Planänderung beim Schwan

Am 21. Oktober’ 21 hatte ich einwenig Crunchymüäsli und eine halbe Mango zum Frühstück.

Anschliessend bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.

Wo ich am Morgen an der wesentlich aufwendigeren Tragetasche weiter arbeitete.

Zu Mittag ass ich mit Jacke auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Das drei Gangmenü transportierte ich im Tablar auf den Knien auf den Sitzplatz.

Es war ein Sellerie-Apfel Salat mit Gurkensalat und einem Gemüsespiess, danach eine Wirzcremesuppe und als Hauptgang Gemüse Thai Red-Curry mit Basamatireis.

Das Dessert war eine bayrische-creme, aber mit einem Schoko-Keks.

Am Nachmittag arbeitete ich am Schwan weiter, Jaqueline hat mich davon Überzogen, dass es besser aussieht wenn ich nur das Wasser mit dem Pinsel male und den Schwan mit Acryhaftlack auf leime.

Weil wenn ich es Pinsel male, sieht es zu kindlich aus.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es wieder Gehacktes mit Hörli und Apfelmuss.

Geholfen Walliser Rösti zu kochen

Am Vormittag den 20. Oktober’ 21 habe ich geholfen Walliser Rösti zu kochen.

Die Kartoffeln waren bereits lind gekocht, gewürzt und in eine Gratinform gegeben.

Dann habe ich den Raclette-Käse aus der Verpackung genommen und die Tomaten in Räder geschnitten.

Anschliessend die Schnitzer darauf gelegt und danach wurde die Gratinform in den Backofen geschoben.

Die Tomaten brachen nicht so lange wie der Käse und die übrigen Tomaten konnten noch für den Salat genutzt werden.

Zu der Rösti gab’s noch Apfelmuss.

Nun ist das köstliche Mittagessen fertig.

Um 14.00 putzte ich mit Hilfe mein Zimmer.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Sara.

Ich wärmte mich zuerst selbständig am Seilzug auf, mit 3 mal 10 Wiederholungen der Stützdiagonalen.

Danach wärmte ich meine Schultern mit Hilfe eines Gymnastik-Stab’s auf.

Nun kam die erste Kraftübung für die Brust- und Schultermuskulatur mit dem Theraband.


Weiter ging’s wieder mit dem Theraband.

Ich muss zugeben das hätte ich nicht gedacht, dass man mit einem Theraband so effizient trainieren kann.

Die nächsten Übungen waren Kraftübungen: Frontal und Diagonal.

Als nächstes kam die Kraftübung frontal mit dem Theraband.

Weiter ging’s seitlich mit dem Theraband.

Weiter seitlich mit dem Theraband.

Zuerst rechts und dann links

Die letzte Übung war noch Rumpfstabilität an der Sprossenwand.


Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Kürbis-Suppe mit Brotkrutons von Doris der Köchin am Mittag vorbereitet.

Grössere Tragetaschen begonnen zu weben

Am Morgen den 19. Oktober’ 21 fuhr ich wieder im Bus in die Balm.

Grössere Tragetaschen wurden bereits aufgetrieben, Magrit die Leitung vom Werkatelier in der Balm ist wirklich super.

Es ist wesentlich mühsamer so weit in die Tasche runter zu greifen.

Deshalb war in der Mittagspause überhaupt noch nicht weit.

Café Balm

Das Essen im Café Balm war wie gewohnt herrlich:

  • Ein gemischter Menüsalat
  • Ein gebratenes Pouletspiessli
  • Quinoa mit Gemüsewürfeli und Kefen

Am Dienstag den 19. Oktober’ 21 habe ich gerade mal das unterste Abteil der Tragetasche gewoben.

Wobei man schon bedenken muss, dass es immer weniger mühsam wird je höher bei der Tragetasche ich bin.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Fischstäbchen mit Kartoffeln und Spinat.

Schuhbürsten bemalen

Am Morgen den 18. Oktober’ 21 bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.


Als ich oben war ass ich zuerst eine Orange im Café Balm und trank ein Glas Wasser.

Café Balm

Danach habe ich Schuhbürsten bemalen. bb


Man musste gut darauf achten, die Borsten nicht zu bemalen.

Ich nutzte Abdeck-Klebeband um die Borsten zu schützen.

Zu Mittag ass ich wieder Terrasse.

Gegessen habe ich einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce von einem herrlichen Salatbuffet.


Danach Vegetarisch Capuns an Safransauce auf Gemüsejulienne und einer Bouillon mit Sellerie.

In der Mittagspause beobachte ich die Kunekune-Schweine auf der Weide am Gras fressen.

Voll die Fressmaschinen, sie schmatzten voll! 😉

Am Nachmittag sagte die Leitung arbeitete ich besser, keine Ahnung mit was das zusammen hing, eigentlich ist man am Morgen am fittesten.

Eventuell hing es mit der Anreise zusammen, ich spürte aber eigentlich nichts.

Folgende Farbe benutzte ich:

321color

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich 2 Teller Broccoli-Suppe mit Brot, was am Wochenende gekocht wurde.

Mir schmeck dies aber besser, wie stärker gewürzt.


Chilliger Ausgang am 16. Oktober’ 21

Am Samstag den 16. Oktober’ 21 war ich zuerst bei Kris.

Wo auch Roger Berchtold der wilde Kerl die sommerlichen Temperaturen genoss. 😉

Von da rollte ich weiter in die Werki wo ich einen coolen Abend genoss.

Auf dem Beitragsbild sehen wir Andrea, Jonas und Lüge.

Unter vielen traf ich Sara Löffel die mich gleich kannte.

Sara war in meiner Burgerau-Zeit eine sehr begehrtes Mädchen.

Oli Heer ist seit langem auch wieder in der Schweiz.

Am Sonntag Nachmittag war ich mit meinem Vater zuerst Dart spielen in Jona Bowling.

Ich werde laufend ein wenig besser, heute traf ich sogar ein Bullseye.

Manchmal habe ich aber auch wieder Phasen in denen ich sehr schlecht bin.

Zu Abend haben wir hervorragend gegessen vermutlich das letzte mal draussen, in diesem Jahr im Langasthof zum Zimmermann.

  • Zur Vorspeise haben wir einen gemischter Salat geteilt.
  • Als Hautgang ein Cordobleu Diavolo mit Raclette-Käse und Pommes Frites
  • Das Dessert haben wir auch wieder geteilt und war ein Tartuffo Chocolat.

Auf dem Balmhof am 15. Oktober’ 21

Am Morgen den 15. Oktober’ 21 war ich einen Bus früher wie sonst im Balmhof.

Auf dem Beitragsbild sieht man Ed wie er Beschäftigung für die Esel macht.

Als ich ankam bereiteten wir wieder Futter für die Kune Kune-Schweine vor.

Danach wurde mir ein Zahn eines Esel’s gezeigt.

Die Esel haben spezielle Zähne um Stroh zu fressen.

Umso intelligenter ein Tier ist desto mehr muss es beschäftig werden.

Am Schluss bedankte sich ‘Emir’ bei mir.

Das Mittagessen war wie immer herrlich auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Salat von einem herrlichen Salatbuffet.

Als Hauptgang gab es ein vegetarischer Burrito.


Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel ‘Emir’.

Der Spaziergang führte an einen Ort in der LG wo ich noch nie war, nämlich die Schrännenhöhe.

Danach fütterten wir noch die Hühner.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Reisnudeln mit Gemüsecurry.

Weiter an der zweiten Bildertriologie gearbeitet

Am Abend den 13. Oktober’ 21 war ich mit Vanessa, Lörli und Michel im Lo!.


Am nächsten Morgen bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.

An diesem Tag habe ich eigentlich weiter an der Bildertriologie gearbeitet.

Am Morgen den Hintergrund mit blau was das Wasser ist bemalen.

Zudem habe ich mit Bleistift den Schwan abgepaust.

Zu Mittag genoss auf der Terrasse vom Café Balm:

Café Balm
  • Einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.



  • Danach ein halbes Rotkrautsüppchen.
  • Als Hauptgang eine halbe Portion Gehacktes mit Hörnli und Apfelmuss.

Als Dessert nach dem Apfelmuss ein Stück Streusselkuchen mit Beeren.

Danach arbeitete ich an der Trilogie weiter.

Doch irgendwie finde ich dieses Bild zu kindlich, zu schlechte Ränder.

Jaqueline mein Leitung in Bilder in Bewegung zeichen, zeigte mir eine neue Technik um klarere Ränder zu machen.

Beim nächsten mal wenn ich diese Technik anwende fotografiere ich sie, aber im Moment habe ich noch zu wenig Erfahrung um darüber urteilen zu können.

Die Tragetasche in die ich drei Garnen in den Farben: Blau, rot, grün rein webte brachte ich jetzt im Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Tomatensuppe und ein Teller mit Vanillesauce und zwei Apfelringe.

Physiotherapie und Arztbesuch

Am Morgen den 13. Oktober’ 21 saugte ich mein Zimmer.

Eine Urinprobe wurde zu Rappjmed gegeben.

Um 17.30 Uhr hatte ich ein Termin bei Frau Dr. Holzinger von Rappjmed.

bb.

Mein Urin wurde direkt eingeschickt um eine Urinkultur zu machen, dies ist aber ein reine Vorsichtsmassnahme.

Anschliessend werde ich Kontaktiert.

Zu Mittag gab es Fitnessteller mit Trutenfillet.

Folgende Salate waren im Fitnessteller:


Mais mit Annans

Blattsalat mit ein wenig Gurke

Randen und Capresé


Um 16.00 Uhr hatte ich Liegentraining bei Katja von Physio Greter.

Am Anfang machte ich freie Bewerbungen mit einem Stab zur Dehnung des Oberkörpers.

Anschliessend machte ich Bizeps und Trizeps Training mit einer 2 kg-Hantel, lediglich für die Koordination.

Kraftmässig wäre mehr möglich gewesen.

Anschliessend machte Kaja bei mir Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Pizza.

Wurde doch nicht ganz fertig

Am Dienstag den 12. Oktober’ 21 bin ich wie immer mit der öv in die Balm gefahren.

Dort hätte ich eigentlich 12. Oktober im Werkatelier am Keramik Spiegel weiter gearbeitet.

Aber weil momentan diese Tragetaschen so ziehen, arbeitete ich auch in dieser Zeit an der Tragetasche.

Zu Mittag hatte ich ein gemischter Menüsalat, eine Kichererbsensuppe, Reis und Wirzgemüse

und das eindeutige highlight dieses Menüs waren die Vegi-Nuggets welche den Verzicht auf Fleisch voll easy machten.


In der Nachmittagspause gönnte ich mir drei Marroni’s.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Tomatensuppe garniert mit je einem Basilikum Blatt.

Diese Tragetaschen sind beliebt

Das beste ist diese kann ich völlig selbständig.


Ich habe bereits drei Bestellungen.

Wenn ich das nächste mal daran arbeite werde ich mit der ersten fertig.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine gefüllte Peperoni und drei Kroketten.

Am 10. Oktober’ 21 habe ich im rare ein Gazosa getrunken.

Hier sehen wir Jordi wie er mir ein Gazosa Heidelbeer bringt.

Dieser witzige Hund kam einfach zu mir um sich streicheln zu lassen, als die Besitzer es sahen setzten sie ihn mir gleich auf den Schoss.

Zwei coole dudes welche ich vom Stall kenne, sagten er steht mir noch.

😉

Anschliessend war ich bei meiner Mutter sie kochte mir ein sehr leckeres Poulet Gordonbleu mit Brokkoli und Peperoni.


Nach dem Essen spielten wir noch das Kartenspiel Jassen und ich habe die Karten verteilt, zwar nicht so schnell wie ich das schon oft gesehen habe.

Irgendwann muss ich aber damit anfangen es zu lernen.

.

Die kune kune Schweine sind immer wieder amüsant

Am 8. Oktober’ 21 bin ich wieder mit der ÖV zum Balmhof gefahren.

Wir fütterten die kune kune Schweine.

Die kune kune Schweine ertragen keine Leine.

Das Mittagessen im Café Balm war wieder köstlich.

Café Balm

Maispizza mit Capresé und Gemüsecremsuppe.

Zum Dessert gönnte ich mir ein Oreo Glacé.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel Gavroche.

Anschliessend half ich noch das Abendfutter für die Kaninchen vorzubereiten.

Zum Schluss arbeitete ich an meinem Stalltage.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein mit Hackfleisch gefüllte Tomate mit Reis.

Habe ein sehr gutes Gefühl beim aus dem Wasser startenden Schwan

Am Morgen den 7. Oktober’ 21 habe war wieder kreativ aktiv.

Die Bildplatten bekamen wieder einen Hintergrund in Anthrazit.

Zu Mittag hatte ich eine Mehlsuppe, Mami Goreng mit Poulet und einer Extrawurst:

Rotkraut. 😉

Am Nachmittag druckten wir eine Schwan-Zeichnung, welche wir danach noch mit einem Drucker vergrösserten, vermutlich wäre es auch nur auf dem Computer gegangen, aber für uns wars scheller mittels Drucker.

Als nächstes schnitt ich den Schwan aus danach wurde mir vorgeschlagen den Schwan einfach mit Acrylhaftlack aufzukleben.

Dies ist mir aber zu billig, deshalb möchte ich den Schwan abzeichen.

Weiter klebten die drei Bildplatten mit zwei Streifen Abdeckt-Band zusammen.

Danach brachte eine Wasserströmung auf die Trilogie.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein Teller Kürbissuppe mit zwei Bürli.

Rollstuhl-Runde und Physiotherapie

Am 6. Oktober’ 21 hatte das Pluspunktzentrum Ferien und ich bin vergebens dort hin gefahren, aber ich sehe es als Training.

Zu Mittag im Casamea gab es ein Fitnessteller mit Poulet.

Die Salate waren Randen, Gurken, Blattsalat und Mais.

Nach dem Mittag putzte ich mein Zimmer.

Ich saugte meinen Zimmerboden und danach nahm ich ihn noch feucht auf.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie, bei Sarah.

Ich trainierte mit dem Flexibar und am Seilzug.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab’s Latino-Schnitten.

Latino-Schnitten mit Maissalat.


Frau Ritzal ist sehr zufrieden mit meiner Pinnwand

Am 5. Oktober’ 21 bin ich im 10 Uhr Bus ins Wohnheim Balm gefahren.

Im Werkatelier traf ich die letzten Verbesserung an der Pinnwand für Frau Ritzal.

Aber das merkte ich wirklich extrem: Bei diesen Dingen welche man selbst produzierte, weiss man genau wo die Schwachstelle ist.

Zu Mittag hatte ich eine Linsenpüreesuppe, Pereonisalat, einer halben Portion Bündner Pizokelgratin und einem gemischtem Menüsalat.

Bei schlecht Wetter habe ich neu auch eine Beschäftigung in der Mittagspause.

Am Nachmittag arbeitete ich glaube zum ersten mal mit Keramik.

Zuerst habe ich das Keramik mit einem Hammer zerschlagen, bis Magrit dann doch noch das passende Werkzeug gefunden hat.

Eine sogenannte Kröselzange.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich noch zwei Stück Pizza da Paolo.


Weil Morgen Mittwoch ist, habe ich Ergotherapie und Physiotherapie.


Meine Blutwerte sind wieder I.O. und weiter Tragetasche gewoben

Am Montag den 4. Oktober’ 21 war ich zuerst noch mals bei Rappjmed.

Mir wurde wieder Blut vom Finger genommen, um in meinem Hämatologiegerät die roten Blutkörber zu zählen.

Dabei herausgekommen ist dass mein Blut wieder in Ordnung ist, aber mir wurde trotzdem zur Profilaxe ein Antibiotikum verschrieben.

Dieses Antibiotikum wurde mir für fünf Tage verschrieben.

Ich ertrage es problemlos und ich soll für nächsten Mittwoch einen Termin zur Visite vereinbaren.

Danach fuhr ich im Bus in die Balm.

Oben angekommen habe ich ein wenig verspätete zu Mittag gegessen.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italinischer Salatsauce hatte ich zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein halber Cescatti Schüblig mit Senf und Lauch-Kartoffel Gemüse.

Am Nachmittag habe ich an der Tragetasche weiter gewoben.

Nächsten Montag werde ich sicher fertig.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich 1 Teller Birchermüäsli.

Pouletfillet mit Bandnudlen an Eierschwamm-Sauce

Am Samstag den 2. Oktober’ 21 war ich am oberen Gubel in Kempraten und hatte Pouletfillet mit Bandnudlen an Eierschwamm-Sauce.

Hirschfillt gab es auch welches mir aber nicht schmeckte, deshalb genoss ich aber ein leckeres Pouletfillet.

Capresé gab es dazu.

Wenn ich Morgen immer noch erhöhte Temperatur habe, gehe ich noch mal zu Rappjmed und hole Antibiotika.

Der Zeh sieht schon vill besser aus.

Das Tissugel Pflaster wirkt sehr gut und das Hämatom ist so gut wie weg.

Am Sonntag den 3. Oktober’ 21 war ich zuerst im Jona Bowling Dart spielen.

Auf dem Hinweg sahen wir noch ein wahres Kunstwerk in einem Garten.

Diese 3 Adler wurden in einen Baumstumpf geschnitzt.


Auf einem anderen Weg zurück und auf dem Rückweg noch bei Paolo in Senza Frotiera Pizza essen.

Mit einem Capresé-Salat zur Vorspeise und einer grossen Pizza als Hauptgang.

Wo wir beide nur die halbe Pizza gegessen haben, die übrigen Hälften nahm ich ins Casamea.

Also wenn man mich fragt, ist die Gebrauchsanweisung von Urotib unklar.


Demnach vereinbare ich morgen, noch einen Termin bei Rappjmed und hole mir Antibiotika.

Bei Rappjmed und danach auf dem Balmhof

Auf diesem Beitragsbild sehen wir das Kune Kune-Schwein ‘nui’ am fressen.

Am Freitag den 1. Oktober’ 21 war ich zuerst bei Rappjmed.

Zuerst wurde mir Blut vom Finger genommen.

Dabei stellte sich heraus dass ich einen Harnwegsinfekt habe, ich versuche dem entgegenzuwirken, ohne Antibiotika dafür aber mit Urotib.

Zusätzlich habe ich noch ein Hämatom an einem Zeh, wo ich leider nicht weiss woher es kommt.

Für das ich jetzt aber Verbandsmaterial mit bekahm.

Danach war ich auf dem Balmhof die Kune Kune Schweine am füttern.

Die Kartoffeln und die Äpfel waren am schnellsten weg.

Danach ass ich zu Mittag auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm
  • Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat
  • Zur Hauptspeise eine gefüllte Pouletbrust mit Dörrtomate & Frischkäse
  • Dazu weisse Thymiansauce mit Randen und Couscous Zucchtti
  • Danacheine Griessuppe Leopold

Als Extrawurst bekam ich noch ein Fischstäbli mit ein wenig Rahmspinat vom andern Menü.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege und Sara Hufpflege bei Esel Elios und anschliessend einen Spaziergang.

Anschliessend machten wir ein Spaziergang mit Elios in die Spizenwiessstrasse und über einen Kiessweg zurück.

Als wir zurück waren gabs eine Orange und Salbei-Sirup Z’fieri.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Pizokel.

Die nächste Bilder-Trilogie begonnen

Am 30. September’ 21 war ich im Wohnheim Balm wieder kreativ aktiv.

Vor dem Mittag habe ich die Bilderrahmen vorbereitet.


Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm ein herrliches 3-Gangmenü und den Dessert hob ich mir für Nachmittagspause im Atelier auf.

Café Balm

  • Zuerst eine Gerstensuppe
  • Dann ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Zur Hauptspeise eine gefüllte Peperoni mit Quorn an Tomatensauce und Reis

Das Schoggimousse hob ich mir für die Nachmittagspause auf.

Am Nachmittag grundierte ich die Bilder an der frischen Luft.

Die Bilder-Trilogie des fahrenden Zuges hängt.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Nach dem Nachtessen war ich noch spontan Haare scheiden bei Azad von assos Jona.

Samantha findet die Werkzeuge-Kiste ein gutes Projekt

Am Morgen den 29. September’ 21 hatte ich Ergotherapie, wo ich zwei Logical’s löste.

bb.

Ich habe beide richtig gelöst, aber ich war zu langsam.

Zu Mittag hatte ich im Casamea Resten der vergangenen Tage.

Zwei Toast Hawaii mit gehacktes und Hörnli.

Weil ich ein wahrer Gourmet bin, gab’s zum Dessert noch ein kleines Stück Wähe.

Am Nachmittag sagte ich mein Zimmer und habe Physiotherapie.

Danach rollte ich in den frisch+nah Jona und kaufte ein Capri-Sun Kirsche-Granatapfel.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja von Physio Greter.

Katja findet ich konnte ihre Anweisungen bei der Ausführung der Übung besser umsetzten.

Zielwurf müsse ich wieder mehr trainiere wobei ich glaube zu wissen, dass dies mehr Tagesform-Abhängig ist als Routine.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Wienerli im Teig und Schinken im Teig.

Beim erneuten hinschauen, sah Pinnwand doch noch nicht gut aus

Am 28. September’ 21 war ich im Werkatelier vom Wohnheim Balm.

Also verbessert noch weiter.

Café Balm

Zu Mittag genoss ich im Café Balm.

Einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise und ein Rindsspiessli mit gekochtem Gemüse und einer Maisgalette.

In der Mittagspause war ich wieder auf dem Balmhof bei den kune kune-Schweinen.

Am Nachmittag begann ich mit einer weiteren Bildertriologie, eines aus dem Wasser startenden Schwanes.

Hoch und runter ins Casamea bin ich wieder mit der ÖV.

Zurück im Casamea war noch im Standing.

Unten noch ein kurzer Film vom Dart spielen am Sonntag bei Ivo.

Neue Arbeit entdeckt, welche sich gut verkaufen lässt

Am Montag den 27. September’ 21 war ich wieder in der Balm und habe Tragetaschen gewoben.

Ich weiss bereits 2 Personen die eine bestellten.

Zu Mittag ass ich wieder auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Es gab einen gemischten Salat zur Vorspeise.

Als Hautgang eine halbe Portion Spaghetti an Gorgonzola-Sauce.

Danach hatte ich noch eine Bouillon mit Buchstaben.

In den Pausen am Morgen und am Nachmittag habe ich beide Male eine Orange genossen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gabs einen Herbsalat.


Am Sonntag den 26. September’ 21 war ich bei meinem Vater in Uerikon und wir spielten Dart.

Jetzt müssen wir die Dart-Scheibe nur noch auf der eigentliche Höhe stellen und wenn ich so spielen kann, habe ich was wo ich mitspielen kann.

Am 24. September’ 21 auf dem Balmhof

Ein Esel vom Balmhof names Gavrochè frass mir vom Schoss wie man auf dem Beitragsbild sehen kann.

Wenn es um zu Fressen geht kennen die meiste Tiere eben nichts.

An diesem Morgen bin ich wie gewohnt mit der ÖV in die Balm gefahren.

Oben angekommen begrüsste ich gleich die kune kune-Schweine auf dem Balmhof.

Danach rüstete ich gleich Gemüse für sie.

Danach genoss ich wieder ein sehr leckeres Mittagessen im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise hatte ich einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce.


Als Hauptgang genoss ich Paella mit Poulet und die extra Wurst waren die zusätzlichen Zucchettis.

Ein Kräuterschaumsüppchen genoss ich danach.

Den Nachmittag widmeten wir wieder an Esel Gavrochè.

Zuerst gingen wir mit ihm die Balmstrasse entlang.

Danach war die allgemeine Pflege angesagt.

Danach bürsteten wir Gavrochè.

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Was für ihn eine grosse Umstellung war, zum ersten Mal von jemandem im Rollstuhl gebürstet zu werden.

Die Kastanie beim Esel, dieser schwarze Fleck am Bein ist wie beim Menschen ein Überbleibsel des Handwurzel-Ballen.

Das Sprichwort dumm wie ein Esel stimmt überhaupt nicht, weil die Tiere sind ziemlich intelligent.

Zum Schluss sagte ich den Kune Kune Schweinen noch:

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Resten von dieser Woche.


Eine neue Arbeitstechnik ausprobiert

Am 23. September’ 21 hatte ich ein Latino-Frühstück im Casamea.


Christian machte mir ein Birchermüäsli mit Natür-Joghurt und diversen Früchten.

An diesem Tag würde ich ja Bilder in Bwegung zeichen.


Da aber Jaqueline am 23. September’ 21 nicht in der Balm war, hatte ich die Ehre bei Verni der erfahren Gastronomien 😉 eine alte Kunst neu zu entdecken.

Die Rede ist von Gobelinstickerei.

Dazu möchte ich sagen dass es nich sehr anspruchsvoll ist, aber eindeutig schöne Resultate dabei entstehen und eine ziemliches Geduldstraining ist.

Das Mittagessen genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Das Essen war wie gewohnt, hervorragend.


Nach dem Mittagessen wurde mit ein Spint gezeigt.

Bei dem man jetzt mit Sicherheit weiss dass er momentan mir ist.

Am Nachmittag arbeitete ich weiter.

Z ‘ Vieri genoss ich eine Pflaume.

Die ersten zwei Fäden von erst Gobelinstickerei sind gemacht, aber ich frage mich wie viele Fäden werde ich brauchen?


Als ich zurück war stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Hotdog’s mit allem und vill sharf. 😉

Die Atelierleitung staunt wie schön die Pinnwand wurde

Am 21. September’ 21 beendete ich die Pinnwand.

Also ich nutzte den ganzen Morgen um die Korkzapfen noch eben zu schleifen.

bb.

Zu Mittag genoss ich wieder auf der Terrasse vom Café Balm.

  • Zur Vorspeise ein gemischter Salat
  • Der Hauptgang war ein Rinds-Spiessli mit Thymianjus
  • Pilaw-Reis mit Edamame

Am Nachmittag als ich fertig war saugte ich die Pinnwand mit dem Staubsauger ab.

Die Korkzapfen-Anordnung ist optimal, so dass die Zwischenräume möglichst klein sind.

Am Schluss habe ich mit der Leitung noch zwei Partien Mühle gespielt.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Buffet.



Mit Frühlingsrollen

Tost-Hawaii

und Beerenkuchen zum Dessert.

Probezeitgespäch im Wohnheim Balm

Am Montag den 20. September’ 21 war nach dem Mittag das Probezeitgespräch im Wohnheim Balm.

Anwesend bei diesem Gespräch war Evelin Lenz, Astrid Rizal, mein Vater und ich.

Dabei herausgekommen ist, dass ich jetzt offiziell 4 Tage (Montag, Dienstag) und (Donnerstag, Freitag) in der Balm arbeite.

Am Mittwoch habe ich weiter Ergotherapie und Physiotherapie.


An diesem Tag bin ich aber wie üblich mit dem 994 in die Balm gefahren.


Am Morgen stellte ich die Bildertriologie vom fahrenden Zug fertig.

Ich bin erstaunt wie gut das Bild auf diesen schwarzen Bilderrahmen wirkt.

Zu Mittag ass ich wieder auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Vegetarisch mit gemischtem Menüsalat zur Vorspeise und einer Bouillon mit Karotten-Streifen danach.

Der Hauptgang war Gemüse Thai Red-Curry mit Jasmin-Reis.

Am Nachmittag bemalte ich Schuhputzbürsten.

An der Tragetasche webte ich auch weiter.


Um 17.00 Uhr war ich wieder im Casamea noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich wieder ein leckeres fooby Rezept:

Ein Süsskartoffel-Apfel-Salat

Er schmeckte mir so gut, da genoss ich noch eine halbe Portion Nachschlag.

Der dritte Sonntag im September’ 21

Am Samstag den 18. September’ 21 war ich bei Müätsch am oberen Gubel, vorher chillte ich vor Sams Café Jona. bb

Danach rollte ich zu Müätsch auf ein herrliches Barbecue mit Tessiner-Wurst und Rindsfleisch.

Dazu gabs Caprese und Karotten-Salat.

Am Sonntag den 19. September’ 21 drehte ich meine Trainingsrunden in der Molkereistrasse alles unter Dach, weil es regnete.

Wo ich eine hammer Patisserie entdeckte, neben dem Casamea.

Ich konnte nicht, nichts kaufen.

Deshalb gönnte ich mir ein Schokohertz und ein Schokotörtchen.

Mit meinem Vater habe ich bei Hans Heiris in Feldbach zu Abend gegessen.

Ein hammer Club Sandwich mit sehr leckeren Pommes habe ich genossen.

Coole neu Bekanntschaften im Stall mitte September’ 21

Am Abend den 17. September’ 21 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Yvonne und Selina.

bb.

Ein anderer am selben Tisch war Andy, aka. die Nebelkrähe.

Ganz ein süttiger: 😉

Am Nachmittag den 18. September’ 21 mach ich einen Besuch am oberen Gubel.

Die Kune Kune’s habe ich sehr unterschätzt

Am Freitag den 17. September’ 21 war ich wieder auf dem Balmhof.

Das Beitragsbild zeigt wie wir den Hasen Äste verfüttern um die Zähne zu stärken.

Bei einer “Rangliste in Intelligenz von Tieren, stehen die Kune Kune Schweine auf Rang:


Auf dem ersten Platz sind die Menschenaffen.

Auf dem zweite Platz sind die Delfine.

Auf dem dritten Platz sind Elefanten.

Der nächste Platz geht schon an die Kune Kune’s.


Sie sind Allesfresser, aber keine Jäger.


Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Zur Vorspeise ass ich einen gemischten Salat, danach eine Gemüsepüree-Suppe.

Als Hauptgang gebratenes Lachsfillet an Zitronensauce mit Zughetti an Kräutern und Linsen

Zum Schluss snakte ich noch ein Wochendessert.

Am Nachmittag machte Edd Hufpflege an Esel

Anschliessend machten wir ein Runde die Balmstrasse entlang.

Anschliessend fütterten wir noch die Hasen. bb

Zum Schluss fütterte ich noch die Katze Findus auf dem Schoss.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Mozzarella-Sticks mit Tomaten-Reis-Salat.

Ärgerliche Panne

Am 16. September’ 21 hatte ich eine Urinpanne im Wohnheim Balm, was deshalb bedeutete ich bin zwei mal im Bus in die Balm gefahren.

Das Mittagessen konnte ich aber zum Glück frisch aufgewärmt im Atelier geniessen.

Zur Vorspeise eine Kübiscreme-Suppe und zur Hauptspeise eine gebratene Pouletbrust mit Spiral-Nüdäli und Ofengemüse.

Die Balm ist super!

Am Nachmittag habe ich die Bildertriologie des fahrenden Zuges auf Hintergrundplatten geleimt.

Am Schluss die Bilder noch mit Zeitschriften beschwert.

Für das nächste Motiv habe ich mich auch noch im Netz umgesehen.

An der Tragetasche arbeitete ich auch ein wenig weiter.

Zu Abend genoss ich eine Tomatensuppe.


Therapietag Mitte September’ 21

Am Morgen den 15. September’ 21 rollte ich um 10.30 Uhr zum Pluspunkt-Zentrum.

Dort hatte ich Ergotherapie bei Nadine Fischer, auf dem Beitragsbild sehen wir sie wo wir am Schluss noch Memory spielten.

Wir spielten zwei Runden Memory.

In der ersten Runde mit weniger Karten hat sie gewonnen, die zweite Runde mit mehr Karten habe aber ich gewonnen.

Ich finde sie nett und voll chillig.

Sie macht aber trotzdem sehr gute Therapien und ich freute mich, am 15. September’ 21 bei ihr ausnahmsweise Therapie zu haben.

Zuerst machten wir zwei Seiten Hirnleistungstraining.

Auf das Mittagessen war ich wieder zurück im Casamea wo ich Pilzrisotto und Salat zu Mittag ass.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer.

Dann wollte ich eine Runde drehen, doch leider begann es gleich zu tropfen.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greter.

Wo ich zuerst die Stützdiagonale am Seilzug trainierte.

Weiter ruderte ich.

Weiter ging das Training mit der umgekehrten Stützdiagonalen.

Das Hanteltraining fiel mir in der Liegestuhl-Stellung auf den Antikipp-Stützen wesentlich leichter.

Vermutlich weil ich dann volle Konzentration auf das Hanteltraining geben konnte.

Als nächstes kam noch eine Übung für den Trizeps.

Zum Schluss kam noch eine Übung für die Geschicklichkeit oder anders ausgedrückt für die Feinmotorik:

Ein Theraband aufrollen.

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea fürs Standing.

Zu Abend gab’s Sommerflammkuchen.


Ich ass zwei Stück Flammkuchen zu Abend.

Ein zahmer Hase chillte auf meiner Schoss

Am 14. September’ 21 fuhr ich wieder um 10 Uhr im Bus 994 in die Balm gefahren.

Als ich oben war begrüsste mich die Leitung mit zwei Hasen.

Der eine chillte wie ihr auf dem Beitragsbild sehen könnt ein auf meiner Schoss.

Danach staubte ich vom Nebenraum noch schön ein wenig Mohnkuchen mit Marzipan flavore ab.

Zu Mittag genoss ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm einen herrlichen Drei-Gänger:

Café Balm
  • Artischocken-Cremesuppe
  • Vegetarische Frühlingsrollen und Glasnudeln an einer sweet-chillisauce mit Asia-Gemüse

Am Nachmittag verbesserte ich die Pinnwand.

Zum z’Fieri hatte ich eine Orange.


Danach drehten wir noch eine Runde auf dem Balmareal.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Spinat-Strudel.

Guter Wochenstart Mitte September’ 21

Am Sonntag den 12. September’ 21 bin ich am Nachmittag selbständig vom Casamea ins streetcoffe gerollt.

Wo ich nichts ahnend die RARE-Jungs names Cali, Christian und Coco traf.

Wir wurden von der hübschen Daffne bedient.

Ich habe ein Cocktail ohne Alk getrunken.

Um 16.00 Uhr rollte ich zu kris auf dem Weg zu Kris traf ich die heftigste Frau von allen, die voll coole Marina mit ihrer Tochter Alessia.

Sie sagte sie lädt mich gerne mal zu ihnen nach Pfäffikon (sz) ein.

Dort hat ihr Mann Marc eine steel-Dart Scheibe und Er ist auch voll cool drauf.

Dies war eine sehr nette Geste von Kris, er spendiert mir ein kris burger spezial.

Getrunken habe 2 halb – Liter Fläschlein Wasser ohne Kohlensäure.


Um 22.00 Uhr war ich wieder zurück im Casamea, weil ich am nächsten Morgen den 13. September’ 21 den 10 Uhr-Bus in die Balm nehmen wollte.


Wo ich zuerst mit der Beschäftigungsgruppe eine Rollstuhl-Runde drehte.

Danach machte mir die nette Ursula eine Handmassage.

Wo sie mir ein Kompliment machte welches ich zum ersten Mal hörte und ziemlich sicher schon damit zusammen hängt dass ich am Vorabend eine Maniküre machte:

Ich habe für dass ich nur im Handrollstuhl unterwegs bin sehr gepflegte Hände.

Danach ging’s weiter im Café Balm.

Café Balm

Wie immer ein flotter 3-Gänger.

  • Ein gemischter Menüsalat
  • Eine halbe Bouillon mit Eierflädli
  • 1/2 Portion Penne an Tomaten-Gemüsesauce mit geriebenem Käse.

Am Nachmittag drehten wir zuerst eine längere Runde im Balmareal.

Diese Steigung im Balmareal habe ich extrem unterschätzt.

Danach habe ich Steine gewaschen.

Um Anschliessend schwarz zu bemalen.

Zum am Schluss noch weiss eine Muster aufzumalen.

bb.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Mit einem Stück Zopf mit Heidelbeeren-Konfitüre zum Dessert.



Auf dem Balmhof war wieder voll interessant

Am 10. September’ 21 war ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof.

Am Anfang habe ich die Hühner gefüttert.

Zu den Hühner ist zu sagen dass sie ihre Rangordnung haben, der Balmhof hat sechs Hühner und Güggel.

Also zuerst das Futter gemischt.

Für mich erstaunlich war, die fressen die eigenen Eier.

Wieder eine Mischung mit Bierhefe.

Danach kamen natürlich auch noch die Kune Kune-Schweine.

Danach ging’s weiter im Café Balm.

Café Balm

Wo ich wieder in den Genuss eines dicken Menüs kam.

  • Pastinakesuppe
  • Einen halben Kichererbsensalat mit Avocado, Mango und Gurken
  • Als Abschluss noch Spaghetti mit Fenchelgemüse

Einen Fruchtdessert habe ich auch noch genossen.

Am Nachmittag haben wir zuerst Stroh für die Schweine gesammelt.

Danach den Eseln.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich drei Toast-Hawaii.

Donnerstag wird mein Tag wo ich Bilder in Bewegung zeichne

Am Donnerstag den 9. September’ 21 arbeitete ich an meiner Bildertriologie des fahrenden Zuges weiter.

Vor dem Mittag habe die drei Rahmen meiner Bildertrilogie mit Anthrazit über das Weiss bemalen.

Zu Mittag hatte ich auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm
  • Zur Vorspeise gabs ungarische Peperoni-Apfelsuppe
  • Als Hauptgang hatte ein Poulet-Gemüsespiessli mit Reis

Als Extrawurscht genoss ich noch einen halben Wochenhit:

  • Ein Kichererbsensalat mit
  • Avocado
  • Mango
  • Gurke

Über Mittag trocknete das Anthrazit.

Der nächste Arbeitsschritt war also das Abdeckband welches den Zug deckte abnehmen.

Nun fehlte auf der Bildertrilogie noch der Fahrtwind.

Als bemalte ich ein Faden und zog den Faden über das Bild, was einen interessanten Spezialeffekt macht.

Zum Z ‘vierie genoss ich eine Orange.

Nun müssen die Bilder noch auf schwarze Hintergrundplatten, was ich am Donnerstag den 16. September’ 21 mach.


Danach arbeitete ich noch an der Tragetasche weiter.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Birchermüäsli mit warmen Beeren garniert aus welchen ich den Rest noch zum Fruchtdessert machte.

Medikamente geholt und Therapie-Nachmittag

Am Morgen den 8. September’ 21 war ich bei Rappjmed und holte Medikamente.

Zu Mittag hatte ich cremige Zitronen-Basilikum-Basilikum-Pasta mit Salat.

Am Nachmittag um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie und um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.

In Ergotherapie bei Samantha löste ich ein Logical und auf nächsten Mittwoch soll ich mir überlegen wo ich mich verbessern möchte.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Sara wo ich Schultermobilisation mit Stock machte um mich aufzuwärmen.

Danach machte ich Übungen am Seilzug.

Weiter trainierte ich meine Treffsicherheit in Ballwurf.

Zum Schluss trainierte ich meine Treffsicherheit noch in Unhockey.

Am 8. September’ 21 hatte niemand Zeit mich ins Standing zu stellen, also trainierte ich noch mehr am Seilzug.


Zu Abend im Casamea hatte ich zwei Wienerli mit Brot.

Die Pinnwand wir besser als erwartet

Am Morgen den 7. September’ 21 habe ich zuerst ein leckeres Bürli mit Dörrfrüchten und einer Orange auf der Terrasse vom Café Balm gegessen.


Anschliessend haben wir eine kleine Runde im Balm Garten gedreht.

Um 9.30 Uhr waren wir im Werkatelier der Balm.


Wo ich am Morgen an der Pinnwand weiter arbeite.

Zu Mittag genoss ich mit der sympatischen Verni auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Ich genoss eine Tomatensuppe, einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce und eine halbe Portion Risi-Bisi mit einem Spiegelei.

Anschliessend chillte ich in der Mittagspause bei den Kune Kune-Schweinen.

Am Nachmittag webte ich auf dem Sitzplatz an der Tragetasche weiter.


Wo ich bis jetzt ungefähr die Hälfte webte.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Käseküchlein, Käsesandwich und zum Dessert ein Stück Zwetschgenwähe.


An der Tragetsch weiter gewoben

Am 6. September’ 21 war ich ein Bus früher wie sonst im Wohnheim Balm.

Café Balm
  • Es gab zur Vorspeise eine Bouillon mit Sellerie zur Vorspeise
  • Als Hauptgang Trutenragout Mediterarener Art, Boulgour und Erbsen-Maisgemüse
  • Danach noch ein gemischter Menüsalat mit italienischer Sauce

Die Leitung war überrascht wie selbständig ich arbeitete, von A-Z alles selbst.

Z’ vieri hatte ich eine Nektarine.

Jetzt komme ich zur fünften Farbe und nächsten Montag den 13. September’ 21 arbeite ich weiter.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei belegte Brote, eines mit Fleischkäse und das andere mit Käse und Salat.


Am Samstag den 4. September habe ich bei Müätsch am oberen Gubel Tessiner-Wurst und Lachs vom Grill.

Dazu gab es Capresé-Salat und andere Körner.

Am Sonntag den 5. September’ 21 bin ich im Zug zu meinem Vater nach Uerikon gefahren.

Wir spielten in seinem Garten Dart und haben beim Inder bestellt.

www.ha-wear.com

Balmhof ist immer wie zum ersten Mal

Am Freitag den 3. September’ 21 bin ich wieder im Bus zum Balmhof gefahren.

Heute bekamen die Kune Kune’s besseres zu fressen wie sonst, aber schon am Mittag Gemüse und am Abend Müäsli.

Zu Mittag ass ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Es gab eine Gemüse-Cremésuppe, Spaghetti Bolognaise und zwei Salate.

Zuerst machte Sara Hufpflege bei Esel Gavroche.

Dazu ist zusagen dass die Esel alle 2-3 Monate vorne frische Hufeisen bekommen.

Ein Esel beschlagen kostet ca. 250 Fr.- und wird vom Hufschmied gemacht.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel Gavroche.

Danach gabs z’ Vieri mit Salbei-Sirup und Wassermelonen.


Am Schluss fütterten wir noch die Kaninchen, hier ist der Unterschied von Hasen und Kaninchen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Gemüse-Auflauf mit curry-taste. 🙂

An der Bilder-Trilogie weiter gearbeitet

Am 2. September’ 21 arbeitete ich an meiner ersten Bilder-Trilogie weiter.

Wie man auf dem ersten Bild sehen kann, ist es ein Zug

Zu Mittag ass ich wieder auf der Terasse vom Café Balm.

Café Balm

Es gab eine Karottenpüresuppe zur Vorspeise, als Hauptgang Schweinssteak an Café de Paris Sauce, Wildreis mit Edamame und ein gemischter Menüsalat.

Am Nachmittag arbeitete ich auf der Terrasse.

Die weisse Farbe bringt Tiefe ins Bild.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Karotten-Suppe mit Knoblauch-Brot.

Morgen arbeite ich auf dem Balmhof.

Mit den kunekune-Schweinen die zwar fett und rund aber ziemlich intelligent sind.

Samantha heisst meine neue Ergotherapeutin

Am Mittwoch Morgen den 1. September’ 21 hatte ich Ergotherapie bei einer neuen Therapeutin aus dem Tessin.

In der ersten Stunde machten wir nebst einer standardmässigen Begrüssung auch ein Logical über Zwerge.

Im Logical habe ich ein Hinweis übersehen, den ich aber mit Sicherheit verstanden hätte.

Zu Mittag gab es Brätschnitte mit Salat.

Die Salate waren Capresé und Blattsalat.

Um 14.00 Uhr drehe ich eine Rollstuhl-Runde am nah+frisch vorbei wo ich eine Waldfrucht Limo kaufte.

Um 16.00 Uhr machte ich Geschicklichkeitstraining bei Physio Greter.


Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea im Standing.

Zu Abend hatte ich eine halbe Portion Teigwaren-Auflauf.

Um 20.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde.

Morgen am 2. September’ 21 arbeite ich wieder in der Balm.

Die Pinnwand wird ein Meisterwerk

Am Morgen den 31. August’ 21 als ich ins Atelier der Balm kam sah ich eine Pinnwand die zwar überall funktioniert, aber noch überhaupt kein schönen Anblick hergab.

Also habe ich entschieden die Pinnwand noch mit einem Handschleifer mit Federklemmen zu bearbeiten.

Die Federklemmen sind sehr nützlich und spannen das Schleifpapier wirklich optimal.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Es gab:

Einen herrlichen Menüsalat zur Vorspeise.

  • Eine Broccolicemesuppe
  • Lauch – Kartoffelgemüse

Dazu gab’s ein Panierter Camembert mit Preiselbeeren.

Am Nachmittag verbesserte ich die Pinnwand weiter, aber langsam glaube das wird kein Ende haben.

Um 16.00 Uhr war noch die Verabschiedung von einer Langjährigen Betreuerin im Wohnheim Balm.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Stück Pizza ein wenig Aufschnitt und Käse.

Schuhbürsten bemalt

Am 30. August’ 21 war ich wieder in der Balm wo ich Schuhbürsten bemalte.

Ich weiss nicht ob ich an einer von A-Z alles bemalen kann, aber um Zeit zu sparen arbeitete ich in Kleinserien.

Dekoriert mit einem Filzstift habe ich auch.

Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm.

  • Eine Backerbsensuppe zur Vorspeise
  • Ein Menüsalat
  • Cashewnussragout mit Peperoni und Tomaten dazu Basmatireis

Am Nachmittag arbeite ich um Zeit zu sparen in Kleinserien weiter.

Verkauft wir es in einem Set mit Säckchen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Apfelrösti mit Vanillesauce und Zimtzucker.

Die Vanillesauce war kein Fertigprodukt sondern aus:

  • Vanillestangen
  • Maisstärke
  • Milch
  • Zucker

Am 1. September’ 21 bin arbeite ich in der Balm im Werkatelier.


Chilliger Sonntag Ende August’ 21

Auf diesem Beitragsbild bin ich am Rührei kochen am Casamea Herd.

Der Brunch am Sonntag den 29. August ‘ 21 war herrlich.

Mit verschieden Fleischsorten, verschiedenen Käsesorten und verschiedenen Früchten.

Einem M-Classic Joghurt, welches ich mit Kiwi-Scheiben garnierte.

Am 28. August’ 21 machte ich ein Spielnachmittag mit Müätsch.

Wir spielten vier Gewinnt, wo die Konzentration gefragt war und sie gewann.


Danach jassten wir wo ich gewann, was Strategie und Glück ist.

Unter anderem machte ich in einer Runde 53 Punkte.

Zum Abschluss machten wir noch eine Spätsommer-Grillade:

Mit Schwinzfillet vom Grill, Kartoffeln und Zughettis auch vom Grill.

Man sollte beachten, dass die Kartoffeln längere Zeit auf dem Grill sein sollten wie die Zughettis.

Dazu gabs leckere Saucen von Heinz.

Einen leckeren Salat machte sie auch.

Einen gemischten Salat mit Capresé garniert.

Der krönende Abschluss war zwei Kugeln Vanille-Glace mit Kiwi-Sorbet.


Am Tag Balmhof und am Abend streetfood-festival Rappi

Auf dem Beitragsbild sind Jana die Ehefrau von Kris, Leo und ich zu sehen, am Abend den 27. August’ 21 am streetfood-festival Rappi.

Hier sehen wir Kris, Er ist Hauptorganisator des steetfood-festival in Rappi.

Dies sind weiter Standbetreiber am streetfood-festival in Rappi:

Am Morgen den 27. August’ 21 bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.




Auf dem Balmhof bereitete ich Futter für die Kune-Kune Schweine vor.

Welches wir gleich den Kune-Kune Schweinen verfüttern:

Die Kune-Kune Schweine sind ziemlich intelligent und wählerisch beim fressen.

In dieser Mischung wurden Gurken und Kartoffeln bevorzugt und die Oberschienen zuletzt gefressen.

Am Nachmittag habe ich mitgeholfen Salbei-Sirup auf zusetzt.

Anschliessend machten wir ein Spaziergang mit Esel Emir in die Spizenwies.


Die Esel vom Balmhof sind neu alle an den Vorderhufen beschlagen.

Das Bedeutet sie haben an den vorderen Hufen neu Hufeisen:

Man hat sich dazu entschieden weil ein Esel einen Hufabszess hatte.

Mit den Eisen sind die Hufe nun besser geschützt.

Es können weniger Fremdkörper wie Steine in den Huf eindringen.

Am 28. August’ 21 iss ich bei meiner Mutter am oberern Gubel zu Abend.

An der Bilder-Trilogie weiter gearbeitet

Am Abend den 25. August’ 21 hatte ich einen chilligen Abend mit den beiden Nemis im Stall.

Am nächsten Morgen war wieder mit der ÖV in der Balm.

Ich mischte ein meiner Meinung nach schönes Bäsch, weil Bilder wirken lebendiger mit bäscher Hintergrund-Farbe.

Danach bemalte ich die Bilder mit Beige.



Anschliessend war schon Mittag mit Poulet-Spiessli mit Kartoffeln und Spinat.


Zur Vorspeise hatte ich einen gemischten Salat und eine Kartoffel-Suppe.

In der Mittagspause schaute ich zu wie die Kune-Kune Schweine in den Stall zurück getrieben wurden.

Morgen am 27. August’ 21 arbeitete ich wieder auf dem Balmhof.

Am Nachmittag arbeitete ich an der Bilder-Trilogie weiter.

Darauf kann man einen fahrenden rot Zug erkennen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab’s Birchermüäsli und ein Bürli.

Mit vier wunderbaren Ladys auf Anitas 45. Geburtstag angestossen

Am Abend den 23. August’ 21 habe ich mit einem Alkoholfreien Cocktail, im Stall angestossen.

bb.

Die Lady heissen von Links nach Rechts

  • Anita
  • Claudia
  • Claudia
  • Karin

Anita bekam unter anderen folgende Karte zum Geburtstag:

Ich erzählte ihnen: Manche Kollegen nennen mich den Frauenversteher.

😉

Am 24. August’ 21 fuhr ich wieder im Bus ins Wohnheim Balm.

In der Werkstatt beendete ich die Pinnwand.

Fertig wäre ich ja schon gewesen, jetzt kamen einfach noch Detailverbesserungen.


Zu Mittag ass ich auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Es gab Linsen mit Karottenstreiffen, eine Gelberbsensuppe und ein gemischter Menüsalat.

In der Mittagspause begleite ich Edd beim Kune Kune Schweine von einer kleinen Weide im Balm Garten hohlen.

🙂

Die Kune Kune’s sind voll witzig!

Margit die Atelier-Leitung sagt es sei eine perfekte Arbeit.

Perfekt heisst besser geht nicht. :),

aber da ich mich am meisten mit meiner Arbeit befasste, sehe ich natürlich auch Dinge zu verbessern.

Das war schon immer so und wird wahrscheinlich auch immer so bleiben. 🙁

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich einen kleinen Fleischteller mit von allem zwei.

Morgen am 25. August’ 21 schreibe ich meinen 2’000 Blog-Beitrag.

An der Tragetasche kann ich auf einmal alles selbständig

Am 23. August’ 21 bin ich wieder im Bus in Wohnheim Balm gefahren.

An diesem Tag, dachte ich wieder Fadenbilder zu sticken.

Das Wohnheim Balm ist aber sehr flexibel und ich konnte völlig spontan an der Tragetasche weiter weben.

Zu Mittag hatte ich wieder einen voll edles 3-Gang Menü auf der Terasse vom Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat.


Rindsgeschnetzeltes mit Reis und Spinat und einer Bouillon mit Teigwarensplitter.

Ich gebe zu das hätte ich nicht erwartet wie gut, völlig selbständig ich das konnte.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Vegi-Enjilada.

Das Sommerfest auf dem Zeughausareal war ein cooles Fest

Auf dem Beitragsbild sind Barbara und ich. Barbara kannte mich von der snowland Springsession in Wildhaus vor ca. 10 Jahren.

Der Sohn von Ste ist ein wahrer Geschäftsmann.

Diese voll nette Frau heisst Lola und half mir nach Hause, von so einer Schönheit liess ich mich gerne schieben.

Mit Franziska hatte ich auch wieder eine gute Zeit.

Andy Wetter hatte auch einen Stand mit seinem eigenen Bier.

Am Morgen den 22. August’ 21 hatte ich ein Spiegelei, 3 verschieden Käse, Salami und Bündnerfleisch zum Frühstück.

Um 15.00 Uhr ging ich mit meinem Vater um Dart zu spielen.


Wir haben im Jona Bowling Dart gespielt und anschliessend im Restaurant Klosterhof in Rüti zu Abend gegessen.

Ich hatte 8 Pouletflüggeli mit Pommes Frites und einen halben Capresé Salat.

Spontaner Samstag im August’21

Das Beitragsbild ist ein Selfie von mir am Freitag Abend im Stall, mit Lisa und Michi.

Als Frühstück am Samstag den 21. August’ 21 hatte ich ein Latino-Spiegelei 😉 mit mit Brie-Käse, Zopf und einem Deko-Cherrytomächen


Eine Schale Haferflocken

und ein eingeklemmtes Silser-Brot mit Salami vom Vorabend.

Um 14.00 Uhr rolle ich spontan auf die Strassen von Jona ins irgendwo.

😉

Auf dem Balmhof war wieder voll cool

Am Morgen den 20. August’ 21 bin ich wieder im Bus in Wohnheim Balm hoch gefahren, um auf dem Balmhof witzige Erlebnisse mit Tieren zu haben.

Zuerst habe ich Gemüse klein gehackt, nicht weil die Kune Kune eine schlechte Verdauung haben sondern einfach zur Beschäftigung. 🙂

Weiter habe ich Oregano mit einem Wippmesser klein gehackt.

Um für den Powerfood der Hühner zu nutzen.

Auch zur längeren Beschäftigung der Tiere.

Danach gabs ein gewöhnungsbedürftiges aber leckers Mittagessen

  • Eine Kräuterschaumsuppe zur Vorspeise
  • Crevetten nir Linsen und Spinat als Hauptspeise
  • Danach noch ein Gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce

Am Nachmittag haben wir Wildkreuter für die Kaninchen gesammelt.

  • Gras
  • Breitwegerich
  • Spitzwegerich
  • Löwenzahn

Kaninchen können nicht schwitzen, sie regulieren ihre Körpertemperatur über ihre langen Ohren.

Am Schluss streichelten wir noch mals die Kune Kune Schweine, die wesentlich intelligenter sind als am Anfang dachte.

Sie sind etwa so intelligent wie Hunde aber wie Ihr ziemlich sicher wisst, gibt es ja auch unterschiedlich intelligente Hund. 😉

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Silber-Sandwicht mit einer Melone zum Nachtisch.

Die Tragetasche ist wesentlich mühsamer anzufertigen als erwartet

Am Donnerstag den 19. Dezember’ 21 bin ich wieder mit der ÖV ins Wohnheim Balm gefahren.

Wo ich an der Tragetasche weiter arbeitete.

Ich gebe zu das habe ich sehr unterschätzt. 🙁

Zu Mittag hatte zur Vorspeise wieder eine Gelberbsensuppe und zur Hauptspeise Sushi, Reis und Asia-Gemüse.


In der Mittagspause machte ich eine sehr nette neue Bekanntschaft mit einer Sozialpädagogin namens Evelin.


Mit ihr arbeite ich morgen auf dem Balmhof.

Am Nachmittag hatte ich meine erst kleine Yogalektion.

Yoga bewirk das zur Ruhe kommen von Geist, Seele und Körper.

Wir machten die Gebetsstellung mit Anjali-Mudra, was mich gleich kurz abwesend machte.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich Geschwelli und zum Dessert ein Stück Wassermelone.

Am Morgen Medikamente abgeholt und am Nachmittag Ergotherapie und Seilzug bei Greter

Auf dem Beitragsbild vom 18. August’ 21 sehen auf dem vorderen Bild eine nette Frau, die ich zum ersten Mal sah und auf dem hintern Bild sehen wir mich wie eine Tragetasche welche die nette Frau mir schenkte um den Hals gehängt habe.

Das wäre wahrscheinlich nichts um weit so zu fahren gewesen, aber um gerade mal über Strasse zu fahren wars aight.

Am Morgen den 18. August’ 21 war ich bei Rappjmed und holte Medikamente.

Zu Mittag hatte ich Rindsgeschentzeltes mit Rösti und Karotten.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie im Pluspunkt-Zentrum.

In dieser Therapie war Nadines border collie namens Linus wieder am Start, die kleine Filme wie er mich zieht folgen.


In dieser Therapie befassten wir uns mit den Füssen des Regals.

Auf diesem Bild kann man sehen wie ich die Fussleisten des Regals einzeichne.

Hier zeichne ich die Markierung weiter.

Diese Bilder zeigen wie ich die Fussleisten mit der Decoupiersäge zu säge.

Auf diesen zwei Bildern mach ich die Auflagefläche der Fussleisten eben, zuerst mit der Holzfeile und danach mit dem Schleifklotz.

Hier kann man sehen wie ich genug Holzleim verwende, um die Leisten am Regal fest zu leimen.

Somit muss ich es nur noch lackieren.


Am Mittwoch den 18. August’ 21 zog mich Linus bis zum Bahnhof Jona.


Linus kam mir irgendwie weniger motiviert vor mich zu ziehen. 🙁

Danach trainierte ich noch bei Greter am Seilzug.

Anschliessend rollte ich zurück ins Casamea und um 17.00 Uhr war ich im Standing.

Zu Abend hatte ich einen Toast Hawaii.

Möchte aus der Pinnwand das best mögliche raus hohlen

Am Morgen den 17. August’ 21 bin ich wieder im Bus ins Wohnheim Balm gefahren.

Im Balm verbesserte ich den ganzen Tag die Pinnwand.

Das man wirklich überall einen Pinn eindrücken kann und er hält ist glaube ich fast unmöglich, aber auf meiner Pinnwand kann wirklich so gut wie überall einen Pinn einstecken.

Zu Mittag hatte zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat und eine Maissuppe.

Als Hauptgang ein Schwinskotlett an Pfeffersauce mit Müscheli-Teigwaren, Karotten und Lauchgemüse.

Am Nachmittag habe ich weiter die Pinnwand verbessert.

Zurück ins Casamea bin ich wieder mit der ÖV.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich zwei Toast Hawaii.

Barbeque am oberen Gubel und Stall

Auf dem Beitragsbild sind Valeria und ich, am Samstagabend im Stall.

Am Samstag den 14. August’ 21 war ich bei Müätsch auf ein Barbeque.

Anschiessend genoss ich einen amüsanten Abend im Stall mit Luana, Soria und anderen.

Am Sonntag den 15. August’ 21 drehe ich um 12.45 Uhr eine Rollstuhl-Runde in der Casamea Umgebung.


Chilliger Samstag im August’ 21

Auf dem Beitragsbild sehen wir Kris und Leo von Kris-Grill am Abend den 13. August’ 21.

Hier sind noch weitere Filme vom Balmhof.

Unten sehen wir wie wir Futterbälle den Eseln gaben, sie hatten nur ein Futterkampf.

Was im Vergleich zu den Kune Kune-Schweinen sehr wenig ist.

Der Esel ist wesentlich intelligenter wie man glaubt.

Ein Kune Kune hatte einen kleinen Wutanfall in der Sule. 😉

😉

Kune Kune-Schweine haben unregelmässigen Borsten Wechsel.

Am Nachmittag den 14. August’ 21 besuche ich meine Mutter am oberen Gubel, wo wir ein Barbeque machen.

Weiterer Tag auf dem Balmhof

Am Morgen Freitag den 13. August’ 21 bin ich wieder im Bus in die Balm gefahren.

Auf dem Balmhof habe ich wieder den Tieren zu Fressen gegeben.


Zudem habe ich auch Goldfische gefüttert.

Weitere Filme werde ich bald veröffentlichen.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Griechischer-Salat.

Jetzt gehe ich noch in den Ausgang.


Auf diesem Foto sieht man Sereina, Debora, Laura und mich vor dem Stall.



Eine Bilder-Trilogie eines fahrenden Zuges

Am 12. August’ 21 bin ich wie immer im Bus von der Allmeindstasse in die Balm gefahren.

In der Balm habe ich zuerst mit Abdeckband einen Rahmen für drei Bilder geklebt.

Zu Mittag ass ich wieder auf der Terrasse vom Café Balm.

Thaicurry mit Basmatireis, einer Kokussuppe und Glasnudeln.


Am Nachmittag schliff ich zuerst Unterlagsplättchen für eine andere Bilderserie.

Anschiessend machte ich ein Zweitanstrich auf schwarzen Hintergrundplatten, damit sie wirklich schwarz sind.

In der Nachmittagspause ass ich eine Nektarine.

Nach der Nachmittagspause bemalte ich unterlege Platten für eine weitere Bilderserie.

Wie ihr sehen könnt existieren diese Bilder bereits.

Jaqueline (die Leitung) war froh so einen guten Mitarbeiter zu haben, sie hätte nicht erwartet an diesem Tag so vorwärts zu kommen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend gab es noch mal Reis mit Schwiensvoressen an Erdnuss-Sauce.


Morgen-Ausfahrt zu Kris Grill

Am Morgen den 11. August’ 21 machte ich eine Rollstuhl-Runde zu Kris.

Zu Mittag gab es Fitnessteller mit Pouletschnitzel.


Der Maissalat war wieder exzellent, mit Curry Nachgeschmack.

Am Nachmittag putze ich mein Zimmer.

Am Nachmittag kaufte ich zuerst im Coop Eisenhof ein innocent smoothie.

Danach ging ich weiter zum frisch & nah wo ich 16 getrocknete Feigen kaufte.

Ich nehme an dass alle wissen für was die gut sind.

Um 17.00 Uhr war ich im Casamea im Standing.

Zu Abend hatte ich eine halbe Omelette mit Hackfleisch Füllung und ein wenig Maissalat vom Mittag.


Die Pinnwand fast beendet

Am Morgen den 10. August’ 21 bin ich wieder im Bus in die Balm gefahren.

In der Balm lag gleich mein Klientenausweis am Arbeitsplatz.

Danach rollte ich raus und füllte Lücke um Lücke.

Zu Mittag ass ich wieder ein herrliches 3 Gang Menü auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Eine Tomaten Suppe als Vorspeise, ein gemischter Salat zwischen durch und als Hauptgang ein Poulet-Spiessli mit einem für mich neues Getreide namens ‘Kuona’

🙁 oder so ähnlich und Kefen, die aber gene weg liess.

Am Nachmittag füllte ich weiter Spalten zwischen den Korkzapfen.

Nächste Dienstag den 17. August’ 21 schliesse ich vermutlich die Pinnwand ab -aber ich möchte wirklich alle Lücken zwischen den Einzelnen Korkzapfen noch füllen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zweierlei Pfannkuchen:


Der erste war mit Hackfleisch und der zweite, als Dessert mit 4-Frucht Konfitüre.

Fadenbilder sticken braucht Konzentration

Am Sonntag den 8. August’ 21 wollte ich eine zu steile Rampe zum Bahnhof Hardbrücke hoch fahren.

Das war aber eindeutig zu steil, denn ich bin obwohl ich im Rollstuhl nach vorne gerutscht bin, immer noch nach hinten gekippt.

Danach waren wir in Frau Gerolds Garten ich ein sehr spezielles Glacé aus der Gelateria di Berna genoss.

Ein Erdnuss-Marzipan Glacé welches völlig überfüllt war.


Anschliessend waren wir wieder im Billiardino und trainierten Dart.

In einer Runde hätte ich fast gewonnen.

Anschliessend assen wir wieder in der Kitchen Republic zu Abend.

Für meine Verhältnisse richtig viel.

Zuerst Teigtaschen und dann Sushi.

Am 9. August’ 21 fuhr ich wieder mit der ÖV in die Balm.


Als ich oben war schien die Sonne bereits voll und genoss es draussen zu sitzen.

Ich war erstaunt wie geschickt ich mich anstellte.

Die Leitung sagte dass ich einen grossen Fortschritt in der Feinmotorik machte.

Das Mittagessen war wieder ein herrlicher drei Gänge:

Café Balm
  • Ein gemischter Salat: Mais mit Curry Geschmack, Karotten und Gurken.
  • Eine Bouillon mit Flädli
  • Nudeln mit Geschnetzeltem und Karotten

In der Mittagspause war ich wieder auf dem Balmhof.

Am Nachmittag stickte ich weiter.

Es gelang mir zum ersten Mal dass ich einen Faden anknüpfen konnte.

Zurück ins Casamea bin ich wieder im Bus.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Teller Birchermüäsli.

Gemütliches erstes August’ 21 Wochenende

Das Beitragsbild sind Manu und Joy am Abend den 7. August’ 21 im Lo!.

Am frühen Nachmittag hatte ich sehr viel Glück, denn ich war bei Müätsch an einem BBQ und war mit der ÖV, trotz regen trocken im Rollstuhl.


Müätsch kochte Zughetti und Peperoni im Kochtopf dazu Caprese.

Schwinzfillet-Spiessli im Speckmantel vom Grill.

Natürlich mit einem leckeren Dessert.

Apfel-Glacé mit Kiwi-Sorbett.

Vom Lo! ging mit Manu und Joy in den Stall wo wir Mary, Salvo und Marci traffen.

Mein erstes Bull’s eye

Ich bin nicht sicher ob ich wirklich das erst Mal in Dart ein Bull’s eye traf, mit Sicherheit aber traf ich am Abend den 5. August’ 21 im Rollstuhl mein erstes Bull’s eye.

Mit meinem Vater spielte ich schon drei mal Dart im Rollstuhl Dart, die erste zwei Male sah er keinen grossen Fortschritt, aber am Abend den 5. August sah er eine deutliche Verbesserung.

Mit meinem Vater besichtigte ich zuerst das Motor World in Kemptthal.

Anschliessend waren wir im Billiardino und spielten Dart.

Anschliessend assen wir bei Kitchen Republic zu Abend.

Wo ich ein Cranbery Saft zum Apéro hatte und Hühnchen-Streifen mit Pommes zum Hauptgang.

Zu Mittag am 6. August’ 21 gab es im Casamea, noch mal Walliser-Käserösti mit ein Wenig Salat.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde wo ich im Stall eine Limo trank.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Stück Apfelwähe.

Am Abend schaue ich bei kris grill vorbei und danach findet man mich ziemlich sicher im Stall.

Rollstuhl-Runde, Physiotherapie und Standing

Am Abend den 3. August’ 21 war ich wieder im Stall genoss die Gesellschaft von 2 chilligen Ladys.

bb.

Den Namen der beiden Ladys weiss ich nicht mehr, aber beide sah ich nicht zum ersten mal.

Ich trank ein Bier von der Beerfactory und hatte eine coolen Abend.

Am 4. August’ 21 gab es Älpermagronen mit Apfelmuss zu Mittag.

Um 14.00 Uhr wollte ich eine Rollstuhl-Runde drehen, doch leider regnete es.

Aber um 16.00 Uhr war trotzdem bei Greter trainierte mit dem Seilzug, den Hanteln und dem Theraband.

Um 17.00 Uhr stehe ich 30 Minuten ins Standing im Casamea.

Zu Abend hatte ich zwei Latino-Hotdogs.

Der erste war mit Avocado und Tomaten Stücken und beim zweiten gab ich noch einen Streifen Cocktail-Sauce oben drauf.

Wieder mehr im Stall

Am Abend den 2. August’ 21 war ich im Stall.

bb.

Am nächsten Mittag gab es Fischstäbli mit Pommes und Spinat zu essen.

Am Nachmittag drehe ich eine Rollstuhl-Runde und um 17.00 Uhr stehe ich 30 Minuten ins Standing.

Auf der Rollstuhl-Runde kaufte ich ein Deo.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gibt es ein Fooby Rezept:

Zusätzlich hatte ich noch ein Spargelbrot von gestern.

Mehr Pfeile trafen die Scheibe

Am 1. August’ 21 war ich mit meinem Vater im Borsalino in Winterthur und wir trainierten wieder Dart.

Wir assen auch dort zu Abend.


Einen Cheeseburger und danach waren wir noch bei Kris wo mein Vater auch den schweizer Vulkan zündete.

Am Nachmittag den 2. August’ 21 drehte ich eine Rollstuhl-Runde wo ich im frisch und nah ein Galcé kaufte und um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Belegte Brote, wo ich drei davon ass.

Der Bruder von Saranda ist erwachsen geworden

Das Beitragsbild vom 1. August’ 21 machte ich bei Kris Grill am Abend den 31. Juli’ 21, ich finde es sehr speziell wie man die Sonnenstrahlen sieht.

An diesem Abend traf ich per Zufall den Bruder von einer Bekanntschaft aus der Primarschule.

Er heisst Dardan und ich habe ihn nicht mehr gekannt.

Die Frau von Kris Grill

Am Abend den 30. Juli’ 21 war ich zuerst bei Kris-Grill und sprach mit Jana, der Ehefrau von Kris.

Sie heissen Vorfi zum Nachnamen und haben zwei Töchtern.


Anschliessend war ich im Stall mit Andy, Nico, Yves und einigen Ladys am Karten spielen.

Auf der Nachmittags-Runde am nächsten Tag machte ich ein Stopp im frisch+nah und kaufte ein Mango Eistee.

Zu Abend bekam das Casamea essen vom Suvarnabhumi vis à vis vom Casamea.

Rollstuhl-Runde und Standing

Das Beitragsbild ist Kris Grill.


Sein momentaner Standort ist vis-à-vis von der Bäckerei Wick.

Dieses Motorrad fährt ohne Chip 25 km/h, man braucht keinen Helm und keine Prüfung.

Am Freitag den 30. Juli’ 21 gab es im Casamea Fajitas mit Poulet zu Mittag.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde, beim frisch+nah kaufte ich eine Grapefruit Limo.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich eine Tomaten-Mozzarella Schnitte und ein Schinkengipfeli.



Lunch mit Siggo und Lolo

Am 29. Juli’ 21 wurden Cyrill Gebert und ich von Lorenz Wäger, der sein Büro gleich neben dem Casamea hat zum Essen eingeladen. (bb.)


Das Essen war sehr lecker mit Vorspeise.

Am Nachmittag war ich bei Kris.

Im Standing war ich um 17.00 Uhr.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Birchermüäsli.

Ich denke weil ich so viel zu Mittag hatte, ass ich auch zwei Teller Birchermüäsli.

Half Asia-Pfanne zu kochen

Am Morgen den 28. Juli’ 21 schnipselte ich Karotten und Peperoni.

Für einen Teller Asia-Pfanne.

Am Nachmittag fuhr ich zum frisch&nah und kaufte ein Chupa Chups Erdbeer-Drink.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Um 17.00 Uhr war ich im Casamea noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Schinkengipfeli.

Am Abend drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde.


Am 29. Juli’ 21 Mittag, wurde ich von Siggo ins Suvarnanbhumi eingeladen.


Morgen-Runde zu Kris Grill

Am Morgen den 27. Juli’ 21 machte ich eine Rollstuhl-Runde zu Kris.

Zu Mittag ass ich wieder im Casamea, zwei gefüllte Peperoni mit Salat.

Am Nachmittag drehe ich noch eine Runde zum Frisch&Nah, wo ich einige Süssigkeiten kaufte.

Baklava und Kekse.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Resten vom Mittag und früher.

Reis und eine mit Hackfleisch gefüllte Peperoni.

Rollstuhlrunde und Standing

Das Beitragsbild hat mein Vater am 25. Juli’ 21 in Joes Bowling Center gemacht.

Am 26. Juli’ 21 gab es Gemüse-Risotto und Grünersalat zu Mittag.


Am Nachmittag möchte ich Sonnencreme und Zahnpasta kaufen.

Am Nachmittag drehte ich zuerst eine Runde bis ich merkte, dass ein Gewitter im Anmarsch ist.

War aber noch kurz im Eisenhofwo ich Sonnencreme und ein Dreierpack Zahnpasta.

Um 17.00 Uhr stehe ich noch 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend hatte ich Vogelheu oder Apfelrösti mit Vanille-Sauce.

Am Donnerstag den 29. Juni’ 21 lud mich Siggo ein, um im Suvarnabhumi Mittag zu essen.

Die Braumeister von Rappi Luft

Huzi und Michi sind die Erfinder von Rappi-Luft. bb.

Rappi Luft hat Ähnlichkei mit Berlinerluft, ist aber einfach Gift-Grün und kommt von den chill out Bull’s neben Kriss Grill.


Von den chill out bull’s zu Müätsch fuhren wir mit Onkel Otto’s Taxi, weil es regnete.


Am Samstag den 24. Juli’ 21 war ich auf einem Barbecue am oberen Gubel.

Mit zwei leckern Saucen.

Es gab Schwins-Kotlett und Pouletspiässli vom Grill.

Zuvor war ich aber bei Huzi und Michi die mich auf die Idee brachten, dass ich mal Dart zu spielen versuche.

Ein wilder chill out bull, namens Roger Berchtold hüpfte samt Klamotten in den Whirlpool von Müätsch.

Priska eine voll nette Nachtwache vom Casamea ist ein tapferes Schneiderlein, weil sie nähte mir ein Kissenüberzug von einem sehr speziellen Lagerungskissen zwischen den Beiden, wo ich nur ein Überzug habe.

Sie sagte dass sie nie bessonders gut war in Handarbeit in der Schule.

Zu dem näht die nette Priska am eigentlichen Kissenbezug wo der Reisverschluss kaputt ist einen neuen Reisverschluss rein.

An der Schlafbrille nähte sie auch einen neuen Gummizug hin.

Ich danke Priska viel mals.

Um 15.00 Uhr kommt mein Vater und dann versuchen wir mal Dart zu spielen.




Wir waren in Joes Bowling Center.

Ich hatte zwar schon wenige nicht schlechte Treffer, aber wirklich gut und sicher bin noch lange nicht.


An einem Flipperautomat war ich auch.

Aber da kann ich leider nicht das komplette Spielfeld sehen.

Auf dem Balmhof war wieder voll interessant

Am Freitag den 23. Juli’ 21 war ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof.

Am Morgen zerschnitt ich Karotten und anderes Gemüse um in die Futterkugeln zu füllen.

Diese Futterkugeln werden wir am Nachmittag den Kune-Kune’s geben.


Zu Mittag hatte ich ein Fitness-Teller mit Lachs an Honigdill-Sauce.


In der Mittagspause chillte ich wieder mit der sehr freundlichen Verni und ihrer Kollegin Imelda.

Am Nachmittag gaben wir die Kugeln den Kune-Kuns, man nennt es Schweine-Fussball.

Man sagt dass Kune-Kune Schweine etwa so intelligent wie Hund sind.

Danach mischten wir selber Pfefferminz-Sirup.

Anschliessend tranken wir ihn.

Als nächstes reinigte und verband Edd die Hufverletzung von Elios.

Wir mischten den Powerfood für die Hühner.

Fütterten die Hasen.

Anschliessend war ich noch beim chilligsten Coiffure in town.

Der voll stylische Coiffure heisst Ilo.

Ich arbeitet sehr speditiv in der Balm

Auf dem Beitragsbild bemale ich die drei Grundplatten meiner Bildertriologie weiss.

Am Morgen den 22. Juli’ 21 habe ich Kreise auf einem alten Kalendern eingezeichnet und ausgeschnitten.

Diese Kreise werden auch wieder für Girlanden genutzt.


Zu Mittag habe ich wieder im Café Balm gegessen.

Café Balm

Ein grüner Salat zur Vorspeise und zum Hauptgang Gehacktes mit Hörnli und Apfelmuss.

Am Nachmittag habe ich mit einer Bilder-Triologie begonnen.


Von diesen drei Holzplatt den Aufdruck abgeschliffen und mit weiss grundiert.

Am Schluss suchte ich noch drei schwarze Hintergrund-Platten heraus.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Penne an Tomaten-Sauce und Capresé.


Zum Dessert gönnte ich mir Apfel-Kuchen an Vanillesauce.

Vervierfachung im Vergleich zum letzten Mittwoch

Ein gelbe Girlande machte ich letzte Woche und diese Woche machte ich vier rote.

Am 21. Juli’ 21 machte ich 4 rote Girlanden um ein Fenster eines Mehrzweckraum zu Dekorieren.

Zu Mittag ass ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Eine Fenchel-Suppe, ein sehr leckeres Pariser-Schnitzel, roter Reis und Lauch.

Danach habe ich ein Menüsalat mit Pilzen gegessen.

In der Mittagspause besichtigte ich die Kune-Kune’s.

Am Nachmittag kam ich recht vorwärts, vier von fünf Girlanden sind von mir.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Apfelstrudel mit Vanille Sauce.

Danach saugte ich mein Zimmer.

Doch noch nicht fertig mit meiner ersten Pinnwand

Die Hauskatze der Balm scheint mich zu mögen. (bb.)

Am 20. Juli’ 21 habe ich gemerkt, dass ich an der Pinnwand noch einiges verbessern kann.

Denn ich möchte nur zufriedene Kunden.



Zu Mittag hatte ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Wie immer ein flotter Drei-Gänger.

Am Nachmittag füllte ich weiter löcher an der Pinnwand .

In der Nachmittagspause war ich wieder beim Balmhof.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich vier belegte Brote.

Zwei mit Gucamole und zwei mit Käse.

Fadenbilder sticken

Am 18. Juli’ 21 habe ich mich mit meinem Vater im Lennox getroffen.


Von dort fuhren wir zum Stoos und nahmen die steilste Schwebebahn der Welt.

Am 19. Juli’ 21 nähte ich wieder Fadenbilder.

Vor dem Mittag drin und nach dem Mittag draussen.

Zu Mittag habe ich wieder im Café Balm gegessen.

Café Balm

Wieder ein herrlicher 3-Gänger:


Das Mittagessen war ein grüner Salat mit italienischer Sauce.

-Einer Bouillon mit Ei.

-Thaicurry mit Basmati-Reis und Asiatischem Gemüse.

Ich muss sagen es fordert die Feinmotorik, die Konzentration und die Geduld.

Zurück bin ich wieder im Bus und danach noch ins Standing.

Zu Abend hatte ich ein wenig Käseravioli und Birchermüäsli zum Nachtisch.

Auf dem Balmhof war wieder sehr cool

Am 16. Juli’ 21 bin ich wieder mit dem Bus in die Balm gefahren.

Wo ich gleich in den Balmhof rollte und zuerst, die Leute vom Balmhof nennen es ‘Powerfood’ für die Hühner zubereitete. Was aber nur eine leckere Zwischenmahlzeit war.

Dieser ‘Powerfood’ besteht aus Bierhefe, Sonnenblumenöl und Haferflocken.

Hühner werden immer begehrter auch als Haustiere.

Anschliessend fütterten wir noch die Kune-Kune’s.

Das Mittagessen war wieder ein herrlicher 3-Gänger im Café Balm.

Café Balm

Am Nachmittag befasste ich mich mit einem prvance Esel.

Am Nachmittag gingen wir trotz Regen mit Emir spazieren.

Danach machten Edd und Sarah noch Hufpflege.

Ein Klient präsentierte mir in der Pause seinen neuen Sprachcomputer für mehrere 1000.-.

Die Pinnwand doch noch nicht beendet

Am 15. Juli’ 21 könnte ich doch noch nicht löten denn die Leitung möchte sich besser darüber erkunden.

Aber zwei Käuferinnen von einer Pinnwand habe ich schon.

Also habe ich mich spontan entschlossen, die Pinnwand noch zu verbessern.

Ob es wirklich eine Verbesserung ist das weiss niemand, denn es ist Ansichtssache.

Die einen sagen ja, die andern sagen nein.

Weil es schon nicht gerade ein Hingucker ist. 😉

Ich finde aber ganz klar die Funktionalität ist wichtiger.

Ich muss auf der gesamten Fläche ein Pinn rein drücken können und er sollte halten.

Zu Mittag ass ich wieder im Café Balm.

Ein Blattsalat mit italienischer Sauce.

Der zweite Gang war sehr lecker.

Eine kalte Melonen-Suppe.

Zur Hauptspeise gabs indischer Curry-Reis.


Zum Nachtisch gönnte ich mir noch mal eine Melonen-Suppe.

Am Nachmittag verbesserte ich die Pinnwand weiter.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich drei belegte Brote.

Am 16. Juli’ 21 arbeite ich auf dem Balmhof.

Eine Fensterdekoration begonnen

Am 14. Juli’ 21 war ich leider erst auf das Mittagessen in der Balm, somit startete ich gleich mit einem hervorragenden 3-Gang-Menü:

Café Balm

Einem grünen Salat zur Vorspeise.

Die Suppe war eine Basilikumsuppe.

Zur Hauptspeise hatte ich Bandnudeln mit Fenchel-Gemüse, das Fleisch liess ich absichtlich weg.

Dann habe ich mit der Fensterdekoration begonnen.

Nächsten Mittwoch nimm ich eine andere Farbe.

Zum z’Fieri genoss ich ein Fruchtsalat.

Eine dieser Girlanden ist von mir, also die Kreise ausgeschnitten und anschliessend aufgefädelt.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Wienerli im Teig mit Salat.

Morgen am Donnerstag den 16. Juli’ 21 kommt mein nächster Lötversuch.

Ein Ziel von mir ist ja eine folgende Drahtschale zu löten.

Mich überrascht die grosse Abwechslung in der Balm, die ist grösser als an allen andern Orten wo ich schon war.



Die Pinnwand beendet

Am Dienstag den 13. Juli’ 21 fuhr ich wieder mit der ÖV in die Balmwar ich wieder in der Balm und beendete die Pinnwand.


Vor dem Mittagessen kam ich schon ziemlich weit.

Vor dem Mittagessen kam ich schon ziemlich weit.



Zu Mittag hatte ich wieder einen hervorragenden 3-Gänger.

Ein Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Eine kalte sehr würzige Gazpacho-Suppe. (wirklich hervorragend!)

Ein halber Schüblig mit Salat. (Am 13. Juni’21 ist der Schüblig Ziistig)

😉

Am Nachmittag begann ich mit den Verbesserungen.

Dazu schaute ich noch ins Lager um mir Gedanken zu machen, was meine nächste Arbeit wird.

Im Moment ist ist das Schuhputz-Set an oberster Stelle.

Einfach weil es nicht nur Dekoration ist.

Zurück bin ich wieder mit der ÖV und im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Quesadilla mit Poulet und ein Sommersalat.

Das Dessert war ein Pfirsich-Mouse.

Fadenspannbilder nähen

Am Sonntag den 11. Juli’ 21 machte ich mit meinem Vater einen Ausflug ins Brunni in der Mythenregion.

Dort nahmen wir die Seilbahn um im Berggasthaus Holzegg einen sehr leckeren Coup Romanoff mit frischen Erdbeeren zu geniessen.

Am Montag den 12. Juli’ 21 war ich wieder in der Balm und machte Fadenbilder.


Zu Mittag hatte ich wieder einen flotten Drei-Gänger:

Eine Bouillon mit Backerbsen, ein Menüsalat und zwei Vegetarische Frühlignsrollen mit Salat.

Das gelbe ist mit Garn genäht und das rote wird mit Nähfaden genäht, was anspruchsvoller ist.

Weil es fordert recht viel Feinmotorik.


Morgen, am 13. Juli’ 21 beende ich die Pinnwand.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Poulet-Flügeli, Hörnli und gebratenes Gemüse.

Arbeitete vertrauter auf dem Balmhof

Am 9. Juli’ 21 arbeitete ich auf dem Balmhof.

Am Morgen schnitt ich wieder verschiedene Gemüse in mundgerechte Stücke, um den Kune-Kune Schweinen zu verfüttern.

Zu Mittag hatte ich wieder ein 3-Gänger im Café Balm.

Café Balm

Die Mittagspause verbrachte ich mit drei netten Lady’s, namens Ursula, Imelda und Vreni.

Am Nachmittag befassten wir uns mit den Provance Eseln.

Auf dem Beitragsbild sehen wir eine tiergestützte Intervention.

Hier sieht man ich einen bürste.

Danach machten wir noch was um den Esel zu fordern.

In der Pause am Nachmittag braten wir ein Schlangen-Brot.

Danach fütterten wir noch die Hasen.

Mit den oben frisch gepflückten Pflanzen,

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Fleisch mit einem Silser-Brot und wenig Käse.

Mit zwei sehr speziellen scharfen Essig-Gürkchen.

Wurde doch noch nicht fertig mit der Pinnwand

Am 8 Juli’ 21 war ich in der Balm und arbeitet den ganzen Tag an der Pinnwand.

bb.

Am Morgen kam ich so weit.


Zu Mittag ass ich im Café Balm.

Zur Vorspeise ein kalte Tomatensuppe oder anders gesagt eine Gazpacho.

Danach ein kleinen Blattsalat und als Hauptgang Basmatireis mit Poulet Setschan.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zweierlei Melonen.

Honigmelonen und Netzmelonen

Ein wenig Rohschinken, eine Scheibe Brot und ein Bürli.