Planänderung beim Schwan

Am 21. Oktober’ 21 hatte ich einwenig Crunchymüäsli und eine halbe Mango zum Frühstück.

Anschliessend bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.

Wo ich am Morgen an der wesentlich aufwendigeren Tragetasche weiter arbeitete.

Zu Mittag ass ich mit Jacke auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Das drei Gangmenü transportierte ich im Tablar auf den Knien auf den Sitzplatz.

Es war ein Sellerie-Apfel Salat mit Gurkensalat und einem Gemüsespiess, danach eine Wirzcremesuppe und als Hauptgang Gemüse Thai Red-Curry mit Basamatireis.

Das Dessert war eine bayrische-creme, aber mit einem Schoko-Keks.

Am Nachmittag arbeitete ich am Schwan weiter, Jaqueline hat mich davon Überzogen, dass es besser aussieht wenn ich nur das Wasser mit dem Pinsel male und den Schwan mit Acryhaftlack auf leime.

Weil wenn ich es Pinsel male, sieht es zu kindlich aus.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es wieder Gehacktes mit Hörli und Apfelmuss.

Grössere Tragetaschen begonnen zu weben

Am Morgen den 19. Oktober’ 21 fuhr ich wieder im Bus in die Balm.

Grössere Tragetaschen wurden bereits aufgetrieben, Magrit die Leitung vom Werkatelier in der Balm ist wirklich super.

Es ist wesentlich mühsamer so weit in die Tasche runter zu greifen.

Deshalb war in der Mittagspause überhaupt noch nicht weit.

Café Balm

Das Essen im Café Balm war wie gewohnt herrlich:

  • Ein gemischter Menüsalat
  • Ein gebratenes Pouletspiessli
  • Quinoa mit Gemüsewürfeli und Kefen

Am Dienstag den 19. Oktober’ 21 habe ich gerade mal das unterste Abteil der Tragetasche gewoben.

Wobei man schon bedenken muss, dass es immer weniger mühsam wird je höher bei der Tragetasche ich bin.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Fischstäbchen mit Kartoffeln und Spinat.

Schuhbürsten bemalen

Am Morgen den 18. Oktober’ 21 bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.


Als ich oben war ass ich zuerst eine Orange im Café Balm und trank ein Glas Wasser.

Café Balm

Danach habe ich Schuhbürsten bemalen. bb


Man musste gut darauf achten, die Borsten nicht zu bemalen.

Ich nutzte Abdeck-Klebeband um die Borsten zu schützen.

Zu Mittag ass ich wieder Terrasse.

Gegessen habe ich einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce von einem herrlichen Salatbuffet.


Danach Vegetarisch Capuns an Safransauce auf Gemüsejulienne und einer Bouillon mit Sellerie.

In der Mittagspause beobachte ich die Kunekune-Schweine auf der Weide am Gras fressen.

Voll die Fressmaschinen, sie schmatzten voll! 😉

Am Nachmittag sagte die Leitung arbeitete ich besser, keine Ahnung mit was das zusammen hing, eigentlich ist man am Morgen am fittesten.

Eventuell hing es mit der Anreise zusammen, ich spürte aber eigentlich nichts.

Folgende Farbe benutzte ich:

321color

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich 2 Teller Broccoli-Suppe mit Brot, was am Wochenende gekocht wurde.

Mir schmeck dies aber besser, wie stärker gewürzt.


Auf dem Balmhof am 15. Oktober’ 21

Am Morgen den 15. Oktober’ 21 war ich einen Bus früher wie sonst im Balmhof.

Auf dem Beitragsbild sieht man Ed wie er Beschäftigung für die Esel macht.

Als ich ankam bereiteten wir wieder Futter für die Kune Kune-Schweine vor.

Danach wurde mir ein Zahn eines Esel’s gezeigt.

Die Esel haben spezielle Zähne um Stroh zu fressen.

Umso intelligenter ein Tier ist desto mehr muss es beschäftig werden.

Am Schluss bedankte sich ‘Emir’ bei mir.

Das Mittagessen war wie immer herrlich auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Salat von einem herrlichen Salatbuffet.

Als Hauptgang gab es ein vegetarischer Burrito.


Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel ‘Emir’.

Der Spaziergang führte an einen Ort in der LG wo ich noch nie war, nämlich die Schrännenhöhe.

Danach fütterten wir noch die Hühner.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Reisnudeln mit Gemüsecurry.

Weiter an der zweiten Bildertriologie gearbeitet

Am Abend den 13. Oktober’ 21 war ich mit Vanessa, Lörli und Michel im Lo!.


Am nächsten Morgen bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.

An diesem Tag habe ich eigentlich weiter an der Bildertriologie gearbeitet.

Am Morgen den Hintergrund mit blau was das Wasser ist bemalen.

Zudem habe ich mit Bleistift den Schwan abgepaust.

Zu Mittag genoss auf der Terrasse vom Café Balm:

Café Balm
  • Einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.



  • Danach ein halbes Rotkrautsüppchen.
  • Als Hauptgang eine halbe Portion Gehacktes mit Hörnli und Apfelmuss.

Als Dessert nach dem Apfelmuss ein Stück Streusselkuchen mit Beeren.

Danach arbeitete ich an der Trilogie weiter.

Doch irgendwie finde ich dieses Bild zu kindlich, zu schlechte Ränder.

Jaqueline mein Leitung in Bilder in Bewegung zeichen, zeigte mir eine neue Technik um klarere Ränder zu machen.

Beim nächsten mal wenn ich diese Technik anwende fotografiere ich sie, aber im Moment habe ich noch zu wenig Erfahrung um darüber urteilen zu können.

Die Tragetasche in die ich drei Garnen in den Farben: Blau, rot, grün rein webte brachte ich jetzt im Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Tomatensuppe und ein Teller mit Vanillesauce und zwei Apfelringe.

Wurde doch nicht ganz fertig

Am Dienstag den 12. Oktober’ 21 bin ich wie immer mit der öv in die Balm gefahren.

Dort hätte ich eigentlich 12. Oktober im Werkatelier am Keramik Spiegel weiter gearbeitet.

Aber weil momentan diese Tragetaschen so ziehen, arbeitete ich auch in dieser Zeit an der Tragetasche.

Zu Mittag hatte ich ein gemischter Menüsalat, eine Kichererbsensuppe, Reis und Wirzgemüse

und das eindeutige highlight dieses Menüs waren die Vegi-Nuggets welche den Verzicht auf Fleisch voll easy machten.


In der Nachmittagspause gönnte ich mir drei Marroni’s.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Tomatensuppe garniert mit je einem Basilikum Blatt.

Diese Tragetaschen sind beliebt

Das beste ist diese kann ich völlig selbständig.


Ich habe bereits drei Bestellungen.

Wenn ich das nächste mal daran arbeite werde ich mit der ersten fertig.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine gefüllte Peperoni und drei Kroketten.

Am 10. Oktober’ 21 habe ich im rare ein Gazosa getrunken.

Hier sehen wir Jordi wie er mir ein Gazosa Heidelbeer bringt.

Dieser witzige Hund kam einfach zu mir um sich streicheln zu lassen, als die Besitzer es sahen setzten sie ihn mir gleich auf den Schoss.

Zwei coole dudes welche ich vom Stall kenne, sagten er steht mir noch.

😉

Anschliessend war ich bei meiner Mutter sie kochte mir ein sehr leckeres Poulet Gordonbleu mit Brokkoli und Peperoni.


Nach dem Essen spielten wir noch das Kartenspiel Jassen und ich habe die Karten verteilt, zwar nicht so schnell wie ich das schon oft gesehen habe.

Irgendwann muss ich aber damit anfangen es zu lernen.

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Die kune kune Schweine sind immer wieder amüsant

Am 8. Oktober’ 21 bin ich wieder mit der ÖV zum Balmhof gefahren.

Wir fütterten die kune kune Schweine.

Die kune kune Schweine ertragen keine Leine.

Das Mittagessen im Café Balm war wieder köstlich.

Café Balm

Maispizza mit Capresé und Gemüsecremsuppe.

Zum Dessert gönnte ich mir ein Oreo Glacé.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel Gavroche.

Anschliessend half ich noch das Abendfutter für die Kaninchen vorzubereiten.

Zum Schluss arbeitete ich an meinem Stalltage.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein mit Hackfleisch gefüllte Tomate mit Reis.

Habe ein sehr gutes Gefühl beim aus dem Wasser startenden Schwan

Am Morgen den 7. Oktober’ 21 habe war wieder kreativ aktiv.

Die Bildplatten bekamen wieder einen Hintergrund in Anthrazit.

Zu Mittag hatte ich eine Mehlsuppe, Mami Goreng mit Poulet und einer Extrawurst:

Rotkraut. 😉

Am Nachmittag druckten wir eine Schwan-Zeichnung, welche wir danach noch mit einem Drucker vergrösserten, vermutlich wäre es auch nur auf dem Computer gegangen, aber für uns wars scheller mittels Drucker.

Als nächstes schnitt ich den Schwan aus danach wurde mir vorgeschlagen den Schwan einfach mit Acrylhaftlack aufzukleben.

Dies ist mir aber zu billig, deshalb möchte ich den Schwan abzeichen.

Weiter klebten die drei Bildplatten mit zwei Streifen Abdeckt-Band zusammen.

Danach brachte eine Wasserströmung auf die Trilogie.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein Teller Kürbissuppe mit zwei Bürli.

Frau Ritzal ist sehr zufrieden mit meiner Pinnwand

Am 5. Oktober’ 21 bin ich im 10 Uhr Bus ins Wohnheim Balm gefahren.

Im Werkatelier traf ich die letzten Verbesserung an der Pinnwand für Frau Ritzal.

Aber das merkte ich wirklich extrem: Bei diesen Dingen welche man selbst produzierte, weiss man genau wo die Schwachstelle ist.

Zu Mittag hatte ich eine Linsenpüreesuppe, Pereonisalat, einer halben Portion Bündner Pizokelgratin und einem gemischtem Menüsalat.

Bei schlecht Wetter habe ich neu auch eine Beschäftigung in der Mittagspause.

Am Nachmittag arbeitete ich glaube zum ersten mal mit Keramik.

Zuerst habe ich das Keramik mit einem Hammer zerschlagen, bis Magrit dann doch noch das passende Werkzeug gefunden hat.

Eine sogenannte Kröselzange.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich noch zwei Stück Pizza da Paolo.


Weil Morgen Mittwoch ist, habe ich Ergotherapie und Physiotherapie.