Ergotherapie und anschliessend Physiotherapie

Am 19. Februar’ 20 hatte ich nur Ergotherapie in Rappi und Physiotherapie bei Greter, weil das Standing kaputt sei. 🙂

Komischerweise funktioniert es bei meinem Vater noch bestens.

Anschliessend hatte ich noch Physiotherapie, der Fokus der Therapie lag bei der Atmung.

Zuerst am Seilzug und danach blubberte ich noch mit einem und mit zwei Röhli.

Aber Fotos habe ich nur vom Blubbern mit einem Röhrli.

Im Casamea war wie üblich nichts los. 🙁

Am 20. Februar’ 20 fahre ich um 9.00 Uhr im Tixi ins Quimby.

Wieder ein Aktivierungs-Spiel vorbereitet

Am 18. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Auch an diesem Tag war der Chauffeur wie immer voll chillig.

Dazu möchte ich sagen diese sehr gemütlichen Chauffeure machen diese Dienstleistung ohne Bezahlung.

Am Morgen war ich wieder im Büro und habe ein Aktivierungs-Spiel weiter vorbereitet.

Der Name dieses Spiels sagt eigentlich schon alles: Welcher Vorname gehört zu welchem Namen.

Von berühmten Persönlichkeiten musste ich die Namen vertauschen.

Einen Fehler habe ich auch noch entdeckt.

Der voll chillige Giovanni ist diese Woche in den Ferien, daher habe ich mit den drei älteren Ladys gegessen.

Sie heissen Marianne, Angelika und Trudi.

Am Nachmittag war ich in der Holzwerkstatt und habe mit einer Zylinder Schleifmaschine gearbeitet.

Ich habe die Leiste zwischen Beinen für den folgenden Hocker vorbereitet.

Ich weiss zwar eigentlich dass Hocker bauen sehr schwierig ist aber ich baute ja auch keinen ganzen Hocker, ich bereitete lediglich einen Teil davon vor.

Jährlicher Untersuch im SPZ

Am Montag den 17. Februar’ 20 hatte ich den jährlichen Untersuch im SPZ.

Das Beitragsbild wurde am Morgen beim Urologischen-Untersuch gemacht.

Drauf sieht man wie mich Herr Holzschuh untersucht und sein Motto ist:

Ja, ja… 😉

immer schön laufen lassen…

Den Physio-Gelenkstatus hatte ich bei Tobias Becker und es blieb alles gleich.

In Ergotherapie hat sich auch nichts verschlechtert.

Den Ärztlichen-Untersuch hatte ich bei Frau Dr. Ericson wo auch alles beim üblichen blieb.


Am Schluss des Tages waren mein Vater und ich noch bei Orthotec und holten neue frog legs.

Mit Lager-Schutz dass Kugel-Lager der Räder länger sauber bleiben.

Mein Vater montierte die Räder noch am selben Abend.


Chilliges Weekend

Auf dem Beitragsbild sind Links Nici Haas, in der Mitte Fabian Witzig und Rechts Oliver Dolezel dem kleinen Bruder vom Chef vom Door 5.

Das Bild habe ich am Abend den 14. Februar’ 20 vor der Werki gemacht. bb

Zuerst war ich aber noch Café und trank ein Fanta.

Am 15. Februar’ 20 drehte ich am Mittag eine Rollstuhl-Runde bin dann aber auf einem anderen Weg wie üblich auch bei der Werki gelandet.

Von da direkt zurück wo ich kurze Zeit auf meinen Vater wartete.

Danach waren wir im Café Gallerie.

Nach dem Nachtessen war ich noch mit meinem Vater in der Werki, er ging aber recht bald.

Ich trank dann aber noch ein Mate und ein Aqua Monaco.


Wo ich Bekanntschaft mit Tamara und Reto machte.


Mein Valentins-Geschenk hat eine selbst genähte Verpackung

Diese sehr aufwendige Verpackung ist natürlich für den Gebrach von etwas nach Wahl gedacht.

Am 13. Februar’ 20 fuhr ich wieder im Tixi ins Quimby-Huus.


Am Morgen bereite ich wieder ein Aktivierungs-Spiel im Excel vor.


In der Morgenpause spielte ich bei einem von mir gemachten Aktivierungs-Spiel mit.

Zu Mittag habe ich drei sehr freundlich älteren Ladys und Giovanni gegessen.

Die drei älteren Ladys heissen der Reihe nach Marian, Angelika und Trudi.

Der sehr kollegiale Giovanni brachte mir natürlich wieder einen Salat.

Am Nachmittag nähte ich eine Trage-Tasche für das Valentins-Herz.

Diese Arbeit konnte ich mit Tricks von der sehr freundlichen Alexandra an einem Nachmittag freestyle mit einigen Tricks ausführen.

Alexandra hat eine Ausbildung zur Schneiderin begonnen.

Natürlich habe ich auch die selbst geschneiderten Tragelaschen angenäht.


Somit hat mein Valentin-Geschenk die heftigste Verpackung von allen Geschenken die ich bis jetzt machte.

Für mich persönlich ist die Verpackung anspruchsvoller wie das Geschenk selber.

Ergotherapie und Standing

Am 12. Februar’ 20 hatte ich Ergotherapie in Rappi.

Ruzica Copelli machte Ergotherapie mit mir.

Als ich zurück war rollte ich noch zu Greter und machte selbständiges Flankentraining am Seilzug.

Am Schluss des Nachmittags half mir Katja noch ins Standing und machte Balance-Training mit dem Stock und dem Theraband-Flexbar.

Am 13. Februar’ 20 arbeite ich den ganzen Tag im Quimby-Huus.

Erfolgreicher Tag im Quimby

Das Beitragsbild ist das Herz welches ich als Valentinstags-Geschenk mache.

Hier sehen wir oben die Vorderseite und unten die Hinterseite.

Der obere Schriftzug ist erst mit Bleistift vorgeschrieben, aber noch nicht mit dem Lötkolben eingebrannt.

Am 11. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich wieder im Büro an einem Aktivierungsspiel vorbereiten.

Hier sehen wir auch noch eine Fehler welchen ich entdeckte.

Bei Ländern ein andere Hauptstadt in einer Excel-Tapelle eintragen.

In der Morgenpause habe ich wieder eine leckere Orange genossen.

Am Nachmittag arbeite ich an meinem Valentinstags-Geschenk.

Oben sieht man meinen Namen mit Bleistift vorgeschrieben und auf dem Beitragsbild meinen Namen mit einem Lötkolben eingebrannt.

Dies war noch die mühsamste Stelle meines Herzen, der obere Teil war eher mühsam um zu schleifen.

Ich sei ja ein richtiger Zimmermann

Am Montag den 10. Februar’ 20 schleife ich das Herz für den Valentinstag und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Die neue Atelier-Leitung findet ich bin ein richtiger Zimmermann, aber ich habe nie eine Ausbildung zum Zimmermann gemacht.


In Physio-Therapie hatte ich Balance-Training und Konzentrations-Training.


Ich musste den Rumpf stabilisieren und gleichzeitig mit den Armen arbeiten.

Die zweite Übung war Rotationsstabilisation im Sitzen.

Die Übung war mit geöffnetem Brustgurt und der Blick blieb gerade.

Am 11. Februar’ 20 kommt um 9.00 Uhr das Tixi und bringt und fährt mich in Quimby-Huus.



Zuerst im Restaurant Steinbock gegessen und später in der Werki

Am 8. Februar’ 20 habe ich mit Müätsch im Restaurant Steinbock zu Abend gegessen und danach hatte ich einen chilligen Abend in der Werki.


Anschliessend hatte ich einen gemütlichen Abend in der Werki, auf dem Beitragsbild sehen wir von Rechts nach Links, meinen Bruder Kevin, Cesi, Weber und mich.

Standing, entsorgen und sonst musste ich mich selbständig beschäftigen

Am Freitag den 7. Februar’ 20 wurde mir am Morgen ins Standing geholfen.

Nach dem Mittag haben wir die in dieser Woche gebrauchten PET-Flaschen und weiter Dinge in dieser Art entsorgt.

Im Atelier war wie meistens nichts los, also machte ich eine selbständige Rollstuhl-Tour zu Sportanlage Grünfeld und war auf das Nachtessen wieder zurück.

Wieder im Quimby-Huus

Am 6. Februar’ 20 war ich wieder im Quimby.

Am Morgen war ich wieder im Büro und habe ein Spiel für die Aktivierung-Gruppe vorbereitet.




Die Leitung lobte mich dass ich sehr schnell war.


Zu Mittag gegessen habe ich wieder mit Giovanni.

Am Nachmittag habe ich noch mit den Henkeln für eine Tragetasche für mein Valentintagstags-Geschenk begonnen.

Beide Wege bin ich im Tixi-Taxi gefahren.

Der gemütliche Chauffeure namens Hans hat mich gleich von Sich aus auf den Blog angesprochen, was klar bedeutet:

www.schu.org hat schon easy fame.

Am Donnerstag den 6. Februar war noch Bewohnersitzung.

Das wichtigste was gesagt wurde: Das Casamea wird es weiterhin geben.


Fast so gute Arbeit wie im zeka

Am 4. Februar’ 20 war ich wieder in St. Gallen Winkeln.

Im Quimby-Huus.

Am Morgen kam ich gleich auf die Pause.

Wo mir der sehr coole und nette Giovanni einen voll chilligen, verspäteten z’Nuni zubereitet.

Apfel-Schnitzer mit Trauben, ohne Kern.

Anschliessend war ich im Bürocenter, wo ich eine Versandbereit für den OVBW machte.

Auf diesem Foto sehen wir Alexandra, die wie ich die selbe Arbeit machte.

Nämlich den OVBW-Katalog auseinander nehmen und den Umschlag wieder verwenden und den Inhalt auf dem die Jahreszahl steht auf das aktuelle Jahr wechseln.

Am Nachmittag habe ich wie im zeka mit der Decoupiersäge gerabeit, leider wars aber schon eingezeichnet.

Auf dem Beitrags Beitragsbild sieht man mich an der Decoupiersäge arbeiten.

Was es ist möchte ich noch nicht zeigen, aber bald ist Valentinstag.

Zurück bin ich wieder im Tixi.

Am Morgen geholfen zu Kochen und am Nachmittag putzte ich mein Zimmer und hatte Physio

Am Morgen den 3. Februar’ 20 habe ich geholfen zu kochen.

Es gab zu Mittag Karotten-Kürbis-Risotto und ich habe die Karotten geschält.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer.

Das Bett frisch bezogen hat die Pflege.

Ich habe den Zimmerboden gesaugt.

Aufgenommen habe ich auch noch.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Katja schaute meinen blauen kleinen Zeh an.

Sie denkt aber zum Glück, dass es bald wieder weg geht.

Danach machten wir ein Körperwahrnemungs und Sitztraining am Liegenrand.

Ich musste mich seitlich beidseitig auf die Unterarme stützen und dann wieder hoch kommen.

Ich machte alle Transfers selbständig.

Im Anschluss habe ich noch am Seilzug gerudert, die Stützdiagonale trainiert und mich in erster Linie auf die Atmung konzentriert.

  • Ausatmen beim ziehen
  • Einatmen beim loslassen

Nach der Therapie trank ich noch ein Fanta bei Pepe Vincenzo und Christian im Café.


Morgen am 4. Februar’ 20 arbeite ich wieder im Quimby-Huus.


Nachtessen bei Müätsch und Werki-Bar

Auf dem Beitragsbild sehen wir Nadja und Güst Brunner in der Werki Bar.

Am 1. Februar’ 20 war ich bei Müätsch Nachessen und von da rollte ich in Werki.

Bei Müätsch gab es Spiessli mit Pommes – Fritten, Keffen und Capresé.

Danach genoss ich einen gemütlichen Abend mit Nadja und Güst Brunner in der Werki.

Nadja sagte: Der Mittwoch sei bei ihr der Winzige Freitag. 😉

Erneut im Quimby

Am 30. Januar’ 20 war ich wieder im Quimby-Huus.

Am Morgen war ich wieder im Bürocenter und habe die Excel-Tabelle fertig abgeschrieben.


Am Mittag ass ich wieder mit Giovanni.

Drehte aber im Anschluss eine Mittagsrunde in Winkeln.

Am Nachmittag war ich im Textil-Atelier.

Ich arbeitete nämlich das erste mal mit einer Industrie-Maschine.

Die Leitung sagt dass die Linien immer gerader wurden.

Das Nähatelier ist sehr gut ausgerüstet, es hat drei Industrie-Maschinen.

Es verkauft auch Produkte an die folgenden Shops.

Formidabel in St.Gallen

Claro in St.Gallen

riri mayer in St.Gallen

Natürlich verkauft das Quimby Huus auch an Märkten und im eigenen Verkaufsladen.

Hatte Ergotherapie in Rappi

Am 29. Januar’ 20 habe ich Ergotherapie bei Ruzica Copelli.

Vor dem Nachtessen war ich noch im Café und habe mit Giovanni was getrunken und von da war ich noch ein Ersatz i-Phone Ladekabel mit 2-Jahres-Garantie kaufen.

Dieses Ladekabel macht aber auch einen robusteren Eindruck wie die welche ich bis jetzt hatte.


Morgen am 30. Januar’ 20 arbeite ich voraussichtlich den letzen Tag im Quimby.

Am Morgen im Bürocenter und am Nachmittag im Textilatelier, wo ich besonders gespannt bin, weil ich dort schon ziemlich viel Erfahrung mitbringe.

Noch vom Haus Selun, in Wallenstadt.


Weiterer Tag im Quimby Huus

Am Morgen den 28. Januar’ 20 fuhr ich im Tixi-Taxi vom Casamea ins Quimby Huus in St. Gallen Winkeln.

Wo ich am Morgen im Bürocenter war.

Am Morgen schrieb ich Stichworte von einer Teinehmersitzung in ein Word-Dokument.


Er war Schlosser.

In der Morgenpause teilte der coole und sehr freundliche Giovanni eine Mango mit mir.

Er hat mich am selben Tag am Abend noch angerufen und sagte, dass er sich sehr freute mich kennen gelernt zu haben.

Das man sich am Donnerstag wieder sehe. 🙂

Zu Mittag habe ich selben Tisch wie die sehr freundlichen Köchin namens Marianne gegessen.

Am Nachmittag habe ich ein Holzbrett eben geschliffen.

Ein Spielzeug Einhorn fein geschliffen.

Die Leitung habe ich darum gebeten, dass wenn ich das nächste mal Holz bin etwas anspruchsvolleres machen möchte.

Am Donnerstag den 30. Januar 2020 bin ich wieder Bürocenter und im Textilatelier.

Selbständiges Training bei Greter und Physio bei Katja

Am Montag den 27. Januar putze ich wie jeden Montag mein Zimmer, trainiere ich selbständig bei Greter und um 17.00 Uhr habe ich noch Therapie Katja.

Das Bett wurde abgezogen.

Ich habe Staub gesaugt und anschliessend aufgenommen.

Mein Bett wurde von der Pflege frisch bezogen.

Anschliessend trainierte ich selbständig bei Greter. bb.

Um 17.00 Uhr hatte ich noch Therapie bei Katja.

Sie bewegte mein Gelenke durch und dehnte meine Muskulatur.

Sonntag ohne Pläne

Am 26. Januar’ 20 drehte ich am Mittag eine Runde und später unternimm ich was mit dem Casamea.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde mit den Bewohnern und der Pflege, Sie sagten ich war sicher kein Hindernis obwohl ich alles selbständig fuhr.

Eine Pflegerin kam am Schluss und lobte mich, ich habe alles gut gemacht.

Das ist für mich ein grosser Fortschritt, nämlich dass ich mit langsamen Fussgängern mit mag.

Am Morgen Standing und am Nachmittag recyceln und selbständig trainieren bei Greter


Vom Recycling rolle ich noch weiter zu Physiotherapie-Greter und trainiere dort noch am Nachmittag.

Danach habe ich noch im Café Galerie ein Fanta getrunken.


Am Abend schaue ich noch im Restaurant LO! rein weil dort läuft was, zwar nicht gerade meine Musikrichtung aber lieber das als nichts.


Weiterer Arbeitstag im Quimby Huus

Am Donnerstag den 23. Januar’ 20 fuhr ich um 9.00 Uhr vom Casamea ins Quimby Huus.

Mit dem Tixi-Taxi weil mit dem Zug hätte ich viel zu lange.

Dort war ich vor dem Mittagessen am Versandarbeiten für den KLV am machen.

Nach dem Mittagessen war ich im Atelier am Drehbank und habe Teile einer Etagere gedreht.

Bin besonders erfreut über die Bekanntschaft mit Cedi

Am 20. Januar 20 brauchte ich Hilfe bei der Morgentoilette und bin danach wieder völlig selbständig aufgestanden.

In die Pimp-Lounge von den Lakers gehe ich mit Cedis Frau namens Nadja Hüsler.


Am Nachmittag reinige ich mein Zimmer, trainiere bei Greter und um 17.00 Uhr kam Katja um mit mir im Standing zu trainieren.


Sonntag alleine

Am Sonntag den 19. Januar unternahm ich selbständig was vom Casamea aus.

Gegen Mittag las ich eine Stunde in the Secret und dann sah ich weiter.

Als ich spontan in der Gegend umher fuhr machte, ich zufällig Bekanntschaft mit Cedric Hüsler.

Ich soll Ihm den Link zu meinem Blog schicken und er lädt mich dann auf einen Match in dem er spielt, aus der Swiss Casino Lounge ein.

Die Swiss Casino Lounge ist die Pimp-Lounge im Lido.


Sitzung mit Regula Rusconi

Am 17. Januar’ 20 hatten ich und mein Vater nach dem Mittagessen eine Sitzung mit Regula Rusconi, Sie ist die Leiterin vom Quimby-Huus.

In dieser Sitzung wurde vereinbart dass ich ab nächstem Donnerstag zwei mal wöchentlich im Quimby arbeite, also immer am Dienstag und Donnerstag.


Danach war ich noch im Standing.

Nun schaue ich mal im Café Galerie vorbei.

Grundsätzlich kann ich

Thomas Marfurt hat mir am 16. Januar’ 20 das Angebot gemacht, dass ich in der Tagesstätte vom Quimby-Huus arbeiten kann.

Am Morgen war ich im Bürocentrum.

Am Anfang habe ich Word-Dokumente erstellt.

Nach der Pause spielte das Bürocentrum unter der Leitung von Philipp ein Spiel mit dem Namen: Wer bin ich.

Ich nehme an jeder weiss wie es geht.



Er beschrieb ein berühmten Torhüter, namens Manuel Neuer.

Nach dem Mittagessen bevor die Arbeit weiter ging, drehte ich wieder eine Runde.

Genauer auf ihn eingehen möchte ich aber auch nicht.

Nach dem Mittagessen drehte ich wieder eine Runde.

Nach der Mittagsrunde arbeitete ich noch in der Holzwerkstatt.


Ich habe Étageré gedrechselt und eine Leiter namens Dominik hat sie poliert.

Umso stärker man drückt, desto stumpfer wird das Messer.

Um das Messer möglichst gleichmässig zu schleifen, hat das Quimby schon eine Lehre.

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Motivierter Wochenstart

Am 15. Januar’ 20 war verhältnismässig viel los.

Leider nicht im Atelier, aber dafür an anderen Orten.

Zuerst in Ergotherapie:

Zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.

Im Anschluss hatte ich Physiotherapie wo ich merkte dass man auch im Standing was machen kann .



Zimmerputzen und Physiotherapie

Am Montag den 13. Januar’20 mache ich das übliche Montagsprogramm.

Sehr erfreut bin ich wie wie die Therapeuten und Sekretärin von physio Greter reagieren wenn ich ohne Termin auftauche und selbständig Trainiere.

Danach habe ich noch mit Vincenzo noch was Getrunken im Café Galerie.

Unten folgen noch weitere Zitate aus the Secret:


Beschäftige mich selbständig

Am 10. Januar’ 20 trainiere ich nach dem Mittag selbständige Physio-Greter und danach wollte ich selbständig nach Rappi rollen.


Die Werki hat aber ab 18.00 Uhr geöffnet.


Das bedeutet dass ich am Abend wieder in der Werki, einen gemütlichen Abend geniesse.

Hier sind die die 10 von 100 weise Zitate:





Am Morgen ein Physiothermin

Am Mittwoch den 8. Januar’ 20 hatte ich wie jeden Mittwoch längeres Programm beim Aufstehen.

Doch bereits um 10.15 Uhr Physiotherapie.


Zuerst machte ich ein Übung mit dem Theraband, hinter dem Kopf mit gestreckten Armen auf 90° ziehen.

Katja sagte dass ich die Übung sauber ausführte, ich fand aber dass es immer noch sehr wacklig war. 🙁

Die nächste Übung war mit dem Aerobicbar.

Am Nachmittag mach ich eine Rollstuhl-Runde.

Nach der Rollstuhl-Runde trank ich noch ein Früchte-Tee im Café Galerie.

Habe mein Zimmer geputzt und war beim Coiffure

Am 6. Januar’ 19 habe ich mein Zimmer gründlicher wie sonst geputzt.

Danach war ich beim chilligsten und fleissigsten Coiffeur den ich bis jetzt hatte, denn man muss sich nicht voranmelden.

Assos Coiffeur ist irgendwie immer, ausser Sonntags offen.


Vor dem Nachtessen habe ich im Café Galerie noch mit Cristian, Luie und Vincenzo ein Kamille-Tee getrunken.

Sie finden mit meinem neuen Haarschnitt sehe ich voll stylisch und völlig anders aus. 😉


Raclette-Plausch von Pasquale

Am Abend den 4. Januar’ 20 war ich mit meinem Vater, Edith und Verena bei Pasqule und seiner Frau Therese zum Raclette-Plausch in Pfäffikon zh.

bb.

Das finde gutes Patent nämlich den Raclette-Offen auf einer Erhöhung, das bringt viel Platz und nimmt die Wärme.


Pasquale und sein Frau Therese die übrigens das Beitragsbild machte, organisierten eine Geschenke-Tombola.

Das waren meine Geschenke, einen Schal tauschte ich gegen das folgende Handbalsam ein.

Der folgende Dessert war lecker Dessert, Blätterteig-Schalousinen mit Pfirsich und Pflaumen in Zuckerguss.

Um 14.00 Uhr drehe ich eine Rollstuhl-Runde ins Nautic-Pub

Danach fuhr ich auf 17.00 Uhr zu meiner Mutter um Abend zu essen.

War allein im Nelson

Am Abend traf ich eine Frau die meinte: dass sie vermutet, dass am 1. Januar alle Baren geschlossen sind.

Dann schaute ich auf meinem i-Phone und fand heraus, dass das Nelson-Pup beim Bahnhof Rapperswil geöffnet ist.

Also fuhr ich im Rollstuhl dort hin trank eine Stange und fuhr im Rollstuhl wieder zurück.


Am 2. Januar kam mein Vater am Nachmittag und so konnte ich im Casamea-Atelier an den Vogelhäusern weiter arbeiten.

Zuerst war ich aber noch an der Rudermaschine, im Anschluss arbeitet ich aber endlich wieder mal an den Vogelhäusern.

Bis ich um 16.45 Uhr noch Physiotherapie hatte.

Von dieser Therapie ist auch das Beitragsbild von diesem Beitrag wo man gut erkennen kann, dass ich möglichst lange ausatme.

Jetzt lese ich in the Secret.

Silvester 20

Am letzen Tag des Jahres holte mich mein Vater im Casamea ab, dann half er mir noch 30 Minuten ins Standing.

Danach fuhren wir in seinem Auto nach Ottikon an die Silvester Party von Ramona und Thome aka.Chranä.

Oben sehen wir Chranä und unten Nadja, mit ihrem Freund Michi und ihrem gemeinsameen Baby Yana in den Armen.

Unten sehen wir Ste mit seinem Sohn Levi und neben an Nadja.

Oben sehen wir Ramona mit ihrem Hund Elvis und unten die Vorspeise vom Silvesteressen, Annas und Datteln mit Speck umwickelt angeraten.

Unten sehen wir Levi am winken daneben Ste und mich.

Ste mit seinen beiden Kindern dem 3-jährigen Levi und der 8 Monate alten Anouk.

Hier sehen wir mich mit einer geselligen Truppe mit den Silvester feierte.

Die 4 Fondues die wir assen.

Hier sehn eine voll gäbige Quaklon Improvisation von Mc Wäber.

Unser Silvester-Dessert Schoko-Creme und Cheeschake.

Anstelle eines Silvester-Rakete genossen wir chillig ein Feuer, was mir sehr passte.

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Shut the Box ist unterhaltsam

Am 28. Dezember’ 19 war ich am Nachmittag und am frühen Abend in der Werki-Bar, spielte Shut Box mit Nik und genoss eine Petersilienwurzel-Suppe.


Auf dem Beitragsbild sehen wir den Küsche der Werki am meine Petersilienwurzel-Suppe zubereiten.

Wie bereits schon in einem früheren Beitrag geschrieben, im Frühjahr hat mir der Küsche der Werki versprochen: dann wird die Werki eine Tomaten-Suppe im Angebot haben.

Auf dem Beitragsbild sehen wir den Kusche der Werki, am meine Suppe zubereiten.

Das Schweizer Handwerkerbier ist sehr lecker und hat fast kein Alk.


Unten sehen wir mich am Shut the Box spielen.

Mein Vater kam heute kurz und hat mir ins Standing geholfen um in dieser Zeit die normalen Räder hin hingestreckt und die Bremsen nach zuziehen.

Danach drehte ich eine Rollstuhlrunde zur Werki wo ich gleich mit Nik die nächste Runde shut the box vereinbarte.

Zu Abend hatte ich ein Omelett mit Nuttela.

Habe Vogelhaus bauen noch nicht verlernt

Am 27. Dezember’ 19 habe ich seit sehr langer Zeit wieder mal an meinen Vogelhäusern gebaut, ich kann es glücklicherweise noch brauche aber wesentlich länge.

Gestern am 26. Dezember war ich bei meiner Mutter auf Besuch, natütlich bin hin und zurück im Rollstuhl gefahren.


Von meinem Vater habe ich ein sehr cooles Weihnachtsgeschenk.


Man glaubt zwar man ist wesentlich langsamer, doch es nicht fall.

Ich vermute, dass es mit den integrierten Stossdämpfern einen Zusammenhang hat.


Die neuen Kollegen von Fäh sind chillig

Am 21. Dezember’ 19 bin ich selbständig vom Casamea in in den Sunni gerollt und habe mich im Café Kuhn mit Müätsch und HJ. getroffen.





Im Café Kuhn habe wir zuerst was getrunken und anschliessend sind wir durch den Christchindlimärt geschländert.


Müätsch schnöigte ein wenig.



info@baeckrei-wick.ch


Wir haben im Restaurant Hüttenzauber zu dritt ein Käsefondue für zwei Personen genossen, das Käsefondue war sehr lecker es hiess ‘Scharfer Mike’.

Anschliessend bin ich mit Fäh, Raphi, Geri und andern seiner neuen Kollegen weiter gezogen.

Auf diesem Foto sehen wir Raphael, Sarah, Alexandra und Häf. 😉



Zimmer putzten und Physiotherapie

Am 16. Dezember’ 19 habe ich wurde mir gesagt, das Standing könne ich aus versicherungstechnischen Gründen erst ab dem 9. Januar’ 19 benutzen.

Weil die Pflege dann eine Einführung hatte wie das Standing eingestellt sein muss um mich fachgerecht im Standing hinzustellen.

Am Morgen den 16. Dezember’ 19 habe ich das Zimmer geputzt.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie bei Katja, zuerst habe ich am Seilzug mit 100 kg gerudert.

Anschliessend trainierte ich noch mit dem blauen Theraband

Zum Schluss machte ich mit Katja noch ein Federball

Katja sagt der Grund wieso wir so schlecht waren, die Schlägern waren zu kurz.

Es war die Juniorversion und darum kürzere Schläger. 😉


Etwas sehr erfreuliches habe ich gleich nach dem ich aufstand erfahren

Etwas sehr erfreuliches habe ich am 15. Dezember erfahren, nämlich das Casamea hat endlich ein Standing.

Mitte des Nachmittags kam mein Vater und er hat mich natürlich zuerst ins Standing gestellt.

Danach machten wir uns auf direktem Weg an den Christchindlimärt.

Ehrlich gesagt hätte ich nicht gedacht, dass der Christchindlimärt in Rapperswil eine ähnlich Grösse hat wie der  Christchindlimarkt in Zürich.

Also zumindest von den Besuchern her.

Wir genossen ein leckeres Stangenfondue und machten uns danach auf den Rückweg.

Mit Limo macht man sich viel eher auf den Rückweg

Am Freitagabend den 13. Dezember’ 19 war ich in der Werki-Bar.

Ich habe ich kein Alkohol getrunken, sondern genoss den Abend mit 2 Limos.

Wenn man den Abend ohne Alkohol feiert geht man früher Nachause, dann fühlt man sich irgendwie nicht wohl in so einem Durcheinander.

Auf dem Beitragsbild sehen wir Maia und Claudio, er ist Manager von Motor Classics und Maia seine Partnerin.



www.provant-limo.de


Proviant online-shop

Am Samstag den 14. Dezember fahre ich im Rollstuhl zu Müätsch wo ich auch zu Abend essen werde.

Es gab einen gemischten Salat mit einer halben Birnege gefüllt Speckwürfen und Raceltte-Käse.

Danach ein Schwinz-Fillet mit Bandnudeln und Kefen.

Physiotherapie auf dem Boden

Auf dem Beitragsbild habe ich auf dem Rücken liegend ein Ball hoch geworfen und wieder gefangen. bb

Was für mich mit der mittel-schwere Hirnverletzung ziemlich anspruchsvoll ist.

Am Donnerstag war ich zuerst an der Rudermaschine und dann habe ich beschlossen mal etwas zu töpfern.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie auf dem Boden, wo nur schon auf den auf den Boden transferieren Therapie war.

Danach habe ich spontan eine Runde in die Werki-Bar gedreht, wo ich ein Huus-Iestee trank, der Huus-Iesstee ist Saisonal, momentan ist er Apfel-Zimmt.

Hier sehen wir Nico Brunner Besitzer der Stall-Bar und der Werki-Bar.



Danach rollte ich pünktlich zum Nachtessen.

Ruschka sagt meine Intelligenz unterschätze man

Am 11. Dezember’ 19 hatte ich nur Ergotherapie, Sie sagte ich bin clever und sie müsse sich gut überlegen die richtigen Aufgaben für mein Niveau zu finden.

Ich fand aber gar nicht dass ich heute besonders clever war. 🙁

Am 11. Dezember’ 19 fuhr ich aber in Begleitung von Aline, quasi die Hauptprobe.

In der folgenden roten transportiere ich den Ergo-Ordner:

Die erste Aufgabe war sprachlich und die zweite Räumlich-Visuell.

Morgenrunde zur Werkibar

Am Morgen den 10. Dezember’ 19 habe ich eine Morgenrunde zur Werkibar gemacht wo ich dem Küsche vorgeschlagen habe, eine Tomatensuppe anzubieten.

Als ich wieder im Casamea war, gab es Tortelloni-Auflauf.



Am Nachmittag waren wir im Bächlihof , hin bin ich alles selbständig und zurück bin ich fast alles selbständigt gefahren.

An einem Ort hat der Hin und Rückweg einen Bordstein der schräg ist, dadurch ist es sehr anstrengend dort zu fahren.

Da wurde ich ein wenig geschoben ich auch dieses Foto gemacht habe.

Zimmerreinigung und Physiotherapie

Das Beitragsbild ist wie ich mein Zimmer putze, morgen schreibe ich noch was ich in Physiotherapie machte und füge die Fotos die ich dazu ein.

Am Montag den 9. Dezember ’19 reinige ich mein Zimmer und ich habe Physiotherapie.


Um 16.45 Uhr hat ich Therapie aber ich schon etwa um 16.20 Uhr dort, darum trainierte ich zuerst noch 3 mal 3 Serien am Seilzug.



Zuerst Nastüächli werfen und wieder fangen.

Anschliessend die Hütchen in der entsprechenden Farbring werfen.

Hütchen hatten sie keine grüne und rote.

Anstelle benutzte ich gelbe und orange.

Ich fand diese nicht so anstrengend, wobei Katja sagt:

Man merke es anhand der Bewegungsabläufe und an meines Blicks das er müde wird.

Jetzt befasse ich mich den Rest des Abends mit dem Schluss des Buches DAS ERLEUCHTETEN GEHIRN.

Ich merke das habe ich nicht wirklich gut in Erinnerung und deshalb schreibe ich auch eine Zusammenfassung darüber.

Der Swarovski-Baum am Christkindlimarkt ist riesig

Am Sonntag den 8. Dezember’ 19 reiste mit dem Casamea im Zug an den HB, an den Christchindlimarkt.

Von dort fuhr ich alles selbständig der längste Teil war Pflaster-Steinen, an den Bellevue-Platz.

Vom Bellevue-Platz zum Bahnhof Stadelhofen und von da im Zug wieder nach Jona.

Rudermaschine und Physiotherapie

Am 5. Dezember’ 19 war wieder an der Rudermaschiene bis 15.00 Uhr.


Um 15.00 Uhr habe ich mich ohne Hilfe angezogen und bin selbständig in die Therapie gefahren.

Wo ich zuerst aktiv an der Sprossenwand trainiert.

Danach wendete Katja spezielle Griffe an um die Spastik zu lösen.

Am Abend lese ich im Buch das erleuchtete Gehirn weiter.

Es dauert schon recht lange weil ich über jedes Kapitel eine kleine Zusammenfassung schreibe.

Im Buch das erleuchtete Gehirn weiter lesen und Physiotherapie

Auf dem Beitragsbild sehen wir dass meine momentane Physiotherapie bereits den Eingang Rollstuhlgängig machte. 🙂

Am Dienstag den 3. Dezember’ 19 wäre ja ein Tagesausflug, ich vermute da dies sowieso nichts wird und ich um 16.45 Uhr noch Physiotherapie habe bleibe ich bis 16.00 Uhr im Casamea und am Morgen las ich im Buch weiter.

Zu Mittag gab es Käse-Knöpfli und Apfelmuss.



Am Nachmittag war ich zuerst an der Rudermaschine.


Anschliessend bin ich in eine besonders zuvorkommenden Physiotherapie gefahren.

Mit dem besten Leiter den ich kenne, denn Stefan liess bereits den Eingang Rollstuhl tauglich machen.

Bei der Bobathliege meinte er jedoch, dass die Räume zu klein seien und im aktiv-Bereich sei auch zu wenig Platz weil er zum Übungen und so weiter machen gebraucht wird.

In der Therapie trainierte ich meine Koordination, Reaktion und mein Ballgefühl.

Zu Abend gab es Ratetoullie mit Poulet-Geschnetzeltes.

Morgen schreibe ich ausnahmsweise mal keinen Beitrag.



Lachsfilet mit Kartoffeln und Bohnen

Der Titel ist das Essen welches bei Müätsch am 1. Advent zu essen gab, wovon ein Foto das Beitragsbild ist.

Am Morgen den 2. Dezember’ 19 habe ich geholfen den Salat zu rüsten.

Zu Mittag hat das Casamea Pizza bestellt.

Am Nachmittag putzen alle Bewohner ihr Zimmer.

Zuerst den Schreibtisch abgestaubt.

Im Anschluss den Boden noch aufgenommen.

Danach habe ich den ganzen Nachmittag noch gerudert.

Am Abend lese ich im Buch das erleuchtete Gehirn weiter.

Wo ich auf Seite 102 bin und 82 Notizen mit 5 Hyperlinks gemacht habe.


Erstaunlich was nur schon 30 Minuten stehen ausmacht

Am 30. November’ 19 war ich mit meinem Vater unterwegs.

Ich hoffe wirklich sehr das Casamea besorgt sich auch ein Standing, weil ich glaube zu spüren dass ich am gestern gestanden bin.

Ich schliesse das hauptsächlich auf die Blutzirkulation zurück.

Wir haben zuerst einen Besuch im Bärenmoos gemacht.


Wo ich auch wie man auf dem Beitragsbild sehen kann zum Glück ins Standing konnte.

Wir haben nachdem ich ins Standing konnte im Schlüssel zu Abend gegessen.

Danach war ich das erste Mal mit meinem Vater im Ausgang.

Wir waren zuerst im Laguna Bay und danach weiter ins bandits.


Die bösen Baraber hatten einen Stand beim Eingang.

Der böseste von diesen guten Kollegen lobte mich ich mache einen fitteren Eindruck als noch in Baden.

Am ersten Advent mache ich am Mittag eine längere Runde zu meiner Mutter wo ich zu Abend essen werde.


Probezeitauswertung und am Nachmittag hatte ich Physiotherapie

Am morgen hatte ich Probezeitauswertung.

Die ich bestanden habe und bei diesem Gespräch habe ich noch jemandem anderem gesagt, dass ich ein Standing brauche.

Am Nachmittag war ich zuerst an der Rudermaschiene und anschliessend hatte ich Physiotherapie.

Die erste Übung war am Seilzug die Stützdiagonale, wo Katja fand ich führte diese Übung sehr schön und sauber aus .

Als nächstes spielten wir Unihockey.

Unihockey im Rollstuhl kann aber auch für die Konzentration gut sein, nämlich den Ball balancieren.

Danach trainierte ich noch mit dem Flexibar.

Was für die Körperspannung gut war, Stabilität im Oberkörper brachte und auch sehr wichtig ist, wenn man im Rollstuhl sitzt die Schultern stärkte.

Beidarmig war ich mit einem schwarzen blackroll-band an der Sprossenwand angemacht.

Danach trainierte ich noch mit dem leichteren aerobic-bar.

Als nächstes kamen die beiden Hanteln 2kg und 5kg, da war ich auch an der Sprossenwand festgemacht.

Dann habe ich mit Claudia, der Sekretärin von Physiotherapie Greter gesprochen und Sie gebeten, an der nächsten Teamsitzung die Leitung mal darauf anzusprechen: Wegen der Anschaffung einer Bobathliege.

Zum Schluss habe ich noch mit einem Medizin Ball geworfen, wo ich auch an der Sprossenwand fest gemacht war.

Nach Physiotherapie war ich noch bei Giorgia in der Galerie.

Wo ich kurz chillte und einen Tee trank.


Rudermaschine ist das einzige was mir an Beschäftigung übrig blieb

Am 27. November sind die Betreuer vom Casamea anscheinend schwer beschäftigt, der Mittags-Raport dauert bis 15.00 Uhr und das Atelier ist sowieso geschlossen. 😉

Aber ein Betreuer sagte, dass er mich an die Rudermaschine begleiten und ein Foto machen kann.

Hier sehen wir noch die UrinSack-Halterung.

Diese Urinsack-Halterung ist eindeutig die beste.

Meine Verbrennung ist bereits wieder genügend verheilt.

Frau Dr. Heinzann schliesst daraus, dass meine Nahrung ausgewogen ist.


Am Abend bleibt mir die einzige Beschäftigung im Buch DAS ERLEUCHTETE GEHIRN weiter zu lesen oder Fern zu schauen.



Den Fehler den ich machte war, ich habe die Ergotherapie nicht besucht, wurde aber auch nicht darauf hingewiesen.


Morgenrunde zur Werki Bar

Am Morgen den 26. November’ 19 drehte ich eine Morgenrunde in die Werki Bar.

Auf dem Beitragsbild sehen einen coolen Dude names Fabian am Arbeite für das Eröffnungsfest dieses Wochenende, an dem ich aber nicht teilnehmen werde.

Meine Verbrennung sieht viel besser aus, die gehe ich heute um 14.00 Uhr bei Rappjmed zeigen.

An meinem Bein ist auch klar die beste Urinsack-Halterung die ich je hatte.

Wiso zeige ich euch Morgen.

Nacht dem Artztermin arbeite ich das erste Mal mit dem für mich angepassten Werkbank.

Rudern werde ich natürlich auch.

Die chillige allgemein Ärtzin Frau Dr. Heinzmann sagte ich habe eine gute Wundheilung und die Verbrennung sei gut am verheilen.

Ich müsse jetzt keine Desinzierende Creme auftragen.

Danach war ich noch im Atelier, aber ich fand nicht den richtige Torx-Aufsatz für die Bohrmaschine.

Gerudert habe ich auch noch.

Am Abend lese ich im Buch, DAS ERLEUCHTETE GEHIRN weiter.

Erster Test von der neuen-Bank

Am 25. November’ 19 wollte ich den ersten Test der neuen Bank die mein Vater für mich anpasste machen.

Ich glaube aber er wird sie noch verbessern.

Am Mittag habe ich das Besteck aufgedeckt.

Am Nachmittag ist das Atelier geschlossen, aber in der Casamea-Tagesstruktur steht Zimmerreinigung und um 15.15 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

In Physiotherapie machten wir Sitztraining.(bb)

Freies Sitzen mit Händen auf den Knien, dann 1 Arm jeweils abheben.

Sitzen und Stützen auf den halbrunden Igelbällen.

Bei den andern Übungen konnte Katrin keine Fotos mehr machen, weil sie auch etwas machte.

Am Abend lese ich weiter im Buch DAS ERLEUTETE GEHIRN.

Ich habe schon 40 Notizpunkte notiert welche ich meinem Vater bereits erklärte, er merkt dass ich mich mit dem Buch wirklich befasse und dran bleiben kann.

Am Abend den 25. November habe ich weitere 10 Notizpunkte Notiert.

Mein Vater montierte an der Werkbank bessere Bein

Am Sonntag den 24. November’ 19 montierte mein Vater an der Werkbank dünnere Beine, dass ich im Rollstuhl darunter fahren kann.

Mein Vater erstaunt mich immer noch obwohl ich schon lange weiss dass er ganz ein helles Köpfchen ist.


Hier sehen wir wie mein Vater noch die Kanten abschleift.

Sehr erstaunlich finde ich diese Werkbank hat er OHNE PLAN, nur aus dem Kopf gebaut.


Zu Abend haben wir beim neuen Asiaten in Jona gegessen.

Kollege von früher wieder getroffen

Am Freitagabend den 22. November’ 19 war ich in der neuen Bar in Jona und habe Adi wieder getroffen. bb

Adi war längere Zeit in China.

Luigi und Rahel traf ich auch.

Am nächsten Mittag traf ich mich Müätsch im Steiner-Beck.

Danach bin ich zu ihr gefahren wo es Checken Nuggets mit Pommes-Frites gab.

Die Arbeit am mexikanischen Spiegel wird spannender als erwartet

Am Freitag den 22. November’ 19 arbeitete ich ausschliesslich an der Imitation des mexikanischen Spiegels.

Nach dem Mittagessen am 22. November’19 hat mir Sabina noch ein Hemdenknopf angenäht.

Den andern Hemdenknopf hat sie gleich noch besser angenäht.

Die zweite Seite die mit grün Bemalt werden soll, habe ich erneut bemalt

In der Pause war ich wieder an der Rudermaschine.

Zum Schluss habe ich noch die erste Seite mit blau bemalt.


Physiotherapie und am Spiegel weiter arbeiten

Am Donnerstag den 21. November’ 19 hatte ich Physiotherapie und am Spiegel habe ich auch noch weiter gearbeitet.

In Physiotherapie trainierte ich mit dem Theraband welches an Katjas Rumpf befestigt war.

Blau ist leichter und grün ist stärker.

In dieser Übung liege ich mit dem Oberkörper langsam auf die Knie und wieder hoch.


Mit dem Stab über dem Kopf trainierte ich den Körperschwerpunkt zu finden bevor ich kipp, da die Querschnitt-Nämung hoch ist (th3) recht früh kommt.

Mit dem Seilzug trainierte ich auch.


Ich bemalte die Deko-Leisten erneute mit grün und am 22. November’ 19 bemale ich die beiden andern Seiten mit blau.

Ich finde diese Übung sieht sehr leicht aus, aber mann muss die hohe Lähmung und die mittelschwere Hirnverletzung bedenken.

Die Arbeit am mexikanischen Spiegel schreitet voran

Ich hoffe am 20. Novemmber’ 19 mit Christian den sehr aufwendigen Rahmen des Spiegel’s einzuzeichnen.

Am Morgen war ich bei Rappjmed und holte Ialugen Wundheilmittel.

Am Nachmittag arbeite ich mit Christian an der Imitation des mexikanischen Spiegels weiter.

Am Anfang des erfolgreichen Atelier-Nachmittags schliff ich die eingesägten Halbkreise.

Als nächstes kam ich ans Deko-Leisten zusägen, vom einzeichnen von der Länge der Deko-Leisten ist das Beitragsbild.

Als zweitletzter Arbeitsschritt des Nachmittags kam ich zum Schliefen der Sägekanten.

Zum Schluss des Produktiven Nachmittags bemalte ich eine Seite der Deko-Stäbe grün.

Zum Abendessen gab’s selbst gedrehte Schinkengipfeli, wo ich aber nur eines ass.

Dafür ass ich noch eine Bouillon mit Flädli.

Am Abend lese ich im Buch DAS ERLEUCHTETE GEHIRN.

Mein Vater schaute sich im Atelier um

Am Sonntag den 17. November’ 19 regnet es, aber zum Glück kommt mein Vater zu besuch. 🙂

Wir waren im Atelier und er will am Werkbank bessere Bein hin machen, so dass ich darunter fahren kann und verbreiten möchte er ihn auch. bb.

Danach schaute er noch das Werkzeug an.

Zu Abend habe wir bei Hans Heiris’s in Feldbach gegessen.

Weiter am mexikanischen Spiegel gearbeitet

Am 15. November’ 19 arbeitete ich am mexikanischen Spiegel weiter.

In der Pause ruderte ich 3x 15 Züge an der Rudermaschine.

Ein wenig Hilfe bekam ich von Daniela weil dieses Stück sehr gross ist, aber ich glaube es das grösste Stück des Spiegels.

Es könnte sein dass ich die andern Stücke selbständig sägen kann und das lehrreichste wird das Einzeichen nächste Woche werden.

Die Brandwunde hat sich geöffnet

In der Nacht vom 13. auf den November’ 19 wurde ich auf einmal Nass, aber nicht weil sich das Urinalkondom löste, sondern weil sich eine üble Brandwunde am Oberschenkel öffnete.

Diese Brandwunde holte ich mir ärgerlicherweise am Morgen den 13. November unter der Dusche.

Dieses Standing hat Christine am Donnerstag den 14. November’ 19 bestellt.

Danach bin ich mit Christine in den bau+hobby gefahren.

Wir fuhren in ihrem Auto in den bau+hobby und kauften Werkzeug und Schrauben.


Am Nachmittag war ich bei Rappjmed und liess meine Wunde anschauen.

Verarztet hat sie die chillige Praxis-Angestellte Jaqueline Maison.

Ausflug auf den Frohberg

Am 12. November’ 19 machte das Casamea einen Ausflug ins Restaurant Frohberg. Hoch bin ich im Bus gefahren, weil es ist voll steil und erst noch in der Winterjacke. 🙁

Am späteren Nachmittag bin ich auf Ego, im Rollstuhl wieder ins Casamea gefahren.


Als ich beim Cafe Galerie war habe ich noch eine kalte Schokolade getrunken.

Physiotherapie aber das Atelier ist leider geschlossen

Am 11. November ’19 ist das Atelier leider geschlossen, aber ich drehe eine Rollstuhl-Runde und um 15.15 Uhr habe ich Physiotherapie.

In Physiotherapie machten wir in dieser Therapie hauptsächlich Atemtraining, weil ich stark verschleimt bin.

Diese 6 Theraband Übungen machte ich zuerst noch.

Das folgende Interview ist mit einem Kollegen von Baden, als ich noch im zeka zuhause war.



Am Blog gearbeitet, entsorgt und dann sehe ich weiter

Am Nachmittag habe ich bei Georgiaha ein Tee getrunken und danach war ich an der Rudermaschine.

Am Freitag den 8. November’ 19 habe ich am Morgen am Blog gearbeitet.

Zu Mittag gab es folgendes:

Am Nachmittag entsorgen die Bewohner vom Casamea den in dieser Woche gemachten Abfall, für mich ist das zwar unvorstellbar und deshalb schreibe ich:

Benji’s birthdayapéro war sehr amüsant

Am Abend den 5. November’ 19 war ich zuerst im Cafè Gallerie, wo ich einmal ein Panorama von all den italo gangsters in Jona machen konnte.

Anschliessend war ich am birthdayapéro von benji in der Werki-Bar.


Auf diesem Foto sind 4 Personen: Der Geburtstagsmann, seine Freundin Stef mit Baby im Bauch und der Leiter der Werki-Bar names Nik.

Die zwei Ladys auf dem dritten Foto ist mit den schwarzen Haaren, die Mutter von Benji und mit den blonden Haaren die Mutter von Stef.

Hier sehen wir noch den Vater Benji, er ist mit seinen ältesten Söhnen die Geschäftsleitung von Büsser Hausbau.


Am nächsten Morgen hatte ich Ergotherapie, wo ich jetzt zum Glück ein viel besseres Gefühl habe.

In Physiotherapie hatte ich wieder eine Doppelbehandlung mit Jeanine und Katja.

Kontrakturprophylaxe an beiden Beinen.

Auf der Liege frei gesessen.

5 mal bin ich auch für einige Sekunden frei gestanden.

Ich weiss zwar genau wie unmöglich es ist aber, just for fun.

Danach habe ich noch mit Vicenzo im Café Gallerie was getrunken.

Zu Abend hatte ich ein Poulet-Brüstchen und eine Flädli-Boullion.


Das Atelier ist leider immer noch selten geöffnet

Am Dienstag den 5. November’ 19 half ich beim Mittagessen kochen.

Es gibt Schweinefilet, Kürbisspalten und Rosmariekartoffeln.




Um 13.45 Uhr macht sich das Casamea auf den Weg in die dieci-Bar.

Auf diesem Foto sehen wir Sabina und Christian auf dem Sitzplatz der dieci-Bar.

Am Abend ist noch der Birthday Apéro von Benji in der Werki-Bar auf dem Zeughausareal

Zimmerreinungung und Physiotherapie

Auf dem Beitragsbild sieht man wie Katja durch den Druck von gewissen Druckpunkten spastiken auslöst.

Am Montagmorgen den 4. November drehte ich eine Rollstuhl-Runde hinter den Bahnhof Jona.


Danach half ich noch das Bad putzen.

Zum Mittagessen hatte ich Pouletgeschnetzeltes mit Teigwaren.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer und um 15.15 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Fokus der Physiotherapie vom 4. November’ 19 war Muskulatur lösen.

Wir hatten ein Gespräch über Veränderung bei Eintritt einer tragischen Verletzungen wie zum Beispiel die meine, komplette Paraplegie th3.

Ich bin sehr dankbar so gute Freunde damals gehabt zu haben, die mehr als 10 Jahre nach dem tragischen Unfall immer noch hinter mir stehen.

Sie besuchen mich zwar nicht mehr so oft, obwohl sie jetzt viel näher hätten.

Ich denke das ist aber auch einfach die Zeit welche ihnen fehlt.


Katja löste die seitliche Schienbein – und Wadenmuskulatur, was Kontrakturenprophylaxe ist. (Verhinderung von strukturellen Versteifungen).

Thöme und so im Stall angetroffen

Am Samstag den 2. November’ 19 besuchte ich meine Muter und HJ. , wir assen und tranken was in der Bäckerei Kuhn im Sonnenhof.

Anschliessend assen wir bei Müätsch Stroganoff mit Teigwaren.

Am Samstagabend ging ich in die Stallbar und habe per Zufall Ramona, Thöme, Wäber, Fäh, Lemä und Steini und andere angetroffen. bb.

Am Sonntag fahre ich eine Stunde alleine Rollstuhl und triff mich um 15 Uhr mit meinem Vater.

Chilliger Halloween-Abend im Café Galerie

Am Halloween-Abend war ordentlich was los.

Auf dem ersten Foto sieht man mich mit Vanessa und auf dem zweiten mit Sharon.

Bei der attraktiven Georgiaha komme ich scheinbar auch nicht schlecht an.

Urs Schmid war auch wieder in der Galerie.

Am Nachmittag den 1. November’ 19 trainierte ich an der Rudermaschine.

U

Trotz Regen weit unterwegs

Am 30. Oktober’ 19 hatte ich zu Mittag einen Toast und ein wenig Salat.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie bei Ruzica Copelli in Rapperswil.

Ruzica gab mir folgendes zum auswendig merken:

Nach einem ausführlichen Ablenckungsgespräch konnte ich mir das folgende Blatt merken.

Danach war ich noch im Café Galerie und habe mit Christian ein Tee getrunken.



Bereits um 07.45 Uhr habe ich das Beitragsbild gemacht

Das Beitragsbild machte ich nachdem mir am Morgen die Nachtwache die Kleider und so ins Bett legte und wieder raus ging.


Jeden Dienstag ist Ausflugstag.

Weil diesen Dienstag den 29. Oktober’ 19 schlecht Wetter ist, wollte das Casamea zuerst ins Kino, aber es laufen keine sehenswerte Filme.


Wir waren im Zug das Seedamm-Center besichtigen.

Gewisse jugendliche würden sagen, ins Seedi go hängä. 😉

Am Ende tranken und assen wir noch was im Spiga.

Am 30. Oktober’ 19 habe ich meine erste Ergotherapie seit ich im Casamea bin.

Weiter an der Imitation des mexikanischen Spiegel’s arbeiten

Am Montag den 28. Oktober’19 putzte ich mein Zimmer, arbeite Spiegel weiter und hatte Physiotherapie.

Im Atelier sägte ich die Rückwand der Imitation des mexikanischen Spiegel’s aus.

Zuerst sägte ich die Rückwand aus.

Danach habe ich einen Dekorand zugesägt.

Um 16.15 hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Krafttraining am Seilzug.

Einarmig und auch beidarmig.

Mit Fokus auf einer geraden Oberkörperhaltung und auf langsame kontrollierte Bewegungen.

Danach trainierte ich noch mit zwei verschiedenen Flexi-Bar.

Mit dem flexibeleren einarmig auf der Seite und mit dem gröberen bei Armin in der Front.

Am Schluss trainierte ich noch wenn der Oberkörper auf den Knien liegt, ihn aufzurichten mit langsamen kontrollierten Bewegungen.

Raclette bei Müätsch

Am Samstag den 26. Oktober’ 19 bin ich im Rollstuhl die Fluhstrasse hoch gefahren, um Müätsch zu besuchen.

Beim hoch rollen wurde ich von Edith und Ron gefragt, ob sie mich unterstützen sollen.

Ich habe aber dankend abgelehnt und bin weiter hoch gefahren.

Auf der ganzen Fluhstrasse machte ich eine Pause.

Als ich oben ankam habe ich mich gefreut auf einen herrlichen Raclett-Plausch mit meiner Mutter, meinem Bruder und HJ zu machen. (bb)

Am Abend habe ich im Door 5 noch Raphi kennen gelernt.


Er hat mir vorgeschlagen mal Madchild zu hören.

Am Sonntag den 27. Oktober’ 19 drehte ich eine Rollstuhlrunde in der Casamea-Umgebung und ass mit meinem Vater zu Abend.


Einen mexikanischen Spiegel begonnen

Am 25. Oktober’ 19 habe ich mit Christian eine Imitation eines mexikanischen Spiegel für Christian begonnen zu lackieren.

So ähnlich wird er aussehen wenn er fertig ist.

Christian zeichnet diese Wölbungen ein und ich werde sie dann mit der Decoupier-Säge aussägen.

Später am Abend machte ich im Café Galerie Bekanntschaft mit Lui, Eva, Vanessa und einem anderen Christian.

Am nächsten Tag den 26. Oktober’ 19, mache ich eine Besuch bei Müätsch.

Ich fuhr wieder beide Wege im Rollstuhl.

Wieder Mal an der Decoupier-Säge im Casamea

Am Donnerstag den 24. Oktober’ 19 ist Kreativ-Nachmittag im Casamea, ich habe das erste Mal wieder am nächsten Vogelhaus gearbeitet. (bb)

Um 16.15 Uhr mache ich mich auf den Weg zu Rappjmed, das Antibiotika hat gewirkt und der Urininfekt ist weg.



Am Abend den 23. Oktober bei den youngguns.

Die Eröffnung der Werkibar wird voraussichtlich am 30. Novermber’ 19 sein.

Um 19.10 Uhr ruder ich noch ein wenig.


Besichtigung des Kloster Einsiedeln

Am Dienstag den 22. Oktober’ 19 besichtigt das Casamea das Kloster Einsiedeln.

Zu Mittag gab es Schwienzbratwurst mit Kartoffelgratain im Casamea.

Nachdem Mittagessen rollten wir direkt zum Bahnhof Jona, wo wir im Zug nach Rappi fuhren.

In Rappi sind wir umgestiegen um im Zug nach Einsideln zu fahren.

Vom Bahnhof rollten wir zum Kloster.

Leider waren sehr viel Pflasterstein und deshalb war es sehr mühsam und ich liess mich viel schieben.

Wir besichtigten das Gebetshaus.

Ich denke es gab Mönche für die war das Kloster ein Lebenswerk also sie widmeten am Bau des Klosters ihr Leben, der Art aufwendig ist das Kloster gebaut.

Natürlich gab es ein Klosterladen.

Anschliessend fuhren wir wieder im Zug zurück.

Ins Casamea an der Molkereistrasse 1.

Zimmerreinigung, Rollstuhl-Runde und Physiotherapie

Am Montag den 21. Oktober’ 19 war ich vor dem Mittagessen an der Rudermaschiene.

Alls Mittagessen gab es eine Gemüsesuppe.

Am Nachmittag staubte ich mein Zimmer ab.

Danach drehe ich bis 15.30 Uhr eine Rollstuhl-Runde und um 15.45 Uhr habe ich Physiotherapie.

Am Anfang wendete Katja wieder Griffe aus der Lymphdrainage an, um meine Schwellung am Fuss abzutransportieren.

Danach mobilisierte sie den Fuss sowie das Kniegelenk.

Währendessen ich am blauen Therabnd mit den Armen nach oben zog wie an einem Seilzug.

Danach trainierte ich meine Rumpftontrolle mit einem Stab ob dem Kopf.

Als nächstes kam ich zu einem zwei Kilogram schweren Medizinball werfen, beidarmig sowie auch einarmig.

Katja sagt dass ich ihre aufgaben gut umsetzte.

Sie hat am 6. November’ 19 wieder eine Therapie mit Jeanine eingeplant.

Damit sie mich mehr fördern können, aber das beste wäre sowieso eine neurologische Physiotherapie mit Bobath-Liege und Rollstuhl tauglichem Eingang.

Chilliger Sonntag

Am Samstag den 19. Oktober’ 19 war bei Müätsch zu Besuch wo es Pangasius mit Ravioli und Blumenkohl als Nachtessen gab.

Danach war ich noch im Door5 auf auf einen with russian und ein Bier.

Am nächsten Morgen ass ich zwei Spiegeleier zum Frühstück.

Den Kaffe habe ich aus der meiner Lieblings-Tasse getrunken.

Am Nachmittag traf ich meinen Vater in Rapperswil, wo am 20. Oktober’ 19 der Schlosslauf stattfand.


Ich muss sagen die Altstadt ist für Rollstühle wegen dem holperigen Untergrund sehr ungeeignet.

Zuerst tranken wir bei Enrique, im la finca una serveza und danach haben wir ein Apero-Plattchen mit einem Shary genossen. Enrique ist der Mann auf dem Beitragsbild.

Danach haben wir im Istanbul Kebap ein Döner-Teller genossen.

Wenig los

Ich hatte am 18. Oktober’ 19 nur Physiotherapie und Nachtessen einkaufen und kochen.

Ich habe am Blackball Gummiseil gezogen und dabei darauf geachtet, dass die Kraft aus den Armen und nicht aus dem Oberkörper kommt.

Danach machte die Koordinations-Übung namens ‘reaching task’.

Bei der man diese orangen und gelben Töggeli auf diesen in die Sprossenwand eingefädelten Stäbe legt.

Wichtig ist dabei auf die Farbe zu achten und trotzdem ein gute Geschwindigkeit zu haben.

Das Nachtessen habe ich mit Begleitung eingekauft und mit Hilfe gekocht, alle Bewohner fanden es wieder sehr gut.

Ich möchte ja nicht übertreiben, aber im Casamea werde ich noch zu einem wahren Gourmet-Koch.



Oder eher einer der weiss, was für Zutaten man für ein gutes Nachtessen braucht. 😉

Der Trick von Frau Doktor Heinzmann wirkt sehr gut

Am Abend den 16. Oktober’ 19 wurde nach Empfehlung von Fr. Dr. Heinzmann gehandelt, wie man auf dem Beitragsbild sehen kann, ist die Wirkung auf meinen Fuss sehr gut.

Am Morgen den 17. Oktober’ 19 war ich an der Rudermaschine.

Zu Mittag gab es Lasagne und Nüsslisalat.

Am Nachmittag unternimm ich was im Casamea.

Ich war entlich das erste Mal im Atelier, wo ich gleich die bereits eingezeichneten Holzleisten für mein erstes Vogelhaus im Casamea einzeichnete.

Danch drehte ich noch eine kurze Abendrunde, bis es Abendessen gab.

Als Abendessen gab es Birchermüäsli.

Physiotherapie war aktives Rumpftraining

Am 16.Oktober’ 19 hatte ich Physiotherapie, die ein ziemliches 🙂 Rumpftraining war.

Ich konnte ohne Brustgurt 😉 aktiv am blauen Therapand ziehen. 3×15 Wiederholungen.

Danach habe ich mit 80kg am Seilzug 2×15 Züge gemacht.

Weiter ging’s mit Ball werfen. bb.

Einmal konnte ich Katja abschiessen. 😉

Danach habe ich noch mit einem 2kg schweren Medizinball trainiert

Zum Schluss machte ich noch Hanteltraining.

Zuerst beidarmig mit je 2 kg und danach einarmig mit 5 kg.

Habe um 16.00 Uhr ein Termin bei Rappjmed

Am 15. Oktober’ 19 habe ich am Morgen ins Ärtzezentrum angerufen und problemlos ein Termin vereinbart um 16.00 Uhr.

Ich sehe das als klaren Fortschritt in Logopädie, die Logopädinnen im KSB wird es bestimmt freuen. 🙂

Sehr erfreulich war dass Jasmin gar nie von logopädischen Schwierigkeiten sprach. 🙂


Zum Mittagessen gab es Salat als Vorspeise und zur Hauptspeise Fischstäbchen mit Reis.

Von 14.00 Uhr ruderte ich bis 15.30 Uhr an der Rudermaschine .

Um 16.00 Uhr war ich bei Rappjmed und habe gleich Blut ab dem Finger genommen.

Als nächstes war ich bei der sehr chilligen Ärtzin namens Frau Dr. Heinzmann.

Sie untersuchte den Urin noch direkt von der Harnröhre und stellte ein Urininfekt fest, der mit 10 Tage morgens und abends ein Antibiotikum einnehmen behoben werden kann.


Die hilfsbereite Luana

Am 13. Oktober’ 19 hat mich die hilfsbereite Luana, mit ihrem Hund Oskar unten an der Fluhstrasse gesehen und gleich die mühsame Steigung hoch unterstützt.

Am Montag den 14. Oktober’ 19 putzte ich wie an den meisten Montagen mein Zimmer.

Danach drehte ich eine Runde zum Stall.

Wo ich sah dass der Stall im Winter ab dem 28. Oktober wieder geöffnet ist.

Beim Nachtessen habe ich den Salat gerüstetet.

Als Nachtessen gab es selbst gemachte Schinkengipfeli mit Gemischtem Salat.

Die Olma war der Hammer!

Auf dem Beitragsbild sind die voll chillige Pflegerin Shary und ich an der Olma.

Das ist Reto er ist der Freund von Shary, er Zimmermann und sagt ich leiste eine gute Arbeit.

Gereist sind wir im Zug.

Zuerst besichtigte ich kurz Werkzeuge und so.

Auf dem folgenden Foto sehen wir von Links nach Rechts Sabina, Yvonne, mich und Cindy.

Habe dann aber doch in der Degustations-Halle einen längeren Stop eingelegt.


Bei der Degustations-Halle war ein riesen Andrang! 🙂

Sehr leckere Gin-Stängeli kostete ich auch.


Am Abend war ich wieder im Thai-Restaurant von Jona und machte Bekanntschaft mit Brigitte, Verni und Urs.


Die Dame oben am Tisch heisst Yvonne und ist die Geschäftsführerin.

Eine sehr leckere Mango-Creme habe ich noch spendiert bekommen.

Am Sonntag den 13. Oktober’ 19 ass ich bei Müätsch Raclette und Karamell-Köpfchen, beide Speisen waren mit einer Ananns-Scheibe verfeinert.

Hin und zurück bin ich im Rollstuhl gefahren.

Bekanntschaft mit freundlichen ladys

Das Beitragsbild wurde am Abend den 10. Oktober’ 19 beim Thailänder von Jona gemacht, wo ich die Gesellschaft von Teresa und Claudia genoss. (bb.)

Am 11. Oktober’ 19 habe ich Nik Heer angetroffen, der mich gleich zu den youngguns mitnahm, die zur Zeit mit der Renovation der neuen Bar in Jona beschäftigt sind.


Die Bar wird neben dem Speedshop sein und wird Werki-Bar heissen.

Auf diesem Foto sehen wir Claudia, sie ist die Freundin von Nik und ihn.

Morgen macht das Casamea ein Tagesausflug an die Olma.

Deshalb bleibe ich am Vorabend im Casamea, obwohl Freitag ist.

Habe 4 Flaschen Preiselbeer-Trinkkonzentrat bestellt

Am Morgen den 10. Oktober’ 19 rollte ich am Morgen ins Ärtztzentrum und habe 4 Flaschen Preiselbeer-Trinkkonzentrat bestellt.

Morgen sind die 4 Flaschen, ab 11.00 Uhr zum abholen bereit.

Danach war ich noch im Migros und habe Fleisch für am Mittag eingekauft.

Welche um 11.45 Uhr gekocht wurden.

Zum essen waren sie herrlich mit gemischtem Salat als Beilage.

Am Nachmittag trainierte ich zuerst an der Rudermaschine.

Danach holte ich das über Nacht getrocknete Dekoration-Materail und transportierte es mit Hilfe von Annina in die WG auf der gegenüberliegenden Strassenseite.

Wo ich es gleich mit Hilfe von Annina aufstellte.

Zu Abend gab es Milchreis mit Kirschkompott, welchen ich im Migros einkaufte.

Herbstdekoration für das Casamea gestallten

Am 9. Oktober’ 19 trainiert ich zuerst an der Rudermaschine.

Um 14.45 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Sie machte weiter abschwellende Therapie, ‘Lümpftrenage’ und gab mir folgende Salbenmuster mit:

Diese soll ich in dieser Reihenfolge immer am Abend auftragen, kühlend bis wärmend.

Am Schluss arbeitete ich noch an der Hausdekoration.