Am Morgen zu Spiess+Kühne und am Nachmittag Physiotherapie

Am Morgen hatte ich mein Standart-Frühstück im Riva.

Danach rollte ich zu Spiess+Kühne, und gab ihnen meinen Bauchgurt um die von ihnen angeleimten Klettverschlüsse mit der Nähmaschine aufzunähen. bb.

Pünktlich auf das Mittagessen war ich zurück.

Café Balm

Es gab ein paniertes Schweinskotelett mit Spaghetti an Tomatensauce und Kohlrabigemüse danach Chinakohlsalat mit Sonnenblumenkernen.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Elsa.

Sie teilte die Therapie in zwei Phasen auf: Einer Aktiven und einen Passiven, der allerdings sehr schmerzhaft war. 🥴

Zum aufwärmen habe ich am Seilzug gerudert.

Danach trainierte ich mit zwei leichten Hanteln.

Weiter trainierte ich mit dem Flexi-Bar.

Zum Schluss des Aktiven Teil trainierte ich noch mit zwei Ballen Joglieren, allerdings kam ich mir sehr tollpatschig vor. 😤

Weiter machte mir Elsa noch eine Triggerpunktmassage an den Pectoralis-Muskeln, wo ich klar spürte dass Rechts stärker verspannt ist wie links.

🥵

17.00 Uhr stand ich wie meistens 30 Minuten im Standing, wo ich Logopädie trainiere.


Zu Abend gab’s Fleischkäse mit Kartoffelgratin und Senf.

An diesem Abend hatten wir einen sehr geehrten Gast, kein geringerer als Beat Friedli frisch von der Chemotherapie.


Er war der coolste und chillligste Gruppenleiter den es an der Allmeindstrasse jemals gab.

Sonntag 7. und 8. April‘ 24 von Cedi

Am Sonntag den 7. Apri‘ 24 brunchte ich nicht alles davon und später noch ein voll edler Fleisch-Teller, von Mary J.🤝😋👍

Danach rollte ich nicht auf direktem Weg an den Bahnhof Blumenau und ab da nahm ich die S6 nach Mollis.

Bei Ivo fuhr ich Vorspannbike und danach tranken wir was auf seinem Koi-Fischteich.

Anschliessend fuhren wir im Auto von Ivo ins Restaurant Flugplatz in Schänis.


Die Vorspeise war ein wenig Bruscetta und die Hauptspeise war ein Fitness-Teller mit Poulet-Steak.

Vom Bahnhof Schänis fuhr ich wieder in der S6 zurück an den Bahnhof Blumenau.

Vom Bahnhof Blumenau rollte ich noch bei Tageslicht zurück ins Riva.

Am nächsten Morgen ass ich mein Standartfrühstück im Riva.

Am Morgen den 8. April‘ 24 war ich viel zu früh auf dem Weg zum Pluspunkt-Zentrum, deshalb drehte ich noch eine Runde in Jona.

In der Ergotherapie machte ich Textaufgabe, leider machte ich kein Foto.

Danach fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm wo ich Enrique den Innhaber vom la finca in Rapperswil antraf.

Vom Café Balm hatte ich zur Vorspeise einen Gemischten Menüsalat zur Hauptspeise eine halbe Portin Ravioli mit Gemüsefüllung an einer herrlichen Käsesauce und zum Schluss noch eine halbe Bouillon mit Nüdeli.

Café Balm

Am Nachmittag strickte ich die Leitung sieht einen deutlichen Vorschritt, mir kommt es leider nicht so vor.

In der Nachmittagspause trank ich ein Glas Wasser und ass eine Pflaume.

Um 16. 45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück ins Riva.

Wo ich im Standing Logopädie trainierte und Fleischkäse mit Kartoffelsalat und Senf zu Abend ass.

Besuch am oberen Gubel am 23. März‘ 24

Am Mittag fuhr ich im Stadtbus 994 an die Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.

Von da ist es nicht mehr weit zu Müätsch wo ich mit Joe Backgammon spielte.

Das Essen war wie immer sehr lecker:

Zum Lunch eine Frühlingsrolle mit gemischtem Salat.

Die Hauptspeise war Lachsfillet im Backofen mit Bratkartoffeln aus der Bratpfanne und Selleriesalat mit Ananas.


Der Dessert war ein zünftiger Schoko-Muffin.

Zur Bushaltestelle Bahnhof Kempraten half mir Joe und ab da fuhr ich im Stadtbus an die Allmeindstrasse.

Logopädie in Uznach, Mittagessen im Casamea und um 16.00 Uhr Physiotherapie bei Greter

Zum Frühstück am Mittwoch den 14. Februar‘ 24 hatte ich im Riva wie meistens ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.


Danach fuhr ich im Tixi Linth nach Uznach in die Logopädie.

Bei mir funktioniere alles noch um klar und deutlich zu sprechen, ich müsse nur noch aufrechter sitzen.


Was aber auch anstrengender ist um den ganzen Tag im Rollstuhl zu sitzen.

Ich telefonierte bereits mit Ivo am Sonntag verstellt er meinen Rollstuhl so, dass ich aufrechter sitze.

Danach fuhr ich mit der ÖV zum Bahnhof Blumenau.

Ab da im Rollstuhl zurück ins Riva.

Wo ich Schweine-Geschnetzteltes mit Kartoffelstock und Brokkoli-Gemüse zu Mittag ass.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie bei Katja.

Logopädie in Uznach, eine Zahnreinigung und Physiotherapie bei Greter

Am 31. Januar‘ 24 ass ich mein Standart Frühstück im Viv Riva.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Tixi-Taxi nach Uznach, in die Logopädie.


Nächsten Mittwoch macht Frau Prediger eine Massage der Atemmuskulatur.

Von der Logopädie fuhr ich mit der ÖV zurück ins Riva.

Nach dem Mittagessen Viv Riva, von der Metzgerei Brönnimann.

Es gab Rindsgeschnätzeltes indischer Art mit gebraten Reis und Gemüse.


Am Nachmittag hatte ich eine Zahnreinigung bei der voll relaxten Pascale aus der Gemeinschaftspraxis Iten&Füllemann, wo ich auch das Selfie vom Beitragsbild machte


Die Praxis ist gleich auf der anderen Strassenseite vom Viv. Riva.

Mit dieser Zahnseide arbeitete sie heute viel.

Keine Löcher habe ich und soll die Zähne so weiter Pflegen ich muss aber schon sagen seit ich im Rollstuhl bin lege ich irgendwie mehr wert auf die Zähne.

Hier sehen wir Pascal’s Werkzeug um die Zahnkontrolle durchzuführen.

Am 6. November‘ 24 habe ich die nächste Zahnkontrolle.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Anke.

Sie machte mir wie Katja auch ein Pectoralis-Massage, dies fördere auch meine Sprechfähigkeit sagt Frau Prediger.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing und machte Logotraining.

Zu Abend hatte ich Resten.

Die Lauchsuppe, ein wenig Gemüse und Fleisch vom Mittag.


Logopädie in Uznach und Physio Greter

Am Morgen den 24. Januar‘ 24 fuhr ich mit dem Tixi Zürichsee-Linth nach Uznach.

Zurück ins Viv. Riva nahm ich den Bus bis an den Bahnhof Uznach, ab da einen Zug an den Bahnhof Blumenau.


Zurück im Viv. Riva hatte ein Panierter Pouletschenkel mit Kroketten und Bohnen an Sweet & Sour-Sauce, von der Metzgerei Brönnimann.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie wo ich mit dem Gymnastikstab trainierte, dieses Foto nahm ich auch gleich als Beitragsbild.

Danach im Viv. Riva machte ich Atemtrainig im Standing.

https://www.youtube.com/shorts/RdBtVAGsevM?feature=share

Zu Abend hatte ich Flammkuchen mit Tomatensalat.

Weekend Mitte Januar‘ 24

Am 13. Januar‘ 24 war ich bei Müätsch am oberen Gubel.

Zum Lunch gab es Melonen mit Rohschinken und Roastbeef.

Danach spielten wir Monopoly Rapperswil-Jona.

Zu Abend gab es Filet im Blätterteig mit Bohnen und Peperoni, was ja auch das Beitragsbild ist.

Danach fuhr ich im Zug nach Rapperswil auf einen Glühwein.

Am 14. Januar‘ 24 machte ich eine grosse Rollstuhlrunde in den Hafen Rapperswil und zurück.

Zu Abend hatte ich im Riva eine Pizza mit Spinat.

Ich ass aber nur die Hälfte.

Ein exzellentes Mittagessen und am Nachmittag zu Ivo nach Mollis

Zum Frühstück am 5. Januar‘ 24 hatte ich einen Fruchtsalat.

Das Mittagessen ist voll edel von der Metzgerei Brönnimann.

Pouletcordonbleu mit Teigwaren und Bohnen, dazu genoss ich noch ein Ginger Beer.

Am Nachmittag fuhr ich im Zug zu Ivo nach Mollis.

Im Rollstuhl unter einer ziemlich neuen Bahnunterführung durch, so ist man innert kürze am Bahnhof Blumenau.

Im Zug vom Bahnhof Blumenau nach Mollis.

Bei Ivo ruderte ich nicht zu viel.

Mit Ivo spielte ich das Wissensspiel, Du bisch usem Glarnerland.

Anschliessend kochte er Spaghetti an Tomatensauce. bb

Zurück ins Casamea fuhr mich Ivo in seinem amüsanten Brabus.

Mittagessen im Riva und dann wieder im Zug nach Mollis

Am Morgen den 28. Dezember‘ 23 ass ich mein übliches Frühstück Viv. Riva.


Nach dem Mittagessen rollte ich an einem andern Weg an den Bahnhof Blumenau.

Im Zug nach Mollis war zum ersten Mal in einem Velo-Abteil der SOB.

Bei Ivo spielte ich Sniper 3D mit seinem iPad. bb.

Was mir ziemlich zusagte.

Danach assen wir Cordonbleu mit Pommes zu Abend.

Mit Profiteroles zum Dessert.

Zurück fuhr ich wieder im Zug bis Bahnhof Blumenau.

Shoping im Migros und am Nachmittag in Mollis

Am Morgen den 27. Dezember‘ 23 frühstückte ich ein normales Frühstück im Riva.

Beim Zähne putzten bemerkte dass mir bald die Zahnpasta ausgeht also kaufte ich im Migros neben an zwei günstige Tuben die vermutlich genau so effektiv sind.


Zu Mittag ass ich ein Pouletschenkel, zwei Poulet-Fillets und Salat.

Dazu trank ein Ginger-Beer.

Nach dem Mittagessen fahre ich im Zug nach Mollis zum Haus von Ivo wo ich bis nach dem Abendessen bleiben werde.

Auf einem neuen Weg rollte ich zum Bahnhof Blumenau.

Unter einer Unterführung durch wo mich Passanten warnten, dass ich diese Steigung eventuell nicht mehr hoch kommen würde.

Es war aber überhaupt kein Problem.

Von da nahm ich die S6 richtung Schwanden.

Bei Ivo trainierte ich zuerst an der Rudermaschien.

Danach trank ich ein Tee.

Anschliessend fuhr ich mit dem Vorspannbike dem Escher-Linth Kanal entlang hinunter bis zum Café Linthbrücke.

Zu Abend ass ich Fischstäbli mit Rahmspimat und Spiegelei.


Zurück fuhr ich auch wieder im Zug bis Bahnhof Blumenau.

Diesen Blogbeitrag begann ich bereits in Mollis und schrieb ihn im Viv. Riva zu Ende.