Mittwoch den 26. Februar‘ 25 von Cedi

Ich bin stark erkältet darum inhaliere ich oft mit dem Inhalator der jetzt den ganzen Sommer nicht mehr in Betrieb war.


Folglich ist die Bildung von Lungenschleim stark Jahreszeiten abhängig.

Meine Energielampe ist jetzt auch wieder in Betrieb und ich hoffe dass ich jetzt nicht genau krank werde, auf die 10 Tage SPZ.

Ich überlegte gerade dass ich erst vom 10.-17. April‘ 25 ins SPZ gehe also dauert es noch mehr als einen Monat. Folglich ist es noch viel zu früh um mir darüber Gedanken zu machen.

Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Stracciatella Joghurt.

Zu Mittag hatte ich vom Café Balm ein wenig Eisbergsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein wenig Salatimbocca mit Spiralnudeln und Brokkoli.

Café Balm

Um 14.00 Uhr roll ich in die Migros um eine Ordner zu kaufen.

Es war sehr gechillt, der ganze Weg in die Migros ist unter Dach.

Es erstaunte mich sehr, es gab keine Ordner mehr, also habe ich eine Verkäuferin gefragt: Sie sagte, einmal waren die Ordner im Ausverkauf aber niemer neue im Lager.

Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch!

Also rollte ich zum Coop an der Allmeindstrasse, wo es noch Ordner gab.

Um 16.00 Uhr hatte ich PhysioGreter bei Aline wo von auch das Beitragsbild ist.

Medizinball passen mit ihr und mit der Kurzhantel trainierte ich auch.

Danach trainierte ich noch am Seilzug und dem Theraband.

Meine Fingerfertigkeit trainierte ich mit Theraband auch, in dem ich es zum Schluss noch aufrollte.

Eine schmerzhafte Triggerpunkt-Massage machte mir Aline am Nacken auch noch.

Auf dem Rückweg war ich wieder im Migi und kaufte noch eine gesunde Limo, mit Preiselbeere-Geschmack. 😭

So ein Stuss der Zuckergehalt der Limo, übertrifft die gesunde Essenz der Preiselbeeren.🤦‍♂️

Zu Abend hatte ich im Riva ein Teller Tomatensalat mit mini-Pizza und Gemüsecreme-Suppe


Mittwoch den 19. Februar‘ 25 von Cedi

Im Viv. Riva wurden die Fenster von der Fenster Keller AG ersetzt.

Im Winter wurde es sehr kühl im Riva wegen den schlechten Fenster, in meinem Zimmer gibt es deshalb am 20. Februar‘ 25 neue Fenster.

Am 3. Februar‘ 25 machte das Balgrist mir ein Aufgebot für eine ambulante Konsultation.

Sie wollten mir am 19. Februar‘ 25 um 9.00 Uhr ein Ultraschall an der linken Hand machen.

Also fuhr mich Ivo pünktlichen ins Balgrist.

Wo mir die linke Hand erneut mit Ultraschall untersucht wurde.


Dabei konnte man sehen dass sich meine Hand vollständig erholte, jetzt aber natürlich noch geschwächt ist.

Danach ass ich noch ein Gipfel und trank ein Glas O-Saft im Café.


Anschliessend fuhr mich Ivo zurück ins Riva wo ich zu Mittag ass.


Als Vorspeise ass ich einen kleinen Salat mit italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise Bratkartoffeln an Bratensauce mit Kohlrabi-Gemüse.

Wie ich im Blogeintrag vom Vortag bereits ankündete, ist hier meine sehr gute und nette Bezugsperson im Viv. Riva namens Marianne Bernhard.

Um 16.00 Uhr hatte ich PhysioGreter bei Aline.

Sie lockerte meine Beine und anschliessend machte ich Hanteltrainigng auf der Liege.

Anschliessend machte ich noch Hanteltraining im Rollstuhl.

Weiter ruderte ich am Seilzug.

Zum Schluss trainierte ich noch mit dem Theraband.

Zu Abend hatte ich zwei Wienerli mit je einem Laugenbrötli und einer Schälchen Hafersuppe.

Samstag den 1. Februar‘ 25 von Cedi

Am morgen frühstückte ich im Viv. Riva folgendes:

  • Ein Stück Zopf mit Erdbeer-Konfiture
  • Ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt
  • Einige Stück Käse von einer Käse-Platte

Danach fuhr ich mit der ÖV nach Mollis zu Ivo.

In seinem Haus sind mehrere Trainingsmöglichkeiten für mich.

Die neuste kann ich jetzt auch benutzten.


Eine Art Gigervelo im sitzen, wo jetzt Ivo diese weisse Brett hinten hin montierte um meinen Rollstuhl zu stoppen. bb.


Am Handtrainingsgerät montierte er jetzt nochmal die selbe Feder ran, folglich müsste es jetzt doppelt so viel Widerstand haben.

Zu Abend hatte ich Chilli-Concarne.

Zurück ins Riva fuhr ich bei Ivo im Auto.

Sonntag den 26. Januar‘ 25 von Cedi

Zum Frühstück hatte ich ein Spiegelei mit Essiggurken, Fruchtsalat und Joghurt.

Am Mittag wurde ich von Ivo abgeholt um den Nachmittag bei ihm in Mollis zu verbringen.

Bei ihm ass ich zuerst einen kleinen Lunch.

  • Avocado
  • Käse
  • Äpfel

Danach fuhr ich wesentlich weniger weit wie sonst mit dem Vorspannbike, der Grund war der verletzte Arm.

Hier sehen wir eine ganz gute Lösung, um meinen Rollstuhl beim Gigervelo zu blockieren.

Im Moment hat er leider erst eins dieser Rechtecke, aber so wie ich Ivo kenne wird er nächstes Wochenende zwei haben und dann kann ich beginnen.

Zu Abend hatte ich drei Stück Pizza.


Zurück fuhr ich auch wieder bei Ivo im Auto.

Samstag den 25.Januar‘ 25 von Cedi

Am Nachmittag traf ich mich mit Ivo in Unterterzen und ab da fuhren wir im Kursschiff über den Wallensee nach Quinten.


Wo leider noch kein Restaurant geöffnet war, wir genossen trotzdem das mildere Klima und fuhren im nächsten Schiff wieder zurück nach Unterterzen.

Dort tranken wir noch was im Marina und anschliessend fuhren wir zu ihm nach Mollis.

Wo ich zwei neue Trainingsgeräte zum ersten Mal testen konnte.

Dieses Gigervelo tunte ich für mich, aber er möchte es noch weiter optimieren.

https://www.youtube.com/shorts/ESP_W_wMND4?feature=share
https://youtube.com/shorts/SQ2hT3YkEo8?si=LHh24NjGcLjL9pn2

Zu Abend ass ich Poulet mit Erbsli und Rüäbli.

Nachmittagsausflug ins Café Räber

Zu Mittag hatte ich Gehaktes mit Hörnli und Apfelmuss.

Um 14.00 Uhr machten wir eine Standortbestimmung wo beschlossen wurde dass ich eventuell einen kurzen Reha-Aufenthalt mache, dass meine Verletzung besser heilen können.

Am Nachmittag machten Müätsch, Joe und Ich einen Ausflug ins Café Räber wo ich einen Beerenkuss mit Wasser trank. bb.

Schlechter Start ins 2025

Am Nachmittag den 4. Januar‘ 25 war ich bei assos nicht weit vom Riva und liess mir eine neue Frisur schneiden. bb.

Nächsten Mittwoch den 8. Januar‘ 25 habe ich um 11.00 Uhr einen Termin im Balgrist.

Wo mein Fuss kontrolliert wird und dort kann man vermutlich herausfinden ob meine taube Hand von einem sogenannten Streiffhirnschlag oder von einem eingeklemmten Nerv kommt.


Zu Abend im Viv. Riva hatte wenig Teigwaren mit Karotten und Wirz.

Die alaïa-bay Trilogie ist fertig 💪

Am Samstag den 7. Dezember‘ 24 war ich am oberen Gubel und habe die alaïa-bay Trilogie beendet.

Ich muss aber sagen dass ich diese hammer Trilogie nur dank der Hilfe von Joe geschafft habe.

Er mischte mir alle Farben die brauchte und gab mir viele Tipps, wie zum Beispiel die Finger weg zu lassen und auch das Gesicht.

Weil es schaut besser aus einfach nichts malen, als völlig was falsches.

Was mir aber auch schon im Wohnheim Balm bei den Gesichtern angeraten wurde.


Am 7. Dezember‘ 24 machte ich noch meine Signatur mit Wasserfestem Filzstift drauf.

Dies klappt am besten wenn man zuerst auf einem Blatt Papier die Signatur vorzeichnet und sie dann überträgt.

Da glaubte ich schon es versaut zu haben.

Als es dann fertig war, sah es nicht mal mehr so schlecht aus.

Anschliessend befestigten wir die drei Bilder noch mit Tesa Doppelseitigen Klebepads im Rahmen.

Momentan hängt es noch am oberen Gubel, aber schon bald in meinem Zimmer.

Was aber auch ein Kompliment für mich ist, in dem Fall gefällt es auch Joe.

Gegessen habe ich Gemüsesuppe und Rinds-Stoganov mit Teigwaren von Joe.

Müätsch war krank.

Am Sonntag den 8. Dezember‘ 24 war ich bei Ivo in Mollis.

Er zeigte mir ein Trainingsgerät welches bald im Riva steht, optimal sogar in meinem Zimmer.


Von diesem Gigervelo erhoffe ich mir wieder eine bessere Kondition.


Dieses Raclette genoss ich zum ersten Mal mit einem guten Holzunterlagsbrett um auch mal eine Pause machen zu können.

Balmhof am 6. Dezember‘ 24

Mein Fuss sieht schon wesentlich besser aus:

Wenn man bedenkt dass Ort Fuss vor geraumer Zeit folgendermassen aussah:

Am Morgen ass ich im Viv. Riva mein übliches Frühstück unter der Woche.

Wie üblich nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof Gemüse schnetzelt.

Als das Gemüse geschnetzelt war, hatten wir zu wenig Zeit um die kunekun’s vor dem Mittagessen zu füttern.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt lecker. 😋

Um 13.30 Uhr fütterten wir zuerst die kunekune’s.

Danach lackierte ich noch die Folgenden Figuren, die auf dem Balmhof ausgestellt werden.

Danach arbeitete ich noch am Teilhabebuch.

Wo mir das erste Foto besonders gefällt, dass ich es auch gleich als Beitragsbild nahm.

Auf diesem Foto sieht man wie ich ein kunekune-Schwein mit einem Target-Stab hoch locke, zugeben muss ich aber schon einige Eicheln war auch noch mit im Spiel.

Runter ins Viv. Riva fuhr ich wieder im Stadtbus.

Wo ich leider um den Fuss zu schonen nur noch Logotraining im Rollstuhl machte.

https://www.youtube.com/shorts/qfKQPXN1Wec?feature=share
https://youtube.com/shorts/NJTlWclScBQ

Zu Abend gab es eine köstliche Pilzsuppe und Knoblibrot mit Käse.

Eine sehr schöne Eule

Dieses hammer Babyspielzeug, stricke ich im Wohnheim Balm.

Am Morgen den 2. Dezember‘ 24 frühstückte ich mein übliches Frühstück unter der Woche.


Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen zum ersten mal mit den übrigen Atelierteilnehmern auf einen Morgenspaziergang.

Ich war der einzige Rollstuhlfahrer.

Dies traute ich mir neuerweise zu, weil ich jetzt einen besser Rollstuhl für mein Handicap habe.

Vermutlich ist die höhere Rückenlehne das entscheidende, was mir auch das Sprechen erleichtert.

Zu Mittag hatte ich einen Salatteller mit 5 Reisbälllchen und eine halbe Bouillon mit Eierstich.

Am Nachmittag verstätete ich alle Wollenden.

Das Ende der Arbeit naht.

💪

In der Nachmittagspause fuhr ich im Stadtbus an den Bahnhof Jona.

Von da auf gebauten Kies-Weg zum Pluspunktzentrum, wo ich versuchte mit folgendem Bohrer ein Loch zu Bohren.

Leider ohne Erfolg Ivo rät mir mit weniger Druck zu bohren, schätzungsweise eine Therapie (45 Minuten) für die Bohrung zu gebrauchen.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Aprikosenwähe mit Sahne.

Leider habe ich erfahren durch dass MRI erfahren dass mein Fuss mehrfach gebrochen ist.

Was das jetzt für mich heisst erfahre ich morgen von Frau Dr. Holzinger.