Möchte die Location von meinem 30. Birthday schon mal anschaun

Am Freitag den 17. November`17 möchte ich die Location von meinenem 30. Birthday zum ersten mal besichtigen.

Am Morgen den 17. November`17 habe ich die erste Wand für Vogelhaus der Taba gemacht.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie, wir spielen venice connection .

In diesem liegt die Herausforderung darin mehre Dinge gleichzeitig zu beachten.

Die erste Schwierigkeit lag darin, die Spielanleitung zu begreifen.

Am Nachmittag im Atelier habe ich mit der zweite Wand für die Taba begonnen.

(bb.)

Bis ich um 16.00 Uhr noch im Standing war.

Zu Abend hatte ich einen halben Wurst-Käse Salat und eine Tomaten-Suppe.

Um 19.30 Uhr versuche ich alleine im Bus in die Rampe zu kommen.

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Fotottreff`17 im SPZ

Hier sieht noch ein Foto vom Abend den 4. November `17, vom Fondue Chinoise essen mit Müätsch und HJ.

Am Fotoreff wurden Fotos von den verschieden Reisen die vom SPZ organisiert wurden gezeigt und ein Arzt hielt noch einen Vortrag über das Reisen im Rollstuhl.

Im Anschluss gab es Pouletbrust mit Risotto und Cherry Tomaten.

Der Dessert war sehr lecker Apfelcreme mit Calvados.

Gegessen haben wir mit Regula Rötheli am Tisch, Sie hat auch eine Tochter im Rollstuhl.

Regula schreibt mit bald mal ein Mail um einen Termin für einen Besuch zu vereinbaren.

Am Abend trainierte ich noch Logopädie,

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Habe grosse mühe mehrere Kriterien gleichzeitig zu beachten

Am Freitag den 13. Oktober 2017 haben wir in Ergotherapie Masterminde gespielt. (bb.)

Es hat mir grosse Mühe bereitet und Tanja denkt mit etwas weniger Komplexen zu beginnen wäre schlauer.

Davor war ich noch im Atelier und habe Ziegel vorbereitet.

Am Nachmittag habe ich weiter Ziegel ausgesägt und begonnen das weniger anspruchsvolle Dach zu decken.

Ich habe überhaupt nicht viel gemacht, aber sehr sauber.

Danach war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Tagessuppe und ein halbes Sandwich.

Am Abend trink ich noch was im Bistro.

Morgen um 11.00 Uhr rolle ich an die erste zeka-Grillade.

🙂

Die Logopädinennen im KSB sind beeindruckt von meinem Willen, wenn man folgendes e-Mail liest.

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Kann zufrieden ins Wochenende einsteigen

Am Abend den 28. September als der Computer schon aus war, filmte ich noch Logopädie und sendete die Aufnahmen per E-Mail dem ksb.

Am nächsten Morgen hatte ich Ergotherapie, wir sprachen über Respekt und spielten Master Minde.

Danach im Atelier arbeitet ich an der Innenwandverkleidung von Michaels Vogelhaus weiter.

Jetzt habe ich die Innenwand-Verkleidung des Dachgeschoss abgeschlossen und  kann am Montag mit der Decke beginnen.

Um 16.00 Uhr war ich noch eine halbe Stunde im Standing.

Zu Abend hatte ich eine sehr gesunde Suppe und einen halben Aufschnitt-Teller.

Auf diesem diesem Foto ist aber noch ungefähr 1/4 Aufschnitt-Teller.

Bevor das Fridayevening-Gaudi beginnt, machte ich noch tägliches Logotraining.

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Sehr exakte Vordach-Konstruktion

Am Morgen den 22. September 2017 habe ich für mein Arbeitstempo nicht viel gemacht, aber dafür sehr genau.

So wie Yves mittlerweile kenne, findet er dies viel besser.

Sich lieber Zeit lassen und dafür Haar-genau.

Um 13.15 Uhr habe ich noch Ergotherapie.

Wir haben festgestellt: Mein Ziel sollte sein etwas zu finden , dass ich Respekt vor mir im Rollstuhl habe.

Ein Rumis spielten wir auch noch.

Danach habe ich noch am Vogelhaus weiter gearbeitet.

Im Standing war ich auch noch.

Als Abendessen hatte ich zur Vorspeise eine ristoro Tagessuppe.

Als Hauptgericht hatte ich Ricotta-Spinat Cannelloni.

Nach dem Essen machte ich noch Logotraining.

Später schaue ich noch im Bistro vorbei.

😉

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Eine dicke Lackschicht fördert die Haltbarkeit und ist gut für die Optik

Am Morgen den 8. September habe ich dem dritten Vogelhaus für die Familie Strub ein weiter Lackschicht angestrichen.

Um 13.15 Uhr habe ich Ergotherapie und danach arbeite ich an der Lukarne.

In Ergotherapie recherchierten wir nach etwas worauf ich soltz sein kann und den Rollstuhl zweitrangig macht.

Andreas Pröve

Danach arbeitete ich am nächsten Vogelhaus weiter.

Leider habe ich mich überschätzt denn ich kam noch gar nich zur Lukarne, dafür ist es eine besonders sauber Verarbeitung.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Um 17.30 Uhr rollte ich zum Nachtessen.

Vor dem Fun mit Andy hatte ich Gerade noch Zeit für ein Logotraining:

Bald habe ich mit Andy abgemacht,um im Mojo ins Wochenende einzusteigen.

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Mit der Innenwandverkleidung begonnen

Am Morgen den 28. Juli habe ich mit der Innenwandverkleidung begonnen.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie wo ich meine Geschicklichkeit testete in dem ich Spielstäbe möglichst schnell in ein Spielbrett steckte.

Heute gab mir Tanja eine Rutschfeste Unterlage aber geholfen hat es sehr wenig bis nichts, ich vermute ich war einfach nicht so in Form wie das letzte mal.     🙁

Danach war ich noch bis 16.00 Uhr im Atelier und habe auf die vorder-und Rückwand die Innenwandverkleidung aufgeleimt.

Zu Abend hatte ich 1/2 Aufschitt-Teller, eine kleine Karottensuppe und zwei Stück Wassermelone.

Ich vermute es regnet am nich mehr also besuche ich noch Amer in der Bistro Bar, dem place to be in Baden.    🙂

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Nach der Ergotherpie säge ich noch die anspruchsvollsten Leisten zu

Natürlich ist der Titel auf diese Art von Vogelhaus bezogen.    🙂

Am Abend den 13. Juni  2017 lag ich noch eine halbe Stunde auf dem Bauch, ich denke jetzt habe ich mich recht gut daran gewöhnt.

Ich möchte mich über Vor-und eventuell Nachteile erkunden, so zu schlafen weil jetzt kann ich mir eher vorstellen auf dem Bauch zum schlafen.

Diese schrägen Leisten in der Mitte meine ich sind die schwierigsten und diese habe ich vor heute Nachmittag zu sägen.

In Ergotherapie erreichte ich eine Effizienzsteigerung in feinmotorischen Bewegungen. Diese Spielstiffte gezielt in das Brettloch hinein stecken, was mit der Optimierung der Ausgangsstellung zusammen hing.

Anschlissend habe ich meine beiden Hirnhälften mehr mit einander verbunden,

Was man durch Überkreuzbewegungen erreicht.

Ich trainierte auch Figuren nachzuzeichnen.

Im Atelier habe ich die schwierigsten Leisten von diesem Vogelhaus noch zu gesägt.

Ulm 16.00 Uhr war ich aber noch 30 Minuten im Standing.

Logopädie trainiere ich auch noch.

Zu Abend hatte ich eine

und eine halbe Portion Penne al’a rabbiata.

Ich bin gespannt auf morgen.

🙂

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An der nächsten Wandkonstruktion weiter arbeiten

Am Abend den 8.Juni 2017 machte ich eine Abendrunde mit Stop im Mc.

Danach trainierte ich  Logopädie:

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie wo ich meine Zielgenauigkeit (Treffsicherheit) trainierte, in dem ich möglichst schnell Stecker in ein Spielfeld steckt und Formen möglichst exakt nach gezeichnete.

Danach war ich noch bis 16.00 Uhr im Atelier und anschließend war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich einen kleine Bauernsuppe,

also ich sage dem einfach Gemüse-Suppe und einen halben Aufschnitt-Teller.

Um 19.30 Uhr mache ich mich auf ins nightfever.:)

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Die erste Lackschicht

Am Abend den 1. Juni war ich wieder im Mojo und habe ein Fanta getrunken.

Danach trainierte ich noch Logopädie:

Am Morgen den 2. Juni 2017 war ich im Atelier die erste Lackschicht am anstreichen.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Ich trainierte meine Geschicklichkeit und meine Stereognosie, was bedeutet einen Gegenstand nur durch den Tastsinn zu erkennen.

Im Atelier habe ich ein Vatertags-Geschenk gemacht, mehr dazu Morgen.

Heute Abend ist wie jeden Freitag:

🙂

Leider hat es gedonnert kurz bevor ich los wollte.

Das bedeutet ich bleibe besser im zeka und trainierte noch ein wenig Logopädie.

Jetzt regnet es noch nicht das bedeutet ich zwitscher ein, zwei Schlummertrunk`s im Mojo.  🙂

 

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