Die lange Rollstuhlrunde hat mir gut getan

Am Abend den 18. März’ 20 drehte ich eine meiner neuen Rollstuhl -Runden und dann habe ich gleich noch eine angehängt.

In Rollstuhl fahren glaube ich mich verbessert zuhaben.

Nach dem Atelier habe ich beim Kochen geholfen, eigentlich wäre ja auch einkaufen auf dem Wochenplan gewesen, aber wegen dem Corona-Virus ging ich da nicht mit.

Zum Mittagessen gab es Gemüse-Lasagne die aber viel besser geschmeckt als sie ausgesehen hat.

In der Mittagspause mach ich wieder die gleiche Rollstuhl-Runde wie am Vorabend.

Danach habe ich die Servietten-Ringe noch zu Ende bemalt.

Anschliessend hat mir Sandra vom Quimby-Huus noch ins Standing geholfen.

Quimby mit verletztem Fuss

Am Dienstagmorgen den 10. März als ich den Fuss anschaute habe ich gesehen dass er ziemlich übel aussieht, aber irgendwie kam es mir nicht in den Sinn auszusetzen. 🙂

Als ging ich wie vereinbart aufs Tixi um nach St. Gallen Winkeln ins Quimby zu fahren.

Auf dem Ricken setzte der Schnee leicht an.

Dort arbeitet ich am Morgen wieder im Büro.

Dort arbeitete ich wieder mit Excel.

Ein Versand fürs Quimby-Huus machte ich auch noch.

Das Mittagessen war wie immer bestens, zur Vorspeise ein gemischter Salat, zur Hauptspeise Nasigoreng mit Rindfleisch und zum Dessert Erdbeeren mit Annas.

Am Nachmittag war ich wieder in der Werkstatt und arbeitet mit einer Oberfräse. (bb.)

Ich frässte die Kanten von Körperteilen für Rasselwürmer.

Giovanni wurde in Quarantäne gesteckt.

Dafür habe ich mit der 88-jährigen Trudi gegessen, die mir ihre Pläne für am Nachmittag erzählte.

Im Tixi auf dem Rückweg habe ich selbständig über das Telefon einen Arztermin organisiert.

Also ging ich direkt zu Rappjmed.

Wo ich von Dr. med. Patrick Bürgi,

CO-Amoxicillin verschrieben bekam.

Wieder im Quimby


Am Morgen den 5. März’ 20 war ich wieder im Büro und habe ein Aktvierungsspiel vorbereitet.

Danach habe ich ein Adress-Stempel vom OVBW auf einen Flyer vom Quimby Huus gestempelt. (bb)

Mir hat das Essen nicht wirklich geschmeckt, Bacalhau.

was ein Portugiesischer Stockfisch ist.

Am Nachmittag war ich im Tetilatelier und habe ein Karton mit Dekorations-Schnur umwickelt.

Diese Arbeit mach ich für das Quimby Huus, mit Tipps von Anna.

Die pop up-Karte endlich begonnen und im Standing

Das Beitragsbild zeigt wie ich meinen ersten pop up-Karten vom Entwurf auf dem Computer auf das eigentliche Kartenpapier übertrage.

Am 4. März’ 20 habe ich zuerst Atelier und am später kam noch Kaja um mir ins Standing zu helfen.

Am Anfang habe ich einen Entwurf am Computer gemacht.

Als nächstes habe ich gerudert.

Nach der Pause habe ich den Entwurf abgepaust. (bb.)

Um 16.00 Uhr kam noch Katja um mir ins Standing zu helfen.

Katja findet ich bin sehr gut gestanden.

Morgen am 5. März arbeite ich wieder den ganzen Tag im Quimby-Huus.


Im Quimby war wie immer viel los

Am Dienstag den 3. März’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus .

Am Morgen im Büro und habe wieder ein Aktivierungs-Spiel vorbereitet.

Ich arbeitete wieder mit microsoft-excel.

Ich habe bei Namen von berühmten Personen vertauscht, also zu welchem Vornamen gehöhrt welcher Nachnamen.

Am Nachmittag habe ich wieder Holzkreise mit der Decoupiersäge ausgesägt.

Der Tixi-Chauffeure hiess Ernst war wie immer sehr chillig und stets freundlich.

Im Quimby-Huus ist immer viel los

Am Donnerstag den 27. Februar’ 20 fuhr ich wieder im Tixi in Quimby-Huus .


Wo ich auf die Atelier-Teilnehmer-Sitzung kam.

Danach war ich noch im Büro und Stellte mein selbst recherchiertes Aktivierungs-Spiel vor.


Zu Mittag gab es Pouletbrust mit Butternudeln und Brokkoli.

Am Nachmittag machte ich erste Nähversuche mit einer Industrienähmaschiene und ich habe bei einem Stoff-Stücke eingezeichnet wo ich die Schlaufen aufnähe.


Guter Tag im Quimby

Am Morgen den 25. Februar’ 20 kam ich vor der Pause und druckte mein Aktivierungs-Spiel für die Pause vom 27. Februar’ 20.


Es heisst Hashiwikakero.

Danach machte ich noch Versandsarbeit für die Walter Widmer AG.

Beim Mittagessen habe ich nicht Giovanni getroffen, da er die nächsten zwei Wochen in Südafrika ist.

In der Mittagspause drehte ich wieder eine Rollstuhl-Runde in Winkeln.

Am Nachmittag sägte ich Holzteile für ein Rasselwurm.

Für diese Arbeit brauchte ich das erste mal ein spezielles Säge-Blatt, welches 360° sägt.


Damit die Kreise auch gleichmässig Rund werden, benutzte ich natürlich auch eine Lehre.

Diese Kreise aus Holz werden natürlich noch mit Schleifpapier bearbeitet.

Wieder im Quimby

Am 20. Februar’ 20 war ich wieder mit dem Tixi im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich im Büro und ich suchte ein eigenes Aktivierungs-Spiel.


ich werde ein Hashiwokakero zu machen.

Beim Mittagessen war die einzige die ich kannte, Marianne.


Am Nachmittag war ich im Textilatelier und bereite Krimskarms-Beutelchen vor.

Ich habe die Schlaufen zuerst eingezeichnet und provisorisch aufgeklebt.

Diese Schlaufen werden schlussendlich angenäht.

Am Abend schaue ich noch kurz bei der Stallfasnacht rein.

Wieder ein Aktivierungs-Spiel vorbereitet

Am 18. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Auch an diesem Tag war der Chauffeur wie immer voll chillig.

Dazu möchte ich sagen diese sehr gemütlichen Chauffeure machen diese Dienstleistung ohne Bezahlung.

Am Morgen war ich wieder im Büro und habe ein Aktivierungs-Spiel weiter vorbereitet.

Der Name dieses Spiels sagt eigentlich schon alles: Welcher Vorname gehört zu welchem Namen.

Von berühmten Persönlichkeiten musste ich die Namen vertauschen.

Einen Fehler habe ich auch noch entdeckt.

Der voll chillige Giovanni ist diese Woche in den Ferien, daher habe ich mit den drei älteren Ladys gegessen.

Sie heissen Marianne, Angelika und Trudi.

Am Nachmittag war ich in der Holzwerkstatt und habe mit einer Zylinder Schleifmaschine gearbeitet.

Ich habe die Leiste zwischen Beinen für den folgenden Hocker vorbereitet.

Ich weiss zwar eigentlich dass Hocker bauen sehr schwierig ist aber ich baute ja auch keinen ganzen Hocker, ich bereitete lediglich einen Teil davon vor.

Mein Valentins-Geschenk hat eine selbst genähte Verpackung

Diese sehr aufwendige Verpackung ist natürlich für den Gebrach von etwas nach Wahl gedacht.

Am 13. Februar’ 20 fuhr ich wieder im Tixi ins Quimby-Huus.


Am Morgen bereite ich wieder ein Aktivierungs-Spiel im Excel vor.


In der Morgenpause spielte ich bei einem von mir gemachten Aktivierungs-Spiel mit.

Zu Mittag habe ich drei sehr freundlich älteren Ladys und Giovanni gegessen.

Die drei älteren Ladys heissen der Reihe nach Marian, Angelika und Trudi.

Der sehr kollegiale Giovanni brachte mir natürlich wieder einen Salat.

Am Nachmittag nähte ich eine Trage-Tasche für das Valentins-Herz.

Diese Arbeit konnte ich mit Tricks von der sehr freundlichen Alexandra an einem Nachmittag freestyle mit einigen Tricks ausführen.

Alexandra hat eine Ausbildung zur Schneiderin begonnen.

Natürlich habe ich auch die selbst geschneiderten Tragelaschen angenäht.


Somit hat mein Valentin-Geschenk die heftigste Verpackung von allen Geschenken die ich bis jetzt machte.

Für mich persönlich ist die Verpackung anspruchsvoller wie das Geschenk selber.