Mit der Collage vom Foto mit den besten Erinnerungen begonnen

Am Morgen den 6. Oktober’ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat aus Kiwi, Apfel und Banane. Dazu ass ich noch ein Haselnuss-Joghurt.

Danach nahm ich den 9.32 Uhr-Bus an der Allmeindstrasse.


In der Balm befasste ich mich wie jeden normalen Donnerstag mit Kunst.

Mein Ziel ist nämlich ein Foto von mir auf dem Snowboard in Lake Thaoe in einer Trilogie zu gestallten.

Die Leitung lobte mich wie ich arbeitet, alles oder nichts.

Zu Mittag ass ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Das reichhaltige Dreigang-Menü bestand aus folgendem:

  • einen gemischten Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise
  • zur Hauptspeise ass ich eine halbe Portion Falafelbällchen an Joghurt-Mini Dip, Mediterraner Couscos und Erbsen
  • zum Schluss genoss ich noch eine Tomatencremesuppe

In der Mittagspause chillte ich wieder an der Sonne der LG.

Ich zerschnitt das Foto genau dem Waldrand entlang.

Zum z’Fieri genoss ich ein Früchtetee und den Dessert vom Mittag, Vanlliecrme mit Fruchtstücken.

Danach schnitt ich mich noch aus.

Ich muss schon sagen, ziemlich stylisch.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zum Abend im Casamea gab’s Brot im Backofen mit Raclettekäse gebacken.

Wo ich zwei Scheiben davon hatte.

Meine Mosaik-Arbeiten fugen

Am 4. Oktober’ 22 leimte ich am Morgen die Mosaikteile auf den Holzrahmen und den Tontopf.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich folgendes:

Café Balm
  • Ein Menüsalat aus Cerrytomätchen Mozzarella-Perlen und Randen an italienischer Salat-Sauce, dazu ein sehr ungewohntes Menübröchen zur Vorspeise
  • Als Hauptspeise ein Bratling mit Pestosauce dazu Vollkornreis
  • Ein Bouillon mit Einlage zum Schlusss

Am Nachmittag drehte ich zuerst eine Runde auf dem Balmareal mit den andern Teilnehmern des Werkatelier, auf dem Balmareal.

Anschliessen fugte ich im Werkatelier mein zwei Mosaikarbeiten.


Im Anschluss räumte ich Hilfe der Werkatlierleitung meinen Arbeitsplatz noch gründlich auf.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus 994 zurück an die Allmeindstrasse wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich eine Scheibe Brot mit einem Stück Brie-Käse und eine Portion Brie-Käse.

Weiter am Recycling-Topf gearbeitet

Am Morgen den 3. Oktober’ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat, aus Apfel mit Kiwi und einem Bircherüäsli Joghurt.

Im Wohnheim Balm arbeitete ich am Topf aus Seiten von Zeitschriften.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer köstlich.

Café Balm
  • Ein Lammhamburger an Currysauce
  • Quiona mit Gemüsewürfeli
  • Blumenkohl

Am Nachmittag arbeitete ich am Topf weiter.


Jetzt habe ich den Boden und komme zum Rand.

Hoch und runter ins Casamea bin ich im Stadtbus 994.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich einen eine Aufschnitt-Teller mit Käse, Cherry-Tomätchen und einem Bürli.

Weiter am meine nächste Arbeit vorbereiten

Am Morgen den 29. September’ 22 ass ich wie jeden Morgen im Casamea ein Fruchtsalat, aber diesmal mit einem Apfel-Mango Joghurt.

Der Fruchtsalat war mit Kiwi und Banane.

Danach nahm trotz Regen den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

In diesem Stadtbus fuhren sehr wenig Mitfahrer mit.

Den Arbeitsplatz richtete ich mir selbständig ein.

Zu Mittag ass ich den Wochenhit, Linsensalat mit Räucherforelle.

Café Balm

Am Nachmittag drehte ich weiter Papierrollen.

Mir kam zu Ohren: Diese Papierschalen seien sehr beliebt, sie lassen sich also gut verkaufen.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus wieder zurück ins Casamea, wo ich wie immer um 17.00 Uhr noch im Standing war und um 17.30 Uhr hatte ich gab es Nachtessen.

Kürbissuppe vom Vortag und verschiedene Käse.

Zum Dessert ein Stück Zitronenkuchen auch vom Vortag.

Ein Spiegelrahmen mit Mosaikteilen beklebt

Am Morgen den 27. September’ 22 frühstückte ich im Casamea.

Ein Fruchtsalat und Getränken.

Mittlerweile kann ich alles was ich zum frühstücken brauche auf einmal verräumen.

Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den 994-Bus in die Balm.

In den Bus schaff ich es bei Regen, trocken.


Im Balm arbeitete ich an einem Spiegelrahmen.

Zu Mittag im Café Balm gabs Gehacktes mi Hörliteigwaren, zum Desswer ass ich eine Schale Apfelmuss.

Meiner Meinung nach ist der Rahmen fertig.

Um 16.45 Uhr fuhr ich im Bus zurück an die Allmeindstrasse.

Um einige Minuten nach 17.00 stand ich 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich zwei Stück Zwetschgen-Wähe mit Sahne.

Bei Ivo in Mollis und am nächsten Tag im Balm

Am 25. September’ 22 als ich auf den Bus an der Allmeindstrasse wartete sah mich Josias aus dem Auto.


Er sah im Auto mein Stahlen in den Augen, drehte am Kreisverkehr um und stieg aus dem Auto aus, um mich zu segnen.

Vom Bahnhof Rapperswil fuhr ich im Zug nach Mollis zu Ivo.

Vom Bahnhof Mollis ist es ja nicht weit zu Ivo.

Bei Ivo trank ich San bitter und ass Apfel mit Käse.

Er reinigte zuerst mein Vorderräder.

Anschliessend gingen wir Vorspannbike fahren.

Wo wir auch am pumptrack vorbei fuhren.

Wieder bei ihm assen wir noch Spaghetti Pesto mit Poulet-Schenkel.

Zudem sah ich auch einen dicken Koi in deinem Biotop.

Zurück ins Casamea fuhr ich wieder Zug.

Am nächsten Morgen den 26.September’ 22 frühstückte ich im Casamea Fruchtsalat mit Joghurt.

Nach dem Zähne putzen nahm ich die ÖV in die Balm.

Wo ich am Morgen zwei Puzzle auf Zeit zusammen setzte.

Zu Mittag im Café Balm gab es wie immer ein dickes Dreigangmenü.

Café Balm
  • Ein gemischter Salat mit italienischer Salatsauce
  • Ich ass einer von diesen Zwei Burritos
  • Zum Schluss eine halbe Bouillon mit Backerbsen

Am Nachmittag drehte ich weiter Katalog-Papier.

In der Pause ass ich eine Orange.

Jetzt habe ich bald wieder genug Papierröhrchen, welche ich zu einer Schale drehe, von der ich den Boden bald habe.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück an die Allmeindstrasse.

Wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich ein Pouletflügeli und ein wenig Reis.

Cooler Mittwochabend-Ausgang und am nächsten Tag Werkatelier im Balm, (21.+ 22. September’ 22)

Am Abend den 21. September’ 22 half mir Jonny wieder in die Stall-Bar.

An diesem Abend trank ich drei alkoholfreie Getränke und verbrachte den Abend und machte Bekanntschaft mit Roman, einem Heilpädagogen von der Stiftung Brunegg in Hombrechtikon.

  • Ein Lola Bier
  • Ein Moscow-Mule
  • Ein Panach ohne Alk.

Am nächsten Morgen ass ich wieder ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen nach ich den 9.32 Uhr-Bus zum Wohnheim Balm.

Oben ass ich zuerst eine Nektarine und trank ein Glas Wasser.

Danach war ich der der Erste im Atelier und begann gleich mit der Arbeit.

Handbesen, Schäufelein und Bürste mit Abdeckklebeband gezielt abzudecken mit Acryl-Farbe zu lackieren und mit Klarlack zu lackieren.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt ein herrliches 3 – Gang Menü.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise
  • Ein Omlett an Tomatensauce und Gemüse
  • Zum Schluss wie immer noch die Tagessuppe, eine Gerstensuppe

In der Mittagspause sonnte ich mich an der wohltuenden Sonne der LG.

Am Nachmittag arbeitete ich weiter im Werkatelier.

Die Leitung namens Astrit hatte Freude daran, was wir gemeinsam erreichten.

Vor allem aber dass ich ihre Vorgaben akzeptierte! 😉

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück an die Allmeindstrasse.

Wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gab es Toast Hawaii mit Speck.


Ein Spiegelrahmen mit Mosaik beklebt

Am Morgen den 20. September’ 22 ass ich im Casamea ein Fruchtsalat, aus einem Apfel, einer Banane und einer Kiwi zum Frühstück.


Wie immer dazu ein Birchermüäsli Joghurt.

Nach dem Badezimmer nahm ich wieder den Stadtbus ins Wohnheim Balm.

Im Werkatelier arbeitete ich an eine Spiegelrahmen.

Ich beklebte den Spiegelrahmen mit Mosaikteilen.

Café Balm

Zu Mittag im Café Balm hatte ich ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und als Hauptspeise ein Poulet im Knuspermantel, Currysauce, Basmatireis und Broccoli mit Mandeln.

In der Mittagspause chillte ich an der Sonne der LG.

Von 13.30 Uhr – 16.30 Uhr arbeitete ich weiter.

In der Nachmittagspause ass ich eine Orange und trank ein Fürchtete.

Um 16.45 Uhr fuhr ich im Stadtbus an die Allmeindstrasse, wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend ass ich im Casamea ein Quesedilla mit Gucamolesauce.


Am 19. September’ 22 im Casamea und im Wohnheim Balm

Am Morgen hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat aus einem Apfel, einer Banane und Trauben.

Wie üblich dazu ein Birchermüäsli Joghurt.

Um 10.00 Uhr fuhr ich im Stadtbus ins Wohnheim Balm.


Wo ich am Morgen an einer Tragetasche weiter webte.


In der Pause trank ich ein Glas Wasser.

Anschliessend arbeitete ich weiter bis zur Mittagspause.


Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt ein herrliches 3 Gang-Menü.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Maccaroni an Tomaten-Basilikumsauce mit Gemüsemix
  • Zum Schluss noch eine Bouillon mit Einlage, was Reis war.

Am Nachmittag drehte ich weiter Papierrollen aus Zeitschriften, um daraus Behälter aus 100% recycliletem Material anzufertigen.

Das einzige was man dazu braucht ist ein Klebestift.

In der Nachmittagspause hatte ich zwei Pflaumen.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus an die Allmeindstrasse.

Wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing stand.


Anschliessend gab es zu Abend ein Fitnessteller mit Pfannnenkäse.

Die Salate waren Capresé Mais-Ananas und Randen.

Ivo sagt: Die Wissenschaftler sind noch ganz am Anfang mit der Endwicklung von Empowered Movement, aber wenn die Entwicklung fortgeschritten ist werden wir mit Sicherheit Bescheid kriegen vom SPZ.

Am 15. September’ 22 im Casamea und im Wohnheim Balm

Am Morgen den 15. September’ 22 hatte ich eine Nektarine und ein Birchermüesli-Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähneputzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Atelier vom Wohnheim Balm bereitete ich wieder den ganzen Tag meine nächste Arbeit vor.

In der Morgenpause trank ich eine Tasse Tee.

Café Balm

Zu Mittag im Café Balm hatte ich von einem dicken Salatbuffet einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise eine halbe Bratwurst an Bratensauce mit Krawattenteigwaren und Erbsen.

Am Schluss wie fast immer noch eine halbe Tagessuppe.

Die Mittagspause verbrachte ich draussen an der frischen Luft obwohl es regnete ohne Nass zu werden.

Eher fast nicht nass zu werden, denn ich chillte unter einem dicken Baum.

Am Nachmittag drehte ich weiter Papierrollen.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus zurück in Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich eine leckere Tomatensuppe mit Knoblibrot.

Die Tomatensuppe war sehr lecker mit dicken Mozzarella Kugeln.