Die Ortladen der Lukarne vom ersten Vogel-Haus mit Lukarne

Am Morgen habe ich Feinkorrekturn am Unterdach des nächsten  Vogelaus geschliffen.

Als nächster Arbeitsschritt habe  ich die Ziegelhebe-Leisten zugesägt und Aufgeleimt.

Am Nachmittag kürze ich die Ziegel-Hebeleisten und Leimte sie auf.

In der Mittagspause trainierte ich wie fast immer auch Logo.

Am Nachmittag sägte ich die kleinen Ortladen mit der Decoupier-Säge zu und leimte sie an die Lukarne. Später möchte ich noch 4 sehr kurze Nägel mit viel Leim als Attrappe ein pöpperlen.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Als Abendessen hatte ich ein Apfel im Schlafrock und eine Gerstensuppe..

Am Abend trainierte ich noch mal Logopädie, folglich fällt mir sprechen immer leichter.      🙂

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Nach der Ergotherpie säge ich noch die anspruchsvollsten Leisten zu

Natürlich ist der Titel auf diese Art von Vogelhaus bezogen.    🙂

Am Abend den 13. Juni  2017 lag ich noch eine halbe Stunde auf dem Bauch, ich denke jetzt habe ich mich recht gut daran gewöhnt.

Ich möchte mich über Vor-und eventuell Nachteile erkunden, so zu schlafen weil jetzt kann ich mir eher vorstellen auf dem Bauch zum schlafen.

Diese schrägen Leisten in der Mitte meine ich sind die schwierigsten und diese habe ich vor heute Nachmittag zu sägen.

In Ergotherapie erreichte ich eine Effizienzsteigerung in feinmotorischen Bewegungen. Diese Spielstiffte gezielt in das Brettloch hinein stecken, was mit der Optimierung der Ausgangsstellung zusammen hing.

Anschlissend habe ich meine beiden Hirnhälften mehr mit einander verbunden,

Was man durch Überkreuzbewegungen erreicht.

Ich trainierte auch Figuren nachzuzeichnen.

Im Atelier habe ich die schwierigsten Leisten von diesem Vogelhaus noch zu gesägt.

Ulm 16.00 Uhr war ich aber noch 30 Minuten im Standing.

Logopädie trainiere ich auch noch.

Zu Abend hatte ich eine

und eine halbe Portion Penne al’a rabbiata.

Ich bin gespannt auf morgen.

🙂

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