Trick zur Nervenaktivierung

Am 10. April’ 21 bevor ich bei Müätsch Nachtessen war, machte ich eine lange Rollstuhl-Runde ins Wohnheim Balm.

Da zeigte mir ein Mann der anonym bleiben möchte, einen Trick zur Nervenaktivierung.

bb.

Es ist zwar fast nicht zu glauben aber da ist was dran: Ich fand ich war so angespannt und jetzt bin ich viel lockerer, das ist jetzt auf das Rollstuhl fahren bezogen.

Zudem spreche ich jetzt auch klarer und klar lauter, bei der Rollstuhl-Runde am Greifensee entlang konnte ich meinem Vater in voller lautstarke rufen:

Er soll jetzt das Beitragsbild machen, er sei erschrocken. 😉

Im Casamea gab es Bratwurst an Zwiebelsauce mit selbst geraffelter Rösti zu Mittag, alles Handarbeit.


Natürlich mit Salat.

Am Nachmittag war ich zuerst im Atelier vom Casamea, weiter am Sterbebegleiter schleifen.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei einer neuen Praktikantin namens Hanna.


Am Anfang dehnte und mobilisierte ich meine Schultern, was im Rollstuhl logischerweise sehr wichtig ist.

Als nächstes mobilisiert ich meine Schultern mit dem Theraband.

Zum Schluss machte Hanna mir eine Triggerpunkt-Massage am Musculus Trapezius.

Um die Muskulatur zu lösen, denn im Extremfall kann diese Muskelverspannnung sogar zu Kopfschmerzen führen.

Ich vermute mir kam ein Luftzug an den Nacken.

Habe auf der Morgenrunde Siggo mit Melia Gebert angetroffen

Am Abend den 14. September’ 20 genoss ich in Sams Caffe die Gesellschaft von Feri und Shelco.

Danach rollte ich weiter in den Stall und genoss eine sehr interessante Schorle.

Am nächsten Morgen machte ich eine Rollstuhl-Runde Richtung Vita-Parcous.

Auf dem Rückweg traf ich Siggo mit Melia. bb.

Am Nachmittag ruderte ich und kleisterte einen sehr sauber gekleisterten Blumentopf zu ende, der jetzt vom Casamea verkauft wird.

Nach der Arbeit am Blumentopf stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Flammkuchen.

Fast so gute Arbeit wie im zeka

Am 4. Februar’ 20 war ich wieder in St. Gallen Winkeln.

Im Quimby-Huus.

Am Morgen kam ich gleich auf die Pause.

Wo mir der sehr coole und nette Giovanni einen voll chilligen, verspäteten z’Nuni zubereitet.

Apfel-Schnitzer mit Trauben, ohne Kern.

Anschliessend war ich im Bürocenter, wo ich eine Versandbereit für den OVBW machte.

Auf diesem Foto sehen wir Alexandra, die wie ich die selbe Arbeit machte.

Nämlich den OVBW-Katalog auseinander nehmen und den Umschlag wieder verwenden und den Inhalt auf dem die Jahreszahl steht auf das aktuelle Jahr wechseln.

Am Nachmittag habe ich wie im zeka mit der Decoupiersäge gerabeit, leider wars aber schon eingezeichnet.

Auf dem Beitrags Beitragsbild sieht man mich an der Decoupiersäge arbeiten.

Was es ist möchte ich noch nicht zeigen, aber bald ist Valentinstag.

Zurück bin ich wieder im Tixi.

Selbständiges Training bei Greter und Physio bei Katja

Am Montag den 27. Januar putze ich wie jeden Montag mein Zimmer, trainiere ich selbständig bei Greter und um 17.00 Uhr habe ich noch Therapie Katja.

Das Bett wurde abgezogen.

Ich habe Staub gesaugt und anschliessend aufgenommen.

Mein Bett wurde von der Pflege frisch bezogen.

Anschliessend trainierte ich selbständig bei Greter. bb.

Um 17.00 Uhr hatte ich noch Therapie bei Katja.

Sie bewegte mein Gelenke durch und dehnte meine Muskulatur.

Die ersten Physio-Thermine fürs nächste Jahr vereinbart

Auf dem Beitragsbild sehen wir Claudia von Physiotherapie Greter am die ersten Physiotermine nächstes Jahr notieren .

Am Montag den 18. Dezember’19 hatte ich Ergotherapie, wo ich das folgende Blatt darüber selbständig erstellte:



Link zur homepage von Ornabo:

www.naefspiele.ch/de/produkt/ornabo/

Um 16.45 Uhr drehe ich noch eine Rollstuhlrunde.



Wo ich spontan physio-greter vorbei schaute, Termine vereinbarte und noch ein wenig selbständig trainierte.

Zu Abend hatte ich eine Brokkolicreme-Suppe.


Das zweite Weekend im Casamea

Am Abend den 14. September’ 19 war in meiner neuen Stammbar und machte Bekanntschaft, mit der sehr hübschen Helena die meistens am Samstag Abend im Stall arbeitet.

Dazu möchte sagen das war 100 pro wegen meiner ziemlich stylischen Frisur.

😉

Am Morgen den 15. September’ 19 genoss ich den ersten Casamea-Brunch. (bb.)

Um 13.30 Uhr drehe ich mal eine Runde in der neuen hammer Rollstuhl-Location.

Bilder hoch laden funktionierte wieder den Tag durch nicht

In der Mittagspause und nach dem Atelier konnte ich keine Bilder ins Internet laden.

Am Abend funktionierte es auf einmal wieder.

Am Morgen den 14. August habe ich angefangen Insektenhotels zusammen zu schrauben.

Am Morgen habe ich ein kleines Insektenhotel ohne Rückwand zusammen geschraubt.

Am Nachmittag machte ich wieder diese Arbeit bei denen Flo froh war dass ich gleich den ganzen Nachmittag machte.


Nämlich Läden für Insektenhotels.

Läden werden diese roten Brettchen im oberen Drittel des Insektenhotels bezeichnet.

Ich bohrte Löcher um die Läden auf zunageln.

Am Nachmittag feierte das Atelier und der Kontor zusammen die Geburtstage vom August.

Danach arbeitete ich noch bis 15.45 Uhr im Atelier und habe an denn Läden unten Löcher um anzunageln gebohrt.

Um 16.00 Uhr war ich wieder 30 Minuten im Standing.

Jetzt trainiere ich noch Logopädie und dann drehe ich noch eine Runde.