Sommerplausch Rapperswil (7.-14. August’ 22)

Der Sommerplausch vom SPV war ein hammer Erlebnis.

Das Beitragsbild ist von Valery Vangen, David Roth und mir.

Gewählt habe ich dieses Foto als Beitragsbild, weil ich denke es beschreibt den Sommerplausch am besten:

Eine witzige Woche mit gechillten Leuten und wir unternahmen sehr viele amüsante Dinge.

Valery ist eine neue Sommerplausch-Leiterin die wirklich style hat, sie hört Hip-Hop und ist voll relaxt drauf.

Es war in meiner Heimatstadt.

Obwohl ich dacht man könne mir in Rapperswil und in der Gegend nicht mehr neues zeigen.

Unternahmen wir coole Tätigkeiten und machten viel Neues.

Geschlafen habe ich diese Woche in der Jugi Rapperswil Jona.

In der Jugi habe ich in einem normalen Kajütenbett geschlafen.

Die Leiter wurde mir abmontiert und die obere Matrazze wurde mir auf die untere gelegt.

Gelegen bin ich so zwar nicht wirklich gut, aber eine Woche geht das schon.

Ausserhalb der Jugi gibt es viel grün, Kieswege und die St. Martin Kirche.

Das Essen in der Jugi war ok.

Ich muss aber schon sagen, dass ich ziemlich schnell zufrieden bin.

Kieswege sind zwar im Rollstuhl nicht optimal, aber es geht.

Gestartet haben wir die Woche mit einem gemeinsamen Apéro.

Das Dessert des Apéros war eine Melone. 😉

Mein Gepäck räumte die chillige lernende im SPZ namens Sheila.

Am Montag den 8. August’ 22 machten wir eine Rollstulrunde an den Bahnhof Rapperswil.

Beim Lido versuchte ich auch die Skatebahn im Rollstuhl zu befahren.

Wie gedacht war ich nicht genug schnell.

Von da ging’s weiter zum Tech.

Vom Technikum in die Unterführung machte ich eine ziemlich witzig Abfahrt.

Was aber alleine viel zu gefährlich wäre, weil man nicht weiss ob jemand um die Kurve der Einfahrt in die Unterführung kommt.

Mit dem Zug besuchten wir einen Schokoladen-Workshop, von food events in Kaltbrunn wo uns Martin Isler instruierte.

Natürlich konnte wir so viel naschen wie wir wollten, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. 😉

Das Resultat ist voll heftig.

Drei selbst gegossen Schokotassen mit selbst gegossen und dekorierten Pralinen konnten wir nach Hause nehmen konnten.

Am nächsten Tag, Dienstag den 9. August’ 22 reisten wir im Zug und danach gingen wir durch die City in die Fusion Arena.

Am nächsten Tag besuchten wir auch das Schwimmbad Lido.

Wo ich mit einem Tagebuch die 50 Meter lange Rutschbahn hoch getragen wurde, auf Ego runter gerutscht bin.

Das Highlight der Woche war aber für mich ganz klar im Windwerk in Winterthur.

Ein sehr cooler guide vom Windwerk gab mir seine Mailadresse und er sagte ich soll ihm vor meinem nächsten Besuch im Windwerk ein mail schreiben, dann besorgt er mir Beinschienen.

Weil als Paraplegiker mit hohem Querschnitt kann man ja die Beine überhaupt nicht kontrollieren, aber um zu skydiven müssen sie mindestens gestreckt bleiben.

Zum Abschluss von dieser Woche mache wir eine erstaunlich gute Gillade.

Mit folgendem wegwerfe Grill.

Mit Melone zum Dessert.

Was mich am meisten ehrt: Dave sagte ich sei eifach en geile Siech!

Ich finde Dave ist auch eifach en geile Siäch!

Das heftigste ist: Er fährt Auto und lebt allein.

Ivo kaufte zwei weitere Kois

Am 5. August’ 22 rollte ich zum Pluspunktzentrum.

Wo mich Ivo mitnahm um das Faltbecken welches er nutzte um seine Kois weiter zu halten, in der Zeit wo er das Biotop renovierte.

Wir sind in seinem Auto nach Siebnen ins Koi world gefahren.

Er hat sich spontan entschieden noch zwei weitere Kois zu kaufen.

Danach sind wir zu seinem Haus gefahren, wo wir zuerst die neuen Kois in sein Biotop taten und danach kochte er noch.

Die Kois muss man zuerst im Plastiksack ins Biotop legen, damit sie keinen Temperaturschock kriegen.

Einen Alkoholfreien Aperitif zwitscherten wir zwischen durch.

Anschliessend kochte er Spaghetti an Pesto-Sauce.

Den folgenden Video schickte mir Ivo:

Am 6. August’ 22 hatte ich zu Abend eine Omelette mit Frischkäse und Gurkensalat.

Nächste Woche nehme ich an der Sommerplausch-Woche vom SPV teil, die ist zufälligerweise genau in Rapperswil.

Wir unternehmen aber sehr coole Dinge, am Donnerstag den 11. August’ 22 besuchen wir zum Beispiel das Windwerk in Winterthur.

Wo der frei Fall simuliert wird.

Bis übernächste Woche.

Der Badeausflug tat sehr gut

Am 4. August’ 22 machte ich mit Ivo einen Ausflug ins Strandbad nach Oberrieden.

Wie man auf dem Beitragsbild sehen kann, hat es dort einen Hebelift für Rollstuhlfahrer.

Die Temperatur war sehr heiss, was wiederum genau einladenden war.

Getrunken habe ich ein Craft-Soda (Hibiskus / Ingwer), was sehr speziell aber gut war.


Eine weitere Neuheit war der Glace-Stengel.

Von Ben&Jerry’s.

Nacht gegessen haben wir auch gleich dort, eine Mezze-Platte und ein Capresé haben wir geteilt.

Am Abend war ich wieder im Stall, wo ich Bekanntschaft mit Evelin und Roman machte.

Die drei Koi’s bei Ivo sind nicht mehr so ängstlich

Am 2. August’ 22 war ich wieder in Mollis hin und zurück bin ich mit der ÖV.

Als Nachtessen haben wir eine Pizza Speck geteilt und als Dessert genossen wir wieder Schokokuchen mit Schokoglacé und Sahne.

Vorspannbike gefahren bin ich auch wieder, Ivo filmte auch ein Modeljet.

Ivo sagt ich werde immer besser obwohl ich am 2. August’ 22 das Gefühl hatte, weniger Kraft zu geben.

Die drei Koi’s fühlen sich bereits wieder wohl im frisch renovierten Fischteich.

Leider habe nur wenig Erfahrung bei Kois, aber diese drei sind grösser und vor allem dicker als diese welche wir an der Zürcherstrasse hatten.

Am 3. August’ 22 hatte ich um 16.00 Uhr Physiotherapie bei Elias.

Wo ich zuerst am Seilzug ruderte mit spezieller Konzentration darauf, die Schulterblätter zusammen zu ziehen.

Danach machte ich Training mit zwei 2 kg Freihanteln.

Die nächste Übung war Wurftraining mit verschieden Grossen Ballen duch die aufgehängte Gehleiter.

Zum Schluss trainierte ich noch die Stützdiagonale am Seilzug.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei halbe Teller Birchermüäsli.

Am 4. August’ 22 mach ich mit Ivo einen Ausflug ins Strandbad Oberrieden.

Wo ein Badelift steht um Rollstuhlfahrer in den Zürichsee zu heben.

Die koi’s sind wieder im Fisch-Teich

Am Nachmittag den 30. Juli’ 22 war ich wieder bei Ivo in Mollis.

An den Bahnhof Rapperswil bin ich wegen den heissen Temperaturen im Stadtbus.

Danach bin ich von Rapperswil nach Mollis im Zug.

Bei Ivo hatte ich Käse, Apfel und Gemüse.

Insgesamt habe 3 Mal an der Rudermaschine trainiert, aber nicht zu lange und zu schnell.

Vorspannbike gefahren bin ich auch.

Gegessen haben wir Sushi und Schokokuchen mit Schokoglace und Sahne zum Dessert.

Zurück bin ich wieder im Zug.

Chilliger Freitag Abend und am Samstag an den oberen Gubel

Am Abend den 29. Juli’ 22 chillte ich vor Sams’s Café und rollte schien Werki auf einen Schlummi.

Am Morgen den 30. Juli’ 22 hatte ich zum Frühstück Rührei mit Apfelstücken und um 14.00 Uhr roll ich an den oberen Gubel, wo ich zu Abend iss.

Die Fischteich-Renovation bei Ivo schreitet voran

Am 28. Juli’ 22 war ich wieder in Mollis bei Ivo.

Am Tag bin ich Vorspannbike gefahren.

Gegessen haben wir Asiatisch, bei hot wok bestellt.

Natürlich gabs auch Schoko-Glagé mit Sahne zum Dessert.

Zu trinken gabs Schügä ohne Alkohol.

Hin und zurück fuhr ich im Zug, trotz Regen auf dem Rückweg ohne wirklich nass zu werden.


Am 29. Juli’ 22 gab es im Casamea gab es Pasta an Tomatensauce und Blattsalat zu Mittag.

Um 14.00 Uhr habe zwei andere Ginger-Beer in einer imposanteren Flasch gekauft.

Anschliessend wollte ich eine Runde drehen, doch leider hat es wieder leicht zu tröpfel begonnen aber um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Stück Pizza Hawaii.

Zum Dessert hatte ich eine Honigwaffel aus Holland.

Habe mich nicht mehr überanstrengt

Am 26. Juli’ 22 bin ich im Bus an den Bahnhof Rapperswil und von da im Zug nach Mollis gefahren.

Wo ich am Tag wieder Vorspannbike gefahren bin und gegessen haben wir Tibetisch.

Am 27. Juli’ 22 hatte ich um 16.00 Uhr Physiotherapie, wo ich zuerst am Seilzug die Stützdiagonale trainierte, 2 mal 15 Wiederholungen.

Weiter ruderte ich wieder 2 mal 15 Wiederholungen.

Weiter musste ich wieder passive Therapie mit dem Gerät machen, Induktion-/Magnettherapie.

Vermutlich weil ich mit dem Vorspannbike Muskeln brachte ich sonst nicht brauche.

Wieder zurück war ich noch im Standing und zu Abend gab es Pizza.

Habe mich am Vortag überanstrengt

Am 26. Juli’ 22 bin ich wieder im Zug nach Mollis gefahren.

Dort bin ich mit weniger Kraft Vorspannbike gefahren.

Weniger Kraft hatte ich weil ich mich am Vortag überfordert.


Gerudert bin ich auch und zu Abend hatte ich Pouletcordonbleu mit Pommes Frites und rohem Gemüse.

Am 26. Juli’ 22 hatte ich wieder ein Früchteteller mit Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Mittag fahre ich wieder im Zug nach Mollis.

Vorspannbike fahrt dem Escherlinthkanal entlang

Am 24. Juli’ 22 war ich bei Ivo in Mollis wo es am Nachmittag war es zu heiss, aber am Abend bin ich noch kurz dem Escherlinthkanal entlang.

Hin und zurück bin ich im Zug.

Am 25. Juli’ 22 gab es im Casamea Pouletflügeli mit Katoffelgratin und Salat zu Mittag.

Um 13.00 Uhr roll ich los an den Bahnhof Rapperswil und von dort wieder nach Mollis.

Lui und Christian angetroffen

Das Beitragsbild machte ich am Abend den 22. Juli’ 22 vor dem Stall.

Bekanntschaft machte ich auch mit Simone Frei der Leitrein von you-flowers.

Am Morgen den 23. Juli’ 22 saugte ich mein Zimmer und habe die Wassermelone vom Vortag gegessen.

Um 13.30 Uhr roll ich an den oberen Gubel in Kempraten wo ich zu Abend essen werde.

Die nächsten vier Muttertage und so sind abgedeckt

Am Abend den 21. Juli’ 22 brachte ich Müätsch das Holzherz und sie freute sich natürlich sehr.

Ich habe gleich bei ihr zu Abend gegessen.

Es gab Pouletfilet vom Grill mit Capresé und zum Dessert Erdbeerschnitten.

Anschliessend zurück an die Molkereistrasse bin ich im Rollstuhl gefahren.

Am 22. Juli’ 22 gab es Gnogghi mit Zughetti und Salt zu Mittag.


Die Salate waren Eisbergsalat und Gurke.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde zum frisch und nah.

Wo ich ein Dessert holte für am Abend: Wassermelone für alle.

Ca. um 15.30 Uhr saugte ich mein Zimmer und nahm den Boden auf.

Um 17.00 Uhr stehe ich noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend spendiere ich für alle im Casamea ein Stück Wassermelone.

Zu Abend hatte ich wenig Teigwaren mit Spätzli und einem Stück sehr kleinem Stück Schwinz-Fleisch.

Übergabe des Holzherz an Müätsch

Am Abend den 20. Juli’ 22 war ich wieder im Stall und genoss die Gesellschaft der Fage’s Linda und Jessi.

bb.

Am nächsten Morgen hatte ich ein Fruchtsalat aus Pfirsich und Banane zum Frühstück.


Zu Mittag gibt es Geschnetzeltes mit Knöpfli, Blumenkohl und Salat.

Am Nachmittag besuche ich Müätsch und übergebe ihr das Holzherz.

Mittwoch den 20. Juli’ 22

Am Abend den 19. Juli’ 22 war ich noch in der Stallbar.

Wo ich Dr. Brauwolf entdeckte.

Am nächsten Morgen hatte ich ein Fruchtteller aus Honigmelone und Apfel zum Frühstück.

Zu Mittag wurde ich von Siggo im Suvarnabhumi neben dem Casamea eingeladen.


Gegessen haben wir beide pad-thaicurry mit Crevetten und Schweinefleisch.

Zuerst gab’s ein Gruss aus der Küche, eine kalte Frühlingsrolle.

Gefolgt von der Hauptspeise: Der eine nahm mit Crevetten und der andere mit Schweinefleisch, was wir Teilten.


Als Dessert genoss ich noch ein Coupe Balis.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie und um 17.00 Uhr Standing im Casamea.

Bei Greter trainierte ich wieder die Stützdiagonale.

Danach ruderte ich,

machte beidarmig Bizeps-Curls

und Trizeps-Curls.

Am Schluss machte ich noch ein Wurftraining zum Abschluss.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Wienerwürstchen mit Brot und zum Dessert ein Stück Wassermelone.

Morgen ist die Balm geschlossen, weil Betriebsferien sind.

Bald kann in in der Balm ins Schwimmbad

Momentan sind sie das Schwimmbad in der Balm am reinigen.

Ab September kann ich am Dienstag Morgen in der zweiten Gruppe ins Schwimmbad.

Im Balm webte ich am 18. Juli’ 22 an einer Tragetasche weiter.

Zu Mittag hatte ich ein Vega-Pizzaschiffli und ein Salatteller mit einer halben Gemüseboillon.

Die Leinwände selbst machen funktionierte so halb.


Wenn mich nicht alles Täuscht, schaue ich morgen weiter.

Im Balm hatte ich z’Vieri eine Nektarine.

Im Casamea war ich wie immer noch im Standing und zu Abend hatte ich drei halbe belege Brote.

DJ Goran in Werki und Vorspann-Bike fahren in Mollis

Auf dem folgenden Foto sehen wie DJ Goran und sein Vater Dimi.

Auf diesem Foto sehen wir seine Mutter Angi und sein Vater Dimi ein Stammkunde in Sam’s Café.


Am 17. Juli’ 22 war ich bei Ivo in Mollis und er machte an meinem Vorspannbike ein Service.

Ivo hätte nicht gedacht dass es so kompliziert ist, einen Service daran zu machen.

Von seinem Haus, welches er heftig am Renovieren ist, an den Flugplatz in Mollis.

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Bekanntschaft mit Gianni und Marco

Am Abend den 15. Juli’ 22 genoss ich den Abend bei den Sitzbänken vor dem Kreisel in die Allmeindstrasse und machte Bekanntschaft mit den beiden Männern vom Beitragsbild.

Am nächsten Morgen als dieses Foto gemacht wurde, lagerte ich mich Selbständig.


Danach ass ich wieder ein Fruchtsalat mit Birchermüäsli Joghurt.

Der Fruchtsalat bestand aus Aprikosen und Birnen.

Anschliessend saugte ich mein Zimmer.

Am Nachmittag chillte ich im Schatten, an der Jona und zwitscherte ein Birra Moretti ZERO.


Am Abend feierte Daniela ihren Abschied und deshalb kochte sie Schweinefilet mit Speck umwickelt, Teigwaren und Brokkoli.

Zum Dessert gönnte ich mir noch ein Magnum Classic.


Balmhof am 15. Juli’ 22

Am Abend den 14. Juni’ 22 genoss ich auf dem Balkon vom Casamea ein alkoholfreies Erdinger.

Am nächsten Morgen hatte ich im Casamea unter anderem ein Fruchtsalat aus zwei Nektarinen und Trauben zum Frühstück.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

Wo wir am Morgen Futterkugeln für die kunekune-Schweine vorbereiteten und Früchte trockneten.

Danach machte ich noch ein witziges Kartenspiel, wo man zu verschiedenen Hunderassen den Besitzer bestimmen sollte.

Meiner Meinung nach gibt es da aber keine klare Antwort.

Danach fütterten wir noch die Hühner.

Vor der Mittagspause rollte ich wieder die rüdige Steigung auf dem Balmareal hoch.


Das Mittagessen im Café Balm war wie immer köstlich.

Café Balm

Gegessen habe ich auf dem Aussensitzplatz vom Café Balm.

Es gab Rindsgeschnätzeltes mit Bandnudeln und Gemüse.

Zusätzlich habe ich noch zwei Fischknusperli gegessen.

Die halbe Gerstensuppe mit Bandnudeln genoss ich danach.

Am Nachmittag bewässerten wir das Aussengelände der kunekune-Schweine, um sie ein wenig abzukühlen.

bb.

Ein Tiermemory spielten wir auch noch.

Nach dem Tiermemory verbrachten wir Zeit bei den kunekune-Schweinen.

Anschliessend gaben wir den kunekune-Schweine die am Morgen gefüllten Futterkugeln.

Nachdem wir die Futterkugeln den kunekune-Schweinen gaben, gaben wir ihnen noch Salat.


Holten sie ab der Weide.

Am Schluss waren wir auch noch bei den Hasen.

Jumbo konnte ich sogar streicheln, aber er war einfach mit fressen beschäftigt. 😉


Um 16.30 Uhr rollte ich an die Bushaltestelle.

Wo ich um 16.45 Uhr den Bus zurück nahm.

Um 17.00 Uhr stand ich wie immer unter der Woche noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein normales und kleines Stück Käsewähe.


Alle Hölzer für die nächste Trilogie sind zugesägt

Am Donnerstag Morgen den 14. Juli’ 22 hatte ich wieder ein Fruchtsalat mit einem Birchermüäsli Joghurt zum Frühstück.

Der Fruchtsalat bestand aus einer Nektarine und einer Kiwi.

Danach ging ich Zähne putzen, habe auf die Uhr geschaut und gedacht wenn ich mich jetzt nicht rasiere reicht es mir noch auf den 09.02 Bus ab Haltestelle Allmeindstrasse.

Obwohl ich am Vorabend im Coop noch ein wahres Schnäppchen machte.

Den selben Rasierer den ich schon habe, eine 3-Fach Klinge und eine 5-Fach Klinge für gerade mal 4.95.-.

Da griff ich natürlich gleich zu.

Im Wohnheim Balm sägte ich den ganzen Tag Hölzer für die heftigste Trilogie bis jetzt.

Vor der Mittagspause kam ich soweit:

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm

Ein Fitnessteller mit Pouletsteak und zum Dessert weisses Schokoladenmuss mit Schokostücken und zwei mini Meringues.

In der Mittagspause chillte ich nur, aber ich ertrage die Hitze im Vergleich zu nach dem Unfall wesentlich besser.

Am Nachmittag sägte ich die Gehrungsschnitte weiter

Jetzt leimte ich mal die ersten Gehrungen.

In der Nachmittagspause ass ich ein halbes Stück Zitronen-Cake. und trank ein Glas Wasser.

Ganz am Schluss webte ich noch weiter an der nächsten Tasche.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich noch ein Nektarine Salat mit Mozzarella und Rucola, zusätzlich gab Severin noch Rohschinken dazu.


Hier sehen wir noch ein Video von mit dem dem Vorspannbike.


Die Fäden am Kopf entfernen und um 16.00 Uhr Physiotherapie

Am Morgen den 13. Juli’ 22 hatte ich wieder ein Fruchtsalat mit Birchermüäsli Joghurt als Frühstück.

Anschliessend rollte ich zu Rappjmed.

Wo mir die Fäden am Kopf entfernt wurden.


Dieser schwarze Strich unter den Haaren sind die Fäden.

Zu Mittag gab es Spätzlipfanne mit zwei Salaten.

Gurkensalat und Blattsalat.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.

Diese Therapie befassten wir uns mit meinen Schultern.

Zudem ist mir noch ein Theraband gerissen, aber ich glaube einfach wegen Altersschwäche.

Welches ich gleich noch aufrollte, als Training für die Fingerfertigkeit.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine Portion Reis Casimir.



Wohnheim Balm am 12. Juli’ 22

Am Morgen den 12. Juli’ 22 hatte ich ein Fruchtsalat und ein Birchermüäsli-Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus ins Balm.

Wo ich die Tragetasche für Samanta endgültig beenden wollte.

Ärgerlichweise finde ich immer wieder Stellen die noch nicht gut verleimt sind.

In der Mittagspause legte ich ein Ziegelstein in die Tragtasche.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer köstlich.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Ein halbe Portion an Ricotta-Spinat Sauce
  • Eine halbe Lauchcreme-Suppe

In der Mittagspause chillte ich anfangs in der Sonne der LG und danach trainierte ich wieder an der Steigung auf dem Balmareal.

Am Nachmittag befasste ich mich mit Gehrungsschnitten am Bilderrahmen der Trilogie des ins Wasser fallenden Stein.

In der Nachmittagspause ass ich eine Orange.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Birchermüäsli mit Brot.

Samstag herrliches Essen bei Müätsch und am Sonntag Vorspann-bike fahren bei Ivo

Am Samstag den 9. Juli’ 22 war ich bei Müätsch auf ein hammer Nachtessen.

Zuerst ein bündiger Lunch, bestehend aus Fleischbällchen vom Grill.

Das Nachtessen war hammer ein Lamm-Fillet vom Grill und Spiessli ebenfalls vom Grill.

Mit Capresé und Reisnudel-Salat.

Das Beitragsbild am 11. Juli’ 22 machte ich beim Besuch bei meinem Vater in Mollis.

Ivo macht auf nächstes Wochenende weitere Verbesserungen in den Einstellungen an der Rückenlehne am Rollstuhl und des Vorspann-bikes.

Dieses Beitragsbild zeigt mein Vorspann-bike wo ich den zweiten Anlauf starten möchte.

Am 11. Juli’ 22 war ich wieder mit dem Stadtbus 994 im Wohnheim Balm wo ich eine bereits begonnene Tragetasche verbessere und beenden möchte.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt köstlich aber viel zu viel.

Café Balm

Ein gemischter Salat zur Vorspeise, als Hauptgang chilli-cheese Sticks, countryfries und Lauchgemüse. Die Bouillon mit Ei genoss ich wie immer am Schluss.

In der Mittagspause trainierte ich einmal die rüdige Steigung auf dem Balmareal.


Am Nachmittag machte ich die ersten Detailverbesserungen.

In der Nachmittagspause hatte ich eine Nektarine und ein Glas Wasser.


Helen sagte ich arbeitete sehr gut vom Anfang bis zum Schluss wie immer.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus zurück.

Wo ich noch im Standing war und zu Abend hatte ich eineinhalb Stück Flammkuchen mit Schinken.

Balmhof am 8. Juli’ 22

Am Morgen hatte ich ein Birchermüäsli Joghurt eine Kiwi und eine Nektarine zum Frühstück.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus 994 ins Wohnheim Balm, wo ich direkt zum Balmhof fuhr.

Wie immer am Morgen auf auf dem Balmhof schnitt ich Gemüse für die kunekune-Schweine klein.

Danach half ich noch Bananen zu trocknen und mischte Körner für die Hühner.

Was wir auch noch den Hühnern gaben.

Zu Mittag im Café Balm ass ich wie gewohnt hervorragend.


  • Falafelbälle
  • Ein Tellerchen Rahmspinat
  • Ein Tellerchen mit verschieden Salaten und italienischer Salatsauce
  • Die Suppe ass ich wie immer am Schluss, eine Bouillon mit Bacherbsen

Am 8. Juli’ 22 war die Sonne zu starck um draussen zu essen.

Am Nachmittag fütterten wir die kunekune-Schweine.


Am Nachmittag machten wir wieder ein Eselspaziergang, diesmal war Gavroch an der Reihe.


Nach dem Eselspaziergang fütterten wir noch die Goldfische.

Als alle vor dem Biotop standen, kamen Fische nicht, aber als nur noch ich dort stand kamen die Fische.

Zum ersten Mal waren die Ziegen nicht mehr zu scheu.

Zum Schluss streichelten wir die Hasen.

Danach fuhr ich wieder im Bus zurück.

Wo es Käsewähe mit Hörnlisalat zu Abend gab.


Die Leinwände selbst bauen

Am Donnerstag den 7. Juli’ 22 hatte ich zwei Nektarinen und ein Straciatella Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähneputzen fuhr ich wieder im Stadtbus ins Wohnheim Balm.

Im Wohnheim Balm arbeitete ich wie an den meisten Donnerstagen im Kreativ-Angebot.

Mein nächstes Ziel ist ein Foto von mir auf dem Snowboard in Form einer Trilogie auf Leinwände zu bringen.


Das Foto zeigt mich auf dem Snowboard und wurde an einem Fotoshooting von Head Snowboards, in Lake Tahoe aufgenommen.

Vor dem Mittagessen machte ich 8 Gehrungsschnitte.

Das Mittagessen auf der Terasse vom Café Balm war wie gewohnt ein herrliches Dreigang-Menü.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Drei Falafelbällchen an Joghurt-Minze Dip
  • Mediteraner Couscous mit Erbsen

In der Mittagspause fuhr ich wieder ein Mal die heftige Steigung auf dem Balm Areal hoch.

Hier sehen wir eine weitere Trilogie von mir.

Sie hat den Namen der ins Wasser fallend Stein.


Jetzt habe ich alle gleich langen Leisten für meine heftigste Trilogie bis jetzt.

Wie ihr sehen könnt haben die drei Bilder verschiedene Höhen.


Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Bus in Casamea wo ich noch im Standing war und zu Abend hatte ich ein Cervelat, ein kleines Stück Käswähe und Tomaten-Peperoni Salat.

Notfallmässige im Spital und am nächsten Tag den Therapietag

Ich war am Abend den 5. Juli’ 22 notfallmässig im Spital Männedorf , wegen einer Platzwunde am Kopf.

Die Platzwunde wurde von der hammer Notfallärtzin Laura liebevoll und sehr sauber versorg.

Laura sagte: Sie sei noch nicht lange in der Schweiz und brauche jemanden der ihr die Schweiz zeige.

Weil ich schon viele Orte der Schweiz gesehen habe und ein wahrer Gentleman bin bot ich mich gerne dazu an.

Sie gab mir ihre e-mail Adresse und sagte sie freue sich wenn ich mich melde.

Am nächsten Morgen hatte ich Ergotherapie bei Samanta im Pluspunktzentrum.

Ich mischte Hampelhorn Badesalz.

Eine schöne Schleife band ich auch noch drum herum.


Im Casamea hatte ich eine halbe Bratwurst mit Pommes und Bohnen zu Mittag.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie bei Katja von PhysioGreter.

Ich trainierte zuerst die Stützdiagonale am Seilzug.

Merkte aber bald das eine solche Therapie keinen Sinn macht wegen dem Sturtz von gestern.

Eine Triggerpunkmassage von Katja ging auch nicht.

Der Schmerz ist aber muskulär, vergeht daher eher schnell wieder.

Daher machte Katja bei mir Induktion – / -Magnettherapie.

Danach konnte mir Katja noch ohne grossen Schmerz eine Triggerpunkt-Massage machen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein bisschen Bratwurst und ein Wienerli im Teig.


Ein Rahmen mit Mosaikteilen dekoriert

Am Morgen den 5. Juli’ 22 habe ich an einen Holzrahmen der bereits begonnen war weiter gearbeitet.

Folgendermassen sah er vor der Mittagspause aus:

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat bestehend aus Wurst-Käse-, Randen-, Rettich- und Karotten-Salat.

Ein Fleischvogel mit Krawättliteigwaren und Brokkoli-Gemüse an Pilzsauce.

Die Suppe am Schluss war eine sehr spezielle Apfel-Selleriecremesuppe.

Mit folgendem Leim arbeitet ich:

Die zweite Arbeit an der ich weiter arbeitete war an einer Tragetasche flechten.

Hoch und runter bin ich wieder im Stadtbus gefahren.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Caprese mit Silserbrot.


Zum Nachtisch gab es noch ein erfrischendes Wasserglacé.


Das Dekorationsherz ist fertig und aufwendig eingepackt

Am Sonntag den 3. Juli war das Essen bei Müätsch wie immer hervorragend.


Als ich am oberen Gubel aufkreuzte gab es zuerst mal eine voll leckere Jause.

Das Nachtessen war auch voll lecker.

Schwinzfillet vom Grill mit zwei Salaten.

Quiona-Salat und Caprese.

Der Quiona-Salat ist aufwendig um zuzubereiten und der Caprese ist auch nicht zu unterschätzten.

Dazu gab es Kräuterbutter und zum Nachtisch eine Glacé.

Ziemlich erstaunlich finde ich bei Müätsch steht einfach eine mächtige Palme, die nicht mal sehr viel braucht um zu überleben.

Danach bin ich im Bus zurück gefahren.

Bei Sams Café vorbei und im Casamea gleich ins Bett.


Am nächsten Morgen fuhr ich wieder im Stadtbus-994 in die Balm.

Wo ich am Morgen mit einem Schleifpapier mit einer 180 Körnung am Dekorationsherz weiter arbeitete.

Das Mittagessen auf der Terrasse vom Café Balm war wie immer sehr lecker.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise:

  • ein Lammhamburger an Currysauce
  • Quinoa mit Gemüsewürfeli
  • Zucchetti

Am Nachmittag schliff ich am Geburtstagsgeschenk für Müätsch weiter.

Zum Schluss packte ich es mit Hilfe noch sehr schön ein.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein Wienerli im Teig mit Randensalat.

Erstes Juli Weekend’ 22

Am Freitagabend den 1. Juli’ 22 war ich im Stall.

bb.

Am nächsten Morgen hatte ich zum Frühstück zwei Spiegeleier mit einem Bürli und eine Scheibe Appenzeller Gewürztschinken mit einem Honigbrot.

Um 14.00 Uhr kommt Ivo und nimmt mich mit ins Koi World, dort leiht er ein aufblasbares Becken aus.

Das aufblasbare Becken braucht er um vorübergehend die Kois aus seinem Teich drin zu halten, bis er das Loch in seinem Teich repariert hat.

Leider stand Ivo beim Koi World vor verschlossenen Türen, aber das nächste mal wird er die Öffnungszeiten besser beachten.

Vom Koi World fuhren dann aber nach Mollis wo Ivo mir neue Reifen montierte und dann wieder was los am Flughafen in Mollis.

Es war ein Motoradtreffen.

Einige coole Motorräder hatte es schon, aber auch viele Hells Angles.

Gegessen haben wir im Restaurant Horgenberg, wo ich einen gemischten Salat zur Vorspeise hatte und zur Hauptspeise einen civapcici-Teller.

Danach fuhr ich im Zug zurück wo ich über Pfäffikon SZ, nach Rapperswil fuhr.

Wo ich noch kurz auf dem bloomareal rein schaute.

Am Sonntag den 3. Juli’ 22 brunchte ich im Casamea.

Um 12.30 Uhr machte ich mich auf den Weg an den oberen Gubel wo ich Abendessen werde.

Balmhof am 1. Juli’ 22

Am Morgen fuhr ich im Bus ins Wohnheim Balm, wo wir Gemüse für die kunekune-Schweine klein schnitten.

Am Morgen rollte ich an die Bushaltestelle Allmeindstrasse wo ich im Stadtbus-994 ins Wohnheim Balm fuhr.

Wo ich wie jeden Freitag Gemüse für die kunekune-Schweine klein schnitt.

Leider hatten wir keine Zeit mehr es vor dem Mittagessen noch zu verfüttern.

Weil rechtzeitig im Café Balm zu sein hatte Vorrang.

Café Balm

Das Mittagessen war wie üblich hammer.

Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion Spaghetti Pesto-Rosso.

Am Schluss genoss ich wie immer noch eine halbe Tagessuppe, es war Gemüsecreme-Suppe.

Am Nachmittag fütterten wir die kunekune-Schweine.


Radi-putz war alles Weg. 😉

Am Nachmittag zerkleinerte ich Brennnesseln mit dem Wiegemesser.

bb.

Brennnesseln sind gut für alle Tier und Menschen.

Danach machten wir noch die Abendfütterung der Tiere.

Voll hightech ist, alle Katzen haben eine Chip implantiert, damit sie nur aus ihrem Futternapf fressen.

Damit sich sicher keine Katze zu kurz kommt oder überfrisst.

Hier sehen wir 8 Hufeisen von den Eseln.

Der Hufschmied wir ca. alle drei Monate bestellt und pflegt die Hufe der Esel.

Manchmal braucht es auch ein neues Hufeisen.


Auf der Abendrunde schauten wir noch dass sicher alle Tiere genug Wasser haben.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Spätzlipfanne mit Maissalat.


Das Dekorations-Herz soll perfekt werden

Am 30. Juni’ 22 fuhr ich um 9.30 Uhr mit dem Stadtbus 994 in die Balm.

Oben arbeitete ich mit einer mittlern Körnung am Schleifpapier.

Damit machte ich Detailverbesserungen.

Logischerweise denk ich, am Schluss kommt noch die feinste Körnung.

Zu Mittag hatte ich im Café Balm eine halbe Mehlsuppe und ein Kichererbsensalat mit Avocado, Mango, Gurke und zwei Cherrytomätchen als Garnitur.

Café Balm

Allerdings sättigte dieser Salat so stark, dass ich höchsten die Hälfte ass.

In der Mittagspause chillte ich ein Abteil neben meinem Stammplatz, er ist aber genau gleich.

Am Nachmittag schliff ich weiter.

In der Pause am Nachmittag genoss ich das Dessert vom Mittag.

Das Dessert war ein panna cotta mit Pfirsich und Nussgarnitur.

Danach schliff ich noch weiter.

Zurück ins Casamea fuhr ich wie meistens im Bus.

Wo ich wie immer noch im Standing war.

Zu Abend hatte ich zwei Schläge Birchermuess mit einem Stück Brot.

Ziemlich Sicher chille ich jetzt wieder an die Einfahrt der Molkereistrasse und genisse die Dämmerung.

Glücklicherweise war ich nur kurz unten, doch es war mir zu heikel.

Also chillte ich auf dem Balkon mit einem Bierra Moretti zero und dann regnete es schlagartig in Strömen.

Ergo und Physio am 29. Juni’ 22

Am 29. Juni’ 22 hatte ich am Morgen Ergotherapie bei Samanta.

Es ist zur Zeit Sommerwerkstatt für Kinder und wir machten das selbe.

Ein slime und ein Stressball mit Aquapearl.

Hier versuche ich einen Ballon für einen ein Stressball aufzublasen, wegen des gelähmten Gaumensegels schaff ich es leider immer noch nicht, eventuell nie mehr. 🙁


Zu Mittag gab es Ofenfleischkäse mit Gemüse und Salat.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie und war noch im Standing.

https://youtube.com/shorts/fLiw3TdV73o

https://studio.youtube.com/video/fLiw3TdV73o/edit

https://youtube.com/shorts/fLiw3TdV73o

https://youtube.com/shorts/VkRg6s2jzV0?feature=share

https://youtube.com/shorts/7OeNWXrma24?feature=share

Ich ruderte am Seilzug.

Danach trainierte ich Stützdiagonale

und machte mit beiden Armen Bizeps-Curls.

Weiter machte ich Triebs-Curls.

Zum Schluss der Therapie machte ich noch zwei Geschicklichkeits-Übung.

Hütchen mit zwei Gymnastik-Stäben aufnehmen und über eine Markierung stülpen und ein Tennisball mit der falschen Hand passen.


Im Casamea holte ich selbständig die Telefonkonulation mit dem SPZ vor. war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine halbe Portion Curry-Reis und eine Mini-Griessschnitte mit Aprikosenkompott.

Die Dämmerung genoss ich an der Einfahrt zur Molkereistrasse.

Habe um 14.00 Uhr eine Untersuchung im SPZ

Am Morgen den 28. Juni’ 22 fuhr ich mit meinem Vater über den Hirzel ins SPZ.

Im SPZ assen wir zuerst ein hervorragendes 3 Gang-Menü.

Danach hüpfte ich wie das Beitragsbild zeigt auf eine Liege, mit der ich in eine Röhre transportiert wurde. Das ganze dauerte höchstens 10 Minuten, doch für mich und vor allem für Ivo brauchte es einen ganzen Tag.

Die ganze Aktion wurde in die Wege gleitet weil ich an der jährlichen Untersuchungen auf eine komische Beule am Hinterkopf hinwies. Da aber am gleichen Tag nicht genug Zeit war, um dies auch noch zu untersuchen investierten wir noch ein Tag.

Danach trank ich noch ein gesundes Wässerchen und danach fuhren wir wieder zurück ins Casamea wo Ivo noch meine Vorderräder putzte.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Grieschnitte mit Aprikosenkompott und Zimtzucker.

Nächsten Montag wird das Dekorations Herz fertig

Auf dem Beitragsbild vom 27. Juni’ 22 sieht man mich das Dekorations Herz wässern.

Jetzt kann es trocken und nächsten Montag den 4. Juli’ 22 mache ich den letzten Schliff.

Am Morgen nahm ich wie immer unter der Woche, ausser Mittwochs den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Wohnheim Balm schliff ich am Holzherz weiter.

Das Mittagessen auf der Terasse vom Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm
  • Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat
  • Als Hauptspeise zwei Burritos
  • Zum Schluss eine halbe Bouillon mit Backerbsen

Nach dem Mittagessen machte ich die Menübestellung von nächster Woche.

Am Nachmittag schliff ich weiter und hielt es unter den Wasserhahn.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Wurst-Käse Salat.

Morgen habe ich wieder einen ambulanten Termin im SPZ, weil beim jährlichen Untersuch nicht alles am gleichen Tag gemacht werden konnten.

Viertes Juni-weekend’ 22

Am Samstag den 25. Juni’ 22 hatte ich einen Fruchtsalat zum Frühstück.

Danach fuhr ich im Stadtbus in die Belsitostrasse wo der oberer Gubel nicht mehr weit ist.

Bei Müätsch hatte ich einen sehr leckern Lunch aus Mini-Burger Fleisch und rohen Gemüse.

Danach jassten wir und ich genoss eine Hülse sans Alc.

Zu Abend hatte ich ein Schwinzspiess an Sauce Andalouse mit Capresé und Quinoa Salaten.

Auf dem Rückweg hatte ich noch eine zufällige Geldgebung von irgendwem, was auch gleich das Beitragsbild wurde.

Die ich aber am gleichen Abend noch brauchte mit Oli und anderen im Stall.

Am Morgen den 26. Juni’ 22 hatte ich zwei Spiegeleier, Beeren und zwei Aprikosen zum Frühstück.


Danach fuhr ich im Zug nach Mollis.


Wo ich mit Ivo eine Besichtigung des Glarner Planetenweg machte.

Danach assen wir in der Flughafen Beiz Aviatico Falafel mit Salat.

Danach fuhr ich im Zug an den Bahnhof Blumenau und von da bin ich zurück ins Casamea.

Balmhof am 24. Juni’ 22

Auf dem Beitragsbild vom 24. Juni’ 22 sehen wir die drei kunekune-Schwein vom Balmhof auf einer kleinen Weide auf dem Balmareal.

Am Morgen bin ich um 10.00 Uhr im Stadtbus-994 zum Wohnheim Balm gefahren.

Wie immer an den Freitag war ich auf dem Balmhof.


Wo ich am Morgen Spitzwegerich pflückte um einen Sirup zu kochen.

Als ich von der Spitzwegerichenrnte zur kam, war bereits die Mittagsfütterung der kunekune-Schweine.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich zwei Suppen und ein cordon bleu.

Die Suppen waren Tomaten und Gazpacho.

Die kalte Gazpacho-Suppe mundete mir hervorragend, schön würzig.

Am Nachmittag wurden mir einige Nutzungsmöglichkeiten von Spitzwegerich gezeigt.

Zum Beispiel kann man ihn als natürliches Pflaster nutzen.

Hauptsächlich machten wir aber Sirup daraus.

Z’Fiere ass ich eine Nektarine.

Anschliessend machten wir Sirup daraus.

Kochten den Sirup und füllten ihn in Glasflaschen ab.

Auf dem Rückweg regnete es in Strömen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Wienerwürstchen im Teig mit Senf.

Am geplanten Ausflug konnte ich nich mit, dafür Balm

Am 23. Juni’ 22 ging auch aus Eigeninitiative nicht mit, weil ich keine Nackenstütze gehabt hätte.


Wenn einem jemand von hinten in den Bus fährt und man hat keine Nackenstütze hat man ziemlich schell das Genick gebrochen.


Dafür habe ich an Astrit angerufen und mit ihr vereinbart, dass ich am Nachmittag im Wohnheim Balm arbeite.

Zu Mittag ass ich aber noch sehr lecker im Casamea.

Pouletspiesseli mit Pommes Frieses und Fenchel.

Um 13.00 Uhr fuhr ich im Stadtbus in die LG.

Wo ich Dekorations-Herzen schliff .

Ich habe das Gefühl, jetzt ist der Zeitpunkt da um es zu wässern und es dann noch mals zu schleifen.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus ins Casamea.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing war und zu Abend hatte ich Tomatensuppe mit einem Pouletspiessli vom Mittag und ein belegtes Toastbrot mit Schinken.

Ergotherapie, Coiffurebesuch und Physiotherapie

Am Morgen den 22. Juni’ 22 rollte ich im Regen zum pluspunkt-Zentrum.

Wo ich mein Model-Segelboot beendetete.


Zu Mittag ass ich im Casamea, wo es Spargel-Schinken-Rollen mit Reis und Brokkoli gab.


Als Salat danach gab es Karottensalat.

Am Nachmittag war ich bei Assos-Coiffure und Rajko machte mir innert kürze einen Sommer Haarschnitt vom feinsten was desshab wird es auch gleich das Beitragsbild vom heutigen Tag.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Zuerst trainierte ich am Seilzug,

Die Stützdiagonale 3 mal 15 Wiederholungen

Rudern 3 mal 15 Wiederholungen

Bizepscurls beidarmig, auch 3 mal 15 Wiederholungen.

Alles langsam in die Ausgangsposition zurück um exzentrisches Krafttraining zu machen.

Weil exzentrisches Krafttraining heftiger sei, also ist es mehr Training.

Als Koordinationstraining machte ich Zielwerfen mit Hütchen auf Mattem.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich warmen Kohlrabi, ein Käsebrot und ein wenig Karotensalat.

Jährlicher Untersuch 2022 im SPZ

Auf diesem Beitragsbild sehen wir Rossana Plebani und mich, sie war auch meine Ergotherapeutin am jährlicher Untersuch 2022 im SPZ.

Leider kenne ich sie noch nicht wirklich aber sie verschrieb an Orthotec, dass mein Bauchgurt angepasst wird.

Zudem gab sie mir einen Ersatz mit.

Sie machte mir aber einen sehr chilligen Eindruck.

Am Morgen den 21. Juni’ 22 ass ich wie immer unter der Woche einen leckeren Früchteteller zum Frühstück.

Danach fuhr mich Ivo ins SPZ wo ich am Morgen Röntgendiagnostik hatte.

Zu Mittag assen wir im Restaurant vim SPZ.

In der Mittagspause besichtigen wir ein monster-Insektenhotel.

Am Nachmittag hatte ich Physiokontrolle bei einer stolzen wälschen.

Am Schluss hatte ich noch den Ärztlichenuntersuch.

Auf dem Nachhauseweg kaufte wir noch Zitronensaft und Ingwerwurzeln.

Zu Abend assen wir im legendären mosquito in Sursee.


Montag nach einem interessanteren Wochenende

Am 18. Juni’ 22 machte ich ein Besuch bei Müätsch wo es wieder ein leckeres Nachtessen mit Dessert gab.

Anschliessend fuhr ich im Bus in den Stall wo ich noch Nadja und Mischi traf.

Am nächsten Morgen frühstückte ich im Casamea.

Danach reiste ich im Zug über Pfäffikon SZ nach Mollis wo richtig was los war.

Es war nämlich das legendäre Kerenzerbergrennen.

Auf diesem Beitragsbild bin ich am in das Cockpit des Formel 1-Wagens von Jo Siffert schauen.

Am 20. Juni’ 22 hatte ich wie immer ein leckes Früchte-Frühstück.

Bestehend aus einer Nektarine und einer Kiwi.

Danach fuhr ich im Bus in die Balm.

Wo ich wie jeden Montag Dekorations-Herzen schliff.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt köstlich.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Maccaroni mit Tomaten-Basilikumsauce und einem Gemüse-Mix
  • Zum Schluss genoss ich noch eine Bouillon mit Flädli

In der Mittagspause chillte ich wieder an der Sonne der LG.

Am Nachmittag schliff ich weiter Holz-Herzen.

In der Nachmittagspause-Pause ass ich eine Orange und trank ein Glas Wasser.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Bus zurück in Casamea wo ich noch im Standing war.

Zu Abend hatte ich Spaghetti mit Latino-Sauce und einem Stück Schokokuchen.

Besuch bei meiner Mutter am 18. Juni’ 22

Am Morgen den 18. Juni’ 22 hatte ich eine Fruchtsalat aus einer Kiwi und einer Nektarine mit einem Birchermüäsli Joghurt zum Frühstück.

Anschliessend saugte ich mein Zimmer.

Am Nachmittag drehe ich eine Rollstuhl-Runde so dass ich um 15.00 Uhr am oberen Gubel bin wo ich auch Nachtessen werde.

Am 19. Juni’ 22 besuche ich mit meinem Vater das Kerenzerbergrennen, wo es eine Tribüne hat auf die man im Rollstuhl hoch kommt.

Balmhof am 17. Juni’ 22

Am Morgen den 17. Juni’ 22 fuhr ich mit dem Stadtbus 994 in die Balm.

Oben fuhr ich direkt zum Balmhof, wo wir am Morgen Futter für die kunekune-Schweine klein schnitten.

Danach machte ich noch den Morgensport in dem ich die rüdige Steigung zum Café Balm hoch fuhr.

Oben machte ich wieder ein Besichtigung von meiner ersten Bildergallerie.

Danach ass ich auf der Trasse vom Café Balm wie immer ein herrliches drei gang Menü.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Gemüserösti mit Käse überbacken
  • Die halbe Suppe ass ich wie immer Schluss, es war eine Fünfkorn-Suppe.

Am Nachmittag fuhr ich am neuen Ziegenstall vorbei und sah das erst mal die jungen Ziegen.

Sie sind weniger ängstlich, jetzt wagen sie sich an die frische Luft.

Anschliessend machten wir Futterschnüre für die Kaninchen.

bb.

Wo von auch das Beitragsbild ist.

Anschliessend gaben wir noch den kunekune-Schweinen ihr Futter.

Nachher tranken wir was.

Nun war auch bereits Zeit für die Abendfütterung der Kaninchen.

Zum Abschluss des Balmhoftages nahm ich noch mals die rüdige Steigung.

Wieder im Casamea war ich wie immer unter Woche noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Omelette mit Erdbeeren-Konfitüre und zwei Teller Melonen.

Eine Badetasche begonnen

Am Abend den 15. Juni“`’ 22 hatte ich einen coolen Abend bei Kris.

Aber in seinem Wagen war viel zu heiss, deshalb chillte ich daneben unter einem Sonnenschirm.

Am nächsten morgen den 16. Juni’ 22 nahm ich den 9.32 Uhr-Bus in die Balm.

Im Atelier begann ich nicht wie üblich an den Donnerstagen zu mal, weil die Leiterin die ich an den Donnerstagen habe in den Ferien ist.

Deshalb war ich bei zwei andern wo ich eine eine gute Arbeit anfing welche innert zwei Tagen fertig wird.

Die Badetasche wurde mal falsch begonnen, also habe ich noch mals fast alle Bänder raus genommen.


Ich rollte absichtlich einwenig früher zum Café Balm, dass ich noch Zeit habe die zünftige Steigung hoch zu fahren.

Oben begutachtete ich wieder meine erste Bildergalerie.

Ich muss sagen mir gefallen sie immer besser.

Mit dem heftigsten Motiv beginne ich in zwei Wochen.

Ein Bild von mir auf dem Snowboard, in lake thaoe.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt sehr lecker.

Café Balm

Zuerst genoss ich zuerst einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce, zur Hauptspeise ein Rindshacksteak an Pfeffersauce, Müscheli Teigwaren und Kefe.


Danach genoss ich noch eine halbe Erbsensuppe.

Als Dessert hatte ich zum Schluss noch Joghurtcreme mit Aprikosen und Nussstückchen.

In der Nachmittagspause hatte ich eine Orange.

Jetzt fehlen mir noch zwei Bänder und zum Abschluss noch alle Bänder mit Heissleim zusammen Leimen.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich einen sommerlichen Salat mit Mozzarella, Nektarinen und Rucola.

Scannt diesen QR-Code mal mit euerem mobile.

Am Morgen Femannose geholt

Am Morgen den 15.Juni’ 22 war ich bei Rappjmed und holte Femannose.

Zu Mittag iss ich im Casamea, es gab Bratwurst an Zwiebelsauce mit Teigwaren und Bohnen.

Die Salate danach waren Chinakohl und Randen.

Am Nachmittag drehte ich eine giftige Rollstuhl-Runde in der Casamea-Umgebung.

Voller up’s and down’s.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Wo ich am Seilzug die Stützdiagonale trainierte und ruderte.

Danach machte ich mit beiden Armen Bizepscurls.

Weiter ging die Therapie in dem ich meine Geschicklichkeit trainierte was Feinmotorik- und Konzentrationstraining in einem ist.

In dem ich ein Theraband aufrollte.

Zum Schluss der Therapie trainierte ich wieder mit dem Theraband meine Brust – und Rückenmuskulatur.

Danach rollte ich in Casamea zurück wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gab es Resten.

Wo ich Reis mit Gemüse nahm.

Die Tasche für Samanta braucht mehr Zeit als erwartet

Am Morgen nahm ich den 9.32 Uhr-Bus in die Balm.

Oben fand ich noch mehr Fehler an der Tasche als erwartet.

Also begann ich sie gleich zu verbessern.

Das Mittagessen auf der Terasse vom Café Balm war wie immer ein dickes drei-Gang Menü.

Café Balm

Die Hauptspeise war Poulet Stroganoff mit Pilaw-Reis, grünen Bohnen und Karottenstreifen.

Voraus hatte ich ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und danach eine Randen Kokos-Suppe.

Am Nachmittag machte ich weitere Verbesserungen.

bb.

In der Nachmittagspause hatte ich ein halbes Stück Omas Gugelhopf und eine Orange.


Den halben Gugelhopf habe ich von einer sehr alten Dame die mich in der Mittagspause sah.

Ich weiss nicht wenn ich schreiben würde, dass ich ihr Herz brach würde es eingebildet klingen deshalb schreibe ich: Sie fand mich ziemlich cool.

😉

Jedenfalls kaufte die alte Dame ein Stück Gugelhopf und teilte ihn mit mir.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich Reissalat mit Käse, wo ich gleich eineinhalb Portionen davon ass.

Morgen, 15. Juni’ 22 fällt Ergotherapie aus, deshalb habe ich den ganzen Tag nur Physiotherapie.

Die Tischbohrmaschiene bei meinem Vater in Betrieb genommen

Am Samstag Nachmittag den 11. Juni’ 22 machte ich eine dicke Rollstuhl-Runde beim Vita durch.

Die Holzwiesstrasse hoch, die Rütistrasse runter und war dann auf dem Weg in die Balm als ich rechtzeitig merkte, dass ich mich jetzt auf den Weg zu Müätsch machen muss.

Bei Müätsch am oberen Gubel ass ich leckere Beeren und Nektarinen.

Am Nachmittag besuchte Müätsch einen Kurs über Rosen, wo sie verschieden Verfahren lernte wie Rosen verwendet werden können.

Dabei fand sie herraus wie man Damaszenenerrosen verarbeitet und noch weitere verfahren.

Mitnehmen konnte sie folgenden Sirup:

Gegessen habe ich einen leckeren Zigeunerspiess mit Salat.

Zum Dessert gabs ein leckeres Glace.

Zurück ins Casamea fuhr ich im Bus dass ich um 22.00 Uhr im Casamea war.

Am 12. Juni’ 22 ass ich im Casamea ein Rührei.

Anschliessend reiste ich im Zug nach Mollis zu meinem Vater.

Dort nahmen wir seine neue Tischbohrmaschien in Betrieb.

Eine Obstteller mit Käse ass ich zum Mittagessen.

Mit Bundaberg Gingerbeer.

Danach bohrte ich gleich Löcher in Aluminiumrohre , um einen besseren Zaun auf seiner Terrasse aufzustellen.

Weil der im Moment stehende Zaun eine ziemlich halbe Sache ist.

Gegessen habe ich leckere Spaghetti integrale mit einer sehr leckeren selbst gemachten Pesto-Sauce.

Danach gab’s natürlich einen sehr leckeren Dessert.

Schokoladen – und Pistazien – Glacé mit Sahne.


Drei mal nicht zu viel gerudert habe ich auch.

Zurück reiste ich wieder im Zug.

Am 13. Juni’ 22 fuhr ich wieder im Bus zum Wohnheim Balm fuhr.

Wo ich am längst überfälligen Muttertagsgeschenk weiter arbeitete.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer herrlich.

Café Balm

Eine Bouillon mit Eierflädli zur Vorspeise.

Vegetarische Sushi, Sojasauce mit Asiatischem Gemüse als Hauptspeise.

Zum Schluss ass ich noch ein gemischter Salat.

Als Überraschungsdessert hatte ich noch eine sehr schmales Stück Rhabarberwähe.

Am Nachmittag schliff ich drin und draussen am Herzen weiter.

Pflückte Zitronenmellissen aus dem Garten, um einen leckeren Tee zu machen.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein wenig Kartoffelsalat und ein Wienerwürstchen mit Senf.

Der Stall war wieder pumpen-voll

Am Abend den 10. Juni’ 22 war ich wieder mal im Stall.

Er war wieder pumpen-voll, trotz blues’ n’ jazz.

Am Morgen den 11. Juni’ 22 hatte ich zwei Latino-Eier und ein Honigbrot zum Frühstück.

Am Nachmittag mach ich eine lange Rollstuhl-Runde und zu Abend iss ich am oberen Gubel.

Eventuell noch in den Lenggis oder sogar zum Wohnheim Balm.

Den Keilrahmen für die Trilogie von mir auf dem Snowboard selbst zu gesägt

Am Morgen den 9. Juni’ 22 ass ich eine Kiwi und ein Apfel als Salat zubereitet und ein Birchermüäslijoghurt als Frühstück.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich bereits im 9 Uhr-Bus in die Balm.

Oben zog ich eine Abdeckung von frisch bemalten Gartenzwergen aus.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich eine halbe Karotten-Ingwer-Suppe, fünf Vegi Nuggets und ein bunter Salatteller.

Café Balm

Dazu hatte ich noch als Dessert ein Vanille-Gipfel.

In der Mittagspause chillte ich beim Eingang vom Wohnheim Balm.

Am Nachmittag habe ich an der Trilogie von mir auf dem Snowboard weiter gearbeitet.

Die Leitung besorge noch so Metall Eckverstärkungen aber das hält bestimmt auch nur mit Leim, dasBild ist es ist ja ein Fliegengewicht.

Am Nachmittag begann ich mit einer, Gehrungssäge den Keilrahmen von meiner Trilogie auf dem Snowboard.

In der Nachmittagspause kam ich in den Genuss von einem weiteren halben Vanille-Gipfel.

Um 16.45 Uhr regnete es wieder.

Im Casamea war ich wie immer noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein dickes Birchermüäsli mit einer halbierten Erdbeere und einem Stück Brot.


Am Model-Segelschiff weiter gearbeitet

Am Morgen den 8. Juni’ 22 rollte ich zum Pluspunktzentrum, wo ich Ergotherapie bei Samanta hatte.

Das Model-Segelschiff nimmt langsam Form an.

Zu Mittag im Casamea gab es Fleischkäse mit Kartoffel, Gemüse und Salat.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde noch mal beim Pluspunktzentrum durch.

Danach hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Wo ich zuerst am Seilzug die Stützdiagonale trainierte und ruderte.

Danach trainierte ich noch mit der 2 kg Hantel.

Zum Schluss trainierte ich noch meine Geschicklichkeit mit 2 verschieden grossen Ballen.

Um 17.00 Uhr war ich wie fast immer 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich Wienerli im Teig mit Karottensalat.

Der Auftrag von Samanta ist fertig

Am Pfingstmontag traf ich Müätsch im Lennox.

Dort trank ich ein Ginger Beer.

Anschliessend fuhren wir gemeinsam im Zug nach Kempraten wo wir am oberen Gubel bei ihr zu Abend assen.

Zuerst offerierte sie eine heftigen Jause-Teller.

Mit kühlem Pouletfleisch, Brie-Weichkäse, Essiggurken und Cherry-Tomätchen.

Zu Abend gabs Putenschenkel mit Gemüse vom Grill.


Der Salat danach war auch gleich noch Frucht-Dessert.

Danach rollte ich im Rollstuhl ins Casamea wo ich noch ein wenig in den Regen kam, was schlussendlich nicht so schlimm war, weil ich im Casamea gleich ins Bett hüpfte.

Am nächsten Tag war ein gewöhnlicher Arbeitstag, jedoch war der Bus am Morgen voll.

Am Morgen habe ich die Tasche nahezu beendet.


Das Mittagessen im Café Balm war wie immer köstlich.

Café Balm

Eine halbe Portion Vollkornspaghetti mit Tomatensauce und viel Peperoni-Zwiebel und Olivengemüse.

Voraus ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und der Artischockencremesuppe zum Schluss.

In der Mittagspause machte ich die Menüwahl von nächster Woche.

Am Nachmittag beendete ich die Bestellung für meine Ergotherapeutin.

Wo mir noch ein Fehler auffiel

Für die meisten Personen wäre es schon in Ordnung so, aber ich bin der Meinung:

Wenn ich schon so lange daran Arbeitete, darf es schon keinen Fehler haben.

Auf dem Rückweg regnete es, aber ich wurde zu meinem Erstaunen nur wenig nass.

Zu Abend gab es Älplermagranen mit Apfelmuss.

Bekanntschaft mit Abigael und Ken

Am Abend den 5. Juni’ 22 war ich noch im Lo! und machte Bekanntschaft mit Abigael und Ken.

Am Tag frühstückte ich aber im Casamea.

Danach saugte ich mein Zimmer und rollte an den oberen Gubel wo ich zu Abend ass, ein Rindsfilet mit zwei Salaten.

Anschlissend begann es stark zu regnen und ich fuhr im Bus über Rüti zurück ins Casamea, wo ich noch auf ein Schlumi im Lo! war. (bb.)

Am 6. Juni’ 22 frühstückte ich im Casamea und um 13.00 Uhr triff ich mich mit Müätsch im Lennox.

Erstes Juni Weekend’ 22

Am Samstag den 4. Juni’ 22 machte ich ein Frühstück im Casamea, es bestand aus zwei umgekehrten Spiegeleiern mit Zopf.

Im Anschluss machte ich einen günstigen Einkauf im Denner.

Deo, Schampo und folgende sehr günstige Zahnpasta, nicht im Multipack, sondern einzeln:


prokudent Kräuter

Nach dem Eikauf kam das grössere Frühstück.


Um 12.45 Uhr rolle ich zum Bahnhof Rapperswil und von da im Zug nach Mollis zu Ivo.


Am 4. Juni’ 22 trank ich bei meinem Vater Whisky ohne Alk..

Er reinigte auch meine Achsen an den Rädern und zog eine wichtig Schraube am Antikipp nach.

Er präsentierte mir auch seine neue Standbohrmaschine, das beste ist:

Die Standbohrmaschine kann auch ich aus dem Rollstuhl benutzen.

Das Abendessen war sehr lecker und selbst gekocht.

Dorsch aus dem Backofen mit Pommes Amulettes aus der Heissluftfritöse.

Der Dessert war auch lecker, Vanille Glace mit Whisky ohne Alk. und Granatapfel-Kerne.

Um 11.45 Uhr roll ich an den oberen Gubel wo ich auch Nachtessen werde.

Balmhof am 3. Juni’ 22

Am Abend den 2. Juni’ 22 war ich im Moxy Rapperswil und trank ein Welcome moxy, was ein Cocktail ohne Alk. ist.

Am nächsten Morgen ass ich eine pure Früchte-Schale, bestehend aus einer Kiwi und einer Banane.


Danach fuhr ich wieder mit der ÖV zum Wohnheim Balm.

Wie immer am Freitag arbeitete ich auf dem Balmhof.

Am Morgen schnätzelte ich Gemüse für die kunekune-Schweine.

Anschliessend verfütterten wir es den kunekune’s.

Das Mittagessen im Café Balm wollte ich mir wie jeden Freitag mit einer ziemlichen Steigung verdienen.

Als ich die Steigung bezwungen habe kam ich wieder in den Genuss von einem bündig mundendem Essen vom Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce, zur Hauptspeise eine halbe Bratwurst mit Bandnudeln und Broccoli.

Zum Schluss ass ich noch eine halbe Pastinakesuppe und als Dessert genoss ich noch zwei Schnitzer Honigmelonen.


In der Mittagspause chillte ich neben meinem Stammplatz.

Am Nachmittag machten wir zuerst Fellpflege und dann noch Hufpflege an Esel Elios.

Anschliessend spazierten wir mit Esel Elios auf der Balmstrasse, wo von auch das Beitragsbild ist.

Danach bekam er wie immer seine Belohnung.

Kaum waren wir fertig mit dem Eselspaziergang, kam ein Sommerregen. ;

Danach arbeiteten wir noch an den Balmhof Fotobüchern, assen und tranken z’Fierie.

Zum Schluss machten wir noch die Abendfütterung bei den Tieren.

Nun war der Ereignisreiche Balmhof-Tag auch schon wieder Geschichte.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es wieder mal Ruhrpott-Sushi.

Der Geheimtipp von ein wahren Curry-Wurst Liebhaber ist, Balsamico-Essig dazu zu geben.

Mein persönliches Album der Trilogien in Bewegung als Andenken

Am Abend den 1. Juni’ 22 war ich im Lo! und trank zwei alkoholfrei Getränke.

Zuerst ein Erdinger und danach noch ein Cordino.

Am nächsten Morgen ass ich wieder zwei Früchte zum Frühstück, nämlich eine Orange und eine Birne.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich im Raum orange zuerst ein z’Nüni abstaubte, es war ein Glas Holunderblüten Sirup und ein halbes Gipfeli.

Danach begann ich ein Album mit Fotos meiner Trilogien in Bewegung zusammen zu stellen.

Café Balm

Das Mittagessen auf dem Sitzplatz vom Café Balm war wie immer köstlich.

Zuerst ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise ein halbe Portion Basmatireis mit Gemüse an einer Thai Red-Currysauce.

Am Schluss noch eine halbe Erbsensuppe.

Am Nachmittag band ich mein Fotoalbum von Trilogien in Bewegung.

Danach wollte ich noch mit der Leitung eine gute Aufteilung meines nächsten Motiv für eine Trilogie in Bewegung.

Leider waren wir noch unschlüssig und wir müssen es nächsten Donnerstag erneut anschauen.

Mein Vorschlag wäre Querformat, wie das eigentliche Foto auch ist und der Vorschlag der Leitung ist Hochformat und nur der wichtigste Teil des Fotos.


Zurück im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich noch drei Stück Pizza.

Nächsten Mittwoch wird das Model-Segelschiff fertig

Am Mittwoch den 1. Juni’ 22 hatte ich eine Früchteschale bestehend aus einer Nektarine und einer Banane als Frühstück.


Anschliessend rollte ich zum Pluspunktzentrum.

Wo ich bei Samanta am Segelschiff weiter arbeitete.

Ich markierte mit einer Ahle und einem kleinen Hammer wo ich ein Loch mit einem dünnen Bohrer reinbohre um den Gabelbaum anzuleimen.

Danach sägte ich noch den grössten Drittel des Rumpf’s zu.

Zu Mittag im Casamea gab’s Backofengemüse mit Basmati-Reis und Süsskartoffel-Chips.

Der Salat danach war ein Tomatensalat, war aber auf dem selben Teller,

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie, ich wärmte mich am Seilzug auf.

Mit Training der Stützdiagonalen am Seilzug und rudern am Seilzug.

Danach machte ich noch Bizeps-Curtes, beidseitig auch am Seilzug.

Anschliessend trainierte ich Geschicklichkeit mit verschiedenen Ballgrössen.


Die letzte Übung war Geschicklichkeit mit einem kleinen Tennisschläger.

Die Steigerung dazu war noch mit Katja passen.

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Standing und zu Abend hatte ich zwei Toast Hawaii.

Um 20.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde.


Die extra-Anfertigung für meine Ergotherapeutin wird nächste Woche fertig

Auf dem Beitragsbild vom 31. Mai’ 22 sieht man mich ein Seil spannen, um es in der selben Länge durch zu schneiden wie das Muster-Seil.

Als Frühstück im Casamea ass ich ein Früchte-Teller bestehend aus einer Birne und einer Nektarine.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 in die Balm.

Oben arbeitete ich an Samantas extra-Anfertigung weiter.

Die extra Anfertigung wird erst nächste Woche, weil ich diese Woche nicht mehr daran weiter arbeiten werde.

Café Balm

Das Mittagessen auf dem Sitzplatz vom Café Balm war wie gewohnt köstlich mit Salat von einem hammer Salatbuffet zur Vorspeise.


Auf den Salat konnte ich noch so viele extras drauf buttern, wie ich wollte. 😉

Als Hauptspeise ass ich eine halbe Portion Tortelloni Trilogie Colore mit Tomaten-Gemüsesauce und Reibkäse.

Am Schluss ass ich noch die halbe Bärlaucrmesuppe.

Am Mittag chillte ich noch bis 13.15 Uhr draussen und man merkte dass Regen kommt.

Ab 13. 30 Uhr arbeitete ich an der extra-Anfertigung weiter.

Ich verleimte die Seile wieder mit UHU Alleskleber.

In der Nachmittagspause genoss ich wieder eine Orange und ein Pfefferminz-Tee.

Nach der Nachmittagspause arbeitete ich noch bis 16.30 Uhr weiter.

Auf den Bus wartete ich im Regen unter Dach.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte 3 Stück Flammkuchen und Salat.


Habe einen Schraubstock in Mollis montiert

Am 28. Mai’ 22 reiste ich ja im Zug nach Mollis zu meinem Vater.

Mit der S6 ins Glarnerland.

Mein Vater empfing mich am Bahnhof weil wir zuerst noch passende Schrauben kauften, um einen optimalen Schraubstock zu monieren.

Mein Vater reinigte bei sich aber zuerst noch meine Vorderräder.

Danach montierte ich den Schraubstock am Tisch.

Wie man sehen kann ist der Schraubstock um 360° drehbar.

Apéro und anschliessend Spaghetti mit selbst gekochter Pesto Sauce gabs anschliessend.

Am Sonntag den 29. Mai’ 22 war gab’s eine Überraschungsparty für Fäh bei Wädi in der Schüür.

Anschliessend habe ich bei Müätsch zu Abend gegessen.

Es gab Spaghetti Bolognaise und ein Bananen Glacé zum Dessert.

Anschliessend rollte ich im Rollstuhl, beim Vita durch zurück ins Casamea.

Am 30 Mai’ 22 ass ich einen Früchteteller zum Frühstück.

Anschliessend war ich wieder in der Balm.

Wo ich an der Extra-Anferigung für Samanta weiter webte.

Bald bin ich fertig.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt hammer.

Café Balm

Ein leckeres 3-Gang Menü und zusätzlich noch ein Fruchtsalat als Dessert.

  • Eine Bouillon mit Sellerie
  • Vegetarische Capuns
  • Sautierte Gemüsejulienne
  • Ein Salat von einem leckeren Salatbuffet

In der Mittagspause trainierte ich wieder an der ziemlich krassen Balm-Steigung.

In der Nachmittagspause-Pause gab’s einen hammer Ovo-Kuchen.

Um kurz nach 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing im Casamea.

Zu Abend gab es Wurst-Salat mit Karotten-Salat.

Mit 4 Girls in der Werki

Am Mittwoch den 26. Mai’ 22 war ich wieder mal in der Werki und hatte eine coolen Abend mit Claudia Egli und 3 Kolleginnen von ihr. bb.


Am nächsten Tag rollte ich über die Spitzenwiesstrasse an en oberen Gubel, wo ich zur Vorspeise ein Capresé-Salat und zur Hauptspeise ein Schwinzfillet im Speckmantel und grilliertes Gemüse genoss.

Zum Dessert gab’s Caramel-Creme.

Zurück ins Casamea rollte ich die neue Rampe am Bahnhof Kempraten hoch.

Danach von Kreuzstrasse, über die Hanfländerstrasse in Molkereistrasse wo ich im Casamea übernachtete.

Am 28.Mai’ 22 hatte ich zum Frühstück im Casamea ein Brötli mi Appenzeller Rohschinken, eine Fruchtschale mit einer Orange und einer Kiwi und ein Birchermüäsli-Joghurt.

Am Nachmittag den 28. Mai’ 22 fahre ich im Zug nach Mollis.

Das Segelboot nimmt Form an

Am Morgen den 25. Mai’ 22 bekam ich wie neu jeden Tag ein Früchteteller zum Frühstück.

Danach fuhr ich selbständig ins Pluspunkzentrum.

Wo ich mit Tipps von Samanta am Segelboot weiter arbeitete.

Zu Mittag gab es Hackbraten mit Kartoffelstock und Salat.

Am Nachmittag schnitt ich eine Packung Urinsäcke auf meine Oberschenkellänge zu.

Um 15.30 Uhr wärmte ich mich selbständig bei Physio Greter auf.

Mit langsamen Zügen der Stützdiagonalen.

Anschliessend hatte ich Therapie bei Katja, wo ich zuerst beidseitig mit dem Blackroll-Band trainierte.

Weiter ging’s mit Zielgenauigkeit, was Geschicklichkeit ist.

Weiter ging’s mit einer anderen Geschicklichkeitsübung, ein Gymnastik-Ball über die orangen Matten werfen und dann über den Boden Prallenauf die blaue Matte prallen.

Weiter trainierte ich meine Zielgenauigkeit mit vier Matten.

Danach ruderte ich am Seilzug.

Weiter trainierte ich meinen Bizeps.

Auch beidseitig.

Zurück im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich einen halben Teller Risi-Bisi.

Die Tragetasche für Samanta wird bald fertig

Am Morgen den 24. Mai’ 22 holte ich zuerst bei Rappjmed Augentropfen.

Danach fuhr ich im Stadtbus von der Allmeindstrasse zum Wohnheim Balm.

Vor der Mittagspause flocht ich zwei Zwischabteil.

Café Balm

Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise Veginuggets mit Reis und Lauchgemüse. Die Suppe welche ich am Schluss ass war eine Gelberbsensuppe.

Am Nachmittag verleimte ich die Seilenden auf der Innenseite der Tasche.

In der Nachmittagspause ass ich eine Orange und trank ein Tee.


Um 16.45 Uhr nahm ich den Bus zurück ins Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich vier chicken-nuggets mit Bratkartoffeln.


Weiter am Herz für Müätsch geschliffen

Am Sonntag den 22. Mai’ 22 bin ich zum oberen Gubel und wieder ins Casamea im Rollstuhl gefahren.

Bei Müätsch gab es es Poulet-Flügäli vom Grill.

Mit selbst gemachtem Knoblibrot und Tomaten-Mozzarella Salat.

Zum Dessert ass ich ein Magnum-Stengelglacé.

Danach rollte ich im Rollstuhl zurück.

Am nächsten Morgen fuhr ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm.

Wo ich am Dekorations-Herz weiter arbeitete.

Das Mittagessen genoss ich noch im Sonnenschein, auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce, zur Hauptspeise ass ich eine Auberschienen-Lasagne und eine Bouillon mit Ei zum Schluss.

Am Nach dem Mittagessen machte ich Menübestellung für nächste Woche.

Vier Mal vegi und am Mittwoch iss ich ja nicht im Café Balm

Am Nachmittag arbeitete ich drin zwang das Holzherz mit einer Schraubzwinge auf den Tisch, was viel effizienter ist.

Im Nachhinein regt es mich auf dass ich darauf nicht früher kam. 🙁

In der Nachmittagspause ass ich wieder ein Orange.

Als ich raus rollte, regnete es strak und ich dachte schon daran eine Stunde zu warten.

Entschied mich dann aber zum Glück doch auf den Bus zu rollen.

So dass ich wie üblich unter der Woche um ca. 17.10 Uhr, im Casamea 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gab es Flammkuchen mit Tomatensalat.

Tag der offenen Hangar Tür in Mollis (Flugzeuggarage)

Ein Hangar ist immer auch für Wartung und Reparaturen gedacht.

Am 21. Mai’ 22 reiste ich selbständig im Zug von Rapperswil nach Mollis wo ich Ivo besuchte.

Zuerst ass ich aber im Casamea eine Schale Fruchtsalat und ein Salami-Semmeli.

Wo ich auf den gesammten Tag verteilt 3 Mal nicht zu viel ruderte.

Anschliessend steckte mir Ivo bessere Deckel auf die Lenkräder am Rollstuhl.

Danach besuchte ich mit Ivo, eine interessante Veranstaltung.

Wo wir den HUNTER MK 58, welcher zu einem stylischen Hanger verwandelt wurde, anschauten.

Wo ich eine würzige Hunter-Wurst genoss.


Anschliessend schauten wir noch eine derbe Bordkanone, einen üblen Schleudersitz und eine mächtige Fliegerabwehrkanone an.

Den Rückweg slidete ich eine rüdiges Port, kontrolliert runter.

Bei Ivo ass ich Thai-Food, genoss einen leckeren Schoko-Dessert, trank eine voll easy tschingen-Limo und spielte Dart.

Anschliessend reiste ich wieder Zug zurück, wo ich am Bahnhof Blumenau jemanden um Hilfe bat um auszusteigen.

Vom Bahnhof Blumenau rollte ich noch ins Lo!, wo ich einen voll easy blue ginzu genoss.

Am Sonntag den 22. Mai’ 22 roll ich um 14.30 Uhr zu Müätsch an den oberen Gubel, wo ich Nachtessen werde.

Auf dem Balmhof am 20. Mai’ 22

Auf dem Beitragsbild vom 20. Mai’ 22 sind die vier neuen Ziegen vom Balmhof.

Die zwei braunen sind zwei kastrierte Toggenburgerziegen und die weissen sind weibliche Appenzellerziegen.

Am Morgen ass ich wie neue jeden Morgen einen leckeren Früchteteller zum Frühstück. 🙂

Bestehend aus einer Birne, einer Kiwi und einer Banane.

Um 10.00 Uhr war ich auf dem Stadtbus 994 in die Balm.


Wo ich die Wasserschalen der Kaninchen reinigte.

Zuerst transportierte ich die drei Schalen zu einem Lavabo wo ich im Rollstuhl darunter komme.

Danach reinigte ich die drei Schalen gründlich.

Danach legten wir den Kaninchen noch einen Ast zur Beschäftigungen in ihren riesen Käfig.

Anschliessend bezwang ich trotzt einer drückenden Mittagssonne noch die heftige Steigung.


Anschliessend hatte ich wie immer ein heftiges dreigang-Menü zum Mittagessen, auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Ein Salat mit italienischer Salatsauce wurde mir noch gebracht.

Als Hauptgang ass ich eine halbe Maispizza garniert mit einem Stück Zugetti und einer Spargelspitze und einer kleinen Tagessuppe.

Am Nachmittag striegelten wir Esel Elmir und machten Hufpflege bei ihm.

Anschliessend spazierten wir mit ihm die Balmstrasse entlang.

Danach streichelten wir noch die kunekune-Schweine.

Machten eine Futterbeschäftigung mit Esel Emir.

Anschliessend brachte ich seinen Zügel und seine Bürste zurück.

Weiter trank ich ein Glas dünnen Sirup in der Futterküche und bereitete das Abendfutter für die Hühner zu.

Anschliessend gab ich einem kunekune-Schweine einen Maiskolben zum Spass.

Danach half ich noch bei der Abendfütterung zu.

Um 16.45 Uhr fuhr ich im Stadtbus zurück ins Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Das Abendessen war kühl was mir aber bei diesen Temperaturen sehr mundete.

Ein Teller Caprese-Salat voraus, ein Salami-Sandwitch in der Mitte und zweierlei Melonen danach.

Es waren Honigmelonen und Netzmelonen.


Die Mappe für den Trogener Kunstreis ist fertig

Am Donnerstag den 19. Mai’ 22 war ich im 09.00 Uhr-Bus ins Wohnheim Balm.

Wo ich einen kurzen Text auf dem Computer schrieb welchen ich auch in die Mappe für den Trogener Kunstpreis legte.

Die andern zwei Blätter machte ich ja bereits im Voraus.

Anschliessend haben wir noch das Bild von meinem Rollstuhl-Rad vermessen.

Das Mittagessen auf dem Sitzplatz vom Café Balm war wie gewohnt sehr lecker.

Café Balm

  • Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Als Hauptgang gab es Asia-Gemüse mit Basmatireis
  • Eine halbe Gerstensuppe ass ich zum Schluss

In der Mittags war mir zu heiss um an der heftigen Steigung zu trainieren.

Dafür chillte ich wieder mal mit Christina, der ziemlich attraktiven Pflegefachfreu aus Brig.

Am Nachmittag arbeitete ich den letzten Nachmittag an der Mappe für den Kunstpreis.

In der Pause ass ich wie jeden Donnerstag den Dessert vom Mittag.

Ein klassisches panna cotta, oder auf Deutsch Rahmköpfli.

Nach der Nachmittagspause brachte ich die Mappe noch ins Sekretariat um nach St.Gallen zu schicken.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Spaghetti Bolognaise.


Der Rumpf des Segelboots ist fertig

Am Morgen den 18. Mai’ 22 rollte ich über einen Umweg zum Pluspunkzentrum.


In der Werkstatt vom Pluspunkzentrum arbeitete ich am Segelboot weiter.

Im Casamea gab es Penne mit Tomaten-Rahm Sauce und Lauch Gemüse.

Als Salat danach gab es grünen Salat mit Cherry-Tomaten.


Um 14.30 Uhr drehte ich eine Rollstuhl-Runde.

Anschliessend hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Eine Gewichtssteigerung an meinem Lieblingsgerät, dem Seilzug.

Anschliessend machte ich noch Hanteltraining.

Im Casamea war ich wie immer unter der Woche von 17.00 Uhr -17.30 Uhr im Standing.

Zu Abend hatte ein Wienerwürstchen im Teig, eins ohne Teig und ein wenig Tomatenrisotto.

Bei der Tragetasche für Samanta bin ich bei den letzten vier Zwischenabteilen

Am Dienstagmorgen den 17. Mai’ 22 fuhr ich im 9.30 Uhr-Bus in die Balm.

Wo ich den gesamten Tag an der Tragetasche für Samanta weiter arbeitete.

Zu Mittag auf der Terrasse vom Café Balm ass ich ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise, als Hauptspeise eine halbe Portion Bündner-Pizokelgratain und eine halbe Linsenpüreesuppe zum Schluss .

In der Mittagspause sah ich jemanden beim Eingang vom Hallenbad, also machte ich gleich die erste Besichtigung.

Ein voll easy Becken und viele Badeutensilien.

Am Nachmittag arbeitete ich draussen weiter.

Um 16.45 nahm ich den Stadtbus zurück wo ich noch im Standing war.

Zu Abend hatte ich Gemüseauflauf.

Meine Mutter benutzt das Herz zur Dekoration und nicht als Schneidebrett in der Küche

Am Sonntag den 15. Mai’ 22 war ich noch im moxy und trank, trotz einer verlockenden Bar ein Getränk ohne Alkohol.


Ein Ginger Beer von Red Bull ohne Koffein.

Am nächsten Morgen war ich mit Frühstücken eine Stunde früher in der Balm.

Wo ich gleich am verspäteten Muttertagsgeschenk weiter arbeitete.

Zu Mittag genoss ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise ass ich ein Maissalat mit Karotten und Gurken an italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise einen halben Schüblig mit Kartoffeln und Brokkoli.

In der Mittagspause trainierte ich zwei mal die rüdiger Steigung auf dem Balm-Areal, also ich fuhr zwei mal die gesamte Steigung hoch.

In der Nachmittagspause ass ich eine Orange, trank eine Tasse Tee und trank ein Glas Wasser.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Wienerli im Teig.


Auf dem Zeughausareal mit zwei Ladys

Am Abend den 14. Mai’ 22 war vor dem Door 5 und genoss einen alkoholfreien Cocktail.

Ich war noch nie so früh in Kempraten seit ich im Rollstuhl bin.

Davor machte eine Rollstuhlrunde an den oberen Gubel in Kempraten, wo ich eine leckere Grillade genoss.

Nach dem Besuch bei Müätsch verbrachte ich einen amüsanten Abend auf dem Zeughaus-Areal.

bb

Am 15. Mai’ 22 macht sich das Casamea um 12.00 Uhr auf den Weg in den Joner Wald auf ein Sandwich mit Fruchtsalat.

Zu Abend gab’s Spätzli mit Tessiner-Wurst und Ebsli mit Rüäbli.

Doch noch nicht begonnen mit der Bildertrilogie von mir beim Snowboarden

Am Morgen den 12. Mai’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

Im Wohnheim Balm erledigte ich Vorbereitungen für den Trogener Kunstpreis.

Das Mittagessen genoss ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Zuerst ass ich ein Menüsalat mit Mais, Capresé-Salat und zwei kalte Pouletspiessli.

Als Hauptspeise ein Tofupiccata, Safranrisotto, Erbsen und Tomatensalsa.


In der Mittagspause chillte ich mit Christina, she isch än neui Pflegefachfeu uf der Wohngruppä Speer im Wohnheim Balm und kommt ursprünglich aus dem Wallis.

Am Nachmittag arbeitet ich an Samantas Extra-Anfertigung weiter.

Wo mir noch ein Fehler auffiel, den ich aber am Schluss noch verbessern möchte.

In der Nachmittagspause ass ich das Schokoladenmousse vom Mittag.

Um 16.45 fuhr ich wieder im Stadtbus zurück ins Casamea.


Wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich ein Spinatküchlein und zwei Spinattaschen.

Begonnen ein weiteres Kinderspielzeug zu bauen

Am Morgen den 11. Mai’ 22 rollte ich vom Casamea zum Pluspunk-Zentrum.

Wo ich zuerst eine Schablone eines Rumpf’s von einem Segelboot einzeichnete.

Anschliessend sägte ich es aus und schliff die Kanten fein.


Wenn es fertig ist sieht es wie folgt aus:

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.

Wo ich am Seilzug die Stützdiagonale trainierte und ruderte.

Danach trainiert

Danach trainierte ich noch meine Geschicklichkeit mit Hütchen Zielwurf und mit einem Ball einen andern Ball anstossen, der dann durch ein Tor aus Hütchen rollt.

Zum Schluss trainierte ich noch meine Geschicklichkeit mit Hütchen-Tennis.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich eine halbe Portion Spargelrisotto mit Gemüse.

Am Abend drehe ich noch eine Runde in die Werki.


Ca. 2/3 von Samantas Tragetasche geflochten

Am Morgen den 10. Mai’ 22 fuhr ich mit dem Stadtbus in die Balm.

Wo ich an Samantas Tragetasche weiter flechtete.


Schon bald kam Silvia vom Raum neben an und bot mir ein Gipfeli und ein Glas Wasser an.


Vor dem Mittag flechtete ich so viel.

Zu Mittag auf dem Sitzplatz vom Café Balm ass ich absichtlich nicht mal eine halbe Portion.

Café Balm

Allerdings war das immer noch viel.

Zur Vorspeise hatte ich ein Radensalat, weiter ging’s mit einer Gemüserösti mit Käse überbacken.

Als zweit letztes ass ich eine Pilzcreme-Suppe.

Der Dessert war eine Beerenschnitte, die ich leider fast weg liess.


Am Nachmittag arbeitete ich an Samantas Extranfertigung weit.

Eine Nachmittagspause machte ich aber auch.

Wo ich eine Orange ass, ein Glas Tee und ein Glas Wasser trank.


Nach der Nachmittagspause arbeitete ich noch weiter.

Um 16. 45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus zurück ins Casamea, wo ich noch 30 Minuten im Standing war.


Zu Abend hatte ich Spargelrisotto.

Am Donnerstag beginne ich meine neue Trilogie in Bewegung.

Es ist ein easy sickes Foto von mir auf dem Snowboard.

Frontside 360° indy Nosebone in Lake Thaoe.

Wurde von Peter Wehrli gezogen

Am 8. Mai’ 22 als ich an den Bahnhof Rapperswil liess mich Peter Wehrli die folgende Steigung beim Bahnhof Jona anhängen.

bb.

Danach fuhr ich im Zug nach Mollis wo ich ruderte und einen dicken Burger mit Pommes zu Abend ass.

Anschliessend fuhr ich im Zug zurück an den Bahnhof Blumenau.

Von da rollte ich zurück ins Casamea.

Am 9. Mai’ 22 fuhr ich im Stadtbus in die Balm.

Wo ich am Dekorationsherz weiter schliff.

Zum Mittag im Café Balm hatte ich wie immer ein dickes 3-Gang-Menü.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion Spaghetti mit Gorgonzola Sauce und Rahmspinat.

Die Suppe ass ich wie immer am Schluss, es war eine Bouillon mit Buchstaben-Teigwaren.

In der Mittagspause machte ich die Menübestellung für nächste Woche.

Am Nachmittag arbeitete ich am Dekorationsherz weiter.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es einen Fitness-Teller mit Tomaten und Rüäbli-Salat.

Frühlingsmark’ 22 vom Wohnheim Balm

Am 7. Mai’ 22 besuchte ich den Frühlingsmarkt in der Balm. bb

Als das Casamea verliess wurde ich auf eine Fanta in Sam’s Café eingeladen.

Von einigen von Apamed, was eine Fachschule welche in der Nähe vom Casamea ist.

Danach fuhr ich im Stadtbus in die Balm, wo ein richtiger Markt mit drum und dran war.

Abend gegessen habe ich mit Ivo im Restaurant Klosterhof in Rüti.

Ein halber Capresé-Salat zur Vorspeise und 7 Puletflügeli mit Pommes zur Hauptspeise.

Balmhof am 6. Mai’ 22

Das Beitragsbild vom 6. Mai’ 22 zeigt wie Balm-Katze Findus am Mittag ein Nickerchen bei mir auf dem Schoss macht.

Am Morgen fuhr ich im Stadtbus von der Allmeindstrasse in die Balm.

Auf dem Balmhof fütterten wir zuerst die Hühner und dann die kunekune-Schweine.


Vor dem Mittagessen fuhr ich noch die nicht zu unterschätzende Steigen auf dem Balmareal hoch.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm

Ein halbe Kräutersuppe.

Der Wochenhit, ein riesiger Salatteller mit zwei Burritos und Cucamolesauce.

Wie man auch auf dem Beitragsbild sehen kann, hüpfte mir in der Mittagspause einfach Findus auf den Schoss und machte ein Nickerchen.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang auf der Balmstrasse, mit Esel Elios.

Zuerst bürsteten wir aber noch sein Fell und machte Hufpflege bei ihm.

Zwei Hufe kratzte ich aus.

Nach dem Eselspaziergang arbeiteten wir an unserem persönlichen Balmhof Fotoalbum weiter.

Anschliessend fütterten wir noch die Kaninchen.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus zurück ins Casamea.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich ein Teller Wurst-Käse-Salat.


Der Kreativ-Tag der Woche am 5. Mai’ 22

Dieses Beitragsbild zeigt Stefan ein Hauswart vom Wohnheim Balm, wie er genau mein Lieblingsbild von meiner ersten Bildergalerie montiert.

Es ist mein Lieblingsbild weil ich das ohne Hilfsmittel zeichnete, das einzige Hilfsmittel welches ich nutzte war Abdeckklebeband.

Quasi ‘freestyle’!

Am Morgen den 5. Mai’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus 994 ins Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen an Samantas extra Anfertigung weiter flocht.

Das Mittagessen genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Zu Mittag hatte einen gemischten Salat zur Vorspeise und zur Hauptspeise einen Teller Reis Casimir mit einem Fruchtspiess.

Dieses kleine Tellerchen rechts im Bild nahm ich zum Kosten, schmeckte mir aber nicht.

Am Nachmittag hing Stefan meine erste Bildergalerie auf.

Um 16.45 Uhr fuhr ich im Stadtbus wieder zurück an die Allmeindstrasse.


Anschliessend rollte ich noch zu Rappjmed wo ich Medikamente holte.

Danach im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es Capresé mit Laugenbrötli, Schinken und Salami.

Das beste finde ich die Bildergalerie ist noch lange nicht beendet.

Die Trilogie vom ins Wasser fallende Stein kommt auch noch dazu.

Werde die Bilderrahmen mit Gehrungsschnitten machen

Am Morgen den 3. Mai’ 22 fuhr ich im Stadtbus 994 ins Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen an Samantas spezial Anfertigung weiter arbeitete.

Zu Mittag ass ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Es gab einen riesigen Salat-Teller mit Cuacamolesauce und zwei Burritos.

Am Nachmittag rahmte ich das erste Bild von meiner Trilogie vom ins Wasser fallenden Stein mit acht Gehrungsschnitten ein.

bb.

Von einigen mit viel Erfahrungen Werken weiss ich: Gehrungschnitte sind nicht einfach, dass es sauber aussieht.

Um 16.45 fuhr ich im Stadtbus zurück ins Casamea.


Wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand, vom Standing aus sah wie Pizzas zubereitet werden.

Eine Pizza mit Schinken und eine Pizza mit Schinken und Ananas.

Am Tag Balmhof und am Abend Frühlingsfest’ 22 in Jona

Auf dem Beitragsbild sind 6 gils, Rüdi, Benji und ich vor dem Stall in Jona, am Abend den 29. April’ 22.

Es ist ja dieses Wochenende Frühlingsfest Jona.

Am Tag den 29. April’ 22 war ich aber auf dem Balmhof im Lenggis.

Am Morgen bin ich über eine Umleitung wegen dem Frühlingsfest doch noch in die Balm gekommen.

Da ich mich aber am Morgen abgemeldet habe, wurde mir das Mittagessen im Café Balm beiseite gestellt.

Café Balm

Es gab ein Menüsalat mit Karotten, Gurke, Blattsalat und einem Zitronenschnitz zur Vorspeise.

Als Hauptspeise eine halbe PortionFischknusperli mit Rahmspinat und Kartoffeln.