Mittwoch den 19. November‘ 25 von Cedi

Zum Frühstück hatte ich wie immer ein Fruchtsasalat mit Joghurt.

Am Morgen hatte ich das letze mal Logopädie in Uznach.

Noreen sagte viel mache auch die aufrechtere Haltung im Rollstuhl und die Kopfstütze aus.


Die aufrechtere Haltung ist aber auch wesentlich anstrenge im Rollstuhl zu sitzen.

Zurück im Viv. Riva hatte ich Schweinsschinken mit Sauerkraut und Kartoffeln zu Mittag.

Um 16.00 Uhr hatte ich PhysioGreter bei Elsa, ich machte Krafttraining im Rollstuhl.

Begonnen habe ich mit wenig Gewicht.

Machte dann aber schon eine Gewichtserhöhung.

Weiter trainierte ich mit dem grünen Theraband.

Danach machte ich Wurftraining und Fangtraining mit Elsa.

Weiter bewegte Elsa meine Beine durch.

Zum Schluss trainierte ich noch mit der orangen Slashpipe.

Wo Elsa mir die Rückmeldung gab dass ich sehr gut mit der Slashpipe trainiere.

Im Viv. Riva ass ich einen Charrytomaten Salat und und eine Pilzsuppe mit einem Silserbrötlein.

Hier sind noch meine drei neusten Bilder:

Mittwoch den 12. November‘ 25 von Cedi

Zum Frühstück ass ich ein Fruchtsalat und die trank die üblichen Getränke.


Um 10.00 Uhr machte ich eine Rollstuhl-Runde in der Riva-Umgebung wo ich Katja (Der Physiotherapeutin bei Greter) begegnete und sie sagte gleich dass mir die Kopfstütze sehr gut tut. Was auch so ist denn dank der Kopfstütze habe ich endlich keine Nackenschemerzen mehr und ich sitze auch sehr gerade im Rollstuhl.

Zu Mittag gegessen habe ich im Riva.

  • Ein grüner Salat zur Vorspeise
  • Ein Spinat-Canneloni zur Hauptspeise
  • Eine Avocado zum Dessert

Um 16.00 Uhr habe ich Greter bei Lena.


Sie bewegte meine Beine durch.

Danach machte ich Hanteltraining auf der Liege.

Gefolgt von Hanteltraining auf der Liege weiter machte ich Krafttraining am Seilzug.

Zum Schluss noch Wurf- und Fang-Training mit beiden Armen.

Um 18.00 Uhr ass ich vier Chickennuggets mit Sauerkraut im Riva zu Abend.

Mittwoch den 5. November‘ 25 von Cedi

Zum Frühstück hatte ich wie immer unter der Woche, ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.

Nach dem Zähne putzen machte ich eine Rollstuhl-Fahrt zum Lotte Stiefel Platz.

Wo ich eine Zeit die frische Luft genoss.

Dann aber wieder zurück ins Riva rollte zum Mittagessen vom Café Balm.

Café Balm
  • Chinakohlsalat
  • Schweinssteak mit Kräuterbutter
  • Tomatenrisotto
  • Kohlrabigemüse

Am Nachmittag räumte ich mit Mary J. mein Zimmer wie im Bilderbuch auf.

bb.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Lena.

Sie lockerte meine Beine und die Füsse.

Danach trainierte ich noch mit dem Theraband auf der Liege.

Weiter mit der Kurzhantel im Rollstuhl.

Zum Schluss passte ich noch Lena einen Medizinball.


Auf dem Rückweg kaufte ich noch im Migros verschiedene Früchte.

Eine Mango, ein Granatapfel und eine Avocado.


Zu Abend hatte ich im Riva eine Karotten-Ingwersuppe mit selbst gemachtem Knoblibrot, Fleisch und Käse.

Mittwoch den 29. Oktober‘ 25 von Cedi

Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Stracciattela-Joghurt.

Um 10.00 Uhr kam das Tixi und fuhr mich nach Uznach in die Logopädie.

Die Logopädin sagt dass sie mich 19. November‘ 25 abschliessen möchte.

Mehr könne sie mir nicht mehr beibringen, viel dazu beigetragen habe auch die Rückenlehne von Orthotec.

Danach fuhr ich mit der ÖV zurück ins Riva.

Wo ich Penne à la rabiata und grüner Salat zu Mittag ass.

Um 16.00 Uhr habe ich PhysioGreter bei Lena.


Sie mobilisierte beidseitig meine Beine und Füsse.

Danach machte ich Hanteltrainig auf der Liege wo von auch das Beitragsbild ist.

Gefolgt von Stütztraining im Rollstuhl.

Weiter machte Training am Seilzug.

Und zum Schluss noch Zielwurf mit diesen Tellerchen.

Zu Abend ass ich zwei Spinattaschen Teigwaren – und Reissalat.

Mittwoch den 22. Oktober‘ 25 von Cedi

Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat ohne Joghurt.


Zu Mittag hatte ich Saltimboca mit Bohnen, Risotto und Blattsalat.

Am Nachmittag räumten Marianne und ich meinen Schrank auf.

Danach drehte ich eine Rollstuhl-Runde zum frisch&nah und kaufte ein Eks Erdbeere-drink für 45 Rappen.

Mein erster Termin war erst um 16.00 Uhr PhysioGreter.

Nena mobilisierte meine unteren Extremitäten, ich machte Training mit dem grünen Theraband und mit den Kurzhanteln. (bb.)

Zu Abend hatte ich ein Poulet-Schenkel mit Randen-, Karotten- und Capresésalat.

Diese Rollstuhl-Einstellung die Ivo machte war sehr wichtig was auch den Brustgurt überflüssig macht, aber trotzdem mein Sperchen nicht wieder schlechter wird.


Ich denke es heisst Neigung der Rückenschalen-Aufhängung.

Mittwoch den 15. Oktober von Cedi

Am Morgen hatte ich ein Fruchtsalat zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Tixi-Taxi nach Uznach in die Logopädie.

Noreen ist sehr zufrieden wie ich momentan spreche, so dass ich jetzt nur noch alle 3 Wochen Logopädie brauche.

Die einzige Aufgabe welche sie mir gab ist folgenden Zungenbrecher trainieren zu sprechen:

Russische Russen rutschen russische Rutschen russisch runter.

Nach der Logopädie fuhr ich mit der ÖV zurück ins Riva.

Wo es ein Blattsalat zur Vorspeise und ein Schweinbraten an Zwiebelsauce und Hörnli an Tomatensauce und Brokkoligemüse zu Mittag gab.


Zum Dessert spendierte Eddy eine Himbeer-Torte vom Räber zum endgültigen Abschied. bb.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Lena.

Zuerst bewegte sie meine Beine durch.

Weiter machte ich Hanteltraining auf der Liege.

Danach trainierte ich freies Sitzen auf der Liege.

Zum Schluss machte ich noch Hanteltraining im Rollstuhl.

Zu Abend hatte ich ein wenig Höhrnli an Tomatensauce mit Tomaten- und Gurkensalat.


Nur Physiotherapie am 8. Oktober‘ 25

Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Joghurt und dazu ein Tee.

Am Morgen drehte ich eine Rollstuhl-Runde beim Bahnhof Jona die Steigung hoch.(bb.)


Zu Mittag hatte ich ein halbe Cordonbleu mit Corgetten und Brokkoli.


Zu Beginn ass ich noch ein wenig Salat.

Am Nachmittag war ich zuerst im Inmoda der Modebutique um die Ecke und schaute mich nach etwas für den Winter um.

Dann zeigte mir die Besitzerin diesen Kaschmir-Schal dann merkte ich aber sofort:

Diese Modebutique ist überhaupt nicht meine Preisklasse, dieser Schal kostet 150.-😱

Also rollte ich weiter zu Idas Crȇpes Stand und gönnte mir ein Stracciatella-Clacé.

Um 16.00 Uhr hatte ich Greter.

Wo ich Physiotherapie bei Lena hatte zuerst bewegte sie meine Beine durch, was verhindert dass die Beine versteifen.

Weiter auf der Liege trainierte ich mit dem grünen Theraband.

Weiter ging’s am Seilzug.

Zum Schluss machte ich noch Zielwurf mit beiden Armen war ich Peloten in eine Leiter auf dem Boden.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Birchermüäsli.

Morgen habe ich einen Termin im SPZ für den jährlichen Untersuch und meine Rückenlehne wird abgeschlossen.

Mit dem folgenden Material wird die Rückenlehne überzogen wenn sie fertig ist.


Logopädie in Uznach und Physio Greter um 16.00 Uhr am 1. Oktober‘ 25

Am Morgen frühstückte ich im Riva ein Fruchtsalat.

Nach dem Zähne putzen fuhr mich Theres Meier vom Tixi Rapperswil-Jona nach Uznach.


Noreen war mit meinem sprechen sehr zufrieden.

Sie sagte dank der neuen Rückenlehne sei mein Sprechen besser und Sie denkt noch ungefähr 3 Monate alle zwei Wochen Logopädie.

Wenn ich mich jetzt darauf konzentriere laut und langsam zu sprechen sei ich gut verständlich.

Dies erreiche ich wenn ich mir die Luft einteile, folglich genug Pausen mache und nicht wackle.

Das ist nämlich eine sehr dumme Angewohnheit von mir, dieses Wackeln bewirkt nämlich das Gegenteil.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physio Greter, bei der neuen Praktikantin, namens Larissa.

Sie bewegte meine Beine durch.

Danach trainierte ich mit dem trainierte ich mit dem grünen Theraband in Rückenlage auf der Liege.


Zum Schluss trainierte ich noch freies Sitzen auf der Liege. bb.

Im Riva hatte ich Chicken-Nuggets mit Pommes-Frittes und Randensalat mit Apfel zu Abend.

Mittwoch den 24. September‘ 25 von Cedi

Zum Frühstück ass ich wie immer unter der Woche ein Fruchtsalat mit Stracciattella-Joghurt.

Vor dem Mittagessen im Riva drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde mit der 3° steileren Rückenlehne.

Vor dem Mittagessen drehte ich noch eine Rollstuhl-Runde bei Idas Crêpes-Wagen und holt mir einen Dessert

Zu Mittag gab es Pouletfilet mit Spinat und Polenta, zum Dessert hatte ich Idas Crêpes mit Apfelmuss und Zimt.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie, bei einer neuen Therapeutin namens Lena.

Danach trainierte ich am Seilzug.

Machte Stütztraining im Rollstuhl.

Zuletzt passte ich mit Lena einen Luftballon mit dem Tennisschläger. bb.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Torteloni mit Rindfleisch und Randensalat.