Weekend Mitte Januar‘ 24

Am 13. Januar‘ 24 war ich bei Müätsch am oberen Gubel.

Zum Lunch gab es Melonen mit Rohschinken und Roastbeef.

Danach spielten wir Monopoly Rapperswil-Jona.

Zu Abend gab es Filet im Blätterteig mit Bohnen und Peperoni, was ja auch das Beitragsbild ist.

Danach fuhr ich im Zug nach Rapperswil auf einen Glühwein.

Am 14. Januar‘ 24 machte ich eine grosse Rollstuhlrunde in den Hafen Rapperswil und zurück.

Zu Abend hatte ich im Riva eine Pizza mit Spinat.

Ich ass aber nur die Hälfte.

Ein exzellentes Mittagessen und am Nachmittag zu Ivo nach Mollis

Zum Frühstück am 5. Januar‘ 24 hatte ich einen Fruchtsalat.

Das Mittagessen ist voll edel von der Metzgerei Brönnimann.

Pouletcordonbleu mit Teigwaren und Bohnen, dazu genoss ich noch ein Ginger Beer.

Am Nachmittag fuhr ich im Zug zu Ivo nach Mollis.

Im Rollstuhl unter einer ziemlich neuen Bahnunterführung durch, so ist man innert kürze am Bahnhof Blumenau.

Im Zug vom Bahnhof Blumenau nach Mollis.

Bei Ivo ruderte ich nicht zu viel.

Mit Ivo spielte ich das Wissensspiel, Du bisch usem Glarnerland.

Anschliessend kochte er Spaghetti an Tomatensauce. bb

Zurück ins Casamea fuhr mich Ivo in seinem amüsanten Brabus.

Mittagessen im Riva und dann wieder im Zug nach Mollis

Am Morgen den 28. Dezember‘ 23 ass ich mein übliches Frühstück Viv. Riva.


Nach dem Mittagessen rollte ich an einem andern Weg an den Bahnhof Blumenau.

Im Zug nach Mollis war zum ersten Mal in einem Velo-Abteil der SOB.

Bei Ivo spielte ich Sniper 3D mit seinem iPad. bb.

Was mir ziemlich zusagte.

Danach assen wir Cordonbleu mit Pommes zu Abend.

Mit Profiteroles zum Dessert.

Zurück fuhr ich wieder im Zug bis Bahnhof Blumenau.

Shoping im Migros und am Nachmittag in Mollis

Am Morgen den 27. Dezember‘ 23 frühstückte ich ein normales Frühstück im Riva.

Beim Zähne putzten bemerkte dass mir bald die Zahnpasta ausgeht also kaufte ich im Migros neben an zwei günstige Tuben die vermutlich genau so effektiv sind.


Zu Mittag ass ich ein Pouletschenkel, zwei Poulet-Fillets und Salat.

Dazu trank ein Ginger-Beer.

Nach dem Mittagessen fahre ich im Zug nach Mollis zum Haus von Ivo wo ich bis nach dem Abendessen bleiben werde.

Auf einem neuen Weg rollte ich zum Bahnhof Blumenau.

Unter einer Unterführung durch wo mich Passanten warnten, dass ich diese Steigung eventuell nicht mehr hoch kommen würde.

Es war aber überhaupt kein Problem.

Von da nahm ich die S6 richtung Schwanden.

Bei Ivo trainierte ich zuerst an der Rudermaschien.

Danach trank ich ein Tee.

Anschliessend fuhr ich mit dem Vorspannbike dem Escher-Linth Kanal entlang hinunter bis zum Café Linthbrücke.

Zu Abend ass ich Fischstäbli mit Rahmspimat und Spiegelei.


Zurück fuhr ich auch wieder im Zug bis Bahnhof Blumenau.

Diesen Blogbeitrag begann ich bereits in Mollis und schrieb ihn im Viv. Riva zu Ende.

Logopädie in Uznach und Physio Greter

Am Mittwoch Morgen den 13. Dezember‘ 23 ass ich wegen Zeitproblemen nur ein Joghurt.

Anschliessend fuhr ich mit dem Tixi in die Logopädie.

Die Logopädin war zufrieden und ich soll weiter meinen Nacken dehnen.

Den Rückweg machte ich um Zeit zu sparen wieder mit dem Tixi.

Im Viv. Riva gabs Bündnersteak mit Spiralteiwaren und Peperoni Gemüse.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.


Ich dehnte zuerst den Nacken, flexion.

Anschliessend dehnte ich den Nacken wo ich seit der Logopädie in Uznach weiss die Sprache hängt eng zusammen.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing und trainierte die Einatmung und die Ausatmung mit dem Mediflo duo.

Im Viv. Riva gab es Wienerli im Teig und Karotten-Ingewer-Suppe zu Abend.

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Logopädie in Uznach, in Jona Mittagessen und Physio-Greter

Am Mittwoch den 29. November‘ 23 frühstückte ich mein übliches Frühstück im Casamea.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Tixi nach Uznach und im Zug zurück, wo ich am Bahnhof Blumenau ausstieg.

Im Casamea ass ich Salat zur Vorspeise und Spaghetti Carbonara mit Zughetti Gemüse zu Mittag.

Um 16.00 Uhr hatte ich 45 Minuten PhysioGreter.

Wo Katja eine schmerzhafte Triggerpunk-Massage an den Pectoralismuskeln machte.

Ich denke die Pectoralis-Verspannung hängt mit dem kühleren Wetter und der aufrechteren Rückenlehne zusammen.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing und nutzte die Zeit im Standing für Logopädie.

Zu Abend gab es Capresé-Schnitten.

Rollstuhlrunde an den oberen Gubel, bei Müätsch am Schahl weiter gestrickt und im Bus zurück ins Casamea

Am Morgen den 1. November‘ 23 ass ich im Casamea mein Standart Frühstück.

Um 10.30 Uhr machte ich mich auf den Weg im Rollstuhl die Holzwiesstrasse hoch.

An zwei witzigen, erstaunlich zutraulichen Ziegen vorbei.

Zuerst kam nur eine doch dann als ich zu ihr hin rollte, kam noch die zweite

Ivo stellte meine Rückenlehne 1,5 cm höher, dies bewirkt ein besseres Sprechen, weil ich aufrechter sitze. Der Nachteil ist leider es ist viel anstrengender im Rollstuhl zu sitzen.

Bei Müätsch ass ich ein Cervelatt mit Senf und Brot zu Mittag.

Danach strickte ich am Schahl weiter.

Jetzt bin ich ungefähr in der Hälfte.

Zu Abend gab es Pangasiusfillet im Teig mit Kartoffel- und Zughetti-Gemüse.

😋

Zurück ins Casamea bin ich ab der Bushaltestelle Bahnhof Kempraten im Bus


Letzter Mittwoch im Oktober‘ 23

Am Morgen den 25. Oktober‘ 23 frühstückte ich mein Standart-Frühstück im Casamea.

Nach dem Zähne putzen rollte ich am Bahnhof Jona vorbei zum Pluspunkt-Zentrum.

Wo ich die letzte Therapie bei Max hatte.

Wir spielten die ganze Therapie das sehr unterhaltsame Strategiespiel Blokus.

Nächsten Mittwoch ist Allerheiligen und deshalb keine Therapie.

Nach der letzten Therapie bei Max rollte ich zurück ins Casamea, wo es zu Mittag Tomatensuppe mit gemischtem Salat zu Mittag gab.

Um 16.00 Uhr hab ich Physiotherapie bei Katja und um 17.00 Uhr Standing im Casamea.

Katja machte mir die ganze Therapie wieder eine schmerzhafte Triggerpunktmassage.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing mit Atemtraining.

Zu Abend ass ich ein Winerwürstchen im Teig mit ein wenig Randen und sehr wenig Gurkensalat.


Die Einstellung am Rollstuhl stark verändert

Die Aufhängung der Rückenlehne ist um 1,5 cm höher.

Es ist erstaunlich wie viel diese 1,5 cm ausmachen.

Dadurch sitze aufrechter was aber bedeutet, ich muss besser auf meine Gewichtsverlagerung im Rollstuhl achten.

Am 18. Oktober‘ 23 hatte ich mein Standart-Frühstück im Casamea.

Zu Mittag gibt es Rösti mit einem Spiegelei und Salat.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde in Jona, bis es begann leicht zu regnen.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie, wo ich eine Triggerpunkt-Doppelbehandlung von Katja und der Schnupperpraktikantin Bettina bekam.

Nach der sehr wirkungsvollen Triggerpunktmassage machte ich noch Kordiationstraining mit einem Tennisball.

https://www.youtube.com/shorts/jET7MXuOivM?feature=share

https://www.youtube.com/shorts/XLK5rMdhOEM?feature=share

Nach der Physiotherapie war ich im Casamea noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich vier Ravioli an einer sehr leckeren selbst gemachten Tomatensauce.

Rollstuhl-Runde und Besuch im Windwerk

Am Morgen den 3. August‘ 23 hatte ich ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joguhrt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen drehte ich eine Rollstuhl-Runde in Jona, wo mir eine Werbung für das Stadtfest auffiel.

Um 12.00 Uhr ass ich im Casamea Riz Casimir mit ein wenig Rohkost.


Ein halbes Stück Erdbeerkuchen spendierte Guido, als Geburtstagskuchen zum 57. Geburtstag.

Um 14.00 Uhr habe ich mich mit meinem Vater vor dem Casamea verabredet, wir werden im Windwerk rein schauen.



Wo wir eine Session am nächsten Sonntag den 6. August‘ 23 um 10.30 Uhr buchten.

Auf dem Beitragsbild sieht man wie Ivo an Kim Beinorthesen zeigt die nächsten Sonntag meine Beine durchgestreckt halten.

💪

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea im Standing.

Zu Abend gab es Rösti aus frischen Kartoffeln mit Capresé.