Einkaufen mit Garçia

Am Mittwochmorgen den 23. September’ 20 war ich mit Cristian dem Hobby-Fotographen einkaufen.


Ich habe richtig mit angepackt.


Zu Mittag gab es Kartoffel-Lauch Gratin mit Blattsalat, Nüsslisalat und Peperoni.

Salat habe ich gleich doppelt genommen.

Von 14.00 Uhr – 16.30 Uhr arbeite ich im Atelier.


Zwischendurch trainiere ich noch an der Rudermaschiene.

Am Lampenschirm weiter arbeiten und Ergotherapie

Am Dienstag den 22. September’ 20 habe ich im Atelier am Lampenschirm weiter gearbeitet. bb.

Zu Mittag gab es grünen Salat mit Schinkengipfeli,

Ergotherapie hatte ich wieder bei Nadine Fischer im pluspunkt-Zentrum.


Gerudert habe ich drei mal.

Um 17.00 Uhr war ich wie meisten im Standing.

Zu Abend gab es Resten, ich habe Gestensuppe mit Knoblibrot genommen.

Ein recycling Lampenschirm bauen

Am 21. September ‘ 20 war ich am Morgen im Atelier und baute am Lampenschirm aus Katalog-Papier weiter.


An der Rudermaschine war ich auch noch.


Zu Mittag gab es Spaghetti à Limone mit gemischtem Salat.

Am Nachmittag ist das Atelier geschlossen, weil die Leute vom Atelier eine Sitzung mit der Leitung haben.

Um 14. 00 Uhr rollte ich in den Coop kaufte mir ein leckeres Glacé und genoss ein leckeres Magnum an der Jona.

Danach wärmte ich mich am Seilzug selbständig auf.

Um 16.30 Uhr habe ich noch Physiotherapie.



Kaja’s Rückmeldung war dass ich gut mit machte und die Übungen korrekt ausführte.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gabs Risotto mit Cherrytomaten.


Cooler Sonntag

Auf dem Beitragsbild vom 20. September’ 20 bin ich am Frühstück, Rührei mit Wienerli und Knoblibrot.

Mein selbst zubereitetes Frühstück war Wienerli klein schneiden.

Anschliessend anbraten und in der selben Pfanne noch Rührei mit kochen.

Am Samstagabend den 19. September’ 20 war ich in Sam’s Café.

Auf diesem Foto von Ivy sieht man Ivy, mich, Sonja und den Vater von ihr namens Stevo.



Um 13.00 Uhr drehe ich eine Rollstuhlrunde und anschliessend unternimm ich noch was mit meinem Vater.

Bekanntschaft mit Pedro und Said

Am Abend den 18. September’ 20 war ich im Stall und chillte mit zwei gäbigen Männern.

Am nächsten Tag kochte ich Rührei.

Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhlrunde zum pluspunkt-Zentrum.

Danach trank ich noch ein Alkoholfreies-Bier vor Sam’s-Café und chillte mit der Italo-Clique von Jona.

Ihre Namen von Links nach Rechts sind Vanessa, Paula, Roberto und Pepe.


Zu Abend hatte ich Gerstensuppe mit selbst gemachtem Knobli-Brot und einem Wienerlie.

Zutaten für ein Parisette:

  • 100g Butter (weich)
  • 2-3 Knoblizehen
  • Kreutersalz
  • frischen Schnittlauch

Kochen geholfen und Ergotherapie bei einer neuen Therapeutin

Am Abend den 17. September’ 20 war ich an einer Weindegustation von Sam’s Café.

Am nächsten Morgen habe ich geholfen Ofenrübli mit Ahornsirup zu kochen.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie im pluspunkt Zentrum ganz in der Nähe vom Casamea.

Ich hatte Therapie bei Nadine Fischer.

Sie ist eine sehr erfahrene Ergotherapeutin, die bereits seit 20 Jahre als Ergotherapeutin arbeitet und zur Zeit Therapieleitung im pluspunkt-Zentrum ist.

Sie schaute meine Ordner an die bereits löste und wusste gleich wie sie mich fördern kann.

Ich trainierte mein räumliches Vorstellungsvermögen mit Nikitin-Bausätzen.

Sowie mein Wortschatz mit Fragen zu gegensätzlichen Adjektiven von einer Kollegin von ihr die auch als Ergotherapeutin arbeitet.


Ins Standing konnte ich heute nicht, weil ich um 17.00 Uhr am skypen war und nicht neben der Küche stand, um mir in Standing zu helfen und die Pflege im Casamea der Art unter Zeitdruck steht. 😉



Papierdreiecke für eine Lampe vorbereiten

Am Abend den 16. September’ 20 war ich in Sams Café und Ivy gab mir ein köstliches Poulet-Samdwich, welches er nicht verkaufen konnte.

Am nächsten Morgen hatte ich ein sehr leckeres Frühstück.

Nach dem Frühstück war ich zuerst an der Rudermaschiene.

Anschliessend war ich im Atelier vom Casamea und bereitete Papierdreiecke für eine Lampe vor.

Die fertigen Dreiecke Leime ich mit Heissleim zu einem Lampenschirm zusammen.

Zu Mittag gab es gefüllte Zughetti mit Hackfleisch.

Am Nachmittag betrachtete ich zuerst eine schon fertige Lampe.

Danach arbeitete ich weiter.

Heissleim kann sehr schmerzhaft schmerzhaft sein.


Gerudert habe ich auch.

Anschliessend war ich 30 Minuten im Standing.

Erneut ein gemütlicher Abend im Stall

Am Abend den 15. September’ 20 war ich im Stall und genoss den Abend mit Raphaele und Markus.

Auf dem Beitragsbild sind Jasmin die im Stall arbeitet, Raphaele, Markus und mich.


Am nächsten Morgen war das Atelier geschlossen aber ich drehte eine Runde ins Zeughausareal, wo ich Arben Causi mit seiner Freundin Jasmin antraf.


Sie spendierten mir eine Maracuja-Limo.

Zu Mittag gabs im Casamea, Fischstäbli mit Spinat und Nüsslisalat.

Am Nachmittag Ruderte ich zuerst und danach arbeite ich bis 15.30 Uhr im Atelier.

Hier präsentiere ich den noch nicht ganz trockenen Kleistertopf.

Danach bereitete ich Kreise für eine Lampenschirm vor.

Danach hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Wo ich startet mit einer Geschicklichkeitsübung:

Ziel ist es die Plastikhütlein in den Löchern der Leiter zu versenken.

Weiter ging’s mit Krafttraining.

Seilzug was natürlich für die Kraft und auch für die Konzentration war.

Danach trainierte ich mit dem Theraband.

Als ich wieder im Casamea war stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Habe auf der Morgenrunde Siggo mit Melia Gebert angetroffen

Am Abend den 14. September’ 20 genoss ich in Sams Caffe die Gesellschaft von Feri und Shelco.

Danach rollte ich weiter in den Stall und genoss eine sehr interessante Schorle.

Am nächsten Morgen machte ich eine Rollstuhl-Runde Richtung Vita-Parcous.

Auf dem Rückweg traf ich Siggo mit Melia. bb.

Am Nachmittag ruderte ich und kleisterte einen sehr sauber gekleisterten Blumentopf zu ende, der jetzt vom Casamea verkauft wird.

Nach der Arbeit am Blumentopf stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Flammkuchen.

Am Topf weiter gearbeitet und training bei Greter

Am Morgen den 14. September’ 20 habe ich am Topf weiter gearbeitet.

Zu Mittag gab es Pasta an mac’ n chees und Salat.

Auf dem Hinweg mach ich noch ein halt in Sam’s Café.

Der Hund heisst Sam und das Café heisst so wegen dem Hund.

Danach rollte ich auf die andere Strassenseite und kaufte ein Karma Ginger Shot, welchen ich an der Jona genoss.

Um 16.00 Uhr noch Physiotherapie bei Katja, wo ich Geschicklichkeitstraining mit dem Tennisball machte.

Danach trainierte ich diesen Tennisball in einer Plastikröhre zu balancieren.

Die letzte Geschiklichkeitsübung war ein Theraband gleichmässig aufdrehen.

Wieder im Casamea war ich noch im Standing.

Im Anschluss ass ich eine kleine Schale Birchermüäsli und ein wenig vom Mittag.

Um 20.15 Uhr drehe ich noch ein Abendrunde spontan.

Neue interessante Beiz entdeckt

Am Samstag den 12. September’ 20 besuchte ich Müätsch und HJ.


Ich traffe HJ im Rare Street Coffe nicht weit vom oberen Gubel, was eine cool Beiz ist, wo ich mal zu einem Sonntagsbrunch hin möchte.

Anschliessend rollte ich weiter an den oberen Gubel wo ich zu Abend ass.

Auf dem Nachauseweg traf ich noch Cecile, Omar und Sebi im Stall.

bb.

Mit meinem Vater machte ich zuerst einen Besuch bei Sensei Ivy in Sam’s – Coffe welches früher Galleria hiess und unten beim Casamea ist.

Danach assen wir noch ein Salat, eine Pizza und ein Tartufo beim Pizza-kurier um die Ecke.

Gemütlicher Abend mit Roman Brunner und Fabian Witzig

Am Abend den 11. September’ 20 rollte ich zum Stall sah aber bereits von weitem dass er wieder völlig überfüllt ist und rollte deshalb gleich weiter in die Werki.


Wo ich einen gemütlichen Abend mit Roman, Fabian und anderen genoss.

Den ganzen Abend genoss ich ohne Alk.

Der erste Drink hiess Dolce Vita, der zweite Virgine-Mule und der dritte Drink war auch ohne Alk mit Basilikum.

Am Nachmittag besuch ich meine Mutter am am oberen Gubel.

Zurück im Casamea

Am 11. September’ 20 holte mich mein Vater nach dem Mittagessen im Spital Männedorf ab.

Am letzten Morgen wurde mir nur noch die Infusion entfrent.

Zu Mittag habe ich noch in Männedorf gegessen.

Anschliessend holte mich mein Vater ab um zurück ins Casamea zu fahren, wo ich ziemlich bald 30 Minuten im Standing stand. bb.


Die Schlussfolgerung vom Aufenthalt im Spital Männedorf ist, dass ich mehr Femanose nehmen muss.

Deshalb war ich bereits im Ärtzehaus und holte drei Packungen Femanose.

Zu Abend gabs Spagetti mit Tomatensauce.

Der Austritt vom Spital Männedorf wird am 11. September’ 20 sein

Am Morgen den 10. September’ 20 auf der Artztvisite wurde mir gesagt, mann müsse jetzt noch die Laborwerte abwarten und weil man nicht genau sagen könne wann dies sein wird.

Ist mein Austritt vom Spital Männedorf am 11. Septermber’ 20.

Am Morgen drehte ich zwei Trainingsrunden auf der SMT.

Das Mittagessen war wieder exzellent, SPZ – style.

Essen mit Seesicht.

Am Nachmittag erkunde ich mich mal wegen einem Ausgehpass.

Männedorf wartet auf mich!

Da ich sowieso bald nach Hause kann und in Männedorf sowieso nichts los sei, soll ich mein Runden auf dem Spitalgelände drehen.

Es macht den Anschein als ist spiess und kühne hier in der Gegend weit verbreitet.

Von dieser Fima habe ich ja klar die besten und stylischten 😉 Vorderräder die ich je hatte.

Am Abend wird mir voraussichtlich die letzte Ampulle Antibiotika intravenös 😉 verabreicht.


Cooler Abend im Stall

Am Samstagabend den 5. September’ 20 war ich im Stall und genoss einen amüsanten Abend mit gemütlichen Leuten und Rosé.

Diese Schönheit heisst Mirelly und kommt von Brasilien.

Als Früstück am Sonntag hatte ich eine halbe Pizza Mamamia die aufgehoben habe vom Nachtessen mit Ivo am Samstagabend in der Pizzeria in Jona.

Am nächsten Nachmittag besuche ich um 14.00 Uhr meine Mutter am oberen Gubel in Kempraten.

Wo ich auch Abendessen werde.

Schwienshuftfillet vom Grill mit Glasnudelsalat und Capresé.

Arztvisite bei der heftigsten Ärztin überhaupt

Am Morgen den 2. September’ 20 habe ich ein wenig Urin bei Rappjmed vorbei gebracht, der jetzt im Labor von Rappjmed analysiert wird.

Am Nachmittag arbeite ich bis 15.45 Uhr im Atelier vom Casamea und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Zu Mittag hatte ich ein Senfei mit Kartoffeln Gurkensalat.

Wie ihr sehen könnt mache ich arbeite ich mit Holz im Atelier vom Casamea.


Ida sagte dass findet ich habe viel geschliffen in dieser kurzen Zeit im Atelier.

Danach war ich in der Physiotherapie, dazu mehr morgen.

Anschliessend war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.


Bald gibt es Nachtessen und danach ist noch ein live Konzert in der Werki von einem Nachbarn an der Zürcherstrasse.

Darüber berichte ich am 3. September’ 20 mit kurzem Film davon.

Zum Glück den Topf kleistern beendet

Am 1. September’ 20 war ich am Morgen bei Rappjmed.

Am Nachmittag arbeite ich an meinem Topf weiter:


Auf diesem Bild sieht man das ich bei der äussersten Schicht ankam, die Leitung beendet ihn jetzt noch und morgen Nachmittag wird er ausgetopft.


Gerudert bin ich auch.

Vor dem Nachtessen war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich Riz’ Casimir mit viel Früchten.

Hier ist noch ein besserer Film von der Physiotherapie vom 31. August ‘ 20:

Weiter gekleistert am Nachmittag eine Rollstuhlrunde und Physiotherapie

Am Morgen den 31. August’ 20 habe ich zuerst gekleistert und dann gerudert.

Zu Mittag gab’s Spaghetti Carbonara mit Salat.

Am Nachmittag mach ich eine grosse Rollstuhl-Runde und um 16.30 Uhr habe ich noch Physiotherapie bei Katja.

In Physiotherapie habe ich mich selbständig aufgewärmt.

Danach war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.

Zu Abend gab’s Resten.

Um 20.00 Uhr schaue ich noch bei Ivy im Sam’s Café unten beim Casamea rein.

Ivy ist Sensei im Dojo Jona.

Wieder im LO!

Am Abend den 29. August’ 20 war ich erneut im LO! zuerst mit Sensei Ivy und anschliessend mit Manu, Joy und den beiden Ste’s Hürlimann und Heusser.

Ivy leitet eine Karate Schule und hat den 5. Dan.


Er brachte mich auf den Geschmack von Sapporo.


Am Nachmittag den 30. August’ 20 war ich mit meinem Vater am Flughafen Zürich.

Er machte die Überlegung das es weniger Passagiere am Flughafen hat, wegen der Corona-Pandemie.

Es hatte vermutlich schon weniger Passagiere, aber ich fand es hatte immer noch viele Besucher. 🙁

Getrunken habe ich ein Focus water und gegessen 4 California Rolls mit einem Wakame Salat.


Mit Ste Hürlimann und seinen Arbeitskolleginnen im LO!

Ste Hürlimann kenne ich schon lange.

Ihn sehen wir neben mir auf dem Beitragsbild daneben sind Cornel Alice und Fabienne mit ihnen war ich am Abend den 28. August’ 20 im LO!, später traf ich noch Lui, Christian und andere.

Am nächsten Mittag hatte ich ein Spiegelei mit einer Scheibe Brot.


Am nächsten Nachmittag regnet es aber ins Café beim Casamea rolle ich trotz regen damit ich wenigstens ein wenig Bewegung und frische Luft habe.


Im Café chillte ich mit Vanessa, Anna und Michele.

Zu Abend hatte ich eine mit Hackfleisch gefüllte Peperoni.

Hoffentlich werde ich fertig mit kleistern

Am Abend den 27. August’ 20 habe ich in der Werki und genoss eine Zitronen-Ingwer Limo.

Das ist ein Foto auf dem Rückweg von der Werki.

Am nächsten Morgen den war ich im Atelier und kleisterte am Topf weiter.

Zu Mittag hatte ich Wassermelonensalat mit Feta.

Am Nachmittag habe ich weiter gekleistert.


Ich hoffe jetzt ist genug.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Am nächsten Donnerstag bin ich mit Siggo um 12 im Lo! verabredet.

Hoffe den Topf abzuschliessen

Am Abend den 25. August’ 20 war ich im Stall.

Am Morgen den 26. August’ 20 war Backgruppe da habe ich nicht mitgemacht deshalb habe ich eine Rollstuhl-Runde gedreht, aber ich brachte die Leitung auf die Idee:

Ingwerkekse zu backen.

Auf der Rollstuhlrunde machte ich einen Besuch bei Rappjmed und forderte eine Rezeptverlängerung.


Zu Mittag hatte ich Pasteten mit Pilzsauce und Salat.

Am Nachmittag arbeite ich am Topf weiter.

Kleistern ist viel mühsamer als ich in Erinnerung hatte.

Meiner Meinung nach genügt es langsam, aber morgen mal die Leitung fragen.


Danach habe ich noch mit einem Armband begonnen.

Um 15.45 Uhr habe ich Physiotherapie bei Simone, wir trainierten ein mal mein


Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich eine Omeletten mit Apfelmus und Zimtzucker.

Zum Dessert versuchte ich noch eine Omelette mit einer besonderen Konfitüre.

Einer Passionsfrucht-Konfittüre.

Noch an einer längst begonnenen Arbeit weiter arbeiten

Am Morgen den 24. August’ 20 habe ich im Atelier vom Casamea weiter am Topf gekleistert.

bb.

zu Mittag hatte ich Spaghetti cinque pi und caprese-Salat.

Am Nachmittag kleisterte ich bis zur Nachmittagspause am Topf weiter.

Danach trainierte ich selbständig bei Greter.

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea im Standing.

An diesem Abend drehte ich seit langem wieder mal eine Abendrunde in die Holzwiesstrasse.



Samstag im oberen Gubel

Am Samstag den 22. August’ 20 besuchte ich Müätsch.

Auf dem Hinweg bin ich die Holzwiesstasse hoch gefahren.

Beim dieci-Warenhandel rechts die Eichwiesstrasse entlang in die Holzwiesstrasse.

Beitragsbild

An dieser Ausfahrt sind zwei Autofahrer raus gefahren und haben mir anbgeboten, mir hoch zu helfen. Einer der beiden hatte grosse Bedenken dass ich mich überanstrenge und dies könnte verheerende Folgen haben, bis hin zur Herzbaracke. 😉

Ich denke im Jahr 2020 wird die Holzwiesstrasse meine neue Trainingsstrecke.

Bei Müätsch gab es Grillade und verschiedene Salate.

Zurück ins Casamea fuhr ich auf dem direkten Weg.

Ich schaute noch in der Werki auf einen Schlummi vorbei.

Amüsanter Freitagabend im Stall

Am Freitagabend den 21. August’ 20 war ich im Stall und genoss den Abend hauptsächlich Gabriel.

Er stellte mir noch seine Ex-Freundin namens Sina vor.

Sie ist die schöne Dame rechts von mir auf dem Beitragsbild und die Schönheit links von mir heisst Julia.

Am Morgen den 22. August’ 20 saugte ich mein Zimmer.

Am Nachmittag besuche ich Müätsch wo ich auch zu Abend essen werde.

Vorerst der letzte Arbeitstag in der Industriewerkstatt

Am 21. August’ 20 war bis auf weiters der letzte Arbeitstag in der Industriewerkstatt.


Am Vormittag habe ich die Säcke Etikettiert.

Zu Mittag gab es Kartoffelstock mit Hackbraten und Blumenkohl voraus hatte ich noch ein Menüsalat und eine Griessuppe Leopold.

Am Nachmittag kam der wichtigste Teil meines Arbeitstages.


Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Teigwarenauflauf mit Spinat


Unten ist noch der Kurzbericht zwei wöchigen Schnupperzeit.

In der Industriewerkstatt geschieht immer viel

Am Morgen den 20. August’ 20 fuhr ich wieder mit dem Tixi in die IW Buech.


Zuerst arbeitete ich am Reflektoren-Auftrag von ferag weiter.

Ich machte immer Set’s à 20 Stück.

Zu Mittag gab es Rind mit Reis Fenchel dazu ein Gesten-Süppchen und einen kleinen Salat.

Am Nachmittag habe ich 20 20er-Bündel in eine Kartonschachtel gelegt vermutlich um an ferag zu schicken.

Vermutlich als erste Kostprobe.

Am Nachmittag habe ich Beutel Etikettiert und bestückt mit 10 Gummidichtungen pro Beutel.


Wieder im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es ein Sommer-Salat mit Pfirsich und Nektarinen und ein Schinkensandwitch.

Am Morgen entlich das Schreibtisch-Möbel beendet

Am Morgen den 19. August’ 20 hatte ich eine Nektarine und ein Spiegelei zum Frühstück.

Danach habe ich gerudert.

Anschmiessend habe ich entlich das Schreibtisch-Möbel beendet. bb.

Über diesen Mittag kann jetzt der Leim von diesem Tag noch trocknen, das bedeutet am Abend ist die Einweihung, man muss bedenken alles ausser der Leim wäre sonst entsorgt worden.

Zu Mittag gab es Penne an Brokkoli-Sauce und Blattsalat.


Am Nachmittag trainiere ich bei Greter und um 16.15 Uhr habe ich Physiotherapie bei Elias.

Nach der Physiotherapie war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich eine Käseschnitte und Tomatenrisotto.

Am Abend feierte ich auf Ego die Einweihung meines neuen Schribtschtischmöbels.

Ida lobte mich für die Geduld die man für dieses Schribtschtischmöbel braucht.

Reflektoren zuschneiden

Am Dienstag den 18. August’ 20 war ich wieder im IW Buech.

Zuerst habe ich die Rohrschellen montieren beendet.

Dann habe ich Reflektoren für ferag zugeschnitten.

Die Schneidemaschine war in einer Firmenintern konstruierten Einspannvorrichtung eingespannt.

Zu Mittag gab es ein herrliches bbq, mit einer herrlichen Chilliwurst.

Zurück im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Toast Williams.

Rohrschellen montiert

Am Nachmittag den 16. August’ 20 pilgerten ich und mein Vater nach Einsiedeln.

Bevor wir aber das Kloster besichtigten, schauten wir uns die Skisprungschanze an.

Ich muss sagen wirklich gigantisch.

Auf dem Nachhauseweg haben wir in Horat’s Alpenbeiz abendgegessen.

Ich ass das selbe wie mein Vater, ein Alpenburger mit Pommes.

Zum Dessert hatte ich ein Schokoküchlein mit Vanilleglace und Sahne.

Der Abzug der Küche ist auch ziemlich Clever plaziert, der Abzug der Küche bläst nämlich genau auf die Kundschaft.

Am nächsten Tag schaurbte 🙂 ich Rohrschellen zusammen.

Zu Mittag gab’s einen kleinen Salat, Poulet mit voll edlem Reis und Kohl, und eine Buchstabensuppe.

Die Buchstabensuppe ist einfach immer noch ein Highlight.

Manuel auch ein gäbier Leiter sagte: Ich habe viele Rohrschellen montiert.

An diesem Tag putzte noch ein chilliges Fensterputzteam die Fenster.

Erneut ein interessanter Arbeitstag in der Industriewerkstatt

Am Morgen den 13. August’ 20 fuhr ich mit dem Tixi in die Industriewerkstatt.

Ich bediente eine Einschraubvorrichtung um eine sehr kleine Schraube von einem Drehteil eines Wasserhanens zu montieren.


Geprüft habe ich es auch noch.

Mittag gegessen habe ich wieder auf dem Sitzplatz der Industrie Werkstatt.


Das Mittagessen war Ravioli mit Erbsensuppe.

Anschliessend habe ich die Teile des Wasserhanens noch in einem Kontrolltablet sauber abgelegt.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Der Wasserhanen wird von KWC verkauft.

Medikamente geholt selbständiges Training bei Greter und Physiotherapie

Am Morgen den 12. August’ 20 ging ich selbständig Medikamente holen.

Zuerst war ich in der neu eröffneten Apotheke Med Base.

Ganz sicher zum letzten mal.

Als ich letzte Woche mal dort war wurde mir sehr freundlich gesagt, dass ich gerne auch bei ihnen meine Medikamente selbständig abholen könne.

Am 12. August’ 20 wurde ich fast ein wenig unfreundlich abgewiesen, ohne Rezept müsse ich bezahlen.

Also rollte ich zu rappjmed wo ich ohne Bestellung alle Medikamente vom Beitragsbild bekam.

Mir wurde sogar von allem das doppelte mitgegeben.

Zu Mittag gab es Penne à la fromagio und Salat vom Vortag mit Gurken verfeinert.

Am Nachmittag wärmte ich mich selbständig auf und hatte Physiotherapie bei Greter angeleitet von Katja.

Ein sehr gutes Trainings-Gerät finde das Thera-Band Flexbar, mir kommt es vor wie ich merke das gewisse Muskeln stärker durchblutet werden wenn ich damit trainiere.

Im Anschluss hatte ich Therapie, wo der Schwerpunkt Geschicklichkeit war.

Angefangen habe ich mit einem Tennisball auf einen Bosuball werfen und im Anschluss machte ich die Übung noch mit einem grossen silbernen Ball.

Anschliessend trainierte ich mit dem Sypobabrett.

Wo ich anfangs ein Tennisball darauf balancierte.

Dann mit einem Gummiball welchen ich in ein einem Loch anhalten konnte.

Eine positive Rückmeldung kam von Katja, dass ich sehr konzentriert war.


Danach machte ich eine voll heftige Rollstuhl-Runde.

Die komplette Holzwiess hoch und über den Maienberg zurück ins Casamea.

Zur Belohnung kaufte ich mir noch ein Magnum Glacé, welches ich aber noch nicht gegessen habe.

Am 13. August arbeite ich wieder den ganzen Tag IW-Brüäsch.

Zweiter Arbeitstag im IW Brüäsch

Meine erste Arbeit am 11. August’ 20 im IW Brüasch war an der Arbeit mit den Gummistopfen die Endkontrolle machen.

Natürlich am Schluss noch in eine Plastik-Kiste einräumen.

Dann kam ich vor dem Mittag schon zur Arbeit vom Nachmittag.

Zu Mittag gab es Pfeffersteak mit Krawätchen und Gemüse.

Natürlich nahm ich auch wieder eine Tagessuppe, eine Gerstensuppe.

Am Nachmittag habe ich 20 solche Sachets mit je 5 Gummibären in einen Plastik-Beutel einräumen.

Zum Schluss noch diese Plastik-Beutel in eine Karton-Schachtel legen und die Karton-Schachtel nach vorne transportieren.

Zurück im Casamea war ich vor dem Abendessen noch im Standing.

Zu Abend gabs Birchermüäsli.

Am Morgen kurz vor halb neun bereit

Am Morgen den 10. August’ 20 hatte ich Darmentleerung habe mich selbständig angezogen und habe leckeres Frühstück gegessen.

Um 10.30 Uhr war ich im St.Dionys beim IW Brüäsch.


Die Dame an der Anmeldung wusste Bescheid dass ich heute meinen ersten Schnuppertag habe.

Anschliessend wurde der Essensplan für diese Woche ausgefüllt.

Anschliessend habe gleich mit der ersten Arbeit begonnen: Plastikbeutel mit einer Etikette ziemlich exakt und sauber beklebt.

Danach habe ich aus einer ziemlich tiefen Plastik-Kiste Schleifringe genommen.

Immer pro Beutel fünf Schleifringe abgezählt und abgefüllt.

Danach war 15 Minuten Pause wo ich eine Glas Wasser trank und eine interessant Süssigkeit von einer anderen Mitarbeitern bekam.

Welche ich ehrlich gesagt aufgehoben hab.

Danach habe ich noch mehr Schleifringe abgezählt und abgepackt.

Mittagessen konnte ich gemütlich auf der Terrasse, unter einem Sonnenschirm.

Zu essen gab es Spinat, Spätzle und Fleischkäse.

Das beste fand ich aber Suppe, welche ich jeden Tag nehmen werde.

Am Nachmittag habe ich Gummistopfen abgepackt, immer je 7 blaue und 7 rote abgezählt.


Als ich zurück im Casamea war, wurde mir noch 30 Minuten ins Standing geholfen.

Anschliessend gab es Nachtessen, ein Resten-Buffet.

Wo ich mir Caprese und Gemüse aussuchte.

Mit Lui und so unterwegs

Am Abend den 8. August’ 20 war ich mit Lui und so zuerst im Lo und von da weiter in den Stall. bb

Eine grosse Rollstuhl-Runde habe ich gleich am nächsten Morgen vor der heftigen Nachmittags-Sonne meine neue Trainingsstrecke beim Vitadurch und dann die Spitzenwiessstrasse hoch gedreht.

Am Nachmittag kam mein Vater mit voll heftigen Vorderrädern bei denen der Gummireifen weniger über die Felge hinaus steht.

Dann braucht es mehr Druck bis es mir den Gummireifen ab den Felgen zieht.


Ganz interessant finde ich auch die Farbe, aber der Mechaniker von Spiess und Kühne sagt dass es heikler sei wie Chrom-Felgen.


Auch ganz geil finde auch dass es Räder mit Doppelspeichen sind, aber nur wegen der Optik. 🙂

Für die Funktionalität ist es genau gleich.

Am Nachmittag bin ich vom Casamea selbständig in den Bächlihof gefahren und habe mit meinem Vater was getrunken.

Anschliessend haben wir im Thai-Restaurant von Jona zu Abend gegessen.


Zwei mal Ente mit Reis, ein mal scharf und ein mal süss sauer.

Mit Roman und Lisa vor der Werki

Am Abend den 7. August’ 20 war zuerst im Stall

Dort war aber sehr viel Betrieb und deshalb rollte ich recht bald weiter in die Werki.

Wo ich einen gemütlichen Freitagabend mit Roman und Lisa genoss. bb.

Am Samstag zum Frühstück hatte ich Fleisch-Resten von der Grillade am Vorabend.

Am Samstag Nachmittag drehe ich eine Runde in Rapperswil-Jona.

Am Morgen das Radiergummi-Kistchen geleimt

Am Morgen den 7. August’ 20 hatte ich wie immer ausser Sonntags ein Müäsli zum Frühstück.

Danach war ich im Haus auf der anderen Strassenseite an der Rudermaschiene.

Anschliessend war im Atelier und arbeite am Schreibtischmöbel weiter.

Zu Mittag gab es sehr interessante:

Am Nachmittag arbeite ich wieder von 14.00 Uhr – 16.00 Uhr am Schreibtischmöbel weiter.

Zuerst Ruderte ich auch am Nachmittag.

Dann schnitt ich den Radiergummi-Deckel zu, drehte ein Papier-Kreis als Halte-Griff.

Welchen ich mit viel Leim aufleimte und einmal lackiert.

Am Montag leime ich alle Kistchen noch auf einen bereits lackierten Karton.

Das bedeutet am Montag habe ich ein neues, geräumigeres Schreibtischmöbel.

Denn mein jetziges ist eindeutig zu klein.

Danach putzte ich mein Zimmer wieder sehr gründlich.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Im Standing Fotografierte ich das köstliche Nachtessen.



Mediteraner Gemüseauflauf und Poulet-Brüstchen vom Grill.

Dazu hatte ich noch eine halbe Bratwurst und ein sehr leckeres Appenzeller-Käsewürstchen.

Das Appenzeller-Käsewürstchen schmeckte mir wieder so gut, da musste ich nochmals zugreifen.

Um 20.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde.

Vermutlich mit Stopp im Stall.

Happy birthday Meli

Am Abend den 5. August’ 20 genoss ich im Stall ein sehr spezielles Gazosa.

Rollte dann aber weiter in die Werki, wo Meli ihren 19. Geburtstag feierte.

Ohne dass ich es wusste hatte Simon einen Soloauftritt.

Am Morgen den 6. August’ 20 arbeitete ich am Schreibtischmöbel weiter.

Natürlich ruderte ich wie immer zuerst.

Danach arbeitete ich aber am Schreibtischmöbel weiter.

Jetzt bin am letzten Element des Möbels.

Zu Mittag gab es Pasta alla Puttanesca.

Was ziemlich speziell war, denn es war mit Sardellen.

Um ehrlich zu sein hätte vor noch nicht so langer Zeit dazu einfach aus Prinzip gesagt, dass ich das nicht gene habe.

Mit Blattsalat an Kräutersauce.

Am Nachmittag habe ich mit den Seitenwänden vom letzten Element des Schreibtischmöbels begonnen.


Zu Abend gab es kalte Platte, Aufschnitt und Käse.

Als Fruchtdessert gabs Ananas und Wassermelonen.

Was mir so gut schmeckte, dass ich gleich doppelt zugriff.

Habe im Stall ein Bschorle genossen

Am frühen Abend den 4. August’ 20 habe ich im Stall ein voll easy Getränk genossen.

Am 5. August’ 20 hatte ich eine sehr leckere Gemüsesuppe mit einem Wienerli zu Mittag.

Am 5. August’ 20 hatte ich um 16.30 Uhr Physiotherapie bei Katja, es war Handgelenk – und Unterarmtraining.

Als nächstes war Hanteltraining an der Reihe.

Zum Schluss der Therapie Theraband einrollen, was Unterarmtraining war.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es verschiedene Pizzas.

Am Abend drehe ich noch eine Abendrunde, vermutlich mit Halt im Stall.

Die einzelnen Elemente des Schreibtischmöbels abgeschlossen

Am Morgen des 4. August’ 20 habe ich im Atelier vom Casamea die ovale vom Schreibtischmöbel abgeschlossen. bb.

Am Nachmittag werde ich weitere Papierröhrchen drehen.

Um später Rechtecke zu machen.

Diese Rechtecke werden das letzte Element vom Schreibtischmöbel.

Zu Mittag gab’s Hackbraten, Kartoffelstock und Gemüse.

Cooler 2. August

Am 2. August’ 20 fuhr ich im Rollstuhl beim Vita-Parcours durch und über die Holzwiessstrasse zu Müätsch.

Als ich bei Müätsch hats gerade begonnen zu regnen.

Zum Glück waren die Hosen mit ein wenig föhnen aber gleich wieder trocken.

Zu essen gabs Pulet-Geschnetzltes mit Reis und Caprese.

Zu Mittag am 3. August’ 20 gab es Rösti mit Spiegelei und Salat.

Nach dem Mittag war ich im Standing.

Um 14.00 Uhr – 16.00 Uhr arbeite ich am Schreibtischmöbel weiter.

bb.

Im Moment arbeite ich am letzten Element des Schreibtischmöbel.

An der Rudermaschine war ich auch noch.

Um 16.30 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Greter.

Den Therabar Übungsstab eindrehen und schwingen.


Die nächste Übung war Training für Sitzbalance.

Stützen auf beiden Knien und ein Arm war in der Luft.

Die nächste Übung war Freihanteltraining im Liegen.

Flexion Schulter (1,5 kg) (Schulter geradeaus strecken)

Bicepscurt über das gesamte Bewege-Ausmass. (2kg)

Als letzte Übung dehnte ich ich noch.

Rollstuhl-Runde in Rappi-Jona

Der 1. August 2020 war der chilligste 1. August seit ich im Rollstuhl bin.

Das Beitragsbild ist ein Feuerwerkfreien Himmel am 1. August.

Seit ich im Rollstuhl bin, mag ich Feuerwerk nicht mehr.

Vermutlich ist der Grund weil ich nicht mehr so mobil bin, wie als ich noch Fussgänger war.

Feuerwerk wurde nur von wenigen Privatpersonen abgelassen.

Ich genoss mit meinem Vater ein leckeres Buffet im Hotel Boldern ob Männedorf.

Sparerips, Lachs und Gemüsespiessli.

Am 2. August’ 20 mache ich um 15.00 Uhr eine grosse Rollstuhl-Runde mit Nachtessen bei meiner Mutter.

Chilliger Abend mit René und Stefan

Am Abend den 31. August’ 20 war ich wieder im Stall und genoss die Gesellschaft von zwei coolen Dudes.


Zuerst fuhr ich aber über die Holtzwiesstrasse im Rollstuhl zu Müätsch, wo ich köstliche Pouletspiessli mit Teigwarensalat genoss.

Vor dem herrlichen Abendessen hatte ich aber noch grosses Glück gehabt bei einer beinahe verhängnisvollen Rollstuhl-Panne.

Das Abendessen war wie immer köstlich.

Beim Kindergarten Täli bin ich aber beinahe verhängnisvoll den Randstein hoch gerollt.

Von da kam ich noch mühsam zu Müätsch.

René offeriete mir noch ein interessantes Bier, wo man auch schneller genug hat .

Hatte einen halben Schüblig zu Mittag

Am Abend den 30. Juli’ 20 war fuhr ich mit dem Rollstuhl ins Sayori Rapperswil und genoss ein Alkoholfreies Bier.

Danach fuhr ich im Rollstuhl wieder ins Casamea.

Am nächsten Morgen saugte ich mein Zimmer, war ich in der Migros Jona und kaufte verschiedens ein.

Das wichtigste für mich waren aber ganz klar die Schüblig’s. :), was es zu Mittag gab mit Buchweizen-Auflauf.

Also der Schüblig war eine Extra-Wust 🙂 von mir, eigentlich wären normale Würstchen vorgesehen gewesen.

Weil ich beim Einkauf dabei war, habe ich mich für zwei Schüblig’s eingesetzt.

Einen Rasierschaum habe ich auch noch gekauft.

Mal schauen wie dieser ist, ob der so gut ist diese vom Coop?

Um 14.30 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Um 16.00 Uhr gehe ich mit zwei Wasserflaschen raus und mach eine grosse Rollstuhl-Runde.

Um 19.00 Uhr habe ich bei Müätsch abgemacht, wo ich auch zu Abend essen werde.

Live-Auftritt im Stall

Am Abend den 29. Juli’ 20 machte ich ja eine Abendrunde mit Abschluss im Stall.

Wo ich genau rechtzeitig zu einem live-Auftritt von Music Coorporation kam.

Am nächsten Tag arbeitete ich im Atelier am Schreibtischmöbel weiter.

Am Anfang war ich wie immer am der Rudermaschine.

Danach arbeitete ich am Schreibtischmöbel weiter.

Zu Mittag gabs Tomaten-Wähe.

Am Nachmittag arbeite ich an einer Willkommenscollage und 2 mal rudern.

Um 16.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend gab es Buffet von Resten.

Um 19.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde vermutlich mit Abschluss im Stall.

Half Ruzica bei der Vorbereitung für eine Demo

Ich glaube am Samstag findet eine Demo in Zürich statt, an der Protestiert wie Polizei in Serbien mit Protesten wegen dem Corona-Virus umgeht.

Ruzica nimmt an dieser Demo teil.

Am Abend den 28. Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am nächste Morgen habe ich gerudert.

Danach im Raum neben an am Schreitischmöbel weiter gearbeitet.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie im Casamea, wo wir die Tramlinien optimierten und danach hatte ich Physiotherapie.

Um 19.30 Uhr mach ich mich auf eine Abendrunde mit Abschluss im Stall wo ich ein Phil’s-Eistee trinke.


Die Leitung ist begeistert wie viel Geduld ich habe

Am Abend den 27. Juli’ 20 genoss ich mit Oli im Stall zwei Phil’s. bb.

Danach schrieb ich noch an der Buchzusammenfassung weiter.

Am nächten Tag war ich im Atelier und arbeitete am Schreibtischmöbel weiter.

Im Moment drehe ich die Sockel des Schreibtischmöbel.


Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Birchermüäsli.

Am Abend schreibe ich weiter an der Buchzusammenfassung.

Atelier und Physiotherapie

Am 27. Juli’ 20 war ich im Atelier und um 16.30 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Zu Mittag hatte ich Lachsnudeln und Karotensalat.

Am Nachmittag habe ich den zweiten Stein der Australien – Woche abgeschlossen.

In Physiotherapie habe ich mich mit dem leichten Theraband aufgewärmt, also mit dem roten.

20 mal pro Seite seitlich nach hinten.

Anschliessend machte ich Handgelenks-training mit dem roten Flexibar, da mir das Handgelenk bei Krafübungen des öfteren Schmerzt.

Da ich denke das war das wichtigste der Therapie, nahm ich es auch als Beitragsbild.

Ich denke das wichtigste überhaupt ist dieses Dinge gesund zu behalten, die noch gesund sind.

Die nächste Übung war Handgelenk-Stabilisation mit dem blauen Loop.

Dann war noch Stockwurf und mit der anderen Hand wieder fangen.

Ein Lob geht an assos denn Katja sagt meine Frisur sieht frisch und frech aus.

Vor allem finde ich den Preis voll in Ordnung, ein gutes Prei / Leistungs-Verhältniss.

Am Abend drehe ich noch eine Runde.

Denke, ich habe einen guten Eindruck bei Claudia Knie hinterlassen

Am 25. Juli’ 20 rollte ich nichts ahnend an den Fischmarktplatz.

Wo ja die Elefant Parade im Moment ist, ich rollte zum Zelt hin und Claudia Knie sah mich und fand mich vermutlich ziemlich cool, weil Sie schenkte mir diese drei Elefanten.



Am 26. Juli’ 20 rollte ich um 11.15 Uhr aus dem Casamea fuhr immer der Nase nach Richtung Rappi.

Ass im Café Gourmllino eine Curry-Tasche und trank ein Glas Wasser.

Von da war nicht mehr weit an die an die Elephant-Parade, wo ich mich wieder umschaute.


Bis ich Sabina Guntli traff, weil sie bald vom Casamea geht und mir immer einen perfekten Wäsche-Service machte.

Machten wir mit einem Elefanten ein Foto.

Diesen Elefanten in klein habe ich ihr auch noch geschenkt.

Später holte ich mir ein Glacé in der Gelateria wo ich auch gleich ass.

Danach rollt ich weiter in ein Restaurant, wo ich ein Tomaten-Saft und ein Wasser trank.


Die Elephant Parade am Fischmarktplatz

Am 25. Juli’ 20 war ich zuerst im Stall und trank eine Samuel’s Schorle.

Danach rollte ich weiter zum Fischmarktplatz wo mehr wie sonst los war, es war nämlich die die Elephant Parade.

Ich bekam sogar noch drei voll edle Elephanten um auf zu stellen.

Sie sind jetzt auf meinem Regal im Zimmer.

Als ich wieder im Casamea war ass ich noch ein halbe gefüllte Peperoni und ein Wienerli im Teig.

Buchzusammenfassung, Rollstuhl-Runde und Standing

Am Morgen den 24.Juli’20 hatte ich ein Spiegelei mit Früchten und Joghurt zum Frühstück.

Danach schrieb ich an der Buchzusammenfassung weiter.


Ich habe das Besteck zu Mittag aufgetischt. bb.

Zu Mittag gab es Tagiatelle al Salomne mit grünem Salat.

Nach dem Mittagessen staubte ich mein Zimmer ab und danach saugte ich mein Zimmer.

Am Nachmittag drehe ich eine Rollstuhl-Runde vermutlich in Richtung Stampf bis ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stehe.

Als ich draussen war fuhr ich beim Coiffure assos vorbei dann dachte ich, dass ich wie ein Halung aussehe. 😉

Also ging ich gleich rein.

Es war sehr viel betrieb, was für mich klar heisst viele Leute sind zufrieden mit den Frisuren vom stylischtem Coiffure in Town. 😉

Dann machte er mir also ich will ja nicht eingebildet wirken, aber einen voll stylischen Haarschnitt.

Bereits zwei Stunden später habe ich einige Komplimente bekommen.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Peperoni mit Hackfleisch gefüllt.

Am Abend arbeite ich weiter an der Buchzusammenfassung.

Den Geko-Stein abgeschlossen

Am Abend den 22. Juli’ 20 genoss ich einen alkoholfreien Früchtecocktail im Aussenbereich vom Lo!.

Am nächsten Morgen habe ich den Geko-Stein abgeschlossen.

Zuerst noch mal mit goldener Farbe nachgetupft. bb

Anschliessend lackiert.

Gerudert habe ich natürlich auch.

Zu Mittag gab es Pouletgeschnetzeltes mit Penne.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde und war im Standing.

Danach war ich 30 Minuten im Standing.

Anschliessend war ich im Atelier und arbeitete an einem Schlüsselanhänger.

Zu Abend hatte ich ein meat-pie von gestern und ein wienerli im Teig.

Am Abend arbeite ich weiter an der Buchzusammenfassung.

Am Abend noch in der Werki

Am Abend den 21. Juli’ 20 war ich noch in der Werki, auf dem Rückweg machte ich das Beitragsbild.

In der Werki trank ich ein Lola-Bier und ein alkoholfreies Ginger-Beer.

Das Ginger-Beer war mir zu scharf und deshalb wurde es mir in ein Glas geleert und einige Eiswürfel dazu gegeben.

Was eine sehr gute Entscheidung war, weil dann hatte ich wie zusätzlich noch einen alkoholfreien Cocktail.

Weil diese Woche ja im Atelier die Australien-Woche ist, gab es zu Mittag australischer Meat-Pie mit Salat.

Um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie.

Um 15.30 Uhr hatte ich Physiotherapie.



Am Anfang der Therapie massierte meinen Nacken mit einer Theragun.


Anschliessen trainierten wir meine Treffsicherheit aus dem Rollstuhl.

Kaja lobte meine Treffkünste und ich konnte mich die gesamte Zeit gut konsentrieren.

Das Team von Greter hat sich mit dem Gutschein welchen sie von mir haben, nicht nur z’ Nüni sondern für alle noch eine Glacé gekauft.

Zu Abend hatte ich gerösteter Blumenkohl und ein halbes Knoblauchbaguette.

Schlummi im dieci al lago

Am Abend den 20. Juli’ 20 genoss ich einen chilligen alkoholfreien früchte-Schlummi im dieci al lago im Hafen von Rapperswil. (bb)


Am Morgen den 21. Juli’ 20 ruderte ich und arbeite an der Buchzusammenfassung weiter.


Zu Mittag gab es eine Brotsuppe und Penne an Tomatensauce mit Poulet.

Am Nachmittag im Atelier habe ich noch ein Stein mit Geko drauf begonnen.

Den Geko aus Papier habe ich mit Klebstreifen auf einen Stein geklebt und den Stein mit pinker Farbe bepinselt.

Den Geko danach wieder weg genommen.

Danach den Geko noch mit goldener Farbe nach getupft.

Während dem ich den Stein bemalte, habe ich zwei mal gerudert.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer im Standing.

Zu Abend hatte ich Knoblibrot mit Salat und zum Dessert noch ein Stück Zwegschtenwähe.


Um 19.45 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde.

Mit dem Casamea unterwegs

Am 19. Juli’ 20 habe ich mit dem Casamea im Vita grilliert.

Mit einem optimalen Grill der Schlosserei Strub.

Weil mir der Grillplatz so sehr imponiert hat 😉 habe ich noch eine Appenzeller-Käswurst gegessen.

Zum Dessert gab’s Schlangenbrot mit Schokostückchen verfeinert. 🙂

Am Abend den 19. Juli’ 20 machte ich noch einen Überaschungsbesuch bei Müätsch, um ihr zum 61. Geburtstag zu gratulieren.

Sie genoss einen gemütlichen Abend mit ihrer Kollegin Esther auf ihrem Sitzplatz.

In der 4. Woche im Juli’ 20 ist ein spezial Woche im Atelier, das Wochenthema ist Australien.

Zuerst habe ich aber gerudert.


Danach habe ich einen Stein mit der Punktetechnik der Aborignis bemalen.

Am Anfang und am Schluss ruderte ich wie immer.

Am 21. Juli’ 20 lackiere ich sicher die Unterseite des Steines und danach bin ich gespannt was noch vorbereitet wurde.

Am Abend den 20′ Juli’ 20 drehe ich noch eine Runde und danach schreibe ich an der Zusammenfassung weiter.


Erneutes BBQ bei Müätsch

Am 18. Juli’ 20 verbrauchte ich ja einen chilligen Nachmittag bei Müätsch.

Wir holten ihre Geburtstagsfeier vor.

Hier sind die Bilder dazu:

Zurück ins Casamea machte ich einen Umweg über die Rütistrasse.

Am Sonntagnachmittag des 19. Juli’ 20 mache ich wieder ein BBQ mit dem Casamea im Vita.

Am Morgen machte ich wieder ein smarter Start in den Tag.

Spontan mit Lisa unterwegs

Am Abend den 17. Juli’ 20 war ich auf dem Weg in den Ausgang und da habe ich einen Bekannten angetroffen.

Zuerst waren wir in der Werki, wo wir Elina mit Ehemann Rüdi und auf dem unteren Foto sind Luca und Nici angetroffen haben.

Von der Werki rollte ich im Begleitung von Lisa zum ersten mal in die Bierfactory.


Die Bier Factory hat wirklich eine sehr grosse Auswahl natürlich von Bieren haben aber auch Limos.


Also alles was das Herz begehrt und erst noch serviert von der attraktiven Denise.

So früh wie an diesem Abend war ich schon lange nicht mehr, woran könnte das Gelegen haben?

Eigentlich ist es klar, ohne Alkohol ist man vernünftiger.

Am Samstag den 18. Juli’ 20 verbringe ich ich eine gechillten Samstag bei Müätsch im oberen Gubel.

Mein Frühstück auf einmal Transportiert

Am Morgen den 17. Juli’ 20 habe ich meine Zutaten des Frühstücks alle zusammen vom Esstisch in Küche transportiert. bb.

Ein Müsli mit dem Namen Farmer Croc mit Joghurt und einer Nektarine.

Ich denke das ist ein smarter Start in den Tag.

Am Nachmittag trainiere ich bei Greter.

Anschliessend machte ich noch push-ups mit der 2 kg Kurzhantel.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Wienerli und Resten.

Am Abend amüsiere ich mich in der Werki usw.

Die zweite Seitenwand des Schreibtisch-Möbels

Am Morgen des 16. Juli’ 20 habe ich am Schreibtisch-Möbel weiter gearbeitet.

Jetzt komme ich zur dritten Reihe Papier-Rechtecke, der zweiten Seitenwand.

Am Nachmittag habe ich die zweite Seitenwand abgeschlossen und bin im Moment dran den Boden weiter zu verstärken.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer noch im Standing.

Zu Abend gab es Pfannkuchen .

Am Abend schreibe ich weiter an der Buchzusammenfassung.

Wenn ich fertig bin werde ich sie im Blog zeigen, das wird aber noch ziemlich lange dauern.

Buchzusammenfassung und Therapie-Nachmittag

Am Morgen den 15. Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Jetzt bin ich erst auf Seite 83 und musste bereits den zweiten Ordner anfangen auf meinem Computer.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie im Casamea.

Um 15.30 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Greter.

Die Therapie ging um Treffsicherheit und Koordination der Arme.

Zu Abend hatte ich Quesedillas.

Den Boden des Schreitischmöbels begonnen

Am Morgen des 14. Juli’ 20 habe ich wie immer zuerst gerudert.

Danach habe ich zuerst den Boden des Schreibtischmöbels vorberiet und danach weiter Rechtecke mit einem Meter vorbereitet.

Zu Mittag hatte ich einen grünen Salat und Gemüse-Suppe von gestern Abend.


Am Nachmittag habe ich den über Mittag getrockneten Boden des Briefhalters auf einer Seite gerade abgeschnitten.

Danach die eine Wand abgeschlossen.

Danach habe ich noch gerudert.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Um 18.00 Uhr gabt es Nachtessen, Teigwaren an Pomodorosauce.

Um 19.00 Uhr drehe ich noch eine Abendrunde, mindestens in den Stall.

Ausflug zum Baumwipfelpfad in Mogelsberg

Am Sonntag den 12. Juli’ 20 war ich mit Ivo auf dem Baumwipfelpfad in Mogelsberg im Neckertral.

Auf dem Beitragsbild schaue ich aber von ein Wenig niedriger wie 45 Meter hinunter.

Der Baumwipfelpfad ist wirklich ein gigantische Brücke.

Auf dem Baumwipfelpfad hatte es viel verschiedene Info-Tafeln wie zum Beispiel über den Specht und die Weisstanne.

Danach habe ich mit meinem Vater im ristaurante i due fratelli in Wattwil zu Abend genossen.

Am Montag den 13. Juli’20 arbeitete ich zuerst am Schreibtisch-Möbel und muss sagen, es wird wesentlich besser als erwartet.

Man muss bedenken, dass man nur die Seiten aus einem Katalog braucht, einer rechteckige Holzleiste und Weissleim.

Mehr bracht man nicht.

Es braucht einfach sehr lange, wenn ich es vergleiche zu den Holzarbeiten die ich bereits machte.

Am späten Nachmittag bei Physio Greter machte ich einen selbständigen Transfer auf die Liege.

Danach habe ich gleich mit einer Mobilisationsübung begonnen.

Das Ziel dieser Übung ist nicht dass es streng ist sondern den vollen Bewegungsumfang zu erreichen.

Flexibar schwingen ist nicht so einfach wie es aussieht, vor allem mit diesem nicht.

Ich hatte mal einen mit dem ging es viel einfacher.

www.ha-wear.com

Bin einer Kindergärtnerin von mir begegnet

Auf dem Weg zu Müätsch bin ich Simone Rogenmoser begegnet als Sie meine Kindergärtnerin war, hiess sie aber noch Simone Stricker. bb.

Sie ist immer noch Bildhübsch.

In meiner Erinnerung war sie schon schön, aber jetzt ist sie Bildhübsch.

bb.

Ihr Ehemann ist ein berühmter Hockeytrainer:

Bei Müätsch gab es Schwinzfilletspiessli mit Speck umwickelt und Maiskolben vom Grill.

Getrunken habe ich ein kalorienreduduziertes Bier.

Zum Dessert hatte ich ein Donut.

Auf dem Rückweg ins Casamea, schaute ich noch in der Schüür vorbei, wo ich Bekanntschaft mit Simi, Pirmin und Philipp machte.


Der Besitzer der Schüür heisst Wädi und ist der Onkel von Marc Spiess.


Die Schüür ist voll gechillt mit viel Platz und grossem Kühlschrank mit vielen interessanten Bieren.

Vermutlich alle von Appenzeller Bier, aber noch viele mehr.

Später im Stall habe ich Adi, Immi und so getroffen.

Eine neue Bekanntschaft machte ich auch, nämlich mit Guido.

Slam scheint mich zu mögen.


Morgenrunde ins Zeughausareal

Am Morgen den 10. Juli’ 20 machte ich eine Rollstuhl-Runde in die Werki.

Auf dem Beitrags sind die beiden Leiter.

Links ist Beni Leiter von Veloville und rechts ist einer der Leiter der Werki, namens nik.

Als ich dort war spendierte mir Beni eine Rabarber-Schorlle.

Zu Mittag gab’s Fritierte Rotbarschfillet und Pommes mit Cotail-Sauce.


Am Nachmittag half ich mit Altgläser und so von dieser Woche zu entsorgen.

Danach war ich noch bei Greter, wo ich leider nur am Seilzug rudern konnte.

Weil sie Freitags immer um 16.00 Uhr schliessen.

Um 17.00 Uhr stand ich aber noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Teller Birchermüäsli.

BBQ beim Vita

Am 9. Juli’ 20 machte das Casamea ein BBQ an einer Feuerstelle beim Vita.

Nach dem Frühstück fuhr ich los zum Vita.

Wo das Casamea an einer Feuerstelle ein ausgiebiges BBQ machte.

Der Rückweg kam ich mir irgendwie schneller vor.

Danach war ich noch im Atelier am weitere Papierrollen vorbereiten.

Zu Abend gab es Flammkuchen.

Am Abend arbeite ich weiter an der Buchzusammenfassung: Mit 50 Euro um die Welt.


Weiter Papierrollen vorbereiten

Am Morgen den 8.Juli’ 20 habe ich wie immer zuerst gerudert.

Im Anschluss habe ich weiter Papierrollen vorbereitet.

Um Morgen den 9.Juli’ 20 mache ich das Verbindungsstück der beiden Köcher meines Schreibtischmöbels.

Zu Mittag gab es etwas sehr leckeres, wo ich zum ersten Mal in den Genuss kam: Buchweizen mit Stangensellerie.

Yvonne sagt: Es sei eine Gerstensorte aus der Schweiz.

Der letzte Arbeitsschritt dieses aufwendigeren Rezepts wie sonst musste auf die Rückseite eines A4 Blatts:


Was vermutlich sehr gesund sein könnte.

Um 14.00 Uhr habe ich Ergotherapie im Casamea.

Ruschka hat beschlossen mit mir Übungen von Verena Schweizer zu lösen, wo Sie vermutlich die richtigen Aufgaben auswählte.

Der Grund ist nämlich weil ein meiner Meinung nach sehr kompetenter Ergotherapeut names Michi im IWAZ, auch schon diese Aufgaben wählte, was Aufgaben in Handlungsplanung sind.

Um 15.30 Uhr habe ich dann noch Physiotherapie bei Greter.

Wo ich mich mit der Tennisarmübung aufwärmte.

Als erste Übung des Hauptteil:

Ich trainierte meine Reaktion, in dem ich den Orangen Ball über dem Kopf hielt und mit der gleichen Hand wieder fing.

Mit dem auf dem Antikippen gekippten Rollstuhl ging es gut.

Wenn aber der Rollstuhl nicht auf den Antikipp gekippt’s stand, war es schwierig, weil ich viel Konsentration brauchte um mich zu stabilisieren.

Kaja liess die Bälle einzeln fallen und ich musste reagieren.

Als nächstes war die Pilatesrolle von den Knien mit Schwung hochstämmen was mir ohne Bauchgurt schwer fiel, aber mit Bauchgurt kein Problem war.

Am Seilzug habe ich langsam gerudert.Wo Katja dazu sagte: Ich führte es heute top aus.

Die Atmung fiel mir leider immer noch schwer.

Zum Schluss war noch die Ermittlung der Maximalkraft, als Referenz-Wert für die folgenden Übungen, ich kann 90 kg ohne Probleme ziehen.

Für mich bleibt aber die Frage ob dies gesund ist?

Ins Standing konnte ich leider wieder nicht, weil der Gurt des Standings wieder kaputt ist.


Zu Abend hatte ich wieder diese sehr leckere, vermutlich sehr gesunde Essen:


Buchweizen-Zeug.

Die Getränke für Freitag Abend kaufte ich bereits, 2 voll easy Lola Bier.

Die Abschiedskarte abschliessen

Am Morgen den 7. Juli’ 20 habe ich die Abschiedskarte abgeschlossen.

bb.

Fast alles mit folgender Schneidmaschiene zugeschnitten.


Oben sehen wir die Karte von aussen und unten von innen.

Zu Mittag gab es Pastettli mit Karotten und Erbsli.

Am Nachmittag habe ich einen schönen Rand an der eigentlichen Abschiedskarte heraus gestanzt.

Den Text hätte mir die Leitung geschrieben, aber ich dachte dann ist es nicht 100% von mir.

Schlussendlich wurde mir vorgegeben was ich schreiben soll, aber ich durfte es selbst schreiben.

Diese Karte habe ich als Linkshänder geschrieben.



Ich muss ehrlich zugeben ich mir nicht zugemutet, dass ich so eine schöne Karte fertig bring.

Also nicht die eigentliche Karte, aber das gesamt Paket.

Ich hoffe das schätzt die heftigste und coolste Frau der Welt.

In der Pause habe ich wie fast immer gerudert.

Nach der Pause habe ich an meinem Schreibtischmöbel weiter gearbeitet.

Die Köcher des Schreibtischmöbels sind somit fertig.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer auf der Wohngruppe im Standing.

Zu Abend gab es Poulet-Pizzaiola mit Spaghetti an Tomaten-Sauce.

Um 20.15 Uhr arbeite ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Eine Abschieds-Karte gestallten

Am Morgen den 6.Junli’ 20 war ich im Atelier und habe eine Abschieds-Karte für jemanden gestaltet mit der ich hoffentlich auch noch Kontakt haben werde wenn sie nicht mehr im Casamea ist.

Zu Mittag hatte ich Spaghetti Carbonara mit grünem Salat.

weil der erste Montag des Monats ist hat das Atelier geschlossen, aber ich habe bis 15.30 Uhr an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Ich trainierte die Stützdiagonale mit 70 kg.

Ich lege den Fokus auf die langsame Ausführung und die Atmung was mir wegen der hohen Lähmung (th3) schwer fiel, da ich nicht vollständig ausatmen kann.

Als nächstes trainierte ich wieder am Seilzug die Abduktion mit 35 kg.

Die Abduktion (Seitlich vom Körper weg.)

Als letzte Übung von dieser Therapie stütze ich mich noch langsam von den Knien hoch wie Liegestützen.

Nach der Physiotherapie war ich wieder im Casamea noch im Standing.

Als Abendessen hatte ich ein Stück Kirsch-Wähe.

Um 21.00 Uhr schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Happy Birthday Lukas

Am Abend den 4. Juli’ 20 war ich im Stall an der 34. Geburtstagsparty von Lukas Egli.

Lukas ist voll chillig drauf, weil ich ein Bekannter von Lorenz sei, könne ich gerne auch an seiner Geburtstagsparty teil nehmen.

Zuerst war ich aber noch bei Müätsch wo es ein leckers Lachsstück mit Kartoffeln und Peperoni gab.

Zu Müätsch bin ich längeres Steigung vom Werdmüllerweg hoch gefahren.

Bei Müätsch genoss ich zwei alkoholfreie Lola Biere und spielte vier gewinnt mit ihr.


Geselliger Abend in der Werki

Am Abend den 3. Juli’ 20 war ich mit Spiess in der Werki verabredet und genoss die Gesellschaft von vielen die kannte.

Benji seine Freundin Steffi mit Kind Chil.

Oben sehen wir Mr. Leach, Spiess und unten Öhrli.

Noch einige mehr kannte ich noch.

Am Anfang trank ich ein alkoholfreies Craft-Bier und dann noch 2 alkoholfreie Lola Bier.

Ich bekam einige Komplimente, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.

Um 12.30 Uhr rolle ich an den oberen Gubel, wo ich dann zu Abend iss.

Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atlier

Am Morgen den 3.Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier, ich nähte Dekorationsblumen fürs Atelier.

Um 17.00 Uhr war ich im Standing.

Um 20.00 Uhr triff ich mich mit Spiess, Mr. Leatch 🙂 und anderen in der Werki.

Am zweiten Köcher des Schreibtischmöbel weiter arbeiten

Am 3. Juni’ 20 arbeite ich am Schreibtischmöbel aus Papier weiter.

Am Morgen habe ich aber zuerst gerudert.

Danach habe ich am Schreibtischmöbel weiter gearbeitet.

Ich denke am Nachmittag den 2. Juli’ 20 wird der der zweite Köcher des Schreibtischmöbels fertig.

Zu Mittag hatte ich Poulet-Geschnetzeltes mit Chinesen-Beton (Reis) an Sweet-Chilli Sauce.

Am Nachmittag habe ich den zweiten Köcher des Schreibtischmöbels beendet und gerudert.

Dann habe ich bis 16.45 Uhr noch Papier-Röhren gedreht.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Hier bin ein my muesli Mozartkügelchen am präsentiern.

Zu Abend hatte ich eine kleine Raclette-Kartoffel, ein Wienerwürstchen und zum Dessert ein Brichermüesli mit Mozart-Muesli.

Bekanntschaft mit zwei Thais

Am Abend den 30. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sirita und Jib. bb.

Sirita wohnt in Rüti und Jib in Siebnen, aber ursprünglich sind sie aus Aranyprathet.

Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Die Marke des Therapiegerätes war,

Danach wärmte ich mich bei Greter selbständig am Seilzug auf.

Seilzug nach hinten ziehen.

Seilzug von oben nach unten ziehen.

Loop-Band orange auseinander ziehen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Aufgewärmt war ich ja bereits, also haben wir gleich mit dem Hauptteil begonnen.

Der blaue Loop auseinander ziehen.

Eine weitere sehr spielerische Übung war:

15 Bälle in eine Kiste werfen.

Weiter ging das sehr spielerische Training mit der Pilates-Rolle.

Ein Ball gezielt auf ein Podest werfen und direkt in die Hände von Noé.

Ich merkte anhand von Noés Therapieform, Er ist vollblut Sportler.

Um 17.00 Uhr war ich im Casamea vor dem Nachtessen noch im Standing.

Das Abendessen war Raclettekartoffel.

Am Morgen einkaufen in der Migros und am Training bei Greter

Am Morgen den 29. Juni’ 20 war ich in der Migros und begleitete zwei Betreuer beim einkaufen.

Zu Mittag gab es Reis und Teigwaren und Japanisches Risotto vom Sonntag.

Nach dem Mittag war ich im Standing.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Um aufzuwärmen drehte ich ‘wie auspressen’ in beide Richtungen den Flexbar.

Wenn ich die Arme ausgestreckt hatte, brauchte es mehr Kraft in den Unterarmen.

Im Hauptteil trainierte ich zuerst mit Hütchen.

Als nächstes trainierte ich am Seilzug, 4 kg mit beiden Armen und Abwchselnd.

Dann machte ich Wurfbewegungen am Seilzug mit 3 kg.

Zum Schluss habe ich noch ein Pilates-Rolle hoch gehoben, was eine Mobilisations-Übung ist.

Heute am 29. Juni’ 20 habe ich Noé gefragt was er dann finde wie mit mache und er sagte sofort, dass ich immer voll gut mit arbeite und voll motiviert sei.

Sabrina und John haben grossen Respekt vor mir

Am Abend den 27. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sabrina und Kevin.

Sie finden es voll heftig, dass ich im Rollstuhl bin und allein in im Ausgang bin.

Irgendwoher hat Kevin gehört, dass der Name Kevin, sehr unbeliebt sei und deshalb soll ich Ihn lieber John nennen.

😉

Bei Müätsch habe ich zuerst bei einem neuen Paar Gartenhandschuhe die Fingerspitzen abgeschnitten, um sie angenehmer zu machen und im Sommer damit Rollstuhl zu fahren.

Zu essen gab es Schwienzfillet vom Grill mit gemischachtem Salat.

Am frühen Nachmittag habe ich ein Goba Orange im Café Museum auf dem Zeughausareal getrunken.


Mit meinem Vater drehte ich eine Sonntagsrunde auf der Linthebene Grynau bei Uznach und ass ein Fitnessteller mit Cordonbleu im Langsthof Grynau zu Abend.

Den Jass-Teppich beendet

Am 26. Juni’ 20 wird der Jass-Teppich fertig.

Vor dem Jass-Teppich stüpfeln habe ich aber gerudert.

Anschliessend habe ich am Jass-Teppich weiter gearbeitet.

Nach dem wir die Fasern ineinander stüpfelten, schnitten wir eine saubere Kante.

Diese voll gäbige Tasche habe ich von einer Apotheke die den Namen wechselte von topwell zu medbase wechselt.

Am Nachmittag spielte ich zuerst eine Runde Tschau-Sepp mit.

Habe aber danach noch eine Dekorations-Blume genäht.


Nachdem ich die Blüte gut zusammen nähte nähte ich noch Dekorationsblätter an und stüpfelte ein grünen Blütenansatz unten an.

Im Standing war ich wie immer unter der Woche um 17.00 Uhr.

Zu Abend gab es Fotzelschnitte, Ananas, Pfirsich und Zimtzucker.

Am Abend war ich zuerst in der Werki und danach im Stall.

Im Stall wurde mir eine besonders exklusive Schorle offeriert.


Die beiden Köcher des Schreibtisch-Möbel geleimt

Am Donnerstag den 25. Juni’ 20 habe ich die beiden Köcher des Schreibtisch-Möbel geleimt. bb.

Eine Bodenplatte habe ich auch begonnen.

Zu Mittag gab es Spaghetti Carbonara.

Am Nachmittag mach ich eine Rollstuhl-Runde nach Rapperswil und kaufe mir eine neue ipone Hülle.


Ich finde für mein Verhältnisse hat diese sehr lange gehalten, weil ich habe einen hohen iPhone Hüllen verschleiss.

Die iPhone Hülle sieht sehr robust aus und ich habe noch einen zwei Jahres Garantieschein bereits einordnete.


Pünktlich um 17.00 Uhr war ich im Standing.


Zu Abend gab es spanische Tortillas de Padas.

Eine war mit spanischen Chorizo und die andere mit Spinat.

Die Produktion meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier schreite voran

Am 24. Juni’ 20 war ich am Morgen im Atelier und arbeitete am ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier weiter. bb.

Recycling auf höchstem Niveau!

Zuerst war ich aber an der Rudermaschine die dank den neuen Vorderrädern wieder Benutzen kann.

Zu Mittag hatte ich Asiatisches Risotto.


Am Nachmittag arbeite ich bis 16.00 Uhr im Atelier, die Leitung war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Das Beste war aber es hat mir Spass gemacht, wie die Vogelhäuser zu bauen.

Als ich die Papier-Röhrchen zusammen geleimt waren, schnitt ich sie noch mit der Schere zurecht.

Schlussentlich habe ich zwei Platten aus Katalog-Papier vorbereitet, um am 25. Juni’ 20 daraus zwei sehr originelle Papier-Köcher für mein voll heftiges Schreibtisch-Möbel zu leimen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.


Aus Papier kann man erstaunliche Dinge machen

Am Morgen den 23. Juni’ 20 habe ich an meinem Schreitischmöbelchen weiter gearbeitet.

8 Papier-Röhrchen auf die passende Länge zu geschnitten, um 2 Papierköcher zu machen.

Zu Mittag gab es Tierchenchicken-Nuggets mit Pommes-Frites.

Am Nachmittag machte ich zuerst eine selbständige Rollstuhl-Ausfahrt in Jona.

Danach habe ich mit dem ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbelchen begonnen.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Cesar-Salat mit Knoblibrot.

Am Abend schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.


Mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen

Am Sonntag den 21. Juni’ 20 war ich mit Ivo im Kinderzoo.


Eindrücklich fand ich das Watussi-Rind, mit seinen eindrücklichen Hörnern.

Die Erdhörnchen wirkten ziemlich frech und erinnerten stark an Alwin and the Chipmunks.

Ein Pfund Scheisse eines Elefanten wiegt fast nicht zu glauben:

Im Anschluss haben wir in der Himmpanan-Lodge zu Abend gegessen.

Die Menükarte konnte ich mir dank dem QR-Scanner auf dem iPhone anschauen.

Frühlingsrolle zur Vorspeise und zur Hauptspeise Ente an Süsssauer-Sauce mit Reis.


Das Dessert war weisses-Tobleronemouss.

Am Morgen den 22. Juni’ 20 habe ich mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen.

Hier sehen wir die Planung des Schreibtisch-Möbelchen.

Am Nachmittag habe ich um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Noé:

Das warup machte ich am Seilzug, ziehen mit einem Arm.

Danach kräftigte ich noch mein Musculus Infraspinatus, Noé empfiehlt diese Übung oft zu machen, training für die Schulterstabilität und die Haltung:

Nach der Physiotherapie war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Qruque-Madame und Apfelmus mit Zimtzucker zum Dessert.

Am Abend arbeite ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Das Buch wird immer spannender.

😉

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Geburtstagsparty von Manuela

Am Nachmittag den 20. Juni’ 20 fuhr ich zu Müätsch.

Zu essen gab es Schwinzfillet vom Grill mit Capresé und Rettichsalat.

Am Abend war ich in der Werki an der Geburtstagsparty von Manuel Vollenweider-Küng.


Hier sehen wir meine voll gäbige Geburtsskarte die ich ihr schenke.

Manuela hatte sehr Freude über meine Geburtstagkarte.

Um 12.00 Uhr mache ich eine Rollstuhl-Runde in Rapperswil-Jona.

In der Werki ist immer was los

Am Abend den 19. Juni’ 20 war ich in der Werki und genoss die Gesellschaft von Günti, Häf, Roberto und Raffi. (bb.)

Am 20. Juni’ 20 mache ich ein Besuch bei Müätsch und HJ. am oberen Gubel und um 20 Uhr gehe ich an die Geburtstagsparty von Manuela Küng in der Werki.

Ich habe ihr eine sehr gute Karte, die Perfekt ist um immer wieder zu Verwenden:

Wie man auf dem folgenden Video sehen kann wird Manuela 35:

Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atelier

Am Morgen den 19. Juni’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag putze ich mein Zimmer.

Anschlissend war ich in der Papeterie Köller wo ich ein ganz gäbige Geburtstagskarte für die Geburtstagsparty an die ich am 20. Juni eingeladen bin, mehr darüber im nächsten Beitrag.

Anschliessend walkte ich den Jass-Teppich zu Ende, die Leitung war ganz schön froh jemanden zu haben der so effektiv walkt.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Noch ein Morgen Papierröhrchen gedreht und am Nachmittag wieder Ausfahrt in Jona

Am 18. Juni’ 20 habe ich ein weitere Morgen Papierröhrchen gedreht.

Man kann diese Papierröhrchen zum Beispiel zu einer Schatulle weiter verarbeiten.

Zum Beispiel zu einer Schatulle.

Zu Mittag hatte ich eine Teller Spaghetti Aliglio e Oilio.

Am Nachmittag trank ich zuerst ein Schwepps im Café Museum neben der Werki.

Danach machte ich eine lange Rollstuhlrunde zum Bächlihof.

Auf dem Rundweg am Grünfeld vorbei pünktlich zum Nachtessen war ich wieder im Casamea.

Zu Abend gab es Quesadilla.


Mein Übungsprogramm am Nachmittag zuerst Ergotherapie und am Schluss noch Training bei Greter

Am Morgen den 17. Juni’ 20 tischte ich fürs Casamea. bb.


Weil wann und so oft will ich bei Greter Trainieren darf, spendierte mein Vater ein Z’Nüni für das gesamte Team, typisch Ivo der Gutschein reicht gleich für drei Z’Nüni dieser Art.

Dem gesamten Team bereitet diese Geste grosse Freude und sie sind natürlich sehr dankbar darüber.

Zu Mittag hatte ich ein Fitnessteller was ja ein Paniertes-Schnitzel mit Salat ist.

Am Nachmittag hatte den Therapienachmittag, also Ergotherapie gefolgt von Physiotherapie.

Am Anfang löste ich wieder eine Neurologische Aufgabe, gefolgt von einigen Logopädie-Übungen.

Katja macht am 17. Juni’ 20 Kontrakturenprophylaxe was einfach das Durchbewegen der Gelenke ist, um Versteifungen zu vermindern.

  1. Fuss
  2. Knie
  3. Hüft

Beim Fuss spürte Katja deutlich eine recht hohe Abwehrspannung der Waden, diese Abwehrspannung liess aber nach wiederholter Mobilisation des Fusses nach.


Das Knie ist beweglich und lässt sich in alle Richtungen bewegen.

Die Hüfte ist wie auch das Knie gut und Bewegungen in alle Richtungen sind möglich.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing, diese ist wichtig für die Muskulatur und die Gelenke.

So werden die Muskeln belastet und zugleich gedehnt, was auch Kontrakturen vorbeugt.

Zu Abend hatte ich Wurst-Käse Salat und Resten vom Vorabend.

Weiter Papierröhren drehen

Am 16. Juni’ 20 habe ich mit geholfen, den Kundenauftrag abzuschliessen.

Bei diesem Auftrag wünscht der Kunde ein Gummi durch die Lasche einer Papieretikette zu ziehen.

Danach habe ich weiter Papierröhrchen gedreht.

Zu Mittag gabs Panierter-Fisch mit Sellerie, Karotten und Apfel-Salat.

Am Nachmittag habe die Papierröhrchen vorläufig mal beendet.

Wurde für mein Ausdauer und Geduld gelobt.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.


Zu Abend hatte ich 2 Hälften einer köstlichen Schwintzbratwurst mit Teigwaren und Brokkoli.

Um 19.00 Uhr drehe ich noch eine Rollstuhl-Runde an der frischen Luft.

An der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet, am Nachmittag bis 16.00 Uhr Atelier und dann Physio bei Greter

Am Morgen den 15. Juni’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.


Zu Mittag gab es Penne a la rabiata.

Am Nachmittag machte ich mit einer neuen Atelierleiterin Bekanntschaft.

Ich habe heute zum ersten Mal im Casamea Serienarbeit erledigt.

Ida war überrascht wie gut ich mich längere Zeit ich mich auf die selbe Arbeit konzentrieren konnte.

Ich konnte dies weil ich mir das früher in anderen Institution angeeignet habe.

Bei Greter hat mir Katia ein Übungsprogramm zusammen gestellt. (bb)

Das Übungsprogrommm ist am Seilzug und mit dem Theraband.

Zu Abend gab es einen Sommerlichen Flammkuchen.

Die Technoparty in der Werki war sehr amüsant

Am Nachmittag und Abend den 13. Juni’ 20 war ich in der Werki und genoss eine sehr amüsante Party.

Am Nachmittag den 14. Juni drehte ich eine Rollstuhlrunde in Jona und war anschliessend mit Ivo in der Standbeiz Stampf und der Koch war Michel der Stiefvater von Ste Vollenweider.

Gegessen habe ich einen sehr leckeren Pouletspiess mit Pommes.

Der war so lecker das Ketchup hätte den Geschmack des köstlich gewürzten Poulet genommen.