Das nächste Vogelhaus hat einen völlig anderen Futter-Einlass

Am Nachmittag wurde ich darauf hingewiesen dass ich besser die Sparren ob den Wänden aufgeschraubt.

Als nächstes habe ich den den ersten Viertel der  Innenwand vom Dachgeschoss aufgeleimt.

Was wegen dem Futtereinass alles andere als einfach war.

Um 16.00 Uhr war ich wie fast immer 30 Minuten im Standing.

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Soll mir besser überlegen was mir Freude bereitet

Am Morgen den 23. April 2018 gab mir Tanja in Ergotherapie eine Beige Karten und ich sollte mir eine oder mehrere davon aussuchen und eine Geschichte dazu erfinden, die drei Bilder auf dem Beitragsbild habe ich ausgesucht und meine Geschichte war:

Mit viel Fantasie, meine Reha von Anfang bis zum Schluss.    🙂 🙂

Auf dem linken Bild sieht meine Situation nach dem Unfall, wie ein Gefangener.

Obwohl ich im Nachhinein denke, ein Gefangener ist sehr harmlos Ausgedrückt ich war fast tot, im Komma und musste Intubiert werden.  🙁

Tanja riet auch, besser zu überlegen was mir was mir Freude bereitet und anderes auszuprobieren.

Der Schluss ist auch mit sehr viel Fantasie, ich auf einem fliegenden Teppich was mein Rollstuhl symbolisieren soll denn ich voll beherrsche.

Denke aber auch dass ich noch viel besser wird.

Obwohl ich sagen muss dass ich wirklich immer besser unterwegs bin.

Neurotraining am Computer machten wir auch noch, wo Tanja in Ballonjagt sah dass meine Reaktion nicht schlecht ist und ich gleichzeitig den andern Auftrag noch lesen konnte.

Der folgende Brief kam am 23. April 2018 per Post:

Am Nachmittag habe ich die Zero-Flagge abgeschlossen.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie, wo ich eine deutliche Verbesserung höre.

Dazu muss ich auch klar sagen, dass kann Morgen leider schon wieder ganz anders sein.

Ich sollte aber immer gleich gut sprechen können.

Morgen um 16. 00 Uhr habe ich endlich wieder einen Termin für ins Standing.

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Am Nachmittag wollte ich mit der Innenverkleidung beginnen

Am Morgen den 18. September 2017 habe ich das Gerüst der 4. Wand zusammen geschraubt.

Am Nachmittag beginne ich mit der Innenverkleidung.

In der Mittagspause trainierte ich auch Logopädie.

Am Nachmittag bin ich nicht so weit gekommen, wie ich erwartet hätte, dafür wird es noch sauberer verarbeitet.

Am 19. September 2017 mache ich wahrscheinlich die Signatur in eine Wand.

Weil ich dann die Wand noch auf den Tisch legen kann und so wesentlich besser Signieren als wenn die Wände schon stehen.

Vermutlich brenne ich ein Signet von mir mit einem Lötkolben ein.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Folgendes:

Auch diesen Abend trainierte ich noch Logopädie:

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Bin gespannt was Yves dazu meint?

Am Abend den 4. September 2017 als der Computer schon aus war trainierte ich noch Logo:

Am nächsten Morgen den 5. September 2017 habe ich im Atelier den Futterverteiler zuerst grob mit einer Japansäge zu gesägt und dann fein mit der Dekupiersäge.

Danach unter dem Kamin mit genug Leim und einer Schraube angemacht.

Als letzter Arbeitsschritt vom Morgen habe ich das Vogelhaus und den Boden wieder mit genug Leim und vier Schrauben verbunden.

Am Nachmittag Leime ich  den bereits am Morgen neu zugesägter Wandbalken, welcher nicht hielt erneut rein.

Zuerst sägte ich ein grösseres Wand-Holz genau auf die richtige Länge zu und Leimte es mit genug Leim rein.

Ich finde es ist ein klarer Fortschritt zu den ersten Vogelhäusern sichtbar.

Als nächstes kratzte ich Leimspuren mit einem Spachtel ab.

Dann dachte ich dass ich bis auf die Giebelabdeckung fertig bin, also habe ich einen neuen Abbauplan begonnen zusammen zusetzten.

Doch während des Teile sortieren wurde ich darauf hingewiesen, dass ich noch keine Deko-Rillen in den Kamindeckel eingefeilt habe.

Also habe ich je zwei oben und unten je vier links und rechts mit einer dünnen Feile die Rillen vor gefeilt.

Als die Rillen drin waren ging es ziemlich gut mit einer dickeren Feile ungefähr gleich Dekorillen ein zu feilen.

Um 16.00 Uhr war ich wie meist noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine klein klare Gemüse-Brühe,  einen halben Bündnerfleisch-Teller und ein Kirsch-Konfitüren Brot zu Dessert.

Um 20.30 Uhr beginne ich mit dem Logotraining.

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Den nächsten Kamindeckel beendet

Am Morgen habe ich den Kamin-Deckel für das dritte Vogelhaus der Familie Strub beendet.

Am Nachmittag wurde ich unsicher ob oben der Deckel zu kurz ist, aber so wie ich Yves kenne kann er den Deckel noch retten.

Danach habe ich noch die ersten zwei Reihen des Dach`s gedeckt, bis ich um 16.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich eine eine sehr leckere Gemüse-Bouillon und einen Aufschnitt-Teller.

Ich Ich bin überrascht wie wenig Anstrengung ich für dieses Logotraining benötigte, ich denke mein stetiges Training zahlt sich langsam aus.

 

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Der Feinschliff verbessert die Optik vom Vogelhaus stark

Am Abend den 17. Mai 2017ach dem Schlummertrunk im Mojo trainierte ich noch Logopädie.

Am nächsten Morgen schliff ich dem nächsten Vogelhaus die Leimspuren noch ab.

Am Nachmittag im Atelier gab mir Yves den Tipp, die oberste Ziegelreihe noch mal ab zu `puurä` und morgen frisch zu leimen, weil die Reihenfolge am Schluss nicht mehr regelmässig war.

Um 13.40 Uhr kam Michèle bei mir aufs Zimmer um zu schauen ob ich mich selbständig auf den Bauch drehen kann.

Sie sagte genau so habe sie sich das vorgestellt und riet mir an mich hin und wieder in Bauchlage zu drehe wegen den folgende Vorteilen:

  • Es erweitere die Lungenbelüftung und Zwerchfellarbeit
  •  Mobilisation rumpfnaher Gelenke in Bauchlage

Ich möchte noch hinzufügen, nur so wird mein Gesäss zu 100% entlastet.

Jetzt habe ich die oberste Ziegelreihe noch mal regelmässiger begonnen.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing und um 17.30 Uhr gab es zu Abend.

Eine Wurstwege und eine kleine Rüäbli-Suppe.

Um 20:00 Uhr möchte ich mich auf den Weg ist Mojo auf einen Gute Nacht-Tee.

Nach dem Mojo filme ich noch ein Logotraining was ihr morgen schauen könnt.

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Der nächste Riegelbau wird noch besser

Am Abend den 18. April 2017 machte ich die erste Abendrunde zum KSB von diesem Jahr.

Danach trainierte ich weiter Logopädie.

Am 19. April 2017  sägte ich drei Ortladen aus.

Die Aufhänge-Leisten habe ich ausgesägt und Dekorations-Rillen eingefeilt.

Um 16.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend ass ich wieder eine Suppe und ein Aufschnitt-Teller und eine sehr gut, aber scharfe Suppe.

Logotraining von diesem Abend:

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Untersuchung im Universitätsspital Zürich

Am Morgen den 5. April 2017 fuhr ich mit meinem Vater ins Universitätsspital Zürich und leider hatte es Stau.

Mit 30 Minuten Verspätung wurde mir durch die Nase in den Mund geschaut.

Um 13.15 Uhr habe ich Physiotherapie.

Ich habe nur noch ein mal nach den Frühlingsferien bei Rahel Therapie, denn dann beginnt Sie ihren Traumberuf als Bio-Landwirtin.  🙂

🙂

Im Atelier habe ich am dritten Vogelhaus für s`Strubä weiter gearbeitet.

Danach war ich noch im Standing.

Nach dem Nachtessen trink ich noch einen Schlummi im Daon.

Nach dem Nachtessen trainierte ich weiter Logopädie.

Aber nun wird`s Zeit für einen Schlummi nach einem Tag mit Zuversicht.

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Die nächste Innenwand-Verkleidung des Riegelbau`s

Gestern Abend war Fondueplausch mit musikalischer Unterhaltung.

Am Morgen den 17. Februar habe ich die 3. Wand des Riegelbau`s gemacht.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Zuerst riss ich ein breites Blatt sauber schmäler und danach klebte ich es auf den Tisch.

Tanja sieht einen deutlichen Fortschritt in der Umsetzung der  einzelnen Arbeitsschritten.

Im Atelier begann ich am Nachmittag mit einer Halloween-Maske.

 Die so ähnlich aussehen wird wenn sie fertig ist.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich einen Bündnerfleisch-Teller, eine Zughetticréme-Suppe und ein wenig Fruchtsalat.

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Feinschliff meines ersten Riegelbau`s

Um 13.15 Uhr hatte ich Physiotherapie, deshalb fasste ich mich kurz und bündig.      🙂

Um 13.30 Uhr hatte ich Physiotherapie wo ich mich am Theravital aufgewärmt habe.

Danach hat Rahel noch auf der Liege meine Beine gedehnt.

Anschliessend im Atelier habe ich 2 von 3 Pfetten angeleimt und im Standing war ich auch.

Zu Abend hatte ich eine kleine Suppe

und ein Wurst-Käse Salat.

 

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