Meine Mutter benutzt das Herz zur Dekoration und nicht als Schneidebrett in der Küche

Am Sonntag den 15. Mai’ 22 war ich noch im moxy und trank, trotz einer verlockenden Bar ein Getränk ohne Alkohol.


Ein Ginger Beer von Red Bull ohne Koffein.

Am nächsten Morgen war ich mit Frühstücken eine Stunde früher in der Balm.

Wo ich gleich am verspäteten Muttertagsgeschenk weiter arbeitete.

Zu Mittag genoss ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise ass ich ein Maissalat mit Karotten und Gurken an italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise einen halben Schüblig mit Kartoffeln und Brokkoli.

In der Mittagspause trainierte ich zwei mal die rüdiger Steigung auf dem Balm-Areal, also ich fuhr zwei mal die gesamte Steigung hoch.

https://www.youtube.com/shorts/mYn1MhUVRb8

In der Nachmittagspause ass ich eine Orange, trank eine Tasse Tee und trank ein Glas Wasser.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Wienerli im Teig.


Auf dem Zeughausareal mit zwei Ladys

Am Abend den 14. Mai’ 22 war vor dem Door 5 und genoss einen alkoholfreien Cocktail.

Ich war noch nie so früh in Kempraten seit ich im Rollstuhl bin.

Davor machte eine Rollstuhlrunde an den oberen Gubel in Kempraten, wo ich eine leckere Grillade genoss.

Nach dem Besuch bei Müätsch verbrachte ich einen amüsanten Abend auf dem Zeughaus-Areal.

bb

Am 15. Mai’ 22 macht sich das Casamea um 12.00 Uhr auf den Weg in den Joner Wald auf ein Sandwich mit Fruchtsalat.

Zu Abend gab’s Spätzli mit Tessiner-Wurst und Ebsli mit Rüäbli.

Doch noch nicht begonnen mit der Bildertrilogie von mir beim Snowboarden

Am Morgen den 12. Mai’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

Im Wohnheim Balm erledigte ich Vorbereitungen für den Trogener Kunstpreis.

Das Mittagessen genoss ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Zuerst ass ich ein Menüsalat mit Mais, Capresé-Salat und zwei kalte Pouletspiessli.

Als Hauptspeise ein Tofupiccata, Safranrisotto, Erbsen und Tomatensalsa.


In der Mittagspause chillte ich mit Christina, she isch än neui Pflegefachfeu uf der Wohngruppä Speer im Wohnheim Balm und kommt ursprünglich aus dem Wallis.

Am Nachmittag arbeitet ich an Samantas Extra-Anfertigung weiter.

Wo mir noch ein Fehler auffiel, den ich aber am Schluss noch verbessern möchte.

In der Nachmittagspause ass ich das Schokoladenmousse vom Mittag.

Um 16.45 fuhr ich wieder im Stadtbus zurück ins Casamea.


Wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich ein Spinatküchlein und zwei Spinattaschen.

Begonnen ein weiteres Kinderspielzeug zu bauen

Am Morgen den 11. Mai’ 22 rollte ich vom Casamea zum Pluspunk-Zentrum.

Wo ich zuerst eine Schablone eines Rumpf’s von einem Segelboot einzeichnete.

Anschliessend sägte ich es aus und schliff die Kanten fein.


Wenn es fertig ist sieht es wie folgt aus:

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.

Wo ich am Seilzug die Stützdiagonale trainierte und ruderte.

Danach trainiert

Danach trainierte ich noch meine Geschicklichkeit mit Hütchen Zielwurf und mit einem Ball einen andern Ball anstossen, der dann durch ein Tor aus Hütchen rollt.

Zum Schluss trainierte ich noch meine Geschicklichkeit mit Hütchen-Tennis.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich eine halbe Portion Spargelrisotto mit Gemüse.

Am Abend drehe ich noch eine Runde in die Werki.


Ca. 2/3 von Samantas Tragetasche geflochten

Am Morgen den 10. Mai’ 22 fuhr ich mit dem Stadtbus in die Balm.

Wo ich an Samantas Tragetasche weiter flechtete.


Schon bald kam Silvia vom Raum neben an und bot mir ein Gipfeli und ein Glas Wasser an.


Vor dem Mittag flechtete ich so viel.

Zu Mittag auf dem Sitzplatz vom Café Balm ass ich absichtlich nicht mal eine halbe Portion.

Café Balm

Allerdings war das immer noch viel.

Zur Vorspeise hatte ich ein Radensalat, weiter ging’s mit einer Gemüserösti mit Käse überbacken.

Als zweit letztes ass ich eine Pilzcreme-Suppe.

Der Dessert war eine Beerenschnitte, die ich leider fast weg liess.


Am Nachmittag arbeitete ich an Samantas Extranfertigung weit.

Eine Nachmittagspause machte ich aber auch.

Wo ich eine Orange ass, ein Glas Tee und ein Glas Wasser trank.


Nach der Nachmittagspause arbeitete ich noch weiter.

Um 16. 45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus zurück ins Casamea, wo ich noch 30 Minuten im Standing war.


Zu Abend hatte ich Spargelrisotto.

Am Donnerstag beginne ich meine neue Trilogie in Bewegung.

Es ist ein easy sickes Foto von mir auf dem Snowboard.

Frontside 360° indy Nosebone in Lake Thaoe.

Wurde von Peter Wehrli gezogen

Am 8. Mai’ 22 als ich an den Bahnhof Rapperswil liess mich Peter Wehrli die folgende Steigung beim Bahnhof Jona anhängen.

bb.

Danach fuhr ich im Zug nach Mollis wo ich ruderte und einen dicken Burger mit Pommes zu Abend ass.

Anschliessend fuhr ich im Zug zurück an den Bahnhof Blumenau.

Von da rollte ich zurück ins Casamea.

Am 9. Mai’ 22 fuhr ich im Stadtbus in die Balm.

Wo ich am Dekorationsherz weiter schliff.

Zum Mittag im Café Balm hatte ich wie immer ein dickes 3-Gang-Menü.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion Spaghetti mit Gorgonzola Sauce und Rahmspinat.

Die Suppe ass ich wie immer am Schluss, es war eine Bouillon mit Buchstaben-Teigwaren.

In der Mittagspause machte ich die Menübestellung für nächste Woche.

Am Nachmittag arbeitete ich am Dekorationsherz weiter.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es einen Fitness-Teller mit Tomaten und Rüäbli-Salat.

Frühlingsmark’ 22 vom Wohnheim Balm

Am 7. Mai’ 22 besuchte ich den Frühlingsmarkt in der Balm. bb

Als das Casamea verliess wurde ich auf eine Fanta in Sam’s Café eingeladen.

Von einigen von Apamed, was eine Fachschule welche in der Nähe vom Casamea ist.

Danach fuhr ich im Stadtbus in die Balm, wo ein richtiger Markt mit drum und dran war.

Abend gegessen habe ich mit Ivo im Restaurant Klosterhof in Rüti.

Ein halber Capresé-Salat zur Vorspeise und 7 Puletflügeli mit Pommes zur Hauptspeise.

Balmhof am 6. Mai’ 22

Das Beitragsbild vom 6. Mai’ 22 zeigt wie Balm-Katze Findus am Mittag ein Nickerchen bei mir auf dem Schoss macht.

Am Morgen fuhr ich im Stadtbus von der Allmeindstrasse in die Balm.

Auf dem Balmhof fütterten wir zuerst die Hühner und dann die kunekune-Schweine.


Vor dem Mittagessen fuhr ich noch die nicht zu unterschätzende Steigen auf dem Balmareal hoch.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm

Ein halbe Kräutersuppe.

Der Wochenhit, ein riesiger Salatteller mit zwei Burritos und Cucamolesauce.

Wie man auch auf dem Beitragsbild sehen kann, hüpfte mir in der Mittagspause einfach Findus auf den Schoss und machte ein Nickerchen.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang auf der Balmstrasse, mit Esel Elios.

Zuerst bürsteten wir aber noch sein Fell und machte Hufpflege bei ihm.

Zwei Hufe kratzte ich aus.

Nach dem Eselspaziergang arbeiteten wir an unserem persönlichen Balmhof Fotoalbum weiter.

Anschliessend fütterten wir noch die Kaninchen.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus zurück ins Casamea.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich ein Teller Wurst-Käse-Salat.


Der Kreativ-Tag der Woche am 5. Mai’ 22

Dieses Beitragsbild zeigt Stefan ein Hauswart vom Wohnheim Balm, wie er genau mein Lieblingsbild von meiner ersten Bildergalerie montiert.

Es ist mein Lieblingsbild weil ich das ohne Hilfsmittel zeichnete, das einzige Hilfsmittel welches ich nutzte war Abdeckklebeband.

Quasi ‘freestyle’!

Am Morgen den 5. Mai’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus 994 ins Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen an Samantas extra Anfertigung weiter flocht.

Das Mittagessen genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Zu Mittag hatte einen gemischten Salat zur Vorspeise und zur Hauptspeise einen Teller Reis Casimir mit einem Fruchtspiess.

Dieses kleine Tellerchen rechts im Bild nahm ich zum Kosten, schmeckte mir aber nicht.

Am Nachmittag hing Stefan meine erste Bildergalerie auf.

Um 16.45 Uhr fuhr ich im Stadtbus wieder zurück an die Allmeindstrasse.


Anschliessend rollte ich noch zu Rappjmed wo ich Medikamente holte.

Danach im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es Capresé mit Laugenbrötli, Schinken und Salami.

Das beste finde ich die Bildergalerie ist noch lange nicht beendet.

Die Trilogie vom ins Wasser fallende Stein kommt auch noch dazu.

Werde die Bilderrahmen mit Gehrungsschnitten machen

Am Morgen den 3. Mai’ 22 fuhr ich im Stadtbus 994 ins Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen an Samantas spezial Anfertigung weiter arbeitete.

Zu Mittag ass ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Es gab einen riesigen Salat-Teller mit Cuacamolesauce und zwei Burritos.

Am Nachmittag rahmte ich das erste Bild von meiner Trilogie vom ins Wasser fallenden Stein mit acht Gehrungsschnitten ein.

bb.

Von einigen mit viel Erfahrungen Werken weiss ich: Gehrungschnitte sind nicht einfach, dass es sauber aussieht.

Um 16.45 fuhr ich im Stadtbus zurück ins Casamea.


Wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand, vom Standing aus sah wie Pizzas zubereitet werden.

Eine Pizza mit Schinken und eine Pizza mit Schinken und Ananas.

Am Tag Balmhof und am Abend Frühlingsfest’ 22 in Jona

Auf dem Beitragsbild sind 6 gils, Rüdi, Benji und ich vor dem Stall in Jona, am Abend den 29. April’ 22.

Es ist ja dieses Wochenende Frühlingsfest Jona.

Am Tag den 29. April’ 22 war ich aber auf dem Balmhof im Lenggis.

Am Morgen bin ich über eine Umleitung wegen dem Frühlingsfest doch noch in die Balm gekommen.

Da ich mich aber am Morgen abgemeldet habe, wurde mir das Mittagessen im Café Balm beiseite gestellt.

Café Balm

Es gab ein Menüsalat mit Karotten, Gurke, Blattsalat und einem Zitronenschnitz zur Vorspeise.

Als Hauptspeise eine halbe PortionFischknusperli mit Rahmspinat und Kartoffeln.

Die halbe Tagessuppe liess ich aber weg.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege an Esel ‘Elios’.

Anschliessend spazierten wir mit ihm die Balmstrasse entlang.

Auf dem Eselspaziergang habe ich ein Wiesenklee gegessen.

In der Nachmittagspause hatte ich den chilligen Balm-Hund ‘Bubu’ auf dem Schoss.

Danach machten wir noch Abendfütterung der Tiere.

Ich half bei der Fütterung der Küngel und Eseln mit.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend ass ich am Frühlingsfest mit einigen Bewohnern vom Casamea ein Fackelspiess von Kriss Grill.

Anschliessend machte ich noch eine Ego-Runde durch das Frühlingsfest’ 22 in Jona.

Wo ich viele Bekanntschaften von früher und neue Bekanntschaften sah.

Einige Stände schaute ich auch an.

Am 30. April hatte ich einen leckeren Brunch im Casamea.

Am Nachmittag fahre ich an den oberen Gubel, wo ich Nachtessen werde.

Der Kerativtag der Woche

Immer am Donnerstag arbeite ich bei Jaqueline.

Am 28. April’ 22 begann ich die Trilogie vom ins Wasser fallenden Stein zum glänzen zu bringen.

Als erstes schliff ich die Randleisten fein.


Danach lackierte ich die Randleisten mit schwarzem Acrylack.

An Samantas Spezialanfertigung flocht ich auch noch weiter.


Das Mittagessen war wie immer ein Gaumenschmaus im Café Balm.

Café Balm
  • Gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Spätzli mit 4 Bratkugeln an Bratensauce und Mischgemüse
  • Am Schluss ass ich wieder die Tagessuppe, es war eine Kürbiscrme-Suppe

Am Nachmittag lackierte ich die Bilder wieder mit Renovo RAL Spray.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Am Schluss wies mich Jaqueline noch auf den Trogrner Kunstpreis hin.

Zu Abend gab es Cremige-Tomatensuppe selbst püriert, mit Knoblibrot.

Nächsten Mittwoch beginne ich das neue Projekt in Ergotherapie


Am Morgen den 27. April’ 22 machte ich eine Rollstuhl-Runde zum Pluspunkt-Zentrum.

Wo ich drei Blätter in Hirnleistungstraining löste.

Samanta sagte mir auch, dass wir nächsten Mittwoch den 4. Mai’ 22 unser nächstes Projekt in Ergotherapie beginnen.

Auf das Mittagessen war ich zurück im Casamea.

Es gab Kartoffel-Gratain mit Lauch und Speckwürfeli, im Voraus ein bisschen Salat.

Es mundete mir sehr, also ass ich zwei halbe Portionen davon.

Von 14. 45 Uhr- 15.15 Uhr war ich im Standing.

Zuerst machte ich wieder ein selbständiges Aufwärmen bei Physio Greter.

Um 17.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei einer andern Hanna.

Anfangs trainierten wir auf der Liege.

Meines Erachtens verbessert ich meine Haltung im Sitzen, was mir mehr Sicherheit im Alltag gibt, weil ich ja alle Transfers selbständig mache.

Danach ruderte ich am Seilzug.

Die Stützdiagonale trainierte ich auch wieder am Seilzug.

Zum Schluss machten wir noch gemeinsam ein Fang- und Wurf-Training mit einem Gymnastik-Ball.

Zu Abend hatte ich ein wenig Spargelrisotto mit einem Wiener-Würstchen im Teig.

Der Dessert war ein hervorragender Schokoladen von einer Mitarbeiterin die schon mal im Casamea arbeitete.

Bei Samantas Extra-Anfertigung bin ich bald in der Hälfte

Am Dienstag den 26. April’ 22 bin ich wieder im Stadtbus ins Wohnheim Balm gefahren.


Im Wohnheim Balm arbeitete ich den ganzen Tag an Samantas Extra-Anfertigung.

Die Morgenpause verbrachte ich Raum orange neben an, dort hatten sie sehr Freude mich zu sehen.


Also spendierten sie mir gleich einen sehr leckeren Donut.


Mittag gegessen habe ich wie immer sehr lecker im Café Balm.

Café Balm

Der Menüsalat mit italienischer Salatsauce war wie immer von diesem herrlichen Salatbuffet.

Als Hauptspeise hatte ich Torteloni.

Danach kümmerte ich mich mit Hilfe der Leitung um einen sauberen Abschluss der Seilenden.

Ein sehr guter Leim für diese Materialien ist UHU Creative Glue.

In der Nachmittagspause hatte ich wieder eine Orange mit einem Glas Wasser und einer Tasse Tee.


Danach arbeitete ich noch bis 16.30 Uhr weiter.

bb.

Um 16. 45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus hinunter ins Casamea, wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich Schinkengipfeli mit Tomatensalat.

Besuch bei Müätsch und am nächsten Tag Balm, 24. + 25. April’22

Am Sonntag den 24. April’ 22 rollte ich ja an den oberen Gubel in Kempraten.

Wo das Essen wie gewohnt sehr lecker war.

Ich genoss am frühen Nachmittag einen leckeren Jause-Teller.

Es war Brot, Salami und zwei mini-Maiskolben.

Die Hauptspeise war ein Raclette à deux.

Zum Raclette gab’s verschiedene Gewürze und Silberzwiebeln.

Zum Dessert gabs ein Magnum-Allmond mit Ananas.

Auf dem Rückweg ins Casamea regnete es, deshalb nahm ich den Bus.

Am nächsten Tag den 25. April’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

Wo ich am Morgen an einem Muttertagsgeschenk arbeitete.

bb.

Es wird ein voll massives Herz.

Welches einfach zur Dekoration genutzt werden kann, aber auch in der Küche auch als Schneidebrett.

Was ich persönlich vorziehen würde.


Meine einzigen Bedenken sind, dass es an Muttertag bereits fertig ist, aber Müätsch wird auch Freude haben wenn es Verspätung hat.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer ein heftiger 3-Gänger.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise gab es Pouletgeschnetzeltes mit Bohnen und einer Mais-Galette.

Die Suppe am Schluss war eine Bouillon mit Eierflädli.

In der Mittagspause chillte vor dem Café und auf einmal hüpfte mir die Hauskatze Ruby auf den Schoss, dem zu folge scheint mich die Katze auch langsam zu kennen.

Am Nachmittag verbesserte ich die Tragetasche für meinen Vater.

Helen sagt sie sei sehr schön, perfekt verarbeitet.

Als ich auf den Bus wartete sah ich einen sehr witzigen Kart, welcher aber nicht ungefährlich ausschaut! 😉

Der wäre früher mein Traum gewesen.

Im Casamea war ich wie immer noch im Standing.


Zu Abend hatte ich ein Schikengipfeli, ein Spinatküchlein und ein wenig Tomaten-Salat.

Am Samstag in Mollis und am Sonntag am oberen Gubel

Das Beitragsbild zeigt das Holzspendel welches zwar fertig ist, aber noch nicht richtig funktioniert.

Auf diesen zwei Bildern sieht man mich für ein Holzpendel sägen und bohren.

Es ist zwar fertig, aber funktioniert leider noch nicht richtig.

Vermutlich ist Turm des Pendels zu tief.

Am Samstag den 23. April’ 22 rollte ich vom Casamea an den Bahnhof Rapperswil.

Wo ich um 14.33 Uhr mit der S6 ins Glarnerland fuhr.

Gerudert habe ich auch 3 mal, aber nicht zuviel.


Ivo richtete weiter sein neues Haus heftig ein.

Hier montiert er gerade ein Eckgestelle in der Stube um später ein Fernseher aufzustellen.

Dieses Bild rechts von meinem Vater ist auch interessant, wenn man genau hinschaut erkennt man zwei Menschen am tanzen.

Es hing in der Kantine der Cerberus.

Gegessen haben wir Pizza von Fränk’s Pizzakurier in Netstal.

Nach dem Abendessen waren wir noch in der voll hefigenVista-Bar in Näfels.

Danach fuhr ich wieder im Zug an den Bahnhof Blumenau.

Am Sonntag den 24. April’ 22 hatte ich eine leckeres Rührei mit Salami und einer edlen Garnitur.

Am Mittag roll ich an den oberen Gubel wo es sicher ein edles Nachtessen geben wird.

Der Stall war pumpen voll

Am Abend den 22. April’ 22 war ich wieder mal im Stall.

Es war Eröffnung im Sommer 2022, vermutlich hatte es desshalb so viele Gäste.

Ich kannte sehr viele Leute, eine davon war Elenena aus Eschenbach.

Den nächsten Tag startete ich mit zwei Spiegeleiern, Salami und Fleischkäse.

Um 12.30 Uhr rolle ich an den Bahnhof Rapperswil um im Zug nach Mollis zu fahren.

Auf dem Balmhof am 22. April’ 22

Auf dem Beitragsbild vom 22. April’ 22 zeigt Stefan und mich gemütlich auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Wo ich zum Menüsalat ein sehr lecker garnierten Flammkuchen hatte.


Er war mit Joghurt, Ingwer, Fenchel, Peperoni und Senf garniert.

Am Morgen bin ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm gefahren.

Oben haben wir am Morgen die kunekune-Schweine beschäftigt.


In der Mittagspause chillte ich in der Sonne der LG.

Am Nachmittag machten wir an Esel Gavroche Fell- und Huf-Pflege.

Um danach mit Gavroche auf der Balmstrasse zu spazieren.

Als wir wieder zurück waren, machte ich noch den Powerfood für die Hühner.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus an die Allmeindstrasse.

Wo ich im Casamea noch 30 Minuten im Standing war.


Zu Abend hatte ich noch eine halbe Portion Käsespätzli.

Der ins Wasser fallende Stein ist fertig

Am 21. April’ 22 fuhr ich zum ersten mal nach den Osterferien im Stadtbus ins Wohnheim Balm.

Am Vormittag flocht ich an der Spezialanfertigung für Samanta weiter und schnitt einen Stein aus Papier aus.

Um ihn am Nachmittag mit Serviettenlack in das Bild zu integrieren.

Zu Mittag im Café Balm gab es Schwintzgeschnetzeltes mit Knöpfli und Rüäbli-Gemüse.

Ein Quinoasalat mit Gurken und einem Stück Flammkuchen hatte ich danach.

Die Tagessuppe war eine Rübli-Ingwer-Suppe.

Am Nachmittag malte ich den Horizont gerader.

Nächsten Donnerstag mach ich noch drei gute Rahmen.

Am Schluss flocht ich an der Spezialanfertigung für Samanta weiter.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Resten.

Morgen-Ausfahrt zum Pluspunkt-Zentrum

Am 20. April’ 22 fuhr ich vergebens zum Pluspunkt-Zentrum.

Ich denke aber bei diesem Wetter, war es eine chillige Morgen-Runde.

Zu Mittag gab es Torteloni und grünem Salat garniert mit Gurken.

Am Nachmittag kaufte ich zuerst ein Glacé im frisch & nah.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Ich trainierte Geschicklichkeit mit Tennis und Ball.

Mit einer Splashpipe trainierte ich auch.



Nach der Physiotherapie war ich im Casamea noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Latino-Flammkuchen.

Nach dem Nachtessen rollte ich noch in den Coop neben an und kaufte Haarshampo und Ohrenstäbchen.

Die Seilenden der Tasche Verleimt

Am Abend den 18. April’ 22 machte ich diese zwei Fotos auf meiner Ausfahrt in Richtung Rappi.

Am 19. April’ 22 war ich wegen eines Missverständnis nur am Nachmittag in der Balm.

Dafür kam ich genau in den Genuss vom ersten Mittagessen der Köchin des Hauses.

Es gab Spaghetti an Tomatensauce mit Rauchnachgeschmack.


Karotten und grüner Salat danach.

Um 13.00 Uhr fuhr ich wieder im Bus in die Balm.

Wo ich an der Spezialanfertigung für Samanta weiter arbeitete.

Jetzt kann der Leim von den ersten fünf Zwischenabteile trocken.

Zum Z’fieri hatte ich eine Orange.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Bus ins Casamea.

Wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing war.

Zum Abendessen hatte ich zwei Teller von zwei edlen kalten Platten.

Ebenfalls zubereitet von der Köchin des Hauses.

Einen halben Salami-Hasen zum Frühstück

Am 18. April’ 22 hatte ich einen halben Salami-Hasen und ein umgekehrtes Spiegelei zum Frühstück.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde zum Zeughaus-Areal.

Wo ich ein Shorley auf dem Vorplatz vom Café Museum trank.

Anschliessend rollte ich auf einem andern Weg zurück.

Zu Abend machen wir ein BBQ im Casamea.

Mit Bratwürsten, zwei Schintz-Kotlettes und vier Wurstspiessen.


Holgi machte selbst Kräuterbutter, aus dem er Pilze füllte und Knoblibrot machte.

Die Wurstpiesse waren Chili und Curry.

Am Abend drehe ich noch eine Runde Richtung Rappi.

Meine neue Werkbank in Mollis

Am Sonntag den 17. April’ 22 hatte ich ein umgekehrtes Spiegelei mit Zopf, im Casamea zum Frühstück.

Danach fuhr ich im Rollstuhl an den Bahnhof Rapperswil und von da im Zug mit umsteigen in Ziegelbrücke nach Mollis.

In Mollis hatte ich eine gemütlichen Nachmittag mit meiner Familie, imWintergarten von meinem Vater.

Zwei mal nicht zuviel gerudert habe ich auch.

Gegessen habe ich Schwinzfillet im Speckmantel mit Bärlauchtagiatelle.

Zum Dessert ein Stück Schwarzwäldertorte.

Zurück ins Casamea bin ich am Bahnhof Blumenau, mit Hilfe ausgestiegen.

Es ist unmöglich am Bahnhof Blumenau ohne Hilfe auszusteigen.

Nur eine Runde zum frisch und nah

Am Karsamstag den 16. April’ 22 hatte ich ein leckeres Frühstücksplättchen, aber die Salami liess ich weg.

Am Mittag putzte ich mit Hilfe mein Zimmer.

Danach rollte ich zum frisch und nah und kaufte ein Pralinato. bb

Zu Abend gab es im Casamea Lasagne.

Ein passender Dessert zu Ostern gab es auch, nämlich eine Rüäblitorte.

Am Abend war ich noch kurz auf eine Zitronen & Ingwer-Soda in der Werki.

Morgen iss ich in Mollis zu Mittag.

Hoher Freitag’ 22 im Casamea

Am 15. April’ 22 ist Karfreitag.

Ich habe Nasobol inhaliert und vegetarisch gefrühstückt.

Gestartet habe ich den Ego-Nachmittag mit einem Sirocco im LO!.

Danach machte ich eine Ausfahrt ins Grünfeld.

Im Grünfeld fuhr ich am Bächlihof vorbei, weiter zur Jugi Rapperswil Jona.

Im youthhostel sah ich einen bündigen Sitzplatz.

Der Mann an der Rezeption sagte, heute sei full house.

Demnach lässt es sich dort gut leben.

Von der Jugi war ich noch in die Werki.

In der Werki trank ich eine lamonaid-Limo.

Von der Werki rollte ich wieder ins Casamea, wo ich noch eine halbe Portion Fisch and Chip’s genoss.

Pangasius ist am besten zu essen, sehr selten Geräte.

Am Abend rollte ich noch zu Akgül auf ein Pralinato.


Der Corona-Test war negativ

Am Morgen den 14. April’ 22 habe ich erfahren dass der Corona-Test vom 11. April’ 22 negativ war.


Zu Mittag im Casamea gab es Kokosnüdeli mit Rindfleisch.

Wo ich einen Teller davon ass.

Am Nachmittag genoss ich zuerst ein Toblerone-Glacé neben dem frisch und nah Supermarkt.

Danach trank ich in Sams’s-Café was mit zwei Lady’s.

Links sehen wir die Mutter Angela und rechts die Tochter ‘bella’ Jessica.

Ich finde Sie voll heftig:

Um 17.00 Uhr war ich ich wieder mal 30 Minuten im Standing.

Holger aus Essen kochte als Abendessen: Ruhrpott Sushi. 😉

Die Curry-Wurst mit Pommes war sehr lecker.

Weil die Currywurst nach einem Original Rezept aus dem Pott war genoss ich noch einen kleinen Nachschlag.

Am 21. Juni’ 22 habe ich eine ambulante Kontrolle im SPZ.



Nasobol mit dem Inhalator inhaliert

Am 13. April’ 22 rief mich am Vormittag jemand von Rappjmed an, die mir sagte dass Frau Doktor Holzinger sagte man könne Nasobol INHALO mit dem Inhalator inhalieren.

Im Casamea gab es Gemüserisotto mit Karotten und Salat zu Mittag.


Am Nachmittag tat ich dies.

Am Nachmittag hatte ich eine Rubicon-Limo aus dem frisch und nah in Jona.

Als Abendessen im Casamea gab es Flammkuchen.

Wo ich zwei Stück davon hatte.

Die Nasobol Brausetabletten sind Wirkungsvoll

Am 12. April’ 22 machte ich nicht viel ausser die Brausetabletten inhaliert.

Das Resultat des PCR-Tests weiss ich leider noch nicht.


Ich gehe aber davon aus das BAG wird sich bald melden.

Um 18.37 Uhr rief mich noch jemand von Rappjmed an, sie werde morgen Frau Dr. Holzinger fragen ob Sie es empfiehlt Medikamente durch den Inhalator zu ziehen. 😉

Die Steeldart-Einrichtung von meinem Vater ist hammer

Am späten Morgen den 10. April’ 22 rollte ich vom Casamea an den Bahnhof Rapperswil.

Von da fuhr ich im Zug nach Mollis.

Vom Bahnhof rollte ich selbständig zu meinem Vater.

Wo er mich mit einem halben Nussgipfel und einem Glas O-Saft empfing.

Danach benutzten wir die neue Steeldart-Einrichtung und jassten.

Auf dem Beitragsbild traf ich ein bullseye, leider spiele ich immer noch sehr unkonstant.

bb

Zu Abend assen wir Pizza vom Pizzakurier mit der originellsten Website von allen.

Einen leckeren Dessert gab’s zum Schluss auch.

Zwei Mal gerudert habe ich auch.

Anschliessend fuhr mich bei Vater zurück ins Casamea.


Zu Recht, weil man bedenken muss, dass ich am nächsten Tag auch 38 Grad Fieber habe, aber um 14.15 Uhr habe ich einen Termin bei Rappjmed.

Frau Dr. Holzinger nahm mir Blut vom Finger.

Stellte deshalb fest dass meine Entzündungswert stark erhöht sind und verschrieb mir folgende Medikamente um den Lungenschleim zu lösen.

Danach beauftragte Frau Dr. Holzinger eine Assistentin mir einen PCR-Test zu machen.

Jetzt machte ich schon drei PCR-Tests langsam ist es nicht mehr so voll übel.

Glaube aber es kommt auch darauf an wer es macht.

Zu Abend hatte ich ein Stück Pizza und eine kleine Omelette gefüllt mit Hackfleisch.

Etwa um 19.00 Uhr rief mich Pflege um zu inhalieren.

Die Brausetablette heisst Nasobol und ob die Tablette wirkungsvoll ist erfahrt ihr Morgen und auch das Resultat vom PCR-Test.

Samstag den 9. April’ 22

Am Morgen den 9. April’ 22 hatte ich zwei umgekehrte Spiegeleier mit Käse und Brot zum Frühstück.


Im Badezimmer vom Casamea wurde endlich ein geräumiges Gestell aufgestellt.

Am 8. April’ 22 machten wir eine Beschäftigung für die Kaninchen vom Balmhof.

Wir füllten diese leeren Papierschachteln mit Gras.

Das grösste und dickste Kaninchen heisst, Jumbo und es ist ein französischer Widder.


Sense und Sami sind Zwergwidder.

Zacke und Tüpfli sind Holländer.


Hier sehen wir einen Eckzahn eins kunekune-Schwein.

Die Eckzähne werden auch Hauer genannt.

Um 14.15 Uhr mach ich mich auf den Weg an den oberen Gubel, wo ich Nachtessen werde.

Auf dem Balmhof am 8. April’ 22

Am Morgen fuhr ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm.

Diesen Freitag fütterten wir wieder die Kunekune-Schweine.


Wir fütterte auch die Hasen und die Hühner.

Café Balm

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt sehr lecker.

  • Eine halbe Portion Ravioli Fantasie an Cantadou-Sauce mit Tomatenwürfeli
  • Einem gemischten Gemüsesalat
  • Zum Schluss noch eine Gemüsepüreesuppe

Am Nachmittag machten wir eine Beschäftigung für die Kunekune-Schweine.

Wir schnitten Sellerie und Karotten klein und füllten die rechteckigen Stücke in Futterkugeln.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus ins Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend gab es im Casamea Torteloni mit Pesto alla Calabrese-Sauce.

Die Arbeit an der Trilogie des ins Wasser fallende Stein machte mir sehr Freude

Das Beitragsbild vom 7. April’ 22 zeigt wie ich eine Verbindungsleiste auf die Rückseite der Trilogie des ins Wasser fallende Stein nagle.

Verbunden müssen sie sein, um die Trilogie auf eine Staffelei stellen zu können.

Am Morgen fuhr ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm.


Auch diesen Donnerstag arbeitete ich wieder an den Trilogien in Bewegung.

Jaqueline brachte Decopaste um Struktur auf der Trilogie vom ins Wasser fallenden Stein realistischer darzustellen.

Zuerst klebte ich die Trilogie mit Abdeckband zusammen.


Danach malte ich Wasser unten dunkel und nach oben immer heller.

Das weisse oben ist der Horizont.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer hammer.

Café Balm

Sechs chilli-cheese nuggets, ein dicker Salatteller und ein Romanesco- Süppchen.

Am Nachmittag arbeitete ich mit der Staffelei.

Zuerst nagelte ich zwei Verbindungsleisten an den Rahmen der Trilogien.


Zuerst wollte Jaqueline diesen Arbeitsschritt machen.

😉

Bis sie merkte dass ich ihr bei aller Kollegschaft nicht verzeihen würde.

In der Nachmittagspause ass ich den Fruchtsalat vom Mittag und trank ein Tee.

Nach der Nachmittagspause arbeitete ich noch bis 16.30 Uhr am Blumentopf für Samanta.

Die Decopaste kommt immer mehr zur Geltung.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Bus ins Casamea, wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich Poulet Pizzaiola mit Mais.

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Ergo und Physio am 6. April’ 22

Am Morgen den 6. April’ 22 rollte ich vom Casamea zum Pluspunkt-Zentrum.

Wo ich das Kozentrationsspiel Differix spielte.

Dazu muss ich sagen, ich unterschätzte es.

Danach rollte ich zurück ins Casamea, wo es Tortellini an Tomatensauce gab.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.

Zuerst trainierte ich die Stützdiagonale am Seilzug.

Weiter machte ich Hanteltraining.

Zum Schluss der Therapie machte ich noch Zielwurf mit Hütchen mehreren Physiomatten.

Um 17.00 Uhr hilft mir die Betreuung vom Casamea ins Standing.

Im Casamea gab es Resten zu Abend + Fruchtdessert. 😉

Gehacktes mit Höhrnli und Poulet-Casimir und der Fruchtdessert waren Pfirsich und Ananas.

Habe begonnen die Seil-Enden der Tasche zu verleimen

Am Morgen den 5. April’ 22 fuhr ich wieder in einem leeren Stadt-Bus ins Wohnheim Balm.

Am Morgen webte ich bis ein dünnes Seil in das fünfte Zwischabteil für Samanta spezial-Anfertigung.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt sehr lecker.

Café Balm

Zwei Spiegeleier mit gekochtem Gemüse und eine Artischockencreme-Suppe danach.

Am Nachmittag habe ich begonnen die Enden zu verleimen.

Mit folgendem Leim:

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es Poulet-Casimir mit viel Früchten und wenig Reis.


Am Sonntag in Mollis und am nächsten Tag in der Balm

Am Sonntag den 3. April’ 22 besuchte ich meinen Vater in Mollis.

Den Hinweg machte ich ab dem Bahnhof Rapperswil.

In Uznach stieg ich in die S6 nach Schwanden um.

Stieg dann aber in Mollis aus.

Wo ich zuerst in seinem gedeckten Sitzplatz ein Käse-Sandwich ass und anschliessen Dart spielte.


Langsam werde ich besser.

Danach putzte mein Vater noch die Vorderräder am Rollstuhl eventuell liegt es daran, dass ich letzten Mittwoch beim Frisör war.

Auf jeden Fall waren wieder sehr viele Haare drin. 🙁

Zu Abend hatte ich eine halbe Döner-Box von PasDora in Mollis.

Mit einem hammer Dessert.

Schokoladen-Glacé mit riesigen Schokostückchen und Vanillesauce.

Nach dem grandiosen Dessert fuhr ich im Zug zurück und stieg am Bahnhof Blumenau aus und rollte über die Spinnereistrasse zurück ins Casamea.

Am nächsten Morgen fuhr ich mit ungewöhnlich vielen Mitfahrende in die Balm.

In der Balm arbeitete ich an der Bestellung für Samantha drinnen und draussen weiter.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer köstlich.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Zwei Gebackene Camembert mit Lauch- und Kartoffelgemüse
  • Die Bouillon mit Flädli genoss ich wie üblich am Schluss

Jetzt bin ich beim fünften Zwischenabteil.


Die drei Hintergrundleinwände sind in verschieden Blau-Tönen sind grundiert.

Am ins Wasser fallenden Stein werde ich am Donnerstag den 7. April weiter arbeiten werde.

Im Casamea war ich zuerst noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich selbst gemachtes Knoblibrot mit Tomatensuppe.

Im Lo! ist immer mehr los

Am Abend den 1. April’ 22 war ich im Lo!.

Ich wurde von der Bedienung an einem ungünstigen Platz am Eingang platziert.

Weil es aber stark gezogen hat, haben mich Franziska und Evelin angesprochen. bb

Sie waren sehr chillig und ich verbrachte den Abend bei ihnen.

Später kommt meine Mutter, dann jassen wir und sehen dann weiter.

Eventuell essen wir im Lo! zu Abend.

Finally it's weekend

Auf dem Balmhof am 1. April’ 22

Am 1. April’ 22 war ich auf dem Balmhof.

Zuerst bereitete ich Futter für die Hühner zu.

Zu Mittag gab es im Café Balm:

Café Balm
  • zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat
  • als Hauptspeise Jumbo Fischstäbchen mit Kartoffeln und Spinat
  • eine Linsenpüree-Suppe zwischen durch
  • zum Dessert wieder ein Stracciattella-Mousse



Am Nachmittag gaben wir den kunekune-Schweinen zu fressen.

Als nächstes hatten wir zwei Hasen ohne Abgrenzung auf dem Tisch.

Anschliessend verteilten wir den Tieren bereits das Abendfutter.

Im Casamea war ich im Standing und zu Abend hatte ich ein Wiener-Würstchen mit Kartoffel-Salat.


Monika ist begeistert von meinen Bildern

Am 31. März’ 22 fuhr ich wieder im 994 Bus in die Balm.

Oben arbeitete ich wie jeden Donnerstag an ‘Bilder in Bewegung’.

In der Morgenpause ass ich eine Orange.

Es ist wichtig dass die Farbverläufe oben heller sind und nach unten immer dunkler werden.

Zu Mittag ass ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat von einem hammer Salatbuffet:

Als Hauptspeise ein Kichererbsensalat mit drei Scheiben Gurke und einigen Mango Würfelchen.

Die Tagessuppe zum Schluss,

eine halbe Mehlsuppe .

Monika eine Leiterin von der Beschäftigung neben an, resevirte den Schwan.

Am Schluss malte ich noch den Hintergrund des ins Wasser fallende Stein.

Oben am hellsten und gegen unten immer dunkler.

Zu Abend hatte ich ein Wurst Käse Salt mit Gurke.

Therapie Mittwoch am 30. März’ 22

Am Morgen den 30. März’ 22 fuhr ich vom Casamea zum Pluspunkt-Zentrum.


Bei Samanta habe ich begonnen zwei Blätter Hirnleistraining zu lösen.

Danach rollte ich zurück ins Casamea, wo es Spaghetti mit Tomatensauce von Severin und grünem Salat gab.


Nach dem Mittagessen rollte ich zum Türken neben an, dem coolsten Coiffure in Town.

Nach dem Coiffure-Termin hatte ich noch Zeit einen Innocent an der Jona zu geniessen.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Ich trainierte mit einem völlig neuen Trainingsgerät, der Slashpipe.

Wenn man das richtig begriffen hat, kann es sehr wirkungsvoll sein.

Um 17.00 Uhr war ich wie meistens im Casamea 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Schwiendsvoressen mit Basamati-Reis an Erdnusssauce.

Wo ich einen vollen Teller und einen halben Teller davon gegessen habe.


Eine spezial Verknüpfung am Blumentopf

Am Dienstag den den 29. März’ 22 entschied ich das der Blumentopf anderes verknüpft werden muss.

Der Blumentopf ist wahrscheinlich bei jeder Witterung draussen.

Hauptsächlich arbeitet ich aber an einem Mosaik-Bilderrahmen weiter.

Zu Mittag ass ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Ich ass eine halbe Portion Spaghetti Carbonara, eine spezial Eigenkreation von gemischtem Salat mit Antipasti-Spiess und einer halben Kräuterschaumsuppe zum Schluss.

Am Nachmittag arbeitete ich an einem Mosaik-Bilderrahmen den man auch als Spiegelramen benutzen könnte.

An diesem Bilderrahmen arbeitete ich mit folgendem Mosaik-Kleber.

In der Nachmittagspause hatte ich ein leckeres Stück Meranercake und ein Tee.

Margrit sagt aber man müsse noch wesentlich mehr Mosaik-Teile aufleimen bis man zum mit Spezial-Spachtel füllen kommt.

Man könnte diesen Bilderrahmen auch als Spiegelhalterung benutzen.

An diesem Tag hatte ich einen anderen Brustgurt, weil der neue geleimt war dies aber nicht hielt.

Ein easy Gay-Strap, 😉 mein Gewicht hielt er aber trotzdem.

Beim Nachtessen schaute Roli Adelmeyer rein um ihn mir den geleimten wieder zu ersetzten, der jetzt aber bündig genäht ist.

Was eine viel saubere Sache ist und sicherlich auch wesentlich mehr aushält.

Zu Abend hatte ich zwei Schinkengipfeli.

Besichtigung des Klöntalersee’s

Das Beitragsbild machte ich am 27. März’ 22 wo ich mit meinem Vater den Klöntalersee besichtigte.

Am Samstag den 26. März’ 22 fuhr ich im Rollstuhl zu Müätsch.

Wo es eine leckere Vorspeise gab.

Käse mit Brot und Cherrytomaten.

Als Hauptspeise gab es Pouletfillet vom Grill mit Capresé-Salat und Rätichsalt.

Am nächsten Tag den 27. März’ 22 besuchte ich wieder meinen Vater in Mollis.

Bei Ivo ass ich zum Z’ fieri Käse mit Wurst, Brot und Senf.

Zur Hauptspeise genoss ich zuerst ein Sparrip mit Brot und danach ein Viertel Mistkrazerli mit Kartoffeln.

Zum Nachtisch ein Glarner Mandelpastli.

Auf dem Rückweg im Zug stieg ich wieder mit Hilfe am Bahnhof Blumenau aus.

Danach rollte ich von da ins Casamea.

Am nächsten Tag fuhr ich wieder im Bus ins Wohnheim Balm.

Wo ich an der Tasche welche zum Blumentopf umfunktioniert wird weiter arbeitet.

Das Mittagessen genoss ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Zur Vorspeise hatte ich ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise ein Cashewnussragout mit Jasmin-Reis, Peperoni und Tomaten.

Die Bouillon mit Backerbsen ass ich wieder am Schluss.

In der Mittagspause stattete ich natürlich wieder ein Besuche bei den kunekune-Schweinen ab.

Am Nachmittag arbeitete ich am Blumentopf für Samantha weiter.

Danach fuhr ich wieder im 994 Bus zurück ins Casamea wo ich noch im Standing war.

Zu Abend hatte ich zwei belegte Brote, eines mit Salami und das andere war mit Fleischkäse.

Auf dem Balmhof am 25. März’ 22

Am Freitagmorgen den 25. März’ 22 war ich wieder 994-Bus in die Balm.

Auf Roli Adelmyer von Spiess+Kühne ist wirklich verlass.


Roli zeichnete den Brustgurt ein und am nächsten Tag hatte ich ihn bereits in Gebrauch.


Auch an diesem Freitag schnitt ich wieder Gemüse für die kunekune Schweine klein.

Anschliessend fütterten wir noch die kunekune’s.

Anschliessend musste ich mir aber das Mittagessen schon noch verdienen.

In dem ich diese Steigung ohne grössere Probleme hoch kam, was letzten Sommer nicht mehr ging.

Dazu muss ich aber schon sagen was mein Vater bestätigen wird, meine alte Giftigkeit habe ich noch nicht aber ich bin auf einem guten Weg dazu. 😉

Zu Mittag genoss ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm, in der Sonne der LG. 😉

Café Balm

Ein panierter Camembert mit Preiselbeeren auf einem bunten Salatteller.

Ich genoss einen hammer Salatteller von einem dicken und reichhaltigen Salatbuffet.

Am Nachmittag strigelten wir Esel Elios.

Vor dem Spaziergang weil man dann mögliche Verletzungen entdecken wird.

Als aber nichts war machten wir einen Spaziergang die Balmstrasse hinab.

Die Esel haben alle ihre eigenen Leinen usw. weil dann allfällige Parasiten nicht übertragen werden.


Anschliessend war z’ Vieri time. 😉


Nach dem z’ Vieri war noch die Abendfütterung an der Reihe.

Ich nahm den 16. 45 Uhr-Bus zurück ins Casamea, wo ich um 17.15 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich ein kleines Stück Aprikosen-Wähe und zwei kleine Stücke Zwetschgen-Wähe.


Zuerst eine Rollstuhl-Anpassung und dann Balm

Am Morgen den 24. März’ 22 kam Roli Adelmyer von Spiess und Kühne und hat meinen Brustgurt abgekennzeichnet um ihn mir zu ersetzen.

Am 23. März’ 22 als ich ohne zu Bremsen den Bordstein Hinunter gefahren bin gab es einen derart starken Schlag, dass es mir gleich den Brustgurt löste.

Ich hatte ein mal mehr grosses Glück und bin wieder mal mit dem Schrecken davon gekommen.

Deshalb schrieb ich am gleichen Abend an Roli ein Mail und am nächsten Morgen stand er bereits da.

Ihm sage ein Rollstuhlmech auf den Verlass ist, da machte ich auch schon andere Erfahrung.

Nach der Brustgurt Anpassung bin ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm gefahren.

Wo ich am Morgen am Spezialwunsch von Samanta weiter arbeitete.

Das Mittagessen genoss ich voll gemütlich kurzärmlig auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Gegessen habe ich einen hammer gemischten Salat mit italienischer Salatsauce, selbst zusammen gestellt von einem heutigen Salatbuffet.

Als Hauptspeise ass ich Vegi-Paellia mit Erbsensuppe.

Am Nachmittag arbeitete ich an meinem nächsten Trilogie-Projekt.

Es wird folgenden Namen haben:

Der ins Wasser fallende Stein

Wie es genau wird kann ich euch auch noch nicht sagen, aber ich möchte mindestens so viel freestyle malen wie beim fahrenden Zug.


Diese Trilogie finde ich gelang mir am besten.

Zurück ins Casamea fuhr ich wieder im Bus wo ich noch 30 Minutenim Standing war.

Wo es Schikenauflauf mit Mais-Salat gab.

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Ergo, Mittagessen und Physio

Am Morgen den 23. März’ 22 bin ich vom Casamea zum Pluspunkzentrum gerollt.

Wo ich Ergotherapie bei Samanta hatte. bb.

Bei dieser Übung wurde Konzentration und Durchhaltevermögen gefordert.

Als Mittagessen im Casamea gab es Fitnessteller mit Pouletschnitzel.

Am Nachmittag drehte ich eine selbständige Rollstuhl-Runde in der Casamea-Umgebung.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Stephanie.

Wo ich zuerst am Seilzug ruderte.

Weiter ging’s mit Trizepstraing am Seilzug, der Trizeps ist sehr wichtig in meiner Situation.

Danach trainierte ich meine Geschicklichkeit mit einem Ball an der Sprossenwand.

Als zweitletzte Übung machte ich Hanteltraining für den Bizeps.

Wo ich zuerst mit zu viel Gewicht versuchte, dann aber mit weniger Gewicht dafür aber eine viel effizientere Ausführung.

Am Schluss trainierte ich noch meine Geschicklichkeit mit einem Unihockey-Schläger und einem Gymnastik-Ball.

Nach der Therapie rollte ich zurück ins Casamea wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gabs Resten im Casamea.

Ich nahm Reis mit Pouletgeschnätzeltes und Hot Ketchup.


Alles Gute Vera

Am 22. März’ 22 war ich wieder in der Balm.

Mit der folgenden Nähnadel kann man sogar ein dünnes Seil proplemlos durch das Nadelöhr einfädeln.


An diesem Tag arbeitete ich doch noch kurz an der Tragetasche für meinen Vater.


Zu Mittag auf dem Sitzplatz vom Café Balm hatte ich den Wochenhit und eine Linsenpüree-Suppe:

Ein bunter Salatteller mit zwei panierten Camembert , den einen ass ich zum Salatteller und den zweiten dippte ich in Preiselbeeren.

Weil in richtiger Gourmet immer einen Dessert geniest. 😉

Am Nachmittag arbeitete ich an der Tragetasche für Samata.

Im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich eineinhalb Raclette-Brote.

Vera diese chillige Frau mit der ich das Beitragsbild machte, hatte sehr Freude mich an ihrer Feier zu sehen und schenkte mir folgendes Süßigkeiten Säcklein:

Auf dem Balmhof am 18. März’ 22

Am 18. März’ 22 bin ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm gefahren.

An diesem Freitag arbeitete ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof.

Am Morgen fütterten wir die Hühner.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich den Wochenhit.

Ein Getreidebratling mit Currydip Sauce auf einem Bunten Salatteller.

Eine Griesssuppe Leopold ass ich nach dem Bratling noch.

Am Nachmittag beschäftigten wir noch die kunekune-Schweine, in dem wir Futterkugeln mit Gemüse füllten.

Zum Z’vieri hatte ich eine Orange und ein Sirup.

Zurück ins Casamea fuhr ich natürlich im Bus.

Im Casamea fiel das Standing aus, weil eine erfreuliche Bewohnersitzung war.

Das Casamea existiert weiter hin und gehört neu zum Wohnhaus Bärenmoos.


Das erste Mal an der Dekupiersäge im Wohnheim Balm

Am Abend den 16. März’ 22 war ich in der war ich mit Andrea, Carmen und Genc in der Werki am Jackpot spielen.

Am nächste Tag war mein Tageszeit meinen persönlichen Signaturstemmpel.


Am Morgen bin ich wie immer im Bus ins Wohnheim Balm gefahren.

Oben schnitt Jacquline ein Sinaturstempel für mich.

Ich sägte, hämmerte und leimte meinen Signaturstempe.

Ich möchte sagen die Anfertigung des Stempels war sehr easy, aber der Stempel war sehr mühsam.

Vor allem muss man schauen, dass der Stempel spiegelverkehrt angefertigt wird.

Zum Schluss in der Balm stempelte ich an den drei Bildern vom mir.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich wieder zwei Belegte Brote.


Ergotherapie bei Samanta am 16. März’ 22

Am Morgen den 16. März’ 22 hatte ich Ergotherapie bei Samanta.

Also rollte ich selbständig zum Pluspunkzentrum.

Dort spielten wir zuerst das verrückte Labyrinth. bb.

Danach trainierte ich noch meine Feinmotorik.

In dem ich immer je drei Münzen in das Glas legte.

Auf das Mittagessen war ich wieder im Casamea.

Es gab ein Fitnessteller mit Pouletschnitzel.

Am Nachmittag war ich zuerst in Sam’s Café und trank ein Fanta.

Um 16.15 Uhr habe ich noch einen Termin bei Rappjmed.

Mir wurde Ialugen verschrieben.

Zu Abend gab es Resten: Ein kleines Stück Flammkuchen und ein kleines Stück paniertes Schnitzel und ein wenig Maissalat.

Die Tragetasche für Ivo ist fertig

Kompliment an Ivo, weil Helen sagt es sei eine exzellente Farbwahl.

Am Morgen den 15. März’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus 994 ins Wohnheim Balm.

Oben arbeitete ich an der Tragetasche für Ivo weiter.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer voll heftig. 😉

Café Balm

  • Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise
  • Als Hauptspeise gabs Pochierte Pouletbrust an Brauner Sauce mit Gemüsestreifen und Müscheli-Teigwaren

Am Schluss kostete ich noch die Pilzcremesuppe, die mir besser schmeckte wie erwartet und ich dann doch noch die ganze ass.

Als Belohnung dass ich am 15. März’ 22 eine arbeit abschliessen werde, gönnte ich mir noch ein Dessert.


Ein Vanille-Glacé mit Sahne und einem Kinder-Country.

Am Nachmittag schloss ich die Tasche endgültig ab.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Stück Flammkuchen und zum Dessert noch zwei Teller Früchte.


Montag den 14. März’ 22 im Wohnheim Balm

Am Morgen den 14. März’ 22 fuhr ich im Stadtbus-994 welcher von Herby Vogt gelenkt wurde.

Oben arbeitete ich an der Tragetasche für Ivo weiter.


Das Mittagessen im Café war wieder sehr lecker.

Café Balm

100% Vegi

Als Vorspeise hatte ich einen gemischten Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Der gemischte Menüsalat war der hammer, eine Eigenkreation.


Tagliatelle mit Tomaten-Basilikumsauce und Sautiertegemüsejulienne.

Zum Schluss ass ich noch die Bouillon mit Buchstaben.

Am Nachmittag hatte ich eine Orange in der Pause.


Die Orangen sind im Moment sehr lecker.

Dieses coole Foto machte ich in der Nachmittagspause, es sieht fast aus wie eine geschmückte Einfahrt in einen Tunnel:


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich noch einen halben Teller Älplermacronen.

Zweites März Wochenende im 2022

Auf diesem Beitragsbild ist Nico Brunner und einigen vom vom Crossfit Kauil Team.

Am Weekend vom 12. und 13. März’ 22 besuche ich meine Mutter am oberen Gubel und ich fahre mit meinem Vater nach Mollis wo er sein neues Haus weiter renovier.

Am 12. März’ 22 rollte ich an den oberen Gubel.

Dort genoss ich zuerst den herrlich Frühjahrs Tag auf dem Sitzplatz mit Aussicht auf eine riesige Palme.

Das Essen war wie immer hervorragend, Rinsstroganoff mit Bandnudeln und Zughetti und Kohlrabi-Gemüse.

Das Dessert waren leckere Erdbeeren mit Sahne.

Von da rollte ich noch in die Werki auf einen wahren Klassiker.

Auf dem Rückweg der Werki traf ich noch Silvano, ihn kenne ich vom Ausgang. Er war so freundlich und begleitet mich bis vor die Haustür.

Obwohl ich ihm sagte, dass es kein Problem sei wenn ich alleine Nachhause gehe. Er antwortete nur darauf, ihm sei es aber lieber wenn er mich nach Hause begleitet.

Am Sonntag den 13. März’ 22 drehe ich um 13.00 Uhr mal eine Runde in in der Casamea Umgebung.

Im Casamea dauerte es nicht lange, dann holte mich mein Vater ab um nach Mollis zu fahren.

Er renovierte sein Haus weiter und ich chillte im Wintergarten vom Haus.

Er fand ein Geschäft welches die Kois nimmt, bis er das Loch im Biotop gefunden hat.

Danach ruderte ich noch .

Anschliessend drehte ich noch eine Runde, zuerst der Linth entlang.

Bis mir einfiel eine Probefahrt zum Bahnhof zu machen.

Weil nächsten Mittwoch zügelt mein Vater, dass heisst kommenden Sonntag besuche ich ihn in Mollis.

Er schätzt in 3 – 4 Jahren ist alles so wie er es möchte.

Zum Schluss assen wir noch im Restaurant National in Näfels zu Abend.

Ich hatte eine Tomatensuppe zur Vorspeise und ein Cordonbleu Spanien mit Chorizio und Raclettekäse zur Hauptspeise.

Auf dem Balmhof am 11. März’ 22

Das Beitragsbild vom 11. März’ 22 machte ich an diesem Nachmittag bei der einfahrt auf die Balmstrasse, von der Leiterin Sara mit Esel Elios.

Am Morgen war ich auf dem Stadtbus 994 in die Balm.


Oben war gerade Morgenpause, wo ich eine Orange ass.

Anschliessend bereitete ich den Powerfood für die Hühner zu.

Natürlich verfütterten wir es auch noch.


Die Fresserei der kunekune-Schweine hielt ich aber trotzdem noch mit einem Kurzfilm fest:

Vor dem Mittagessen wurde mir noch die neue Katze vom Balmhof gezeigt.

Ihr Name ist Nejra.

Café Balm

Das Mittagessen auf dem Sitzplatz vom Café Balm war wie gewohnt herrlich und voll viel.

Man muss bedenken dass ich eine halbe Portion nahm.


Zur Vorspeise genoss ich ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Als Hauptspeise gabs Linsen, Zughetti mit Kräutern und einem Pochiertem Lachsfilet.

Weil so ein schöner Frühjahrstag war gabs ausnahmsweise auch am Freitag ein Dessert, ein Limettenmousse mit Minze.

In der Mittagspause chillte ich ein Viertelstündchen in der Sonne der LG.

Um 13.30 Uhr striegelten wir Elios und putzten ihm die Hufe.

Anschliessend spazierten wir mit ihm die Balmstrasse hinab. (bb)

Als Belohnung für Elios, durfte ich am Schluss Alpengrün Müsli geben.

Mit Mineralstoffen und Zink.

Danach ass ich wieder eine Orange.


Nach dem Z’fieri arbeiteten wir an unserm Balmhof Fotoalbum weiter.

Sara wollte beginnen zu den Fotos was zu schreiben.


Dies war mir aber zu wenig persönlich, also habe begonnen selbst zu schreiben.

Danach verteilten wir noch den Tieren das Abendfutter.

Im Casamea stand ich noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich zwei Teller Birchermüäsli.


Die Trilogie vom fahrenden Rollstuhl-Rad ist fertig

Am Morgen den 10. März’ 22 bin wieder im Bus in die Balm gefahren.


Auch diesen Donnrestag gab ich mir Mühe kreativ zu sein.

Die Trilogie des Rollstuhl-Rad war mir zu düster, das wirkte irgendwie traurig auf mich.

Da die Trilogie aber eher das Gegenteil aussagen soll, benutze ich noch rote und gelbe Wasserfarben.


Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm

Zu Mittag hatte ich den Wochenhit.

Salatteller mit zwei Arancini und Currydip.

In der Mittagspause chillte ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm, in der Frühlingssonne und genoss ein Zitronensorbet.

Am Nachmittag arbeitete ich zuerst an der Tragetasche für meinen Vater weiter.

Nächsten Montag den 14. März’ 22 werde ich fertig.

Am Nachmittag gab ich der Trilogie noch das Tüpfchen auf dem i. 😉

Ich leimte auch dieser Trilogie je zwei Hölzer auf die Hintergrundplatten.

bb.

Ich frage mich wie ich diesen Spezialeffekt am besten beschreiben soll?

Diese Distanzhölzer geben den Bildern Tiefe.


Diesen Trick wendete ich bei den bereits fertigen Trilogien auch an.

Nun ist die dritte Trilogie entgülltig fertig.

Im Casamea hatte ich noch 2 Stück Pizza.

Nächsten Donnerstag mach ich ein Signaturen Stempel und eventuell beginne ich mit meinem nächsten Trilogie Projekt:


Ich könnte mir vorstellen dass diese Trilogie noch heftiger wird.

Der Name der Trilogie ist: Der ins Wasser fallende Stein.

Morgen am 11. März’ 22 arbeite ich auf dem Balmhof.

Ergotherapie nach dem Mittagessen Rollstuhlwechsel und Physiotherapie

Am Morgen den 9. März’ 22 hatte ich Ergotherapie im Pluspunkzentrum.

Bei Samantha trainierte ich die Visuelle Wahrnehmungen dem ich ein Puzzle kurz anschaute und danach zusammen setzte.

Danach hatte ich noch Zeit das begonnene Blatt Konzentration weiter zu lösen.

Anschliessend gab es Mittagessen im Casamea.

Müscheli-Teigwaren mit Thunfisch-Sauce und grünem Salat.

Um 13.30 Uhr kam Roli von Spiess+Kühne.

Er nahm meinen Rollstuhl mit, um mir die Lager des Rollstuhl zu wechseln und liess mir den neuen von meinem als Ersatz da.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Stephanie.

Ich ‘öffnete’ zuerst mit dem gelben Theraband meinen Schultergürtel.

Danach kräftigte ich mit dem gelben Theraband meine Schultermuskulatur.

Anschliessend machte ich 2 mal 20 Wiederholungen Rotationsmobilisation.

Zum Schluss der Therapie machte ich noch Hanteltraining auf der Liege mit zwei 1 kg Hanteln.

Training der Brustmuskulatur 3 mal 12 Wiederholungen und Tricepstraining 3 mal 15 Wiederholungen.

Brigitta Tischhauser ist vermutlich die erfahrenste Physiotherapeutin die ich bis jetzt hatte.

Sie sagte immer der Triceps sei sehr wichtig.

Um 17.00 Uhr stand ich Casamea im Standing.

Ungefähr um 17.15 Uhr kam Roli mit meinem frisch revidierten Rollstuhl.

Die Mitarbeiter von Roli wunderten sich dass ich mit einem Rollstuhl der in einem derart schlechten Zustand rum fahren kann.

Zu Abend gab es Omeletten mit Hackfleisch.

Wo ich eine Ganze und eine Halbe ass.

Es fehlen noch die letzten zwei Zwischenabteile an der Tragetasche für Ivo

Am 8. März’ 22 arbeitete ich weiter an der Tragetasche für Ivo.


Mir ist eingefallen dass ich erst nächste Woche wieder an der Tragetasche weiter arbeite.

Das Mittagessen im Café Balm mundete wie immer exzellent.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Eine Vegetarische Frühlingsrolle mit Sweet-Chillisauce und Bandnudeln
  • Am Schluss genoss ich noch die Artischockencremesuppe

In der Mittagspause genoss ich noch ein Oreo Stieleis.

Den Hin- und den Rückweg fuhr ich wie immer im Bus.

Im Casamea war ich wie immer noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Pizza zweierlei Pizza.

Eine war mit Rohschinken und Mascapone, die andere Hawaii also Schinken und Ananas.

Zum Dessert gab es ein Früchteteller di Giovanni.

Mit Erdbeeren, Mango und Kiwi.

Morgen Mittag kommt Roli Adelmeyer der Reha Techniker von Spiess und Kühne und nimmt meinen Rollstuhl mit um mir alle Kugellager am Rollstuhl zu wechseln.

Helen sagt mein Vater kann sich freuen

Das Beitragsbild vom 7. März’ 22 zeigt meine Tante und mein Onkel Väterlicherseits.

Sie heissen Alois und Marianne Schumacher, das Foto machte ich am Nachmittag den 6. März’ 22 im Haus von meinem Vater.

Zuvor machte ich selbständig eine lange Rollstuhl-Runde dem Linth Escherkanal entlang nach Näfels.

Über die Linthbrücke und am anderen Ufer entlang wieder hoch nach Mollis.

Es war der gesamte Weg Kies, was mir erstaunlicherweise wenig Mühe bereitete

Danach assen wir im Ristorante Tris in Netstal zu Abend.

Wir teilten zuerst ein Capresé Salat danach genoss ich noch ein Tris-Burger mit Pommes.

Der Tris-Burger ist ein Cicken-Burger mit bündig viel Perperoni, was dem Burger die mundende Schärfe verlieh.

Am nächsten Morgen bin ich mit der ÖV in die Balm gefahren.

Wo ich vor der Mittagspause folgendes webte.

Café Balm

Das Essen im Café Balm war wie immer ein Gaumenschmaus.


Zur Vorspeise genoss ich ein gemischter Menüsalat mit italienienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion Penne a la Rabiat.

Die Bouillon mit Flädli genosss ich wieder zum Schluss.

In der Mittagspause sah ich dass im Neubau vom Balmhof was los ist.

Also rolle ich runter und sah zu wie Einstreu für Hühner und Hasen in den 2. Stock gefugt wird.

Ich fand das mobile Förderband ganz gäbig.

Am Nachmittag arbeitete ich bis 15:00 Uhr an der Tasche weiter.

Genoss in der Nachmittagspause eine Orange.

Jetzt muss ich noch zweieinhalb Zwischenabteile, dann bin ich Fertig und die Leitung sagt, ich arbeite konstant Konzentriert bei der Sache und mein Vater könne sich auf ein schön verarbeitete Tragetasche freuen.

Um 16.30 Uhr fuhr ich wieder im Bus ins Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Toast Hawaii.

Nachtessen am oberen Gubel am 5. März’ 22

Am 5. März’ 22 bin ich im Rollstuhl vom Casamea an den oberen Gubel gefahren.

Dort kochte Müätsch ein leckeres Nachtessen.

Randensalat mit Tete de moine Käserosetten zur Vorspeise.



Als Hauptspeise Lachsfilet mit verschieden Gemüse aus dem Steamer.

Zum Lachsfillet gab es Meerrettich- und Kräuterdip.


Am Morgen den 6. März’ 22 saugte ich mein Zimmer.

Um 14.00 Uhr fahre ich mit Ivo zum neuen Haus von ihm.

Das neue Haus von ihm war ursprünglich eine Physiopraxis.

Ein Gerät steht jetzt neu drin.

Am nächste Mittwoch den 9. März’ 22 wechselt Roli Adelmeyer die Lager an meinem Rollstuhl.

Interessanter Tag auf dem Balmhof anfangs März’ 22

Am Morgen den 4. März’ 22 bin ich Stadtbus 994 in die Balm gefahren.

Am Freitag arbeitete ich wie immer auf dem Balmhof.

Als ich oben ankam war zuerst Morgenpause.

Das hiess für mich, das zweite Frühstück. 😉

Danach schnitten wir Obst klein.

Anschlissend füllten wir eine Karton-Schachtel mit dem klein geschnittenen Obst.

Wichtig ist dass alle Kleber und Etiketten entfernt sind.

Nach der Fütterung von den Schweinen auf dem Balmhof, war Fütterung der Menschen im Café Balm. 😉

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Als Hauptspeise genoss ich Vegi-Bamigoreng und zusätzlich ein Panierter Pilz und Rahm-Spinat.

Die Gersten-Suppe habe ich am Schluss gegessen.

Am Nachmittag machten wir zuerst ein Spaziergang auf der Balmstrasse mit Esel Emir.

Danach verteilten wir das Abendfutter.

bb.

Für die Hühner,

Die Schweine,

Die Esel

und die Hasen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Spaghetti Bolognaise.

Am Abend war ich noch mit Lörli, Vanessa, Ramon und Roberto zuerst in Sam’s Café und anschliessend im LO!.

An der Trilogie von meinem Rollstuhl-Rad weiter gearbeitet

Am Morgen den 3. März’ 22 bin ich in einem leeren Stadtbus 994 ins Wohnheim Balm gefahren.

Vor dem Mittagessen schliff ich sechs Distanzhölzer und bemalte die Hintergrundplatten erneut mit schwarz.

Zu Mittag im Café Balm gab es eine Gerstensuppe zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein Tofupicata, Tomatensalasa, Safranrisotto, Erbsen und dazu nah ich noch ein wenig Basamatireis.

Café Balm

Das Schoggimousse wollte ich mir für die Nachmittagspause aufheben, aber ich hab es dann noch in der Mittagspause gegessen.

Am Nachmittag sprayte ich den Greifring silbern, die Räder golden

Ich lackierte die bereits trockenen Teile von meiner Trilogie bereits mit einem Acryl-Klarlack.


Zum Schluss bemalte ich noch die Distanzhölzer schwarz.

Anschliessend fuhr ich im Bus wieder zurück ins Casamea, wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Danach gab es ein edles Nachtessen ein Eingeklemmtes Schnitzel mit drei Scheiben Tomaten und drei Scheiben Mozarella.


Danach gönnte ich mit nochmal dasselbe eifach anstelle eines Schnitzels war Trutenschinken



Ergo und Physio anfangs März’ 22

Am Morgen den 2. März’ 22 rollte ich vom Casamea, über einen absichtlich genommenen Umweg zum Pluspunkt-Zentrum.

Wo ich drei Blätter Hirnleistungstraining löste.

Jetzt mach ich noch drei mal Hirnleistungstraining und dann machen wir unser nächstes Projekt.

Ich bin zuversichtlich dass es wieder so gut wird wie den Nachziehtiger.

Danach rollte ich auf direktem Weg zurück ins Casamea, wo es Penne cinque pi und Salat zu Mittag gab.

Am Nachmittag brachte ich eine Dauerrezeptanforderung von publicare zu Rappjmed.

Danach shoppte ich im Coop Eisenhof ein Rob & Lissy Softice welches ich an der Jona genoss.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.

Zuerst trainierte ich die Stützdiagonale am Seilzug.

Weiter ruderte ich am Seilzug.

Als nächstes trainierte ich noch meine Unterarmmuskulatur mit einem Flexbar.

Zur Entspannung am Schluss machte mir Katja noch eine Nackenmassage auf der Liege.


Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea, wo ich gleich 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein mit ein bisschen Peperoni-Zwiebel Salat.

Morgen am 3. März’ 22 arbeite ich an meiner grössten Bildertrilogie des fahrenden Rollstuhlrad weiter.

Wenn ich einige Bildertrilogien gemacht habe, darf ich eine Bildergalerie in der Stiftung Balm machen.

Genoss die Mittagssonne der LG mit einer Kugel Vanille-Glace

Am 1. März’ 22 fuhr ich um 9.30 Uhr, mit dem Stadtbus 994 in die Balm.

Wo ich an der Tragetasche für Ivo weiter arbeitete.

Vor der Mittagspause war ich so weit:

Zu Mittag im Café Balm hatte ich folgendes:

Café Balm

Vier Veggi-Nuggets mit einem grossen Salatteller, zusätzlich gab mit die Dame von der Küche noch eine halbe mit Quorn gefüllte Peperoni.

In der Nachmittagspause genoss ich eine Orange.

Ich whatsappte dieses Bild Ivo und er antwortete folgendes drauf:

Um 16.45 bin ich mit dem Stadtbus zurück ins Casamea gefahren, wo ich um 17. 00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich im Casamea ein kleines Süppchen von gestern, zwei Käseküchlein und ein wenig Salat.

Morgen Vormittag habe ich Ergotherapie wo ich ja den folgenden Nachziehtiger machte:

Morgen machen wir Hirnleistungs-Training, aber ich bin bereits gespannt was unser nächstes Projekt wird und ich freue mich.

Am Donnerstag den 3. März’ 22 arbeite ich in der Balm an meinem nächsten Trilogie-Projekt weiter, auf das ich mich auch sehr freue und sehr gespannt bin.



An der Tragetasche für Ivo weiter gearbeitet

Am Sonntag den 27. Februar’ 22 hatte ich unter anderem eine Mango zu Frühstück.


Danach fuhr ich mit Ivo und Stone nach Molis ins neue Haus von meinem Vater.

Wo ich zuerst einwenig ruderte.

Wo er, stone und sogar ich ein wenig mithelfen konnte, an der Renovation seines neuen Garten.

Anschliessend spazierten wir ein wenig der Linth entlang.

Wo wir genau den vorderen Glärnisch und den Glärnisch sahen.

Anschliessend assen wir im Restaurant Höhe zu Abend.

Am nächsten Morgen fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

Wo ich im Werkatelier an der Tragetasche für meinen Vater weiter arbeitete.


Das Mittagessen im Café Balm war wie immer ein Hochgenuss.

Café Balm

Der gemischte Menüsalat wie gewohnt von einem hammer Salatbüfet.

Als Hauptgang genoss ich wieder eine halbe Portion Spaghetti Gorgonzola und eine Bouillon mit Buchstaben zum Schluss.

Bis 13.20 Uhr chillte ich wieder in der Sonne der LG.

Am Nachmittag flechtet ich an der Tragetasche für Ivo weiter.

Danach bin ich wieder im Stadtbus 994 ins Casamea gefahren, wo ich noch 30 Minuten im Standing war.


Zu Abend hatte ich eine wiener-würstchen und zwei halbe Teller Gerstensuppe.

Nach dem Nachtessen stülpte ich dem Nachzietiger noch 1,5 cm breite Veloschläuche als Pneus über die Holzräder.


Somit ist der Nachzietiger mein erstes Geschenk welches ich für ein kleines Kind auf Lager habe.


Bekanntschaft mit Pino Schneider

Am Abend den 24. Februar’ 22 war ich in der Werki wo ich Bekanntschaft mit Pino Schneider machte.

Er ist Boxtrainer bei Sportort und er sagte Ivo und ich können gerne mal an einem Samstag Nachmittag bei ihm ein Schnuppertraining machen.

Am 25. Februar’ 22 bin ich wieder im Stadtbus zum Balmhof gefahren.

Wo ich am Morgen Futter für die kunekune-Schweine zerkleinerte.

Sie könnten es auch gross fressen, aber dann hätten sie weniger lang.


Dann war bereits Zeit um im Café Balm Mittag zu essen.

Café Balm

Es gab ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Als Hauptgang Pouletragout an Red Thai Curry mit Basmatireis und Asia-Gemüse.

Zum Schluss hätte ich noch eine Pilzcremesuppe gehabt, welche mir aber nich mundete.

Am Nachmittag fütterten wir zuerst die kunekune-Schweine.

Anschliessend machten wir zuerst Hufpflege beim noch nicht lange beschlagenen Esel Elios.


Um mit ihm die Balmstrasse entlang zu laufen.

Danach bekam er wieder eine Belohnung.

Am späteren Nachmittag mistete ich das erste mal, mit Hilfe von Edd bei den Eseln.

An diesem Arbeitstag haben wir eindeutig am meisten für die Esel gemacht.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Bus ins Casamea, wo ich um 17.00 Uhr im Standing war.

Zu Abend hatte ich Gehacktes mit Hörnt und Zwätschgn-Wähe.

Habe wieder ein schlechtes Gefühl bei der Trilogie des fahrenden Rollstuhl-Rad

Auf dem Beitragsbild sind Günti, Fäh und ich in der Werki am anschossen.

Am Donnerstag den 24. Februar’ 22 bin ich wieder im Stadtbus in die Balm gefahren.

Diesen Donnerstag arbeitete ich am Morgen an der Tragetasche weiter.

Café Balm

Zu Mittag im Café Balm gabs zur Vorspeise einen gemischten Salat zur Vorspeise, als Hauptspeise Vegi-Bamigoreng, die 5-Kornsuppe ass ich wieder am Schluss und den Dessert hob ich mir für die Nachmittagspause auf.

In der Mittagspause chillte ich natürlich mit dem coolen Lehrer, aka. sunny-boy.

Am Nachmittag arbeitete ich wieder an Bilder in Bewegung.

Ich machte die schwarzen Hintergrund-Platten.

Zum z’Fieri genoss ich den Dessert vom Mittag.

Danach malte ich mit Wasserfarben den Hintergrund des fahrenden Rollstuhl-Rad.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Pilz-Toast, die mir zu meinem Erstaunen schmeckten.

Schönen Abend und bis Morgen

Am Morgen Ergo und am Nachmittag Physio

Am Morgen den 23. Februar’ 22 bin ich zum Pluspunkt-Zentrum gerollt.

Bei APAMED vorbei, bei der Unterführung am Bahnhof Jona durch und dann rechts.

Wir machten vom selben Blatt wie letzte Woche die zweite Hälfte der Übungen, diese Woche war ich doppelt so schnell wie letzte Woche.

bb.

Zu Mittag ass ich Fleischkäse mit Salat im Casamea.

Am Nachmittag holte ich bei Rappjmed Verbandsmaterial und ein Medikamente.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Steffi.

Um 17.00 Uhr war ich im Casamea im Standing.

Danach gab es Zwetschgen und Aprikosenwähe zu Abend.


Am 22. Februar’ 22 im Wohnheim Balm

Das Beitragsbild vom 22. Februar’ 22 zeigt Andreas und mich.

Andreas ist ein Lehrer der mal eine Auszeit braucht, er findet es interessant auch mal mit Menschen mit anderen Problemen wie Mathe oder Deutsch zu arbeiten.

Zu ihm sagte ich: Er sei ein rechter sonny boy.

Darauf antwortete er gleich: Sonny Boys im Doppelpack.

Wir haben vereinbart diesen Sommer uns manchmal zu treffen um boccia zu spielen.

Leider habe ich noch keine Ahnung von boccia, aber wie sehen könnt kann man das im Rollstuhl spielen.

Mir ist eingefallen, dass ich schon mal boccia spielte, aber an die Regeln kann ich mich nicht erinneren.

Er findet die Tragetasche gut verarbeitet.

Am Morgen bin ich wieder im Stadtbus in die Balm gefahren.

Oben arbeitete ich an der Tragetasche weiter.

Vor der Mittagspause machte ich doch noch einiges.


Vor dem Mittagessen lieferte Michel noch eine spektakuläre Musikeinlage:

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt lecker.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Gemüse Pella
  • Marronicreme-Suppe

Am Nachmittag schnitt ich ärgerlicherweise wieder einen Faden zu kurz.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Pizza Hawaii mit Fruchtdessert.

Am Sonntag bei Ivo in Molis und am nächsten Tag in der Balm

Auf dem Beitragsbild sieht man Ursula Walti von Weesen.

Ihr bin ich am 20. Februar’ 21 begegnet, als ich im Rollstuhl dem Linth-Escher-Kanal entlang rollte. Sie ist 82 Jahre alt und war mit ihrem elektro 3-Rad in Glarus.

Ich war bei Ivo und drehet eine Rollstuhl-Runde als er sein neues Haus einrichtete.

In der Zeit drehte ich ja eine Rollstuhl-Runde wo ich nebst Ursula Walti begenete auch das Areal der Kunstoff Schwanden AG durchquerte.

Gerudert habe ich auch.

Danach haben wir in meinem neuen favorite Restaurant zu Abend gegessen.


Wir assen beide ein leckeres Salätchen zur Vorspeise.

Ivo genoss ein voll edles Sushi-Plättchen und ich eine voll easy Vegi-Bowl.

Zwei leckern Sorten Stück Mochi-Eis konnte ich wieder nicht wiederstehen.

Basti meinte als Scherz, dass ich sein Menü bereits besser kenne als er selbst, wegen meiner Mochi-Wahl.

😉

Am nächsten Tag bin ich wieder im Stadtbus in der Balm gefahren.

Oben arbeitete ich an Ivos Tragetasche weiter.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich folgendes:

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Als Hauptgericht hatte ich ein Gnogghi-Gemüse-Teller und die Bouillon mit Ei genoss ich am Schluss.

Ich bin schon ziemlich weit.

Das nächste Projekt ist ein sehr grosser Blumentopf, wo ich diese dünnen Kunstoff Seile einflechte.

Zum z’Vieri hatte ich eine Orange und Tee.

Im Casamea war ich wie meisten noch im Standing und zu Abend gabs 3 Kroketten und Gemüse.

Gourmet-Geheimtipp der Rosenstadt

Am Samstag den 19. Februar’ 22 machte ich zuerst einen Besuch bei Müätsch.

Ihr ging es leider nicht so gut, also drehte ich eine grosse Rollstuhl-Runde bei Ihr in der Umgebung.

Anschliessend ass ich an der Fluhstrasse 4 zu Abend bei Gourmet Sushi.

bb.

Hier sehen wir zwei coole Jungs vom Geheimtipp der Rosenstadt, namens Ali und Basti.

Gegessen habe ich 8 leckere vegi-Sushi und ein hammer Dessert.

Japanisches Mochi-Eis, von denen zwei Stück genügen um einen ausreichenden Dessert machen.

Mit den folgen Stäbchen kann sogar ich essen:

Soviel ich weiss sind das Kinder-Stäbchen, aber ich nenne sie einfach Europäer-Stäbchen. 🙂

Am Tag auf dem Balmhof und am Abend bei Ivi

Am Morgen den 18. Februar’ 22 fuhr ich im Stadtbus in die Balm,

wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.

bb.

Ich füllte unteranderem Futterbälle für die Kune Kune-Schweine.

Zu Mittag hatte ich folgendes im Café Balm:

Café Balm

Ein gemischter Salat zur Vorspeise, als Hauptgang Spaghetti Pesto-Rosso und am Schluss eine halbe Tagessuppe.


Was eine Gemüsecreme-Suppe war.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel Gavroche und spielten das Denkspiel BrainBox.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus ins Casamea.

Wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich ein belegtes Eierbrötli mit zwei Spargeln.

Am Abend kostete ich in Sam’s Café Jona eine original balkan Spezialität.

Rindseintopf von Sensai Iwi.



Habe begonnen die Bänder für die Tragetaschen selbst zu nähen

Am um 9.30 Uhr war ich wieder im Stadtbus 994 auf dem Weg in die Balm.

Wo ich an der Tragtasche für meinen Vater weiter arbeitete.


AlsMittagessen im Café Balm gabs einen halben Kichererbsensalt und eine halbe Tagessuppe.

Café Balm

Zusätzlich gab mir die Küche noch ca. zwei Löffel Reis mit Ei.

Am Nachmittag habe ich bis zur Pause an der Tragetasche für meinen Vater weiter gearbeitet.


Nach der Pause versuchte ich Bänder mit Unterstützung auch selbst zu nähen.

Um 16.30 Uhr fuhr ich wieder im Bus zurück ins Casamea, wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Als Nachtessen hatte ich noch ein Cheeseburger mit frischen Zutaten.

Weil so lecker war gönnte ich mit noch ein halbes Burgerfleisch, mit Allem;) ohne Brot.

Ergo und Physio mitte Februar’ 22

Das Beitragsbild vom 16. Februar’ 22 ist mein Nachziehtiger welchen ich in Ergotherapie machte.

Samanta bestellte auch eine Tragetasche von mir.

Sie möchte aber die Tragetasche als Blumentopf umfunktionieren.

Bei Samanta machte ich am 16. Februar’ 22 sehr gutes Hirnleistungstraining.

Ich trainierte auch räumliches denken, Kopfrechnen und Konsentration.

Zu Mittag gab es Knöpflipizza aus selbstgemachten Knöpfli und Salat.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie, zuerst machte ich Atemtraining um Lungenschleim zu lösen.

Weil ich stark erkältet bin machte mir Katja eine Triggerpunktmassage die sehr schmerzhaft war, da ich die Nacken – und Schultermuskulatur zum Abhusten brauche.

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich ein Walliser-Käsetoast mit Birnen und Appenzeller Braumeister Rauchspeck von Suttero und Maissalat.

Die Bestellung von meinem Vater wird nächste Woche fertig

Am Morgen den 15. Februar’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

An meiner Schutzmaske ist komischerweise der Gummizug gerissen, diese andere Mitfahrerin im Bus war aber so nett und gab mir gleich eine neue.

Im Werkatelier arbeitete an der Tragetasche für meinen Vater.

In der Morgenpause hatte ich einen gesunden Keks 😉 und ein Minze-Tee.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer vorzüglich, ein herrlicher Dreigänger.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise
  • ein Truten-Saltimbocca an brauner Sauce ( Diät)
  • Risotto mit Bohnen

Zum Schluss ass ich wie immer noch die Suppe, eine Brokkolicrme-Suppe.

Am Nachmittag arbeitete arbeite ich bis 16.30 Uhr weiter.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus runter ins Casamea, wo ich um 17.15 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.


Zu Abend hatte ich ein Wienerli mit Kartoffelsalat und einem Bürli.

Herby ist voll gäbig

Am Sonntag den 13. Februar’ 22 war ich in Mollis wo mein Vater an seinem frisch gekauften Haus arbeitete.

Ich ruderte und genoss den Wintergarten vom Haus.


Danach assen wir wir im Restaurant Höhe in Glarus zu Abend.

Das Restaurant ist im Rollstuhl befahrbar und das Essen ist auch gut, Poulet ist Spezialität des Hauses.

Am nächsten Tag war ich wieder in der Balm.

Wo ich das Beitragsbild beim hoch fahren vom Chauffeure machte, nämlich von Herby Vogt der sehr nett ist.

Herby kenne ich schon sehr lange, ich denke das sind bestimmt 10 Jahre noch von der Zeit als Adi Vollenweider mein bester Homie war.

Bei der Tragetasche für meinen Vater bin ich jetzt ungefähr in der Hälfte.

Zudem füllte ich an diesem Morgen noch eine Klientenbefragung der Stiftung aus.

Das Klientel wurde nach Interessen gefragt.

Café Balm

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt sehr lecker.

Der Wochenhit: Ein Kichererbsensalat zusätzlich gönnte ich mir gekochtes Rotkraut, dass ich auch noch etwas warmes gegessen habe.

Im Nachhinein bereu ich es, weil dieser Kichererbsensalat sättigtge schon zu sehr dass ich nicht den ganzen Teller ass.

Am Nachmittag strickte ich, ich glaubte dass ich es schon mal konnte.

Aber nach diesem Versuch glaube ich zu fantasieren.

Weil ich kann mir schlecht vorstellen es in meiner Jugend beherrscht zu habe.

Die Leitung ist aber zuversichtlich, mich mit der Zeit stricken zu sehen.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte zwei Teller Birchermüäsli mit Sahne und ein Büärli.


Die Chill out Bull’s haben ein Heimmatch gewonnen

Am Samstagnachmittag den 12. Februar’ 22 war ich an einem Heimmatch der Chill out Bull’s Rapperswil.

Sie haben gegen DC Ghost 20:4 gewonnen.

Hier sehen wir Marc Notter am darten.

Danach rollte ich die Seeststrasse hoch an den oberen Gubel.

Wo ich bei Müätsch zu Abend ass.

Die Vorspeise war ungewöhnlich, aber gut.


Fenchel-Orangen Salat.

Weiter ging’s mit einer sehr kalorienreduzierten Hauptspeise.


Pouletbrust an einer Nuss-Frischkäsesauce auf Kefebeet.

Der Dessert war auch sehr ungewöhnlich aber lecker.

4 Mini Eclairs.

Danach rollte ich an die Busstation vom Bahnhof Kempraten, wo ich im Bus wieder an die Allmeindstrasse fuhr.

Balmhof am 11. Februar’ 22

Am Morgen den 11. Februar’ 22 fuhr wieder Stadtbus in die Balm.

Wo ich am Morgen an meinem Balmhof Fotoalbum arbeitete, wo von auch das Beitragsbild von diesem Beitrag ist.

Auf dieses Fotoalbum bin ich sehr gespannt, ich zeige es auch in meinem Blog.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt, sehr lecker.

Café Balm

Der Wochenhit, zwei getreidebratlinge mit Currydip und einem bunten Salatteller.

Zusätzlich nahm ich noch zwei kühle Pouletstücke.

In der Mittagspause chillte ich wieder an meinem gewohnten Stammplatz an der Sonne.

Am Nachmittag machten wir wieder eine Aktivität für die Kune Kune-Schweine.

Zuerst entfernten wir den Plastik der Verpackungsschachteln.

Danach füllten wir Gemüse und Papieren in die Schachteln.

Anschliessend verteilten wir die Schachteln in der Begegnungszone.

Die verfressen Schweine waren blitzartig auf der Lauer:

Anschliessend machten wir Hufpflege bei Esel Gavroche.


Die Esel vom Balmhof sind neu Beschlagen.

Danach spazierten wir mit Gavroche auf der Balmstrasse.

Zum Z’vieri hatte ich eine Orange.

Zum Schluss machten wir noch das Abendfutter für die Kaninchen.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Teigwaren und Gemüse.

Ein kleines Stück Schokoladenkuchen gabs zum Dessert.

Mein nächstes Malprojekt ist begonnen

Das Foto vom diesem Beitagsbild ist ein Foto von einem Bild von meiner Mutter.

Sie erreichte den 3D-Effekt mit Gibsbandagen.

Am 10. Februar’ 22 war ich auf dem 9.32 Uhr-Bus in die Balm.

Am Morgen arbeitete ich an der Tragetasche weiter.

Zu Mittag hatte ich ein hammer Salatbuffet vom Café Balm.

Café Balm

Wo ich ein gefüllter Salatteller von ass.

Wurstkäse-Salat Spiarlteigwaren- und Glasnudelsalat dazu ein leckerer Guacamole-Dip.


Danach gönnte ich mir eine halbe Portion Spaghetti Tomatensauce und beendet habe ich das leckere Mittagessen mit einer halben Gersten-Suppe.

Den Dessert hob ich mir für die Nachmittagspause auf.


In der Mittagspause relaxte ich wie meistens an meinem Stammplatz an der Sonne.

Am Nachmittag sprühte ich zuerst auf dem Sitzplatz mit folgendem Goldeffekt-Spray.

Danach arbeitet ich mit Aqua Linol-Druckfarbe weiter.

Weil es ja abstrakte Kunst gibt, werden die Speichen weiss.


Danach gönnte ich mir den Schokomuffin von der Mittagspause.

Zum Schluss arbeitete ich noch mit Wasserfarben.

im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Macaroni-Gratin an Tomatensauce.


Die Räder und das Fell sind am Nachzieh-Tiger aufgeleimt

Am Mittwoch Morgen den 9. Februar’ 22 hatte ich Ergotherapie im Pluspunkt-Zentrum.

Zuerst leimte ich die Holzräder an.

Danach leimte die am Mittwoch vor zwei Wochen zugeschnittenen Moosgummi-Stückchen, welche das Fell, den Mund und die Nase darstellen auf.

Diese Augen und den Mund leimte ich auch auf. bb.

Zu Mittag gab es Pilzrisotto mit Salat.

Nach der Mittagspause putzte ich mein Zimmer.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie.

Zuerst wärmte ich mich selbständig am Seilzug auf.

Danach hatte ich Physiotherapie bei Steffi auf der Liege.

Steffi mobilisierte die unteren Extremitäten, also die Hüfte, die Knie und die Füsse.

Weiter machte ich Bankdrücken mit 1,5 kg, drei mal zwanzig Wiederholungen.

Beendet habe ich diese Therapie, mit pull overs für den Triceps.

Danch rollte ich zurück ins Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend gib es Schüblig, 😉 mit Reissalat.

Weil ich Schüblig so amüsant finde, nahm ich gleich noch ein zweites Ende.

An der nächsten Tragetasche weiter gearbeitet

Am Morgen den 8. Februar’ 22 bin ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm gefahren.

Wo ich im Atelier an der nächsten Tragetasche weiter gearbeitet habe.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich, ich nahm von zwei Menüs die Beilage.

Café Balm

Gemüserisotto mit Gorgonzola, Krawättli und einen gemischten Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Danach genoss ich ein Verdauungsviertelstünchen in der Sonne der LG.


Auf dem Balmhof schaute ich auch wieder mal rein.

Welche Tiere sah ich natürlich zuerst?

Alle drei KuneKune’s sonnten ihre dicke Wammpe! 😉 🙂

Am Nachmittag schnitt ich sechs Faden auf einmal zu kurz,

aber die sechs Faden kann man ja noch für etwas anderes gebrauchen.


Am Nachmittag organisiert ich Früchte für die Nachmittagspause.

Ich genoss eine Orange aus der Schüssel.

Jetzt bin ich bald in der Hälfte von grössten Tragetasche.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Pouletflügeli mit Pommes und Gemüse.

Ivo hat den Grundriss seines neuen Hauses vermessen

Am 6. Februar’ 22 war ich wieder in Mollis, wo mein Vater den Grundriss seines neuen Hauses vermessen hat.

Um es optimal einzurichten.

Das Rudergerät hat er auch gleich gezügelt.

Danach assen wir im Restaurant Stadthof in Glarus zu Abend.

Am 7. Februar’ 22 war ich wieder im Bus in der Balm.

Wo ich wieder an der Tragetasche weiter arbeite.

Das Essen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm

Ein Getreidebratling mit Currydip und einem Buntensalatteller.

Danach hatte ich noch eine Bouillon mit Buchstaben.

In der Mittagspause chillte ich wieder an der Sonne der LG.

Am Nachmittag flechtete ich an der Tasche von meinem Vater weiter.


Wieder im Casamea war ich noch im Standing und in dieser Zeit montierte mir Roli von Spiess und Kühne neue Lenkräder.

Im Casamea gab es Resten zu Abend.

Ich hatte ein wenig Reis mit einem Ei und einen halben Fleischkäse.

Auf dem Balmhof am 4. Februar’ 22

Am Morgen den 4. Februar’ 22 bin ich Stadtbus 994 zum Balmhof gefahren.

Wo ich am Morgen Futter für die kunekune-Schweine klein schnitt.

Karotten zerkleinert man folgendermassen am einfachsten:

Wenn man sie zuerst der Länge nach halbiert, damit man eine gute Auflagefläche hat.

Zusätzlich half ich auch noch Futter für die Hühner zubereiten.

Wichtig ist dort das man einen Teelöffel Lunderland Bierhefe dazu gibt.

Zu Mittag hatte nochmal den Wochenhit.

Café Balm

Vegetarische Sushi mit Ingwer, Soja Sauce und Glasnudel-Salat.

Eine Kräuterschaumsuppe und den gemischten Menüsalat genoss ich heute danach.

In der Mittagspause chillte ich wieder an meinem gewohnten Stammplatz an der Sonne.

Am Nachmittag machten wir Hufpflege bei Esel Elios.

Anschliessend machten wir mit ihm ein Spaziergang die Balmstrasse entlang.

An meinem Foto-Album vom Balmhof arbeitete ich auch.

Wenn dieses Fotoalbum vollendet ist zeige ich es natürlich auch auf meine Blog.


Danach fuhr ich im Stadtbus wieder zurück ins Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich zweierlei Wähe mit Sahne.

Pflaume und Aprikose.


Draussen am Bild des Rollstuhl-Rad gesprayt

Das Beitragsbild vom 3. Februar’ 22 zeigt mich im Aussebereich des Wohnheim Balm einen Greifring des Rollstuhl-Rad mit folgendem Chromeffekt-Spray sprühe.

Am Morgen bin ich in einem leeren 9.02-Bus ins Wohnheim Balm gefahren.

Im Atelier habe ich am Bild des Rollstuhl-Rad weiter gearbeitet.

Zuerst habe ich die Abdeck-Klebebänder von der trockenen Grundplatten entfernt.

Dann befeuchtete mir die Atelierleitung immer ein Bild um es danach mit spezial-Kleber auf die trockenen Grundplatten zu kleben.

Danach Schnitt mir die Atelierleitung mit einem Teppichmesser den Greifring raus.

Zu Mittag hatte ich eine Scheibe Tessiner Braten mit einer Polentaschnitte und Ratatoullie danach ein gemischter Menüsalat.

Weil ja bekanntlich alle guten Dinge drei sind, bekam ich zusätzlich noch drei Hackfleischkugeln.

Am Nachmittag sprayte ich den Greifring des Rollstuhl-Rad.

bb.

Am Morgen zu Rappjmed und am Nachmittag Physiotherapie

Am Morgen den 2. Februar’ 22 war ich bei Rappjmed Medikamente holen.

Zu Mittag hatte ich Schwinzgeschneteltes mit Teigwaren und Salat.

Am Nachmittag war ich in Physiotherapie bei Steffi.

Ich trainierte selbständig zum Aufwärmen die Stützdiagonale am Seilzug.

Danach kräftigte ich die Aussenrotatoren mit dem Theraband, 3 mal 15 Wiederholungen.

bb.

Als dritte Übung trainierte ich die Exzentrik am Unterarm.

Danach wollte ich noch auf der Liege trainieren, wo ich ärgerlicherweise gleich eine Urinpanne hatte.

Bis ich im Casamea mich umgezogen habe, war schon das Nachtessen bereit, folglich ging das Standing flöten.

🙁

Das Nachtessen hatte ich vorher noch nie und schmeckte mir sehr gut: Schinken-Käse Auflauf mit Essiggurken garniert.

Dieser Schinken-Käse Auflauf schmeckte mir so gut, also griff ich doppelt zu.

Morgen im Wohnheim Balm arbeite ich an der Trilogie des Rollstuhl-Rad weiter, auf diese Trilogie bin ich sehr gespannt.

Eventuell hänge ich sie bei mir auf.

An der Tragetasche von meinem Vater weiter gearbeitet

Am 1. Februar’ 22 war ich wieder im Wohnheim Balm und habe an der Tragetasche für meinen Vater weiter gearbeitet.


Zu Mittag hatte ich etwas exzellentes vom Café Balm:

Café Balm

Vegetarische Sushi mit Ingwer und Soja Sauce, einem gemischten Salat und einer Bouillon mit Teigwaren.

Am Nachmittag habe ich an der Tasche weiter geflochten.

In der Pause hatte ich eine Orange, mit einem Glas Tee.

So weit bin ich jetzt: