Sehr exakte Vordach-Konstruktion

Am Morgen den 22. September 2017 habe ich für mein Arbeitstempo nicht viel gemacht, aber dafür sehr genau.

So wie Yves mittlerweile kenne, findet er dies viel besser.

Sich lieber Zeit lassen und dafür Haar-genau.

Um 13.15 Uhr habe ich noch Ergotherapie.

Wir haben festgestellt: Mein Ziel sollte sein etwas zu finden , dass ich Respekt vor mir im Rollstuhl habe.

Ein Rumis spielten wir auch noch.

Danach habe ich noch am Vogelhaus weiter gearbeitet.

Im Standing war ich auch noch.

Als Abendessen hatte ich zur Vorspeise eine ristoro Tagessuppe.

Als Hauptgericht hatte ich Ricotta-Spinat Cannelloni.

Nach dem Essen machte ich noch Logotraining.

Später schaue ich noch im Bistro vorbei.

😉

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Eine dicke Lackschicht fördert die Haltbarkeit und ist gut für die Optik

Am Morgen den 8. September habe ich dem dritten Vogelhaus für die Familie Strub ein weiter Lackschicht angestrichen.

Um 13.15 Uhr habe ich Ergotherapie und danach arbeite ich an der Lukarne.

In Ergotherapie recherchierten wir nach etwas worauf ich soltz sein kann und den Rollstuhl zweitrangig macht.

Andreas Pröve

Danach arbeitete ich am nächsten Vogelhaus weiter.

Leider habe ich mich überschätzt denn ich kam noch gar nich zur Lukarne, dafür ist es eine besonders sauber Verarbeitung.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Um 17.30 Uhr rollte ich zum Nachtessen.

Vor dem Fun mit Andy hatte ich Gerade noch Zeit für ein Logotraining:

Bald habe ich mit Andy abgemacht,um im Mojo ins Wochenende einzusteigen.

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Mit der Innenwandverkleidung begonnen

Am Morgen den 28. Juli habe ich mit der Innenwandverkleidung begonnen.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie wo ich meine Geschicklichkeit testete in dem ich Spielstäbe möglichst schnell in ein Spielbrett steckte.

Heute gab mir Tanja eine Rutschfeste Unterlage aber geholfen hat es sehr wenig bis nichts, ich vermute ich war einfach nicht so in Form wie das letzte mal.     🙁

Danach war ich noch bis 16.00 Uhr im Atelier und habe auf die vorder-und Rückwand die Innenwandverkleidung aufgeleimt.

Zu Abend hatte ich 1/2 Aufschitt-Teller, eine kleine Karottensuppe und zwei Stück Wassermelone.

Ich vermute es regnet am nich mehr also besuche ich noch Amer in der Bistro Bar, dem place to be in Baden.    🙂

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Nach der Ergotherpie säge ich noch die anspruchsvollsten Leisten zu

Natürlich ist der Titel auf diese Art von Vogelhaus bezogen.    🙂

Am Abend den 13. Juni  2017 lag ich noch eine halbe Stunde auf dem Bauch, ich denke jetzt habe ich mich recht gut daran gewöhnt.

Ich möchte mich über Vor-und eventuell Nachteile erkunden, so zu schlafen weil jetzt kann ich mir eher vorstellen auf dem Bauch zum schlafen.

Diese schrägen Leisten in der Mitte meine ich sind die schwierigsten und diese habe ich vor heute Nachmittag zu sägen.

In Ergotherapie erreichte ich eine Effizienzsteigerung in feinmotorischen Bewegungen. Diese Spielstiffte gezielt in das Brettloch hinein stecken, was mit der Optimierung der Ausgangsstellung zusammen hing.

Anschlissend habe ich meine beiden Hirnhälften mehr mit einander verbunden,

Was man durch Überkreuzbewegungen erreicht.

Ich trainierte auch Figuren nachzuzeichnen.

Im Atelier habe ich die schwierigsten Leisten von diesem Vogelhaus noch zu gesägt.

Ulm 16.00 Uhr war ich aber noch 30 Minuten im Standing.

Logopädie trainiere ich auch noch.

Zu Abend hatte ich eine

und eine halbe Portion Penne al’a rabbiata.

Ich bin gespannt auf morgen.

🙂

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An der nächsten Wandkonstruktion weiter arbeiten

Am Abend den 8.Juni 2017 machte ich eine Abendrunde mit Stop im Mc.

Danach trainierte ich  Logopädie:

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie wo ich meine Zielgenauigkeit (Treffsicherheit) trainierte, in dem ich möglichst schnell Stecker in ein Spielfeld steckt und Formen möglichst exakt nach gezeichnete.

Danach war ich noch bis 16.00 Uhr im Atelier und anschließend war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich einen kleine Bauernsuppe,

also ich sage dem einfach Gemüse-Suppe und einen halben Aufschnitt-Teller.

Um 19.30 Uhr mache ich mich auf ins nightfever.:)

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Die erste Lackschicht

Am Abend den 1. Juni war ich wieder im Mojo und habe ein Fanta getrunken.

Danach trainierte ich noch Logopädie:

Am Morgen den 2. Juni 2017 war ich im Atelier die erste Lackschicht am anstreichen.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Ich trainierte meine Geschicklichkeit und meine Stereognosie, was bedeutet einen Gegenstand nur durch den Tastsinn zu erkennen.

Im Atelier habe ich ein Vatertags-Geschenk gemacht, mehr dazu Morgen.

Heute Abend ist wie jeden Freitag:

🙂

Leider hat es gedonnert kurz bevor ich los wollte.

Das bedeutet ich bleibe besser im zeka und trainierte noch ein wenig Logopädie.

Jetzt regnet es noch nicht das bedeutet ich zwitscher ein, zwei Schlummertrunk`s im Mojo.  🙂

 

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Meine neuen Fussbretter

Morgen am 27. Mai 2017 montiert sie mein Vater aber es ist nicht sicher ob ich sie behalten kann, denn zwei Löcher muss er noch bohren und vielleicht reicht die Hand-Bohrmachschie?

Ich vermute zwar jetzt hat er es besser gelöst.

Um 13.15 hatte ich Ergotherapie.

Wir trainierten Figuren mit Technik, genau abzuzeichnen und den Tastsinn.

Nach der Ergotherapie habe ich ein Rollstulrunde gedreht, wo ich mich spontan Entschieden habe ein Fanta im Mc Donald`s zu trinken.

In zwischen ist über die Gleise fahren, standart.    😉

Nach dem Fanta bin ich wieder hoch gerollt zum Abendessen.

Bin gespannt was sich am Abend ereignet.

Sehr wahrscheinlich zuerst ins Mojo und später in die Kiste

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Am Montag kann Schääri der Spengler kommen

Am Abend den 18. Mai 2017 war ich im Mojo und chillte mit Sanjay und Kollegen von Ihm am Tisch.

Am nächsten Morgen habe ich die letzte Ziegelreihe auch noch aufgeleimt.

bb.

Um 13.15 Uhr hatte Ergo, wir befassten mit meiner Taktilen-Wahrnehmung.

Danach schliff ich noch mein bestes Vogelhaus schöner.

Um 16.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Wow, wow, wow

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Die Arbeit am Unterdach schreitet voran

Um 13.15 Uhr habe ich Ergotherapie, deshalb fasste ich mich kurz.

In Ergotherapie gab mir Tanja Geschicklichkeitsaufgaben auf Zeit.

 Zudem wünschte ich dass sie mir einige Tricks zeigt, wie ich Figuren schnell und genau Abzeichne.

Danach im Atelier machte das Muttertagsgeschenk fertig.

Mir gefällt es zwar nicht aber der Leitung sehr, folglich gehe ich davon aus dass es meiner Mutter auch gefallen wird.

Um 16.00 Uhr war ich wie meist im Standing.

Das Wetter hat aufgetan und jetzt auf einmal:

🙂

Zuerst trainierte ich aber noch weiter Logopädie:

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Optimal die Brandspuren eingebrannt

Am Morgen den 28. März 2017 habe ich die erste Lackschicht aufgetragen.

Yves sieht einen deutlichen Fortschritt im Brandspuren einbrennen, nicht zu schwach und nicht zu stark.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie ich trainierte wieder einfache Aufträge in einem Koordinate-System auszuführen, aber die Schwierigkeit lag darin sich mehrere Aufträge miteinder zu merken.

Danach haben wir noch angefangen Qwirkle zu spielen.

Anschliessend lackierte ich noch ein wenig am Vogelhaus.

Um 15.00 Uhr machte ich mich auf den Weg zum KSB.

Frau Rack ist von meiner Disziplin beeindruckt.

In Logopädie trainierten wir spontanes Sprechen mit den story cubes.

Wir besprachen auch das weitere Vorgehen:

Ich habe am 26. April ein Logo-Termin im KSB wo ich dann neue  Texte usw. bekomme.

Frau Rack empfiehlt mir aber auch einfach Zeitungsausschnitte als Logo-Übung vor zu lesen.

Dann schauen wir mal wie ich spreche mit keiner Logopädie im KSB, aber noch mit 3 Logo-Übungen pro Woche mailen und das KSB gibt per  Mail eine Rückmeldung.

Wenn das so funktioniert ist klarer Fortschritt in Logopädie.

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