Zum Frühstück hatte ich das Übliche unter der Woche.

Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Nicht mal mehr am Morgen brauchte ich die Jacke.

Ziemlich sicher nimm ich Morgen keine Jacke mehr mit, obwohl ich morgen noch einen Besuch am oberen Gubel mache.
In der Werkstatt vom Wohnheim Balm sägte ich Holzrugel aus denen ich Osterhasen mache.



Zu Mittag ass ich das übliche Dreigang-Menü vom Café Balm.


- Ein gemischter Menüsalat
- Eine halbe Brokkolcreme-Suppe
- Ein ganzes Kalbs-Pojarski an Pfeffersauce mit Risi Bisi und gelben Butterbohnen
Am Nachmittag sägte ich bis zur Nachmittagspause weiter und danach hatte ich noch ein Verbandswechsel bei Rappjmed.

Bis Ostern werden die Osterhasen fertig.

Frau Dr. Holzinger sagt mit Bettruhe würde die offene Stelle zwar wesentlich schneller heilen, aber jetzt sei die offene Stelle nicht mehr so infiziert.

Es heilt also schon, einfach noch langsamer.
Zu Abend hatte ich eine klassische Olma-Bratwurst mit Kartoffelsalat und einem Pürli.

Das Portrait von Garçia übergab ich ihm, er hatte sehr Freude .



