Morgen Ausfahrt zu einem neuen Club in Jona

Ich muss sagen dass ich nicht sicher bin ob der Club neu ist in Jona.

Am Morgen den 3. Juni’ 20 machte ich eine selbständige Rollstuhlausfahrt zum Spacegarden.

Der Space Garden ist ein Elektro-Club, mit Bar und Lounge.

Zu Mittag gab es Peperoni mit Hackfleisch gefüllt und Blattsalat mit Karotten.

Am 3. Juni’ 20 ist wie immer wie fast jeden Mittwoch der Therapienachmittag.

Wo ich um 14.00 Uhr Ergotherapie bei Ruzica hat, folgende zwei Blätter löste ich:




Danach hatte ich noch Phsiotherapie bei Greter.

Wo wir Festellen mussten, dass meine Handgelenke zu schwach sind.

Wieder im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Am Morgen bei Greter und am Nachmittag eine grössere Rollstuhl-Runde in Jona

Am Morgen den 2. Juni’ 20 war ich bei Greter und trainierte am Seilzug und mit dem Theraband.

Zu Mittag gab es zur Vorspeisse Salat mit einem Knoblibrot und zur Hauptspeise ein Reisgericht mit Nudeln an einem Ei.

Am Nachmittag drehte ich eine grössere Runde.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich ein Stück Gemüse-Wähe.

Am Abend lese im Buch mit 50 um die Welt.

Wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Besuch vom neuen Chef meiner Mutter

Am 31. Mai’ 20 war ich bei meiner Mutter und sie bekam Besuch von ihrem neuen Chef.

Marcel Beerli ist Gründer, Firmeninhaber und Geschäftsführer von Just-B.

Die Just-B Busse haben Unkrautbekämpfer von KECKEX.

Am Ostersonntag habe ich bei meiner Mutter zu Abend gegessen.

Vom Casamea bin ich zu meiner Mutter gefahren.

Die Fleiss-Arbeit schreitet voran

Am Freitagmorgen den 29. Mai’ 20 habe ich zuerst gerudert und weiter Papierröllchen gedreht.

Hier sehen wir meinen Arbeitsplatz die nächsten zwei Wochen.

Am Nachmittag bringen Christian und ich das Altglas welches das Casamea diese Woche brauchten, zur Sammelstelle.

Dann fuhr ich weiter und Goldenberg ging neben mir.


Zur Blech-Entsorgungsstelle, wo wir die Dosen von dieser Woche entsorgten.

Dann machten wir einen rechten Umweg.

Wieder zurück ins Casamea.

Vor dem Abendessen war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Knoblibrot.



Anleitung um Papierröllchen zu drehen

Am 28. Mai’ 20 habe ich eine Anleitung um Papierröllchen zu drehen gemacht:

Am Anfang ist es wichtig den Katalog sauber, ohne Falten um die Holz-Vorlage zu drehen.

Als letzter Arbeitsschritt kommt noch ein Leimtupfer am Enden zu machen.

Zu Mittag hatte ein Toast-Hawai und grüner Salat.

Am Nachmittag habe ich gerudert und Papierröllchen gedreht.

Vor dem Nachtessen war ich noch im Standing und zum Nachtessen gab es Toast-Hawaii und Hörnligratain.

Am Abend lese ich im Buch:

Mit 50 Euro um die Welt, wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.



Papieröllchen drehen

Am 27. Mai’ 20 habe ich natürlich zuerst gerudert.

Danach habe ich eine eindeutige Fleiss-Arbeit gemacht, die ich vermutlich auch die nächsten zwei Wochen machen werde.

Als Vorbereitung für künftige Arbeiten soll ich mal ca. 100 Stück drehen, da es aber nicht kinderleicht ist, finde ich es gar nicht so einseitig.

Zu Mittag gab es Spaghetti Bolognese.


Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie, wo ich folgendes Ordnerblatt dazu auf dem Computer machte:

Um 15.30 Uhr hatte ich noch Physiotherapie wo ich Hanteltraining auf der Liege machte.

Wo ich am Anfang Bizeps – Curts nur 2 kg gingen gut, bei 5 kg konnte ich das Handgelenk zuwenig stabilisieren. Rein von der Kraft im Bizeps wäre es aber auch gegangen.

Rechts ging viel besser wie links.

Anschliessend kräftigte ich meine Aussenrotation mit 1,5 kg, welche macht das ich lange im Handrollstuhl fahren kann.

Als nächstes kam ich zu den Serratus-Übungen.

Es ist erstaunlich was man aus Papier alles machen kann

Zuerst habe ich wie jeden Morgen unter der Woche gerudert.

Am Dienstag den 26. Mai’ 20 habe ich gecheckt, das Papier ein erstaunlich vielseitiger Werkstoff ist.

Ich beschäftigte mich den ganzen Morgen mit dem Grundelement von der Arbeit mit Papier vorbereiten.

Am Nachmittag habe ich am Anfang und am Schluss gerudert.


Anschliessend habe ich die Papier-Wase beendet.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich Gschwellti mit Karotte, Gurken und Peperoni.

Am Abend lese ich im Buch mit 50 Euro um die Welt, wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Hier sehen wir noch Sabina die sehr schöne Tischset für das Casamea herstellte.

Am Abend lese ich noch im Buch,

Mit 50 Euro um die Welt, wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.


Die Herstellung von Recyclingprodukten geht weiter

Am Morgen den 25. Mai’ 20 war ich im Atelier vom Casamea und habe weiter mit Recyclingprodukten gearbeitet.

Am Nachmittag gehe ich noch mal ins Atelier und um 16.30 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier vom Casamea von 14.15 Uhr bis 15.50 Uhr.

Um 16.00 Uhr war ich bei Greter und trainierte zuerst 45 Minuten mit Katja und danach trainierte ich noch selbständig.

Zuerst am Seilzug von links nach oben rechts, der Fokus lag bei einer langsamen Ausführung was viel anstrengender und anspruchsvoller ist.

Als nächstes fuhr ich im Rollstuhl gegen den Widerstand welchen Kaja mit dem Blackroll-Gummiband von allen Seiten her gab.

Ich gab mir sehr Mühe bei der Atmung jedoch fiel es mir schwer im richtigen Moment auszuatmen.

Danach trainierte ich noch meine Schulterkraft mit gestreckten Arm.

Danach trainierte ich weiter meine Schulterkraft in dem ich den dicken Flexibar im Luftwierstand schwang.

Den Flexibar schwang ich auf der Seite und beidarmig über dem Kopf.



Zum Schluss trainierte ich noch mal mit dem Seilzug.

Wieder im Casamea war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.

Als Nachtessen hatte ich eine halbe Portion Birchermüäsli und eine halbe Portion Mac’n’Chees.


Das Geschenk für meinen Vater


Am Donnerstag den 21. Mai’ 20 ist Christi-Himmelfahrt.

Mein Vater kam um 15.00 Uhr und auf dem Weg in die Werki traffen wir Nico Brunner.

Nico ist der Besitzer vom Stall und der Werki.

Wo wir gleich einen Tisch für zwei Personen um 18.00 Uhr vor dem Stall reservierten.

Im Door 5 trank ich ein Gurkensaft, was den Durst mehr löschte als erwartet.

Cucumis ist ein Erfrischungsgetränk auf Gurkenbasis.

Nachdem wir im Door 5 und etwas tranken waren wir vor 18.00 Uhr vor dem Stall.

Das Essen war sehr lecker exzellent und wirklich speziell, einfach ein wahrer Gaumenschmaus.

Es hiess poke-bowl.


Die Arbeit mit Papier-Brei hat begonnen (‘echtem Papie-Maché’)

Am Morgen den 20. Mai’ 20 habe ich zuerst gerudert.

Anschliessend war ich im Atelier und habe mit ‘echtem Papie-Maché’ begonnen zu arbeiten.


Das Casamea-Atelier stellt neue Tischset für das Casamea her.


Zu Mittag hatte ich Bandnudeln und Blattsalat.

Ein wenig Rindsgeschnetzteltes hat ich nachträglich auch noch es war aber so wenig das es sich nicht lohnte ein Foto davon zu machen.

Am Nachmittag hatte ich zuerst Ergotherapie und dann Physiotherapie.

In Physiotherapie trainiertetrainierte ich zuerst mit den Seilzug und anschließend mit dem Theraband.

Das Training mit dem Theraband ist nicht für die Kraft sondern für die Koordination.

Der papie-mache Topf ist auf meinem Zimmer

Am Morgen den 19. Mai’ 20 habe ich den papie-mache Topf eindgültig Abgeschlossen.

Zu Mittag gab es Spaghetti-Carbonara mit Plattsalat.

Am Nachmittag darf ich meine erste Runde drehen an der fischen Luft, natürlich in die LG.

Zu Abend hatte ich zwei belegte-Brötli, einmal mit Ei und einmal mit Lachs.

Die Arbeit am papie-mache Topf schreitet voran

Am Morgen des 18. Mai’ 20 habe ich zuerst gerudert.

Anschliessend habe ich am papie-maché Topf weiter gearbeitet. (bb.)

In der Mittagspause konnte es wieder trocknen.

Zu Mittag gab ass Rinds-Voressen mit Kartoffelstock, Broccoli und ein bisschen Salat.

Über den ganzen Tag verteilt war ich drei mal an der Rudermaschiene, also am Morgen einmal und am Nachmittag zwei mal.

Am Nachmittag lackierte ich den papie-maché Topf weiter.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Am Schluss noch Einarmig mit hohem Fokus auf die Atmung, also beim Ziehen auszuatmen.

Kaja findet dass ich sehr konzentriert mitgemacht habe und mir bei der Ausführung sehr viel mühe gab, was den Trainingseffekt natürlich noch erhöht.


Bei allen Übung ist wichtig bei der Muskelanspannung auszuatmen.

Zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein.

Habe eine Heyden Frisur

Am Morgen den 15. Mai hat mir Yvonne auf Duschstuhl voll gäbig ein neuen Haarschnitt verpasst.

Es ging sehr zügig, um 10.00 Uhr war ich mit Darmentleerung und neuem Haarschnitt beim Frühstück.

Sie hat mir angeboten, mir das immer zu machen wenn ich mir eine eigene Maschine kaufe, weil diese ist von einem Zivi der nur noch bis nächsten Dienstag den 19. Mai’ 20 im Casamea ist.

Ich weiss zwar nicht ob der Haarschnitt Fachlich korrekt ist, aber für meine Ansprüche gengüt er alleweil.

Um 10.30 Uhr war ich im Atelier zuerst am Rudern und danach habe ich am Topf weiter gearbeitet.

Danach kleisterte ich einen Topf aus papemache.


Das Mittagessen war herrlich das bbq, welches ich gestern half vorzubereiten:

Es war der Hammer!

Ich habe für meine Verhältnisse richtig zu geschlagen, es schmeckte mir so bündig.


Seit dem 15. Mai’ 20 habe ich noch einen neuen Wurst-Favoriten:

Bei dem ich gleich doppelt zugriff, ich weiss nur dass die Würstchen aus dem Appenzell kommen.

Ich frage den Kü-Che der nur noch bis nächsten Dienstag, den 19. Mai’ 20 als Zivi im Casamea ist.


Der übrigens sagt ich sei auch ein halber Kü-Che.

Am Nachmittag machte zwar nur aus Zeitung, aber wenn man da jetzt noch einen starken Lack drauf pinselt, wird er besser als erwartet.

Zu Abend hatte ich ein Poulet und ein halber Cervelatt vom Mittag .

Am Abend lese ich in Mit 50 Euro um die Welt weiter, was eindeutig mein anspruchsvollstes Buch ist.

Wo ich auch ein Zusammenfassung darüber schreibe, die natürlich auch auf meinen Blog kommt wenn ich fertig bin.


Ich sage nur sie wird voll heftig, es dauert aber einfach noch lange.

Das bbq vom 15. Mai’ 20 vorbereitet

Am 14. Mai’ 20 habe ich zuerst gerudert.


Anschliessend im Nebenraum den Topf ausgegopft.

Zu Mittag gab es überbackene Totillias mit Nüsslisalat und Mango.



Nach dem Mittagessen habe ich das bbq vom Mittagessen am 15. Mai’ 20 vorbereitet.

Es gibt Schwins und Poulet.

Im Anschluss war ich im Atelier und arbeitete am Topf weiter.

Zu meinem Erstaunen lobte mich Ida, sie sehe dass mein Arbeit eine hohe Qualität hat.

Ich denke das es damit zusammen hängt dass ich aus jeder Arbeit das best mögliche heraus holen möchte, also egal aus welcher Arbeit.

Morgen kommt eine andere Leiterin mit der wir Filzen würden, aber ich habe schon einen Arbeits-Platz für mich eingerichtet wo ich am Topf weiter arbeiten kann.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Ergotherapie und Physiotherapie

Am Mittwoch den 13. Mai’ 20 hatte ich nur um 14.00 Uhr Ergotherapie und um 16.15 Uhr Physiotherapie .

Zu Mittag hatte ich Brätkügeli mit Penne, Broccoli und grünem Salat es schmeckte mir so lecker, dass ich mir ungewölicher Weise eine zweite Portion schöpfte.

In Ergotherapie löste ich folgende Aufgabe mit dem Namen Geheimschrift:


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Den ganzen Tag Atelier

Auf dem Beitragsbild kann man sehen, dass Sabina eine Serviette in die mein Namen eingestickt ist gemacht hat.

Am 12. Mai’ 20 bin ich den ganzen Tag im Atelier.

Ich arbeitete den Tag am papie-maché Topf weiter. 🙂


Das Mittagessen war sehr gut, was sehr gegen mein Erwartung gewesen war.

Spargel-Risotto mit grünem Salat.

Morgen nehme ich den grünen Plastik-Topf raus und schaue ob die Kleisterschicht dick genug ist, oder sonst kleistere ich noch weiter.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Am Morgen Atelier und Nachmittag Atelier und Physiotherapie

Ida sagt dass ich nun besser kleistern kann, 😉

also dass ich jetzt nicht mehr zu fiel oder zu wenig Kleister nehme.

Am Montag den 11. Mai’ 20 war ich im Atelier zuerst am Rudern und dann am Topf weiter kleistern.

Die fleissige Sabina macht mir eine Serviette die angeschrieben ist.

Zu Mittag gab es Resten von letzter Woche, ich habe Spaghetti mit Salat gegessen.

Am Nachmittag war im und habe den Topf weiter gekleister Ida sagt langsam kann ich gut kleistern.

Dann ruderte ich noch bis 15.45Uhr.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie wir machten Sitztraining und Krafttraining.


Mein Muttertagsgeschenk

Am 10. Mai’ 20 kommt meine Mutter am Nachmittag zu Besuch.

Natürlich habe ich auch ein Geschenk.

Diese Blume die nie verwelkt.

Also ich finde das viel besser wie eine echte Blume, sie hält wesentlich länger und man muss sie erst noch überhaupt nicht pflegen.

Ein interessantes Detail von dieser Blume ist dass der Rand der Blätter der erste sichtbar, der zweite nicht Sichtbar ,der dritte wieder sichtbar und der vierte wieder nicht sichtbar ist.

Wolle zu Flachfilz walken

Am Freitagmorgen den 8. Mai’ 20 war ich im Atelier.

Zuerst habe ich wie immer gerudert.

Danach war im Atelier und habe Wolle zu Flachfilz gewalkt.



Wenn man die Wolle mit einigen Tropfen Seife in dieser Plastik-Folie, mit Luftblasen über den Plastik rollt wird die wolle zu Filz massiert.


Zu Mittag gab es Spaghetti Napoli mit Nüsslisalat und Mango, die Mango war wieder der Hammer.

Am Nachmittag machte ich eine sehr gründliche Zimmereinigung.

Ich bin selbst erschaut dass ich die Bettdecke selbständig beziehen kann, aber es ging, ich weiss gar nicht wieso ich das zum ersten mal selbständig machte.

Anschliessen dreht ich mir der ganz gäbigen Dora aus der March eine 60+Runde.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer unter der Woche im Standing.

Zu Abend gab es Pizza Hawaii und Proscuttio.

Am Abend lese ich in meinem klar heftigsten Buch weiter.

Am Morgen weiter gekleistert und am Nachmittag mein 3-D Bild abschliessen

Am Morgen den 7. Mai’ 20 habe ich wie immer zuerst gerudert.

Danach kleisterte ich am Topf weiter.

Am Mittag gab es Rindergulasch mit Reis und Karotten.

Ich muss sagen es schmeckte wieder besser als erwartet.

Dazu gab es wieder ein Salat was mich daran erinnert dass mir der Zivi sagte: Morgen sei der Mango-Freitag.

Der schmeckt mir nämlich besonders gut! 🙂

Am Nachmittag habe ich zuerst gerudert und anschliessend das 3D-Bild beendet.

Nur der Snowboarder fehlt noch hinter dem Absprung.

Bis ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich zwei Teller je ein Schinkengipfeli mit ein wenig Kartoffel-Salat.


Am Abend lese ich im Buch, mit 50 Euro um die Welt.

Aus Pappmaché kann man so einiges machen

Auf dem Beitragsbild vom 6. Mai’ 20 sehen wir mein Big-Air Model, aber man kann zum Beispiel auch ein Zifferblatt einer Uhr machen.

Am Morgen war ich wie immer zuerst an der Rudermaschine.

Danach hat mir Ida erklärt wieso man in diesem Gebäude keine Holzwerkstatt eröffnen kann, weil das ein Wohnhaus sei und unten ist noch eine Bank.

🙁

Danach schaute ich Ida zu wie sie Pappmaché herstellte.

Eine Warnung habe ich auch noch entdeckt nämlich dass Pappmaché leicht entzünden ist.

Zu Mittag gab es Paniertesschnitzel mit Kartoffelsalat und Grünemsalat.

Um 15.00 Uhr habe ich Physiotherapie bei Greter.

Wo ich zuerst am Seilzug war wo ich ruderte und die Stützdiagonale trainierte.

Stützen an der Sprossenwand und Kaja unterstütze mich , um meine Schultern nicht zu überlasten.

Einen Jongglierball habe ich auch noch auf verschieden Arten geworfen.


Danach war ich noch bis 16.15 Uhr im Atelier und beendete meine Big Air Rampe.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing auf der Wohngruppe.

Zu Abend hatte ich eine Spargelcreme-Suppe die ich früher überhaupt nicht mochte und jetzt gar nicht mehr so schlecht schmeckte. 🙂

Die Papierdraht-Sonne nimmt Form an

Am Morgen den 5. Mai’ 20 war ich wie immer zuerst an der Rudermaschiene.

Anschliessnd habe ich im Atelier an der Papierdraht-Sonne weiter gearbeitet.

Zu Mittag gab es Flammkuchen mit Salat.


Am Nachmittag habe ich mich spontan entschieden, ein Snowoboard City-Big Air zu machen.

Zuerst habe ich einen guten Boden gebauen, der in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai’ 20 trocken kann.

Die Sonne die ich am Vortag begonnen habe und an diesem Morgen beendet habe, kommt auch noch vor den BigAir.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Nach dem Abendessen habe ich unaufgefordert den Esstisch geputzt.

Die Therapien finden wieder statt

Auf dem Beitragsbild sehen wir den Praktikanten bei Greter, sein Name ist Joel.

Am Morgen den 4. Mai’ 20 habe ich gerudert.

Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Ich machte Neurotraining am Computer und danach noch eine Visulasierungs-Übung mit Karten.

Anschliessend war ich im Atelier und machte eine Sonne aus Papierdraht.

Ein Foto habe ich leider keines gemacht, aber hier ist eine Blume die ich auch mal aus Papierdraht machte.

Bis ich Physiotherapie bei Greter hatte.

Wieder im Casamea war ich noch im Standing.

Feiertag, es regnet Zeitweise und es ist wenig los

Am 1.Mai’ 20 ist das Atelier geschlossen und Zeitweise regnet es.

Zu Mittag gab es Penne cinque pi .



Am Nachmittag lese ich im Buch weiter wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer besonders gründlich.

Zuerst saugte ich mein Zimmer und anschliessen nahm ich den Boden noch auf.

Um 17.00 Uhr war ich aber wie meistens 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es asiatisches Risotto von gestern Mittag und Wienerli im Teig.

Kleistere einen Pappmaché-Topf

Am 30. April’ 20 war ich wie immer zuerst an der Rudermaschiene mit sperzieller Kozentration auf die Atmung


Über den ganzen Tag verteilt ruderte ich drei mal drei Seriern à 15 Wiedeholungen.

Anschlissend habe ich mit der Herstellung eines neuen Produkts begonnen.

Ich kleisterte am Pappmaché-Topf. 😉


Das Mittagessen war wieder sehr lecker.

Asiatisches Risotto, Nüsslisalat mit Mango und Baumnüssen.

Kompliment an den Zivi, Mango mit Baumnüssen gibt wirklich eine sehr leckere Salat-Combo.

Nach dem Mittag bekam ich einen sehr guten Nackenhaarschnitt von Yvonne aus der Pflege.

Ich fand den Haarschnitt so gäbig, dass ich sie bat mir am Freitag auch in der Mittagspause alle Haare auf dem Kopf zu schneiden.

Danach war ich an der Rudermaschiene, mit Konsentration auf die Atmung.

Anschliessen kleisterte ich am Pappmaché Topf weiter.

Bis ich irgendwie das Gefühl hatte, wenn ich so weiter mache wir er zu Nass.

Also fing ich Sonne aus Papierdraht an.

Ida sagte es ist zwar eine schöne Arbeit, aber das eigentlich Ziel des Papierdraht sei nicht erfüllt.

Das eigentlich Ziel des Papierdraht ist ein Stück Draht zu nehmen und alles am Stück zu machen.

Nach dem Atelier war ich wie immer unter der Woche 30 Minuten im Standing.

Als Nachtessen hatte zwei Toast-Hawaii mit Raclette-Käse und einer Tomate.

Physiomorgen im Zimmer und am Nachmittag Atelier

Am Morgen den 29. April’ 20 hatte ich Physiotherapie, um das Anstecken des Coronavirus zu verhindern im Zimmer.

Therabandübungen machte ich in allen Variationen um den Schulterbereich und die Arme zu kräftigen.

Ich muss ehrlich sagen ich hätte nie erwartet, dass die Stunde in meinem kleinen Zimmer so effektiv wird.

Dieses Theraband war aber auch nicht mehr das neuste.

Am Nachmittag beendet ich an meinem Bleistiftköcher weiter arbeiten.

Die Sonne bemalte ich gelb und als die Sonne getrocknet was lackierte ich den Bleistiftköcher noch.

Über den ganzen Tag verteilt war ich drei mal drei Serien 15 Wiederholungen mit spezieller Konzentration darauf, bei der Muskelanspannung also beim Ziehen auszuatmen.

Am Nachmittag in der Pause war noch noch die Abschieds-Danksagung an Sandra Schönenberger vom Quimby-Huus.

Das Casamea bedankte sich mit Café und einemMeranercake.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer von Montag bis Freitag 30 Minuten im Standing.


Mein Objekt mit drei Dings wird ein Bleistiftköcher für einen Schreibtisch

Am Morgen den 28. April habe ich beschlossen eine Dekorations-Sonne auf den Bleistiftköcher mit Papierdraht zu Leimen.

Der Leim der die drei Dings auf dem Bleistiftköcher halten ist über Nacht vollständig getrocknet und hält auf der eigentlichen Waase.

Zu Mittag gab es eine herrliche Poulet-Brust an einer Zitronnen-Thymian-Marrinade.

Mit Pommes-Fites und Broccoli.

An einer selbst gemachten Barbecue-Sausce.

Am Nachmittag habe ich die Dekorations-Sonne zu Ende aufgeleimt.

Dann habe ich ein gutes Pink mit weiss und rot gemischt.

Als nächstes habe ich den Köcher pink bemalen.

Ausser den drei Fühlern und die Dekorations-Sonne noch nicht.

Am Anfang in der Mitte und am Schluss war ich an der Rudermaschine.

Gegen Ende des Ateliers habe ich noch die drei Dekorationsfühler schwarz bemalen.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing.

Morgen bemale ich die Sonne die Sonne noch gelb.

Zum Abendessen gab es Quesadillas.



Aus den drei Papier-Klumpen an der Waase wird ein Objekt mit drei Dings

Am Montag den 27. April’ 20 habe ich zuerst gerudert und anschliessend an der Vase weiter gearbeitet.

Um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie.

Zu Mittag gab es Ghakkets mit Hörnli und Apfelmuss, auf Wunsch von mir.


Am Nachmittag machte ich eine Projekt Änderung welchen man im Titel sehen kann.

Am 28. April bemale ich das Objekt pink und die drei Dings schwarz.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Fleischkäse mit Spiegele ein wenig Teigwarensalat gleich zwei Schälchen Desserts hatte ich auch noch.

Nämlich Beerenkompot vom Wochenende und Apfelmuss vom Mittag.

Sonntag mit dem Casamea

Am Sonntag den 26. April’ 20 ist nicht viel los, am Morgen nach dem Frühstück habe ich gelesen und gegen Mittag einen Leckern Beerendessert genossen.

Am Nachmittag machte ich mit dem Casamea eine Runde zum Vita und auf einem anderen Weg zurück.

Hier sehen wir ein Wegweiser des Jackobsweg.

Nachher fuhr ich und Christian ging weiter Richtung Vita.

Kurz vor dem Ziel kam ich noch bei der Yogaloft vorbei.


Da noch weiter der Nase nach kommt schon bald links das Casamea.

Habe ein neues Bild an der Tür selbständig aufgehängt

Am Samstag den 25. April’ 20 habe ich aus Eigeninitiative selbständig ein neues Bild an die Tür gehängt.

Am Nachmittag fahre ich wieder die neue Trainingsstrecke.

Es kamen noch Mütsch und HJ. dazu und per Zufall haben uns die Familie Rihner gesehen.

Auf diesem Foto sehen wir Bea Rihner und ihr Bruder Marcel.

Der Junge ist ihr Sohn und er heisst Nando.

Hier sehen wir die Tochter Luana mit der Katze Mogli im Arm.

Zu Abend gab es Maluns mit Aprikosenkompott und Käse.

Am Kleister-Gefäss weiter arbreiten

Am Morgen den 23. April’ 20 habe ich zuerst gerudert.

Anschliessend habe ich am Kleister-Gefäss weiter gearbeitet auf dem Beitragsbild sehen wir wie ich drei dünne Holz-Stäbe auf die selbe länge zuschneide, um oben hin zu kleistern.


Am Nachmittag drehte ich eine Runde.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer unter der Woche im Standing.

Danach habe ich geholfen für das Abendessen zu tischen.

Das Nachtessen war Gemüseküchlein mit Hüttenkäse, dazu gab es Randensalat, Bohnensalat und Karottensalat.

Habe eine neue Trainingsstrecke für nach der Corona-Pandemie

Am Mittwoch den 22. April’ 20 war ich zuerst am Rudern.

Danach war ich im Atelier am den Holz-Sockel wachsen.

Ich benutzte folgenden Wachs:

Am Nachmittag mache ich mit Celine und Christian diese Runde.

Christian ist voll chillig und gemütlich drauf, hald einfach en geile Siäch!

Also machten wir diese Steigerung zum Vortag und es wird 100-pro meine neue Trainingsstrecke.

Celine und Christian bewunderten mein Kämpferherz.

Um 17.00 Uhr war ich wie neu immer um 17.00 Uhr im Standing und zu Abend gab es ein Hamburgerfleisch.

Den Holz-Sockel weiter schleifen

Am Morgen den 21. April’ 20 habe ich ein Holz-Sockel weiter eben geschliffen.

Um Produkte vom Casamea darauf auszustellen.

Am Anfang und am Schluss des Morgens habe ich noch an der Rudermaschiene Gerudert.

Zu Mittag gab es ein herrliches Poulet-Picata mit Spaghetti an Tomatensauce und ein sehr leckeren Nüsslisalat mit Baumnüssen und Mango.

Um 14.00 Uhr drehte ich mit U. 😉 und Stefan eine Runde.

Anschliessend war ich noch an der Rudermaschiene.

Danach habe ich weiter den Sockel geschliffen.

Am Morgen den 22. April’ 20 wachse ich zuerst die Geschliffen Holz-Sockel.

Nach dem Atelier war ich wie meisten noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Milchreis mit Beerenkompott.

Habe ein Schreibtisch-Köcher begonnen

Am 20. April’ 20 habe ich eine Kleister-Gefäss begonnen.

Es ist zwar lächerlich, aber ich habe nichts anderes was ich machen kann.

Zu Mittag gabe es Zughetti mit Hackfleisch und Käse überbacken, dazu gab es einen Salat.

Am Nachmittag musste ich zuerst am Köcher weiter arbeiten, bis Ida dann merkte dass es keinen Sinn macht.

Schlussendlich liess sie mich dann eine Arbeit machen, die mir eher zusagt.

Ich habe Holzsockel eben geschliffen.

Anschliessend war ich noch an der Rudermaschine und um 17.00 Uhr war wieder im Standing.

Das Leg-Pillow ist gekommen

Am 18. April’ 21 hat mir mein Vater ein what’s app geschrieben dass er Post bekam.

Das Leg Pillow sei gekommen und am Nachmittag bringt er es vorbei.

Ich bin gespannt ob mir das was bring?

Wegen des Corona Virus ist im Casamea Besuchsperre, aber um 15. 30 Uhr ist mein Vater mit dem Kissen beim Eingang.

Als wir von Der Rollstuhlrunde zurück kamen kam mir mein Vater, mit dem Kissen entgegen.

Die Rollstuhl-Runde war vom Casamea zur Werki-Bar und über einen andern Weg zurück.

In meinem montanen Buch welches ich sehr anspruchsvoll finde, komme ich jetzt zur 2. Etappe.


Gefilzt, am Nachmittag meine Schlafmaske getunet, Zimmerputz und Standing

Am Morgen den 17. April war ich zuerst an der Rudermaschine.

Danach habe ich gefilzt.

Gefiltzt habe ich mit Kernseife und ein wenig Hanseifeseife.

Zu Mittag gab es ein Salat auf den ich sehr gespannt war wie er schmeckt.

Nüsslisalat mit Mango und Baumnuss.

Er war fantastisch.

Zur Hauptspeise gab es Toasthawai.

Natürlich vom Zivi gekocht.

Am Nachmittag möchte ich an meiner Schlafmaske einen neuen Gummizug annähen.

Keine Ahnung wie das schaffte, dass der Gummizug der Art überdehnt ist.

Die einzig Lösung war ihn abzuschneiden.

Danach hefte ich ein 3M Sport-Elastic doppelt mit zwei Sicherheitsnadeln in der passenden länge an.

Dann kam bereits der wichtigste Arbeitsschritt des Tages, nämlich das annähen des Gummizuges mit dem Handantrieb.

Dann kürzte ich den vorigen Gummizug.

Fertig ist meine neue, alte Schlafmaske.

Dann saugte ich noch mein Zimmer.

Bis ich etwa um 16.00 Uhr im Standing war.Um 18.00 Uhr gab es eine Tomatensuppe und zu Abend und zum Dessert genoss ich ein Nougat-Ei welches ich zuerst zerschlagen musste.

Nun bin ich bereit für einen leckeren Abend for der Glotze.

Die Fertigstellung der Papierdraht-Blume

Am Morgen den 16. April’ 20 war ich im Atelier und habe die Papierdraht-Blume beendet.

Über Nacht vom 15.-16. April’ 20 ist der Leim der Papierdraht-Blume völlig ausgehärtet.

Am Morgen klebte ich noch ein Dekorations-Käfer auf eine Leimtupfer am Stielende und am Blütenansatz, um den Leimtupfer zu überdecken.

Ob dem Sockel klebte ich noch ein Stützholz hin, damit die Blume besser steht.

Zu Mittag gab es drei herrliche Lasagnes, von einem Koch der im Moment als Zivi im Casamea arbeitet.

Am Nachmittag war ich zuerst an der Rudermaschiene.

Danach schliff ich ein Holzsockel flach.

Um später etwas daran auf zu stellen.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing.

In meinem Zimmer auf dem Gestell steht jetzt die Papierdraht-Blume.

Die Blüte und die Halterung der Papierdraht-Blume

Am Mittwoch den 15. April’ 20 habe ich beschlossen dass ich die Blüte der Paprierdraht-Blume auch aus Papier mache.

Das Beitragsbild zeigt wie ich ein Stück Holz, mit einer kleinen aber feinen Japansäge von einem Ast absäge.

Die Japansäge ist sehr klein aber recht giftig.

Ida war überrascht wie gut ich sägen kann.

Ich muss aber schon sagen dass es mit so einer kleinen Säge viel weniger anspruchsvoll ist, wie mit einer grossen.

Um 16.30 Uhr hatte ich noch wie immer unter der Woche Standing.

Eine Papierdaraht-Blume

Am 14. April’ 20 möchte ich eine Papierdraht-Blume machen und am 15. April’ 20 mach ich sicherlich noch ein Ständer oder eher ein Sockel.

Das Frühlingsherz welches ich gestern machte, ist jetzt aufgehängt.

Am Morgen habe ich mit der Papierdrahtblume begonnen.

Zu Mittag gab es Fajitas mit Käse-Sauerrahm überbacken.

Mit Petersilien garniert.

Am Nachmittag stellte ich die Papierdraht-Blume fertig und dreht mit der chilligsten Leitung names Sandra Schönenberger eine Runde, wo ich auch auch gleich meine neue Trainingsstrecke entdeckte.

Optimal, 🙂 die ist nämlich nicht zu steil wie der Meienberg.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.

Ostermontag im Casamea

Am 13. April’ 20 hat Christian gesagt, dass wir ca. um 14.00 Uhr raus gehen.

Brigitta, Sabina und ich machten eine Runde hinter den Pulverturm in der Grunau, auf dem Rückweg ein Pizza-Stopp und im Anschluss wieder zurück ins Casamea.

Ich bin natürlich alles selbst gefahren.

Brigitta, Sabina und ich genossen die frisch Luft und die Sonne, die beiden Ladys auf der Waldbank und ich blieb im Rollstuhl daneben.

Danach genossen wir zu viert, zwei Pizzas von dieci.

Danach fuhren und gingen wir straight ins Casamea, auf einen Rindschmorbraten im Römertopf mit Karotten.

Mein Vater hat noch die Küschall Rollstuhl-Bremsen so umgeändert, dass man wenn die Feder bricht nur die Feder ersetzten kann und nicht eine komplette Brems für 200 Fr. kaufen muss.

Mein Virus ist sehr gelungen

Letzte Woche hat mir Ida gesagt dass ich aus Pappmaché etwas machen soll was mir zum Frühjahr’20 in den Sinn kommt, wie ihr sehen könnt kamen mir mehrere Sachen in den Sinn:

Ich möchte aber schon sage, das beste finde ich schon den Coronavirus.

bb.

Was wird den meisten als erstes in den Sinn gekommen sein, wenn man in einigen Jahren sagt: Ein Stichwort zu 2020?

Ich denke früher hätten die meisten Leute gesagt:

Corona extra das Bier.

😉

Ab dem Jahr 2020 werden nun mit Sicherheit die meisten Leute sagen: Coronavirus die Pandemie.

Ich finde er ist auch am optimalen Ort aufgehängt: Nämlich ob dem Desinfektionsmittel am Eingang der Wohnung 2 im Casamea.

Gestern am 10. April’ 20 drehte ich eine Runde nach Rapperswil an den Bahnhof und zurück.

Mit dem voll gäbigen Betreuer namens Christian der auch die vielen Fotos machte.

Am Mittag den 11. April’ 20 habe ich geholfen Kartoffeln für das Nachtessen zu schälen.

Am Nachmittag den 11. April drehte ich mit der Pflege eine Runde.


Hoffentlich wird der Virus fertig

Am Morgen den 9. April’20 habe ich in erster Linie am Virus weiter gearbeitet.

Das Beitragsbild ist ein aber ein Frühlings-Herz welches dann an der Tür vom Atelier aufgehängt wird.

Die Deckel habe ich noch mal abgenommen, um zuerst den Virus gelb zu bemalen.


Anschliessend habe ich die eine Seite des Deckel rot bemalen und am Nachmittag bemale ich die andere Seite des Deckels auch noch.

An der Rudermaschine war ich natürlich auch, am Morgen zwei Mal und am Nachmittag noch zwei mal.


Am Nachmittag bemalte ich das Herz und auch diese Art runder Tentakel-Spitz des Deko-Virus.

Der Virus kann bemalen werden

Am Morgen den 8. April war ich zuerst an der Rudermaschine.

Danch habe ich den Virus endgültig bereit gemacht um am Nachmittag zu bemalen.

Am Morgen den 8. April habe ich doch den Virus noch verbessert.

Zu Mittag gab es Torteloni mit Oberschienen und Zughetti.

Um 14.00 Uhr kann ich wieder ins Atelier.

Zuerst habe ich begonnen den Virus zu bemalen und danach drehte ich eine Runde in Begleitung von der Pflege.

Bis ich um 17.00 Uhr wieder eine halbe Stunde im Standing stand.

Am Abend las ich bis 22.40 Uhr in Mit 50 Euro um die Welt.

Rudermaschine und Drahtblume

Am Morgen den 7. April’ 20 war ich zuerst an der Rudermaschine.

Danach wollte ich am Virus weiter arbeiten aber mir wurde gesagt, dass ich zuerst zwei Osterblumen machen soll und dann darf ich erst am Virus weiter arbeiten.

Am Nachmittag war ich zuerst im Atelier und um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Ida fand am Nachmittag dass eine Drahtblume genüge.

Danch arbeitete ich am Virus weiter und im Standing war ich auch noch.


Am Abend lese ich in mit 50 Euro um die Welt weiter.

Am Virus weiter arbeiten

Am 6. April’ 20 arbeitete ich am Dekorations-Coronavirus weiter.

Zu Mittag hatte ich Pastetli mit Brokkoli.

Am Nachmittag arbeitete ich am Virus weiter, erfreulich weit bin ich gekommen.

Drei mal an der Rudermaschiene war ich auch noch.

Morgen komme ich bereits zum diese Art Noppen an die Fühler kleben.

Die Noppen habe ich bereits eingezeichnet und ausgeschnitten.

Nach dem Atelier war ich im Standing und anschliessend drehte ich noch eine Runde vor dem Nachtessen.

Zudem habe ich mit der Pflege vereinbart dass sie mir Montag-Freitag immer um 17.00 Uhr ins Standing helfen.


Pünktlich auf ein sehr leckeres Nachtessen waren wir wieder zurück.

Osternester für Tischdekoration

Am Morgen 3. April’ 20 war ich zuerst an der Rudermaschiene.


Anschliessend habe ich im Nebenraum für Ostereier-Attrappen gewalkt.

Diese Ostereier-Attrappen werden benutzt um Osternester für Tischdekoration zu machen.


Am Nachmittag war ich zuerst im Standing und danach saugte ich mein Zimmer.


Anschlissend rollte ich doch noch ins Atelier rüber und arbeitete noch mal mit Wolle.

Zu Abend gabs Fajita mit hot buffalo chicken dip.


Der Dip besteht aus Poulet, Tabasquo, Mozzarella, Frischkäse, Sauerrahm und Pfeffer.

Um 20.00 Uhr lese ich im Buch mit 50 Euro um die Welt weiter, wo ich auch gleich eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Tag der Übergabe von Sabinas Herz

Am 2. April’20 war ich am Morgen im Atelier und habe am Virus weiter gearbeitet.

Das zweiter Frühlings-Herz für ein Fenster im Atelier ist ja auch bereit, um bemalen zu werde.


Am Morgen und am Nachmittag war ich an der Rudermaschine.

Zu Mittag gab es Blattsalat mit Quich.

Um 14.00 Uhr war Bewohnersitzung im Casamea wo auch die Übergabe vom Frühlingsherz an Sabina die ja meine ganze Wäsche gratis wäscht. bb

Sabina wäscht die Wäsche von allen Bewohnern im Casamea.

Ich finde es eine top Leistung und danke ihr viel mals.

Danach war ich im Standing.


In meinem sehr geilen Buch welches ich per Post zugeschickt bekam komme ich jetzt zur 1. Etappe: Europa, Atlantik, Karibische Inseln.


Bin im Stress

Am Morgen den 1. April’ 20 habe ich das Herz für Sabina bemalt.

Mit der eigenen Farbmischung.


Das habe ich über Mittag auf meinem Computer geschrieben und die Grösse aus dem Kopf geschätzt, im Atelier eingezeichnet und noch ausgeschnitten.


Siehe da wie’s passt, wie abgemessen!


Zum Schluss noch lackiert.

Das Herz ist bereit um morgen Mittag an Sabina zu schenken.

Mein Virus nimmt auch immer mehr Form an.


Es braucht einfach verhältnismässig viel Zeit, aber die habe ja.


Zu Abend gab es Cafi-Complet.

Ich hoffe das Herz für Sabina ist am Donnerstag fertig

Am Dienstag den 31. März’ 20 wollte ich an Sabinas Herz weiter arbeiten doch dann habe ich festgestellt, dass es leider noch nicht ganz trocken ist.

Also musste ich umdisponieren und dann habe ich begonnen ein Coronavirus zu kleistern.

Diese roten Krönchen sind ziemlich anspruchsvoll, aber mehr verrate ich noch nicht.

An der Rudermaschine war ich zwei mal.

Im Standing war ich auch.

Ich hoffe das Buch: Mit 50 Euro um die Welt habe ich bald.

Die Frühlings-Herzen weiter kleistern

Am Morgen den 30. März’ 20 habe ich festgestellt, dass ich letzte Woche mit zu wenig Kleister arbeite.

Also habe ich noch mehr Kleistermasse aufgetragen und noch eine weitere Schicht Papier.

Das Herz für Sabina ist jetzt hoffentlich fertig, weil am Donnerstag wird schon die Übergabe sein.

Am Nachmittag werde ich noch am zweiten Herzen arbeiten.

Welches ich für ein Fenster im Atelier machen werde.

Anschliessend war ich an der Rudermaschiene.

Danch habe ich noch begonnen ein Coronoavirus zu kleistern.

Ida sagte wir sollen was passendes zum Sommer kleistern.

Im Sommer 2020 wird man sicherlich daran denken.

Zum Frühstück Rührei gekocht

Am Sonntagmorgen den 29. März’ 20 kochte ich mir ein herrliches Rührei.

Zum Rührei genoss ich noch eine Scheibe Käse und einen herrlichen Früchteteller.


Wegen des scheiss Coronavirus muss ich jetzt im Casamea bleiben.


Ca. um 16.00 Uhr skype ich mit meinem Vater und er hilft mir folgendes Buch zu bestellen:

Das Buch ist bestellt.

Das Buch ist bestellt.

Zu Abend gibt es American-Hotdog.


Ich hätte nicht erwarte dass HotDogs machen so viel Freude macht.

Scheiss Corona

Am 28. März’ 20 ist wenig los, hauptsächlich wegen dem scheiss Coronavirus.

Markus der friedlich vor der Bank Linth auf den Bänkchen sass, ein Bierchen zwitscherte und sagte scheiss Corona was willst du machen?

Am Nachmittag drehte ich mit dem Casamea trotzdem eine Rollstuhl-Runde.

Auf der Runde ein wenig nach der yogaloft begegnete ich noch Samir Qattan einer Bekanntschaft noch vom IWAZ.

Vor dem Nachtessen war ich noch im Standing.

Zu Abend gab’s Hamburgerfleisch mit Pommes, Blumenkohl und Brokkoli.

Die ersten Ostereier gefilzt

Am 27. März’ 20 habe ich mein Zimmer gesaut.

Danach war ich noch 15 Minuten an der Rudermaschine.

Im Atelier habe ich zum ersten mal trocken gefilzt und anschliessend nass gewalkt.

Ich kann jetzt nicht sagen dass ich erwartet hätte: Filzen wir meine neue Leidenschaft aber, vermutlich ist es trotzdem gut wenn ich so viele Tätigkeiten wie möglich einmal ausprobiere.


Die Frühlings-Herzen sind völlig getrocknet und können noch bemalen werden.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing.

Auf diesem Foto sehen wir mich im Standing und Carmen von der Pflege.

Das Herz ist über Nacht noch nicht völlig getrocknet

Am 26. März’ 20 war ich nach dem Frühstück an der Rudermaschiene und um 11.00 Uhr noch im Standing.

Zu Mittag gab es Poulet-Geschetzteltes und Hörnli von gestern.

Am Nachmittag war ich im Atelier und habe mit einem zweiten Herzen begonnen, um im Atelier ans Fenster zu hänge gemacht.

Zum Abendessen gab es selbst belegte Pizzas.

Ich belegte meine Pizza wie eine Pizza Hawai.

Ich verschärffte sie einfach noch mit einigen Chilli-Rädchen.

Ca. um 21.30 beginne ich das letzte Kapitel von das Café am Rande der Welt zu lesen.

Mache ein Herz aus Kleister

Am Mittwoch den 25. März’ 20 war ich zuerst an der Rudermaschiene und danach habe ich beschlossen, dass ich ein Herz kleistere.

Ida sagte wir sollen uns etwas zu Frühjahr einfallen lassen, egal was.

Ziemlich bald kam mir der Gedanke dass ein Herz, passend zum Frühjahr ist.

  • Frühjahr
  • Schmetterlinge im Bauch
  • Liebe
  • Herzen

Am Nachmittag war ich zuerst 30 Minuten im Standing und danach habe ich am Herzen weiter gekleistert.

Ida sagt dass ich etwas sehr schönes kleisterte, ich denke man sagt bastelen. 😉

Ich denke aber dass ich genau das machte was sie sehen wollte.

Hoffentlich sehen das gewisse Personen nicht, diese Personen denken vermutlich: Was macht er da?

Easy gay. 😉


Am 30. März’ 20 möchte ich es pink bemalen.

Zu Abend gab es Tomaten-Morzarella Salat und ein Silserbrötli mit Erdbeer Konfitüre.

Am Abend lese ich das Buch, Das Café am Rande der Welt hoffentlich zu Ende.

Jetzt komme ich zum Kapitel: Epilog.


Am Morgen kochen geholfen

Am Dienstag den 24. März’ 20 half ich am Morgen zu kochen.

Es gab Leberkäse mit Kartoffelsalat und Gemistemsalat.

Auf dem Beitragsbild sehen wir Sabina und mich Gemüse für den Salat rüsten.

Sabina ist sehr Hilfsbereit dem Casamea.

Sie wäscht die komplett Wäsche von allen Bewohner und zwar gratis.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier mit Kleister.

Danach war ich noch an der Rudermaschiene und um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.


Ich muss zur Zeit in häuslicher Quarantäne ausharren.


Zu Abend gab es Gerstensuppe und zum Dessert den Geburtstagskuchen von Nicola.


Der Geburtstagskuchen war eine Festtagstorte verfeinert von seiner Tante.


Ich könne stolz auf mich sein

Am 23. März 20 habe ich die PopUp-Karte abgeschlossen.

Ida ist die Leiterin vom Atelier und sie sagt diese Arbeit sei recht anspruchsvoll.

Zu Mittag gab es Spaghetti an Broccoli-Sauce.

Am Nachmittag arbeite ich weiter im Atelier, weil die Ansteckungsgefahr des Coronavirus sei zu hoch, dass die Physiotherapie im Casamea haben kann.


Der Verschluss sei Clever, aber ich sage er hält sicher nicht eine Ehwigkei.


Ich muss sagen: Ich hätte nicht erwartet so dass ich so eine Karte machen .

Von 16.45 Uhr bis 17.15 Uhr war ich noch im Standing.

Beim Vita durch zum oberen Gubel

Das Beitragsbild zeigt dass meine momentane Lage tragisch ist.

Am 21. März’ 20 machte ich eine lange Rollstuhl-Runde, beim Vita durch zum oberen Gubel.

Wo ich zu Abend ass.

Es gab Poulet vom Grill mit Pommes und noch einem leckerer Dessert.

Schwarzwäldertorte war der Dessert.

Am Sonntag den 22. März’ 20 gegen Mittag war eine Krisensitzung im Casamea.

Aud diesem Foto sehen wir Sandra von der Leitung, Brigitta im roten Pullover und Stefan.

Die folgenden Sonderregel sind an der Krisensitzung festgelegt worden:

Ca. um 15.00 Uhr drehte ich eine Runde mit meinem Vater. 🙂

Wir machten eine Runde zur Schiessanlag Grunau und zurück.

Die lange Rollstuhlrunde hat mir gut getan

Am Abend den 18. März’ 20 drehte ich eine meiner neuen Rollstuhl -Runden und dann habe ich gleich noch eine angehängt.

In Rollstuhl fahren glaube ich mich verbessert zuhaben.

Nach dem Atelier habe ich beim Kochen geholfen, eigentlich wäre ja auch einkaufen auf dem Wochenplan gewesen, aber wegen dem Corona-Virus ging ich da nicht mit.

Zum Mittagessen gab es Gemüse-Lasagne die aber viel besser geschmeckt als sie ausgesehen hat.

In der Mittagspause mach ich wieder die gleiche Rollstuhl-Runde wie am Vorabend.

Danach habe ich die Servietten-Ringe noch zu Ende bemalt.

Anschliessend hat mir Sandra vom Quimby-Huus noch ins Standing geholfen.

Der ditte Serviettenringe ist klar der anspruchsvollste


Am Abend den 17. März’ 20 drehte ich eine sehr lange Abendrunde.

Sehr gut ist aber der ganze Weg ist von Straßenlaternen beleuchtet.

Am Morgen den 18. März’ 20 habe ich klar am anspruchsvollsten Serviettenring weiter gearbeitet. bb.

Mittlerweile denke ich, wäre ich nur mit dem ersten Versuch zufrieden gewesen.

Yes, doch noch eine Verbesserung am Nachmittag.

Eigentlich sagt man, am Vormittag ist man leistungsfähiger.

Am 19. März’ 20 mache ich noch die Detail-Verbesserungen vom Schriftzug auf dem Serviettenring und beende die PoUp-Kare.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja, diese Therapie machte Katja mit mir Übungen im Standing.

Am Abend möchte ich wieder eine sehr lange Abendrunde machen.

Die PopUp-Karte fertig ausgeschnitten

Am Morgen den 16. März’ 20 habe ich zuerst an der Rudermaschine trainiert.

Anschliessend war ich im Atelier und arbeite an der PopUp-Karte weiter.

Ida sagt ich habe für meine erste PopUP-Karte gut gearbeitet und es wird eine heftige Arbeit.

Ida sagt dass ich stoltz auf mich sein könne, das sei nicht ohne.

Am Nachmittag kam um 16.00 Uhr noch Katja und macht Physiotherapie bei mir wegen des Corona-Virus nicht bei Greter.

In dieser Therapie haben wir nichts gemacht, aber ich hatte am Anfang noch eine Urinpanne.

Für am Mittwoch nehme sie Material um zu trainieren mit.

Als Nachtessen hatte ich Birchermüäsli.

Nach dem Nachtessen fuhr ich zum ersten mal meine neue Trainingsstrecke zum Vitaparcours.

Mein Ziel ist es diesen im Sommer wenn es länger hell ist den selben Weg weiter hoch zu fahren, bis in den Gasthof Frohberg und dort in der Bar gemütlich einen Schlummi zwitschern.

So wie ich mich kenne wird dies an den chilligen Sommer-Abenden meine Abendbeschäftigung werden.

Den Maienberg bezuwungen und danach Nachtessen bei Müätsch

Am Samstag den 14. März’ 20 bin ich über den Mainberg zu Müätsch.

Von unten sah er nicht besonders steil aus.


Dies änderte sich aber ziemlich schnell und noch diese Regenrinnen die sehr mühsam waren zu überqueren.

Mit der richtigen Technik gelang es, zum Glück gerade noch knapp.

Ziemlich gleich kamen der freundliche Marc mit seiner Tochter Emilia dazu.


Sie sahen mich von ihrem Balkon und konnten nicht zusehen wie ich mich da hoch kämpfe und dachten dann geben sie mir wenigsten Sicherheit.

Danach genoss ich noch bei Müätsch ein leckeres Lammnierstück mit Bandnudeln und Spargeln, an Sauce-Hollondaise.

Beizentour durch Rappi-Jona ohne Alk

Auf diesem Bild sehe wir Nik wie er mir etwas zu trinken gibt, wo ich spontan die erste Beizen-Tour ohne Alk beschloss.

Danach machte ich mich auf ins Lo wo ich die Gesellschaft der frechen Sharon, der grosszügigen Carmen und dem König Lui genoss. (bb.)

Wo mir die grosszügig Vanessa ein Maio Thai und einen Caipi beides ohne Alk spendierte.

Danach rollte ich weiter in die Bottéga.

Wo ich einen weitern Cotail ohne Alk genoss.

Meine Feststellung über Beizentouren ohne Alk; man möchte mehr unternehmen und ist sicherer im Rollstuhl.

Am Samstag den 14. März’ 20 mach ich um 13.00 Uhr eine Rollstuhl-Runde zu meiner Mutter wo ich dann Nachtessen werde.

Am Morgen beim Kochen geholfen

Am Morgen den 13. März’ 20 habe ich beim Kochen geholfen.

Apfel-Schnitzer für Apfelmuss geschnitzelt.

Zum Mittagessen gab es Älplermagaroni mit Apfelmuäss und einem Salat.


Am Nachmittag habe ich meine Bettwäsche in den Wäscheraum gebracht und war im Standing.


Um 16.00 Uhr drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde, bis es ca. um 17.30 Uhr Nachtessen gibt.

Nach dem Nachtessen geniesse ich vermutlich einen gemütlichen Abend in der Werki.

Dem Bar-Innhaber (Nico Brunner) wurde eine Vorschrift gemacht, er dürfe wegen des Coronavirus nicht mehr als 50 Personen die Werki lassen.

Er sagte aber gleich dass mein Starplatz save ist. 😉

Fuss röntgen und den Wochenplan ab nächster Woche

Am Morgen den 12. März’ 20 wurde mein Fuss geröntgt.

Es ist glücklicherweise nichts gebrochen, aber woher diese Verletzung kommt ist und bleibt mir ein Rätsel.

Der behandelde Arzt hiess:

Die Blut-Ablagerungen hat er aufgestochen.

Die Tetanus-Impfung für 10 Jahre habe ich auch gleich gemacht.

Das Atelier ist leider geschlossen, aber ab nächster Woche habe ich die ganze Woche was los:


Quimby mit verletztem Fuss

Am Dienstagmorgen den 10. März als ich den Fuss anschaute habe ich gesehen dass er ziemlich übel aussieht, aber irgendwie kam es mir nicht in den Sinn auszusetzen. 🙂

Als ging ich wie vereinbart aufs Tixi um nach St. Gallen Winkeln ins Quimby zu fahren.

Auf dem Ricken setzte der Schnee leicht an.

Dort arbeitet ich am Morgen wieder im Büro.

Dort arbeitete ich wieder mit Excel.

Ein Versand fürs Quimby-Huus machte ich auch noch.

Das Mittagessen war wie immer bestens, zur Vorspeise ein gemischter Salat, zur Hauptspeise Nasigoreng mit Rindfleisch und zum Dessert Erdbeeren mit Annas.

Am Nachmittag war ich wieder in der Werkstatt und arbeitet mit einer Oberfräse. (bb.)

Ich frässte die Kanten von Körperteilen für Rasselwürmer.

Giovanni wurde in Quarantäne gesteckt.

Dafür habe ich mit der 88-jährigen Trudi gegessen, die mir ihre Pläne für am Nachmittag erzählte.

Im Tixi auf dem Rückweg habe ich selbständig über das Telefon einen Arztermin organisiert.

Also ging ich direkt zu Rappjmed.

Wo ich von Dr. med. Patrick Bürgi,

CO-Amoxicillin verschrieben bekam.

Könnte sein dass mich Christian eifach en geile Siäch! findet

Am Abend den 6. März’ 20 machte ich in der Werki Bekanntschaft mit Christian Ungur.

Wir sprachen anfangs über Bier.

Dann habe ich erfahren, dass er Arbeitsagoge ist und deswegen nach Zürich zieht.

Danach sagte er mir dass er Breakdancer war.

Ich sagte ihm darauf dass ich in Big-Air Nationalmannschft war.

Er sagt dass er bereits im Jahr 1992 mit Snowboarden begann.

Meines Wissens war da Snowboarden noch nicht wirklich angesagt.

Am Nachmittag den 7. März’ 20 haben wir Innensechskant-Schrauben M6x45 für meine Rollstuhlbremsen bei Hornbach in Galgenen gekauft.

Zu Abend haben mein Vater und ich im Thairestaurant von Jona gegessen.

Wir hatten beide ein Khao Sai, er mit Ente und ich mit Crevetten.

Zum Dessert hatte ich eine Kugel Choco-Glacé.


Rollstuhl-Runde, im Buch lesen und Rollstuhl-Runde

Am Freitag den 6. März’ 20 habe ich erfahren, dass das Atelier immer Freitags geschlossen ist.

Ich drehte eine Rollstuhl-Runde zur Werki, jetzt lese ich im Buch bis zum Nachtessen.

Nach dem Nachtessen trink ich noch was im Café Galerie und dann rolle ich vermutlich noch mal in die Werki.

Wieder im Quimby


Am Morgen den 5. März’ 20 war ich wieder im Büro und habe ein Aktvierungsspiel vorbereitet.

Danach habe ich ein Adress-Stempel vom OVBW auf einen Flyer vom Quimby Huus gestempelt. (bb)

Mir hat das Essen nicht wirklich geschmeckt, Bacalhau.

was ein Portugiesischer Stockfisch ist.

Am Nachmittag war ich im Tetilatelier und habe ein Karton mit Dekorations-Schnur umwickelt.

Diese Arbeit mach ich für das Quimby Huus, mit Tipps von Anna.

Die pop up-Karte endlich begonnen und im Standing

Das Beitragsbild zeigt wie ich meinen ersten pop up-Karten vom Entwurf auf dem Computer auf das eigentliche Kartenpapier übertrage.

Am 4. März’ 20 habe ich zuerst Atelier und am später kam noch Kaja um mir ins Standing zu helfen.

Am Anfang habe ich einen Entwurf am Computer gemacht.

Als nächstes habe ich gerudert.

Nach der Pause habe ich den Entwurf abgepaust. (bb.)

Um 16.00 Uhr kam noch Katja um mir ins Standing zu helfen.

Katja findet ich bin sehr gut gestanden.

Morgen am 5. März arbeite ich wieder den ganzen Tag im Quimby-Huus.


Im Quimby war wie immer viel los

Am Dienstag den 3. März’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus .

Am Morgen im Büro und habe wieder ein Aktivierungs-Spiel vorbereitet.

Ich arbeitete wieder mit microsoft-excel.

Ich habe bei Namen von berühmten Personen vertauscht, also zu welchem Vornamen gehöhrt welcher Nachnamen.

Am Nachmittag habe ich wieder Holzkreise mit der Decoupiersäge ausgesägt.

Der Tixi-Chauffeure hiess Ernst war wie immer sehr chillig und stets freundlich.

Atelier und Physiotherapie

Am 2. März’ 20 habe ich im Atelier wieder mit Papier gearbeitet. bb.

Es gibt eine Popup-Karte-Karte.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Ich trainierte wieder die Stützdiagonale am Seilzug mit Fokus auf der Atmung.

Danach trainierte ich noch mit einer 2kg Hantel zwar überhaupt nicht viel Gewicht, aber wie schon geschrieben ich habe mich voll auf die Atmung konzentriert.

Danach war ich noch bei einem Coiffure mit viel style.

Ich glaube sie haben auch easy Freude an mir denn komischerweise melde ich mich nie an, komme aber immer gleich dran und mit dem Haarschnitt bin ich immer sehr zufrieden.

Sonntagsrunde zum Bächlihof

Am Sonntag den 1. März’ 20 drehte ich am Mittag eine Rollstuhl-Runde in die Sportanlage Grünfeld.

Dort rollte ich weiter am Bächlihof vorbei


Auf einer Strasse über die Wiese zum Lidolädeli.

An der Bushaltestelle Oberseeplatz zur Werkibar.

Zu Abend genoss ich mit meinem Vater eine herrliche Partyplatte bei Hans Heiri’s in Feldbach.

Am Abend beginne ich im Buch das Café am Rande der Welt zu lesen.

Im Quimby-Huus ist immer viel los

Am Donnerstag den 27. Februar’ 20 fuhr ich wieder im Tixi in Quimby-Huus .


Wo ich auf die Atelier-Teilnehmer-Sitzung kam.

Danach war ich noch im Büro und Stellte mein selbst recherchiertes Aktivierungs-Spiel vor.


Zu Mittag gab es Pouletbrust mit Butternudeln und Brokkoli.

Am Nachmittag machte ich erste Nähversuche mit einer Industrienähmaschiene und ich habe bei einem Stoff-Stücke eingezeichnet wo ich die Schlaufen aufnähe.


Weiterer Therapienachmittag

In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar’ 20 konnte ich mich selbständig akzeptabel lagern.

Am Mittwoch den 26. Februar’ 20 hatte ich Ergotherapie in Rappi und Physiotherapie.

Nach Rappi fuhr ich im Tixi.

Dort löste ich zwei Text-Aufgaben.


In Physiotherapie trainierte ich meine Feinmotorik.

Ich baute ein Kartenhaus was eher anspruchsvoll war doch ich vermute bei einem normalen Tisch bei dem darunter fahren kann, aber einmal schaffte ich es auch so.

Als nächstes kam Ballwerfen mit Elias.

Dann habe ich den Ball aufgeworfen und mit der gleichen Hand wieder gefangen.

Die Koordination von Hirn bis Arm ist teilweise schwierig, da die Bahnen wegen der Hirnverletzung unterbrochen sind.

Danach trainierte ich am Seilzug noch die Stützdiagonale.

Gerudert habe ich auch noch mit möglichst geradem Oberkörper.

Am Schluss trainierte ich noch meinen Trieceps auch am Seilzug, aber Rückwerts hingefahren.

Am Abend war ich noch im Standing.

Guter Tag im Quimby

Am Morgen den 25. Februar’ 20 kam ich vor der Pause und druckte mein Aktivierungs-Spiel für die Pause vom 27. Februar’ 20.


Es heisst Hashiwikakero.

Danach machte ich noch Versandsarbeit für die Walter Widmer AG.

Beim Mittagessen habe ich nicht Giovanni getroffen, da er die nächsten zwei Wochen in Südafrika ist.

In der Mittagspause drehte ich wieder eine Rollstuhl-Runde in Winkeln.

Am Nachmittag sägte ich Holzteile für ein Rasselwurm.

Für diese Arbeit brauchte ich das erste mal ein spezielles Säge-Blatt, welches 360° sägt.


Damit die Kreise auch gleichmässig Rund werden, benutzte ich natürlich auch eine Lehre.

Diese Kreise aus Holz werden natürlich noch mit Schleifpapier bearbeitet.

Arbeit mit Papier

Am Morgen den 24. Februar’ 20 war ich an der Rudermaschine.

Von 14.00 Uhr – 15.45 Uhr arbeitete ich mit Papier. (bb.)

Ida so heisst die neue Atelier Leitung und sie sagt:

Ich leistete eine gute Arbeit. Ich hatte Geduld zum lehren und habe Stärke und Feingefühl bei der Fingerarbeit gezeigt.

Es ist erstaunlich was man alles aus Papier machen kann.

Die folgenden Arbeiten sind von Ida:

Ich finde es erstaunlich was man alles aus Papier machen kann.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie mit Corina und Katja.

Begonnen habe ich am Seilzug mit gekipptem Rollstuhl.

Dann die Stützdiagonal mit 70 Kilogramm langsam am Körper vorbei.

Ball werfen ein Armig und zwei Armig fangen.

Reaching Task mit und ohne Bauchgurt.

Schmudo im Stall und Training bei Greter

Der Schmudo’ 20 im Stall war rüdig! 😉

DJ Bensai featuring DJ Chroma liessen Sound der mir voll gefiel laufen.

Am Freitag den 21. Februar’ 20 trainiere ich selbständig bei Greter.

Weil die linke Bremse defekt ist mal nicht am Seilzug sonder mit Hanteln.

Zum Abendessen machte ich Spaghetti à la rabiata de Rick mit Zwiebeln und Knoblauch.

Mein Vater reparierte mein linke Bremse noch.


Wieder im Quimby

Am 20. Februar’ 20 war ich wieder mit dem Tixi im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich im Büro und ich suchte ein eigenes Aktivierungs-Spiel.


ich werde ein Hashiwokakero zu machen.

Beim Mittagessen war die einzige die ich kannte, Marianne.


Am Nachmittag war ich im Textilatelier und bereite Krimskarms-Beutelchen vor.

Ich habe die Schlaufen zuerst eingezeichnet und provisorisch aufgeklebt.

Diese Schlaufen werden schlussendlich angenäht.

Am Abend schaue ich noch kurz bei der Stallfasnacht rein.

Ergotherapie und anschliessend Physiotherapie

Am 19. Februar’ 20 hatte ich nur Ergotherapie in Rappi und Physiotherapie bei Greter, weil das Standing kaputt sei. 🙂

Komischerweise funktioniert es bei meinem Vater noch bestens.

Anschliessend hatte ich noch Physiotherapie, der Fokus der Therapie lag bei der Atmung.

Zuerst am Seilzug und danach blubberte ich noch mit einem und mit zwei Röhli.

Aber Fotos habe ich nur vom Blubbern mit einem Röhrli.

Im Casamea war wie üblich nichts los. 🙁

Am 20. Februar’ 20 fahre ich um 9.00 Uhr im Tixi ins Quimby.

Wieder ein Aktivierungs-Spiel vorbereitet

Am 18. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Auch an diesem Tag war der Chauffeur wie immer voll chillig.

Dazu möchte ich sagen diese sehr gemütlichen Chauffeure machen diese Dienstleistung ohne Bezahlung.

Am Morgen war ich wieder im Büro und habe ein Aktivierungs-Spiel weiter vorbereitet.

Der Name dieses Spiels sagt eigentlich schon alles: Welcher Vorname gehört zu welchem Namen.

Von berühmten Persönlichkeiten musste ich die Namen vertauschen.

Einen Fehler habe ich auch noch entdeckt.

Der voll chillige Giovanni ist diese Woche in den Ferien, daher habe ich mit den drei älteren Ladys gegessen.

Sie heissen Marianne, Angelika und Trudi.

Am Nachmittag war ich in der Holzwerkstatt und habe mit einer Zylinder Schleifmaschine gearbeitet.

Ich habe die Leiste zwischen Beinen für den folgenden Hocker vorbereitet.

Ich weiss zwar eigentlich dass Hocker bauen sehr schwierig ist aber ich baute ja auch keinen ganzen Hocker, ich bereitete lediglich einen Teil davon vor.

Jährlicher Untersuch im SPZ

Am Montag den 17. Februar’ 20 hatte ich den jährlichen Untersuch im SPZ.

Das Beitragsbild wurde am Morgen beim Urologischen-Untersuch gemacht.

Drauf sieht man wie mich Herr Holzschuh untersucht und sein Motto ist:

Ja, ja… 😉

immer schön laufen lassen…

Den Physio-Gelenkstatus hatte ich bei Tobias Becker und es blieb alles gleich.

In Ergotherapie hat sich auch nichts verschlechtert.

Den Ärztlichen-Untersuch hatte ich bei Frau Dr. Ericson wo auch alles beim üblichen blieb.


Am Schluss des Tages waren mein Vater und ich noch bei Orthotec und holten neue frog legs.

Mit Lager-Schutz dass Kugel-Lager der Räder länger sauber bleiben.

Mein Vater montierte die Räder noch am selben Abend.


Chilliges Weekend

Auf dem Beitragsbild sind Links Nici Haas, in der Mitte Fabian Witzig und Rechts Oliver Dolezel dem kleinen Bruder vom Chef vom Door 5.

Das Bild habe ich am Abend den 14. Februar’ 20 vor der Werki gemacht. bb

Zuerst war ich aber noch Café und trank ein Fanta.

Am 15. Februar’ 20 drehte ich am Mittag eine Rollstuhl-Runde bin dann aber auf einem anderen Weg wie üblich auch bei der Werki gelandet.

Von da direkt zurück wo ich kurze Zeit auf meinen Vater wartete.

Danach waren wir im Café Gallerie.</