Die Einrichtung der Wunderbar läuft auf Hochtouren

Am 26. Februar’ 21 gab es quiche lorraine mit Salat zu Mittag.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde zur Werki und sah, dass die Einrichtung der Wunderbar auf Hochtouren läuft.

Auf diesem Beitragsbild sehen wir Nik am Einrichtung für die Wunderbar zusammen schrauben.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Wienerli mit Kartoffelsalat.

Das Mittagessen mit Begleitung eingekauft und geholfen zu kochen

Am Donnerstag den 25. Februar’ 21 war ich zuerst in der Migros und habe in Begleitung die Zutaten für einen spontanen Mittagessen’s Einfall von mir eingekauft:

Überbackene Tomaten mit Orecchiette Teigwaren.

Ich setzte mich natürlich auch für einen Fruchtdessert ein.


Also dieser Dessert war lecker und sehr gesund, ein Pack Erdbeeren welche ich halbierte und kein Zucker oder sonst was dazu tat.

Am Nachmittag war ich bis 16.30 Uhr im Atelier, ich habe ein Foto davon gemacht, aber die Leitung hat mir verboten das Foto in meinem Blog zu zeigen.

Ich habe aber den ganzen Nachmittag am selben Holzherz die Flächen raus geschliffen.

Es ist ein Holzherz bei dem alle Flächen raus geschliffen sind um besonders gut in der Hand zu liegen.

Die Leitung nennt dies Sterbebegleiter.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu essen gab es Resten, ich nahm Schwintz-Voressen, mit Basmatireis und Karotten.

Geometrische Formen

Wird das Thema meiner Arbeit in Ergotherapie.

Am 24. Februar’ 21 gab’s Blattsalat mit Karotten zur Vorspeise und als Hauptgang Pilzrisotto.

Um 13.30 Uhr machte ich mich auf den Weg ins Pluspunkt-Zentrum.


Wo Frau Fischer mir das Material für ein weiters Möbel in meinem Zimmer präsentierte.

Mir kam spontan die coole Idee das Regal mit geometrischen Formen zu dekorieren.

Als fing ich gleich an mit dem Aussägen der geometrischen Formen.

Frau Fischer findet meine Idee das Regal mit geometrischen Formen zu dekorieren sehr kreativ.

Anschliessend rollte ich gleich weiter zu Greter wo ich zuerst an der Sprossenwand Scapulasetting trainierte.

Es ist wichtig die Bewegung langsam und mit viel kraft durchzuführen.

Danach machte ich Atemtraining.

Am Anfang versuchte ich einen Ballon aufzupusten, leider hatte ich immer noch zu wenig Puste. Genauer genommen geht mir zuviel Luft verloren, wegen des gelähmten Gaumensegel’s.

Danach trainierte ich meine Atmung noch mit einem Glas Wasser und einem Strohhalm.

Wo ich eher einen Trainingseffekt spürte als mit dem Ballon.

Als letzte Übung trainierte ich noch am Seilzug die Stützdiagonale.

Zurück im Casamea war ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend gab es Rindsvoressen mit Reis und Karotten.

Bei der Prototypen Herstellung vom Atelier des Casamea dabei

Am Morgen des 23. Februar’ 21 habe ich bei der Herstellung der Prototypen vom Atelier im Casamea mitgearbeitet.

bb.

Zu Mittag gab es Polenta mit Schwinsgeschnetzelts und Salat.


Am Nachmittag soll ich die Sonne geniessen.


Ich habe mich an der Jona auf Ostern 2021 vorbereitet, mit dem ersten Hasen dieser Saison.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Resten der letzten Tage.

Ich nahm eine kleine Scheibe Hackbraten mit einigen Spaghetti’s im Ei gekocht und Tomaten-Sauce.


Zum Dessert habe ich eine Orange genossen.

Besuch bei meinem Vater in Uerikon

Am Sonntag den 21. Februar’ 21 habe ich am Mittag eine Suppe im Casamea gegessen.

Anschliessend reiste ich im Zug nach Uerikon zu meinem Vater.

Wo ich zuerst in Begleitung von ihm eine Rollstuhl-Runde drehte.

Anschliessend schauten wir eine Doku auf seinem i-book, in der Zeit wo wir auf das Essen vom Inder warteten.

Riz Casimir spezial zubereitet

Am Morgen den 18. Februar’ 21 war ich mit Begleitung in der Migros.

Dort habe ich zu Esswaren für Riz Casimir eingekauft.

Ein spontaner Einfall hat mein Riz Casimir mit Poulet speziell gemacht.

Nämlich war das eine Mango, diese tropische Vitaminbombe hab so weit ich mich erinnern kann noch nie geschält.

Alle andern Früchte ausser der Mango habe ich aber aus der Dose genommen.

Zuerst habe ich mit Begleitung eingekauft.

Das Riz Casimir mundete herrlich.

Am Nachmittag habe ich wieder Holzherzen geschliffen und um 17.00 Uhr war ich wie immer noch im Standing.

Links sehen wir ein fertiges und Rechts eines was man noch schleifen muss.

In der Pause im Atelier habe ich gerudert.

Zu Abend hatte ich ein Stück Fleischkäse und drei Lachsbrötchen.

Rollstuhl-Runde und um 16.00 Uhr Physiotherapie

Am 17. Februar’ 21 gab es einen 3-Gänger zu Mittag.

Von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr drehte ich eine Rollstuhl-Runde zu den young guns und um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Wo Beni und Nik die die Wunderbar renovierten. bb.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie, wo ich am Seilzug begann.

Die Stützdiagonale mit spezieller Achtung auf die Atmung.

Die nächste Übung auch am Seilzug war rudern.

Weiter ging’s an der Sprossenwand und einem Theraband.

Mit dieser Übung trainierte ich die Schulterblätter.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Hörnli-Gratin.

Am Morgen den Filz weiter gewalkt

Am Morgen den 16. Februar’ 21 habe ich den Filz weiter gewalkt.

Die Leitung schaut jetzt ob er genug gewalkt ist, um weiter zu verarbeiten.

Zu Mittag gab es Fleischkäse, Rösti und Brokkoli.

Danach noch ein wenig Salat.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie bei Frau Fischer.

Wir planten zuerst unser nächstes Projekt.


Anschliessend spielte ich zum ersten mal mit Nikitin Material.

Nikitin Material sind Bauklötze in verschiedenen Farben und Formen jeweils aus rechteckigen Würfeln.

Es gibt ein Aufgabenbüchlein in dem verschiedene Formen in schwarz-weiss abgebildet sind.

Die Aufgabe ist diese Formen welche in schwarz-weiss abgebildet sind, in Farbe nachzubauen.

Um 17.00 Uhr stehe ich 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend gab es Pouletfleisch und Tofu im Fladenbrot mit Gurken und Peperoni an Sweet’n Souer und Knoblauch Sauce.

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Motivierter Start in die neue Woche

Am 15. Februar 2021 gab es Chilli-Concarne und Salat zu Mittag.


Für am Donnerstag den 18. Februar’ 21 kann ich das Mittagessen mitentscheiden.

Ich habe Riz Casimir mit Pouletfleisch gewählt.


Am Nachmittag war ich zuerst im Atelier am filzen.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Wir haben Zielwerfen mit Hütchen gemacht. bb

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea und noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Resten.


Am 16. Februar’ 21 habe ich am Nachmittag Ergotherapieim Pluspunkt Zentrum.

Bei Frau Fischer stelle ich stets voll coole Dinge her.