Am Blog gearbeitet, entsorgt und dann sehe ich weiter

Am Nachmittag habe ich bei Georgiaha ein Tee getrunken und danach war ich an der Rudermaschine.

Am Freitag den 8. November’ 19 habe ich am Morgen am Blog gearbeitet.

Zu Mittag gab es folgendes:

Am Nachmittag entsorgen die Bewohner vom Casamea den in dieser Woche gemachten Abfall, für mich ist das zwar unvorstellbar und deshalb schreibe ich:

Benji’s birthdayapéro war sehr amüsant

Am Abend den 5. November’ 19 war ich zuerst im Cafè Gallerie, wo ich einmal ein Panorama von all den italo gangsters in Jona machen konnte.

Anschliessend war ich am birthdayapéro von benji in der Werki-Bar.


Auf diesem Foto sind 4 Personen: Der Geburtstagsmann, seine Freundin Stef mit Baby im Bauch und der Leiter der Werki-Bar names Nik.

Die zwei Ladys auf dem dritten Foto ist mit den schwarzen Haaren, die Mutter von Benji und mit den blonden Haaren die Mutter von Stef.

Hier sehen wir noch den Vater Benji, er ist mit seinen ältesten Söhnen in der Geschäftsleitung von Büsser Hausbau.


Am nächsten Morgen hatte ich Ergotherapie, wo ich jetzt zum Glück ein viel besseres Gefühl habe.

In Physiotherapie hatte ich wieder eine Doppelbehandlung mit Jeanine und Katja.

Kontrakturprophylaxe an beiden Beinen.

Auf der Liege frei gesessen.

5 mal bin ich auch für einige Sekunden frei gestanden.

Ich weiss zwar genau wie unmöglich es ist aber, just for fun.

Danach habe ich noch mit Vicenzo im Café Gallerie was getrunken.

Zu Abend hatte ich ein Poulet-Brüstchen und eine Flädli-Boullion.


Das Atelier ist leider immer noch selten geöffnet

Am Dienstag den 5. November’ 19 half ich beim Mittagessen kochen.

Es gibt Schweinefilet, Kürbisspalten und Rosmariekartoffeln.




Um 13.45 Uhr macht sich das Casamea auf den Weg in die dieci-Bar.

Auf diesem Foto sehen wir Sabina und Christian auf dem Sitzplatz der dieci-Bar.

Am Abend ist noch der Birthday Apéro von Benji in der Werki-Bar auf dem Zeughausareal

Zimmerreinungung und Physiotherapie

Auf dem Beitragsbild sieht man wie Katja durch den Druck von gewissen Druckpunkten spastiken auslöst.

Am Montagmorgen den 4. November drehte ich eine Rollstuhl-Runde hinter den Bahnhof Jona.


Danach half ich noch das Bad putzen.

Zum Mittagessen hatte ich Pouletgeschnetzeltes mit Teigwaren.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer und um 15.15 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Fokus der Physiotherapie vom 4. November’ 19 war Muskulatur lösen.

Wir hatten ein Gespräch über Veränderung bei Eintritt einer tragischen Verletzungen wie zum Beispiel die meine, komplette Paraplegie th3.

Ich bin sehr dankbar so gute Freunde damals gehabt zu haben, die mehr als 10 Jahre nach dem tragischen Unfall immer noch hinter mir stehen.

Sie besuchen mich zwar nicht mehr so oft, obwohl sie jetzt viel näher hätten.

Ich denke das ist aber auch einfach die Zeit welche ihnen fehlt.


Katja löste die seitliche Schienbein – und Wadenmuskulatur, was Kontrakturenprophylaxe ist. (Verhinderung von strukturellen Versteifungen).

Chilliger Halloween-Abend im Café Galerie

Am Halloween-Abend war ordentlich was los.

Auf dem ersten Foto sieht man mich mit Vanessa und auf dem zweiten mit Sharon.

Bei der attraktiven Georgiaha komme ich scheinbar auch nicht schlecht an.

Urs Schmid war auch wieder in der Galerie.

Am Nachmittag den 1. November’ 19 trainierte ich an der Rudermaschine.

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Morgens eine Rollstuhlrunde, nachmittags bis 15.30 Uhr ins Atelier und dann noch Physiotherapie

Am Morgen den 31. Oktober’ 19 drehte ich eine Rollstuhlrunde in Richtung Rapperswil fast zu Enrique und zu Mittag gab es Wienerschnitzel mit einer halben Bratkartoffel.

Am Nachmittag arbeite ich bis 15.30 Uhr an der Imitation des mexikanischen Spiegel’s weiter und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie bei Katja.

Ich trainierte meine Rumpfkontrolle mittels reaching task, mit und ohne Brustgurt

Als nächste Übung machte ich Zielwurf mit Links und mit Rechts, rechts habe ich weniger Gefühl und ich werfe weniger präzis, was vermutlich eine Folge der Hirnverletzung ist.

Diese Übung machte ich mit einem Soft-und Tennisball.

Als nächstes trainierte ich meine Kraft in den Schultern und in den Unterarmen, mittels Blackroll Loop.

Das grüne Band ist mittlere Stärke und das blaue Band ist stark.

Zum Schluss trainierte ich noch am Seilzug, wo mir Monika eine Referenz für die Rumpfaufrichtung gab.