Scheiss Corona

Am 28. März’ 20 ist wenig los, hauptsächlich wegen dem scheiss Coronavirus.

Markus der friedlich vor der Bank Linth auf den Bänkchen sass, ein Bierchen zwitscherte und sagte scheiss Corona was willst du machen?

Am Nachmittag drehte ich mit dem Casamea trotzdem eine Rollstuhl-Runde.

Auf der Runde ein wenig nach der yogaloft begegnete ich noch Samir Qattan einer Bekanntschaft noch vom IWAZ.

Vor dem Nachtessen war ich noch im Standing.

Zu Abend gab’s Hamburgerfleisch mit Pommes, Blumenkohl und Brokkoli.

Beizentour durch Rappi-Jona ohne Alk

Auf diesem Bild sehe wir Nik wie er mir etwas zu trinken gibt, wo ich spontan die erste Beizen-Tour ohne Alk beschloss.

Danach machte ich mich auf ins Lo wo ich die Gesellschaft der frechen Sharon, der grosszügigen Carmen und dem König Lui genoss. (bb.)

Wo mir die grosszügig Vanessa ein Maio Thai und einen Caipi beides ohne Alk spendierte.

Danach rollte ich weiter in die Bottéga.

Wo ich einen weitern Cotail ohne Alk genoss.

Meine Feststellung über Beizentouren ohne Alk; man möchte mehr unternehmen und ist sicherer im Rollstuhl.

Am Samstag den 14. März’ 20 mach ich um 13.00 Uhr eine Rollstuhl-Runde zu meiner Mutter wo ich dann Nachtessen werde.

Am Morgen beim Kochen geholfen

Am Morgen den 13. März’ 20 habe ich beim Kochen geholfen.

Apfel-Schnitzer für Apfelmuss geschnitzelt.

Zum Mittagessen gab es Älplermagaroni mit Apfelmuäss und einem Salat.


Am Nachmittag habe ich meine Bettwäsche in den Wäscheraum gebracht und war im Standing.


Um 16.00 Uhr drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde, bis es ca. um 17.30 Uhr Nachtessen gibt.

Nach dem Nachtessen geniesse ich vermutlich einen gemütlichen Abend in der Werki.

Dem Bar-Innhaber (Nico Brunner) wurde eine Vorschrift gemacht, er dürfe wegen des Coronavirus nicht mehr als 50 Personen die Werki lassen.

Er sagte aber gleich dass mein Starplatz save ist. 😉

Fuss röntgen und den Wochenplan ab nächster Woche

Am Morgen den 12. März’ 20 wurde mein Fuss geröntgt.

Es ist glücklicherweise nichts gebrochen, aber woher diese Verletzung kommt ist und bleibt mir ein Rätsel.

Der behandelde Arzt hiess:

Die Blut-Ablagerungen hat er aufgestochen.

Die Tetanus-Impfung für 10 Jahre habe ich auch gleich gemacht.

Das Atelier ist leider geschlossen, aber ab nächster Woche habe ich die ganze Woche was los:


Könnte sein dass mich Christian eifach en geile Siäch! findet

Am Abend den 6. März’ 20 machte ich in der Werki Bekanntschaft mit Christian Ungur.

Wir sprachen anfangs über Bier.

Dann habe ich erfahren, dass er Arbeitsagoge ist und deswegen nach Zürich zieht.

Danach sagte er mir dass er Breakdancer war.

Ich sagte ihm darauf dass ich in Big-Air Nationalmannschft war.

Er sagt dass er bereits im Jahr 1992 mit Snowboarden begann.

Meines Wissens war da Snowboarden noch nicht wirklich angesagt.

Am Nachmittag den 7. März’ 20 haben wir Innensechskant-Schrauben M6x45 für meine Rollstuhlbremsen bei Hornbach in Galgenen gekauft.

Zu Abend haben mein Vater und ich im Thairestaurant von Jona gegessen.

Wir hatten beide ein Khao Sai, er mit Ente und ich mit Crevetten.

Zum Dessert hatte ich eine Kugel Choco-Glacé.


Rollstuhl-Runde, im Buch lesen und Rollstuhl-Runde

Am Freitag den 6. März’ 20 habe ich erfahren, dass das Atelier immer Freitags geschlossen ist.

Ich drehte eine Rollstuhl-Runde zur Werki, jetzt lese ich im Buch bis zum Nachtessen.

Nach dem Nachtessen trink ich noch was im Café Galerie und dann rolle ich vermutlich noch mal in die Werki.

Chilliges Weekend

Auf dem Beitragsbild sind Links Nici Haas, in der Mitte Fabian Witzig und Rechts Oliver Dolezel dem kleinen Bruder vom Chef vom Door 5.

Das Bild habe ich am Abend den 14. Februar’ 20 vor der Werki gemacht. bb

Zuerst war ich aber noch Café und trank ein Fanta.

Am 15. Februar’ 20 drehte ich am Mittag eine Rollstuhl-Runde bin dann aber auf einem anderen Weg wie üblich auch bei der Werki gelandet.

Von da direkt zurück wo ich kurze Zeit auf meinen Vater wartete.

Danach waren wir im Café Gallerie.

Nach dem Nachtessen war ich noch mit meinem Vater in der Werki, er ging aber recht bald.

Ich trank dann aber noch ein Mate und ein Aqua Monaco.


Wo ich Bekanntschaft mit Tamara und Reto machte.