Besuch bei Müätsch über den Meienberg und Ausflug mit Ivo

Am Samstag den 29. November’ 20 machte ich einen Besuch bei Müätsch über den Meienberg.

Vielleicht bilde ich mir das nur ein aber ich habe das Gefühl, dass es mit Winterklamotten anstrengender ist im Rollstuhl zu fahren.

Diese Aussage ist für mich unlogisch, habe ich aber auch schon von Tinu Senn gehört.

Tinu ist auch im Rollstuhl und hat glaube ich viel Erfahrung.

Bei Müätsch gab es Nudeln mit Fleisch und Brocolli.

Zum Dessert ein Zimtstern in Glaceform.

Am Abend war ich noch kurz im Lo! und trank ein Sake mit Micele.


Mit Ivo ass ich im Sternen in Öttwil am See zu Abend.


Wir assen gemeinsam eine warme Platte zur Vorspeise, als Hauptspeise genoss ich ein Cordonbleu mit Pommes und zum Dessert gönnte ich mir noch ein Marronikuchen mir Meringues.

Von Müätsch bekam ich ein Adventskalender.

Im RARE trifft man mich in letzter Zeit des Öfteren an

Am 22. November’ 20 war ich am frühen Nachmittag im RARE und kam gerade auf den Geschmack von einem voll easy Getränk ohne Alk.

Leider schliesst das RARE unter der Woche bereits um 18.00 Uhr, also lohnt es sich für mich nur am Wochenende, dort etwas zu trinken.


Zu Abend habe ich mit meinem Vater im Restaurant Klosterhof in Rüti gegessen.

Ich ass ein Cordonbleu Diavolo mit Pommes und ein Coupe Chocobello mit zwei Meringues.

Lui und Roberto im Lo! angetroffen

Am Abend den 20. November’ 20 war ich noch im Lo! und genoss einen gemütlichen Abend mit Lui und Roberto.

Am 21. November’ 20 hatte ich im Casamea zu Mittag.

Um 13.30 Uhr fuhr ich im Rollstuhl ins Rare und trank eine

Danach rollte ich weiter an den oberen Gubel zu Müätsch auf ein Fondue Chinose mit leckeren Beilagen.

Danach fuhr ich im Bus ins Lo! auf einen Berlinerluft Mojito.

Kann entlich die neuen Abfallsäcke im Papierkorb gäbig befestigen

Am Morgen den 20. November’ 20 zeigte mir Adiza, eine gelernte Hotelfachfrau, wie man den Abfallsack im Papierkorb gäbig befestigt.

Zu Mittag gab Reispfanne mit viel Gemüse und deshalb wurde auf den Salat verzichtet.

Am Nachmittag drehen die Bewohner vom Casamea ein Runde, wo wir die Dosen usw. recyceln.

Im Anschluss trinken wir wieder was im Räber.

Wir haben zuerst recycelt.

Im Anschluss waren wir auf meine Empfehlung im Lo!, der Grund war, dass im Räber 100% ein Corona-hotspot voller alte Leute war. Hingen wir im Lo! gemütlich an einem Tisch zu viert sassen und am Tisch neben an die andern zwei.

Um 17.00 Uhr war ich wie fast immer im Standing und alles Abendessen hatte ich Resten vom Vorabend.

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Happy birthday Bettina

Am Abend den 14. November’ 20 war ich in der Werki und habe per Zufall, Bettina, Carmen und Paddy getroffen.

Sie wird am 15. November’ 20

also auch von meiner Seite happy birthday.

Zu Mittag hatte ich ein Teller Penne mit Tomaten-Sauce.

Am 15. November’ 20 fahre ich um 13.30 Uhr ins rare.

Im street coffee traf ich mich mit meinem Vater und dann fuhren wir mit seinem Auto nach Feldbach.

Wo ich zuerst hinunter zur Badi runter rollte und die sehr chillig Atmosphäre am Zürichsee genoss.

Danach genoss ich ein Chickenburger und ein Tobleronemuss bei Hansheiris.


Zurück im Casamea putze mein Vater noch meine Vorderräder.

Unglaublich wie viel Haare zwischen den Vorderachsen und den Kugellager hangen bleiben.

Rollstuhl-Runde und Nachtessen bei Müätsch

Am Freitagtag den 13. November’ 20 war ich im Lo!.

Am 14. November’ 20 mach ich eine Rollstuhl-Runde zu Müätsch, auf dem Hinweg mach ich ein Halt im streetcoffe.

Ich machte eine spontane Planänderung beim Vita durch.

Bei Müätsch gab es Pommes mit grossen Chickennuggts und Peperoni und zum Dessert ein Vermicelles.


Wäsche zusammen legen und Rollstuhl-Runde

Am Freitag den 13. November’ 20 war das Atelier geschlossen, aber ich habe Hausarbeit fürs Casamea gemacht.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben schon mal Wäsche zusammen gelegt zu haben.

Zu Mittag gab es penne cinque pi und Kopfsalat.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde zum Rare-Café auf ein Gazosa und zu Abend hatte ich zwei Schinkengipfeli im Casamea.

Kochen helfen und Rollstuhl-Runde ins Rare

Am Morgen den 12. November’ 20 habe ich geholfen asiatischer Risotto zu kochen.

Die Triggerpunktbehandlung von Katja war sehr wirkungsvoll.

Ich vermute die Nackenverspannung kommt von einem Luftzug an den Nacken, weil die Rückenlehne ist eindeutig die beste bis jetzt.

Die Rückenlehne wurde in den letzten 10 Wochen im SPZ angepasst.

Am Nachmittag ist das Atelier geschlossen weil Teamsitzung war, aber ich drehe eine Rollstuhl-Runde ins street coffee.


Wo ich ein Gazosa genoss.

Danach rollte ich auf einem andern Weg zurück ins Casamea.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing war.


Zu Abend hatte ich zwei Toast’s.

Neue Bekanntschaft im Rare

Am Nachmittag den 7. November auf dem Weg zu Müätsch machte ich Boxenstopp im Rare und habe mich mit Roger unterhalten.


Vom Rare rollte ich straight zu meiner Mutter auf ein Raclette à deux und anschliessend noch ins Sams Café auf eine leckere Salat-Spetzialität vom Balkan.

Am Sonntag den 8. November’ 20 kommt mein Vater etwa um 15.00 Uhr ins Casamea stellt mich ins Standing und hilf mir folgendes Ergoblatt zu drucken.

Ich konnte dieses Blatt nicht in Farbe drucken.

Mein Vater hat das HP-App geöffnet und Düsenreinigung laufen gelassen und dann hat es gleich wieder funktioniert.

Danach ging ich mit meinem Vater ins Lo! wo wir beide etwas tranken.

Danach gingen wir gemeinsam Nachtessen in einer voll chilligen Pizzeria.

Den Capresé teilten wir uns und anschlissend assen wir beide eine leckere Pizza.

Ich mit Crevetten und Spinat und mein Vater eine Fungi.

Zum Dessert hatte ich ein Tiramissu.