Ich hoffe bald wieder mit Zita Mittag zu essen

Am Morgen den 11. April’ 19 habe ich Atelier die Randleisten des Insektenhotel für Müätsch montiert.

Zuerst Bohrte ich je zwei Löcher pro Randleiste.


Danach schraubte ich die beiden Randlisten auf das Insektenhotel.
In Physiotherapie machten wir etwas, wo ich im Nachhinein sagen muss: Wäre nicht nötig gewesen.
Das Ziel war nämlich keine Nackenbeschwerden mehr.
Seit ich das letzte mal im SPZ war für eine Rückenschalen-Anpassung, Habe ich aber keine Nackenbeschwerden mehr.

Am Nachmittag lackierte ich das Insektenhotel zum ersten Mal.
Über Nacht kann jetzt der aufgetragene Lack einziehen, Yves dieser Freak würde sagen: Ruhen lassen

So dass ich es Morgen noch mal mit einem sehr feinen Schleifpapier schleifen kann, oder fast polieren und ganz zum Schluss nochmals lackieren

Entstauung des rechten geschwollen Fusses

Am Morgen den 7. März 2019 habe ich das hä?-Vogelhaus weiter lackiert.

Vor dem Mittag hatte ich noch Physiotherapie, wo Michèle meinen Fuss behandelt. (bb)

Am Nachmittag lackierte ich weiter.

Dann feierte das Atelier und der Kontor noch die März-Geburtstage.

Nun bin ich fertig mit lackieren.

Bümis können sich freuen, es wird eindeutig am besten verarbeitet.

Am Abend drehe ich noch die erste Abendrunde im 2019.

Ich vermute in Richtung Jumbo.

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Atelier und Physiotherapie am Morgen

Am Morgen den 28. Februar’19 war ich im Atelier und hatte Physiotherapie von da ist auch das Beitragsbild.

Michèle sagt die Rollstuhlanpassung im SPZ brachte sehr viel, nun könne sie an etwas arbeiten.

Am Nachmittag werde ich endlich fertig mit dem Dachdecken.

Am Nachmittag Nachmittag habe ich das Ziegel aufleimen beendetet und im Standing war ich auch noch.

Am Abend ist Fondueplausch.

Am 29. Februar’19 habe ich um 11.00 Uhr ein Termin im Ärztezentrum um meinen Fuss zu zeigen.

Mein Fuss ist schon wieder blau und ich kann nicht sagen wieso.

Das grosse Problem ist ja, ich habe kein Gefühl in den Füssen und dass ich nichts verschleppe.

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Grösseres Verbindungsholz der Bodenplatte

Am Morgen den 21. Februar’ 19 habe ich ein grössers Verbindungsholz für die Bodenplatte gesägt. (bb.)

Auf diesem Bild sieht man mich die Bleistiftstriche abschleifen.

Um 11.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Michèle sieht dass dankt der Sitz und Rückenschalen Verbesserung im SPZ die Schulterbeweglichkeit auch aktiv erhalten bleiben kann.

Am Nachmittag im habe ich im Atelier weiter am hä?-Vogelhaus gearbeitet.

Hier sind die beiden voll zwägen Dudes, Sebi und Mat.

Mit ihnen habe ich mich bereits in meiner Zeit als Snowboarder immer bestens verstanden.

Wir unternahmen einige Snowboardtripp’s zusammen und diese Zeit verbindet uns bis heute und wird uns bestimmet noch lange verbinden.

Hier sieht man mich die Bleistiftstriche noch weiter abschleifen.

Tamara sagt die Bleistiftstriche würde man sowieso Schlussendlich nicht mehr sehen, aber irgendwie arbeite ich nicht gerne mit Holz wenn es schon völlig beschriftet ist.

Vor allem an Bümis möchte ich eine perfekte Arbeit machen und das macht mir irgendwie einen nicht sauberen Eindruck.

Ein guter Nebeneffekt des Verbindungsholzes ist, dass es den Boden nahe zu eben macht.

Die Bodenränder habe ich auch noch für Morgen vorbereitet.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich folgendes:

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Das hä?-Vogelhaus nimmt Form an

Am Morgen den 5. Februar habe ich das Grundgerüst des Dachstock zusammen geleimt.

Am Nachmittag habe ich die sechs Sparren zugesägt.

Die Löcher gebohrt.

Die Sparren fein zusammen geschraubt, um zusammen zu halten bis der Leim aushärtete.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich wieder eine leckeres Süppchen, ein Pausensandwich und ein gutes Fruchtdessert von Vito.

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Gutes Foto von einem Vogelhaus von mir in gebrauch

Das Beitragsbild ist von Roger Strub (meinem Cousin), eines meiner Vogelhäuser in gebrauch.

Am Morgen war ich im Atelier.

Ich machte Detail-Verbesserungen.

In Physiotherapie trainierte ich einarmig aufzusitzen.

Am Nachmittag stellte ich fest dass ich zu viele Teile zusägte.

Aber die Teile die zuviel sind muss ich beim nächsten Vogelhaus nicht mehr zusägen.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich wie meisten eine kleine Tagessuppe und einen halben Aufschnitte-Teller.

Am Abend mache ich nicht mehr viel, denn ich bin sehr müde.

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Die Giebelabdeckung am Vogelhaus von Padi ist angekittet

Mit dem folgenden Kitt habe ich gearbeitet:

Coltogum Standard Silicon.


Vor dem Mittag hatte ich noch Physiotherapie.

Wo ich die rechte Stützaktivität trainierte, was mir beim mich anziehen und bei den Transfers hilft.

Am Nachmittag liess ich den Kit ruhen und unten sieht man die Holzplatte welche mein Vater und ich nutzen um einzuklemmen, auf einem Ständer welchen ich mit Hilfe von meinem Vater baue.

Logopädie trainierte ich über Mittag.

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Training der seitlichen Stützaktivität rechts

Am Morgen den 29. November 2018  war ich zuerst im Atelier und habe begonnen das Vogelhaus für Paddy zu lackiert.

In Physiotherapie trainierte ich die seitliche Stützaktivität recht.

(bb.)

Vor dem Mittag war ich nochmal im Atelier und lackierte weiter das Vogelhaus.

Paddy wünscht sich folgendes Logo ohne Auto auf seiner Flagge.

Am Nachmittag habe ich bis 15. 45 Uhr weiter das Vogelhaus von Padi lackiert.

Um 16.00 Uhr war eine halbe Stunde im Standing.

Zu Abend hatte ich wie meistens die Tagessuppe und den halben Teller vom Nachtessen.

Am Abend machte ich wie meistens noch Logotraining.

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Weiter das Dach von Padis Vogelhaus decken

Stefania hat einen bleibenden Eindruck im zeka hinterlassen, am 14. November 2018 wurde ein Werbespot über zeka gedreht und beim Nachtessen hörte ich jemanden sagen: Das war aber nicht die selbe wie bei Cedi.

Daraus schliesse ich dass ich nicht der Einzige im zeka bin der Stefania eine hammer Frau findet, wie auch einige aus der LG sie sehr heiss finden.

 

In 9 Tagen empfehle ich und das Zeka weiss darauf hin Tele M1 zu schauen.

Dann könnt ihr nach aktuell einen sehr guten Videoreport übers zeka sehen, in dem ich der Hauptdarsteller bin.

Der Videoreport ist von der heftigsten Frau von allen.

Sie ist dazu noch eine sehr attraktive Frau und zusammen gibt das einfach meine Traumfrau.

Das beste kommt aber eh nachdem es im Fernseher kam zeige ich es auch in meinem Blog und mit keiner geringeren, als Stefania als Nebendarstellerin.

Ich gebe ehrlich zu ihre Filmaktion hat mich so sehr beeindruckt das werde ich mit Sicherheit mein Leben lang nicht vergessen.

Ich hoffe sehr wenn der Report im Fernsehen kam, werden wir viel Kontakt haben.

Wie schon mal geschrieben käme ich auch gerne mal nach Olten, das wäre ein Katzensprung im Zug, näher wie Rapperswil und ohne umsteigen zu müssen.

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