Cooles Wochenende ende Februar’ 21

Auf diesem Beitragsbild sehen wir meine Mutter am 27. Februar’ 21 in der Küche am Kochen.

Die Vorspeise war Rättich-Annanssalat und die Hauptspeise war Poulet-Fillet mit Pommes und Peperoni.

Auf dem Nachhauseweg habe ich wieder Andrea, Hannes und andere in einem Garten beim Casamea angetroffen.

Einer den ich schon länger kenne war auch dabei, nämlich Miguelito.


Am 28. Februar’ 21 machte ich im Zug einen Besuch bei Meinem Vater in Uerikon.

Vom Casamea fuhr ich im Rollstuhl an den Bahnhof Rapperswil.


Die Einrichtung der Wunderbar läuft auf Hochtouren

Am 26. Februar’ 21 gab es quiche lorraine mit Salat zu Mittag.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde zur Werki und sah, dass die Einrichtung der Wunderbar auf Hochtouren läuft.

Auf diesem Beitragsbild sehen wir Nik am Einrichtung für die Wunderbar zusammen schrauben.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Wienerli mit Kartoffelsalat.

Das Mittagessen mit Begleitung eingekauft und geholfen zu kochen

Am Donnerstag den 25. Februar’ 21 war ich zuerst in der Migros und habe in Begleitung die Zutaten für einen spontanen Mittagessen’s Einfall von mir eingekauft:

Überbackene Tomaten mit Orecchiette Teigwaren.

Ich setzte mich natürlich auch für einen Fruchtdessert ein.


Also dieser Dessert war lecker und sehr gesund, ein Pack Erdbeeren welche ich halbierte und kein Zucker oder sonst was dazu tat.

Am Nachmittag war ich bis 16.30 Uhr im Atelier, ich habe ein Foto davon gemacht, aber die Leitung hat mir verboten das Foto in meinem Blog zu zeigen.

Ich habe aber den ganzen Nachmittag am selben Holzherz die Flächen raus geschliffen.

Es ist ein Holzherz bei dem alle Flächen raus geschliffen sind um besonders gut in der Hand zu liegen.

Die Leitung nennt dies Sterbebegleiter.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu essen gab es Resten, ich nahm Schwintz-Voressen, mit Basmatireis und Karotten.

Bei der Prototypen Herstellung vom Atelier des Casamea dabei

Am Morgen des 23. Februar’ 21 habe ich bei der Herstellung der Prototypen vom Atelier im Casamea mitgearbeitet.

bb.

Zu Mittag gab es Polenta mit Schwinsgeschnetzelts und Salat.


Am Nachmittag soll ich die Sonne geniessen.


Ich habe mich an der Jona auf Ostern 2021 vorbereitet, mit dem ersten Hasen dieser Saison.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Resten der letzten Tage.

Ich nahm eine kleine Scheibe Hackbraten mit einigen Spaghetti’s im Ei gekocht und Tomaten-Sauce.


Zum Dessert habe ich eine Orange genossen.

Am Montagmorgen ist im Casamea nie viel los

Am Montag Morgen drehte ich bereits eine selbständige Rollstuhl-Runde zum Pluspunkt-Zentrum und auf einem anderen Weg zurück ins Casamea.

Wo es Tomaten-Spaghetti und danach Chiccore-Eisbergsalat.

Am Nachmittag war ich im Atelier vom Casamea, am Holzherzen schleifen.


Also wenn man mich fragen würde, wäre dieses Herz schon lange gut. Für die Leitung im Atelier vom Casamea hat dieses Herz immer noch viel zu grosse Flächen und es ist noch nicht gut.

Das Ziel ist jede Fläche raus zu schleifen.

In der Physiotherapie habe ich zuerst am Seilzug gerudert.

Ich gab mir Mühe die Schulterblätter zusammen zu ziehen.

Am Schluss trainierte ich noch mit einem Ball meine Reaktionsfähigkeit.

Um 17.00 Uhr wurde mir von der Betreuung im Casamea noch ins Standing geholfen.

Zu Abend gab es ein sehr leckeres Schnitzelbrot an einer sweet-chilli Sauce.

Dem kleinsten Pouletschnitzel, zwei halben Essiggurken und zwei Schnitzer Tomate.

Eine coole Nachricht im Blog sah ich an diesem Morgen. 🙂

Von einem sehr guten homie von früher.

Voll heftig, Bimmel Nadig.

Interessante neue Bekanntschaft

Am 20. Februar’ 21 machte ich einen Besuch bei Müätsch, sie machte wieder ein herrliches Nachtessen.

Die Vorspeise war ein Rettich Annans-Salat und die Hauptspeise war Pangasius-Filet mit Salzkartoffeln und Spargeln.

Auf dem Nachhauseweg machte ich noch Bekanntschaft mit Juliana und Daila die gerade mit Golden Retriver Balu Gassi gingen.

Von ihnen liess ich mich noch so gerne vor die Haustüre schieben. 😉


Riz Casimir spezial zubereitet

Am Morgen den 18. Februar’ 21 war ich mit Begleitung in der Migros.

Dort habe ich zu Esswaren für Riz Casimir eingekauft.

Ein spontaner Einfall hat mein Riz Casimir mit Poulet speziell gemacht.

Nämlich war das eine Mango, diese tropische Vitaminbombe hab so weit ich mich erinnern kann noch nie geschält.

Alle andern Früchte ausser der Mango habe ich aber aus der Dose genommen.

Zuerst habe ich mit Begleitung eingekauft.

Das Riz Casimir mundete herrlich.

Am Nachmittag habe ich wieder Holzherzen geschliffen und um 17.00 Uhr war ich wie immer noch im Standing.

Links sehen wir ein fertiges und Rechts eines was man noch schleifen muss.

In der Pause im Atelier habe ich gerudert.

Zu Abend hatte ich ein Stück Fleischkäse und drei Lachsbrötchen.

Am Morgen den Filz weiter gewalkt

Am Morgen den 16. Februar’ 21 habe ich den Filz weiter gewalkt.

Die Leitung schaut jetzt ob er genug gewalkt ist, um weiter zu verarbeiten.

Zu Mittag gab es Fleischkäse, Rösti und Brokkoli.

Danach noch ein wenig Salat.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie bei Frau Fischer.

Wir planten zuerst unser nächstes Projekt.


Anschliessend spielte ich zum ersten mal mit Nikitin Material.

Nikitin Material sind Bauklötze in verschiedenen Farben und Formen jeweils aus rechteckigen Würfeln.

Es gibt ein Aufgabenbüchlein in dem verschiedene Formen in schwarz-weiss abgebildet sind.

Die Aufgabe ist diese Formen welche in schwarz-weiss abgebildet sind, in Farbe nachzubauen.

Um 17.00 Uhr stehe ich 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend gab es Pouletfleisch und Tofu im Fladenbrot mit Gurken und Peperoni an Sweet’n Souer und Knoblauch Sauce.

.

Motivierter Start in die neue Woche

Am 15. Februar 2021 gab es Chilli-Concarne und Salat zu Mittag.


Für am Donnerstag den 18. Februar’ 21 kann ich das Mittagessen mitentscheiden.

Ich habe Riz Casimir mit Pouletfleisch gewählt.


Am Nachmittag war ich zuerst im Atelier am filzen.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Wir haben Zielwerfen mit Hütchen gemacht. bb

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea und noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Resten.


Am 16. Februar’ 21 habe ich am Nachmittag Ergotherapieim Pluspunkt Zentrum.

Bei Frau Fischer stelle ich stets voll coole Dinge her.

Raclette bei Müätsch und danach Besuch in der neuen Wunderbar

Am 13. Februar’ 21 machte ich trotz Kälte eine selbständige Rollstuhl-Runde an den oberen Gubel auf ein Raclette.

Anschliessend habe ich Nik in der Kreuzstrasse getroffen und wir sind zum Zeughausareal gefahren wo er und Aramis an der Wunderbar einer neuen Bar in der Werki arbeiteten.


Auf diesem Foto baut Nick gerade einen Elektrokamin zusammen.

Ich kostete zum ersten Mal Berlinerluft mit Hagebuttentee.

Am Sonntag den 14. Februar’ 21 machte ich einen Besuch bei meinem Vater in Uerikon.

Dort spielten wir zuerst Mühle und anschliessend habe wir gejasst.

Essen bestellten wir im Kunming Garten.

Unten ist unsere Bestellung:

Das Dessert war sehr originell ein Kokosnuss-Glace in einer echten Kokosnuss-Schaale.

Ich hoffe ihr hattet alle einen Schönen Valentinstag.

Hab 4 Packungen mit je 6 Valentinspralinen

Am Freitag den 12. Februar’ 21 habe ich am Morgen im Casamea Pralinen geformt.

Die Pralinen sehen zwar überhaupt nicht lecker aus, aber dafür sind sie Handgemacht samt Verpackung und offensichtlich mit Körpereinsatz. 😉



Zu Mittag gab es Fischstäbchen mit Kroketten und Spinat.

Am Nachmittag mache ich mit dem Latino vom Casamea recyilng und danach waren wir im Coop Bau und Hobby Jona.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Gschwellti.

Hab Pralinen selbst gemacht

Am Donnerstag den 11. Februar’ 21 machte ich im Pluspunkt-Zentrum eine kleine Konfiserie.

Ich habe im Casamea um 11 Uhr Mittag gegessen.


So dass ich um 13.00 im Pluspunkt-Zentrum beginnen konnte Pralinen selbst zu machen.

Die Schokolade Tafeln zerbrach ich in kleine Stücke.

Anschliessend habe ich sie in einer Pfanne welche in einer Pfanne mit siedendem Wasser stand geschmolzen und gab ein wenig Cognac für den Geschmack dazu.

Der Cognag ist ein Richelieu.

Als die Pralinemasse fertig war leerte ich sie in ein Tupperware und transportierte sie zurück ins Casamea.

Frau Fischer lobte meine Technik in der Küche zu hantieren.

Wo ich die Pralinenmasse in den Kühlschrank stellte.

Um 17.00 Uhr stehe ich noch 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend gabs Resten von dieser Woche.

Die Pralinenmasse lasse ich besser bis morgen im Kühlschrank aushärten.

Weil im Momenten lässt sich die Pralinenmasse noch nicht wirklich formen.

Bekanntschaft mit der Tochter vom musikalischen Sensei

Am Abend den 9. Februar’ 21 machte ich Bekanntschaft mit der Tochter vom musikalischen Sensei.

Ehrlich gesagt, ich hätte ihm das nicht zugetraut.

Sie heisst Natasa, ist 22 Jahre und hat den 2. Dan im Karate.

Am 10. Februar’ 20 gab es Spaghetti Bolognese mit Caprese zu Mittag.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Kaja wo ich um mich aufzuwärmen, zuerst am Seilzug 2 Serien à 15 Wiederholungen ruderte.

Dann am Seilzug 2 Serien à Wiederholungen Bicescurts zog.

Als nächstes sehen wir dies noch von hinten.

Zu letzt trainierte ich noch meine Feinmotorik und das Gedächtnis.

Mit den Bauklötzen welche ich auf diesem Brett in Farbkombination, die Katja vorgab aufbauen sollte.

Irgendwann wurde der Turm dann zu unstabile um auf diesem Brett welches ich auf den Knien balancierte, aufzubauen.

Das Brett ist um die Balace zu trainieren.

Wieder im Casamea war ich natürlich noch im Standing.


Atelier und Standing

Am 9. Februar’ 21 war ich am Tag im Atelier am Holzherz schleifen.

Zu Mittag hatte ich Gemüse-Risotto.

Um 17.00 Uhr war ich wie meistens unter der Woche 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Spaghetti mit ein wenig Rührei.

Am Abend war ich noch auf ein Schlumi im Sam’s.


Wo ich eine interessante Bekanntschaft machte,

mehr zu ihr morgen.

Atelier und Physiotherapie

Am Montag den 8. Februar’ 21 hatte ich grünen Salt mit Rösti zu Mittag.


Von 13.30 Uhr – bis 15.30 Uhr im Atelier vom Casamea am Holz-Herz schleifen.

In Physiotherapie machte ich exzentrisches Training, was strenger ist als konzentrisch.

Es ist aber auch effektiver um die Kraft zu trainieren.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer unter der Woche im Standing.



Zu Abend hatte ich Poulet-Flüggeli an Cocktailsauce und Reis.

Besuch am oberen Gubel und in Uerikon

Am 6. Februar’ 21 war ich bei Müätsch und habe lecker gegessen.

Eine Mango zum Z’ vieri.

Als Hauptspeise gab es Schwinsfillet mit Pflaumen und Pommes-Frites.

Einen Randensalat gabs nach dem Hauptgang.

Zurück ins Casamea bin ich auch wieder im Rollstuhl, was von der Distanz nich zu unterschätzen ist.

Im Nachhinein finde ich es ziemlich weit, mit diesen schlechten Kugellagern in den Vorderrädern.

Am Sonntag den 7. Februar’ 21 regnet es.

Zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr werde ich von meinem Vater abgeholt um in Uerikon Abend zu essen.

In seiner Wohnung putzte er zuerst die Kugellager meiner Vorderräder, sie waren schon wieder völlig verschmutzt.

Jetzt ist mir klar wieso ich in letzter Zeit überhaupt nicht vorwärts kam, das eine Vorderrad war völlig verklemmt.

Danach spielten wir Mühle und Yatzy.

Essen bestellten wir im house of spiece.

Das Essen war gut gewürzt.

Indisch schmeckte mir so gut, da gönnte mir sogar eine doppelte Portion und Dessert danach.

Das Dessert war eine Mango-Creme.

Half das Mittagessen zu kochen

Am Morgen den 5. Februar’ 21 half ich Spaghetti al Limone zu kochen.

bb.

Ich raffelte den Zitronen die Schale ab.

Als nächster Schritt bratete ich die Schalen mit Speck in einer Pfanne an.

Zu Mittag hatte ich einen hervorragenden Teller Spaghetti mit einer leckeren Orange zum Dessert.


Am Nachmittag bin ich mit einigen vom Casamea im Zug nach Rappi gefahren, um am Zürich-See zu chillen.

Es war ganz gemütlich um am See zu chillen.

In einer Metzgerei habe ich eine Werbung entdeckt, dass in 11 Tagen der Schüblig-Ziischtig ist.


😉

Schüblig wo auch immer du bist!

Danach sind wir wieder im Zug ins Casamea gefahren und um 17.00 Uhr war ich wie meist noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab’s Resten, wo ich eine kleine Portion Riis-Casimir mit Rindfleisch hatte.

Die Werki wird es nicht zuletzt dank mir ziemlich sicher weiter geben.

Also ich muss sagen:


🙁

Ich habe mich noch nie gerne gesehen, schon früher auf dem Snowboard.

Mit Begleitung eingekauft, kochen geholfen und am Nachmittag beschäftige ich mich selbständig

Am 4. Februar’ 21 war ich am Morgen in der Migros.

Wo ich die Zutaten für Cordonbleu mit Country-fries und gedämpfte Tomaten einkaufte.

Ich habe die Tomaten mit Aromat an Olivenöl bestrichen. bb.

Das Atelier war geschlossen aber ich wollte eine Runde drehen und habe spontan ein Coiffure-Besuch gemacht.

Um 17.00 Uhr stehe ich noch eine halbe Stunde ins Standing und zu Abend hatte ich Riis-Casimir mit Rindfleisch und vielen Früchten.

Unten ist das crowdfunding-filmli der Werki in dem ich auch Teil davon bin.

Interview mit mir über die Werki

Am 30. Januar’ 21 war ich in der Werki am Videodreh des Crowdfunding der Werki.

Hier ist mein Teil des Crowdfunding der Werki.

Beni und Nik von der Werki sagen beide es brauche keine Untertitel.

Ich würde sagen man merkt nicht mal dass ich mal Intubiert war. 🙂

Eine Pflegerin von mit hat geglaubt, ich werde mein ganzes Leben lang eine Kanüle haben.


Ich werde am Oberen Gubel zu Abend essen.

Crowdfunding Videodreh für die Werki

Am 30. Januar’ 21 war ich am Nachmittag in die Werki und wir machten ein Crowdfunding Video.

Am Nachmittag nahm ich an einem gestaffelten Videodreh teil, gestaffelt um die Corona-Richtlinien zu erfüllen.

Morgen am 31. Januar’ 21 zeig ich mein Teil des Videos.

Ich bin voll und ganz zufrieden wie klar und deutlich ich sprach.

Danach war ich noch bei meinem Vater in Uerikon wo wir zuerst Mikado spielten.

Anschliessend spielten wir noch Mühle mit seinem i-book.

Zu Abend bestellten wir Essen vom Palm Steakhouse.

Käse für das Mittagessen geraffelt

Am Morgen den 29. Januar’ 21 raffelte ich 2 kg Gouda für Gnocchi mit Käsesauce.


Zu Mittag hatte ich Gnoggy mit Käsesauce, ein Wiener-Würstchen und Salat.

Am Nachmittag machte ich mit zwei Betreuern und einer jungen Frau die aber geschoben wurde eine lange Rollstuhl-Runde bei der Werki vorbei zum Bahnhof Rapperswil.

Auf diesem Foto sehen wir das albuville.

Vom albuville wars nicht mehr weit zum Bahnhof Rapperswil.

Von dort zurück im Zug ins Casamea, wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich eine halbe Portion Risi e Bisi.

Am Abend sind die Bedingungen miserabel um im Rollstuhl noch in den Ausgang, das bedeutet ich mach einen Fernsehabend.



Half Walliser-Rösti zu kochen und Atelier im Casamea

Am Morgen den 28. Januar’ 21 half ich Walliser-Rösti zu kochen.

Von 14.00 Uhr bis 16.45 Uhr bemalte ich die Schossaufhängung.


Wo ich folgendes feststellte: Um ein knalliges Gelb zu mischen benötige ich eine weisse Grundierung.

An der Rudermaschiene war ich auch.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer noch 30 Minuten im Standing.

In Sam’s Café kaufte ich das folgende Guätzli:

Ein selbst gebackenes Himbeer-Schoko-Kokosnuss Guätzli.

Am nächsten Samstag den 30. Januar’ 21 mache ich mit an einem Crowdfunding Video für die Werki.

Am Donnerstagmorgen den 28. Januar’ 21 schrieb mir Nik von der Werki das folgende what’s app:

Poulet-Brüstli im Kokosmantel geholfen zu kochen und Physiotherapie im Casamea

Am Morgen den 27. Januar’ 21 wendete ich Poulet-Brüstli im Kokospulver bb

Daraus entstanden Poulet-Brüstli im Kokosmantel.

Zu den Poulet-Brüstli gabs Basmati-Reis und Brokkoli.


Ein Salat gabs auch noch dazu nämlich ein Gurken-Salat, wo ich die Rädchen geschnitten habe.

Erkundet habe ich mich auch gleich; Wieso die Gurke so schlecht geschält wurde, weil die Schale besonders viel Flüssigkeit enthält.


Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie aber ich war mir nicht sicher ob ich bei diesen Strassenbedingungen zu Greter komme.

Katja ist sehr nett und kommt zu mir.


Ich trainierte einarmig im Rollstuhl aufzusitzen.

Dann mit einem Flexibar.


Frau Fischer ist voll cool und hat Stiel, aber die Therapien sind trotzdem lehrreich.

Nächste Woche hat sie Ferien, aber dann machen wir Cognac Pralinen.

Im Standing war ich auch wieder.

Zu Abend hatte ich ein Hot-Dog und am Abend schaue ich Fern.

Am Morgen Atelier und am Nachmittag Ergo

Am Morgen den 26. Januar’ 21 war ich Atelier vom Casamea am flitzen.

Die Leitung war zufrieden wie ich filzte.

In der Pause war ich an der Rudermaschiene.

Zu Mittag gab es Spaghetti an Pesto-Sauce und grünem Salat mit Peperoni.

Am Morgen vereinbarte ich per what’s app mit Frau Fischer, dass ich bei diesem Wetter doch ins Pluspunkt – Zentrum komme.

Also rollte ich nach dem Mittag los.

Wo wir uns auf ein neues Projekt einigten: Nämlich Valentinstags Pralinen.

In der Therapie vom 26. Januar’ 21 machten wir 6 Verpackungen für je 9 Pralinen.

Um 17.00 Uhr war ich wieder zurück im Casamea und stand noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich 3 Toasts mit Philadelphia und Salami dazu Gurken- Tomaten-Peperoni Salat.


Die Salzlösung-Inhalationsmaschiene tut mir sehr gut

😉

Am Abend den 24. Januar’ 21 nahm ich einig Lungenzüge von der Inhalationsmaschiene und am nächsten Tag war ich überhaupt nicht mehr verschleimt.

Am Morgen den 25. Januar’ 21 telefonierte ich mit Nadine Fischer, wir vereinbarten dass ich am 26. Januar’ 21 mit ihr eine Therapie über den Computer mache.

Mit Microsoft Teams-Besprechung

Ich bin sehr gespannt und möchte Frau Fischer ein weiteres Kompliment machen.

Der Vorteil im Vergleich zu skype ist, dass der eine Teilnehmer der Teambesprechng nur den Computer braucht und einen Link per Mail von dem anderen Teilnehmer der Besprechung bekommt.

Frau Fischer ist eine sehr angaschierte Ergotherapeutin.

Am Nachmittag war ich zuerst Atelier am Filzen und um 16.00 Uhr Physiotherapie bei Greta.

Diese drei Kugeln habe ich fester gefilzt.

Nach dem amüsanten Teil kam auch noch eine Übungen zur Kräftigung der Schulterblätter.

Zurück im Casamea war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein kleines Stück Salamipizza.


Auf dem Weg zu Müätsch Romy Vollenweider begegnet

Am Abend den 22. Januar’ 21 war ich in Sam’s Café unter dem Casamea.

Die Küche ist eingebaut.


Am nächsten Tag den 23. Januar’ 21 mach ich um 15.00 Uhr eine Rollstuhl-Runde zu Müätsch wo ich Raclette essen werde.

Auf dem Weg zu Müätsch begegnete ich der Mutter von Ste und Chranä.

bb.

Zum Dessert gab es noch ein Zimtstern Glacé.

Am Sonntag den 24. Januar’ 21 machte ich einen Besuch im Zug von Jona nach Rapperswil.

In Rapperswil stieg ich um und fuhr auch im Zug zu meinem Vater nach Uerikon.

Dort machte ich in Begleitung von meinem Vater eine ziemlich grosse Rollstuhlrunde in seinem Viertel.

Wo ich auch an einem handrail unten durch fuhr welches ich vor einigen Jahren mal mit dem Snowboard genommen habe.


Jetzt finde ich es easy sick! 😉

Danach bestellten wir ein leckeres Nachtessen vom Grill König.

Zurück ins Casamea fuhr ich aber bei Ivo im Auto.

Mittagessen deluxe

Am Freitag den 22. Januar’ 21 gab es Fitness-Teller deluxe zu Mittag.

Deluxe, weil ich gehört habe: Kalbs-Fleisch sei etwa das teuerste von den normalen Fleisch Arten die verkauft werden.

Dieser Fitness-Teller war mit Kalbs-Fleisch.

Die Pflege hat Kalbs-Fleisch genommen, weil alle andern bereits ausverkauft waren oder einfach nicht im Regal ausgestellt waren.

Am Morgen habe ich geholfen den Salat für den Fitness-Teller zu rüsten.

Zuerst den Mozzarella für den Capresé klein geschnitten.

Danach Schnitt ich noch drei Peperoni in Streifen.

Wo von auch das Beitragsbild ist.

Am Nachmittag weiss ich noch nicht was ich mache, weil das Atelier ist geschlossen.

Ich drehte eine Rollstuhl-Runde bis ich auf die Idee kam noch bei Greter zu trainieren, aber schlussendlich war ich erst um 15.15 Uhr dort.

Aber vermutlich kann ich wieder um 17.00 Uhr ins Standing.

Zu Abend iss ich ein Raclette-Brot und frischen Orangen-Bananen Salat zum Dessert.

Am Morgen um das Mittagessen gekümmert, aber am Nachmittag keine Beschäftigung ausser Standing

Am Morgen den 21. Januar’ 21 war ich mit Begleitung in der Migros und kümmerte mich um das Mittagessen.


Toast Williams mit Salat.

Ich belegte die Toast’s und schnitt den Salat mit einem voll heftigen Messer. 😉

Um 15.00 Uhr drehte ich eine Rollstuhlrunde zum Pluspunkt-Zentrum und natürlich zurück.

Das Atelier war nicht geöffnet.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es eine Asia-Pfanne.


Am Morgen zu Rappjmed und am Nachmittag Physiotherapie

Dieses Beitragsbild ist mein selbst gebautes Gestell, an dem ich sehr Freude habe.

Aber wirklich von A-Z alles selbständig gemacht.

Ehrlich gesagt muss ich schon zugeben, ich hätte nich erwartet das ich zu so was fähig bin.

Am Morgen den 20. Januar’ 21 war ich bei Rappjmed Medikamente abholen.


Zu Mittag hatte ich Teigwaren mit Hackfleisch und grünem Salat.

Am Nachmittag machte ich zuerst ein wahres Schnäppchen in der Migros.

Zwei der Art grosse Zahnpasta-Tuben für nur 1.20 Fr..

Anschliessend wollte ich eine Rollstuhl-Runde Richtung Werki machen, allerdings kam ich im Vergleich zum Sommer überhaupt nicht Vorwärts.


Auf diesem mit Eis überzogenen Seitenweg Richtung Zeughausareal merkte ich rechtzeitig dass ich umdrehen muss weil ich um 16.00 Uhr noch Physiotherapie bei Kaja.

Der Fokus dieser Therapie lag bei der Atmung, um bei den momentanen Temperaturen nicht krank zu werden

Ich soll während der Theraband-Übung richtig Ein- und Ausatmen.

Es ging überhaupt nicht gut, deshalb machte ich zuerst Trockenübungen ohne Theraband.


Für mich ist das lange Atmen schwierig oder fast nicht möglich weil meine Lähmung sehr hoch ist (TH3) und die Atem-Hilfsmuskulatur beeinträchtigt ist.

Ich wurde auch sehr schnell müde dabei.

Es war keine grosse körperliche Anstrengung, dafür aber eine Mentale.

Dann machte ich diese Übung noch am Seilzug und mit einem Holzstab im gekippten Stuhl hoch und runter.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Pfannkuchen, Apfelmuss und Zimtzucker.

Komischerweise schlafe ich wirklich besser, seit ich diese Steine habe.

Ich bin überhaupt nicht abergläubisch oder so vermutlich hängt es mehr damit zusammen, dass sie von Liss sind. 😉

Aber egal die Hauptsache ist dass sie wirken.

Atelier, Physiotherapie und Standing

Vom 17. auf den 18. Januar’ 21 habe ich sehr gut geschlafen.

Am 18.Januar’ 21gab es Pizokel mit Spinat, Karotten und Bohnen zu Mittag.

Ein bisschen Salat nahm ich auch noch.

Am Nachmittag war ich von 14.00 Uhr – 15.45 Uhr war ich im Atelier vom Casamea am filzen.

Wo von das Beitragsbild ist.

Danach hatte ich Physiotherapie bei Greta, wir trainierten Geschicklichkeit mit zwei Stöcken und das Einschätzungsvermögen.

Mit einem Flexi-Bar, der einfach Aerobic-Bar heisst trainierte ich auch noch.

Um 17.00 Uhr stand ich im Casamea 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine halbe Bratwurst mit Pommes.

Es ereignete sich mehr als erwartet

Am Sonntag den 17. Januar’ 21 schneit es und mal schauen was heute noch passiert.

Das Beitragsbild machte ich vor dem Frühstück.

Zu Mittag hatte ich ein Spiegelei mit Brot.

Am Nachmittag machte ich trotz Schnee eine Ausfahrt zum Lo!, wo mir Diego einen Tee spendierte.

Ich durfte ihn allerdings nicht drin trinken.

Danach machte ich mit meinem Vater noch zwei Spiele das eine war Qwirkle und das andere war Mühle.

Wir waren unsicher ob das überhaupt aufgeht, also sortierten wir alle Steine.

Zu Abend gab es von der Betreuung gemachte Pizza im Casamea.

Am Anfang ass ich ein normales Stück mit Mascapone und Rohschinken.

Danach gönnte ich mir noch zwei halbe Stück mit Salami.

Winterwochenende mitte Januar

Am Abend den 15. Januar 2021 war ich erneut bei Ivi der ab nächster Woche Cevapcici, Shopskasalat, Hambrger, Pommes, etc. in Sam’s Café anbietet.

Am nächsten Tag habe ich das Frühstück und das Mittagessen kombiniert, 2 Wienärli mit Brot.

Das Wetter ist nichts für im Rollstuhl und ich bleibe heute im Casamea aber um 15.00 Uhr versuche ich trotzdem mal eine Runde zu drehen.

Am Abend ass ich wieder im Casamea Hackbraten, Kartoffelstock Erbsen und Karotten.

Endlich war die Leitung zufrieden

Am Donnerstag Morgen den 14. Januar’ 21 war ich im Atelier vom Casamea und die Leitung vom Atelier im Casamea war endlich mit meiner Arbeit zufrieden.

Zu Mittag gab es Spaghetti an Pesto-Sauce mit grünem Salat und Maissalat.


Am Nachmittag ist Sitzung der Betreuung, aber ich erkunde mich über das Geschenk von Liss.

Die beiden Edelsteine sind aus dem weissen Raben in Jona.

Dieser grüne Edelstein welchen Sie mir zu unserer Freundschaft schenkte heisst Aventurin.



Diesen Stein schenkte sie mir auch um unsere Freundschaft zu feiern.

🙂

Er heisst Selenit und dem folgenden Hyperlink sind Information über den ihn.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Im Anschluss gab es Nachtessen Spaghetti Pesto vom Mittagessen und eine Schale vom geplanten Nachtessen gönnte ich mir auch noch.

Das geplante Abendessen war Birchermüäsli, wo von ich auch noch eine kleine Schale gegessen habe.

Am Abend schaue ich fern.

Bin um 14.00 Uhr mit Liss verabredet

Zu Mittag gibt es Gemüserisotto.

Das Gemüserisotto war sehr lecker,

Zudem weiss ich von der frisch eingestellten ” Doris”, die lange in der Gastronomie tätig war.

Auch sehr lecker ist ein wenig Honig in die Salatsauce zu geben.

Mit Liss war ich bei Veloville was trinken.

Bei Veloville habe ich ihr erzählt dass ich nicht gut schlafe.

Darauf schlug sie vor mal beim weissen Rabe vorbei zuschauen.

Liss ist eine wunderbare Person, spontan und großzügig.

Diese zwei Steine stehen für unsere Freundschaft.

Was sie bewirken schreibe ich Morgen, weil um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Kaja.


Die erste Übung wahr Dehnung der Oberkörpers insbesondere zur guten Durchlüftung der Lungen.

Beim heben des Stabes sollte ich tief einatmen und beim herunterführen des Stabes so viel wie möglich ausatmen.

Den Arm strecken und über den Kopf bringen mit einer 2 Kilogramm Hantel.

Den Arm gerade in die Luft halten und dann möglichst gestreckt und seitlich nach unten führen.

Zum Schluss gab mir Kaja noch eine äusserst schmerzhafte Triggerpunkt-Massage, die voll übel war.

Deshalb konnte ich schlecht locker lassen.


Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Griesbällchen mit Weinbeeren und Apfelmuss. 😉

Tee-Beuteln mit Lory

😉

Am Abend den 11. Januar’ 21 schmerzte mein Auge, vermutlich war über längere Zeit in einem kalten Lufzug.

Deshalb gab mir die Nachtwache einen Kamillen-Teebeutel der ca. 10 Minuten in warm Wasser eingezogen hat.

Ich habe diesen Kamillen-Teebeutel ca. 10 Minuten aufs geschlossene Auge gelegt. bb

Am nächsten Morgen schmertzte mein Auge überhaupt nicht mehr.

Im Atelier habe ich an der Schossaufhängung fürs Atelier gekleistert.

In der Pause habe ich zuerst ein Glas Wasser getrunken und dann gerudert.

Nach der Pause habe ich weiter an der Schossaufhängung gekleistert.

Die Leitung machte mir ein Kompliment, dass ich sauber kleistere.

Zu Mittag gab es ein Überaschungsgratin.

Mit Kartoffeln, Pilz und Poulet.

Natürlich noch ein wenig Salat.

Am Nachmittaghabe ich Ergotherapie.

Ich verbesserte die ganze Stunde mit folgender Holzpaste.

Eigentlich konnteich die Holzpaste besser mit dem Finger, als mit dem Plastik Spachtel in die Fugen spachteln.


Um 17.00 Uhr war bereits über leicht mit Schnee bedeckter Strasse zurück im Casamea im Standing.


Zurück im Casamea hatte ich vier halbe belegte Brötli, das beste hätte ich früher aus Prinzip nicht probiert, nämlich das grüne Avocado-Brötli mit Salz verfeinert.

Dazu hatte ich noch zwei Bündnerfleisch mit Essig-Gurken und ein Hartkäse.

Habe mich über Liss erkundet


Liss hat 3 Kinder

Das Beitragsbild habe ich von ihner Web-Seite.

Am Montag den 11. Januar’ 21 gab es Gehacktes mit Hörnli zu Mittag, danach nahm ich Apfelmuss als Dessert.


Ein Dessert macht meinen Tag gleich besser. 😉

Von 14.00 Uhr bis 15.45 Uhr schliff ich an einem Holz-Herz im Atelier.


An der Rudermaschiene trainierte ich auch.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greta.


Sie kommt von Alta Badia, hat aber in Landquart Physiotherapeutin studiert.

Am Seilzug trainierte ich auch.

Danach löste sie eine Verspannung am Nacken.

Meinen Trizeps trainierte ich noch.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Pouletsalat mit Mais und Ananas.

Begegnungen mit einer Ayurveda Therapeutin

Am 9. Januar 2021 machte ich eine längere Rollstuhl-Runde beim Vita durch, die neue Jonastrasse hoch, zu Müätsch Abendessen.

Die neue Jonastrasse hoch haben mich einige Leute gefragt, ob sie mir hoch helfen sollen.

Am Anfang habe ich immer dankend abgelehnt aber bei der sehr interessanten Liss Bliss aus Norwegen musste ich einfach, ja gerne sagen.

Zuerst begegnete ich aber Adi Vollenweider ein Nachbarn von ganz früher.


Er sagte mit dass er zu seine Mutter Rosi geht den Christbaum entsorgen.

Bei Müätsch gab es Lachsfillet mit Salzkartoffeln und Zugetti.

Den Rückweg machte ich auf direktem Weg beim Schulhaus Burgerau durch.

Dort bin ich Philipp Öhrli begegnet, der mich mitnahm zu Martin Hess, seiner Frau Jo aus Thailand die eine exzellente Köchin sei.

Der Mann hinter mir heisst Christian und ist der Bruder von Martin.

Jo hat mich bereits zu einem weiteren Karten-Abend mit Nachtessen eingeladen.

Am Sonntag den 10. Januar’ 21 machte ich zuerst eine Rollstuhl-Runde in Begleitung von meinem Vater.

Am Schulhaus Schachen vorbei und danach spielten wir noch ein interessantes Spiel namens Qwirkle.


Sensei Ivi und Christa in Sam’s Café

Am Abend den 7. Januar’ 21 war ich in Sam’s Café.

bb.

Das Atelier war am nächsten Tag leider geschlossen.

Zu Mittag gab es grünen Salat und Penne mit Tomatensauce.

Am Nachmittag war ich zuerst im Standing und danach saugte ich mein Zimmer.

Danach drethe ich eine grosse Rollstuhl-Runde zu Veloville wo ich ein Wasser trank.

Während mir Beni Causi der Leiter von Veloville mir folgendes sagte: Er baut in seinem Laden auch eine Bar ein und schliesst sich mit der Werki, die im gleichen Gebäude ist zusammen.

Folglich wächst die Werki, also die Küche und das Wirtepaten ist das selbe.

Zurück im Casamea hatte ich zu Abend, ein halbe Zwetschgen und eine halbe Aprikosen Wähe.

Mit Begleitung eingekauft

Am Morgen den 7. Januar’ 20 habe ich in Begleitung von der Betreuung in der Migros, essen für das Mittagessen eingekauft.

Auf diesen Fotos kümmerte ich mich um die Bananen.

Beim Mittagessen (Ris Casimir mit Bananen im Kokusmantel ) ich kümmerte mich um die Bananen im Kokusmantel.

Ananas gabs auch noch zum Ris Casimir.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier vom Casamea.

Ich schliff den ganzen Nachmittag Sterbebegleiter.

Am Anfang ruderte ein wenig und in der Pause ruderte ich 2 mal kurz.

Die Leitung vom Atelier im Casamea gab mir glaube ich zum ersten mal, die Rückmeldung, dass ich gut arbeitete.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Penne mit Spinat-Rahmsauce und einem Spiegelei.

In letzter Zeit habe ich am Abend wieder mehr Hunger. 🙂

Vom 3-Königskuchen genau den König erwischt

Am 6. Januar ist das Fest der heiligen 3-Könige.

2021 gabs im Casamea gabs auch ein Königskuch.

Der 3 Königs-Kuchen war sehr lecker mit Schokolade statt Sultaninen.

Am Nachmittag um 16.00 Uhr habe Physiotherapie bei Katja, komischerweise habe ich genau wieder ein Ziehen im Nacken.

Vermutlich wird der Auslöser der Nackenverspannung die niedrigen Lufttemperaturen sein und vermutlich noch ein Luftzug am Fenster.

Katja tapte mit einem ares Kinesiology Tape.


Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich einen sehr scheuen Reis-Eintopf mit Zitronen-Gras und Rindfleisch.

Ein Gemüse was mir früher einfach aus Prinzip nicht schmeckte, finde ich gar nicht mehr so schlecht.

Keine Ahnung wieso? 🙁

Die Kefe ist eine Erbsensorte. Sie kommt in Europa, Nordamerika, Indien und Teilen Afrikas vor. Sie stammt wahrscheinlich von der Wilderbse (Pisum elatius) ab. Junge Hülsen dieser Sorte werden in der Regel ganz, also mit der Hülse gegessen. Man kann die gesamten Hülsen roh oder gegart verzehren. Daher auch der Name Mange-tout, von frz. manger = essen und tout = alles.

https://www.gemuese.ch/GemueseTV

Weiter am Flitzen

Am Dienstag den 5. Januar’ 21 war ich im Atelier vom Casamea weiter am flitzen.

Trocken und nass.

Zu Mittag gab es Reis und Sprageln im Schinkenmantel an Sauce Hollondais mit grünem Salat.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie im pluspunkt-Zentrum.

Ich zeichnete auf einer Sperrholzplatte mein Regal ab, um die Grösse der Rückwand zu bestimmen.

Anschliessend sägte ich die Rückwand anfangs von Hand zu.

Doch den weniger breiten Teil sägte mit der Decoupiersäge durch.

Anschliessend schliff ich die rauen Kanten noch mit dem Schleiflotz.


Nach dem schleifen habe ich genug Holzleim auf den Schrank gedrückt.

Nun nagelte ich die Rückwand des Regals zusätzlich noch auf.

Frau Fischer sagte es ist einen gute Arbeit.


Je nach Wetter machen wir nächste Woche den Transport ins Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend gab es Brätauflauf mit Karotten.

Gelungener Start ins neue Jahr

Am Montag den 4. Januar hatte ich eine Schale voll Blattsalat mit einigen Scheiben Tomaten und ein asiatischer Reiseintopf zu Mittag.

Am Nachmittag arbeite ich von 14.00 Uhr bis 15.45 Uhr im Atelier vom Casamea.


Ich filzte ein Dekorations-Kaktus.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greta.

Bei Greta trainierte ich meine Reaktion und das Ballgefühl.

Um 17.00 Uhr war ich wieder im Casamea und stand 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gabs Wienerli im Teig.

Kartenspiel mit Ivo

Das Beitragsbild machte ich als ich mit Ivo am Blackjack spielen war.

Ich habe dieses Spiel 6:4 gewonnen.

Am 2. Januar’ 21 bin ich die Holzwiesstrasse zu Müätsch an den oberen Gubel gerollt.

Bei Müätsch gabs Raclette mit einem Zimtstern zum Dessert.


Nach Hause rollte ich auch im Rollstuhl aber auf direktem Weg.

Am 3. Januar’ 21 hatte ich eine Kaki zum Frühstück und ein Teller Reis mt Gemüse zu Mittag.

Am Nachmittag kam Ivo.

In Begleitung von Ivo drehte ich ein Rollstuhl-Runde zum Pluspunkt-Zentrum, einfach dass ich an der frischen Luft war.

Danach spielten wir Karten.


Zu Abend gab es Rahmschnitzel mit Bandnudeln.


Am Abend schaue ich noch Fern.

Am ersten Samstag im Jahr recht früh unterwegs

Am Samstag den 2. Januar’ 21 war ich im Vergleich zu anderen Samstagen früh beim Pluspunkt-Zentrum. bb.

Zu Mittag im Casamea gab es Resten dieser Woche, ich nahm ein wenig Cordonbleu mit Pommes und ein Schale Gerstensuppe.

Am Nachmittag mach ich eine Rollstuhl-Runde die Holzwiesstrasse hoch und über die Besitostrasse an den oberen Gubel wo es Raclette zu Abend gibt.


Silvesterfeier bei Müätsch

Das Beitragsbild zeigt den Vulkan zu Silvester bei Müätsch.

Das Vorspeisenplättchen hatte sehr interessante mini-Gurken, die aber den gleichen Geschmack wie die grossen hatten.


Zum Vorspeisenplättchen gabs noch hervorragendes Trockenfleisch.

Zum Fondue – Chinoise gabs Pommes und Caprese.

Mango und Ananas gabs auch noch.

Die Saucen waren BBQ, Curry und Meerretich.

Als Dessert gab’s Erdbeer-Sorbet.

Das Erdbeere-Sorbet war hervorragend.



Kurz vor 24.00 Uhr haben wir noch mit einem Schaumwein ohne Alk angestossen.


Genau um 24.00 Uhr zündeten wir den Gold-Vulkan.

Am 1. Januar’ 21 machte ich eine Spazierfahrt zum Pluspunkt-Zentrum.


Ich bin schon sehr gespannt auf den 5. Januar’ 21.

Zu Abend im Casamea gab’s Kaiserbraten mit Kartoffelstock und Bohnen.

Das erste Dessert im neuen Jahr war Fruchtsalat mit Schaumwein.

Ein sehr musikalischer Sensei

Ivi von Sam’s Gourmet Café, ist vermutlich der musikalischte Sensei der Welt.

Weil er spiel nicht nur hervorragend Gitarre, sondern ist auch noch ein exzellenter Sänger.

Am 29. Dezember’ 20 bin ich an den oberen Gubel gerollt.


Bei meiner Mutter gab’s Capresé mit Penne an Pesto-Sauce.


Danach genoss ich ein herrliches Seebueb Bier.

Danach rollte ich wieder zurück ins Casamea , wo ich gleich noch zwei Brownies bei Ivi abstaubte.

Die zwei Brownies hätte er sonst entsorgt, weil er täglich frische Produkt anbieten möchte.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Wo ich mich zuerst aufwärmte.

Danach machte ich Geschicklichkeitstraining.

Danach rollte ich eine Yoga-Matte zusammen.

Nun Fingerfertigkeitstraining oder Feinmotorik, dieses grüne Gummiband aufrollen.

Zuletzt noch eine Ballwurf-Übung, die Geschicklichkeitstraining, aber wenn ihr mich fragt auch Glücksache war.

Mit Kaja natürlich auch.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gabs Tortellini an Spinat-Sauce.

Gerade noch vor dem Regen im Coop Bau und Hobby Winterhanschdschuhe gekauft

Am 28. Dezember’ 20 war ich am Morgen im Coop Bau und Hobby ein Paar Winterhandschuhe kaufen.

Ich schaute einige Paare an.

Von vielen sagte mir folgendes paar von Gebol am meisten zu:

Winter-Handschuhe mit einer Schneeflocke drauf.

Danach rollte ich wieder ins Casamea wo ich das grössere Frühstück nachholte.

Als ich am grossen Frühstück war begann es zu regnen.

Um 15.30 Uhr rollte ich zu Greter Physiotherapie bei Katja.

Am 28. Dezember’ 20 trainierten wir meine Geschicklichkeit mit Gymnastikstäben und 4 Orangen Matten.

Dazu möchte ich sagen dass der Gymastik Stab genau auf eine orangen Matte stehen bleibt, wäre ein grosser Zufall.

Als nächstes vereinfachte Katja mir die Übung in dem sie die orangen Matten durch Therabänder ersetzte.

Als letztes kam noch eine Glücksübung.

Zurück im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei American Hot Dogs mit Cocktail-Sauce und Essig-Gurken.

Besuch bei meinem Vater in Uerikon

Am Samstag den 26. Dezember’ 20 fuhr ich vom Bahnhof Jona nach Uerikon zu meinem Vater und seiner Freundin.

Mit umsteigen in Rapperswil, auf dem Hin- und auf dem Rückweg.

Dort habe wir Yahzee gespielt und zu Essen gab es Teigwarenauf mit Apfel-Birnenmuss und einem herrlichen Schokodessert.


Zurück bin ich auch im Zug und gleich noch ins Sam’s wo Ivi mit seiner Familie Weihnachten feierte.

Am 27. Dezember’ 20 drehte ich eine Rollstuhlrunde zum Pluspunkt-Zentrum und auf einem anderen Weg zurück.


😉


Tag nach dem Festessen

Das Essen war sehr lecker, vor allem die Pflaumen im Schwiensfillet werde ich nicht mehr so schnell vergessen. 😉

Dörrpflaumen in Cognac eingelegt.

Am Nachmittag den 25. Dezember’ 20 unternimm ich spontan was mit meinem Vater.

Von 13.30 Uhr – 14.00 Uhr war ich im Standing.

Das hätte ich nie erwartet, von meinem Bruder habe ich eine junge Drachenfrucht mit Topf um selber zu ziehen, zu Weihnachten bekommen.



Mit meinem Vater in Begleitung drehte ich die selbe Runde am Pluspunkzentrum vorbei, wie am Vortag gedreht jetzt einfach andres Rum.


Zu Abend iss ich im Casamea Raclette.


Es war ein gemütlicher Raclette-Plausch und ein neues Gewürz zum Raclette habe ich auch noch entdeckt.


Heiligabend’ 20

Auf dem Beitragsbild ist Ivi der Leiter von Sam’s Café hinter dem neuen Zapfhahn für offenes Bier.


Aus dem einen Hahn kommt Weihnachtsbier, welches Ivi sehr empfiehlt.

Am Nachmittag machte ich eine Ausfahrt zum pluspunkt Zentrum.

Der Eiffelturm ist fertig.

Als Festessen im Casamea gab es Schwiensfillet im Teig, Knöpfli, Blaukraut und zum Dessert Schokoladenmuss.

Ein sehr nützliches Weihnachtsgeschenk habe ich vom Casamea bekommen.

Nämlich ein Nessesaire drei Rassierschaum Dosen, einer Packung Rasierern und je zwei Deos und Duschmittel von Axe.

Nachmittagsrunde auf der Rütistrasse mit Halt im Streetcoffe

Am Nachmittag den 23. Dezember’ 20 wollte ich am Nachmittag selbständig eine Rollstuhl-Runde in Rapperswil-Jona.

Zu Mittag gab es Toast-Hawai im Casamea.

Am Nachmittag drehte ich eine grosse Rollstuhl-Runde.

Wo ich merkte dass ich nicht ins Rare kann weil ich noch Physiotherapie habe.


Bei Katja machte ich Wurftraining, was dem Hirn hilft Muskeln anzusteuern.

Ich habe ja in erster Linie eine Hirnverletzung.

Danach machte ich noch ein bisschen Rumpftraining.

Nach der Physiotherapie war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Geschwellti mit verschieden Käse.

Am Abend chille ich noch in Sam’s Café, dass neu einen Zapfhahn besitzt.


Weiter Holzherz schleifen und Weihnachts-Apéro im Atelier

Am Morgen den 22. Dezember’ 20 war ich im Atelier vom Casamea und habe weiter Holzherz geschliffen. bb.

Hafächabis mit grünem Salat.

Am Nachmittag ist Weihnachtsapéro im Atelier und um 17.00 Uhr stehe ich noch im Casamea ins Standing.

Der Weihnachapéro war mit Rummikub, Guätzli und Apfelsaft.

Vor dem Rummikub und danach habe ich geruduret.

Um 17.00 Uhr stehe ich 30 Minuten ins Standing.

Mein Menüvorschlag wird wieder umgesetzt. Ich muss dazu auch sagen dass ich der einzige Bewohner bin der einen Vorschlag hat.

Die andern Bewohner haben einfach keine Vorschläge, deshalb werden meine Vorschläge immer in die Tat umgesetzt.

Zwei solche American Hotdogs mit einem Stück Panettone zum Dessert.

Joyce und Micele im Rare angetroffen

Am 20. Dezember’ 20 war ich im steetcoffe.

Auf dem Rückweg machte ich noch ein Foto.

Am Nachmittag den 21. Dezember’ 20 ist das Atelier geschlossen, aber ich trainiere bei Greter wo am späteren Nachmittag noch Physiotherapie bei Greta habe.

Am Anfang trainierte ich selbständig am Seilzug.

Dann mit den Hanteln.

Bei Greta machte ich Wurftraining aus dem Rollstuhl.

Training mit dem Theraband was nicht zu unterschätzen ist, bei richtiger Ausführung.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Brotsuppe.

Morgen-Runde in die Werki

Beim 3D-Puzzle kam ich ein rechtes Stück weiter.

Am Freitag den 18. Dezember’ 20 ist 8°C und drehte eine Morgenrunde in die Werki.

Nach diesem Foto rollte ich in die Werki kehren, wo ich das Beitragsbild machte.

Zu Mittag gab es Teigwaren Pouletgeschnetzltes und Chabissalat.

Am Nachmittag war ich mit Garçia recyceln.

Wenn ich mit mit Garçia unterwegs bin, sind automatisch auch immer voll die stylischen Fotos in meinem Blog.

Ich habe einen von drei Säcken transportiert.

Diesen dann auch in die passenden Abflüss gelehrt.

Danach tranken Garçia und ich noch ein Punsch im Café Räber.



Ginger & Lemon Punch

Um 17.00 Uhr war ich wie meistens unter der Woche im Standing.

Mit Begleitung eingekauft, ein perfektes mise en place für das Mittagessen gemacht und Atelier

Am Abend den 16. Dezember’ 20 kam ich leider nicht viel weiter am 3D-Puzzle.

Am nächsten Morgen war ich in der Migros und habe die Zutaten für Basilikum-Pesto eingekauft.

Zurück im Casamea habe ich Basilikum für die Sauce vorbereitet.

Den Caprese gemacht.

Die Betreuung hat die Penne gekocht.

Nun war ein leckeres Mittagessen bereit.

Um 14.00 Uhr habe ich Atelier geflitzt.

In der Pause war ich an der Rudermaschiene.

Die Atelierleitung machte mir ein Kompliment, dass ich gut und sehr gleichmässig flitze.

Ich kann mich nicht daran erinnern diese Arbeit schon gemacht zu haben.

Etwas wichtiges was man zum Flitzen braucht ist Kernseife.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Minestrone-Suppe mit Hörnli und Speck.

Der Dessert war Vanille-Eis mit Ahorn-Sirup.

Von hä? habe ich die Community Mask.


Das Mittagessen geholfen vorzubereiten

Am Morgen den 16. Dezember’ 20 habe ich Basilikum für das Mittagessen klein geschnitten.

Das Mittagessen war Antipasti-Wähe mit Salat.

Ich drehe eine Rollstuhl-Runde und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Ich drehte eine Rollstuhl-Runden in die Werki wo ich eine Schorle trank.


Anschliessend bei Greter hatte ich Serientraining.

Eine Geschicklichkeits-Übung gefolgt von einigen Einheiten Krafttraining.

Wieder im Casamea war ich noch im Standing.

Um 21.00 Uhr schalte ich den Computer aus und arbeite an meinem 3D-Puzzle weiter.

Die Einweihung des selbst gezimmerten Regal’s verzögert sich um eine Woche

Am Morgen den 15. Dezember’ 20 war ich im Atelier vom Casamea und habe soweit ich weiss eine neue Arbeitstechnik ausprobiert.


Nämlich filzen, allerdings ist es überhaupt nicht ergiebig.

Zu Mittag im Casamea gab es Wiener-Schnitzel mit Spagetti, Spinat und Karotten.

Nach dem Mittag fuhr ich selbständig vom Casamea ins Pluspunkt-Zentrum und arbeite an meinem ersten selbst gezimmerten Möbel weiter.

Der Grund wieso ich die Rückwand des Regal’s von Hand sägen möchte.

Frau Fischer bot mir an die Rückwand mit der Maschine auszusägen.

Der Grund für die Ablehnung des Angebots ist, weil ich dann nicht alles von Hand gemacht hätte.

Frau Fischer trägt mir das Regal ins Casamea.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Frau Fischer schenkte allen Klienten eine Panettone als Weihnachtsgruss.

www.ha-wear.com

Das Werki Raclette ist sehr empfehlenswert

Das Beitragsbild zeigt mich am Abend den 11. Dezember’ 20 in der Werki.

info@werkibar.ch

Eine Portion hat Chilli, Knoblauch und Pfeffer-Käse mit Raclettekäse von der Chäs Glogge vis à vis vom Casamea.

Am Tag nach dem Raclette-Plausch als ich den Roll-Laden hoch kurbelte sah ich gleich die Chäs Glogge.

😉

Später war ich mit Müätsch im Café-Räber.


Als Abendessen hatte ich ein halbes Pizza-Brot mit Gurken-Mozzarella Salat.

Am Abend arbeite ich am 3D-Puzzle weiter.


Am Morgen den Zimmerputz gemacht

Am Abend den 10. Dezember’ 20 arbeitete ich an einem Geburtstagsgeschenk von Müätsch weiter.

Ich sollte mit System zusammen bauen, sonst habe ich sehr lange.

Am Morgen den 11. Dezember’ 20 vor dem Zimmerputz habe ich wieder eine Kaki zum Frühstück gegessen.

Zu Mittag gab es Schnippo.

Am Nachmittag kaufte ich Duschmittel und bei Veloville war ich auf eine Proviant Schorle.



Um 17.00 Uhr stehe ich 30 Minuten ins Standing und anschliessend roll ich in die Werki auf ein halbes Raclette.




Ein Geburtstagsgeschenk von Müätsch

Dieses 3d-Puzzel vom Beitragsbild habe ich unter anderem von Müätsch zum Geburtstag bekommen.

Am Donnerstag den 10. Dezember’ 20 habe ich am Morgen geholfen zu kochen Spaghettini mit Spinat.

Natürlich mit Salat.

Zum Salat gab’s eine sehr spezielle Salatsauce mit Tomatenmark.


Am Nachmittag arbeite ich im Atelier vom Casamea.

Ich schliff Holzherzen.

Endlich war die Leitung zufrieden und ich habe das nächste begonnen.

Gerudert habe ich auch und um 17.00 Uhr war ich wie immer noch im Standing.

Zu Abend gabs Nasigoreng.

Um 20.15 Uhr arbeite ich am 3d-Puzzle weiter.

Kochen geholfen, am Nachmittag Triominos gespielt und Physiotherapie

Am Montag den 7.Dezember 2020 habe ich am Vormittag geholfen Lauch-Schinken Rollen an Béchamelsauce mit Bayrischen-Spätzle und Salat zu kochen.

Am Nachmittag spielte ich mit 3 Bewohnern vom Casamea und der Assistenz vom Atelier ein Triominos.

Um 16.30 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greta wo meine Gelenke gelöst wurden.

Die Rückmeldung von Greta war, all meine Gelenke sind problemlos beweglich.

Sie werde ich auch nächsten Montag haben weil sie ihr Praktikum bei Greter macht.

Danach war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Lasagne.

Morgen Nachmittag am 8. Dezember’ 20 habe ich Ergotherapie wo ich am Regal weiter arbeiten werde.

Geburtagsessen mit Müätsch und HJ

Am Abend den 4. Dezember’ 20 war mit Mütsch und HJ im Lo! zum Essen.

Anschlissend waren wir noch kurz in der Werki.

Das Casamea schenkte mir auch etwas nützliches zum Geburtstag , 🙂 nämlich ein 30.- Franken Gutschein für die Migros.

Am 5. Dezember 2020 war ich zuerst mit Garçia recylen und anschiessnd drehte ich eine Nachmittagsrunde mit Garçia in Richtung Stampf.


Zu Abend hatte ich Lasagne mit ein bisschen Salat.

Um 20.30 Uhr roll ich noch in Sam’s Café unter dem Casamea.


Werki-Besuch und Nachtessen im Lo!

Am 4. Dezember 2020 wurde ich 33 Jahre alt.

Am Nachmittag machte ich ein Besuch bei Niki von da ist auch das Beitragsbild.

Auf diesem Foto bin ich mit dem Hut vom König von Thailand.

Um 17.00 Uhr stand ich wie meistens unter der Woche 30 Minuten im Standing.

Im Hintergrund ist ein Ducati mit mehr PS wie Gewicht.

Um 18.00 Uhr hat meine Mutter ein Tisch im Lo reserviert.

bb.

Wurde begleitet beim Einkaufen anschliessnd haben wir gekocht und am Nachmittag Atelier und Standing

Auf dem Beitragsbild sehen mich am Caprèse zubereiten.

Am Morgen den 3. Dezember’ 20 wurde ich in die Migros begleitet.

Wir kauften die Zutaten für Poulet-Stick’s mit spezial-Pommes.

Ich machte einen Caprese dazu, Garçia beeidndruckte dies ziemlich.

Als gesunder Frucht-Dessert machte die Pflege Beeren mit Äpfel-Schnitzer.

Am Nachmittag war ich im Atelier am flitzen, dies tat ich noch sehr wenig.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.

Morgen ist der 4. Dezember und ich habe Geburtstag.

Wieder nur Physiotherapie und Standing

Das Beitragsbild hat Garçia gemacht und zeigt mich von Hinten am Computer. Damit meine ich dass ich am 2. Dezember’ 20 den Morgen am Computer war.

Ich finde dieses Foto hat verdammt Stiel und deshalb nahm ich es auch als Beitragsbild.

Am Nachmittag trainierte ich aber bei Physio Greter.

Am Anfang trainierte wieder selbständig an den Geräten.

Zuerst am Seilzug.

Dann mit zwei leichten 1,5 Kilogramm Hanteln.

Früher hätte ich gedacht 1,5 ist viel zu leicht.

Mittlerweile weiss ich aber dass dieses Fliegengewicht bereits genügt mit der richtigen Ausführung.

Mit Katja machte ich Geschicklichkeitstraining mit dem Bosu-Ball und verschiedenen Bällen.

Danach trainierte ich meine Treffsicherheit mit verschiedenen Bällen welche ich versuchte in eine Pylone zu werfen. Diese Pylone steckte auf einer Blackroll.

Am Schluss als Katja die Pylonen leicht in meine Richtung abkippte, traf ich sogar diese Pylone welche am weitesten von mir entfernt war.


Am Schluss trainierten wir noch meine Haltung und Bewegungskontrolle mit einem Holzstab.

Im Casamea war ich noch im Standing.


Frau Fischer sagt ich bin ein richtiger Zimmermann

Am Morgen den 1. Dezember’ 20 hatte ich ein sehr spezielles Joghurt im Müsli.

Im Atelier vom Casamea war ich zuerst an der Rudermaschiene.

Anschliessend habe ich im Atelier vom Casamea an einem Topf weiter gekleistert, kleistern ist nicht zu unterschätzen.

Um gut zu kleisten muss man auf die Laufrichtung des Papiers achten.

Ich bekam die Rückmeldung der Leitung, dass ich gut arbeitete.


Am Nachmittag war ich im pluspunkt-Zentrum und arbeitete an meinem Regal weiter.

Zurück war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Pizza.

Garçia sagte heute sei Calzone-Dienstag. 😉

Besser gesagt Calzone-Hawaii.

Zum Dessert nahm ich noch einige rohe Ananas-Stücke.

Physiotherapie und Standing

Das Beitragsbild zeigt mich am Nachmittag den 30. November’ 20 beim

In Physiotherapie kann ich immer selbständig bei Physio Greter Krafttraining machen.


Nach dem selbständigen Krafttraining bei Greter drehte ich eine selbständigeRollstuhl-Runde in die Werki und zurück.

Dann bleibt mir mit Kaja mehr Zeit zum Beispiel wie am 30. November’ 20 Zielgenauigkeit / Koordination.

Ich habe die farbigen Hütchen in die gleich farbigen Kreise geworfen und danach den Ball ins entsprechende Feld.

Dies Klappte natürlich nicht gleich.

Wieder im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend gab es Birchermüäsli.

Besuch bei Müätsch über den Meienberg und Ausflug mit Ivo

Am Samstag den 29. November’ 20 machte ich einen Besuch bei Müätsch über den Meienberg.

Vielleicht bilde ich mir das nur ein aber ich habe das Gefühl, dass es mit Winterklamotten anstrengender ist im Rollstuhl zu fahren.

Diese Aussage ist für mich unlogisch, habe ich aber auch schon von Tinu Senn gehört.

Tinu ist auch im Rollstuhl und hat glaube ich viel Erfahrung.

Bei Müätsch gab es Nudeln mit Fleisch und Brocolli.

Zum Dessert ein Zimtstern in Glaceform.

Am Abend war ich noch kurz im Lo! und trank ein Sake mit Micele.


Mit Ivo ass ich im Sternen in Öttwil am See zu Abend.


Wir assen gemeinsam eine warme Platte zur Vorspeise, als Hauptspeise genoss ich ein Cordonbleu mit Pommes und zum Dessert gönnte ich mir noch ein Marronikuchen mir Meringues.

Von Müätsch bekam ich ein Adventskalender.

Atelier und am Nachmittag mit Garçia recyclen

Am Morgen den 27. November habe ich Holzleisten für einen Bilderrahmen mit grüner Farbe bepinselt.

Garçia sagt ich sei ein halber Picasso.

Zu Mittag gab es Apfel und Aprikosen-Wähe.

Die Apfel-Wähe hatte einen Vanille Zimtzucker-Guss.

Am Nachmittag tranken wir zuerst ein Tee beim Räber.

Ein Lemon & Ginger Tee.

Danach war ich im Standing.

Anschliessend Recycelten wir.

Das Abendessen habe ich gewählt, was viele Komplimente bekam.

Mein Essenswunsch war Frühlingsrollen und die Betreuung wählte folgende hammer Mischung:

Beim Einkaufen mit gerollt anschliessend beim kochen geholfen und Ateliernachmittag

Am Morgen den 26. November war ich mit Begleitung in der Migros die Zutaten für für Älplermagaroni mit Nüsslisalat einkaufen.

Am Nachmittag begann ich ein Dekorationsherz aus Papier-Draht.

Nach dem Atelier habe ich drei mal kurz gerudert.


Um 17.00 Uhr war ich meistens unter der Woche 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Kürbisuppe mit Wienerli.


Am Morgen Hausarbeit und am Nachmittag Physio

Am Morgen den 25. November’ 20 habe ich Putzlumpen für die Hausreinigung zusammen gelegt und verräumt.

Zu Mittag gab’s Kartoffel-Lauch Gratine mit Gurken-Peperoni Salat.

Am Nachmittag war ich zuerst Deo einkaufen und danach hatte ich noch Physiotherapie.

Diese Stunde war Konzentrationstraining, vier Peloten habe ich auf den Kymastikstab getroffen, welcher in einem Sypoba-Brett steckte.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine halbe gefüllte Peperoni und Wurstkäse-Salat.

Frau Fischer ist begeistert von meinem Handwerklichen Geschick

Am Morgen den 24. November’ 20 war ich im Atelier vom Casamea und machte eine Aufhängung für die Teile welche ich am 23. November’ 20 bemalte.

Zu Mittag gab es Pilz-Risotto mit Salat.

Am Nachmittag arbeite ich an meinem Gestell weiter.

Am Dienstag den 24. November’ 20 sägte ich völlig selbständig ohne die Aufsicht von Frau Fischer.

Als sie wieder kam schaute sie den Schnitt an und war begeistert.

Ohne Sie klappe es sogar besser, ein exakt senkrechter schnitt wie mit der Maschine.

Anschliessend markierte ich mit Abdeckklebeband am Bohrer wie tief ich bohren soll.

Frau Fischer merkte gut dass ich nicht zum erstem Mal mit Holz arbeite.

Am nächsten Dienstag den 1. Dezember’ 20 leime ich das Gestell zusammen.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer eine halbe Stunde im Standing.

Zu Abend gab es Schinkengipfeli mit Karottensalat.

Half mit die Winterdekoration des Ateliers zu bemalen

Am Morgen den 23. November’ 20 habe ich zuerst gerudert.

Später habe ich Pappmaché-Teile bemalen.

bb.

Die Leitung war froh mich dabei zu haben, dann gibt’s diese Weihnachten schon selbst gemachte Weihnachtsdekoration und nicht erst nächste Weihnachten. 😉

Zu Mittag gab es Spaghetti Zia Maria und Salat.

Am Nachmittag ist wieder Teamsitzung, aber ich habe ja noch Physiotherapie bei Physio Greter.

Um 15.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zuerst habe ich mich selbständig am Seilzug aufgewärmt.

Danach forderte mich Kaja auf auch am Seilzug von Oben nach Unten zu ziehen.

Als nächstes seitlich.

Die nächste Übung war Yoga-Matte aufrollen.

Zuerst die kleine und dann die grosse.

Als nächstes folgte das Training wo man Gymnastikbälle auf dem Sypoba-Brett zu balancieren.

Die Herausforderungen war, dass die Bälle immer kleiner wurden und ich zusätzlich noch die Löcher der Halterung treffen sollte.

Am Schluss war ich so weit, dass ich zwei kleine Bälle in die Halterungs-Löcher versenken konnte.



Zu Abend hatte ich einen Teller Wurst-Käse Salat.

Im RARE trifft man mich in letzter Zeit des Öfteren an

Am 22. November’ 20 war ich am frühen Nachmittag im RARE und kam gerade auf den Geschmack von einem voll easy Getränk ohne Alk.

Leider schliesst das RARE unter der Woche bereits um 18.00 Uhr, also lohnt es sich für mich nur am Wochenende, dort etwas zu trinken.


Zu Abend habe ich mit meinem Vater im Restaurant Klosterhof in Rüti gegessen.

Ich ass ein Cordonbleu Diavolo mit Pommes und ein Coupe Chocobello mit zwei Meringues.

Lui und Roberto im Lo! angetroffen

Am Abend den 20. November’ 20 war ich noch im Lo! und genoss einen gemütlichen Abend mit Lui und Roberto.

Am 21. November’ 20 hatte ich im Casamea zu Mittag.

Um 13.30 Uhr fuhr ich im Rollstuhl ins Rare und trank eine

Danach rollte ich weiter an den oberen Gubel zu Müätsch auf ein Fondue Chinose mit leckeren Beilagen.

Danach fuhr ich im Bus ins Lo! auf einen Berlinerluft Mojito.

Doch einiges los

Am Donnerstag den 19. November’ 20 ereignete sich einiges.

Am Morgen war ich zuerst mit Begleitung die Zutaten für Toast Williams in der Migros einkaufen.

Anschliessend habe ich die Toast’s belegt, wo von dieses Beitragsbild ist.

Die Toasts sind im Backofen gebacken, die Betreuung nahm die Tost’s aus dem Backofen, weil das sehr heikel ohne sich zu verbrennen. Schlussendlich mit Salat gegessen.

Am Nachmittag war ich wieder am Holz-Herzen schleifen.

An diesem Tag war ich ausnahmsweise um 16.30 Uhr im Standing.

Weil es ein Apéro riche von einer Betreuerin zum Abschied gab.


Ein Apéro riche mit Dessert.


Brownies und Apfelstreusselkuchen.

Das erste Mal die Wäsche gewaschen

Am Morgen den 18. November’ 20 versuchte ich ein völlig neue Arbeit.

Ich kümmerte mich um ein wenig Wäsche.

Auch Waschmittel in die Maschine gefüllt.

Zum Schluss noch Reinigungslappen zusammen gelegt.

Zu Mittag gab es Penne à la Carbonara mit grünem Salat und Apfelmuss zum Nachtisch.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie wo ich meine Fingerfertigkeit und das allgemeine Geschick trainierte.

Das Holzherz fordert sehr viel Geduld

Am Dienstag Morgen den 17. November’ 20 habe ich wie immer zuerst gerudert.

Danach am Holzherz weiter geschliffen.

Zu Mittag gab es Brätschnecke mit Salat.


Am Nachmittag arbeite ich im Pluspunkt-Zentrum am Holzregal.


Gerade mal den Deckel des Holzregal habe ich zugesägt, aber nächste Woche am 24.11.20 kann ich bereits um 13.30 Uhr kommen, dann habe ich wenigstens 30 Minuten mehr Zeit.

Ich muss alles kontrollieren, weil es sein könnte dass Frau Fischer einen Knick in der Optik hat.

Weil wenn ich nicht nach kontrolliert hätte, wäre jetzt der Deckel meines ersten Holzregals ein wenig zu kurz. 🙁


Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es zweierlei Pizzas.

Montag hald

Das Beitragsbild zeigt mich am 15. November’20 auf dem Schiffssteg in Feldbach und die Badi Feldbach im Hintergrund.

Am Morgen den 16. November’ 20 habe ich gerudert und war bei Rappjmed.

Zu Mittag gab es Reiseintopf mit Gemüse und Maissalat mit Annas.

Am Nachmittag ist wieder Sitzung im Casamea, aber ich trainiere bei Physio Greter, wo ich auch noch Physiotherapie habe.

Am Seilzug und mit dem Theraband an der Sprossenwand.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei einer neuen Therapeutin.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer unter der Woche im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein und Mais-Annas Salat.

Happy birthday Bettina

Am Abend den 14. November’ 20 war ich in der Werki und habe per Zufall, Bettina, Carmen und Paddy getroffen.

Sie wird am 15. November’ 20

also auch von meiner Seite happy birthday.

Zu Mittag hatte ich ein Teller Penne mit Tomaten-Sauce.

Am 15. November’ 20 fahre ich um 13.30 Uhr ins rare.

Im street coffee traf ich mich mit meinem Vater und dann fuhren wir mit seinem Auto nach Feldbach.

Wo ich zuerst hinunter zur Badi runter rollte und die sehr chillig Atmosphäre am Zürichsee genoss.

Danach genoss ich ein Chickenburger und ein Tobleronemuss bei Hansheiris.


Zurück im Casamea putze mein Vater noch meine Vorderräder.

Unglaublich wie viel Haare zwischen den Vorderachsen und den Kugellager hangen bleiben.

Wäsche zusammen legen und Rollstuhl-Runde

Am Freitag den 13. November’ 20 war das Atelier geschlossen, aber ich habe Hausarbeit fürs Casamea gemacht.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals in meinem Leben schon mal Wäsche zusammen gelegt zu haben.

Zu Mittag gab es penne cinque pi und Kopfsalat.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde zum Rare-Café auf ein Gazosa und zu Abend hatte ich zwei Schinkengipfeli im Casamea.

Kochen helfen und Rollstuhl-Runde ins Rare

Am Morgen den 12. November’ 20 habe ich geholfen asiatischer Risotto zu kochen.

Die Triggerpunktbehandlung von Katja war sehr wirkungsvoll.

Ich vermute die Nackenverspannung kommt von einem Luftzug an den Nacken, weil die Rückenlehne ist eindeutig die beste bis jetzt.

Die Rückenlehne wurde in den letzten 10 Wochen im SPZ angepasst.

Am Nachmittag ist das Atelier geschlossen weil Teamsitzung war, aber ich drehe eine Rollstuhl-Runde ins street coffee.


Wo ich ein Gazosa genoss.

Danach rollte ich auf einem andern Weg zurück ins Casamea.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing war.


Zu Abend hatte ich zwei Toast’s.

Das pluspunkt-Zentrum hat einen Japaner

Also wenn alle Sägen scharf sind nehme ich die rot umrandete, sonst einfach die schärfste.

Von meinem Zimmermann-Vorbild, weiss ich dass eine Japansäge nicht einfach nur ein Werkzeug ist sondern ein:

Das Beitragsbild zeigt die Werkzeugwand vom Pluspunkt Zentrum.

Am Morgen den 11. November’ 20 ruderte ich.

Zu Mittag gab es Quiche Lorraine mit Blatt-Salat.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie bei Kaja löste sie erneut meine Schultern-/Nackenverspannung mittels Triggerpunktbehandlung.

Es war sehr schmerzhaft.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Danach habe ich geholfen für Gschwelti zu Tischen.

Am Morgen die Bimbo-Arbeit für die Leitung des Atelier im Casamea gemacht

Am Morgen den 10. November’ 20 habe ich Papierstreifen für die Leitung des Atelier eingekleistert. bb

Das Mittagessen war ein Menüwunsch von mir:

Fischstäbli mit Reis und Spinat.

Am Nachmittag arbeite ich pluspunkt Zentrum an meinem Holzregal weiter.

Wir hatten leider sehr wenig Zeit weil ich einen andern Weg nahm der länger dauerte, deshalb hatte ich leider noch weniger Zeit.

Nächste Woche passiert mir dieser Fehler sicher nicht mehr und ich werde Zeit haben den ersten Schnitt von Hand zu sägen.


Nadine Fischer schickt mir morgen ein Foto von allen Sägen die sie besitzen.

Ich kann dann entscheiden mit welcher ich das Regal zu sägen möchte.

Also wenn sie eine Japansäge haben, möchte ich diese nehmen.

Zum Nachtessen hatte ich den ersten von insgesamt vier Wildschwein-Bauernschüblig mit Hörnli-Auflauf. Den übrigen Bewohnern vom Casamea scheinen die Bauernschüblig nicht zu schmecken, 😉 Denn alle sagten sie lassen ihn für mich, wie mein Vater. 🙂

Neue Bekanntschaft im Rare

Am Nachmittag den 7. November auf dem Weg zu Müätsch machte ich Boxenstopp im Rare und habe mich mit Roger unterhalten.


Vom Rare rollte ich straight zu meiner Mutter auf ein Raclette à deux und anschliessend noch ins Sams Café auf eine leckere Salat-Spetzialität vom Balkan.

Am Sonntag den 8. November’ 20 kommt mein Vater etwa um 15.00 Uhr ins Casamea stellt mich ins Standing und hilf mir folgendes Ergoblatt zu drucken.

Ich konnte dieses Blatt nicht in Farbe drucken.

Mein Vater hat das HP-App geöffnet und Düsenreinigung laufen gelassen und dann hat es gleich wieder funktioniert.

Danach ging ich mit meinem Vater ins Lo! wo wir beide etwas tranken.

Danach gingen wir gemeinsam Nachtessen in einer voll chilligen Pizzeria.

Den Capresé teilten wir uns und anschlissend assen wir beide eine leckere Pizza.

Ich mit Crevetten und Spinat und mein Vater eine Fungi.

Zum Dessert hatte ich ein Tiramissu.

Von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr kann ich ins Atelier

Am Abend den 5. November’ 20 war ich bei Ste, der neu nicht weit vom Casamea wohnt. bb.

Zu Mittag hatte ich Nasi Goreng.


Am Nachmittag habe ich mit Hilfe das Bett frisch bezogen.

Ich denke völlig selbständig ist das unmöglich.

Danach war ich an der Rudermaschine.

Anschliessend kaufte ich ein Duschmittel.

Danach machte ich ein Rollstuhl-Runde in die Werki.

Wo mir Niki ein Limo spendierte.


Um 19.30 Uhr mach ich mich wieder auf den Weg zu Ste.


Entlich sehe ich nichts mehr zu verbessern

Am Donnerstag den 5. November’ 20 habe ich das erste Herz abgeschlossen.

Am Nachmittag beginne ich das zweite.

Zu Mittag gab es Gehacktes mit Hörnli und Capresé.


Am Nachmittag habe ich mit dem zweiten Herz begonnen.


Drei mal gerudert habe ich auch.

Wie fast immer um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.

Man findet immer was

Am 4. November’ 20 habe ich weiter ein Holz-Herz geschliffen.

Beim ersten Mal hinschauen ist es gut bis perfekt doch wenn man rüber streichelt spürt man doch immer wieder Strukturen die Unebenheiten machen.

Zu Mittag hatte ich ein Senfei mit zwei gekochten Kartoffeln und Gurkensalat.

Am Nachmittag ruderte ich 3 x 15 Wiederholungen an der Rudermaschiene und danach kleisterte ich in der Gruppe.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Katja löste meine Verspannung im Schulter / Nackenbereich.

Sie klebte mir am Schluss noch ein Kinesiotape auf um die Muskulatur zu entspannen

Dies funktioniert über die Wellenmusterung welche das tape hat. Es erzeugt eine Hautbewegung welche sich auf die Muskulatur überträgt und so zur Entspannung führt.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Dieses Foto ist ein älteres aber mir gefällt es so gut, dass ich es nochmals verwende. Es ist von Cris Garçia Goldemberg. 😉

Wieder nicht viel ausser Physiotherapie

Am Montag den 2. November’ 20 gab es Käsehörnli mit Apfelmuss zu Mittag.

Am Nachmittag war zuerst im Atelier am kleistern, was es wird soll ich noch nicht sagen.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.


Ich machte Stocktraining für die Haltung.

Um 17.00 Uhr war wie immer unter der Woche im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Tomaten-Mozarella-Baguettes die mit Balsamico verfeinert waren.

Morgen am 3. November’ 20 habe ich um 14.00 Uhr Ergotherapie im phluspunkt-Zentrum.

Über den Meienberg zu Müätsch

Am 31. Oktober’ 20 fuhr ich über den Meienberg zu Müätsch.

Dort gab es Schweinefilet, mit Teigwaren und Erbsen.


Am Sonntag den 1. November’ 20 drehte ich eine Rollstuhhlrunde in die Werki und anschliessend trank ich ein Cranberry-Saft mit meinem Vater im Lo!.

Zu Abend iss ich wegen der momentanen Corona-Situation im Casamea.

Rindshackbraten mit Kartoffelstock und Bohnen.

Beim Hackbraten und den Bohnen griff ich gleich doppelt zu.

Wieder geholfen zu Kochen

Am Morgen den 30. Oktober’ 20 habe ich geholfen Spaghetti Aglio e Olio zu kochen.

Auf dem Beitragsbild schneide ich Knoblauchzehen fein für die Sauce.


Hier sehen wir das mise en place für Spaghetti Aglio e Olio mit Salat.

Hier sehen wir die Tätigkeit vom Beitragsbild.

Zuerst kochten wir die Spaghetti al dente.

Anschliessend lehrte die Betreuung das Wasser um die Spaghetti kochen, aus der Pfanne und gab die Knoblauchzehen dazu.

Als nächstes gaben wir getrocknete Tomatn dazu.


Fertig war das leckere Mittagessen.

Spaghetti Aglio e Olio mit Salat.

Einige Tassen und Teller räumte ich auch noch ein.

Am Nachmittag drehe ich eine Rollstuhl-Runde in die Werki und um 17.00 Uhr stehe ich noch 30 Minuten ins Standing.

Unten ist Chill die Tochter von Benji Büsser.


Am Abend war ich wieder in der Werki.

Auf diesem Foto sehen wir von Links nach Rechts, Imi, Lisa, mich und Öhrli.

Der Fotograf dieses Fotos war Adi.

Am Morgen geholfen Risi e Bisi mit Pouletflügeli zu kochen und Atelier

Am Morgen den 29. Oktober’ 20 habe ich die Pouletflügeli gebacken.

Zu den Pouletflügeli gab’s Risi e Bisi.

Dazu habe ich noch ein wenig Gurken-Peperoni-Salat von Gestern gegessen.

Am Nachmittag ruderte ich zuerst.

Anschliessend half ich mit eine Zeine für unter die Aufhängung der Schossen im Atelier zu kleistern.

Zuerst deckten wir einer Rechteckige Kartonschachtel mit Abdeckband ab, damit der Kleister nicht den Karton aufweicht.

Anschliessen begannen alle Arbeiter/innen des Ateliers mit dem Bekleistern der Kartonschachtel.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Belegte-Brötli.