Habe eine schmerzhafte Nackenverspannung

Am 18. Oktober 2018 war ich zuerst im Atelier, Tamara findet meine Arbeit von Vortag gut.

Ich versuchte ein Schifterschnitt leider ohne Erfolg, aber ich konnte ihn mal.

Physiotherapie hatte ich auch noch. (bb.)

Michèle löste meine akute Nackenverspannung, ich merkte erst in der Therapie wie verspannt mein Nacken war.

Am Nachmittag war ich nich lange im Atelier, ich machte 1/4 der Innenwandverkleidung vom Dachgeschoss.

Um 15.00 Uhr war Vernissage von Steven Jacob.

Zu Abend hatte ich eine halbe Currywurst mit Pommes-Frites.

Am Abend drehte ich noch eine Runde an der frischen Luft.

Später machte ich noch ein Logotraining, es erstaunt mich immer noch wie viel leichter sprechen gehen würde wenn ich eine Nasenklammer tragen würde.

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Die zweite Wand für Paddy’s Vogelhaus

Am Morgen den 27. September 2018 habe ich den Rohbau der zweiten Wand für Paddy abgeschlossen.

Am Nachmittag befasse ich mich den Innenwänden für Paddy.

Vor dem Mittag hatte ich noch Physiotherapie, wo ich mir ein neues Ziel vornahm.

Es klingt zwar einfach aber so einfach in meiner Situation ist es leider gar nicht so leicht.

Im sitzen den Kopf nach links  so weit drehen zu können wie nach rechts.

In der Mittagspause trainierte ich wieder Logo.

Am Nachmittag leimte ich die Innenwand vom Dachgeschoss für Paddy ein, das Atelier war leider nur bis 15.00 Uhr geöffnet.

Um 16.00 Uhr war ich wie immer 30 Minuten im Standing.

Nach dem Standing trainierte ich Logopädie.

Zu Abend hatte ich folgendes:

An diesem Abend wollte ich zur späten Stunde noch ein Logotraining machen.

Die Nasenklammer ist eine deutliche Erleichterung, aber mein ist und bleibt definitiv ohne Nasenklammer normal zu sprechen.

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Den Deckel genau anpassen

Man muss aber Acht geben, dass man nicht zuviel abschleift.

Am Donnerstag den 13. September 2018 war ich anfangs im Atelier und habe an der Schatulle weiter gearbeitet.

Zuerst habe ich mit einem Bleistift eingezeichnet wo Leimauftrage um die k-Lumethölzer aufzuleimen.

Vor dem Mittag hatte ich noch Physiotherapie  wo sich Michele hauptsächlich meine Hand dehnte, es ist erstaunlich wie viel Sicherheit eine gute Hand bringt.

Am Nachmittag war ich im Atelier und habe am Bilderrahmen weiter gearbeitet.

Am 14. September 2018 werde ich den Rahmen am Morgen ein mal Lackieren und am Nachmittag das zweite Mal.

Um 16.00 Uhr war ich wie meistens im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Tagessuppe und ein Pausensanwich.

Logopädie trainierte ich auch wieder:

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1 : 1 Detailzeichnung

Das erste Bild ist vom Vogelhaus-Ständer von Ernst.

Für so ein Ständer fühle ich mich schon fast ein wenig Geehrt das Vogelhaus zu bauen.

Danke viel Mal.

Am Morgen den 23. August 2018 war ich zuerst im Atelier  habe Ziegel für das nächste Vogelhaus vorbereitet  und mit Tamara besprochen, dass wir am Nachmittag eine 1:1 Detailzeichnung.

Also auf dem Beitragsbild bin ich am eine 1:1 Detailzeichnung machen,

Vor dem Mittag hatte ich Physiotherapie mehr dazu am Abend. An diesem Mittag trainierte ich wieder Logopädie mit …k!-Worten.

Am Nachmittag habe ich bis 15.45 Uhr im Atelier an der sechseckigen-Kiste weiter geplant. Diese zwei Ecken mehr haben’s in sich.

Um 16.00 Uhr war ich wie oft ein halbe im Standing.

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Stefania bewundert mich

Die Reporterin von Tele M1 sagt sie bewundere mich und die meisten vom Tele M1-Team finden: Eifach än geilä Siäch! Ein hammer Track.

Kompliment an Siggo und Tschäni.

 Bei Stefania denke ich natürlich:

Pärlä, danke gleichfalls!

Stefania ist eine voll heftige Frau, überhaupt nicht überheblich und

voll gemütlich drauf,

einfach eine Traum-Frau!

Am Morgen den 16. August 2018 war ich zuerst im Atelier und arbeitete am Vogelhaus für Ernst weiter.

Am Morgen musste ich Platzt für die Giebelabdeckung schleifen.

Vor dem Mittag hatte ich noch Physiotherapie im Zimmer,  ein wichtiges Physio-Ziel ist erreicht.

Die selbständige Seitenlagerung für die Nacht.

Dank viel Übung und Training gelingt mir das Körperverlagern nun auch auf der weichen Matratze.

Am Nachmittag habe ich die Giebelabdeckung gebogen und die Löcher in die Giebelabdeckung gemacht.

Somit ist der Rohbau fertig und morgen brenne ich die Brandspuren ein.

Um 16.00 Uhr war ich wie meistens noch im Standing.

Nach dem Nachtessen trainierte ich noch Logopädie.

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Die anspruchsvollsten Schnitte vom Turm sind gemacht

Am Montag Morgen den 9. Juli 2018 habe ich die anspruchsvollsten Schnitte des Turmes

Per Post kamen heute die Reise-Unterlagen für den Sommerplausch Luzern.

Um 13.30 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Michèle.

Danach war ich bis 16.00 Uhr im Atelier und habe alle Ziegel vom Turm der ersten Reihe hingelebt.

Bis ich wie meistens um 16.00 Uhr wieder 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich wieder eine kleine Tagessuppe und ein halbe Portion Nachtessen.

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Wieder ein Physiomorgen

Am Abend den 20. Juni bin ich wieder im Rollstuhl nach Baden ins Bistro gefahren.

Auf dem Weg habe ich Frau Rack die Logopädin vom KSB angetroffen. Sie hat mich auf das Vogelhaus der Taba angesprochen, ich schliesse daraus dass es eine gute Werbung ist. Sie es eine gute Arbeit findet und dass der Standort optimal ist.

Aus einer ziemlichen Entfernung habe ich ihr zugerufen und sie war erstaunt, dass ich so laut schreien kann.

Als ich wieder im Zeka war trainiert ich noch Logopädie.

Am nächsten Morgen hatte ich Physiotherapie.

Das Seistützen gelingt mir mittlerweile auf beiden Seiten gut, aber jetzt sollte ich anfangen abzuwechseln.

Am Nachmittag mache ich den Boden vom Vogelhaus für Ernst

Ich habe sehr wenig  Ahnung von Zimmermann-Sprache deshalb benutze ich für mich logische Schlussfolgerungen.

Also an alle Zimmermänner die meinen Blog anschauen es kann gut sein, dass Ausdrücke in meinem Blog anders heissen.

Ich würde mich natürlich sehr freuen über einen Kommentar auf meinem Blog der mich belehren würde.

Am Nachmittag machte ich doch nicht den Boden, sondern den Turmkranz;) ich weiss nicht ob das so heisst.

Mit dem Unterdach des Turms habe ich auch begonnen.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich folgendes,

Logotraining hatte ich vor dem Nachtessen noch Zeit.

Den Blog-Beitrag für Morgen bereite ich auch wieder vor.

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Die anspruchsvollste Ziegelreihe

Am Morgen den 14. Juni war ich zuerst im  Atelier und vor dem Mittag hatte ich noch Physiotherapie.

In Physiotherapie trainierte ich seitliche Stützaktivität, da mir der Transfer über rechts schwerer fällt.  Am Nachmittag habe ich diese Ziegelreihe unter und neben dem Kamin gedeckt.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Um 17.30 Uhr ass ich zu Abend.

Eine gelb-Erbsensuppe und ein Landjäger mit Brot

Ein leckerer Fruchdessert bekam ich noch von the one and only Don Vito.  🙂

Zwei zuckersüsse Honigmelonen,                                meh,meh…!

Um 20.00 Uhr schaue ich noch im DaOn auf einen Tee vorbei.

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Physiostandortbestimmung nach den Ferien

Am Abend den 6. Juni war ich in der Kajüte.

An diesem Abend habe ich ein Apfel-Ingwer Sirup getrunken.

Am Morgen den 7.Juni 2018 hatte ich Physiotherapie bei Michèle und sie  rät mir, den Transfer über beide Seiten zu machen.(bb.)

In der Mittagspause machte ich wie fast immer Logotraining.

Am Nachmittag hatte ich keine Holz-Ziegel mehr, also habe ich zwei Leisten über einander geklebt.

Ein gezeichnet und mit der Decoupier-Säge zu gesägt.

Danach habe ich noch knapp eine Reihe Holz-Ziegel aufgeleimt und um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Eine Abendrunde in Kajüte habe ich auch gemacht und weil Donnerstag ist gönnte ich mir ein Weizen-Schlummi.  🙂

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Den zweiten Ortladen am Vogelhaus für Ernst ist montiert

Der folgende Kommentar bestätigt dass meine Arbeit von vielen Leuten geschätzt wird.

Diese Frau auf dem Foto ist Nadine.

Um 14 .30 Uhr habe ich 45 Minuten Physiotherapie bei Michèle, wo ich Stütztraining machte.

Danach schaute ich im Atelier rein, wo ich lediglich schaute mit was ich nächste Woche weiter arbeite.

Mein nächster Arbeitsschritt werden die Ziegelhebe-Leisten.

Als letztes für diese Woche war ich noch 30 Minuten im Standing.

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