Angeschaut wie ich mich selbständig Lagere

Gestern Abend den 11. Juni 2017 war ich wieder im Restaurant Barregcenter, auf ein Schwepp`s Tonic.

Danach lag ich noch in Bauchlage.

In der Physiotherapie am 12. Juni 2017 schauten wir an wie ich mich selbständig lagere (bb.) und die Lagerungskissen müsste ich zuvor am Bett unten rechts deponieren.

Ich denke aber ich bin leider noch weit davon entfernt, weil ich bin Realist und sonst wäre die Chance gross dass ich enttäuscht bin.

Wenn das Gegenteil eintreffen würde, wäre ich dafür umso glücklicher.

Im Atelier arbeitete ich am Turm für die Weihnachtsdeko weiter.

Heute war in der Morgenpause der Abschiedsapéro von Markus Fritschien, dem Leiter Arbeit und Ausbildung.

Um 16.000 Uhr war wie meisten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Tagessuppe und einen kalten Fleischkäse.

Als ich am Abend noch nach Baden wollte habe ich dicke Regenwolken gesichtet, also bin ich gleich wieder umgedreht.

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Glaube Michèle hat die falsche Vorstellung wieso ich Physiotherapie mache

Am Morgen den 29. Juni 2017 arbeitete ich am Geschenk für meinen Vater zum 60. Geburtstag.

Um 14.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Michèle, Sie machte bei mir eine OAA-Therapie, was aber bei mir im Moment mehr zur Vorbeuge als zur Behandlung gedacht war.

Ich muss ihr glaube ich mal sagen dass das zur Zeit nicht nötig ist. 

Weil ich im Moment keine Schmerzen mehr habe.  🙂

Danach wollte ich am Schild den Schriftzug einbrennen.

Doch leider mussten wir das Einbrennen auf morgen verschieben und uns auf anleimen des dritten Turmes beschränken.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Jetzt gehe ich noch in den Taperia Corner aber leider glaube ich Mara ist schon ein wenig zu häftig für mich, oder noch.  🙂

aber vielleicht triff ich noch Paulo an.

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Mara ist ein riesen Füür

Kompliment, Mara ist erst seit einem Jahr in der Schweiz und kann schon ziemlich gut Deutsch.

Am Am Morgen den 22. Juni 2017 habe ich am Geschenk für meinen Vater weiter gearbeitet.

Es ist nur ein Show-Objekt, aber ich weiss mein Vater wird es sehr freuen.

 

Um 13.40 Uhr habe ich Physiotherapie bei Michèle..

Sie ist eine sehr durchdachte Therapeutin und auch Craniosacral Therapeutin.

Danach arbeitete ich bis 16.00 Uhr am Geschenk weiter und dann war ich noch im Standing.

Nach dem Nachtessen gehe ich wieder zu Mara.

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Kam mir vor wie an den Freitagen

Auf dem Beitragsbild ist die süsse Mara aus Bolivien und ich vor dem Taperia Corner.

Am Abend den 14. Juni rollte ich wieder selbständig durch Baden vom Bahnhof zum Taperia Corner und  über den Laden 5 wieder zum Bahnhof.

Am Nachmittag  hatte ich zuerst Physiotherapie.

Michèle ist im Bezug auf meine Situation eine sehr gute Physiotherapeutin, weil sie sehr viel Erfahrung mit Erwachsenen in der Neuroreha hat.

Am 15. Juni 2017 behandelte sie meine asymmetrisch eingeschränkte endgradige Schulterbeweglichkeit.

Danach trainierte ich Logopädie:

Bald kommt mein Vater mit  Michael Hartnagel der auch ein Vogelhaus von mir bestellt hat, aber nur selten in der Schweiz ist.

Mein Vater sagt: Er ist der härteste Aussendienst-Arbeiter, mit der grössten Erfahrung in der DrM AG.  🙂

Wir assen in der Pizzeria Gotthardo zu Abend.

Danach schauten wir noch bei Mara vorbei wo es dann begann zu regnen.

Wir dann aber in der Taperia drin zu Ende Tarnken und uns dann auf den Nachhauseweg machten.

Dieses Foto finde ich sehr gut.

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Die Sparren vom nächsten Vogelhaus

Am Morgen habe ich die Sparren gemach.

Natürlich mit genug Leim und einer Schraube.

Um 13.40 hatte ich Physiotherapie bei Michèle.

Ich benutzt den Galileo.

Anschliessend war  ich im Atelier und habe Teile für eine Wand für`s Strubä zugesägt.

Im Standing war ich auch und zu Abend hatte ich eine halbe Mais-Pizza und eine kleine Karotten-Suppe.

Nach dem Nachtessen machte ich Logotraining.

Nach dem Logotraining drehe ich wieder eine Abendrunde zum Mc.

Das Vogelhaus wird noch besser

Am Abend den 31. Mai 2017 war ich noch im Mojo und habe ein Fanta getrunken.

Der Bereich um den Kamin war eindeutig eine Schwachstelle am Vogelhaus, dank Schääri ist das jetzt Vergangenheit.

Schääri hat um den Kamin auch zu gekittet. (bb)

Am Morgen habe ich auch die Ortladen ähnlich Gesägt, Nur ähnlich weil es aufgehen musste mit den Zacken am Ortladen.

Dazu möchte ich ein Satz von Yves schreiben:

Eine Japansäge ist ein Präzisions-Wekzeug und nichts zum umä `Purä`.

Um 13.40 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Michèle.

Michèle findet ich schaue gut zu meiner Gesundheit.

Sie findet die Fussbretter von meinem Vater auch sehr gut.

Im Atelier habe ich die Brandspuren eingebrannt.

Un 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich voll luxuriös zwei kleine Lammkotelett`s vom feinsten.     Grilliert vom zukünftigen zeka-küché David.

Um 20.00 Uhr mache ich das selbe wie fast jeden Abend im Sommer.

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Der Feinschliff verbessert die Optik vom Vogelhaus stark

Am Abend den 17. Mai 2017ach dem Schlummertrunk im Mojo trainierte ich noch Logopädie.

Am nächsten Morgen schliff ich dem nächsten Vogelhaus die Leimspuren noch ab.

Am Nachmittag im Atelier gab mir Yves den Tipp, die oberste Ziegelreihe noch mal ab zu `puurä` und morgen frisch zu leimen, weil die Reihenfolge am Schluss nicht mehr regelmässig war.

Um 13.40 Uhr kam Michèle bei mir aufs Zimmer um zu schauen ob ich mich selbständig auf den Bauch drehen kann.

Sie sagte genau so habe sie sich das vorgestellt und riet mir an mich hin und wieder in Bauchlage zu drehe wegen den folgende Vorteilen:

  • Es erweitere die Lungenbelüftung und Zwerchfellarbeit
  •  Mobilisation rumpfnaher Gelenke in Bauchlage

Ich möchte noch hinzufügen, nur so wird mein Gesäss zu 100% entlastet.

Jetzt habe ich die oberste Ziegelreihe noch mal regelmässiger begonnen.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing und um 17.30 Uhr gab es zu Abend.

Eine Wurstwege und eine kleine Rüäbli-Suppe.

Um 20:00 Uhr möchte ich mich auf den Weg ist Mojo auf einen Gute Nacht-Tee.

Nach dem Mojo filme ich noch ein Logotraining was ihr morgen schauen könnt.

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Eine echte Kupfer Giebel-Abdeckung

Am 11. Mai 2017 am Mittagessen brachte Schääri die Giebelabdeckung bereits mit, genauere Anpassungen mu

Weitere Verbesserungen werden sein: Wie ihr auf dem Foto oben sehen könnt, den sehr Edlen Abschluss des Giebels und der Giebel wir nicht mehr Aufgenagelt, sondern angekittet.

Yves sagt Mitte nächste Woche werde ich so weit sein.

Schääri sagt aufnageln sei völlig veraltet.

Ich vermute, an Yves gefällt diese Aussage besonders.    🙂

Um 13.40 Uhr habe ich Physiotherapie und danach decke ich das Dach weiter.

Wo ich mich selbständig in Bauchlage zu drehen trainierte und Michèle kommt nächste Woche zu mir ins Zimmer um zu schauen ob ich das selbständig kann.

Denn wenn ich das selbständig könnte, wäre diese bereits die erste Verbesserung dank Michèle.

Nachher leimte ich weiter Holzziegel auf.

Ich denke Morgen wird das Dach fertig.

Im Standing war ich auch und um 17.30 Uhr gab es zwei Wienerli im Teig und eine kleine Karotten-Suppe.

Am Abend trainierte ich wie fast jeden Abend noch Logopädie:

Frau Rack riet mir per Mail die Karten nicht zu mischen, weil die Karten jeweils einen anderen Fokus habe.

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Mein erster Lieferant

Ein Kollege den ich vom Mittagessen kenne ist Spengler, er bot mir an Kupfer-Giebel für meine Vogelhäuser zu spenglen.

Er hat auch ein Vogelhaus bestellt uns heisst Schäri.

Ein Freund von Schäri hat auch eins bestellt namens Ernst.

Mit ihm iss ich auch manchmal zu Mittag und er ist Förster.

Am Morgen den 4. Mai arbeitete ich an ersten Satteldach mit Überhang weiter, was klar detaillierter ist.

Um 13.30 Uhr habe ich Physiotherapie bei einer neuen Therapeutin names Michèl.

Sie sagte dass sie sich mehr als mein Coach sehe und mich dabei unterstützen möchte,

meinen aktiven Alltag bei zu behalten und noch aktiver zu gestallten.

Danach arbeitete ich im Atelier am Vogelhaus weiter.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich einen Kartoffelsuppe und ein Salami-Teller.

Um 21.00 Uhr beginne ich mit dem Logotraining welches ihr morgen auf meinem Blog hören könnt.

Ich weiss dass es nicht sehr interessant ist mein Logotraining zu schauen, aber ich mache die Filme fürs KSB und darum kann ich sie auch gleich in meinem Blog zeigen.

www.schu.org

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Das Unterdach vom ersten Satteldach mit Überhang

Am Morgen habe ich die weniger aufwendige Hälfte des Unterdaches gedeckt.

Am Nachmittag hatte ich zum letzten mal Pysiotherapie bei Rahel, darum haben wir im ristoro was getrunken und sie machte mir als erste Therapeutin ein Geschenk zum Abschied.          🙂

Nämlich ein Buch mit Inspirationen für Vogelhäuser und dazu noch eine voll coole 3D-Karte die jetzt am Gestell in meinem Zimmer  hängt.

Um 15.30 Uhr hatte ich Logopädie im KSB.

Frau Bruggisser gab mir neue …k!-Worte und sagte mir noch Mal:

Hut ab von meiner unglaublichen Trainingsmotivation.

Nun habe wir keinen nächste Termin vereinbart und jetzt wird versucht ob ich völlig selbständig Logopädie im Zeka trainieren kann und einfach youtube-Filme dem KSB mailen und sie geben mir von Zeit zu Zeit eine Rückmeldung.

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