Physiotherapie aber das Atelier ist leider geschlossen

Am 11. November ’19 ist das Atelier leider geschlossen, aber ich drehe eine Rollstuhl-Runde und um 15.15 Uhr habe ich Physiotherapie.

In Physiotherapie machten wir in dieser Therapie hauptsächlich Atemtraining, weil ich stark verschleimt bin.

Diese 6 Theraband Übungen machte ich zuerst noch.

Das folgende Interview ist mit einem Kollegen von Baden, als ich noch im zeka zuhause war.



Am Blog gearbeitet, entsorgt und dann sehe ich weiter

Am Nachmittag habe ich bei Georgiaha ein Tee getrunken und danach war ich an der Rudermaschine.

Am Freitag den 8. November’ 19 habe ich am Morgen am Blog gearbeitet.

Zu Mittag gab es folgendes:

Am Nachmittag entsorgen die Bewohner vom Casamea den in dieser Woche gemachten Abfall, für mich ist das zwar unvorstellbar und deshalb schreibe ich:

Benji’s birthdayapéro war sehr amüsant

Am Abend den 5. November’ 19 war ich zuerst im Cafè Gallerie, wo ich einmal ein Panorama von all den italo gangsters in Jona machen konnte.

Anschliessend war ich am birthdayapéro von benji in der Werki-Bar.


Auf diesem Foto sind 4 Personen: Der Geburtstagsmann, seine Freundin Stef mit Baby im Bauch und der Leiter der Werki-Bar names Nik.

Die zwei Ladys auf dem dritten Foto ist mit den schwarzen Haaren, die Mutter von Benji und mit den blonden Haaren die Mutter von Stef.

Hier sehen wir noch den Vater Benji, er ist mit seinen ältesten Söhnen in der Geschäftsleitung von Büsser Hausbau.


Am nächsten Morgen hatte ich Ergotherapie, wo ich jetzt zum Glück ein viel besseres Gefühl habe.

In Physiotherapie hatte ich wieder eine Doppelbehandlung mit Jeanine und Katja.

Kontrakturprophylaxe an beiden Beinen.

Auf der Liege frei gesessen.

5 mal bin ich auch für einige Sekunden frei gestanden.

Ich weiss zwar genau wie unmöglich es ist aber, just for fun.

Danach habe ich noch mit Vicenzo im Café Gallerie was getrunken.

Zu Abend hatte ich ein Poulet-Brüstchen und eine Flädli-Boullion.


Das Atelier ist leider immer noch selten geöffnet

Am Dienstag den 5. November’ 19 half ich beim Mittagessen kochen.

Es gibt Schweinefilet, Kürbisspalten und Rosmariekartoffeln.




Um 13.45 Uhr macht sich das Casamea auf den Weg in die dieci-Bar.

Auf diesem Foto sehen wir Sabina und Christian auf dem Sitzplatz der dieci-Bar.

Am Abend ist noch der Birthday Apéro von Benji in der Werki-Bar auf dem Zeughausareal

Zimmerreinungung und Physiotherapie

Auf dem Beitragsbild sieht man wie Katja durch den Druck von gewissen Druckpunkten spastiken auslöst.

Am Montagmorgen den 4. November drehte ich eine Rollstuhl-Runde hinter den Bahnhof Jona.


Danach half ich noch das Bad putzen.

Zum Mittagessen hatte ich Pouletgeschnetzeltes mit Teigwaren.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer und um 15.15 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Fokus der Physiotherapie vom 4. November’ 19 war Muskulatur lösen.

Wir hatten ein Gespräch über Veränderung bei Eintritt einer tragischen Verletzungen wie zum Beispiel die meine, komplette Paraplegie th3.

Ich bin sehr dankbar so gute Freunde damals gehabt zu haben, die mehr als 10 Jahre nach dem tragischen Unfall immer noch hinter mir stehen.

Sie besuchen mich zwar nicht mehr so oft, obwohl sie jetzt viel näher hätten.

Ich denke das ist aber auch einfach die Zeit welche ihnen fehlt.


Katja löste die seitliche Schienbein – und Wadenmuskulatur, was Kontrakturenprophylaxe ist. (Verhinderung von strukturellen Versteifungen).

Thöme und so im Stall angetroffen

Am Samstag den 2. November’ 19 besuchte ich meine Muter und HJ. , wir assen und tranken was in der Bäckerei Kuhn im Sonnenhof.

Anschliessend assen wir bei Müätsch Stroganoff mit Teigwaren.

Am Samstagabend ging ich in die Stallbar und habe per Zufall Ramona, Thöme, Wäber, Fäh, Lemä und Steini und andere angetroffen. bb.

Am Sonntag fahre ich eine Stunde alleine Rollstuhl und triff mich um 15 Uhr mit meinem Vater.

Chilliger Halloween-Abend im Café Galerie

Am Halloween-Abend war ordentlich was los.

Auf dem ersten Foto sieht man mich mit Vanessa und auf dem zweiten mit Sharon.

Bei der attraktiven Georgiaha komme ich scheinbar auch nicht schlecht an.

Urs Schmid war auch wieder in der Galerie.

Am Nachmittag den 1. November’ 19 trainierte ich an der Rudermaschine.

U

Trotz Regen weit unterwegs

Am 30. Oktober’ 19 hatte ich zu Mittag einen Toast und ein wenig Salat.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie bei Ruzica Copelli in Rapperswil.

Ruzica gab mir folgendes zum auswendig merken:

Nach einem ausführlichen Ablenckungsgespräch konnte ich mir das folgende Blatt merken.

Danach war ich noch im Café Galerie und habe mit Christian ein Tee getrunken.



Bereits um 07.45 Uhr habe ich das Beitragsbild gemacht

Das Beitragsbild machte ich nachdem mir am Morgen die Nachtwache die Kleider und so ins Bett legte und wieder raus ging.


Jeden Dienstag ist Ausflugstag.

Weil diesen Dienstag den 29. Oktober’ 19 schlecht Wetter ist, wollte das Casamea zuerst ins Kino, aber es laufen keine sehenswerte Filme.


Wir waren im Zug das Seedamm-Center besichtigen.

Gewisse jugendliche würden sagen, ins Seedi go hängä. 😉

Am Ende tranken und assen wir noch was im Spiga.

Am 30. Oktober’ 19 habe ich meine erste Ergotherapie seit ich im Casamea bin.

Weiter an der Imitation des mexikanischen Spiegel’s arbeiten

Am Montag den 28. Oktober’19 putzte ich mein Zimmer, arbeite Spiegel weiter und hatte Physiotherapie.

Im Atelier sägte ich die Rückwand der Imitation des mexikanischen Spiegel’s aus.

Zuerst sägte ich die Rückwand aus.

Danach habe ich einen Dekorand zugesägt.

Um 16.15 hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Krafttraining am Seilzug.

Einarmig und auch beidarmig.

Mit Fokus auf einer geraden Oberkörperhaltung und auf langsame kontrollierte Bewegungen.

Danach trainierte ich noch mit zwei verschiedenen Flexi-Bar.

Mit dem flexibeleren einarmig auf der Seite und mit dem gröberen bei Armin in der Front.

Am Schluss trainierte ich noch wenn der Oberkörper auf den Knien liegt, ihn aufzurichten mit langsamen kontrollierten Bewegungen.

Raclette bei Müätsch

Am Samstag den 26. Oktober’ 19 bin ich im Rollstuhl die Fluhstrasse hoch gefahren, um Müätsch zu besuchen.

Beim hoch rollen wurde ich von Edith und Ron gefragt, ob sie mich unterstützen sollen.

Ich habe aber dankend abgelehnt und bin weiter hoch gefahren.

Auf der ganzen Fluhstrasse machte ich eine Pause.

Als ich oben ankam habe ich mich gefreut auf einen herrlichen Raclett-Plausch mit meiner Mutter, meinem Bruder und HJ zu machen. (bb)

Am Abend habe ich im Door 5 noch Raphi kennen gelernt.


Er hat mir vorgeschlagen mal Madchild zu hören.

Am Sonntag den 27. Oktober’ 19 drehte ich eine Rollstuhlrunde in der Casamea-Umgebung und ass mit meinem Vater zu Abend.


Einen mexikanischen Spiegel begonnen

Am 25. Oktober’ 19 habe ich mit Christian eine Imitation eines mexikanischen Spiegel für Christian begonnen zu lackieren.

So ähnlich wird er aussehen wenn er fertig ist.

Christian zeichnet diese Wölbungen ein und ich werde sie dann mit der Decoupier-Säge aussägen.

Später am Abend machte ich im Café Galerie Bekanntschaft mit Lui, Eva, Vanessa und einem anderen Christian.

Am nächsten Tag den 26. Oktober’ 19, mache ich eine Besuch bei Müätsch.

Ich fuhr wieder beide Wege im Rollstuhl.

Wieder Mal an der Decoupier-Säge im Casamea

Am Donnerstag den 24. Oktober’ 19 ist Kreativ-Nachmittag im Casamea, ich habe das erste Mal wieder am nächsten Vogelhaus gearbeitet. (bb)

Um 16.15 Uhr mache ich mich auf den Weg zu Rappjmed, das Antibiotika hat gewirkt und der Urininfekt ist weg.



Am Abend den 23. Oktober bei den youngguns.

Die Eröffnung der Werkibar wird voraussichtlich am 30. Novermber’ 19 sein.

Um 19.10 Uhr ruder ich noch ein wenig.


Besichtigung des Kloster Einsiedeln

Am Dienstag den 22. Oktober’ 19 besichtigt das Casamea das Kloster Einsiedeln.

Zu Mittag gab es Schwienzbratwurst mit Kartoffelgratain im Casamea.

Nachdem Mittagessen rollten wir direkt zum Bahnhof Jona, wo wir im Zug nach Rappi fuhren.

In Rappi sind wir umgestiegen um im Zug nach Einsideln zu fahren.

Vom Bahnhof rollten wir zum Kloster.

Leider waren sehr viel Pflasterstein und deshalb war es sehr mühsam und ich liess mich viel schieben.

Wir besichtigten das Gebetshaus.

Ich denke es gab Mönche für die war das Kloster ein Lebenswerk also sie widmeten am Bau des Klosters ihr Leben, der Art aufwendig ist das Kloster gebaut.

Natürlich gab es ein Klosterladen.

Anschliessend fuhren wir wieder im Zug zurück.

Ins Casamea an der Molkereistrasse 1.

Zimmerreinigung, Rollstuhl-Runde und Physiotherapie

Am Montag den 21. Oktober’ 19 war ich vor dem Mittagessen an der Rudermaschiene.

Alls Mittagessen gab es eine Gemüsesuppe.

Am Nachmittag staubte ich mein Zimmer ab.

Danach drehe ich bis 15.30 Uhr eine Rollstuhl-Runde und um 15.45 Uhr habe ich Physiotherapie.

Am Anfang wendete Katja wieder Griffe aus der Lymphdrainage an, um meine Schwellung am Fuss abzutransportieren.

Danach mobilisierte sie den Fuss sowie das Kniegelenk.

Währendessen ich am blauen Therabnd mit den Armen nach oben zog wie an einem Seilzug.

Danach trainierte ich meine Rumpftontrolle mit einem Stab ob dem Kopf.

Als nächstes kam ich zu einem zwei Kilogram schweren Medizinball werfen, beidarmig sowie auch einarmig.

Katja sagt dass ich ihre aufgaben gut umsetzte.

Sie hat am 6. November’ 19 wieder eine Therapie mit Jeanine eingeplant.

Damit sie mich mehr fördern können, aber das beste wäre sowieso eine neurologische Physiotherapie mit Bobath-Liege und Rollstuhl tauglichem Eingang.

Chilliger Sonntag

Am Samstag den 19. Oktober’ 19 war bei Müätsch zu Besuch wo es Pangasius mit Ravioli und Blumenkohl als Nachtessen gab.

Danach war ich noch im Door5 auf auf einen with russian und ein Bier.

Am nächsten Morgen ass ich zwei Spiegeleier zum Frühstück.

Den Kaffe habe ich aus der meiner Lieblings-Tasse getrunken.

Am Nachmittag traf ich meinen Vater in Rapperswil, wo am 20. Oktober’ 19 der Schlosslauf stattfand.


Ich muss sagen die Altstadt ist für Rollstühle wegen dem holperigen Untergrund sehr ungeeignet.

Zuerst tranken wir bei Enrique, im la finca una serveza und danach haben wir ein Apero-Plattchen mit einem Shary genossen. Enrique ist der Mann auf dem Beitragsbild.

Danach haben wir im Istanbul Kebap ein Döner-Teller genossen.

Wenig los

Ich hatte am 18. Oktober’ 19 nur Physiotherapie und Nachtessen einkaufen und kochen.

Ich habe am Blackball Gummiseil gezogen und dabei darauf geachtet, dass die Kraft aus den Armen und nicht aus dem Oberkörper kommt.

Danach machte die Koordinations-Übung namens ‘reaching task’.

Bei der man diese orangen und gelben Töggeli auf diesen in die Sprossenwand eingefädelten Stäbe legt.

Wichtig ist dabei auf die Farbe zu achten und trotzdem ein gute Geschwindigkeit zu haben.

Das Nachtessen habe ich mit Begleitung eingekauft und mit Hilfe gekocht, alle Bewohner fanden es wieder sehr gut.

Ich möchte ja nicht übertreiben, aber im Casamea werde ich noch zu einem wahren Gourmet-Koch.



Oder eher einer der weiss, was für Zutaten man für ein gutes Nachtessen braucht. 😉

Der Trick von Frau Doktor Heinzmann wirkt sehr gut

Am Abend den 16. Oktober’ 19 wurde nach Empfehlung von Fr. Dr. Heinzmann gehandelt, wie man auf dem Beitragsbild sehen kann, ist die Wirkung auf meinen Fuss sehr gut.

Am Morgen den 17. Oktober’ 19 war ich an der Rudermaschine.

Zu Mittag gab es Lasagne und Nüsslisalat.

Am Nachmittag unternimm ich was im Casamea.

Ich war entlich das erste Mal im Atelier, wo ich gleich die bereits eingezeichneten Holzleisten für mein erstes Vogelhaus im Casamea einzeichnete.

Danch drehte ich noch eine kurze Abendrunde, bis es Abendessen gab.

Als Abendessen gab es Birchermüäsli.

Physiotherapie war aktives Rumpftraining

Am 16.Oktober’ 19 hatte ich Physiotherapie, die ein ziemliches 🙂 Rumpftraining war.

Ich konnte ohne Brustgurt 😉 aktiv am blauen Therapand ziehen. 3×15 Wiederholungen.

Danach habe ich mit 80kg am Seilzug 2×15 Züge gemacht.

Weiter ging’s mit Ball werfen. bb.

Einmal konnte ich Katja abschiessen. 😉

Danach habe ich noch mit einem 2kg schweren Medizinball trainiert

Zum Schluss machte ich noch Hanteltraining.

Zuerst beidarmig mit je 2 kg und danach einarmig mit 5 kg.

Habe um 16.00 Uhr ein Termin bei Rappjmed

Am 15. Oktober’ 19 habe ich am Morgen ins Ärtzezentrum angerufen und problemlos ein Termin vereinbart um 16.00 Uhr.

Ich sehe das als klaren Fortschritt in Logopädie, die Logopädinnen im KSB wird es bestimmt freuen. 🙂

Sehr erfreulich war dass Jasmin gar nie von logopädischen Schwierigkeiten sprach. 🙂


Zum Mittagessen gab es Salat als Vorspeise und zur Hauptspeise Fischstäbchen mit Reis.

Von 14.00 Uhr ruderte ich bis 15.30 Uhr an der Rudermaschine .

Um 16.00 Uhr war ich bei Rappjmed und habe gleich Blut ab dem Finger genommen.

Als nächstes war ich bei der sehr chilligen Ärtzin namens Frau Dr. Heinzmann.

Sie untersuchte den Urin noch direkt von der Harnröhre und stellte ein Urininfekt fest, der mit 10 Tage morgens und abends ein Antibiotikum einnehmen behoben werden kann.


Die hilfsbereite Luana

Am 13. Oktober’ 19 hat mich die hilfsbereite Luana, mit ihrem Hund Oskar unten an der Fluhstrasse gesehen und gleich die mühsame Steigung hoch unterstützt.

Am Montag den 14. Oktober’ 19 putzte ich wie an den meisten Montagen mein Zimmer.

Danach drehte ich eine Runde zum Stall.

Wo ich sah dass der Stall im Winter ab dem 28. Oktober wieder geöffnet ist.

Beim Nachtessen habe ich den Salat gerüstetet.

Als Nachtessen gab es selbst gemachte Schinkengipfeli mit Gemischtem Salat.

Die Olma war der Hammer!

Auf dem Beitragsbild sind die voll chillige Pflegerin Shary und ich an der Olma.

Das ist Reto er ist der Freund von Shary, er Zimmermann und sagt ich leiste eine gute Arbeit.

Gereist sind wir im Zug.

Zuerst besichtigte ich kurz Werkzeuge und so.

Auf dem folgenden Foto sehen wir von Links nach Rechts Sabina, Yvonne, mich und Cindy.

Habe dann aber doch in der Degustations-Halle einen längeren Stop eingelegt.


Bei der Degustations-Halle war ein riesen Andrang! 🙂

Sehr leckere Gin-Stängeli kostete ich auch.


Am Abend war ich wieder im Thai-Restaurant von Jona und machte Bekanntschaft mit Brigitte, Verni und Urs.


Die Dame oben am Tisch heisst Yvonne und ist die Geschäftsführerin.

Eine sehr leckere Mango-Creme habe ich noch spendiert bekommen.

Am Sonntag den 13. Oktober’ 19 ass ich bei Müätsch Raclette und Karamell-Köpfchen, beide Speisen waren mit einer Ananns-Scheibe verfeinert.

Hin und zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.

Bekanntschaft mit freundlichen ladys

Das Beitragsbild wurde am Abend den 10. Oktober’ 19 beim Thailänder von Jona gemacht, wo ich die Gesellschaft von Teresa und Claudia genoss. (bb.)

Am 11. Oktober’ 19 habe ich Nik Heer angetroffen, der mich gleich zu den youngguns mitnahm, die zur Zeit mit der Renovation der neuen Bar in Jona beschäftigt sind.


Die Bar wird neben dem Speedshop sein und wird Werki-Bar heissen.

Auf diesem Foto sehen wir Claudia, sie ist die Freundin von Nik und ihn.

Morgen macht das Casamea ein Tagesausflug an die Olma.

Deshalb bleibe ich am Vorabend im Casamea, obwohl Freitag ist.

Habe 4 Flaschen Preiselbeer-Trinkkonzentrat bestellt

Am Morgen den 10. Oktober’ 19 rollte ich am Morgen ins Ärtztzentrum und habe 4 Flaschen Preiselbeer-Trinkkonzentrat bestellt.

Morgen sind die 4 Flaschen, ab 11.00 Uhr zum abholen bereit.

Danach war ich noch im Migros und habe Fleisch für am Mittag eingekauft.

Welche um 11.45 Uhr gekocht wurden.

Zum essen waren sie herrlich mit gemischtem Salat als Beilage.

Am Nachmittag trainierte ich zuerst an der Rudermaschine.

Danach holte ich das über Nacht getrocknete Dekoration-Materail und transportierte es mit Hilfe von Annina in die WG auf der gegenüberliegenden Strassenseite.

Wo ich es gleich mit Hilfe von Annina aufstellte.

Zu Abend gab es Milchreis mit Kirschkompott, welchen ich im Migros einkaufte.

Herbstdekoration für das Casamea gestallten

Am 9. Oktober’ 19 trainiert ich zuerst an der Rudermaschine.

Um 14.45 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Sie machte weiter abschwellende Therapie, ‘Lümpftrenage’ und gab mir folgende Salbenmuster mit:

Diese soll ich in dieser Reihenfolge immer am Abend auftragen, kühlend bis wärmend.

Am Schluss arbeitete ich noch an der Hausdekoration.

Sabina leistet sehr viel

Sabina wäscht die gesamte Wäsche vom Casamea.

Sie ist eine Bewohnerin vom Casamea und hat eine inkomplette Paraplegie.

In einem separaten Wäscheraum neben der WG.

Also inklusive zusammen legen, verteilen und wirklich immer perfekt.

Sie beeidruckt mich sehr.

Die ganze Leistung erbringt sie kostenfrei.




Am Nachmittag den 8. Oktober 2019 tranken die Bewohner vom Casamea was im Frauenhof Rapperswil.




Hin und zurück bin ich wieder alles selbst gefahren, das ist im Casamea wirklich chillig, denn die Betreuer/innen nehmen sich immer die Zeit und lassen mich selbst selbst fahren.

Das Restaurant Frauenhof ich ein chilliger Spunten in dem ich wahrscheinlich wieder mal was trinke.



Mit chilligem Bier und leckerem Kuchen.

Eine chillige Begegnung machte ich auch im Frauenhof, nämlich Matthias ‘Tees’ Handke den ich glaube noch vom Schulhaus Burgerau her kenne.

Am Morgen an der Rudermaschine

Am Montag Morgen den 7. Oktober’ 19 trainierte ich an der Rudermaschiene.

Um 14.15 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Katja detonsierte/ entspannte meine stark verhärtete Wadenmuskulatur und danach bandagierte sie meinem Fuss wieder ein.

Sie bewundert meine positive Lebenseinstellung und mein Kämpferherz,

welches ich trotz dem schweren Schicksal habe.

Seit längerer Zeit wieder mal im zeka zum Sonntagsbrunch

Am Abend den 5. Oktober’ 19 habe ich per Zufall Raphi bei der Zeughaus-Bar angetroffen.

Raphi ist eine neue Bekanntschaf, die mich easy bewundert.

Von da habe ich ihn gleich mitgenommen ins Door 5.

Er sagte ich habe eine voll heftige Aura.

Er fand das Door 5 ganz gut und er wird wieder mal dort ein Schlummertrunk zwitschern.

Am Tag danach war ich mit meinem Vater im zeka zum Sonntagsbrunch. (bb.)


Wo ich viele Bekanntschaften von früher genoss.

Unter anderen: Urs Schuhmacher und Luie den Freund von Alexandra Koch.

Den dunkelheutige ristoro-Angestellten namens Viktor, den zeka Bewohner namens Uluchan und noch andere.

Auf dem letzten Foto sehen wir Sabrina, auch eine Bewohnerin vom zeka die sich sehr freute mich zu sehen.

Morgen am 6. Oktober’ 19 habe ich um 14.15 Uhr Physiotherapie.


Die Suppe fanden alle spitze

Am Morgen den 4. Oktober’ 19 kochte ich mit Severin die Kürbis-Suppe mit dem Kürbis von mir.

Die Zutaten der Suppe waren:

  • Kürbis
  • Kartoffeln
  • Weisswein
  • Chilli
  • Pfeffer
  • Curry
  • Rahm
  • Bouillon

Am Abend war ich im Youngguns Speedshop genoss eine chillige Gesellschaft wo an vorderster Front Nik Heer auch bekannt als enfant terrible von diesen duds ist.

Wo ich ein sehr edles Bier genoss.

Danach chillte ich noch kurz im Door 5,wo ich vermutlich Morgen auch morgen den Abend geniesse.


Am Morgen an der Rudermaschine und am Nachmittag nach Rapperswil

Am Morgen den 3. Oktober ’19 trainierte ich an der Rudermaschiene.

Am Nachmittag fahre ich auf Ego nach Rappi-City.

Spontane Planänderung!

Ich machte ein Telefon an Müätsch, ich habe sie gefragt ob sie zuhause ist und ob ich vorbei schauen soll.

Sie sagte ja und ich machte eine bündige Rollstuhl-Runde, nach Kempraten zu ihr und zurück.

Alles im Rollstuhl gefahren und zu Abend habe ich im Casamea gegessen.

Zwar liess ich mir das Nachtessen auf die Seite stellen, aber ich bin sehr zufrieden mit dieser Distanz an einem Nachmittag.

Leider Regen und keine wirkliche Beschäftigung

Am 2. Oktober’ 19 kam die Swisscom-Box um Fern zu schauen.


Am nächsten Freitag den 4. Oktober’ 19 kochen Severin und ich Kürbis-Suppe mit Knobli-Brot zu Mittag.

Mit einem selbst gekauften Kürbis vom Bächlihof.

Die Kürbis-Art heisst Oranger-Knirps.

Am Nachmittag trainierte ich an der Rudermaschine.

Rudermaschine und spontan ein Ausflug

Man merkt gut im Casamea ist noch nicht viel los, es ist halt noch im Aufbau.

Die Hölzer für meine Vogelhäuser habe ich bereits eingezeichnet, aber die Leitung braucht zuerst noch eine Schulung, 😉

aus Versicherungstechnischen Gründen.

Am Morgen den 1. Oktober’ 19 war ich bereits an der Rudermaschine.

Um 14.00 Uhr drehe ich eine ausgiebige Rollstuhl-Runde mit andern vom Casamea.

Zum Mittagessen hatte ich Teigwaren mit Servelat.

Am Nachmittag machten alle Bewohnern vom Casamea eine Runde zum Bächlihof und zurück, voll cool ich konnte alles selbst fahren.

Für das Nachtessen schneide ich wieder Zwiebeln.

Zu Abend hatte ich ein leckeres Raclette-Brot mit Tomaten und Zwiebeln.

Der eine Speck-Streiffen gönnte ich mir auch noch.

Rudermaschine, Zimmerreinigung und Abendrunde


Am Montag den 30. September habe ich mein Zimmer gründlich Gereinigt und war 3 Mal an der Rudermaschine.

Vor dem Nachtessen spielten wir noch das Kanadische Würfelspiel namens Farkel.

Zu Abend hatte ich Pizza von gestern und eine Bouillon mit Buchstaben.

Nach dem Nachtessen drehten wir noch eine Runde an der frischen Luft.


Wo ich Brigitte Yvonne und Hans, auf der Bank an der Lilienstrasse fotografierte.

Auf dem Rückweg war es bereits wieder am eindunkeln.

Uhstrinkätä im Stall war der Hammer

Am Morgen den 28. September trainierte ich an der Rudermaschine.

Am Mittag fuhr ich zu Müätsch, wo HJ. grillierte.

Auf dem Rückweg bin ich Rene Broder diesem wilden Dude begegnet der mich daran Erinnerte, dass an diesem Abend Uhstrinkätä im Stall war. 🙂

Er meinte ich soll im Stall ein Gruss sagen, er saufe alle unter den Tisch!

😉

Im Stall genoss ich ein herrliches Saturday nightfever mit Tabi, Sabi, Claudio und Irene.

Dieser Mann der seinen Arm über meine Schulter legt heisst Christian Hosang, er ist voll chillig und hat style.

Am Tag danach machte ich mir wieder ein herrliches Rührei mit Salami.

Man konnte nicht mal Spital herausfinden wieso mein Fuss geschwollen ist

Auf dem Beitragsbild sehen wir wie mir eine chillige Praxis-Assistentin vom Spital-Männedorf Blut nimmt.

Am 26. September’ 19 wurde ich vom Ärtztezentrum ins Spital Männedorf überwiesen, mit verdacht auf Thrombose.

Glücklicherweise ist es eindeutig keine Thrombose.

Man konnte nicht mal mit Röntgen und mit Blutentnahme herausfinden, von was der geschwollene Fuss kommt.

Wieder im Casamea gab es ein herrliches Nachtessen:

  • Braten
  • Kartoffelstock

und Gemüse

Die erste Zahlung am Zahlterminal bei der Migros

Der Zahlterminal ist ganz eine ganz gäbige Sache.

Am Morgen den 25. September’ 19 war ich in der Physiotherapie bei Kaja.

Sie machte Griffe aus der Lyphdrainige.

Lymphdrainige ist nicht zwingen ein schlechtes Zeichen, aber ich machte trotzdem aus Eigeninitiative ein Termin bei Frau Dr. Holzingerum um den Fuss zu zeigen.

Preiselbeer nehme ich jetzt nicht mehr in Kapselform zu mir, sondern als Trink-Konzentrat.

Am Abend trainierte ich nochmal mit der Rudermaschine, mit bewusster Achtung auf die Atmung.

Vormittagsrunde zum Bahnhof Jona

Am Morgen den 24. September’19 machte ich eine Rollstuh-Runde zum Bahnhof Jona und zurück.

Anschliessend trainierte ich an der Rudermaschine.


Am Nachmittag war ich erneut an der Rudermaschine.

Ich glaube jetzt kann ich mit einem viel grösseren Trainingseffekt trainieren.


Am 25. September’19 ab 11.00 Uhr kann ich folgendes Trink-Konzentrat im Ärztehaus abhohlen.

Meine neue Physiotherapeutin denkt dass Physiotherapie Greter nicht die passende Infrastruktur hat

Am Morgen den 23. September’19 war ich bei Physiotherapie Greter.

Meine momentane Physiotherapien heisst Katja.

Kaja denkt dass die Physiotherapie Greter nicht die nötige Infrastruktur hat um meinen Ansprüchen gerecht zu werden.

Zum Beispiel hat Greter nur Massage-Liegen und keine Boppard-Liege.

Katja setzt sich nun mit ihrem Chef zusammen und sie suchen mir eine passende Alternative, die meinen Ansprüchen gerecht wird.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer und trainiere an der Rudermaschine.

Anschliessend trainierte ich wieder an die Rudermaschine.

Für das Nachtessen half ich Kartoffeln schälen.

Habe per Zufall Joie und Manu im Stall getroffen

Am Nachmittag den 22. September’ 19 genoss ich einen chilligen Nachmittag mit Müätsch an der Jona.

Anschliessend tranken wir was im Cafe Galerie.

Zu Abend ass ich mit Müätsch einen herrlichen Pulled Pork Burger.

Danach war ich kurz im Casamea dann riss 😉 es mich aber gleich mit Cindy und Yvonne wieder in den Stall.

Wo ich später mit den zwei Ladys auf dem Beitragsbild ein chilliges Saturady nightfever genoss.

Mit meinem Vater besuchte ich am 22. September’19 meine Grossmutter.

Mein Onkel Wisi und andere finden ich spreche immer klarer und deutlicher.

Morgen Vormittag habe ich das erste Mal Physiotherapie im Casamea.

Ich bin sehr gespannt.


Chillige neue Bekanntschaften im Stall

Am Abend den 20. September’ 19 fuhr ich zum Stall und wurde gleich von Lukas angesprochen.

Dann genoss ich einen gemütlichen Abend mit Lukas, Michel, Andi und dem Gourmet Nino. (bb.)


Wir hatten eine Diskussion über Balkan, Spreiti, Dübi bis hin zu Geri.



Danach machte ich Bekanntschaft mit zwei netten Ladys.

Am Morgen den 21. September’ 19 trainierte ich an der Rudermaschine.

Morgen Einkauf im Coop Bau+Hobby

Am Morgen den 19. September’19 war ich mit Rahel im Coop Bau+Hobby in Jona.

Wir kauften zwei Schachteln Schrauben und Leim.

Nach dem Essen drehte ich eine Runde und begegnete Sari Seifert.

Sie war meine erste Freundin, ich glaube noch in der 3. Unterstufe und sie war in der 1. Mittelstute. 😉

Anschliessend war ich das erste mal im Atelier und zeichnete die ersten Leisten für das erste Vogelhaus, im Casamea ein.

Am Donnerstag den 19. September war ich konnte ich das erste Mal selbständig Einkaufen im Denner unter dem Casamea, wie nicht anders zu erwarten ging es problemlos.

Man muss bedenken, Zutaten für 20. Toast’s Hawaii.

Hier sind noch die ersten Physiothermine im Casamea.

Ebinger Holzbau ist sehr schnell

Am 18. September’19 habe ich am Morgen mit Sabina Karotten gerüstet.


Anschliessend war ich noch an der spürbar besser eingestellten Rudermaschiene.

Zu Mittag hatte ich Rahmschnitzel mit Butternudeln und Karotten.

Nach dem Mittagessen schaue ich kurz bei Ebinger Holzbau vorbei um zu sagen, dass sie für meine Bestellung eine Rechnung schreiben sollen die das Casamea übernimmt.

Die Leisten wurden bereits zugesägt.

Am Nachmittag war ich am Rapperswiler Herbstmarkt.

Meine Bezusperson ist voll chillig drauf, beide Wege bin ich im Rollstuhl gefahren.

Bei Enrique vom la finaca etwas getrunken.


Wo wir Bekanntschaft mit Silvia und Peter machten.

Enrique offerierte mir ein Aquarius.

Danach schlenderten wir noch durch den Herbstmarkt.

Am Abend trainierte ich noch einmal mit der Rudermaschine, von der ich mit diesen Einstellungen glaube bringt es mir sehr viel.