Besuch bei meinem Vater am 1. Mai’ 21

Am Samstag den 1. Mai’ 21 bin ich im Rollstuhl an den Bahnhof Rapperswil gefahren.

Vorbei an einem sehr modernen Hotel.

Danach im Zug nach Uerikon.

Wo wir wieder jassten und mexikanisches Essen bestellten was auch das Beitragsbild ist.

Ich finde die Suppe war sehr lecker, Poulet-Kokosnuss.

Das Dessert war ein Tartuffo.

Zurück ins Casamea fuhr ich bei meinem Vater im Auto, weil es regnete.

Besuch bei Müätsch über den Meienberg und Ausflug mit Ivo

Am Samstag den 29. November’ 20 machte ich einen Besuch bei Müätsch über den Meienberg.

Vielleicht bilde ich mir das nur ein aber ich habe das Gefühl, dass es mit Winterklamotten anstrengender ist im Rollstuhl zu fahren.

Diese Aussage ist für mich unlogisch, habe ich aber auch schon von Tinu Senn gehört.

Tinu ist auch im Rollstuhl und hat glaube ich viel Erfahrung.

Bei Müätsch gab es Nudeln mit Fleisch und Brocolli.

Zum Dessert ein Zimtstern in Glaceform.

Am Abend war ich noch kurz im Lo! und trank ein Sake mit Micele.


Mit Ivo ass ich im Sternen in Öttwil am See zu Abend.


Wir assen gemeinsam eine warme Platte zur Vorspeise, als Hauptspeise genoss ich ein Cordonbleu mit Pommes und zum Dessert gönnte ich mir noch ein Marronikuchen mir Meringues.

Von Müätsch bekam ich ein Adventskalender.

Lui und Roberto im Lo! angetroffen

Am Abend den 20. November’ 20 war ich noch im Lo! und genoss einen gemütlichen Abend mit Lui und Roberto.

Am 21. November’ 20 hatte ich im Casamea zu Mittag.

Um 13.30 Uhr fuhr ich im Rollstuhl ins Rare und trank eine

Danach rollte ich weiter an den oberen Gubel zu Müätsch auf ein Fondue Chinose mit leckeren Beilagen.

Danach fuhr ich im Bus ins Lo! auf einen Berlinerluft Mojito.

Rohrschellen montiert

Am Nachmittag den 16. August’ 20 pilgerten ich und mein Vater nach Einsiedeln.

Bevor wir aber das Kloster besichtigten, schauten wir uns die Skisprungschanze an.

Ich muss sagen wirklich gigantisch.

Auf dem Nachhauseweg haben wir in Horat’s Alpenbeiz abendgegessen.

Ich ass das selbe wie mein Vater, ein Alpenburger mit Pommes.

Zum Dessert hatte ich ein Schokoküchlein mit Vanilleglace und Sahne.

Der Abzug der Küche ist auch ziemlich Clever plaziert, der Abzug der Küche bläst nämlich genau auf die Kundschaft.

Am nächsten Tag schaurbte 🙂 ich Rohrschellen zusammen.

Zu Mittag gab’s einen kleinen Salat, Poulet mit voll edlem Reis und Kohl, und eine Buchstabensuppe.

Die Buchstabensuppe ist einfach immer noch ein Highlight.

Manuel auch ein gäbier Leiter sagte: Ich habe viele Rohrschellen montiert.

An diesem Tag putzte noch ein chilliges Fensterputzteam die Fenster.

Ausflug zum Baumwipfelpfad in Mogelsberg

Am Sonntag den 12. Juli’ 20 war ich mit Ivo auf dem Baumwipfelpfad in Mogelsberg im Neckertral.

Auf dem Beitragsbild schaue ich aber von ein Wenig niedriger wie 45 Meter hinunter.

Der Baumwipfelpfad ist wirklich ein gigantische Brücke.

Auf dem Baumwipfelpfad hatte es viel verschiedene Info-Tafeln wie zum Beispiel über den Specht und die Weisstanne.

Danach habe ich mit meinem Vater im ristaurante i due fratelli in Wattwil zu Abend genossen.

Am Montag den 13. Juli’20 arbeitete ich zuerst am Schreibtisch-Möbel und muss sagen, es wird wesentlich besser als erwartet.

Man muss bedenken, dass man nur die Seiten aus einem Katalog braucht, einer rechteckige Holzleiste und Weissleim.

Mehr bracht man nicht.

Es braucht einfach sehr lange, wenn ich es vergleiche zu den Holzarbeiten die ich bereits machte.

Am späten Nachmittag bei Physio Greter machte ich einen selbständigen Transfer auf die Liege.

Danach habe ich gleich mit einer Mobilisationsübung begonnen.

Das Ziel dieser Übung ist nicht dass es streng ist sondern den vollen Bewegungsumfang zu erreichen.

Flexibar schwingen ist nicht so einfach wie es aussieht, vor allem mit diesem nicht.

Ich hatte mal einen mit dem ging es viel einfacher.

www.ha-wear.com

BBQ beim Vita

Am 9. Juli’ 20 machte das Casamea ein BBQ an einer Feuerstelle beim Vita.

Nach dem Frühstück fuhr ich los zum Vita.

Wo das Casamea an einer Feuerstelle ein ausgiebiges BBQ machte.

Der Rückweg kam ich mir irgendwie schneller vor.

Danach war ich noch im Atelier am weitere Papierrollen vorbereiten.

Zu Abend gab es Flammkuchen.

Am Abend arbeite ich weiter an der Buchzusammenfassung: Mit 50 Euro um die Welt.


Erneut im Quimby

Am 30. Januar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich wieder im Bürocenter und habe die Excel-Tabelle fertig abgeschrieben.


Am Mittag ass ich wieder mit Giovanni.

Drehte aber im Anschluss eine Mittagsrunde in Winkeln.

Am Nachmittag war ich im Textil-Atelier.

Ich arbeitete nämlich das erste mal mit einer Industrie-Maschine.

Die Leitung sagt dass die Linien immer gerader wurden.

Das Nähatelier ist sehr gut ausgerüstet, es hat drei Industrie-Maschinen.

Es verkauft auch Produkte an die folgenden Shops.

Formidabel in St.Gallen

Claro in St.Gallen

riri mayer in St.Gallen

Natürlich verkauft das Quimby Huus auch an Märkten und im eigenen Verkaufsladen.

Bereits um 07.45 Uhr habe ich das Beitragsbild gemacht

Das Beitragsbild machte ich nachdem mir am Morgen die Nachtwache die Kleider und so ins Bett legte und wieder raus ging.


Jeden Dienstag ist Ausflugstag.

Weil diesen Dienstag den 29. Oktober’ 19 schlecht Wetter ist, wollte das Casamea zuerst ins Kino, aber es laufen keine sehenswerte Filme.


Wir waren im Zug das Seedamm-Center besichtigen.

Gewisse jugendliche würden sagen, ins Seedi go hängä. 😉

Am Ende tranken und assen wir noch was im Spiga.

Am 30. Oktober’ 19 habe ich meine erste Ergotherapie seit ich im Casamea bin.

Besichtigung des Kloster Einsiedeln

Am Dienstag den 22. Oktober’ 19 besichtigt das Casamea das Kloster Einsiedeln.

Zu Mittag gab es Schwienzbratwurst mit Kartoffelgratain im Casamea.

Nachdem Mittagessen rollten wir direkt zum Bahnhof Jona, wo wir im Zug nach Rappi fuhren.

In Rappi sind wir umgestiegen um im Zug nach Einsideln zu fahren.

Vom Bahnhof rollten wir zum Kloster.

Leider waren sehr viel Pflasterstein und deshalb war es sehr mühsam und ich liess mich viel schieben.

Wir besichtigten das Gebetshaus.

Ich denke es gab Mönche für die war das Kloster ein Lebenswerk also sie widmeten am Bau des Klosters ihr Leben, der Art aufwendig ist das Kloster gebaut.

Natürlich gab es ein Klosterladen.

Anschliessend fuhren wir wieder im Zug zurück.

Ins Casamea an der Molkereistrasse 1.

Die Olma war der Hammer!

Auf dem Beitragsbild sind die voll chillige Pflegerin Shary und ich an der Olma.

Das ist Reto er ist der Freund von Shary, er Zimmermann und sagt ich leiste eine gute Arbeit.

Gereist sind wir im Zug.

Zuerst besichtigte ich kurz Werkzeuge und so.

Auf dem folgenden Foto sehen wir von Links nach Rechts Sabina, Yvonne, mich und Cindy.

Habe dann aber doch in der Degustations-Halle einen längeren Stop eingelegt.


Bei der Degustations-Halle war ein riesen Andrang! 🙂

Sehr leckere Gin-Stängeli kostete ich auch.


Am Abend war ich wieder im Thai-Restaurant von Jona und machte Bekanntschaft mit Brigitte, Verni und Urs.


Die Dame oben am Tisch heisst Yvonne und ist die Geschäftsführerin.

Eine sehr leckere Mango-Creme habe ich noch spendiert bekommen.

Am Sonntag den 13. Oktober’ 19 ass ich bei Müätsch Raclette und Karamell-Köpfchen, beide Speisen waren mit einer Ananns-Scheibe verfeinert.

Hin und zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.