Donnerstag 15. Januar‘ 26 von Cedi

Zum Frühstück ass ich mein übliches Frühstück unter der Woche.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Atelier vom Wohnheim Balm bog ich Osterhasen aus Draht und nutzte Holzperlen um den Draht zu fixieren.

Anschliessend sägte ich den ganzen Tag dem Fuchsschwanz Holzscheiben ab einem Stück Schwemmholz. bb.


In der Pause ass ich eine Orange, trank ein Tee und Glas Wasser.

Zu Mittag hatte ich im Café Balm wie immer ein Dreigang-Menü + ein Karamellchöpfli zum Dessert.

Café Balm
  • Gemischter Menü-Salat
  • Gemüsepüreesuppe
  • 4 Falafel-Bällchen an Joghurt-Minz-Dip mit Couscous und Ratatouille

Auf dem Nachhauseweg war der Bus voll und einem alten Bekannten namens Sherap ihm begegnete ich seit Ewigkeiten zum ersten mal wieder.

Zu Abend hatte eine Broccoli-Creme-Suppe und einen Toast mit Raclette-Käse und Speck.

Mittwoch den 14. Januar‘ 26 von Cedi

Am Morgen kautfe ich Nüsse für die Knochen.

Danach drehte ich eine Rollstuhl-Runde in Jona.

Ass ich Mittagessen vom Café Balm im Riva.

Café Balm

Aussnamweise habe ich heute schon um 13.00 Uhr Physiotherapie.

Wo meine neue Therapeutin namens Sandra von der Leitung darauf spezialisiert wurde meine halbe Stunde Standing die ich jetzt nicht mehr machen kann, zu kompensieren.

Danach machte ich eine Rollstuhl-Runde zuerst zur Werki.

Wo ich einen kleinen ’smalltalk‘ mit Jasi und Tochter Neva hatte. bb

Danach rollte ich zeitlich perfekt an den Bahnhof Rapperswil wo ich im Stadtbus in die Balm fuhr dort den Stadtbus wechselte und ins Riva zurück auf eine kleine Portion Spaghetti an Tomatensauce.

Dienstag den 13. Januar‘ 26 von Cedi

Am Morgen frühstückte ich mein Standard-Frühstück unter der Woche im Riva.


Ein Fruchtsalat mit Stracciattella-Joghurt, ein femannose und eine Tasse Kaffee.


Nach dem Zähne putzen nahm ich wieder den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich ganzen Tag mit einer Rundstricknadel strickte. bb.

Zu Mittag im Café Balm hatte wie immer ein Dreigang-Menü.

  • Eine halbe Gelb-Erbsensuppe
  • Ein gemischter Menüsalat von einem reichhaltigen Salatbuffet
  • Ein gebratenes Lachssteak an Zitronensauce mit Quinoa und Lattich

Am Nachmittag strickte ich mit der Rundstricknadel weiter.

Eigentlich wenn man dran ist fällt es einem leichter als mit den normalen Stricknadeln, weil man muss nie wenden.

In der Nachmittagspause ass ich einige Stück Ananas und trank ein Fürchte-Tee.

Ass anschliessend gleich noch eine Orange.

Zurück ins Riva nahm ich wie immer den Stadtbus 994 und im Riva ass ich 2 Cheeseburger zu Abend.

Montag den 12. Januar‘ 26 von Cedi

Am Morgen nach dem Duschen hatte ich Podologie bei Judith Strässle.

Anschliessend frühstückte ich im Riva.

Ein Fruchtsalat mit Joghurt.

Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich an einer Strickarbeit weiter arbeitete welche wieder ein Babyspielzeug gibt.

Auf dem Beitragsbild ist zu sehen wie ich diesen Teil am Ende des Ateliers selbständig abkette.

Somit habe ich jetzt den vorderen und hinteren Teil der nächsten Eule.

Zu Mittag ass ich wie immer ein leckeres Dreigangmenü im Café Balm.

Café Balm
  • Zur Vorspeise ass ich einen gemischten Menüsalat
  • Vor dem Hauptgang eine Gemüseboillon mit Fideli
  • Zum Hauptgang eine halbe Portion Tomaten-Capellini an Käsesauce

Am Nachmittag strickte ich weiter.

Zum z’Fieri ass ich einige Früchte und trank einen Fürchte-Tee.

Zurück ins Viv. Riva nahm ich wieder den Stadtbus 994, wo es Spaghetti an Tomatensauce zu Abend gab.

Sonntag den 11. Januar‘ 26 von Cedi

Am Samstag den 10. Januar‘ 26 war ich bei Ivo in Mollis, wo ich an meinem neuen Türschild weiter arbeitete.

Mein Ziel war ja die Rückwand meines neuen Türschild vom Zimmer im Riva beenden.

Zu Mittag ass ich Poulet mit Kartoffeln.

Natürlich kurbelte ich auch am Gigervelo.

Zusätzlich machte ich noch einen Ghettoblaster und vier Silberne Spraydosen malte ich auf das Sperrholz.

Nächstes Wochenende säge ich sicher die Spraydosen aus.

Zu Abend ass ich einen halben Poulet-Kebap.


Am 11. Januar‘ 26 brunchte ich im Riva.


Um 12 Uhr nimm ich den Stadtbus an die Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.

Am oberen Gubel plante ich diesen Schriftzug meines Namen um ein stylisches Türschild zu machen.

Zu Abend ass ich Raclette mit Dessert.

Zurück ins Riva nahm ich wieder den Stadtbus 994.


Samstag den 10. Januar‘ 26 von Cedi

Den folgenden Schriftzug meines Namens machte ich noch am Abend den 8. Januar‘ 26:

Am nächsten Morgen frühstückte ich mein übliches Frühstück.

Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.

Wo ich am Morgen Gemüse schnetzelte um im Papiersäcke zu füllen.

Diese Papiersäcke gaben wir den kunekune-Schweinen zu fressen.

Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm.

Café Balm

Am Nachmittag machten wir ein Ziegenspaziergang auf dem Balmareal.

Danach mach machten wir Z’Fieri-Pause.

Nach dem Z’Fieri optimierte ich eine Kiste für die Hasen.

Welche ich anschliessend zu den Hasen stellte.

Zu Abend ass ich am oberen Gubel.

Anschliessend fuhr ich im Zug und im Bus in die Werki wo Günti seinen 40. Geburtstag feierte.

Ich schenkte ihm einen Schlüsselanhänger für den Zündschlüssel seines Supra’s.

Donnerstag den 8. Januar‘ 26 von Cedi

Am Mittwochabend den 7. Januar‘ 26 machte ich den folgenden Schriftzug meines Namens.

Die Art des Schriftzugs wäre noch interessant, es ist einfach überhaupt nicht fertig und viel zu gepfuscht. 🙁

Am nächsten Morgen frühstückte ich das übliche unter der Woche.


Ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.

Im Anschluss nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Zum Glück hat das Facility-Mangement der Stiftung Balm wieder eine Top Arbeit gemacht und Steigung zum Eingangbereits gepflugt.

Wo ich den ganzen Tag eine interessante Arbeit die gutes Training für die Arme war, auch für die Koordination und Konzentration.

Im Café Balm hatte ich Gehacktes mit Höhrli-Teigwaren, danach eine Tomatensuppe und zum Schluss noch ein Schälchen Apfelmuss.

Café Balm

Am Nachmittag sägte ich weiter.

In der Pause ass ich ein Vanille-Donut und trank ein Fürchtetee.

Am Donnerstag den 8. Januar‘ 26 war ich mit meiner Leistung zufrieden, ich denke das hängt hauptsächlich mit der Arbeit zusammen.

Nächsten Donnerstag den 15. Januar‘ 26 säge ich weiter.

💪

Um 16.45 Uhr nahm ich wieder den Stadtbus zurück ins Riva.

Wo es hammermässige Tortillas mit Poulet zu Abend gab.


Mittwoch den 7. Januar‘ 26 von Cedi

Am Abend den 6. Januar‘ 26 machte ich noch das Graffiti vom Beitragsbild.

Am nächsten Morgen frühstückte ich nur ein Fruchtsalat.

Zu Mittag hatte ich ein halbes Cordon bleu mit 4 Kroketten Brokkoli und Salat mit Peperoni-Stückchen.

Am Nachmittag versuche ich erneut meinen Namen in 3d-Schrift zu schreiben.

Mit dieser Form war ich überhaupt nicht zufrieden, dass ich gar nicht erst beendete.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei der neuen Praktikantin.

Wo ich am Seilzug die Stützdiagonale trainierte und mit dem Tennisschläger die Geschicklichkeit trainierte.

Zu Abend hatte ich ein Wienerli im Teig und eine Linsen-Gemüsesuppe.


Dienstag den 6. Januar‘ 26

Am Morgen frühstückte ich im Viv.Riva eine Schale Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.


Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.

Am Morgen war ich im Therapiebad wo ich die Rückenschwimmtechnik verbesserte, man muss mit den Armen gar nicht aus dem Wasser und deshalb ist man wie schwerelos im Wasser.

Zu Mittag ass ich im Café Balm.

Café Balm

Eine halbe Apfel-Ingwer Suppe und ein Salatteller mit 5 gebackenen Camembert’s und Preiselbeer-Dip.

Im Werkatelier der Balm machte ich an diesem Nachmittag zwei Arbeiten:

Die fünf Eierbecher lackiert und an einem Loop-Schal mit der Rundstricknadel weiter stricken.

In der Nachmittagspause gab es ein Dreikönigskuchen.

Wo in meinem Stück leider kein König war, aber zum Glück gabs am Abend im Rriva noch einen wo es in meinem Stück ein König hatte.

Natürlich nahm ich wieder den Stadtbus zurück wo es kaltes, aber lecker Nachtessen gab.

Jetzt schreibe ich meinen Namen noch in Graffiti-Schrift.



Montag den 5. Januar‘ 26 von Cedi

Auf dem Beitragsbild bin ich im Wohnheim Balm am stricken.

Am Sonntag den 4. Januar‘ 26 fuhr ich im Stadtbus an den Bahnhof Kempraten.


Ab da ist es nicht mehr weit im Rollstuhl an den oberen Gubel, wo ich wie immer königlich ass.

Eine Suppe zum Lunch.

Ein Karotten-Mango-Salat zur Vorspeise des Nachtessens.

Anschliessend gab’s zu Abend Poulet mit Reis und Brokkoli-Gemüse.

Im Anschluss zeichnete ich das folgende Bild:

Was ich auch gleich an Ivo schickte,

Er schickte mir folgendes Bild zur Anregung der Gedanken:


Der Unterschied ist eindeutig: Die Schrift ist zweifarbig, es ist dreidimensional und es hat spezial-Effekte.

Am nächsten Tag den 5. Januar‘ 26 frühstückte ich wieder mein Standart-Frühstück unter der Woche.


Ein Fruchtsalat mit Stracciattella-Joghurt.

Anschliessend fuhr ich im Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.

Wo ich den ganzen Tag strickte.

Die Leitung konnte es genau definieren: Von dieser Skala an bin ich ein Anfänger aber mit der Regelmäßigkeit eines Fortgeschritten.

Das sind optimale Voraussetzungen, um daraus eine gute Beschäftigung zu entwicklen.

Also ich stricke zur Zeit einmal pro Woche und zwar nicht besonders viel aber sehr regelmässig.

Im Café Balm hatte ich folgendes Dreigangmenü zu Mittag:

Café Balm
  • Gemischter Menüsalat
  • Bouillon-Suppe mit Gemse
  • Veggie-Nuggets an Joghurt-Minzdip mit Couscous und Blattspinat

Zu Abend im Riva hatte ich eine Brokkoli-Kartoffelsuppe und ein Racette-Brot.