Recycling am Morgen

Auf dem Beitragsbild sieht man mich eine Dose welche das Casamea brauchte entsorgen.

Am Morgen den 17. Mai’ 21 entsorgte das Casamea Gebinde von der vergangen Woche.

Zu Mittag gab es Asia Pfanne.

Am Nachmittag im Atelier vom Casamea befassten wir uns mit dem Farbkreis nach Johannes Iten.

Um 17.00 Uhr war ich wieder im Standing.

Zu Abend gab es Wienerwürstchen im Teig.

Danach war ich noch im Lennox im alten Feuerwehrdepot.

Am Sonntag den 16. Mai’ 21 war ich im Zug in Uerikon bei meinem Vater.

Bei ihm schauten wir eine Doku über Kaviar,

https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/kaviar—das-schwarze-gold-italiens?urn=urn:srf:video:cc8a1b47-4e72-4eec-b177-f3193ba789a9

Anschliessend schauten wir ein Motorrad-Rennen in le Mans.

Wir jassten auch und bestellten ein Ente gebraten von Kunming Garten in Stäfa.

Zurück ins Casamea ging ich trotz Regen wieder mit der ÖV.

Nachtessen bei Müätsch am 15. Mai’ 21

Am 15. Mai’ 21 habe ich Müätsch besucht, am Nachmittag haben wir gejasst.

bb.

Zuerst ass zwei kleine Rohschinken-Brötchen und danach Himbeeren an Vanille-Creme.

Als Nachtessen kochte sie etwas was ich zum ersten Mal ass.

Nämlich Quinoa mit Lachs as der Bratpfanne.

Dazu machte sie einen sehr leckeren Sellerie/Annans-Salat.

Auf dem Rückweg regnete es und deshalb nahm ich den Bus zurück ins Casamea.

Rollstuhl-Runde an den Zürichsee

Am Freitag den 14. Mai’ 21 machte ich mit dem Casamea eine Rollstuhl-Runde an den Zürichsee trank ein Eistee am See. bb.

Zu Mittag hatte ich eine Dönerbox.

Am Nachmittag machte ich mit dem Casamea eine Rollstuhl-Runde.



Wieder ins Casamea fuhr ich selbständig und um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Pesto-Pizza.


Therapie Nachmittag und Standing

Das Beitragsbild am 12. Mai’ 21 ist die Pinnwand welche ich im Werkatelier begonnen habe.

Die Leitung sagt ja zur Arbeit: ‘Sie werde Fachmännisch und exakt.’

Zu Mittag hatte ich Pouletbrust mit Bandnudeln und Peperoni-Maissalat.

Am Nachmittag um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie bei Aisha.

Somit wäre ein Regal für meinen Schreibtisch fertig.

In der nächsten Therapie klebe ich noch die Dekorationsteile auf und lackieren möchte ich es auch noch.

Meine Inhalations-Maschine möchte ich zum Beispiel da rein stellen.

Von da rollte ich zu Greter wo ich Therapie bei Katja hatte.

Anfangs trainierte ich die Stützdiagonale am Seilzug.

Anschliessend ruderte ich.

Und so weiter und so fort.

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Birchermüäsli mit 7 Früchten.

  • Himbeeren
  • Äpfel
  • Birnen
  • Banannen
  • Anannas
  • Mango
  • Nektarine


Fachmännisch und exakt

Am Morgen den 11. Mai’ 21 fuhr ich wieder mit der ÖV ins Wohnheim Balm.

In der Werkstatt arbeitete den ganzen Tag an der Pinnwand.

Am Morgen habe ich begonnen die Korkzapfen aufzulegen, um zu schauen wie gut es aufgeht.

Dann war bereits Mittag den ich wieder im Balm-Café bekam, ein herrlicher 3 Gänger.

Zuerst ein kleiner Salat, ein Tomaten-Süppche.

Als nächstes kam der Hauptgang, wo ich eine halbe Portion bestellte.

Es gab Pouletspiess mit Quinoa (Getreide), Chefe und Peperoni.

In der Mittagspause besichtigte ich Tiere vom Balmhof.

Dieser Esel heisst ‘Gysmo‘ und war der Einzige der sich präsentierte.

Am Nachmittag habe ich leider nicht mehr fotografiert.

Leider regnete es auf dem Nachhause Weg, also nahm ich den Bus 994 ins Casamea.

Zu Hause war ich noch im Standing.

Im Casamea ass ich noch Gemüsewähe und ein Toast-Hawaii.

Die Werkstatt-Leitung heisst Margrit und sagte ich arbeitete wie der Titel dieses Blogbeitrag heisst.

Viel mit Tieren gearbeitet

Am Montag den 10. Mai’ 21 war ich den ganzen Tag im Balmhof und habe mit Tieren gearbeitet.

An diesem Tag bin ich wieder im Bus zum Wohnheim Balm gefahren.

Auf diesem Beitragsbild sieht man mich Kune-Kune Schweine füttern.

Dafür musste ich aber zuerst Nahrung für sie Verkleinern.

Frisches Gras für Hasen pflückte ich auch.

Ein Schmeterlinghotel besichtigte ich auch.

Anschliessnd hatte ich das Vergnügen Tiere vom Balm-Hof zu füttern.

Dafür musste ich aber zuerst Nahrung sammeln beziehungsweise pflücken.

Um das Wasser der Hasen kümmerte ich mich.


Nahrung für Schweine verkleinerte ich auch weil Kune-Kune’s haben eine empfindlichen Magen.


Zurück ins Casamea bin ich im Rollstuhl gefahren, wo ich zwei Toast-Hawai ass.



Am 11. Mai’ 21 arbeite ich auch im Wohnheim Balm, bei dieser Arbeit kann ich richtig mit anpacken.



Viele Korkzapfen für die Pinnwand zugeschnitten

Am Morgen den 7. Mai’ 21 nahm ich wieder ein 994 Bus in die Balm.

Am Morgen konnte nichts grossartiges mehr machen.


Also studierte ich dieses Magazin wo ich zum Beispiel daraus gelesen habe, dass etwa 500 Pflanzenarten Jäger sind.

Zu Mittag ass ich wieder im Café Balm.

Es gab zur Vorspeise ein Gelberbsen-Süppchen und zur Hauptspeise ein vegi-Borito.


Am Nachmittag habe ich Korkzapfen gefünftelt für eine Pinnwand.

Auf dem Rückweg regnete es nicht mehr und ich hatte Freizeit.

Desshalb bin ich im Rollstuhl zurück gefahren.

Im Casamea ass ich noch drei Pizzabrote.

Mit einer Pinnwand begonnen

Am Morgen den 6. Mai’ 21 bin ich wieder im Bus 994 in die Balm gefahren.

Da ich mit der ÖV anreisen will,


konnte ich am Morgen zuschauen wie man Apfelringe dört, ich aber keine Fotos machte.

In der Morgenpause ass ich wieder ein Apfel und trank ein Glas Wasser.

Am Mittag ass ich zur Vorspeise einen Blattsalat.

Zu Mittag gab es Gehacktes mit Höhrnli und Apfelmuss.

Den Dessert offerierte mir eine freundliche Dame.

Die Mittagsrunde drehte ich trotz Regen ohne ein Tropfen nass zu werden, mit einem von der Mittagspflege ausgeliehen Regenschutz der leider aber ziemlich am angeben hindert.


Mein Regenschutz benutze aber trotz des geliehen, um die Beine vor Regen zu schützen.

Am Nachmittag konnte ich mit einer für meine Verhältnissen ziemlich interessanten Arbeit beginnen.

Nämlich Korkzapfen mit einem ziemlich scharfen Messer auf die gleiche länge zu kürzen.

Ich habe angefangen mit einem Filzstift die Schnittkanten einzuzeichnen.

Habe aber recht schnell ein gutes Augenmass entwickelt.

So dass ich bald die Schnittkante nicht mehr einzeichnen musste.

Dummerweise bin ich einmal dumm abgerutscht mit dem recht scharfen Messer.

Es ist zwar kein Präzisions-Werkzeug 😉 , würde Yves sagen.

🙂

Aber um in den Finger zuschneiden reichte es leider.

Mit Octenisept desinfiziert und gepflegt wurde es aber trotztem recht bald.


Als ich Feierabend hatte regnete es leider immer noch also musste wieder im Bus zurück.

Im Casamea war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.

Zu Abend war wieder mal tour de frigo à la Severin angesagt und zwei gefüllte Zughettis vom Vortag.

Zweiter Arbeitstag in der Balm

Am Dienstag den 4. Mai’ 21 hatte ich den 2. Arbeitstag in der Balm.

An dem Tag schaute ich im Werkatelier rein.

Die Leitung vom Werkatelier ist begeistert wie ich mit der Laubsäge umgehe, deshalb ist auch das Beitragsbild davon.

Zu Mittag hatte ich einen grünen Salat und zur Hauptspeise gabs Schweinesteak mit Kartoffelgratin und Spargeln.

Am Nachmittag schaute ich im Balmhof rein.

Nebst den Kune-Kune Schweinen und den Provence-Eseln gibt es auch Hasen und Hühner.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Fischstäbchen mit Bohnen im Speckmantel, Spinat und Kartoffeln.

Als Dessert am Abend nahm ich noch ein wenig Apfelrösti von gestern.


Morgen am 5. Mai’ 21 arbeite ich nicht in der Balm weil ich Physio und Ergo habe.


Zum ersten Mal im Bus zur Arbeit

Im Bus zur Arbeit finde ich ziemlich eine Leistung im Rollstuhl und fast alles selbstgemacht in der Morgenpflege.

Am 3. Mai’ 21 fuhr ich mit der ÖV vom Casamea in die Balm.

Dort arbeitete ich wieder mit Papier.


Nicht die ganze Arbeit ist von mir.

Morgen aber mit Holz und eventuell in der Schnupperzeit noch mit Tieren auf dem Balmhof.

Was mich besonders reizen würde, aber leider haben sogar die meisten Hunde Angst vor Rollstühlen.

Zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.

Auf das Nachtessen war ich wieder im Casamea.

Danach war ich noch im Standing.

Ein Fyrabigbrot backen

Am Freitagmorgen den 30. April’ 21 war ich in der Backgruppe vom Casamea.

Auf dem Beitragsbild bin ich am abtrocknen.

Unter folgendem Link ist: Das Rezept.

Ein Teil des Rezeptes für nächsten Freitag habe ich abgeschrieben.

Am Nachmittag rollte ich mit einer Betreuerin und einer Bewohnerin vom Casamea in den Coop bau+hobby jona.


Drei Vasen haben wir gekauft.

Auf dem Rückweg rollte ich beim gäbigsten Coiffure in Town vorbei.

Der chillige Dude namens:

Schnitt mir zack – zack die Haare, ohne Waschen weil ich am Morgen unter der Dusche war.

Der andere , der die Kamera bedient heisst:

Ich finde ein


Ein voll easy Haarschnitt, ohne drum und dran für 20.-, was will ich mehr?

Voll gäbig!

Donnerstag ist mein Hausmanns Tag im Casamea

Am Vorabend half mir Vanessa auf die Terrasse vom Stall.

Am nächsten Morgen den 29. April’ 21 war ich in der Küche vom Casamea eingeteilt.

Zuerst war ich aber ich aber mit Begleitung einkaufen, die Zutaten für Chicken Nuggets mit Pommes und Wallis-Käsetoast.


bb.

Zurück im Casamea habe ich geholfen Chicken Nuggets und die Pommes für den Backofen bereit zu machen.

Die Brote mit Käse, Tomaten, Essiggurken und Zwiebeln zu belegen.

Als das Essen im Ofen war habe ich noch eine Arbeit gemacht, die ich überhaupt nicht gut kann.

Nämlich Wäsche zusammen legen.

Danach gab es aber ein herrliches Mittagessen.


Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer.

Inklusive Schubladen im Badezimmer.

Um 16.15 Uhr beginne ich mit Hilfe das Nachtessen vorzubereiten.

Ich rüstete den Blattsalat.

Legte Frühlingsrollen auf ein Backblech.

Deckte den Esstisch im Wohnzimmer.

Auch das Nachtessen mundete sehr.

Gehirnjogging am Morgen und Therapienachmittag

Auf dem Beitragsbild vom 28. April’ 21 sind Marco und Lui den Abend am geniessen.

Am Morgen den 28. April’ 21 machte ich verschiedenes Gedächtnis-Training.

Diese Übungen kenne alle, aber Spass machte es mir.

Die zweite Übung war um den Tastsinn zu fördern.


Zu Mittag gab es Gehacktes mit Hörnli und selbst gemachtes Apfelmuss.


Danach den übrig gebliebenen Salat vom Vorabend.

Um 13.30 Uhr rollte ich ins Pluspunkt-Zentrum hinter dem Bahnhof Jona.

Wo ich Ergotherapie bei Ashia hatte.

Ich habe die Bretter erneut eingezeichnet, jetzt sind besser gesägt.

Anschliessend schliff ich die Brauen noch ab.

Auf dem Weg vom Pluspunkt-Zentrum zu Greter, legte ich eine Trinkpause im Coop ein.

Danach hatte ich Physiotherapie bei Kaja.

Die Haltegriffe am Seilzug wurden bereits erneuert. 😉

Training der Stützdiagonalen gefolgt von rudern.

Anschliessend trainierte ich mit dem Theraband an der Sprossenwand.

Zu Abend gabs Hamburger und Cheeseburgers.

Mit Burgersauce und Cocktailsauce, die aber sehr ähnlich schmecken.


Auf der Abendrunde im Stall hangen geblieben

Auf dem Beitragsbild sind Björn und Christoph, diese chilligen Dudes habe ich am Abend den 26. April’ 21 vor dem Stall kennen gelernt.

Christoph sagte er kenne mich.

Am nächsten Morgen half ich Erdbeer-Tirmisu vorzubereiten.

Zu Mittag gab es Fleischkäse mit Kartoffelsalat und Colesaw Salat.

Am Nachmittag habe ich wieder Sterbebegleiter schön geschliffen.

In der Pause habe ich was getrunken und wie immer gerudert.


Nach der Pause habe ich weiter geschliffen.

Zu Abend gab es café complet.

Mit vielen Früchten.


Zum Dessert habe ich noch die vorig geblieben Früchte gegessen.

Am Montagmorgen machen wir jetzt die Arbeit von Freitag

Am Morgen den 26. April’ 21 haben einige Bewohner vom Casamea wie letzte Woche auch schon die Entsorgung der Gebinde gemacht.

Besser gesagt Recycling beim Schulhaus neben dem Schulhaus Bollwies.

Am Nachmittag öffnete ich im Atelier vom Casamea meinen Kopf in dem ich zum ersten mal eine entspannende Zeichentechnik namens Zentangle ausprobierte.

An der Rudermaschine war ich auch noch.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie von Hanna bei Greter, begonnen habe ich am Seilzug, gerudert und Training der Stützdiagonalen.

Auf ein mal ist eine Halterung vermutlich altersbedingt gerissen.

Dann machte ich mit der coolen Österreicherin noch was das Geschick und den Spass.

Zielwurf machte ich auch.

Um 17.00 Uhr war ich zurück, aber das Standing ist leider immer noch kaputt.

Zu Abend gab es Gemüsesuppe.

Um 20.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde auf Ego, just for fun.

Ein Wochenende mit Rollstuhl-Runden, Essen und Ausgang

Auf dem Beitragsbild sehen wir Paula und Vanessa am Samstagnachmittag vor Sam’s Café.

Anschliessend fuhr im Rollstuhl die neue Jonastrasse hoch

Über die Rütistrasse, in die Belsitostrasse, in die Zürcherstrasse und dann links hoch in den oberen Gubel zu Müätsch wo sie ein Vorspeisenplättchen, gefolgt von eine BBQ mit Kartoffel Gratian und einem Capresé zum Abschluss.

Danach schaute ich auf dem Rückweg noch im Stall vorbei.

Am Sonntag den 25. April’ 21 rollte ich an den Banhof Rapperswil, dann fuhr ich im Zug nach Stäfa.

Wo wir im Restaurant Schützenhaus ein Dessert teilten.

Im Anschluss sind wir ein Stück dem See entlang hinunter gegangen.

Der Seestrasse entlang wieder hoch.

Danach fuhren wir mit seinem Auto ins Restaurant Klosterhof in Rüti.

Wo wir ein Cordonbleu-Hawaii und ein Capresé teilten.

In der Werki ist wieder mehr los

Auf dem Beitragsbild vom 24. April’ 21 sind Franziska, ihr Ehemann Dave und ich.

Mit Franziska hatte ich ein interessantes Gespräch, sie ist Heilpädagogin.

Dave ist ja der Musiklehre vom Schulhaus Burgerau.

Am Abend den 23. April’ 21 war ich zuerst vor dem Stall.

Wo mir Nico der Leiter vom Stall und der Werki eine Limo spendierte.

Die beiden Wetti’s traf ich auch.

Vor der Werki genoss ich den Abend auch mt Ale Hoffmann.

Einige Musiker von Knuts Kappelle musizierten spontan vor der Werki.

Am 24. April’ 21 iss ich bei meiner Mutter am oberen Gubel zu Abend.

Freitag den 23. April’ 21 im Casamea

Am Morgen den 23. April’ 21 habe ich an der Backgruppe teilgenommen.

Die Backgruppe bäckt am 23. April’ 21 Brot ohne Hefe.

Zuerst habe ich mit Hilfe Backzutaten von der einen Küche in die andere transportiert.

Anschliessend habe ich die Backutensilien eingeräumt und die Schubladen mit einem Printer beschriftet.

Das Beitragsbild zeigt ein Buch in dem ich meine Favoriten von Muffins & Törtchen aussuchen konnte.

Zu Mittag gab es Fischstäbchen mit Kartoffeln und Spinat.

Am Nachmittag drehe ich eine Rollstuhl-Runde, die neue Jonastrasse hoch.

Am Nachmittag lernte ich die Zeit im Rollstuhl richtig einzuschätzen.

Weil ich genau rechtzeitig umdrehte um das Nachtessen mit den andern Bewohnern zu geniessen.

Das Veggie Einhorn Brot

Drei Käse-Brötchen, ein Konfitüren-Brot und eine Orange.

Den Abend geniesse ich in der Werki.

Die zweite COVID-Impfung gemacht

Am Morgen den 22. April’ 21 hatte ich die zweite COVID-Impfung.

bb.

Anschliessend habe ich mit Hilfe den Karton entsorgt.

Danach half ich Pouletschnitzel mit Teigwaren- und Maissalat zu kochen.

Gestern Abend den 22. April’ 21 habe ich in der Werki zu Abend gegessen.

Ein Paar Landjäger für 6.- Fr.dazu genoss ich ein zum ersten Mal ein Hard Selzer.

Dienstag 20. April’ 21 im Casamea

Am 20. April’ 21 machten die Bewohner eine Liste mit Zutaten welche wir brauchen um Brot zu backen.


Ich recherchierte im Netz und kam auf schnelles Brot backen ohne Hefe.

Wir schauten auch was wir brauchen um den Balkon vom Casamea zu bepflanzen.

Zu Mittag gab es Schweinsgeschnetzltes mit Teigwaren und Karotten.

Am Nachmittag habe ich Sterbegleiter geschliffen.

In der Pause war ich an der Rudermaschine.

Das Standing ist leider immer noch kaputt, ein neuer Motor sei aber bestellt.

Die Pflege vom Casamea sagt, der Motor vom Standing komme eben aus Deutschland und das brauche halt seine Zeit um den Motor zu liefern.

🙁

Zu Abend gibt es Resten der letzten Tage.

Ich nimm vermutlich Tomaten-Risotto.

Zusätzlich gönnte ich noch eine halbe Scheibe Hackbraten und einige Scheiben Karotten.

Selbständiges Physiotraining bei Greter

Der Titel heisst so weil ich denke das selbständiges Physiotraining war das Highlight des Tages.

Am Morgen den 19. April’ 21 machten die Bewohner vom Casamea diese Arbeit welche wir letzten Freitag den 16. April’ 21 hätte machen müssen.

Zu Mittag gab es Tomatenrisotto mit Salat.

Von 14.00 Uhr bis 15.45 Uhr male ich im Atelier vom Casamea.

Die Leitung forderte uns auf, völlig intuitiv zu malen.

Zuerst mit Farbstift und im Anschluss noch mit Pinsel beziehungsweise mit Wasserfarbe.

Ich kam mir ehrlich gesagt ein wenig dumm vor, aber irgendwas wird sich dabei schon überlegt haben.

Was frage ich die Leitung Morgen am 20. April’ 21.

Um 16.00 Uhr trainiere ich bei Greter.

Die Therapeutin fiel wegen Krankheit aus, aber ich trainierte am Seilzug, mit dem Theraband und mit 2 kg Hantel gleichzeitig.

Das Standing ist leider immer noch kaputt, aber ein neuer Motor ist bestellt.

Zu Abend hatte ich zwei Toast Hawaii.

Cooles weekend mitte April’ 21

Auf dem Beitragsbild vom 18. April’ 21 sehen wir Slam vor der Werki.

Am Mittag den 17. April’ 21 bin ich die neue Jonastrasse hoch gerollt, über Belsitostrasse zu Müätsch an den oberen Gubel.

Dort gab es Rindsvoressen im Pastetli mit Spargeln, Karotten und Zughetti.

Danach gab es ein Capresé-Salat.

Danach fuhr ich beim Schulhaus Hanfländer durch zurück ins Casamea.

Am Nachmittag fahre ich im Zug zu meinem Vater nach Uerikon.

Am Morgen eingekauft, kochen geholfen, Menüplan abgeschrieben und Rollstuhl-Runde

Am Morgen war ich im Migros und kaufte die Lebensmittel für das Mittagessen ein.

Auf dem Beitragsbild wäge ich die Zughettis ab.

Es gab Ebly mit verschiedenem Gemüse.

Natürlich mit ein wenig Salat.

Nachdem Mittag habe ich die Menüplanung für übernächste Woche abgeschrieben.

Zu Abend hatte ich ein Stück Apfel-Rabarberwähe.

Am Morgen eingekauft anschliessend mitgekocht und Atelier-Nachmittag

Am Morgen den 15. April’ 21 war ich in Begleitung in der Migros verschiedenes Einkaufen.

Unteranderem Zutaten für Salat.

Für den Gluscht zwischendurch kaufte ich verschiedene Früchte ein.

Für das Mittagessen habe ich für den Capresé die Cherry-Tomätchen sauber halbiert.

Ein Cherry-Tomätchen ist mir dummerweise zerplatzt.

Den Mozzarella habe ich in Scheiben geschnitten und diese Scheiben noch halbiert.

Die Sauce hat aber die Betreuung gemacht.

Das Mittagessen war ein paniertes Nierstückschnitzel vom Schwein, mit Capresé, Russischem-Salat und

Der Ateliernachmittag wurde wegen ein Teambesprechung abgesagt, ich dachte eine Sitzung findet nur einmal pro Monat statt.

Deshalb drehte ich eine Rollstuhl-Runde.

Mit Stopp in der Konditorei Räber wo ich mir eine leckere Punschkugel kaufte und anschliessen im Casamea ass.

Zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein und ein wenig Capresé welchen ich machte.

Am Morgen im Haushalt vom Casamea tätig und Therapie-Nachmittag

Am Morgen den 14. April’ 21 habe ich zuerst mit Hilfe der Betreuung Wäsche der Bewohner vom Casamea zusammen gelegt.

Danach habe ich die Bananen vom Mittagessen der Länge nach halbiert und im Kokosmehl gewendet.

bb.

Anschliessend in der Bratpfanne angebraten.


Zum Poulet-Casimir ass ich das erst Mal eine Mischung zwischen Reis und Teigwaren.

Hartweizen



Risoni


Dazu machte die gelernte Köchin, Poulet-Geschnetzeltes an Casimir.

Mit ein Wenig Salat danach.

Am Nachmittag hatte ich zuerst Ergotherapie bei Ashia Tawani,

Mit einer ziemlich kleinen und scharf war die Säge habe ich einen senkrechten Anfang gemacht.

Danach um gut senkrecht sägen zu können, spannte ich das Brett immer schräger ein.

Danach rollte ich zu Greter.

Übrigens habe ich am Morgen mit Bea der Sekretärin von Greter telefoniert, sie sagte sie habe mich klar und deutlich verstanden.

Diese Therapie war ich unter Anleitung von Katja an den Geräten.

Zuerst am Seilzug.

Dann mit einer grossen Hantel.

Zum Schluss des Hanteltraining noch mit der 2 kg Hantel.

Am Schluss Quälte sie mich noch sehr, aber im Moment habe ich keine Nackenschmerzen mehr.


Um 17.00 Uhr war ich wieder im Casamea, aber das Standing ist leider immer noch kaputt.

Zu Abend hatte ich drei Brote eins nur mit Käse, eins nur mit Aufschnitt und eins mit beidem.

Trick zur Nervenaktivierung

Am 10. April’ 21 bevor ich bei Müätsch Nachtessen war, machte ich eine lange Rollstuhl-Runde ins Wohnheim Balm.

Da zeigte mir ein Mann der anonym bleiben möchte, einen Trick zur Nervenaktivierung.

bb.

Es ist zwar fast nicht zu glauben aber da ist was dran: Ich fand ich war so angespannt und jetzt bin ich viel lockerer, das ist jetzt auf das Rollstuhl fahren bezogen.

Zudem spreche ich jetzt auch klarer und klar lauter, bei der Rollstuhl-Runde am Greifensee entlang konnte ich meinem Vater in voller lautstarke rufen:

Er soll jetzt das Beitragsbild machen, er sei erschrocken. 😉

Im Casamea gab es Bratwurst an Zwiebelsauce mit selbst geraffelter Rösti zu Mittag, alles Handarbeit.


Natürlich mit Salat.

Am Nachmittag war ich zuerst im Atelier vom Casamea, weiter am Sterbebegleiter schleifen.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei einer neuen Praktikantin namens Hanna.


Am Anfang dehnte und mobilisierte ich meine Schultern, was im Rollstuhl logischerweise sehr wichtig ist.

Als nächstes mobilisiert ich meine Schultern mit dem Theraband.

Zum Schluss machte Hanna mir eine Triggerpunkt-Massage am Musculus Trapezius.

Um die Muskulatur zu lösen, denn im Extremfall kann diese Muskelverspannnung sogar zu Kopfschmerzen führen.

Ich vermute mir kam ein Luftzug an den Nacken.

Rollstuhl-Runde am Greifensee entlang

Am Sonntag den 11. April’ 21 traf ich mich mit meinem Vater in Uerikon am Bahnhof.

Von dort fuhren wir in seinem Auto an den Greifensee.

Ein Kiosk bei der Badi war geöffnet und wir kauften uns eine sehr leckere Schorle aus der Schweiz.

Danach fuhren wir zu ihm und bestellten uns ein dickes Cordon-Bleu mit Beilage.

Danach fuhr er mich wieder ins Casamea.

Kennenlerngespräch in der Tagesstätte Balm

Am Morgen den 9. April’ 21 fuhr ich mit meinem Vater ins Wohnheim Balm.

Wo wir ein Gespräch hatten mit Frau Astrid Ritzal. (Leiterin BG A)

bb.

Dabei kam heraus, dass ich nach der zweiten Covid-Impfung mal dort Schnuppere.

Vermutlich im Werkatelier, aber im Wohnheim Balm kann man auch Gestalterische Arbeiten und auch administrative Dinge machen.

Die Natur wird aber auch nicht vernachlässigt.


Auf das Mittagessen war ich wieder im Casamea.

Am Morgen in der Küche und am Nachmittag eine Rollstuhlrunde

Am Morgen den 8. April’ 21 schnitt ich Radieschen in dünne Scheiben für den Salat am Mittag.

Zu Mittag gab es Spargelwähe mit Rohschinken und Kopfsalat mit Radieschen.

Am Nachmittag machte ich eine Rollstuhl-Runde in den Coop Bau+Hobby.

Im Geschäft suchten wir kurz.

Die Leitung wurde dann aber fündig und kaufte Material.

Danach rollte ich wieder zurück und ruderte noch kurz.

Wie man auf dem Beitragsbild sehen kann, schälte ich auch Kartoffeln.

Am Abend gibt es Wienerwürstchen mit Kartoffelsalat.

Oster-Montag im Casamea

Am 5. April’ 21 war ich auf der Holzbrücke von Rapperswil nach Hurden.

bb.

Die Holzbrücke ist leider überhaupt nicht geeignet, für im Rollstuhl.

Vom Bahnhof Jona fuhr ich im Zug nach Rapperswil wo der Anfang der Holzbrücke hinter dem Technikum.

Danach rollte ich noch zu Müätsch auf einen Teller Spaghetti.

Danach rollte ich wieder ins Casamea.

Zu Mittag am 6. April’ 21 gab es Polet-Geschnetzeltes mit Teigwaren, Peperoni, Auberginen und Rotkraut.

Am Nachmittag trainiere ich bei Greter.

Anschliessend drehte ich wieder eine heftige Rollstuhlrunde über die Holzwiesstrasse, die Rütistrasse runter und dann links zur Schüür Kempraten.

Zurück im Casamea gab es ein herrliches Nachtessen, angebratener Reis mit Erbsen und Ei, ein Fleischteller, ein Käseteller und ein Mango – Anannsteller.

Grüner Donnerstag’ 21

Am Abend den 31. März’ 21 war ich vor der Werki, wo der Vorplatz dank einer sehr spektakulären Balon-Beleuchtung, nach meiner Meinung optimal beleuchtet ist.

bb.

Am nächsten Mittag schnitt ich die Radieschen für den Salat.

Am Donnerstag den 1. April’ 21 war Tour de Frirgor angesagt.

Ich nahm ein Stück Pizza und ein halbes Stück Apfelwähe.

Am Nachmittag gehe ich an die Rudermaschine, um 17.00 Uhr 30 Minuten ins Standing und danach triff Ste mit Manu und den Kindern im Stampf, wo ich mit ihnen grilliere.


Am Morgen Wäsche zusammen gelegt und Therapienachmittag

Am Morgen den 31. März’ 21 habe ich Wäsche zusammen gelegt.

bb.

Zu Mittag gab es Servillat mit Käse gefüllt, Pommes, Erbsli und Rüäbli.

Am Nachmittag hatte ich zuerst Ergotherapie bei Frau Tawahni, die glaubte dass ich vor meinem Autounfall einen Handwerklichen Beruf erlernt.


Ich sägte die Seitenwände von meinem Regal zu und schliff die Kanten.

Danch zeichnete ich noch drei gleich breite Regal-Unterteilungen und einen um 3 cm breiteren Deckel.

Anschliessend hatte ich Physiotherapie bei Kaja.

Am Anfang macht ich mit Hütchen, Zielwurf auf diese quadratischen Matten.

Diese Therapie ging mehr um Geschicklichkeit und Treffsicherheit, aber zum Schluss wollte ich doch noch ein wenig pumpen, einfach aus Freude an der Bewegung.

Am Anfang gleich was sehr strenges, Schulter – Flexion von unten nach oben und noch das Butterfly-Training beides Übungen am Seilzug.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Pizza und eine Portion Toblerone-Muss zum Dessert.

Das Osterfest in welches ich am meisten Zeit in die Dekoration investierte

Diesen Apfelschneider habe ich von Müätsch.

Man kann damit schön glechmässige Apfelstücke schneiden und das Bütschgi schneidet man auch gleich raus.

Am Dienstagmorgen den 30. März’ 21 war ich im Atelier vom Casamea und arbeitete wieder an der Osterdekoration vom Casamea.

An der Rudermaschine war ich auch.

Zu Mittag gab es ein Fitnessteller mit Pouletbrüstli.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde.

Anschliessend kaufte ich mir ein Magnum-Glacé und habe es an der Jona gegessen.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend hatte ich Spaghetti an Tomaten-Sauce mit Oberschienen und Zughetti aus dem Backofen.


Habe eine neue Physiotherapeutin

Das Beitragbild am 29. März’ 21 ist vom Ausflug an den Zürichsee in Uetikon beim Besuch bei meinem Vater.

Am 29. März’ 21 gab es zur Vorspeise Salat und als Haupspeise Pastetli mit Brokkoli zu Mittag.

Am Nachmittag war ich zuerst im Atelier vom Casamea und habe an der Osterdekoration gearbeitet.

An der Rudermaschiene war ich auch.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherie, wo ich das erste mal bei Hanna Therapie hatte.

Sie ist die neue Praktikantin bei Greter und bei ihr habe ich jenden Montag Therapie.

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea im Standing.

Zu Abend hatte 3 Stück Pizza.


Weil jetzt am Abend wieder länger hell ist drehe ich wieder eine Abendrunde.


Morgenrunde in die Werki

Am Freitag den 26. März’ 21 drehte ich eine Morgenrunde in die Werki.

bb.

Um 12.00 Uhr gab es grünen Salat mit Karotten und Peperoni und zur Hauptspeise gab es Spargelrisotto.

Am Nachmittag war ich zuerst im neuen Geschäft in Jona und habe eine Italienische Limonade getrunken.

Danach machte ich eine gründliche Zimmerreinigung.


Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich zwei Toast’s mit Tomaten.

Äpfel und Kartoffeln für das Mittagessen geschält und am Nachmittag Atelier

Am 25. März’ 21 gab es Älplermagronen mit frischem Apfelmuss zu Mittag.

Deshalb half ich Äpfel und Kartoffeln zu schälen.


In dieser Zeit wo das Essen gekocht wurde, hatte ich ein Impftermin.


Es war der Impfstoff von Pfizer / Biontec.

Wie die Impfung funktioniert erklärt der Kantonsspital Aarau.

Zur Vorspeise habe ich ein Teller Salat gegessen.

Anschliessend gönnte ich mir einen herrlichen Hauptgang.

Den Dessert habe ich improvisiert.

Um 14.00 Uhr bin ich im Atelier vom Casamea.

Im Atelier habe ich weiter Sterbebegleiter geschliffen.

Danach war ich wie immer noch im Standing.

Zu Abend hatte ich drei sehr dünne Stück Flammkuchen.

Natürlich mit Dessert. 🙂

Am Morgen Wäsche zusammen gelegt und Therapie-Nachmittag

Am Morgen den 24. März’ 21 habe ich wie man auf dem Beitragsbild sehen kann Wäsche zusammen gelegt und anschliessend die leere Wäschezeine zu den Waschmaschinen gebracht.

Zu Mittag gab’s Tessiner-Braten mit Kroketten und viel Salat.

Am Nachmittag war ich zuerst in Ergotherapie wo ich endlich mein Regal fürs Zimmer begann.

Aber leider ist 45 Minuten in der Woche viel zu wenig Zeit, bis man wirklich an der Arbeit ist sind 45 Minuten schon wieder vorbei.

Am 24. März’ 21 habe ich gerade mal die Bretter ausgepackt und eingezeichnet.


Das Holz aus dem ich die Füsse des Regals machen möchte habe ich aus der Rest-Holzsammlung des Pluspunk-Zentrums herausgesucht.

Danach rollte ich zu Greter wo ich Physiotherapie bei Katja hatte.

Am Anfang trainierte ich die umgekehrte Stützdiagonale mit dem grünen Theraband an der Sprossenwand.

Ich habe mich besonders auf die langsame Ausführung geachtet.

Danach die Aussenrotation wieder mit dem grünen Theraband.

Weiter ging’s mit Bicepscurts mit der 3kg Hantel.

Danach trainierte ich noch meine Koordination mit Farben an der Wand.

Ich merkte die mentale Anstrengung enorm, weil ich gleich zu gähnen begann.

Katja sagte ich mache diese Übung aber gut.

Zum Schluss machte ich meines Wissens die Übung welche für mich am wichtigsten ist, nämlich Tricepstraining mit der 2 kg Hantel.

Zurück war ich um 17.00 Uhr und noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich zwei Toast’s.

Ein Hawaii und der andere war mit Tomaten.


Am Morgen Sterbebegleiter geschliffen, am Nachmittag eine Rollstuhl-Runde und Standing

Am Morgen den 23. März’ 21 war ich im Atelier vom Casamea.

Gerudert habe ich auch.

Zu Mittag gab es Rollschinken mit Kartoffeln und Sauerkraut.

Am Nachmittag war ich zum ersten Mal in der neuen Beiz vis-a-vis vom Casamea und die erste Limo ging aufs Haus.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Poulet-Geschnetzeltes an Curry-Sauce und ein Wienerli im Teig.

Tischen, Rollstuhl-Runde und Standing

Am Morgen den 19. März’ 21 habe ich für das Mittagessen den Tisch gedeckt.

Zu Mittag gab es Fischstäbchen, Reis und Spinat.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde zur Werki.

Leider war niemand da.

Aber um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gabt es Apfel- und Zwetschgenwähe.

Ich habe von beiden ein Stück gegessen.

In der Küche vom Casamea und bei Greter

Am Morgen den 18. März’ 21 habe ich die Karotten in mundgerechte Stücke geschnitten

Für Pouletflügeli und Schenkel mit Kroketten und Karotten.

Am Nachmittag war ich bei Greter und trainiert einen mein Übungsprogramm am Seilzug durch.

Im Anschluss drehte ich eine Rollstuhl-Runde in Jona.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer unter der Woche im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Stück Fleischkäse mit Reis und einige Stück Karotten vom Mittag.

Am Abend schaue ich noch Fern.

Nur Physiotherapie den ganzen Tag

Zu Mittag gab es Fleischkäse, Höhrnli und Wirtzgemüse.

Danach grüner Salat mit Peperoni.

Am Nachmittag fällt Ergotherapie aus, aber um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Katja machte eine Triggerpunktbehandlung an meinem Nacken.

Wie auf dem Beitragsbild zu sehen ist machte sie auch Kontrakturenprofilaxe an meinen Beinen damit die Gelenke nicht versteiffen.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer unter der Woche zurück im Casamea, wo ich gleich 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gab es grünes Curry mit viel Gemüse und Reis.

Zum Dessert hatte ich noch drei Stück Honigmelonen.


Ivan & Zoran

Am Abend den 15. März’ 21 schaute ich Ivan & Zoran auf D-Max.

Am Morgen den 16. März’ 21 war ich im Atelier vom Casamea weiter am Sterbebegleiter schleifen.

In der Pause habe ich wie immer ein Glas Wasser getrunken und gerudert.

Zu Mittag gab es Käseknöpfli und Apfelmuss.

Am Nachmittag war ich doch noch mal im Atelier am Sterbebegleiter schleifen.

Natürlich trainierte ich auch wieder an der Rudermaschine.

Die Leitung nahm es wirklich besonders genau, ob jetzt das wirklich nötig war, ist fraglich.

Diese Sterbebegleiter sind meiner Meinung nach perfekt.

Um 17.00 Uhr war ich wieder im Standing.

Das Nachtessen war besonders Aufwendig, ich kann mich nicht erinnern dass dies schon mal hatte.

Krautwickel mit Sellerie, Karotten und Knöpfli.

Montag der 3. März-Woche’ 21 im Casamea

Zu Mittag am 15. März’ 21 gab es Pangasius, Risi e bisi und Salat.

Am Montagnachmittag war ich bis 15.30 Uhr im Atelier vom Casamea am Sterbebegleiter schleiffen.

An der Rudermaschiene war ich in der Pause.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie Greta.

Ich trainierte wieder mit dem Theraband und auch zu zweit mit dem Theraband.

Die Treffsicherheit aus dem Rollstuhl trainierte ich auch.

Nach der Physiotherapie war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Resten vom Sonntagabend und vom Mittag.

Caprese-Hackbälleli und Risi e bisi.

Sonntag bei meinem Vater in Uerikon Mitte März’ 21

Am Sonntag Mittag den 14. März’ 21 reiste im im Zug zu meinem Vater in Uerikon. bb.

Bei ihm spielten wir das Kartenspiel Jassen, schauten den sehr amüsant Comicer Charls Nguela und schauten die heftigste Segelregatta der Welt an.


Zu Abend haben wir Tibetisch bestellt.

Zurück ins Casamea fuhr mich mein Vater in seinem Auto.

Rollstuhl-Freitag im März’ 21

Am Morgen drehte ich eine Rollstuhl-Runde in der Casamea-Umgebung.

Zu Mittag gab es Pangasius mit Sellerie-Karotte-Apfel-Salat.

Am Nachmittag saugte ich mein Zimmer.

Danach drehte ich eine lange Rollstuhl-Runde, die Spitzenwiesstrasse hoch.

Etwa auf höhe der Bushaltestelle Vita-Parcours merkte ich dass mir langsam zu warm wurde in der Jacke, also transportierte ich die Jacke auf den Knien weiter.

Die ganze Spitzenwiesstrasse hoch,

danach nach links die Rütistrasse herab.

Ob dem Restaurant Krone wieder links abgebogen.

Durch das Hanfländergebiet zurück in Casamea.

Pünktlich um 17.00 Uhr war ich im Casamea noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Stück Pizza Hawaii.


In Begleitung eingekauft, geholfen zu kochen und Atelier Nachmittag

Am Donnerstagmorgen den 11. März’ 21 war ich mit Begleitung in der Migros.

Dort haben wir Esswaren eingekauft.

Der wichtigste Teil war grünen Salat mit Radieschen und cinque-pi Sauce eingekauft.

Anschlissend transportierte ich die Dinge ins Casamea.

Im Casamea habe ich die Radieschen für den Salat gleichmässig klein geschnitten.

Am Mittagstisch wären der Mahlzeit hörte ich ein Kompliment, dass die Radieschen sehr gleichmässig geschnitten sind.

Die Tomaten für die cinque-pi Sauce habe ich auch halbiert.

Am Nachmittag bin ich im Atelier.

Ich habe wieder Sterbebegleiter geschliffen.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab’s Asia-Pfanne.

Dieses Pfannen-Gericht mundete mir so sehr, dass ich mir einen halben Teller zusätzlich gönnte.

Therapie Nachmittag am 10. März’ 21

Zu Mittag den 10. März’ 21 gab’s Pizza.

Den Eniviensalat dazu habe ich gerüstet.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie im Pluspunkt-Zentrum, ich hatte die erste Therapie bei Frau Tawani.

Wir haben vereinbart das Regal auf dem Pult noch zu beenden, dann wieder mal Hirnleistungstraining weiter zu trainieren.

Am 10. März sägte ich weitere Dekorationsteil für das Regal mit der Laubsäge aus.

Frau Tawani war begeistert wie ich mit der Laubsäge umgehe man muss auch bedenken, dass Laubsägen eine Zeit lang ein grosses Hobby von mir war.

Das Thema meiner Arbeit in Ergotherapie wird ja geometrische Formen.

Danach schliff ich die Dekorationsteile noch.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greta, es ging um Treffsicherheit aus dem Rollstuhl.

Danach trainierte ich mit der Kurzhantel, Greta erinnerte mich speziell auf die Haltung und die Ausführung zu achten.

Es ist erstaunlich wie viel das ausmacht.

Zum Schluss dehnten wir meine Unterarme und die Finger.

Man würde es nicht glauben wie wichtig das bei einem selbständigen Transfer ins Bett ist.

Um 17.00 Uhr war ich im zurück im Casamea im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Stück Gemüsepizza.

Weiter Sterbebegleiter am schleifen

Am Dienstag den 9. März’ 21 war ich zuerst an der Rudermaschiene und anschliessend habe ich Sterbebegleiter geschliffen.

Zu Mittag gab es Gemüse-Risotto mit Salat.

Am Nachmittag drehte ich bis 16.45 Uhr eine weite Rollstuhl-Runde und um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab’s Teigwaren mit Parmesan und Birchermüäsli als kleiner Dessert.


Am Abend las ich im Buch Sendker weiter.

Dieses Buch bekam ich im Spital Männedorf.

Hier noch Aaron’s Voting-Video in voller Länge:

Die Infusion ist gezogen

https://www.mycokemusic.ch/Soundcheck2021/de-ch/bands

Votet jetzt für Aaron!

Am Sonntag den 7. März’ 21 machte ich zuerst eine Rollstuhl-Runde an den oberen Gubel.

Wo ich meine Mutter besuchte, einfach um sie zu sehen und um uns auszutauschen.

Wo ich eine Mango und einen Tee genoss.

Zudem Benutzte ich das erste Mal einen sehr guten Apfel Schneider.

Es gibt ja das Sprichwort: An apple a day keeps the doctor away.

Der schön gleichmässig Schnitzer macht und das Bütschgie gleich raus schneidet.

Diesen besorgt sie mir.

Von da benutzte ich das erste mal die neue Auffahrt zum Bahnhof Kempraten.

Die man optimal im Rollstuhl hoch kommt.

Von Kempraten fuhr ich im Zug nach Männedorf wo das Spital ein Katzensprung vom Bahnhof und der Notfall, beim Nachteingang ist.

Wo ich das letzte Antibiotikum intravenös verabreicht bekam.

Bevor die Infusion gezogen wurde, drückte ein Pfleger vom Spital noch Kochsalzlösung in die Infusion um alles Antibiotikum in meine Blutbahn zu drücken.

Anschliessend wurde mir die Infusion gezogen.

Danach wurde ich von meinem Vater abgeholt und wir assen in seiner Wohnung ein Dürüm und zwei Baklavas zum Dessert.

Baklavas erinnerte mich an die bösen Araber in Baden.

Zu Mittag gab es Rahmschnitzel mit Teigwaren und Blumenkohl.

Am Nachmittag schliff ich zuerst Sterbebegleiter.

Danach hatte ich Physiotherapie bei Greta.

Ich trainierte zuerst am Seilzug wo ich von Greta darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es den Trainingseffekt vergrössert wenn sich die Augen mit bewegen.

Anschliessend trainierte ich noch meine Unterarm-Muskulatur mit einem Flexibar.

Zum Schluss spielten wir noch ein wenig wie Tennis mit einem Fussbretchen und einem Gymnastik-Ball.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es ein Teller Birchermüäsli und ein Büärli.

Am 8. März ist Weltfrauentag.

Aaron war vor langer Zeit mal ein Nachbar von mir und jetzt ist er ein sehr guter Musiker.

Votet jetzt für Aaron!

https://www.mycokemusic.ch/Soundcheck2021/de-ch/bands

Vermutlich kann die Infusion am 7. März’ 21 gezogen werden

Auf dem Beitragsbild sieht man mich am Tropf hangen und ich hoffe schwer, dass Morgen das letzte mal ist.

Am Mittag den 6. März’ 21 bin ich im Rollstuhl an den Bahnhof Rapperswil gefahren.

Vom Bahnhof Rapperswil bin ich mit der S7 neben das Spital Männedorf.


Vor dem Spital ging ich ohne Anmeldung am Entfang straight in den Notfall, ich hatte den Papierkram noch vom Vortag.

Im Notfall wurde wieder zuerst die Infusion vorgespült, mit Destillat.

Im Anschluss hängte sie mir erneut INVANZ 1g an der noch offen Stelle am rechten Unterarm an.

Zack-Zack rollte ich wieder an den Bahnhof Männedorf.

Ab Männedorf fuhr ich im Zug nach Rapperswil und im Bus vors Lo!.

Von da ist es ja überhaupt nicht mehr weit ins Casamea, wo ich zum Nachtessen wieder dort war.

Käseknöpfl mit Apfelmuss.


Das war meine erste selbständige Spital Konsultation

Erneut im Spital Männedorf

Die letzten Tage hatte ich wieder mit einer Harnwegsinfektion zu kämpfen.

Der Eintritt in Spital Männedorf war am Montag den 1. März’ 21 und der Austritt war am Donnerstag den 4. März’ 21.

Invanz 1g heisst das Antibiotikum mit dem meiner Harnwegsinfektion entgegen gewirkt wird.

Das sehr beunruhigende ist aber mit der Zeit wird mein Körper resistent gegen dieses Antibiotikum und es wirkt nicht mehr.

Im optimal Fall hätte ich dies gar nicht, die kleine Steigerung die in meinem Fall aber vorhanden ist:

Ungefähr die Hälfte der Behandlung kann ambulant durchgeführt werden.

Am ambulanten Teil der Behandlung bin ich Teilweise mit der ÖV am Start.

Auf dem folgenden Bild sieht man mich wie mir das Medikament im Gang vom Spital straight in die Blutbahn eingeflösst wir.

  • Vermutlich spürte ich die komplizierte Harnwegsnfektion früher als die anderen Infektionen.
  • Ich habe das Gefühl meine vitalität besser zu spüren.
  • Ein Teil der Behandlung ambulant durchführbar.

Die Entscheidung lag auf meiner Seite wo ich mir das Antiobiotikum in die Blutbahn tropfen lassen möchte: Eine Option wäre alleine im Behandlungszimmer gewesen und die andere auf dem Gang wo immer wieder Leute vorbei gingen.

Das Essen war natürlich wieder köstlich.

Von der Hotellerie Spital Männedorf.

Eines Abends hatte ich mit einen gäbigen Pfleger namens Ozzy 🙂 eine leckere Konversation:

Also er fragte mich ob es mir gut gehe und ob ich noch irgendwelche Wünsche habe?

Aus Witz meinte ich eigentlich nicht:

Ausser einem ‘Bettmümpfeli’ fehle es mir an nichts.

Keine fünf Minuten vergingen und schon stand er da mit Läderach qulitäts Schokolade. 😉

Natürlich gab ich mir zum Abschluss jedes Essens ein Dessert aber nicht nur ungesundes sondern auch gesundes.

Cooles Wochenende Ende Februar’ 21

Auf diesem Beitragsbild sehen wir meine Mutter am 27. Februar’ 21 in der Küche am Kochen.

Die Vorspeise war Rättich-Annanssalat und die Hauptspeise war Poulet-Fillet mit Pommes und Peperoni.

Auf dem Nachhauseweg habe ich wieder Andrea, Hannes und andere in einem Garten beim Casamea angetroffen.

Einer den ich schon länger kenne war auch dabei, nämlich Miguelito.


Am 28. Februar’ 21 machte ich im Zug einen Besuch bei Meinem Vater in Uerikon.

Vom Casamea fuhr ich im Rollstuhl an den Bahnhof Rapperswil.


Die Einrichtung der Wunderbar läuft auf Hochtouren

Am 26. Februar’ 21 gab es quiche lorraine mit Salat zu Mittag.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde zur Werki und sah, dass die Einrichtung der Wunderbar auf Hochtouren läuft.

Auf diesem Beitragsbild sehen wir Nik am Einrichtung für die Wunderbar zusammen schrauben.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Wienerli mit Kartoffelsalat.

Das Mittagessen mit Begleitung eingekauft und geholfen zu kochen

Am Donnerstag den 25. Februar’ 21 war ich zuerst in der Migros und habe in Begleitung die Zutaten für einen spontanen Mittagessen’s Einfall von mir eingekauft:

Überbackene Tomaten mit Orecchiette Teigwaren.

Ich setzte mich natürlich auch für einen Fruchtdessert ein.


Also dieser Dessert war lecker und sehr gesund, ein Pack Erdbeeren welche ich halbierte und kein Zucker oder sonst was dazu tat.

Am Nachmittag war ich bis 16.30 Uhr im Atelier, ich habe ein Foto davon gemacht, aber die Leitung hat mir verboten das Foto in meinem Blog zu zeigen.

Ich habe aber den ganzen Nachmittag am selben Holzherz die Flächen raus geschliffen.

Es ist ein Holzherz bei dem alle Flächen raus geschliffen sind um besonders gut in der Hand zu liegen.

Die Leitung nennt dies Sterbebegleiter.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu essen gab es Resten, ich nahm Schwintz-Voressen, mit Basmatireis und Karotten.

Bei der Prototypen Herstellung vom Atelier des Casamea dabei

Am Morgen des 23. Februar’ 21 habe ich bei der Herstellung der Prototypen vom Atelier im Casamea mitgearbeitet.

bb.

Zu Mittag gab es Polenta mit Schwinsgeschnetzelts und Salat.


Am Nachmittag soll ich die Sonne geniessen.


Ich habe mich an der Jona auf Ostern 2021 vorbereitet, mit dem ersten Hasen dieser Saison.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Resten der letzten Tage.

Ich nahm eine kleine Scheibe Hackbraten mit einigen Spaghetti’s im Ei gekocht und Tomaten-Sauce.


Zum Dessert habe ich eine Orange genossen.

Am Montagmorgen ist im Casamea nie viel los

Am Montag Morgen drehte ich bereits eine selbständige Rollstuhl-Runde zum Pluspunkt-Zentrum und auf einem anderen Weg zurück ins Casamea.

Wo es Tomaten-Spaghetti und danach Chiccore-Eisbergsalat.

Am Nachmittag war ich im Atelier vom Casamea, am Holzherzen schleifen.


Also wenn man mich fragen würde, wäre dieses Herz schon lange gut. Für die Leitung im Atelier vom Casamea hat dieses Herz immer noch viel zu grosse Flächen und es ist noch nicht gut.

Das Ziel ist jede Fläche raus zu schleifen.

In der Physiotherapie habe ich zuerst am Seilzug gerudert.

Ich gab mir Mühe die Schulterblätter zusammen zu ziehen.

Am Schluss trainierte ich noch mit einem Ball meine Reaktionsfähigkeit.

Um 17.00 Uhr wurde mir von der Betreuung im Casamea noch ins Standing geholfen.

Zu Abend gab es ein sehr leckeres Schnitzelbrot an einer sweet-chilli Sauce.

Dem kleinsten Pouletschnitzel, zwei halben Essiggurken und zwei Schnitzer Tomate.

Eine coole Nachricht im Blog sah ich an diesem Morgen. 🙂

Von einem sehr guten homie von früher.

Voll heftig, Bimmel Nadig.

Interessante neue Bekanntschaft

Am 20. Februar’ 21 machte ich einen Besuch bei Müätsch, sie machte wieder ein herrliches Nachtessen.

Die Vorspeise war ein Rettich Annans-Salat und die Hauptspeise war Pangasius-Filet mit Salzkartoffeln und Spargeln.

Auf dem Nachhauseweg machte ich noch Bekanntschaft mit Juliana und Daila die gerade mit Golden Retriver Balu Gassi gingen.

Von ihnen liess ich mich noch so gerne vor die Haustüre schieben. 😉


Riz Casimir spezial zubereitet

Am Morgen den 18. Februar’ 21 war ich mit Begleitung in der Migros.

Dort habe ich zu Esswaren für Riz Casimir eingekauft.

Ein spontaner Einfall hat mein Riz Casimir mit Poulet speziell gemacht.

Nämlich war das eine Mango, diese tropische Vitaminbombe hab so weit ich mich erinnern kann noch nie geschält.

Alle andern Früchte ausser der Mango habe ich aber aus der Dose genommen.

Zuerst habe ich mit Begleitung eingekauft.

Das Riz Casimir mundete herrlich.

Am Nachmittag habe ich wieder Holzherzen geschliffen und um 17.00 Uhr war ich wie immer noch im Standing.

Links sehen wir ein fertiges und Rechts eines was man noch schleifen muss.

In der Pause im Atelier habe ich gerudert.

Zu Abend hatte ich ein Stück Fleischkäse und drei Lachsbrötchen.

Am Morgen den Filz weiter gewalkt

Am Morgen den 16. Februar’ 21 habe ich den Filz weiter gewalkt.

Die Leitung schaut jetzt ob er genug gewalkt ist, um weiter zu verarbeiten.

Zu Mittag gab es Fleischkäse, Rösti und Brokkoli.

Danach noch ein wenig Salat.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie bei Frau Fischer.

Wir planten zuerst unser nächstes Projekt.


Anschliessend spielte ich zum ersten mal mit Nikitin Material.

Nikitin Material sind Bauklötze in verschiedenen Farben und Formen jeweils aus rechteckigen Würfeln.

Es gibt ein Aufgabenbüchlein in dem verschiedene Formen in schwarz-weiss abgebildet sind.

Die Aufgabe ist diese Formen welche in schwarz-weiss abgebildet sind, in Farbe nachzubauen.

Um 17.00 Uhr stehe ich 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend gab es Pouletfleisch und Tofu im Fladenbrot mit Gurken und Peperoni an Sweet’n Souer und Knoblauch Sauce.

.

Motivierter Start in die neue Woche

Am 15. Februar 2021 gab es Chilli-Concarne und Salat zu Mittag.


Für am Donnerstag den 18. Februar’ 21 kann ich das Mittagessen mitentscheiden.

Ich habe Riz Casimir mit Pouletfleisch gewählt.


Am Nachmittag war ich zuerst im Atelier am filzen.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Wir haben Zielwerfen mit Hütchen gemacht. bb

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea und noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Resten.


Am 16. Februar’ 21 habe ich am Nachmittag Ergotherapieim Pluspunkt Zentrum.

Bei Frau Fischer stelle ich stets voll coole Dinge her.

Raclette bei Müätsch und danach Besuch in der neuen Wunderbar

Am 13. Februar’ 21 machte ich trotz Kälte eine selbständige Rollstuhl-Runde an den oberen Gubel auf ein Raclette.

Anschliessend habe ich Nik in der Kreuzstrasse getroffen und wir sind zum Zeughausareal gefahren wo er und Aramis an der Wunderbar einer neuen Bar in der Werki arbeiteten.


Auf diesem Foto baut Nick gerade einen Elektrokamin zusammen.

Ich kostete zum ersten Mal Berlinerluft mit Hagebuttentee.

Am Sonntag den 14. Februar’ 21 machte ich einen Besuch bei meinem Vater in Uerikon.

Dort spielten wir zuerst Mühle und anschliessend habe wir gejasst.

Essen bestellten wir im Kunming Garten.

Unten ist unsere Bestellung:

Das Dessert war sehr originell ein Kokosnuss-Glace in einer echten Kokosnuss-Schaale.

Ich hoffe ihr hattet alle einen Schönen Valentinstag.

Hab 4 Packungen mit je 6 Valentinspralinen

Am Freitag den 12. Februar’ 21 habe ich am Morgen im Casamea Pralinen geformt.

Die Pralinen sehen zwar überhaupt nicht lecker aus, aber dafür sind sie Handgemacht samt Verpackung und offensichtlich mit Körpereinsatz. 😉



Zu Mittag gab es Fischstäbchen mit Kroketten und Spinat.

Am Nachmittag mache ich mit dem Latino vom Casamea recyilng und danach waren wir im Coop Bau und Hobby Jona.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Gschwellti.

Hab Pralinen selbst gemacht

Am Donnerstag den 11. Februar’ 21 machte ich im Pluspunkt-Zentrum eine kleine Konfiserie.

Ich habe im Casamea um 11 Uhr Mittag gegessen.


So dass ich um 13.00 im Pluspunkt-Zentrum beginnen konnte Pralinen selbst zu machen.

Die Schokolade Tafeln zerbrach ich in kleine Stücke.

Anschliessend habe ich sie in einer Pfanne welche in einer Pfanne mit siedendem Wasser stand geschmolzen und gab ein wenig Cognac für den Geschmack dazu.

Der Cognag ist ein Richelieu.

Als die Pralinemasse fertig war leerte ich sie in ein Tupperware und transportierte sie zurück ins Casamea.

Frau Fischer lobte meine Technik in der Küche zu hantieren.

Wo ich die Pralinenmasse in den Kühlschrank stellte.

Um 17.00 Uhr stehe ich noch 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend gabs Resten von dieser Woche.

Die Pralinenmasse lasse ich besser bis morgen im Kühlschrank aushärten.

Weil im Momenten lässt sich die Pralinenmasse noch nicht wirklich formen.

Bekanntschaft mit der Tochter vom musikalischen Sensei

Am Abend den 9. Februar’ 21 machte ich Bekanntschaft mit der Tochter vom musikalischen Sensei.

Ehrlich gesagt, ich hätte ihm das nicht zugetraut.

Sie heisst Natasa, ist 22 Jahre und hat den 2. Dan im Karate.

Am 10. Februar’ 20 gab es Spaghetti Bolognese mit Caprese zu Mittag.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Kaja wo ich um mich aufzuwärmen, zuerst am Seilzug 2 Serien à 15 Wiederholungen ruderte.

Dann am Seilzug 2 Serien à Wiederholungen Bicescurts zog.

Als nächstes sehen wir dies noch von hinten.

Zu letzt trainierte ich noch meine Feinmotorik und das Gedächtnis.

Mit den Bauklötzen welche ich auf diesem Brett in Farbkombination, die Katja vorgab aufbauen sollte.

Irgendwann wurde der Turm dann zu unstabile um auf diesem Brett welches ich auf den Knien balancierte, aufzubauen.

Das Brett ist um die Balace zu trainieren.

Wieder im Casamea war ich natürlich noch im Standing.


Atelier und Standing

Am 9. Februar’ 21 war ich am Tag im Atelier am Holzherz schleifen.

Zu Mittag hatte ich Gemüse-Risotto.

Um 17.00 Uhr war ich wie meistens unter der Woche 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Spaghetti mit ein wenig Rührei.

Am Abend war ich noch auf ein Schlumi im Sam’s.


Wo ich eine interessante Bekanntschaft machte,

mehr zu ihr morgen.

Atelier und Physiotherapie

Am Montag den 8. Februar’ 21 hatte ich grünen Salt mit Rösti zu Mittag.


Von 13.30 Uhr – bis 15.30 Uhr im Atelier vom Casamea am Holz-Herz schleifen.

In Physiotherapie machte ich exzentrisches Training, was strenger ist als konzentrisch.

Es ist aber auch effektiver um die Kraft zu trainieren.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer unter der Woche im Standing.



Zu Abend hatte ich Poulet-Flüggeli an Cocktailsauce und Reis.

Besuch am oberen Gubel und in Uerikon

Am 6. Februar’ 21 war ich bei Müätsch und habe lecker gegessen.

Eine Mango zum Z’ vieri.

Als Hauptspeise gab es Schwinsfillet mit Pflaumen und Pommes-Frites.

Einen Randensalat gabs nach dem Hauptgang.

Zurück ins Casamea bin ich auch wieder im Rollstuhl, was von der Distanz nich zu unterschätzen ist.

Im Nachhinein finde ich es ziemlich weit, mit diesen schlechten Kugellagern in den Vorderrädern.

Am Sonntag den 7. Februar’ 21 regnet es.

Zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr werde ich von meinem Vater abgeholt um in Uerikon Abend zu essen.

In seiner Wohnung putzte er zuerst die Kugellager meiner Vorderräder, sie waren schon wieder völlig verschmutzt.

Jetzt ist mir klar wieso ich in letzter Zeit überhaupt nicht vorwärts kam, das eine Vorderrad war völlig verklemmt.

Danach spielten wir Mühle und Yatzy.

Essen bestellten wir im house of spiece.

Das Essen war gut gewürzt.

Indisch schmeckte mir so gut, da gönnte mir sogar eine doppelte Portion und Dessert danach.

Das Dessert war eine Mango-Creme.

Half das Mittagessen zu kochen

Am Morgen den 5. Februar’ 21 half ich Spaghetti al Limone zu kochen.

bb.

Ich raffelte den Zitronen die Schale ab.

Als nächster Schritt bratete ich die Schalen mit Speck in einer Pfanne an.

Zu Mittag hatte ich einen hervorragenden Teller Spaghetti mit einer leckeren Orange zum Dessert.


Am Nachmittag bin ich mit einigen vom Casamea im Zug nach Rappi gefahren, um am Zürich-See zu chillen.

Es war ganz gemütlich um am See zu chillen.

In einer Metzgerei habe ich eine Werbung entdeckt, dass in 11 Tagen der Schüblig-Ziischtig ist.


😉

Schüblig wo auch immer du bist!

Danach sind wir wieder im Zug ins Casamea gefahren und um 17.00 Uhr war ich wie meist noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab’s Resten, wo ich eine kleine Portion Riis-Casimir mit Rindfleisch hatte.

Die Werki wird es nicht zuletzt dank mir ziemlich sicher weiter geben.

Also ich muss sagen:


🙁

Ich habe mich noch nie gerne gesehen, schon früher auf dem Snowboard.

Mit Begleitung eingekauft, kochen geholfen und am Nachmittag beschäftige ich mich selbständig

Am 4. Februar’ 21 war ich am Morgen in der Migros.

Wo ich die Zutaten für Cordonbleu mit Country-fries und gedämpfte Tomaten einkaufte.

Ich habe die Tomaten mit Aromat an Olivenöl bestrichen. bb.

Das Atelier war geschlossen aber ich wollte eine Runde drehen und habe spontan ein Coiffure-Besuch gemacht.

Um 17.00 Uhr stehe ich noch eine halbe Stunde ins Standing und zu Abend hatte ich Riis-Casimir mit Rindfleisch und vielen Früchten.

Unten ist das crowdfunding-filmli der Werki in dem ich auch Teil davon bin.

Interview mit mir über die Werki

Am 30. Januar’ 21 war ich in der Werki am Videodreh des Crowdfunding der Werki.

Hier ist mein Teil des Crowdfunding der Werki.

Beni und Nik von der Werki sagen beide es brauche keine Untertitel.

Ich würde sagen man merkt nicht mal dass ich mal Intubiert war. 🙂

Eine Pflegerin von mit hat geglaubt, ich werde mein ganzes Leben lang eine Kanüle haben.


Ich werde am Oberen Gubel zu Abend essen.

Crowdfunding Videodreh für die Werki

Am 30. Januar’ 21 war ich am Nachmittag in die Werki und wir machten ein Crowdfunding Video.

Am Nachmittag nahm ich an einem gestaffelten Videodreh teil, gestaffelt um die Corona-Richtlinien zu erfüllen.

Morgen am 31. Januar’ 21 zeig ich mein Teil des Videos.

Ich bin voll und ganz zufrieden wie klar und deutlich ich sprach.

Danach war ich noch bei meinem Vater in Uerikon wo wir zuerst Mikado spielten.

Anschliessend spielten wir noch Mühle mit seinem i-book.

Zu Abend bestellten wir Essen vom Palm Steakhouse.

Käse für das Mittagessen geraffelt

Am Morgen den 29. Januar’ 21 raffelte ich 2 kg Gouda für Gnocchi mit Käsesauce.


Zu Mittag hatte ich Gnoggy mit Käsesauce, ein Wiener-Würstchen und Salat.

Am Nachmittag machte ich mit zwei Betreuern und einer jungen Frau die aber geschoben wurde eine lange Rollstuhl-Runde bei der Werki vorbei zum Bahnhof Rapperswil.

Auf diesem Foto sehen wir das albuville.

Vom albuville wars nicht mehr weit zum Bahnhof Rapperswil.

Von dort zurück im Zug ins Casamea, wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich eine halbe Portion Risi e Bisi.

Am Abend sind die Bedingungen miserabel um im Rollstuhl noch in den Ausgang, das bedeutet ich mach einen Fernsehabend.



Half Walliser-Rösti zu kochen und Atelier im Casamea

Am Morgen den 28. Januar’ 21 half ich Walliser-Rösti zu kochen.

Von 14.00 Uhr bis 16.45 Uhr bemalte ich die Schossaufhängung.


Wo ich folgendes feststellte: Um ein knalliges Gelb zu mischen benötige ich eine weisse Grundierung.

An der Rudermaschiene war ich auch.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer noch 30 Minuten im Standing.

In Sam’s Café kaufte ich das folgende Guätzli:

Ein selbst gebackenes Himbeer-Schoko-Kokosnuss Guätzli.

Am nächsten Samstag den 30. Januar’ 21 mache ich mit an einem Crowdfunding Video für die Werki.

Am Donnerstagmorgen den 28. Januar’ 21 schrieb mir Nik von der Werki das folgende what’s app:

Poulet-Brüstli im Kokosmantel geholfen zu kochen und Physiotherapie im Casamea

Am Morgen den 27. Januar’ 21 wendete ich Poulet-Brüstli im Kokospulver bb

Daraus entstanden Poulet-Brüstli im Kokosmantel.

Zu den Poulet-Brüstli gabs Basmati-Reis und Brokkoli.


Ein Salat gabs auch noch dazu nämlich ein Gurken-Salat, wo ich die Rädchen geschnitten habe.

Erkundet habe ich mich auch gleich; Wieso die Gurke so schlecht geschält wurde, weil die Schale besonders viel Flüssigkeit enthält.


Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie aber ich war mir nicht sicher ob ich bei diesen Strassenbedingungen zu Greter komme.

Katja ist sehr nett und kommt zu mir.


Ich trainierte einarmig im Rollstuhl aufzusitzen.

Dann mit einem Flexibar.


Frau Fischer ist voll cool und hat Stiel, aber die Therapien sind trotzdem lehrreich.

Nächste Woche hat sie Ferien, aber dann machen wir Cognac Pralinen.

Im Standing war ich auch wieder.

Zu Abend hatte ich ein Hot-Dog und am Abend schaue ich Fern.

Am Morgen Atelier und am Nachmittag Ergo

Am Morgen den 26. Januar’ 21 war ich Atelier vom Casamea am flitzen.

Die Leitung war zufrieden wie ich filzte.

In der Pause war ich an der Rudermaschiene.

Zu Mittag gab es Spaghetti an Pesto-Sauce und grünem Salat mit Peperoni.

Am Morgen vereinbarte ich per what’s app mit Frau Fischer, dass ich bei diesem Wetter doch ins Pluspunkt – Zentrum komme.

Also rollte ich nach dem Mittag los.

Wo wir uns auf ein neues Projekt einigten: Nämlich Valentinstags Pralinen.

In der Therapie vom 26. Januar’ 21 machten wir 6 Verpackungen für je 9 Pralinen.

Um 17.00 Uhr war ich wieder zurück im Casamea und stand noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich 3 Toasts mit Philadelphia und Salami dazu Gurken- Tomaten-Peperoni Salat.


Die Salzlösung-Inhalationsmaschiene tut mir sehr gut

😉

Am Abend den 24. Januar’ 21 nahm ich einig Lungenzüge von der Inhalationsmaschiene und am nächsten Tag war ich überhaupt nicht mehr verschleimt.

Am Morgen den 25. Januar’ 21 telefonierte ich mit Nadine Fischer, wir vereinbarten dass ich am 26. Januar’ 21 mit ihr eine Therapie über den Computer mache.

Mit Microsoft Teams-Besprechung

Ich bin sehr gespannt und möchte Frau Fischer ein weiteres Kompliment machen.

Der Vorteil im Vergleich zu skype ist, dass der eine Teilnehmer der Teambesprechng nur den Computer braucht und einen Link per Mail von dem anderen Teilnehmer der Besprechung bekommt.

Frau Fischer ist eine sehr angaschierte Ergotherapeutin.

Am Nachmittag war ich zuerst Atelier am Filzen und um 16.00 Uhr Physiotherapie bei Greta.

Diese drei Kugeln habe ich fester gefilzt.

Nach dem amüsanten Teil kam auch noch eine Übungen zur Kräftigung der Schulterblätter.

Zurück im Casamea war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein kleines Stück Salamipizza.


Auf dem Weg zu Müätsch Romy Vollenweider begegnet

Am Abend den 22. Januar’ 21 war ich in Sam’s Café unter dem Casamea.

Die Küche ist eingebaut.


Am nächsten Tag den 23. Januar’ 21 mach ich um 15.00 Uhr eine Rollstuhl-Runde zu Müätsch wo ich Raclette essen werde.

Auf dem Weg zu Müätsch begegnete ich der Mutter von Ste und Chranä.

bb.

Zum Dessert gab es noch ein Zimtstern Glacé.

Am Sonntag den 24. Januar’ 21 machte ich einen Besuch im Zug von Jona nach Rapperswil.

In Rapperswil stieg ich um und fuhr auch im Zug zu meinem Vater nach Uerikon.

Dort machte ich in Begleitung von meinem Vater eine ziemlich grosse Rollstuhlrunde in seinem Viertel.

Wo ich auch an einem handrail unten durch fuhr welches ich vor einigen Jahren mal mit dem Snowboard genommen habe.


Jetzt finde ich es easy sick! 😉

Danach bestellten wir ein leckeres Nachtessen vom Grill König.

Zurück ins Casamea fuhr ich aber bei Ivo im Auto.

Mittagessen deluxe

Am Freitag den 22. Januar’ 21 gab es Fitness-Teller deluxe zu Mittag.

Deluxe, weil ich gehört habe: Kalbs-Fleisch sei etwa das teuerste von den normalen Fleisch Arten die verkauft werden.

Dieser Fitness-Teller war mit Kalbs-Fleisch.

Die Pflege hat Kalbs-Fleisch genommen, weil alle andern bereits ausverkauft waren oder einfach nicht im Regal ausgestellt waren.

Am Morgen habe ich geholfen den Salat für den Fitness-Teller zu rüsten.

Zuerst den Mozzarella für den Capresé klein geschnitten.

Danach Schnitt ich noch drei Peperoni in Streifen.

Wo von auch das Beitragsbild ist.

Am Nachmittag weiss ich noch nicht was ich mache, weil das Atelier ist geschlossen.

Ich drehte eine Rollstuhl-Runde bis ich auf die Idee kam noch bei Greter zu trainieren, aber schlussendlich war ich erst um 15.15 Uhr dort.

Aber vermutlich kann ich wieder um 17.00 Uhr ins Standing.

Zu Abend iss ich ein Raclette-Brot und frischen Orangen-Bananen Salat zum Dessert.

Am Morgen um das Mittagessen gekümmert, aber am Nachmittag keine Beschäftigung ausser Standing

Am Morgen den 21. Januar’ 21 war ich mit Begleitung in der Migros und kümmerte mich um das Mittagessen.


Toast Williams mit Salat.

Ich belegte die Toast’s und schnitt den Salat mit einem voll heftigen Messer. 😉

Um 15.00 Uhr drehte ich eine Rollstuhlrunde zum Pluspunkt-Zentrum und natürlich zurück.

Das Atelier war nicht geöffnet.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es eine Asia-Pfanne.


Am Morgen zu Rappjmed und am Nachmittag Physiotherapie

Dieses Beitragsbild ist mein selbst gebautes Gestell, an dem ich sehr Freude habe.

Aber wirklich von A-Z alles selbständig gemacht.

Ehrlich gesagt muss ich schon zugeben, ich hätte nich erwartet das ich zu so was fähig bin.

Am Morgen den 20. Januar’ 21 war ich bei Rappjmed Medikamente abholen.


Zu Mittag hatte ich Teigwaren mit Hackfleisch und grünem Salat.

Am Nachmittag machte ich zuerst ein wahres Schnäppchen in der Migros.

Zwei der Art grosse Zahnpasta-Tuben für nur 1.20 Fr..

Anschliessend wollte ich eine Rollstuhl-Runde Richtung Werki machen, allerdings kam ich im Vergleich zum Sommer überhaupt nicht Vorwärts.


Auf diesem mit Eis überzogenen Seitenweg Richtung Zeughausareal merkte ich rechtzeitig dass ich umdrehen muss weil ich um 16.00 Uhr noch Physiotherapie bei Kaja.

Der Fokus dieser Therapie lag bei der Atmung, um bei den momentanen Temperaturen nicht krank zu werden

Ich soll während der Theraband-Übung richtig Ein- und Ausatmen.

Es ging überhaupt nicht gut, deshalb machte ich zuerst Trockenübungen ohne Theraband.


Für mich ist das lange Atmen schwierig oder fast nicht möglich weil meine Lähmung sehr hoch ist (TH3) und die Atem-Hilfsmuskulatur beeinträchtigt ist.

Ich wurde auch sehr schnell müde dabei.

Es war keine grosse körperliche Anstrengung, dafür aber eine Mentale.

Dann machte ich diese Übung noch am Seilzug und mit einem Holzstab im gekippten Stuhl hoch und runter.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Pfannkuchen, Apfelmuss und Zimtzucker.

Komischerweise schlafe ich wirklich besser, seit ich diese Steine habe.

Ich bin überhaupt nicht abergläubisch oder so vermutlich hängt es mehr damit zusammen, dass sie von Liss sind. 😉

Aber egal die Hauptsache ist dass sie wirken.

Atelier, Physiotherapie und Standing

Vom 17. auf den 18. Januar’ 21 habe ich sehr gut geschlafen.

Am 18.Januar’ 21gab es Pizokel mit Spinat, Karotten und Bohnen zu Mittag.

Ein bisschen Salat nahm ich auch noch.

Am Nachmittag war ich von 14.00 Uhr – 15.45 Uhr war ich im Atelier vom Casamea am filzen.

Wo von das Beitragsbild ist.

Danach hatte ich Physiotherapie bei Greta, wir trainierten Geschicklichkeit mit zwei Stöcken und das Einschätzungsvermögen.

Mit einem Flexi-Bar, der einfach Aerobic-Bar heisst trainierte ich auch noch.

Um 17.00 Uhr stand ich im Casamea 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine halbe Bratwurst mit Pommes.

Es ereignete sich mehr als erwartet

Am Sonntag den 17. Januar’ 21 schneit es und mal schauen was heute noch passiert.

Das Beitragsbild machte ich vor dem Frühstück.

Zu Mittag hatte ich ein Spiegelei mit Brot.

Am Nachmittag machte ich trotz Schnee eine Ausfahrt zum Lo!, wo mir Diego einen Tee spendierte.

Ich durfte ihn allerdings nicht drin trinken.

Danach machte ich mit meinem Vater noch zwei Spiele das eine war Qwirkle und das andere war Mühle.

Wir waren unsicher ob das überhaupt aufgeht, also sortierten wir alle Steine.

Zu Abend gab es von der Betreuung gemachte Pizza im Casamea.

Am Anfang ass ich ein normales Stück mit Mascapone und Rohschinken.

Danach gönnte ich mir noch zwei halbe Stück mit Salami.

Winterwochenende mitte Januar

Am Abend den 15. Januar 2021 war ich erneut bei Ivi der ab nächster Woche Cevapcici, Shopskasalat, Hambrger, Pommes, etc. in Sam’s Café anbietet.

Am nächsten Tag habe ich das Frühstück und das Mittagessen kombiniert, 2 Wienärli mit Brot.

Das Wetter ist nichts für im Rollstuhl und ich bleibe heute im Casamea aber um 15.00 Uhr versuche ich trotzdem mal eine Runde zu drehen.

Am Abend ass ich wieder im Casamea Hackbraten, Kartoffelstock Erbsen und Karotten.

Endlich war die Leitung zufrieden

Am Donnerstag Morgen den 14. Januar’ 21 war ich im Atelier vom Casamea und die Leitung vom Atelier im Casamea war endlich mit meiner Arbeit zufrieden.

Zu Mittag gab es Spaghetti an Pesto-Sauce mit grünem Salat und Maissalat.


Am Nachmittag ist Sitzung der Betreuung, aber ich erkunde mich über das Geschenk von Liss.

Die beiden Edelsteine sind aus dem weissen Raben in Jona.

Dieser grüne Edelstein welchen Sie mir zu unserer Freundschaft schenkte heisst Aventurin.



Diesen Stein schenkte sie mir auch um unsere Freundschaft zu feiern.

🙂

Er heisst Selenit und dem folgenden Hyperlink sind Information über den ihn.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Im Anschluss gab es Nachtessen Spaghetti Pesto vom Mittagessen und eine Schale vom geplanten Nachtessen gönnte ich mir auch noch.

Das geplante Abendessen war Birchermüäsli, wo von ich auch noch eine kleine Schale gegessen habe.

Am Abend schaue ich fern.

Bin um 14.00 Uhr mit Liss verabredet

Zu Mittag gibt es Gemüserisotto.

Das Gemüserisotto war sehr lecker,

Zudem weiss ich von der frisch eingestellten ” Doris”, die lange in der Gastronomie tätig war.

Auch sehr lecker ist ein wenig Honig in die Salatsauce zu geben.

Mit Liss war ich bei Veloville was trinken.

Bei Veloville habe ich ihr erzählt dass ich nicht gut schlafe.

Darauf schlug sie vor mal beim weissen Rabe vorbei zuschauen.

Liss ist eine wunderbare Person, spontan und großzügig.

Diese zwei Steine stehen für unsere Freundschaft.

Was sie bewirken schreibe ich Morgen, weil um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Kaja.


Die erste Übung wahr Dehnung der Oberkörpers insbesondere zur guten Durchlüftung der Lungen.

Beim heben des Stabes sollte ich tief einatmen und beim herunterführen des Stabes so viel wie möglich ausatmen.

Den Arm strecken und über den Kopf bringen mit einer 2 Kilogramm Hantel.

Den Arm gerade in die Luft halten und dann möglichst gestreckt und seitlich nach unten führen.

Zum Schluss gab mir Kaja noch eine äusserst schmerzhafte Triggerpunkt-Massage, die voll übel war.

Deshalb konnte ich schlecht locker lassen.


Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Griesbällchen mit Weinbeeren und Apfelmuss. 😉

Tee-Beuteln mit Lory

😉

Am Abend den 11. Januar’ 21 schmerzte mein Auge, vermutlich war über längere Zeit in einem kalten Lufzug.

Deshalb gab mir die Nachtwache einen Kamillen-Teebeutel der ca. 10 Minuten in warm Wasser eingezogen hat.

Ich habe diesen Kamillen-Teebeutel ca. 10 Minuten aufs geschlossene Auge gelegt. bb

Am nächsten Morgen schmertzte mein Auge überhaupt nicht mehr.

Im Atelier habe ich an der Schossaufhängung fürs Atelier gekleistert.

In der Pause habe ich zuerst ein Glas Wasser getrunken und dann gerudert.

Nach der Pause habe ich weiter an der Schossaufhängung gekleistert.

Die Leitung machte mir ein Kompliment, dass ich sauber kleistere.

Zu Mittag gab es ein Überaschungsgratin.

Mit Kartoffeln, Pilz und Poulet.

Natürlich noch ein wenig Salat.

Am Nachmittaghabe ich Ergotherapie.

Ich verbesserte die ganze Stunde mit folgender Holzpaste.

Eigentlich konnteich die Holzpaste besser mit dem Finger, als mit dem Plastik Spachtel in die Fugen spachteln.


Um 17.00 Uhr war bereits über leicht mit Schnee bedeckter Strasse zurück im Casamea im Standing.


Zurück im Casamea hatte ich vier halbe belegte Brötli, das beste hätte ich früher aus Prinzip nicht probiert, nämlich das grüne Avocado-Brötli mit Salz verfeinert.

Dazu hatte ich noch zwei Bündnerfleisch mit Essig-Gurken und ein Hartkäse.

Habe mich über Liss erkundet


Liss hat 3 Kinder

Das Beitragsbild habe ich von ihner Web-Seite.

Am Montag den 11. Januar’ 21 gab es Gehacktes mit Hörnli zu Mittag, danach nahm ich Apfelmuss als Dessert.


Ein Dessert macht meinen Tag gleich besser. 😉

Von 14.00 Uhr bis 15.45 Uhr schliff ich an einem Holz-Herz im Atelier.


An der Rudermaschiene trainierte ich auch.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greta.


Sie kommt von Alta Badia, hat aber in Landquart Physiotherapeutin studiert.

Am Seilzug trainierte ich auch.

Danach löste sie eine Verspannung am Nacken.

Meinen Trizeps trainierte ich noch.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Pouletsalat mit Mais und Ananas.