Osternester für Tischdekoration

Am Morgen 3. April’ 20 war ich zuerst an der Rudermaschiene.


Anschliessend habe ich im Nebenraum für Ostereier-Attrappen gewalkt.

Diese Ostereier-Attrappen werden benutzt um Osternester für Tischdekoration zu machen.


Am Nachmittag war ich zuerst im Standing und danach saugte ich mein Zimmer.


Anschlissend rollte ich doch noch ins Atelier rüber und arbeitete noch mal mit Wolle.

Zu Abend gabs Fajita mit hot buffalo chicken dip.


Der Dip besteht aus Poulet, Tabasquo, Mozzarella, Frischkäse, Sauerrahm und Pfeffer.

Um 20.00 Uhr lese ich im Buch mit 50 Euro um die Welt weiter, wo ich auch gleich eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Tag der Übergabe von Sabinas Herz

Am 2. April’20 war ich am Morgen im Atelier und habe am Virus weiter gearbeitet.

Das zweiter Frühlings-Herz für ein Fenster im Atelier ist ja auch bereit, um bemalen zu werde.


Am Morgen und am Nachmittag war ich an der Rudermaschine.

Zu Mittag gab es Blattsalat mit Quich.

Um 14.00 Uhr war Bewohnersitzung im Casamea wo auch die Übergabe vom Frühlingsherz an Sabina die ja meine ganze Wäsche gratis wäscht. bb

Sabina wäscht die Wäsche von allen Bewohnern im Casamea.

Ich finde es eine top Leistung und danke ihr viel mals.

Danach war ich im Standing.


In meinem sehr geilen Buch welches ich per Post zugeschickt bekam komme ich jetzt zur 1. Etappe: Europa, Atlantik, Karibische Inseln.


Bin im Stress

Am Morgen den 1. April’ 20 habe ich das Herz für Sabina bemalt.

Mit der eigenen Farbmischung.


Das habe ich über Mittag auf meinem Computer geschrieben und die Grösse aus dem Kopf geschätzt, im Atelier eingezeichnet und noch ausgeschnitten.


Siehe da wie’s passt, wie abgemessen!


Zum Schluss noch lackiert.

Das Herz ist bereit um morgen Mittag an Sabina zu schenken.

Mein Virus nimmt auch immer mehr Form an.


Es braucht einfach verhältnismässig viel Zeit, aber die habe ja.


Zu Abend gab es Cafi-Complet.

Ich hoffe das Herz für Sabina ist am Donnerstag fertig

Am Dienstag den 31. März’ 20 wollte ich an Sabinas Herz weiter arbeiten doch dann habe ich festgestellt, dass es leider noch nicht ganz trocken ist.

Also musste ich umdisponieren und dann habe ich begonnen ein Coronavirus zu kleistern.

Diese roten Krönchen sind ziemlich anspruchsvoll, aber mehr verrate ich noch nicht.

An der Rudermaschine war ich zwei mal.

Im Standing war ich auch.

Ich hoffe das Buch: Mit 50 Euro um die Welt habe ich bald.

Die Frühlings-Herzen weiter kleistern

Am Morgen den 30. März’ 20 habe ich festgestellt, dass ich letzte Woche mit zu wenig Kleister arbeite.

Also habe ich noch mehr Kleistermasse aufgetragen und noch eine weitere Schicht Papier.

Das Herz für Sabina ist jetzt hoffentlich fertig, weil am Donnerstag wird schon die Übergabe sein.

Am Nachmittag werde ich noch am zweiten Herzen arbeiten.

Welches ich für ein Fenster im Atelier machen werde.

Anschliessend war ich an der Rudermaschiene.

Danch habe ich noch begonnen ein Coronoavirus zu kleistern.

Ida sagte wir sollen was passendes zum Sommer kleistern.

Im Sommer 2020 wird man sicherlich daran denken.

Zum Frühstück Rührei gekocht

Am Sonntagmorgen den 29. März’ 20 kochte ich mir ein herrliches Rührei.

Zum Rührei genoss ich noch eine Scheibe Käse und einen herrlichen Früchteteller.


Wegen des scheiss Coronavirus muss ich jetzt im Casamea bleiben.


Ca. um 16.00 Uhr skype ich mit meinem Vater und er hilft mir folgendes Buch zu bestellen:

Das Buch ist bestellt.

Das Buch ist bestellt.

Zu Abend gibt es American-Hotdog.


Ich hätte nicht erwarte dass HotDogs machen so viel Freude macht.

Scheiss Corona

Am 28. März’ 20 ist wenig los, hauptsächlich wegen dem scheiss Coronavirus.

Markus der friedlich vor der Bank Linth auf den Bänkchen sass, ein Bierchen zwitscherte und sagte scheiss Corona was willst du machen?

Am Nachmittag drehte ich mit dem Casamea trotzdem eine Rollstuhl-Runde.

Auf der Runde ein wenig nach der yogaloft begegnete ich noch Samir Qattan einer Bekanntschaft noch vom IWAZ.

Vor dem Nachtessen war ich noch im Standing.

Zu Abend gab’s Hamburgerfleisch mit Pommes, Blumenkohl und Brokkoli.

Die ersten Ostereier gefilzt

Am 27. März’ 20 habe ich mein Zimmer gesaut.

Danach war ich noch 15 Minuten an der Rudermaschine.

Im Atelier habe ich zum ersten mal trocken gefilzt und anschliessend nass gewalkt.

Ich kann jetzt nicht sagen dass ich erwartet hätte: Filzen wir meine neue Leidenschaft aber, vermutlich ist es trotzdem gut wenn ich so viele Tätigkeiten wie möglich einmal ausprobiere.


Die Frühlings-Herzen sind völlig getrocknet und können noch bemalen werden.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing.

Auf diesem Foto sehen wir mich im Standing und Carmen von der Pflege.

Das Herz ist über Nacht noch nicht völlig getrocknet

Am 26. März’ 20 war ich nach dem Frühstück an der Rudermaschiene und um 11.00 Uhr noch im Standing.

Zu Mittag gab es Poulet-Geschetzteltes und Hörnli von gestern.

Am Nachmittag war ich im Atelier und habe mit einem zweiten Herzen begonnen, um im Atelier ans Fenster zu hänge gemacht.

Zum Abendessen gab es selbst belegte Pizzas.

Ich belegte meine Pizza wie eine Pizza Hawai.

Ich verschärffte sie einfach noch mit einigen Chilli-Rädchen.

Ca. um 21.30 beginne ich das letzte Kapitel von das Café am Rande der Welt zu lesen.

Mache ein Herz aus Kleister

Am Mittwoch den 25. März’ 20 war ich zuerst an der Rudermaschiene und danach habe ich beschlossen, dass ich ein Herz kleistere.

Ida sagte wir sollen uns etwas zu Frühjahr einfallen lassen, egal was.

Ziemlich bald kam mir der Gedanke dass ein Herz, passend zum Frühjahr ist.

  • Frühjahr
  • Schmetterlinge im Bauch
  • Liebe
  • Herzen

Am Nachmittag war ich zuerst 30 Minuten im Standing und danach habe ich am Herzen weiter gekleistert.

Ida sagt dass ich etwas sehr schönes kleisterte, ich denke man sagt bastelen. 😉

Ich denke aber dass ich genau das machte was sie sehen wollte.

Hoffentlich sehen das gewisse Personen nicht, diese Personen denken vermutlich: Was macht er da?

Easy gay. 😉


Am 30. März’ 20 möchte ich es pink bemalen.

Zu Abend gab es Tomaten-Morzarella Salat und ein Silserbrötli mit Erdbeer Konfitüre.

Am Abend lese ich das Buch, Das Café am Rande der Welt hoffentlich zu Ende.

Jetzt komme ich zum Kapitel: Epilog.


Am Morgen kochen geholfen

Am Dienstag den 24. März’ 20 half ich am Morgen zu kochen.

Es gab Leberkäse mit Kartoffelsalat und Gemistemsalat.

Auf dem Beitragsbild sehen wir Sabina und mich Gemüse für den Salat rüsten.

Sabina ist sehr Hilfsbereit dem Casamea.

Sie wäscht die komplett Wäsche von allen Bewohner und zwar gratis.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier mit Kleister.

Danach war ich noch an der Rudermaschiene und um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.


Ich muss zur Zeit in häuslicher Quarantäne ausharren.


Zu Abend gab es Gerstensuppe und zum Dessert den Geburtstagskuchen von Nicola.


Der Geburtstagskuchen war eine Festtagstorte verfeinert von seiner Tante.


Ich könne stolz auf mich sein

Am 23. März 20 habe ich die PopUp-Karte abgeschlossen.

Ida ist die Leiterin vom Atelier und sie sagt diese Arbeit sei recht anspruchsvoll.

Zu Mittag gab es Spaghetti an Broccoli-Sauce.

Am Nachmittag arbeite ich weiter im Atelier, weil die Ansteckungsgefahr des Coronavirus sei zu hoch, dass die Physiotherapie im Casamea haben kann.


Der Verschluss sei Clever, aber ich sage er hält sicher nicht eine Ehwigkei.


Ich muss sagen: Ich hätte nicht erwartet so dass ich so eine Karte machen .

Von 16.45 Uhr bis 17.15 Uhr war ich noch im Standing.

Beim Vita durch zum oberen Gubel

Das Beitragsbild zeigt dass meine momentane Lage tragisch ist.

Am 21. März’ 20 machte ich eine lange Rollstuhl-Runde, beim Vita durch zum oberen Gubel.

Wo ich zu Abend ass.

Es gab Poulet vom Grill mit Pommes und noch einem leckerer Dessert.

Schwarzwäldertorte war der Dessert.

Am Sonntag den 22. März’ 20 gegen Mittag war eine Krisensitzung im Casamea.

Aud diesem Foto sehen wir Sandra von der Leitung, Brigitta im roten Pullover und Stefan.

Die folgenden Sonderregel sind an der Krisensitzung festgelegt worden:

Ca. um 15.00 Uhr drehte ich eine Runde mit meinem Vater. 🙂

Wir machten eine Runde zur Schiessanlag Grunau und zurück.

Die lange Rollstuhlrunde hat mir gut getan

Am Abend den 18. März’ 20 drehte ich eine meiner neuen Rollstuhl -Runden und dann habe ich gleich noch eine angehängt.

In Rollstuhl fahren glaube ich mich verbessert zuhaben.

Nach dem Atelier habe ich beim Kochen geholfen, eigentlich wäre ja auch einkaufen auf dem Wochenplan gewesen, aber wegen dem Corona-Virus ging ich da nicht mit.

Zum Mittagessen gab es Gemüse-Lasagne die aber viel besser geschmeckt als sie ausgesehen hat.

In der Mittagspause mach ich wieder die gleiche Rollstuhl-Runde wie am Vorabend.

Danach habe ich die Servietten-Ringe noch zu Ende bemalt.

Anschliessend hat mir Sandra vom Quimby-Huus noch ins Standing geholfen.

Der ditte Serviettenringe ist klar der anspruchsvollste


Am Abend den 17. März’ 20 drehte ich eine sehr lange Abendrunde.

Sehr gut ist aber der ganze Weg ist von Straßenlaternen beleuchtet.

Am Morgen den 18. März’ 20 habe ich klar am anspruchsvollsten Serviettenring weiter gearbeitet. bb.

Mittlerweile denke ich, wäre ich nur mit dem ersten Versuch zufrieden gewesen.

Yes, doch noch eine Verbesserung am Nachmittag.

Eigentlich sagt man, am Vormittag ist man leistungsfähiger.

Am 19. März’ 20 mache ich noch die Detail-Verbesserungen vom Schriftzug auf dem Serviettenring und beende die PoUp-Kare.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja, diese Therapie machte Katja mit mir Übungen im Standing.

Am Abend möchte ich wieder eine sehr lange Abendrunde machen.

Die PopUp-Karte fertig ausgeschnitten

Am Morgen den 16. März’ 20 habe ich zuerst an der Rudermaschine trainiert.

Anschliessend war ich im Atelier und arbeite an der PopUp-Karte weiter.

Ida sagt ich habe für meine erste PopUP-Karte gut gearbeitet und es wird eine heftige Arbeit.

Ida sagt dass ich stoltz auf mich sein könne, das sei nicht ohne.

Am Nachmittag kam um 16.00 Uhr noch Katja und macht Physiotherapie bei mir wegen des Corona-Virus nicht bei Greter.

In dieser Therapie haben wir nichts gemacht, aber ich hatte am Anfang noch eine Urinpanne.

Für am Mittwoch nehme sie Material um zu trainieren mit.

Als Nachtessen hatte ich Birchermüäsli.

Nach dem Nachtessen fuhr ich zum ersten mal meine neue Trainingsstrecke zum Vitaparcours.

Mein Ziel ist es diesen im Sommer wenn es länger hell ist den selben Weg weiter hoch zu fahren, bis in den Gasthof Frohberg und dort in der Bar gemütlich einen Schlummi zwitschern.

So wie ich mich kenne wird dies an den chilligen Sommer-Abenden meine Abendbeschäftigung werden.

Den Maienberg bezuwungen und danach Nachtessen bei Müätsch

Am Samstag den 14. März’ 20 bin ich über den Mainberg zu Müätsch.

Von unten sah er nicht besonders steil aus.


Dies änderte sich aber ziemlich schnell und noch diese Regenrinnen die sehr mühsam waren zu überqueren.

Mit der richtigen Technik gelang es, zum Glück gerade noch knapp.

Ziemlich gleich kamen der freundliche Marc mit seiner Tochter Emilia dazu.


Sie sahen mich von ihrem Balkon und konnten nicht zusehen wie ich mich da hoch kämpfe und dachten dann geben sie mir wenigsten Sicherheit.

Danach genoss ich noch bei Müätsch ein leckeres Lammnierstück mit Bandnudeln und Spargeln, an Sauce-Hollondaise.

Beizentour durch Rappi-Jona ohne Alk

Auf diesem Bild sehe wir Nik wie er mir etwas zu trinken gibt, wo ich spontan die erste Beizen-Tour ohne Alk beschloss.

Danach machte ich mich auf ins Lo wo ich die Gesellschaft der frechen Sharon, der grosszügigen Carmen und dem König Lui genoss. (bb.)

Wo mir die grosszügig Vanessa ein Maio Thai und einen Caipi beides ohne Alk spendierte.

Danach rollte ich weiter in die Bottéga.

Wo ich einen weitern Cotail ohne Alk genoss.

Meine Feststellung über Beizentouren ohne Alk; man möchte mehr unternehmen und ist sicherer im Rollstuhl.

Am Samstag den 14. März’ 20 mach ich um 13.00 Uhr eine Rollstuhl-Runde zu meiner Mutter wo ich dann Nachtessen werde.

Am Morgen beim Kochen geholfen

Am Morgen den 13. März’ 20 habe ich beim Kochen geholfen.

Apfel-Schnitzer für Apfelmuss geschnitzelt.

Zum Mittagessen gab es Älplermagaroni mit Apfelmuäss und einem Salat.


Am Nachmittag habe ich meine Bettwäsche in den Wäscheraum gebracht und war im Standing.


Um 16.00 Uhr drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde, bis es ca. um 17.30 Uhr Nachtessen gibt.

Nach dem Nachtessen geniesse ich vermutlich einen gemütlichen Abend in der Werki.

Dem Bar-Innhaber (Nico Brunner) wurde eine Vorschrift gemacht, er dürfe wegen des Coronavirus nicht mehr als 50 Personen die Werki lassen.

Er sagte aber gleich dass mein Starplatz save ist. 😉

Fuss röntgen und den Wochenplan ab nächster Woche

Am Morgen den 12. März’ 20 wurde mein Fuss geröntgt.

Es ist glücklicherweise nichts gebrochen, aber woher diese Verletzung kommt ist und bleibt mir ein Rätsel.

Der behandelde Arzt hiess:

Die Blut-Ablagerungen hat er aufgestochen.

Die Tetanus-Impfung für 10 Jahre habe ich auch gleich gemacht.

Das Atelier ist leider geschlossen, aber ab nächster Woche habe ich die ganze Woche was los:


Quimby mit verletztem Fuss

Am Dienstagmorgen den 10. März als ich den Fuss anschaute habe ich gesehen dass er ziemlich übel aussieht, aber irgendwie kam es mir nicht in den Sinn auszusetzen. 🙂

Als ging ich wie vereinbart aufs Tixi um nach St. Gallen Winkeln ins Quimby zu fahren.

Auf dem Ricken setzte der Schnee leicht an.

Dort arbeitet ich am Morgen wieder im Büro.

Dort arbeitete ich wieder mit Excel.

Ein Versand fürs Quimby-Huus machte ich auch noch.

Das Mittagessen war wie immer bestens, zur Vorspeise ein gemischter Salat, zur Hauptspeise Nasigoreng mit Rindfleisch und zum Dessert Erdbeeren mit Annas.

Am Nachmittag war ich wieder in der Werkstatt und arbeitet mit einer Oberfräse. (bb.)

Ich frässte die Kanten von Körperteilen für Rasselwürmer.

Giovanni wurde in Quarantäne gesteckt.

Dafür habe ich mit der 88-jährigen Trudi gegessen, die mir ihre Pläne für am Nachmittag erzählte.

Im Tixi auf dem Rückweg habe ich selbständig über das Telefon einen Arztermin organisiert.

Also ging ich direkt zu Rappjmed.

Wo ich von Dr. med. Patrick Bürgi,

CO-Amoxicillin verschrieben bekam.

Könnte sein dass mich Christian eifach en geile Siäch! findet

Am Abend den 6. März’ 20 machte ich in der Werki Bekanntschaft mit Christian Ungur.

Wir sprachen anfangs über Bier.

Dann habe ich erfahren, dass er Arbeitsagoge ist und deswegen nach Zürich zieht.

Danach sagte er mir dass er Breakdancer war.

Ich sagte ihm darauf dass ich in Big-Air Nationalmannschft war.

Er sagt dass er bereits im Jahr 1992 mit Snowboarden begann.

Meines Wissens war da Snowboarden noch nicht wirklich angesagt.

Am Nachmittag den 7. März’ 20 haben wir Innensechskant-Schrauben M6x45 für meine Rollstuhlbremsen bei Hornbach in Galgenen gekauft.

Zu Abend haben mein Vater und ich im Thairestaurant von Jona gegessen.

Wir hatten beide ein Khao Sai, er mit Ente und ich mit Crevetten.

Zum Dessert hatte ich eine Kugel Choco-Glacé.


Rollstuhl-Runde, im Buch lesen und Rollstuhl-Runde

Am Freitag den 6. März’ 20 habe ich erfahren, dass das Atelier immer Freitags geschlossen ist.

Ich drehte eine Rollstuhl-Runde zur Werki, jetzt lese ich im Buch bis zum Nachtessen.

Nach dem Nachtessen trink ich noch was im Café Galerie und dann rolle ich vermutlich noch mal in die Werki.

Wieder im Quimby


Am Morgen den 5. März’ 20 war ich wieder im Büro und habe ein Aktvierungsspiel vorbereitet.

Danach habe ich ein Adress-Stempel vom OVBW auf einen Flyer vom Quimby Huus gestempelt. (bb)

Mir hat das Essen nicht wirklich geschmeckt, Bacalhau.

was ein Portugiesischer Stockfisch ist.

Am Nachmittag war ich im Tetilatelier und habe ein Karton mit Dekorations-Schnur umwickelt.

Diese Arbeit mach ich für das Quimby Huus, mit Tipps von Anna.

Die pop up-Karte endlich begonnen und im Standing

Das Beitragsbild zeigt wie ich meinen ersten pop up-Karten vom Entwurf auf dem Computer auf das eigentliche Kartenpapier übertrage.

Am 4. März’ 20 habe ich zuerst Atelier und am später kam noch Kaja um mir ins Standing zu helfen.

Am Anfang habe ich einen Entwurf am Computer gemacht.

Als nächstes habe ich gerudert.

Nach der Pause habe ich den Entwurf abgepaust. (bb.)

Um 16.00 Uhr kam noch Katja um mir ins Standing zu helfen.

Katja findet ich bin sehr gut gestanden.

Morgen am 5. März arbeite ich wieder den ganzen Tag im Quimby-Huus.


Im Quimby war wie immer viel los

Am Dienstag den 3. März’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus .

Am Morgen im Büro und habe wieder ein Aktivierungs-Spiel vorbereitet.

Ich arbeitete wieder mit microsoft-excel.

Ich habe bei Namen von berühmten Personen vertauscht, also zu welchem Vornamen gehöhrt welcher Nachnamen.

Am Nachmittag habe ich wieder Holzkreise mit der Decoupiersäge ausgesägt.

Der Tixi-Chauffeure hiess Ernst war wie immer sehr chillig und stets freundlich.

Atelier und Physiotherapie

Am 2. März’ 20 habe ich im Atelier wieder mit Papier gearbeitet. bb.

Es gibt eine Popup-Karte-Karte.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Ich trainierte wieder die Stützdiagonale am Seilzug mit Fokus auf der Atmung.

Danach trainierte ich noch mit einer 2kg Hantel zwar überhaupt nicht viel Gewicht, aber wie schon geschrieben ich habe mich voll auf die Atmung konzentriert.

Danach war ich noch bei einem Coiffure mit viel style.

Ich glaube sie haben auch easy Freude an mir denn komischerweise melde ich mich nie an, komme aber immer gleich dran und mit dem Haarschnitt bin ich immer sehr zufrieden.

Sonntagsrunde zum Bächlihof

Am Sonntag den 1. März’ 20 drehte ich am Mittag eine Rollstuhl-Runde in die Sportanlage Grünfeld.

Dort rollte ich weiter am Bächlihof vorbei


Auf einer Strasse über die Wiese zum Lidolädeli.

An der Bushaltestelle Oberseeplatz zur Werkibar.

Zu Abend genoss ich mit meinem Vater eine herrliche Partyplatte bei Hans Heiri’s in Feldbach.

Am Abend beginne ich im Buch das Café am Rande der Welt zu lesen.

Im Quimby-Huus ist immer viel los

Am Donnerstag den 27. Februar’ 20 fuhr ich wieder im Tixi in Quimby-Huus .


Wo ich auf die Atelier-Teilnehmer-Sitzung kam.

Danach war ich noch im Büro und Stellte mein selbst recherchiertes Aktivierungs-Spiel vor.


Zu Mittag gab es Pouletbrust mit Butternudeln und Brokkoli.

Am Nachmittag machte ich erste Nähversuche mit einer Industrienähmaschiene und ich habe bei einem Stoff-Stücke eingezeichnet wo ich die Schlaufen aufnähe.


Weiterer Therapienachmittag

In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar’ 20 konnte ich mich selbständig akzeptabel lagern.

Am Mittwoch den 26. Februar’ 20 hatte ich Ergotherapie in Rappi und Physiotherapie.

Nach Rappi fuhr ich im Tixi.

Dort löste ich zwei Text-Aufgaben.


In Physiotherapie trainierte ich meine Feinmotorik.

Ich baute ein Kartenhaus was eher anspruchsvoll war doch ich vermute bei einem normalen Tisch bei dem darunter fahren kann, aber einmal schaffte ich es auch so.

Als nächstes kam Ballwerfen mit Elias.

Dann habe ich den Ball aufgeworfen und mit der gleichen Hand wieder gefangen.

Die Koordination von Hirn bis Arm ist teilweise schwierig, da die Bahnen wegen der Hirnverletzung unterbrochen sind.

Danach trainierte ich am Seilzug noch die Stützdiagonale.

Gerudert habe ich auch noch mit möglichst geradem Oberkörper.

Am Schluss trainierte ich noch meinen Trieceps auch am Seilzug, aber Rückwerts hingefahren.

Am Abend war ich noch im Standing.

Guter Tag im Quimby

Am Morgen den 25. Februar’ 20 kam ich vor der Pause und druckte mein Aktivierungs-Spiel für die Pause vom 27. Februar’ 20.


Es heisst Hashiwikakero.

Danach machte ich noch Versandsarbeit für die Walter Widmer AG.

Beim Mittagessen habe ich nicht Giovanni getroffen, da er die nächsten zwei Wochen in Südafrika ist.

In der Mittagspause drehte ich wieder eine Rollstuhl-Runde in Winkeln.

Am Nachmittag sägte ich Holzteile für ein Rasselwurm.

Für diese Arbeit brauchte ich das erste mal ein spezielles Säge-Blatt, welches 360° sägt.


Damit die Kreise auch gleichmässig Rund werden, benutzte ich natürlich auch eine Lehre.

Diese Kreise aus Holz werden natürlich noch mit Schleifpapier bearbeitet.

Arbeit mit Papier

Am Morgen den 24. Februar’ 20 war ich an der Rudermaschine.

Von 14.00 Uhr – 15.45 Uhr arbeitete ich mit Papier. (bb.)

Ida so heisst die neue Atelier Leitung und sie sagt:

Ich leistete eine gute Arbeit. Ich hatte Geduld zum lehren und habe Stärke und Feingefühl bei der Fingerarbeit gezeigt.

Es ist erstaunlich was man alles aus Papier machen kann.

Die folgenden Arbeiten sind von Ida:

Ich finde es erstaunlich was man alles aus Papier machen kann.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie mit Corina und Katja.

Begonnen habe ich am Seilzug mit gekipptem Rollstuhl.

Dann die Stützdiagonal mit 70 Kilogramm langsam am Körper vorbei.

Ball werfen ein Armig und zwei Armig fangen.

Reaching Task mit und ohne Bauchgurt.

Schmudo im Stall und Training bei Greter

Der Schmudo’ 20 im Stall war rüdig! 😉

DJ Bensai featuring DJ Chroma liessen Sound der mir voll gefiel laufen.

Am Freitag den 21. Februar’ 20 trainiere ich selbständig bei Greter.

Weil die linke Bremse defekt ist mal nicht am Seilzug sonder mit Hanteln.

Zum Abendessen machte ich Spaghetti à la rabiata de Rick mit Zwiebeln und Knoblauch.

Mein Vater reparierte mein linke Bremse noch.


Wieder im Quimby

Am 20. Februar’ 20 war ich wieder mit dem Tixi im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich im Büro und ich suchte ein eigenes Aktivierungs-Spiel.


ich werde ein Hashiwokakero zu machen.

Beim Mittagessen war die einzige die ich kannte, Marianne.


Am Nachmittag war ich im Textilatelier und bereite Krimskarms-Beutelchen vor.

Ich habe die Schlaufen zuerst eingezeichnet und provisorisch aufgeklebt.

Diese Schlaufen werden schlussendlich angenäht.

Am Abend schaue ich noch kurz bei der Stallfasnacht rein.

Ergotherapie und anschliessend Physiotherapie

Am 19. Februar’ 20 hatte ich nur Ergotherapie in Rappi und Physiotherapie bei Greter, weil das Standing kaputt sei. 🙂

Komischerweise funktioniert es bei meinem Vater noch bestens.

Anschliessend hatte ich noch Physiotherapie, der Fokus der Therapie lag bei der Atmung.

Zuerst am Seilzug und danach blubberte ich noch mit einem und mit zwei Röhli.

Aber Fotos habe ich nur vom Blubbern mit einem Röhrli.

Im Casamea war wie üblich nichts los. 🙁

Am 20. Februar’ 20 fahre ich um 9.00 Uhr im Tixi ins Quimby.

Wieder ein Aktivierungs-Spiel vorbereitet

Am 18. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Auch an diesem Tag war der Chauffeur wie immer voll chillig.

Dazu möchte ich sagen diese sehr gemütlichen Chauffeure machen diese Dienstleistung ohne Bezahlung.

Am Morgen war ich wieder im Büro und habe ein Aktivierungs-Spiel weiter vorbereitet.

Der Name dieses Spiels sagt eigentlich schon alles: Welcher Vorname gehört zu welchem Namen.

Von berühmten Persönlichkeiten musste ich die Namen vertauschen.

Einen Fehler habe ich auch noch entdeckt.

Der voll chillige Giovanni ist diese Woche in den Ferien, daher habe ich mit den drei älteren Ladys gegessen.

Sie heissen Marianne, Angelika und Trudi.

Am Nachmittag war ich in der Holzwerkstatt und habe mit einer Zylinder Schleifmaschine gearbeitet.

Ich habe die Leiste zwischen Beinen für den folgenden Hocker vorbereitet.

Ich weiss zwar eigentlich dass Hocker bauen sehr schwierig ist aber ich baute ja auch keinen ganzen Hocker, ich bereitete lediglich einen Teil davon vor.

Jährlicher Untersuch im SPZ

Am Montag den 17. Februar’ 20 hatte ich den jährlichen Untersuch im SPZ.

Das Beitragsbild wurde am Morgen beim Urologischen-Untersuch gemacht.

Drauf sieht man wie mich Herr Holzschuh untersucht und sein Motto ist:

Ja, ja… 😉

immer schön laufen lassen…

Den Physio-Gelenkstatus hatte ich bei Tobias Becker und es blieb alles gleich.

In Ergotherapie hat sich auch nichts verschlechtert.

Den Ärztlichen-Untersuch hatte ich bei Frau Dr. Ericson wo auch alles beim üblichen blieb.


Am Schluss des Tages waren mein Vater und ich noch bei Orthotec und holten neue frog legs.

Mit Lager-Schutz dass Kugel-Lager der Räder länger sauber bleiben.

Mein Vater montierte die Räder noch am selben Abend.


Chilliges Weekend

Auf dem Beitragsbild sind Links Nici Haas, in der Mitte Fabian Witzig und Rechts Oliver Dolezel dem kleinen Bruder vom Chef vom Door 5.

Das Bild habe ich am Abend den 14. Februar’ 20 vor der Werki gemacht. bb

Zuerst war ich aber noch Café und trank ein Fanta.

Am 15. Februar’ 20 drehte ich am Mittag eine Rollstuhl-Runde bin dann aber auf einem anderen Weg wie üblich auch bei der Werki gelandet.

Von da direkt zurück wo ich kurze Zeit auf meinen Vater wartete.

Danach waren wir im Café Gallerie.

Nach dem Nachtessen war ich noch mit meinem Vater in der Werki, er ging aber recht bald.

Ich trank dann aber noch ein Mate und ein Aqua Monaco.


Wo ich Bekanntschaft mit Tamara und Reto machte.


Mein Valentins-Geschenk hat eine selbst genähte Verpackung

Diese sehr aufwendige Verpackung ist natürlich für den Gebrach von etwas nach Wahl gedacht.

Am 13. Februar’ 20 fuhr ich wieder im Tixi ins Quimby-Huus.


Am Morgen bereite ich wieder ein Aktivierungs-Spiel im Excel vor.


In der Morgenpause spielte ich bei einem von mir gemachten Aktivierungs-Spiel mit.

Zu Mittag habe ich drei sehr freundlich älteren Ladys und Giovanni gegessen.

Die drei älteren Ladys heissen der Reihe nach Marian, Angelika und Trudi.

Der sehr kollegiale Giovanni brachte mir natürlich wieder einen Salat.

Am Nachmittag nähte ich eine Trage-Tasche für das Valentins-Herz.

Diese Arbeit konnte ich mit Tricks von der sehr freundlichen Alexandra an einem Nachmittag freestyle mit einigen Tricks ausführen.

Alexandra hat eine Ausbildung zur Schneiderin begonnen.

Natürlich habe ich auch die selbst geschneiderten Tragelaschen angenäht.


Somit hat mein Valentin-Geschenk die heftigste Verpackung von allen Geschenken die ich bis jetzt machte.

Für mich persönlich ist die Verpackung anspruchsvoller wie das Geschenk selber.

Ergotherapie und Standing

Am 12. Februar’ 20 hatte ich Ergotherapie in Rappi.

Ruzica Copelli machte Ergotherapie mit mir.

Als ich zurück war rollte ich noch zu Greter und machte selbständiges Flankentraining am Seilzug.

Am Schluss des Nachmittags half mir Katja noch ins Standing und machte Balance-Training mit dem Stock und dem Theraband-Flexbar.

Am 13. Februar’ 20 arbeite ich den ganzen Tag im Quimby-Huus.

Erfolgreicher Tag im Quimby

Das Beitragsbild ist das Herz welches ich als Valentinstags-Geschenk mache.

Hier sehen wir oben die Vorderseite und unten die Hinterseite.

Der obere Schriftzug ist erst mit Bleistift vorgeschrieben, aber noch nicht mit dem Lötkolben eingebrannt.

Am 11. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich wieder im Büro an einem Aktivierungsspiel vorbereiten.

Hier sehen wir auch noch eine Fehler welchen ich entdeckte.

Bei Ländern ein andere Hauptstadt in einer Excel-Tapelle eintragen.

In der Morgenpause habe ich wieder eine leckere Orange genossen.

Am Nachmittag arbeite ich an meinem Valentinstags-Geschenk.

Oben sieht man meinen Namen mit Bleistift vorgeschrieben und auf dem Beitragsbild meinen Namen mit einem Lötkolben eingebrannt.

Dies war noch die mühsamste Stelle meines Herzen, der obere Teil war eher mühsam um zu schleifen.

Ich sei ja ein richtiger Zimmermann

Am Montag den 10. Februar’ 20 schleife ich das Herz für den Valentinstag und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Die neue Atelier-Leitung findet ich bin ein richtiger Zimmermann, aber ich habe nie eine Ausbildung zum Zimmermann gemacht.


In Physio-Therapie hatte ich Balance-Training und Konzentrations-Training.


Ich musste den Rumpf stabilisieren und gleichzeitig mit den Armen arbeiten.

Die zweite Übung war Rotationsstabilisation im Sitzen.

Die Übung war mit geöffnetem Brustgurt und der Blick blieb gerade.

Am 11. Februar’ 20 kommt um 9.00 Uhr das Tixi und bringt und fährt mich in Quimby-Huus.



Zuerst im Restaurant Steinbock gegessen und später in der Werki

Am 8. Februar’ 20 habe ich mit Müätsch im Restaurant Steinbock zu Abend gegessen und danach hatte ich einen chilligen Abend in der Werki.


Anschliessend hatte ich einen gemütlichen Abend in der Werki, auf dem Beitragsbild sehen wir von Rechts nach Links, meinen Bruder Kevin, Cesi, Weber und mich.

Standing, entsorgen und sonst musste ich mich selbständig beschäftigen

Am Freitag den 7. Februar’ 20 wurde mir am Morgen ins Standing geholfen.

Nach dem Mittag haben wir die in dieser Woche gebrauchten PET-Flaschen und weiter Dinge in dieser Art entsorgt.

Im Atelier war wie meistens nichts los, also machte ich eine selbständige Rollstuhl-Tour zu Sportanlage Grünfeld und war auf das Nachtessen wieder zurück.

Wieder im Quimby-Huus

Am 6. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby.

Am Morgen war ich wieder im Büro und habe ein Spiel für die Aktivierung-Gruppe vorbereitet.




Die Leitung lobte mich dass ich sehr schnell war.


Zu Mittag gegessen habe ich wieder mit Giovanni.

Am Nachmittag habe ich noch mit den Henkeln für eine Tragetasche für mein Valentintagstags-Geschenk begonnen.

Beide Wege bin ich im Tixi-Taxi gefahren.

Der gemütliche Chauffeure namens Hans hat mich gleich von Sich aus auf den Blog angesprochen, was klar bedeutet:

www.schu.org hat schon easy fame.

Am Donnerstag den 6. Februar war noch Bewohnersitzung.

Das wichtigste was gesagt wurde: Das Casamea wird es weiterhin geben.


Fast so gute Arbeit wie im zeka

Am 4. Februar’ 20 war ich wieder in St. Gallen Winkeln.

Im Quimby-Huus.

Am Morgen kam ich gleich auf die Pause.

Wo mir der sehr coole und nette Giovanni einen voll chilligen, verspäteten z’Nuni zubereitet.

Apfel-Schnitzer mit Trauben, ohne Kern.

Anschliessend war ich im Bürocenter, wo ich eine Versandbereit für den OVBW machte.

Auf diesem Foto sehen wir Alexandra, die wie ich die selbe Arbeit machte.

Nämlich den OVBW-Katalog auseinander nehmen und den Umschlag wieder verwenden und den Inhalt auf dem die Jahreszahl steht auf das aktuelle Jahr wechseln.

Am Nachmittag habe ich wie im zeka mit der Decoupiersäge gerabeit, leider wars aber schon eingezeichnet.

Auf dem Beitrags Beitragsbild sieht man mich an der Decoupiersäge arbeiten.

Was es ist möchte ich noch nicht zeigen, aber bald ist Valentinstag.

Zurück bin ich wieder im Tixi.

Am Morgen geholfen zu Kochen und am Nachmittag putzte ich mein Zimmer und hatte Physio

Am Morgen den 3. Februar’ 20 habe ich geholfen zu kochen.

Es gab zu Mittag Karotten-Kürbis-Risotto und ich habe die Karotten geschält.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer.

Das Bett frisch bezogen hat die Pflege.

Ich habe den Zimmerboden gesaugt.

Aufgenommen habe ich auch noch.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Katja schaute meinen blauen kleinen Zeh an.

Sie denkt aber zum Glück, dass es bald wieder weg geht.

Danach machten wir ein Körperwahrnemungs und Sitztraining am Liegenrand.

Ich musste mich seitlich beidseitig auf die Unterarme stützen und dann wieder hoch kommen.

Ich machte alle Transfers selbständig.

Im Anschluss habe ich noch am Seilzug gerudert, die Stützdiagonale trainiert und mich in erster Linie auf die Atmung konzentriert.

  • Ausatmen beim ziehen
  • Einatmen beim loslassen

Nach der Therapie trank ich noch ein Fanta bei Pepe Vincenzo und Christian im Café.


Morgen am 4. Februar’ 20 arbeite ich wieder im Quimby-Huus.


Nachtessen bei Müätsch und Werki-Bar

Auf dem Beitragsbild sehen wir Nadja und Güst Brunner in der Werki Bar.

Am 1. Februar’ 20 war ich bei Müätsch Nachessen und von da rollte ich in Werki.

Bei Müätsch gab es Spiessli mit Pommes – Fritten, Keffen und Capresé.

Danach genoss ich einen gemütlichen Abend mit Nadja und Güst Brunner in der Werki.

Nadja sagte: Der Mittwoch sei bei ihr der Winzige Freitag. 😉

Erneut im Quimby

Am 30. Januar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich wieder im Bürocenter und habe die Excel-Tabelle fertig abgeschrieben.


Am Mittag ass ich wieder mit Giovanni.

Drehte aber im Anschluss eine Mittagsrunde in Winkeln.

Am Nachmittag war ich im Textil-Atelier.

Ich arbeitete nämlich das erste mal mit einer Industrie-Maschine.

Die Leitung sagt dass die Linien immer gerader wurden.

Das Nähatelier ist sehr gut ausgerüstet, es hat drei Industrie-Maschinen.

Es verkauft auch Produkte an die folgenden Shops.

Formidabel in St.Gallen

Claro in St.Gallen

riri mayer in St.Gallen

Natürlich verkauft das Quimby Huus auch an Märkten und im eigenen Verkaufsladen.

Hatte Ergotherapie in Rappi

Am 29. Januar’ 20 habe ich Ergotherapie bei Ruzica Copelli.

Vor dem Nachtessen war ich noch im Café und habe mit Giovanni was getrunken und von da war ich noch ein Ersatz i-Phone Ladekabel mit 2-Jahres-Garantie kaufen.

Dieses Ladekabel macht aber auch einen robusteren Eindruck wie die welche ich bis jetzt hatte.


Morgen am 30. Januar’ 20 arbeite ich voraussichtlich den letzen Tag im Quimby.

Am Morgen im Bürocenter und am Nachmittag im Textilatelier, wo ich besonders gespannt bin, weil ich dort schon ziemlich viel Erfahrung mitbringe.

Noch vom Haus Selun, in Wallenstadt.


Weiterer Tag im Quimby Huus

Am Morgen den 28. Januar’ 20 fuhr ich im Tixi-Taxi vom Casamea ins Quimby Huus in St. Gallen Winkeln.

Wo ich am Morgen im Bürocenter war.

Am Morgen schrieb ich Stichworte von einer Teinehmersitzung in ein Word-Dokument.


Er war Schlosser.

In der Morgenpause teilte der coole und sehr freundliche Giovanni eine Mango mit mir.

Er hat mich am selben Tag am Abend noch angerufen und sagte, dass er sich sehr freute mich kennen gelernt zu haben.

Das man sich am Donnerstag wieder sehe. 🙂

Zu Mittag habe ich selben Tisch wie die sehr freundlichen Köchin namens Marianne gegessen.

Am Nachmittag habe ich ein Holzbrett eben geschliffen.

Ein Spielzeug Einhorn fein geschliffen.

Die Leitung habe ich darum gebeten, dass wenn ich das nächste mal Holz bin etwas anspruchsvolleres machen möchte.

Am Donnerstag den 30. Januar 2020 bin ich wieder Bürocenter und im Textilatelier.

Selbständiges Training bei Greter und Physio bei Katja

Am Montag den 27. Januar putze ich wie jeden Montag mein Zimmer, trainiere ich selbständig bei Greter und um 17.00 Uhr habe ich noch Therapie Katja.

Das Bett wurde abgezogen.

Ich habe Staub gesaugt und anschliessend aufgenommen.

Mein Bett wurde von der Pflege frisch bezogen.

Anschliessend trainierte ich selbständig bei Greter. bb.

Um 17.00 Uhr hatte ich noch Therapie bei Katja.

Sie bewegte mein Gelenke durch und dehnte meine Muskulatur.

Sonntag ohne Pläne

Am 26. Januar’ 20 drehte ich am Mittag eine Runde und später unternimm ich was mit dem Casamea.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde mit den Bewohnern und der Pflege, Sie sagten ich war sicher kein Hindernis obwohl ich alles selbständig fuhr.

Eine Pflegerin kam am Schluss und lobte mich, ich habe alles gut gemacht.

Das ist für mich ein grosser Fortschritt, nämlich dass ich mit langsamen Fussgängern mit mag.

Am Morgen Standing und am Nachmittag recyceln und selbständig trainieren bei Greter


Vom Recycling rolle ich noch weiter zu Physiotherapie-Greter und trainiere dort noch am Nachmittag.

Danach habe ich noch im Café Galerie ein Fanta getrunken.


Am Abend schaue ich noch im Restaurant LO! rein weil dort läuft was, zwar nicht gerade meine Musikrichtung aber lieber das als nichts.


Weiterer Arbeitstag im Quimby Huus

Am Donnerstag den 23. Januar’ 20 fuhr ich um 9.00 Uhr vom Casamea ins Quimby Huus.

Mit dem Tixi-Taxi weil mit dem Zug hätte ich viel zu lange.

Dort war ich vor dem Mittagessen am Versandarbeiten für den KLV am machen.

Nach dem Mittagessen war ich im Atelier am Drehbank und habe Teile einer Etagere gedreht.

Bin besonders erfreut über die Bekanntschaft mit Cedi

Am 20. Januar 20 brauchte ich Hilfe bei der Morgentoilette und bin danach wieder völlig selbständig aufgestanden.

In die Pimp-Lounge von den Lakers gehe ich mit Cedis Frau namens Nadja Hüsler.


Am Nachmittag reinige ich mein Zimmer, trainiere bei Greter und um 17.00 Uhr kam Katja um mit mir im Standing zu trainieren.


Sonntag alleine

Am Sonntag den 19. Januar unternahm ich selbständig was vom Casamea aus.

Gegen Mittag las ich eine Stunde in the Secret und dann sah ich weiter.

Als ich spontan in der Gegend umher fuhr machte, ich zufällig Bekanntschaft mit Cedric Hüsler.

Ich soll Ihm den Link zu meinem Blog schicken und er lädt mich dann auf einen Match in dem er spielt, aus der Swiss Casino Lounge ein.

Die Swiss Casino Lounge ist die Pimp-Lounge im Lido.


Sitzung mit Regula Rusconi

Am 17. Januar’ 20 hatten ich und mein Vater nach dem Mittagessen eine Sitzung mit Regula Rusconi, Sie ist die Leiterin vom Quimby-Huus.

In dieser Sitzung wurde vereinbart dass ich ab nächstem Donnerstag zwei mal wöchentlich im Quimby arbeite, also immer am Dienstag und Donnerstag.


Danach war ich noch im Standing.

Nun schaue ich mal im Café Galerie vorbei.

Grundsätzlich kann ich

Thomas Marfurt hat mir am 16. Januar’ 20 das Angebot gemacht, dass ich in der Tagesstätte vom Quimby-Huus arbeiten kann.

Am Morgen war ich im Bürocentrum.

Am Anfang habe ich Word-Dokumente erstellt.

Nach der Pause spielte das Bürocentrum unter der Leitung von Philipp ein Spiel mit dem Namen: Wer bin ich.

Ich nehme an jeder weiss wie es geht.



Er beschrieb ein berühmten Torhüter, namens Manuel Neuer.

Nach dem Mittagessen bevor die Arbeit weiter ging, drehte ich wieder eine Runde.

Genauer auf ihn eingehen möchte ich aber auch nicht.

Nach dem Mittagessen drehte ich wieder eine Runde.

Nach der Mittagsrunde arbeitete ich noch in der Holzwerkstatt.


Ich habe Étageré gedrechselt und eine Leiter namens Dominik hat sie poliert.

Umso stärker man drückt, desto stumpfer wird das Messer.

Um das Messer möglichst gleichmässig zu schleifen, hat das Quimby schon eine Lehre.

www.ha-wear.com

Motivierter Wochenstart

Am 15. Januar’ 20 war verhältnismässig viel los.

Leider nicht im Atelier, aber dafür an anderen Orten.

Zuerst in Ergotherapie:

Zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.

Im Anschluss hatte ich Physiotherapie wo ich merkte dass man auch im Standing was machen kann .



Zimmerputzen und Physiotherapie

Am Montag den 13. Januar’20 mache ich das übliche Montagsprogramm.

Sehr erfreut bin ich wie wie die Therapeuten und Sekretärin von physio Greter reagieren wenn ich ohne Termin auftauche und selbständig Trainiere.

Danach habe ich noch mit Vincenzo noch was Getrunken im Café Galerie.

Unten folgen noch weitere Zitate aus the Secret:


Beschäftige mich selbständig

Am 10. Januar’ 20 trainiere ich nach dem Mittag selbständige Physio-Greter und danach wollte ich selbständig nach Rappi rollen.


Die Werki hat aber ab 18.00 Uhr geöffnet.


Das bedeutet dass ich am Abend wieder in der Werki, einen gemütlichen Abend geniesse.

Hier sind die die 10 von 100 weise Zitate:





Am Morgen ein Physiothermin

Am Mittwoch den 8. Januar’ 20 hatte ich wie jeden Mittwoch längeres Programm beim Aufstehen.

Doch bereits um 10.15 Uhr Physiotherapie.


Zuerst machte ich ein Übung mit dem Theraband, hinter dem Kopf mit gestreckten Armen auf 90° ziehen.

Katja sagte dass ich die Übung sauber ausführte, ich fand aber dass es immer noch sehr wacklig war. 🙁

Die nächste Übung war mit dem Aerobicbar.

Am Nachmittag mach ich eine Rollstuhl-Runde.

Nach der Rollstuhl-Runde trank ich noch ein Früchte-Tee im Café Galerie.

Habe mein Zimmer geputzt und war beim Coiffure

Am 6. Januar’ 19 habe ich mein Zimmer gründlicher wie sonst geputzt.

Danach war ich beim chilligsten und fleissigsten Coiffeur den ich bis jetzt hatte, denn man muss sich nicht voranmelden.

Assos Coiffeur ist irgendwie immer, ausser Sonntags offen.


Vor dem Nachtessen habe ich im Café Galerie noch mit Cristian, Luie und Vincenzo ein Kamille-Tee getrunken.

Sie finden mit meinem neuen Haarschnitt sehe ich voll stylisch und völlig anders aus. 😉


Raclette-Plausch von Pasquale

Am Abend den 4. Januar’ 20 war ich mit meinem Vater, Edith und Verena bei Pasqule und seiner Frau Therese zum Raclette-Plausch in Pfäffikon zh.

bb.

Das finde gutes Patent nämlich den Raclette-Offen auf einer Erhöhung, das bringt viel Platz und nimmt die Wärme.


Pasquale und sein Frau Therese die übrigens das Beitragsbild machte, organisierten eine Geschenke-Tombola.

Das waren meine Geschenke, einen Schal tauschte ich gegen das folgende Handbalsam ein.

Der folgende Dessert war lecker Dessert, Blätterteig-Schalousinen mit Pfirsich und Pflaumen in Zuckerguss.

Um 14.00 Uhr drehe ich eine Rollstuhl-Runde ins Nautic-Pub

Danach fuhr ich auf 17.00 Uhr zu meiner Mutter um Abend zu essen.

War allein im Nelson

Am Abend traf ich eine Frau die meinte: dass sie vermutet, dass am 1. Januar alle Baren geschlossen sind.

Dann schaute ich auf meinem i-Phone und fand heraus, dass das Nelson-Pup beim Bahnhof Rapperswil geöffnet ist.

Also fuhr ich im Rollstuhl dort hin trank eine Stange und fuhr im Rollstuhl wieder zurück.


Am 2. Januar kam mein Vater am Nachmittag und so konnte ich im Casamea-Atelier an den Vogelhäusern weiter arbeiten.

Zuerst war ich aber noch an der Rudermaschine, im Anschluss arbeitet ich aber endlich wieder mal an den Vogelhäusern.

Bis ich um 16.45 Uhr noch Physiotherapie hatte.

Von dieser Therapie ist auch das Beitragsbild von diesem Beitrag wo man gut erkennen kann, dass ich möglichst lange ausatme.

Jetzt lese ich in the Secret.

Silvester 20

Am letzen Tag des Jahres holte mich mein Vater im Casamea ab, dann half er mir noch 30 Minuten ins Standing.

Danach fuhren wir in seinem Auto nach Ottikon an die Silvester Party von Ramona und Thome aka.Chranä.

Oben sehen wir Chranä und unten Nadja, mit ihrem Freund Michi und ihrem gemeinsameen Baby Yana in den Armen.

Unten sehen wir Ste mit seinem Sohn Levi und neben an Nadja.

Oben sehen wir Ramona mit ihrem Hund Elvis und unten die Vorspeise vom Silvesteressen, Annas und Datteln mit Speck umwickelt angeraten.

Unten sehen wir Levi am winken daneben Ste und mich.

Ste mit seinen beiden Kindern dem 3-jährigen Levi und der 8 Monate alten Anouk.

Hier sehen wir mich mit einer geselligen Truppe mit den Silvester feierte.

Die 4 Fondues die wir assen.

Hier sehn eine voll gäbige Quaklon Improvisation von Mc Wäber.

Unser Silvester-Dessert Schoko-Creme und Cheeschake.

Anstelle eines Silvester-Rakete genossen wir chillig ein Feuer, was mir sehr passte.

www.ha-wear.com

Shut the Box ist unterhaltsam

Am 28. Dezember’ 19 war ich am Nachmittag und am frühen Abend in der Werki-Bar, spielte Shut Box mit Nik und genoss eine Petersilienwurzel-Suppe.


Auf dem Beitragsbild sehen wir den Küsche der Werki am meine Petersilienwurzel-Suppe zubereiten.

Wie bereits schon in einem früheren Beitrag geschrieben, im Frühjahr hat mir der Küsche der Werki versprochen: dann wird die Werki eine Tomaten-Suppe im Angebot haben.

Auf dem Beitragsbild sehen wir den Kusche der Werki, am meine Suppe zubereiten.

Das Schweizer Handwerkerbier ist sehr lecker und hat fast kein Alk.


Unten sehen wir mich am Shut the Box spielen.

Mein Vater kam heute kurz und hat mir ins Standing geholfen um in dieser Zeit die normalen Räder hin hingestreckt und die Bremsen nach zuziehen.

Danach drehte ich eine Rollstuhlrunde zur Werki wo ich gleich mit Nik die nächste Runde shut the box vereinbarte.

Zu Abend hatte ich ein Omelett mit Nuttela.

Habe Vogelhaus bauen noch nicht verlernt

Am 27. Dezember’ 19 habe ich seit sehr langer Zeit wieder mal an meinen Vogelhäusern gebaut, ich kann es glücklicherweise noch brauche aber wesentlich länge.

Gestern am 26. Dezember war ich bei meiner Mutter auf Besuch, natütlich bin hin und zurück im Rollstuhl gefahren.


Von meinem Vater habe ich ein sehr cooles Weihnachtsgeschenk.


Man glaubt zwar man ist wesentlich langsamer, doch es nicht fall.

Ich vermute, dass es mit den integrierten Stossdämpfern einen Zusammenhang hat.


Die neuen Kollegen von Fäh sind chillig

Am 21. Dezember’ 19 bin ich selbständig vom Casamea in in den Sunni gerollt und habe mich im Café Kuhn mit Müätsch und HJ. getroffen.





Im Café Kuhn habe wir zuerst was getrunken und anschliessend sind wir durch den Christchindlimärt geschländert.


Müätsch schnöigte ein wenig.



info@baeckrei-wick.ch


Wir haben im Restaurant Hüttenzauber zu dritt ein Käsefondue für zwei Personen genossen, das Käsefondue war sehr lecker es hiess ‘Scharfer Mike’.

Anschliessend bin ich mit Fäh, Raphi, Geri und andern seiner neuen Kollegen weiter gezogen.

Auf diesem Foto sehen wir Raphael, Sarah, Alexandra und Häf. 😉



Zimmer putzten und Physiotherapie

Am 16. Dezember’ 19 habe ich wurde mir gesagt, das Standing könne ich aus versicherungstechnischen Gründen erst ab dem 9. Januar’ 19 benutzen.

Weil die Pflege dann eine Einführung hatte wie das Standing eingestellt sein muss um mich fachgerecht im Standing hinzustellen.

Am Morgen den 16. Dezember’ 19 habe ich das Zimmer geputzt.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie bei Katja, zuerst habe ich am Seilzug mit 100 kg gerudert.

Anschliessend trainierte ich noch mit dem blauen Theraband

Zum Schluss machte ich mit Katja noch ein Federball

Katja sagt der Grund wieso wir so schlecht waren, die Schlägern waren zu kurz.

Es war die Juniorversion und darum kürzere Schläger. 😉


Etwas sehr erfreuliches habe ich gleich nach dem ich aufstand erfahren

Etwas sehr erfreuliches habe ich am 15. Dezember erfahren, nämlich das Casamea hat endlich ein Standing.

Mitte des Nachmittags kam mein Vater und er hat mich natürlich zuerst ins Standing gestellt.

Danach machten wir uns auf direktem Weg an den Christchindlimärt.

Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass der Christchindlimärt in Rapperswil eine ähnlich Grösse hat wie der  Christchindlimarkt in Zürich.

Also zumindest von den Besuchern her.

Wir genossen ein leckeres Stangenfondue und machten uns danach auf den Rückweg.

Mit Limo macht man sich viel eher auf den Rückweg

Am Freitagabend den 13. Dezember’ 19 war ich in der Werki-Bar.

Ich habe ich kein Alkohol getrunken, sondern genoss den Abend mit 2 Limos.

Wenn man den Abend ohne Alkohol feiert geht man früher Nachause, dann fühlt man sich irgendwie nicht wohl in so einem Durcheinander.

Auf dem Beitragsbild sehen wir Maia und Claudio, er ist Manager von Motor Classics und Maia seine Partnerin.



www.provant-limo.de


Proviant online-shop

Am Samstag den 14. Dezember fahre ich im Rollstuhl zu Müätsch wo ich auch zu Abend essen werde.

Es gab einen gemischten Salat mit einer halben Birnege gefüllt Speckwürfen und Raceltte-Käse.

Danach ein Schwinz-Fillet mit Bandnudeln und Kefen.

Physiotherapie auf dem Boden

Auf dem Beitragsbild habe ich auf dem Rücken liegend ein Ball hoch geworfen und wieder gefangen. bb

Was für mich mit der mittel-schwere Hirnverletzung ziemlich anspruchsvoll ist.

Am Donnerstag war ich zuerst an der Rudermaschine und dann habe ich beschlossen mal etwas zu töpfern.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie auf dem Boden, wo nur schon auf den auf den Boden transferieren Therapie war.

Danach habe ich spontan eine Runde in die Werki-Bar gedreht, wo ich ein Huus-Iestee trank, der Huus-Iesstee ist Saisonal, momentan ist er Apfel-Zimmt.

Hier sehen wir Nico Brunner Besitzer der Stall-Bar und der Werki-Bar.



Danach rollte ich pünktlich zum Nachtessen.

Ruschka sagt meine Intelligenz unterschätze man

Am 11. Dezember’ 19 hatte ich nur Ergotherapie, Sie sagte ich bin clever und sie müsse sich gut überlegen die richtigen Aufgaben für mein Niveau zu finden.

Ich fand aber gar nicht dass ich heute besonders clever war. 🙁

Am 11. Dezember’ 19 fuhr ich aber in Begleitung von Aline, quasi die Hauptprobe.

In der folgenden roten transportiere ich den Ergo-Ordner:

Die erste Aufgabe war sprachlich und die zweite Räumlich-Visuell.

Morgenrunde zur Werkibar

Am Morgen den 10. Dezember’ 19 habe ich eine Morgenrunde zur Werkibar gemacht wo ich dem Küsche vorgeschlagen habe, eine Tomatensuppe anzubieten.

Als ich wieder im Casamea war, gab es Tortelloni-Auflauf.



Am Nachmittag waren wir im Bächlihof , hin bin ich alles selbständig und zurück bin ich fast alles selbständigt gefahren.

An einem Ort hat der Hin und Rückweg einen Bordstein der schräg ist, dadurch ist es sehr anstrengend dort zu fahren.

Da wurde ich ein wenig geschoben ich auch dieses Foto gemacht habe.

Zimmerreinigung und Physiotherapie

Das Beitragsbild ist wie ich mein Zimmer putze, morgen schreibe ich noch was ich in Physiotherapie machte und füge die Fotos die ich dazu ein.

Am Montag den 9. Dezember ’19 reinige ich mein Zimmer und ich habe Physiotherapie.


Um 16.45 Uhr hat ich Therapie aber ich schon etwa um 16.20 Uhr dort, darum trainierte ich zuerst noch 3 mal 3 Serien am Seilzug.



Zuerst Nastüächli werfen und wieder fangen.

Anschliessend die Hütchen in der entsprechenden Farbring werfen.

Hütchen hatten sie keine grüne und rote.

Anstelle benutzte ich gelbe und orange.

Ich fand diese nicht so anstrengend, wobei Katja sagt:

Man merke es anhand der Bewegungsabläufe und an meines Blicks das er müde wird.

Jetzt befasse ich mich den Rest des Abends mit dem Schluss des Buches DAS ERLEUCHTETEN GEHIRN.

Ich merke das habe ich nicht wirklich gut in Erinnerung und deshalb schreibe ich auch eine Zusammenfassung darüber.

Der Swarovski-Baum am Christkindlimarkt ist riesig

Am Sonntag den 8. Dezember’ 19 reiste mit dem Casamea im Zug an den HB, an den Christchindlimarkt.

Von dort fuhr ich alles selbständig der längste Teil war Pflaster-Steinen, an den Bellevue-Platz.

Vom Bellevue-Platz zum Bahnhof Stadelhofen und von da im Zug wieder nach Jona.

Rudermaschine und Physiotherapie

Am 5. Dezember’ 19 war wieder an der Rudermaschiene bis 15.00 Uhr.


Um 15.00 Uhr habe ich mich ohne Hilfe angezogen und bin selbständig in die Therapie gefahren.

Wo ich zuerst aktiv an der Sprossenwand trainiert.

Danach wendete Katja spezielle Griffe an um die Spastik zu lösen.

Am Abend lese ich im Buch das erleuchtete Gehirn weiter.

Es dauert schon recht lange weil ich über jedes Kapitel eine kleine Zusammenfassung schreibe.

Im Buch das erleuchtete Gehirn weiter lesen und Physiotherapie

Auf dem Beitragsbild sehen wir dass meine momentane Physiotherapie bereits den Eingang Rollstuhlgängig machte. 🙂

Am Dienstag den 3. Dezember’ 19 wäre ja ein Tagesausflug, ich vermute da dies sowieso nichts wird und ich um 16.45 Uhr noch Physiotherapie habe bleibe ich bis 16.00 Uhr im Casamea und am Morgen las ich im Buch weiter.

Zu Mittag gab es Käse-Knöpfli und Apfelmuss.



Am Nachmittag war ich zuerst an der Rudermaschine.


Anschliessend bin ich in eine besonders zuvorkommenden Physiotherapie gefahren.

Mit dem besten Leiter den ich kenne, denn Stefan liess bereits den Eingang Rollstuhl tauglich machen.

Bei der Bobathliege meinte er jedoch, dass die Räume zu klein seien und im aktiv-Bereich sei auch zu wenig Platz weil er zum Übungen und so weiter machen gebraucht wird.

In der Therapie trainierte ich meine Koordination, Reaktion und mein Ballgefühl.

Zu Abend gab es Ratetoullie mit Poulet-Geschnetzeltes.

Morgen schreibe ich ausnahmsweise mal keinen Beitrag.



Lachsfilet mit Kartoffeln und Bohnen

Der Titel ist das Essen welches bei Müätsch am 1. Advent zu essen gab, wovon ein Foto das Beitragsbild ist.

Am Morgen den 2. Dezember’ 19 habe ich geholfen den Salat zu rüsten.

Zu Mittag hat das Casamea Pizza bestellt.

Am Nachmittag putzen alle Bewohner ihr Zimmer.

Zuerst den Schreibtisch abgestaubt.

Im Anschluss den Boden noch aufgenommen.

Danach habe ich den ganzen Nachmittag noch gerudert.

Am Abend lese ich im Buch das erleuchtete Gehirn weiter.

Wo ich auf Seite 102 bin und 82 Notizen mit 5 Hyperlinks gemacht habe.


Erstaunlich was nur schon 30 Minuten stehen ausmacht

Am 30. November’ 19 war ich mit meinem Vater unterwegs.

Ich hoffe wirklich sehr das Casamea besorgt sich auch ein Standing, weil ich glaube zu spüren dass ich am gestern gestanden bin.

Ich schliesse das hauptsächlich auf die Blutzirkulation zurück.

Wir haben zuerst einen Besuch im Bärenmoos gemacht.


Wo ich auch wie man auf dem Beitragsbild sehen kann zum Glück ins Standing konnte.

Wir haben nachdem ich ins Standing konnte im Schlüssel zu Abend gegessen.

Danach war ich das erste Mal mit meinem Vater im Ausgang.

Wir waren zuerst im Laguna Bay und danach weiter ins bandits.


Die bösen Baraber hatten einen Stand beim Eingang.

Der böseste von diesen guten Kollegen lobte mich ich mache einen fitteren Eindruck als noch in Baden.

Am ersten Advent mache ich am Mittag eine längere Runde zu meiner Mutter wo ich zu Abend essen werde.


Probezeitauswertung und am Nachmittag hatte ich Physiotherapie

Am morgen hatte ich Probezeitauswertung.

Die ich bestanden habe und bei diesem Gespräch habe ich noch jemandem anderem gesagt, dass ich ein Standing brauche.

Am Nachmittag war ich zuerst an der Rudermaschiene und anschliessend hatte ich Physiotherapie.

Die erste Übung war am Seilzug die Stützdiagonale, wo Katja fand ich führte diese Übung sehr schön und sauber aus .

Als nächstes spielten wir Unihockey.

Unihockey im Rollstuhl kann aber auch für die Konzentration gut sein, nämlich den Ball balancieren.

Danach trainierte ich noch mit dem Flexibar.

Was für die Körperspannung gut war, Stabilität im Oberkörper brachte und auch sehr wichtig ist, wenn man im Rollstuhl sitzt die Schultern stärkte.

Beidarmig war ich mit einem schwarzen blackroll-band an der Sprossenwand angemacht.

Danach trainierte ich noch mit dem leichteren aerobic-bar.

Als nächstes kamen die beiden Hanteln 2kg und 5kg, da war ich auch an der Sprossenwand festgemacht.

Dann habe ich mit Claudia, der Sekretärin von Physiotherapie Greter gesprochen und Sie gebeten, an der nächsten Teamsitzung die Leitung mal darauf anzusprechen: Wegen der Anschaffung einer Bobathliege.

Zum Schluss habe ich noch mit einem Medizin Ball geworfen, wo ich auch an der Sprossenwand fest gemacht war.

Nach Physiotherapie war ich noch bei Giorgia in der Galerie.

Wo ich kurz chillte und einen Tee trank.


Rudermaschine ist das einzige was mir an Beschäftigung übrig blieb

Am 27. November sind die Betreuer vom Casamea anscheinend schwer beschäftigt, der Mittags-Raport dauert bis 15.00 Uhr und das Atelier ist sowieso geschlossen. 😉

Aber ein Betreuer sagte, dass er mich an die Rudermaschine begleiten und ein Foto machen kann.

Hier sehen wir noch die UrinSack-Halterung.

Diese Urinsack-Halterung ist eindeutig die beste.

Meine Verbrennung ist bereits wieder genügend verheilt.

Frau Dr. Heinzann schliesst daraus, dass meine Nahrung ausgewogen ist.


Am Abend bleibt mir die einzige Beschäftigung im Buch DAS ERLEUCHTETE GEHIRN weiter zu lesen oder Fern zu schauen.



Den Fehler den ich machte war, ich habe die Ergotherapie nicht besucht, wurde aber auch nicht darauf hingewiesen.


Morgenrunde zur Werki Bar

Am Morgen den 26. November’ 19 drehte ich eine Morgenrunde in die Werki Bar.

Auf dem Beitragsbild sehen einen coolen Dude names Fabian am Arbeite für das Eröffnungsfest dieses Wochenende, an dem ich aber nicht teilnehmen werde.

Meine Verbrennung sieht viel besser aus, die gehe ich heute um 14.00 Uhr bei Rappjmed zeigen.

An meinem Bein ist auch klar die beste Urinsack-Halterung die ich je hatte.

Wiso zeige ich euch Morgen.

Nacht dem Artztermin arbeite ich das erste Mal mit dem für mich angepassten Werkbank.

Rudern werde ich natürlich auch.

Die chillige allgemein Ärtzin Frau Dr. Heinzmann sagte ich habe eine gute Wundheilung und die Verbrennung sei gut am verheilen.

Ich müsse jetzt keine Desinzierende Creme auftragen.

Danach war ich noch im Atelier, aber ich fand nicht den richtige Torx-Aufsatz für die Bohrmaschine.

Gerudert habe ich auch noch.

Am Abend lese ich im Buch, DAS ERLEUCHTETE GEHIRN weiter.

Erster Test von der neuen-Bank

Am 25. November’ 19 wollte ich den ersten Test der neuen Bank die mein Vater für mich anpasste machen.

Ich glaube aber er wird sie noch verbessern.

Am Mittag habe ich das Besteck aufgedeckt.

Am Nachmittag ist das Atelier geschlossen, aber in der Casamea-Tagesstruktur steht Zimmerreinigung und um 15.15 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

In Physiotherapie machten wir Sitztraining.(bb)

Freies Sitzen mit Händen auf den Knien, dann 1 Arm jeweils abheben.

Si