Rohrschellen montiert

Am Nachmittag den 16. August’ 20 pilgerten ich und mein Vater nach Einsiedeln.

Bevor wir aber das Kloster besichtigten, schauten wir uns die Skisprungschanze an.

Ich muss sagen wirklich gigantisch.

Auf dem Nachhauseweg haben wir in Horat’s Alpenbeiz abendgegessen.

Ich ass das selbe wie mein Vater, ein Alpenburger mit Pommes.

Zum Dessert hatte ich ein Schokoküchlein mit Vanilleglace und Sahne.

Der Abzug der Küche ist auch ziemlich Clever plaziert, der Abzug der Küche bläst nämlich genau auf die Kundschaft.

Am nächsten Tag schaurbte 🙂 ich Rohrschellen zusammen.

Zu Mittag gab’s einen kleinen Salat, Poulet mit voll edlem Reis und Kohl, und eine Buchstabensuppe.

Die Buchstabensuppe ist einfach immer noch ein Highlight.

Manuel auch ein gäbier Leiter sagte: Ich habe viele Rohrschellen montiert.

An diesem Tag putzte noch ein chilliges Fensterputzteam die Fenster.

Ausflug zum Baumwipfelpfad in Mogelsberg

Am Sonntag den 12. Juli’ 20 war ich mit Ivo auf dem Baumwipfelpfad in Mogelsberg im Neckertral.

Auf dem Beitragsbild schaue ich aber von ein Wenig niedriger wie 45 Meter hinunter.

Der Baumwipfelpfad ist wirklich ein gigantische Brücke.

Auf dem Baumwipfelpfad hatte es viel verschiedene Info-Tafeln wie zum Beispiel über den Specht und die Weisstanne.

Danach habe ich mit meinem Vater im ristaurante i due fratelli in Wattwil zu Abend genossen.

Am Montag den 13. Juli’20 arbeitete ich zuerst am Schreibtisch-Möbel und muss sagen, es wird wesentlich besser als erwartet.

Man muss bedenken, dass man nur die Seiten aus einem Katalog braucht, einer rechteckige Holzleiste und Weissleim.

Mehr bracht man nicht.

Es braucht einfach sehr lange, wenn ich es vergleiche zu den Holzarbeiten die ich bereits machte.

Am späten Nachmittag bei Physio Greter machte ich einen selbständigen Transfer auf die Liege.

Danach habe ich gleich mit einer Mobilisationsübung begonnen.

Das Ziel dieser Übung ist nicht dass es streng ist sondern den vollen Bewegungsumfang zu erreichen.

Flexibar schwingen ist nicht so einfach wie es aussieht, vor allem mit diesem nicht.

Ich hatte mal einen mit dem ging es viel einfacher.

www.ha-wear.com

BBQ beim Vita

Am 9. Juli’ 20 machte das Casamea ein BBQ an einer Feuerstelle beim Vita.

Nach dem Frühstück fuhr ich los zum Vita.

Wo das Casamea an einer Feuerstelle ein ausgiebiges BBQ machte.

Der Rückweg kam ich mir irgendwie schneller vor.

Danach war ich noch im Atelier am weitere Papierrollen vorbereiten.

Zu Abend gab es Flammkuchen.

Am Abend arbeite ich weiter an der Buchzusammenfassung: Mit 50 Euro um die Welt.


Erneut im Quimby

Am 30. Januar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich wieder im Bürocenter und habe die Excel-Tabelle fertig abgeschrieben.


Am Mittag ass ich wieder mit Giovanni.

Drehte aber im Anschluss eine Mittagsrunde in Winkeln.

Am Nachmittag war ich im Textil-Atelier.

Ich arbeitete nämlich das erste mal mit einer Industrie-Maschine.

Die Leitung sagt dass die Linien immer gerader wurden.

Das Nähatelier ist sehr gut ausgerüstet, es hat drei Industrie-Maschinen.

Es verkauft auch Produkte an die folgenden Shops.

Formidabel in St.Gallen

Claro in St.Gallen

riri mayer in St.Gallen

Natürlich verkauft das Quimby Huus auch an Märkten und im eigenen Verkaufsladen.

Bereits um 07.45 Uhr habe ich das Beitragsbild gemacht

Das Beitragsbild machte ich nachdem mir am Morgen die Nachtwache die Kleider und so ins Bett legte und wieder raus ging.


Jeden Dienstag ist Ausflugstag.

Weil diesen Dienstag den 29. Oktober’ 19 schlecht Wetter ist, wollte das Casamea zuerst ins Kino, aber es laufen keine sehenswerte Filme.


Wir waren im Zug das Seedamm-Center besichtigen.

Gewisse jugendliche würden sagen, ins Seedi go hängä. 😉

Am Ende tranken und assen wir noch was im Spiga.

Am 30. Oktober’ 19 habe ich meine erste Ergotherapie seit ich im Casamea bin.

Besichtigung des Kloster Einsiedeln

Am Dienstag den 22. Oktober’ 19 besichtigt das Casamea das Kloster Einsiedeln.

Zu Mittag gab es Schwienzbratwurst mit Kartoffelgratain im Casamea.

Nachdem Mittagessen rollten wir direkt zum Bahnhof Jona, wo wir im Zug nach Rappi fuhren.

In Rappi sind wir umgestiegen um im Zug nach Einsideln zu fahren.

Vom Bahnhof rollten wir zum Kloster.

Leider waren sehr viel Pflasterstein und deshalb war es sehr mühsam und ich liess mich viel schieben.

Wir besichtigten das Gebetshaus.

Ich denke es gab Mönche für die war das Kloster ein Lebenswerk also sie widmeten am Bau des Klosters ihr Leben, der Art aufwendig ist das Kloster gebaut.

Natürlich gab es ein Klosterladen.

Anschliessend fuhren wir wieder im Zug zurück.

Ins Casamea an der Molkereistrasse 1.

Die Olma war der Hammer!

Auf dem Beitragsbild sind die voll chillige Pflegerin Shary und ich an der Olma.

Das ist Reto er ist der Freund von Shary, er Zimmermann und sagt ich leiste eine gute Arbeit.

Gereist sind wir im Zug.

Zuerst besichtigte ich kurz Werkzeuge und so.

Auf dem folgenden Foto sehen wir von Links nach Rechts Sabina, Yvonne, mich und Cindy.

Habe dann aber doch in der Degustations-Halle einen längeren Stop eingelegt.


Bei der Degustations-Halle war ein riesen Andrang! 🙂

Sehr leckere Gin-Stängeli kostete ich auch.


Am Abend war ich wieder im Thai-Restaurant von Jona und machte Bekanntschaft mit Brigitte, Verni und Urs.


Die Dame oben am Tisch heisst Yvonne und ist die Geschäftsführerin.

Eine sehr leckere Mango-Creme habe ich noch spendiert bekommen.

Am Sonntag den 13. Oktober’ 19 ass ich bei Müätsch Raclette und Karamell-Köpfchen, beide Speisen waren mit einer Ananns-Scheibe verfeinert.

Hin und zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.

Bekanntschaft mit freundlichen ladys

Das Beitragsbild wurde am Abend den 10. Oktober’ 19 beim Thailänder von Jona gemacht, wo ich die Gesellschaft von Teresa und Claudia genoss. (bb.)

Am 11. Oktober’ 19 habe ich Nik Heer angetroffen, der mich gleich zu den youngguns mitnahm, die zur Zeit mit der Renovation der neuen Bar in Jona beschäftigt sind.


Die Bar wird neben dem Speedshop sein und wird Werki-Bar heissen.

Auf diesem Foto sehen wir Claudia, sie ist die Freundin von Nik und ihn.

Morgen macht das Casamea ein Tagesausflug an die Olma.

Deshalb bleibe ich am Vorabend im Casamea, obwohl Freitag ist.

Ausflug nach Walenstadt an den Wallensee

Am 17. September ’19 war Ebinger Holzbau, wo ich dann das folgende Blatt abgebe.

Ich gab bei Martin Schnyder problemlos die Bestellung auf.

Am 20. September’ 19 wird sie bereit gestellt.

Um 12.28 Uhr fährt das Casamea nach Walenstadt, an den Walensee.


Der Ausflug an den Wallensee mit etwas trinken im Badikiosk Neptun war eine chillige Abwechslung.


Oben sehen wir Cindy und mich anstossen.

Vor dem Nachtessen kam noch Aline zu mir und sagte, sie habe die Physiotherapie-Termine vereinbart und sagt sie mir morgen.



Schifffahrt auf die Insel Ufenau

Immer am Dienstag machen alle Bewohner vom Casamea die keine wichtigen Termin haben einen Ausflug.

Am 3. September habe ich vorgeschlagen, eine Schifffahrt auf die Insel Ufenau zu machen.

Nach dem Mittagessen sehen wir weiter.

Zu Mittag gab es Lasagne, vom Chef höchstpersönlich gemacht. 🙂

Sabina kann Autofahren und besorgte noch für alle Bewohner Haken für die Dusche.

Am Nachmittag fuhren wir im Zug nach Rapperswil.

Vom Bahnhof Rapperswil rollten und gingen wir zur Schiffstation.

Auf dem Schiff genoss ich gute Seeluft nicht wie im folgenden Film. 🙂



Auf der Insel habe ich das perfekte Wetter genossen und bin über Stock und Stein gefahren.

Weil der Zürichsee für viel keiner ist sind auch nur viel kleinere Schiffe auf See.