Auf dem Zeughausareal mit zwei Ladys

Am Abend den 14. Mai’ 22 war vor dem Door 5 und genoss einen alkoholfreien Cocktail.

Ich war noch nie so früh in Kempraten seit ich im Rollstuhl bin.

Davor machte eine Rollstuhlrunde an den oberen Gubel in Kempraten, wo ich eine leckere Grillade genoss.

Nach dem Besuch bei Müätsch verbrachte ich einen amüsanten Abend auf dem Zeughaus-Areal.

bb

Am 15. Mai’ 22 macht sich das Casamea um 12.00 Uhr auf den Weg in den Joner Wald auf ein Sandwich mit Fruchtsalat.

Zu Abend gab’s Spätzli mit Tessiner-Wurst und Ebsli mit Rüäbli.

Wurde von Peter Wehrli gezogen

Am 8. Mai’ 22 als ich an den Bahnhof Rapperswil liess mich Peter Wehrli die folgende Steigung beim Bahnhof Jona anhängen.

bb.

Danach fuhr ich im Zug nach Mollis wo ich ruderte und einen dicken Burger mit Pommes zu Abend ass.

Anschliessend fuhr ich im Zug zurück an den Bahnhof Blumenau.

Von da rollte ich zurück ins Casamea.

Am 9. Mai’ 22 fuhr ich im Stadtbus in die Balm.

Wo ich am Dekorationsherz weiter schliff.

Zum Mittag im Café Balm hatte ich wie immer ein dickes 3-Gang-Menü.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion Spaghetti mit Gorgonzola Sauce und Rahmspinat.

Die Suppe ass ich wie immer am Schluss, es war eine Bouillon mit Buchstaben-Teigwaren.

In der Mittagspause machte ich die Menübestellung für nächste Woche.

Am Nachmittag arbeitete ich am Dekorationsherz weiter.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es einen Fitness-Teller mit Tomaten und Rüäbli-Salat.

Mit Céline und Diana ein Gesellaschftsspiel gespielt

Am Abend den 3. Mai’ 22 spielte ich mit Céline und Diana Triominos. bb

Am nächsten Morgen rollte ich selbständig zum Pluspunk-Zentrum.

Wo ich bei Samanta zuerst drei Blätter Hirnleistungstraining löste.

Anschliessend spielten wir Figurix.

Um 11.45 Uhr rollte ich zurück ins Casamea, wo es Spätzligratin mit grünem und Maissalat gab.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Bereits um 15.15 Uhr war ich bei PhysioGreter und wärmte mich mit den folgenden Geräten selbständig ein.


Einem Gymnastik-Stab und Band und einer Kurzhantel.

Weiter trainierte ich am Seilzug die Stützdiagonale und rudern.

Danach trainierte ich Kartenhäuser bauen, was Geschicklichkeitstraining ist.

Zum Schluss der Therapie machte ich noch ein Wurftraining.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Anschlissend ass ich einen Teller Teigwarensalat mit einigen Maiskörnern und zwei Wurstrüdchen.

Besuch in Mollis und Atelier bei Helen

Am 1. Mai’ 22 reiste ich von Rapperswil im Zug nach Mollis.

In Mollis brachten brachten wir zuerst den Ewigkeitspendel zum laufen.

Ivo kam auf die Idee die Drehrichtung zu wechseln.

Was wiederum heisst der Ewigkeitspendel ist nicht symmetrisch was ja offensichtlich ist, der Turm ist schräg.

Eine Rollstuhl-Tour der Linth entlang machte ich danach.

Nach der Rollstuhl-Runde ass ich einige Apfel-und Birnen-Schnitzer mit Magenbrot.

Nach dem Z’fieri spielten wir noch steel-Dart in seiner Perlen eingerichteten Dart-Einrichtung.

Wie ihr sehen könnt werde ich besser aber es ist leider noch zu unkonstant.

Ivo putzte auch meinen Vorderräder, es erstaunt mich immer wieder wie viel das Ausmacht.

Gegessen haben wir vom Pommes Frites mit Cordon bleu vom Restaurant National Näfels.

Zurück reiste ich auch wieder im Zug.

Ausgestiegen bin ich bereits am Bahnhof Blumenau aus, was ohne Hilfe unmöglich ist.

Zurück ins Casamea bin ich auch einem neuen Weg, weil ich zum ersten mal dort war bei Tageslicht.

Am nächsten Tag den 2. Mai’ 22 war ich im Wohnheim Balm.


Wo ich Herz schliff.

Am Morgen drin und am Nachmittag draussen.


Zu Mittag ass ich auf der Terasse vom Café Balm

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise hatte ich eine halbe Portion Gemüse Thai Red-Curry mit Jasmin -Reis.

Am Schluss trank ich noch die Bouillon mit Rüäbli.


Jetzt bin ich schon recht weit.

Auf dem Weg ins Casamea kaufte ich noch einen neuen sehr Preiswerten Rasierschaum.

Im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend ass ich ein Toast mit Raclette-Käse und Speck.

Am Tag Balmhof und am Abend Frühlingsfest’ 22 in Jona

Auf dem Beitragsbild sind 6 gils, Rüdi, Benji und ich vor dem Stall in Jona, am Abend den 29. April’ 22.

Es ist ja dieses Wochenende Frühlingsfest Jona.

Am Tag den 29. April’ 22 war ich aber auf dem Balmhof im Lenggis.

Am Morgen bin ich über eine Umleitung wegen dem Frühlingsfest doch noch in die Balm gekommen.

Da ich mich aber am Morgen abgemeldet habe, wurde mir das Mittagessen im Café Balm beiseite gestellt.

Café Balm

Es gab ein Menüsalat mit Karotten, Gurke, Blattsalat und einem Zitronenschnitz zur Vorspeise.

Als Hauptspeise eine halbe PortionFischknusperli mit Rahmspinat und Kartoffeln.

Die halbe Tagessuppe liess ich aber weg.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege an Esel ‘Elios’.

Anschliessend spazierten wir mit ihm die Balmstrasse entlang.

Auf dem Eselspaziergang habe ich ein Wiesenklee gegessen.

In der Nachmittagspause hatte ich den chilligen Balm-Hund ‘Bubu’ auf dem Schoss.

Danach machten wir noch Abendfütterung der Tiere.

Ich half bei der Fütterung der Küngel und Eseln mit.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend ass ich am Frühlingsfest mit einigen Bewohnern vom Casamea ein Fackelspiess von Kriss Grill.

Anschliessend machte ich noch eine Ego-Runde durch das Frühlingsfest’ 22 in Jona.

Wo ich viele Bekanntschaften von früher und neue Bekanntschaften sah.

Einige Stände schaute ich auch an.

Am 30. April hatte ich einen leckeren Brunch im Casamea.

Am Nachmittag fahre ich an den oberen Gubel, wo ich Nachtessen werde.

Am Samstag in Mollis und am Sonntag am oberen Gubel

Das Beitragsbild zeigt das Holzspendel welches zwar fertig ist, aber noch nicht richtig funktioniert.

Auf diesen zwei Bildern sieht man mich für ein Holzpendel sägen und bohren.

Es ist zwar fertig, aber funktioniert leider noch nicht richtig.

Vermutlich ist Turm des Pendels zu tief.

Am Samstag den 23. April’ 22 rollte ich vom Casamea an den Bahnhof Rapperswil.

Wo ich um 14.33 Uhr mit der S6 ins Glarnerland fuhr.

Gerudert habe ich auch 3 mal, aber nicht zuviel.


Ivo richtete weiter sein neues Haus heftig ein.

Hier montiert er gerade ein Eckgestelle in der Stube um später ein Fernseher aufzustellen.

Dieses Bild rechts von meinem Vater ist auch interessant, wenn man genau hinschaut erkennt man zwei Menschen am tanzen.

Es hing in der Kantine der Cerberus.

Gegessen haben wir Pizza von Fränk’s Pizzakurier in Netstal.

Nach dem Abendessen waren wir noch in der voll hefigenVista-Bar in Näfels.

Danach fuhr ich wieder im Zug an den Bahnhof Blumenau.

Am Sonntag den 24. April’ 22 hatte ich eine leckeres Rührei mit Salami und einer edlen Garnitur.

Am Mittag roll ich an den oberen Gubel wo es sicher ein edles Nachtessen geben wird.

Der Stall war pumpen voll

Am Abend den 22. April’ 22 war ich wieder mal im Stall.

Es war Eröffnung im Sommer 2022, vermutlich hatte es desshalb so viele Gäste.

Ich kannte sehr viele Leute, eine davon war Elenena aus Eschenbach.

Den nächsten Tag startete ich mit zwei Spiegeleiern, Salami und Fleischkäse.

Um 12.30 Uhr rolle ich an den Bahnhof Rapperswil um im Zug nach Mollis zu fahren.

Einen halben Salami-Hasen zum Frühstück

Am 18. April’ 22 hatte ich einen halben Salami-Hasen und ein umgekehrtes Spiegelei zum Frühstück.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde zum Zeughaus-Areal.

Wo ich ein Shorley auf dem Vorplatz vom Café Museum trank.

Anschliessend rollte ich auf einem andern Weg zurück.

Zu Abend machen wir ein BBQ im Casamea.

Mit Bratwürsten, zwei Schintz-Kotlettes und vier Wurstspiessen.


Holgi machte selbst Kräuterbutter, aus dem er Pilze füllte und Knoblibrot machte.

Die Wurstpiesse waren Chili und Curry.

Am Abend drehe ich noch eine Runde Richtung Rappi.

Meine neue Werkbank in Mollis

Am Sonntag den 17. April’ 22 hatte ich ein umgekehrtes Spiegelei mit Zopf, im Casamea zum Frühstück.

Danach fuhr ich im Rollstuhl an den Bahnhof Rapperswil und von da im Zug mit umsteigen in Ziegelbrücke nach Mollis.

In Mollis hatte ich eine gemütlichen Nachmittag mit meiner Familie, imWintergarten von meinem Vater.

Zwei mal nicht zuviel gerudert habe ich auch.

Gegessen habe ich Schwinzfillet im Speckmantel mit Bärlauchtagiatelle.

Zum Dessert ein Stück Schwarzwäldertorte.

Zurück ins Casamea bin ich am Bahnhof Blumenau, mit Hilfe ausgestiegen.

Es ist unmöglich am Bahnhof Blumenau ohne Hilfe auszusteigen.

Nur eine Runde zum frisch und nah

Am Karsamstag den 16. April’ 22 hatte ich ein leckeres Frühstücksplättchen, aber die Salami liess ich weg.

Am Mittag putzte ich mit Hilfe mein Zimmer.

Danach rollte ich zum frisch und nah und kaufte ein Pralinato. bb

Zu Abend gab es im Casamea Lasagne.

Ein passender Dessert zu Ostern gab es auch, nämlich eine Rüäblitorte.

Am Abend war ich noch kurz auf eine Zitronen & Ingwer-Soda in der Werki.

Morgen iss ich in Mollis zu Mittag.