustellen. 🙂

Am Nachmittag fahre ich im Zug nach Rapperswil-Jona, aber von 12.30 Uhr-13.00 Uhr trainiere ich noch Logopädie.

Zuerst ins le Passage und von da weiter ins Studio von Bloody und Delija

Auf dem Beitragsbild sieht man wie bloody mir am 8. Juni eine CD von sich schenkte.

Die folgenden Fotos machte machte ich am 8. Juni ’19, um Elena der Service-Angestellten vom ristoro den Weg ins le Passage zu zeigen.

Die nächsten Bilder sind Fotos von Angestellten und Kunden im le Passage:

Diese zwei Ladys heissen Atea und Vera, Atea ist die Freundin von Samko aka. DJ i-Scrach.

Vera ist die Freundin von Aret, er ist aus Armenien.

Samko aka. DJ i-Scratch ist der jüngere Bruder von Kay.

Den folgenden Video habe ich am 8. Juni’ 19 gedreht:

Auch eine coole neue Bekanntschaft ist Delija Momak.

Delija Momak ist serbisch und heisst junger Held, er ist wirklich ein junger Held im Esp.

Vom le Passage ging ich mit ihnen weiter ins Studio von Bloody und und Delija neben dem zeka.


Unten ein Foto von Delija, Bloody und mir.

Beide finden Eifach en geile Sich! än hammer Track. 🙂

Der Brunch am nächsten Morgen war wie immer herrlich.

Bekanntschaft mit Felix

Am Morgen den 8. Juni’ 19 machte ich auf der Morgenrunde Bekanntschaft mit Felix, dem freundilchen zeka-Nachbarn.

Felix ist ein sehr ‘gäbiger’ Mann denn als ich ihm erzählte, dass ich am 31. August in Casamea zieh worauf er gleich den Einfall dieses Beitragbildes mit mit den Rosen im Hintergrund hatte.


Mein Zimmer wird das Eck-Zimmer ob der Bank-Linth werden.

Die Geschichte ist die Folgende:

Rapperswil ist doch die Rosenstadt und weil ich am 31. August in meinen Heimatort am Zürichsee zurück zieh, dachte er gleich daran Ihn mit seinem 2,5 jährigen Labrador names Vitus und den Rosen im Hintergrund zu zeigen.

Rapperswil der idyllisch Ort am Zürichsee. 🙂

Ich freue mich immer mehr.

Nach dem Mittag habe ich noch mit Elena, einer sehr freundlichen Service-Angestellen im ristoro gesprochen und ich sagte Ihr dass ich später bei den bösen Arabern chille.

Sie bat mich darum ihr morgen die bösen Araber mal mit dem iPhone vorzustellen.