Eine Abschieds-Karte gestallten

Am Morgen den 6.Junli’ 20 war ich im Atelier und habe eine Abschieds-Karte für jemanden gestaltet mit der ich hoffentlich auch noch Kontakt haben werde wenn sie nicht mehr im Casamea ist.

Zu Mittag hatte ich Spaghetti Carbonara mit grünem Salat.

weil der erste Montag des Monats ist hat das Atelier geschlossen, aber ich habe bis 15.30 Uhr an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Ich trainierte die Stützdiagonale mit 70 kg.

Ich lege den Fokus auf die langsame Ausführung und die Atmung was mir wegen der hohen Lähmung (th3) schwer fiel, da ich nicht vollständig ausatmen kann.

Als nächstes trainierte ich wieder am Seilzug die Abduktion mit 35 kg.

Die Abduktion (Seitlich vom Körper weg.)

Als letzte Übung von dieser Therapie stütze ich mich noch langsam von den Knien hoch wie Liegestützen.

Nach der Physiotherapie war ich wieder im Casamea noch im Standing.

Als Abendessen hatte ich ein Stück Kirsch-Wähe.

Um 21.00 Uhr schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Bekanntschaft mit zwei Thais

Am Abend den 30. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sirita und Jib. bb.

Sirita wohnt in Rüti und Jib in Siebnen, aber ursprünglich sind sie aus Aranyprathet.

Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Die Marke des Therapiegerätes war,

Danach wärmte ich mich bei Greter selbständig am Seilzug auf.

Seilzug nach hinten ziehen.

Seilzug von oben nach unten ziehen.

Loop-Band orange auseinander ziehen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Aufgewärmt war ich ja bereits, also haben wir gleich mit dem Hauptteil begonnen.

Der blaue Loop auseinander ziehen.

Eine weitere sehr spielerische Übung war:

15 Bälle in eine Kiste werfen.

Weiter ging das sehr spielerische Training mit der Pilates-Rolle.

Ein Ball gezielt auf ein Podest werfen und direkt in die Hände von Noé.

Ich merkte anhand von Noés Therapieform, Er ist vollblut Sportler.

Um 17.00 Uhr war ich im Casamea vor dem Nachtessen noch im Standing.

Das Abendessen war Raclettekartoffel.

Am Morgen einkaufen in der Migros und am Training bei Greter

Am Morgen den 29. Juni’ 20 war ich in der Migros und begleitete zwei Betreuer beim einkaufen.

Zu Mittag gab es Reis und Teigwaren und Japanisches Risotto vom Sonntag.

Nach dem Mittag war ich im Standing.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Um aufzuwärmen drehte ich ‘wie auspressen’ in beide Richtungen den Flexbar.

Wenn ich die Arme ausgestreckt hatte, brauchte es mehr Kraft in den Unterarmen.

Im Hauptteil trainierte ich zuerst mit Hütchen.

Als nächstes trainierte ich am Seilzug, 4 kg mit beiden Armen und Abwchselnd.

Dann machte ich Wurfbewegungen am Seilzug mit 3 kg.

Zum Schluss habe ich noch ein Pilates-Rolle hoch gehoben, was eine Mobilisations-Übung ist.

Heute am 29. Juni’ 20 habe ich Noé gefragt was er dann finde wie mit mache und er sagte sofort, dass ich immer voll gut mit arbeite und voll motiviert sei.

Die Produktion meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier schreite voran

Am 24. Juni’ 20 war ich am Morgen im Atelier und arbeitete am ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier weiter. bb.

Recycling auf höchstem Niveau!

Zuerst war ich aber an der Rudermaschine die dank den neuen Vorderrädern wieder Benutzen kann.

Zu Mittag hatte ich Asiatisches Risotto.


Am Nachmittag arbeite ich bis 16.00 Uhr im Atelier, die Leitung war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Das Beste war aber es hat mir Spass gemacht, wie die Vogelhäuser zu bauen.

Als ich die Papier-Röhrchen zusammen geleimt waren, schnitt ich sie noch mit der Schere zurecht.

Schlussentlich habe ich zwei Platten aus Katalog-Papier vorbereitet, um am 25. Juni’ 20 daraus zwei sehr originelle Papier-Köcher für mein voll heftiges Schreibtisch-Möbel zu leimen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.


Mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen

Am Sonntag den 21. Juni’ 20 war ich mit Ivo im Kinderzoo.


Eindrücklich fand ich das Watussi-Rind, mit seinen eindrücklichen Hörnern.

Die Erdhörnchen wirkten ziemlich frech und erinnerten stark an Alwin and the Chipmunks.

Ein Pfund Scheisse eines Elefanten wiegt fast nicht zu glauben:

Im Anschluss haben wir in der Himmpanan-Lodge zu Abend gegessen.

Die Menükarte konnte ich mir dank dem QR-Scanner auf dem iPhone anschauen.

Frühlingsrolle zur Vorspeise und zur Hauptspeise Ente an Süsssauer-Sauce mit Reis.


Das Dessert war weisses-Tobleronemouss.

Am Morgen den 22. Juni’ 20 habe ich mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen.

Hier sehen wir die Planung des Schreibtisch-Möbelchen.

Am Nachmittag habe ich um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Noé:

Das warup machte ich am Seilzug, ziehen mit einem Arm.

Danach kräftigte ich noch mein Musculus Infraspinatus, Noé empfiehlt diese Übung oft zu machen, training für die Schulterstabilität und die Haltung:

Nach der Physiotherapie war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Qruque-Madame und Apfelmus mit Zimtzucker zum Dessert.

Am Abend arbeite ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Das Buch wird immer spannender.

😉

h


Mein Übungsprogramm am Nachmittag zuerst Ergotherapie und am Schluss noch Training bei Greter

Am Morgen den 17. Juni’ 20 tischte ich fürs Casamea. bb.


Weil wann und so oft will ich bei Greter Trainieren darf, spendierte mein Vater ein Z’Nüni für das gesamte Team, typisch Ivo der Gutschein reicht gleich für drei Z’Nüni dieser Art.

Dem gesamten Team bereitet diese Geste grosse Freude und sie sind natürlich sehr dankbar darüber.

Zu Mittag hatte ich ein Fitnessteller was ja ein Paniertes-Schnitzel mit Salat ist.

Am Nachmittag hatte den Therapienachmittag, also Ergotherapie gefolgt von Physiotherapie.

Am Anfang löste ich wieder eine Neurologische Aufgabe, gefolgt von einigen Logopädie-Übungen.

Katja macht am 17. Juni’ 20 Kontrakturenprophylaxe was einfach das Durchbewegen der Gelenke ist, um Versteifungen zu vermindern.

  1. Fuss
  2. Knie
  3. Hüft

Beim Fuss spürte Katja deutlich eine recht hohe Abwehrspannung der Waden, diese Abwehrspannung liess aber nach wiederholter Mobilisation des Fusses nach.


Das Knie ist beweglich und lässt sich in alle Richtungen bewegen.

Die Hüfte ist wie auch das Knie gut und Bewegungen in alle Richtungen sind möglich.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing, diese ist wichtig für die Muskulatur und die Gelenke.

So werden die Muskeln belastet und zugleich gedehnt, was auch Kontrakturen vorbeugt.

Zu Abend hatte ich Wurst-Käse Salat und Resten vom Vorabend.

An der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet, am Nachmittag bis 16.00 Uhr Atelier und dann Physio bei Greter

Am Morgen den 15. Juni’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.


Zu Mittag gab es Penne a la rabiata.

Am Nachmittag machte ich mit einer neuen Atelierleiterin Bekanntschaft.

Ich habe heute zum ersten Mal im Casamea Serienarbeit erledigt.

Ida war überrascht wie gut ich mich längere Zeit ich mich auf die selbe Arbeit konzentrieren konnte.

Ich konnte dies weil ich mir das früher in anderen Institution angeeignet habe.

Bei Greter hat mir Katia ein Übungsprogramm zusammen gestellt. (bb)

Das Übungsprogrommm ist am Seilzug und mit dem Theraband.

Zu Abend gab es einen Sommerlichen Flammkuchen.

Am Morgen gerudert und am Nachmittag eine selbständige Rollstuhl-Runde

Am Morgen den 12. Juni’ 20 war ich an der Rudermaschiene.

bb.

Zu Mittag hatte ich grünen Salat und Spaghetti al’ limone.

Am Nachmittag war so schön Wetter dass ich lieber eine lange Rollstuhlrunde drehte und vor dem Essen war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es ein Wienerli mit einigen Kroketten und zum Dessert Apfelmuss mit Zimtzucker.

Um 19. 45 Uhr beginne ich an der Buchzusammenfassung weiter zu arbeiten.

An der Buchzusammenfassung weiter geschrieben und am Nachmittag Ergo und Physio

Am Morgen den 10. Juni’ 20 arbeitete ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Zu Mittag gab es Fajitas.

Den ersten genoss ich mit Fleisch.


Den zweiten halben aber mit Salat.

Um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie im Casamea.

Eine logisch-analytische Aufgabe löste ich auch noch.

Um 15.30 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Greter.

Weil ich etwas erkältet bin, machten wir Atemtherapie.

Die erste Übung war Blubbern.

bb.

Ich holte tief Luft und bliess möglichst lange durch zwei Trinkhalme.

Dies ist gut um die Lungen gut zu durchlüften, damit der Schleim nach oben transportiert.

Ich begann nach 3-mal zu gähnen, was auf einen verminderten austausch von Sauerstoff deutet.

10 mal ausatmen nacheinander wie ein Hund, dem sagt man huffing.

Diese Technik ist dafür geeignet das Zwerchfell anzuregen und somit den Schleim abzuhusten.

Zu Abend hatte ich einen Teller Geschwellti.

Befragung über das Casamea

Am 9. Juni’ 20 hatte ich am Morgen über das allgemeine Wohlbefinden im Casamea.

Die Befragung wurde von Luca aus dem Quimby Huus gemacht.

Meine Antwort war man merke das Casamea wurde nicht speziell für Rollstühle gebaut.

Aber mit der Betreuung bin ich zufrieden, ich habe aber auch geringe Ansprüche und meine Freizeit gestallte ich selbständig mit Hilfe der Eltern.

Zu Mittag gab es Fleischkäse mit Kroketten und Blattsalat mit Karotten und Gurken.

Mit Arben Causi Leiter von velloville habe ich auch noch gesprochen.

Veloville ist ein Geschäft neben der Werki welches sich auf oldschool Velos spezialisiert.

Wenn man ein altes Lieblingsvelo hat von dem man sich unmöglich trennen kann.

Dieses Velo aber dringend ein Service nötig hat, seit ihr bei veloville genau richtig.

Am Nachmittag trainiere ich wieder selbständig bei Greter.

Danach habe ich an der Jona ein Pink Grapefruit Saft getrunken und anschliessen im Café Gallerie noch ein Fanta genossen. Im Casamea eine halbe Portion Tiramisu mit Erdbeeren-Toping genossen.

Um 17.00 Uhr war ich wie meistens im Standing.

Zu Abend gab es Milchreis mit Apfelmus und Zimtzucker.

Am Abend lese ich im Buch weiter wo ich eine Zusammenfassung mit Bilder aus dem Internet darüber schreibe.