Ich bin sehr stark verschleimt

Deshalb machten war wir am Morgen den 7. Dezember 2017 Atmungstherapie in der Physiotherapie.

Was man leicht verwechselt mit: Atemtherapie.

Die erste Therapie mit s ist wenn man ein bereits vorhandene Problem beheben möchte.

Die zweite Therapie ist wenn mann richtig atmen lernen möchte.

Das Ziel dabei ist die Lungenventilation zu unterstützen.

Dies mobilsiert Schleimablagerungen.

Nach der Therapie fühlte ich mich eindeutig besser.

Heute ass ich das zweite mal mit Lorenz Musteri.

Lorenz ist ein Dude mit Stiel und eigener Firma.

Am Nachmittag arbeitet ich im Atelier an der Innenverkleidung weiter.

Die folgenden zwei Bilder sind von meiner Leimkorrektur, welche sich Yves gefällt:

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Logotraining machte ich in der Mittagspause.

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Am Nachmittag beginne ich mit der nächsten Lukarne

Am Morgen den 30. November 2017 habe ich im Atelier  begonnen die vierte Wand aufzubauen, so dass ich am Nachmittag mit der nächsten Lukarne beginnen kann.
Vor dem Mittagessen hatte ich noch Physiotherapie wo ich das Beitragsbild gemacht habe, Vier-Füssler ohne Stützklotz bei der Hüfte.

Michèle war sehr erstaunt und sagt dass müsse sehr anstrengend für mich gewesen sein aber ich fand es voll easy.

Am Nachmittag habe ich Vorbereitungen  für die Lukarne getroffen und um 16.00 Uhr war ich noch im Standing. 

Zu Abend hatte ich eine Gemüse-Suppe  und sechs Chicken-Nugget`s.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie.

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Fotottreff`17 im SPZ

Hier sieht noch ein Foto vom Abend den 4. November `17, vom Fondue Chinoise essen mit Müätsch und HJ.

Am Fotoreff wurden Fotos von den verschieden Reisen die vom SPZ organisiert wurden gezeigt und ein Arzt hielt noch einen Vortrag über das Reisen im Rollstuhl.

Im Anschluss gab es Pouletbrust mit Risotto und Cherry Tomaten.

Der Dessert war sehr lecker Apfelcreme mit Calvados.

Gegessen haben wir mit Regula Rötheli am Tisch, Sie hat auch eine Tochter im Rollstuhl.

Regula schreibt mit bald mal ein Mail um einen Termin für einen Besuch zu vereinbaren.

Am Abend trainierte ich noch Logopädie,

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Vogelhaus Optimierung

Am Morgen den 3. November`17 habe ich bei ein schon lange fertigen Vogelhaus, die Löcher der Aufhängehaken in der Giebelabdeckung noch abgedichtet.

Das Verlängert die Haltbarkeit des Vogelhaus.

Um 13.15 Uhr hatte ich Ergotherapie, wo wir Superbrain spielten.

danach habe ich am Vogelhaus mit Lukarne weiter gearbeitet.

Bis ich um 16.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

 Nächste Woche kommt Schääri für die Kupfer-Giebelabdeckungen, wenn er Zeit hat.

Schääri

Zu Abend hatte ich eine kleine Tagessuppe und ein wenig Hörligatin.

 

Mir fällt ein am Abend den 2. November`17 war ich gar nicht in der Kiste, aber im Bistro.

Dafür gehe ich am 3. November ’17.

🙂

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Das Holz für meinen ersten Vogelhaus-Ständer

Auf dem Beitragsbild sehen wir mit einer von insgesamt zwei Quadratleisten aus denen ich den Ständer baue.

Die Taba Dättwil hat auch ein Vogelhaus bestellt, aber mit Ständer Yves hat das Holz bereits gekauft.

Hier sehen wir einen im Nachhinein einen dummen Fehler von mir, den ich aber am 31. Oktober gleich wieder verbessert habe.

In dem ich die Ziegel in voller Breite liess und in einem Schraubstock die Ziegel so genau wie möglich angepasst.

Das war eine schöne Tüpflischeisserei aber schlussendlich habe ich es doch noch geschafft, dass ich zufrieden war.

Am Morgen habe ich die mühsamere Dach-Hälfte fertig Holz-Ziegel aufgeleimt.

Yves lobte meine genaune Säge-Schnitte am Unterdach wo die Lukarne raus kommt.

Am 1. November 2017 mache ich ein Foto davon.

In der Mittagspause trainierte ich wieder Logopädie.

Am Nachmittag habe ich auf der weniger mühsamen Dach-Hälteden anspruchsvollsten Teil, nämlich die Ziegel um den Kamin aufgeleimt.

Auf der anderen Dachseite habe ich noch Leimspuren so gut wie möglich weg geputzt.

Wenn man am Schluss noch Brandspuren einbrennt, fallen die Leimspuren dann nicht mehr auf.

Bis ich um 16.00 Uhr noch im Standing war.

Eine Pflegerin hat meinen Blog kritisiert, nämlich beim Standing sehe man immer das gleiche Bild.

Wenn man zum Beispiel ein solches Bild zeigt, könnte man es ohne Probleme stellen.

Zu Abend hatte ich wie fast immer eine kleine Suppe und am 31. Oktober`17 noch ein wenig Gschwelli.

Um 20.15 Uhr mach ich noch mein fast all abendliches Logotraining.

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Die Aufhängehaken sind montiert

Auf dem Beitragsbild sieht man eine Werkzeug-Premiere, nämlich das Arbeiten mit einer Kit-Pistole.

Ich habe die vermutlich heikelste Stelle am Vogelhaus mehr abgedichtet, nämlich das Loch der Aufhängehaken.

Am morgen den 27. Oktober 2017 habe ich die Aufhänge-Haken mit dem Schraubstock  mehr zusammen gebogen.

Die Löcher für die Aufhänge-Haken mit dem Corner vorgelochte.

Danach mit der Bohrmaschinen die Löcher zuerst durch den Kupfer gebohrt.

Danach noch in das Holz unter dem Kupfer vorgebohrt.

Zum Schluss noch die beiden Aufhänge-Haken rein gedreht.

Am Nachmittag habe ich die das Lukarnen-Dach fast zu Ende gedeckt und im Standing war ich auch.

Am Abend bin ich vermutlich in der Kiste, morgen noch eine ganz coole Story dazu.

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H.J. ist nicht nur ein erstklassiger Grillmeister, sondern auch ein spitzen Koch

Am 30. September 2017 bin ich in einem normalen Zug, also nicht  mit nierfluriugen Zwischenwagen von Baden nach Zürich.

Zwei andere Zug-Gäste waren aber so hilfsbereit und freundlich, sie halfen mir sogar ohne zu fragen.

Von Zürich nach Kempraten war es wie gewohnt Niederflur-Wagen.

Bei Müätsch kochte H.J. eine Bärner-spezialität für mich Rösti, nicht aus der Tüte mit Bratwurst.

Heute war wie jeden Sonntag Brunch im ristoro.

Logotraining machte ich vor dem Brunch.

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