Ein neuer Blog weil der alte beim aktualisieren hängen geblieben ist :-) Inzwischen ist der alte Blog aber repariert und ihr findet den Link unten im Menü
Am Sonntag den 12. April‘ 26 glaubte ich das Tom & Jarry-Bild abgeschlossen zu haben.
Jetzt denke ich aber dass ich die Farben noch viel satter auf das Papier kriegen sollte.
Dies passierte mir nicht das erste Mal dass ich eigentlich mit einer Zeichnung zufrieden wäre, aber wenn ich das Bild im Computer anschaue kann ich mich noch nicht zu frieden geben.
Danach begann ich eine Sonne mit Welle zu zeichnen.
Wo ich den aus dem Internet habe.
Dabei heraus gekommen ist folgendes Bild:
Danach begann ich noch mit einem Auge.
Was ich detaillierter machen möchte.
Nach diese Anfang, kamen aber Müätsch und Joe und wir waren noch an der Jona, wo ich eine Zitrone-Ingwer Limo trank. bb.
Morgen kommen Müätsch und Joe mit Hintergrundplatten wo ich das hoffentlich fertige Auge und auch diesen Fantasie-Kopf den ich gestern machte, klebe ich auf.
Zu Abend gibt es Pizza.
Um 18.30 Uhr gehe ich bereits wieder ins Bett um den Dekubitus zu entlasten.
Auf dem Beitragsbild sehen wir Christan Garçia, aus diesem Foto konnte ich mit einer Meta AL diese Comicfigur machen. Voll Geil🙌
Mit dem Finger zeigt er auf mein bestes Portrait wo ich aber dazu sagen muss, dank den Tipps von Joe:
Gebruncht habe ich folgendes im Bett:
Zu Abend hatte ich Spaghetti Carbonara und Karottensalat am Esstisch.
Am 15. März‘ 26 werde ich von Ivo abgeholt um in seinem Haus zu trainieren und mit der Decoupiersäge zu arbeiten, ich muss einfach schauen dass der Dekubiktus nicht wieder schlimmer wird.
Zum Frühstück hatte ich das Übliche unter der Woche.
Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Nicht mal mehr am Morgen brauchte ich die Jacke.
Ziemlich sicher nimm ich Morgen keine Jacke mehr mit, obwohl ich morgen noch einen Besuch am oberen Gubel mache.
In der Werkstatt vom Wohnheim Balm sägte ich Holzrugel aus denen ich Osterhasen mache.
Zu Mittag ass ich das übliche Dreigang-Menü vom Café Balm.
Ein gemischter Menüsalat
Eine halbe Brokkolcreme-Suppe
Ein ganzes Kalbs-Pojarski an Pfeffersauce mit Risi Bisi und gelben Butterbohnen
Am Nachmittag sägte ich bis zur Nachmittagspause weiter und danach hatte ich noch ein Verbandswechsel bei Rappjmed.
Bis Ostern werden die Osterhasen fertig.
Frau Dr. Holzinger sagt mit Bettruhe würde die offene Stelle zwar wesentlich schneller heilen, aber jetzt sei die offene Stelle nicht mehr so infiziert.
Es heilt also schon, einfach noch langsamer.
Zu Abend hatte ich eine klassische Olma-Bratwurst mit Kartoffelsalat und einem Pürli.
Das Portrait von Garçia übergab ich ihm, er hatte sehr Freude .
Wo ich am Vormittag mit einer Rundstricknadel an meinem ersten loop strickte.
Zu Mittag gab es im Café Balm eine gut gewürzte Currycreme-Suppe, danach eine halbe Portion Gemüseravoli an Tomatensauce und zum Schluss ein gemischter Menüsalat.
Am Nachmittag arbeitete ich an einem Türschild welches magnetisch ist.
Nächsten Dienstag bemale ich es erneut mit dieser magnetic paint und und hoffe die Magnete zieht es giftiger an.
Über die Enden des Seil’s klebte ich Klebstreifen.
Zurück an die Allmeindstrasse nahm ich wieder den Stadtbus und im Riva ass ich einen Salatteller mit Fleischkäse zu Abend.
Das Bild von Garçia rahmt Joe noch ein.
Garçia schickt mir ein Foto wenn das Portrait bei ihm in der Stube hängt.
Zum Frühstück im Riva ass ich wie meistens unter der Woche ein Fruchtsalat mit Stracciattella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den wieder den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich mit dem Fuchsschwanz Osterdekoration sägte. bb.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich einen gemischten Menüsalat, eine halbe Tomatensuppe, die Hauptspeise war ein Pouletburger mit Griessschnitte und Zughetti-Gemüse.
Nach dem Mittag fuhr ich bereits wieder wegen meinem Gesäss runter zu Rappjmed.
Meinem Gesäss geht es bereits besser, Sie schützen mein Gesäss aber mit folgender Fasser:
Am Nachmittag machte ich trotzdem Bettruhe schaute nur einwenig Fern.
Im Riva ass ich zu Abend eine kleine Pilzcreme-Suppe und ein Röstiplätzli mit Tomatensalat.
Als Fruchtdessert ass ich die Kerne eines halben Granatapfel.
Am 8. Februar‘ 26 fuhr ich im Stadtbus 994 an die Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.
Ab da rollte ich im Rollstuhl an den oberen Gubel.
Wo ich eine leckeren Glasnudelsalat zum Lunch ass und mir Joe einige Dinge von Architektur zeigte.
Man merkte sofort das er viel Erfahrung in Architektur hat.
Das Abendessen war wie immer köstlich.
Am nächsten Morgen frühstückte ich wieder im Riva.
Anschliessend rollte ich rüber ins Rappjmed um mein Gesäss von einer MPA verarzten zu lassen.
Zum Mittagessen war ich wieder in der Stiftung Balm.
Wie immer ein chilliges Dreigang-Menü vom Café Balm.
Um 13.30 Uhr drehte ich zuerst mit den Fussgängern eine Runde zum Balmhof.
Danach strickte ich an meinem dritten Babyspielzeug.
Hier bin am Maschen abnehmen.
Meine erste Kappe rückt näher. 💪
Um 16.45 Uhr nahm ich wieder den Stadtbus runter an die Allmeindstrasse, wo ich noch kurz im Rappjmed eine frische Schachtel Dekubitus Verbandsmaterial holte.
Im Riva ass ich noch einen kalten Teller mit Fleisch und Käse zu Abend.
Am Morgen den 6. Februar‘ 26 frühstückte ich mein übliches Frühstück unter der Woche im Riva.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof am Morgen die kunekune-Schweine fütterte.
Anschliessend gaben wir noch den Hühnern zu picken.
Im Café Balm gabs wie immer ein Dreigang-Menü zu Mittag.
Ein gemischter Menüsalat
Eine halbe Gemüsepüree-Suppe
Egliknusperli mit Kartoffel und Brokkoli-Gemüse
Am Nachmittag machten wir ein Eselspaziergang auf dem Balmareal mit Esel Gavroche.
Anschliessend bekam er sein Belohnungsmüsli für den Spaziergang.
Eine neue Seite in meinem zweiten Balmhof Teilhabe-Buch machte ich auch.
Die Seite geht um Igel.
Weiter trank ich einen warmen Sirup und ass eine Kiwi.
Nach der Nachmittagspause fütterten wir noch die Hasen.
Am Abend machte ich noch ein Besuch am oberen Gubel.
Wo es wie immer ein exzellentes Nachtessen gab und ich ein Zeichnung von einer Qualle machte. bb.
Ein hammer Salat zur Vorspeise und Pizoggel-Gratin mit Spinat und Tomaten.
Diese Zeichnung wurde ziemlich gut zum Beispiel Joe, sagt es sei meine beste Zeichnung die ich bis jetzt machte.
Aber meiner Meinung kann nicht sagen dies sei die beste Zeichnung weil das ist natürlich Geschmacksache und die Geschmäcker sind natürlich verschieden.
Es gib aber schon Punkte aus denen man schliessen kann, das dies meine Zeichnung ist.
Die Zeitung hat keine Radierspuren, weil ich nicht am Anfang nicht mit Bleistift einzeichnete.
Das Gesamte Blatt habe ich genutzt
Zurück ins Riva fuhr ich wieder im Stadtbus ab dem Bahnhof Kempraten.
Am nächsten Morgen den 7. Februar‘ 26 frühstückte ich im Riva.
Nach dem Zähne putzen rollte ich an den Bahnhof Blumenau.
Ab da fuhr ich im Zug nach Mollis.
Wo ich meiner Meinung nach Comic-Figuren mit mehr Style mit Durchschlag-Papier auf Sperrholz übertrug und anschliessend mit der Decoupersäge aussägte.
Den Mickey mit Stinkefinger leimte ich noch auf einen grauen Hintergrund.
Zu Abend ass ich ein Kebap im Taschenbrot.
Um 13.00 Uhr fahre ich im Bus an den Bahnhof Kempraten.
Ab da rolle ich im Rollstuhl an den oberen Gubel wo ich bestimmt wieder hervorragen essen werde und wieder eine Zeichnung machen werde.
Am Morgen ass ich im Riva mein übliches Frühstück unter der Woche.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich am Morgen Herzen für ein Valentin-Poster ausstüpferlte.
Zu Mittag hatte ich wie immer im Café Balm ein Dreigang-Menü.
Ein exzellenter Menüsalat mit frischen Salaten zu beginn.
Weiter ass ich eine halbe Selleriecreme-Suppe.
Omelette ass ich nur eine mit zweierlei Füllungen, Spinat und Hackfleisch.
Am Nachmittag sägte ich wieder an einem Schwemmholz möglichst gleiche Holzscheiben.
Bereits um 16.00 Uhr nahm ich den Stadtbus runter.
Um 16.15 Uhr schaute Rappjmed noch mal den Dekubitus an gleich danach habe ich von Ivo erfahren, dass ich deshalb am nächsten Dienstag den 10. Februa‘ 26 einen Ambulanten Termin im SPZ habe.
Zuerst eine Bouillon mit Backerbsen, danach ein Kalbsadrio an brauner Sauce mit Müscheliteigwaren und Blattspinat.
In der Mittagspause chillte ich wie immer bei schönem Wetter, an der Sonne der LG.
Um 13.30 Trafen sich die Teilnehmer des Ateliers von Raum rot.
Zuerst machten wir einen Spaziergang runter zum Balmhof.
Danach erkundigte sich die Leitung im Internet über verschiedene Techniken um eine Strickarbeit anzuschlagen.
Danach habe ich fünf Maschen angeschlagen und habe dann, ich weiss nicht wie man mit Fachausdrücken sagt, aber einfach immer pro Reihe um eine Masche verringert .
Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück ins Riva wo ich einen kalten Teller mit Fleisch und Käse, Tomatenschnitzer und zwei Scheiben Zopf zu Abend ass.
Am Mittwoch den 4. Februar‘ 26 wird mein Dekubitus erneut angeschaut, ich bin gespannt und hoffe natürlich nur das Beste.
Zum Frühstück hatte ich wie immer ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Am Morgen hatte ich einen Termin bei Rappjmed um meinen Dekubitus zu zeigen.
Ein Dekubituspflaster gaben sie mir mit und nächsten Montag den 2. Februar‘ 26 und nächsten Mittwoch den 4. Februar‘ 26 habe ich einen Termin um das Pflaster zu wechseln.
Deswegen liess ich mir im Riva die Kopfstütze zurückstellen.
Bei Assos war noch besser wie sonst, weil es lief Hip-Hop.
Während dem Haare schneiden frage der Frisör mich wer mich rasiere, ich sagt natürlich ich, der Frisör war sehr erstaunt und sagte ich sei eine Maschine. 🙌
Zu Mittag ass ich im Riva Teigwaren an Tomatensauce.
Ausnahmsweise hatte ich bereits 15.15 Uhr Greter Therapie.
Um 15.00 Uhr rollte los.
Wo mich Elsa sehr durchdacht anleitete.
Am Anfang kräftigte ich meine Arme mit den Kurzhanteln.
Weiter machte ich neuromuskuläres Training mit dem Theraband, oder abgekürzt PNF-Training.
Am Anfang gab Sie mir das rote Theraband, Elsa sah aber dass es mir zu leicht fiel und deshalb wechselte ich dann auf das grüne:
Zum Schluss der Therapie bewegte Elsa noch meine Fussgelenke und Knie durch.
Zu Abend gab es Lauchsuppe vom Café Balm und ein Capresé-Salat.
Mit meinem neuen Haarschnitt bin ich wieder zufrieden und dort arbeiten nur coole dudes. 🙌
Aussnamweise habe ich heute schon um 13.00 Uhr Physiotherapie.
Wo meine neue Therapeutin namens Sandra von der Leitung darauf spezialisiert wurde meine halbe Stunde Standing die ich jetzt nicht mehr machen kann, zu kompensieren.
Danach machte ich eine Rollstuhl-Runde zuerst zur Werki.
Wo ich einen kleinen ’smalltalk‘ mit Jasi und Tochter Neva hatte. bb
Danach rollte ich zeitlich perfekt an den Bahnhof Rapperswil wo ich im Stadtbus in die Balm fuhr dort den Stadtbus wechselte und ins Riva zurück auf eine kleine Portion Spaghetti an Tomatensauce.
Am Morgen frühstückte ich im Viv.Riva eine Schale Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.
Am Morgen war ich im Therapiebad wo ich die Rückenschwimmtechnik verbesserte, man muss mit den Armen gar nicht aus dem Wasser und deshalb ist man wie schwerelos im Wasser.
Am 29. März‘ 25 brunchte ich ein Lachs-Semmel, ein Spiegelei und ein Fruchtsalat.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zur Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.
Ab da ist es im Rollstuhl nicht mehr weit an den oberen Gubel wo Müätsch wohnt.
Wo ich zuerst einen voll easy Lunch ass.
Anschliessend machte ich eine Weihnachtszeichnung von einem Engel-Hündchen mit Flügel hinausstechender, roter Brille.
Zu Abend ass ich Raclette.
Nach dem Abendessen beendete ich die Weihnachtszeichnung.
Von diesem Bild wollte ich in Mollis auch noch ein Holzbild machen.
Am 30. Dezember‘ 25 frühstückte ich wieder ein Spiegelei.
Nach dem Zähne putzen rollte ich an den Bahnhof Blumenau.
Von da fuhr ich im Zug mit umsteigen in Ziegelbrücke nach Mollis.
Bei Ivo an der Kanalstrasse ass ich eine halbe Avocado mit Käse zu Mittag und trank einen Tee.
Nach dem Lunch übertrug ich die Weihnachtszeichnung mit Durchschlag-Papier auf ein Sperrholz.
Anschliessend sägte ich das Hündchen mit der Decoupiersäge aus.
Die Brille machte ich mit zwei sehr dicken Bohrern.
Die Brille passt optimal.
Zu Abend ass ich Poulet mit Ofengemüse.
Nach dem Nachtessen bemalte ich das Christ-Hünchen.
Die Flügel überlegte ich mir ob ich eine Federstruktur aufmalen soll aber Schlussendlich entschloss ich mich, dass es besser ausschaut mit weisser Farbe und einer groben Pinsselspuren.
Am Nachmittag schmückten wir einen Christbaum in der Turnhalle.
Anschliessend kamen noch Niklaus und der Schmutzli wie auf dem Beitragsbild zu sehen ist und danach nahm ich wieder den Stadtbus zurück ins Riva wo es Toast Hawaii zu Abend gab.
Zum Frühstück hatte ich wie immer unter der Woche ein Fruchtsalat mit Joghurt.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Im Werkatelier vom Wohnheim Balm arbeitete ich an Weihnachtsdekoration.
Zu Mittag im Café Balm ass ich eine halbe Tomatencreme-Suppe, ein gemischter Menüsalat und zwei Gemüsesamosas mit Joghurt-Minzdip und Karotten mit Rosmarien.
Am Nachmittag arbeitete ich weiter an der Weihnachtsdekoration.
In der Pause ass ich den Brownie vom Dessert am Mittag.
Die folgenden sechs Ständer schloss ich am 11. Dezember‘ 25 ab.
Nächsten Donnerstag mach ich vermutlich solche Bäumchen, für die ich die ich viel sägen müsse.
Um 16.45 Uhr nahm ich wieder den Stadtbus 994 runter ins Riva.
Auf dem Beitragsbild grundiere ich Eierbecher, auf die ich am Dienstag den 16. Dezember‘ 25 ein Gesicht malen werde.
Am Morgen ass ich wie immer unter der Woche ein Fruchtsalat mit Straciattella Joghurt.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wieder im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich wie jeden Dienstagmorgen Therapiebad hatte.
Die Wärme im Bad tat mir wie immer sehr gut.
Das Mittagessen im Café Balm war chillig wie immer zur Vorspeise eine halbe Gemüsecreme-Suppe und zur Hauptspeise ein Pouletschenckel mit Blumenkohl und Karotten.
In der Mittagspause chillte ich wieder an meinem Stammplatz.
Am Nachmittag schliff ich die nicht gut lackierten Eierbecher
Anschliessend machten wir eine Pause wo ich ein Tee und ein Glas Wasser trank sowie zwei Pflaumen ass.
Nach der Pause schloss ich die erneute Grundierung ab.
Um 16.45 Uhr nahm ich wieder den Stadtbus 994 zurück an die Allmeindstrasse wo ich Teigwaren mit Gemüse zu Abend ass.
Am 7. Dezember‘ 25 fuhr ich im Stadtbus an die Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.
Dort ass ich zuerst einen hervorragenden Lunch-Teller.
Danach beendete ich mit Hilfe von Joe die Kletterer und Wanderer.
Die Wanderer habe keine goldenen Hände, sondern Wanderstöcke.
Das Abendessen war wie immer voll edel.
Karottensalat mit Mango hätte ich nicht gedacht dass es lecker ist, aber aktuell mein Lieblingssalat.
Der Hauptgang war Rindsfilet mit Knöpfli und Rosenkohl und Kohlrabi.
Zum Dessert hiess Passionsfruchtzauber.
Nach dem Abendessen machte ich noch die folgende Zeichnung:
Vom bunten Kampfhahn. 😉 😁🤣🤣
Das beste finde ich meine Signatur, wie man eine Signatur machen sollte. 💪
Anschliessend brachte mich Joe im Regen trocken zum Bus.
👍
Am nächsten Tag strickte ich am Morgen in der Beschäftigung vom Balm.
Zum Mittag im Café Balm ass ich zur Vorspeise ein Menüsalat mit Sellerie und Karotten und zur Hauptspeise Poke Bowl im Teller Sushi-Reis mit Gurken und Avocado.
In der Mittagspause chillte ich an meinem Pausenplätzchen, an der frischen LG-Luft.
Am Nachmittag kleisterte ich den Buchstabe E für die Vitrine vor dem Café Balm.
In der Nachmittagspause trank ich eine Tasse Tee und ass einig Orangen- und Pflaumen-Schnitzer.
Nach der Nachmittagspause beendete ich noch die erste Kleister-Schicht eines Buchstabes für die Vitrine der Stiftung Balm.
Um 16.45 Uhr nahm ich wieder den Stadtbus runter an die Allmeindstrasse zum Riva.
Wo ich ein Wienerli mit Kartoffelgratin und Senf zu Abend ass.
Nach dem Aufstehen ass ich wie immer ein Fruchtsalat mit StracciatellaJoghurt.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wieder im Stadtbus 994 Stiftung Balm.
Am Morgen hatte ich Therapiebad und wie man auf dem Beitragsbild sehen kann hat die Stiftung Balm so eine praktische Hebe-Liege um sich mit Hilfe umzuziehen.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich ein halbe Kürbis-Currysuppe, dann ein gemischter Menüsalat und zur Hauptspeise eine halbe Peperoni mit brewbee gefüllt und Quiona.
Am Nachmittag strickte ich wieder mit einer Rundstricknadel.
Zurück nahm ich wieder den Stadtbus 994.
Im Viv. Riva gab es Flammkuchen mit Karottensalat zu Abend.
Am Freitag frühstückte ich mein übliches Frühstück unter der Woche im Riva.
Danach fuhr im Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.
Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.
Bis wir alles Gemüse geschnitten war leider nicht mehr genug Zeit um die kunekune-Schweine noch zu füttern und nicht zu spät zum Mittagessen zu kommen.
Im Café Balm ass ich eine Curry-Creme-Suppe zur Vorspeise.
Am Nachmittag fütterten wir die kunekune-Schweine.
Diesmal leerten wir das Gemüse in Säcke.
Danach nahmen wir noch die vier Hühner auf den Tisch.
Wo ich diese vier Holzstäbe an das Holzbrett schraubte um ein kleines Podest für die Hühner zu bauen.
Doch leider merkten die Hühner nicht dass dies ein Podest für sie wäre.
Zu Abend ass ich am oberen Gubel.
Zur Vorspeise gab’s Caprese und zur Hauptspeise Riis Casimir.
Wo ich folgendes Bild zeichnete, um am nächsten Tag in Mollis ein Holz-Bild daraus zu machen.
Leider war Bild zu aufwendig um am selben Tag noch abzuschliessen.
Die einzelnen Teile sägte ich aber aus und bemalte sie.
Für mich persönlich wird die Monobraue das witzigste.
Sehr erstaunt hat mich aus diesem Holz liess Monobraue am Stück problemlos sägen.
Zurück ins Riva fuhr mich Ivo.
Denn es war eiskalt.
Am Sonntag den 23. November‘ 25 habe ich im Riva gefrühstückt.
Am Mittag fuhr ich im Stadtbus 994 zur Bushaltestelle Bahnhof Kempraten, von dort ist es ja nicht mehr weit an den oberen Gubel.
Gegessen habe ich wie immer köstlich, zum Lunch diesen kalten Teller mit Salami, Käse und Gemüse.
Danach habe ich an den Kletterer und Wanderer für Ivo mit Hilfe von Joe weiter gearbeitet.
Am 23. November‘ 25 überzogen wir sie mit Papiermaché die jetzt aber 2 bis 3 Tage trocknen muss.
Nächstes Wochenende bemale ich sie schwarz.
Zu Abend ass ich einen Wintersalat zur Vorspeise, zur Hauptspeise Rinds-Hohrückensteak mit Bandnudeln und Bohnen.
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Stracciattella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wieder im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich den ganzen Tag strickte.
Am Vormittag suchte ich wie jeden Montagvormittag das Mittagessen von nächster Woche aus.
Zu Mittag hatte ich im Café Balm einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein Seelachsfilet im Backteig mit Risi-Bisi und Rahmspinat.
Am Nachmittag strickte ich weiter.
In der Nachmittagspause trank ich einen Fürchtete und ass eine Pflaume.
Inzwischen bin ich beim zweiten Stück auf folgender Höhe:
Leider weiss ich noch gar nicht was es wirklich geben soll.
Drei dieser Sterne von der Fensterdekoration kommen ja von mir.
Um 16.45 Uhr nahm ich wieder den Stadtbus runter ins Riva.
Wo es Kürbis-Suppe mit Fleischkäse-Cordonbleu und Silserbrötli zu Abend gab.
Am 14. November‘ 25 fütterten wir die kunekune-Schweine wieder mal im Aussenbereich.
Zu Mittag ass ich wie immer ein 3 Gänge-Menü im Café Balm.
Am Nachmittag beschäftigten wir uns mit den Ziegen.
Mir kommen diese Tier ähnlich vor wie Hunde.
Zu Abend ass ich am Oberer Gubel zur Vorspeise Nüsslisalat mit Ei und zur Haupspeise Bratwurst mit Rösti.
Ich arbeitete an den Kletterer weiter und zudem machte ich noch ein Frauen-Gesicht, aus dem ich vor hatte am nächsten Tag in Mollis ein Holzbild zu machen.
Am Samstag den 15. November‘ 25 rollte ich an den Bahnhof Blumenau.
Von dort fuhr ich im Zug mit umsteigen in Ziegelbrücke nach Mollis.
Bei Ivo machte dieses Bild vom Beitragsbild
Vorspannbike bin ich auch kurz gefahren allerdings kam ich überhaupt nicht vorwärts.
Zu Abend ass ich asiatisch.
Mein neues Holzbild möchte ich unter dem alaÏa-bay-Bild in meinem Zimmer aufhängen.
Am Sonntag den 16. November‘ 25 fahre ich um 12.00 Uhr an den oberen Gubel wo ich an den Gibs – Kletterer und- Wander einen Überzug mit Pape-Maché machte und zu Abend ass.
Zur Vorspeise zweierlei Salate,
als Hauptspeise Pouletfilet mit Ofengemüse,
Der Dessert war wieder von Joe, selbst gemachtes Bananenmouss.
Zurück ins Riva fuhr ich wieder im Stadtbus.
Am Freitag nach der Balm beginne ich mit einem aufwendigeren Bild von Picasso.
Zum Frühstück ass ich ein Fruchtsalat und die trank die üblichen Getränke.
Um 10.00 Uhr machte ich eine Rollstuhl-Runde in der Riva-Umgebung wo ich Katja (Der Physiotherapeutin bei Greter) begegnete und sie sagte gleich dass mir die Kopfstütze sehr gut tut. Was auch so ist denn dank der Kopfstütze habe ich endlich keine Nackenschemerzen mehr und ich sitze auch sehr gerade im Rollstuhl.
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem die Zähne putze fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Im Wohnheim Balm räumte ich zuerst meine Arbeitskiste.
Danach arbeitete ich den ganzen Tag an der Tochter der Prima-Ballerina.
Mit grünem Rock und gelben Oberteil.
An Prima-Ballerina Tochter’s Rock lädt auf eine Blick darunter ein, deshalb bemalte ich sie ich auch von Innen. 😂
Zu Mittag hatte ich das übliche Dreigang-Menü.
Wie immer zur Vorspeise einen gemischten Menüsalat
Danach eine Kürbiscremé-Suppe
Zur Hauptspeise gab’s zwei Omletten, eine mit Hackfleisch und die zweite mit Spinat
Da liess ich allerdings das Omelett weg und ass nur den Spinat.
Die Tochter der Prima-Ballerina wird so wie’s aussieht genau so amüsant wie die Prima-Ballerina.
Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus ins Riva.
Im Riva ass ich einen Toast-Hawaii von gestern, ein wenig Mais-Tomatensalat und noch ein wenig Wintermischung, was eigentich das geplante Nachtessen war, mich aber über nicht anmachte.
Mit der halben Avocado mit Zironen-Saft Salz und Pfeffer vom Beitragsbild zum Dessert. (Dessert-Tip)😋
Am Nachmittag beendete ich im Werkatelier eine i-padhülle mit Wohnwagen-Motiv vom Beitragsbild.
Zuerst eine halbe Kürbiscreme-Suppe, danach Gemüsecurry mit Kichererbsen und Randen-Karottensalat.
Diese zwei Babyspielzeuge vom Foto unten, strickte ich und die werden am nächsten Balmfest verkauf.
Am Feierabend fuhr ich wieder im Stadtbus 994 runter an die Allmeindstrasse.
Im Riva hatte ich zwei Toasthawaii mit Salat.
Um 20.00 Uhr ass ich noch als Fruchdessert eine Mango.
Ich merke die Kopfstütze tut mir sehr gut.
Da hielt ich gar nichts von bis ich es versuchte.
Sofort merkte ich aber dass es mir sehr gut tut, weil dank der Kopfstütze gerader als jemals zu vor im Rollstuhl sitze und kein bisschen Nackenschmerzen mehr habe.
Zum Frühstück ass ich ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 an die Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.
Von da ist es ja nicht mehr weit an den oberen Gubel.
Wo ich ein Stück Zwetschgen-Wähe zum Lunch ass.
Danach arbeitete ich an den Kletterer und Wanderer.
Die drei Wanderer bekommen spezial-Hände um die goldenen Wanderstöcke zu halten.
Anschliessend machte ich noch eine Zeichnung mit dem Pinguparade.
Welche ich in der Rollstuhl-Rückenlehnentasche habe um die Zeichnung direkt weiter zu verschenken, wenn ich der sehr netten alten Dame erneut begegne.
Zu Abend hatte ich eine sehr ungewöhnliche Vorspeise aber sie war sehr lecker. 😋
Ein Chicoreesalat mit Banane und Grapefruit.
Die Hauptspeise war Zitronen-Schintzfillet mit Butternudeln Zughetti.
Die Kopfstütze am Rollstuhl ist zwar schon sehr störend, aber dank der bin ich endlich gerade im Rollstuhl und habe kein bisschen Nackenschmerzen mehr, und kann lauter sprechen.
Anschliessend schnätzelte ich Gemüse für die kunekune-Schweine.
Zum Mittag im Café Balm hatte ich einen gemischten Menüsalat mit Rettich, Randen und Tomaten zur Vorspeise und zur Hauptspeise eine Rösti mit Raclette-Käse.
Am Nachmittag fütterten wir die kunekune-Schweine.
Danach bemalte ich die Raben-Attrappen. (bb.)
Nach der Nachmittagspause füllte ich noch das Kaninchen-Abendfutter in Schälchen.
Am Feierabend rollte ich an den oberen Gubel in Kempraten.
Auf einen Teller Spaghetti an Tomatensauce und einem Dessert von Joe.
Zurück ins Riva fuhr ich dann wieder im Stadtbus 994.
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat ohne Joghurt.
Zu Mittag hatte ich Saltimboca mit Bohnen, Risotto und Blattsalat.
Am Nachmittag räumten Marianne und ich meinen Schrank auf.
Danach drehte ich eine Rollstuhl-Runde zum frisch&nah und kaufte ein Eks Erdbeere-drink für 45 Rappen.
Mein erster Termin war erst um 16.00 Uhr PhysioGreter.
Nena mobilisierte meine unteren Extremitäten, ich machte Training mit dem grünen Theraband und mit den Kurzhanteln. (bb.)
Zu Abend hatte ich ein Poulet-Schenkel mit Randen-, Karotten- und Capresésalat.
Diese Rollstuhl-Einstellung die Ivo machte war sehr wichtig was auch den Brustgurt überflüssig macht, aber trotzdem mein Sperchen nicht wieder schlechter wird.
Ich denke es heisst Neigung der Rückenschalen-Aufhängung.
Am Freitag in de Mittagspause sprach ich Ihn wegen der Decoupiersäge an, dass es schon möglich wäre die Decoupiersäge vom Atelier im Balm für Rollstuhlfahrer benutzbar zu machen. Am selben Tag sendete er mir das Foto vom Beitragsbild.
Am 17. Oktober‘ 25 frühstückte ich mein übliches Frühstück unter der Woche.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wie jeden Freitag Vormittag schnätzelte ich Gemüse für die kunekune-Schweine.
Vor dem Mittag schliff ich noch ich ein Holz-Rabe für den Balmhof fein.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich ein Fachita mit Salat und einer Gemüsesuppe.
Am Nachmittag fütterten wir die kunekune’s.
Danach machten wir ein Tischgehäge mit einem Hasen.
Der Hase frass mir aus der Hand.
In der Nachmittagspause trank ich einen Fürchtetee, ein Glas Wasser unf ass eine Birne.
Nach der Nachmittagspause bemalte ich noch den am Morgen fein geschliffen schwarz.
Um 16.45 Uhr fuhr ich im Stadtbus an den Bahnhof Kempraten, von dort ist es ja nicht mehr weit an den oberen Gubel.
Wo ich ein Stück Käse-Zwiebel-Wähe zu Abend ass.
Danach fuhr ich im Stadtbus ins Riva.
Am nächsten Morgen den 18. Oktober‘ 25 frühstückte ich ein Fruchtsalat mit Joghurt und Käse.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich mit der ÖV nach Mollis.
Bei Ivo an der Kanalstrasse trank ich ein Glas Tee am Koi-Teich.
Danach rollte ich in Begleitung von Ivo zum Segelflugplatz Mollis.
Wo ein Treffen von Model-Dusjets war.
Als wir zurück waren änderte Ivo eine Einstellung am Rollstuhl.
So dass ich immer noch viel Luft um zu sprechen habe aber trotzdem mehr Rücklage im Rollstuhl habe und deshalb nicht mehr auf den Brustgurt angewiesen bin.
Zu Abend hatte ich Poulet mit Brezel und Salat.
Nach dem Essen zeichnete ich mich mein nächstes Bild mit Durchschlag-Papier auf Balsaholz ein.
Zu Mittag hatte ich im Café Balm einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise, danach eine halbe Gemüsepüree-Suppe und zur Hauptspeise ein Vegetarischer Bratling an Ajvar mit Mediterranem-Couscous.
Am Nachmittag begann ich mit Weihnachtsdekoration.
Mit der Decoupiersäge und der Standbohrmaschiene.
In der Pause trank ich Tee und ein Glas Wasser, dazu ass ich den den Dessert vom Mittag.
Eine Schoggicreme war der Dessert am Mittag.
Heissleim der schmerzhafte Verbrennungen machte.
Zurück fuhr ich wieder im Stadtbus 994.
Im Viv. Riva gab es Pouletschenkel mit Gemüse zu Abend.
Am Morgen zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat.
Danach nahm ich den Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.
Wo ich wieder Fensterdekoration machte, namens ojo de dios.
Am Morgen stach ich zuerst die Löcher für die Holzstifte mit einer Prickelnadel vor.
Dadurch liessen sich die Holzstifte wesentlich besser in die Kastanien stecken.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise und danach ein pariertes Quorschnitzel mit Peterli-Knoblidip, Country Cuts und Wirtzgemüse.
Am Nachmittag flocht ich weiter verschiedene Garne um das Kastanien-Kreuz.
Zum z’Fieri hatte ein Stück Gugelhopf und ein Beerentee.
Danach beendete ich das nächste ojo de dios.
In der Pause bestätigte sich mein Gefühl dass ich tiefer sitze weil ich mit den Füssen nicht mehr auf die Bank kam.
Diese Rollstuhleinstellung empfahl Philipp Muff von Orthotec im SPZ.
Diese Haltung ist allerdings sehr anstrengend im Rollstuhl, aber meinem Nacken tut’s sehr gut und zum sprechen ist es auch viel leichter.
Nach der Nachmittagspause strickte ich noch an meinem nächsten Babyspielzeug.
Zurück ins Viv. Riva nahm ich wieder den Stadtbus und im Riva gab es Polenta mit Rindfleisch zu Abend.
Am 9. Oktober‘ 25 hatte ich den jährlichen Untersuch im SPZ.
Auf dem Beitragsbild sieht man wie mich die chillige Assistenzärztin untersucht. bb.
Am Morgen frühstückte ich ich im Riva mein übliches Frühstück unter der Woche.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich mit Ivo in seinem Auto ins SPZ.
Im SPZ montierte mir zuerst Philipp Muff die alte Rückenlehne wieder an den Rollstuhl, um die neue zu überziehen.
Danach rollte ich weiter in die Urologie wo ich eine Blasenunteruchung bei diesen Freundlichen Ladys hatte.
Die Blase entleert sich so gut, dass ich jetzt versuche ob auch ein Beutel reicht.
Zu Mittag hatte ich einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise und zur Hauptspeise hatte ich eine gebratene Rinderbrust mit Jus, Bratkartoffel und Chilli-Bohnen.
Am Nachmittag hatte ich den Untersuch vom Beitragsbild.
Anschliessend holten wir bei Orthotec die frisch bezogene Rückenlehne.
Mit einer Befestigung für eine Kopfstütze um in der Mittagspause in der einen chilligen brake machen zu können.
Hier ist noch meine neue Rückenlehne auf meinem Rollstuhl:
Conny brachte noch künstliche Augen-Wimpern mit, aber um die Wimper aufzukleben brauchte sie auch Tipps.
Wir haben uns dann entschieden nur ob dem Auge Wimper hin zukleben.
Schöne goldene Ohrringe leimten wir ihr auch noch unter den Dutt.
Zu Mittag hatte ich im Café Balm wie immer ein leckeres Dreigang-Menu.
Begonnen habe ich mit einer Kürbiscremesuppe weiter genoss ich einen gemischten Menüsalat und die Hauptspeise waren 4 Falafel-Bällchen mit Joghurt-Minz Dip und Mediterranem Gemüse-Cousecous
Am Nachmittag schaute ich mich im Lager nach Material um, wie ich die Prima Ballerina noch schöner machen kann.
Wo ich Krälleli fand und ich ihr damit eine Halskette machte.
Zum Z’Vier ass ich das Maronimuss vom Mittagessen dazu trank ich noch ein Beeren-Tee und ein Glas Wasser.
Nach der Nachmittagspause beendete ich die Zeichnung der Prima-Ballerina, welche ich schon währendem ich der Arbeit
Wo ich zum Entschluss kam: Es wird gar keine Prima Ballerina sondern eine Tango Tänzerin.🤣🤩
Zu Abend hatte ich Spaghetti mit Tomatensauce.
Max hat sehr Freude am Bild von Cyrano welches ich in Mollis machte.
Er schickte mir folgendes Waht’s app:
Mein nächster Blog-Beitrag kommt am Samstag den 4. Oktober‘ 25, weil ich Morgen Abend noch in der Engelwerkstatt am oberen Gubel arbeite.
Güst Brunner, Marco Buni und Hitsch Haller waren auch Gäste an Siggo’s Geburtstagsparty.
Am nächsten Mittag ass ich mit Müätsch und Joe bei Idas Crepes-Stand zu Mittag.
Danach habe ich am oberen Gubel die Gib’s-Engel angemalt.
Ich möchte noch ein Gesicht am Kopf des schwarzen Engels malen. Eigentlich denke ich dass es nicht kommt aber weil der Engel schwarz ist kann ich es ohne Probleme wieder übermalen, wenn es überhaupt nicht gut aussieht.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.
Wo ich am Morgen Gemüse für die kunekune-Schweine schnetzelte.
Anschliessend fütterten wir die kunekune-Schweine.
Zu Mittag im Café Balm gab es ein gemischter Menüsalat und eine halbe Witzcrème-Suppe zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein halbes Lammburger-Fleisch mit Ebly, Blumenkohl und Kräutern.
Am Nachmittag striegelten wir Elios dessen vorderen Hufe eingebunden sind, weil sie zu viel Feuchtigkeit hatten.
Die Esel sind ursprünglich Wüstentiere und in der Schweiz ist ihnen zu nass.
Zum Schluss sprühten wir Elios noch mit Mückenmilch ein und lauften mit ihm auf der Balmstrasse.
Die ganze Steigung zur Stiftung Balm rollte ich hoch.
Anschliessend baute ich den Kaninchen-Unterstand um. (bb.)
Zu Abend ass ich am oberen Gubel, wo es Reis mit Poulet und Brokkoli-Gemüse zu Abend gab.
Wo ich den Feinschliff der Gibs-Engel.
Eine Engelparade
Am Sonntag bemale ich die Engel mit folgender Farbe:
Sie werden sehr gut und unser nächstes Projekt läuft bereits es wird voll witzig aber mehr schreibe ich noch nicht.
Am Nachmittag nimm ich an Siggo’s Geburtstagsfeier in der Schüür teil und habe das folgende Geschenk zu seinem 40. Geburtstag.
Auf dem Beitragsbild ist mein Arbeitsplatz mit der Prima-Ballerina noch ohne Haare auf dem Kopf.
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit einem Erdbeeren-Marmalade Brot.
Nach dem Zähne putzen, nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Im Atelier arbeitete ich den ganzen Tag an der Prima-Ballerina.
Am Morgen zeichnete ich den Mund auf einem weissen A4-Blatt.
Danach versuchte ich diesen Mund auf die Prima-Ballerina zu übertragen.
Als ich noch nicht mit dem Pinsel malte sah der Mund noch sehr schlecht aus, aber als ich den Mund noch mit Pinsel malte war es gar nicht mehr so schlecht.
Es gab zur Vorspeise eine halbe Tomatensuppe und zur Hauptspeise Älplermakaroni mit Apfelmuss und zum Schluss einen gemischten Menüsalat mit italienischer Salatsauce.
Am Nachmittag arbeitete ich die prima-Ballerina weiter.
Ich machte ihr blaue Augen.
Am Anfang wollte ich ihr braune Augen machen, doch dann merkte ich dass ich besser blaue Augen mache.
Weiter leimten Conny und ich Haare auf den Kopf welche wir zu einem Dutt frisierten.
Meine Überlegung dabei war man muss sehr wenig dafür machen und es sieht trotzdem nach was aus.
In der Pause ass ich den Wochendessert was ein Muffin war und trank ein Tee.
Nach der Pause war zu wenig Zeit um noch mit was anderem zu beginnen, eventuell Ohrringe.
Deshalb begann ich noch mit einer Zeichnung der prima-Ballerina.
Zu Abend hatte ich vier Fleischbällchen mit Karotten und Reis.
Es gab eine halbe Hafersuppe mit Lauch und einem gemischten Menüsalat zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein Burrito mit Brewebee.
Nach dem Mittagessen halfen mir Judith und Fredy weil ich Probleme hatte dass der Urin gut abfliessen kann.
Als der Urin sicher gut abfliessen konnte nutze ich die freien 5 Minuten noch um mir von der Sekretärin im Wohnheim Balm die fünf Düfte der Wochentage vorstellen zu lassen.
Am Nachmittag fuhr ich mit Ivo nach Nottwil.
Wo ich eine Rückenlehnen-Optimierung bei Orthotec und Philipp meine Rückenschale besser anpasste.
Am Schluss montierte er mir den Brustgurt noch höher.
Mit dem folgenden Material wird meine Rückenschale überzogen wenn sie fertig angepasst ist:
Was in zwei Wochen sein wird.
Zu Abend hatte ich noch 4 Fischstäbchen und ein Focaccia.
Gefrühstückt habe ich mein Standart-Frühstück unter der Woche im Viv. Riva in Jona.
Danach fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich den ganzen Tag strickte.
Irgendwie geht es jetzt besser als vor ca. einem halben Jahr noch im Riva.
Obwohl ich jetzt Metall Stricknadeln habe und damit ist es schwieriger, aber der Vorteil ist vermutlich dass diese dicker sind.
Zu Mittag ass ich im Café Balm ein Bouillon mit Gemüse zur Vorspeise, Reis Casimir mit Poulet und einem gemischten Menüsalat.
Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde zum Balmhof.
Danach nahm ich die giftige Steigung zum Therapiebad hoch.
Danach strickte ich noch mals.
Die Leitung hat sehr viel Erfahrungen im Stricken und zu dieser Arbeit sagt sie es sei sehr weich, was bei einem Babyspielzeug sicher nicht schlecht ist.
Morgen am 23. September‘ 25 habe ich Therapiebad und am Nachmittag einen Termin bei Orthotec.
Nach dem Mittagessen im Café Balm fahre ich mit Ivo nach Nottwil.
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat ohne Joghurt und Rohschincken-Sandwich.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus an den oberen Gubel, wo ich noch ein Sandwich mit 4 Cherrytomaten als Lunch ass.
Danach entschied ich spontan auf Ego eine kleine Seerundfahrt zu machen.
Also fuhr ich mit der S7 vom Bahnhof Kempraten an den Bahnhof Rapperswil.
Der ZSG Rapperswil liegt gleich neben dem Bahnhof, wo ich auf der MS Bachtel eine ein Seerundfahrt machte.
Nach der kleinen Seerundfahrt rollte ich schneller als ich glaubte an den Bahnhof Rapperswil, so dass gerade noch ein Zug nach Kempraten erwischte.
Trotz des recht aktiven Ausflugs fühlte ich mich immer noch kräftiger als an andern Tagen, also versuchte ich die giftige Steigung hinten zum oberen Gubel hoch.
Zufälligerweise war zum Glück gerade noch die Schranke unten offen, aber ganz ohne die Hilfe von Müätsch der Fotografin schaffe ich es doch nicht.
Bei Müätsch gab es Schwinzfillet mit Späzli, Rotkraut und Rosenkohl-Gemüse.
Zum Dessert ass ich wieder zweierlei Glacé.
Danach rollte ich wieder an die Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.
Wo ich im Stadtbus 994 wieder an die Allmeindstrasse fuhr.
Wo ich am Morgen die korpulente Tänzerin besser bemalte.
Am Anfang schaute ich mich im Lager noch nach Material um, wie ich die Tänzerin besser gestalten kann.
Weiter machte ich einen der wichtigsten Teile der Arbeit, nämlich das gut abdecken der Körperteile die eine andere Farbe bekommen, das unterschätze ich immer.
Zu Mittag ass ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm.
Begonnen habe ich mit einer Kürbiscreme-Suppe, einem gemischten Menüsalat und eine halbe Portion Späzligratin mit Gemüse.
Am Nachmittag merkte ich dass die Tänzerin doch nicht so korpulent wird.
Also nenne ich Tänzerin nicht mehr korpulente Tänzerin sonder neu Flamengo Tänzerin. bb.
😂
Weiter suchte ich im Lager noch nach Dingen um die Tänzerin besser zu gestalten.
Hier zum Beispiel die Haare.
Weiter liess ich die Tänzerin an der frischen Luft schneller trocknen.
In der Pause ass ich den Wochendessert vom Mittagessen, ein Früchtetee und ein Glas Wasser.
Zurück nahm ich wieder den Stadtbus und zu Abend ass ich zur Vorspeise zweierlei Salate mit italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise Lachsknusperli mit Bratkartoffeln.
Anschliessend nahm ich den Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.
Im Therapiebad ging das Rückenschwimmen so wie immer, aber ich habe mehr Spass am Ball und Ringwerfen gefunden.
Im Café Balm genoss ich wie immer ein leckeres Dreigänge-Menü.
Eine halbe Grünerbsen-Suppe
Ein gemischter Menüsalat
Als Hauptspeise Gemüsecurry mit Kichererbsen und Basmatireis.
Am Nachmittag arbeitete ich an einer i-Pad-Hülle.
Im der Pause trank ich ein Tee und danach arbeitete ich noch mit der Rundstricknadel.
Morgen Vormittag habe ich zum ersten Mal Logopädie mit der neuen Rückenschale, wenn die Logopädin noch nicht zufrieden ist mit meiner Haltung mit der neuen Rückenschale kann sie auch noch Verbesserungsvorschläge bringen.
Zum Frühstück hatte ich wie meistens ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Im Balm strickte ich am Vormittag.
Zu Mittag ass ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm eine Buchstaben- Bouillon zur Vorspeise, Spaghetti mit Tomatensauce zur Hauptspeise und zum Schluss noch ein Menüsalat mit Kichererbsen, Mango und Gurken.
Am Nachmittag machte ich mit Hilfe eine Karte zu Sieges 40. Geburtstag.
Der erste Versuch misslang mir, weil ich sehr wenig Erfahrung hatte.
Beim zweiten Versuch gelang es mir schon besser.
Bis ich mit dem dritten Versuch zufrieden war und die Karte dann mit Hilfe weiter gestaltete und mit der Schneidemaschine zurecht Schnitt.
Am Schluss machte ich noch meine Signatur drauf.
Ulm 16.30 Uhr nahm ich den Stadtbus 994 zurück ins Viv.Riva wo ich noch je ein Toast Hawaii mit Ananas und Williams mit Birne hatte.
Auf dem Beitragsbild schraube ich mit einer Bohrmaschine Torxschrauben in eine Schaukel für die Hasen um es besser versorgen zu können.
Gekürzt habe ich diese Schaukel mit einer speziellen Säge, ich finde sie allerdings recht gefährlich. 😅
Weil man die Säge ziemlich kräftig festhalten muss, umso härter das Holz ist.
Am Morgen ass ich mein übliches Frühstück unter der Woche im Riva.
Nach dem Zähne putzen nahm ich im Regen den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Auf dem Balmhof schnetzelte ich wie immer am Morgen Gemüse für die kunekune-Schweine.
Anschliessend fütterten wir die kunekune-Schweine.
Zu Mittag ass ich im Café Balm eine halbe Selleriecreme-Suppe zur Vorspeise, danach ein gemischter Menüsalat und zur Hauptspeise Fischknusperli mit Salazkartoffeln und Rahmspinat.
Am Nachmittag machten wir eine Futterbeschäftigung mit den kunekune-Schweinen.
Wir füllten Karotten-Stücke in Futterkugeln und die kunekunes leerten die Futterkugeln, in dem die Schweine die Futterkugeln vor sich hin rollten.
Danach fütterte ich die Hasen und zum Schluss machte ich diese Schaukel für die Hasen.
Zu Abend ass ich am oberen Gubel zur Vorspeise einen gemischten Salat, zur Hauptspeise Spaghetti an Gemüsesauce und zum Nachtisch Glacé.
Am 2. September‘ 25 war ich ja im SPZ und mir wurde ein neues Sitzkissen gegeben, diesen Unterschied spüre ich enorm.
Da das neue Sitzkissen kürzer ist habe ich weniger Auflagefläche der Oberschenkel auf dem Sitzkissen, folglich kann ich weniger nach vorne rutschen vor dem Transfer ins Bett.
Das Rutschbrett hat auch weniger Auflagefläche auf dem Sitzkissen.
Dies macht den Transfer Schwieger aber jeder Nachteil habe auch einen Vorteil, wurde mir mal gesagt. 🤣
Auf dem Beitragsbild sehen wir meinen Zukünftigen Rollstuhl.
Eigentlich sieht so überhaupt nicht meinen zukünftiger Rollstuhl aus, aber um langfristig ein Leben mit möglichst wenig Problemen zu haben brauche ich so einen Rollstuhl.
Der Mensch ist leider überhaupt nicht gemacht für in einen Rollstuhl.
Am 31. August‘ 25 gipste ich mit Joe Engel, es gibt eine enorme Sauerei.
Zu Abend ass ich Rindsteak mit Bohnen und Kartoffeln.
Am nächsten Morgen hatte ich mein Standart Frühstück unter der Woche.
Danach nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Im Atelier vom Balm war ich den ganzen Tag am Stricken.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich zur Vorspeise einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise danach eine halbe Bouillon mit Backerbsen und zur Hauptspeise Kalbshackbällchen an Paprika-Rahm-Sauce, Teigwaren und zweierlei Rüäbli.
Am Nachmittag strickte ich weiter.
Zurück ins Viv. Riva nahm ich wieder den Stadtbus 994 und zu Abend hatte ich zwei Schälchen Tomatensuppe mit Croutons.
Zum Frühstück hatte ich im Riva ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich eine Arbeit machte die ich nicht sehr spannend in Erinnerung hatte jetzt aber weiss das man auch mit Papier Dinge machen kann die interessant sein können und bei denen ein gutes Produkt entsteht.
Wie zum Beispiel die folgende Technik: Ich weiss nicht genau wie man sie nennt, aber sage dieser Technik, Filz-Wassertechnik.🤔
Anschliessend war bereits Mittagspause im Café Balm.
Es gab wie immer ein chilliges Dreigangmenü, ich weisse nicht ob der Koch frisch verliebt ist,🤣 auf alle Fälle war die Bouillon mit Backerbsen ungeniessbar, weil sie zu stark versalzen war.
Der gemischte Menüsalat war der erste Gang, danach kam die ungeniessbare Suppe und als Hauptgang gab Knöpfli mit Spinat und Rindfleisch.
In der Mittagspause brachte ein sehr hilfsbereiter Facility-Manager vom Balm endlich das lästige Quietschen an einem Lager weg.
Auf dem Beitragsbild vom 10. August‘ 25 halte ich mein neustes Bild auf den Knien, eine Sammlung von Strichmändlein in verschiedenen Grössen und Haltungen.
Zum Lunch hatte ich Guacamole-Brötchen mit Schinken und Ei.
Diese drei Blumen beendete ich auch noch und tat alles in meinen Geschenke Vorrat im Riva im Zimmer.
Zu Abend hatte ich Gemüse aus dem Backofen mit Spiesschen vom Grill.
Auf dem Beitragsbild zerkleinere ich auf dem Balmhof Holzresten.
Am Abend den 7. August‘ 25 war ich im Stall, es war wie meisten sehr gut besucht.
Am nächsten Morgen fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Auf dem Balmhof schnetzelten wir Gemüse für die kunekune-Schweine.
Danach trank ich ein Glas von meinem selbst zubereiten Sirup.
Nach der Morgenpause fütterten wir noch die kunekunes.
Man merkt sehr gut wie die kunekune-Schweine bei diesen Temperaturen träger sind.
Anschliessen gaben wir noch den Hühnern zu picken.
Zu Mittag hatte ich zur Vorspeise eine halbe Kartoffelcrenesuppe, zur Hauptspeise einen halben Schüblig mit Kartoffel-Salat und einem Fruchtsalat zum Dessert.
Am Nachmittag schälten wir zuerst Erdnüsse für die kunekune-Schweine, wo ich begann zu lachen.
Weil die kunekune-Schweine würden die Nüsse auch mit Schale fressen.
Dann sagte mir die Leitung die Schalen seien Oft verfault und das ertragen sogar die Schweine nicht.
Danach trank ich ein Glas Wasser und ass eine Nektarine.
Danach fütterten wir noch die Hasen.
Zum Schluss nahm ich wieder mal die heftige Balmsteigung.
Auf dem Rückweg kaufte ich noch eine Wassermelone im Migros.
Zu Abend hatte ich Flammkuchen und Randensalat und zum Dessert ass ich ein Stück Wassermelone.
Am Morgen fuhr ich wieder im Stadtbus zum Wohnheim Balm.
Wo ich am Morgen an einer Hülle mit Hundemotiv weiter arbeitete.
In der Morgenpause trank ich ein Glas Wasser und zwei Aprikosen.
Danach drehte ich noch eine Rollstuhl-Runde auf dem Balmareal.
Zu Mittag hatte ich im Café Balm zur Vorspeise einen gemischten Menüsalat danach eine Tomatensuppe und zur Hauptspeise Fischknusperli Salzkartoffel und Rahmspinat.
Am Nachmittag arbeitete ich an einem Dekorationsständer.
Danach arbeitete ich an der Agendahülle weiter.
Wie man sehen kann nähte ich einen Verschluss auf.
Am Schluss machte ich meine Signatur noch auf den Dekorationsständer.
Am Morgen frühstückte ich mein Standart Frühstück im Riva.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.
Wo ich im Werkatelier die Sterne erneut bemalte, um die Sterne knalliger zu machen.
Vor dem Mittag arbeitete ich auch an meiner ersten Runstrickarbeit mit Rundstricknadeln weiter, was ja eigentlich einfacher ist.
Weil man da nie wenden muss.
Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm ein spitzen Dreigangmenü.😋
Zuerst eine Rote Bohnensuppe anschliessend eine halbe Portion asiatischer Nudeleintopf mit Pouletfleisch und zum Schluss noch ein Gemischter Menüsalat.
Am Nachmittag machte ich ein Sternständer für die Tischdekoration.
Am Anfang wollte ich mit einer dünnen Schraube den Ständer verstärken, doch leider war das Holz zu porös und es sprengte es gleich als ich die dünnste Schraube hinein drehen wollte.
In der Nachmittagspause trank ich ein Glas Wasser und ein Kräutertee, dazu ass ich eine Pfirsich.
Nach der Nachmittagspause leimte ich den Ständer fest, was ich in Zukunft schlauer von Anfang gemacht hätte, weil es besser besser und länger hält.
Als Feierabend war nahm ich den Stadtbus zurück an die Allmeindstrasse und im Viv. Riva gab es eine sehr leckere selbst pürrierte Tomatensuppe mit Käse und Fleisch und drum und dran.
Anschliessend backten wir Schlangenbrot über einem Feuer.
Danach fütterten wir noch die Hasen und kunekune-Schweine.
Die Hasen lockten wir so in den Stall und wie immer hoben wir 1/3 des geschnetzelten Gemüses auf um den kunekune-Schweinen ab Abend noch zu verfüttern.
Zurück fuhr ich wie immer im Stadtbus 994.
Zu Abend hatte ich einen HotDog mit Senf mit ein wenig Salat und Melonen zum Dessert.
Auf dem Beitragsbild ist ein 3d-Bild welches Ricardo so sehr gefällt dass er lieber bei sich aufhängt als in der Seebadi, er ist ja Badmeister in der Seebadi.
Am Abend den 9. Juli‘ 25 war ich noch spontan am Zürichsee.
Mit dem 22.00 Uhr-Bus fuhr ich aber wieder zurück ins Riva.
Am nächsten Morgen ass ich mein Standart-Frühstück unter der Woche und ein Stück Melone.
Am Abend den 9. Juli‘ 25 löste sich bereits eine Innbuss-Schraube an der Pelotte.
Der erste der Begriff das man nur eine Innbuss-Schraube an der Pelote wieder nachziehen muss, um das Problem zu beheben war wieder ein Facility-Manager im Wohnheim Balm.
🙏
Im Werkatelier vom Wohnheim Balm arbeitete ich am nächsten Kletterer-Projekt.
Die folgenden drei machte ich am 10. Juni‘ 25:
Mein Auftrag ist einfach so viele möglich zu produzieren.
Mehr darüber erfährt ihr wenn es so weit ist.
Zu Mittag auf dem Sitzplatz vom Café Balm hatte ich eine kalte Melonensuppe zur Vorspeise und zur Hauptspeise Rindfleisch mit Kartoffelstock und Brokkoli-Gemüse.
Zurück nahm ich wieder den Staddtbus.
Auf dem Nachhause weg kaufte ich noch eine Wassermelone.
Wo ich den erste Bruchteil bereits als Dessert des Abendessen ass.
Das Abendessen war Spätzliauflauf mit Panierten Champignons und Karotten-Ingwersuppe.
Am Samstagmorgen frühstückte ich folgendes im Viv. Riva:
Nach dem Essen rollte ich mit grossen Plänen an den Bahnhof Blumenau.
Wo ich im Zug mit Umsteigen in Ziegelbrücke nach Mollis fuhr.
Ab dem Bahnhof Mollis rollte ich zu Ivo an die Kanalstrasse.
Als ich bei Ivo ankam trank ich kurz etwas und begann danach gleich mit einem Holzbild aus einer Grund Platte aus Sperrholz und drauf leimte ich Holzplatten aus Balsaholz.
Diese Technik taugt mir sehr gut.
Zuerst druckte ich eine Welle und ein Surfboard aus dem Netz aus und pausste es mit Durchschlag-Papier auf Balsaholz.
Der Schwalbenschwanz war nicht mein Fehler, mein Style ist überhaupt nicht.
Danach sägte ich die Welle und den Schwalbenschwanz mit der Decoupiersäge aus.
Anschliessend sägte ich beide Sachen mit der Decoupiersäge aus.
Danach schliff ich beide Rohlinge und bemalte sie.
Zu Abend assen wir ein Dürüm vom Türken um die Ecke.
Bei meiner Signatur machte das erst mal einen zusätzlichen special: Mit schwarzen Seitenränder.
Zu Abend assen wir ein Dürüm vom Türken um die Ecke.
Nach dem Abendessen schlossen wir das voll easy Bild noch ab und fuhr wieder im Zug an den Bahnhof Blumenau.
Vom Bahnhof Blumenau rollte ich wieder zurück ins Riva.
Wo ich am nächsten Morgen frühstückte und dann an den oberen Gubel fuhr.
Express an der Sonne trocknete.
Durch das express trocknen am selben Tag noch bemalen konnten.
Zu Essen gab’s Melonen mit Rohschinken zum Lunch und zu Abend Caprese Schwinzfillet mit Butternudeln und Kohlrabi-Gemüse.
Nach dem Zähne putzen füllte ich alle leeren Glas-Flaschen und Alu-Dosen mit Unterstützung von Christian, welche ich in letzter Zeit brauchte in einen Plastik-Sack.
Danach rollte ich selbständig zur Recyclingstelle und leerte das leere Gebinde in die passenden Löcher.
Anschliessend rollte ich wieder ins Riva wo ich um 12 Uhr Mittag esse.
Im Atelier vom Wohnheim Balm arbeitete ich an einer Hülle, die Leitung sagte dieser Hülle iPad-Hülle. Meiner Meinung nach kann aber jegliche Dinge in diese Grösse einpacken.
Auf dem Beitragsbild sehen wir Fredi, der Facility-Manager vom Wohnheim Balm und mich als das Kunstwerk welches ich für Ihn mit Unterstützung von Conny machte.
Auf dem Beitragsbild sehen wir den Eiffelturm welchen ich mit Joe aus Pulpe herstelle.
Am Sonntagmorgen den 22. Juni‘ 25 frühstückte ich folgendes:
Ein Spiegelei mit einer Scheibe Zopf, ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt und ein wenig Käse.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Bus an die Bushaltestelle-Bahnhof Kempraten.
Von dort rollte ich im Rollstuhl an den Oberen Gubel wo ich wieder am Eiffelturm mit Pulpe arbeitete. Pulpe ist eine Gemisch aus aus Wasser, Leim, Fischkleister und Zeitungspapier ganz fein gehackt, also zuletzt mit dem Küchenmixer gemixt.
Pulpe sieht wie folgt aus:
Nachdem ich Pulpe herstellte assen wir einige Stück Wassermelone.
Danach arbeiteten wir am Eiffelturm aus Pulpe.
Zuletzt die Pulpe mit einem Lineal noch flach gestrichen.
Im Anschluss gab’s eine chillige Grillade, mit allem drum und dran.
Mit leckerem Dessert.
Zweierlei Glacé mit Beeren und Sahne.
Danach fuhr ich im Bus zurück ins Riva.
Am nächsten Morgen den 23 Juni‘ 25 ass ich im Riva ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich am Morgen Tischdekoration für den Elternanlass machte.
Zu Mittag im Café Balm ass ich ein dickes 4 Gänge-Menü.
Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise
Eine Bouillon mit Gemüse-Einlage danach
Als Hauptspeise eine gebratene Pouletbrustan Erdnusssauce mit Reisnudeln und Pak Choi-Gemüse
Als Fruchtdessert noch Ananas – und Nektarinenschnitzer
Am Nachmittag machte ich mein riesen Schiff für den Elternanlass zu Ende.
Ich leimte das Schiff und den Masten zusammen
Danach stüpferlte ich noch eine sehr kleine Fahne und leimte sie an die Spitze des Masten.
Nach der Nachmittagspause machte ich noch folgendes Taktik-Spiel:
Wo es darum geht möglichst viele Stäbe durch mit einem anderen Stab zu überspringen abzuräumen.
Anschliessend fuhr ich in Stadtbus zurück ins Riva.
Wo ich eine kleine Pilzsuppe zur Vorspeise und danach Chicken-Nuggtes mit Mais-Ananassalat und Capresesalat zur Hauptspeise hatte.
Am Morgen hatte ich das übliche Frühstück wie immer unter der Woche.
Nach dem Zähne putzen nahm ich wieder den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Im Wohnheim Balm bemalte ich am Morgen die letzen drei Kletterer.
Zusätzlich bemalte ich die Hände und die Füsse noch golden, eine Saubern Rand machte ich noch mit Allzweck-Klebeband.
Zu Mittag ass ich im Café Balm eine habe Champignonsuppe zur Vorspeise zur Hauptspeise eine vegetarisches Bami-Goreng und zum Schluss noch einen gemischten Menüsalat.
Am Nachmittag lackierte ich die letzten 3 Kletterer mit dem folgenden Klarlack.
Am Morgen ass ich ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich an einer Tischdekoration wie diese weiter Arbeitete:
Ich sägte weitere Sterne aus Sperrholz aus, Löcher bohrte (bb) ich leider erst am Schluss um das Sägeblatt zu drehen, aber diese Technik wende ab jetzt immer an.🤦
Zu Mittag hatte ich im Café Balm eine halbe Grünerbsensuppe zur Vorspeise, ein Stück Käsewähe mit Randengarnitur als Hauptspeise und ein Menüsalat mit zwei Käserollen danach.
Als Fruchtdessert noch ein Schälchen Erdbeeren.
Am Nachmittag arbeitete ich an der Tischdekoration weiter.
Am Donnerstag den 19. Juni‘ 25 möchte ich meine Signatur in die Steinsockel von meinen Kletternden Kunstwerken meisseln.
Ich denke es hat genau noch ein freier Platz rechts vom Schild, vor dem ersten Kletterer.
In der Nachmittagspause ass ich eine Nektarine, trank ein Tee und ein Glas Wasser.
Nach der Nachmittagspause schliff ich noch vorhin ausgesägten Sterne.
Um 16.45 Uhr fuhr ich im Stadtbus runter.
Im Riva hatte ich noch eine Bouillon mit Fleischbällchen, verschiedene Käse und Melonen mit Rohschincken zu Abend.
Tomaten und Zwiebeln mit Käse und Melonen mit Rohschinken zum Schluss.
Am Abend den 13. Juni‘ 25 war ich im Stall und genoss unter andern die Gesellschaft von Conny, Daniela und Claudia.
Um kurz nach 12 Uhr war ich zurück.
Am nächsten Morgen brunchte ich im Riva, am Mittag fuhr ich im Bus und Rollstuhl an den oberen Gubel wo ich am Eiffelturm weiter arbeitete, zeichnete und lecker ass.
Am nächsten Morgen den 15. Juni‘ 25 brunchte ich im Riva
Um 12.00 fahr ich los noch Mollis zu Ivo.
Von Blumenau fuhr in der S17 nach Ziegelbrücke, wo ich das Gleis wechselte aber im selben Perron.
Bei Ivo war auch Silvia um mir die Haare zu schneiden, obwohl ich ihr erst gestern ein WhatsApp schrieb.
Nach dem top Haarschnitt, druckte ich zuerst die Rose noch mal und übertrug ich Rose mit Durchschlag-Papier auf Sperrholz.
Anschliessend arbeitete ich seiner Garage mit der Decoupier-Säge an der Rose.
Leider gab es an der Rose vermutlich durch die Vibration der Decopiersäge leichte Risse im Sperrholz.
Die ich aber mit Leim verleimte und jetzt ruhen können.
Nächsten Samstag mach ich wieder einen Besuch bei Ivo.
Am Abend den 12. Juni‘ 25 war ich in der Stall-Bar und genoss unter andern die Gesellschaft von Steffi der Besitzerin vom In Moda, einem Kleidergeschäft für Lady’s mit Stil und Anspruch, welches neu an der Molkereistrasse 3 öffnet.
Am nächsten Morgen ass ich im Riva ein Fruchtsalat mit Joghurt, die täglichen Nüsse und die üblichen Getränke.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wieder zur Stiftung Balm.
Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof beschäftigt war.
Als ich oben war trank ich zuerst gleich mal ein Glas Wasser.
Danach schnetzelte ich Gemüse für die kunekune-Schweine.
Danach gaben wir ihnen ungefähr 2/3, das übrige Gemüse wir ihnen am Nachmittag gegeben.
Am Vormittag besichtigte ich auch noch ein Schmetterlingshotel.
Welches zur Zeit in Hochbetrieb ist.
Zu Mittag ass ich wieder im Café Balm ein hervorragendes 3-Gänge Menü.
In der Mittagspause pumpte der pflichtbewusste Hauswart Fredi, meine Reiten von 4 Bar auf 7 Bar.
Am Nachmittag war ich wieder auf dem Balmhof beschäftigt.
Zuerst schliff ich wieder Leisten für ein Klettergestell welches den Ziegen zur Beschäftigung dient.
Weiter fütterten wir noch die Hasen.
Am Schluss des Nachmittags fuhr ich trotzt der enormen Hitze immer noch die giftige Balm-Steigung hoch.
Um 16.45 Uhr nam ich den Stadtbus zurück ins Riva.
Wo ich ein kleines Stück Gemüsewähe mit verschiedenen Salaten zu Abend ass.
Am Abend den 11. Juni‘ 25 war ich noch in der Stall-Bar.
Wo ich zwei alkoholfreie Getränke trank und unter andern bei Phil chillte, er ist der Besitzer von einem Strassen-Hund aus Montenegro mit dem Namen Lufy.
🤣
Am nächsten Morgen ass ich mein übliches Frühstück im Riva.
Ein Fruchtsalat mit Stracciattella-Joghurt und ein Erdbeer-Konfitüren Brot und meine üblichen Getränke.
Beim Frühstück gab ich Marianne das sehr originelle Bild.
Nach dem Zähne putzen rollte ich zur Bushaltestelle Allmeindstrasse und der immer aufgestellte Herby war Bus-Chaffeure. bb.
Im Atelier vom Wohnheim Balm leimte ich mit Heissleim 55 Servietten-Ringe für den Elternanlass im Balm.
Glücklicherweise verbrannt ich meine Finger kein einziges mal, aber ich benutzte keine Handschuhe.
Am Vormittag leimte ich noch Muscheln auf.
In der Morgenpause ass ich eine Nektarine und trank ein Glas Wasser.
Nach der Morgenpause drehte ich eine Rollstuhl-Runde mit den andern Fussgängern.
Nach dem Spaziergang arbeitete ich weiter an den Servietten-Ringen.
Mit Petra von der Atelier-Bertreung arbeitete ich.
Zu Mittag ass ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm.
Zur Vorspeise ein halbe Kicherebsensuppe
Zur Hauptspeise 6 Vegienuggets mit Verschiedenen Salaten
In der Mittagspause chillte ich vor dem Café Balm.
Am Nachmittag arbeitete ich weiter an den Servietten Ringen.
Zusätzlich bündelte ich Lavendel-Äste, die jetzt trocknen und dann als Duft für die Servietten-Ringe genutzt werden.
In der Nachmittagspause trank ichein Kräutertee und ass Früchte.
Runter an die Allmeindstrasse nahm ich wieder den Stadtbus 994 auf dem Weg ins Riva kaufte ich noch einen coolen, alkoholfreien Drink der auch kein Koffein hat.
Im Riva ass ich Grichischersalat mit Spaghetti und Käse zu Abend.
Zum Frühstück hatte ich im Riva ein Fruchtsalat ohne Joghurt, aber die üblichen Nüsse für die Knochen ass ich gleich am Anfang. (Zwei Paranüsse und fünf Mandeln.)
Als Beitragsbild nahm ich die Steigung zum Bahnhof Jona, weil mir auf dem Weg dort hoch die chillige Idee kam, eine ÖV-Rundfahrt durch Rapperswil-Jona zu machen.
Diese Steigung wollte ich als neue Trainingsstrecke nutzen, doch dann kam mir die chillige Idee, eine ÖV-Runde zu drehen.
‚Unterhaltsammer Zeitvertrieb‘
Zum Frühstück hatte ich wie immer ein Fruchtsalat mit Stracciattella-Joghurt, aber das Joghurt habe ich nicht gegessen.
Am Morgen hatte ich im Sinn ein Rollstuhltraining an der Steigung zum Bahnperron hoch zu machen.
Ivo hat für mich bei sich eine Werkbank mit Decoupier-Säge eingerichtet. bb.
🙌
Am Freitag frühstückte ich mein übliches Frühstück im Riva.
Nach dem Zähneputzen reiste ich im Bus an den Schiffssteg-Rapperswil.
Wo ich mit Müätsch und Joe eine Raddampfer nach Zürich machte.
Ab Stadelhofen fuhren wir im Zug nach Kempraten wo wir am oberen Gubel Abend assen.
Am Samstag den 31. Mai‘ 25 rollte ich an den Bahnhof Blumenau wo ich
Auf dem Weg begegnete ich der freundlichen Karin mit ihrem Hund Fenja, sie begleiteten mich zum Bahnhof Blumenau.
In Mollis rollte ich rüber an die Kanalstrasse 1, wo ich werkte und Sushi zu Abend ass.
Die Werkbank machte Ivo extra für meine Bedürfnisse.👍bb.
Das erste welches ich auf der neuen Werkbank machte ist nicht wirklich gelungen, aber jetzt weiss ich wie eine Rose schöner hinkriege.
Zu Abend assen wir Sushi und zurück nach Jona fuhr ich wieder im Zug.
Am Sonntag den 1. Juni‘ 25 brunchte ich im Riva.
Um 12.30 Uhr fahre ich an den oberen Gubel wo ich was kleines zu Mittag esse und was grösseres zu Abend.
Dieses Foto machte ich bei der Seestrasse auf dem Weg an den oberen Gubel.
Dorf lunchte ich Pilze im Blätterteig-Stern mit Salat.
Danach arbeiteten Joe und ich am Eiffelturm weiter und spielten Mühle.
Zu Abend gab’s einen gemischten Salat zur Vorspeise und zur Hauptspeise Spaghetti an selbst gemachter Pestosauce mit Basilikum aus dem Eigenanbau, Olivenöl und Parmesan.
Zurück fuhr ich wieder im Stadtbus 994 vom Bahnhof Kempraten an die Allmeindstrasse.
Auf dem Beitragsbild arbeite ich mit einer Oberfässe bei diesem Werkzeug, sagte Ivo früher immer das sei zu gefährlich für mich.
Zum Frühstück im Viv. Riva hatte ein Spiegelei mit Fruchsalat und Käse.
Nach dem Zähne putzen rollte ich an den Bahnhof Blumenau.
Ab da nahm ich den Zug nach Ziegelbrücke, wo ich von Gleis 10 auf Gleis 9 wechselte und ab da im Zug nach Mollis zu Ivo fuhr.
Bei Ivo ass ich zuerst einen kleinen Lunch.
Danach motierte er mir glücklicherweise die grosse Rollstuhl-Tasche vom kleineren Rollstuhl an meinen grösseren Rollstuhl.
Am Giger kurbelte ich 2000 Umdrehungen.
Mit der Oberfräse bin ich noch zu wenig geschickt um etwas brauchbares damit zu fräsen, aber Ivo sagte mit einer schmaleren Fräse gehe es wesentlich besser.
Zu Abend hatte ich Poulet mit einem Pürli und schafer Sauce.
Zum Frühstück hatte ich wie immer unter der Woche ein Fruchtsalat mit Joghurt.
Zu Mittag hatte ich zur Vorspeise einige Blätter Salat und danach Kohlrabi à la Creme mit Bratkartoffeln.
Am Nachmittag chillte ich zuerst an der Jona und genoss ein Wasserglacé für 95 Rappen.
Danach hatte ich Physiotherapie wo ich mich zuerst am selbständig am Seilzug aufwärmte, danach bei der jüngeren Katja mit dem grünen Theraband weiter trainierte.
Anschliessend trainierte ich mit dem grünen Theraband.
Danach ging die Therapie auf der Liege weiter.
Zum Schluss der Therapie dehnte Katja noch meine Beine. bb.
Das Beitragsbild zeigt wie an meinem Rollstuhl die Fussbretter etwa ein Zentimeter hoch gestellt werden, weil mir in letzter Zeit immer die die Fussbretteram Boden ankommen.
Am Morgen bin ich gelenkschonend aufgestanden.
Gefrühstückt habe ich ein Spiegelei, Fruchtsalat mit Birchermüäsli und einer Scheibe Zopf mit Honig von Floriànoplis.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den Zug vom Bahnhof Blumenau nach Mollis.
Bei Ivo kurbelte ich, dreht eine Rollstuhl-Runde ins Cafi Nord hiess früher Flaterbeiz.
Am 6. Mai‘ 25 strickte ich seit längerer Zeit wieder.
Aber ich habe es nicht mehr verlernt, eher noch verbessert.💪
Ferdi ein Facility-Manager vom Wohnheim Balm ist sehr hilfsbereit.
Denn machte mir eine optimale Vorbereitung für zwei Kunstwerke von mir:
Mit einem beginne ich am nächsten Donnerstag den 8. Mai‘ 25.
Er montierte nämlich Steinplatten unter die Schwemmhölzer auf denen ich die Kletternden montiere.
Vor meinem Aufenthalt im SPZ erzählte ich ihm ja von meinem Plan von den Kletternden.
Letze Nacht vom 5. auf den 6. Mai‘ 25 lag ich in Fröschli-Lagerung.
Am nächsten Morgen frühstückte ich folgendes:
Ein Joghurt mit einem Fruchtsalat.
Um 10.15 Uhr war ich wieder im Wohnheim Balm.
Ich strickte mit Metal-Nadeln.
Zwar nicht viel aber ziemlich gleichmässig und mit Metal-Nadeln.
Gegessen habe ich im Café Balm zur Vorspeise einen gemischten Menüsalat Chicken-Nuggets mit Pommes Fritten und Karotten zur Hauptspeise und eine Grünerbsen-Suppe zum Schluss.
Mein Mittagessen wird bei Seite gestellt, dass ich mit Ivo Mittagessen kann, er wird ca. um 13.15 Uhr im Restaurant sein.
Folgendes war mein Mittagessen.
Am Nachmittag hoffe ich dass es nicht die ganze Zeit regnet.
Ich drehte meine Runden auf der Rundbahn.
Nach dem auspowern trankt ich mit Ivo noch einen Tee auf dem Balkon.
Zu Abend hatte ich zur Vorspeise eine Bouillon mit Flädli und ein Capresé zur Hauptspeise.
Am Montag den 5. Mai‘ 25 ist der Rückreisetag.
Wo ich wieder mein übliches Frühstück im 2025 SPZ frühstückte .
Ein Birchermüäsli
Ein Fruchsalat
O-Saft
Ein Kaffe Creme
und die Medi’s.
Danach holte ich meine Übergangsmedikamente in der Apotheke im SPZ.
Anschliessend fuhr ich im Tixi zurück ins Riva, Ivo hat seine Hand verletzt und kann leider nicht Auto fahren, aber er fuhr auch im Auto mit.
Ich telefonierte bereits mit der Gruppenleitung der Stiftung Balm und sie freuen sich wenn ich bereits Morgen, am 6. Mai‘ 25 in der Beschäftigung mit arbeite.
Im Riva ass ich eine halbe Selleriecreme-Suppe zur Vorspeise und ein wenig geschwellte Kartoffeln mit Käse und Mais-Salat als Hauptspeise.
Mit Folgender Lagerung kann ich besser schlafen, als Seitenlagerung.
Fröschlilagerung
In dieser Lagerung kann ich gut über längere Zeit liegen, ohne Schädigungen jeglicher Art davon zu erhalten.
Die folgende Schlafmaske bekam ich im SPZ:
Mit zwei feinen Gummizügen um den Kopf für einen optimalen Halt und ein wenig wie eine Scheu-Klappe über die Nase um überhaupt kein Lichteinfluss am Gesicht zu haben.
Das Beitragsbild zeigt Valery und mich, eine Leiterin vom Sommerplausch am Mittag vor dem SPZ.
Valery transportierte mein Mittagessen vom Casino 3 raus vor das SPZ.
Gegessen habe ich folgendes:
Ein Kicherebsenschnitzel
Kräuterquark
Kräuterreis
Feiner Lauch
Exotischer Fruchtsalat
Am Morgen trainierte ich im MTT.
Um aufzuwärmen am Ergoline und weiter wie folgt:
Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie, wo wir Fotos machten welche sie an Spiess+Kühne senden, die dann Verbesserungen an meiner Sitzposition daraus schlissen können.
Danach hatte ich Atemtherapie und zum Schluss noch Physiotherapie im Zimmer.
Auf dem Beitragsbild sind zwei Fotos vom Auto eines Fahrlehrers im Rollstuhl.
Gefrühstückt habe ich wie immer im 2025 im SPZ ein Fruchtsalat, ein Birchermüäsli und ein O-Saft.
Nach dem Frühstück hatte ich Psychologie, wo ich beschloss dass ich bald in der Sportanlage Grünfeld meine Runden drehe. bb.
Danach hatte ich Logopädie wo ich ein Blatt mit Wörtern mit vier Silben bekam was wir auch gleich noch trainierten.
Zu Mittag ass ich im Casino 3.
Eine Maiscremesuppe
Ein Stück hausgemachter Kartoffel-Spargel-Strudel
Am Nachmittag habe ich um 14.30 Uhr Physiotherapie wo ich den Transfer ins und aus dem Bett machte.
In Ergotherapie war ich im Rollstuhl-Hindernisspark vom SPZ.
https://www.youtube.com/shorts/4fEE-H0nmdc
Zum Schluss war ich wieder in der Atemtherapie-Gruppe.
Sieben mal 10 Wiederholungen sind optimal, dass man einen optimalen Trainingseffekt davon hat wenn man mehr macht schafft es einem und bewirkt das Gegenteil.
Um 18.00 Uhr rollte ich ins Casino 3 um das Nachtessen zu holen.
Auch heute genoss ich das Nachtessen wieder vor dem SPZ.
Eine Maiscremesuppe und eine Rhabarber-Himbeer-Wähe
Vor dem Frühstück trainierte ich mit Joelle die selbständigen Bett-Transfers ins und aus dem Bett.
Danach ass ich mein übliches Frühstück im 2025 im SPZ.
Ein Fruchtsalat, ein Birchermüsli, ein Kaffe und ein O-Saft.
Danach war ich bis zum Mittagessen im MTT mit Tipps für eine effektive Ausführung an den Geräten von Joelle.
Ich machte noch mehr Übungen als diese drei.
☑️
Einfach das komplette Programm einmal durch.
Zu Mittag ass ich ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise, danach eine Ingwersuppe, zur Hauptspeise eine Currywurst mit Countrykartoffeln und und zum Dessert ein Melonensalat mit Blaubeeren
Am Nachmittag veränderte Sarah Luftpolsterung meines neuen Sitzkissen, um mein Beckenschiefstand im Rollstuhl zu minimieren.
Einen Anti-Rutschmatte legte sie noch unter das Sitzkissen.
Zum Schluss holten wir noch einen Transferblock für die Transfers auf den Duschstuhl, welchen ich ins Riva nehmen kann.💪
Nach dem alkoholfreien Getränk mit Cocktail-Style, welches bezahlbar ist rollte ich zurück ins SPZ. Wo ich eine Ingwersuppe und ein Gemüseteller mit Rührei zu Abend ass.
Ich bekam am 01.02.2019 eine Zometa Infusion die allerdings keine ausreichende Wirkung zeigte.
Deshalb wurde mir am 24. April‘ 25 Zoledronat, vermutlich wird mir das jetzt über fünf Jahre einmal jährlich intravenös verabreicht bis es die gewünschte Wirkung zeigen sollte.
bb.
Am Morgen den 24. April‘ 25 wurde mir vor dem Frühstück bereits ein Infusionsständer ins Zimmer gestellt.
Eine Bandagisten kam um mir den Bauchumfang zu messen.
91 cm ist mein momentaner Bauchumfang im liegen.
Dem zu folge wurde mir ein neuer Bauchgurt gegeben.
Am Morgen den 24. April‘ 25 bekam ich die Infusion, wo wir auch mit Sarah, Orthotec und Ivo vereinbarten die weitere Rollstuhl-Versorgung wieder ambulant durchzuführen.
bb.
Vor dem Mittag wurde mir die Infusion wieder gezogen.
Wo ich einen grünen Menüsalat zur Vorspeise, ein Stück Käsekuchen als Hauptspeise und ein Ananas-Salat zum Dessert hatte.
Um 13.00 Uhr hatte ich Ergotherapie, wo ich den selbständigen Bett-Transfer möglichst Gelenkschonend anschaute.
Nach der Artztvisite ging ich wieder ins MTT.
Um 18.00 Uhr roll ich zum Nachtessen, welches ich vor dem SPZ genoss.
Es gab eine Thymiansuppe und ein Bündnerfleisch-Teller, zusätzlich staubte ich noch eine Schale Annas vom Mittag ab.
Der Profiteuer brachte aber das Geschirr wieder rein und die rote Antirutsch-Matte, damit das Tablar nicht ab den Knien rutscht, wieder hoch ins Casino 3. 😉
Morgen wird vermutlich mein Rollstuhl umgebaut dass man die Rückenlehne noch steiler stellen kann, weil sie jetzt bereits am steilsten eingestellt ist.
Zum Frühstück hatte ich wie immer im SPZ ein Fruchtsalat und ein Birchermüäsli.
Nach dem Zähne putzen kam Urs, der Psychologe im SPZ.
Mit ihm vereinbarte ich eine neue Zielsetzung für diese Zwei Wochen.
Ein weiteres Ziel wird sein, mir tägliche Rituale anzueignen.
Danach war ich im MTT.
Zu Mittag hatte ich folgendes Menü, aber die Teigwaren liess ich weg.
Ein gemischter Menüsalat am Anfang
3 Karotten-Ingwer-Burger
Kokos-Erdnusssauce
Peperonata-Gemüse
Am Nachmittag hatte ich Physiotherapeutin den Verdacht äussert, dass die offene Stelle an der Brust vom trainieren am Ergometer kommt und wenn ich in Zukunft am Ergometer trainiere sollte ich die Brustpeloten offen lassen.
Danach hatte ich Aktivitätsvisite, wo entschieden wurde dass ich nicht mehr alleine ins Bett kann.
Also den Transfer kann ich schon noch selbständig machen, aber spätestens beim die Kleider ausziehen brauche ich Hilfe von der Pflege.
Weil da die Hüfte zu stark gebogen wird und deshalb die Gefahr eines Bruchs besteht.
Um 15.00 Uhr hatte ich Ergotherapie und danach Atemtraingsgruppe.
Zu Abend hatte ich ein Capresé und eine Gemüsecremsuppe.
Die Logopädinnen gaben mir ein Blatt mit Diadochkinesen Sätzen.
Von ihnen bekam ich auch ein Laxvox-Flasche, von der ich aber eine deutlich bessere bereits von der Logopädie in Uznach bekam in Zusammenarbeit mit Ivo.
Die bessere Version bringt mir Ivo am Wochenende.
Anschliessend war ich im MTT und trainierte die ersten zwei Übungen, bis ich bereits weiter musste in die Ergotherapie.
Wo mir Sarah eine Polsterung in der linken Pelote rein machte, diese Bewirkt dass ich gerader im Rollstuhl bin.
Danach war ich noch in der Atemtrainingsgruppe.
Wo ich bereits ein anderes Gerät mit mehr Widerstand brauche, welches ich morgen bekomme.
Um 18.00 Uhr rollte ich zum Abendessen.
Zu Abend ass ich eine Gemüse-Suppe mit Banane, zur Hauptspeise ass ich ein Käse-Sandwitch und zum Dessert ein sehr leckerer Ananassalat mit wenig Beren garniert.
Um 19.10 Uhr habe ich bereits Blog geschrieben und schalte den Computer aus.
Zum Schluss pumpte Ivo noch meine Reifen am Rollstuhl, was mich wieder wesentlich leichter voran bringt.🤦♂️
Nun rolle ich in Casino wo es zu Abend gibt zu Abend hatte ich eine Romanesco-Suppe zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein kleines Stück Trutenbrust mit Broccoli.
Gefrühstückt habe ich wieder ein Birchermüsli und ein Fruchtsalat.
Die gelernte Coiffeuse stylte mir noch die Haare.
Der frühste Termin fürs Standing ist nächsten Montag den 14. April‘ 25, weil mir dann die Knochendichte gemessen wird.
Um 10 Uhr gehe ich ins MTT wo ich mein Trainingsprogramm ein mal durch trainierte, dies war aber nicht geplant.
Also eigentlich zusätzlich.
Angefangen habe ich mit dem Armvelo.
Anschliessend war ich noch bei Orthotec wo mir mitgeteilt wurde, Roli’s Kollege sei diese und nächste Woche in den Ferien.
Weiter gabs ein dickes Mittagsessen, eine Mediterane Gemüsesuppe, Bratkartoffeln, Grillierter Tofu an Kräuterdip, dazu ein Marktsalat mit Croutonsund zum Schluss wieder ein Fruchtsalat.
Am Nachmittag hatte ich zu erst Ergotherapie, wo einige Änderungen an meiner Rollstuhl-Versorgung entschieden wurden und Roli von Spiess + Kühne schon mit einzubeziehen.
Danach hatte ich noch Physiotherapie.
Wo ich einen Transfer auf die Liege machte.
Wo ich verschiedene Bewegungsabläufe trainierte und zum Schluss wieder ein Transfer in den Rollstuhl zurück machte.
Um 17.00 Uhr war noch Atemtrainingsgruppe war wo ich merkte:
Um einen effektiven Trainingseffekt zu erzielen muss ich mehr als nur drei bis vier Mal in den Powerbreathe pusten.
Das Nachtessen genoss ich chillig vor dem SPZ, das Menü transportierte ich selbst runter und zurück auf Station.
Am Morgen ass ich einen Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Beim Wohnheim Balm rollte ich wie jeden Freitag runter auf den Balmhof wo ich zuerst ein Glas Wasser trank.
Anschliessend schnetzelte ich Gemüse für die kunekune-Schweine.
Am 4. April‘ 25 hatten wir vor dem Mittagessen noch genug Zeit um die kunekune’s zu füttern.
Atta hatte als Ferkel eine Ohrenentzündung, weshalb er schlecht hört.
Im Café Balm hatte ich wir immer ein chilliges Dreigang-Menü zu Mittag.
Zuerst eine Kartoffelcreme Suppe, weiter ging’s mit einer halben Portion Penne an Pestosauce und zum Schluss noch ein dicker Menüsalat mit Karotten, Mais, Sellerie und Randen.
Am Nachmittag machten wir zuerst ein Ziegenspaziergang auf dem Balmareal, mit Appenzeller Ziege ‚ Fee‘.
Nach meinem Empfinden war sie sehr verängstigt wegen dem Rollstuhl.
In der Nachmittagspause trank ich ein Glas Wasser und ass ein Apfel.
Nach der Nachmittagspause montierten wir am nächsten Stuhl frische Parket-Gleiter.
Als letztes machten wir noch die Abendfütterung der Kaninchen.
Wo ich das Gemüse in die Schälchen schnetzelte.
Um 16.45 Uhr nahm ich wieder den Stadtbus 994 runter ins Viv. Riva.
Wo ich eine Tomaten-Suppe mit Teigwarenauflauf zu Abend hatte.
Mit Brotauflauf und einem leckeren Glacé zum Dessert.
Zur Vorspeise eine halbe Bouillon mit Gemüseeinlage und zur Hauptspeise eine halbe Portion Risotto mit Spinat und drei Chikennuggets.
Als Dessert ass ich noch einen Fruchtsalat.
Um 13.30 Uhr traf sich die Beschäfftigungsgruppe draussen um eine Runde auf der Balmstrasse zu drehen.
Jetzt merke ich komischerweise besser dass ich in diesem Rollstuhl mit kleineren Rädern schlechter vorwärts komme, wie in dem mit den grösseren Räder besser.
Um 17.40 Uhr nahm ich den Stadtbus 994 zurück ins Riva.
Wo ich noch ein Stück Knobli-Brot mit Käse und einem Mini-Maiskolben zu Abend ass.
Anschliessend gab ich den Hühnern das Gemüse zu picken.
Als ich die Fütterung der Hühner beendete, haben die kunekune-Schweine leider ihr Gemüse auch schon gefressen, so dass ich leider nur noch das Ende der Fresserei noch fotografieren konnte.
Das Mittagessen im Café Balm war wie immer sehr lecker.
Zur Hauptspeise hatte ich Chickensticks mit Gemüse.
Eine Süssmais-Suppe mit einem gemischten Menüsalat mit voll ungewöhnlichen Dingen wie Algen und Rhabarber-Aufstrich.
Am Nachmittag pflegten wir zwei Esel, Gavroché und Elios.
In der Nachmittags-Pause ass ich eine Banane und trank einen Punsch.
Nach der Pause schnetzelte ich noch Gemüse.
Wie bereits schon geschrieben kriegen die kunekune-Schweine jetzt zwei mal am Tag zu fressen.
Am Morgen 2/3 und am Nachmittag 1/3 vom täglichen Gemüse.
Am Schluss des Tages hatte ich noch immer genug Kraft um die Balm-Steigung hoch zu fahren.
Um 16.40 Uhr nahm ich den Stadtbus 994 zurück an die Allmeindstrasse.
Wo ich im Viv. Riva noch Latino-Schnitten mit Nachos zu Abend hatte.
Zuerst eine halbe Karottensuppe und danach 4 Falafel-Bällchen mit Joghurt-Minzdip und Mediterranem Gemüsecouscous und den Salat vom Buffet tat ich auf den selben Teller.
Am Nachmittag arbeitete ich an der Tänzerin aus Pappmaché weiter.
In der Nachmittagspause ass ich eine Schokoladencreme vom Dessert vom Mittag und trank ein Tee und ein Glas Wasser.
Nach der Nachmittagspause arbeitete arbeitete ich an der Tänzerin weiter.
Bis ich um 16.30 Uhr wieder im Stadtbus ins Riva fuhr.
Im Riva ass ich noch mals die selbe Suppe mit Käse und Brot zu Abend.
Auf dem Rückweg nahm ich zum ersten Mal die Abkürzung welche ich alleine nie versucht hätte, aber jetzt merkte ich dass es gar nicht so Scatchy ist.🥴
Das Abendessen bei Mütsch mündete wie immer exzellent. 😋
Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat mit Avocado
Die Hauptspeise war Lachsnudeln
Zum Dessert noch Mangocreme mit Cantuchini
Am oberen Gubel hängt endlich eine bessere Lampe die jetzt optimal zündet.
🙏
Am Abend war ich noch im Stall und kam auf den Geschmack von Hero-Bier.
Zwei wichtige Vorteil hat diese Bier eindeutig,
Man geht zu einer vernünftigen Zeit nach Hause.
Man ist am nächsten Tag top fit und kann den Tag in vollen Zügen geniessen.
Am Sonntag den 23. März‘ 25 brunchte ich wieder lecker im Riva.
Nach dem Zähne putzen rollte ich an den Bahnhof Blumenau.
Vorbei an den stylischen Graffities.
Ivo vereinbarte bereits ein Treffen mit einem Spreyer den ich ausfindig machte.
Ivo möchte ja bei sich in Mollis etwas bei sich in seinem Haus sprayen lassen.
Bei Ivo ass eine Birne mit Käse.
Danach arbeitete ich an einem neuen Projekt, an einem Geschenk für die coole, sehr nette Frau im Riva.
Zu Abend ass ich ein Dürüm mit Pommes.
Zurück ins Riva fuhr ich wieder im Zug bis Blumenau und dann im Rollstuhl weiter.
Am Montag den 24. März‘ 25 war ich wieder im Balm.
Wo ich am Morgen eine Rollstuhlrunde zum Balmhof machte und danach an einer Raumdekoration für Raum blau arbeitete.
Ich stüpferlte ein Teil der Gras Halme aus.
Das Mittagessen genoss ich auf der Terrasse vom Café Balm.
Zur Vorspeise eine Bouillon mit Gemüse Einlage und danach ein dicker Salat-Teller mit vier Chicken-Nuggets und Cocktail-Sauce.
Am Nachmittag arbeitete ich an der Tischdekoration weiter und am Projekt für Arni, allerdings mit mässigem Erfolg, aber dieses Geschenk wird 100-pro sehr schön, da werde ich alles dran setzten.
Im Riva ass ich zwei Suppenteller Tomatensuppe mit einem Pouletflügeli und Gemüse.
Am 15. März‘ 25 frühstückte ich im Viv. Riva ein Fruchtsalat und ein Spiegelei mit einem Stück Brot.
Nach dem Zähneputzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Bahnhof Kempraten.
Von da ist es ja nicht mehr weit zum oberen Gubel.
Wo ich zuerst eine Zeit am Flipperkasten weiter arbeitete.
Danach ass ich Lachsbrötli zum Lunch.
Danach arbeitete ich am Flipperkasten weiter.
Zu Abend gab es Randensalat mit Käserollen zur Vorspeise.
Zur Hauptspeise Käsespätzle mit Blumenkohl und Karoten zur Hauptspeise und zum Dessert Vanillecreme mit Beeren und zwei Meringues zum Dessert.
Am Sonntag den 16. März‘ 25 fuhr ich brunchte ich im Riva.
Ein Fruchtsalat mit Joghurt und ein Spiegelei mit Brot.
Anschliessend fuhr mit der ÖV nach Mollis zu Ivo.
Bei Ivo kurbelte ich und spielte Mühle gegen ihn.
Zu dem zeigte er mir seine Einspannvorrichtung welche er für mich konstruierte und er gab mir auch noch einen Schraubstock welchen er nicht mehr braucht.
bb.
Am Standortgespräch der Balm waren wir in der Werkstatt und er sah dass der momentane Schraubstock überhaupt nichts wert sei und wenn die Balm diesen Schraubstock will könne sie diesen haben, er brauche ihn nicht mehr und er können ihn auch dort montieren.
Abend gegessen habe wir von nang thai, mit Dessert von ihnen.
Kokosnuss und Glacé von ihnen.
Zurück ins Riva fuhr mich Ivo in seinem witzigem Auto.
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzten nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich den ganzen Tag mit der Laubsäge aus Sperrholz Sterne aussägte.
Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm ein Dreigang-Menü.
Eine Gemüsepüree-Suppe zur Vorspeise und zur Hauptspeise einen grossen Salatteller mit sieben Falafelbällchen.
Am Nachmittag arbeitete ich nur bis zur Nachmittagspause.
In der Nachmittagspause trank ich ein Kräutertee.
Nach der Nachmittagspause hatte ich Standortgespräch wo Ivo auch dabei war.
Beschlossen wurde dass ich eine besser Vorrichtung brauche, um das Sperrholz einzuspannen.
Ivo sagte dass er mir eine bessere Vorrichtung machen könne, jetzt habe ich mit Sicherheit in naher Zukunft eine ideale Vorrichtung um das Sperrholz einzuspannen.
Am Morgen frühstückte ich im Viv.Riva ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzten nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich endlich wieder Mal die heftige Balmsteigung hoch fuhr und zu meinem Erstaunen gings leichter wie noch letzten Sommer.
Eventuell ist das weil ich jetzt aufrechter im Rollstuhl sitze, jetzt fuhr ich auf jeden Fall 3 Mal nach einander die Balm-Steigung hoch.
Letzten Montag den 3. März‘ 25 bemalte ich doch diesen Topf und pflanzte Kresse Samen.
Keine Ahnung wieso aber die Kresse Samen welche ich pflanzte gedeiheten mit Abstand am besten.
So dass wir heute bereits Kresse-Brote am Morgen essen konnten.
Zu Mittag ass ich im Café Balm einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise, eine Bouillon mit Buchstaben-Teigwaren danach eine Vegetarische Frühlingsrolle mit Eierreis und Sweet-Chilli Sauce.
Am Nachmittag zeichnete ich zuerst Frühlingsdekoration freestyle für den Beschäftigungs-Raum ein.
Zuerst zeichnete ich freestyle ein.
Danach schnitt ich Frühlingsdekoration für den Beschäftigungs-Raum blau aus.
Das war gar nicht so leicht, vor allem war meine linke Hand erst gerade verletzt.
Zurück ins Riva fuhr ich wieder im Stadtbus.
Zu Abend hatte ich einen Latino-Burger mit Gemüse.
Auf diesem Beitragsbild sehen wir wie Adrian, Leiter vom Gartenbau der Stiftungbalm bei einem Schwemmholz vom Wallensee mit der Motorsäge eine ebene Fläche rein sägt.
Diese ebene Fläche dient um ein Sockel anzuschrauben.
Auf diesem Schwemmholz montiere ich einige Kletternde.
Am Morgen frühstückte ich ein Fruchtsalat mit Erdbeer-Joghurt zum Frühstück.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich am Morgen bei einem Schwemmholz von Hand begann eine Ebene rein zu sägen.
Da diese Arbeit sehr viel Zeit benötig vereinbarte Conny dass am Nachmittag der Leiter vom Gartenbau, mit Motorsägen-Ausbildung mir mit einer Motorsäge helfen kommt.
Adrian sägte mir an zwei Schwemmhölzern eine Ebene rein.
Ein Schwemmholz sägte ich von Hand und Adrian mit wesentlich weniger Zeitaufwand zwei viel dickere Schemmhölzer mit einer Motorsäge.
Folglich wird es drei Kunstwerke mit dem Namen die Kletternden geben.
Eine weitere Arbeit begann ich auch noch.
Der Name der Arbeit ist die Tänzerin und dies wird ein Rock der korpulenten Tänzerin.
Zu Mittag im Café Balm gab es zur Vorspeise eine halbe Broccolicremesuppe.
Zur Hauptspeise Süsskartoffelstock mit Gemüsecurry und einem gemischten Menüsalat danach.
Danken möchte ich Adrian für die Unterstützung mit der Motorsäge.
Am Morgen frühstückte ich im Riva wie immer unter der Woche ein Fruchtsalat mit Stracciatella Joghurt.
Nach dem Zähne putzen fuhr mich Ivo nach Uznach in die Logopädie.
Mit der Logopädin arbeite ich daran mir das Lallen abzugewöhnen.
Zurück ins Riva fuhr mich auch wieder Ivo.
Ab nächster Woche fahre ich wieder hin mit dem Tixi und zurück mit der ÖV.
Deswegen war ich pünktlich zum Mittagessen vom Café Balm zurück, es Blattsalat an italienischer-Salatsauce zur Vorspeise und gekochte Karotten Krawatten-Teigwaren und ein wenig Schweinsschnitzel zur Hauptspeise.
Am Morgen frühstückte ich im Viv. Riva ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt zum Frühstück.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo vor dem Mittagessen auf einem Tisch der nicht höher gestellt war, mit der Laubsäge Dekorationssterne aussägte.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise, 3 gebackene Camembert mit Kartoffel-Lauchgemüse und eine Currycremesuppe zum Schluss.
In der Mittagspause sah ich zum ersten mal die E-Ladestation in Betrieb, 45 Rappen pro Kilowatt.
Am Nachmittag sägte ich weiter Dekorationssterne mit der Laubsäge aus.
Der Unterschied zum Morgen war die Tischhöhe am Nachmittag war der Tisch auf dem ich sägte ein wenig höher und diese Paar Centimeter erleichterten mir die Arbeit enorm.
Zurück ins Riva fuhr ich wieder im Stadtbus.
Zu Abend hatte ich wieder 3 gebackene Camembert mit Tomatensalat, Maissalat, einer Scheibe Brot und einem Pürli.
Während dem Mittagessen war der Guggenauftritt der Schlosshüüler:
Die Hauptspeise war Asia-Gemüse mit Rindfleisch und Basmati-Reis.
Auf das Rindfleisch hatte ich irgendwie keine Lust.
In der Mittagspause trank ich einen Rumpunsch ohne Alkohol.
Am Nachmittag begann ich das nächste Kleisterprojekt: bb. Eine korpulente Tänzerin die einen dicken Hintern hat, der in einem Rock aus Maschendrahtzaun ist.
Runter nach Jona konnte ich nur bis zur Haltestelle Grüt im Bus fahren, glücklicherweise regnete es nicht und ab da ist es ein Katzensprung ins Riva.
Im Riva hatte ich ein Schöpflöffel Kräutercreme-Suppe, ein Käseküchlein, ein Schinkengipfeli und eine Mini-Pizza.
Ich bin stark erkältet darum inhaliere ich oft mit dem Inhalator der jetzt den ganzen Sommer nicht mehr in Betrieb war.
Folglich ist die Bildung von Lungenschleim stark Jahreszeiten abhängig.
Meine Energielampe ist jetzt auch wieder in Betrieb und ich hoffe dass ich jetzt nicht genau krank werde, auf die 10 Tage SPZ.
Ich überlegte gerade dass ich erst vom 10.-17. April‘ 25 ins SPZ gehe also dauert es noch mehr als einen Monat. Folglich ist es noch viel zu früh um mir darüber Gedanken zu machen.
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Stracciatella Joghurt.
Zu Mittag hatte ich vom Café Balm ein wenig Eisbergsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise und zur Hauptspeise ein wenig Salatimbocca mit Spiralnudeln und Brokkoli.
Um 14.00 Uhr roll ich in die Migros um eine Ordner zu kaufen.
Es war sehr gechillt, der ganze Weg in die Migros ist unter Dach.
Es erstaunte mich sehr, es gab keine Ordner mehr, also habe ich eine Verkäuferin gefragt: Sie sagte, einmal waren die Ordner im Ausverkauf aber niemer neue im Lager.
Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch!
Also rollte ich zum Coop an der Allmeindstrasse, wo es noch Ordner gab.
Um 16.00 Uhr hatte ich PhysioGreter bei Aline wo von auch das Beitragsbild ist.
Medizinball passen mit ihr und mit der Kurzhantel trainierte ich auch.
Danach trainierte ich noch am Seilzug und dem Theraband.
Meine Fingerfertigkeit trainierte ich mit Theraband auch, in dem ich es zum Schluss noch aufrollte.
Eine schmerzhafte Triggerpunkt-Massage machte mir Aline am Nacken auch noch.
Auf dem Rückweg war ich wieder im Migi und kaufte noch eine gesunde Limo, mit Preiselbeere-Geschmack. 😭
So ein Stuss der Zuckergehalt der Limo, übertrifft die gesunde Essenz der Preiselbeeren.🤦♂️
Zu Abend hatte ich im Riva ein Teller Tomatensalat mit mini-Pizza und Gemüsecreme-Suppe
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit einem Straccitella-Joghrt und ein Honig-Brot.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich den ganzen Tag an einem Mosaik-Teller weiter arbeitete.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich zur Vorspeise eine halbe Linsenpürresuppe, zur Hauptspeise eine halbe Portion Gnocchi Gemüsepfanne mit Spinat, Kichererbsen und Tomaten.
Zum Schluss hatte ich noch einen gemischten Menüsalat mit Tomaten, Randen, Gurken und Mais.
In der Mittagspause chillte ich im Eingang vom Café.
Am Nachmittag arbeitete ich an einem Mosaik-Teller weiter und in der Nachmittagspause ass ich Apfel, Trauben und Orangenschnitzer, mit einem Kräutertee.
Runter fuhr ich wieder im Stadtbus 994 und zu Abend hatte ich zuerst eine halbe Kräutercremèsuppe und zur Hauptspeise ein Wiener-Würstchen im Blätterteig mit Tomaten-Mais-und Gurkensalat.
Am Morgen frühstückte ich ein Fruchtsalat und eine Brot mit Butter und Erdbeer-Marmelade.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich am Morgen an der Tragetasche weiter arbeitete.
Zu Mittag ass ich Vorspeise eine Bouillon mit Sellerie und zur Hauptspeise einen Salatteller mit 5 Chilli-Cheesenuggets.
einen Salat-Teller mit 5 Chilli-Cheesenuggets und Guacamole Sauce.
Am Nachmittag machte ich mit den andern eine Runde auf der Balmstrasse bis zur Fahne am Strassenrand, auf dem Beitragsbild sehen wir mich im Rollstuhl die Balmstrasse runter fahren.
Bis zur Fahne am Strassenrand.
Zurück ins Viv. Riva nahm ich wieder den Stadtbus 994 und zu Abend hatte ich ein wenig Mais-Salat mit Annans-Stückleien Garniert und eine Kürbissuppe.
Am Morgen frühstückte ich mein Standart-Frühstück unter der Woche.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich die ganze Zeit an der sehr bunten-ausgefallenen Tragetasche vom Beitargsbild arbeitete.
Zu Mittag hatte ich zur Vorspeise eine halbe Tomatensuppe und zur Hauptspeise ein Pouletschnitzel mit Griessschnitte und Zughetti-Gemüse.
In der Mittagspause chillte ich im Eingangsbereich vom Café Balm.
Am Nachmittag arbeitete ich an der Tragetasche weiter.
Zurück fuhr ich wieder im Stadtbus wo ich an der Allmeindstrasse wo ich im Coop noch 6 DUNKIN MUNCHKINS zum halben Preis abstaubte.
Zu Abend hatte ich noch mal die selbe Tomatensuppe mit fünf Rädchen Wienerwürstchen Garniert und einem Salat den ich noch nicht kannte und einem Gemüsebrot was auch vollkommen neu für mich war, aber lecker.
Am Samstag den 15. Februar‘ 25 holte mich Ivo im Riva ab um bei ihm in Mollis den Nachmittag zu verbringen. Mein Hintergedanke war meine linke Hand weiter zu kräftigen.
Zuerst trainierte ich mit dem sehr effektiven Giger was eine Eigenkonstruktion von Ivo ist. bb.
Das rote Gigervelo ersteigerte er im Internet und das weisse Holzbrett montierte er selbst noch ihm.
Anschliessend war meine Hand noch genug kräftig um mit dem Vorspannbike eine kleine Runde zu drehen.
Nach dem Handbike fahren spielte zum ersten Mal seit langen wieder einmal Darts.
Das Nachtessen vom Restaurant National war lecker und zurück nach Jona fuhr ich mit der ÖV.
Am nächsten Morgen, brunchte ich wieder ein Bauernfrühstück und um 12.00 Uhr rollte ich an den oberen Gubel.
Wo ich Müätsch und Joe am oberen Gubel besuchte, folglich stieg ich am Bahnhof Kempraten aus.
Ab da rollte ich an den oberen Gubel 1 wo Müätsch und Joe wohnen.
Zum Lunch genossen wir auf meinen Wunsch eine Bouillon mit leckerem Gemüse.
Am Morgen frühstückte ich Riva ein Fruchtsalat mit Joghurt und einem Honigbrot.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zur Stiftung Balm, wo ich wie jeden normalen Freitag auf dem Balmhof arbeitete.
Zuerst als ich auf dem Balmhof die andern Mitarbeiter begrüsste sah ich gleich ein Terrarium, wo ich aber glaubte dass noch keine Tiere drin sind.
Bis ich dann aber darauf hingewiesen wurde dass vier Tiere aus den Philippinen drin sind.
Mit dem Namen Wandelndes Blatt, ich wusste gar nicht dass es ein solches Tier gibt. 😯
Am Morgen suchte ich Eier aus dem Terrarium.
Diese Eier habe ich gefunden.
Zu Mittag im Café Balm gab es zur Vorspeise eine halbe Blumenkohlcremesuppe und zur Hauptspeise eine halbe Portion Süsskartoffelsticks mit Weizenkörnern und Curry-Dipp. Als Abschluss einen riesigen gemischten Menüsalat mit drum und dran. 👍
Am Nachmittag fütterten wir zuerst die kunekune-Schweine.
In der Nachmittagspause ass ich ein Stück Schokoladen-Kuchen und trank ein Fürchtete.
Im Anschluss machten wir mit noch ein Parcours mit den kunekune-Schweinen.
Im Stadtbus runter an die Allmeindstrasse fuhr ich mit keinem geringeren als Herby Vogt.
Zu Abend im Viv. Riva ass ich zwei halbe Portionen Capresé und noch mals die selbe Suppe wie am Mittag mit Knoblibrot.
Danach war ich mit Ivo in Landquart im Fashion Outlet wo er mir eine gute neue Winter Jacke für knapp 100 Fr. weshalb wir auch im Fashion Outlet waren.
Dort kaufte er mir auch noch ein T-Shirt weil es nur 5 Fr. kostete und wirklich gute Qualität ist.
Danach tranken wir noch was.
Als wir wieder an der Kanalstrasse waren assen wir noch ein Dürüm und
Zurück fuhr ich im Zug bis Ziegelbrücke und dort bin ich sehr kurzfristig umgestiegen in einem Zug direkt nach Jona.
Am nächsten Morgen den 10. Februar‘ 25 frühstückte ich ein Fruchtsalat ohne Joghurt.
Danach fuhr ich im Stadtbus in die Stiftung Balm wo ich am Morgen an einer Tragetasche weiter arbeitete.
Das Mittagessen war wie immer im Café Balm ein Dreigang-Menü.
Ein gemischter Menüsalat
Eine halbe Gemüse-Boillon
Eine Vegetarische Frühlingsrolle mit Eierreise und Sweet-Chilli-Sauce
In der Mittagspause chillte ich wie immer an meinem Stammplatz.
Am Nachmittag machte ich Fensterdekoration für die Stiftung Balm. bb.
Diese Arbeit war mit Kaffefilter, Pfeifenbutzter und Wasserfarben.
Zu Abend hatte ich im Viv. Riva Tomatensuppe mit einem Wienerli im Teig, einer Fotzelschnitte mit Apfelmuss und Zimtzucker zum Dessert.
Zum Frühstück hatte ich das übliche unter der Woche.
Danach fuhr ich im Stadtbus 994 zur Stiftung Balm.
Wo ich den ganzen Tag am Kleister-Kunstwerk die Kletternden arbeitete.
Zu Mittag hatte ich heute nur ein zweigang-Menü.
Zuerst ein gemischter Menüsalat und zur Hauptspeise ein Vegi-Fleisch garniert mit Qurakdip und Tomatenwürfelchen.
Am Nachmittag arbeitete ich an den Kletternden weiter.
Meines Erachtens sind diese Kletternden gut genug, aber ich habe auch kein Künstler-Auge und die Leitung schon und Sie sagt die Kletternden brauchen noch viele Verbesserungen.
Also bin ich auf den 13. Februar‘ 25 gespannt weil ich nämlich dann daran weiter arbeiten werde.
Im Viv. Riva hatte ich Café Complet mit einer kleinen Selleriecreme-Suppe.
Am Morgen hatte ich mein Standard-Frühstück unter der Woche.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich am Vormittag an Teller der mit Mosaik-Teilen dekoriert ist, Fugenmaterial abkratzte.
Zu Mittag hatte ich im Café Balm ein gesundes Dreigang-Menü.
Eine halbe Maiscreme-Suppe
Ein Gemischter-Menüsalat
Eine halbe Peperoni gefüllt mit Brewebee an Kräutercremesauce
Am Nachmittag bemalte ich 7 Holzsterne die ich mit einer Laubsäge aussägte.
Mit goldener, silberner und weisser Acylfarbe.
Zurück ins Viv. Riva nahm ich wieder den Stadtbus 994 wo ich nochmals die Maiscreme-Suppe vom Mittag mit Ofengemüse und einem Stück Käse-Zwiebelwähe zu Abend hatte.
Mein neuer Rollstuhl war ziemlich sicher eine zu grosse Umstellung für meine Nervenzellen, deshalb habe ich all die neuen Verletzungen.
bb.
Am Morgen ass ich mein Standart-Frühstück unter der Woche im Viv. Riva.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Tixi-Taxi nach Uznach in die Logopädie.
Wo die Logopädin von mir glaubte dass mein gebrochener Fuss und der Arm zwar auf einmal kam, aber nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt also nicht durch mein Verschulden.
🙏
Danach fuhr mich Ivo zurück in Viv. Riva und gab mir eine Laubsäge mit wesentlich breiterem Sägeblatt.
Mit dieser Laubsäge kann ich vermutlich wieder so mit der Laubsäge umgehen wie früher.
Im Vergleich zu früher war letzten Dienstag den 28. Januar voll der Anfänger.
Zu Mittag im Viv. Riva hatte ich zur Vorspeise einen Blattsalat mit Polenta und Karotten vom Café-Balm.
Um 16.00 Uhr hatte ich PhysioGreter bei Aline wo sie an meinem linken Arm eine Elektrostimulation laufen liess.
Am Morgen Frühstückte ich mein Standart-Frühstück im Riva.
Am Mittag nahm ich den Stadtbus 994 an die Bushalte Bahnhof Kempraten.
Auf dem Weg an den oberen Gubel kam mir Müätsch entgegen, weil meine linke Hand ja verletzt ist und ich deshalb nicht die Einfahrt zum oberen Gubel hoch komme.
Bei ihr chillte ich zuerst auf dem Sitzplatz und genoss die Sonne.
Auf dem Beitragsbild schraube ich gerade die Steuerung für die Elektromagnete auf die Hauptplatte.
Eindeutig muss ich aber schon sagen, ohne der Anleitung von Joe wäre ich überfordert.🥴
Das Abendessen von Müätsch war wie immer ein Gaumenschmaus.😋
Mit einem Spiegelei an Stelle von Fleisch.
Das Dessert waren Erdbeeren.
Zurück ins Viv. Riva nahm ich den Stadtbus wurde aber von Joe begleitet.
Am Abend gabt es zur Vorspeise die winterliche Suppe , zur Hauptspeise die Gemüsepfanne und zum Schluss noch ein hammer Dessert, 🤩 den die Mitarbeiterin mit landwirtschaftlicher Ausbildung als Zwischenprüfung macht. 😋
Am Nachmittag brachte mich Osorio Garçia zu Greter, wo von auch das Selfie vom Beitragsbild ist.
Eine neue Therapeutin namens Aline massierte mir zuerst die linke Hand.
Dann die linke Unterarm-Muskulatur.
Was mehr schmerzte und deshalb lehnte ich mich auf dem Antikipp zurück.
Danach machte ich noch Training mit dem rechten gut funktionierenden Arm mit einer 2,5 Kilogramm Hantel und auch Training mit dem linken Arm jedoch mit einer wesentlich leichteren Hantel.
Weil die linke Hand im Moment wegen einer Zyste an der Wirbelsäule stärker eingeschränkt ist.
Bei dieser Übung merkte ich eindeutig dass die Kraft im linken Arm habe ich schon noch aber die linke Hand kann wie ich nicht ansteuern.
Ziemlich sicher ist das aber etwas muskuläres, aber mein Hirn kann die Muskulatur schon noch ansteuern. 🤯
Was das MRI vom 10. Januar‘ 25 zeigt.
Weiter machte ich noch Training mit dem roten Theraband.
Weiter auch noch an der Sprossenwand.
Zu Abend hatte ich zwei Fischstäbchen mit Rahmspinat und einem Schnitz Zitrone.
Die Ärzte befürchten beim entfernen der Zyste noch mehr der Wirbelsäule zu beschädigen und sind deshalb sehr zurückhaltend.
Zu Mittag hatte ich Gehaktes mit Hörnli und Apfelmuss.
Um 14.00 Uhr machten wir eine Standortbestimmung wo beschlossen wurde dass ich eventuell einen kurzen Reha-Aufenthalt mache, dass meine Verletzung besser heilen können.
Am Nachmittag machten Müätsch, Joe und Ich einen Ausflug ins Café Räber wo ich einen Beerenkuss mit Wasser trank. bb.
Am Nachmittag den 4. Januar‘ 25 war ich bei assos nicht weit vom Riva und liess mir eine neue Frisur schneiden. bb.
Nächsten Mittwoch den 8. Januar‘ 25 habe ich um 11.00 Uhr einen Termin im Balgrist.
Wo mein Fuss kontrolliert wird und dort kann man vermutlich herausfinden ob meine taube Hand von einem sogenannten Streiffhirnschlag oder von einem eingeklemmten Nerv kommt.
Zu Abend im Viv. Riva hatte wenig Teigwaren mit Karotten und Wirz.
Am Samstag den 14. Dezember‘ 24 ass ich ein Birchermüsli mit Früchten und zweierlei Käse.
Danach fuhr ich im Bus an den oberen Gubel.
Wo ich mit Neocolor und Farbstiften malte.
Gegessen habe ich zur Vorspeise Blattsalat mit Avocado Cranberry’s und zur Hauptspeise gebratener Lachs mit Kartoffel-Lauch-Gemüse.
Am Sonntag den 15. Dezember‘ 24 brunchte ich im Riva.
Nach dem Zähne putzen wollte ich im Rollstuhl an den Bahnhof Blumenau rollen, dann kam ich durch Zufall genau zur rechten Zeit an eine Bushaltestelle wo ein Bus an den Bahnhof Rapperswil fuhr.
Dann stieg ich ohne gross zu überlegen ein, also ich wüsste nicht genau wie spät es ist.
Zum ersten Mal stieg ich auf der Tech-Seite aus dem Bus aus und erwischte genau den selben Zug, wo ich am Bahnhof Blumenau genommen hätte.
In Mollis regnete es glücklicherweise wieder nicht.
Bei Ivo spielte ich zuerst Memory anschliessend fuhr in Begleitung von Ivo, mit dem Vorspannbike.
An meinem Geburtstag war ich an am Abend am oberen Gubel und ass Raclette.
Am nächsten Tag arbeitete ich den ganzen Tag an meinem nächsten Kunst-Projekt.
Es wird die Kletternden heissen und wird ein Kunstwerk für Fredi den Hauswart vom Balm.
Hier habe ich die ersten zwei Männchen welche ich dann an einem Schwemmholz befestigen werde, dass es so Ausschaut als würden sie das Schwemmholz hoch klettern.
Es wird ähnlich wie die lesenden.
Auf dem Beitragsbild sehen wir Fredi wie er mir die folgenden Fotos ins Atelier bring.
Fredi sagte ja er bringt mir Fotos von sich in Action, es nennt sich Klettersteig, ich finde es ist voll heftig und bin beeindruckt😱:
Fredi ist voll heftig.
Zu Mittag hatte ich eine Brokkolicremesuppe, einen gemischten Menüsalat und Käsespätzle mit Apfelmuss.
Am Abend kam noch der Nikolaus ins Riva.
Zu Abend ass ich ein Gritibenz mit Käse, Pflaumen und so weiter.
Am Samstag den 16. November‘ 24 arbeitete ich mit Joe an der Alaïa Bay-Trilogie.
Joe hätte nicht gedacht, dass mir spachteln so keine Mühe macht.
Am Montagmorgen den 18. November‘ 24 war mein Fuss sehr blau dass ich ein Termin bei Rappjmed vereinbarte, wo der Fuss geröntgt wurde und dabei eine starke Prellung diagnostiziert wurde.
Diese Entzündungshemenden Medikamente wurden mir mitgegeben:
Am morgen den 13. November‘ 24 hatte ich mein übliches Frühstück im Riva.
Danach fuhr ich mit dem Tixi-Taxi nach Uznach in die Logopädie.
Die Logopädin stellte fest, dass sich das Lavox Training auszahlte und ich mittlerweile genug Luft habe um normal, ohne diese Nikbewegungen zu sprechen.
Danach fuhr ich mit der ÖV an den Bahnhof Blumenau.
Vom Bahnhof Blumenau rollte ich zurück ins Riva.
Wo ich zu Mittag ein grünen Salat zu Mittag ass und zur Hauptspeise Brokkoli-Gemüse und Kartoffelstock, das Fleisch liess ich weg.
Am Morgen frühstückte ich ein Fruchtsalat mit Apfel-Mango Joghurt im Viv. Riva.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den 994-Stadtbus zur Stiftung Balm.
Wo ich zuerst ein Glas selbst produzierter Zitronen Melisse-Sirup von den Pensionierten trank.
Danach malte ich den ganzen Tag am Holz-Dekoniklaus.
Zu Mittag hatte ich ein herrliches 3-Gangmenü im Café Balm.
Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise zur Hauptspeise Countriefries mit Chickenfingers und Karotten-Zughetti Gemüse.
Zum Schluss noch eine halbe Tagessuppe, was Grünerbsensuppe war.
Am Nachmittag pinselte ich weiter.
Nächsten Dienstag den 19. November‘ 24 lackiere ich vermutlich noch das letze mal, dann wird hoffentlich genug Farbe drauf sein, dass die Farbe das Holz gut deckt.
Runter ins Riva nahm ich wieder den Stadtbus 994 wo ich noch 30 Minuten Logopädie im Standing trainierte.
https://youtube.com/shorts/nHW8v0Bw_kM
Danach wechselte ich in den neuen Rollstuhl der seit am Mittag ein neues Sitzkissen drauf hat, von dem ich hoffentlich keine Druckstelle mehr bekomme.
Das Sitzkissen ist sehr praktisch mit integrierter Rollstuhl-Tasche, von Spiess + Kühne.
Das Nachtessen war voll easy, Country Fries mit einem Wienerin und Senf.
😋
Zum Dessert hatte ich eine Schale Birchermüäsli mit viel Beeren.
Am 3. November‘ 24 brunchte ich im Viv. Riva danach fuhr ich im Zug nach Mollis.
Bei Ivo ass ich zuerst einen kleinen Lunch.
Danach bohrte mir Ivo ein Loch in die Rückenlehne um die linke Pelotte noch weiter hoch machen dass ich gerader im Rollstuhl bin. bb
Als nächstes machten ich eine Rollstuhl-Runde in die Flatterbeiz, wo der Pächter Roli das letzte Wochenende arbeitete.
Wo ich ein Suure Most trank.
Zurück bei Ivo ass ich noch frittierte Zwiebelringe und Chilli-Cheese Nuggets.
Bevor ich selbständig im Zug zurück nach Jona reiste gab mir Ivo noch eine iPhone-Halterung damit ich mich selbständig Filmen kann wenn ich Logoübungen mach:
https://youtube.com/shorts/FF3qVtRydT0
Im Balm am 4. November‘ 24 strickte ich weiter an der Eule, hier sehen wir die Flügel.
Im Café Balm ass ich wie immer ein 3-Gang Menü zu Mittag.
Im Riva ass ich 3 Käseküchlein mit Capresé zu Abend.
Am Morgen den 29. Oktober‘ 24 frühstückte ich einen Schälchen Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt im Riva.
Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 in die Stiftung Balm.
Wo ich an einem Deko-Niklaus aus Holz weiter arbeitete.
Am Vormittag machte ich was die Schuhe darstellen soll und die Grundplatte.
Zu Mittag genoss ich das übliche Dreigang-Menü vom Café Balm Ende Oktober auf dem Sitzplatz.
Die Vorspeise war eine rote Bohnensuppe
Zur Hauptspeise eine halbe Portion Reisnudeln Phad-Thai
Zum Schluss noch ein gemischter Menüsalat
Am Nachmittag sägte ich eine Bodenplatte in der Nachmittagspause ass ich eine Orange und trank ein Hagenbutten mit Hibiskus Tee.
Zum Schluss begann ich den Niklaus noch rot zu lackieren.
Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück wo ich wie immer noch 30 Minuten im Standing Logotraining machte und zu Abend hatte ich Focaccia mit verschieden Salaten.
Zum Frühstück am 12. Oktober‘ 24 hatte ich ein wenig Käse, einige Nüsse, ein Spiegelei mit einem Stück Zopf und ein kleiner Fruchtsalat mit einem halben Straciatella Joghurt.
Nach dem Zähne putzen rollte ich am Graffiti vom Local vorbei zum Bahnhof Blumenau.
Wo ich im direkten Zug nach Mollis fuhr.
Bei Ivo ass ich von einem Teller mit Apfel, Birne, Käse und Nüssen.
Danach gingen wir raus ich zwar ohne Vorspannbike aber mit dem gleichen Ziel, die Flatterbeiz.
Mein Rollstuhl rüstete Roli Adelmyer von Spiess+Kühne um.
Zurück bei Ivo ass ich ein wenig Poulet mit Kartoffeln und eine halbe Brezel.
Weil es begann zu regnen fuhr mich Ivo in seinem witzigen smart Brabus zurück ins Viv. Riva.
Am Sonntag den 13. Oktober‘ 24 arbeitete ich am oberen Gubel an der Alaïa Bay-Trilogie weiter.
Mit den Tipps von Joe, einem ehemalige Architekten.
Wie man hier sehen kann mischt er auch die Farben optimal.
Gegessen haben wir diesen Lunch Teller und Raclette.
Am Morgen den 3. Oktober‘ 24 frühstückte ich im Riva mein übliches Frühstück unter der Woche.
Um 9.32 Uhr fuhr ich mit dem Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Im Wohnheim Balm arbeitete ich den ganzen Tag im Atelier.
Am Morgen machte ich ein Draht-Rahmen um einen Rollstuhl zu kleistern.
Zu Mittag hatte ich eine halbe Kürbiscrmesuppe, gefolgt von von einem gemischten Menüsalat und zur Hauptspeise 6 Falafelbällche mit Cuscus.
Am Nachmittag arbeitete ich an meinem ersten Kunstwerk weiter, in dem ich die drei Giacometti-Figuren mit einer Akku-Bohrmaschiene auf das Schwemmholz schraubte.
Danach befestigte ich noch drei goldenen Bücher mit Heissleim.
bb.
In der Pause ass ich ein Apfel und trank ein Pfefferminz-Tee.
Gestickt habe ich auch noch kurz.
Zurück ins Riva fuhr ich wieder im Stadtbus 994, wo ich noch im Standing Logotraining machte. Die Konzentration war darauf den Kopf nicht fest zu bewegen.
Zu Abend hatte ich Käse, Gemüse und eine Scheibe Brot.
Am Nachmittag war ich zuerst im Standing am Logotraining machen.
https://youtube.com/shorts/F0xpP7dctPo
Danach vereinbarte ich mit Roli einen weiteren Besuch bei Spiess + Kühne um die letzten Angaben für meinen neuen Rollstuhl zu geben.
Am Freitag den 4. Oktober‘ 24 um 14.00 Uhr bin mit Roli im Viv. Riva verabredet um noch die letzten Einstellungen an meinem neuen Rollstuhl zu treffen.
Roli montiert jetzt Distanzplätchen bei der Aufhängung der Lenkräder, um sie in die selbe Lauflinie wie die grossen Räder zu bringen.
Zu Abend gab es im Viv. Riva Café Komplet.
Ich habe eine grosse Vorfreude und bin sehr gespannt auf Freitag Nachmittag.
Hier sehen wir Roli Adelmayer in meinem neuen Rollstuhl.
Roli sagt dies werde noch mal eine grosse Umstellung, aber er denkt so wie ich bis jetzt diese wesentliche Veränderung angehe wird ich diese Veränderung gut meistern.
Am Morgen frühstückte ich im Viv. Riva mein übliches Frühstück.
Um 09.02 Uhr fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich verschiedene Arbeiten machte, angefangen habe ich in dem ich im Lager eine Stück Schwemmholz suchte, wo ich die Giacometti-Figuren drauf befestigen kann.
Danach begann ich mit einer grösseren Säge eine ebene Fläche zu sägen.
Die Säge war aber zu gross um selbständig einen geraden Schnitt von Anfang an hinzukriegen.
Nach der Morgenpause im Café Balm wo ich einen halben Apfel ass und ein Glas Wasser trank, schliff ich den frischen Schnitt noch mit einem Schleiffklotz.
Danach war schon Mittagessen im Café Balm.
Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise
Einer halben Gelberbsensuppe zwischen durch
Rotzungenfillet mit Peperoni und Reis zur Hauptspeise
Am Nachmittag malte die drei Bücher spontan golden, was ich inzwischen eine sehr gute Idee fand.
Danach machte ich noch einen Weihnachtsstern aus Wäsche-Klemmen und die erste Weihnachtskrippe dieses Jahres.
Zu Abend hatte ich noch einen Wurstkäse-Salat mit einem Pürli.
Ich schloss das Dekoratotionsflugzeug ab und begann das nächste Projekt ein zu zeichen.
Eine Schlüsselaufhängung.
Als die Therapie zu Ende war rollte ich zur Bushaltestelle Bahnhof Jona.
Wo mir auf dem ziemlich neuen Weg zum Bahnhof Jona eine sympathisch Frau mit ihrer jungen Tochter, die vermutlich in der Schule ‚Energy-Balls‘ gebacken hat einen Keks anbot.
🙌
Eigentlich hätte ich nichts von fremden gegessen aber das war eine nette Geste von dem jungen Mädchen, da war ganz sicher kein böser Hintergedanke dahinter.
Also drückte ich ein Auge zu.
Danach fuhr ich im Stadtbus zum Wohnheim Balm.
Wo ich zuerst ein herrliches Dreigang-Menü auf dem Sitzplatz vom Café Balm genoss. 😋
Zum Anfang eine halbe Gemüsebouillon mit Julienne danach ein dicker Menüsalat von einem frischen, leckeren Salatbuffet.
Zur Hauptspeise eine Portion Penne mit Gemüserahmsauce.
Am Nachmittag strickte ich an meinem zweiten Babyspielzeug weiter.
Nächsten Montag wird sicher der zweite Flügel von meiner ersten Eule fertig.
Beim raus rollen viel mir dieses Plakat noch auf welche ich machte.
Um 16.45 Uhr fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 runter an die Allmeindstrasse, wo ich leider niemand Zeit hatte um mir ins Standing zu helfen.
Zu Abend gab es aber eine Scheibe Fleischkäse mit Rösti und Senf.
Das Flugzeug von Ergotherapie habe ich bereits in meinem Zimmer auf dem Regal ausgestellt.
Am Morgen den 26. September‘ 24 hatte ich mein Standart-Frühstück unter der Woche im Viv. Riva.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Im Wohnheim Balm arbeitete ich den ganzen an den Giagometti-Figuren.
Vor dem Mittag arbeitete ich noch mit Fisch-Kleister weiter.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich eine halbe Tomatensuppe zur Vorspeise, gefolgt von Gemüsecurry mit Basmati-Reis und einem gemischten Menüsalat mit Randen und Mais.
Am Nachmittag föhnte ich zwei Giagometti-Figuren um den Fischkleister den Fischkleister schneller zu trocknen.
Bevor ich begann die zwei Figuren anzumalen, ass ich noch ein Rüäblimuffinn und trank ein Tee mit frischen Pfefferminz-Blättern.
Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück ins Riva.
Im Riva war ich noch 30 Minuten im Standing am Logotraining machen und zu Abend hatte ich ein Schinkengipfeli, ein Käseküchlein, Maissalat und zwei Cherrytomätchen.
Mein momentaner Rollstuhl hat 24″-Räder und der Rollstuhl welchen ich ab Mittwoch den 2. Oktober‘ 24 habe wird 26″-Räder haben.
Mit einem Brustgurt ohne Kletterverschluss, weil Klett-Verschlüsse gehen mit der Zeit kaputt.
Die Rückenlehne sägt Roli oben schmäler dass ich mehr Vorlage habe um lauter zu sprechen, aber trotzdem Schulterfreiheit um schneller den Rollstuhl an zu treiben.
Diese Haltung im Rollstuhl wir aber sehr anstrengend, eventuell zu anstrengend.
🤦♂️
Am Mittag fahre ich an den oberen Gubel, wo ich an der Alaïa Bay Trilogie weiter arbeiten werde.
Um 11 Uhr fuhr ich im Stadtbus 994 an den Bahnhof Kempraten.
Am oberen Gubel arbeitete ich an der besten Trilogie weiter,
Nach dem Rohkost-Lunch, malte ich den weissen Streifen vom Board.
Danach malte ich noch die Beigleitperson aus.
Ich glaube er hiess Getan.
🙌
💪
Zu Abend gab es Poulet vom Grill mit Kartoffel-Lauch Gratin,
Natürlich mit leckerem Dessert.
Wahlnuss-Glace mit Straciatella-Glace und Schokostücken
Danach trainierte ich noch das Alaïa Bay-Logo.
Zurück rollte ich wieder zur Bushaltestelle Bahnhof Kempraten und von dort fuhr ich mit dem Stadtbus 994 zurück ins Riva.
Am Morgen den 12. September‘ 24 hatte ich mein übliches Frühstück im Riva.
Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den 994 Stadtbus zum Wohnheim Balm.
Am Morgen sah ich beim Eingang ein recht Witzges aber sehr halsbrecherisches vmax mit dem Beat von Hombrechtikon zum Balm fuhr und am Abend wieder zurück.
Es sei nur schon zu lenken problematisch, wegen des schmalen Lenkers.
Im Atelier strickte ich den ganzen Tag.
bb.
Zu Mittag im Café Balm hatte ich eine halbe Broccolcremesuppe, ein gemischter Menüsalat und zur Hauptspeise eine halbe Portion Süsskartoffelstock mit Gemüsecurry.
Am Nachmittag strickte ich weiter.
Zum z‘ vieri hatte ich einen Pfefferminz-Tee und Früchte.
Wieder runter ins Riva fuhr ich wieder im Stadtbus 994.
Wo ich noch im Standing Logotraining machte.
https://youtube.com/shorts/TZtwwNA7Qf8
https://youtube.com/shorts/TZtwwNA7Qf8
https://youtube.com/shorts/L-_uetLdxK0
https://youtube.com/shorts/NRadJUdv4YQ
Zu Abend hatte ich zwei Stück Pizzabrot mit Gemüsesalat und einer halben gefüllten Tomate mit Ton.
Die gefüllte Tomate mit Ton schmeckte mir so gut, dass ich nochmal eine halbe Tomate mit Ton und ein Stück Pizzabrot nahm.
Am Samstag den 7. September‘ 24 frühstückte im Viv. Riva.
Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Zug vom Bahnhof Blumenau an den Bahnhof in Mollis.
Von der Kanalstrasse 1 aus fuhren wir auf einer abenteurlichen Autofahrt, im Smart Brabus zum leeren Gigerwald Stausee.
Wo wir in der Alpwirtschaft Sankt Martin einen Aperitif ohne Alk genossen.
Anschliessend fuhren wir wieder über den Bahnhof Bad Ragaz an die Kanalstrasse 1 wo wir Asiatisch zu Abend assen.
Zurück ins Viv. Riva fuhr ich wieder im Zug.
Am nächsten Tag frühstückte ich mit 3-Minuten Ei, Käse, Fruchtsalat und so weiter.
Danach fuhr ich im Bus zur Bushaltestelle Bahnhof Kempraten, dort macht Lügge gerade, in der Quartierinsel eine Kunstausstellung mit Werken von lokalen Künstlern.
Am oberen Gubel assen wir eine Gemüse-Suppe mit Ei zum Lunch.
Wir merkten dass ich die Dart-Scheibe für mich aus dem Rollstuhl, logischerweise tiefer aufgehängt sein muss.
An der Alaya Bay-Trilogie arbeitete ich natürlich auch weiter, auf einer Staffelei aus dem Lidl. bb.
Zu Abend gab es Schwinzfillet mit Pflaumen vom Grill, Tagitatelle-Teigwaren und Salat.
Zu Mittag auf der Terrasse vom Café Balm hatte ich wie immer ein leckeres Dreigang-Menü.
Begonnen habe ich mit einer halben Karotten-Igngwer Suppe.
Danach ass ich zur Hauptspeise ein Stück Gemüsewähe und zum Schluss ein gemischter Menüsalat.
Hier sind vier fertige Vorrichtungen um Insekten-Brennspiralen einzuspannen und abzubrennen.
Zurück bin wieder im Stadtbus wo ich noch 30 Minuten im Standing war und mit dem LAVOX-Trainingsgerät den über Tag angesammelten Lungenschleim löste und Logotrining machte.
Die im Film gesagten Tiere werde ich am Balmtag beim Lottomatch ziehen und aufsagen.
Zu Abend hatte ich drei Fischstäbchen, ein Stück Salzkartoffel und genug Spinat.
Der Therapeut sagte mit dem neuen Rollstuhl der zwar die selbe Rückenlehne habe, aber meine Sitzposition zu den Rädern anders sei werde das dann besser.
Den neuen Rollstuhl der dann noch zur Probe ist, bekomme ich nächsten Mittwoch den 28. August‘ 24.