Donnerstag den 5. Februar‘ 26 von Cedi

Am Morgen ass ich im Riva mein übliches Frühstück unter der Woche.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen Herzen für ein Valentin-Poster ausstüpferlte.

Zu Mittag hatte ich wie immer im Café Balm ein Dreigang-Menü.

Café Balm

Ein exzellenter Menüsalat mit frischen Salaten zu beginn.


Weiter ass ich eine halbe Selleriecreme-Suppe.

Omelette ass ich nur eine mit zweierlei Füllungen, Spinat und Hackfleisch.


Am Nachmittag sägte ich wieder an einem Schwemmholz möglichst gleiche Holzscheiben.

Bereits um 16.00 Uhr nahm ich den Stadtbus runter.


Um 16.15 Uhr schaute Rappjmed noch mal den Dekubitus an gleich danach habe ich von Ivo erfahren, dass ich deshalb am nächsten Dienstag den 10. Februa‘ 26 einen Ambulanten Termin im SPZ habe.

Um 17.30 Uhr hatte ich ein Toast-Hawaii zu Abend.

Mittwoch den 4. Februar‘ 26 von Cedi

Ein Dekubitus am Hintern an der selben Stelle wie letztes Jahr, zwingt mich ins Bett.

Um 16.00 Uhr hatte ich bei Greter Physiotherapie wo Sandra meine Hüfte kreiste, meine Zehen bewegte und am Schluss machte ich noch Hanteltraining auf der Liege

Um 18.00 Uhr gibt es Nachtessen im Riva und um 20.00 Uhr transferiere ich schon wieder ins Bett um mein Gesäss zu entlasten.

Das Abendessen war eine Maissuppe vom Café Balm und Fleisch und Käse vom Riva.


Dienstag den 3. Februar‘ 26 von Cedi

Am Morgen frühstückte ich mein Standart-Frühstück unter der Woche im Riva.


Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Werkatelier strikte ich zuerst mit einer Rundstricknadel.

Danach änderte ich noch die Form von der Aufhängung meines Willkommenschildes.

Weil ich fand die alte Form erinnerte zu stark an einen Knochen.🦴☠️🤦‍♂️

Als nächstes war bereits Mittagessen im Café Balm.

Café Balm

Wie immer ein Dreigangmenü.

Der Menüsalat war wie immer von einem mundenden Salatbuffet.

Die halbe Tagessuppe war eine Maiscremesuppe.

Der Hauptgang war Gemüsecurrry mit Kichererbsen und Jasminreis.

Am Nachmittag sägte ich mit der Decoupiersäge ein Herz aus der folgenden Sperrholz-Platte:

Als erstes verkleinerte ich Mal die sehr grosse Sperrholzplatte.

Danach war Nachmittagspause wo ich ein Tee sowie ein Wasser trank und eine Orange ass.



Nach der Pause machte ich noch den Feinschliff des Herzens.

Montag den 2. Februar‘ 26 von Cedi

Das Beitragsbild vom 2. Februar‘ 26 zeigt mich in Mollis an der Arbeit meins neuen Türschild am Eingang von meinem Zimmer im Viv. Riva.

Am 1. Februar ‚ 26 brunchte ich im Riva.

Ich brunchte im Riva und nach dem Zähne putzen rollte ich zum Bahnhof Blumenau.

Wo ich mein neues Türschild beendete und Pizza mit wenig Salat ass.

Ich versuchte auf dem Bild darzustellen, dass Rap-Musik auf dem Ghettoblaster läuft.

Anfangs bemalte ich die Sperrholz-Platte für die Musiknoten mit weisser Farbe.

Anschliessend übertrug ich die Musiknoten mit Durchschlagpapier auf das mit weisser Farbe

Zwischendurch kurbelte ich noch 1000 Umdrehungen am Giger beim Eingang.


Als mich Ivo zurück ins Riva brachte kam er noch mit hoch um das Bild am Eingang von meinem Zimmer aufzuhängen.

Am 2. Februar‘ 26 frühstückte ich mein übliches Frühstück unter der Woche im Riva.

Danach rollte ich auf die andere Strassenseite um mir das Pflaster von einer MPA wechseln zu lassen.

Der Dekubitus ist gleich geblieben, er wurde zum Glück nicht grösser🙌 aber leider auch nicht kleiner.🤔

Anschliessend nahm ich den Stadtbus 994 in die Stiftung Balm.

Auf das Mittagessen vom Café Balm.

Café Balm

Zuerst eine Bouillon mit Backerbsen, danach ein Kalbsadrio an brauner Sauce mit Müscheliteigwaren und Blattspinat.

In der Mittagspause chillte ich wie immer bei schönem Wetter, an der Sonne der LG.

Um 13.30 Trafen sich die Teilnehmer des Ateliers von Raum rot.

Zuerst machten wir einen Spaziergang runter zum Balmhof.

Danach erkundigte sich die Leitung im Internet über verschiedene Techniken um eine Strickarbeit anzuschlagen.

Danach habe ich fünf Maschen angeschlagen und habe dann, ich weiss nicht wie man mit Fachausdrücken sagt, aber einfach immer pro Reihe um eine Masche verringert .

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück ins Riva wo ich einen kalten Teller mit Fleisch und Käse, Tomatenschnitzer und zwei Scheiben Zopf zu Abend ass.

Am Mittwoch den 4. Februar‘ 26 wird mein Dekubitus erneut angeschaut, ich bin gespannt und hoffe natürlich nur das Beste.

Samstag den 31. Januar‘ 26 von Cedi

Am 30. Januar frühstückte ich mein Standart-Frühstück unter der Woche im Riva.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 in die Stiftung Balm.

Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.

Am Morgen zählte ich das Geld vom Eierverkauf auf dem Balmhof.

Danach war ich noch bei der Fütterung der kunekune-Schweine dabei.


Vor dem Mittagessen fuhr ich wie immer wenn’s nicht Regnet die Steigung zum Café Balm hoch.

Im Café Balm gabe wie gewohnt ein Dreigang-Menü zu Mittag.

Café Balm

Ein Tomatensuppe zur Vorspeise danach eine mit Spinat gefüllte Pouletbrust, Reis und Schwarzwurzel-Gemüse.

Am Nachmittag begann es zu schneien.

Wir machten eine Futterbeschäftigung für Esel Gavroche.

Danach fütterten wir die Hasen.

Nach der Nachmittagspause machten wir noch eine Futterbeschäftigung für die Ziegen.

Um 16.45 Uhr nahm ich nahm ich den Stadtbus zum Bahnhof Kempraten.

Am oberen Gubel ass ich 3 chickennuggets mit Salat zu Abend nach dem Essen zeichnete ich noch ein Teil einer wilden-Maus. bb


Nach dem Zeichnen fuhr ich im Stadtbus an die Allmeindstrasse, wo ich am nächsten Morgen folgendes frühstückte.

Um 13.00 Uhr nimm ich den Stadtbus zum Bahnhof Kempraten.

Donnerstag den 29. Januar‘ 26 von Cedi

Zum Frühstück hatte ich wie immer ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.

Am Morgen hatte ich einen Termin bei Rappjmed um meinen Dekubitus zu zeigen.

Ein Dekubituspflaster gaben sie mir mit und nächsten Montag den 2. Februar‘ 26 und nächsten Mittwoch den 4. Februar‘ 26 habe ich einen Termin um das Pflaster zu wechseln.

Auf das Mittagessen war ich im Café Balm.

Café Balm

Wie immer ein Dreigang-Menü mit Dessert den ich aber für die Nachmittage-Pause aufhob.


In der Mittagspause chillte ich wie gewohnt in der LG-Sonne.

Am Nachmittag sägte ich weiter.

In der Nachmittagspause ass ich den Dessert vom Mittag.


Zum Sträusselkuchen trank ich noch ein Tee.

Nach der Nachmittagspause sägte ich bis 16.30 Uhr weiter und anschliessend nahm ich den Stadtbus zurück ins Riva.

Wo es Birchermüäsli mit Honig und Brüli zu Abend gab.

Mittwoch den 28. Januar‘ 26

Am Vormittag war ich beim Friseur.

Deswegen liess ich mir im Riva die Kopfstütze zurückstellen.


Bei Assos war noch besser wie sonst, weil es lief Hip-Hop.

Während dem Haare schneiden frage der Frisör mich wer mich rasiere, ich sagt natürlich ich, der Frisör war sehr erstaunt und sagte ich sei eine Maschine. 🙌

Zu Mittag ass ich im Riva Teigwaren an Tomatensauce.


Ausnahmsweise hatte ich bereits 15.15 Uhr Greter Therapie.

Um 15.00 Uhr rollte los.

Wo mich Elsa sehr durchdacht anleitete.

Am Anfang kräftigte ich meine Arme mit den Kurzhanteln.

Weiter machte ich neuromuskuläres Training mit dem Theraband, oder abgekürzt PNF-Training.

Am Anfang gab Sie mir das rote Theraband, Elsa sah aber dass es mir zu leicht fiel und deshalb wechselte ich dann auf das grüne:

Zum Schluss der Therapie bewegte Elsa noch meine Fussgelenke und Knie durch.

Zu Abend gab es Lauchsuppe vom Café Balm und ein Capresé-Salat.

Mit meinem neuen Haarschnitt bin ich wieder zufrieden und dort arbeiten nur coole dudes. 🙌

Dienstag den 27. Januar‘ 26 von Cedi

Zum Frühstück hatte ich wie immer ein Fruchtsalat mit Stracciattella Joghurt.

Nach dem Zähneputzen nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen zuerst im Café Balm eine Kiwi ass und ein Glas Wasser trank.

Danach drehten wir eine Runde auf dem Balmareal.

Danach plante ich noch die Arbeit vom Nachmittag.

Ein Wilkommensschild um an die Tür zu hängen.

Anschliessend ass ich zu Mittag im Café Balm.

Café Balm

Am Nachmittag arbeitete ich das erste mal mit der Decoupiersäge im Balm.

Es war wie immer kein Problem.

Ein Herz plante ich bereits.


Den Rückweg machte ich wieder im Stadtbus.

Zu Abend ass ich Lachs im Eimantel mit dreierlei Gemüse.

Montag den 26. Januar‘ 26 von Cedi

Am Morgen hatte ich im Riva mein Standart-Frühstück unter der Woche.


Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wie jeden Montag war ich bei Judith wo ich an meinem nächsten Babyspielzeug weiter strikte.

Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm.

Café Balm

Eine Zuppa-Mille-Fanti zur Vorspeise, zur Hauptspeise drei Pouletbällchen mit Kartoffelstock und Bohnen-Mais Gemüse.

Den gemischten Menüsalat ass ich am Schluss.

Am Nachmittag strikte ich weiter.

In der Nachmittags-Pause ass ich eine Orange und trank einen Tee.

Nach der Nachmittagspause verringerte ich die letzen Maschen meines fünften Flügels

Diese drei Strickteile habe ich jetzt für mein drittes Babyspielzeug.

Um 1645 Uhr nahm ich wieder den Stadtbus zurück an die Allmeindstrasse.

Wo es Resten zu Abend gab.

Sonntag den 25. Januar‘ 26 von Cedi

Am Freitag ass ich am oberen Gubel zu Abend und danach plante ich mein neues Türschild.


Danach nahm ich den Stadtbus zurück ins Riva.

Am nächsten Morgen frühstückte ich im Riva.

Danach rollte ich im Rollstuhl an den Bahnhof Blumenau.

Ab da im Zug nach Mollis wo ich am den Schriftzug meines Türschild im Riva auf Resten einer Sperrholz Platte machte und aussägte.

Anschliessend assen wir zu Abend.

Seelachsfillet mit Pommes und Rahmspinat von Ivo gekocht.👌

Nach dem Essen beendete ich den Schriftzug und anschliessend fuhr mich Ivo im Auto ins Riva.


Am nächsten Morgen den 25. Januar‘ 26 frühstückte ich im Riva.


Um 13.00 Uhr fahre ich im Bus an den Bahnhof Kempraten, von da im Rollstuhl an den oberen Gubel.

Wo ich mein zukünftiges Türschild im Riva plane und Abendessen werde.

Weil ich den Stadtbus knapp verpasste rollte im Rollstuhl an den oberen Gubel, wo ich zuerst eine Frühligsrolle mit Salat ass.

Anschliessend plante ich mit Joe das Türschild.


Anschliessend gab es bereits Nachtessen.

Fleischvogel mit Karotten und Kartoffelstock.

Danach machte ich eine Zeichnung ohne Bleistift, gleich mit Filzstift.


Als die Zeichnung fertig war, nahm ich den Stadtbus 994 zurück ins Riva.