Die Snowboardtrilogie von mir wird immer besser

Am Morgen den 8. Dezember‘ 22 ass ich zum Frühstück im Casamea ein Fruchtsalat aus Banane und Pflaume, mit einem Vanille Joghurt.

Danach fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

In der Morgenpause trank ich ein Glas Wasser und ass eine Orange.

Am Morgen entfernte ich alle Abdeck-Klebebänder von der Trilogie.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich ein Kichererbsensalat mit Mango und einwenig Nudelsalat im gleichen Teller.

Café Balm

Am Nachmittag machte ich auf zwei von der Bildern stärkere Linien.


Jetzt habe ich zwei von drei Bildern fertig, aber beim dritten bin ich noch gar nicht weit.

Zurück ins Casamea fuhr ich wieder im Stadtbus.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing war und zu Abend hatte ich zwei Fotzelschnitten mit Apfelmuss und Zimtzucker.

Am Vormittag das Abendessen vorbereitet

Am Vormittag hatte ich Ergotherapie da ich mit Samanta letzen Mittwoch Zutaten für Pizza kaufte, belegten wir am 7. März‘ 22 eine Pizza welche ich am Abend voraussichtlich essen werde.

Zu Mittag am 7. Dezember‘ 22 gab es im Casamea mit Hackfleisch gefüllte Peperoni.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie und um 17.00 Uhr Standing im Casamea.

Am Anfang trainierte ich wieder Stützdiagonale am Seilzug und danach ruderte ich.

Weiter machte ich beidseitig Bizepscurls.

Als letzte Übung am Seilzug machte ich noch ein Übungsvorschlag von der neuen Praktikantin, die auch in Landquart an der Physioschule ihre Ausbildung machte.

Der Übungsvorschlag von ihr war Trizepscurls.


Ihr Name ist Laura und ich bin gespannt.

Danach trainierte ich noch mit der splashpipe meine Köperspannung.

Zum Schluss der Therapie machten wir noch eine Spiel:

Einen Art Kegeln mit einem blauen Softball und verschiedenen Gymnastikstäben.

Um 17.00 Uhr war ich wieder im Casamea und noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich noch ein wenig Pizza, von einem halben Pizzaiolo.

😉

Hatte einen amüsanten Geburtstag

Am 4. Dezember‘ 22 fuhr ich im Stadtbus zum Eisstadion Lido.

Beim Eisstadion traf ich Siggo von ihm wurde ich auch eingeladen.

Siggo ist was höhres bei den lakers.


Weitere LG-Jungs waren auch am Start: Benji, Fäh, Wehmä, Chranä und Schünt.

Das Spiel haben die Lakers zwar 4:2 verlorn gegen die EHC Kloten, aber ich machte eine heisse neue Bekanntschaft.

Ihr Name ist Soraya ich kenne sie zwar noch nicht, aber sie ist:

Sie geht an alle Heimspiele der Lakers, das Bedeutet ich gehe auch bald wieder an ein Heimspiel der Lakers.

Somit möchte ich auch bald wieder an ein Heimspiel der Lakers.

Von Ivo bekam ich einen neuen iMac.

Am 7. Dezember‘ 22 habe ich Ergotherapie und Physiotherapie.


Balmhof am 2. Dezember‘ 22

Am Morgen den 2. Dezember‘ 22 fuhr ich im Stadtbus 994 in die Balm.

Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.

Am Morgen gaben wir den kunekune-Schweinen Futterschachteln.

Vor dem Mittag fuhr ich wie meistens die Steigung zum Café Balm hoch.

Café Balm

Gegessen habe ich:

  • Eine halbe Bouillon mit Ei
  • Ein gebratenes Forellenfilet an Dillsauce
  • Wildreis
  • Erbsli
  • Zum Schluss noch ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege bei Esel Gavroche. bb.

Anschliessend spazierten wir die Balmstrasse hinab.

Danach füllte ich Futter für die Katzen vom Balmhof ab.

Wo ich einen Suppeneintopf zu Abend ass.

Danach brachte mir Müätsch noch die zwei Kakteen und eine Agave für das Gestell welches ich in Ergo machte.


Weiter an meinem Snowboardbild gearbeitet

Am Donnerstagmorgen den 1. Dezember‘ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat aus Birne, Banane und Mandarine. Dazu habe ich wie meistens ein Stracciatella Joghurt gegessen.

Nach dem Zähneputzen nahm ich wie immer den Stadtbus in die Balm.

Als ich am Anfang reinkam fand ich die schwarzen, kreisförmigen Linien kommen viel zu wenig zur Geltung.

Also übermalte die schwarzen, kreisförmigen Linien mit einem schwarzen Filzstift.


Dies war mir immer noch zu schwach, also verstärkte ich die schwarzen Linien noch mit einem permanent marker.


Zu Mittag im Café Balm hatte ich den Wochenhit von dieser Woche, Salatteller mit Vegi-Balls.

Café Balm

Danach genoss ich noch eine halbe Randencremesuppe.

In der Mittagspause fuhr ich einmal die Balmsteigung.

Am Nachmittag arbeitete ich weiter.

In der Nachmittagspause trank ich eine Tee und genoss wie fast jeden Donnerstag den Dessert vom Mittagessen.


Eine Vanille Creme.

Jetzt habe ich das Oberste und das Mittlere Bild aber das Unterste muss ich noch, was am grössten ist.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte zwei Wienerwürstchen und einmal Hörnlisalat.

Morgen-Einkauf in der Migros und Physiotherapie

Am Morgen den 30. November‘ 22 hatte ich ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.


Zum Frühstück trank ich einen extra gesunden Tee.

Um 11.00 Uhr traf ich mich mit Samanta vor der Migros.

Der erste Unterschied zu meinen sonstigen Einkaufsangewohnheiten kam gleich am Anfang.

Die Nutzung eines Einkaufkorbes.

Wir kauften Zutaten für eine Pizza spontan wo rauf ich Lust hatte.


  • Raclettekäse
  • Scharfe Tomatensauce
  • Noch Annas was Samanta überhaupt nicht gefiel.

Möglicherweise fotografierte sie es deshalb nicht.

Bezahlt haben wir am Self-Checkout.

Zu Mittag gab es Risi-bisi mit Salat.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie bei Greter.

Ich trainierte wie üblich am Seilzug die Stützdiagonale,

3 mal 15 Wiederholungen und ruderte auch 3 mal 15 Züge.

Danach machte ich Bizepscurls auch wieder 3 mal 15 Züge beidseitig.

Am Schluss der Therapie machte ich noch beidarmig ein Wurftraining.

Mit einem blauen Luftballon und einem grünen Gymnastik Ball.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich einen Teller Spaghetti Polonaise.

Wassertherapie und Werkatelier im Balm

Am Morgen den 29. November‘ 22 hatte ich im Casamea wieder ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.

Danach fuhr ich wieder im Bus zum Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen Wassertherapie hatte.

Die Therapeutinnen fanden ich habe viel Power in den Armen.

Pünktlich auf das Mittagessen war ich im Café Balm.

Café Balm

Wie immer ein dickes 3-Gangemenü:

  • Kürbis-Currysuppe zur Vorspeise
  • Zur Hauptspeise gabs Pouletgeschnetzeltes an Currysauce und Broccoli mit Mandel
  • Zum Schluss noch ein Karotten-Randen Salat mit italienischer Salatsauce und einem kalten Stück Pizza

Am Nachmittag war ich im Werkatelier, wo ich zuerst WC-Rollen für k-Alumet Anzündhilfen halbierte.

Danach arbeitete ich am Spiegel weiter.

Der Spiegel sieht zwar sehr gut aus doch leider klebt der Spiegel noch zu unsicher auf dem Holz.

Also versuchen wir es bald mit einer Grundierung.

Am Schluss halbierte ich noch mal WC-Rollen für k-Alumet Anzündhilfen.

Um 16.45 Uhr fuhr ich im Bus wieder an die Allmeindstrasse, wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich ein sehr leckere Tomatensuppe, die mir leider zu stark gepfeffert war.


Tag nach dem Fründsgitreff‘ 22

Am Abend den 26. November‘ 22 war Fründsgitreff im Jonerwald.

Da es nicht weit vom Casamea entfernt ist, fuhr ich im Rollstuhl zum Fründsgitreff‘ 22.

Es war voll chillig.


Chranä ass natürlich einen riesen-Schüblig zur Vorspeise.

Ich gönnte mir eine Bratwurst, aber auch nur zur Vorspeise. 😉

Weil der Hauptgang war ein riesen tomahawk steak für alle.

Es war ein bündiger Gaudi, wo wir sicher alle genug gegessen und getrunken haben.

Am Mittag den 27. November‘ 22 brunchte ich im Casamea und fuhr anschliessend im Zug ins Glarnerland und besuchte Ivo.

Balmhof am 25. November‘ 22

Am Morgen hatte ich im Casamea ein Bio Stracciatella Joghurt mit einem Fruchtsalat zum Frühstück.


Danach nahm ich wie so oft den 994-Bus in die Balm.

Wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.

Am Morgen bereitete ich Hühnerkekse vor. bb


Anschliessend fütterten wir die kunekune-Schweine und die Hühnerkekse sparten wir für am Nachmittag auf.

Vor dem Mittag nahm ich wie meistens am Freitag die heftige Steigung zum Café hoch.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt sehr lecker.

Café Balm

Nochmal ein dicker Salatteller mit einem halben Flammkuchen.

In der Mittagspause chillte ich wieder kurz an der frischen LG.-Luft.

Am Nachmittag brachten wir die Hühnerkekse den Hühnern.


Danach schnitten wir noch Tiere aus Zeitschriften aus, für Tischset’s vom Balmhof.

Zum Schluss gaben wir den Kaninchen noch ihr Abendfutter.

Um 16.45 Uhr nahm ich den 994-Bus zurück an die Allmeindstrasse.

Wo ich wie meisten um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gab’s Knöpfli mit Gemüse Stückchen.

An der Trilogie von mir auf dem Snowboard weiter gearbeitet

Am Donnerstagmorgen den 24. November‘ 22 hatte ich ein Fruchtsalat aus Banane und Nektarine mit einem Straciattella Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich wieder im Stadtbus 994 von der Allmeindstrasse zum Wohnheim Balm.

Im Atelier arbeitete ich an meiner Snowboard Trilogie weiter.

Ich klebte den zweiten Teil der Trilogie weiter ab.

Zu Mittag gabs wieder ein drei-gänge Menü im Café Balm,

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Ein Schwedenbraten an brauner Kräutersauce, mit Rosmarinkartoffeln und Fenchelgemüse
  • Die Suppe wie immer am Schluss, eine halbe Erbsensuppe

Am Nachmittag arbeitete arbeitete ich an der Weihnachtsdekoration des Ateliers.

Zurück ins Casamea fuhr ich wieder im Stadtbus wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich noch zwei Fotzelschnitten mit Apfelmuss und Zimtzucker.

Wenn ich fertig bin mit dem Bild von mir auf dem Snowboard, lerne ich Abdeck-Klebeband auf Leinwänden mit dem Cutter durchzuschneiden.

Dies habe beim Foto von mir auf dem Snowboard nicht ich gemacht und wenn man diese Arbeit mit dem Cutter nicht kann kommt man ohne Hilfe gar nicht erst zum malen.

Die Geschicklichkeits-Arbeit in Ergotherapie bereitete mir viel weniger Mühe

Am 23. November‘ 22 hatte ich einen sehr grossen Fruchtsalat zum Frühstück.

Er war zu gross, also liess ich was übrig.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich zum Pluspunkt-Zentrum.


Wo Samanta geplant hätte anfangs etwas für die Konzentration und die Geschicklichkeit zu machen und dann noch etwas anderes?

Ehrlich gesagt weiss ich gar nicht was.

Vermutlich weil sie gedacht hätte, ich könne mich nicht so lange konzentrieren.

Ich arbeitete an Arbeit von letzter Woche weiter, Bügelperlen auf einen Stern setzen.

Am 23. November‘ 22 bereitete es mir weniger Mühe wie vor einer Woche.

Doch ich wollte nicht mehr aufhören.

Die einzige Erleichterung welche ich für die die zweite Farbe nutzte, war eine Pinzette.

Weil ab der zweiten Farbe kam auch noch die Schwierigkeit, die bereits aufgelegten Perlen nicht wieder weg zu stossen.

Nach der zweiten Farbe habe ich meine Technik die Bügelperlen aufzulegen bereits klar verbessert.

Danach rollte ich wieder ins Casamea und ass Gehacktes mit Hörnli und Salat zu Mittag.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie, wo ich zuerst am Seilzug die Stützdiagonale trainiert.

Mit einer explosiven Muskel-Anspannung und einer langsamen Muskel-Lösung.

Anschliessend ruderte ich am Seilzug.

Natürlich ging nicht alles sofort gut.


Anschliessend balancierte ich noch einen kleinen Softball auf einem Tennisschläger.

Weiter versuchte ich mich in Tennisaufschlägen.

Am Schluss der Therapie war ich der einzige Klient, also nutzte ich den ganzen Raum und machte Zielwurf durch die ganze Physiotherapie.

Zum Schluss der Therapie hatte ich das Zielwerfen mit Hütchen ziemlich im Griff.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.


Zu Abend hatte ich ein ‚Pürli‘ mit wenig Käse und zum Dessert ein Honig-Brot.


Im Schwimmbad brauchte ich endlich keine Nasenklammer mehr

Am Morgen den 22. November‘ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat aus Banane und Nekrarine mit einem Honigbrot zum Frühstück.

Danach nahm ich den Stadtbus in die Balm.


In der Balm hatte ich wie jeden Dienstag Morgen Therapiebad.

Als wichtigster Fortschritt den ich am 22. November‘ 22 machte sehe ich: Die Nasenklammer war einmal.

Als ich noch nicht im Rollstuhl war brauchte ich niemals eine Nasenklammer.

Ich sage jetzt nicht was ich von Leuten in den Badis mit einer Nasenklammer hielt.

Also diese Therapie benutzte ich die Nasenklammer nicht und ich hoffe es bleibt so.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich leider nur ein Zwei-Gänger.

Café Balm

Der erste Gang war gleich die Hauptspeise,

  • Vegetarische Wurst mit Zwiebelsauce
  • Röstikroketten
  • Gebratener Mais mit Peterli

Als zweiter Gang kam ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Am Nachmittag arbeitete ich an einem Spiegel weiter:

Ich sägte die Rückwand zu.

Eingeleimt habe ich sie aber noch nicht, weil ja noch ein Spiegel drauf kommt.

Z` Vierie hatte ich eine Orange mit Beerentee.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Bus zurück, wo ich wie immer noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gab’s eine Tomatensuppe und zum Dessert eine Apfelwähe.

Zum Nachtessen genoss ich eine Tomatensuppe und zum Dessert eine Apfelwähe.


Weil der Dessert so lecker war gönnte ich mir noch ein kleineres Stück mit Sahne.

Meine Strickarbeit wächst

Am Morgen den 21. November‘ 21 hatte ich ein Fruchtsalat mit Ananas, Apfel und Birne zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen an der Tragetasche weiter wob.

Zu Mittag im Café Balm gabs wie immer ein dickes drei Gang-Menü.

  • Ein Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Als Hauptgang ein halbe Portion Asia-Gemüse mit Tofu
  • Die Bouillon mit Eierflädli wo ich auch eine halbe Portion zum Schluss

Danach machte die Menüwahl von der kommenden Woche.


Danach chillte ich noch an der Sonne der LG.

Am Nachmittag strikte ich weiter immer eine Zeit lang kann ich es selbständig, aber dann verliere ich vermutlich an Konzentrations-Fähigkeit und dann passiert mir wieder ein Fehler.

bb.

Einmal als ich wieder einen Fehler machte, fragte ich die Leitung ob ich mich dumm anstelle.

Dann sagte mir die Leitung auf einmal könne ich es, stricken sei auch nicht einfach.

In der Nachmittagspause hatte ich eine Orange.

Um 16.45 Uhr nach ich den Stadtbus zurück ins Casamea.

Wo ich um 17.10 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.

Auf diesem Foto sieht man mich mit einem sehr guten Werbegeschenk der Wittmann AG.

Eine Thermosflasche mit einem sehr guten Verschluss.

Besuch im Mollis am 20. November‘ 22

Am Morgen brunchte ich im Casamea ein umgekehrtes Spiegelei, ein Mais-Gipfeli, Salami und Weichkäse.

Der Fruchtsalat schmeckte mir besonders gut, mit genug Zitronensaft drauf.


Am Mittag fuhr ich im Stadtbus 994 an den Bahnhof Rapperswil wo ich dann die S6 in Glarnerland nahm.

In Mollis rollte ich zu Ivo an die Kanalstrasse.

Wo ich zuerst die Paraplegie App auf dem i-Phone installierte

Danach fuhr ich in Begleitung von Ivo zur Flughafenbeiz ‚Flaterbeiz‚.

Wo ich ein Himbeer Gazosa mit einer Nugat Eistorte an Kirschsauce genoss.

Bei Ivo ruderte ich noch und zu Abend hatte ich eine halbe Pizza Diavolo.

Auf dem Rückweg stieg ich mit Hilfe am Bahnhof Blumenau aus.

Wo ich leider genau noch in Regen kam auf dem Rückweg ins Casamea.

Adventsmark Balm und Nachtessen bei Mütsch

Am 19. November‘ 22 hatte ich im Casamea zum zum Frühstück ein Toast Williams vom Abend den 18. November‘ 22, ein umgekehrtes Spiegelei, ein Fruchtsalat und ein Straccaitella Joghurt.


Am Nachmittag besuchte ich mit Müätsch den Adventsmark in der Balm.

Danach fuhren wir im Stadtbus runter an den Bahnhof Kempraten und von da bin ich an den oberen Gubel im Rollstuhl gefahren.

Bei Müätsch gabs ein sehr leckeres Nachtessen, ein drei Gänge-Menü:

  • Randensalat mit Hobelkäse
  • Drei Streifen Rindsfilet mit drei Karotten und drei Brokkoli-Zehen
  • Zum Dessert ein Schokopudding mit Meringues und ein weisser Schoko-Moorenkopf vom Adventsmarkt in der Balm

Danach rollte ich wieder an die Bushaltestelle, wo mir der Bus gerade knapp abfuhr.

Doch dann wartete ich eine halbe Stunde an der Haltestelle und dann fuhr ich im Bus wieder zurück ins Casamea.

Müätsch riet mir über WhatsApp zur Belsito Haltestelle zu fahren, aber dann hätte ich wenn ich sehr Pech gehabt hätte genau noch ein Bus knapp verpasst.

Als wartete ich 30 Minuten an der Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.

Bis ich dann wieder in einem leeren Bus wieder ins Casamea fuhr.

Balmhof am 18. November‘ 22

Am Morgen den 18. November‘ 22 hatte ich ich im Casamea ein Fruchtsalat aus Kiwi, Apfel und Orange, mit einem Pur Joghurt.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich wieder mit der ÖV zum Balmhof.

Auf dem Balmhof schlätzelte ich am Morgen Karoten um in Papiersäcke zu füllen.

Diese Papiersäcke benutzten wir als Futtersäcke.

Diese Papiersäcke benutzten wir als Futtersäcke.

Die Leitung lobte mich weil es für mich logisch war einen Teil des Seiles runter hangen zu lassen.

Um die Futtersäcke nach der Mittagspause in der Begegnungszone am Zaun zu befestigen.

Vor der Mittagspause fuhr ich wie jeden normalen Freitag die üble Steigung zum Café Balm hoch.

Café Balm

Wo ich noch mal einen halben Wochenhit wie am Vortag hatte.

Zuerst aber noch eine Bouillon mit Karottenstreifen.

Danach wieder ein Salatteller mit vier Veggi-Nuggets.

Am Nachmittag befestigten wir die Futtersäcke am Zaun in der Begegnungszone.

Anschlissend bereiteten wir noch zu picken für die Hühner zu.

Anschliessend holten wir Z‘ Vieri im Café Balm.


Wo uns die Küche noch ein Tablar Empenadas mitgaben.

Welche wir zum Schluss noch assen.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus zurück, wo ich wie meistens um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Um 18.00 Uhr hatte ich noch ein Toast Williams mit Schinken.


Weiter an meinem Snowboardbild gearbeitet

Am Abend den 16. November‘ 22 schaute ich noch Fern und genoss ein Non Bier.

Am nächsten Morgen hatte ein Teller Birchermüäsli von gestern Abend.

Nach dem Zähne putzen rollte ich runter an die Bushaltestelle wo ich im Stadtbus 994 bis zum Wohnheim Balm fuhr.

Im Atelier arbeitete ich am Snowboardbild von mir mit Acrylfarben weiter.

Am Mittag rollte ich rüber zum Café Balm wo ich sah dass die Vorbereitungen für den Adventsmarkt bereit auf Hochtouren laufen.

Im Café Balm hatte ich zur Vorspeise ein halbe Linsenpureesuppe und zur Hauptspeise vier Veginuggets mit einem Salatteller.

Café Balm

Den Schokodonat hob ich mir für die Nachmittagspause auf wo ich ihn mit einem Fürchtete genoss.

Es ist ja eine Trilogie und jetzt habe ich ein Drittel.

Die Bilder von Vincent Van Gogh sehen auch besser aus wenn man sie mit nicht zu nah anschaut.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus runter ins Casamea wo ich um 17.00 Uhr noch im Standing war.

Zu Abend hatte zwei Teller Kübissuppe mit Brot.


Ergo und Physio am 16.November‘ 22

Am Morgen hatte ich ein Fruchtsalat aus Kiwi, Trauben und Apfel mit einem Stracciatella Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen rollte ich zum Pluspunktzentrum.


Wo ich meine Feinmotorik mit Bügelperlen trainierte. (bb.)

Zudem testeten wir auch meine Handkraft mit einem Jamar Handdynamometer.

Meine Fingerfertigkeit trainierte ich auch.

Danach rollte ich zurück ins Casamea, wo ich Spaghetti mit Thunfischsauce und grünem Salat hatte.


Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie wo ich mich darauf achtete am Seilzug explosiv zu ziehen und eine langsame Muskel-Lösung in die Anfangsposition zu machen.

Hier sehen wir die Stützdiagonale und unten noch rudern.

Danach machte ich noch Reaktionstraining mit den Blazepords und mit Katja.

Am Anfang Zielwurf mit geringem Erfolg und danach im Physiozimmer mit mehr Erfolg.

Zum Schluss machte ich noch ein battle gegen Katja, welches ich knapp für mich entschied.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Birchermüsli mit Brot.

Therapiebad und Werkatelier im Balm

Am Morgen den 15. November‘ 22 hatte ich im Casamea wieder einen reichhaltigen Fruchtsalat mit Kiwi, Birne, Banane, Apfel und einem Biofairtrade Joghurt zum Frühstück.


Nach dem Zähne putzen nahm ich den 994 Stadtbus zum Wohnheim Balm.

Im Wohnheim Balm hatte ich am Morgen Wassertherapie, wie neu jeden Dienstag.


Es hatte zwar keine der drei Therapeutinnen Zeit um zu filmen, aber sie sehen dass bei mir sehr viel Potenzial vorhanden ist.

Café Balm

Im Café Balm hatte ich eine Hafersuppe, mit einem Salatteller und vier vegi-nuggets.

In der Mittagspause bekam ich das vierte und hoffentlich letzte Covid-Zertifikat.

Am Nachmittag arbeitete ich an einem Mosaik-Spiegelrahmen weiter. (bb.)

In der Pause ass ich eine Orange und bestaunte mein Snowboard-Bild.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus 994 wo ich um 17.00 Uhr im Casamea im Standing war.


Im Casamea hatte ich einwenig Kässpätzle und einige Scheiben Käse zu Abend.

Raclette bei Müätsch

Am Morgen den 13. November‘ 22 ass ich im Casamea ein Fruchtsalat mit Kiwi, Birne, Apfel und Orange.

Dazu ein ein HIGH PROTEIN Choco Pudding.


Am Nachmittag rollte ich vom Casamea an den oberen Gubel, was viel mühsamer war wie im Sommer.

Für mich ist zwar unlogisch, aber das hörte ich auch schon von andern im Rollstuhl mit viel Erfahrung.

Bei Müätsch genoss ich Raclette (bb.) und diesen köstlichen Dessert aus einer Kugel Vanille-Glace mit einer Scheibe Ananas, Blaubeeren und Sahne.

Zurück fuhr ich im Rollstuhl bis zur Bushaltestelle Bahnhof Kempraten.

Ab da im Bus 994 ins Casamea.

Besuch bei Ivo in Mollis am 12. November‘ 22

Am Vormittag hatte ich ein Fruchtsalat mit Kiwi und Banane im Casamea.

Am Mittag bin ich im Rollstuhl an den Bahnhof Rapperswil gefahren.

Ich hörte am Vortag bereits:

Der Bahnverkehr am linken Obersee-Ufer sei wieder wegen einer Baustelle blockiert, es fahren aber Ersatzbuse.

Dann kam ich selbständig auf die Idee über Pfäffikon SZ zu fahren, weil das in einen Ersatzbus umsteigen halt meistens schon mehr Zeit braucht und mühsamer ist.

So reiste ich dann doch nur mit dem Zug und bin so dem Ersatzbus ausgewichen.


Es ist zwar schon möglich, aber es ist schon umständlicher wie in Pfäffikon sz auf dem gleichen Perron das Gleis zu wechseln und 10 Minuten zu warten.

Bei Ivo trank ich zuerst etwas mit Ingwer.


Anschliessend fuhr ich in Begleitung von Ivo zur Flatterbeiz am Segelflughafen Mollis.

Mit Ivo trank ich ein Himbeer-Gazosa und ass ein Haselnuss-Törtchen.

Nach der Runde zur Flatterbeiz assen wir bei Ivo Gemüse Momos Nudelen aus dem Wok und Pouletflügeli.

Zum Dessert gabs ein Ritter-Törtchen.

Zurück ins Casamea wurde ich von Ivo im Auto gefahren weil im Rollstuhl, Dunkelheit und Nebel war schon einwenig unheimlich.

Züge fuhren keine mehr über Pfäffikon sz und noch dieser Nebel ist schon sehr unangenehm.

Der Winter kommt. 🙁

11. November im Casamea und auf dem Balmhof

Auf dem Beitragsbild vom 11. November‘ 22 sind Seid und ich.

Seid ist der Ehemann von Lory Caputo einer Nachtwache vom Casamea, die am 11. November‘ 22 zu ihrem Abschied ein Essen fürs Casamea spendierte.

Das Essen war Cevapcici mit Piede an Ivar.

Die Cevapcici grillierte Seid auf dem Balkon vom Casamea.

Es war so lecker, dass ich mir noch ein Nachschlag gönnte.

Der Dessert war auch eine Balkanspezialität, eine Art Guggelhopf mit Schnaps.

Mein Tag startete aber mit einem Frühstück welches aus einem Fruchtsalat mit Orange, Traube und Birne.


Dazu ass ich wieder ein Bio-Straciattella Joghurt.

Nach dem Zähneputzen nahm ich wieder den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich wie die meisten Freitage auf die Morgenpause im Balmhof aufkreuzte.

Dann brachten sie mich gleich auf den Geschmack von warmem Sirup.


Anschliessend sammelten wir Material für die Winterdekoration des Balmhof. Welche wir auch gleich an einen grösseren Rahmen banden, um schlussendlich an den Fenstern vom Balmhof aufzustellen.

Den von mir designierten Kürbis hatte mittlerweile Schimmel und war reif für in Bio-Entsorgungs Mulde.

Vor dem Mittag bezwang ich wie jeden Freitag noch die üble Steigung zum Café Balm.

Café Balm

Zu essen gabs zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat.

Als Hauptspeise Ravioli tri-colore mit Käsesauce, Maroni und Rotkraut.

Zum Schluss wie immer die halbe Bouillon mit Backerbsen.

Nach der kurzen Mittagspause trainierte ich bessere als sonst an der Steigung auf dem Balmareal.


Am Nachmittag machte wir die Fensterdekoration vom Balmhof fertig.

Danach fütterten wir noch die Hasen und die Hüner.

Um 16.45 Uhr nahm ich wieder Stadtbus 994 ins Casamea wo ich noch im Standing war.

Um 18.00 Uhr begann die Caputo-Feier.


Bin selbst über mein Bild erstaunt

Am Morgen den 10. November‘ 22 haben wir zuerst meine Körpertemperatur im Ohr gemessen.

Als ich auf war ass ich ein Fruchtsalat mit Kiwi und Banane, dazu ein Bio-Stracciatella Joghurt.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich mit den Stadtbus 994, um 9.32 Uhr mit dem Stadtbus zum Wohnheim Balm.

Im Atelier betätigte ich mich wie jeden normalen Donnerstag mit Bildern.

Es steht neu ein Zeichnungstisch mit kippbarer Tischplatte im Atelier.


Dies ermöglicht mir viel genauer zu zeichnen.

Am Morgen malte ich das mittlere Bild mit schwarzer Farbe.

Zu Mittag im Café Balm

Café Balm
  • ein gemischter Menüsalat
  • danach eine halbe Portion Gehacktes mit Hörnli-Teigwaren
  • anschliessend die halbe Kürbiscreme-Suppe
  • den eigentlichen Dessert hob ich mir für die Nachmittagspause auf und zum Dessert der Mittagspause ass ich noch das Apfelmuss welches zum Gehacktem mit Hörnli-Teigwaren gehörte

In der Mittagspause chillte ich wieder an der stärkeren Mittagssonne der LG.

Am Nachmittag arbeitete ich am Bild weiter.

Ich muss aber auch ehrlich zugeben, nicht völlig selbständig.

Die Leitung schnitt mit dem Cutter die Abdeck-Klebebänder durch.

In der Nachmittagspause genoss ich einen Früchte-Tee und die Schokocreme vom Mittagessen.

Jetzt bin ich fertig aber ich stelle mir die Frage, ob ich noch Sonnenstrahlen versuchen soll rein zu malen?

Oder ob ich es so wieder verschlechtern würde, weil ich denke auch so wäre es schon cool.

Zurück im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich zwei Toast Hawaii.

Einer mit Natur-Raclettekäse und der andere mit Pfeffer-Raclettekäse.

Mein Kakteen-Haus ist fertig

Das Beitragsbild vom 9. November‘ 22 zeigt mich im Pluspunkt-Zentrum an der Decoupiersäge, den Grössten Teil von meinem Kakteen-Gestell zu sägen.

Am Morgen hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat aus Kiwi, Apfel und Mandarinen zum Frühstück.

Danach rollte ich beim Bahnhof Jona durch, zum Pluspunkt-Zentrum.

Dort zeichnete ich ein Rechteck, in der Grösse des 3. Stockwerk auf einer Speerholz-Platte ein.

Im Anschluss sägte ich es an der Decoupiersäge aus und leimte es mit Heissleim auf das Gestell.

Das Rechteck passte optimal auf das Gestell.

Um 12.00 Uhr war ich zurück im Casamea für Chickennuggets mit Pommes und Salat.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie wo ich zum ersten mal mit Balzepods meine Reaktion trainierte.


https://www.youtube.com/shorts/KqTJ8jOAuFM

Ich machte drei Durchgänge.

Wie ihr sehen könnt wurde ich in jedem Durchgang besser.

Danach trainierte ich noch am Seilzug Stützdiagonale, ruderte und machte Bizepzcurls

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Casamea im Standing.

Danach ass ich eine Kartoffelsuppe zu Abend.

Habe immer noch 38°C Fieber

Am Dienstag den 8. November‘ 22 hätte ich Wassertherapie im Balm gehabt, aber leider habe ich aus Vernunft abgesagt. 🙁


Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Vanille Joghurt.


Zu Mittag gab es Asia-Pfanne.


Als Abendessen werden kalte Teller mit Käse und Fleisch vorbereitet.

Meine Körpertemperatur ging bereits wieder 37.0°C runter.

Der Käse mit Gemüse und Fleisch-Teller war hervorragend.

Jetzt mach ich mir einen gemütlichen Fernseh-Abend mit einem voll chilligen Feldschlössch Apfel 0,0%.

Im dieci a lago die Sonne genossen

Am Sonntag Nachmittag war ich im dieci a lago und tank Tee.


Danach ass ich bei meiner Mutter am oberen Gubel zu Abend.

Sie kochte Kalbsgeschnetzeltes an Peperoni-Pilz Sauce mit Knöpfli und Coco-Bohnen.

Am nächsten Morgen fuhr ich wieder im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Atelier versuchte ich den ganzen Tag zu striken.

Leider mit mässigem Erfolg, aber so schnell gebe ich nicht auf.

Die Leitung sagt auf einmal mache es klick!

Zu Mittag im Café Balm gab es wie immer ein herrliches 3-Gang Menü.

Café Balm

In der Mittagspause chillte ich an der wieder stärkeren Sonne LG.

Am Nachmittag habe ich weiter versucht zu streiken, die Leitung sagt ich sei zu verkrampf.

Im Casamea gab es eine sehr lecker gewürzte Tomatensuppe.

Ich möchte mich wieder hinlegen, weil ich 38°C Körpertemperatur habe.

Samstag in Mollis

Am Samstag den 5. November‘ 22 nahm ich den Bus an den Bahnhof Rapperswil, um der Kälte auszuweichen.


Dort nahm ich den Zug ins Glarnerland.

Bei meinem Vater ruderte ich und ass lecker.

Das Essen war international.

Sushi aus Japan und Momos aus Tibet.

Der Dessert schmeckte mir so gut, dass ich gleich noch ein Nachschlag ass.

Zurück ins Casamea fuhr ich auch wieder im Zug.

Am Sonntag den 6. November‘ 22 brunchte ich lecker im Casamea und um 14.00 Uhr triff ich meine Mutter am Bahnhof Rapperswil.

Balmhof am 4. November‘ 22

Auf diesem Beitragsbild sehen wir zwei kunekune-Schweine vom Balmhof in der Begegnungszone auf dem Balmhof am fressen.

Am Morgen den 4. November‘ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Wohnheim Balm rollte zum Balmhof, wo ich am Morgen Gemüse für die kunekune-Schweine schnetzelte und anschliessend in der Begegnungszone den kunekune-Schweinen zu fressen gab.

Danach fütterten wir noch die Hühner, vor dem Mittagessen fuhr ich noch die üble Steigung zum Café Balm hoch.

Café Balm

Zu Mittag hatte ich eine halbe Maispizza und verschiedene Salate zum Schluss noch eine Gemüsepüree-Suppe.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege und Hufpflege an Esel ‚Emir‘.

Danach machten wir noch ein Eselspaziergang auf der Balmstrasse.

Im Anschluss machten wir noch ein Tierquiz mit Christa.

Am Schluss schnetzelte ich noch Hasenfutter und gaben es den Hasen.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus ins Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Wiener-Würstchen und ein Laugenbrötli.

An der Trilogie von mir weiter gearbeitet

Am Morgen ass ich wie meistens ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.

Um 9.32 Uhr nahm ich den 994-Bus zum Wohnheim-Balm.

Im Atelier arbeitete ich wie jeden normalen Donnerstag an Bildern in Bewegung, wo ich ja im Moment ein Foto von mir mit dem Snowboard in lake thaoe über ein heftiges Road Cap fliege.

Am Morgen ass ich eine Pflaume im Atelier.

Diesmal versuchte ich auch eine Druckwelle darzustellen.

Café Balm

Zu Mittag hatte ich ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise, zur Hauptspeise ein Asia-Gemüse-Wok mit Tofu und Basmati-Reis.

Zum Schluss noch eine halbe Randen-Kokus Suppe.

Am Nachmittag arbeitete ich mit schwarzem Acryl-Lack weiter.

Runter ins Casamea fuhr ich auch wieder Stadtbus.

Weil ich noch Nespreso-Kaffekapseln kaufen musste war nicht mehr genug Zeit fürs Standing.

Zu Abend hatte ich ein Silserbrot mit zwei Tranchen Trutenfleisch und einige Rädchen Landjäger.

Mittwoch der 2. November‘ 22 im Casamea

Am Morgen ass ich im Casamea wie meistens ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.

Danach rollte ich zum Pluspunkt-Zentrum.

Bei Samanta löste ich zuerst das Logical welches ich das letzte Mal begonnen habe richtig, den einzigen Hinweis den mir Samanta gab war das ich gemachten Sätze durchstreichen soll.

Danach spielte ich noch make`’n‘ break, wo es um Merkfähigkeit und Geschicklichkeit geht. (bb)

Zu Mittag gab es Blätterteig-Pastetli mit Pouletgeschnetzeltes und Salat.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Am Seilzug trainierte ich die Stützdigonle und ruderte.

Für das Kooridinatiostraining trainierte ich mit einem Ball.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing, wo ich ein Fanta trank ohne Zucker trank.

Zu Abend ass ich zwei kleine Stück Pizza Hawaii und ein Wiener-Würstchen.


Coiffure-Besuch und Rollstuhl-Runde zum oberen Gubel

Am 31. Oktober‘ 22 kaufte ich zuerst in der Migros die Zahnpasta die mir die coolste Dentalhygienigerin aller Zeiten empfohlen hat.

Danach rollte ich weiter zum Coiffure.

Das meine ich als Kompliment, er investierte voll viel Zeit und pützelte mich stylisch raus.

Mit stylischem Haarschnitt rollte ich weiter an den oberen Gubel wo es Ananas-Rettich Salat zur Vorspeise gab.

Zur Hauptspeise gab es Pouletfillet mit Zughetti und zum Dessert eine Portion Vermicelles mit Vanille-Glace und drei Meringues.

Das Essen war köstlich, es mundete mir vorzüglichst!

Danach fuhr ich im Rollstuhl zurück ins Casamea.

Wo ich am nächsten Morgen ein umgekehrtes Spiegel mit Käse, Fleisch und einem Fruchtsalat zum Frühstück hatte.

Ich chillte an der Jona und trank ein Feldschlösschen 0,0 mit Apfel.

Zu Abend gibt es Pizza im Casamea wo sogar der Teig selbst gemacht ist.

Die Pizzen waren ein Gaumenschmaus also gönnte ich mir drei Stück und eine Scheibe Ananas zum Dessert.

Sonntag in Mollis

Am Morgen den 30. Oktober‘ 22 brunchte ich im Casamea.

Ein Aufschnitt-Teller mit einem Umgekehrten Spiegelei.

Anschliessend fuhr ich im Bus an den Bahnhof Rapperswil und von dort nach Mollis zu Ivo.

Bei Ivo ass ich was kleines zu Mittag.

Ein Apfel und Käse mi einer zämä Limonade.

Danach fuhr ich in Begleitung von Ivo, mit dem Vorspannbike in die Flatterbeiz.


Ein Coup à la Straciattella und ein alkoholfreies Bier.

Anschliessend waren wir noch an der Glarnermesse.

Am Montag den 31. Oktober‘ 22 hatte ich Teigwaren an Tomatensauce, Salat und Apfelmuss zu Mittag.

Mit Müätsch vor dem Lo!

Am 29. Oktober‘ 22 hatte ich ein Fruchtsalat aus Kiwi und Banane mit Joghurt zum Frühstück.

Die 4. Corona-Impfung schaffte mich eindeutig am meisten schaffte.

Am Nachmittag kam Müätsch zu Besuch, mit ihr war ich zuerst vor dem Lo!. bb

Danach genossen wir die frische Luft an der Jona.

Vor dem Nachtessen kauften wir noch ein six-pack Apfel 0,0 im Coop.

Im Casamea gab es Kokus-Nudeln mit Rindfleisch.

Am Abend chille ich im Casamea und verdaue die 4. und übelste Corona-Impfung.

Habe die 4. Corona-Impfung

Am 28. Oktober‘ 22 fuhr ich wie immer an die Bus-Haltestelle beim Casamea und fuhr im Bus zum Wohnheim Balm.

Wo ich zuerst in der Turnhalle einen vierten Piggser in den Oberarm bekam für eine weitere Corona-Impfung.


Danach schnetzelte ich wieder Gemüse für die Schweine.

Rohes und gekochtes.

Das Gemüse im blauen Eimer ist roh und das Gemüse im grünen Eimerchen ist gekocht.

Anschliessend rollte ich zum highlight des Tages, das Mittagessen mit den vier Impflady’s im Café Balm.

Café Balm

Das Fotografieren wollten sie nicht, deshalb vergass ich auch das Fotografieren des Essens.

Es gab aber zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Als Hauptgang eine mit Spinat gefüllten Pouletbrust an Rotweinsauce, Vollkorn Tagliatelle und Zughetti.

Zum Schluss genoss ich noch ein sehr lecker gewürzte Kürbis-Currysuppe.

In der Mittagspause trainierte ich wie immer an der der üblen Steigung auf dem Balm gelände.

Am Nachmittag fütterten wir zuerst die kunekune-Schweine im Aussengelände.


Zum z’fieri ass ich eine Pflaume.


Anschliessend machten wir ein Eselspaziergang mit Elios die Balmstrasse hinab.

Danach malte ich ein fieses Halloween-Gesicht freestyle auf einen Blatt Papier.

Dazu muss ich mir ein Kompliment machen, ich hätte nicht gedacht dass ich es so gut hinkriege.

Anschliessend skizzierte die Leitung den bösen Blick erstaunlich gut auf den Kürbis.

Ich war sehr erstaunt wie es die Leitung machte, es sah voll easy aus.


Kompliment wie gut sie es machte.

Im Casamea war ich wie immer noch im Standing und zu Abend hatte ich ein Stück Apfelwähe.


Nach der Wähe genoss ich noch ein Zitronen 0,0.

Ich 4. Corona-Impfung spüre ich am stärksten, ich habe kalt und bin sehr geschafft.

Jetzt habe hoffentlich genug Papierollen

Am Donnerstag den 27. Oktober‘ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm, wo ich den ganzen Tag Papierrollen, aus alten Zeitschriften drehte.

Zu Mittag im Café Balm gabs Tofupicata, Bohnen und Ebly.

Davor machte ich mir noch einen voll heftigen Menüsalat von einem hammer Salatbüffet.

Nach dem Hauptgang genoss ich noch eine halbe Tomatencremesuppe.

Der Menüsalat war der hammer, sehr speziell.

Am Nachmittag drehte ich weiter Katalogpapier.


In der Pause genoss ich ein Hagebutten & Hibiskus Tee und einen halben Apfelstrudel.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 an die Allmeindstrasse wo ich im Casamea noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend ass ich ein Poulethamburger mit Cocktail-Sauce und Curry-Sauce.

Der Poulet-Hamburger hatte drei kleine Pouletfillet, dazu genoss ich noch ein Cherry-Tomätchen, Peperoni und Gurkensalat.

Volles Programm

Am Dienstag den 25. Oktober‘ 22 habe ich um 6.30 Uhr habe ich mich angezogen um zu Frühstücken.

Wie immer unter der Woche bekam ich ein Fruchtsalat aus Birne und Banane und einem Joghurt.

Nach dem Zähne putzen rollte ich auf die andere Strassenseite wo gleich die Praxis für Zahnmedizin ist.

Wo ich den zweiten Teil der Zahnreinigs-Konsulation im Jahr 2022 hatte.

Die coole Pascal schaute zwischendurch immer noch auf Röntgenbilder wo Zahnstein ist.


Die Röntgenbilder wurden aber nicht heute gemacht.

Am 25. Oktober‘ 22 sagten sie mir aber auch zum ersten Mal das die Weisheitszähne gezogen werden müssen, bis heute wurde mir immer gesagt:

Ich habe Glück und man müsse die Weisheitszähne bei mir nicht ziehen.

Also über Weisheitszähne ziehen hörte ich noch nichts gutes.

Deshalb möchte ich schon nochmal zumindest darüber reden.


Am Schluss der Zahsteinreinigung gab mir die nette Pascal noch eine Zahnpasta.

Ich soll die hinteren Zähne besser putzen, dort musste sie mehr Zahnstein entfernen.

Anschliessend rollte ich fix auf den 9.02 Uhr-Bus an der Allmeindstrasse.


So dass ich sogar zu früh vor dem Eingang vom Therapiebad im Balm stand.

Danach im Bad war voll chillig.

Ich möchte nichts versprechen aber nächsten Dienstag ist 1. November und das ist ein Feiertag aber dann habe ich den ganzen Winter am Dienstag morgen Wassertherapie.

Bis im Frühjahr bin ich dann schon nicht schlecht.

Das Umziehen machten wir zag-zag: Mit einem Stehlift.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt sehr lecker.

Café Balm

Walliser-Rösti mit einem gemischten Salat und einem kalten Teller mit Käse und Fleisch.

In der kürzeren Mittagspause genoss ich aber trotzdem noch kurz die herrliche Mittagssonne der LG.

Am Nachmittag arbeitet ich im Werkatelier.

Ich machte den Feinschliff an Schneidebrettchen, diesen Feinschliff machte ich mit einer Proxxon Schleifmaschine.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Fotzelschnitten, eine mit Apfelmuss und die andere mit Zimt und Zucker.

Balmhof am 21. Oktober‘ 22

Am Morgen hatte ich im Casamea einen reichhaltigen Fruchtsalat aus Kiwi Apfel und Banane, dazu noch ein Haselnuss-Joghurt.

Nach dem Zähne putzen rollte ich an die Bushaltestelle runter, wo ich in einem leeren Stadtbus 994 in die Balm hochfuhr.

Wie üblich fütterten wir am Morgen die kunekune-Schweine.

Zu Mittag im Café Balm gab es Paella mit Poulet und Fisch zusätzlich nahm ich dazu noch Zughetti.

Café Balm

Ein Menüsalat mit je zwei Avocado-Brötchen und riesen Reis-Chip’s ass ich zum Schluss.

Am Nachmittag machten wir Fell- und Hufpflege an Esel Gavroch.

Danach spazierten wir mit Gavroch noch auf dem Balmareal.

Danach machten wir noch was für seine Intelligenz.

Was mir einmal mehr zeigte, das Sprichwort:

Dummer Esel, ist völlig falsch.

Diese Tiere sind viel intelligenter als man glaubt.

Unter dem folgenden link findet ihr noch über andere Tiere:

Tierische Sprichworte

Danach waren wir noch Schlangenbrot über dem offenen Feuer backen.


Als nächstes fütterten wir noch die Hasen.

Zum Schluss des Tages auf dem Balmhof, waren wir noch bei den Ziegen.

Die schon viel zutraulicher wurden.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es es süsse und salzige Pfannkuchen.

Die Trilogie von mir wird sehr cool

Am Morgen den 20. Oktober‘ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat aus einer Kiwi und einer Banane und einem Elsa Straccaitella Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen als ich auf dem Weg zur Bushaltestelle war, begnete ich der hammer Köchin die Cevapcici auf meinen Wünsch kochte.


Ihr Name ist Ismeta.

Im Bus bin ich bei Herby Vogt mitgefahren.

Am Morgen recherchierte ich im Internet.

Zu Mittag hatte ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Das Essen war wie gewohnt sehr lecker, als Vorspeise ein gemischter Menüsalat mit Cherry-Tomätchen, geraffelten Karotten, Avocado und einem sehr lecker Avocado-Brötchen.

Die Hauptspeise wären zwei mexikanische Süsskartoffel mit Sauerrahm-Dip gewesen. Ich nahm spontan lieber eine Süsskartoffel und einige Teigwaren.

In der Mittagspause bin ich wiedermal die heftige Steigung zum Café hochgefahren.

Am Nachmittag arbeitete ich an der Collage von mir auf dem Snowboard in lake-tahoe weiter.

Ich bin erstaunt wie gut diese Collage wird.

Als ich mir das vorstellte, habe ich gedacht das werde sowieso nichts.


Mittlerweile denke ich nicht mehr so könne man keine richtige Arbeit machen.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich einen kalten Teller mit Fleisch, Käse, Brot und Butter.

Am Abend schrieb ich mein Blog und anschliesse schaute ich Fern und genoss ein Non Bier aus der Migros.

Mein Wunschmenü gib es zu Mittag

Das Casamea hat neu eine bosnische Köchin, Sie sagte ex-Jugo.

Ihr Name ist Ismeta und sie ist cool und chillig drauf.

Ich habe mir deshalb gleich Cevapcici gewünscht.

Zum Frühstück am 19. Oktober‘ 22 hatte ich ein Fruchtsalat mit Mandarine, Banane und einem Heidelbeerjoghurt zum Frühstück.


Das Mittagessen war ein wahrer Gaumenschmaus.

Am Nachmittag war ich zuerst bei Rappjmed Medikamente holen und danach holte ich mir noch noch ein sehr preiswertes Bier ohne Alk. im Migros.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie und um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing im Casamea.

Begonnen habe ich mit Training am Seilzug.

Zuerst mit der Stützdiagonalen und gerudert habe ich auch.

Bizepscurls machte ich beidseitig am Seilzug.

Trizepscurls machte ich mit der Freihantel.

Zum Schluss machte ich noch Geschicklichkeitstraining.

Zu Abend hatte ich noch mal Cevapcici diesmal mit ein wenig Salat und zwei Crocetten.

Balm und Casamea am 18. Oktober‘ 22

Am Morgen den 18. Oktober‘ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat und ein Haselnuss Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im fast leeren Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.


Im Balm genoss ich den wolkenlos Himmel an diesem bombastischen Herbsttag.

Im Werkatelier angekommen genoss ich erst noch ein Gipfeli.

Anschliessend machte ich den Feinschliff an Schneidebrettchen.

Genau solche arbeiten wünschte ich mir lange immer.

Die LG ist scho voll edel, am 18. Oktober kann man immer noch draußen das Mittagessen geniessen.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Älpler Maccaroni mit Gemüse
  • Linsenpüreesuppe

Am Nachmittag ölte ich die Schneidebrettchen mit folgendem Öl ein.

Anschliessend war noch Nachmittagspause wo ich 3 Mini-Schoko-Küchlein, ein Pfefferminz Tee und ein Glas Wasser genoss.

Danach legte ich die Arbeit von diesem Tag noch zum trocknen aus, ich hoffe so kommt genügen frische Luft dran, ziemlich sicher muss ich die Schneidebrettchen noch umdrehen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich einen kalten Teller.


Morgen am Vormittag habe ich frei, deshalb war ich noch im Migros und kaufte mir ein ben and jerry’s und ein Zitronen 0,0.

Montag den 17. Oktober‘ 22 im Casamea und Wohnheim Balm

Am Morgen hatte ich ein Fruchtsalat aus Kiwi und Orange zum Frühstück.

Nach dem Zähneputzen bin ich im 994 Bus zum Wohnheim Balm gefahren.

Wo ich am Morgen gleich mal auf dem Balmhof reinschaute.


Danach rollte ich die Steigung auf dem Balmareal hoch.

Anschliessend drehte ich weiter Katalogpapier.

Zu Mittag ass ich wieder ein edles Dreigangmenü im Café Balm.

Café Balm
  • Begonnen habe ich den Gaumenschmaus mit einem gemischten Menüsalt
  • Danach Gemüse Thai Red-Curry mit Jasmin-Reis
  • Zum Schluss hatte ich eine halbe Tagessuppe, Bouillon Käse-Rauten

Am Nachmittag drehte ich weitere Papierrollen und in der Pause ass ich eine Orange.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück ins Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich ein Fitness-Teller mit Pouletfilet.

Heute ist Eminem’s Geburtstag.

Er wird zu meinem Erstaunen 50.

Am 15. Oktober‘ 22 bei Ivo

Am Morgen hatte ich ein gekehrtes Spiegelei mit Fruchtsalat im Casamea.

Anschliessend bin ich im Zug nach Mollis gefahren.

Bei Ivo trank ich zuerst Radler 0,0% und anschlissend machten wir eine Autofahrt auf den Klausenpass.



Danach half ich Ivo bei der Fertigstellung von seinem Schaukelmotorrad im Rossi-Desing, bb.

Am Sonntag den 16. Oktober‘ 22 bin ich am Nachmittag Rollstuhl gefahren und zu Abend ass ich im Casamea.

Penne cinque pi und Eisbergsalat.

Balmhof am 14. Oktober‘ 22

Am Morgen hatte ich wieder ein Fruchtsalat mit einem Vanille Joghurt zum Frühstück.

Danach fuhr ich im Stadtbus 994 von der Allmeindstrasse zum Wohnheim Balm.

Oben arbeitete ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof.

Vor dem Mittagessen schnitten wir wieder Gemüse für die kunekune-Schweine klein.

Zusätzlich half ich noch eine Gemüsesuppe für in der Nachmittagspause vorzubereiten.

Die Zutaten sind:

  • Knollensellerie
  • Kartoffeln
  • Karotten
  • Tomaten ohne Haut

Um die Tomaten schäle zu können muss man sie in kochendem Wasser abschrecken, um die Haut entfern zu können.

Danach fütterten wir die kunekune-Schwein vor dem Mittagessen.

Vor dem Mittagessen rollte ich noch die üble Steigung zum Café Balm hoch.


Im Café Balm hatte ich ein Salatteller mit vier Mini-Frühlingsrollen und einer halben Linsenpüree-Suppe.

Café Balm

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel ‚Emir‘.

Danach beschäftigten wir uns mit den Ziegen, wo von auch das Beitragsbild ist.

Wichtig ist der Salzstein für die Mineralstoffe bei den Ziegen.

In der Nachmittagspause genossen wir je ein Teller der Selbst gekochten Gemüsesuppe.

Am Schluss des auf dem Balmhof mischten wir noch das Futter für die Kaninchen und verfütterten es den Kaninchen.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus zurück wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich im Casamea noch zwei halbe Bruschetta’s.

Am Foto von mir auf dem Snowboard weiter gearbeitet

Am Morgen den 13. Oktober‘ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat mit Vanille Joghurt und ein Honigbrot zum Frühstück.

Nach dem Zähneputzen rollte ich an Haltestelle an der Allmeindstrasse und wartete auf den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Atelier arbeitete ich am Foto von mir in Lake Tahoe weiter.

In der Morgenpause genoss ich eine Birne.

In der Morgenpause zeigte mir die Leitung ähnliche Arbeiten wie meine, um Inspirationen zu sammeln.

Zuerst schnitt ich mich exakter aus, ich hätte mit dem Cuter auch noch das Rechteck zwischen den Beinen ausgeschnitten.

Die Leitung versicherte mir aber, dass man dieses Detail am Schluss nicht mehr beachte.


Darum ist es schlauer nichts raus zu schneiden, wegen der Stabilität.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt ein top Dreigänger.

Café Balm

  • Ein Menüsalat an italienischer Salatsauce und zwei Mini-Pizzabrötchen
  • Als Hauptgang hatte ein halbe Vegiepaella und zwei Cipollata-Würstchen extra
  • Zum Schluss noch ein halbe Tomatencremesuppe

In der Mittagspause chillte ich an der herrlichen Sonne der LG.

Am Nachmittag tapezierte ich mit folgendem Lack und Leim ich erst mal den gesamten Hintergrund auf selbst gebauten Leinwände.

In der Nachmittags-Pause genoss ich den halben Mandelgipfel vom Mittag.

Am Schluss schnitt ein Kopie von mir noch in vielen verschiedenen Grössen aus.

Dazu möchte ich sagen: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Also ich bin überhaupt nicht überzogen dass dies ein Erfolg wird aber bis jetzt wurden alle meine Arbeiten anschaulich und ich müsse lernen Pleiten zu verkraften.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Toast Hawaii.

Neue Rasierklingen gekauft und am Nachmittag Physiotherapie

Am Morgen den 12. Oktober‘ 22 hatte ich ein Fruchtsalat zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen rollte ich in den Coop Eisenhof um neue Rasierklingen zu kaufen.

Im Casamea gab es Spaghetti aglio e olio und Kabis Salat mit Karotten zu Mittag.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie und um 17.00 Uhr Standing im Casamea.



Anschlissend trainierte ich wieder die Stützdiagonale am Seilzug.

Als nächstes löste ich Lungenschleim auf der Therapieliege.

Am Schluss der Therapie schwang ich Gymnastik-Stäbe auch um Lungenschleim zu lösen.

Am Anfang einen aus Plastik und danach einen aus Holz.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich drei Stück Pizza.

Den Rahmen des Spiegels am machen

Am Morgen den 11. Oktober‘ 22 ass ich im Casamea ein Fruchtsalat aus Orange, Banane und Apfel zum Frühstück.

Dazu ass ich ein Vanille Joghurt.

Anschliessend fuhr ich im Stadtbus 994 in die Balm.

Oben habe ich vor dem Mittagessen Randleisten schön geschliffen.

Zu Mittag hatte ich im Café Balm.

Café Balm
  • einen gemischten Menüsalat
  • eine halbe Portion Tortelloni tri colore an Käsesauce mit Gemüsewürfeli
  • eine halbe Kürbis-Suppe am Schluss

Die Sonne der LG wärmte immer noch so edel, dass es immer noch angenehm war draussen zu essen.

In der Nachmittagspause spielte ich mit der Gruppe vom Werkatelier ein Uno Kartenspiel.

Am Schluss bemalte ich die eine Seite des Rahmen grau.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Flammkuchen.

Als Dessert hat ich noch einige Schoko-Popcorn von Läderach.

Weiter am Papierrollen drehen

Am Sonntag den 9 Oktober‘ 22 war ich bei Ivo am Vorspannbike fahren.

Hoch und runter bin ich wie immer im Stadtbus 994.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise zwei Quornschnitzel paniert, Country Cuts, Cocktailsauce und Krautstiel an Rahmsauce.

Café Balm


Zum Schluss ass ich wie immer Bouillon mit Teigwareneinlage.

In der Nachmittagspause vom 10. Oktober‘ 22 bekam ich einen freundlichen Besuch von Heidi Sequin und Bettina Heer.

Im Casamea war ich wie immer noch 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es Café Complete.

Als Abschluss des Café Komplet hatte ich noch ein Bürli mit Heidelbeer-Marmalade.

Am 7.Oktober‘ 22 auf dem Balmhof

Am Morgen den 7. Oktober‘ 22 ass ich im Casamea ein Fruchtsalat mit Kiwi, Banane und Apfel zum Frühstück.

Es hätte schon Joghurt gehabt, aber irgendwie hatte ich keine Lust dazu.

Danach nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen die kunekune-Schweine fütterte.

Was bedeutet zuerst schnetzelten wir noch das Gemüse.

Als Morgensport fuhr ich wie fast jeden Freitag noch die ziemlich üble Steigung hoch.

Zu Mittag ass ich im Café Balm folgendes 3-Gang Menü:

Café Balm
  • Ein gemischter Salat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise
  • Eine Walliserrösti mit zusätzlichen 3 Scheiben Zughetti
  • Eine Bouillon mit Flädli zum Schluss

Eine kleinen Dessert gönnte ich mir aber scho noch,

ein kleines Stück Zwetschgenwähe.

Am Nachmittag gaben wir zuerst den Hühnern zu picken.

Danach machten wir ein Eselspaziergang, mit Gavroche.

Zum z’Virie ass ich eine Orange und trank ein Sirup.

Danach pflücken wir noch Gräser um anschliessend die Hasen zu füttern. (bb)

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück ins Casamea, wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.


Im Anschluss gab es zu Abend.

Ein Spinatkäseküchlein, zwei Stück Peperoni und ein wenig Käse.

Mit der Collage vom Foto mit den besten Erinnerungen begonnen

Am Morgen den 6. Oktober‘ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat aus Kiwi, Apfel und Banane. Dazu ass ich noch ein Haselnuss-Joghurt.

Danach nahm ich den 9.32 Uhr-Bus an der Allmeindstrasse.


In der Balm befasste ich mich wie jeden normalen Donnerstag mit Kunst.

Mein Ziel ist nämlich ein Foto von mir auf dem Snowboard in Lake Thaoe in einer Trilogie zu gestallten.

Die Leitung lobte mich wie ich arbeitet, alles oder nichts.

Zu Mittag ass ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Das reichhaltige Dreigang-Menü bestand aus folgendem:

  • einen gemischten Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise
  • zur Hauptspeise ass ich eine halbe Portion Falafelbällchen an Joghurt-Mini Dip, Mediterraner Couscos und Erbsen
  • zum Schluss genoss ich noch eine Tomatencremesuppe

In der Mittagspause chillte ich wieder an der Sonne der LG.

Ich zerschnitt das Foto genau dem Waldrand entlang.

Zum z’Fieri genoss ich ein Früchtetee und den Dessert vom Mittag, Vanlliecrme mit Fruchtstücken.

Danach schnitt ich mich noch aus.

Ich muss schon sagen, ziemlich stylisch.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zum Abend im Casamea gab’s Brot im Backofen mit Raclettekäse gebacken.

Wo ich zwei Scheiben davon hatte.

Es war chillig beim Zahnarzt

Am Mittwochmorgen den 5. Oktober‘ 22 hatte ich einen Zahnarzt-Termin bereits um 08.15 Uhr.

Löcher habe ich kein aber die coole Dentalhygenikerin namens Pascal wurde nicht ganz fertig mit der Zahnreinigung.

Ich soll das Zahnfleisch gründlicher Reinigen.

Die Zähne selbst reinige ich aber gründlich genug.

Deshalb habe ich am Dienstag den 25. Oktober‘ 22 um 08.00 Uhr noch ein Termin, an dem ich meine Zahnbürste mitbringen soll.

Zu Mittag gab es Gemüse-Teigwaren-Auflauf mit Speck garniert und Salat.


Die Röntgenbilder wurden mir gemailt.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie bei Michael aus Südtirol.

Bei Michael löste ich Lungenschleim.

Danach war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Bündner-Gerstensuppe und ein Konfitüren Brot mit Erdbeermarmelade.

Die Suppe war allerdings zu heiss, so dass ich zuerst das Konfitüren Brot und zum Schluss die Bündner-Gerstensuppe ass.

Mir ist kalt und gleichzeitig heiss.

Ich spüre dass ich krank werde, deshalb hüpf ich ins Bett.

Meine Mosaik-Arbeiten fugen

Am 4. Oktober‘ 22 leimte ich am Morgen die Mosaikteile auf den Holzrahmen und den Tontopf.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich folgendes:

Café Balm
  • Ein Menüsalat aus Cerrytomätchen Mozzarella-Perlen und Randen an italienischer Salat-Sauce, dazu ein sehr ungewohntes Menübröchen zur Vorspeise
  • Als Hauptspeise ein Bratling mit Pestosauce dazu Vollkornreis
  • Ein Bouillon mit Einlage zum Schlusss

Am Nachmittag drehte ich zuerst eine Runde auf dem Balmareal mit den andern Teilnehmern des Werkatelier, auf dem Balmareal.

Anschliessen fugte ich im Werkatelier mein zwei Mosaikarbeiten.


Im Anschluss räumte ich Hilfe der Werkatlierleitung meinen Arbeitsplatz noch gründlich auf.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus 994 zurück an die Allmeindstrasse wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich eine Scheibe Brot mit einem Stück Brie-Käse und eine Portion Brie-Käse.

Weiter am Recycling-Topf gearbeitet

Am Morgen den 3. Oktober‘ 22 hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat, aus Apfel mit Kiwi und einem Bircherüäsli Joghurt.

Im Wohnheim Balm arbeitete ich am Topf aus Seiten von Zeitschriften.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer köstlich.

Café Balm
  • Ein Lammhamburger an Currysauce
  • Quiona mit Gemüsewürfeli
  • Blumenkohl

Am Nachmittag arbeitete ich am Topf weiter.


Jetzt habe ich den Boden und komme zum Rand.

Hoch und runter ins Casamea bin ich im Stadtbus 994.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich einen eine Aufschnitt-Teller mit Käse, Cherry-Tomätchen und einem Bürli.

Balmhof am 30. September‘ 22

Am Morgen den 30. September‘ 22 hatte ich im Casamea wie immer ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen nahm ich den Stadtbus in die Balm.

Wie jeden Freitag arbeitete ich auf dem Balmhof.

Zuerst ass ich aber eine Nektarine und trank ein tee.

Anschliessend spielten wir ein Tierquiz.

Danach schnetzelten wir Gemüse für die kunekune-Schweine.

Ein für mich neues Gemüse namens Goldrande war auch dabei.

Danach rollte ich wie jeden Freitag noch die Steigung zum Café Balm hoch.

Oben ass ich im Café Balm ein halbe Portion Spaghetti Bologaise und eine halbe Gemüsecreme-Suppe.

Café Balm

Am Nachmittag gaben wir für mich das erste Mal das Fressen auf der Weide.

Danach machten wir ein Kaninchenbeschäftigung mit den folgenden Knaberstangen.

(bb:)

Danach machten wir noch Fell – und Hufpflege an Esel Emir.

Im Anschluss spazierten wir mit ihm noch die Balmstrasse entlang.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine Schöpflöffel Tomatenrisotto.

Weiter am meine nächste Arbeit vorbereiten

Am Morgen den 29. September‘ 22 ass ich wie jeden Morgen im Casamea ein Fruchtsalat, aber diesmal mit einem Apfel-Mango Joghurt.

Der Fruchtsalat war mit Kiwi und Banane.

Danach nahm trotz Regen den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

In diesem Stadtbus fuhren sehr wenig Mitfahrer mit.

Den Arbeitsplatz richtete ich mir selbständig ein.

Zu Mittag ass ich den Wochenhit, Linsensalat mit Räucherforelle.

Café Balm

Am Nachmittag drehte ich weiter Papierrollen.

Mir kam zu Ohren: Diese Papierschalen seien sehr beliebt, sie lassen sich also gut verkaufen.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus wieder zurück ins Casamea, wo ich wie immer um 17.00 Uhr noch im Standing war und um 17.30 Uhr hatte ich gab es Nachtessen.

Kürbissuppe vom Vortag und verschiedene Käse.

Zum Dessert ein Stück Zitronenkuchen auch vom Vortag.

Mühsamer Regen am Therapietag den 28. September‘ 22

Im Rollstuhl ist Regen viel mühsamer wie als Fussgänger.

  • Man bietet dem Regen viel mehr Angriffsfläche.
  • Deshalb hat man auch viel kälter.

Am Morgen frühstückte ich ein Fruchtsalat aus Kiwi und Banane.

Dazu ass ich noch ein Birchermüsli Joghurt.


Nach dem Zähne putzte rollte ich im Regen zum Pluspunkt-Zentrum.

bb.

Samanta riet mir Regenhosen zu kaufen, sie sagte mir auch gleich eine Firma die solche vertreibt.

Anschliessend machte ich noch Neurotraining.

Einen voll edlen Fuchtee offerierte sie mir auch noch.

Als Hausaufgabe gab sie mir zwei Blätter mit ähnlichen Bildern, wo die Aufgabe ist die Unterschiede zu finden.

Zu Mittag ass ich im Casamea, es gab Fleischvogel mit Kartoffelstock, Rüäbli und Broccoli.


Als Dessert hatte ich ein Stück Zitronenkuchen mit Zuckerguss.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie, wo ich mit Atemtraining begann.

https://youtube.com/shorts/2b9GbSb9k34?feature=share

Danach trainierte ich am Seilzug die Stützdiagonale, ruderte, ich machte Bizeps und Trizeps Curles.

Zum Schluss machte ich noch eine Übung für die Fingerfertigkeit.

Um 17.00 Uhr war ich zurück im Casamea im Standing.

Anschliessend gab es Kürbissuppe mit Knoblibrot.

Bei Ivo in Mollis und am nächsten Tag im Balm

Am 25. September‘ 22 als ich auf den Bus an der Allmeindstrasse wartete sah mich Josias aus dem Auto.


Er sah im Auto mein Stahlen in den Augen, drehte am Kreisverkehr um und stieg aus dem Auto aus, um mich zu segnen.

Vom Bahnhof Rapperswil fuhr ich im Zug nach Mollis zu Ivo.

Vom Bahnhof Mollis ist es ja nicht weit zu Ivo.

Bei Ivo trank ich San bitter und ass Apfel mit Käse.

Er reinigte zuerst mein Vorderräder.

Anschliessend gingen wir Vorspannbike fahren.

Wo wir auch am pumptrack vorbei fuhren.

Wieder bei ihm assen wir noch Spaghetti Pesto mit Poulet-Schenkel.

Zudem sah ich auch einen dicken Koi in deinem Biotop.

Zurück ins Casamea fuhr ich wieder Zug.

Am nächsten Morgen den 26.September‘ 22 frühstückte ich im Casamea Fruchtsalat mit Joghurt.

Nach dem Zähne putzen nahm ich die ÖV in die Balm.

Wo ich am Morgen zwei Puzzle auf Zeit zusammen setzte.

Zu Mittag im Café Balm gab es wie immer ein dickes Dreigangmenü.

Café Balm
  • Ein gemischter Salat mit italienischer Salatsauce
  • Ich ass einer von diesen Zwei Burritos
  • Zum Schluss eine halbe Bouillon mit Backerbsen

Am Nachmittag drehte ich weiter Katalog-Papier.

In der Pause ass ich eine Orange.

Jetzt habe ich bald wieder genug Papierröhrchen, welche ich zu einer Schale drehe, von der ich den Boden bald habe.

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück an die Allmeindstrasse.

Wo ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich ein Pouletflügeli und ein wenig Reis.

Weekend am oberen Gubel und in Mollis (24.+25. September‘ 22)

Am 24. September‘ 22 war ich am oberen Gubel bei Müätsch und es gab wieder eine herrliches essen vom Grill.

Dazu gab es Mango und Randen Salat.

Zum Dessert gab es wieder ein Stück Vermicelles-Kuchen.

Hin und zurück bin ich weil es am Nachmittag regnete und am Abend wegen der Dunkelheit mit der ÖV.

Am Abend rollte ich die zwei Steigungen im Scheinwerferlicht am Bahnhof Kempraten hoch.

Die folgenden zwei Kakteen kaufte meine Mutter bereits für mein Geburtstagsgeschenk.

Am Sonntag den 25. September‘ 22 reise ich mit der ÖV ins Glarnerland.

Balmhof am 23. September‘ 22

Am Morgen ass ich im Casamea wie immer ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.


Danach fuhr ich mit der ÖV in die Balm, wo ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof arbeitete.

Am Morgen gaben wir den Hühnern zu picken zudem machten wir etwas für mich neues für die Hühner.

Edd hängte ein Kopfsalat an einem Seil auf und die Hühner brachten den Kopfsalat in Bewegung.


Nächsten Freitag den 30. September‘ 22 mach ich ein Film davon.

Danach machten wir eine Futterbeschäftigung für die kunekune-Schweine.

https://youtu.be/ahWPH14oBiY

Im Anschluss fuhr ich wie jeden Freitag die heftige Steigung auf dem Balmareal hoch und dann rechts zum Café Balm.

Café Balm

Wie immer ein herrliches dreigang-Menü.

Salat, Suppe und Hauptgang.


  • Zuerst die halbe Tomatencremesuppe
  • Weiter mit einem gemischten Menüsalat an italienischer Salatsauce
  • Als Abschluss ein Bratling mit einer Griessschnitte und Lauch-Rüäbligemüse

Am Nachmittag machten wir zuerst Eselpflege und dann ein Spaziergang .

Wir striegelten ihn und Edd machte Hufpflege.

Diesmal war Emir an der Reihe.

Wir gingen mit ihm die Balmstrasse entlang.

Anschliessend gaben wir Emir sein Belohnungsmüäsli.

Danach ass ich eine Orange zum Z’Fieri.

Anschliessend verbrachten wir noch Zeit mit den Ziegen:

Das schrieb ich zwar schon mal aber ich denke das weiss niemand mehr. 😉

Die weissen sind appenzeller und heissen Fee und Jojo.

Die braunen sind toggenburger und heissen Eugen und Charlie.

Im Anschluss gaben wir den kunekune-Schweinen noch Stroh-Nachschub.

Danach fuhr ich schon wieder zurück ins Casamea.


Wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gab es Fitnessteller mit Steak im Parmesanmantel.

Ich muss sagen Steak im Parmesanmantel hatte ich noch nie, schmeckt mir aber hervorragend.


Cooler Mittwochabend-Ausgang und am nächsten Tag Werkatelier im Balm, (21.+ 22. September‘ 22)

Am Abend den 21. September‘ 22 half mir Jonny wieder in die Stall-Bar.

An diesem Abend trank ich drei alkoholfreie Getränke und verbrachte den Abend und machte Bekanntschaft mit Roman, einem Heilpädagogen von der Stiftung Brunegg in Hombrechtikon.

  • Ein Lola Bier
  • Ein Moscow-Mule
  • Ein Panach ohne Alk.

Am nächsten Morgen ass ich wieder ein Fruchtsalat mit Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen nach ich den 9.32 Uhr-Bus zum Wohnheim Balm.

Oben ass ich zuerst eine Nektarine und trank ein Glas Wasser.

Danach war ich der der Erste im Atelier und begann gleich mit der Arbeit.

Handbesen, Schäufelein und Bürste mit Abdeckklebeband gezielt abzudecken mit Acryl-Farbe zu lackieren und mit Klarlack zu lackieren.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt ein herrliches 3 – Gang Menü.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise
  • Ein Omlett an Tomatensauce und Gemüse
  • Zum Schluss wie immer noch die Tagessuppe, eine Gerstensuppe

In der Mittagspause sonnte ich mich an der wohltuenden Sonne der LG.

Am Nachmittag arbeitete ich weiter im Werkatelier.

Die Leitung namens Astrit hatte Freude daran, was wir gemeinsam erreichten.

Vor allem aber dass ich ihre Vorgaben akzeptierte! 😉

Um 16.45 Uhr nahm ich den Stadtbus zurück an die Allmeindstrasse.

Wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend gab es Toast Hawaii mit Speck.


Mogen-Einkauf im Eisenhof

Am Morgen hatte ich ein Fruchtsalat aus einer Birne, ein Teil von einer Banane und einer Kiwi und wie immer ein Birchermüäsli-Joghurt.

Samanta sagte kurzfristig die Ergotherapie ab, statt dessen kaufte ich ein Badezimmer-Artikel im Eisenhof.

Zu Mittag gab es ein Soufflé mit Broccoli, Karotten, Kürbis, Landjäger vor allem aber Käse und Eier im Casamea.


Es war köstlich.

Am Nachmittag drehte ich einer Rollstuhl-Runde die Holzwiesstrasse hoch.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Am Anfang trainierte ich die Stützdiagonale am Seilzug.

Danach ruderte ich am Seilzug.

Weiter machte ich Fingertraining.

Mit zwei verschiedenen Stärken.

Am Schluss machte ich noch ein Wurftraining.

Danach stehe ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Resten.

Ich nahm Gehacktes mit Hörnli, Landjäger und Apfelmuss.

Um 19.45 Uhr roll ich wieder in die Stall-Bar, auf ein-zwei non-alcoholic drinks.

Ein Spiegelrahmen mit Mosaik beklebt

Am Morgen den 20. September‘ 22 ass ich im Casamea ein Fruchtsalat, aus einem Apfel, einer Banane und einer Kiwi zum Frühstück.


Wie immer dazu ein Birchermüäsli Joghurt.

Nach dem Badezimmer nahm ich wieder den Stadtbus ins Wohnheim Balm.

Im Werkatelier arbeitete ich an eine Spiegelrahmen.

Ich beklebte den Spiegelrahmen mit Mosaikteilen.

Café Balm

Zu Mittag im Café Balm hatte ich ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und als Hauptspeise ein Poulet im Knuspermantel, Currysauce, Basmatireis und Broccoli mit Mandeln.

In der Mittagspause chillte ich an der Sonne der LG.

Von 13.30 Uhr – 16.30 Uhr arbeitete ich weiter.

In der Nachmittagspause ass ich eine Orange und trank ein Fürchtete.

Um 16.45 Uhr fuhr ich im Stadtbus an die Allmeindstrasse, wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend ass ich im Casamea ein Quesedilla mit Gucamolesauce.


Am 19. September‘ 22 im Casamea und im Wohnheim Balm

Am Morgen hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat aus einem Apfel, einer Banane und Trauben.

Wie üblich dazu ein Birchermüäsli Joghurt.

Um 10.00 Uhr fuhr ich im Stadtbus ins Wohnheim Balm.


Wo ich am Morgen an einer Tragetasche weiter webte.


In der Pause trank ich ein Glas Wasser.

Anschliessend arbeitete ich weiter bis zur Mittagspause.


Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt ein herrliches 3 Gang-Menü.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Maccaroni an Tomaten-Basilikumsauce mit Gemüsemix
  • Zum Schluss noch eine Bouillon mit Einlage, was Reis war.

Am Nachmittag drehte ich weiter Papierrollen aus Zeitschriften, um daraus Behälter aus 100% recycliletem Material anzufertigen.

Das einzige was man dazu braucht ist ein Klebestift.

In der Nachmittagspause hatte ich zwei Pflaumen.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus an die Allmeindstrasse.

Wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing stand.


Anschliessend gab es zu Abend ein Fitnessteller mit Pfannnenkäse.

Die Salate waren Capresé Mais-Ananas und Randen.

Ivo sagt: Die Wissenschaftler sind noch ganz am Anfang mit der Endwicklung von Empowered Movement, aber wenn die Entwicklung fortgeschritten ist werden wir mit Sicherheit Bescheid kriegen vom SPZ.

Drei Kakteen im Topf

Das ist mein Wünsch zum Geburtstag von meiner Mutter.

Auf dem Beitragsbild sehen wir ein Kaktus drei Solche in drei mal dem selben Topf, wünsche ich mir von meiner Mutter zum Geburtstag.

Diese drei Kakteen kommen auf eine Ablage welche ich in Ergotherapie am bauen bin.

Am Samstag den 17. September‘ 22 ass ich zum Brunch im Casamea folgendes:

Ein umgekehrtes Spiegelei, ein Landjäger und ein Nektarinensalat mit Joghurt.

Danach bin ich im Bus zu meiner Mutter.

Zuerst kaufte ich aber noch vier Tessiner Grill-Schnecken, die ich am oberen Gubel grillierte.

Zu den Grill-Schnecken gabs Chinasalat.

Danach schaute ich etwas was ziemlich vielversprechend ist, es heisst Empowered Movement.

Keine Ahnung wieso ich nichts darüber mit Safari finde.

Näher darauf eingehen möchte ich erst wenn ich es mit meinem Vater angeschaut habe.

Zu Abend gabs Rindshuftsteak mit Peperoni und Spätzli.

Zurück ins Casamea bin ich im Bus.

Von der Bushaltestelle bin ich direkt ins Casamea.

Balmhof am 16. September‘ 22

Am Morgen ass ich im Casamea ein Fruchtsalat mit Birchermüäsli Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen fuhr ich im Stadtbus zum Balmhof.

Wo wir Gemüse für die kunekune-Schweine zerkleinerte.

Danach ass ich eine Frucht und trank ein Glas Wasser.

Nach der Morgenpause entfernten wir alle Plastik-Etiketten und Klebstreifen von Kartonschachteln und leerten das klein geschnittene Gemüse in Schachteln.

Danach gaben wir die Futterschachteln den kunekune-Schweinen in der Kontaktzone.

Zu Mittag ass ich auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Die Fünfkornsuppe liess ich weg.

  • Ein Gemüseauflauf mit dem gemischten Salat auf dem selben Teller.
  • Ein Beerenauflauf zum Dessert.

Am Nachmittag striegelten wir Gavroche.

Danach beschäftigten wir uns mit den Ziegen, sie sind schon zutraulicher.

Zum Z’Fieri ass ich eine Nektarine und trank ein Sirup.

Nach der Nachmittagspause mischten wir Futter für die Hühner was wir ihnen auch gleich gaben.

Am Schluss arbeiteten wir noch am Balmhof Fotoalbum.

Zurück im Casamea stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Danach hatte ich noch ein Knoblibrot, ein Silser-Brötli, ein wenig Capresé und eine Birne aus dem Eigenanbau von Edi zum Dessert.

Am 15. September‘ 22 im Casamea und im Wohnheim Balm

Am Morgen den 15. September‘ 22 hatte ich eine Nektarine und ein Birchermüesli-Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähneputzen nahm ich den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Atelier vom Wohnheim Balm bereitete ich wieder den ganzen Tag meine nächste Arbeit vor.

In der Morgenpause trank ich eine Tasse Tee.

Café Balm

Zu Mittag im Café Balm hatte ich von einem dicken Salatbuffet einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise eine halbe Bratwurst an Bratensauce mit Krawattenteigwaren und Erbsen.

Am Schluss wie fast immer noch eine halbe Tagessuppe.

Die Mittagspause verbrachte ich draussen an der frischen Luft obwohl es regnete ohne Nass zu werden.

Eher fast nicht nass zu werden, denn ich chillte unter einem dicken Baum.

Am Nachmittag drehte ich weiter Papierrollen.

Um 16.45 Uhr fuhr ich wieder im Stadtbus zurück in Casamea wo ich noch 30 Minuten im Standing stand.

Zu Abend hatte ich eine leckere Tomatensuppe mit Knoblibrot.

Die Tomatensuppe war sehr lecker mit dicken Mozzarella Kugeln.

Therapietag am 14. September‘ 22

Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat mit Zwetschgen und einer Banane zum Frühstück.

Um 11.00 Uhr habe ich Ergotherapie bei Samanta im Pluspunktzentrum.

Auf dem Beitragsbild sehen wir wie ich die Kunstpflanzenablage, oder Kaktusablage für mein Zimmer abschliesse.

Danach machten wir noch räumliches Denktraining.

Begonnen habe ich mit einem welches ungefähr Mittlers Leistungsniveau hat und das zweite war gleich das schwierigste.

Dies löste ich auch gleich richtig.

Zu Mittag gäbe es Spaghetti mit Basilikumpesto und grünem Salat.

Nach dem Mittag rollte ich zum Türken an der Hauptstrasse und liess mir eine neue Frisür machen.

assos

Mein Frisör hiess Coban, er ist voll chillig drauf und hat style.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie und danach stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Begonnen hab ich mit der Stützdiagonalen am Seilzug.

Weiter gemacht habe ich mit rudern am Seilzug.

Die nächste Übung auch am Seilzug, waren Bizeps-Curls.

Links und rechts.

Weiter machte ich Training mit dem Flexbar, Gymnastikstab.

Zum Schluss machte ich noch Training für die Geschicklichkeit , mit einem Tennisschläger, verschieden Ballen und je zwei Gymnastik- Röhren und Pylonen (Leitkegel).

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing zurück im Casamea.

Im Anschluss gab es Resten als Abendessen im Casamea.

Ich musste 15 Minuten auf den Bus warten

Am Morgen 13. September‘ 22 war ich zu früh am der Bushaltestelle, da nutzte ich die Zeit noch um ein Gespräch mit Anna anzufangen.

Ich sah wie freundlich sie mir zu lächelte, da wusste ich gleich dass sie mit mir ein smalltalk führen möchte.;)

Sie war sehr zuvorkommend und bot mir an, ihre Kleiderständer nicht mehr so weit rauszustellen. Um mir mehr platz zu machen beim vorbeifahren.

Ich lehnte aber dankend ab, da es überhaupt kein Problem ist da durch zu kommen.

Danach war ich im Stadtbus in die Balm hoch.

Oben versuchte ich noch meine Signatur besser zu machen, was sich sehr schwierig machte.

Wegen dem rauen Untergrund.

Danach drehte ich Papierrollen bis zum Mittagessen auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Es gab Poulet-Stroganov mit Reis und Bohnen.

Den Menüsalat mit italienischer Salatsauce ass ich im Voraus.

Zum Schluss wie immer noch das Süppchen, eine Kräutercremesuppe.

In der Mittagspause chillte ich wieder in der Sonne der LG.

Am Nachmittag drehte ich auf dem Sitzplatz weiter Papierrollen.

In der Nachmittagspause trank ich ein Glas Wasser und ass eine Nektarine.

Nach der Nachmittagspause drehte ich weiter Papierrollen.

Am Schluss traf ich noch eine Vorbereitung für nächsten Montag den 19. September‘ 22.


Ich riss einzelne Papierseiten aus einem Katalog, damit ich nächsten Montag gleich an die Arbeit kann.


Um 16.45 Uhr fuhr ich im Stadtbus zurück ins Casamea wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing stand.

Um 17.30 Uhr gab es als Nachtessen Kartoffelgratin mit Salat, dazu trank ich ein Eichhof Radler 0,0.

Wochenstart in der 3. Septemberwoche‘ 22

Am Montagmorgen den 12. September‘ 22 hatte ich ein Fruchtsalat mit Birchermüäsli-Joghurt zum Frühstück.

Nach dem Zähne putzen nahm ich den 994-Bus um 10.02 Uhr zum Wohnheim Balm.


Oben machte ich zuerst Morgensport in dem ich die Balmsteigung hoch rollte.

Diese Steigung ist nicht zu unterschätzten.

Im Atelier bereitete ich den ganzen Tag meine nächste Arbeit vor.

Ich drehte den ganzen Tag Papierrollen aus Katalogpapier.

Das Mittagessen auf dem Sitzplatz vom Café Balm war wie gewohnt köstlich.

Café Balm

In der Mittagspause machte ich wie jeden Montag die Essenswahl von nächster Woche.

Am Nachmittag drehte ich weiter Papierrollen.

Zudem habe ich auch noch eine Arbeit abgeschlossen.

Eine Trilogie in Bewegung, der ins Wasser fallende Stein.

Am 12. September‘ 22 leimte ich mit Heissleim die 3 Leinwände in selbst gebaute Bilderrahmen.


In der Nachmittagspause ass ich eine Nektarine und trank ein Glas Wasser.

Danach drehte ich weitere Papierrollen.

Bevor ich im Stadtbus runter ins Casamea fuhr, trainierte ich noch mals an der Balm-Steigung.

Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing im Casamea.

Zu Abend gabs ein Menüvorschlag von mir: American Hot Dog, mit Röstzwiebeln, verschiedenen Saucen, Essiggurken usw.

Eineinhalb Hot Dog ass ich.

Sonntag den 11. September‘ 22 im Casamea

Am Morgen hatte ich ein Fruchtsalat mit Birchermüäslijoghurt zum Frühstück.

Anschliessend fuhr ich im Stadtnus zum Wohnheim Balm und fuhr im Rollstuhl zurück ins Casamea.

Da ich ein Netzpass habe musste ich hochfahrt nicht einzeln bezahlen.

Die Abfahrt war ein wahre Genuss und ziemlich rasant, aber save.

Zu Abend hatte ich einen sehr leckeren Kartoffelgratin mit Speckwürfel garniert und wenig Salat danach.


Kartoffelgratin schmeckt mir eigentlich nicht besonders aber diese Speckwürfel machten viel aus, somit war er sehr lecker.

Nach dem leckeren Nachtessen chillte noch an der Jona und genoss das Rauschen.

Balmhof am 9. September‘ 22

Am Morgen hatte ich im Casamea ein Fruchtsalat.

Nach dem Zähne putzen bin ich mit dem Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm gefahren.

Wo ich auf dem Balmhof zuerst die Hände waschte.

Um Gemüse zu schnitzeln um in eine Futterkugel füllen.

Café Balm

Danach gabs Mittagessen im Café Balm.

Fischstäbchen mit Rahmspinat und Kartoffeln, die Bouillon mit Flädli liess ich weg.

Der Menüsalat mit drei Mozzarelakugeln, an italienischer Salatsauce war voll lecker! 😉

Am Nachmittag schnitzelten wir weiter Gemüse um in Futterkugeln zu füllen.

Danach machten wir eine leckere Gemüsesuppe.


Welche ich mit dem Mixxer mischte.

Danach ass ich zum z’Fieri eine Orange und trank ein Glas Sirup.

Am Schluss machten wir noch Abendfütterung der Hasen.

Als ich fertig war nutzte ich letzten 5-10 Minuten noch um noch mals die Balm steigung hoch zu rollen.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus-Bus zurück.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Das Nachtessen überraschte mich sehr, es war zwar noch mal Fischstäbchen mit Spinat und Kartoffeln.

Die Fischstäbchen waren der Hammer.

Am Morgen wurden die Esel vom Balmhof beschlagen und am Nachmittag am Bilderrahmen des Bild vom Stein gearbeitet

Am Abend den 7. September‘ 22 trank ich zwei alkoholfreie Bier im Stall.

Am Morgen den 8. September‘ 22 nahm ich um 9 Uhr den 994 Stadtbus in die Balm.


Im Wohnheim Balm rollte ich direkt auf den Balmhof.

Wo ich am Morgen an einem Hufschmied zuschaute, wie er den Eseln vom Balmhof neue Hufeisen montiert.

Die Lehre zum Hufschmied dauert 4 Jahre und dieser Hufschmied hat 35 Jahre Erfahrung.

Anschliessend rollte ich die zünftige Steigung hoch.

Danach gab es Mittagessen im Café Balm welches wie immer sehr mundete.

Café Balm

  • Ein gemischter Salat an italienischer Salatsauce
  • Knöpfli mit Rotkraut und Rindfleisch Jägerart
  • zum Schluss noch eine halbe Kürbis-Karotten Suppe

Am Nachmittag arbeitete ich am Bilderrahmen der Trilogie des ins Wasser fallende Stein.

Er ist jetzt schwarz was meiner Meinung optimal passt aber mittlerweile befürchte ich, dass es leider heikel ist.

Am Montag nagle ich noch Aufhängung hin.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Rösti mit Salat.

Therapietag und beide Therapeutinnen sind krank

Am Morgen den 7. September‘ 22 haben mir Samanta und Katja kurzfristig abgesagt.


Morgen am 8. September‘ 22 beginne ich mit dem Abzeichnen vom Snowboard-Foto von mir.


Die Leitung schlug mir vor es mit Collagen-Technik nach zu malen.

Obwohl ich Angst habe es wird kindisch möchte ich es versuchen, weil ich weiss meine Erfahrung in gestalterischen Angelegenheiten ist zu gering.

Zu Mittag im Casamea hatte ich Lasagne mit Salat.


Um 17.00 Uhr stehe ich 30 Minuten ins Standing.

Zu Abend gibt es eine Aufschnittplatte im Casamea.

Am 8. September‘ 22 beschlägt der Hufschmied die Esel auf dem Balmhof.


Nächsten Donnerstag beginne ich mit dem Snowbardfoto von mir

Am Morgen hatte ich im Casamea ein Fruchsalat mit einem Birchermüäsli-Joghurt zum Frühstück.

Anschliessend rollte ich bei Rappjmed vorbei und holte Medikamente.

Erwischte aber trotzdem um 9.02 Uhr den Stadtbus 994 ins Wohnheim Balm.

Im Werkatelier rahmte ich die Trilogie des ins Wasser fallenden Stein ein.

Am Morgen bemalte ich die Hölzer schwarz.

Anschliessend war bereits wieder Mittagspause im Café Balm.

Café Balm

Wo ich als Mittagessen ein Veggie-Boritto mit Salat und eine Witzcreme-Suppe hatte.

Am Nachmittag leimte ich Randleisten mit Hilfe auf Hintergrundplatten und der Leim kann jetzt trocknen.

Am Donnerstag den 8. September‘ 22 beginne ich dem heftigsten Bild von mir auf dem dem Snowboard in lake thaoe.

Um 16.45 Uhr fuhr ich im 994 Bus zurück ins Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing und das Nachtessen war sehr lecker.

2 Stück gegarten Kürbis im Backofen mit Linsensalat, einer Frischkäse-Spinat Rolle vom Mittagessen und einem Stück Brot.



Weiter mit Katalog-Papier gearbeitet

Am Morgen den 5. September‘ 22 nahm ich den 10 Uhr-Bus zum Wohnheim Balm.

Wo ich am Morgen Papierrollen mit einer runden Metal-Röhre drehte.

Das Mittagessen auf der Terrasse vom Café Balm war herrlich wie immer.

Café Balm

  • Eine halbe Bouillon mit Flädli
  • Ein panierter Camembert mit Lauchgemüse und Kartoffeln

Das highlight des heutigen Dreigänger war aber eindeutig der Salat.

Soweit ich mich erinnern kann hatte ich das noch nie, schwarzer Reis mit Poulet und Avocado.

In der Mittagspause kam noch mein Vater und brachte mir eine A2 Kopie vom Snowboard Bild welches ich morgen beginne auf selbst gebaute Leinwände zu übertragen.

Am Nachmittag dreht ich das Katalog-Papier zu einer runden Platte, was später eine Schale wird.

Zurück ins Casamea bin ich auch wieder im Stadtbus 994.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing stand und zu Abend hatte ich zwei kleine Stück Apfelwähe.

Stall und am nächsten Tag Balmfest

Am Abend den 3. September‘ 22 war ich wieder im Stall, wo ich auch das Beitragsbild machte.

Zudem machte ich auch Bekanntschaft mit Jannis und Dave.

Eine witzige Bekanntschaft ist auch Mark ein Golfprofi von Manchester.

In der Schweiz lebt er aber Bubikon.

Am nächsten Tag war Balmfest.

Wo ich auch einen leckeren Burger ass.

Stände hatte es viele.


Man konnte auch Cupcakes selbst dekorieren.

Das Highlight des Abend war aber schon die live Musik.

Zu Abend ass ich im Casamea, ein drei Gang Menü:

  • Salat
  • Käsespäzli
  • Apfelmuss

Samstag den 3. September‘ 22 im Casamea

Am Abend den 2. September‘ 22 war ich im Stall.

bb.

Am nächsten Morgen ass ich ein Rührei mit Käse zum Frühstück.

Am Nachmittag genoss ich die Sonne an der Jona und schaute noch bei Domenico vorbei.

Leider war er im Stress aber er freute sich sehr, mich zu sehen und ich soll wieder mal spontan bei ihm vorbei schauen.

Das Nachtessen im Casamea war sehr lecker.


Eine herrliche Grillade mit Gemüse und Kroketten.

Sehr erstaunt haben mich die Vegi-Würstchen, wo von ich eine Halbe probierte.

Die waren sehr lecker gewürzt und machen den Verzicht auf Fleisch ein Kinderspiel.

Morgen am 4. September‘ 22 ist Balmfest.

Die Ziegen vom Balmhof sind bereits zutraulicher

Am Morgen den 2. September‘ 22 als ich auf das Balmareal kam, war mehr los wie sonst.

Weil am Sonntag ist ja das Balmfest.

Wie jeden Freitag arbeitete ich auf dem Balmhof.

Am Morgen fütterten wir zuerst die Hühner und die Hasen.

Anschliessend waren wir wieder bei den kunekune-Schweinen und gaben ihnen zu Fressen.



Café Balm

Zu Mittag im Café Balm hatte ich folgendes:

  • einen gemischten Salat
  • Vegi Paella
  • zum Abschluss noch eine halbe Pastinakesuppe

Zur Vegi-Paella genoss ich noch eine Empanada.

Am Nachmittag machten wir zuerst ein Eselspaziergang.


Was bedeutete zuerst striegelten wir den Esel.


Danach gingen wir mit ihm die Balmstrasse hinab.

Am Schluss befassten wir uns mit den Ziegen.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich einen schön angerichteten Capresé und eineinhalb Käseküchlein.

Mein nächstes Bild wird ein persönliches Andenken

Am Donnerstag den 1. September‘ 22 befasste ich mich wie jeden normalen Donnerstag mit Bildern in Bewegung.

Es wird ein Andenken an eine voll heftige Zeit:

Das Beitragsbild ist ein Foto vom Bild welches ich auf selbst angefertigte Leinwände nächsten Donnerstag übertrage.


Am Morgen hatte ich ein Fruchtsalat aus drei Früchten,

  • Banane
  • Pflaume
  • Traube

Dazu ein Nature Joghurt.

Nach dem Zähne putzen nahm ich den 994 Bus zum Wohnheim Balm.

Im Atelier grundierte ich am Morgen das dritte Bild der Trilogie.

Zudem spannte ich die andern zwei Bilder nach.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich:

Café Balm

Zur Vorspeise einen gemischten Salat mit italienischer Salatsaucen und zur Hauptspeise einige Chickennuggets mit wenig Bratkartoffeln, mit zwei Stücken Tomate garniert.


In der Mittagspause schaute ich zu, wie der Balm vorbereitet wird.

Am Nachmittag beauftragte ich das Sekretariat, mit auf nächsten Donnerstag das Foto von mir zu vergrössern.

Es sollte auf die drei selbst bespannten und grundierten Leinwände passen.

In der Nachmittagspause ass ich das Dessert vom Mittagessen.

Ein Birnehelen-Schokopudding mit einem Kräutertee.

Hier sind noch die drei Leinwände.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei halbe Wienerli im Teig mit Salat.

Die Salate waren Gurken und Mais.