Tee-Beuteln mit Lory

😉

Am Abend den 11. Januar’ 21 schmerzte mein Auge, vermutlich war über längere Zeit in einem kalten Lufzug.

Deshalb gab mir die Nachtwache einen Kamillen-Teebeutel der ca. 10 Minuten in warm Wasser eingezogen hat.

Ich habe diesen Kamillen-Teebeutel ca. 10 Minuten aufs geschlossene Auge gelegt. bb

Am nächsten Morgen schmertzte mein Auge überhaupt nicht mehr.

Im Atelier habe ich an der Schossaufhängung fürs Atelier gekleistert.

In der Pause habe ich zuerst ein Glas Wasser getrunken und dann gerudert.

Nach der Pause habe ich weiter an der Schossaufhängung gekleistert.

Die Leitung machte mir ein Kompliment, dass ich sauber kleistere.

Zu Mittag gab es ein Überaschungsgratin.

Mit Kartoffeln, Pilz und Poulet.

Natürlich noch ein wenig Salat.

Am Nachmittaghabe ich Ergotherapie.

Ich verbesserte die ganze Stunde mit folgender Holzpaste.

Eigentlich konnteich die Holzpaste besser mit dem Finger, als mit dem Plastik Spachtel in die Fugen spachteln.


Um 17.00 Uhr war bereits über leicht mit Schnee bedeckter Strasse zurück im Casamea im Standing.


Zurück im Casamea hatte ich vier halbe belegte Brötli, das beste hätte ich früher aus Prinzip nicht probiert, nämlich das grüne Avocado-Brötli mit Salz verfeinert.

Dazu hatte ich noch zwei Bündnerfleisch mit Essig-Gurken und ein Hartkäse.

Weiter am Flitzen

Am Dienstag den 5. Januar’ 21 war ich im Atelier vom Casamea weiter am flitzen.

Trocken und nass.

Zu Mittag gab es Reis und Sprageln im Schinkenmantel an Sauce Hollondais mit grünem Salat.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie im pluspunkt-Zentrum.

Ich zeichnete auf einer Sperrholzplatte mein Regal ab, um die Grösse der Rückwand zu bestimmen.

Anschliessend sägte ich die Rückwand anfangs von Hand zu.

Doch den weniger breiten Teil sägte mit der Decoupiersäge durch.

Anschliessend schliff ich die rauen Kanten noch mit dem Schleiflotz.


Nach dem schleifen habe ich genug Holzleim auf den Schrank gedrückt.

Nun nagelte ich die Rückwand des Regals zusätzlich noch auf.

Frau Fischer sagte es ist einen gute Arbeit.


Je nach Wetter machen wir nächste Woche den Transport ins Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend gab es Brätauflauf mit Karotten.

Die Einweihung des selbst gezimmerten Regal’s verzögert sich um eine Woche

Am Morgen den 15. Dezember’ 20 war ich im Atelier vom Casamea und habe soweit ich weiss eine neue Arbeitstechnik ausprobiert.


Nämlich filzen, allerdings ist es überhaupt nicht ergiebig.

Zu Mittag im Casamea gab es Wiener-Schnitzel mit Spagetti, Spinat und Karotten.

Nach dem Mittag fuhr ich selbständig vom Casamea ins Pluspunkt-Zentrum und arbeite an meinem ersten selbst gezimmerten Möbel weiter.

Der Grund wieso ich die Rückwand des Regal’s von Hand sägen möchte.

Frau Fischer bot mir an die Rückwand mit der Maschine auszusägen.

Der Grund für die Ablehnung des Angebots ist, weil ich dann nicht alles von Hand gemacht hätte.

Frau Fischer trägt mir das Regal ins Casamea.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Frau Fischer schenkte allen Klienten eine Panettone als Weihnachtsgruss.

www.ha-wear.com

Frau Fischer sagt ich bin ein richtiger Zimmermann

Am Morgen den 1. Dezember’ 20 hatte ich ein sehr spezielles Joghurt im Müsli.

Im Atelier vom Casamea war ich zuerst an der Rudermaschiene.

Anschliessend habe ich im Atelier vom Casamea an einem Topf weiter gekleistert, kleistern ist nicht zu unterschätzen.

Um gut zu kleisten muss man auf die Laufrichtung des Papiers achten.

Ich bekam die Rückmeldung der Leitung, dass ich gut arbeitete.


Am Nachmittag war ich im pluspunkt-Zentrum und arbeitete an meinem Regal weiter.

Zurück war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Pizza.

Garçia sagte heute sei Calzone-Dienstag. 😉

Besser gesagt Calzone-Hawaii.

Zum Dessert nahm ich noch einige rohe Ananas-Stücke.

Frau Fischer ist begeistert von meinem Handwerklichen Geschick

Am Morgen den 24. November’ 20 war ich im Atelier vom Casamea und machte eine Aufhängung für die Teile welche ich am 23. November’ 20 bemalte.

Zu Mittag gab es Pilz-Risotto mit Salat.

Am Nachmittag arbeite ich an meinem Gestell weiter.

Am Dienstag den 24. November’ 20 sägte ich völlig selbständig ohne die Aufsicht von Frau Fischer.

Als sie wieder kam schaute sie den Schnitt an und war begeistert.

Ohne Sie klappe es sogar besser, ein exakt senkrechter schnitt wie mit der Maschine.

Anschliessend markierte ich mit Abdeckklebeband am Bohrer wie tief ich bohren soll.

Frau Fischer merkte gut dass ich nicht zum erstem Mal mit Holz arbeite.

Am nächsten Dienstag den 1. Dezember’ 20 leime ich das Gestell zusammen.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer eine halbe Stunde im Standing.

Zu Abend gab es Schinkengipfeli mit Karottensalat.

Das Holzherz fordert sehr viel Geduld

Am Dienstag Morgen den 17. November’ 20 habe ich wie immer zuerst gerudert.

Danach am Holzherz weiter geschliffen.

Zu Mittag gab es Brätschnecke mit Salat.


Am Nachmittag arbeite ich im Pluspunkt-Zentrum am Holzregal.


Gerade mal den Deckel des Holzregal habe ich zugesägt, aber nächste Woche am 24.11.20 kann ich bereits um 13.30 Uhr kommen, dann habe ich wenigstens 30 Minuten mehr Zeit.

Ich muss alles kontrollieren, weil es sein könnte dass Frau Fischer einen Knick in der Optik hat.

Weil wenn ich nicht nach kontrolliert hätte, wäre jetzt der Deckel meines ersten Holzregals ein wenig zu kurz. 🙁


Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es zweierlei Pizzas.

Am Morgen die Bimbo-Arbeit für die Leitung des Atelier im Casamea gemacht

Am Morgen den 10. November’ 20 habe ich Papierstreifen für die Leitung des Atelier eingekleistert. bb

Das Mittagessen war ein Menüwunsch von mir:

Fischstäbli mit Reis und Spinat.

Am Nachmittag arbeite ich pluspunkt Zentrum an meinem Holzregal weiter.

Wir hatten leider sehr wenig Zeit weil ich einen andern Weg nahm der länger dauerte, deshalb hatte ich leider noch weniger Zeit.

Nächste Woche passiert mir dieser Fehler sicher nicht mehr und ich werde Zeit haben den ersten Schnitt von Hand zu sägen.


Nadine Fischer schickt mir morgen ein Foto von allen Sägen die sie besitzen.

Ich kann dann entscheiden mit welcher ich das Regal zu sägen möchte.

Also wenn sie eine Japansäge haben, möchte ich diese nehmen.

Zum Nachtessen hatte ich den ersten von insgesamt vier Wildschwein-Bauernschüblig mit Hörnli-Auflauf. Den übrigen Bewohnern vom Casamea scheinen die Bauernschüblig nicht zu schmecken, 😉 Denn alle sagten sie lassen ihn für mich, wie mein Vater. 🙂

Am Morgen Holz-Herz geschliffen und am Nachmittag Ergo

Am Morgen den 3. November’ 20 habe ich an einem Holz-Herz geschliffen. bb

Zu Mittag gab es Schweineschnitzel mit Capresé und grünem Salat.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie im pluspunkt-Zentrum.

Wir machten die Planung eines Holzregals.

Zu Abend gab es Spaghetti al Limone.

Am Abend half ich die Küche in die andere Wohnung zu zügeln,

Weil der eine Küchenboden renoviert wird.

Am Morgen Atelier und am Nachmittag Ergo

Am Morgen den 27. Oktober’ 20 habe ich ein Holzherz geschliffen. bb

Zu Mittag gab es Backofenkartoffeln mit Pilzgordonbleu und Blumenkohl.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie im Pluspunkt-Zentrum.

Diese Werkbank steht mir neu ein mal pro Woche leider nur 40 Minuten zur Verfügung, leider nur 40 Minuten aber besser als nichts.

40 Minuten in der Woche sind leider viel zu wenig für zum Beispiel so ein heftiges Vogelhaus wie ich mal bauen konnte, deshalb beginne ich wahrscheinlich schlauer mit etwas weniger anspruchsvollem.

Dieses Vogelhaus ist schon voll heftig, die Riegel sind sehr exakt.

Ziemlich spiegelverkehrt, wie das SBB Zeichen.

Da darf schon ein wenig stolz drauf sein, das waren noch Zeiten ;)!

Folgende Aufgabe begann ich zu lösen.

Die Aufgabe 5. IPNARSE weiss Nadine Fischer nicht, ich nicht, mein Vater nicht und 2 Betreuerinnen vom Casamea nicht.

Nadine Fischer hat hat leider auch keine Lösungen, also frage ich gleich noch im Blog.

Wenn also ein Leser meines Blogs die Lösung weiss, wäre ich ihm sehr dankbar wenn er mir in einem Kommentar die Lösung dieser Aufgabe schreiben würde.

Nach Ergotherapie war ich noch an der Rudermaschine.

Zu Abend gab es Tomatensuppe mit Knoblibrot.

Nach dem Nachtessen war ich noch 30 Minuten im Standing.