Sonntag und keine Pläne

Am Samstag den 15. September 2018 war ich bei Müätsch und H.J.. 

H.J. ist ein wahrer Grill-Meister und dazu noch mit voll dem scheiss Grill, aber er sagt der Grill sei nicht entscheiden.

Es komme hauptsächlich auf das Feuer an.

Es gab Rindsfilet und dazu machte Müätsch noch 3 leckere Salate.

Als ich wieder in Baden war ging ich noch ins le passage.

Am Sonntag war wie immer Brunch im zeka.

Nach dem Brunch richtete ich die Medikamente für nächste Woche.

Übrigens Tamara findet der Schatullen-Henkel sei mir sehr gelungen.    🙂

Also ich möchte jetzt nicht eingebildet rüber kommen, aber diese Meinung habe ich auch.

😉

Es erstaunt mich immer noch wie gut sich Holz bearbeiten lässt.

…und für wen ist dieses Prachts-Exemplar?

Ja für die coolste und heftigste Frau überhaupt, meine Traumfrau!

Das Abendessen habe ich auf der ristoro-Terasse genossen.

Es gab Rindsgeschnetzeltes mit Bandnudeln und Blumenkohl.

Als Dessert hatte ich einen Pancake vom Brunch am Morgen.

Ich merke wenn ich erkältet bin sprich ich wesentlich besser, weil mir keine Luft mehr durch die Nase entweichen kann.

Stefania ist die heftigste Frau von allen.

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Schlecht Wetter und nichts los

Am 1. September ’18 machte ich wieder mal ein Logo-Trainingsnachmittag, da es schlecht Wetter war und nichts los.

Die Medikamente für die nächste Woche richtete ich und ein Logotraining, welches ich sehr gut fand machte ich auch.

Wenns morgen keine Katzen hagelt gehe ich den Waldarbeiter Ernst besuchen, denn er ist zur Zeit im KSB weil er sein Handgelenk brach.

Sein offener Bruch:

Sieht verdammt schmerzhaft aus.

Eine üble Sache.   🙁

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Mein Vater kommt mich besuchen

Auf diesem Beitragsbild sehen wir Luigi Piasente, den Freund von einer Bewohnerin namens Alexandra Koch. Dem nächst mach ich mal ein Foto von ihr.

Am Samstag den 25. August 2018 besuchte ich meine Mutter in Jona, auf beiden Wegen musste ich in ein Bahnersatz-Postauto umsteigen.

Zu essen gab es Pouletgeschnetzeltes im Teigkörbli mit Glasnudel-Salat.

Als ich wieder im zeka war richtete ich noch die Medikamente für die Letzte Woche im August.

Am Sonntag den 26. August 2018 habe ich wieder mit Louis-Louis gebruncht.

(bb.)

Am Nachmittag bis am Abend war ich mit meinem Vater unterwegs.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie.

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War sehr überrascht

Auf dem Beitragsbild sehen wir Sue und ihren Vater Rene Broder.

Am Samstag den 18. August 2018 ging zu Müätsch Abendessen.

Es gab Weidenrindfilet mit Kartoffelgratin und Bohnen.

Am HB begegnete ich Broder und seiner Tochter Sue.

Sue kommt ganz nach Ihrem Vater und ist für 9 Jahre eine wilde Snowboarderin.

Gesurft ist Sue auch schon.

urban surf

Ich habe Broder gar nicht mehr erkannt so fit wie er aussah.

Respekt

Als ich wieder in Baden war ging ich noch in die zäni-Bar, wo ich Bekanntschaft mit Isabella machte.


Auf dem Nachhauseweg begegnet ich noch Samuel Huber und Kollegen.

Die Medikamente für nächste Woche habe ich gerichtet und gebruncht habe ich mit Alexandra und keinem geringeren als Luis-Luis.

Bevor mein Vater kam machte ich noch ein Logotrainig.

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Machte spontan eine Partynacht

Am Abend den 3. August 2018 wollte ich ja auf meinem Balkon chillen.

Doch auf einmal zog es mich in den Club der früher Kiste hiess.

Jetzt heisst es einfach Gate 54, aber es ist eigentlich der selbe Club.

Am Mittag den 4. August 2018 richtete ich die Medikamente für nächste Woche.

Später kommt noch mein Vater.

Mein Vater und ich kaufen ein und dann sehen wir weiter.

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Die letzten Wochenenden habe ich viel unternommen

Am Mittag den 14. Juni 2018 haben einige Bewohner vom zeka bei der Grillstelle vom KSB gebrötlet.

Danach habe ich Müätsch besucht und bin wieder beide Wege problemlos im Zug gefahren, bei Müätsch gab es Lachsnudeln mit caprese zu essen.

Am Sonntagmorgen den 15. Juli habe ich auf der Terrasse  vom zeka gebruncht.

Nach dem Brunch richtete ich noch die Medikamente für nächste Woche.

Ich habe mit meinem Vater das WM-Endspiel im Fat n’ Happy in Strengelbach geschaut und zu Abend gegessen.

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Zuerst ein Fernseh-Beitag

Das Tele M1 macht ein Reportag über zeka.

Am 5. Juli 2018 machte Stefania Telesca einen Beitrag über das zeka Dättwil und ich bin der Hauptdarsteller vom vierten und letzen Beitrag.

Begonnen haben wir in meinem Zimmer.

Stefania sagte sie habe mich Problemlos verstanden aber es könnte sein das es im Beitrag trotzdem Untertitel habe, weil das Tele M1 hauptsächlich ältere Zuschauer habe.

Schääri brachte mir eine voll edel Kupfer-Turmspitze, welche er aus Resten herstellen konnte.

Eindeutig Lampenfieber. 🙁

Das heisst Morgen nochmal.

Im Standing war ich aber trotzdem und Logotraining machte ich auch.

Ich muss ehrlich sagen ich habe gedacht das wird nie was, doch im Nachhinein habe ich aber sehr grossen Respekt vor Stefania.

Jetzt bin ich zuversichtlich dass es ein guter Bericht wird.

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Bin gespannt auf am Nachmittag

Das Beitragsbild wurde wurde am Abend den 29. Juni beim Corner gemacht, später genoss ich die Gesellschaft von Alex und danach von Paulo.

Paulo kenne ich von der Zeit wo ich mehrmals wöchentlich im Corner anzutreffen war.   😉

Um 16.00 Uhr kommt Ernst ich möchte ihm herzlich danken denn er macht viel für mich andere vom zeka, eine Bekanntschaft vom Mittagessen im zeka.

Bevor Ernst kommt richte ich noch die Medikamente für nächste Woche.

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Die Arbeit fürs Atelier war doch noch nicht fertig

Am Morgen den 16. Mai 2018 trainierte ich zuerst Logopädie.

Danach habe ich im Atelier Holz-Plätchen in gleicher Grösse für den Ämtli-Plan ausgesägt und abgeschliffen.

AmNachmittag habe ich am Vogelhaus für Ernst weiter gearbeitet und um 16.00 Uhr war ich wieder eine halbe Stunde im Standing.

Ich habe zwei Leisten, welche ich auf der Vorderseite abgeschrägt habe montiert.

Wegen den Ferien, Annika hat wegen dem Jetski fahren nachgefragt, aber leider eine Absage bekommen.

Auf den Berg können wir.

Annika findet meinen grossen Interesse an Urlaubsaktivitäten sehr gut.

Zu Abend hatte ich eine Mais-Chilli-Suppe und zwei Wurstwegen.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie, mit dem Ziel heraus zu finden um  welche Tageszeit ich besser spreche.

Eigentlich sag man dass man Morgen besser spricht, doch bei mir macht es den Eindruck dass ich eher am  spreche am Abend besser.

Morgen vor dem Mittagessen habe ich noch Physiotherapie.

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