Die sehr anspruchsvollen Schifterschnitte brauchen mehr Zeit als erwartet

Am Morgen den 21.Dezember 2017 war ich bis 11 Uhr im Atelier und habe die zweiten Sparren auf die Lukarne geschraubt.

Anschliessnd hatte ich noch Physiotherapie, wo  der Schwerpunkt wieder Atemtherapie war.

Da eine gut belüftete und seckretfreie Lunge einfach eine Grundlage für eine gute Vitalität ist.

In der Mittagspause trainierte ich wie meist Logo.

Am Nachmittag ereignete sich etwas was mich sehr ehrte, Yves fotografierte zum ersten mal eine meiner Arbeiten für sich.  🙂

Im Standing war ich auch und jetzt mache ich mich schon bald auf den Weg zum Weihnachtsdinner.

www.ha-wear.com

Am Nachmittag beginne ich mit der nächsten Lukarne

Am Morgen den 30. November 2017 habe ich im Atelier  begonnen die vierte Wand aufzubauen, so dass ich am Nachmittag mit der nächsten Lukarne beginnen kann.
Vor dem Mittagessen hatte ich noch Physiotherapie wo ich das Beitragsbild gemacht habe, Vier-Füssler ohne Stützklotz bei der Hüfte.

Michèle war sehr erstaunt und sagt dass müsse sehr anstrengend für mich gewesen sein aber ich fand es voll easy.

Am Nachmittag habe ich Vorbereitungen  für die Lukarne getroffen und um 16.00 Uhr war ich noch im Standing. 

Zu Abend hatte ich eine Gemüse-Suppe  und sechs Chicken-Nugget`s.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie.

www.ha-wear.com

Vorderarmstütz im 4-Füssler

Am Morgen den 23. November`17 hatte ich Physio, Michèle war erstaunt und sagte dieses Foto sagt genug aus.

Jetzt weiss Sie wie sie mich unterstützen, bei was sie mit mir arbeiten könne.

Mein Ziel in Physiotherapie nächste Woche ist es Vorderamstütz im 4-Füssler ohne ventraler Rumpfunterstützung.

Zwar im Nachhinein stelle ich mir mein Pysioziel für nächste Woche, sehr schwer bis unmöglich vor.

Es nimmt mich Wunder was Michèle dazu meint?

Am Nachmittag war ich im Atelier und habe die Wandhölzer für die zweite Seiten-Wand zu gesägt.

So dass ich morgen die zweite Seiten-Wand zusammen schrauben kann.

Um 16.00 Uhr war ich wie meist im Standing.

Hier sehen wir ein Foto von einem weitern Vogelhaus von mir in action.

Zu Abend hatte ich eineTagessuppe und ein Käse-Sandwich.


Nach dem Infoabend trainiere ich noch Logopädie.

Ich sah das der Info-Abend über die neue Wohnform in Rütihof ist.

Da ich aber zu viele Nachteile in dieser neuen Wohnform sehe, habe ich beschlossen diesen  Info-Abend nicht zu besuchen.

Mich dafür früher als geplant mit Logopädie zu befassen.

www.ha-wear.com

Doch kein besonderer Tag

Eigentlich wären mein Vater und ich heute Abend mit Paddy Hartmann einem Mitarbeiter der Rampe verabredet gewesen, doch  leider musste er die Planung von meinem 30. Geburtstag auf Samstag verschieben.

Am 16. November 2017 habe ich mein erstes Vogelhaus  mit Lukarne ein zweites Mal lackiert.

Um 11.00 Uhr hatte ich Physiotherapie, ich trainierte die hintere Stützaktivität der Arme.

Am Nachmittag habe ich die gewünschte Signatur gemacht, ich habe mich spontan noch für ein Glitzer-Kristall links und einer rechts entschlossen, denn diese bringen die Signatur mehr zur Geltung.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing. 

Zu Abend hatte ich eine Kürbiscreme-Suppe, ein Pausen-Sandwitch und ein Mandel-Gipfel.

 Morgen beginne ich mit der Planung vom ersten Vogelhaus mit Ständer.

www.ha-wear.com

Stütztraining in verschiedenen Variationen

Am Morgen habe ich Ziegel vorbereitet und um 11.00 Uhr hatte ich Physiotherapie. (bb.)

Am Nachmittag habe wieder nur die oberste Ziegelreihe aufgeleimt, aber sehr akkurat… 🙂 und  um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Ratatouie-Suppe und ein kleines Bündnerfleisch-Sandwitch.

Nach dem Logotraining besuche ich noch die Barty.



www.ha-wear.com

Die Ziegel sehr genau einpassen

Das Beitragsbild ist ein Bildschrimfoto von einem youtube-Flim von mir am stützen auf die ungewohnte Seite.

Am Donnerstag den 26. Oktober`17 arbeitete ich am Vogelhaus für Michael weiter.

Um 11.00 Uhr hatte Physiotherapie wo ich folgendes trainierte:

Am Nachmittag passte ich den Ziegel welchen den Übergang vom Hauptdach zur Lukarne macht sehr genau an. Yves machte mir Beispiel wie er das machen würde und ich machte es nach.

Ich sehe ganz klar eine Verbesserung von Vogelhaus zu Vogelhaus.

Zudem drehte ich die Aufhängekordeln für das dritte Vogelhaus für`s Strubä.

Zudem bekam ich heute meinen ersten Auftrag von einem Vogelaus mit Ständer.

Welches auf dem Sitzplatz der TaBa aufgestellt wird.

Yves kaufte bereits das Holz für den Ständer.

Zu Abend hatte ich eine vegetarische

www.ha-wear.com

Michèle findet meine Einstellung super

Ein Ziel von mir ist den Transfer über Seiten zu können.

Am 19. Oktober in Physiotherapie trainierten wir die Stützaktivität rechts um die Bewegungsübergänge für Transfers auch nach rechts sicher machen zu können.

Michèle fragte ob ich schon mal versucht habe Transfers nach rechts zu machen. Meine Antwort war nein, aber ich habe es mir schon oft vorgestellt.

In der Mittagspause machte ich wieder Logotraining.

Am Nachmittag arbeitete ich am Vogelhaus für Michael weiter.

Am 20. Oktober 2017 komme ich zum schwierigsten Teil des Vogelhaus mit Lukarne.

Yves hat mir aber ein Beispiel eines Ziegels gemacht und gesagt: Ich soll Kompromiss los weiter das Dach decken. Die Lukarne einfach raus sägen.

Er kommt nächsten Mittwoch den 25. Oktober wieder und sei gespannt wie mein erstes Vogelhaus mit Lukarne dann aussieht.

 Ich möchte dann diese Dachhälfte mit der Lukarne und die Lukarne fertig mit Holz-Ziegel gedeckt habe.

Um 16.00 Uhr war ich noch 1/2 Stunde im Standing.

Zu Abend hatte ich eine 1/2 Bratwurst mit Pommes und einen kleinen Suppeneintopf mit Rindfleisch und Gemüse.

Ich filmte spontan noch das zweite Logotraining des Tages.

Wahrscheinlich schaue ich noch bis 22.00 Uhr Fern.

www.ha-wear.com

Die Sparren der Lukarne müssen kürzer sein

Weil das Dach wird ja noch höher wenn die Holz-Ziegel drauf sind.

Am Morgen den 2. Oktober 2017 habe ich selbständig gemerkt dass die Sparren vom Unterdach nicht so lange sein dürfen.

Also habe ich einzeichnet was noch weg muss.

Noch mal abgeschraubt und mit der Decoupier-Säge ein wenig gekürzt.

Also habe ich sie nochmal abgeschraubt

Um 13.15 Uhr kam Michèle auf mein Zimmer, um den neuen Zähler an der Ruder-Maschiene zu bestaunen.

Sie findet ihn sehr gut und denkt dass sie mir sehr viel bringen wird.

Sie empfiehlt 3 mal 25 Wiederholungen mit 30-60 Sekunden Pause dazwischen.

Am Wochenende Regenerations-Pause.

Wichtig sei das Bewegungstempo, langsam und ich vermute auch sehr wichtig ist die Atmung.

Am Nachmittag ist mir zum Glück noch eingefallen, dass ich fast den Leim vergessen hätte.     🙁

Also habe ich die Sparren noch mal abgeschraubt, Leim dazwischen gedrückt und wieder angeschraubt.

Ich denke dass Yves diese Leim-Geschichte sehr gut findet, denn von ihm weiss ich dass Leim fast immer gut ist.

Danach habe ich bemerkt dass der Sparren links vom Kamin ein wenig höher sein muss, damit das Dach gleichmässig wird.

Obwohl ich mittlerweile glaube, dass dieser kleine Höhenunterschied am Schluss nicht mehr aufgefallen wäre.

Habe ich den Höhenunterschied mit einem K-lumet Hölzchen noch mal verkleinert.

Morgen wird die eine Unterdach-Hälfte sicher fertig.

Ich vermute auch die zweite und ideal wäre, auch noch das Unterach der Lukaren.

Um 16.00 Uhr war ich wie meisten noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zur Vorspeise eine kleine Romaneco-Suppe.

Als Hauptspeise hatte ich ein Weisswurstel 😉 mit Kartoffel-Salat, aber vom Kartoffel-Salat habe ich nur sehr wenig  gegessen.

Am Abend machte ich noch ein Logotraining.

Wie immer mailte ich den Film dem KSB.

www.ha-wear.com

Diese kniffelige Arbeit braucht mehr Zeit als erwartet

Am Morgen den 28. September 2017 hatte ich zuerst Physiotherapie bei Michèle.

Das Ziel der Therapie war, die Verbesserung der Voraussetzung für die Gewichtsverlagerung nach rechts.

Sie arbeitete mit meinen Beinen, gespürt habe ich es aber in den Händen.

Etwas was ich von Michèle habe wo ich ehrlich gesagt leider höchsten die Hälfte verstehe, aber es klingt voll heftig:

Tonus hat nicht immer mit Spastiziät zu tun.

Spastiziät hat zwar einen Hypertonus zur Folge, beschreibt aber eine Störendes Motoneurons?

Im Atelier merkte ich dass die Innenwand-Abedekung vom Dachgeschoss von Michael`s Vogelhaus, doch mehr Zeit als erwartet beansprucht.

Am Nachmittag habe ich die Innenwand-Abdeckung weiter aufgeleimt.

Jetzt habe ich drei von vier Viertel.

Morgen möchte ich mindestens noch den schwierigsten Viertel aufleimen.

Es ist der schwierigste weil man am schlechtesten dazu kommt.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.


Als Abendessen hatte ich ein drei Gang Menü.

Zur Vorspeise ein Suppe:

Als Hauptspeise:

Zur Feier des Tages gab`s einen Fruchtdessert von einem ganz gemütlichen Dude.

Logotraining mache ich wenn der Computer schon aus ist.

www.ha-wear.com

Bin mit der letzten Ziegel-Reihe nicht zufrieden

Am 31. August 2017 hatte ich nur Physiotherapie am Morgen, Michèle machte eine Spannungsregulation der Hals-Gewebestrukturen für eine freie Kopfdrehung beidseitig.

Momentan ist es sehr wirkungsvoll, fragt sich wie lange es anhält.

Am Mittag kam Susanne Rickenbach ich habe sie auf einen Salat eingeladen und sie schnitt mir die Haare 

Dies Mal ohne Enten-Füdli, finde ich sowieso gleich bis besser.

Im Atelier habe ich die oberste Reihe, auf der Kamin-Seite noch gedeckt.

Wenn ich`s jetzt so anschaue, bin ich überhaupt nicht zufrieden, dass bedeutet Morgen noch mal.

Im Standing war ich wie an den meisten Tagen um 16.00 Uhr.Zu Abend hatte ich eine Suppe,

Ein Waldfest: Was einfach ein roher Servilatt , ein Stück Käse und zwei Scheiben Brot ist.

Ein winziges Stück Schwarzwälder-Torte gönnte ich mir auch noch zur Feier des letzten Tages im August.

Am Abend trainiere ich noch Logopädie.

Letzte nacht habe fast die ganze in Bauchlage verbracht, ich finde  es fällt mir wesentlich leichter zu atmen.

Schlafen kann ich so ungefähr gleich schlecht.   🙁

www.ha-wear.com