Eine dicke Lackschicht fördert die Haltbarkeit und ist gut für die Optik

Am Morgen den 8. September habe ich dem dritten Vogelhaus für die Familie Strub ein weiter Lackschicht angestrichen.

Um 13.15 Uhr habe ich Ergotherapie und danach arbeite ich an der Lukarne.

In Ergotherapie recherchierten wir nach etwas worauf ich soltz sein kann und den Rollstuhl zweitrangig macht.

Andreas Pröve

Danach arbeitete ich am nächsten Vogelhaus weiter.

Leider habe ich mich überschätzt denn ich kam noch gar nich zur Lukarne, dafür ist es eine besonders sauber Verarbeitung.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Um 17.30 Uhr rollte ich zum Nachtessen.

Vor dem Fun mit Andy hatte ich Gerade noch Zeit für ein Logotraining:

Bald habe ich mit Andy abgemacht,um im Mojo ins Wochenende einzusteigen.

www.ha-wear.com

Am Nachmittag plante ich die Lukarne

Am Abend den 6. September trainierte ich noch Logopädie.

Am nächsten Morgen habe ich im Atelier das dritte Vogelhaus für die Familie Strub zum zweiten mal Lackiert.

Am Nachmittag planen ich und Yves die Lukarne.

Am Nachmittag machten wir eine Kopie vom Abbundplan.

Yves liess mich heute alles selbständig machen, er sagt aus den eigenen Fehlern lerne man meisten.

Nächste Woche schaut er mein Vorhaben wieder an.

Das Vogelhaus habe ich auch noch mal lackiert.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Minestrone-Suppe und ein italienischer Hörnligartin, der aus Hörnli, Schinken, Mozzarella, Tomaten und Basilikum war.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie und mailte die youtube-links ins KSB.

www.ha-wear.com

Zwei Verzerungschutz-Balken brauchte die einteilig Bodenplatte

Am Abend den 5. September 2017 trainierte ich noch Logopädie und schickte die youtube links dem KSB.

 Am nächsten Morgen im Atelier wurde ich von Yves darauf hingewiesen, dass sich der Boden durch durch Witterung verzieht.

Mittels zwei Verzerungschutz-Balken wird dies verhindert.

Am Nachmittag habe ich noch Leimspuren mit dem Spachtel weg gespachtelt.

Dann kam ich schon zum Brandspuren einbrennen.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Mein nächstes Vogelhaus wird eine weiter Verbesserung, es wird mit Lukarne.

Am Donnerstag den 7. September zeichnen Yves und ich den Plan.

Yves sagte er lässt mich zeichnen und er gibt mir Anleitungen.

Als Abendessen hatte ich eine sehr spezielle, speziell leckere

Einen halben Aufschnitt-Teller hatte ich auch noch.

Am Abend trainiere ich wieder Logopädie, wie am Abend den 5. September 2017 auch.

www.ha-wear.com

Bin gespannt was Yves dazu meint?

Am Abend den 4. September 2017 als der Computer schon aus war trainierte ich noch Logo:

Am nächsten Morgen den 5. September 2017 habe ich im Atelier den Futterverteiler zuerst grob mit einer Japansäge zu gesägt und dann fein mit der Dekupiersäge.

Danach unter dem Kamin mit genug Leim und einer Schraube angemacht.

Als letzter Arbeitsschritt vom Morgen habe ich das Vogelhaus und den Boden wieder mit genug Leim und vier Schrauben verbunden.

Am Nachmittag Leime ich  den bereits am Morgen neu zugesägter Wandbalken, welcher nicht hielt erneut rein.

Zuerst sägte ich ein grösseres Wand-Holz genau auf die richtige Länge zu und Leimte es mit genug Leim rein.

Ich finde es ist ein klarer Fortschritt zu den ersten Vogelhäusern sichtbar.

Als nächstes kratzte ich Leimspuren mit einem Spachtel ab.

Dann dachte ich dass ich bis auf die Giebelabdeckung fertig bin, also habe ich einen neuen Abbauplan begonnen zusammen zusetzten.

Doch während des Teile sortieren wurde ich darauf hingewiesen, dass ich noch keine Deko-Rillen in den Kamindeckel eingefeilt habe.

Also habe ich je zwei oben und unten je vier links und rechts mit einer dünnen Feile die Rillen vor gefeilt.

Als die Rillen drin waren ging es ziemlich gut mit einer dickeren Feile ungefähr gleich Dekorillen ein zu feilen.

Um 16.00 Uhr war ich wie meist noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine klein klare Gemüse-Brühe,  einen halben Bündnerfleisch-Teller und ein Kirsch-Konfitüren Brot zu Dessert.

Um 20.30 Uhr beginne ich mit dem Logotraining.

www.ha-wear.com

Das nächste Vogelhaus gründlich schleiffen

Am Nachmittag den 3. September 2017 montierte mein Vater ein Zähler an der Ruderschaschiene.

Er positionierte die Microschalter.

Da er die Rudermaschiene nicht mitnehmen konnte, war es nicht einfach.  🙂

Er musste Improvisieren.

Das Zahlensystem entworfen, zusammen gelötet und den Mikroprozessor programmiert hat Urs Moser ein Foto folgt.

Ich muss ehrlich sagen:

Ich rudere überhaupt noch nicht nach Zähler.  🙁

Urs Moser ist der Prozess- und Kontrollsystem Spezialist der DrM.

Ich danke Urs Moser herzlich und habe ihn auf die Bestell-Liest der Vogelhäuser gesetzt.

Am Morgen den 4. September konzentrierte ich mich ausschliesslich  auf den Feinschliff, weil von Yves weiss ich dass der Feinschliff viel ausmacht.

Am Nachmittag  4. September 2017 habe ich am Nachmittag zum ersten Mal einer Fein Frässe gearbeitet. (bb)

Ich habe ein Stück des Unterdaches heraus geschnitten, obwohl es ziemlich sicher nicht nötig gewesen wäre.

Danach noch mit einer Feile schön geschliffen und um 16.00 Uhr war ich wie meist noch im Standing,

Zu Abend hatte ich eine

Ein wenig Geschwellti mit Käse und Sauerrahm hatte ich auch noch.

Um 23.00 Uhr liege ich in Bauchlage ins Bett und hoffe, dass ich durch schlafe.

Die Atmung am nächste Tag fällt mir dann wesentlich leichter.

Um 20.15 Uhr machte ich noch ein Logotraining, wo ich die youtube-Filme ans KSB mailte.

www.ha-wear.com

Am Sonntagmorgen eine Rollstuhl-Runde

Am Morgen vor dem Brunch drehte ich eine Runde die Pilgerstrasse hoch und wieder runter.

Anschliessend ass ich Brunch im ristoro.

Zuerst ein ordentliches Tablar und noch ein 3 Minuten und noch je zwei Scheiben gebratener Speck und Käse.

Danach trainierte ich Logopädie.

Am Nachmittag habe ich noch eine Runde gedreht.

Als ich wieder zurück kam war mein Vater schon bei der Rudermaschiene, am eine Zähler montiert.

Mehr dazu  morgen.

www.ha-wear.com

Mit Migi und Andy im Mojo

Am Abend den 1. September 2017 habe ich Migi und Andy im Mojo angetroffen.

Später kam noch Gabriel dazu.

Am Morgen danach richtete ich Medikamente und trainierte Logo.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde beim zeka dass ich schnell aus dem Regen komme, falls es wieder zu regnen beginnt.

Genau dies wahr auch der Fall.  🙂

Zu Abend hatte ich ein Käse-Küchlein und ein Stück Apfel-Zwetschgen-Wähe, von Vito`s Schwiegermutter, wo ich mich herzlich bedanke.

Um 20.15 Uhr schalte ich den Computer aus und trainiere noch ein wenig Logopädie.

Gerade mal die folgende Tastenkombination ausprobieren.

www.ha-wear.com

Die Korrekturarbeit lief wie ich wollte

Am Morgen habe ich wie am Tag zuvor geplant die oberste Ziegelreihe mit dem Spachtel noch mal weg gespachtelt

Mit dem Schleifklotz den Untergrund wieder flach geschliffen.

Leim aufgetragen und besser angepasste wie rein gedrückt.

Am Nachmittag versuche die andere Seite am Kamin noch.

Unter dem Kamin leimte ich noch zwei kürzere Schräge hin.

Im Standing war ich auch noch nur scheisse, dass es regnet das sieht nach Logoabend aus, wird wohl nix mit Fridaynight-fever.

  🙁

Zu Abend hatte ich einen halben Aufschnitt-Teller, eine kleine Tagessuppe und drei Stück Wassermelone von Don Vito.

Die Tagessuppe war noch vom Vortag.

Als Logotraining mailte ich drei YouTube-Filme ans KSB.

 

www.ha-wear.com

Bin mit der letzten Ziegel-Reihe nicht zufrieden

Am 31. August 2017 hatte ich nur Physiotherapie am Morgen, Michèle machte eine Spannungsregulation der Hals-Gewebestrukturen für eine freie Kopfdrehung beidseitig.

Momentan ist es sehr wirkungsvoll, fragt sich wie lange es anhält.

Am Mittag kam Susanne Rickenbach ich habe sie auf einen Salat eingeladen und sie schnitt mir die Haare 

Dies Mal ohne Enten-Füdli, finde ich sowieso gleich bis besser.

Im Atelier habe ich die oberste Reihe, auf der Kamin-Seite noch gedeckt.

Wenn ich`s jetzt so anschaue, bin ich überhaupt nicht zufrieden, dass bedeutet Morgen noch mal.

Im Standing war ich wie an den meisten Tagen um 16.00 Uhr.Zu Abend hatte ich eine Suppe,

Ein Waldfest: Was einfach ein roher Servilatt , ein Stück Käse und zwei Scheiben Brot ist.

Ein winziges Stück Schwarzwälder-Torte gönnte ich mir auch noch zur Feier des letzten Tages im August.

Am Abend trainiere ich noch Logopädie.

Letzte nacht habe fast die ganze in Bauchlage verbracht, ich finde  es fällt mir wesentlich leichter zu atmen.

Schlafen kann ich so ungefähr gleich schlecht.   🙁

www.ha-wear.com

 

Mit einer Schraubzwinge ein Ziegel rein gedrückt

Am Morgen den 29. August habe ich mit einer Schraubzwinge ein Ziegel sehr genau hinein gedrückt.

Schääri hatte heute Morgen leider keine Zeit, um das Vogelhaus anzuschauen, er hat gesagt Morgen sollte es gehen.

Das ist mir sowieso lieber.

Am Nachmittag den 29. August war ich im Vergleich zum Vortag schneller und habe die die Holz-Ziegel gleich sauber aufgeleimt.

Also musste ich noch weitere Holz-Ziegel mit der Dekupier-Säge zu sägen.

Als ich genug Holz-Ziegel hatte, habe ich die zweite Reihe auch noch angeleimt und mit einem Holz auf das Vogelhaus gezwungen.

Dann war noch genug Zeit bis zur Bewohnersitzung, um noch am Vogelhaus Verbesserungen zu machen.

Ich sehe eine eindeutige Verbesserung zu den bisherigen Vogelhäusern und auch Yves bestätigt es.

Nämlich die Schrauben welche die Wände zusammen hält noch mal hinaus drehen, mit einem Ausreib-Bohrer die Löcher ausreiben und die Schrauben wieder hinein drehen bis der Schrauben-Kopf versenkt ist.

Um 16.15 Uhr war noch Bewohnersitzung.

Danach gab es gleich das Nachtessen.

Zur Vorspeise eine Spinatcreme-Suppe und als Hauptspeise einen halben America-Pouletsalat.

Logopädie trainierte ich die meisten Abende:

Um 20.00 Uhr schaue ich noch die Logo-Videos und dann mach ich mich noch auf eine Abendrunde zum KSB.

Bis ich um 22.30 Uhr ins Bett in Bauchlage liege.

Die Letzte Nacht konnte ich in Bauchlage nicht einschlafen, hoffentlich kann ich diese Nacht wieder in Bauchlage schlafen.

www.ha-wear.com