Happy Birthday Lukas

Am Abend den 4. Juli’ 20 war ich im Stall an der 34. Geburtstagsparty von Lukas Egli.

Lukas ist voll chillig drauf, weil ich ein Bekannter von Lorenz sei, könne ich gerne auch an seiner Geburtstagsparty teil nehmen.

Zuerst war ich aber noch bei Müätsch wo es ein leckers Lachsstück mit Kartoffeln und Peperoni gab.

Zu Müätsch bin ich längeres Steigung vom Werdmüllerweg hoch gefahren.

Bei Müätsch genoss ich zwei alkoholfreie Lola Biere und spielte vier gewinnt mit ihr.


Geselliger Abend in der Werki

Am Abend den 3. Juli’ 20 war ich mit Spiess in der Werki verabredet und genoss die Gesellschaft von vielen die kannte.

Benji seine Freundin Steffi mit Kind Chil.

Oben sehen wir Mr. Leach, Spiess und unten Öhrli.

Noch einige mehr kannte ich noch.

Am Anfang trank ich ein alkoholfreies Craft-Bier und dann noch 2 alkoholfreie Lola Bier.

Ich bekam einige Komplimente, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.

Um 12.30 Uhr rolle ich an den oberen Gubel, wo ich dann zu Abend iss.

Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atlier

Am Morgen den 3.Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier, ich nähte Dekorationsblumen fürs Atelier.

Um 17.00 Uhr war ich im Standing.

Um 20.00 Uhr triff ich mich mit Spiess, Mr. Leatch 🙂 und anderen in der Werki.

Bekanntschaft mit zwei Thais

Am Abend den 30. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sirita und Jib. bb.

Sirita wohnt in Rüti und Jib in Siebnen, aber ursprünglich sind sie aus Aranyprathet.

Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Die Marke des Therapiegerätes war,

Danach wärmte ich mich bei Greter selbständig am Seilzug auf.

Seilzug nach hinten ziehen.

Seilzug von oben nach unten ziehen.

Loop-Band orange auseinander ziehen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Aufgewärmt war ich ja bereits, also haben wir gleich mit dem Hauptteil begonnen.

Der blaue Loop auseinander ziehen.

Eine weitere sehr spielerische Übung war:

15 Bälle in eine Kiste werfen.

Weiter ging das sehr spielerische Training mit der Pilates-Rolle.

Ein Ball gezielt auf ein Podest werfen und direkt in die Hände von Noé.

Ich merkte anhand von Noés Therapieform, Er ist vollblut Sportler.

Um 17.00 Uhr war ich im Casamea vor dem Nachtessen noch im Standing.

Das Abendessen war Raclettekartoffel.

Sabrina und John haben grossen Respekt vor mir

Am Abend den 27. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sabrina und Kevin.

Sie finden es voll heftig, dass ich im Rollstuhl bin und allein in im Ausgang bin.

Irgendwoher hat Kevin gehört, dass der Name Kevin, sehr unbeliebt sei und deshalb soll ich Ihn lieber John nennen.

😉

Bei Müätsch habe ich zuerst bei einem neuen Paar Gartenhandschuhe die Fingerspitzen abgeschnitten, um sie angenehmer zu machen und im Sommer damit Rollstuhl zu fahren.

Zu essen gab es Schwienzfillet vom Grill mit gemischachtem Salat.

Am frühen Nachmittag habe ich ein Goba Orange im Café Museum auf dem Zeughausareal getrunken.


Mit meinem Vater drehte ich eine Sonntagsrunde auf der Linthebene Grynau bei Uznach und ass ein Fitnessteller mit Cordonbleu im Langsthof Grynau zu Abend.

Mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen

Am Sonntag den 21. Juni’ 20 war ich mit Ivo im Kinderzoo.


Eindrücklich fand ich das Watussi-Rind, mit seinen eindrücklichen Hörnern.

Die Erdhörnchen wirkten ziemlich frech und erinnerten stark an Alwin and the Chipmunks.

Ein Pfund Scheisse eines Elefanten wiegt fast nicht zu glauben:

Im Anschluss haben wir in der Himmpanan-Lodge zu Abend gegessen.

Die Menükarte konnte ich mir dank dem QR-Scanner auf dem iPhone anschauen.

Frühlingsrolle zur Vorspeise und zur Hauptspeise Ente an Süsssauer-Sauce mit Reis.


Das Dessert war weisses-Tobleronemouss.

Am Morgen den 22. Juni’ 20 habe ich mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen.

Hier sehen wir die Planung des Schreibtisch-Möbelchen.

Am Nachmittag habe ich um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Noé:

Das warup machte ich am Seilzug, ziehen mit einem Arm.

Danach kräftigte ich noch mein Musculus Infraspinatus, Noé empfiehlt diese Übung oft zu machen, training für die Schulterstabilität und die Haltung:

Nach der Physiotherapie war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Qruque-Madame und Apfelmus mit Zimtzucker zum Dessert.

Am Abend arbeite ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Das Buch wird immer spannender.

😉

h


In der Werki ist immer was los

Am Abend den 19. Juni’ 20 war ich in der Werki und genoss die Gesellschaft von Günti, Häf, Roberto und Raffi. (bb.)

Am 20. Juni’ 20 mache ich ein Besuch bei Müätsch und HJ. am oberen Gubel und um 20 Uhr gehe ich an die Geburtstagsparty von Manuela Küng in der Werki.

Ich habe ihr eine sehr gute Karte, die Perfekt ist um immer wieder zu Verwenden:

Wie man auf dem folgenden Video sehen kann wird Manuela 35:

Die Technoparty in der Werki war sehr amüsant

Am Nachmittag und Abend den 13. Juni’ 20 war ich in der Werki und genoss eine sehr amüsante Party.

Am Nachmittag den 14. Juni drehte ich eine Rollstuhlrunde in Jona und war anschliessend mit Ivo in der Standbeiz Stampf und der Koch war Michel der Stiefvater von Ste Vollenweider.

Gegessen habe ich einen sehr leckeren Pouletspiess mit Pommes.

Der war so lecker das Ketchup hätte den Geschmack des köstlich gewürzten Poulet genommen.

Am Nachmittag unternimm ich was mit meinem Vater

Am Nachmittag fuhr ich in Begleitung von meinem Vater von Wetzikon nach Hinwil. bb.


Am Sonntag den 7. Juni’ 20 hatte ich eine sehr leckeren Brunch mit einem weich gekochtem Ei, Apfelschnitzer, Erdbeeren, Salami-Scheiben und Lachs-Tranchen.

Zu Abend hatte im Restaurant Klosterhof in Rüti ein Cordonbleu-Hawaii mit Pommes Frittes.

Chicken-Wing’s vom Grill mit Pommes bei Müätsch

Am Morgen den 6. Juni’ 20 hatte ich ein sehr gesundes Frühstück im Casamea.

Um 10.00 Uhr fuhr ich bereits los.


An der Bushaltestelle Vita-Parcours vorbei.

Die ziemlich steilen Strasse hoch haben mich 2 Füssgänger gefragt ob sie mir hoch helfen sollen.


In dieser Kurve hat mich ein PW gesesehen der hat sogar umgedreht um mich zu fragen, ob ich nicht mehr runter komme. 🙂

Dann habe ich lachen geantwortet, dass ich hoch will aber keine Hilfe brauche.

Oben an der Kreuzung in die Rütistrasse hinein, bis ich beim Kindergarten Thäli in die Belsitostrasse abbog.

Zum Dessert hatte ich noch ein Stück Kirschtorte wo es sogar ein Museum darüber gibt.