Nachtessen bei Müätsch am 15. Mai’ 21

Am 15. Mai’ 21 habe ich Müätsch besucht, am Nachmittag haben wir gejasst.

bb.

Zuerst ass zwei kleine Rohschinken-Brötchen und danach Himbeeren an Vanille-Creme.

Als Nachtessen kochte sie etwas was ich zum ersten Mal ass.

Nämlich Quinoa mit Lachs as der Bratpfanne.

Dazu machte sie einen sehr leckeren Sellerie/Annans-Salat.

Auf dem Rückweg regnete es und deshalb nahm ich den Bus zurück ins Casamea.

Rollstuhl-Runde an den Zürichsee

Am Freitag den 14. Mai’ 21 machte ich mit dem Casamea eine Rollstuhl-Runde an den Zürichsee trank ein Eistee am See. bb.

Zu Mittag hatte ich eine Dönerbox.

Am Nachmittag machte ich mit dem Casamea eine Rollstuhl-Runde.



Wieder ins Casamea fuhr ich selbständig und um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Pesto-Pizza.


Mit einer Pinnwand begonnen

Am Morgen den 6. Mai’ 21 bin ich wieder im Bus 994 in die Balm gefahren.

Da ich mit der ÖV anreisen will,


konnte ich am Morgen zuschauen wie man Apfelringe dört, ich aber keine Fotos machte.

In der Morgenpause ass ich wieder ein Apfel und trank ein Glas Wasser.

Am Mittag ass ich zur Vorspeise einen Blattsalat.

Zu Mittag gab es Gehacktes mit Höhrnli und Apfelmuss.

Den Dessert offerierte mir eine freundliche Dame.

Die Mittagsrunde drehte ich trotz Regen ohne ein Tropfen nass zu werden, mit einem von der Mittagspflege ausgeliehen Regenschutz der leider aber ziemlich am angeben hindert.


Mein Regenschutz benutze aber trotz des geliehen, um die Beine vor Regen zu schützen.

Am Nachmittag konnte ich mit einer für meine Verhältnissen ziemlich interessanten Arbeit beginnen.

Nämlich Korkzapfen mit einem ziemlich scharfen Messer auf die gleiche länge zu kürzen.

Ich habe angefangen mit einem Filzstift die Schnittkanten einzuzeichnen.

Habe aber recht schnell ein gutes Augenmass entwickelt.

So dass ich bald die Schnittkante nicht mehr einzeichnen musste.

Dummerweise bin ich einmal dumm abgerutscht mit dem recht scharfen Messer.

Es ist zwar kein Präzisions-Werkzeug 😉 , würde Yves sagen.

🙂

Aber um in den Finger zuschneiden reichte es leider.

Mit Octenisept desinfiziert und gepflegt wurde es aber trotztem recht bald.


Als ich Feierabend hatte regnete es leider immer noch also musste wieder im Bus zurück.

Im Casamea war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.

Zu Abend war wieder mal tour de frigo à la Severin angesagt und zwei gefüllte Zughettis vom Vortag.

Ein Fyrabigbrot backen

Am Freitagmorgen den 30. April’ 21 war ich in der Backgruppe vom Casamea.

Auf dem Beitragsbild bin ich am abtrocknen.

Unter folgendem Link ist: Das Rezept.

Ein Teil des Rezeptes für nächsten Freitag habe ich abgeschrieben.

Am Nachmittag rollte ich mit einer Betreuerin und einer Bewohnerin vom Casamea in den Coop bau+hobby jona.


Drei Vasen haben wir gekauft.

Auf dem Rückweg rollte ich beim gäbigsten Coiffure in Town vorbei.

Der chillige Dude namens:

Schnitt mir zack – zack die Haare, ohne Waschen weil ich am Morgen unter der Dusche war.

Der andere , der die Kamera bedient heisst:

Ich finde ein


Ein voll easy Haarschnitt, ohne drum und dran für 20.-, was will ich mehr?

Voll gäbig!

Donnerstag ist mein Hausmanns Tag im Casamea

Am Vorabend half mir Vanessa auf die Terrasse vom Stall.

Am nächsten Morgen den 29. April’ 21 war ich in der Küche vom Casamea eingeteilt.

Zuerst war ich aber ich aber mit Begleitung einkaufen, die Zutaten für Chicken Nuggets mit Pommes und Wallis-Käsetoast.


bb.

Zurück im Casamea habe ich geholfen Chicken Nuggets und die Pommes für den Backofen bereit zu machen.

Die Brote mit Käse, Tomaten, Essiggurken und Zwiebeln zu belegen.

Als das Essen im Ofen war habe ich noch eine Arbeit gemacht, die ich überhaupt nicht gut kann.

Nämlich Wäsche zusammen legen.

Danach gab es aber ein herrliches Mittagessen.


Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer.

Inklusive Schubladen im Badezimmer.

Um 16.15 Uhr beginne ich mit Hilfe das Nachtessen vorzubereiten.

Ich rüstete den Blattsalat.

Legte Frühlingsrollen auf ein Backblech.

Deckte den Esstisch im Wohnzimmer.

Auch das Nachtessen mundete sehr.

Ein Wochenende mit Rollstuhl-Runden, Essen und Ausgang

Auf dem Beitragsbild sehen wir Paula und Vanessa am Samstagnachmittag vor Sam’s Café.

Anschliessend fuhr im Rollstuhl die neue Jonastrasse hoch

Über die Rütistrasse, in die Belsitostrasse, in die Zürcherstrasse und dann links hoch in den oberen Gubel zu Müätsch wo sie ein Vorspeisenplättchen, gefolgt von eine BBQ mit Kartoffel Gratian und einem Capresé zum Abschluss.

Danach schaute ich auf dem Rückweg noch im Stall vorbei.

Am Sonntag den 25. April’ 21 rollte ich an den Banhof Rapperswil, dann fuhr ich im Zug nach Stäfa.

Wo wir im Restaurant Schützenhaus ein Dessert teilten.

Im Anschluss sind wir ein Stück dem See entlang hinunter gegangen.

Der Seestrasse entlang wieder hoch.

Danach fuhren wir mit seinem Auto ins Restaurant Klosterhof in Rüti.

Wo wir ein Cordonbleu-Hawaii und ein Capresé teilten.

Freitag den 23. April’ 21 im Casamea

Am Morgen den 23. April’ 21 habe ich an der Backgruppe teilgenommen.

Die Backgruppe bäckt am 23. April’ 21 Brot ohne Hefe.

Zuerst habe ich mit Hilfe Backzutaten von der einen Küche in die andere transportiert.

Anschliessend habe ich die Backutensilien eingeräumt und die Schubladen mit einem Printer beschriftet.

Das Beitragsbild zeigt ein Buch in dem ich meine Favoriten von Muffins & Törtchen aussuchen konnte.

Zu Mittag gab es Fischstäbchen mit Kartoffeln und Spinat.

Am Nachmittag drehe ich eine Rollstuhl-Runde, die neue Jonastrasse hoch.

Am Nachmittag lernte ich die Zeit im Rollstuhl richtig einzuschätzen.

Weil ich genau rechtzeitig umdrehte um das Nachtessen mit den andern Bewohnern zu geniessen.

Das Veggie Einhorn Brot

Drei Käse-Brötchen, ein Konfitüren-Brot und eine Orange.

Den Abend geniesse ich in der Werki.

Morgens eine Rollstuhl-Runde und am Nachmittag training bei Greter

Am Mittwoch den 21. April’ 21 ist nicht viel los im Casamea.

Am Morgen drehte ich ich eine Rollstuhl-Runde ins Pluspunkt -Zentrum, um mich zu versichern dass ich heute keine Ergotherapie habe.

Ich gebe zu eigentlich hätte ich gewusst dass Aisha Ferien hat, aber besser mit Ziel Rollstuhl fahren als ohne Plan Rollstuhl zu fahren.

Zu Mittag gab es Omeletten mit Hackfleisch und Apfelmuss.

Bei der ersten Omelette genoss ich das Apfelmuss separat.

Die zweite halbe Omelette genoss ich mit Apfelmuss was ich in Zukunft vorziehe.

Am Nachmittag habe ich nur Physiotherapie, was bedeutet zuerst drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde und danach trainiere ich noch an den Geräten.

Cooles weekend mitte April’ 21

Auf dem Beitragsbild vom 18. April’ 21 sehen wir Slam vor der Werki.

Am Mittag den 17. April’ 21 bin ich die neue Jonastrasse hoch gerollt, über Belsitostrasse zu Müätsch an den oberen Gubel.

Dort gab es Rindsvoressen im Pastetli mit Spargeln, Karotten und Zughetti.

Danach gab es ein Capresé-Salat.

Danach fuhr ich beim Schulhaus Hanfländer durch zurück ins Casamea.

Am Nachmittag fahre ich im Zug zu meinem Vater nach Uerikon.

Am Morgen eingekauft anschliessend mitgekocht und Atelier-Nachmittag

Am Morgen den 15. April’ 21 war ich in Begleitung in der Migros verschiedenes Einkaufen.

Unteranderem Zutaten für Salat.

Für den Gluscht zwischendurch kaufte ich verschiedene Früchte ein.

Für das Mittagessen habe ich für den Capresé die Cherry-Tomätchen sauber halbiert.

Ein Cherry-Tomätchen ist mir dummerweise zerplatzt.

Den Mozzarella habe ich in Scheiben geschnitten und diese Scheiben noch halbiert.

Die Sauce hat aber die Betreuung gemacht.

Das Mittagessen war ein paniertes Nierstückschnitzel vom Schwein, mit Capresé, Russischem-Salat und

Der Ateliernachmittag wurde wegen ein Teambesprechung abgesagt, ich dachte eine Sitzung findet nur einmal pro Monat statt.

Deshalb drehte ich eine Rollstuhl-Runde.

Mit Stopp in der Konditorei Räber wo ich mir eine leckere Punschkugel kaufte und anschliessen im Casamea ass.

Zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein und ein wenig Capresé welchen ich machte.