Montag den 2. Februar‘ 26 von Cedi

Das Beitragsbild vom 2. Februar‘ 26 zeigt mich in Mollis an der Arbeit meins neuen Türschild am Eingang von meinem Zimmer im Viv. Riva.

Am 1. Februar ‚ 26 brunchte ich im Riva.

Ich brunchte im Riva und nach dem Zähne putzen rollte ich zum Bahnhof Blumenau.

Wo ich mein neues Türschild beendete und Pizza mit wenig Salat ass.

Ich versuchte auf dem Bild darzustellen, dass Rap-Musik auf dem Ghettoblaster läuft.

Anfangs bemalte ich die Sperrholz-Platte für die Musiknoten mit weisser Farbe.

Anschliessend übertrug ich die Musiknoten mit Durchschlagpapier auf das mit weisser Farbe

Zwischendurch kurbelte ich noch 1000 Umdrehungen am Giger beim Eingang.


Als mich Ivo zurück ins Riva brachte kam er noch mit hoch um das Bild am Eingang von meinem Zimmer aufzuhängen.

Am 2. Februar‘ 26 frühstückte ich mein übliches Frühstück unter der Woche im Riva.

Danach rollte ich auf die andere Strassenseite um mir das Pflaster von einer MPA wechseln zu lassen.

Der Dekubitus ist gleich geblieben, er wurde zum Glück nicht grösser🙌 aber leider auch nicht kleiner.🤔

Anschliessend nahm ich den Stadtbus 994 in die Stiftung Balm.

Auf das Mittagessen vom Café Balm.

Café Balm

Zuerst eine Bouillon mit Backerbsen, danach ein Kalbsadrio an brauner Sauce mit Müscheliteigwaren und Blattspinat.

In der Mittagspause chillte ich wie immer bei schönem Wetter, an der Sonne der LG.

Um 13.30 Trafen sich die Teilnehmer des Ateliers von Raum rot.

Zuerst machten wir einen Spaziergang runter zum Balmhof.

Danach erkundigte sich die Leitung im Internet über verschiedene Techniken um eine Strickarbeit anzuschlagen.

Danach habe ich fünf Maschen angeschlagen und habe dann, ich weiss nicht wie man mit Fachausdrücken sagt, aber einfach immer pro Reihe um eine Masche verringert .

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück ins Riva wo ich einen kalten Teller mit Fleisch und Käse, Tomatenschnitzer und zwei Scheiben Zopf zu Abend ass.

Am Mittwoch den 4. Februar‘ 26 wird mein Dekubitus erneut angeschaut, ich bin gespannt und hoffe natürlich nur das Beste.

Samstag den 31. Januar‘ 26 von Cedi

Am 30. Januar frühstückte ich mein Standart-Frühstück unter der Woche im Riva.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 in die Stiftung Balm.

Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.

Am Morgen zählte ich das Geld vom Eierverkauf auf dem Balmhof.

Danach war ich noch bei der Fütterung der kunekune-Schweine dabei.


Vor dem Mittagessen fuhr ich wie immer wenn’s nicht Regnet die Steigung zum Café Balm hoch.

Im Café Balm gabe wie gewohnt ein Dreigang-Menü zu Mittag.

Café Balm

Ein Tomatensuppe zur Vorspeise danach eine mit Spinat gefüllte Pouletbrust, Reis und Schwarzwurzel-Gemüse.

Am Nachmittag begann es zu schneien.

Wir machten eine Futterbeschäftigung für Esel Gavroche.

Danach fütterten wir die Hasen.

Nach der Nachmittagspause machten wir noch eine Futterbeschäftigung für die Ziegen.

Um 16.45 Uhr nahm ich nahm ich den Stadtbus zum Bahnhof Kempraten.

Am oberen Gubel ass ich 3 chickennuggets mit Salat zu Abend nach dem Essen zeichnete ich noch ein Teil einer wilden-Maus. bb


Nach dem Zeichnen fuhr ich im Stadtbus an die Allmeindstrasse, wo ich am nächsten Morgen folgendes frühstückte.

Um 13.00 Uhr nimm ich den Stadtbus zum Bahnhof Kempraten.

Mittwoch den 28. Januar‘ 26

Am Vormittag war ich beim Friseur.

Deswegen liess ich mir im Riva die Kopfstütze zurückstellen.


Bei Assos war noch besser wie sonst, weil es lief Hip-Hop.

Während dem Haare schneiden frage der Frisör mich wer mich rasiere, ich sagt natürlich ich, der Frisör war sehr erstaunt und sagte ich sei eine Maschine. 🙌

Zu Mittag ass ich im Riva Teigwaren an Tomatensauce.


Ausnahmsweise hatte ich bereits 15.15 Uhr Greter Therapie.

Um 15.00 Uhr rollte los.

Wo mich Elsa sehr durchdacht anleitete.

Am Anfang kräftigte ich meine Arme mit den Kurzhanteln.

Weiter machte ich neuromuskuläres Training mit dem Theraband, oder abgekürzt PNF-Training.

Am Anfang gab Sie mir das rote Theraband, Elsa sah aber dass es mir zu leicht fiel und deshalb wechselte ich dann auf das grüne:

Zum Schluss der Therapie bewegte Elsa noch meine Fussgelenke und Knie durch.

Zu Abend gab es Lauchsuppe vom Café Balm und ein Capresé-Salat.

Mit meinem neuen Haarschnitt bin ich wieder zufrieden und dort arbeiten nur coole dudes. 🙌

Sonntag den 25. Januar‘ 26 von Cedi

Am Freitag ass ich am oberen Gubel zu Abend und danach plante ich mein neues Türschild.


Danach nahm ich den Stadtbus zurück ins Riva.

Am nächsten Morgen frühstückte ich im Riva.

Danach rollte ich im Rollstuhl an den Bahnhof Blumenau.

Ab da im Zug nach Mollis wo ich am den Schriftzug meines Türschild im Riva auf Resten einer Sperrholz Platte machte und aussägte.

Anschliessend assen wir zu Abend.

Seelachsfillet mit Pommes und Rahmspinat von Ivo gekocht.👌

Nach dem Essen beendete ich den Schriftzug und anschliessend fuhr mich Ivo im Auto ins Riva.


Am nächsten Morgen den 25. Januar‘ 26 frühstückte ich im Riva.


Um 13.00 Uhr fahre ich im Bus an den Bahnhof Kempraten, von da im Rollstuhl an den oberen Gubel.

Wo ich mein zukünftiges Türschild im Riva plane und Abendessen werde.

Weil ich den Stadtbus knapp verpasste rollte im Rollstuhl an den oberen Gubel, wo ich zuerst eine Frühligsrolle mit Salat ass.

Anschliessend plante ich mit Joe das Türschild.


Anschliessend gab es bereits Nachtessen.

Fleischvogel mit Karotten und Kartoffelstock.

Danach machte ich eine Zeichnung ohne Bleistift, gleich mit Filzstift.


Als die Zeichnung fertig war, nahm ich den Stadtbus 994 zurück ins Riva.

Mittwoch den 21. Januar‘ 26 von Cedi

Zum Frühstück hatte ich nur ein Fruchtsalat, das Joghurt liess ich weg.


Am Nachmittag drehe ich eine Rollstuhl-Runde und um 16.00 Uhr habe ich PhysioGreter.

Die Rollstuhlrunde drehte ich in die Werki auf einen Ingwer-Orangen- Tee.


Bei Greter hatte ich Physiotherapie, wo Sandra meinen Oberkörper mobilisierte.

Samt Hüften bb

Die Fussgelenke bewegte sie mir auch noch durch.

Im Riva ass ich folgendes zu Abend:

Eine Platte mit Fleisch und Käse, dazu noch eine Karottensuppe.


Freitag den 16. Januar‘ 26 – Sonntag‘ 26 von Cedi

Am Freitag frühstückte ich ich mein Standart-Frühstück unter der Woche im Riva.


Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.


Zuerst trank ich ein warmen Sirup, ass eine Mandarine und anschliessend machte ich eine Beschäftigung Hühner.


Diese Würmer leerte ich in Ast-Löcher und anschliessend nahm ich noch Stroh aus dem Heu-Lager.

Zu Mittag ass ich im Café Balm ein Burrito mit verschieden Salaten.

Café Balm

In der Mittagspause chillte ich an der Wintersonne.

Am Nachmittag fütterten wir zuerst die kunekune-Schweine.

Anschliessend machten wir ein Eselspaziergang, wo ich ihm das Behlongsmüsli fütterte.

Nach der Pause wo ich wieder einen warmen Sirup trank und eine halbe Mandarine ass.

Nach der Nachmittagspause macht ich noch eine Futterbeschäftigung für die Ziegen, in dem ich ihnen Haselsträucher fütterte.

Zum Schluss fütterte ich noch die Hasen.

Zu Abend ass ich am oberen Gubel.

Anschliessend trank ich noch eine Limo in der Werki und spielte Dart.

Wo ich ziemlich gut war, aber ich muss schon sagen dass es nicht immer so ist.

Am Samstag den 17. Januar‘ 26 brunchte ich im Riva und anschliessend reiste ich mit der ÖV nach Mollis.


Wo ich an einem witzigen Türschild für meine Türe im Riva arbeitete.

Auf das Türschild mache ich ein Avatar von mir der mit Chat-GPT gemacht wurde.

Um 12.32 Uhr nimm ich den Bus an den oberen Gubel.


Mittwoch den 14. Januar‘ 26 von Cedi

Am Morgen kautfe ich Nüsse für die Knochen.

Danach drehte ich eine Rollstuhl-Runde in Jona.

Ass ich Mittagessen vom Café Balm im Riva.

Café Balm

Aussnamweise habe ich heute schon um 13.00 Uhr Physiotherapie.

Wo meine neue Therapeutin namens Sandra von der Leitung darauf spezialisiert wurde meine halbe Stunde Standing die ich jetzt nicht mehr machen kann, zu kompensieren.

Danach machte ich eine Rollstuhl-Runde zuerst zur Werki.

Wo ich einen kleinen ’smalltalk‘ mit Jasi und Tochter Neva hatte. bb

Danach rollte ich zeitlich perfekt an den Bahnhof Rapperswil wo ich im Stadtbus in die Balm fuhr dort den Stadtbus wechselte und ins Riva zurück auf eine kleine Portion Spaghetti an Tomatensauce.

Sonntag den 11. Januar‘ 26 von Cedi

Am Samstag den 10. Januar‘ 26 war ich bei Ivo in Mollis, wo ich an meinem neuen Türschild weiter arbeitete.

Mein Ziel war ja die Rückwand meines neuen Türschild vom Zimmer im Riva beenden.

Zu Mittag ass ich Poulet mit Kartoffeln.

Natürlich kurbelte ich auch am Gigervelo.

Zusätzlich machte ich noch einen Ghettoblaster und vier Silberne Spraydosen malte ich auf das Sperrholz.

Nächstes Wochenende säge ich sicher die Spraydosen aus.

Zu Abend ass ich einen halben Poulet-Kebap.


Am 11. Januar‘ 26 brunchte ich im Riva.


Um 12 Uhr nimm ich den Stadtbus an die Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.

Am oberen Gubel plante ich diesen Schriftzug meines Namen um ein stylisches Türschild zu machen.

Zu Abend ass ich Raclette mit Dessert.

Zurück ins Riva nahm ich wieder den Stadtbus 994.


Samstag den 10. Januar‘ 26 von Cedi

Den folgenden Schriftzug meines Namens machte ich noch am Abend den 8. Januar‘ 26:

Am nächsten Morgen frühstückte ich mein übliches Frühstück.

Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.

Wo ich am Morgen Gemüse schnetzelte um im Papiersäcke zu füllen.

Diese Papiersäcke gaben wir den kunekune-Schweinen zu fressen.

Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm.

Café Balm

Am Nachmittag machten wir ein Ziegenspaziergang auf dem Balmareal.

Danach mach machten wir Z’Fieri-Pause.

Nach dem Z’Fieri optimierte ich eine Kiste für die Hasen.

Welche ich anschliessend zu den Hasen stellte.

Zu Abend ass ich am oberen Gubel.

Anschliessend fuhr ich im Zug und im Bus in die Werki wo Günti seinen 40. Geburtstag feierte.

Ich schenkte ihm einen Schlüsselanhänger für den Zündschlüssel seines Supra’s.

Mittwoch den 7. Januar‘ 26 von Cedi

Am Abend den 6. Januar‘ 26 machte ich noch das Graffiti vom Beitragsbild.

Am nächsten Morgen frühstückte ich nur ein Fruchtsalat.

Zu Mittag hatte ich ein halbes Cordon bleu mit 4 Kroketten Brokkoli und Salat mit Peperoni-Stückchen.

Am Nachmittag versuche ich erneut meinen Namen in 3d-Schrift zu schreiben.

Mit dieser Form war ich überhaupt nicht zufrieden, dass ich gar nicht erst beendete.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei der neuen Praktikantin.

Wo ich am Seilzug die Stützdiagonale trainierte und mit dem Tennisschläger die Geschicklichkeit trainierte.

Zu Abend hatte ich ein Wienerli im Teig und eine Linsen-Gemüsesuppe.