Ins Bistro kann man neu ein rollen

Am Abend den 14. Juni 2018 bin ich im Rollstuhl ins Bistro gefahren, habe was getrunken und bin im Bus wieder hoch gefahren.  🙂

Am 15. Juni 2018 habe ich im Atelier weiter gearbeitet.

Am Nachmittag war ich bis 15.45 Uhr im Atelier.

Weil Holz nicht völlig eben ist, musste ich zum ersten Mal mit einem Spachtel nachhelfen, ich arbeitete noch nie mit einem Spachtel der so scharf war.

Erstaunlich finde ich dass der Spachtel im zeka, von einer Atelier-Leiterin geschliffen wurde.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Sehr chillig ist wie leicht dass mein Rollstuhl jetzt rollt, dank meinen neuen Froglegs.

Genau die gleichen einfach neu.

Zu Abend hatte ich eine Gemüseboillon und einen halben Aufschnitt-Teller.

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Die anspruchsvollste Ziegelreihe

Am Morgen den 14. Juni war ich zuerst im  Atelier und vor dem Mittag hatte ich noch Physiotherapie.

In Physiotherapie trainierte ich seitliche Stützaktivität, da mir der Transfer über rechts schwerer fällt.  Am Nachmittag habe ich diese Ziegelreihe unter und neben dem Kamin gedeckt.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Um 17.30 Uhr ass ich zu Abend.

Eine gelb-Erbsensuppe und ein Landjäger mit Brot

Ein leckerer Fruchdessert bekam ich noch von the one and only Don Vito.  🙂

Zwei zuckersüsse Honigmelonen,                                meh,meh…!

Um 20.00 Uhr schaue ich noch im DaOn auf einen Tee vorbei.

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Weitere Holzziegel vorbereiten

Am Morgen den 13. Juni 2018 habe ich weitere Ziegel vorbereitet.

In der Mittagspause machte ich Logotraining.

Am Nachmittag habe ich weitere Ziegel vorbereitet, ein Reihe Ziegel aufgeleimt und im Standing war ich wie meistens unter der Woche von 16.00 Uhr bis 16.30 Uhr.

Vor dem Nachtessen habe an diesem Tag noch Zeit für ein Logotraining.

Zu Abend hatte ich Gschwellti.

Nun mache ich mal ein chilligen Abend ohne Pläne,

ich lasse es auf mich zu kommen.

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Bekanntschaft mit den Besitzerer/innen der Kajüte

Am Abend den 7. Juni 2018 war ich in der Kajüte und machte ich Bekanntschaft mit Fabienne und Jay.

Jay kommt aus Neuseeland.

Am nächsten Morgen arbeitete ich am Vogelhaus für Ernst weiter.

Am Nachmittag habe wieder einen breiteren Ziegel zu gesägt.

Das wird die eindeutig mein schönstes Dach was aber ach Logisch ist, weil ich schon eindeutig am meisten Übung darin habe.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich die Tagessuppe und ein Sandwich.

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Ernst freut sich so sehr auf sein Vogelhaus

Deshalb gab er mir beim Mittagessen einen zweiten Holzskulptur-Bären, welchen ich meinem Vater schenke.

 

Ich weiss er wird besonders Freude haben.

Am Morgen den 17. Mai 2018 hatte ich Physiotherapie, das Thema des Tages:

Einmal anders!

Auf die Füssen kommen, nicht nur im Standing.

Ich habe Michèle mit Mut und Experimentierfreude überzeugt. 

Ich weiss dass es mich nicht für den Alltag auf die Beine bringt, aber das Gefühl war jedenfalls fantastisch!

Wie schon gesagt beim Mittagessen ereignete sich das highlight of the day.

Denn ich weiss meiner hat ihm immer sehr gefallen. 😉

Am Nachmittag war ich nicht sehr lange im Atelier.

Ernst freut sich so sehr auf das Vogelhaus welches ich für ihn baue, deshalb hat er mir dieses Geschenk gemacht.

Zur Zeit mache ich gute sehr robuste Aufhängeleisten.

Anschliessend feierten wir die Geburtstage von den beiden gäbigen und chilligen Atelier-Leiterinnen, Tamara und Ursula.

Von 16.00 Uhr – 16.30 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Kartoffel-Lauch Suppe und ein Aufschnitt-Teller.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie:

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Die Ziegel-Hebeleisten sind zu gesägt

Am Morgen den 14. Mai 2018 habe ich die Ziegel-Hebeleisten mit der Decopier-Säge zu gesät und aufgeleimt.

Weitere Ziegel habe ich eingezeichnet, welche ich am Nachmittag aussäge.

In der Mittagspause trainierte ich auch wieder Logopädie.

Am Nachmittag habe ich weitere Ziegel zugesägt und ich habe begonnen mit Holzplatten in gleicher grösse für den Ämtliplan auszusägen.

Die Mitte des Brettes nicht mit messen bestimmt, sondern in dem die beiden Diagonalen einzeichnete.

Dieser Trick verhindert messen zu müssen, messen hat grosses Flüchtigkeitsfehler-Potenzial.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine kleine Minestrone-Suppe und zwei Bruschetta’s.

Morgen ca. um 17.00 Uhr kommt Nadine auf ein Smalltalk vorbei.

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Coiffure-Termin am Nachmittag spontan und am Abend Friday nightfever mit …:)

Das Beitragsbild wurde am Abend den 9. Mai gemacht.

Es sind  Tanja und Romy die coolen …girl’s und ich.

Am 11. Mai 2018 kam Susanne, ich spendierte ihr zuerst einen Salat-Teller und sie machte mir danach eine gäbiger Haarschnitt für Teneriffa.

Diesmal ohne Entenfüddli, was besser ist weiss ich leider nicht.

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Mann sieht sich immer zwei mal im Leben

Am Abend den 3. Mai 2018 war ich mit Julia im Restaurant Bareggcenter und bei der Verabschiedung sagte sie zu mir, dass man sich immer zwei mal im Leben sehe.

Egal was sie damit meinte, ich freue mich auf jeden Fall.

Am nächste Morgen habe ich im Atelier am Vogelhaus für Ernst weiter gearbeitet.

In der Mittagspause trainierte ich wieder Logopädie.


Am Nachmittag deckte ich das Unterdach zu Ende und und im Standing war ich auch.

Zu Abend  hatte ich eine Minestrone-Suppe und zwei Stück Pizza-Brot.

Morgen am Samstag den 5. Mai’ 18, besuche ich die Hochzeit von Ste, dass bedeutet ich nehme bereits den Zug um 10.38 Uhr ab Baden Bahnhof.

Dieser Zug trifft  11.46 Uhr in Rapperswil ein, dort habe ich mit meinem Vater abgemacht und vom Bahnhof gehen wir gemeinsam zum Schloss Rapperswil.

Was dann alles passiert erfährt ihr im nächste Beitrag.

Auf alle Fälle wünsche ich Manu und Ste alles Gute und eine traum Hochzeit.

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Muss den Futtereinlass abdichten können

Am 1. Mai 2018 war ich am Morgen im Atelier und habe die äussersten Sparren montiert.

Auf dem Beitragsbild sieht man dass ich ca. den ersten viertel des Unterdaches bereits montierte.

Um 14.00 Uhr war ich im Standing und Logotraining machte ich auch schon.

Ich finde langsam sind meine Logotrainings immer gut, aber es sind keine Nebengeräusche,

aber zum Beispiel in einer Bar sind sehr viele Nebengeräusche.

😉

Nach dem Abendessen drehe ich noch eine Runde und jetzt rolle ich mal zur Rudermaschiene.

Zu Abend hatte ich ein Wurst-Käse-Salat und eine Tomaten-Orangensuppe.

Soll mir besser überlegen was mir Freude bereitet

Am Morgen den 23. April 2018 gab mir Tanja in Ergotherapie eine Beige Karten und ich sollte mir eine oder mehrere davon aussuchen und eine Geschichte dazu erfinden, die drei Bilder auf dem Beitragsbild habe ich ausgesucht und meine Geschichte war:

Mit viel Fantasie, meine Reha von Anfang bis zum Schluss.    🙂 🙂

Auf dem linken Bild sieht meine Situation nach dem Unfall, wie ein Gefangener.

Obwohl ich im Nachhinein denke, ein Gefangener ist sehr harmlos Ausgedrückt ich war fast tot, im Komma und musste Intubiert werden.  🙁

Tanja riet auch, besser zu überlegen was mir was mir Freude bereitet und anderes auszuprobieren.

Der Schluss ist auch mit sehr viel Fantasie, ich auf einem fliegenden Teppich was mein Rollstuhl symbolisieren soll denn ich voll beherrsche.

Denke aber auch dass ich noch viel besser wird.

Obwohl ich sagen muss dass ich wirklich immer besser unterwegs bin.

Neurotraining am Computer machten wir auch noch, wo Tanja in Ballonjagt sah dass meine Reaktion nicht schlecht ist und ich gleichzeitig den andern Auftrag noch lesen konnte.

Der folgende Brief kam am 23. April 2018 per Post:

Am Nachmittag habe ich die Zero-Flagge abgeschlossen.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie, wo ich eine deutliche Verbesserung höre.

Dazu muss ich auch klar sagen, dass kann Morgen leider schon wieder ganz anders sein.

Ich sollte aber immer gleich gut sprechen können.

Morgen um 16. 00 Uhr habe ich endlich wieder einen Termin für ins Standing.

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