Sehr exakte Vordach-Konstruktion

Am Morgen den 22. September 2017 habe ich für mein Arbeitstempo nicht viel gemacht, aber dafür sehr genau.

So wie Yves mittlerweile kenne, findet er dies viel besser.

Sich lieber Zeit lassen und dafür Haar-genau.

Um 13.15 Uhr habe ich noch Ergotherapie.

Wir haben festgestellt: Mein Ziel sollte sein etwas zu finden , dass ich Respekt vor mir im Rollstuhl habe.

Ein Rumis spielten wir auch noch.

Danach habe ich noch am Vogelhaus weiter gearbeitet.

Im Standing war ich auch noch.

Als Abendessen hatte ich zur Vorspeise eine ristoro Tagessuppe.

Als Hauptgericht hatte ich Ricotta-Spinat Cannelloni.

Nach dem Essen machte ich noch Logotraining.

Später schaue ich noch im Bistro vorbei.

😉

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Habe mit der Lukarnen-Konstruktion begonnen

Am Morgen habe ich zuerst ein Teil der Innenwand mit einer Japansäge weg gesägt, anschliessend mit dem Spachtel albgespachtelt und zum Abschluss mit einem Schleifklotz   noch gleichmässig geschliffen.

Danach eine provisorische Boden-Platte mit einem Schutz-Plastik bespannt.

Danach die vier Wände mit Leim und vier Schraube auf dem provisorischen Boden mit einender verbunden.

Am Nachmittag habe ich bis 16.00 Uhr an der Lukarne weiter gearbeitet.

Morgen arbeite ich dort weiter.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Bünterfleisch Sandwich und eine Pastinake-Suppe.

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Weiter die Innenwandverkleidung aufleimen

Am Morgen den 20. September 2017 habe ich weiter die Innenwand aufgeleimt.

In der Mittagspause trainierte ich wieder Logopädie.

Am Nachmittag habe ich die Innenwandverkleidung abgeschlossen.

Somit habe ich mein persönliches Tagesziel erreicht.   🙂

Am Morgen den 21. September 2017 triff ich zuerst letzte fein Verbesserungen, wenn man diese noch Treffen muss.

  • Meistens gib`s das, dass man am nächsten Tag nich mehr zufrieden ist. 🙁

Nämlich dieser Arbeitsteil der im Moment noch neu ist, das Bauen der Lukarne.  🙂

Um 16.00 Uhr war ich wie meist noch 30 Minuten im Standing,

Zu Abend hatte ich drei Pouletschnitzel-Streifen, eine Sellericreme-Suppe und eine Scheibe Brot.

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Endlich mit der Innenwandverkleidung begonnen

Am 19. September habe ich weiter  das Vogelhaus für Michael Hartnagel schön geschliffen.

Bis ich merkte dass bei einer Wand die Riegel-Hölzer ? noch fehlen.

Also sägte diese noch zu und passte sie ein.

Jetzt bin ich endlich an der Innenwandverkleidung

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich einen klassischen Suppeneintopf aus der ländlichen Küche Nordfrankreichs.

Am Abend trainiere ich wieder Logopädie.

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Am Nachmittag wollte ich mit der Innenverkleidung beginnen

Am Morgen den 18. September 2017 habe ich das Gerüst der 4. Wand zusammen geschraubt.

Am Nachmittag beginne ich mit der Innenverkleidung.

In der Mittagspause trainierte ich auch Logopädie.

Am Nachmittag bin ich nicht so weit gekommen, wie ich erwartet hätte, dafür wird es noch sauberer verarbeitet.

Am 19. September 2017 mache ich wahrscheinlich die Signatur in eine Wand.

Weil ich dann die Wand noch auf den Tisch legen kann und so wesentlich besser Signieren als wenn die Wände schon stehen.

Vermutlich brenne ich ein Signet von mir mit einem Lötkolben ein.

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Folgendes:

Auch diesen Abend trainierte ich noch Logopädie:

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Beni und so in der Bistro-Bar angetroffen

Am Abend den 15. September 2017 war ich in der Bistro-Bar.

Am Morgen danach richtete ich die wenigen Medikamente für nächste Woche.

Logopädie trainierte ich auch.

Am Nachmittag trainierte ich weiter Logopädie:

Der folgende Text  stand in einer e-mail vom KSB. Der auch eine ziemliche Motivation ist das Logotraining weiter so diszipliniert zu machen.

Zu Abend hatte ich ein Bouillon-Süppchen und ein Schinkengipfeli.

Am 17. September komme ich erst am Abend an den Computer, weil ich einen Besuch bei meiner Mutter mache.

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Mit der 4. Wand begonnen

Am 15. September 2017 hätte ich die dritte Wand nahezu abgeschlossen, aber der Feinschliff fehlt noch und von Yves weiss ich, dass der noch viel ausmacht.

Am 15. September 2017 möchte ich alle Hölzer zu sägen.

Am Nachmittag habe ich mit der 4. Wand begonnen.

Wie ihr sehen könnt habe ich noch nicht alle Hölzer zu gesägt, dafür aber sehr genau.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing und dann habe ich noch ein Zeitungsartikel über Rollstuhl-Curling als Logotraining gefilmt.

Am 15. September 2017 ist wieder mal Nighfever angesagt.

🙂

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Nicht viel aber genau

Auf dem Beitragsbild sieht man wie ich ein Holz mit einem andren zur Decoupier-Säge drücke.

Dieser Trick verhindert dass ich mir in den Finger säge.

Am Morgen den 14. September habe ich nur die Hölzer vom Dachgeschoss für den härtesten Aussendienstarbeiter mit sicher genug Erfahrung der DrM zugesägt.

Michael Hartnagel wünsch sich eine Signatur von mir auf dem Vogelhaus.

Am Nachmittag gab ich voll gas!  🙂

Ich frage mich was Yves dazu meint?

Es könnte sein dass ich diese Technik mal bei Yves gesehen habe, aber mich nich mehr erinnerte.

Es könnte aber trotzdem sein, dass er mich sehr loben wird.  🙂

Ich konnte selbständig diese Leisten ? nahe zu perfekt montieren.

Als ich die 3. Wand auch fertig hatte machte ich noch letzte Korrekturen mit 2 Schraubzwingen und jetzt kann der Leim über Nacht aushärten.

Folglich werde ich mir Morgen ein sehr gutes Geschenk machen, nämlich dass ich meine genauste Wand aller Zeiten herstellte.

Moment! ,                                                                         …bis jetzt

denn ich werde noch sehr viel erreichen.

Um 16.00 Uhr war ich noch ein halbe Stunde im Standing und um 17.30 Uhr rollte ich ins Ristoro.

Um 20.15 begann ich mit dem Logotraining.

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Den Lukarnen-Plan abgeschlossen

Am Abend den 12. September 2017 trainierte ich Logopädie, wie am nächsten Mittag auch.

 Am Morgen den 13. September 2017 habe ich den Lukarnen-Plan abgeschlossen.

Ein Mäppchen habe ich auch angeschrieben mit original-Pläne.

Weil ich immer nur mit Kopien der Pläne arbeite.

Am Nachmittag im Atelier habe ich von Auge bestimmt wie breit die Lukaren  werden soll.

Danach die Seiten-Pfetten mit den Wänden verbunden .

Um 16.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine

und ein

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie.

 

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