Für welche Art von Arbeit will und kann ich mich einsetzten

Am Morgen hatte ich Ergotherapie wo wir besprachen, dass ich eine Arbeit finden sollte, wofür ich mich einsetzten kann und möchte.

Neurotraining machte ich auch noch.  (bb.)

In der Mittagspause machte ich wieder Logotraining.

Über Mittag hat noch jemand angerufen um mich zu erinnern, dass ich morgen um viertel vor 10 ein Zahnarzttermin habe.

Obwohl ich das auch sonst gewusst hätte.            🙂

Ich weiss nicht wer, aber jemand von diesen Personen hat mich angerufen.

Um 16.15 Uhr war Bewohnersitzung.

Folgende Traktanden wurden besprochen.

Das Protokoll vom 7. Februar 2018 wurde noch überflogen

Dann wurden Oliver und Herr Oberlin begrüsst.

Als nächstes wurde ein Ferien Rückblick gemacht.

Alle die nicht in Teneriffa waren gehen dafür nach Interlaken.

Im ristoro geht der Boden wegen einem kaputten Getränkeausschank kaputt.

Das Salatbüffet wird umgebaut, dass es danach so ähnlich aussieht.

Im ristoro soll man bald auch mit Kreditkart bezahlen können.

Über die Feier am ersten August haben wir auch noch gesprochen.

Das jährliche Feuerschalenbrötle findet  auch wieder statt.

Die Wäsche dauert in anderen Wohnhäusern wesentlich länger.

In der Pflege ist wie immer ein Kommen und Gehen.

Logotraining am Abend machte ich auch:

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Motivierter Wochenstart

Am Morgen den 7. Mai hatte Ergotherapie, Tanja brachte mich wieder zum nachdenken.

In dem sie mir zuerst nur dieses Beitragsbild zeigte und danach musste ich aus Erinnerung wieder die selbst erfunden Geschichte zu meiner sehr grossen  Reha erzählen.

Ich beziehe mich auf die drei Bilder unter dem NEARLY DEAD-Schriftzug.

Auf dem ersten Bild bin ich nach dem Autounfall wie ein gefangener, was sehr harmlos ausgedrückt ist.

Das ist besser ausgedrückt.

Das rechte Bild zeigt mich in Zukunft auf einem ‘fliegenden Teppich’ was meinen Rollstuhl darstellen soll, den ich voll im Griff habe.

Ich muss sagen dass ich langsam schon nicht mehr so scheisse unterwegs bin, aber der fliegende Teppich, bedeutet dass ich nur noch heftig unterwegs bin.

Danach spielte ich noch Fresh minder 2, Tanja hätte nicht gedacht dass ich so eine hohe Spielstufe erreiche, aber es ermüdete mich sehr stark.

Am Nachmittag war ich im Atelier und habe am Vogelhaus für Ernst weiter gebauen.

Am Schluss sägte ich noch den ersten von vier Ortladen zu.

Um 16.00 Uhr war ich wie meistens noch 30 Minuten im Standing.

Nachdem Standing trainierte ich noch Logo.

Als nächstes Ass ich dann zu Abend, eine Spagecreme-Suppe und ein Fleischkäse-Pausensandwich.

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Soll mir besser überlegen was mir Freude bereitet

Am Morgen den 23. April 2018 gab mir Tanja in Ergotherapie eine Beige Karten und ich sollte mir eine oder mehrere davon aussuchen und eine Geschichte dazu erfinden, die drei Bilder auf dem Beitragsbild habe ich ausgesucht und meine Geschichte war:

Mit viel Fantasie, meine Reha von Anfang bis zum Schluss.    🙂 🙂

Auf dem linken Bild sieht meine Situation nach dem Unfall, wie ein Gefangener.

Obwohl ich im Nachhinein denke, ein Gefangener ist sehr harmlos Ausgedrückt ich war fast tot, im Komma und musste Intubiert werden.  🙁

Tanja riet auch, besser zu überlegen was mir was mir Freude bereitet und anderes auszuprobieren.

Der Schluss ist auch mit sehr viel Fantasie, ich auf einem fliegenden Teppich was mein Rollstuhl symbolisieren soll denn ich voll beherrsche.

Denke aber auch dass ich noch viel besser wird.

Obwohl ich sagen muss dass ich wirklich immer besser unterwegs bin.

Neurotraining am Computer machten wir auch noch, wo Tanja in Ballonjagt sah dass meine Reaktion nicht schlecht ist und ich gleichzeitig den andern Auftrag noch lesen konnte.

Der folgende Brief kam am 23. April 2018 per Post:

Am Nachmittag habe ich die Zero-Flagge abgeschlossen.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie, wo ich eine deutliche Verbesserung höre.

Dazu muss ich auch klar sagen, dass kann Morgen leider schon wieder ganz anders sein.

Ich sollte aber immer gleich gut sprechen können.

Morgen um 16. 00 Uhr habe ich endlich wieder einen Termin für ins Standing.

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Mir wieder einen unnötigen Stress gemacht

Am Morgen den 18. April 2018 habe ich am Vogelaus für Ernst weiter gearbeitet.

(bb.)

Vor dem Mittag hatte ich noch Ergotherapie wo Tanja mir eine Beige Karten gab, mit der Aufgabe zwei Karten davon auszusuchen.

Ich habe sie gleich gefunden, die linke ist meine momentane Situation: Ein Mann hinter Gittern und der Mensch auf dem fliegenden Teppich ist das Ziel.  🙂

Fresh minder 2 spielte ich auch noch.

Auch diesen Mittag trainierte ich wieder Logopädie.

Am Nachmittag baute ich noch die Giebelsäulen ein, das ganze kam mir wieder so easy vor wie noch bei meinem Vater im Bastelraum.

Obwohl ich weiss dass das jetzt wesentlich anspruchsvoller ist.

Mit Leim angeleimt und von Oben und von Unten angeschraubt.

Nach dem Atelier trainierte ich noch Logopädie.

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War eine amüsante Stadtrunde

Die drei Fotos vom Beitragsbild habe ich im Restaurant  Piazza am Nachmittag den 9. April 2018 aufgenommen.

Meine sehr Interessante Begleitung auf der Stadtrunde heisst Julia und ist eine unternehmensfreudige Südtirolerin. Unternehmensfreudig weil Sie war zum Beispiel schon alleine in Sri Lanka.

Schweiz. ganz natuerlich. Ansicht auf die Stadt Baden mit der Hochbruecke ueber die Limmat.

Um 10.30 Uhr hatte ich Ergotherapie.

In der Mittagspause trainierte wie meistens Logotraining.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier am Vogelhaus für Ernst.

Jetzt habe ich alle Wandteile zugesägt und richtig bereit gelegt um am 11. April 2018 zusammen zu schrauben und zu leimen.

Das Vogelhaus für Michael steht jetzt in meinem Zimmer bereit.

Nach seinem Wusch mit Signatur und dann habe ich als weiter Verbesserung noch eine Lukarne angebaut.

Hier sehen wir mein Vater links und Michael rechts, beides Arbeiter der DrM.

Logotraining am Abend machte ich auch noch vor dem Abendessen.

Jetzt ist zum Glück wieder wärmer und gemütlich um nach dem Abendessen noch eine Abendrunde zu drehen.

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Voll Gas am Ende der Woche

Die Wandkonstruktionen sind sehr gleich.

Diese Mittagspause machte ich zum ersten Mal ein doppeltes Logotraining.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie wo ich mit Fresh Minder arbeitete.

Anschliessend hatte ich noch einen chilligen Wochen-Abschluss im Atelier.

In dem ich meine besten Wände eines Vogelhauses schön schliff.

Nach dem Nachtessen,  werde ich ein chilliges Friday-Nightfever in Baden habe.

Bin gespannt was ich heute Abend erleben werde?

Wer weiss wo ich heute Abend ins Wochenende einsteige?

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Wieder Schääris Kittpistole benutzt

Am Morgen den 27. März 2018 kittete ich die Giebelabdeckung der Taba auf.

Vor dem Mittagessen hatte ich noch Ergotheraie, wir schauten  ein Hirnleistungstraining auf dem Computer an.

Am Nachmittag habe ich den Hocker von Irina lackiert mit ihr vereinbart dass ich ihn morgen zeigen komme und je nach Wunsch nochmals lackiere, oder wenn sie zufrieden ist habe ich die Arbeit erledigt.

Mit dem Zeka habe ich bereits einen für meine Verhältnisse lukrativen Deal vereinbart und an Irina habe ich meine E-Mail Adresse gegeben, dass ich bereit sei ähnliche Arbeiten wie diese zumachen.

Das könne sie gerne rum erzählen und hoffe dass ich so noch mehr arbeiten in dieser Richtung bekomme.

Zum Nachtessen hatte ich ein Süppchen, ein kleines Sandwich und eine Schale Fruchtsalat.

Nach dem Nachtessen kamen Susanne und Paul, weil Susanne schnitt mir die Haare.

Logotraining machte ich auch heute.

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Den Kamin-Deckel leimen

Am Morgen den 9. März 2018 habe ich entschlossen dass ich die Deckleisten besser so zu lassen.

Danach habe ich den Kamin-Zapfen eingezeichnet und zu gesägt.

Den Kamin-Deckel aus zwei rechteckigen Holzplättchen zusammen geleimt.

Den Zapfen mit der Decoupiersäge zugesägt.

In der kurzen Mittagspause quetschte ich doch noch Logotraining rein.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie,


Nach Ergotherapie war ich noch im Atelier und habe den Kamindeckel abgeschlossen in dem ich Dekorationsrillen eingefeilt habe.

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Es wird eindeutig das schönste Vogelhaus

Am Morgen den 23. Februar 2018 war ich Atelier und  habe weiter das Dach vom Vogelhaus für die Taba gedeckt.


Um 13.15 habe ich Ergo und danach arbeite ich im Atelier weiter.

Im Atelier wollte ich selbständig eine Spitze machen.

Danach habe ich noch bis 15.45 Uhr mit der zweiten Dachseite begonnen und um 16.00 Uhr ging noch ins Standing.

Zu Abend hatte ich einen halben Aufschnitt-Teller und ein kleines Stück Aprikosnwähe.

Am Abend check ich mal das Tägi aus, aber es sei verdammt kalt.

Weil Lara ist dort am Eiskunstlaufen ist.

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Ich dachte das sei nicht möglich

Am Morgen wurde ich von Yves darauf hingewiesen, dass das mit einem Ziegel zünftig schleifen und einer ordentlichen Portion Leim besser funktioniere.

Hier sieht man wie ich eine Leist um die Ziegel auf das Unterdach zu zwingen kürze.

Um 13.15 Uhr habe ich Ergotherapie.

Tanja prüfte heute zu meinem Erstaunen meine Fantasie, in dem sie eine Beige verschiedener Ansichtskarten vor mir ausbreitete.

Ich sollte eine davon auswählen und mir eine Geschichte darüber ausdenken, was auf diesem Bild geschieht.

Meine fantasie Geschichte war folgende:

Ein Hund will vom einen Planeten zum anderen springen, aber der Besitzer wird wütend und zieht ihn an der Leine zurück.

Tanja findet ich habe eine blühende  Fantasie.

Danach habe ich am Vogelhaus für die Taba weiter gearbeitet .

Um 16.00 Uhr war ich wie meistens 30 Minuten im Standing.

Nach dem Nachtessen kommt Klinsi.

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