Wieder ein Aktivierungs-Spiel vorbereitet

Am 18. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Auch an diesem Tag war der Chauffeur wie immer voll chillig.

Dazu möchte ich sagen diese sehr gemütlichen Chauffeure machen diese Dienstleistung ohne Bezahlung.

Am Morgen war ich wieder im Büro und habe ein Aktivierungs-Spiel weiter vorbereitet.

Der Name dieses Spiels sagt eigentlich schon alles: Welcher Vorname gehört zu welchem Namen.

Von berühmten Persönlichkeiten musste ich die Namen vertauschen.

Einen Fehler habe ich auch noch entdeckt.

Der voll chillige Giovanni ist diese Woche in den Ferien, daher habe ich mit den drei älteren Ladys gegessen.

Sie heissen Marianne, Angelika und Trudi.

Am Nachmittag war ich in der Holzwerkstatt und habe mit einer Zylinder Schleifmaschine gearbeitet.

Ich habe die Leiste zwischen Beinen für den folgenden Hocker vorbereitet.

Ich weiss zwar eigentlich dass Hocker bauen sehr schwierig ist aber ich baute ja auch keinen ganzen Hocker, ich bereitete lediglich einen Teil davon vor.

Mein Valentins-Geschenk hat eine selbst genähte Verpackung

Diese sehr aufwendige Verpackung ist natürlich für den Gebrach von etwas nach Wahl gedacht.

Am 13. Februar’ 20 fuhr ich wieder im Tixi ins Quimby-Huus.


Am Morgen bereite ich wieder ein Aktivierungs-Spiel im Excel vor.


In der Morgenpause spielte ich bei einem von mir gemachten Aktivierungs-Spiel mit.

Zu Mittag habe ich drei sehr freundlich älteren Ladys und Giovanni gegessen.

Die drei älteren Ladys heissen der Reihe nach Marian, Angelika und Trudi.

Der sehr kollegiale Giovanni brachte mir natürlich wieder einen Salat.

Am Nachmittag nähte ich eine Trage-Tasche für das Valentins-Herz.

Diese Arbeit konnte ich mit Tricks von der sehr freundlichen Alexandra an einem Nachmittag freestyle mit einigen Tricks ausführen.

Alexandra hat eine Ausbildung zur Schneiderin begonnen.

Natürlich habe ich auch die selbst geschneiderten Tragelaschen angenäht.


Somit hat mein Valentin-Geschenk die heftigste Verpackung von allen Geschenken die ich bis jetzt machte.

Für mich persönlich ist die Verpackung anspruchsvoller wie das Geschenk selber.

Erfolgreicher Tag im Quimby

Das Beitragsbild ist das Herz welches ich als Valentinstags-Geschenk mache.

Hier sehen wir oben die Vorderseite und unten die Hinterseite.

Der obere Schriftzug ist erst mit Bleistift vorgeschrieben, aber noch nicht mit dem Lötkolben eingebrannt.

Am 11. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich wieder im Büro an einem Aktivierungsspiel vorbereiten.

Hier sehen wir auch noch eine Fehler welchen ich entdeckte.

Bei Ländern ein andere Hauptstadt in einer Excel-Tapelle eintragen.

In der Morgenpause habe ich wieder eine leckere Orange genossen.

Am Nachmittag arbeite ich an meinem Valentinstags-Geschenk.

Oben sieht man meinen Namen mit Bleistift vorgeschrieben und auf dem Beitragsbild meinen Namen mit einem Lötkolben eingebrannt.

Dies war noch die mühsamste Stelle meines Herzen, der obere Teil war eher mühsam um zu schleifen.

Fast so gute Arbeit wie im zeka

Am 4. Februar’ 20 war ich wieder in St. Gallen Winkeln.

Im Quimby-Huus.

Am Morgen kam ich gleich auf die Pause.

Wo mir der sehr coole und nette Giovanni einen voll chilligen, verspäteten z’Nuni zubereitet.

Apfel-Schnitzer mit Trauben, ohne Kern.

Anschliessend war ich im Bürocenter, wo ich eine Versandbereit für den OVBW machte.

Auf diesem Foto sehen wir Alexandra, die wie ich die selbe Arbeit machte.

Nämlich den OVBW-Katalog auseinander nehmen und den Umschlag wieder verwenden und den Inhalt auf dem die Jahreszahl steht auf das aktuelle Jahr wechseln.

Am Nachmittag habe ich wie im zeka mit der Decoupiersäge gerabeit, leider wars aber schon eingezeichnet.

Auf dem Beitrags Beitragsbild sieht man mich an der Decoupiersäge arbeiten.

Was es ist möchte ich noch nicht zeigen, aber bald ist Valentinstag.

Zurück bin ich wieder im Tixi.

Weiterer Tag im Quimby Huus

Am Morgen den 28. Januar’ 20 fuhr ich im Tixi-Taxi vom Casamea ins Quimby Huus in St. Gallen Winkeln.

Wo ich am Morgen im Bürocenter war.

Am Morgen schrieb ich Stichworte von einer Teinehmersitzung in ein Word-Dokument.


Er war Schlosser.

In der Morgenpause teilte der coole und sehr freundliche Giovanni eine Mango mit mir.

Er hat mich am selben Tag am Abend noch angerufen und sagte, dass er sich sehr freute mich kennen gelernt zu haben.

Das man sich am Donnerstag wieder sehe. 🙂

Zu Mittag habe ich selben Tisch wie die sehr freundlichen Köchin namens Marianne gegessen.

Am Nachmittag habe ich ein Holzbrett eben geschliffen.

Ein Spielzeug Einhorn fein geschliffen.

Die Leitung habe ich darum gebeten, dass wenn ich das nächste mal Holz bin etwas anspruchsvolleres machen möchte.

Am Donnerstag den 30. Januar 2020 bin ich wieder Bürocenter und im Textilatelier.

Weiterer Arbeitstag im Quimby Huus

Am Donnerstag den 23. Januar’ 20 fuhr ich um 9.00 Uhr vom Casamea ins Quimby Huus.

Mit dem Tixi-Taxi weil mit dem Zug hätte ich viel zu lange.

Dort war ich vor dem Mittagessen am Versandarbeiten für den KLV am machen.

Nach dem Mittagessen war ich im Atelier am Drehbank und habe Teile einer Etagere gedreht.