Winter und Rollstuhl ist gefährlich

Im Rollstuhl im Winter muss man aufpassen, dass man nicht lange draussen sein muss.

Am Abend den 3. November`17 war mir eine Lehre.

Am nächsten Vormittag habe ich die Medikamente für die kommende Woche gerichtet und am Nachmittag fahre ich im Zug dort hin wo ich aufgewachsen bin.

Am 5. November`17 besuche ich den Fototreff im SPZ.


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Urs Moser programmiert den Zähler der Rudermaschiene neu

Am Brunch habe ich mehr gegessen wie sonst.

Danach machte ich noch Logotraining,

Am Nachmittag war ich mit meinem Vater am Bahnhof was trinken. 

Danach waren wir im Mojo zu Abend essen.

À pros-pros Mojo dort Feier ich am 9. Dezember meinen 30. Geburtstag, wieder mit c-real an den turns.

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Die Thermosflasche mit Backpulver einweichen

Meine Thermosflasche sieht sehr unappetitlich aus, deshalb wendete ich einen für mich neuen Trick an.

Dieser Trick funktioniere aber nicht bei jedem Metall.

Am Abend den 20. Oktober 2017 bin ich mit Igor im Bistro ins Weekend eingestiegen.

Am Mittag den 21. Oktober 2017 richtete ich die Medikamente für nächste Woche.

Am Nachmittag kaufte ich Packpulver im Spar um die Thermosflasche über Nacht damit einzuweichen.

 Danach machte ich noch eine Ausfahrt ins KSB.

Wieder im zeka wendeten wir noch diesen Trick an.

Jetzt lassen wir dieses Wasser mit einem halben Beutel Backpulver-Mischung mal über Nacht einziehen und sind gespannt wie die Flasche morgen ausschaut.

Hoffentlich wieder Blitze-Blank.

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Habe grosse mühe mehrere Kriterien gleichzeitig zu beachten

Am Freitag den 13. Oktober 2017 haben wir in Ergotherapie Masterminde gespielt. (bb.)

Es hat mir grosse Mühe bereitet und Tanja denkt mit etwas weniger Komplexen zu beginnen wäre schlauer.

Davor war ich noch im Atelier und habe Ziegel vorbereitet.

Am Nachmittag habe ich weiter Ziegel ausgesägt und begonnen das weniger anspruchsvolle Dach zu decken.

Ich habe überhaupt nicht viel gemacht, aber sehr sauber.

Danach war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Tagessuppe und ein halbes Sandwich.

Am Abend trink ich noch was im Bistro.

Morgen um 11.00 Uhr rolle ich an die erste zeka-Grillade.

🙂

Die Logopädinennen im KSB sind beeindruckt von meinem Willen, wenn man folgendes e-Mail liest.

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Vom Bistro rollte ich weiter ins Zäni

Am Abend den 22. September 2017 war ich zuerst im Bistro, wo Igor sagte, dass ich der King von Baden bin.   😉

Von da rollte ich auf Ego ins Zäni, wo ich mit Marc und seinem Freund ein, zwei  Drinks und Kaffe-Lutz genoss.  🙂

Nach dem Mittagessen am 23. September 2017 richtete ich die Medikamente für nächste Woche.

Danach drehte ich eine Rollstuhl-Runde zum KSB.

Auf einen Eiskaffe und einen Mohrenkopf.

Wieder im zeka trainierte ich noch Logo.

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Zwei Verzerungschutz-Balken brauchte die einteilig Bodenplatte

Am Abend den 5. September 2017 trainierte ich noch Logopädie und schickte die youtube links dem KSB.

 Am nächsten Morgen im Atelier wurde ich von Yves darauf hingewiesen, dass sich der Boden durch durch Witterung verzieht.

Mittels zwei Verzerungschutz-Balken wird dies verhindert.

Am Nachmittag habe ich noch Leimspuren mit dem Spachtel weg gespachtelt.

Dann kam ich schon zum Brandspuren einbrennen.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Mein nächstes Vogelhaus wird eine weiter Verbesserung, es wird mit Lukarne.

Am Donnerstag den 7. September zeichnen Yves und ich den Plan.

Yves sagte er lässt mich zeichnen und er gibt mir Anleitungen.

Als Abendessen hatte ich eine sehr spezielle, speziell leckere

Einen halben Aufschnitt-Teller hatte ich auch noch.

Am Abend trainiere ich wieder Logopädie, wie am Abend den 5. September 2017 auch.

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Bin mit der letzten Ziegel-Reihe nicht zufrieden

Am 31. August 2017 hatte ich nur Physiotherapie am Morgen, Michèle machte eine Spannungsregulation der Hals-Gewebestrukturen für eine freie Kopfdrehung beidseitig.

Momentan ist es sehr wirkungsvoll, fragt sich wie lange es anhält.

Am Mittag kam Susanne Rickenbach ich habe sie auf einen Salat eingeladen und sie schnitt mir die Haare 

Dies Mal ohne Enten-Füdli, finde ich sowieso gleich bis besser.

Im Atelier habe ich die oberste Reihe, auf der Kamin-Seite noch gedeckt.

Wenn ich`s jetzt so anschaue, bin ich überhaupt nicht zufrieden, dass bedeutet Morgen noch mal.

Im Standing war ich wie an den meisten Tagen um 16.00 Uhr.Zu Abend hatte ich eine Suppe,

Ein Waldfest: Was einfach ein roher Servilatt , ein Stück Käse und zwei Scheiben Brot ist.

Ein winziges Stück Schwarzwälder-Torte gönnte ich mir auch noch zur Feier des letzten Tages im August.

Am Abend trainiere ich noch Logopädie.

Letzte nacht habe fast die ganze in Bauchlage verbracht, ich finde  es fällt mir wesentlich leichter zu atmen.

Schlafen kann ich so ungefähr gleich schlecht.   🙁

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Mit einer Schraubzwinge ein Ziegel rein gedrückt

Am Morgen den 29. August habe ich mit einer Schraubzwinge ein Ziegel sehr genau hinein gedrückt.

Schääri hatte heute Morgen leider keine Zeit, um das Vogelhaus anzuschauen, er hat gesagt Morgen sollte es gehen.

Das ist mir sowieso lieber.

Am Nachmittag den 29. August war ich im Vergleich zum Vortag schneller und habe die die Holz-Ziegel gleich sauber aufgeleimt.

Also musste ich noch weitere Holz-Ziegel mit der Dekupier-Säge zu sägen.

Als ich genug Holz-Ziegel hatte, habe ich die zweite Reihe auch noch angeleimt und mit einem Holz auf das Vogelhaus gezwungen.

Dann war noch genug Zeit bis zur Bewohnersitzung, um noch am Vogelhaus Verbesserungen zu machen.

Ich sehe eine eindeutige Verbesserung zu den bisherigen Vogelhäusern und auch Yves bestätigt es.

Nämlich die Schrauben welche die Wände zusammen hält noch mal hinaus drehen, mit einem Ausreib-Bohrer die Löcher ausreiben und die Schrauben wieder hinein drehen bis der Schrauben-Kopf versenkt ist.

Um 16.15 Uhr war noch Bewohnersitzung.

Danach gab es gleich das Nachtessen.

Zur Vorspeise eine Spinatcreme-Suppe und als Hauptspeise einen halben America-Pouletsalat.

Logopädie trainierte ich die meisten Abende:

Um 20.00 Uhr schaue ich noch die Logo-Videos und dann mach ich mich noch auf eine Abendrunde zum KSB.

Bis ich um 22.30 Uhr ins Bett in Bauchlage liege.

Die Letzte Nacht konnte ich in Bauchlage nicht einschlafen, hoffentlich kann ich diese Nacht wieder in Bauchlage schlafen.

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Die Badenfahrt 2017 geht voll ab

Auf dem Beitragsbild ist der Kirchturm von Baden der speziell beleuchtet ist für die Badenfahrt.

Ich genoss zuerst die Gesellschaft von Marc , später von zwei hübschen Ladies namens Ronja und Karin und noch viele weitere.

🙂

Die Badenfahrt 2017 hatte sehr viele Besucher aber ich muss sagen stets rücksichtsvoll zu Menschen im Rollstuhl.

Die wenigen Medikamente ich brauch habe ich für nächste Woche auch schon gerichtet.

Logotraining machte ich auch:

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Yves war erstaunt

Er hätte mir diesen Schifterschitt nicht zugetraut.

Meine Definition ist: Ein doppelt schräger Schnitt.

Wikipedia hat folgende Definition:

Der Schifterschnitt ist der für die schiefe Gehrung herzustellende Schnitt. Hier sind die beiden Seiten des eingeschlossenen Winkels in den Raumachsen zueinander geneigt. Ein Beispiel für einen Schifterschnitt ist eine Pyramide mit beliebigem Neigungswinkel der Seiten. Schifterschnitte werden auf Kapp- und Gehrungssägen oder händisch hergestellt.

🙂

Am Abend den 14. August 2017 war ich mit Andy in Baden, dort laufen die Vorbereitungen für die Badenfahrt auf Hochtouren.

Am nächsten Morgen habe ich Korrekturarbeiten mit einer Feile gemacht.Damit ich am Nachmittag die gestern zugesägten Ortlanden montieren kann.

Am Nachmittag leimte ich die Ortladen hin.

Zusätzlich nagelte ich die Ortladen noch mit je drei Nägel an.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing.

 Der Zivi Andy findet ich mache eine coole Arbeit.

Vor dem Nachtessen war ich noch 30 Minuten im Standing.

Am Mittwoch den 16. August beginne ich das Dach für das dritte Vogelhaus der Familie Strub zu decken.

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