Besichtigung der Weihnachtsausstellung im Hof 1232

Am Samstag den 27. November’ 21 hatte ich ein sehr exotisches Frühstück.

Weil es bestand unter andrem aus einer halben Maracuja.

Eigentlich hätte ich vor gehabt die ganze zu essen, aber das gab mir eine zu grosse Sauerei.

Deshalb bin ich auf eine Kaki ausgewichen.

Am Nachmittag machte ich mit meinem Vater eine Besichtigung der Weihnachtsausstellung im Hof 1232.

Mehr darüber Morgen.

Anschliessend ass ich mit meinem Vater im Suvarnabhumi an der Molkereistrasse zu Abend.


Begonnen hat das leckere Nachtessen mit einem Gruss aus der Küche.

Anschliessend machten wir weiter mit dem Lieblingsmenü des Kochs, Phad Graphau.

Der Balmhof war wieder amüsant

Auf dem Beitragsbild sind drei Hühnerrollen von den ich eine WC-Rolle mit Erdnusbutter bestrich und Körnern rollte.

Es war nicht einfach die WC-Rolle vollständig mit Erdnussbutter zu bestreichen ohne den Erdnussbutter gleich wieder abzustreichen.

Am Morgen den 26. November’ 21 fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

Oben angekommen machte ich zu fressen für die Hühner bereit.

Anschliessend gaben wir es ihnen.

Um 12.00 Uhr gabs Mittagessen im Café Balm.

Café Balm

Ein Mittagessen + 😉

  • Eine Pilzcremesuppe
  • Ein gebratenes Lachesfilet mit Honig-Senf Dip
  • Gemüsereis

Das + waren die zwei Vegi Nuggets

Am Nachmittag pflegten wir Esel Gavroché und danach machten wir ein Spaziergang auf dem Balmareal, wegen dem Piss-Wetter.

Zum Schluss half ich noch die zweite Mahlzeit der Tiere vorzubereiten.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus hinunter.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Guacamole-Brote mit einem Spiegelei und Spaghetti an Tomatensauce.

Es ist eindrücklich wie verfressen Kune Kune-Schweinen sind.

Der Schwan ist aufwendiger als erwartet

Am Donnerstag den 25. November’ 21 fuhr ich mit dem Stadtbus 994 in die Balm.

Oben arbeitete ich am Schwan weiter.

Am Morgen deckte ich mit Abdeck-Klebeband die Aussenseiten des Bildes ab.

Um genauere schwarze Kanten zu malen.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise gab’s ein ein gemischter Salat mit italienischer Salatsauce.

Als Hauptspeise genoss ich Vegi Bami-Goreng und eine halbe Fünfkornsuppe.

In der Mittagspause machte ich auch bei diesen Temperaturen noch eine Rollstuhl-Runde die Balmstrasse entlang.

Im Sommer kommt man klar besser vorwärts, das hängt vermutlich damit zusammen dass man im Winter mehr Kleider an hat und durch das weniger Bewegungsfreiheit.

Am Nachmittag arbeitete ich in Raum blau weiter.

In dieser Zeit wo die Farbe antrocknete, arbeitet ich an der Tragetasche weiter.

An diesen Stellen wo der Schwan nicht mehr klebt, half ich mit Acrylhaftlack nach.

Jaqueline besorgt auf nächsten Donnerstag Hochglanz-Lack.


Damit sollte man bewirken, dass der Schwan so richtig glänzt.

An der Tragetasche bin ich wieder ein Stück weiter.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Wienerli im Teig und ein wenig Salat.

Der Tiger ist ausgesägt

Am Mittwoch den 24. November’ 21 hatte ich am Morgen Ergotherapie bei Samantha.


Wo ich den Tiger mit der Decoupiersäge aussägte und jetzt am fein schleifen bin.

Zu Mittag hatte ich zwei Pouletflügeli mit Kartoffeln und Salat.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Wo ich zuerst die Stützdiagonale am Seilzug trainierte.

Anschliessend machte ich Trizebs-Training mit der Hantel, wo mir Katja noch ein wenig half.

Training mit dem Flexibar machte ich auch.

Training mit einem Gymnastikball machte ich auch.


Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Kürbis-Suppe mit je einem Knoblibrot.

Der Schwan ist auf den Hintergrundplatten

Am Dienstag den 23. November’ 21 bin ich wieder im Bus in die Balm gefahren.

Wo ich am Morgen an der Tragetasche weiter flechtete.

Zu Mittag habe ich wie jeden Werktag ausser Mittwochs im Café Balm gegessen.

Café Balm

Es gab zur Vorspeise einen Maissalat mit Zughetti und Dörrtomaten an italienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise eine Gemüse-pallea und eine Bouillon mit Ei zum Schluss.

Das Schokoladenmousse hob ich mir für die Nachmittagspause auf.

Am Nachmittag arbeitete ich am Schwan weiter.

Ich leimte ihn auf die erneut schwarz bemalenen Hintergrund-Platten.

Meines Erachtens ist er jetzt fertig, aber die Leitung sagt da gäbe es noch einiges zu optimieren.

Ich werde es natürlich fotografieren und in meinem Blog zeigen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein mit Salat und zum Dessert ein Stück Kakiwähe.

Eine Atelierleiterin sagte, ich sei voll bei der Sache

Am Morgen den 22. November’ 21 fuhr ich im Stadtbus 994 in die Balm.


Bis ich oben war kam ich vor dem Mittagessen leider nicht mehr zu viel.

Zu Mittag genoss ich im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise ein Mais-Rättich Salat an italienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion vegetarische Gemüse Gnocchi mit Spinat und Tomaten und danach noch eine halbe Bouillon mit Ei.

In der Mittagspause war ich wie eigentlich immer wenns nicht regent, auf dem Balmhof.

Am Nachmittag sah Helen dass ich bei der Sache bin und diesen Fehler gleich bemerkte und noch korrigierte.

Dies wird die Reihenfolge der Farben, aber im Moment möchte ich zwischen den beiden grauen Garne noch einen pinken Garn ein flechten.

Morgen am 23. November’ 21 komme ich sicher zu den pinken Garnen, was die Hälfte der Tasche sein wird.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich einen Teller Teigwaren-Gemüse Auflauf.

Mit Lauch und Peperoni.

Der Schwan wird der Hammer

Am Donnerstagmorgen den 18. November’ 21 bin ich wieder mit dem 994 Bus in die Balm gefahren.


Wo ich am Morgen an der Tragetasche weiter flechtete.

Zu Mittag ass ich wieder sehr lecker im Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und eine Mehlsuppe zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise gab’s vegi Bami-Goreng und zusätzlich noch ein wenig Broccoli.

Zum Dessert gönnte ich mir noch eine halbe Sauerrahm-Schnitte.

In der Mittagspause sah ich dass die Aufstellarbeiten für den Adventsmarkt auf dem Balm-Areal in vollem Gang sind.

Am Nachmittag zeichnete ich am Schwan weiter.

Es wird ein wahres fake-Kunstwerk.

Zu dem leimte ich Unterlagsholz-Stücke auf die Hintergrundplatten.

Diese drei Hintergrundplatten zwingte ich übereinander auf einen Tisch, wo der Leim jetzt trocknen kann.

In der Pause ass ich eine halbe Orange und trank ein Glas Wasser.

Einen Sonnenuntergang zeichne ich jetzt auch noch rein.

Ich bin sehr überrascht dass dieses Bild von mir kommt.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Toast Williams mit Speck.

Am Morgen Ergo und um 16.00 Uhr Physio

Am Mittwochmorgen den 17. November’ 21 hatte ich Ergotherapie bei Samantha.

Wo ich mir ärgerlicherweise gleich in den Finger sägte, bis der Finger dann desinfiziert und verbunden war, ging die halbe Therapie flöten.

Ich denke auch dass eine Dekupiersäge nicht das richtige Werkzeug ist, um so ein dickes Holz zu sägen und dieser Schutz beim Sägeblatt störte mich auch.

So weit bin ich aber trotzdem gekommen.

Zu Mittag gab es mit Hackfleisch gefüllte Zughetti und Reis.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Sara.

Am Anfang mobilisierte ich die Schultern mit einem Gymnastik-Stab.

Anschliessend trainierte ich meine Arme und die Hände mit dem Flexibar.

Danach trainierte ich meine Unterarm-Muskulatur in dem ich an einem Flexibar gäselete.

Weiter trainierte ich meine Geschicklichkeit in dem ich eine Schaumstoff-Kugel an der Sprossenwand herum manövrierte.

Zum Schluss machte ich Wurftraining in dem ich mit einem Gymnastik-Ball, einen Medizinball zum rollen brachte.

Weiter an der Tragetasche flechten

Am Dienstag Morgen den 9. November’ 21 fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 in die Balm.

Dort flocht ich an der Tragetasche weiter.


Meines Erachtens sieht die Tasche besser aus mit einem Faden mehr als die Leitung sagt.

Café Balm

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Ein Menüsalat mit Karotten, Gurken und Blattsalat an italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Als Süpplein vor dem Hauptgang eine Broccolicrmesuppe.

Ein Kichererbsensalat mit Avocado, Mango und Gurke zur Hauptspeise.

Einen Dessert genoss ich im Werkatelier:

Ein Vemicelles mit Vanille-Glace und Merengue und einem früchte-Tee.

Am Nachmittag webte ich weiter.

Um 16. Uhr nahm ich wieder den Bus ins Casamea, wo ich noch im Standing war und zu Abend hatte ich ein Stück Flammkuchen mit zwei Blumenkohlröschen.

Diese Tragetasche ist wesentlich grösser als diese welche ich bereits machte

Am Montag den 15. November’ 21 fuhr ich wieder mit dem Stadtbus ins Wohnheim Balm.

Wo vor dem Mittagessen an der Tragetasche weiter flechtete.


Zu Mittag genoss ich wie jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Café Balm.

Eine Backerbsensuppe zur Vorspeise und als Hauptspeise Cashewnssragout Peperoni und Tomaten.

Ein bisschen Blattsalat gab ich noch dazu.


Am Nachmittag flechtete ich weiter.

In der Nachmittagspause hatte ich ein Türkischer Apfel-Tee und eine halbe Orange.

Ich sagte zu der Leitung dass ich nicht zufrieden sei mit meiner Arbeit, darauf antwortete Helen:

Ich sei aber ein harter Kritiker zu mir und man müsse bedenken, diese Tasche die ich Moment webe ist doppelt so gross wie die bisherigen.

Der Weg ist das Ziel.

Im Moment bin ich am vierten Zwischen-Abteil.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Gerstensuppe und ein Wienerli.

Mit ein wenig Mousse au chocolat zum Nachtisch.

Fondue chinoise am oberen Gubel

Am Samstag den 13. November’ 21 fuhr ich mit dem Bus zu meiner Mutter.


Dort machte sie Fondue chinoise mit Gemüse.

Am Sonntag den 14. November’ 21 machte ich eine selbständige Rollstuhl-Runde zum Stampf und am Bächlihof vorbei wieder zurück ins Casamea.

Pünktlich zum Nachtessen war ich zurück.

Es gab Teigwaren-Auflauf mit Gemüse, Bratwurst und Wiener-Würstchen.

Ich habe eine halbe Bratwurst und ein Wiener-Würstchen gegessen.

Den Tiger begonnen auszusägen

Am Mittwochmorgen den 10. November’ 21 bin ich im Rollstuhl vom Casamea ins Pluspunkt-Zentrum gefahren.

Dort habe ich zuerst von Hand begonnen den Tiger auszusägen.

Dann musste ich aber einsehen dass ich diese Arbeit zwar könnte, aber es einfach zu lange dauern würde.

Deshalb bin ich auf die Dekupiersäge umgestiegen.

Am Mittwoch den 17. November’ 21 säge ich weiter.

Zu Mittag gab es Fitnessteller mit Poulet-cordon-bleu.

Nach dem Essen saugte ich mein Zimmer.

Den Physiotherapie-Besuch musste ich wegen eines nützlichen Arztbesuches sausen lassen.

Ins Standing stand ich aber noch 30 Minuten.

Zu Abend gab es Gemüsestrudel mit Gemüse-Curry und Schinkenwürfelchen.

Morgen arbeite ich am aus dem Wasser startenden Schwan weiter.

Vermutlich wird diese Bildertrilogie mein beste gestalterische Leistung bis jetzt.

In der Balm war wieder voll cool

Am Dienstag den 9. November’ 21 fuhr ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm.

Im Werkatelier webte ich an der Einkaufstasche weiter, dies habe ich sehr unterschätzt.

Es kommt mir so vor als käme ich nicht vorwärts, dabei ist es logisch weil die Tasche einfach wesentlich grösser ist.


Das Mittagessen war wieder herrlich.

Café Balm
  • Zwei Getreidebratlinge
  • Müscheli-Teigwaren
  • Erbsen und Karotten

Danach ass ich noch einen gemischten Salat mit Randen, Karotten und einer Salatdekoration mit italienischer Salatsauce.

Am Nachmittag habe ich erst mit dem vierten Abteil begonnen.



In der Nachmittagspause ass ich wie meistens eine Orange.

Am Donnerstag den 11. November’ 21 arbeite ich an meiner zweiten Bildertriologie weiter.


Auf einmal denke ich auch bei dieser Bildertrilogie das wird was, oder besser gesagt auch das wird sehr cool.

Die Stiftung Balm weckt den Künstler in mir.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Spaghetti Carbonara.

Weiter am Tragetaschen weben

Am Morgen den 8. November’ 21 fuhr ich wieder mit dem Stadtbus zum Wohnheim Balm gefahren.

Wo ich vor dem Mittagessen das Material hervor suchte, den Garn in Stücke schnitt und aber bald zum Mittagessen rollte.

Café Balm
  • Linseneintopf mit Gemüsewürfel
  • Gemischter Menüsalat mit Randen, Gurken und Rettich an italienischer Salatsauce.
  • Einem leckeren Dessert welcher mir aber zu viel war, es war weisses Schockomuss mit Caramelstücken

Am Nachmittag bestaunte ich zuerst meinen Schwan, ich gebe zu das hätte ich mir nicht zugetraut.

Man muss sich nur zu Helfen wissen und die richtigen Arbeitstechniken kennen und anwenden.

😉

Am Nachmittag webte ich weiter.

Ich entwirrte eine Garnvercklung.

Zum z’Vieri ass ich eine Orange.

Wo ich gegen den Schluss bemerkte dass nicht alle Garne gleich dick sind.

Weil nicht in alle Abteile gleich viele Garne rein passen, aber optisch sieht man das nicht.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein halbes Pilz-Lauch Omelett und ein Rhabarber-Zimt Omelett zum Dessert.

Sonntags alleine in Rapperswil unterwegs

Das Beitragsbild vom Sonntag den 7. November’ 21 zeigt wie mir nette Loraine, eine Verkäuferin vom TREND.ME ein voll chilliges Armband schenkt.

Zum Frühstück hatte ich unter anderem ein Stück Füürtüfel von der Käserei Studer.

Am Mittag rollte ich vom Casamea ins Lennox.

Der TREND. ME ist ist eine Schmuckbotique neben dem Lennox.

Als ich am Mittag ein Fürchtete im Lennox trank, kam Loraine und gab mir ein Schokomuffin.

Sie lud mich ein mit ihr in den TREND. ME zu kommen.

Dort feierten sie den ein Jährigen Geburtstag.

Auf dem Rückweg fuhr ich im Tower Sports vorbei und kaufte mir ein Paar neue Winter-Handschuhe für 60 Fr..

Danach rollte ich zurück ins Casamea und ass ein Stück Sonntagsbraten mit Ratatoille und Kroketten.

Habe leider schon wieder eine Blasenetzündung

Am 6. November’ 21 habe ich gespürt, dass was im Anmarsch ist.

Darum habe ich einen Termin in der Rosenklinik vereinbart.

Um 13.00 Uhr bin ich mit meinem Vater dorthin gefahren.

Wo mir Blut vom Finger genommen wurde, wodurch man eine Blasenetzündung festellten.

Jetzt wurde mir ein Antibiotikum für diesen Abend und den nächsten Morgen verschrieben.

Ich dachte Antibiotika müsse man immer alles einehemen.

Auf dem Rückweg sind wir noch im Coop Bau+Hobby Jona vorbei, wo mein Vater folgendes Rundholz für nächsten Mittwoch in Ergotherapie kaufte.

Im Casamea gab es Käseknöpflein mit Zwetschgen-Kompott zu Abend.

Ich ass zwei Teller davon.

Der Balmhof war wieder ein interessantes Erlebnis

Auf dem Beitragsbild vom 5. November’ 21 sehen wir zwei kune kune Schweine.

Natürlich am fressen. 😉

Mir macht es sowieso den Eindruck ihr Leben besteht ausschliesslich aus fressen.

Am Morgen als ich auf den Balmhof kam, waren die kune kune Schweine am Stroh fressen.

Stroh kriegen sie sowieso, soviel sie wollen.

Am Morgen habe ich Futter für die Kune Kunes geschnetzelt.


Anschliessend schüttete ich das Gemüse zu ihnen.

Zu Mittag genoss ich wie immer im Café Balm.

Café Balm

Vegetarische Sushi zur Vorspeise, gefolgt von einer kleinen Käseschnitte und einenem gemischten Salat mit italienischer Salatsauce.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege an Gavroche.

Anschliessend sind wir mit Gavroche die Balmstrasse entlang spaziert.

Nach dem Spaziergang trank ich noch ein Salbei-Sirup vom Balmhof.

Anschliessend kamen wir bereits zur Abendfütterung.

Wo wir die Hasen absichtlich auf dem Tisch fütterten, was klar das Highlight des Tages war, wer hat schon mal Hasen aus dieser Perspektive fressen gesehen?

Danach fütterten wir wieder die Kune Kune-Schweine, die Esel und die Hasen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Mein Gefühl beim Schwan wird immer besser

Am Donnerstagmorgen den 4. November’ 21 arbeitete ich an der Tragetasche weiter.

Jetzt komme ich bald zum vierten Zwischenabteil.

Café Balm

Beim Mittagessen im Café Balm wurde ich wieder sehr verwöhnt, die sehr nette Aushilfsküchenchefin Anke gab mir zu der vegetarischen Sushi mit Ingwer und Sojasauce noch eine Portion Reis mit Hackbällchen und zur Vorspeise einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce.

Den Dessert hob ich mir wieder für die Nachmittagspause auf und war eine Crema Catalana.

In der Mittagspause war ich natürlich bei den Kune-Kune Schweinen.

Was haben sie gemacht?

Natürlich was sie immer machen,

gefressen. 😉

Am Nachmittag habe ich am Schwan weiter gearbeitet.

Anfangs konnte ich mir nicht vorstellen dass das was wird, aber mittlerweile habe ich auch bei diesem Bild ein sehr gutes Gefühl.


Wie auch der fahrende Zug der ist ja bereits verkauft ist, also die Balm möchte ihn im Moment noch behalten aber danach wird er in der Stube von Esther Nieselen aufgehängt.

Esther kennt meinen Blog und ist darüber aufmerksam auf den fahren Zug geworden.

😉

Ehrlich gesagt hätte ich nie und nimmer gedacht, dass mal jemand ein Bild von mir kaufen wird und schon gar nicht in der Stube aufhängen möchte.

Um das Wasser gut dazustellen, verstricht Farbstift welchen ich mit Wasser am Pinsel verstrichen möglichst echt ausschauen zu lassen.

Kompliment an Jaqueline sie gibt mir immer sehr gute Tipps.


In der Nachmittagspause habe ich natürlich noch die Crema Catalana genossen.

Als nächster Schritt leimte ich den Schwan noch mal auf den 3 Holzbrettern mit Cementit.

Nächste Woche schneide ich ihn noch auseinander.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich zwei Spinat-Jalusinen und Mais, Gurken, Tomaten Salat

Morgen arbeite ich wieder auf dem Balmhof.

😉

Mach ein Nachziehtiger in Ergotherapie

Am Morgen den 3. November’ 21 rollte ich vom Casamea ins Pluspunkt-Zentrum.


Wo ich einen Nachziehtiger plante und ausschnitt.

Danach habe ich ihn auf ein Brett abgezeichnet.

Nächsten Mittwoch säge ich ihn aus.

Im Casamea gab es Fitnessteller mit Pouletbrust zu Mittag.

Am Nachmittag war nichts eigentlich hätte ich Physiotherapie gehabt, das musste ich aber absagen wegen eines Standortgesprächs.

Danach war ich noch im Standing und zu Abend gab es Karotten Ingwer-Suppe mit Wiener-Würstchen und Knoblibrot.

Weiter an einer Tragetasche ein Muster einweben

Am 2. November’ 21 habe ich weiter an meiner zweiten Tragetasche ein Muster eingewebt.

Zu Mittag gab es:

  • eine Bouillon mit Teigwarenreis
  • Spaghetti Quorn-Bolognese
  • Menüsalat mit Randen, Russischem und Gurkensalat an italienischer Salatsauce

Am Nachmittag habe ich an der Tragetasche weiter gearbeitet.

In der Nachmittagspause hatte ich eine Orange.

Jetzt bin ich am dritten Zwischen Abteil.

Man sollte bedenken, dass es immer weniger mühsam wird, je höher man an der Tasche ist.

Beide Wege bin ich wieder mit der ÖV gefahren.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Apfelrösti mit Apfelmuss und ein wenig Gehacktes mit Hörnli.

Die Käuferin von meiner ersten Bildertrilogie

Meine erste Bildertrilogie ist bereits reserviert.

Im Moment möchte das Wohnheim Balm meine erste Bildertrilogie des fahrenden Zuges noch selbst behalten, aber wenn man die Bildertrilogie kaufen kann ist sie für Esther Nilsen reserviert.


Das ehrt mich sehr denn die Bildertrilogie ist bereits jetzt scho in ihrem Facebook-Profil, das Titelbild.

Am Sonntag den 31. Oktober’ 21 bin ich im Zug von Rapperswil nach Feldbach gefahren dort eine Schorly getrunken.

Anschliessend bin ich mit Unterstützung der Seestrasse entlang zu Müätsch an den oberen Gubel gerollt.

Bei Müätsch gab es Wildlachs mit Kartoffeln und Brokkoli.

Danach fuhr ich im Bus zurück ins Casamea.

Am nächsten Mittag bekamen alle Bewohner vom Casamea etwas vom Türken in Jona.

Ich habe aber aus Vernunft höchstens die halbe Box gegessen.

Dazu hatte ich auch eine voll chillige Cola.

Um 15.00 Uhr roll ich mal trotz Regen zu Sam’s Café, dass ich trotzdem noch draussen war.

Als ich draussen war merkte ich dass es aufhörte zu regnen.

Also bin ich ins Räber und habe ein Apfelpunsch getrunken.

Dort habe ich mit Severin telefoniert und ihn gebeten, mir das Abendessen, Pangasius mit Ratatouille bei Seite stellt.

Also bin ich ins Lennox gefahren wo ich ein Maracuia-Saft trank.


Wo ich dazu eine Stück Kochbananen zum probieren bekam und dann wurde ich gleich gelockt mal vergane Taccos zu kosten.


Zurück im Casamea hatte ich einen halben Pagaius mit Ratatouille.

Das Cheese Festival besucht

Am 30. Oktober’ 21 besuchte ich das Cheese Festival in Rapperswil. bb.

Beim Eingang auf dem Fischmarktplatz waren 4 Schafe.

Von da waren Stände der Seepromenade entlang.

Müätsch kaufte zwei Spezialfondues.

Ein Prosecco- und ein Trüffel Fondue.

Einen speziellen Käse kaufte sie auch.

Danach fuhren wir im Zug nach Kempraten.

Wo wir dann am oberen Gubel das Prosecco Fondue genossen.


Anschliessend jasste ich mit Müätsch.


Der Balmhof war wieder ein interessantes Erlebnis

Am Freitag den 29. Oktober’ 21 war ich wieder auf dem Balmhof.

Als ich oben ankam begrüsste ich zuerst die kune kune Schweine.


Danach raspelte ich Karotten für den Powerfood der Hühner.

Bei den Hühnern kommt ein Esslöffel Öl dazu.

Anschliessend brachte ich den Powerfood den Hühnern. bb

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnte herrlich.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise und als Haupspeise hatte ich zwei Stück Trutenrollbrate an Oreganorahmsauce und Edamame.

Am Nachmittag machten wir zuerst einen Spaziergang mit Esel Emir.


Vor jedem Spaziergang werden den Eseln die Hufe ausgekratzt.

Die Esel sind ursprünglich aus Steppen, deshalb bekommen Heu und nicht Stroh.

Der Balmstrasse entlang.

Danach war Teetime.

Danach führte mir Eden den target-ball für kune-kune Schweine vor.

Nun bekamen die verwöhnten Tiere vom Balmhof bereits wieder das Abendfressen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Stück Pizza Hawaii.

Couverts für eine Adventsgeschichte dekoriert

Am Donnerstag den 28. Oktober’ 21 habe ich nicht viel an der Tragetasche weiter gearbeitet.

Weil mir eine Fadenverdrehung passiert.

Ich würde es einfach noch mal öffnen, aber zuerst mal die Leitung Taschen fragen.

Café Balm

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer herrliche, heute mal ohne Suppe und der Salat war gleich dabei.


Vier Japanelos mit viel Salat und zum Dessert noch ein kleines Fruchtsalächen.

Der war aber so klein, dass ich mir noch ein sehr leckeres Schokokuchen gönnte mit Lindorkugel als dritter Dessert.

🙂


Am Nachmittag habe ich viele Couverts für eine Adventsgeschichte dekoriert.

Beim startenden Schwan kauft die Leitung spezielle Farbstifte um das Wasser darstellen zu können.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Stück Apfelwähe.

Projekt-Vorschlag mit dem Holz vom Beitragsbild

Am Morgen den 27. Oktober’ 21 hatte ich Ergotherapie im Pluspunkt-Zentrum.

Diese zwei Fotos machte ich auf dem Hinweg.

Meine Aufgabe auf nächsten Mittwoch ist es ein Projekt-Vorschlag mit folgendem Holz zu bringen:

Zu Mittag im Casamea gab es zur Vorspeise eine Tomatensuppe und zur Hauptspeise ein Wiener-Würstchen, zwei mozzarella-sticks und Salat.

Am Nachmittag habe ich zuerst mein Zimmer geputzt und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Ich saugte mein Zimmer und die Pflege hat den Boden noch aufgenommen.


Um 15.30 Uhr mach ich mich auf den Weg zu Greter.

Bei Sara trainierte ich zuerst am Seilzug:

Mit 40 kg, 3 mal 10 Wiederholungen.

Es ist zwar weniger Gewicht dafür aber habe ich noch mehr auf eine schöne, langsame Ausführung geachtet.

Sara sagt das sei effizienter.

Anschliessend machte ich einen Transfer auf die Liege.

Sara war erstaunt wie selbständig ich bin.

Anschliessend machte mir Sara eine Nackenmassage was zwar ziemlich schmerzhaft war, aber recht effizient.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Cheeseburger.


Bei so tiefen Tragetaschen ist es am Anfang sehr mühsam ein Muster ein zu flechten

Am Morgen bin ich wieder im Bus 994 in die Balm gefahren.

Café Balm

Zu Mittag hatte ich eine Artischocken-Suppe zur Vorspeise.

Ein Gemüse-Teller bestehend aus Karotten, Rosenkohl, Rotkraut einer Gebacken Tomate und einem Spiegelei zur Hauptspeise.

Danach hatte ich noch einen gemischten Salat mit Gemüsespiess an italienischer Salatsauce.

In der Mittagspause war ich wieder bei den Kune Kune-Schweinen.

Nui hatte ja eine Klauenverletzung, sie ist aber wieder verheilt.

Am Nachmittag flechtete ich weiter.

Die nächste Tragetasche wird zwei Farbig.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich drei belegte Brote.

Eines mit Fleisch und zwei mit Käse.


Weiter Tragetaschen flechten

Am Montag den 25. Oktober’ 21 nahm ich den 10.02 Uhr-Bus in die Balm.

Oben habe ich an der zweiten Tragetasche weiter geflechtet.

Café Balm

Das Mittag war wie immer hervorragend.

  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Eine Bouillon mit Backerbsen
  • Ein gebackener Camembert mit Lauch-Kartoffelgemüse und zwei Cherry-Tomätchen

In der Mittagspause war ich wieder bei den kune kune-Schweinen.

Am Nachmittag habe ich weiter geflochten.

In der Nachmittagspause hatte ich eine Williamsbirne und ein Glas Wasser.

Diese Farbreienfolge werde ich einflechten.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Wienerli mit Brot und eine frisch pürierte Tomatensuppe.

Auf dem Balmhof war wieder amüsant

Am Morgen den 22. Oktober’ 21 bin ich wieder im Bus in die Balm gefahren.

Immer an den Freitagen arbeite ich im Balmhof.

Also half ich am Morgen die kune kune Schweine füttern.

‘Nui’ verletze sich an der Klaue vorne rechts.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Ich genoss eine halbe Pastinske-Suppe, ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und einer halben Paella mit einer halben Bratwurst.

Am Nachmittag schauten wir zuerst ein YouTube-Film.

Danach waren wir mit Esel ‘Emir’ spazieren. bb

Anschliessen gaben wir den kune kune’s einige Streicheleinheiten.

Danach gaben wir den Tieren bereits wieder das Abendessen.

Ich mischte das Futter für die Hühner.

Anschliessend kamen bereits wieder die Schweine an die Reihe. 😉

Anschliessend gaben wir noch den Hasen ihr Abendessen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Wienerli im Teig und Maissalat.

Planänderung beim Schwan

Am 21. Oktober’ 21 hatte ich einwenig Crunchymüäsli und eine halbe Mango zum Frühstück.

Anschliessend bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.

Wo ich am Morgen an der wesentlich aufwendigeren Tragetasche weiter arbeitete.

Zu Mittag ass ich mit Jacke auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Das drei Gangmenü transportierte ich im Tablar auf den Knien auf den Sitzplatz.

Es war ein Sellerie-Apfel Salat mit Gurkensalat und einem Gemüsespiess, danach eine Wirzcremesuppe und als Hauptgang Gemüse Thai Red-Curry mit Basamatireis.

Das Dessert war eine bayrische-creme, aber mit einem Schoko-Keks.

Am Nachmittag arbeitete ich am Schwan weiter, Jaqueline hat mich davon Überzogen, dass es besser aussieht wenn ich nur das Wasser mit dem Pinsel male und den Schwan mit Acryhaftlack auf leime.

Weil wenn ich es Pinsel male, sieht es zu kindlich aus.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es wieder Gehacktes mit Hörli und Apfelmuss.

Geholfen Walliser Rösti zu kochen

Am Vormittag den 20. Oktober’ 21 habe ich geholfen Walliser Rösti zu kochen.

Die Kartoffeln waren bereits lind gekocht, gewürzt und in eine Gratinform gegeben.

Dann habe ich den Raclette-Käse aus der Verpackung genommen und die Tomaten in Räder geschnitten.

Anschliessend die Schnitzer darauf gelegt und danach wurde die Gratinform in den Backofen geschoben.

Die Tomaten brachen nicht so lange wie der Käse und die übrigen Tomaten konnten noch für den Salat genutzt werden.

Zu der Rösti gab’s noch Apfelmuss.

Nun ist das köstliche Mittagessen fertig.

Um 14.00 putzte ich mit Hilfe mein Zimmer.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Sara.

Ich wärmte mich zuerst selbständig am Seilzug auf, mit 3 mal 10 Wiederholungen der Stützdiagonalen.

Danach wärmte ich meine Schultern mit Hilfe eines Gymnastik-Stab’s auf.

Nun kam die erste Kraftübung für die Brust- und Schultermuskulatur mit dem Theraband.


Weiter ging’s wieder mit dem Theraband.

Ich muss zugeben das hätte ich nicht gedacht, dass man mit einem Theraband so effizient trainieren kann.

Die nächsten Übungen waren Kraftübungen: Frontal und Diagonal.

Als nächstes kam die Kraftübung frontal mit dem Theraband.

Weiter ging’s seitlich mit dem Theraband.

Weiter seitlich mit dem Theraband.

Zuerst rechts und dann links

Die letzte Übung war noch Rumpfstabilität an der Sprossenwand.


Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Kürbis-Suppe mit Brotkrutons von Doris der Köchin am Mittag vorbereitet.

Grössere Tragetaschen begonnen zu weben

Am Morgen den 19. Oktober’ 21 fuhr ich wieder im Bus in die Balm.

Grössere Tragetaschen wurden bereits aufgetrieben, Magrit die Leitung vom Werkatelier in der Balm ist wirklich super.

Es ist wesentlich mühsamer so weit in die Tasche runter zu greifen.

Deshalb war in der Mittagspause überhaupt noch nicht weit.

Café Balm

Das Essen im Café Balm war wie gewohnt herrlich:

  • Ein gemischter Menüsalat
  • Ein gebratenes Pouletspiessli
  • Quinoa mit Gemüsewürfeli und Kefen

Am Dienstag den 19. Oktober’ 21 habe ich gerade mal das unterste Abteil der Tragetasche gewoben.

Wobei man schon bedenken muss, dass es immer weniger mühsam wird je höher bei der Tragetasche ich bin.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Fischstäbchen mit Kartoffeln und Spinat.

Schuhbürsten bemalen

Am Morgen den 18. Oktober’ 21 bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.


Als ich oben war ass ich zuerst eine Orange im Café Balm und trank ein Glas Wasser.

Café Balm

Danach habe ich Schuhbürsten bemalen. bb


Man musste gut darauf achten, die Borsten nicht zu bemalen.

Ich nutzte Abdeck-Klebeband um die Borsten zu schützen.

Zu Mittag ass ich wieder Terrasse.

Gegessen habe ich einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce von einem herrlichen Salatbuffet.


Danach Vegetarisch Capuns an Safransauce auf Gemüsejulienne und einer Bouillon mit Sellerie.

In der Mittagspause beobachte ich die Kunekune-Schweine auf der Weide am Gras fressen.

Voll die Fressmaschinen, sie schmatzten voll! 😉

Am Nachmittag sagte die Leitung arbeitete ich besser, keine Ahnung mit was das zusammen hing, eigentlich ist man am Morgen am fittesten.

Eventuell hing es mit der Anreise zusammen, ich spürte aber eigentlich nichts.

Folgende Farbe benutzte ich:

321color

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich 2 Teller Broccoli-Suppe mit Brot, was am Wochenende gekocht wurde.

Mir schmeck dies aber besser, wie stärker gewürzt.


Chilliger Ausgang am 16. Oktober’ 21

Am Samstag den 16. Oktober’ 21 war ich zuerst bei Kris.

Wo auch Roger Berchtold der wilde Kerl die sommerlichen Temperaturen genoss. 😉

Von da rollte ich weiter in die Werki wo ich einen coolen Abend genoss.

Auf dem Beitragsbild sehen wir Andrea, Jonas und Lüge.

Unter vielen traf ich Sara Löffel die mich gleich kannte.

Sara war in meiner Burgerau-Zeit eine sehr begehrtes Mädchen.

Oli Heer ist seit langem auch wieder in der Schweiz.

Am Sonntag Nachmittag war ich mit meinem Vater zuerst Dart spielen in Jona Bowling.

Ich werde laufend ein wenig besser, heute traf ich sogar ein Bullseye.

Manchmal habe ich aber auch wieder Phasen in denen ich sehr schlecht bin.

Zu Abend haben wir hervorragend gegessen vermutlich das letzte mal draussen, in diesem Jahr im Langasthof zum Zimmermann.

  • Zur Vorspeise haben wir einen gemischter Salat geteilt.
  • Als Hautgang ein Cordobleu Diavolo mit Raclette-Käse und Pommes Frites
  • Das Dessert haben wir auch wieder geteilt und war ein Tartuffo Chocolat.

Auf dem Balmhof am 15. Oktober’ 21

Am Morgen den 15. Oktober’ 21 war ich einen Bus früher wie sonst im Balmhof.

Auf dem Beitragsbild sieht man Ed wie er Beschäftigung für die Esel macht.

Als ich ankam bereiteten wir wieder Futter für die Kune Kune-Schweine vor.

Danach wurde mir ein Zahn eines Esel’s gezeigt.

Die Esel haben spezielle Zähne um Stroh zu fressen.

Umso intelligenter ein Tier ist desto mehr muss es beschäftig werden.

Am Schluss bedankte sich ‘Emir’ bei mir.

Das Mittagessen war wie immer herrlich auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Salat von einem herrlichen Salatbuffet.

Als Hauptgang gab es ein vegetarischer Burrito.


Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel ‘Emir’.

Der Spaziergang führte an einen Ort in der LG wo ich noch nie war, nämlich die Schrännenhöhe.

Danach fütterten wir noch die Hühner.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Reisnudeln mit Gemüsecurry.

Weiter an der zweiten Bildertriologie gearbeitet

Am Abend den 13. Oktober’ 21 war ich mit Vanessa, Lörli und Michel im Lo!.


Am nächsten Morgen bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.

An diesem Tag habe ich eigentlich weiter an der Bildertriologie gearbeitet.

Am Morgen den Hintergrund mit blau was das Wasser ist bemalen.

Zudem habe ich mit Bleistift den Schwan abgepaust.

Zu Mittag genoss auf der Terrasse vom Café Balm:

Café Balm
  • Einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.



  • Danach ein halbes Rotkrautsüppchen.
  • Als Hauptgang eine halbe Portion Gehacktes mit Hörnli und Apfelmuss.

Als Dessert nach dem Apfelmuss ein Stück Streusselkuchen mit Beeren.

Danach arbeitete ich an der Trilogie weiter.

Doch irgendwie finde ich dieses Bild zu kindlich, zu schlechte Ränder.

Jaqueline mein Leitung in Bilder in Bewegung zeichen, zeigte mir eine neue Technik um klarere Ränder zu machen.

Beim nächsten mal wenn ich diese Technik anwende fotografiere ich sie, aber im Moment habe ich noch zu wenig Erfahrung um darüber urteilen zu können.

Die Tragetasche in die ich drei Garnen in den Farben: Blau, rot, grün rein webte brachte ich jetzt im Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Tomatensuppe und ein Teller mit Vanillesauce und zwei Apfelringe.

Physiotherapie und Arztbesuch

Am Morgen den 13. Oktober’ 21 saugte ich mein Zimmer.

Eine Urinprobe wurde zu Rappjmed gegeben.

Um 17.30 Uhr hatte ich ein Termin bei Frau Dr. Holzinger von Rappjmed.

bb.

Mein Urin wurde direkt eingeschickt um eine Urinkultur zu machen, dies ist aber ein reine Vorsichtsmassnahme.

Anschliessend werde ich Kontaktiert.

Zu Mittag gab es Fitnessteller mit Trutenfillet.

Folgende Salate waren im Fitnessteller:


Mais mit Annans

Blattsalat mit ein wenig Gurke

Randen und Capresé


Um 16.00 Uhr hatte ich Liegentraining bei Katja von Physio Greter.

Am Anfang machte ich freie Bewerbungen mit einem Stab zur Dehnung des Oberkörpers.

Anschliessend machte ich Bizeps und Trizeps Training mit einer 2 kg-Hantel, lediglich für die Koordination.

Kraftmässig wäre mehr möglich gewesen.

Anschliessend machte Kaja bei mir Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Pizza.

Wurde doch nicht ganz fertig

Am Dienstag den 12. Oktober’ 21 bin ich wie immer mit der öv in die Balm gefahren.

Dort hätte ich eigentlich 12. Oktober im Werkatelier am Keramik Spiegel weiter gearbeitet.

Aber weil momentan diese Tragetaschen so ziehen, arbeitete ich auch in dieser Zeit an der Tragetasche.

Zu Mittag hatte ich ein gemischter Menüsalat, eine Kichererbsensuppe, Reis und Wirzgemüse

und das eindeutige highlight dieses Menüs waren die Vegi-Nuggets welche den Verzicht auf Fleisch voll easy machten.


In der Nachmittagspause gönnte ich mir drei Marroni’s.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Tomatensuppe garniert mit je einem Basilikum Blatt.

Diese Tragetaschen sind beliebt

Das beste ist diese Tragetaschen kann ich völlig selbständig.


Ich habe bereits drei Bestellungen.

Wenn ich das nächste mal daran arbeite werde ich mit der ersten fertig.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine gefüllte Peperoni und drei Kroketten.

Am 10. Oktober’ 21 habe ich im rare ein Gazosa getrunken.

Hier sehen wir Jordi wie er mir ein Gazosa Heidelbeer bringt.

Dieser witzige Hund kam einfach zu mir um sich streicheln zu lassen, als die Besitzer es sahen setzten sie ihn mir gleich auf den Schoss.

Zwei coole dudes welche ich vom Stall kenne, sagten er steht mir noch.

😉

Anschliessend war ich bei meiner Mutter sie kochte mir ein sehr leckeres Poulet Gordonbleu mit Brokkoli und Peperoni.


Nach dem Essen spielten wir noch das Kartenspiel Jassen und ich habe die Karten verteilt, zwar nicht so schnell wie ich das schon oft gesehen habe.

Irgendwann muss ich aber damit anfangen es zu lernen.

.

Die kune kune Schweine sind immer wieder amüsant

Am 8. Oktober’ 21 bin ich wieder mit der ÖV zum Balmhof gefahren.

Wir fütterten die kune kune Schweine.

Die kune kune Schweine ertragen keine Leine.

Das Mittagessen im Café Balm war wieder köstlich.

Café Balm

Maispizza mit Capresé und Gemüsecremsuppe.

Zum Dessert gönnte ich mir ein Oreo Glacé.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel Gavroche.

Anschliessend half ich noch das Abendfutter für die Kaninchen vorzubereiten.

Zum Schluss arbeitete ich an meinem Stalltage.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein mit Hackfleisch gefüllte Tomate mit Reis.

Habe ein sehr gutes Gefühl beim aus dem Wasser startenden Schwan

Am Morgen den 7. Oktober’ 21 habe war wieder kreativ aktiv.

Die Bildplatten bekamen wieder einen Hintergrund in Anthrazit.

Zu Mittag hatte ich eine Mehlsuppe, Mami Goreng mit Poulet und einer Extrawurst:

Rotkraut. 😉

Am Nachmittag druckten wir eine Schwan-Zeichnung, welche wir danach noch mit einem Drucker vergrösserten, vermutlich wäre es auch nur auf dem Computer gegangen, aber für uns wars scheller mittels Drucker.

Als nächstes schnitt ich den Schwan aus danach wurde mir vorgeschlagen den Schwan einfach mit Acrylhaftlack aufzukleben.

Dies ist mir aber zu billig, deshalb möchte ich den Schwan abzeichen.

Weiter klebten die drei Bildplatten mit zwei Streifen Abdeckt-Band zusammen.

Danach brachte eine Wasserströmung auf die Trilogie.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein Teller Kürbissuppe mit zwei Bürli.

Rollstuhl-Runde und Physiotherapie

Am 6. Oktober’ 21 hatte das Pluspunktzentrum Ferien und ich bin vergebens dort hin gefahren, aber ich sehe es als Training.

Zu Mittag im Casamea gab es ein Fitnessteller mit Poulet.

Die Salate waren Randen, Gurken, Blattsalat und Mais.

Nach dem Mittag putzte ich mein Zimmer.

Ich saugte meinen Zimmerboden und danach nahm ich ihn noch feucht auf.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie, bei Sarah.

Ich trainierte mit dem Flexibar und am Seilzug.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab’s Latino-Schnitten.

Latino-Schnitten mit Maissalat.


Frau Ritzal ist sehr zufrieden mit meiner Pinnwand

Am 5. Oktober’ 21 bin ich im 10 Uhr Bus ins Wohnheim Balm gefahren.

Im Werkatelier traf ich die letzten Verbesserung an der Pinnwand für Frau Ritzal.

Aber das merkte ich wirklich extrem: Bei diesen Dingen welche man selbst produzierte, weiss man genau wo die Schwachstelle ist.

Zu Mittag hatte ich eine Linsenpüreesuppe, Pereonisalat, einer halben Portion Bündner Pizokelgratin und einem gemischtem Menüsalat.

Bei schlecht Wetter habe ich neu auch eine Beschäftigung in der Mittagspause.

Am Nachmittag arbeitete ich glaube zum ersten mal mit Keramik.

Zuerst habe ich das Keramik mit einem Hammer zerschlagen, bis Magrit dann doch noch das passende Werkzeug gefunden hat.

Eine sogenannte Kröselzange.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich noch zwei Stück Pizza da Paolo.


Weil Morgen Mittwoch ist, habe ich Ergotherapie und Physiotherapie.


Meine Blutwerte sind wieder I.O. und weiter Tragetasche gewoben

Am Montag den 4. Oktober’ 21 war ich zuerst noch mals bei Rappjmed.

Mir wurde wieder Blut vom Finger genommen, um in meinem Hämatologiegerät die roten Blutkörber zu zählen.

Dabei herausgekommen ist dass mein Blut wieder in Ordnung ist, aber mir wurde trotzdem zur Profilaxe ein Antibiotikum verschrieben.

Dieses Antibiotikum wurde mir für fünf Tage verschrieben.

Ich ertrage es problemlos und ich soll für nächsten Mittwoch einen Termin zur Visite vereinbaren.

Danach fuhr ich im Bus in die Balm.

Oben angekommen habe ich ein wenig verspätete zu Mittag gegessen.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italinischer Salatsauce hatte ich zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein halber Cescatti Schüblig mit Senf und Lauch-Kartoffel Gemüse.

Am Nachmittag habe ich an der Tragetasche weiter gewoben.

Nächsten Montag werde ich sicher fertig.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich 1 Teller Birchermüäsli.

Pouletfillet mit Bandnudlen an Eierschwamm-Sauce

Am Samstag den 2. Oktober’ 21 war ich am oberen Gubel in Kempraten und hatte Pouletfillet mit Bandnudlen an Eierschwamm-Sauce.

Hirschfillt gab es auch welches mir aber nicht schmeckte, deshalb genoss ich aber ein leckeres Pouletfillet.

Capresé gab es dazu.

Wenn ich Morgen immer noch erhöhte Temperatur habe, gehe ich noch mal zu Rappjmed und hole Antibiotika.

Der Zeh sieht schon vill besser aus.

Das Tissugel Pflaster wirkt sehr gut und das Hämatom ist so gut wie weg.

Am Sonntag den 3. Oktober’ 21 war ich zuerst im Jona Bowling Dart spielen.

Auf dem Hinweg sahen wir noch ein wahres Kunstwerk in einem Garten.

Diese 3 Adler wurden in einen Baumstumpf geschnitzt.


Auf einem anderen Weg zurück und auf dem Rückweg noch bei Paolo in Senza Frotiera Pizza essen.

Mit einem Capresé-Salat zur Vorspeise und einer grossen Pizza als Hauptgang.

Wo wir beide nur die halbe Pizza gegessen haben, die übrigen Hälften nahm ich ins Casamea.

Also wenn man mich fragt, ist die Gebrauchsanweisung von Urotib unklar.


Demnach vereinbare ich morgen, noch einen Termin bei Rappjmed und hole mir Antibiotika.

Bei Rappjmed und danach auf dem Balmhof

Auf diesem Beitragsbild sehen wir das Kune Kune-Schwein ‘nui’ am fressen.

Am Freitag den 1. Oktober’ 21 war ich zuerst bei Rappjmed.

Zuerst wurde mir Blut vom Finger genommen.

Dabei stellte sich heraus dass ich einen Harnwegsinfekt habe, ich versuche dem entgegenzuwirken, ohne Antibiotika dafür aber mit Urotib.

Zusätzlich habe ich noch ein Hämatom an einem Zeh, wo ich leider nicht weiss woher es kommt.

Für das ich jetzt aber Verbandsmaterial mit bekahm.

Danach war ich auf dem Balmhof die Kune Kune Schweine am füttern.

Die Kartoffeln und die Äpfel waren am schnellsten weg.

Danach ass ich zu Mittag auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm
  • Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat
  • Zur Hauptspeise eine gefüllte Pouletbrust mit Dörrtomate & Frischkäse
  • Dazu weisse Thymiansauce mit Randen und Couscous Zucchtti
  • Danacheine Griessuppe Leopold

Als Extrawurst bekam ich noch ein Fischstäbli mit ein wenig Rahmspinat vom andern Menü.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege und Sara Hufpflege bei Esel Elios und anschliessend einen Spaziergang.

Anschliessend machten wir ein Spaziergang mit Elios in die Spizenwiessstrasse und über einen Kiessweg zurück.

Als wir zurück waren gabs eine Orange und Salbei-Sirup Z’fieri.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Pizokel.

Die nächste Bilder-Trilogie begonnen

Am 30. September’ 21 war ich im Wohnheim Balm wieder kreativ aktiv.

Vor dem Mittag habe ich die Bilderrahmen vorbereitet.


Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm ein herrliches 3-Gangmenü und den Dessert hob ich mir für Nachmittagspause im Atelier auf.

Café Balm

  • Zuerst eine Gerstensuppe
  • Dann ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Zur Hauptspeise eine gefüllte Peperoni mit Quorn an Tomatensauce und Reis

Das Schoggimousse hob ich mir für die Nachmittagspause auf.

Am Nachmittag grundierte ich die Bilder an der frischen Luft.

Die Bilder-Trilogie des fahrenden Zuges hängt.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Nach dem Nachtessen war ich noch spontan Haare scheiden bei Azad von assos Jona.

Samantha findet die Werkzeuge-Kiste ein gutes Projekt

Am Morgen den 29. September’ 21 hatte ich Ergotherapie, wo ich zwei Logical’s löste.

bb.

Ich habe beide richtig gelöst, aber ich war zu langsam.

Zu Mittag hatte ich im Casamea Resten der vergangenen Tage.

Zwei Toast Hawaii mit gehacktes und Hörnli.

Weil ich ein wahrer Gourmet bin, gab’s zum Dessert noch ein kleines Stück Wähe.

Am Nachmittag sagte ich mein Zimmer und habe Physiotherapie.

Danach rollte ich in den frisch+nah Jona und kaufte ein Capri-Sun Kirsche-Granatapfel.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja von Physio Greter.

Katja findet ich konnte ihre Anweisungen bei der Ausführung der Übung besser umsetzten.

Zielwurf müsse ich wieder mehr trainiere wobei ich glaube zu wissen, dass dies mehr Tagesform-Abhängig ist als Routine.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Wienerli im Teig und Schinken im Teig.

Beim erneuten hinschauen, sah Pinnwand doch noch nicht gut aus

Am 28. September’ 21 war ich im Werkatelier vom Wohnheim Balm.

Also verbessert noch weiter.

Café Balm

Zu Mittag genoss ich im Café Balm.

Einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise und ein Rindsspiessli mit gekochtem Gemüse und einer Maisgalette.

In der Mittagspause war ich wieder auf dem Balmhof bei den kune kune-Schweinen.

Am Nachmittag begann ich mit einer weiteren Bildertriologie, eines aus dem Wasser startenden Schwanes.

Hoch und runter ins Casamea bin ich wieder mit der ÖV.

Zurück im Casamea war noch im Standing.

Unten noch ein kurzer Film vom Dart spielen am Sonntag bei Ivo.

Neue Arbeit entdeckt, welche sich gut verkaufen lässt

Am Montag den 27. September’ 21 war ich wieder in der Balm und habe Tragetaschen gewoben.

Ich weiss bereits 2 Personen die eine bestellten.

Zu Mittag ass ich wieder auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Es gab einen gemischten Salat zur Vorspeise.

Als Hautgang eine halbe Portion Spaghetti an Gorgonzola-Sauce.

Danach hatte ich noch eine Bouillon mit Buchstaben.

In den Pausen am Morgen und am Nachmittag habe ich beide Male eine Orange genossen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gabs einen Herbsalat.


Am Sonntag den 26. September’ 21 war ich bei meinem Vater in Uerikon und wir spielten Dart.

Jetzt müssen wir die Dart-Scheibe nur noch auf der eigentliche Höhe stellen und wenn ich so spielen kann, habe ich was wo ich mitspielen kann.

Am 24. September’ 21 auf dem Balmhof

Ein Esel vom Balmhof names Gavrochè frass mir vom Schoss wie man auf dem Beitragsbild sehen kann.

Wenn es um zu Fressen geht kennen die meiste Tiere eben nichts.

An diesem Morgen bin ich wie gewohnt mit der ÖV in die Balm gefahren.

Oben angekommen begrüsste ich gleich die kune kune-Schweine auf dem Balmhof.

Danach rüstete ich gleich Gemüse für sie.

Danach genoss ich wieder ein sehr leckeres Mittagessen im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise hatte ich einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce.


Als Hauptgang genoss ich Paella mit Poulet und die extra Wurst waren die zusätzlichen Zucchettis.

Ein Kräuterschaumsüppchen genoss ich danach.

Den Nachmittag widmeten wir wieder an Esel Gavrochè.

Zuerst gingen wir mit ihm die Balmstrasse entlang.

Danach war die allgemeine Pflege angesagt.

Danach bürsteten wir Gavrochè.

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Was für ihn eine grosse Umstellung war, zum ersten Mal von jemandem im Rollstuhl gebürstet zu werden.

Die Kastanie beim Esel, dieser schwarze Fleck am Bein ist wie beim Menschen ein Überbleibsel des Handwurzel-Ballen.

Das Sprichwort dumm wie ein Esel stimmt überhaupt nicht, weil die Tiere sind ziemlich intelligent.

Zum Schluss sagte ich den Kune Kune Schweinen noch:

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Resten von dieser Woche.


Eine neue Arbeitstechnik ausprobiert

Am 23. September’ 21 hatte ich ein Latino-Frühstück im Casamea.


Christian machte mir ein Birchermüäsli mit Natür-Joghurt und diversen Früchten.

An diesem Tag würde ich ja Bilder in Bwegung zeichen.


Da aber Jaqueline am 23. September’ 21 nicht in der Balm war, hatte ich die Ehre bei Verni der erfahren Gastronomien 😉 eine alte Kunst neu zu entdecken.

Die Rede ist von Gobelinstickerei.

Dazu möchte ich sagen dass es nich sehr anspruchsvoll ist, aber eindeutig schöne Resultate dabei entstehen und eine ziemliches Geduldstraining ist.

Das Mittagessen genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Das Essen war wie gewohnt, hervorragend.


Nach dem Mittagessen wurde mit ein Spint gezeigt.

Bei dem man jetzt mit Sicherheit weiss dass er momentan mir ist.

Am Nachmittag arbeitete ich weiter.

Z ‘ Vieri genoss ich eine Pflaume.

Die ersten zwei Fäden von erst Gobelinstickerei sind gemacht, aber ich frage mich wie viele Fäden werde ich brauchen?


Als ich zurück war stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Hotdog’s mit allem und vill sharf. 😉

Die Atelierleitung staunt wie schön die Pinnwand wurde

Am 21. September’ 21 beendete ich die Pinnwand.

Also ich nutzte den ganzen Morgen um die Korkzapfen noch eben zu schleifen.

bb.

Zu Mittag genoss ich wieder auf der Terrasse vom Café Balm.

  • Zur Vorspeise ein gemischter Salat
  • Der Hauptgang war ein Rinds-Spiessli mit Thymianjus
  • Pilaw-Reis mit Edamame

Am Nachmittag als ich fertig war saugte ich die Pinnwand mit dem Staubsauger ab.

Die Korkzapfen-Anordnung ist optimal, so dass die Zwischenräume möglichst klein sind.

Am Schluss habe ich mit der Leitung noch zwei Partien Mühle gespielt.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Buffet.



Mit Frühlingsrollen

Tost-Hawaii

und Beerenkuchen zum Dessert.

Probezeitgespäch im Wohnheim Balm

Am Montag den 20. September’ 21 war nach dem Mittag das Probezeitgespräch im Wohnheim Balm.

Anwesend bei diesem Gespräch war Evelin Lenz, Astrid Rizal, mein Vater und ich.

Dabei herausgekommen ist, dass ich jetzt offiziell 4 Tage (Montag, Dienstag) und (Donnerstag, Freitag) in der Balm arbeite.

Am Mittwoch habe ich weiter Ergotherapie und Physiotherapie.


An diesem Tag bin ich aber wie üblich mit dem 994 in die Balm gefahren.


Am Morgen stellte ich die Bildertriologie vom fahrenden Zug fertig.

Ich bin erstaunt wie gut das Bild auf diesen schwarzen Bilderrahmen wirkt.

Zu Mittag ass ich wieder auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Vegetarisch mit gemischtem Menüsalat zur Vorspeise und einer Bouillon mit Karotten-Streifen danach.

Der Hauptgang war Gemüse Thai Red-Curry mit Jasmin-Reis.

Am Nachmittag bemalte ich Schuhputzbürsten.

An der Tragetasche webte ich auch weiter.


Um 17.00 Uhr war ich wieder im Casamea noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich wieder ein leckeres fooby Rezept:

Ein Süsskartoffel-Apfel-Salat

Er schmeckte mir so gut, da genoss ich noch eine halbe Portion Nachschlag.

Der dritte Sonntag im September’ 21

Am Samstag den 18. September’ 21 war ich bei Müätsch am oberen Gubel, vorher chillte ich vor Sams Café Jona. bb

Danach rollte ich zu Müätsch auf ein herrliches Barbecue mit Tessiner-Wurst und Rindsfleisch.

Dazu gabs Caprese und Karotten-Salat.

Am Sonntag den 19. September’ 21 drehte ich meine Trainingsrunden in der Molkereistrasse alles unter Dach, weil es regnete.

Wo ich eine hammer Patisserie entdeckte, neben dem Casamea.

Ich konnte nicht, nichts kaufen.

Deshalb gönnte ich mir ein Schokohertz und ein Schokotörtchen.

Mit meinem Vater habe ich bei Hans Heiris in Feldbach zu Abend gegessen.

Ein hammer Club Sandwich mit sehr leckeren Pommes habe ich genossen.

Coole neu Bekanntschaften im Stall mitte September’ 21

Am Abend den 17. September’ 21 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Yvonne und Selina.

bb.

Ein anderer am selben Tisch war Andy, aka. die Nebelkrähe.

Ganz ein süttiger: 😉

Am Nachmittag den 18. September’ 21 mach ich einen Besuch am oberen Gubel.

Die Kune Kune’s habe ich sehr unterschätzt

Am Freitag den 17. September’ 21 war ich wieder auf dem Balmhof.

Das Beitragsbild zeigt wie wir den Hasen Äste verfüttern um die Zähne zu stärken.

Bei einer “Rangliste in Intelligenz von Tieren, stehen die Kune Kune Schweine auf Rang:


Auf dem ersten Platz sind die Menschenaffen.

Auf dem zweite Platz sind die Delfine.

Auf dem dritten Platz sind Elefanten.

Der nächste Platz geht schon an die Kune Kune’s.


Sie sind Allesfresser, aber keine Jäger.


Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Zur Vorspeise ass ich einen gemischten Salat, danach eine Gemüsepüree-Suppe.

Als Hauptgang gebratenes Lachsfillet an Zitronensauce mit Zughetti an Kräutern und Linsen

Zum Schluss snakte ich noch ein Wochendessert.

Am Nachmittag machte Edd Hufpflege an Esel

Anschliessend machten wir ein Runde die Balmstrasse entlang.

Anschliessend fütterten wir noch die Hasen. bb

Zum Schluss fütterte ich noch die Katze Findus auf dem Schoss.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Mozzarella-Sticks mit Tomaten-Reis-Salat.

Ärgerliche Panne

Am 16. September’ 21 hatte ich eine Urinpanne im Wohnheim Balm, was deshalb bedeutete ich bin zwei mal im Bus in die Balm gefahren.

Das Mittagessen konnte ich aber zum Glück frisch aufgewärmt im Atelier geniessen.

Zur Vorspeise eine Kübiscreme-Suppe und zur Hauptspeise eine gebratene Pouletbrust mit Spiral-Nüdäli und Ofengemüse.

Die Balm ist super!

Am Nachmittag habe ich die Bildertriologie des fahrenden Zuges auf Hintergrundplatten geleimt.

Am Schluss die Bilder noch mit Zeitschriften beschwert.

Für das nächste Motiv habe ich mich auch noch im Netz umgesehen.

An der Tragetasche arbeitete ich auch ein wenig weiter.

Zu Abend genoss ich eine Tomatensuppe.


Therapietag Mitte September’ 21

Am Morgen den 15. September’ 21 rollte ich um 10.30 Uhr zum Pluspunkt-Zentrum.

Dort hatte ich Ergotherapie bei Nadine Fischer, auf dem Beitragsbild sehen wir sie wo wir am Schluss noch Memory spielten.

Wir spielten zwei Runden Memory.

In der ersten Runde mit weniger Karten hat sie gewonnen, die zweite Runde mit mehr Karten habe aber ich gewonnen.

Ich finde sie nett und voll chillig.

Sie macht aber trotzdem sehr gute Therapien und ich freute mich, am 15. September’ 21 bei ihr ausnahmsweise Therapie zu haben.

Zuerst machten wir zwei Seiten Hirnleistungstraining.

Auf das Mittagessen war ich wieder zurück im Casamea wo ich Pilzrisotto und Salat zu Mittag ass.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer.

Dann wollte ich eine Runde drehen, doch leider begann es gleich zu tropfen.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greter.

Wo ich zuerst die Stützdiagonale am Seilzug trainierte.

Weiter ruderte ich.

Weiter ging das Training mit der umgekehrten Stützdiagonalen.

Das Hanteltraining fiel mir in der Liegestuhl-Stellung auf den Antikipp-Stützen wesentlich leichter.

Vermutlich weil ich dann volle Konzentration auf das Hanteltraining geben konnte.

Als nächstes kam noch eine Übung für den Trizeps.

Zum Schluss kam noch eine Übung für die Geschicklichkeit oder anders ausgedrückt für die Feinmotorik:

Ein Theraband aufrollen.

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea fürs Standing.

Zu Abend gab’s Sommerflammkuchen.


Ich ass zwei Stück Flammkuchen zu Abend.

Ein zahmer Hase chillte auf meiner Schoss

Am 14. September’ 21 fuhr ich wieder um 10 Uhr im Bus 994 in die Balm gefahren.

Als ich oben war begrüsste mich die Leitung mit zwei Hasen.

Der eine chillte wie ihr auf dem Beitragsbild sehen könnt ein auf meiner Schoss.

Danach staubte ich vom Nebenraum noch schön ein wenig Mohnkuchen mit Marzipan flavore ab.

Zu Mittag genoss ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm einen herrlichen Drei-Gänger:

Café Balm
  • Artischocken-Cremesuppe
  • Vegetarische Frühlingsrollen und Glasnudeln an einer sweet-chillisauce mit Asia-Gemüse

Am Nachmittag verbesserte ich die Pinnwand.

Zum z’Fieri hatte ich eine Orange.


Danach drehten wir noch eine Runde auf dem Balmareal.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Spinat-Strudel.

Guter Wochenstart Mitte September’ 21

Am Sonntag den 12. September’ 21 bin ich am Nachmittag selbständig vom Casamea ins streetcoffe gerollt.

Wo ich nichts ahnend die RARE-Jungs names Cali, Christian und Coco traf.

Wir wurden von der hübschen Daffne bedient.

Ich habe ein Cocktail ohne Alk getrunken.

Um 16.00 Uhr rollte ich zu kris auf dem Weg zu Kris traf ich die heftigste Frau von allen, die voll coole Marina mit ihrer Tochter Alessia.

Sie sagte sie lädt mich gerne mal zu ihnen nach Pfäffikon (sz) ein.

Dort hat ihr Mann Marc eine steel-Dart Scheibe und Er ist auch voll cool drauf.

Dies war eine sehr nette Geste von Kris, er spendiert mir ein kris burger spezial.

Getrunken habe 2 halb – Liter Fläschlein Wasser ohne Kohlensäure.


Um 22.00 Uhr war ich wieder zurück im Casamea, weil ich am nächsten Morgen den 13. September’ 21 den 10 Uhr-Bus in die Balm nehmen wollte.


Wo ich zuerst mit der Beschäftigungsgruppe eine Rollstuhl-Runde drehte.

Danach machte mir die nette Ursula eine Handmassage.

Wo sie mir ein Kompliment machte welches ich zum ersten Mal hörte und ziemlich sicher schon damit zusammen hängt dass ich am Vorabend eine Maniküre machte:

Ich habe für dass ich nur im Handrollstuhl unterwegs bin sehr gepflegte Hände.

Danach ging’s weiter im Café Balm.

Café Balm

Wie immer ein flotter 3-Gänger.

  • Ein gemischter Menüsalat
  • Eine halbe Bouillon mit Eierflädli
  • 1/2 Portion Penne an Tomaten-Gemüsesauce mit geriebenem Käse.

Am Nachmittag drehten wir zuerst eine längere Runde im Balmareal.

Diese Steigung im Balmareal habe ich extrem unterschätzt.

Danach habe ich Steine gewaschen.

Um Anschliessend schwarz zu bemalen.

Zum am Schluss noch weiss eine Muster aufzumalen.

bb.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Mit einem Stück Zopf mit Heidelbeeren-Konfitüre zum Dessert.



Auf dem Balmhof war wieder voll interessant

Am 10. September’ 21 war ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof.

Am Anfang habe ich die Hühner gefüttert.

Zu den Hühner ist zu sagen dass sie ihre Rangordnung haben, der Balmhof hat sechs Hühner und Güggel.

Also zuerst das Futter gemischt.

Für mich erstaunlich war, die fressen die eigenen Eier.

Wieder eine Mischung mit Bierhefe.

Danach kamen natürlich auch noch die Kune Kune-Schweine.

Danach ging’s weiter im Café Balm.

Café Balm

Wo ich wieder in den Genuss eines dicken Menüs kam.

  • Pastinakesuppe
  • Einen halben Kichererbsensalat mit Avocado, Mango und Gurken
  • Als Abschluss noch Spaghetti mit Fenchelgemüse

Einen Fruchtdessert habe ich auch noch genossen.

Am Nachmittag haben wir zuerst Stroh für die Schweine gesammelt.

Danach den Eseln.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich drei Toast-Hawaii.

Donnerstag wird mein Tag wo ich Bilder in Bewegung zeichne

Am Donnerstag den 9. September’ 21 arbeitete ich an meiner Bildertriologie des fahrenden Zuges weiter.

Vor dem Mittag habe die drei Rahmen meiner Bildertrilogie mit Anthrazit über das Weiss bemalen.

Zu Mittag hatte ich auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm
  • Zur Vorspeise gabs ungarische Peperoni-Apfelsuppe
  • Als Hauptgang hatte ein Poulet-Gemüsespiessli mit Reis

Als Extrawurscht genoss ich noch einen halben Wochenhit:

  • Ein Kichererbsensalat mit
  • Avocado
  • Mango
  • Gurke

Über Mittag trocknete das Anthrazit.

Der nächste Arbeitsschritt war also das Abdeckband welches den Zug deckte abnehmen.

Nun fehlte auf der Bildertrilogie noch der Fahrtwind.

Als bemalte ich ein Faden und zog den Faden über das Bild, was einen interessanten Spezialeffekt macht.

Zum Z ‘vierie genoss ich eine Orange.

Nun müssen die Bilder noch auf schwarze Hintergrundplatten, was ich am Donnerstag den 16. September’ 21 mach.


Danach arbeitete ich noch an der Tragetasche weiter.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Birchermüäsli mit warmen Beeren garniert aus welchen ich den Rest noch zum Fruchtdessert machte.

Medikamente geholt und Therapie-Nachmittag

Am Morgen den 8. September’ 21 war ich bei Rappjmed und holte Medikamente.

Zu Mittag hatte ich cremige Zitronen-Basilikum-Basilikum-Pasta mit Salat.

Am Nachmittag um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie und um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.

In Ergotherapie bei Samantha löste ich ein Logical und auf nächsten Mittwoch soll ich mir überlegen wo ich mich verbessern möchte.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Sara wo ich Schultermobilisation mit Stock machte um mich aufzuwärmen.

Danach machte ich Übungen am Seilzug.

Weiter trainierte ich meine Treffsicherheit in Ballwurf.

Zum Schluss trainierte ich meine Treffsicherheit noch in Unhockey.

Am 8. September’ 21 hatte niemand Zeit mich ins Standing zu stellen, also trainierte ich noch mehr am Seilzug.


Zu Abend im Casamea hatte ich zwei Wienerli mit Brot.

Die Pinnwand wir besser als erwartet

Am Morgen den 7. September’ 21 habe ich zuerst ein leckeres Bürli mit Dörrfrüchten und einer Orange auf der Terrasse vom Café Balm gegessen.


Anschliessend haben wir eine kleine Runde im Balm Garten gedreht.

Um 9.30 Uhr waren wir im Werkatelier der Balm.


Wo ich am Morgen an der Pinnwand weiter arbeite.

Zu Mittag genoss ich mit der sympatischen Verni auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Ich genoss eine Tomatensuppe, einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce und eine halbe Portion Risi-Bisi mit einem Spiegelei.

Anschliessend chillte ich in der Mittagspause bei den Kune Kune-Schweinen.

Am Nachmittag webte ich auf dem Sitzplatz an der Tragetasche weiter.


Wo ich bis jetzt ungefähr die Hälfte webte.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Käseküchlein, Käsesandwich und zum Dessert ein Stück Zwetschgenwähe.


An der Tragetsch weiter gewoben

Am 6. September’ 21 war ich ein Bus früher wie sonst im Wohnheim Balm.

Café Balm
  • Es gab zur Vorspeise eine Bouillon mit Sellerie zur Vorspeise
  • Als Hauptgang Trutenragout Mediterarener Art, Boulgour und Erbsen-Maisgemüse
  • Danach noch ein gemischter Menüsalat mit italienischer Sauce

Die Leitung war überrascht wie selbständig ich arbeitete, von A-Z alles selbst.

Z’ vieri hatte ich eine Nektarine.

Jetzt komme ich zur fünften Farbe und nächsten Montag den 13. September’ 21 arbeite ich weiter.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei belegte Brote, eines mit Fleischkäse und das andere mit Käse und Salat.


Am Samstag den 4. September habe ich bei Müätsch am oberen Gubel Tessiner-Wurst und Lachs vom Grill.

Dazu gab es Capresé-Salat und andere Körner.

Am Sonntag den 5. September’ 21 bin ich im Zug zu meinem Vater nach Uerikon gefahren.

Wir spielten in seinem Garten Dart und haben beim Inder bestellt.

www.ha-wear.com

Balmhof ist immer wie zum ersten Mal

Am Freitag den 3. September’ 21 bin ich wieder im Bus zum Balmhof gefahren.

Heute bekamen die Kune Kune’s besseres zu fressen wie sonst, aber schon am Mittag Gemüse und am Abend Müäsli.

Zu Mittag ass ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Es gab eine Gemüse-Cremésuppe, Spaghetti Bolognaise und zwei Salate.

Zuerst machte Sara Hufpflege bei Esel Gavroche.

Dazu ist zusagen dass die Esel alle 2-3 Monate vorne frische Hufeisen bekommen.

Ein Esel beschlagen kostet ca. 250 Fr.- und wird vom Hufschmied gemacht.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel Gavroche.

Danach gabs z’ Vieri mit Salbei-Sirup und Wassermelonen.


Am Schluss fütterten wir noch die Kaninchen, hier ist der Unterschied von Hasen und Kaninchen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Gemüse-Auflauf mit curry-taste. 🙂

An der Bilder-Trilogie weiter gearbeitet

Am 2. September’ 21 arbeitete ich an meiner ersten Bilder-Trilogie weiter.

Wie man auf dem ersten Bild sehen kann, ist es ein Zug

Zu Mittag ass ich wieder auf der Terasse vom Café Balm.

Café Balm

Es gab eine Karottenpüresuppe zur Vorspeise, als Hauptgang Schweinssteak an Café de Paris Sauce, Wildreis mit Edamame und ein gemischter Menüsalat.

Am Nachmittag arbeitete ich auf der Terrasse.

Die weisse Farbe bringt Tiefe ins Bild.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Karotten-Suppe mit Knoblauch-Brot.

Morgen arbeite ich auf dem Balmhof.

Mit den kunekune-Schweinen die zwar fett und rund aber ziemlich intelligent sind.

Samantha heisst meine neue Ergotherapeutin

Am Mittwoch Morgen den 1. September’ 21 hatte ich Ergotherapie bei einer neuen Therapeutin aus dem Tessin.

In der ersten Stunde machten wir nebst einer standardmässigen Begrüssung auch ein Logical über Zwerge.

Im Logical habe ich ein Hinweis übersehen, den ich aber mit Sicherheit verstanden hätte.

Zu Mittag gab es Brätschnitte mit Salat.

Die Salate waren Capresé und Blattsalat.

Um 14.00 Uhr drehe ich eine Rollstuhl-Runde am nah+frisch vorbei wo ich eine Waldfrucht Limo kaufte.

Um 16.00 Uhr machte ich Geschicklichkeitstraining bei Physio Greter.


Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea im Standing.

Zu Abend hatte ich eine halbe Portion Teigwaren-Auflauf.

Um 20.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde.

Morgen am 2. September’ 21 arbeite ich wieder in der Balm.

Die Pinnwand wird ein Meisterwerk

Am Morgen den 31. August’ 21 als ich ins Atelier der Balm kam sah ich eine Pinnwand die zwar überall funktioniert, aber noch überhaupt kein schönen Anblick hergab.

Also habe ich entschieden die Pinnwand noch mit einem Handschleifer mit Federklemmen zu bearbeiten.

Die Federklemmen sind sehr nützlich und spannen das Schleifpapier wirklich optimal.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Es gab:

Einen herrlichen Menüsalat zur Vorspeise.

  • Eine Broccolicemesuppe
  • Lauch – Kartoffelgemüse

Dazu gab’s ein Panierter Camembert mit Preiselbeeren.

Am Nachmittag verbesserte ich die Pinnwand weiter, aber langsam glaube das wird kein Ende haben.

Um 16.00 Uhr war noch die Verabschiedung von einer Langjährigen Betreuerin im Wohnheim Balm.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Stück Pizza ein wenig Aufschnitt und Käse.

Schuhbürsten bemalt

Am 30. August’ 21 war ich wieder in der Balm wo ich Schuhbürsten bemalte.

Ich weiss nicht ob ich an einer von A-Z alles bemalen kann, aber um Zeit zu sparen arbeitete ich in Kleinserien.

Dekoriert mit einem Filzstift habe ich auch.

Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm.

  • Eine Backerbsensuppe zur Vorspeise
  • Ein Menüsalat
  • Cashewnussragout mit Peperoni und Tomaten dazu Basmatireis

Am Nachmittag arbeite ich um Zeit zu sparen in Kleinserien weiter.

Verkauft wir es in einem Set mit Säckchen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Apfelrösti mit Vanillesauce und Zimtzucker.

Die Vanillesauce war kein Fertigprodukt sondern aus:

  • Vanillestangen
  • Maisstärke
  • Milch
  • Zucker

Am 1. September’ 21 bin arbeite ich in der Balm im Werkatelier.


Chilliger Sonntag Ende August’ 21

Auf diesem Beitragsbild bin ich am Rührei kochen am Casamea Herd.

Der Brunch am Sonntag den 29. August ‘ 21 war herrlich.

Mit verschieden Fleischsorten, verschiedenen Käsesorten und verschiedenen Früchten.

Einem M-Classic Joghurt, welches ich mit Kiwi-Scheiben garnierte.

Am 28. August’ 21 machte ich ein Spielnachmittag mit Müätsch.

Wir spielten vier Gewinnt, wo die Konzentration gefragt war und sie gewann.


Danach jassten wir wo ich gewann, was Strategie und Glück ist.

Unter anderem machte ich in einer Runde 53 Punkte.

Zum Abschluss machten wir noch eine Spätsommer-Grillade:

Mit Schwinzfillet vom Grill, Kartoffeln und Zughettis auch vom Grill.

Man sollte beachten, dass die Kartoffeln längere Zeit auf dem Grill sein sollten wie die Zughettis.

Dazu gabs leckere Saucen von Heinz.

Einen leckeren Salat machte sie auch.

Einen gemischten Salat mit Capresé garniert.

Der krönende Abschluss war zwei Kugeln Vanille-Glace mit Kiwi-Sorbet.


Am Tag Balmhof und am Abend streetfood-festival Rappi

Auf dem Beitragsbild sind Jana die Ehefrau von Kris, Leo und ich zu sehen, am Abend den 27. August’ 21 am streetfood-festival Rappi.

Hier sehen wir Kris, Er ist Hauptorganisator des steetfood-festival in Rappi.

Dies sind weiter Standbetreiber am streetfood-festival in Rappi:

Am Morgen den 27. August’ 21 bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.




Auf dem Balmhof bereitete ich Futter für die Kune-Kune Schweine vor.

Welches wir gleich den Kune-Kune Schweinen verfüttern:

Die Kune-Kune Schweine sind ziemlich intelligent und wählerisch beim fressen.

In dieser Mischung wurden Gurken und Kartoffeln bevorzugt und die Oberschienen zuletzt gefressen.

Am Nachmittag habe ich mitgeholfen Salbei-Sirup auf zusetzt.

Anschliessend machten wir ein Spaziergang mit Esel Emir in die Spizenwies.


Die Esel vom Balmhof sind neu alle an den Vorderhufen beschlagen.

Das Bedeutet sie haben an den vorderen Hufen neu Hufeisen:

Man hat sich dazu entschieden weil ein Esel einen Hufabszess hatte.

Mit den Eisen sind die Hufe nun besser geschützt.

Es können weniger Fremdkörper wie Steine in den Huf eindringen.

Am 28. August’ 21 iss ich bei meiner Mutter am oberern Gubel zu Abend.

An der Bilder-Trilogie weiter gearbeitet

Am Abend den 25. August’ 21 hatte ich einen chilligen Abend mit den beiden Nemis im Stall.

Am nächsten Morgen war wieder mit der ÖV in der Balm.

Ich mischte ein meiner Meinung nach schönes Bäsch, weil Bilder wirken lebendiger mit bäscher Hintergrund-Farbe.

Danach bemalte ich die Bilder mit Beige.



Anschliessend war schon Mittag mit Poulet-Spiessli mit Kartoffeln und Spinat.


Zur Vorspeise hatte ich einen gemischten Salat und eine Kartoffel-Suppe.

In der Mittagspause schaute ich zu wie die Kune-Kune Schweine in den Stall zurück getrieben wurden.

Morgen am 27. August’ 21 arbeitete ich wieder auf dem Balmhof.

Am Nachmittag arbeitete ich an der Bilder-Trilogie weiter.

Darauf kann man einen fahrenden rot Zug erkennen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab’s Birchermüäsli und ein Bürli.

Mit vier wunderbaren Ladys auf Anitas 45. Geburtstag angestossen

Am Abend den 23. August’ 21 habe ich mit einem Alkoholfreien Cocktail, im Stall angestossen.

bb.

Die Lady heissen von Links nach Rechts

  • Anita
  • Claudia
  • Claudia
  • Karin

Anita bekam unter anderen folgende Karte zum Geburtstag:

Ich erzählte ihnen: Manche Kollegen nennen mich den Frauenversteher.

😉

Am 24. August’ 21 fuhr ich wieder im Bus ins Wohnheim Balm.

In der Werkstatt beendete ich die Pinnwand.

Fertig wäre ich ja schon gewesen, jetzt kamen einfach noch Detailverbesserungen.


Zu Mittag ass ich auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Es gab Linsen mit Karottenstreiffen, eine Gelberbsensuppe und ein gemischter Menüsalat.

In der Mittagspause begleite ich Edd beim Kune Kune Schweine von einer kleinen Weide im Balm Garten hohlen.

🙂

Die Kune Kune’s sind voll witzig!

Margit die Atelier-Leitung sagt es sei eine perfekte Arbeit.

Perfekt heisst besser geht nicht. :),

aber da ich mich am meisten mit meiner Arbeit befasste, sehe ich natürlich auch Dinge zu verbessern.

Das war schon immer so und wird wahrscheinlich auch immer so bleiben. 🙁

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich einen kleinen Fleischteller mit von allem zwei.

Morgen am 25. August’ 21 schreibe ich meinen 2’000 Blog-Beitrag.

An der Tragetasche kann ich auf einmal alles selbständig

Am 23. August’ 21 bin ich wieder im Bus in Wohnheim Balm gefahren.

An diesem Tag, dachte ich wieder Fadenbilder zu sticken.

Das Wohnheim Balm ist aber sehr flexibel und ich konnte völlig spontan an der Tragetasche weiter weben.

Zu Mittag hatte ich wieder einen voll edles 3-Gang Menü auf der Terasse vom Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat.


Rindsgeschnetzeltes mit Reis und Spinat und einer Bouillon mit Teigwarensplitter.

Ich gebe zu das hätte ich nicht erwartet wie gut, völlig selbständig ich das konnte.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Vegi-Enjilada.

Das Sommerfest auf dem Zeughausareal war ein cooles Fest

Auf dem Beitragsbild sind Barbara und ich. Barbara kannte mich von der snowland Springsession in Wildhaus vor ca. 10 Jahren.

Der Sohn von Ste ist ein wahrer Geschäftsmann.

Diese voll nette Frau heisst Lola und half mir nach Hause, von so einer Schönheit liess ich mich gerne schieben.

Mit Franziska hatte ich auch wieder eine gute Zeit.

Andy Wetter hatte auch einen Stand mit seinem eigenen Bier.

Am Morgen den 22. August’ 21 hatte ich ein Spiegelei, 3 verschieden Käse, Salami und Bündnerfleisch zum Frühstück.

Um 15.00 Uhr ging ich mit meinem Vater um Dart zu spielen.


Wir haben im Jona Bowling Dart gespielt und anschliessend im Restaurant Klosterhof in Rüti zu Abend gegessen.

Ich hatte 8 Pouletflüggeli mit Pommes Frites und einen halben Capresé Salat.

Spontaner Samstag im August’21

Das Beitragsbild ist ein Selfie von mir am Freitag Abend im Stall, mit Lisa und Michi.

Als Frühstück am Samstag den 21. August’ 21 hatte ich ein Latino-Spiegelei 😉 mit mit Brie-Käse, Zopf und einem Deko-Cherrytomächen


Eine Schale Haferflocken

und ein eingeklemmtes Silser-Brot mit Salami vom Vorabend.

Um 14.00 Uhr rolle ich spontan auf die Strassen von Jona ins irgendwo.

😉

Auf dem Balmhof war wieder voll cool

Am Morgen den 20. August’ 21 bin ich wieder im Bus in Wohnheim Balm hoch gefahren, um auf dem Balmhof witzige Erlebnisse mit Tieren zu haben.

Zuerst habe ich Gemüse klein gehackt, nicht weil die Kune Kune eine schlechte Verdauung haben sondern einfach zur Beschäftigung. 🙂

Weiter habe ich Oregano mit einem Wippmesser klein gehackt.

Um für den Powerfood der Hühner zu nutzen.

Auch zur längeren Beschäftigung der Tiere.

Danach gabs ein gewöhnungsbedürftiges aber leckers Mittagessen

  • Eine Kräuterschaumsuppe zur Vorspeise
  • Crevetten nir Linsen und Spinat als Hauptspeise
  • Danach noch ein Gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce

Am Nachmittag haben wir Wildkreuter für die Kaninchen gesammelt.

  • Gras
  • Breitwegerich
  • Spitzwegerich
  • Löwenzahn

Kaninchen können nicht schwitzen, sie regulieren ihre Körpertemperatur über ihre langen Ohren.

Am Schluss streichelten wir noch mals die Kune Kune Schweine, die wesentlich intelligenter sind als am Anfang dachte.

Sie sind etwa so intelligent wie Hunde aber wie Ihr ziemlich sicher wisst, gibt es ja auch unterschiedlich intelligente Hund. 😉

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Silber-Sandwicht mit einer Melone zum Nachtisch.

Die Tragetasche ist wesentlich mühsamer anzufertigen als erwartet

Am Donnerstag den 19. Dezember’ 21 bin ich wieder mit der ÖV ins Wohnheim Balm gefahren.

Wo ich an der Tragetasche weiter arbeitete.

Ich gebe zu das habe ich sehr unterschätzt. 🙁

Zu Mittag hatte zur Vorspeise wieder eine Gelberbsensuppe und zur Hauptspeise Sushi, Reis und Asia-Gemüse.


In der Mittagspause machte ich eine sehr nette neue Bekanntschaft mit einer Sozialpädagogin namens Evelin.


Mit ihr arbeite ich morgen auf dem Balmhof.

Am Nachmittag hatte ich meine erst kleine Yogalektion.

Yoga bewirk das zur Ruhe kommen von Geist, Seele und Körper.

Wir machten die Gebetsstellung mit Anjali-Mudra, was mich gleich kurz abwesend machte.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich Geschwelli und zum Dessert ein Stück Wassermelone.

Am Morgen Medikamente abgeholt und am Nachmittag Ergotherapie und Seilzug bei Greter

Auf dem Beitragsbild vom 18. August’ 21 sehen auf dem vorderen Bild eine nette Frau, die ich zum ersten Mal sah und auf dem hintern Bild sehen wir mich wie eine Tragetasche welche die nette Frau mir schenkte um den Hals gehängt habe.

Das wäre wahrscheinlich nichts um weit so zu fahren gewesen, aber um gerade mal über Strasse zu fahren wars aight.

Am Morgen den 18. August’ 21 war ich bei Rappjmed und holte Medikamente.

Zu Mittag hatte ich Rindsgeschentzeltes mit Rösti und Karotten.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie im Pluspunkt-Zentrum.

In dieser Therapie war Nadines border collie namens Linus wieder am Start, die kleine Filme wie er mich zieht folgen.


In dieser Therapie befassten wir uns mit den Füssen des Regals.

Auf diesem Bild kann man sehen wie ich die Fussleisten des Regals einzeichne.

Hier zeichne ich die Markierung weiter.

Diese Bilder zeigen wie ich die Fussleisten mit der Decoupiersäge zu säge.

Auf diesen zwei Bildern mach ich die Auflagefläche der Fussleisten eben, zuerst mit der Holzfeile und danach mit dem Schleifklotz.

Hier kann man sehen wie ich genug Holzleim verwende, um die Leisten am Regal fest zu leimen.

Somit muss ich es nur noch lackieren.


Am Mittwoch den 18. August’ 21 zog mich Linus bis zum Bahnhof Jona.


Linus kam mir irgendwie weniger motiviert vor mich zu ziehen. 🙁

Danach trainierte ich noch bei Greter am Seilzug.

Anschliessend rollte ich zurück ins Casamea und um 17.00 Uhr war ich im Standing.

Zu Abend hatte ich einen Toast Hawaii.

Möchte aus der Pinnwand das best mögliche raus hohlen

Am Morgen den 17. August’ 21 bin ich wieder im Bus ins Wohnheim Balm gefahren.

Im Balm verbesserte ich den ganzen Tag die Pinnwand.

Das man wirklich überall einen Pinn eindrücken kann und er hält ist glaube ich fast unmöglich, aber auf meiner Pinnwand kann wirklich so gut wie überall einen Pinn einstecken.

Zu Mittag hatte zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat und eine Maissuppe.

Als Hauptgang ein Schwinskotlett an Pfeffersauce mit Müscheli-Teigwaren, Karotten und Lauchgemüse.

Am Nachmittag habe ich weiter die Pinnwand verbessert.

Zurück ins Casamea bin ich wieder mit der ÖV.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich zwei Toast Hawaii.

Barbeque am oberen Gubel und Stall

Auf dem Beitragsbild sind Valeria und ich, am Samstagabend im Stall.

Am Samstag den 14. August’ 21 war ich bei Müätsch auf ein Barbeque.

Anschiessend genoss ich einen amüsanten Abend im Stall mit Luana, Soria und anderen.

Am Sonntag den 15. August’ 21 drehe ich um 12.45 Uhr eine Rollstuhl-Runde in der Casamea Umgebung.


Chilliger Samstag im August’ 21

Auf dem Beitragsbild sehen wir Kris und Leo von Kris-Grill am Abend den 13. August’ 21.

Hier sind noch weitere Filme vom Balmhof.

Unten sehen wir wie wir Futterbälle den Eseln gaben, sie hatten nur ein Futterkampf.

Was im Vergleich zu den Kune Kune-Schweinen sehr wenig ist.