Cooler 2. August

Am 2. August’ 20 fuhr ich im Rollstuhl beim Vita-Parcours durch und über die Holzwiessstrasse zu Müätsch.

Als ich bei Müätsch hats gerade begonnen zu regnen.

Zum Glück waren die Hosen mit ein wenig föhnen aber gleich wieder trocken.

Zu essen gabs Pulet-Geschnetzltes mit Reis und Caprese.

Zu Mittag am 3. August’ 20 gab es Rösti mit Spiegelei und Salat.

Nach dem Mittag war ich im Standing.

Um 14.00 Uhr – 16.00 Uhr arbeite ich am Schreibtischmöbel weiter.

bb.

Im Moment arbeite ich am letzten Element des Schreibtischmöbel.

An der Rudermaschine war ich auch noch.

Um 16.30 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greter.

Den Therabar Übungsstab eindrehen und schwingen.


Die nächste Übung war Training für Sitzbalance.

Stützen auf beiden Knien und ein Arm war in der Luft.

Die nächste Übung war Freihanteltraining im Liegen.

Flexion Schulter (1,5 kg) (Schulter geradeaus strecken)

Bicepscurt über das gesamte Bewege-Ausmass. (2kg)

Als letzte Übung dehnte ich ich noch.

Rollstuhl-Runde in Rappi-Jona

Der 1. August 2020 war der chilligste 1. August seit ich im Rollstuhl bin.

Das Beitragsbild ist ein Feuerwerkfreien Himmel am 1. August.

Seit ich im Rollstuhl bin, mag ich Feuerwerk nicht mehr.

Vermutlich ist der Grund weil ich nicht mehr so mobil bin, wie als ich noch Fussgänger war.

Feuerwerk wurde nur von wenigen Privatpersonen abgelassen.

Ich genoss mit meinem Vater ein leckeres Buffet im Hotel Boldern ob Männedorf.

Sparerips, Lachs und Gemüsespiessli.

Am 2. August’ 20 mache ich um 15.00 Uhr eine grosse Rollstuhl-Runde mit Nachtessen bei meiner Mutter.

Chilliger Abend mit René und Stefan

Am Abend den 31. August’ 20 war ich wieder im Stall und genoss die Gesellschaft von zwei coolen Dudes.


Zuerst fuhr ich aber über die Holtzwiesstrasse im Rollstuhl zu Müätsch, wo ich köstliche Pouletspiessli mit Teigwarensalat genoss.

Vor dem herrlichen Abendessen hatte ich aber noch grosses Glück gehabt bei einer beinahe verhängnisvollen Rollstuhl-Panne.

Das Abendessen war wie immer köstlich.

Beim Kindergarten Täli bin ich aber beinahe verhängnisvoll den Randstein hoch gerollt.

Von da kam ich noch mühsam zu Müätsch.

René offeriete mir noch ein interessantes Bier, wo man auch schneller genug hat .

Hatte einen halben Schüblig zu Mittag

Am Abend den 30. Juli’ 20 war fuhr ich mit dem Rollstuhl ins Sayori Rapperswil und genoss ein Alkoholfreies Bier.

Danach fuhr ich im Rollstuhl wieder ins Casamea.

Am nächsten Morgen saugte ich mein Zimmer, war ich in der Migros Jona und kaufte verschiedens ein.

Das wichtigste für mich waren aber ganz klar die Schüblig’s. :), was es zu Mittag gab mit Buchweizen-Auflauf.

Also der Schüblig war eine Extra-Wust 🙂 von mir, eigentlich wären normale Würstchen vorgesehen gewesen.

Weil ich beim Einkauf dabei war, habe ich mich für zwei Schüblig’s eingesetzt.

Einen Rasierschaum habe ich auch noch gekauft.

Mal schauen wie dieser ist, ob der so gut ist diese vom Coop?

Um 14.30 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Um 16.00 Uhr gehe ich mit zwei Wasserflaschen raus und mach eine grosse Rollstuhl-Runde.

Um 19.00 Uhr habe ich bei Müätsch abgemacht, wo ich auch zu Abend essen werde.

Live-Auftritt im Stall

Am Abend den 29. Juli’ 20 machte ich ja eine Abendrunde mit Abschluss im Stall.

Wo ich genau rechtzeitig zu einem live-Auftritt von Music Coorporation kam.

Am nächsten Tag arbeitete ich im Atelier am Schreibtischmöbel weiter.

Am Anfang war ich wie immer am der Rudermaschine.

Danach arbeitete ich am Schreibtischmöbel weiter.

Zu Mittag gabs Tomaten-Wähe.

Am Nachmittag arbeite ich an einer Willkommenscollage und 2 mal rudern.

Um 16.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend gab es Buffet von Resten.

Um 19.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde vermutlich mit Abschluss im Stall.

Half Ruzica bei der Vorbereitung für eine Demo

Ich glaube am Samstag findet eine Demo in Zürich statt, an der Protestiert wie Polizei in Serbien mit Protesten wegen dem Corona-Virus umgeht.

Ruzica nimmt an dieser Demo teil.

Am Abend den 28. Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am nächste Morgen habe ich gerudert.

Danach im Raum neben an am Schreitischmöbel weiter gearbeitet.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie im Casamea, wo wir die Tramlinien optimierten und danach hatte ich Physiotherapie.

Um 19.30 Uhr mach ich mich auf eine Abendrunde mit Abschluss im Stall wo ich ein Phil’s-Eistee trinke.


Die Leitung ist begeistert wie viel Geduld ich habe

Am Abend den 27. Juli’ 20 genoss ich mit Oli im Stall zwei Phil’s. bb.

Danach schrieb ich noch an der Buchzusammenfassung weiter.

Am nächten Tag war ich im Atelier und arbeitete am Schreibtischmöbel weiter.

Im Moment drehe ich die Sockel des Schreibtischmöbel.


Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Birchermüäsli.

Am Abend schreibe ich weiter an der Buchzusammenfassung.

Atelier und Physiotherapie

Am 27. Juli’ 20 war ich im Atelier und um 16.30 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Zu Mittag hatte ich Lachsnudeln und Karotensalat.

Am Nachmittag habe ich den zweiten Stein der Australien – Woche abgeschlossen.

In Physiotherapie habe ich mich mit dem leichten Theraband aufgewärmt, also mit dem roten.

20 mal pro Seite seitlich nach hinten.

Anschliessend machte ich Handgelenks-training mit dem roten Flexibar, da mir das Handgelenk bei Krafübungen des öfteren Schmerzt.

Da ich denke das war das wichtigste der Therapie, nahm ich es auch als Beitragsbild.

Ich denke das wichtigste überhaupt ist dieses Dinge gesund zu behalten, die noch gesund sind.

Die nächste Übung war Handgelenk-Stabilisation mit dem blauen Loop.

Dann war noch Stockwurf und mit der anderen Hand wieder fangen.

Ein Lob geht an assos denn Katja sagt meine Frisur sieht frisch und frech aus.

Vor allem finde ich den Preis voll in Ordnung, ein gutes Prei / Leistungs-Verhältniss.

Am Abend drehe ich noch eine Runde.

Denke, ich habe einen guten Eindruck bei Claudia Knie hinterlassen

Am 25. Juli’ 20 rollte ich nichts ahnend an den Fischmarktplatz.

Wo ja die Elefant Parade im Moment ist, ich rollte zum Zelt hin und Claudia Knie sah mich und fand mich vermutlich ziemlich cool, weil Sie schenkte mir diese drei Elefanten.



Am 26. Juli’ 20 rollte ich um 11.15 Uhr aus dem Casamea fuhr immer der Nase nach Richtung Rappi.

Ass im Café Gourmllino eine Curry-Tasche und trank ein Glas Wasser.

Von da war nicht mehr weit an die an die Elephant-Parade, wo ich mich wieder umschaute.


Bis ich Sabina Guntli traff, weil sie bald vom Casamea geht und mir immer einen perfekten Wäsche-Service machte.

Machten wir mit einem Elefanten ein Foto.

Diesen Elefanten in klein habe ich ihr auch noch geschenkt.

Später holte ich mir ein Glacé in der Gelateria wo ich auch gleich ass.

Danach rollt ich weiter in ein Restaurant, wo ich ein Tomaten-Saft und ein Wasser trank.


Die Elephant Parade am Fischmarktplatz

Am 25. Juli’ 20 war ich zuerst im Stall und trank eine Samuel’s Schorle.

Danach rollte ich weiter zum Fischmarktplatz wo mehr wie sonst los war, es war nämlich die die Elephant Parade.

Ich bekam sogar noch drei voll edle Elephanten um auf zu stellen.

Sie sind jetzt auf meinem Regal im Zimmer.

Als ich wieder im Casamea war ass ich noch ein halbe gefüllte Peperoni und ein Wienerli im Teig.

Buchzusammenfassung, Rollstuhl-Runde und Standing

Am Morgen den 24.Juli’20 hatte ich ein Spiegelei mit Früchten und Joghurt zum Frühstück.

Danach schrieb ich an der Buchzusammenfassung weiter.


Ich habe das Besteck zu Mittag aufgetischt. bb.

Zu Mittag gab es Tagiatelle al Salomne mit grünem Salat.

Nach dem Mittagessen staubte ich mein Zimmer ab und danach saugte ich mein Zimmer.

Am Nachmittag drehe ich eine Rollstuhl-Runde vermutlich in Richtung Stampf bis ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stehe.

Als ich draussen war fuhr ich beim Coiffure assos vorbei dann dachte ich, dass ich wie ein Halung aussehe. 😉

Also ging ich gleich rein.

Es war sehr viel betrieb, was für mich klar heisst viele Leute sind zufrieden mit den Frisuren vom stylischtem Coiffure in Town. 😉

Dann machte er mir also ich will ja nicht eingebildet wirken, aber einen voll stylischen Haarschnitt.

Bereits zwei Stunden später habe ich einige Komplimente bekommen.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Peperoni mit Hackfleisch gefüllt.

Am Abend arbeite ich weiter an der Buchzusammenfassung.

Den Geko-Stein abgeschlossen

Am Abend den 22. Juli’ 20 genoss ich einen alkoholfreien Früchtecocktail im Aussenbereich vom Lo!.

Am nächsten Morgen habe ich den Geko-Stein abgeschlossen.

Zuerst noch mal mit goldener Farbe nachgetupft. bb

Anschliessend lackiert.

Gerudert habe ich natürlich auch.

Zu Mittag gab es Pouletgeschnetzeltes mit Penne.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde und war im Standing.

Danach war ich 30 Minuten im Standing.

Anschliessend war ich im Atelier und arbeitete an einem Schlüsselanhänger.

Zu Abend hatte ich ein meat-pie von gestern und ein wienerli im Teig.

Am Abend arbeite ich weiter an der Buchzusammenfassung.

Am Abend noch in der Werki

Am Abend den 21. Juli’ 20 war ich noch in der Werki, auf dem Rückweg machte ich das Beitragsbild.

In der Werki trank ich ein Lola-Bier und ein alkoholfreies Ginger-Beer.

Das Ginger-Beer war mir zu scharf und deshalb wurde es mir in ein Glas geleert und einige Eiswürfel dazu gegeben.

Was eine sehr gute Entscheidung war, weil dann hatte ich wie zusätzlich noch einen alkoholfreien Cocktail.

Weil diese Woche ja im Atelier die Australien-Woche ist, gab es zu Mittag australischer Meat-Pie mit Salat.

Um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie.

Um 15.30 Uhr hatte ich Physiotherapie.



Am Anfang der Therapie massierte meinen Nacken mit einer Theragun.


Anschliessen trainierten wir meine Treffsicherheit aus dem Rollstuhl.

Kaja lobte meine Treffkünste und ich konnte mich die gesamte Zeit gut konsentrieren.

Das Team von Greter hat sich mit dem Gutschein welchen sie von mir haben, nicht nur z’ Nüni sondern für alle noch eine Glacé gekauft.

Zu Abend hatte ich gerösteter Blumenkohl und ein halbes Knoblauchbaguette.

Schlummi im dieci al lago

Am Abend den 20. Juli’ 20 genoss ich einen chilligen alkoholfreien früchte-Schlummi im dieci al lago im Hafen von Rapperswil. (bb)


Am Morgen den 21. Juli’ 20 ruderte ich und arbeite an der Buchzusammenfassung weiter.


Zu Mittag gab es eine Brotsuppe und Penne an Tomatensauce mit Poulet.

Am Nachmittag im Atelier habe ich noch ein Stein mit Geko drauf begonnen.

Den Geko aus Papier habe ich mit Klebstreifen auf einen Stein geklebt und den Stein mit pinker Farbe bepinselt.

Den Geko danach wieder weg genommen.

Danach den Geko noch mit goldener Farbe nach getupft.

Während dem ich den Stein bemalte, habe ich zwei mal gerudert.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer im Standing.

Zu Abend hatte ich Knoblibrot mit Salat und zum Dessert noch ein Stück Zwegschtenwähe.


Um 19.45 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde.

Mit dem Casamea unterwegs

Am 19. Juli’ 20 habe ich mit dem Casamea im Vita grilliert.

Mit einem optimalen Grill der Schlosserei Strub.

Weil mir der Grillplatz so sehr imponiert hat 😉 habe ich noch eine Appenzeller-Käswurst gegessen.

Zum Dessert gab’s Schlangenbrot mit Schokostückchen verfeinert. 🙂

Am Abend den 19. Juli’ 20 machte ich noch einen Überaschungsbesuch bei Müätsch, um ihr zum 61. Geburtstag zu gratulieren.

Sie genoss einen gemütlichen Abend mit ihrer Kollegin Esther auf ihrem Sitzplatz.

In der 4. Woche im Juli’ 20 ist ein spezial Woche im Atelier, das Wochenthema ist Australien.

Zuerst habe ich aber gerudert.


Danach habe ich einen Stein mit der Punktetechnik der Aborignis bemalen.

Am Anfang und am Schluss ruderte ich wie immer.

Am 21. Juli’ 20 lackiere ich sicher die Unterseite des Steines und danach bin ich gespannt was noch vorbereitet wurde.

Am Abend den 20′ Juli’ 20 drehe ich noch eine Runde und danach schreibe ich an der Zusammenfassung weiter.


Erneutes BBQ bei Müätsch

Am 18. Juli’ 20 verbrauchte ich ja einen chilligen Nachmittag bei Müätsch.

Wir holten ihre Geburtstagsfeier vor.

Hier sind die Bilder dazu:

Zurück ins Casamea machte ich einen Umweg über die Rütistrasse.

Am Sonntagnachmittag des 19. Juli’ 20 mache ich wieder ein BBQ mit dem Casamea im Vita.

Am Morgen machte ich wieder ein smarter Start in den Tag.

Spontan mit Lisa unterwegs

Am Abend den 17. Juli’ 20 war ich auf dem Weg in den Ausgang und da habe ich einen Bekannten angetroffen.

Zuerst waren wir in der Werki, wo wir Elina mit Ehemann Rüdi und auf dem unteren Foto sind Luca und Nici angetroffen haben.

Von der Werki rollte ich im Begleitung von Lisa zum ersten mal in die Bierfactory.


Die Bier Factory hat wirklich eine sehr grosse Auswahl natürlich von Bieren haben aber auch Limos.


Also alles was das Herz begehrt und erst noch serviert von der attraktiven Denise.

So früh wie an diesem Abend war ich schon lange nicht mehr, woran könnte das Gelegen haben?

Eigentlich ist es klar, ohne Alkohol ist man vernünftiger.

Am Samstag den 18. Juli’ 20 verbringe ich ich eine gechillten Samstag bei Müätsch im oberen Gubel.

Mein Frühstück auf einmal Transportiert

Am Morgen den 17. Juli’ 20 habe ich meine Zutaten des Frühstücks alle zusammen vom Esstisch in Küche transportiert. bb.

Ein Müsli mit dem Namen Farmer Croc mit Joghurt und einer Nektarine.

Ich denke das ist ein smarter Start in den Tag.

Am Nachmittag trainiere ich bei Greter.

Anschliessend machte ich noch push-ups mit der 2 kg Kurzhantel.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Wienerli und Resten.

Am Abend amüsiere ich mich in der Werki usw.

Die zweite Seitenwand des Schreibtisch-Möbels

Am Morgen des 16. Juli’ 20 habe ich am Schreibtisch-Möbel weiter gearbeitet.

Jetzt komme ich zur dritten Reihe Papier-Rechtecke, der zweiten Seitenwand.

Am Nachmittag habe ich die zweite Seitenwand abgeschlossen und bin im Moment dran den Boden weiter zu verstärken.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer noch im Standing.

Zu Abend gab es Pfannkuchen .

Am Abend schreibe ich weiter an der Buchzusammenfassung.

Wenn ich fertig bin werde ich sie im Blog zeigen, das wird aber noch ziemlich lange dauern.

Buchzusammenfassung und Therapie-Nachmittag

Am Morgen den 15. Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Jetzt bin ich erst auf Seite 83 und musste bereits den zweiten Ordner anfangen auf meinem Computer.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie im Casamea.

Um 15.30 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Greter.

Die Therapie ging um Treffsicherheit und Koordination der Arme.

Zu Abend hatte ich Quesedillas.

Den Boden des Schreitischmöbels begonnen

Am Morgen des 14. Juli’ 20 habe ich wie immer zuerst gerudert.

Danach habe ich zuerst den Boden des Schreibtischmöbels vorberiet und danach weiter Rechtecke mit einem Meter vorbereitet.

Zu Mittag hatte ich einen grünen Salat und Gemüse-Suppe von gestern Abend.


Am Nachmittag habe ich den über Mittag getrockneten Boden des Briefhalters auf einer Seite gerade abgeschnitten.

Danach die eine Wand abgeschlossen.

Danach habe ich noch gerudert.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Um 18.00 Uhr gabt es Nachtessen, Teigwaren an Pomodorosauce.

Um 19.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde, mindestens in den Stall.

Ausflug zum Baumwipfelpfad in Mogelsberg

Am Sonntag den 12. Juli’ 20 war ich mit Ivo auf dem Baumwipfelpfad in Mogelsberg im Neckertral.

Auf dem Beitragsbild schaue ich aber von ein Wenig niedriger wie 45 Meter hinunter.

Der Baumwipfelpfad ist wirklich ein gigantische Brücke.

Auf dem Baumwipfelpfad hatte es viel verschiedene Info-Tafeln wie zum Beispiel über den Specht und die Weisstanne.

Danach habe ich mit meinem Vater im ristaurante i due fratelli in Wattwil zu Abend genossen.

Am Montag den 13. Juli’20 arbeitete ich zuerst am Schreibtisch-Möbel und muss sagen, es wird wesentlich besser als erwartet.

Man muss bedenken, dass man nur die Seiten aus einem Katalog braucht, einer rechteckige Holzleiste und Weissleim.

Mehr bracht man nicht.

Es braucht einfach sehr lange, wenn ich es vergleiche zu den Holzarbeiten die ich bereits machte.

Am späten Nachmittag bei Physio Greter machte ich einen selbständigen Transfer auf die Liege.

Danach habe ich gleich mit einer Mobilisationsübung begonnen.

Das Ziel dieser Übung ist nicht dass es streng ist sondern den vollen Bewegungsumfang zu erreichen.

Flexibar schwingen ist nicht so einfach wie es aussieht, vor allem mit diesem nicht.

Ich hatte mal einen mit dem ging es viel einfacher.

www.ha-wear.com

Bin einer Kindergärtnerin von mir begegnet

Auf dem Weg zu Müätsch bin ich Simone Rogenmoser begegnet als Sie meine Kindergärtnerin war, hiess sie aber noch Simone Stricker. bb.

Sie ist immer noch Bildhübsch.

In meiner Erinnerung war sie schon schön, aber jetzt ist sie Bildhübsch.

bb.

Ihr Ehemann ist ein berühmter Hockeytrainer:

Bei Müätsch gab es Schwinzfilletspiessli mit Speck umwickelt und Maiskolben vom Grill.

Getrunken habe ich ein kalorienreduduziertes Bier.

Zum Dessert hatte ich ein Donut.

Auf dem Rückweg ins Casamea, schaute ich noch in der Schüür vorbei, wo ich Bekanntschaft mit Simi, Pirmin und Philipp machte.


Der Besitzer der Schüür heisst Wädi und ist der Onkel von Marc Spiess.


Die Schüür ist voll gechillt mit viel Platz und grossem Kühlschrank mit vielen interessanten Bieren.

Vermutlich alle von Appenzeller Bier, aber noch viele mehr.

Später im Stall habe ich Adi, Immi und so getroffen.

Eine neue Bekanntschaft machte ich auch, nämlich mit Guido.

Slam scheint mich zu mögen.


Morgenrunde ins Zeughausareal

Am Morgen den 10. Juli’ 20 machte ich eine Rollstuhl-Runde in die Werki.

Auf dem Beitrags sind die beiden Leiter.

Links ist Beni Leiter von Veloville und rechts ist einer der Leiter der Werki, namens nik.

Als ich dort war spendierte mir Beni eine Rabarber-Schorlle.

Zu Mittag gab’s Fritierte Rotbarschfillet und Pommes mit Cotail-Sauce.


Am Nachmittag half ich mit Altgläser und so von dieser Woche zu entsorgen.

Danach war ich noch bei Greter, wo ich leider nur am Seilzug rudern konnte.

Weil sie Freitags immer um 16.00 Uhr schliessen.

Um 17.00 Uhr stand ich aber noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Teller Birchermüäsli.

BBQ beim Vita

Am 9. Juli’ 20 machte das Casamea ein BBQ an einer Feuerstelle beim Vita.

Nach dem Frühstück fuhr ich los zum Vita.

Wo das Casamea an einer Feuerstelle ein ausgiebiges BBQ machte.

Der Rückweg kam ich mir irgendwie schneller vor.

Danach war ich noch im Atelier am weitere Papierrollen vorbereiten.

Zu Abend gab es Flammkuchen.

Am Abend arbeite ich weiter an der Buchzusammenfassung: Mit 50 Euro um die Welt.


Weiter Papierrollen vorbereiten

Am Morgen den 8.Juli’ 20 habe ich wie immer zuerst gerudert.

Im Anschluss habe ich weiter Papierrollen vorbereitet.

Um Morgen den 9.Juli’ 20 mache ich das Verbindungsstück der beiden Köcher meines Schreibtischmöbels.

Zu Mittag gab es etwas sehr leckeres, wo ich zum ersten Mal in den Genuss kam: Buchweizen mit Stangensellerie.

Yvonne sagt: Es sei eine Gerstensorte aus der Schweiz.

Der letzte Arbeitsschritt dieses aufwendigeren Rezepts wie sonst musste auf die Rückseite eines A4 Blatts:


Was vermutlich sehr gesund sein könnte.

Um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie im Casamea.

Ruschka hat beschlossen mit mir Übungen von Verena Schweizer zu lösen, wo Sie vermutlich die richtigen Aufgaben auswählte.

Der Grund ist nämlich weil ein meiner Meinung nach sehr kompetenter Ergotherapeut names Michi im IWAZ, auch schon diese Aufgaben wählte, was Aufgaben in Handlungsplanung sind.

Um 15.30 Uhr habe ich dann noch Physiotherapie bei Greter.

Wo ich mich mit der Tennisarmübung aufwärmte.

Als erste Übung des Hauptteil:

Ich trainierte meine Reaktion, in dem ich den Orangen Ball über dem Kopf hielt und mit der gleichen Hand wieder fing.

Mit dem auf dem Antikippen gekippten Rollstuhl ging es gut.

Wenn aber der Rollstuhl nicht auf den Antikipp gekippt’s stand, war es schwierig, weil ich viel Konsentration brauchte um mich zu stabilisieren.

Kaja liess die Bälle einzeln fallen und ich musste reagieren.

Als nächstes war die Pilatesrolle von den Knien mit Schwung hochstämmen was mir ohne Bauchgurt schwer fiel, aber mit Bauchgurt kein Problem war.

Am Seilzug habe ich langsam gerudert.Wo Katja dazu sagte: Ich führte es heute top aus.

Die Atmung fiel mir leider immer noch schwer.

Zum Schluss war noch die Ermittlung der Maximalkraft, als Referenz-Wert für die folgenden Übungen, ich kann 90 kg ohne Probleme ziehen.

Für mich bleibt aber die Frage ob dies gesund ist?

Ins Standing konnte ich leider wieder nicht, weil der Gurt des Standings wieder kaputt ist.


Zu Abend hatte ich wieder diese sehr leckere, vermutlich sehr gesunde Essen:


Buchweizen-Zeug.

Die Getränke für Freitag Abend kaufte ich bereits, 2 voll easy Lola Bier.

Die Abschiedskarte abschliessen

Am Morgen den 7. Juli’ 20 habe ich die Abschiedskarte abgeschlossen.

bb.

Fast alles mit folgender Schneidmaschiene zugeschnitten.


Oben sehen wir die Karte von aussen und unten von innen.

Zu Mittag gab es Pastettli mit Karotten und Erbsli.

Am Nachmittag habe ich einen schönen Rand an der eigentlichen Abschiedskarte heraus gestanzt.

Den Text hätte mir die Leitung geschrieben, aber ich dachte dann ist es nicht 100% von mir.

Schlussendlich wurde mir vorgegeben was ich schreiben soll, aber ich durfte es selbst schreiben.

Diese Karte habe ich als Linkshänder geschrieben.



Ich muss ehrlich zugeben ich mir nicht zugemutet, dass ich so eine schöne Karte fertig bring.

Also nicht die eigentliche Karte, aber das gesamt Paket.

Ich hoffe das schätzt die heftigste und coolste Frau der Welt.

In der Pause habe ich wie fast immer gerudert.

Nach der Pause habe ich an meinem Schreibtischmöbel weiter gearbeitet.

Die Köcher des Schreibtischmöbels sind somit fertig.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer auf der Wohngruppe im Standing.

Zu Abend gab es Poulet-Pizzaiola mit Spaghetti an Tomaten-Sauce.

Um 20.15 Uhr arbeite ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Eine Abschieds-Karte gestallten

Am Morgen den 6.Junli’ 20 war ich im Atelier und habe eine Abschieds-Karte für jemanden gestaltet mit der ich hoffentlich auch noch Kontakt haben werde wenn sie nicht mehr im Casamea ist.

Zu Mittag hatte ich Spaghetti Carbonara mit grünem Salat.

weil der erste Montag des Monats ist hat das Atelier geschlossen, aber ich habe bis 15.30 Uhr an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Ich trainierte die Stützdiagonale mit 70 kg.

Ich lege den Fokus auf die langsame Ausführung und die Atmung was mir wegen der hohen Lähmung (th3) schwer fiel, da ich nicht vollständig ausatmen kann.

Als nächstes trainierte ich wieder am Seilzug die Abduktion mit 35 kg.

Die Abduktion (Seitlich vom Körper weg.)

Als letzte Übung von dieser Therapie stütze ich mich noch langsam von den Knien hoch wie Liegestützen.

Nach der Physiotherapie war ich wieder im Casamea noch im Standing.

Als Abendessen hatte ich ein Stück Kirsch-Wähe.

Um 21.00 Uhr schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Happy Birthday Lukas

Am Abend den 4. Juli’ 20 war ich im Stall an der 34. Geburtstagsparty von Lukas Egli.

Lukas ist voll chillig drauf, weil ich ein Bekannter von Lorenz sei, könne ich gerne auch an seiner Geburtstagsparty teil nehmen.

Zuerst war ich aber noch bei Müätsch wo es ein leckers Lachsstück mit Kartoffeln und Peperoni gab.

Zu Müätsch bin ich längeres Steigung vom Werdmüllerweg hoch gefahren.

Bei Müätsch genoss ich zwei alkoholfreie Lola Biere und spielte vier gewinnt mit ihr.


Geselliger Abend in der Werki

Am Abend den 3. Juli’ 20 war ich mit Spiess in der Werki verabredet und genoss die Gesellschaft von vielen die kannte.

Benji seine Freundin Steffi mit Kind Chil.

Oben sehen wir Mr. Leach, Spiess und unten Öhrli.

Noch einige mehr kannte ich noch.

Am Anfang trank ich ein alkoholfreies Craft-Bier und dann noch 2 alkoholfreie Lola Bier.

Ich bekam einige Komplimente, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.

Um 12.30 Uhr rolle ich an den oberen Gubel, wo ich dann zu Abend iss.

Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atlier

Am Morgen den 3.Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier, ich nähte Dekorationsblumen fürs Atelier.

Um 17.00 Uhr war ich im Standing.

Um 20.00 Uhr triff ich mich mit Spiess, Mr. Leatch 🙂 und anderen in der Werki.

Am zweiten Köcher des Schreibtischmöbel weiter arbeiten

Am 3. Juni’ 20 arbeite ich am Schreibtischmöbel aus Papier weiter.

Am Morgen habe ich aber zuerst gerudert.

Danach habe ich am Schreibtischmöbel weiter gearbeitet.

Ich denke am Nachmittag den 2. Juli’ 20 wird der der zweite Köcher des Schreibtischmöbels fertig.

Zu Mittag hatte ich Poulet-Geschnetzeltes mit Chinesen-Beton (Reis) an Sweet-Chilli Sauce.

Am Nachmittag habe ich den zweiten Köcher des Schreibtischmöbels beendet und gerudert.

Dann habe ich bis 16.45 Uhr noch Papier-Röhren gedreht.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Hier bin ein my muesli Mozartkügelchen am präsentiern.

Zu Abend hatte ich eine kleine Raclette-Kartoffel, ein Wienerwürstchen und zum Dessert ein Brichermüesli mit Mozart-Muesli.

Bekanntschaft mit zwei Thais

Am Abend den 30. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sirita und Jib. bb.

Sirita wohnt in Rüti und Jib in Siebnen, aber ursprünglich sind sie aus Aranyprathet.

Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Die Marke des Therapiegerätes war,

Danach wärmte ich mich bei Greter selbständig am Seilzug auf.

Seilzug nach hinten ziehen.

Seilzug von oben nach unten ziehen.

Loop-Band orange auseinander ziehen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Aufgewärmt war ich ja bereits, also haben wir gleich mit dem Hauptteil begonnen.

Der blaue Loop auseinander ziehen.

Eine weitere sehr spielerische Übung war:

15 Bälle in eine Kiste werfen.

Weiter ging das sehr spielerische Training mit der Pilates-Rolle.

Ein Ball gezielt auf ein Podest werfen und direkt in die Hände von Noé.

Ich merkte anhand von Noés Therapieform, Er ist vollblut Sportler.

Um 17.00 Uhr war ich im Casamea vor dem Nachtessen noch im Standing.

Das Abendessen war Raclettekartoffel.

Am Morgen einkaufen in der Migros und am Training bei Greter

Am Morgen den 29. Juni’ 20 war ich in der Migros und begleitete zwei Betreuer beim einkaufen.

Zu Mittag gab es Reis und Teigwaren und Japanisches Risotto vom Sonntag.

Nach dem Mittag war ich im Standing.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Um aufzuwärmen drehte ich ‘wie auspressen’ in beide Richtungen den Flexbar.

Wenn ich die Arme ausgestreckt hatte, brauchte es mehr Kraft in den Unterarmen.

Im Hauptteil trainierte ich zuerst mit Hütchen.

Als nächstes trainierte ich am Seilzug, 4 kg mit beiden Armen und Abwchselnd.

Dann machte ich Wurfbewegungen am Seilzug mit 3 kg.

Zum Schluss habe ich noch ein Pilates-Rolle hoch gehoben, was eine Mobilisations-Übung ist.

Heute am 29. Juni’ 20 habe ich Noé gefragt was er dann finde wie mit mache und er sagte sofort, dass ich immer voll gut mit arbeite und voll motiviert sei.

Sabrina und John haben grossen Respekt vor mir

Am Abend den 27. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sabrina und Kevin.

Sie finden es voll heftig, dass ich im Rollstuhl bin und allein in im Ausgang bin.

Irgendwoher hat Kevin gehört, dass der Name Kevin, sehr unbeliebt sei und deshalb soll ich Ihn lieber John nennen.

😉

Bei Müätsch habe ich zuerst bei einem neuen Paar Gartenhandschuhe die Fingerspitzen abgeschnitten, um sie angenehmer zu machen und im Sommer damit Rollstuhl zu fahren.

Zu essen gab es Schwienzfillet vom Grill mit gemischachtem Salat.

Am frühen Nachmittag habe ich ein Goba Orange im Café Museum auf dem Zeughausareal getrunken.


Mit meinem Vater drehte ich eine Sonntagsrunde auf der Linthebene Grynau bei Uznach und ass ein Fitnessteller mit Cordonbleu im Langsthof Grynau zu Abend.

Den Jass-Teppich beendet

Am 26. Juni’ 20 wird der Jass-Teppich fertig.

Vor dem Jass-Teppich stüpfeln habe ich aber gerudert.

Anschliessend habe ich am Jass-Teppich weiter gearbeitet.

Nach dem wir die Fasern ineinander stüpfelten, schnitten wir eine saubere Kante.

Diese voll gäbige Tasche habe ich von einer Apotheke die den Namen wechselte von topwell zu medbase wechselt.

Am Nachmittag spielte ich zuerst eine Runde Tschau-Sepp mit.

Habe aber danach noch eine Dekorations-Blume genäht.


Nachdem ich die Blüte gut zusammen nähte nähte ich noch Dekorationsblätter an und stüpfelte ein grünen Blütenansatz unten an.

Im Standing war ich wie immer unter der Woche um 17.00 Uhr.

Zu Abend gab es Fotzelschnitte, Ananas, Pfirsich und Zimtzucker.

Am Abend war ich zuerst in der Werki und danach im Stall.

Im Stall wurde mir eine besonders exklusive Schorle offeriert.


Die beiden Köcher des Schreibtisch-Möbel geleimt

Am Donnerstag den 25. Juni’ 20 habe ich die beiden Köcher des Schreibtisch-Möbel geleimt. bb.

Eine Bodenplatte habe ich auch begonnen.

Zu Mittag gab es Spaghetti Carbonara.

Am Nachmittag mach ich eine Rollstuhl-Runde nach Rapperswil und kaufe mir eine neue ipone Hülle.


Ich finde für mein Verhältnisse hat diese sehr lange gehalten, weil ich habe einen hohen iPhone Hüllen verschleiss.

Die iPhone Hülle sieht sehr robust aus und ich habe noch einen zwei Jahres Garantieschein bereits einordnete.


Pünktlich um 17.00 Uhr war ich im Standing.


Zu Abend gab es spanische Tortillas de Padas.

Eine war mit spanischen Chorizo und die andere mit Spinat.

Die Produktion meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier schreite voran

Am 24. Juni’ 20 war ich am Morgen im Atelier und arbeitete am ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier weiter. bb.

Recycling auf höchstem Niveau!

Zuerst war ich aber an der Rudermaschine die dank den neuen Vorderrädern wieder Benutzen kann.

Zu Mittag hatte ich Asiatisches Risotto.


Am Nachmittag arbeite ich bis 16.00 Uhr im Atelier, die Leitung war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Das Beste war aber es hat mir Spass gemacht, wie die Vogelhäuser zu bauen.

Als ich die Papier-Röhrchen zusammen geleimt waren, schnitt ich sie noch mit der Schere zurecht.

Schlussentlich habe ich zwei Platten aus Katalog-Papier vorbereitet, um am 25. Juni’ 20 daraus zwei sehr originelle Papier-Köcher für mein voll heftiges Schreibtisch-Möbel zu leimen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.


Aus Papier kann man erstaunliche Dinge machen

Am Morgen den 23. Juni’ 20 habe ich an meinem Schreitischmöbelchen weiter gearbeitet.

8 Papier-Röhrchen auf die passende Länge zu geschnitten, um 2 Papierköcher zu machen.

Zu Mittag gab es Tierchenchicken-Nuggets mit Pommes-Frites.

Am Nachmittag machte ich zuerst eine selbständige Rollstuhl-Ausfahrt in Jona.

Danach habe ich mit dem ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbelchen begonnen.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Cesar-Salat mit Knoblibrot.

Am Abend schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.


Mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen

Am Sonntag den 21. Juni’ 20 war ich mit Ivo im Kinderzoo.


Eindrücklich fand ich das Watussi-Rind, mit seinen eindrücklichen Hörnern.

Die Erdhörnchen wirkten ziemlich frech und erinnerten stark an Alwin and the Chipmunks.

Ein Pfund Scheisse eines Elefanten wiegt fast nicht zu glauben:

Im Anschluss haben wir in der Himmpanan-Lodge zu Abend gegessen.

Die Menükarte konnte ich mir dank dem QR-Scanner auf dem iPhone anschauen.

Frühlingsrolle zur Vorspeise und zur Hauptspeise Ente an Süsssauer-Sauce mit Reis.


Das Dessert war weisses-Tobleronemouss.

Am Morgen den 22. Juni’ 20 habe ich mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen.

Hier sehen wir die Planung des Schreibtisch-Möbelchen.

Am Nachmittag habe ich um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Noé:

Das warup machte ich am Seilzug, ziehen mit einem Arm.

Danach kräftigte ich noch mein Musculus Infraspinatus, Noé empfiehlt diese Übung oft zu machen, training für die Schulterstabilität und die Haltung:

Nach der Physiotherapie war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Qruque-Madame und Apfelmus mit Zimtzucker zum Dessert.

Am Abend arbeite ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Das Buch wird immer spannender.

😉

h


Geburtstagsparty von Manuela

Am Nachmittag den 20. Juni’ 20 fuhr ich zu Müätsch.

Zu essen gab es Schwinzfillet vom Grill mit Capresé und Rettichsalat.

Am Abend war ich in der Werki an der Geburtstagsparty von Manuel Vollenweider-Küng.


Hier sehen wir meine voll gäbige Geburtsskarte die ich ihr schenke.

Manuela hatte sehr Freude über meine Geburtstagkarte.

Um 12.00 Uhr mache ich eine Rollstuhl-Runde in Rapperswil-Jona.

In der Werki ist immer was los

Am Abend den 19. Juni’ 20 war ich in der Werki und genoss die Gesellschaft von Günti, Häf, Roberto und Raffi. (bb.)

Am 20. Juni’ 20 mache ich ein Besuch bei Müätsch und HJ. am oberen Gubel und um 20 Uhr gehe ich an die Geburtstagsparty von Manuela Küng in der Werki.

Ich habe ihr eine sehr gute Karte, die Perfekt ist um immer wieder zu Verwenden:

Wie man auf dem folgenden Video sehen kann wird Manuela 35:

Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atelier

Am Morgen den 19. Juni’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag putze ich mein Zimmer.

Anschlissend war ich in der Papeterie Köller wo ich ein ganz gäbige Geburtstagskarte für die Geburtstagsparty an die ich am 20. Juni eingeladen bin, mehr darüber im nächsten Beitrag.

Anschliessend walkte ich den Jass-Teppich zu Ende, die Leitung war ganz schön froh jemanden zu haben der so effektiv walkt.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Noch ein Morgen Papierröhrchen gedreht und am Nachmittag wieder Ausfahrt in Jona

Am 18. Juni’ 20 habe ich ein weitere Morgen Papierröhrchen gedreht.

Man kann diese Papierröhrchen zum Beispiel zu einer Schatulle weiter verarbeiten.

Zum Beispiel zu einer Schatulle.

Zu Mittag hatte ich eine Teller Spaghetti Aliglio e Oilio.

Am Nachmittag trank ich zuerst ein Schwepps im Café Museum neben der Werki.

Danach machte ich eine lange Rollstuhlrunde zum Bächlihof.

Auf dem Rundweg am Grünfeld vorbei pünktlich zum Nachtessen war ich wieder im Casamea.

Zu Abend gab es Quesadilla.


Mein Übungsprogramm am Nachmittag zuerst Ergotherapie und am Schluss noch Training bei Greter

Am Morgen den 17. Juni’ 20 tischte ich fürs Casamea. bb.


Weil wann und so oft will ich bei Greter Trainieren darf, spendierte mein Vater ein Z’Nüni für das gesamte Team, typisch Ivo der Gutschein reicht gleich für drei Z’Nüni dieser Art.

Dem gesamten Team bereitet diese Geste grosse Freude und sie sind natürlich sehr dankbar darüber.

Zu Mittag hatte ich ein Fitnessteller was ja ein Paniertes-Schnitzel mit Salat ist.

Am Nachmittag hatte den Therapienachmittag, also Ergotherapie gefolgt von Physiotherapie.

Am Anfang löste ich wieder eine Neurologische Aufgabe, gefolgt von einigen Logopädie-Übungen.

Katja macht am 17. Juni’ 20 Kontrakturenprophylaxe was einfach das Durchbewegen der Gelenke ist, um Versteifungen zu vermindern.

  1. Fuss
  2. Knie
  3. Hüft

Beim Fuss spürte Katja deutlich eine recht hohe Abwehrspannung der Waden, diese Abwehrspannung liess aber nach wiederholter Mobilisation des Fusses nach.


Das Knie ist beweglich und lässt sich in alle Richtungen bewegen.

Die Hüfte ist wie auch das Knie gut und Bewegungen in alle Richtungen sind möglich.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing, diese ist wichtig für die Muskulatur und die Gelenke.

So werden die Muskeln belastet und zugleich gedehnt, was auch Kontrakturen vorbeugt.

Zu Abend hatte ich Wurst-Käse Salat und Resten vom Vorabend.

Weiter Papierröhren drehen

Am 16. Juni’ 20 habe ich mit geholfen, den Kundenauftrag abzuschliessen.

Bei diesem Auftrag wünscht der Kunde ein Gummi durch die Lasche einer Papieretikette zu ziehen.

Danach habe ich weiter Papierröhrchen gedreht.

Zu Mittag gabs Panierter-Fisch mit Sellerie, Karotten und Apfel-Salat.

Am Nachmittag habe die Papierröhrchen vorläufig mal beendet.

Wurde für mein Ausdauer und Geduld gelobt.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich 2 Hälften einer köstlichen Schwintzbratwurst mit Teigwaren und Brokkoli.

Um 19.00 Uhr drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde an der frischen Luft.

An der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet, am Nachmittag bis 16.00 Uhr Atelier und dann Physio bei Greter

Am Morgen den 15. Juni’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.


Zu Mittag gab es Penne a la rabiata.

Am Nachmittag machte ich mit einer neuen Atelierleiterin Bekanntschaft.

Ich habe heute zum ersten Mal im Casamea Serienarbeit erledigt.

Ida war überrascht wie gut ich mich längere Zeit ich mich auf die selbe Arbeit konzentrieren konnte.

Ich konnte dies weil ich mir das früher in anderen Institution angeeignet habe.

Bei Greter hat mir Katia ein Übungsprogramm zusammen gestellt. (bb)

Das Übungsprogrommm ist am Seilzug und mit dem Theraband.

Zu Abend gab es einen Sommerlichen Flammkuchen.

Die Technoparty in der Werki war sehr amüsant

Am Nachmittag und Abend den 13. Juni’ 20 war ich in der Werki und genoss eine sehr amüsante Party.

Am Nachmittag den 14. Juni drehte ich eine Rollstuhlrunde in Jona und war anschliessend mit Ivo in der Standbeiz Stampf und der Koch war Michel der Stiefvater von Ste Vollenweider.

Gegessen habe ich einen sehr leckeren Pouletspiess mit Pommes.

Der war so lecker das Ketchup hätte den Geschmack des köstlich gewürzten Poulet genommen.

Am Morgen gerudert und am Nachmittag eine selbständige Rollstuhl-Runde

Am Morgen den 12. Juni’ 20 war ich an der Rudermaschiene.

bb.

Zu Mittag hatte ich grünen Salat und Spaghetti al’ limone.

Am Nachmittag war so schön Wetter dass ich lieber eine lange Rollstuhlrunde drehte und vor dem Essen war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es ein Wienerli mit einigen Kroketten und zum Dessert Apfelmuss mit Zimtzucker.

Um 19. 45 Uhr beginne ich an der Buchzusammenfassung weiter zu arbeiten.

An der Buchzusammenfassung weiter geschrieben und am Nachmittag Ergo und Physio

Am Morgen den 10. Juni’ 20 arbeitete ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Zu Mittag gab es Fajitas.

Den ersten genoss ich mit Fleisch.


Den zweiten halben aber mit Salat.

Um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie im Casamea.

Eine logisch-analytische Aufgabe löste ich auch noch.

Um 15.30 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Greter.

Weil ich etwas erkältet bin, machten wir Atemtherapie.

Die erste Übung war Blubbern.

bb.

Ich holte tief Luft und bliess möglichst lange durch zwei Trinkhalme.

Dies ist gut um die Lungen gut zu durchlüften, damit der Schleim nach oben transportiert.

Ich begann nach 3-mal zu gähnen, was auf einen verminderten austausch von Sauerstoff deutet.

10 mal ausatmen nacheinander wie ein Hund, dem sagt man huffing.

Diese Technik ist dafür geeignet das Zwerchfell anzuregen und somit den Schleim abzuhusten.

Zu Abend hatte ich einen Teller Geschwellti.

Befragung über das Casamea

Am 9. Juni’ 20 hatte ich am Morgen über das allgemeine Wohlbefinden im Casamea.

Die Befragung wurde von Luca aus dem Quimby Huus gemacht.

Meine Antwort war man merke das Casamea wurde nicht speziell für Rollstühle gebaut.

Aber mit der Betreuung bin ich zufrieden, ich habe aber auch geringe Ansprüche und meine Freizeit gestallte ich selbständig mit Hilfe der Eltern.

Zu Mittag gab es Fleischkäse mit Kroketten und Blattsalat mit Karotten und Gurken.

Mit Arben Causi Leiter von velloville habe ich auch noch gesprochen.

Veloville ist ein Geschäft neben der Werki welches sich auf oldschool Velos spezialisiert.

Wenn man ein altes Lieblingsvelo hat von dem man sich unmöglich trennen kann.

Dieses Velo aber dringend ein Service nötig hat, seit ihr bei veloville genau richtig.

Am Nachmittag trainiere ich wieder selbständig bei Greter.

Danach habe ich an der Jona ein Pink Grapefruit Saft getrunken und anschliessen im Café Gallerie noch ein Fanta genossen. Im Casamea eine halbe Portion Tiramisu mit Erdbeeren-Toping genossen.

Um 17.00 Uhr war ich wie meistens im Standing.

Zu Abend gab es Milchreis mit Apfelmus und Zimtzucker.

Am Abend lese ich im Buch weiter wo ich eine Zusammenfassung mit Bilder aus dem Internet darüber schreibe.


Am Montag Morgen an der Buch Zusammenfassung weiter geschrieben und am Nachmittag bei Greter

Am Montag Morgen den 8. Juni’ 20 arbeitete ich an der Zusammenfassung vom Buch mit 50 Euro um die Welt weiter.

Zu Mittag gab es Penne cique Pi.

Am Nachmittag habe ich zuerst an den Geräten trainiert.

Zuerst am Seilzug und danach mit dem Theraband.

Anschliessen machte ich Nachmittagspause im Coop wo ich mir ein Raspberry Chill Water kaufte.


Am späten Nachmittag war ich das zweit mal nicht an den Geräten bei Greter.

Sie nennen es aktives Krafttraining aus einer anderen Ausgangslage

Bizeps Curts liegend mit der Kurzhantel.

Am Nachmittag unternimm ich was mit meinem Vater

Am Nachmittag fuhr ich in Begleitung von meinem Vater von Wetzikon nach Hinwil. bb.


Am Sonntag den 7. Juni’ 20 hatte ich eine sehr leckeren Brunch mit einem weich gekochtem Ei, Apfelschnitzer, Erdbeeren, Salami-Scheiben und Lachs-Tranchen.

Zu Abend hatte im Restaurant Klosterhof in Rüti ein Cordonbleu-Hawaii mit Pommes Frittes.

Chicken-Wing’s vom Grill mit Pommes bei Müätsch

Am Morgen den 6. Juni’ 20 hatte ich ein sehr gesundes Frühstück im Casamea.

Um 10.00 Uhr fuhr ich bereits los.


An der Bushaltestelle Vita-Parcours vorbei.

Die ziemlich steilen Strasse hoch haben mich 2 Füssgänger gefragt ob sie mir hoch helfen sollen.


In dieser Kurve hat mich ein PW gesesehen der hat sogar umgedreht um mich zu fragen, ob ich nicht mehr runter komme. 🙂

Dann habe ich lachen geantwortet, dass ich hoch will aber keine Hilfe brauche.

Oben an der Kreuzung in die Rütistrasse hinein, bis ich beim Kindergarten Thäli in die Belsitostrasse abbog.

Zum Dessert hatte ich noch ein Stück Kirschtorte wo es sogar ein Museum darüber gibt.

Ein Jass-Teppich filzen

Am Freitagmorgen habe ich wie immer zuerst gerudert.

Danach habe ich einen Jass-Teppich begonnen, den Vorfilz angedrückt.

Zu Mittag gab es Riz Casimir.

Am Nachmittag habe ich zuerst gerudert.


Anschliessend habe ich geschaut ob meine Feinmotorik genügt um folgende Arbeit auszuführen:

Diesen Gummi richtig an dieser Werbung zu befestigen, es war kein Problem.

Nun komme ich zum Vorfilz einrollen.

Am Nachmittag habe ich den Vorfilz eingerollt.

Die beiden Leiterinnen die eigentlich im Quimby-Huus arbeiten, lobten meine Arbeit und ich könnte auch gut im Quimby arbeiten.

Ich filze nur einmal die Woche, also nächsten Freitag wieder.

Dann werde ich vermutlich bereits fertig mit filzen, was aber noch nich heisst dass ich fertig bin.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing .

Zu Abend hatte ich ein Wienerli mit einer Bouillon mit Ei.

Dieser Jazz-Teppich bedeutet für mich dass ich nun endlich Jassen lernen werde.

Buch Zusammenfassung und training bei Greter

Am Morgen den 4. Juni’ 20 habe ich den ganzen Morgen an der Zusammenfassung weiter gearbeitet.

Zu Mittag gab es Schnippo.


Am Nachmittag trainiere ich bei Greter.

Um 17.00 Uhr stand ich wie meistens 30 Minuten im Standing.


Zu Abend gab es Hörnli-Salat und Russischer-Salat.

Am Abend arbeite ich weiter an der Zusammenfassung an der Buchzusammenfassung.

Morgen Ausfahrt zu einem neuen Club in Jona

Ich muss sagen dass ich nicht sicher bin ob der Club neu ist in Jona.

Am Morgen den 3. Juni’ 20 machte ich eine selbständige Rollstuhlausfahrt zum Spacegarden.

Der Space Garden ist ein Elektro-Club, mit Bar und Lounge.

Zu Mittag gab es Peperoni mit Hackfleisch gefüllt und Blattsalat mit Karotten.

Am 3. Juni’ 20 ist wie immer wie fast jeden Mittwoch der Therapienachmittag.

Wo ich um 14.00 Uhr Ergotherapie bei Ruzica hat, folgende zwei Blätter löste ich:




Danach hatte ich noch Phsiotherapie bei Greter.

Wo wir Festellen mussten, dass meine Handgelenke zu schwach sind.

Wieder im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Am Morgen bei Greter und am Nachmittag eine grössere Rollstuhl-Runde in Jona

Am Morgen den 2. Juni’ 20 war ich bei Greter und trainierte am Seilzug und mit dem Theraband.

Zu Mittag gab es zur Vorspeisse Salat mit einem Knoblibrot und zur Hauptspeise ein Reisgericht mit Nudeln an einem Ei.

Am Nachmittag drehte ich eine grössere Runde.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich ein Stück Gemüse-Wähe.

Am Abend lese im Buch mit 50 um die Welt.

Wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Besuch vom neuen Chef meiner Mutter

Am 31. Mai’ 20 war ich bei meiner Mutter und sie bekam Besuch von ihrem neuen Chef.

Marcel Beerli ist Gründer, Firmeninhaber und Geschäftsführer von Just-B.

Die Just-B Busse haben Unkrautbekämpfer von KECKEX.

Am Ostersonntag habe ich bei meiner Mutter zu Abend gegessen.

Vom Casamea bin ich zu meiner Mutter gefahren.

Die Fleiss-Arbeit schreitet voran

Am Freitagmorgen den 29. Mai’ 20 habe ich zuerst gerudert und weiter Papierröllchen gedreht.

Hier sehen wir meinen Arbeitsplatz die nächsten zwei Wochen.

Am Nachmittag bringen Christian und ich das Altglas welches das Casamea diese Woche brauchten, zur Sammelstelle.

Dann fuhr ich weiter und Goldenberg ging neben mir.


Zur Blech-Entsorgungsstelle, wo wir die Dosen von dieser Woche entsorgten.

Dann machten wir einen rechten Umweg.

Wieder zurück ins Casamea.

Vor dem Abendessen war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Knoblibrot.



Anleitung um Papierröllchen zu drehen

Am 28. Mai’ 20 habe ich eine Anleitung um Papierröllchen zu drehen gemacht:

Am Anfang ist es wichtig den Katalog sauber, ohne Falten um die Holz-Vorlage zu drehen.

Als letzter Arbeitsschritt kommt noch ein Leimtupfer am Enden zu machen.

Zu Mittag hatte ein Toast-Hawai und grüner Salat.

Am Nachmittag habe ich gerudert und Papierröllchen gedreht.

Vor dem Nachtessen war ich noch im Standing und zum Nachtessen gab es Toast-Hawaii und Hörnligratain.

Am Abend lese ich im Buch:

Mit 50 Euro um die Welt, wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.



Papieröllchen drehen

Am 27. Mai’ 20 habe ich natürlich zuerst gerudert.

Danach habe ich eine eindeutige Fleiss-Arbeit gemacht, die ich vermutlich auch die nächsten zwei Wochen machen werde.

Als Vorbereitung für künftige Arbeiten soll ich mal ca. 100 Stück drehen, da es aber nicht kinderleicht ist, finde ich es gar nicht so einseitig.

Zu Mittag gab es Spaghetti Bolognese.


Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie, wo ich folgendes Ordnerblatt dazu auf dem Computer machte:

Um 15.30 Uhr hatte ich noch Physiotherapie wo ich Hanteltraining auf der Liege machte.

Wo ich am Anfang Bizeps – Curts nur 2 kg gingen gut, bei 5 kg konnte ich das Handgelenk zuwenig stabilisieren. Rein von der Kraft im Bizeps wäre es aber auch gegangen.

Rechts ging viel besser wie links.

Anschliessend kräftigte ich meine Aussenrotation mit 1,5 kg, welche macht das ich lange im Handrollstuhl fahren kann.

Als nächstes kam ich zu den Serratus-Übungen.

Es ist erstaunlich was man aus Papier alles machen kann

Zuerst habe ich wie jeden Morgen unter der Woche gerudert.

Am Dienstag den 26. Mai’ 20 habe ich gecheckt, das Papier ein erstaunlich vielseitiger Werkstoff ist.

Ich beschäftigte mich den ganzen Morgen mit dem Grundelement von der Arbeit mit Papier vorbereiten.

Am Nachmittag habe ich am Anfang und am Schluss gerudert.


Anschliessend habe ich die Papier-Wase beendet.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich Gschwellti mit Karotte, Gurken und Peperoni.

Am Abend lese ich im Buch mit 50 Euro um die Welt, wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Hier sehen wir noch Sabina die sehr schöne Tischset für das Casamea herstellte.

Am Abend lese ich noch im Buch,

Mit 50 Euro um die Welt, wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.


Die Herstellung von Recyclingprodukten geht weiter

Am Morgen den 25. Mai’ 20 war ich im Atelier vom Casamea und habe weiter mit Recyclingprodukten gearbeitet.

Am Nachmittag gehe ich noch mal ins Atelier und um 16.30 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier vom Casamea von 14.15 Uhr bis 15.50 Uhr.

Um 16.00 Uhr war ich bei Greter und trainierte zuerst 45 Minuten mit Katja und danach trainierte ich noch selbständig.

Zuerst am Seilzug von links nach oben rechts, der Fokus lag bei einer langsamen Ausführung was viel anstrengender und anspruchsvoller ist.

Als nächstes fuhr ich im Rollstuhl gegen den Widerstand welchen Kaja mit dem Blackroll-Gummiband von allen Seiten her gab.

Ich gab mir sehr Mühe bei der Atmung jedoch fiel es mir schwer im richtigen Moment auszuatmen.

Danach trainierte ich noch meine Schulterkraft mit gestreckten Arm.

Danach trainierte ich weiter meine Schulterkraft in dem ich den dicken Flexibar im Luftwierstand schwang.

Den Flexibar schwang ich auf der Seite und beidarmig über dem Kopf.



Zum Schluss trainierte ich noch mal mit dem Seilzug.

Wieder im Casamea war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.

Als Nachtessen hatte ich eine halbe Portion Birchermüäsli und eine halbe Portion Mac’n’Chees.


Das Geschenk für meinen Vater


Am Donnerstag den 21. Mai’ 20 ist Christi-Himmelfahrt.

Mein Vater kam um 15.00 Uhr und auf dem Weg in die Werki traffen wir Nico Brunner.

Nico ist der Besitzer vom Stall und der Werki.

Wo wir gleich einen Tisch für zwei Personen um 18.00 Uhr vor dem Stall reservierten.

Im Door 5 trank ich ein Gurkensaft, was den Durst mehr löschte als erwartet.

Cucumis ist ein Erfrischungsgetränk auf Gurkenbasis.

Nachdem wir im Door 5 und etwas tranken waren wir vor 18.00 Uhr vor dem Stall.

Das Essen war sehr lecker exzellent und wirklich speziell, einfach ein wahrer Gaumenschmaus.

Es hiess poke-bowl.


Die Arbeit mit Papier-Brei hat begonnen (‘echtem Papie-Maché’)

Am Morgen den 20. Mai’ 20 habe ich zuerst gerudert.

Anschliessend war ich im Atelier und habe mit ‘echtem Papie-Maché’ begonnen zu arbeiten.


Das Casamea-Atelier stellt neue Tischset für das Casamea her.


Zu Mittag hatte ich Bandnudeln und Blattsalat.

Ein wenig Rindsgeschnetzteltes hat ich nachträglich auch noch es war aber so wenig das es sich nicht lohnte ein Foto davon zu machen.

Am Nachmittag hatte ich zuerst Ergotherapie und dann Physiotherapie.

In Physiotherapie trainiertetrainierte ich zuerst mit den Seilzug und anschließend mit dem Theraband.

Das Training mit dem Theraband ist nicht für die Kraft sondern für die Koordination.

Der papie-mache Topf ist auf meinem Zimmer

Am Morgen den 19. Mai’ 20 habe ich den papie-mache Topf eindgültig Abgeschlossen.

Zu Mittag gab es Spaghetti-Carbonara mit Plattsalat.

Am Nachmittag darf ich meine erste Runde drehen an der fischen Luft, natürlich in die LG.

Zu Abend hatte ich zwei belegte-Brötli, einmal mit Ei und einmal mit Lachs.

Die Arbeit am papie-mache Topf schreitet voran

Am Morgen des 18. Mai’ 20 habe ich zuerst gerudert.

Anschliessend habe ich am papie-maché Topf weiter gearbeitet. (bb.)

In der Mittagspause konnte es wieder trocknen.

Zu Mittag gab ass Rinds-Voressen mit Kartoffelstock, Broccoli und ein bisschen Salat.

Über den ganzen Tag verteilt war ich drei mal an der Rudermaschiene, also am Morgen einmal und am Nachmittag zwei mal.

Am Nachmittag lackierte ich den papie-maché Topf weiter.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Am Schluss noch Einarmig mit hohem Fokus auf die Atmung, also beim Ziehen auszuatmen.

Kaja findet dass ich sehr konzentriert mitgemacht habe und mir bei der Ausführung sehr viel mühe gab, was den Trainingseffekt natürlich noch erhöht.


Bei allen Übung ist wichtig bei der Muskelanspannung auszuatmen.

Zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein.

Habe eine Heyden Frisur

Am Morgen den 15. Mai hat mir Yvonne auf Duschstuhl voll gäbig ein neuen Haarschnitt verpasst.

Es ging sehr zügig, um 10.00 Uhr war ich mit Darmentleerung und neuem Haarschnitt beim Frühstück.

Sie hat mir angeboten, mir das immer zu machen wenn ich mir eine eigene Maschine kaufe, weil diese ist von einem Zivi der nur noch bis nächsten Dienstag den 19. Mai’ 20 im Casamea ist.

Ich weiss zwar nicht ob der Haarschnitt Fachlich korrekt ist, aber für meine Ansprüche gengüt er alleweil.

Um 10.30 Uhr war ich im Atelier zuerst am Rudern und danach habe ich am Topf weiter gearbeitet.

Danach kleisterte ich einen Topf aus papemache.


Das Mittagessen war herrlich das bbq, welches ich gestern half vorzubereiten:

Es war der Hammer!

Ich habe für meine Verhältnisse richtig zu geschlagen, es schmeckte mir so bündig.


Seit dem 15. Mai’ 20 habe ich noch einen neuen Wurst-Favoriten:

Bei dem ich gleich doppelt zugriff, ich weiss nur dass die Würstchen aus dem Appenzell kommen.

Ich frage den Kü-Che der nur noch bis nächsten Dienstag, den 19. Mai’ 20 als Zivi im Casamea ist.


Der übrigens sagt ich sei auch ein halber Kü-Che.

Am Nachmittag machte zwar nur aus Zeitung, aber wenn man da jetzt noch einen starken Lack drauf pinselt, wird er besser als erwartet.

Zu Abend hatte ich ein Poulet und ein halber Cervelatt vom Mittag .

Am Abend lese ich in Mit 50 Euro um die Welt weiter, was eindeutig mein anspruchsvollstes Buch ist.

Wo ich auch ein Zusammenfassung darüber schreibe, die natürlich auch auf meinen Blog kommt wenn ich fertig bin.


Ich sage nur sie wird voll heftig, es dauert aber einfach noch lange.

Das bbq vom 15. Mai’ 20 vorbereitet

Am 14. Mai’ 20 habe ich zuerst gerudert.


Anschliessend im Nebenraum den Topf ausgegopft.

Zu Mittag gab es überbackene Totillias mit Nüsslisalat und Mango.



Nach dem Mittagessen habe ich das bbq vom Mittagessen am 15. Mai’ 20 vorbereitet.

Es gibt Schwins und Poulet.

Im Anschluss war ich im Atelier und arbeitete am Topf weiter.

Zu meinem Erstaunen lobte mich Ida, sie sehe dass mein Arbeit eine hohe Qualität hat.

Ich denke das es damit zusammen hängt dass ich aus jeder Arbeit das best mögliche heraus holen möchte, also egal aus welcher Arbeit.

Morgen kommt eine andere Leiterin mit der wir Filzen würden, aber ich habe schon einen Arbeits-Platz für mich eingerichtet wo ich am Topf weiter arbeiten kann.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Ergotherapie und Physiotherapie

Am Mittwoch den 13. Mai’ 20 hatte ich nur um 14.00 Uhr Ergotherapie und um 16.15 Uhr Physiotherapie .

Zu Mittag hatte ich Brätkügeli mit Penne, Broccoli und grünem Salat es schmeckte mir so lecker, dass ich mir ungewölicher Weise eine zweite Portion schöpfte.

In Ergotherapie löste ich folgende Aufgabe mit dem Namen Geheimschrift:


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Den ganzen Tag Atelier

Auf dem Beitragsbild kann man sehen, dass Sabina eine Serviette in die mein Namen eingestickt ist gemacht hat.

Am 12. Mai’ 20 bin ich den ganzen Tag im Atelier.

Ich arbeitete den Tag am papie-maché Topf weiter. 🙂


Das Mittagessen war sehr gut, was sehr gegen mein Erwartung gewesen war.

Spargel-Risotto mit grünem Salat.

Morgen nehme ich den grünen Plastik-Topf raus und schaue ob die Kleisterschicht dick genug ist, oder sonst kleistere ich noch weiter.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Am Morgen Atelier und Nachmittag Atelier und Physiotherapie

Ida sagt dass ich nun besser kleistern kann, 😉

also dass ich jetzt nicht mehr zu fiel oder zu wenig Kleister nehme.

Am Montag den 11. Mai’ 20 war ich im Atelier zuerst am Rudern und dann am Topf weiter kleistern.

Die fleissige Sabina macht mir eine Serviette die angeschrieben ist.

Zu Mittag gab es Resten von letzter Woche, ich habe Spaghetti mit Salat gegessen.

Am Nachmittag war im und habe den Topf weiter gekleister Ida sagt langsam kann ich gut kleistern.

Dann ruderte ich noch bis 15.45Uhr.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie wir machten Sitztraining und Krafttraining.


Mein Muttertagsgeschenk

Am 10. Mai’ 20 kommt meine Mutter am Nachmittag zu Besuch.

Natürlich habe ich auch ein Geschenk.

Diese Blume die nie verwelkt.

Also ich finde das viel besser wie eine echte Blume, sie hält wesentlich länger und man muss sie erst noch überhaupt nicht pflegen.

Ein interessantes Detail von dieser Blume ist dass der Rand der Blätter der erste sichtbar, der zweite nicht Sichtbar ,der dritte wieder sichtbar und der vierte wieder nicht sichtbar ist.

Wolle zu Flachfilz walken

Am Freitagmorgen den 8. Mai’ 20 war ich im Atelier.

Zuerst habe ich wie immer gerudert.

Danach war im Atelier und habe Wolle zu Flachfilz gewalkt.



Wenn man die Wolle mit einigen Tropfen Seife in dieser Plastik-Folie, mit Luftblasen über den Plastik rollt wird die wolle zu Filz massiert.


Zu Mittag gab es Spaghetti Napoli mit Nüsslisalat und Mango, die Mango war wieder der Hammer.

Am Nachmittag machte ich eine sehr gründliche Zimmereinigung.

Ich bin selbst erschaut dass ich die Bettdecke selbständig beziehen kann, aber es ging, ich weiss gar nicht wieso ich das zum ersten mal selbständig machte.

Anschliessen dreht ich mir der ganz gäbigen Dora aus der March eine 60+Runde.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer unter der Woche im Standing.

Zu Abend gab es Pizza Hawaii und Proscuttio.

Am Abend lese ich in meinem klar heftigsten Buch weiter.

Am Morgen weiter gekleistert und am Nachmittag mein 3-D Bild abschliessen

Am Morgen den 7. Mai’ 20 habe ich wie immer zuerst gerudert.

Danach kleisterte ich am Topf weiter.

Am Mittag gab es Rindergulasch mit Reis und Karotten.

Ich muss sagen es schmeckte wieder besser als erwartet.

Dazu gab es wieder ein Salat was mich daran erinnert dass mir der Zivi sagte: Morgen sei der Mango-Freitag.

Der schmeckt mir nämlich besonders gut! 🙂

Am Nachmittag habe ich zuerst gerudert und anschliessend das 3D-Bild beendet.

Nur der Snowboarder fehlt noch hinter dem Absprung.

Bis ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich zwei Teller je ein Schinkengipfeli mit ein wenig Kartoffel-Salat.


Am Abend lese ich im Buch, mit 50 Euro um die Welt.

Aus Pappmaché kann man so einiges machen

Auf dem Beitragsbild vom 6. Mai’ 20 sehen wir mein Big-Air Model, aber man kann zum Beispiel auch ein Zifferblatt einer Uhr machen.

Am Morgen war ich wie immer zuerst an der Rudermaschine.

Danach hat mir Ida erklärt wieso man in diesem Gebäude keine Holzwerkstatt eröffnen kann, weil das ein Wohnhaus sei und unten ist noch eine Bank.

🙁

Danach schaute ich Ida zu wie sie Pappmaché herstellte.

Eine Warnung habe ich auch noch entdeckt nämlich dass Pappmaché leicht entzünden ist.

Zu Mittag gab es Paniertesschnitzel mit Kartoffelsalat und Grünemsalat.

Um 15.00 Uhr habe ich Physiotherapie bei Greter.

Wo ich zuerst am Seilzug war wo ich ruderte und die Stützdiagonale trainierte.

Stützen an der Sprossenwand und Kaja unterstütze mich , um meine Schultern nicht zu überlasten.

Einen Jongglierball habe ich auch noch auf verschieden Arten geworfen.


Danach war ich noch bis 16.15 Uhr im Atelier und beendete meine Big Air Rampe.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing auf der Wohngruppe.

Zu Abend hatte ich eine Spargelcreme-Suppe die ich früher überhaupt nicht mochte und jetzt gar nicht mehr so schlecht schmeckte. 🙂

Die Papierdraht-Sonne nimmt Form an

Am Morgen den 5. Mai’ 20 war ich wie immer zuerst an der Rudermaschiene.

Anschliessnd habe ich im Atelier an der Papierdraht-Sonne weiter gearbeitet.

Zu Mittag gab es Flammkuchen mit Salat.


Am Nachmittag habe ich mich spontan entschieden, ein Snowoboard City-Big Air zu machen.

Zuerst habe ich einen guten Boden gebauen, der in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai’ 20 trocken kann.

Die Sonne die ich am Vortag begonnen habe und an diesem Morgen beendet habe, kommt auch noch vor den BigAir.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Nach dem Abendessen habe ich unaufgefordert den Esstisch geputzt.

Die Therapien finden wieder statt

Auf dem Beitragsbild sehen wir den Praktikanten bei Greter, sein Name ist Joel.

Am Morgen den 4. Mai’ 20 habe ich gerudert.

Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Ich machte Neurotraining am Computer und danach noch eine Visulasierungs-Übung mit Karten.

Anschliessend war ich im Atelier und machte eine Sonne aus Papierdraht.

Ein Foto habe ich leider keines gemacht, aber hier ist eine Blume die ich auch mal aus Papierdraht machte.

Bis ich Physiotherapie bei Greter hatte.

Wieder im Casamea war ich noch im Standing.

Feiertag, es regnet Zeitweise und es ist wenig los

Am 1.Mai’ 20 ist das Atelier geschlossen und Zeitweise regnet es.

Zu Mittag gab es Penne cinque pi .



Am Nachmittag lese ich im Buch weiter wo ich auch eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer besonders gründlich.

Zuerst saugte ich mein Zimmer und anschliessen nahm ich den Boden noch auf.

Um 17.00 Uhr war ich aber wie meistens 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es asiatisches Risotto von gestern Mittag und Wienerli im Teig.

Kleistere einen Pappmaché-Topf

Am 30. April’ 20 war ich wie immer zuerst an der Rudermaschiene mit sperzieller Kozentration auf die Atmung


Über den ganzen Tag verteilt ruderte ich drei mal drei Seriern à 15 Wiedeholungen.

Anschlissend habe ich mit der Herstellung eines neuen Produkts begonnen.

Ich kleisterte am Pappmaché-Topf. 😉


Das Mittagessen war wieder sehr lecker.

Asiatisches Risotto, Nüsslisalat mit Mango und Baumnüssen.

Kompliment an den Zivi, Mango mit Baumnüssen gibt wirklich eine sehr leckere Salat-Combo.

Nach dem Mittag bekam ich einen sehr guten Nackenhaarschnitt von Yvonne aus der Pflege.

Ich fand den Haarschnitt so gäbig, dass ich sie bat mir am Freitag auch in der Mittagspause alle Haare auf dem Kopf zu schneiden.

Danach war ich an der Rudermaschiene, mit Konsentration auf die Atmung.

Anschliessen kleisterte ich am Pappmaché Topf weiter.

Bis ich irgendwie das Gefühl hatte, wenn ich so weiter mache wir er zu Nass.

Also fing ich Sonne aus Papierdraht an.

Ida sagte es ist zwar eine schöne Arbeit, aber das eigentlich Ziel des Papierdraht sei nicht erfüllt.

Das eigentlich Ziel des Papierdraht ist ein Stück Draht zu nehmen und alles am Stück zu machen.

Nach dem Atelier war ich wie immer unter der Woche 30 Minuten im Standing.

Als Nachtessen hatte zwei Toast-Hawaii mit Raclette-Käse und einer Tomate.

Physiomorgen im Zimmer und am Nachmittag Atelier

Am Morgen den 29. April’ 20 hatte ich Physiotherapie, um das Anstecken des Coronavirus zu verhindern im Zimmer.

Therabandübungen machte ich in allen Variationen um den Schulterbereich und die Arme zu kräftigen.

Ich muss ehrlich sagen ich hätte nie erwartet, dass die Stunde in meinem kleinen Zimmer so effektiv wird.

Dieses Theraband war aber auch nicht mehr das neuste.

Am Nachmittag beendet ich an meinem Bleistiftköcher weiter arbeiten.

Die Sonne bemalte ich gelb und als die Sonne getrocknet was lackierte ich den Bleistiftköcher noch.

Über den ganzen Tag verteilt war ich drei mal drei Serien 15 Wiederholungen mit spezieller Konzentration darauf, bei der Muskelanspannung also beim Ziehen auszuatmen.

Am Nachmittag in der Pause war noch noch die Abschieds-Danksagung an Sandra Schönenberger vom Quimby-Huus.

Das Casamea bedankte sich mit Café und einemMeranercake.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer von Montag bis Freitag 30 Minuten im Standing.


Mein Objekt mit drei Dings wird ein Bleistiftköcher für einen Schreibtisch

Am Morgen den 28. April habe ich beschlossen eine Dekorations-Sonne auf den Bleistiftköcher mit Papierdraht zu Leimen.

Der Leim der die drei Dings auf dem Bleistiftköcher halten ist über Nacht vollständig getrocknet und hält auf der eigentlichen Waase.

Zu Mittag gab es eine herrliche Poulet-Brust an einer Zitronnen-Thymian-Marrinade.

Mit Pommes-Fites und Broccoli.

An einer selbst gemachten Barbecue-Sausce.

Am Nachmittag habe ich die Dekorations-Sonne zu Ende aufgeleimt.

Dann habe ich ein gutes Pink mit weiss und rot gemischt.

Als nächstes habe ich den Köcher pink bemalen.

Ausser den drei Fühlern und die Dekorations-Sonne noch nicht.

Am Anfang in der Mitte und am Schluss war ich an der Rudermaschine.

Gegen Ende des Ateliers habe ich noch die drei Dekorationsfühler schwarz bemalen.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing.

Morgen bemale ich die Sonne die Sonne noch gelb.

Zum Abendessen gab es Quesadillas.



Aus den drei Papier-Klumpen an der Waase wird ein Objekt mit drei Dings

Am Montag den 27. April’ 20 habe ich zuerst gerudert und anschliessend an der Vase weiter gearbeitet.

Um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie.

Zu Mittag gab es Ghakkets mit Hörnli und Apfelmuss, auf Wunsch von mir.


Am Nachmittag machte ich eine Projekt Änderung welchen man im Titel sehen kann.

Am 28. April bemale ich das Objekt pink und die drei Dings schwarz.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Fleischkäse mit Spiegele ein wenig Teigwarensalat gleich zwei Schälchen Desserts hatte ich auch noch.

Nämlich Beerenkompot vom Wochenende und Apfelmuss vom Mittag.

Sonntag mit dem Casamea

Am Sonntag den 26. April’ 20 ist nicht viel los, am Morgen nach dem Frühstück habe ich gelesen und gegen Mittag einen Leckern Beerendessert genossen.

Am Nachmittag machte ich mit dem Casamea eine Runde zum Vita und auf einem anderen Weg zurück.

Hier sehen wir ein Wegweiser des Jackobsweg.

Nachher fuhr ich und Christian ging weiter Richtung Vita.

Kurz vor dem Ziel kam ich noch bei der Yogaloft vorbei.


Da noch weiter der Nase nach kommt schon bald links das Casamea.