Den Tag auf dem Balmhof und am Abend eine live-multimedia-show

Am Freitag den 22. Januar’ 22 war ich am Tag auf dem Balmhof.

Zu Mittag ass ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Die Vorspeise war eine Lauchcreme-Suppe.

Als Hauptgang hatte ich eine Avocado Poke Bowlmit Tuna.

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce ass ich zum Schluss.

In der Mittagspause genoss ich die Mittagssonnen von der LG.

Am Abend besuchte ich mit Müätsch und HJ eine live-multimedia-show von Stefan Forster.

bb.

Die show war im Kreuz in Jona.


Am Nachmittag den 22. Januar’ 22 roll ich an den oberen Gubel wo ich auch Nachtessen werde.

Begann mit der Trilogie des Rollstuhl Rad

Am Morgen den 20. Januar’ 22 bin ich wieder im Stadtbus-994 in die Balm gefahren.


Wo ich mich am Morgen mit Hilfe die Aufhängung vom dritten des los fliegenden Schwan beendete.

Somit ist dies meine zweite Bildertrilogie in Bewegung.

Das Mittagessen im Café Balm war wieder ein Hochgenuss.

Café Balm

Am Nachmittag begann ich noch mit der nächste Trilogie, nämlich mit der Trilogie des rollenden Rollstuhl Rad.

Meine Leiterin in Trilogien in Bewegung denkt das sieht besser aus als Collage, anstatt gemalt.

Am 20. Januar’ 22 bestimmten wir dass Format der Bilder.

Diesmal ist zum ersten Mal ein Rechteck geeigneter anstatt ein Quadrat.

Begonnen habe ich mal mit dem Rand von meiner ersten Collage.

Zuerst habe ich zwei Abdeck-Klebebänder mit abmessen gerade hingeklebt.


Zuerst das passende Format der nächsten Trilogie gewählt.

Die Ränder von der Trilogie vom rollenden Rollstuhl-Rad gemalt.

Die Aufhängung der zweiten Trilogie habe ich auch noch mit Hilfe beendet.


Danach bin ich wieder im Bus ins Casamea gefahren wo ich noch 30 Minuten im Standing war und zu Abend hatte ich zwei Stück Pizza.

Die Achsen des Nachzietigers sind zu gesägt

Am Morgen den 19. Januar’ 22 bin ich vom Casamea zum Pluspunktzentrum gefahren.

Wo ich Ergotherapie bei Samantha hatte.

Ich schliff die Löcher für die eben zugesägten Achsen einwenig grösser.

Danach schnitt ich noch Filz-Streifen zu um auf den lackierten Nachziehtiger zu leimen.

Eventuell sprühe ich noch genug WD-40 Sprühfett an die Achsen um die komplette Eigenkostruktion wirklich in Schwung zu bringen.

Um 12.15 Uhr war war ich zurück im Casamea und hatte Asia-Pfanne mit Poulet-Flügeli und Salat.

Am Nachmittag putzte ich zuerst mein Zimmer.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Fabienne.

Ich trainierte die Stützdiagonale am Seilzug.

Mit dem Theraband die Innenrotation um die Schultern stärken und den Transfer schlussendlich sicher zu machen.

Zum Schluss spielten wir noch eine Art Handball mit zwei Gymnastik-Mättlein als Torpfosten und einem gelben Gymnastikball den hindurch geworfen habe.

Bis ich drei getroffen habe.

Danach fuhr ich ins Ärztehaus wo ich zuerst eine kapiläre Blutentnahm hatte.

Ein kleiner Pikser am Finger und die Sache war geritzt.


Danach hatte ich ein sehr positives Gespräch mit Frau Dr. Holzinger.

Das Antibiotikum wirkt sehr gut, aber trotzdem die angefangene Packung noch zu Ende machen.

Dann sagte ich folgendes: Je mehr Antibiotikum man braucht desto mehr lässt die Wirkung nach?

Darauf antwortete Sie:

So könne man das nicht sagen, das müsse man von Krankheitsverlauf zu Krankheitsverlau wieder frisch anschauen.

Im Casamea hatte ich noch eine Spinatjalussine, ein Schinkengipfeli und ein Lachsbrötli.

Zum Dessert noch ein Schokoladen Cake mit Pflaumen.


Begann die nächste grosse Tragetasche

Das Beitragsbild ist der Fruchtdessert vom Mittagessen am 18. Januar’ 22.

Ein Mango-Gurke-Ingwer-Apfel-Bananen Shot. 😉

Die Mixerin des gesunden Shot heisst Letizia Del Tufo und kocht im Café Balm.

Sie sagte ich könne mich noch auf weitere gesunde Shots in dieser Richtung freuen.

Café Balm

Im Werkatelier habe ich mit der nächsten Tasche begonnen.

Das Mittagessen war von allem was im Café Balm: 🙂

  • Ein Menüsalat mit Karotten und Peperoni an italienischer Salatsauce
  • Ein gebratenes Pouletspiessli an Chimichurri Sauce und Quinoa mit Gemüsewürfeli
  • Kefen

Zusätzlich vom vom anderen Menü bekam ich noch einige Tortelloni Tri Colore.

Zum Schluss noch eine leckere Kürbis-Currysuppe


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei belegte Brote mit Thon.


Nachtessen mitte Januar’ 22 bei Müätsch

Am Nachmittag den 15. Januar’ 22 rollte ich vom Casamea an den oberen Gubel.

Bei Müätsch gab es wie immer ein herrliches Abendessen.

Gemüse aus dem Steamer mit Pangasiusfilet in der Pfanne gebraten.

Dazu gab es eine leckere Tartarsauce.


Von 13.00-14.45 Uhr drehe ich noch eine Runde an der frischen Luft und ca. um 15.00 Uhr kommt mein Vater.

Am 14. Januar’ 22 auf dem Balmhof

Am Morgen bin ich im 994-Stadtbus in die Balm gefahren.

Wie jeden Freitag arbeitete ich auf dem Balmhof.

Am Morgen wollten wir zuerst die Küngel auf einem Tisch beschäftigen.

Wer weiss warum, aber am 14. Januar’ 22 waren sie irgendwie scheuer und wagten sich gerade mal knapp aus der Transport-Box.

Also kamen wir ihnen entgegen und machten das gleiche in ihrem Stall.


Der grösste und schwerste heisst Jumbo, er war aber nicht immer der schlauste.

Folglich haben alle etwa die gleiche Menge gefressen.

Die kune kune-Schweine haben wir auch wieder gefüttert mit zusätzlicher Beschäftigung für die Schweine.

Zu Mittag gab es im Café Balm

Café Balm
  • Eine Gelberbsensuppe zur Vorspeise
  • Ein Burrito mit roten Bohnen
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce

Das Beitragsbild machte ich in der Mittagspause, wo ich auf dem Antikipp in der Sonne chillte.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel Emir die Balmstrasse hinab.

Zuerst musste man ihm noch die Hufe putzen.

Danach half ich noch das Abendfutter zu verteilen.

Anschliessend bin ich im Bus zurück ins Casamea wo ich noch im Standing war.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Karotten Ingwer-Suppe mit je einem Stück Knoblibrot.

Happy Birthday Roman

Am Donnerstag den 13. Januar’ 22 wurde Roman vom Café Balm 53.


Deshalb spendierte er eine sehr leckere Schwarzwäldertorte.


Da wir es immer wieder amüsant haben und eine ziemlich gute Kollegschaft pflegen bekam ich auch ein Stück von seinem Geburtstagskuchen.

Im Werkatelier grundierte ich die Holzbretter für die Trilogie des rollenden Rollstuhl-Rad.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt sehr köstlich.

Café Balm

Gehacktes Rindfleisch mit Höhrnli und Apfelmus.

Der Salat den ich genoss war das Highlight des Gaumenschmauses.

Randensalat, Maissalat, Rote Bohnen und ein Momo.

Momos hatte ich zum ersten mal, aber sicher nich zum letzten mal.

Zudem nagelte ich die nächsten zwei Aufhängehaken der Trilogie des startenden Schwan auf.

Am 14. Januar’ 22 nagle ich noch die letzten zwei Aufhängehaken auf.

Somit wird morgen die zweite Trilogie von mir fertig.

Die erste war ja der fahrende Zug die ja bereits verkauft ist, aber ich möchte sie noch behalten bis ich genug Trilogien habe um eine Ausstellung von mir machen zu können.

Das Thema der Ausstellung wird sein Bilder in Bewegung.

Wer hätte gedacht, Cedric Schumacher plant mal seine eigene Kunstausstellung?

Meines Erachtens war ich vieles andres, aber sicher kein Künstler! 😉

Die Tragetasche beendete ich auch fast.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Resten mit frisch gebratenen Spiegeleiern.

Ein Toast-Hawaii, ein Hörnli-Wirzgratain und ein frisches Spiegelei.

Die Löcher für die Achsen des Nachziehtigers sind gebohrt

Am Morgen den 12. Januar’ 22 war ich im Pluspuktzentrum und arbeitete mit Samantha am Nachziehtiger weiter.

Die Löcher am Nachziehtiger und in die Hälfte der Räder sind mit einer Standbohrmaschine gebohrt.

Absichtlich mit der Standbohrmaschine damit die Löcher wirklich gerade werden.

Zu Mittag hatte ich Ebly mit Wirz und ein wenig Salat.

Um 14.00 Uhr putzte ich mein Zimmer.

Um 16.00 Uhr habe ich Physiotherapie, zuerst trainierte ich selbst da ich Schmerzen an der rechten Hand habe.

Anschissend kam Katja dazu und behandelte die Hand gleich weiter.

Vermutlich habe ich die Handmuskulatur beim Rollstuhlfahren überlastet.

Diese Behandlung war recht schmerzhaft.

Anschliessend trainierte ich mit einem Flexbar.

Danach bewegte ich die Handmuskulatur in dem verschieden harte Ballen knetete.

Katja rät mir an die Muskulatur der Hand von Zeit zu Zeit selbständig zu Massieren, einfach zu drücken.

Kaja behandelte meinen Hand auch in dem sie den den Unterarm auch mit einer Massagegun massierte.

Zum Schluss trainierte ich noch mit einem Blackroll Trainingsband.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Pizza.

Ein Buschauffeure feierte mich voll

Am Dienstag den 11. Januar’ 22 habe ich sogar im Casamea gefrühstückt.

Danach war ich zugfrüh an der Bushaltestelle, darum fuhr der 994-Bus zuerst auf anderen Strassenseite durch und kehrte am Bahnhof Jona.


Als der Buschauffeure mich bei der Vorbeifahrt sah, deute er bereits an sich zu freuen mich einzuladen.

Der Buschauffeure heisst Muha und er machte den Eindruck als kenne er mich.

Als er mir die Klappe öffnete um runter zu fahren sagte er mir: Geniess den Tag.

Am Morgen wurden leider nur wenig Fotos gemacht.


Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Vegi-Nuggets mit Kräuterquark
  • Reis
  • Wirzgemüse

Am Nachmittag genoss ich noch wenige Nidel-Bonbons und ein Tee.

Jetzt bin ich im letzten Zwischenabteil.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Grogetten mit Toast-Hawaii.

Bei der wesentlich grösseren Tragetasche fehlen noch zwei Zwischenabteile

Am 10. Januar’ 22 bin ich um 10 Uhr im 994 in die Balm gefahren.

Der Bus war bis auf eine Person leer.

Oben bin ich gleich ins Werkatelier gefahren.

Ich webte wieder den ganzen Tag an der Tragetasche, die Verbesserung war aber:

Ich machte den ganzen Tag keinen Fehler.

Das Mittagessen war wie immer im Café Balm war wie gewohnt voll lecker.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat an italienischer Salatsauce bestehend aus Mais, Karotten, Bohnen und Rettich gabs zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise Pouletgeschnetzeltes an roter Thaicurrysauce mit Jasmin-Reis, Asia Gemüse und vier extra Cherry-Tomätchen.

Zum Schluss trank ich eine kalte Bouillon mit Ei.

In der Mittagspause fuhr ich einmal die Steigung zum Café hoch, wo ich im Anschluss eine Visite bei den Tieren machte.

Nach der Nachmittagspause webte ich noch weiter.

Morgen am 11.Januar’ 22 webe ich das letzte Stück der wesentlich grösseren Tragetasche.

Ich fuhr im Bus zurück, wo ich noch 30 Minuten im Standing war.


Zu Abend hatte ich noch drei Toast Hawaii.

Nachtessen bei Mütsch am 8. Januar’ 22

Am 8. Januar’ 22 rollte ich vom Casamea an den oberen Gubel.

Zum Morchel-Fondue gabs noch Kuomi.

Eine Kreuzung zwischen Birne und Apfel.

Brot gabs natürlich auch nebst den Kuomi.

Zum Dessert gab’s ein Prosecco-Glacé.

Den Rückweg machte ich zu meinem Erstaunen, im Rollstuhl ohne Nass zu werden.

Müätsch machte mir noch ein zweites verspätetes Weihnachtsgeschenk.

Am Sonntag den 9. Januar’ 22 arbeitete ich am Weihnachtsgeschenk von Müätsch.

Zu Abend ass ich mit meinem Vater im Restaurant Klosterhof in Rüti.

Zur Vorspeise hatte ich ein Capresé.

Als Hauptspeise ass ich Chicken Fingers mit Pommes Frites.

Zum Dessert genoss ich noch ein mousse au chocolat.


Wenn ein Kaninchen nichts mehr frisst

Wird es relativ schnell lebensgefährlich.

bb.

Der Grund ist folgender:

Am 7. Januar’ 22. war ich auf dem Balmhof im Lenggis und habe am Morgen die kune kune-Schweine gefüttert.



Die kune kune-Schweine sind sehr freundliche Tiere solange es nicht um das Fressen geht, dann endet jede Freundschaft.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt ein Gaumenschmaus.

Café Balm
  • Eine halbe Maispizza
  • Ein Capresé-Salat
  • Ein gemischter Menüsalat
  • Eine halbe Gerstensuppe

Als Fruchtdessert genoss ich noch Binen-Schnitzter.

Am Nachmittag machte Edd Hufpflege bei Esel, Elios.

Anschliessend machten wir ein Spaziergang mit ihm.

Wenn ein Esel ausschlägt, trifft er zu 99%!

Zum Schluss des Spaziergangs bekam er noch eine Belohnung.

Die er gleich radi-butz weg ass.


Auf dem Balmhof wird assliesslich mit belohnen der Tiere gearbeitet.

Anschliessend vergrösserten wir noch das Dach eines Vogelhauses von ihnen.


Gaben den kune kune-Schweinen natürlich noch das Abendfutter.

Dann fuhr ich wieder im Bus zurück, wo ich noch 30 Minuten im Standing war.

Wo ich ein Stück Flammkuchen zu Abend ass.

Danach begann ich noch mit einem Weihnachtsgeschenk von Müätsch.

Am 8. Januar’ 22 werde ich bei Müätsch zu Abend essen.

Die Aufhängung vom Schwan annageln

Am Donnerstag den 6. Januar’ 22 bin ich das erste Mal in einem leeren Stadtbus in die Balm gefahren.

Als ich oben war webte ich zuerst an der Tragetasche.

Jetzt muss ich noch die letzen zweieinhalb Zwischenabteile weben.

Danach schliff ich die Hintergrundplatten des rollenden Rollstuhl Rad.

Den nächsten Schritt machte die Leitung für mich.

Das Mittagessen war wie gewohnt herrlich im Café Balm.


Café Balm
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Ein Massaman Gemüsecurry
  • Eigentlich verkehrt herum, aber die Mehlsuppe genoss ich zum Schluss

Am Nachmittag begann ich mit der Aufhängung des im Wasser startenden Schwan.

Jaqueline sagte: Meine Geduld sei Gigantisch!

In der Nachmittagspause genoss ich das Passionsfucht Panna Cotta, vom Mittag.

Jetzt muss ich noch zwei von sechs Aufhänge-Hacken festnageln.


Leider brauchte ich viel zu lange, aber dafür ist dann alles von mir

Natürlich fuhr ich wie immer im Bus zurück.

Im Casamea war ich wie immer noch im Standing.

Zu Abend genoss ich eine Portion Höhrnli-Auflauf mit einer halben Spinatjalusine, die schmeckte mir so gut, dass ich mir noch ein viertel gönnte.

Morgen am 7. Januar’ 22 arbeite ich wie jeden Freitag auf dem Balmhof.

Der Nachzieh-Tiger ist bemalt

Am Morgen den 5. Januar’ 22 hatte ich Ergotherapie bei Samantha.


Begonnen habe ich mit dem Körper des Nachzieh-Tigers erneut bemalen. bb.

Anschliessend bemalte ich auch die vier Räder des Nachziehen-Tigers erneut.

Zuerst noch mal die Oberfläche rau geschliffen und anschlissend erneut bemalen.

Mein Vater machte mir ein sehr nettes Angebot: Ich soll nächsten Mittwoch Masse des Tigers messen, dann könne er mir Schrauben besorgen um die Räder zu montieren.

Zu Mittag gab es penne alla carbonara mit Salat.

Um 15.00 Uhr machte ich die wöchentliche Zimmerreinigung und danach rolle ich zu Greter wo ich um um 16.00 Uhr Physiotherapie habe.

Gerade auf dem Hinweg zu Greter sah mich ein kleines Kind und flüsterte gleich was zu seiner Mutter.

Darauf sagt die Mutter zu mir Ihr Kind sagte zu ihr, dass ihr Kind sagte:

Ich sehe aus wie ein König im Thron.

Was in erster Linie ein sehr grosse Kompliment an mich ist, aber auch an das SPZ von denen ist ja die Rückenlehne.

Physiotherapie hatte ich bei einer sehr netten Praktikantin namens Fabienne von Freienbach.

Am Anfang trainierte ich mit dem Theraband auf der Liege.

Danach mit einem Flexibar Übungsstab auf der Liege.

Zum Schluss trainierte ich noch am Seilzug.

Ihre Hobbys sind Skifahren und Tennis.


Sehr nett und zuvorkommend war: Sie hat mich sogar vor dem Eingang von Greter empfangen.

In zwei Wochen also am 19. Januar’ 22 habe ich erneut bei Fabienne Therapie.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei mit Hackfleisch gefüllte Peperoni.

cooler Spruch zu Mittwoch

An der zweiten Tasche fehlen nur noch drei Zwischenabteile

Am Morgen den 4. Januar’ 22 bin wie immer im Stadtbus 994 in die Balm gefahren.


Wo ich im Werkatelier an der Tragetasche weiter arbeitete.


Zu Mittag ass ich wie immer im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise genoss ich ein Selleriesalat mit Ananas

Zur Hauptspeise gab’s ein Pouletoberschenkel Steak an Kräutersauce und Wildreis

Die Linsenpüreesuppe genoss ich danach

In der Mittagspause machte ich wieder eine Visite bei den Kune Kune-Schweinen vom Balmhof.

Sie haben wie immer Stroh gefressen und chillten an der Sonne.

Am Nachmittag kam ich in den Genuss von meiner ersten Yoga-Lektion bei Astrid.

Sie ist Yoga-Lehrerin im Chakra in Bubikon.



Leider glaube ich dass ich Yoga noch nicht wirklich begriffen habe, obwohl Sie mich danach lobte wie gut ich mit machte.

Namasté sei heftig in Yoga.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein Wienerwürstchen mit Kartoffelsalat und Maissalat.




Erster Arbeitstag im 2022

Am 3. Januar’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm.

Ich webte an der wesentlich grösseren Tragetasche weiter.

Das Mittagessen im Café Balm war natürlich auch im neuen Jahr natürlich herrlich.

Café Balm
  • Eine halbe Backerbsensuppe
  • Ein halber Cascetti Schüblig 😉
  • Lauch-Kartoffelgemüse
  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce

In der Nachmittagspause schaute ich auf dem Balmhof rein.

Jetzt habe ich wirklich nicht mehr viel an der wesentlich grösseren Tragetasche zu weben.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Toast-Williams mit Speck.

Neues Jahr’ 22

Das Beitragsbild vom 2. Januar’ 22 zeigt mich den Schaumwein zu Sivester’ 21 öffnen.

Am 1. Januar’ 22 rollte ich beim Vita durch zu Müätsch an den oberen Gubel.

Dort gab es Rindsmedallion mit Butternudel und zum Dessert, Champagner Glacé.


Am 2. Januar’ 22 gibt es Fondue-Chinoise im Casamea.

Die Saucen sind selbst gemacht.

Um 14.30 Uhr drehe ich eine Rollstuhl-Runde in der Casamea-Umgebung, diese Steigung täuscht enorm.

Der Neujahrsdessert war ein leckeres Tiramisu.

Ein ‘Bettmümpfeli’ gabs auch noch.

Am 3.1.22 arbeite ich wieder in der Balm.

Die Lego-Pflanze gedeiht hervorragend

Am Mittwoch den 29. Dezember’ 21 hatte ich Physiotherapie und Standing.

Ansonsten arbeitete ich an der Paradiesvogel-Blume.


Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.


Ich trainierte Geschicklichkeit.

Aber auch Stützdiagonale am Seilzug.


Ein Art Baseball mit einem Luftballon und einem Gymnastik-Stab.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing im Casamea.

Anschlissend gab’s Fachitas.

Selbständiges Training bei Greter

Am Dienstag den 28. Dezember’ 21 hatte ich Rührei mit Schinken und Tomaten im Casamea zum Frühstück.

Einen Apfel ass ich auch noch.


Am Nachmittag trainierte ich selbständig bei Greter.

Ich trainierte die Stützdiagonale am Seilzug und ich ruderte am Seilzug.

Mit der 2 kg Hantel trainierte ich auch.

Im Casamea war ich noch im Standing und bei der Lego-Pflanze muss ich noch die Blüten und die Blätter.

Zu Abend hatte ich eine doppelte Portion Ofenfleischkäse mit Gemüse und Senf.

Besuch im Technorama in Winterthur

Am Montag den 27. Dezember’ 21 besuchte ich mit meinem Vater und mit stone das Technorama in Winterthur.

Kurz und bündig zusammen gefasst: Im Technorama hat es viele Demonstrationanlagen von Physikalischen Vorgängen.

Danach war ich mit Ihnen noch im Schneiders Quer.

Wo ich eine Chicken Diva mit Pommes genoss.

Zurück im Casamea arbeitete ich noch an der Lego Pflanze.

Rollstuhlrunde in Jona am letzten Weihnachtstag’ 21

Am 26. Dezember’ 21 hatte ich zum Mittagessen die zweite Hälfte der Pizza picante vom Vortag.

Am Nachmittag trank ich zuerst ein Rumpunsch im Räber.


Danach machte ich eine Rollstuhl-Runde in Jona. bb


Im Casamea gab es Spätzli-Gratin mit Apfelmus.

Morgen am Nachmittag den 27. Dezember’ 21 besuche ich mit stone und meinem Vater das Technorama in Winterthur.

Das Weihnachtsgeschenk vom Casamea

Am 25. Dezember’ 21 bekam ich das Weihnachtsgeschenk vom Casamea.

10 Boxershort’s und ein T-Shirt.


Bevor ich ging arbeitete ich noch kurz an der Lego Pflanze weiter.

Jetzt habe ich dieses Stäbchen gleich gefunden.

Wir machten einen Ausflug zu the Circle beim Flughafen Zürich.


Am Anfang studierten wir die Karte von the circle.

Danach gingen wir aber direkt zu der Standseilbahn in the circle.

Oben rollte ich noch ein wenig höher.

Vermutlich ist das ein Brunnen zuoberst.

Danach rollte ich wieder hinunter.


Dieser Baum ist eine Friedenslinde.

Anschliessnd rollte ich in Begleitung von meinem Vater zu L’Oro.

Auf dem Weg haben wir noch diesen Kugelbaum bestaunten.

Wo ich mit meinem Vater ein Capresé teilte.

Danach konnten wir dem Pizzaiolo zuschauen wie er Pizza mit einem sehr leckeren Teig im Holzofen backte.

Wir genossen beide eine Pizza mit scharfer Salami, wo bei ich die Hälfte für zum Frühstück mitnahm.

Dafür aber noch ein Tiramisu genoss.

Heiligabend’ 21

Am 24.12.21 arbeitete ich am Morgen an der Lego Pflanze.

Diesen Stab finde ich im Moment nicht.


Um 14.00 Uhr fahre ich an den oberen bin ich am oberen Gubel in Kempraten, wo ich auch den Heiligabend verbringen werde.

Bevor ich bei Müätsch und HJ war, schaute ich noch kurz in Sam’s Café rein und chillte mit der Jona Clique.


Einer den auf man jeden Fall von der Jona Clique kennen wird ist Giovanni Pignataro.

bb

Ein easy Styler.

Danach für ich im Stadtbus zu Müätsch wo es Pouletschnitzel mit Bandnudeln zu Abend gab.

Eins vor Heilgabend’ 21

Auf diesem Beitragsbild sieht man wie ich mein Zimmer sauge.

Am Morgen den 23. Dezember’ 21 kurvte ich am Bahnhof Jona herum.

Zu Mittag genoss ich eine Kiwi.

Nach dem Mittag putzte ich mit Hilfe der Beträung mein Zimmer.

bb.

Danach trainiere ich bis 16.45 Uhr bei Physiogreter.

Ich trainierte am Seilzug und mit der 1,5kg-Hantel.

Um 17.00 Uhr war ich wie meistens im Casamea 30 Minuten im Standing.


Wo ich gleich sah, was es zu Abend geben wird:

Fitnessteller mit Pouletschnitzel.

Rollstuhltraining am Bahnhof Jona

Am 22. Dezember’ 21 gab es Asia-Pfanne mit Poulet, Peperoni und Pilz zu Mittag.

Am Nachmittag machte ich eine Rollstuhltraining an der Steigung am Bahnhof Jona. bb.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Begonnen habe ich mit Krafttraining am Seilzug.

Zuerst trainierte ich die Stützdiagonale und anschliessend ruderte ich am Seilzug.

Danach trainiertet der Hantel.

Zum Schluss gäselte 🙂 ich noch mit dem Flexi-Bar.

Um 17.00 Uhr war ich wieder im Casamea noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gabs Raclette-Kartoffeln mit Essig-Gemüse.

Zum Desert hatte ich noch ein halbes Stück Zuger-Kirschtorte, Katja schenkte es mir.

Heute bekam ich wieder ein Geschenk vom Adventskalender im Casamea wo ich ein Kompliment machen möchte:

Dieser Adventskalender hatte coole Geschenke:


Das letzte mal ein Eau de Toilette und ein Shower Gel von Bruno Banani.

Diesmal das grösste des Adventskalenders, eine neue Decke was passend zur Jahreszeit ist.


Die grössere Tragetasche zieht sich

Am Morgen den 21. Dezember’ 21 bin ich wie fast immer im Stadtbus 994 in die Balm gefahren.

Im Atelier habe ich natürlich an der Tragetasche weiter gearbeitet.


Zu Mittag ass ich wie immer wenn ich oben bin, im Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise und als Hauptspeise hatte ich ein Schweinshuft-Spiessli an Rosmarinjus, Maisgaletten und glasiertes Mischgemüse.

In der Mittagspause trainierte ich wieder ein wenig an der Balm-Steigung.

Auch noch während der Mittagspause machte ich einen Besuch bei den drei kune kune Schweinen, namens Rekka, Nui und Atta.

Am Nachmittag merkte ich anfangs nicht dass der Garn nicht mehr hält und bald reist.

Doch als ich es merkte konnte ich es recht schnell wieder in Ordnung bringen, mit folgendem Trick:

Material für nach dem Weihnachtsferien wurde mir auch schon besorgt:

Noch 3,5 Zwischenabteile muss ich nach den Weihnachtsferien noch weben.

Unten noch mals ein Foto von der heftigen Schwantrilogie.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Restenauflauf mit Fleischkäse.

Mit der wesentlich grösseren Tragetasche schon bald fertig

Am 20. Dezember’ 21 bin ich wieder im Stadtbus in die Balm gefahren.

Oben arbeitete ich am Morgen an der Tragetasche weiter.

bb.

Zu Mittag hatte ich einen gemischten Salat, Spaghetti Carbonara und eine Bouillon mit Buchstaben

Am Nachmittag habe ich noch an meinen Bildern weiter gearbeitet, die ich mir nie im Leben zugetraut hätte.

Beim aus dem Wasser startenden Schwan wird jetzt noch ein Aufhängung montiert.

Dies wird grösste Trilogie vom Rollstuhl-Rad.

Zurück bin ich wieder im Stadtbus 994 gefahren.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es einen Fleisch Teller mit Käse kalt.

Über den Meienberg an den oberen Gubel

Am Sonntag den 19. Dezember’ 21 bin ich vom Casamea an den oberen Gubel zu Müätsch gerollt, ich habe einen Umweg über den Meineberg gemacht.


Gerade bei der ersten Regenrinne kam mir die freundliche Fabienne entgegen die ich auch gleich fragte, ob sie mich Filmen könne?

Am Zentrum Meienberg vorbei, von der Rütistrasse in Holzwiesstrasse und dann in Besitostrasse.

Am oberen Gubel hatte ich von Nino eine Pizza Rustica und ein leckerer Schokodessert von Müätsch.

Zurück ins Casamea bin ich im Bus.

Assos ist der stylischte Barber-shop

Am frühen Abend den 18. Dezember’ 21 war ich noch bei Assos.

Auch voll chillig ist, immer wenn ich reinkomme läuft Deutschrap.

Am 19. Dezember’ 21 fuhr ich im Rollstuhl zu Müätsch auf ein hammer Nachtessen.


Zuerst trank ich ein Apfel-Ingwer Tee.

Eigentlich hätte sie Spaghetti Vongole gekocht, da es das Geburtstagsessen von meinen Bruder gewesen wäre.

Er musste leider kurzfristig krankheitsbedingt absagen, deshalb kochte sie dann aber Spaghetti mit Brokkoli-Chili-Sauce.

Für mich war es aber fast zu scharf.


Zur Vorspeise hatte ich sehr leckere getoastete Pesto-Brote mit mit Capresé und gemischtem Salat.

Ein Dessert hatte ich zum Schluss auch noch.

Ein leckeres Schoggi-Mouse.

Zurück fuhr ich im Stadtbus 994.

Auf dem Balmhof und am Nachmittag die Boosterimpfung

Auf diesem Beitragsbild sieht man mich wie ich in der Mittagspause die Balm-Katze ‘Roobie’ auf dem Schoss habe.

Am Morgen den 17. Dezember’ 21 bin ich im 994-Bus in die Balm gefahren.


Oben habe ich im Balmhof Futter für die kune kune-Schweine klein geschnitten.

Hier sieht man ein Topinanburgemüse.

Hier ein Apfel.

Mit folgender Technik lässt sich ein Apfel am einfachsten klein schneiden:

Das sind Würmer :


Würmer sind sehr eiweissreiche und darum für Tiere gesund.

Folgendes Gemüse habe ich klein geschnitten:

Anschliessend bei den kune kune-Schweinen verteilt.

Anschliessend genoss ich im Café Balm ein erstklassiges Mittagessen.

Café Balm

Zur Vorspeise ein gemischter Salat mit italienischer Salatsauce, zur Hauptspeise eine halbe Portion Poulet-Paela und eine kleine Käuterschaumsuppe als Dessert.

Zum Dessert gabs ein hammer Caramel-Mousse.

Vom Wohnheim Balm machte ich mich auf den 12.46 Uhr-Bus um mich im Casamea Boostern zulassen.

😉

Die Trilogie vom Schwan aufgeleimt und die nächste ist in Planung

Am Donnerstag den 16. Dezember’ 21 bin ich wieder im Stadtbus in die Balm gefahren.

Vor dem Mittagessen webte ich an der Tragetasche weiter.

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm

Ein Capresé und ein Menüsalat zur Vorspeise, zur Hauptspeise eine halbe Maispizza garniert mit einer halben Pfirsich und einer Kirsche.

Die Kürbissuppe genoss ich danach.

In der Mittagspause war ich wie immer wenns nicht regnet, auf dem Balmhof.

Zum ersten mal sah ich ein kunekune-Schwein welches sich mit eine anderen Tier abgab.


Nämlich mit einem Esel, aber ich vermute der Esel war beim fressen im Weg.

😉

Am Nachmittag leimte ich den Schwan auf die Hintergrundplatten.

In der Nachmittagspause genoss ich den Zitronencake vom Mittag mit einem Tee.


Nach der Nachmittagspause schaute ich mich mit Jaqueline im Internet um, für die nächste Vorlage für eine Trilogie mit dem Übernamen Bilder in Bewegung.

Diese drei Bilder kamen in die engere Auswahl.

Schlussendlich machte die dieses Bild das rennen.

Dieses Bild soll mal grösser werden.


Am Schluss webte ich noch ein wenig.

Dann machte ich mich bereits wieder auf den Rückweg ins Casamea.

Wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing war und anschliessend hatte ich vier Sushi mit riz casimir zu Abend.

Asiatische-Weihnachten’ 21

Am 15. Dezember’ 21 gab es selbst gedrehte Sushi im Casamea von der Sushi-Quin zu Abend.

Ein Sushi war ein California Inside-Out.

bb.

Am Morgen hatte ich Ergotherapie bei Samantha.

Ich bemalte die Räder des Nachzieh-Tigers.

Zwei Räder des Nachzieh-Tigers hell- und die andern dunkelbraun.

Anschliessend ass ich mit Siggo und Lolo Thailändisch zu Mittag.

Siggo und Lorenz Wäger waren fast ein wenig einversüchtig auf mein Menü. 😉

Glas-Nudeln mit Ente, vom Feinsten!

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie.

Katja stellte mir noch eine weitere neue Praktikantin vor, sie heisst Fabienne.

Um 17.00 Uhr war ich wie meistens unter der Woche im Casamea im Standing.

Noch fünf Zwischenabteile der wesentlich grösseren Tragetasche fehlen

Am Morgen den 13. Dezember’ 21 fuhr ich wieder im 994-Bus in die Balm.

Dort webte ich am Morgen dies:

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer herrlich.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat und eine Bouillon mit Rüäbli zur Vorspeise und als Hauptspeise ass ich Gemüse Thai Red-Curry mit Jasmin-Reis.

In der Mittagspause war ich wieder bei den kune kune-Schweinen vom Balmhof.

In der Nachmittagspause genoss ich ein Kräutertee und eine Orange.

Um 16.30 Uhr fuhr ich wieder im Bus ins Casamea

Wo ich um 17.00 Uhr 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend gab es Pizza Hawaii und ein Pizza mit Salami.

Ich hatte von beiden ein Stück davon.

Am Mittwoch Abend gibt es Sushi im Casamea.

Schnippo bei Müätsch

Am 11. Dezember’ 21 war ich am oberen Gubel und ass Schnitzle mit Pommes-Frittes und Gemüse.

Zum Dessert gab es Nussglacé.

Beim Frühstück am 12. Dezember’ 21 sah ich einen sehr Umwelt freundlichen Folienersatz.


Abwaschbares Wachspapier.

Um 14.15 Uhr rolle ich an den Bahnhof Rapperswil um im Zug nach Uerikon zu meinem Vater zu fahren.

Vorbei am Entra dem neuen Einkaufszentrum der Rosenstadt.

Bei ihm spielten wir Mühle und jassten,


Als das Essen von esse-messä kam stand gleichstand.


Zuerst ein Crevetten-Salat, danach eine halbe Kebab-Pizza und zum Dessert noch Churros mit weisser Schokolade.

Auf dem Balmhof am 10. Dezember’ 21

Zum Frühstück im Casamea hatte ich eine Kaki.

Danach bin ich wie immer im Stadtbus in die Balm gefahren.

Oben habe ich am Morgen Fressen für die kunekune-Schweine zerkleinert.

Zuerst den Obst sortiert und anschliessend zerkleinert.

Vor unserem Mittagessen fütterten wir noch die kunekune-Schweine.

Die kunekune-Schweine haben ein ähnliches Verdauungssystem wie der Mensch.

Zu Mittag hatte ich ein halbes Chipolata-Spiessli und eine halbe Spinatwähe.

Ein gemischter Menüsalat mit Mozzarellaperlen und ein Blumenkohlsalat.


Zum Dessert hatte ich einige Weihnachtsgutzli.

Am Nachmittag machten wir eine Beschäftigung für die Hasen.

Wo von auch das Beitragsbild ist.

In dem wir mit Obst und einer Schnur eine Obstkette machten und die Hasen auf dem Tisch herumführten.

bb.


Zum Schluss arbeitete ich noch ein wenig an meinem Balmhof Fotoheft.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Teigwaren-Gemüse Auflauf.

Den Nachziehtiger begonnen zu bemalen

Am Mittwochmorgen den 8. Dezember’ 21 hatte ich Ergotherapie bei Samantha.

Ich habe den Nachziehtiger begonnen zu bemalen.

Zu Mittag hatte ich Teigwaren Carbonara, Eisbergsalat und Maissalat.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Die erste Übung auf der Liege öffnete meinen Brustkorb.

Für eine leichtere Atmung.

Dann Aussenrotation der Schulter mit einer 1 kg Hantel.

Als nächstes förderte ich mein Gleichgewichtssinn im sitzen, in dem ich abwechselnd eine Hand nach oben streckte.

Weiter trainierte ich am Seilzug die Stützdiagonale.

Anschliessend ruderte ich am Seilzug.

Weiter versuchte ich eine Koordinationsübung in dem ich mit Töggeli versuchte Matten zu treffen.

Dies funktionierte leider nicht wie ich wollte. 🙁

Zielwurf mit Gymnastikbällen dich die Tore warf auf Anweisung der neuen Praktikantin von Physio Greter, namens Steffi.

Danach hatte ich einen kurzfristigen Termin bei Frau Dr. Holzinger von Rappjmed.

Sie war in Kontakt mit der Urologie in Nottwil und ihr wurde gesagt, dass ich Bakterien in der Blase habe, dies aber kein Problem sei.

Zu Abend hatte ich drei Lachswrapp’s und Salat.


Ein wenig mehr gewoben als am Vortag

Am Dienstag den 7. Dezember’ 21 bin wie so oft im 994-Bus in die Balm gefahren.

Zum ersten Mal war der Bus noch leer als ich einstieg.

Doch gleich bei der nächsten Haltestelle stieg jemand ein.

Am Morgen machte ich nicht viele Fotos, keine ausser das im Bus und das vom Mittagessen im Café Balm, was wie immer ein köstlicher Dreigänger war.

Café Balm

Zur Vorspeise hatte ich ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Als Hauspeise hatte ich zwei vegetarische Frühlingsrollen mit Glasnudeln und Asiagemüse an Sweet-Chillisauce.

Eine halbe Artischockensuppe danach.

In der Mittagspause machte zuerst eine Durchfahrt in der Stiftung und danach stattet ich wieder einen Besuch bei den Kune Kune Schweinen.

Nicht weit vom Casamea gibt es auch Kune Kune’s, nämlich auf dem Bächlihof.

Jetzt habe ich doch schon ein ziemliches Stück gewoben.

Ein voll chillige Vorbereitung für am Donnerstag habe ich schon:

Am Donnerstag muss ich nich zuerst Garn abschneiden und einfädeln, sondern wich kann gleich anfangen zu weben.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Maispizza und Randensalat.

Bei der zweiten Tragetasche webte ich ca. die Hälfte

Am 6. Dezember’ 21 fuhr ich mit dem 10.30 Uhr-Bus in die Balm.

Vor dem Mittagessen webte ich folgendes:

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Eine halbe Bouillon mit Eierflädli, danach eine halbe Penne mit Tomaten Gemüsesauce.

Die neuer Erfahrung kam beim gemischten Salat danach:

Da versuchte ich nämlich das erste Mal den gemischten Salat mit Meerrettichschaum, was erstaunlich gut schmeckte.

Nach der Menüwahl um 13.00 Uhr hatte ich sogar noch genug Zeit um eine Trainingsrunde auf dem Balmareal zu drehen und rechtzeitig wieder bei Helen zu sein.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zuerst ein Grittibänz mit Dörrtomaten, Bündnerfleisch und Salami.


Zum Dessert genoss ich noch eine halben mit Butter und Apfel-Gelée.

Geburtstagsessen am oberen Gubel

Am 4. Dezember’ 21 war ich zuerst in Sam’s Café beim Casamea.

Danach fuhr ich im Bus zu meiner Mutter an den oberen Gubel wo es Raclette gab.

Nebst meinem Bruder, H.J. und natürlich meine Mutter war auch Thöme mit seiner Tochter Marina an der Feier.

Zum Dessert gabs Passionsfrucht-Sorbet und Weihnachtsguäzli.

Meinem Mutter schenkte mir die Paradiesvogelblume von Lego.

Etwa um 15.00 Uhr kommt mein Vater.


Den Topf habe ich schon bald.

Zu Abend habe ich mit meinem Vater in der Pizzeria Klosterhof in Rüti gegessen.

Zur Vorspeise genoss ich einen gemischten Salat und als Hauptspeise genoss ich ein Codonbleu diavolo mit Pommes Frites.

Der Niklaus war zu Besuch in der Balm

Am Nachmittag den 3. Dezember’ 21 um halb 3 machte der Niklaus eine Besuch in der Balm.

Mir brachte er den folgenden Sack:


An diesem Morgen bin ich wieder im 994 Bus in die Balm gefahren.

Als ich zum Balmhof fuhr sah ich als erstes die neue zufahrt:


Perfekt, optimal für im Rollstuhl.

Die kune kune Schweine waren natürlich am fressen. 😉

Ich zerkleinerte aber trotzdem Gemüse.

Als nächstes war aber geniessen im Café Balm angesagt:

Café Balm

Mit einem gemischten Menüsalat an italienischer Salatsauce, einer halben Portion Gemüse-Paella und einer Zucchitticreme-Suppe danach.

Am Nachmittag war ich zum ersten Mal im Neubau des Balmhof.

Ich holte Stroh aus einem Stroh-Spender.

Anschliessend transportierte ich es in Begleitung von einem voll chilligen Hund zu den Eseln.


Es ist ein australien sheperd.

Wo ich eine Beschäftigung für die Esel machte.

Ich füllte ein so einen leeren Plastik-Ball mit Stroh, um den Eselen eine interessantere Beschäftigung zu machen.

Zurück ins Casamea fuhr ich wieder mit der ÖV.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing stand und zu Abend hatte ich zwei Stück Flammkuchen.

Der Schwan glänzt

Auf dem Beitragsbild vom 2. Dezember’ 21 sieht man mich die Bildertrilogie vom im Wasser startenden Schwan, mit hochglänzendem Sprühlack besprühen.

Am Morgen bin ich wie öfters im Stadtbus 994 in die Balm gefahren.

Oben habe ich vor dem Mittagessen an der Tragetasche weiter gearbeitet.

Es wird logischerweise immer weniger mühsam, je höher man bei der Tasche ist.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise genoss ich ein Glasnudelsalat mit italienischer Salatsauce.

Gemüse Thai Red-Curry mit Basmatireis und zum Schluss noch eine Currycremesuppe mit leichtem Banana flavor.

Zum Dessert gabs Crunchy Muffins.


Eine Hälfte genoss ich zum Dessert die andere in der Nachmittags-Pause.

Am Nachmittag arbeitete ich an der Bildertrilogie vom im Wasser startenden Schwan weiter.

bb.

Nächsten Donnerstag den 9. Dezember’ 21 plane ich mein nächstes Kunst-Projekt;

Ein junger Mann der im Rollstuhl fährt.

Die Hintergrundplatten bemalte ich erneut mit schwarz.

Meiner Meinung nach sieht es ein wenig hingepfuscht aus, wenn die Hintergrundplatten nicht richtig schwarz sind.

Obwohl das ja nicht das Bild selber ist.

Am Nachmittag arbeitete ich auch an der Tragetasche weiter.

In der Nachmittagspause genoss ich die andere Hälfte des Crunchy Muffin.

Nach der Nachmittagspause bemalte ich die Hintergrundplatten nochmals schwarz.

Wenn ich ehrlich bin hätte mir das nie zugetraut:

Ein wahres Kunstwerk. 😉

Dazu muss ich aber schon sagen, mit dem Richtigen Material und den richtigen Techniken geht vieles.

Nächsten Donnerstag muss ich nur noch die Bilder exakt in die Mitte der Hintergrundplatten aufleimen.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich folgendes:

Ein Toast-Willians mit Speck und Raclettekäse.


Ein sehr spezielles Brot hatte ich auch noch, mit Guacamole und einem Spiegelei, aber es war ganz lecker.


Die Räder des Nachziehtigers sind gesägt

Am Morgen den 1. Dezember’ 21 hatte rollte ich ins Pluspunkt-Zentrum.

Dort hatte ich Ergotherapie bei Samantha.

Zu erst sägte ich die vier Räder des Nachziehtigers.

bb.

Danach schliff ich den Nachziehtiger gleichmässiger.

Als die Therapie fertig war rollte ich zurück ins Casamea, wo es Bratwurst mit Rösti zu Mittag gab.

Um 14.00 Uhr sagte ich mein Zimmer und um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Katja war die Therapeutin.

Wir trainierten mit dem grünen Theraband und der 2kg Hantel auf der Liege.

Am Seilzug trainierten wir auch.

Im Casamea war ich noch im Standing.


Zu Abend gab es Toast Williams mit Raclette-Käse, Speck und Salat.

Habe die Hälfte der Tasche gewoben

Am Dienstag den 30. November’ 21 fuhr ich trotz Schneefall wieder im Stadtbus 994 in die Balm.

Bis zur Mittagspause war ich ein wenig unter der Hälfte der Einkaufstasche.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise

Zur Hauptspeise ass ich ein gebratenes Pouletspiessli mit einer halben Portion Quinoa, Gemüsewürfel und Kefen.

Danach genoss noch eine sehr leckere Tomatensuppe.

In der Mittagspause fuhr ich wieder zwei Mal die Balm Steigung.

Am Nachmittag flocht ich weiter. Wie man auf dem Beitragsbild sehen kann verknüpfe ich auch die Enden selbständig.

In der Pause trank ich eine Kräutertee und ass ein selbst gebackenes Linsertörtchen.

Zurück fuhr ich wieder im Stadtbus und im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Brokkolicremesuppe und danach Gemüsereis.

Im Atelier bei Helen

Am Morgen den 29. November’ 21 fuhr ich wieder mit dem Stadtbus von der Allmeindstrasse in die Balm.

Vor der Mittagspause webte ich folgendes:


Das Mittagessen war wie immer sehr lecker im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise hatte ich gemischter Menusalat mit italienischer Salatsauce.

Anschliessend eine Boillon mit Sellerie.

Als Hauptgang hatte ich Vegetarische Capuns an Safransauce auf Gemüsejulienne.

In der Mittagspause bezwang ich zwei Mal die steilste Steigung der Balm.

Am Nachmittag flocht ich weiter.

In der Nachmittagspause kamen alle von meiner Ateliergruppe in Genuss von einem selbst gebackenen Biberfladen der anderen Ateliergruppe.


Zusätzlich genoss ich noch eine Orange.

Nach der Nachmittagspause arbeitete ich bis 16.30 Uhr an der wesentlich grösseren Tragetasche weiter.

Danach fuhr ich im Bus ins Casamea.

Im Casamea stand ich vor dem Nachtessen 30 Minuten im Standing.


Zu Abend genoss ich zwei Teller Suppe mit je einem Bürli.

Die linke ist eine Brokkoli-Karottencremesuppe und die Rechts eine Brokkolicremesuppe.

Die Beton-Designwerkstatt in Krummenau

Der Elch ist aus der beton-desingwerkstatt von einem Cousin von meinem Vater, er heisst Bruno Bernet und kommt von Krummenau im Kanton St. Gallen.

Am Nachmittag den 28. November’ 21 fahr ich an den oberen Gubel wo ich auch Nachtessen werde.

Es erstaunt mich wie schlagartig es eindunkelte.

Es gab ein Spiessli mit Pommes und Peperoni.


Der Dessert war ein Nuii Glacé.

Besichtigung der Weihnachtsausstellung im Hof 1232

Am Samstag den 27. November’ 21 hatte ich ein sehr exotisches Frühstück.

Weil es bestand unter andrem aus einer halben Maracuja.

Eigentlich hätte ich vor gehabt die ganze zu essen, aber das gab mir eine zu grosse Sauerei.

Deshalb bin ich auf eine Kaki ausgewichen.

Am Nachmittag machte ich mit meinem Vater eine Besichtigung der Weihnachtsausstellung im Hof 1232.

Der Elch vom Beitragsbild ist von der Weihnachtsausstellung.

Mehr darüber Morgen.

Anschliessend ass ich mit meinem Vater im Suvarnabhumi an der Molkereistrasse zu Abend.


Begonnen hat das leckere Nachtessen mit einem Gruss aus der Küche.

Anschliessend genossen wir das Lieblingsmenü des Kochs, Phad Graphau mit Crevetten.

Der Balmhof war wieder amüsant

Auf dem Beitragsbild sind drei Hühnerrollen von den ich eine WC-Rolle mit Erdnusbutter bestrich und Körnern rollte.

Es war nicht einfach die WC-Rolle vollständig mit Erdnussbutter zu bestreichen ohne den Erdnussbutter gleich wieder abzustreichen.

Am Morgen den 26. November’ 21 fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

Oben angekommen machte ich zu fressen für die Hühner bereit.

Anschliessend gaben wir es ihnen.

Um 12.00 Uhr gabs Mittagessen im Café Balm.

Café Balm

Ein Mittagessen + 😉

  • Eine Pilzcremesuppe
  • Ein gebratenes Lachesfilet mit Honig-Senf Dip
  • Gemüsereis

Das + waren die zwei Vegi Nuggets

Am Nachmittag pflegten wir Esel Gavroché und danach machten wir ein Spaziergang auf dem Balmareal, wegen dem Piss-Wetter.

Pfützen sind an Esel unheimlich weil es in Wüsten keine Pfützen gibt.

Zum Schluss half ich noch die zweite Mahlzeit der Tiere vorzubereiten.

Danach fuhr ich wieder im Stadtbus hinunter.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Guacamole-Brote mit einem Spiegelei und Spaghetti an Tomatensauce.

Es ist eindrücklich wie verfressen Kune Kune-Schweinen sind.

Der Schwan ist aufwendiger als erwartet

Am Donnerstag den 25. November’ 21 fuhr ich mit dem Stadtbus 994 in die Balm.

Oben arbeitete ich am Schwan weiter.

Am Morgen deckte ich mit Abdeck-Klebeband die Aussenseiten des Bildes ab.

Um genauere schwarze Kanten zu malen.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise gab’s ein ein gemischter Salat mit italienischer Salatsauce.

Als Hauptspeise genoss ich Vegi Bami-Goreng und eine halbe Fünfkornsuppe.

In der Mittagspause machte ich auch bei diesen Temperaturen noch eine Rollstuhl-Runde die Balmstrasse entlang.

Im Sommer kommt man klar besser vorwärts, das hängt vermutlich damit zusammen dass man im Winter mehr Kleider an hat und durch das weniger Bewegungsfreiheit.

Am Nachmittag arbeitete ich in Raum blau weiter.

In dieser Zeit wo die Farbe antrocknete, arbeitet ich an der Tragetasche weiter.

An diesen Stellen wo der Schwan nicht mehr klebt, half ich mit Acrylhaftlack nach.

Jaqueline besorgt auf nächsten Donnerstag Hochglanz-Lack.


Damit sollte man bewirken, dass der Schwan so richtig glänzt.

An der Tragetasche bin ich wieder ein Stück weiter.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Wienerli im Teig und ein wenig Salat.

Der Tiger ist ausgesägt

Am Mittwoch den 24. November’ 21 hatte ich am Morgen Ergotherapie bei Samantha.


Wo ich den Tiger mit der Decoupiersäge aussägte und jetzt am fein schleifen bin.

Zu Mittag hatte ich zwei Pouletflügeli mit Kartoffeln und Salat.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie.

Wo ich zuerst die Stützdiagonale am Seilzug trainierte.

Anschliessend machte ich Trizebs-Training mit der Hantel, wo mir Katja noch ein wenig half.

Training mit dem Flexibar machte ich auch.

Training mit einem Gymnastikball machte ich auch.


Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Kürbis-Suppe mit je einem Knoblibrot.

Der Schwan ist auf den Hintergrundplatten

Am Dienstag den 23. November’ 21 bin ich wieder im Bus in die Balm gefahren.

Wo ich am Morgen an der Tragetasche weiter flechtete.

Zu Mittag habe ich wie jeden Werktag ausser Mittwochs im Café Balm gegessen.

Café Balm

Es gab zur Vorspeise einen Maissalat mit Zughetti und Dörrtomaten an italienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise eine Gemüse-pallea und eine Bouillon mit Ei zum Schluss.

Das Schokoladenmousse hob ich mir für die Nachmittagspause auf.

Am Nachmittag arbeitete ich am Schwan weiter.

Ich leimte ihn auf die erneut schwarz bemalenen Hintergrund-Platten.

Meines Erachtens ist er jetzt fertig, aber die Leitung sagt da gäbe es noch einiges zu optimieren.

Ich werde es natürlich fotografieren und in meinem Blog zeigen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein mit Salat und zum Dessert ein Stück Kakiwähe.

Eine Atelierleiterin sagte, ich sei voll bei der Sache

Am Morgen den 22. November’ 21 fuhr ich im Stadtbus 994 in die Balm.


Bis ich oben war kam ich vor dem Mittagessen leider nicht mehr zu viel.

Zu Mittag genoss ich im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise ein Mais-Rättich Salat an italienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion vegetarische Gemüse Gnocchi mit Spinat und Tomaten und danach noch eine halbe Bouillon mit Ei.

In der Mittagspause war ich wie eigentlich immer wenns nicht regent, auf dem Balmhof.

Am Nachmittag sah Helen dass ich bei der Sache bin und diesen Fehler gleich bemerkte und noch korrigierte.

Dies wird die Reihenfolge der Farben, aber im Moment möchte ich zwischen den beiden grauen Garne noch einen pinken Garn ein flechten.

Morgen am 23. November’ 21 komme ich sicher zu den pinken Garnen, was die Hälfte der Tasche sein wird.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich einen Teller Teigwaren-Gemüse Auflauf.

Mit Lauch und Peperoni.

Der Schwan wird der Hammer

Am Donnerstagmorgen den 18. November’ 21 bin ich wieder mit dem 994 Bus in die Balm gefahren.


Wo ich am Morgen an der Tragetasche weiter flechtete.

Zu Mittag ass ich wieder sehr lecker im Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und eine Mehlsuppe zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise gab’s vegi Bami-Goreng und zusätzlich noch ein wenig Broccoli.

Zum Dessert gönnte ich mir noch eine halbe Sauerrahm-Schnitte.

In der Mittagspause sah ich dass die Aufstellarbeiten für den Adventsmarkt auf dem Balm-Areal in vollem Gang sind.

Am Nachmittag zeichnete ich am Schwan weiter.

Es wird ein wahres fake-Kunstwerk.

Zu dem leimte ich Unterlagsholz-Stücke auf die Hintergrundplatten.

Diese drei Hintergrundplatten zwingte ich übereinander auf einen Tisch, wo der Leim jetzt trocknen kann.

In der Pause ass ich eine halbe Orange und trank ein Glas Wasser.

Einen Sonnenuntergang zeichne ich jetzt auch noch rein.

Ich bin sehr überrascht dass dieses Bild von mir kommt.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Toast Williams mit Speck.

Am Morgen Ergo und um 16.00 Uhr Physio

Am Mittwochmorgen den 17. November’ 21 hatte ich Ergotherapie bei Samantha.

Wo ich mir ärgerlicherweise gleich in den Finger sägte, bis der Finger dann desinfiziert und verbunden war, ging die halbe Therapie flöten.

Ich denke auch dass eine Dekupiersäge nicht das richtige Werkzeug ist, um so ein dickes Holz zu sägen und dieser Schutz beim Sägeblatt störte mich auch.

So weit bin ich aber trotzdem gekommen.

Zu Mittag gab es mit Hackfleisch gefüllte Zughetti und Reis.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Sara.

Am Anfang mobilisierte ich die Schultern mit einem Gymnastik-Stab.

Anschliessend trainierte ich meine Arme und die Hände mit dem Flexibar.

Danach trainierte ich meine Unterarm-Muskulatur in dem ich an einem Flexibar gäselete.

Weiter trainierte ich meine Geschicklichkeit in dem ich eine Schaumstoff-Kugel an der Sprossenwand herum manövrierte.

Zum Schluss machte ich Wurftraining in dem ich mit einem Gymnastik-Ball, einen Medizinball zum rollen brachte.

Weiter an der Tragetasche flechten

Am Dienstag Morgen den 9. November’ 21 fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 in die Balm.

Dort flocht ich an der Tragetasche weiter.


Meines Erachtens sieht die Tasche besser aus mit einem Faden mehr als die Leitung sagt.

Café Balm

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Ein Menüsalat mit Karotten, Gurken und Blattsalat an italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Als Süpplein vor dem Hauptgang eine Broccolicrmesuppe.

Ein Kichererbsensalat mit Avocado, Mango und Gurke zur Hauptspeise.

Einen Dessert genoss ich im Werkatelier:

Ein Vemicelles mit Vanille-Glace und Merengue und einem früchte-Tee.

Am Nachmittag webte ich weiter.

Um 16. Uhr nahm ich wieder den Bus ins Casamea, wo ich noch im Standing war und zu Abend hatte ich ein Stück Flammkuchen mit zwei Blumenkohlröschen.

Diese Tragetasche ist wesentlich grösser als diese welche ich bereits machte

Am Montag den 15. November’ 21 fuhr ich wieder mit dem Stadtbus ins Wohnheim Balm.

Wo vor dem Mittagessen an der Tragetasche weiter flechtete.


Zu Mittag genoss ich wie jeden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Café Balm.

Eine Backerbsensuppe zur Vorspeise und als Hauptspeise Cashewnssragout Peperoni und Tomaten.

Ein bisschen Blattsalat gab ich noch dazu.


Am Nachmittag flechtete ich weiter.

In der Nachmittagspause hatte ich ein Türkischer Apfel-Tee und eine halbe Orange.

Ich sagte zu der Leitung dass ich nicht zufrieden sei mit meiner Arbeit, darauf antwortete Helen:

Ich sei aber ein harter Kritiker zu mir und man müsse bedenken, diese Tasche die ich Moment webe ist doppelt so gross wie die bisherigen.

Der Weg ist das Ziel.

Im Moment bin ich am vierten Zwischen-Abteil.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich Gerstensuppe und ein Wienerli.

Mit ein wenig Mousse au chocolat zum Nachtisch.

Fondue chinoise am oberen Gubel

Am Samstag den 13. November’ 21 fuhr ich mit dem Bus zu meiner Mutter.


Dort machte sie Fondue chinoise mit Gemüse.

Am Sonntag den 14. November’ 21 machte ich eine selbständige Rollstuhl-Runde zum Stampf und am Bächlihof vorbei wieder zurück ins Casamea.

Pünktlich zum Nachtessen war ich zurück.

Es gab Teigwaren-Auflauf mit Gemüse, Bratwurst und Wiener-Würstchen.

Ich habe eine halbe Bratwurst und ein Wiener-Würstchen gegessen.

Den Tiger begonnen auszusägen

Am Mittwochmorgen den 10. November’ 21 bin ich im Rollstuhl vom Casamea ins Pluspunkt-Zentrum gefahren.

Dort habe ich zuerst von Hand begonnen den Tiger auszusägen.

Dann musste ich aber einsehen dass ich diese Arbeit zwar könnte, aber es einfach zu lange dauern würde.

Deshalb bin ich auf die Dekupiersäge umgestiegen.

Am Mittwoch den 17. November’ 21 säge ich weiter.

Zu Mittag gab es Fitnessteller mit Poulet-cordon-bleu.

Nach dem Essen saugte ich mein Zimmer.

Den Physiotherapie-Besuch musste ich wegen eines nützlichen Arztbesuches sausen lassen.

Ins Standing stand ich aber noch 30 Minuten.

Zu Abend gab es Gemüsestrudel mit Gemüse-Curry und Schinkenwürfelchen.

Morgen arbeite ich am aus dem Wasser startenden Schwan weiter.

Vermutlich wird diese Bildertrilogie mein beste gestalterische Leistung bis jetzt.

In der Balm war wieder voll cool

Am Dienstag den 9. November’ 21 fuhr ich wieder im Stadtbus 994 in die Balm.

Im Werkatelier webte ich an der Einkaufstasche weiter, dies habe ich sehr unterschätzt.

Es kommt mir so vor als käme ich nicht vorwärts, dabei ist es logisch weil die Tasche einfach wesentlich grösser ist.


Das Mittagessen war wieder herrlich.

Café Balm
  • Zwei Getreidebratlinge
  • Müscheli-Teigwaren
  • Erbsen und Karotten

Danach ass ich noch einen gemischten Salat mit Randen, Karotten und einer Salatdekoration mit italienischer Salatsauce.

Am Nachmittag habe ich erst mit dem vierten Abteil begonnen.



In der Nachmittagspause ass ich wie meistens eine Orange.

Am Donnerstag den 11. November’ 21 arbeite ich an meiner zweiten Bildertriologie weiter.


Auf einmal denke ich auch bei dieser Bildertrilogie das wird was, oder besser gesagt auch das wird sehr cool.

Die Stiftung Balm weckt den Künstler in mir.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Spaghetti Carbonara.

Weiter am Tragetaschen weben

Am Morgen den 8. November’ 21 fuhr ich wieder mit dem Stadtbus zum Wohnheim Balm gefahren.

Wo ich vor dem Mittagessen das Material hervor suchte, den Garn in Stücke schnitt und aber bald zum Mittagessen rollte.

Café Balm
  • Linseneintopf mit Gemüsewürfel
  • Gemischter Menüsalat mit Randen, Gurken und Rettich an italienischer Salatsauce.
  • Einem leckeren Dessert welcher mir aber zu viel war, es war weisses Schockomuss mit Caramelstücken

Am Nachmittag bestaunte ich zuerst meinen Schwan, ich gebe zu das hätte ich mir nicht zugetraut.

Man muss sich nur zu Helfen wissen und die richtigen Arbeitstechniken kennen und anwenden.

😉

Am Nachmittag webte ich weiter.

Ich entwirrte eine Garnvercklung.

Zum z’Vieri ass ich eine Orange.

Wo ich gegen den Schluss bemerkte dass nicht alle Garne gleich dick sind.

Weil nicht in alle Abteile gleich viele Garne rein passen, aber optisch sieht man das nicht.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein halbes Pilz-Lauch Omelett und ein Rhabarber-Zimt Omelett zum Dessert.

Sonntags alleine in Rapperswil unterwegs

Das Beitragsbild vom Sonntag den 7. November’ 21 zeigt wie mir nette Loraine, eine Verkäuferin vom TREND.ME ein voll chilliges Armband schenkt.

Zum Frühstück hatte ich unter anderem ein Stück Füürtüfel von der Käserei Studer.

Am Mittag rollte ich vom Casamea ins Lennox.

Der TREND. ME ist ist eine Schmuckbotique neben dem Lennox.

Als ich am Mittag ein Fürchtete im Lennox trank, kam Loraine und gab mir ein Schokomuffin.

Sie lud mich ein mit ihr in den TREND. ME zu kommen.

Dort feierten sie den ein Jährigen Geburtstag.

Auf dem Rückweg fuhr ich im Tower Sports vorbei und kaufte mir ein Paar neue Winter-Handschuhe für 60 Fr..

Danach rollte ich zurück ins Casamea und ass ein Stück Sonntagsbraten mit Ratatoille und Kroketten.

Habe leider schon wieder eine Blasenetzündung

Am 6. November’ 21 habe ich gespürt, dass was im Anmarsch ist.

Darum habe ich einen Termin in der Rosenklinik vereinbart.

Um 13.00 Uhr bin ich mit meinem Vater dorthin gefahren.

Wo mir Blut vom Finger genommen wurde, wodurch man eine Blasenetzündung festellten.

Jetzt wurde mir ein Antibiotikum für diesen Abend und den nächsten Morgen verschrieben.

Ich dachte Antibiotika müsse man immer alles einehemen.

Auf dem Rückweg sind wir noch im Coop Bau+Hobby Jona vorbei, wo mein Vater folgendes Rundholz für nächsten Mittwoch in Ergotherapie kaufte.

Im Casamea gab es Käseknöpflein mit Zwetschgen-Kompott zu Abend.

Ich ass zwei Teller davon.

Der Balmhof war wieder ein interessantes Erlebnis

Auf dem Beitragsbild vom 5. November’ 21 sehen wir zwei kune kune Schweine.

Natürlich am fressen. 😉

Mir macht es sowieso den Eindruck ihr Leben besteht ausschliesslich aus fressen.

Am Morgen als ich auf den Balmhof kam, waren die kune kune Schweine am Stroh fressen.

Stroh kriegen sie sowieso, soviel sie wollen.

Am Morgen habe ich Futter für die Kune Kunes geschnetzelt.


Anschliessend schüttete ich das Gemüse zu ihnen.

Zu Mittag genoss ich wie immer im Café Balm.

Café Balm

Vegetarische Sushi zur Vorspeise, gefolgt von einer kleinen Käseschnitte und einenem gemischten Salat mit italienischer Salatsauce.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege an Gavroche.

Anschliessend sind wir mit Gavroche die Balmstrasse entlang spaziert.

Nach dem Spaziergang trank ich noch ein Salbei-Sirup vom Balmhof.

Anschliessend kamen wir bereits zur Abendfütterung.

Wo wir die Hasen absichtlich auf dem Tisch fütterten, was klar das Highlight des Tages war, wer hat schon mal Hasen aus dieser Perspektive fressen gesehen?

Danach fütterten wir wieder die Kune Kune-Schweine, die Esel und die Hasen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Mein Gefühl beim Schwan wird immer besser

Am Donnerstagmorgen den 4. November’ 21 arbeitete ich an der Tragetasche weiter.

Jetzt komme ich bald zum vierten Zwischenabteil.

Café Balm

Beim Mittagessen im Café Balm wurde ich wieder sehr verwöhnt, die sehr nette Aushilfsküchenchefin Anke gab mir zu der vegetarischen Sushi mit Ingwer und Sojasauce noch eine Portion Reis mit Hackbällchen und zur Vorspeise einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce.

Den Dessert hob ich mir wieder für die Nachmittagspause auf und war eine Crema Catalana.

In der Mittagspause war ich natürlich bei den Kune-Kune Schweinen.

Was haben sie gemacht?

Natürlich was sie immer machen,

gefressen. 😉

Am Nachmittag habe ich am Schwan weiter gearbeitet.

Anfangs konnte ich mir nicht vorstellen dass das was wird, aber mittlerweile habe ich auch bei diesem Bild ein sehr gutes Gefühl.


Wie auch der fahrende Zug der ist ja bereits verkauft ist, also die Balm möchte ihn im Moment noch behalten aber danach wird er in der Stube von Esther Nieselen aufgehängt.

Esther kennt meinen Blog und ist darüber aufmerksam auf den fahren Zug geworden.

😉

Ehrlich gesagt hätte ich nie und nimmer gedacht, dass mal jemand ein Bild von mir kaufen wird und schon gar nicht in der Stube aufhängen möchte.

Um das Wasser gut dazustellen, verstricht Farbstift welchen ich mit Wasser am Pinsel verstrichen möglichst echt ausschauen zu lassen.

Kompliment an Jaqueline sie gibt mir immer sehr gute Tipps.


In der Nachmittagspause habe ich natürlich noch die Crema Catalana genossen.

Als nächster Schritt leimte ich den Schwan noch mal auf den 3 Holzbrettern mit Cementit.

Nächste Woche schneide ich ihn noch auseinander.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich zwei Spinat-Jalusinen und Mais, Gurken, Tomaten Salat

Morgen arbeite ich wieder auf dem Balmhof.

😉

Mach ein Nachziehtiger in Ergotherapie

Am Morgen den 3. November’ 21 rollte ich vom Casamea ins Pluspunkt-Zentrum.


Wo ich einen Nachziehtiger plante und ausschnitt.

Danach habe ich ihn auf ein Brett abgezeichnet.

Nächsten Mittwoch säge ich ihn aus.

Im Casamea gab es Fitnessteller mit Pouletbrust zu Mittag.

Am Nachmittag war nichts eigentlich hätte ich Physiotherapie gehabt, das musste ich aber absagen wegen eines Standortgesprächs.

Danach war ich noch im Standing und zu Abend gab es Karotten Ingwer-Suppe mit Wiener-Würstchen und Knoblibrot.

Weiter an einer Tragetasche ein Muster einweben

Am 2. November’ 21 habe ich weiter an meiner zweiten Tragetasche ein Muster eingewebt.

Zu Mittag gab es:

  • eine Bouillon mit Teigwarenreis
  • Spaghetti Quorn-Bolognese
  • Menüsalat mit Randen, Russischem und Gurkensalat an italienischer Salatsauce

Am Nachmittag habe ich an der Tragetasche weiter gearbeitet.

In der Nachmittagspause hatte ich eine Orange.

Jetzt bin ich am dritten Zwischen Abteil.

Man sollte bedenken, dass es immer weniger mühsam wird, je höher man an der Tasche ist.

Beide Wege bin ich wieder mit der ÖV gefahren.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Apfelrösti mit Apfelmuss und ein wenig Gehacktes mit Hörnli.

Die Käuferin von meiner ersten Bildertrilogie

Meine erste Bildertrilogie ist bereits reserviert.

Im Moment möchte das Wohnheim Balm meine erste Bildertrilogie des fahrenden Zuges noch selbst behalten, aber wenn man die Bildertrilogie kaufen kann ist sie für Esther Nilsen reserviert.


Das ehrt mich sehr denn die Bildertrilogie ist bereits jetzt scho in ihrem Facebook-Profil, das Titelbild.

Am Sonntag den 31. Oktober’ 21 bin ich im Zug von Rapperswil nach Feldbach gefahren dort eine Schorly getrunken.

Anschliessend bin ich mit Unterstützung der Seestrasse entlang zu Müätsch an den oberen Gubel gerollt.

Bei Müätsch gab es Wildlachs mit Kartoffeln und Brokkoli.

Danach fuhr ich im Bus zurück ins Casamea.

Am nächsten Mittag bekamen alle Bewohner vom Casamea etwas vom Türken in Jona.

Ich habe aber aus Vernunft höchstens die halbe Box gegessen.

Dazu hatte ich auch eine voll chillige Cola.

Um 15.00 Uhr roll ich mal trotz Regen zu Sam’s Café, dass ich trotzdem noch draussen war.

Als ich draussen war merkte ich dass es aufhörte zu regnen.

Also bin ich ins Räber und habe ein Apfelpunsch getrunken.

Dort habe ich mit Severin telefoniert und ihn gebeten, mir das Abendessen, Pangasius mit Ratatouille bei Seite stellt.

Also bin ich ins Lennox gefahren wo ich ein Maracuia-Saft trank.


Wo ich dazu eine Stück Kochbananen zum probieren bekam und dann wurde ich gleich gelockt mal vergane Taccos zu kosten.


Zurück im Casamea hatte ich einen halben Pagaius mit Ratatouille.

Das Cheese Festival besucht

Am 30. Oktober’ 21 besuchte ich das Cheese Festival in Rapperswil. bb.

Beim Eingang auf dem Fischmarktplatz waren 4 Schafe.

Von da waren Stände der Seepromenade entlang.

Müätsch kaufte zwei Spezialfondues.

Ein Prosecco- und ein Trüffel Fondue.

Einen speziellen Käse kaufte sie auch.

Danach fuhren wir im Zug nach Kempraten.

Wo wir dann am oberen Gubel das Prosecco Fondue genossen.


Anschliessend jasste ich mit Müätsch.


Der Balmhof war wieder ein interessantes Erlebnis

Am Freitag den 29. Oktober’ 21 war ich wieder auf dem Balmhof.

Als ich oben ankam begrüsste ich zuerst die kune kune Schweine.


Danach raspelte ich Karotten für den Powerfood der Hühner.

Bei den Hühnern kommt ein Esslöffel Öl dazu.

Anschliessend brachte ich den Powerfood den Hühnern. bb

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnte herrlich.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat zur Vorspeise und als Haupspeise hatte ich zwei Stück Trutenrollbrate an Oreganorahmsauce und Edamame.

Am Nachmittag machten wir zuerst einen Spaziergang mit Esel Emir.


Vor jedem Spaziergang werden den Eseln die Hufe ausgekratzt.

Die Esel sind ursprünglich aus Steppen, deshalb bekommen Heu und nicht Stroh.

Der Balmstrasse entlang.

Danach war Teetime.

Danach führte mir Eden den target-ball für kune-kune Schweine vor.

Nun bekamen die verwöhnten Tiere vom Balmhof bereits wieder das Abendfressen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Stück Pizza Hawaii.

Couverts für eine Adventsgeschichte dekoriert

Am Donnerstag den 28. Oktober’ 21 habe ich nicht viel an der Tragetasche weiter gearbeitet.

Weil mir eine Fadenverdrehung passiert.

Ich würde es einfach noch mal öffnen, aber zuerst mal die Leitung Taschen fragen.

Café Balm

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer herrliche, heute mal ohne Suppe und der Salat war gleich dabei.


Vier Japanelos mit viel Salat und zum Dessert noch ein kleines Fruchtsalächen.

Der war aber so klein, dass ich mir noch ein sehr leckeres Schokokuchen gönnte mit Lindorkugel als dritter Dessert.

🙂


Am Nachmittag habe ich viele Couverts für eine Adventsgeschichte dekoriert.

Beim startenden Schwan kauft die Leitung spezielle Farbstifte um das Wasser darstellen zu können.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Stück Apfelwähe.

Projekt-Vorschlag mit dem Holz vom Beitragsbild

Am Morgen den 27. Oktober’ 21 hatte ich Ergotherapie im Pluspunkt-Zentrum.

Diese zwei Fotos machte ich auf dem Hinweg.

Meine Aufgabe auf nächsten Mittwoch ist es ein Projekt-Vorschlag mit folgendem Holz zu bringen:

Zu Mittag im Casamea gab es zur Vorspeise eine Tomatensuppe und zur Hauptspeise ein Wiener-Würstchen, zwei mozzarella-sticks und Salat.

Am Nachmittag habe ich zuerst mein Zimmer geputzt und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Ich saugte mein Zimmer und die Pflege hat den Boden noch aufgenommen.


Um 15.30 Uhr mach ich mich auf den Weg zu Greter.

Bei Sara trainierte ich zuerst am Seilzug:

Mit 40 kg, 3 mal 10 Wiederholungen.

Es ist zwar weniger Gewicht dafür aber habe ich noch mehr auf eine schöne, langsame Ausführung geachtet.

Sara sagt das sei effizienter.

Anschliessend machte ich einen Transfer auf die Liege.

Sara war erstaunt wie selbständig ich bin.

Anschliessend machte mir Sara eine Nackenmassage was zwar ziemlich schmerzhaft war, aber recht effizient.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Cheeseburger.


Bei so tiefen Tragetaschen ist es am Anfang sehr mühsam ein Muster ein zu flechten

Am Morgen bin ich wieder im Bus 994 in die Balm gefahren.

Café Balm

Zu Mittag hatte ich eine Artischocken-Suppe zur Vorspeise.

Ein Gemüse-Teller bestehend aus Karotten, Rosenkohl, Rotkraut einer Gebacken Tomate und einem Spiegelei zur Hauptspeise.

Danach hatte ich noch einen gemischten Salat mit Gemüsespiess an italienischer Salatsauce.

In der Mittagspause war ich wieder bei den Kune Kune-Schweinen.

Nui hatte ja eine Klauenverletzung, sie ist aber wieder verheilt.

Am Nachmittag flechtete ich weiter.

Die nächste Tragetasche wird zwei Farbig.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich drei belegte Brote.

Eines mit Fleisch und zwei mit Käse.


Weiter Tragetaschen flechten

Am Montag den 25. Oktober’ 21 nahm ich den 10.02 Uhr-Bus in die Balm.

Oben habe ich an der zweiten Tragetasche weiter geflechtet.

Café Balm

Das Mittag war wie immer hervorragend.

  • Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce
  • Eine Bouillon mit Backerbsen
  • Ein gebackener Camembert mit Lauch-Kartoffelgemüse und zwei Cherry-Tomätchen

In der Mittagspause war ich wieder bei den kune kune-Schweinen.

Am Nachmittag habe ich weiter geflochten.

In der Nachmittagspause hatte ich eine Williamsbirne und ein Glas Wasser.

Diese Farbreienfolge werde ich einflechten.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Wienerli mit Brot und eine frisch pürierte Tomatensuppe.

Auf dem Balmhof war wieder amüsant

Am Morgen den 22. Oktober’ 21 bin ich wieder im Bus in die Balm gefahren.

Immer an den Freitagen arbeite ich im Balmhof.

Also half ich am Morgen die kune kune Schweine füttern.

‘Nui’ verletze sich an der Klaue vorne rechts.

Zu Mittag genoss ich wieder im Café Balm.

Café Balm

Ich genoss eine halbe Pastinske-Suppe, ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und einer halben Paella mit einer halben Bratwurst.

Am Nachmittag schauten wir zuerst ein YouTube-Film.

Danach waren wir mit Esel ‘Emir’ spazieren. bb

Anschliessen gaben wir den kune kune’s einige Streicheleinheiten.

Danach gaben wir den Tieren bereits wieder das Abendessen.

Ich mischte das Futter für die Hühner.

Anschliessend kamen bereits wieder die Schweine an die Reihe. 😉

Anschliessend gaben wir noch den Hasen ihr Abendessen.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Wienerli im Teig und Maissalat.

Planänderung beim Schwan

Am 21. Oktober’ 21 hatte ich einwenig Crunchymüäsli und eine halbe Mango zum Frühstück.

Anschliessend bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.

Wo ich am Morgen an der wesentlich aufwendigeren Tragetasche weiter arbeitete.

Zu Mittag ass ich mit Jacke auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Café Balm

Das drei Gangmenü transportierte ich im Tablar auf den Knien auf den Sitzplatz.

Es war ein Sellerie-Apfel Salat mit Gurkensalat und einem Gemüsespiess, danach eine Wirzcremesuppe und als Hauptgang Gemüse Thai Red-Curry mit Basamatireis.

Das Dessert war eine bayrische-creme, aber mit einem Schoko-Keks.

Am Nachmittag arbeitete ich am Schwan weiter, Jaqueline hat mich davon Überzogen, dass es besser aussieht wenn ich nur das Wasser mit dem Pinsel male und den Schwan mit Acryhaftlack auf leime.

Weil wenn ich es Pinsel male, sieht es zu kindlich aus.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es wieder Gehacktes mit Hörli und Apfelmuss.

Geholfen Walliser Rösti zu kochen

Am Vormittag den 20. Oktober’ 21 habe ich geholfen Walliser Rösti zu kochen.

Die Kartoffeln waren bereits lind gekocht, gewürzt und in eine Gratinform gegeben.

Dann habe ich den Raclette-Käse aus der Verpackung genommen und die Tomaten in Räder geschnitten.

Anschliessend die Schnitzer darauf gelegt und danach wurde die Gratinform in den Backofen geschoben.

Die Tomaten brachen nicht so lange wie der Käse und die übrigen Tomaten konnten noch für den Salat genutzt werden.

Zu der Rösti gab’s noch Apfelmuss.

Nun ist das köstliche Mittagessen fertig.

Um 14.00 putzte ich mit Hilfe mein Zimmer.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Sara.

Ich wärmte mich zuerst selbständig am Seilzug auf, mit 3 mal 10 Wiederholungen der Stützdiagonalen.

Danach wärmte ich meine Schultern mit Hilfe eines Gymnastik-Stab’s auf.

Nun kam die erste Kraftübung für die Brust- und Schultermuskulatur mit dem Theraband.


Weiter ging’s wieder mit dem Theraband.

Ich muss zugeben das hätte ich nicht gedacht, dass man mit einem Theraband so effizient trainieren kann.

Die nächsten Übungen waren Kraftübungen: Frontal und Diagonal.

Als nächstes kam die Kraftübung frontal mit dem Theraband.

Weiter ging’s seitlich mit dem Theraband.

Weiter seitlich mit dem Theraband.

Zuerst rechts und dann links

Die letzte Übung war noch Rumpfstabilität an der Sprossenwand.


Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Kürbis-Suppe mit Brotkrutons von Doris der Köchin am Mittag vorbereitet.

Grössere Tragetaschen begonnen zu weben

Am Morgen den 19. Oktober’ 21 fuhr ich wieder im Bus in die Balm.

Grössere Tragetaschen wurden bereits aufgetrieben, Magrit die Leitung vom Werkatelier in der Balm ist wirklich super.

Es ist wesentlich mühsamer so weit in die Tasche runter zu greifen.

Deshalb war in der Mittagspause überhaupt noch nicht weit.

Café Balm

Das Essen im Café Balm war wie gewohnt herrlich:

  • Ein gemischter Menüsalat
  • Ein gebratenes Pouletspiessli
  • Quinoa mit Gemüsewürfeli und Kefen

Am Dienstag den 19. Oktober’ 21 habe ich gerade mal das unterste Abteil der Tragetasche gewoben.

Wobei man schon bedenken muss, dass es immer weniger mühsam wird je höher bei der Tragetasche ich bin.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Fischstäbchen mit Kartoffeln und Spinat.

Schuhbürsten bemalen

Am Morgen den 18. Oktober’ 21 bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.


Als ich oben war ass ich zuerst eine Orange im Café Balm und trank ein Glas Wasser.

Café Balm

Danach habe ich Schuhbürsten bemalen. bb


Man musste gut darauf achten, die Borsten nicht zu bemalen.

Ich nutzte Abdeck-Klebeband um die Borsten zu schützen.

Zu Mittag ass ich wieder Terrasse.

Gegessen habe ich einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce von einem herrlichen Salatbuffet.


Danach Vegetarisch Capuns an Safransauce auf Gemüsejulienne und einer Bouillon mit Sellerie.

In der Mittagspause beobachte ich die Kunekune-Schweine auf der Weide am Gras fressen.

Voll die Fressmaschinen, sie schmatzten voll! 😉

Am Nachmittag sagte die Leitung arbeitete ich besser, keine Ahnung mit was das zusammen hing, eigentlich ist man am Morgen am fittesten.

Eventuell hing es mit der Anreise zusammen, ich spürte aber eigentlich nichts.

Folgende Farbe benutzte ich:

321color

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich 2 Teller Broccoli-Suppe mit Brot, was am Wochenende gekocht wurde.

Mir schmeck dies aber besser, wie stärker gewürzt.


Chilliger Ausgang am 16. Oktober’ 21

Am Samstag den 16. Oktober’ 21 war ich zuerst bei Kris.

Wo auch Roger Berchtold der wilde Kerl die sommerlichen Temperaturen genoss. 😉

Von da rollte ich weiter in die Werki wo ich einen coolen Abend genoss.

Auf dem Beitragsbild sehen wir Andrea, Jonas und Lüge.

Unter vielen traf ich Sara Löffel die mich gleich kannte.

Sara war in meiner Burgerau-Zeit eine sehr begehrtes Mädchen.

Oli Heer ist seit langem auch wieder in der Schweiz.

Am Sonntag Nachmittag war ich mit meinem Vater zuerst Dart spielen in Jona Bowling.

Ich werde laufend ein wenig besser, heute traf ich sogar ein Bullseye.

Manchmal habe ich aber auch wieder Phasen in denen ich sehr schlecht bin.

Zu Abend haben wir hervorragend gegessen vermutlich das letzte mal draussen, in diesem Jahr im Langasthof zum Zimmermann.

  • Zur Vorspeise haben wir einen gemischter Salat geteilt.
  • Als Hautgang ein Cordobleu Diavolo mit Raclette-Käse und Pommes Frites
  • Das Dessert haben wir auch wieder geteilt und war ein Tartuffo Chocolat.

Auf dem Balmhof am 15. Oktober’ 21

Am Morgen den 15. Oktober’ 21 war ich einen Bus früher wie sonst im Balmhof.

Auf dem Beitragsbild sieht man Ed wie er Beschäftigung für die Esel macht.

Als ich ankam bereiteten wir wieder Futter für die Kune Kune-Schweine vor.

Danach wurde mir ein Zahn eines Esel’s gezeigt.

Die Esel haben spezielle Zähne um Stroh zu fressen.

Umso intelligenter ein Tier ist desto mehr muss es beschäftig werden.

Am Schluss bedankte sich ‘Emir’ bei mir.

Das Mittagessen war wie immer herrlich auf der Terrasse vom Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Salat von einem herrlichen Salatbuffet.

Als Hauptgang gab es ein vegetarischer Burrito.


Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel ‘Emir’.

Der Spaziergang führte an einen Ort in der LG wo ich noch nie war, nämlich die Schrännenhöhe.

Danach fütterten wir noch die Hühner.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend gab es Reisnudeln mit Gemüsecurry.

Weiter an der zweiten Bildertriologie gearbeitet

Am Abend den 13. Oktober’ 21 war ich mit Vanessa, Lörli und Michel im Lo!.


Am nächsten Morgen bin ich wieder mit der ÖV in die Balm gefahren.

An diesem Tag habe ich eigentlich weiter an der Bildertriologie gearbeitet.

Am Morgen den Hintergrund mit blau was das Wasser ist bemalen.

Zudem habe ich mit Bleistift den Schwan abgepaust.

Zu Mittag genoss auf der Terrasse vom Café Balm:

Café Balm
  • Einen gemischten Salat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.



  • Danach ein halbes Rotkrautsüppchen.
  • Als Hauptgang eine halbe Portion Gehacktes mit Hörnli und Apfelmuss.

Als Dessert nach dem Apfelmuss ein Stück Streusselkuchen mit Beeren.

Danach arbeitete ich an der Trilogie weiter.

Doch irgendwie finde ich dieses Bild zu kindlich, zu schlechte Ränder.

Jaqueline mein Leitung in Bilder in Bewegung zeichen, zeigte mir eine neue Technik um klarere Ränder zu machen.

Beim nächsten mal wenn ich diese Technik anwende fotografiere ich sie, aber im Moment habe ich noch zu wenig Erfahrung um darüber urteilen zu können.

Die Tragetasche in die ich drei Garnen in den Farben: Blau, rot, grün rein webte brachte ich jetzt im Casamea.

Im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Teller Tomatensuppe und ein Teller mit Vanillesauce und zwei Apfelringe.

Physiotherapie und Arztbesuch

Am Morgen den 13. Oktober’ 21 saugte ich mein Zimmer.

Eine Urinprobe wurde zu Rappjmed gegeben.

Um 17.30 Uhr hatte ich ein Termin bei Frau Dr. Holzinger von Rappjmed.

bb.

Mein Urin wurde direkt eingeschickt um eine Urinkultur zu machen, dies ist aber ein reine Vorsichtsmassnahme.

Anschliessend werde ich Kontaktiert.

Zu Mittag gab es Fitnessteller mit Trutenfillet.

Folgende Salate waren im Fitnessteller:


Mais mit Annans

Blattsalat mit ein wenig Gurke

Randen und Capresé


Um 16.00 Uhr hatte ich Liegentraining bei Katja von Physio Greter.

Am Anfang machte ich freie Bewerbungen mit einem Stab zur Dehnung des Oberkörpers.

Anschliessend machte ich Bizeps und Trizeps Training mit einer 2 kg-Hantel, lediglich für die Koordination.

Kraftmässig wäre mehr möglich gewesen.

Anschliessend machte Kaja bei mir Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation.

Zu Abend hatte ich zwei Stück Pizza.

Wurde doch nicht ganz fertig

Am Dienstag den 12. Oktober’ 21 bin ich wie immer mit der öv in die Balm gefahren.

Dort hätte ich eigentlich 12. Oktober im Werkatelier am Keramik Spiegel weiter gearbeitet.

Aber weil momentan diese Tragetaschen so ziehen, arbeitete ich auch in dieser Zeit an der Tragetasche.

Zu Mittag hatte ich ein gemischter Menüsalat, eine Kichererbsensuppe, Reis und Wirzgemüse

und das eindeutige highlight dieses Menüs waren die Vegi-Nuggets welche den Verzicht auf Fleisch voll easy machten.


In der Nachmittagspause gönnte ich mir drei Marroni’s.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Tomatensuppe garniert mit je einem Basilikum Blatt.

Diese Tragetaschen sind beliebt

Das beste ist diese Tragetaschen kann ich völlig selbständig.


Ich habe bereits drei Bestellungen.

Wenn ich das nächste mal daran arbeite werde ich mit der ersten fertig.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine gefüllte Peperoni und drei Kroketten.

Am 10. Oktober’ 21 habe ich im rare ein Gazosa getrunken.

Hier sehen wir Jordi wie er mir ein Gazosa Heidelbeer bringt.

Dieser witzige Hund kam einfach zu mir um sich streicheln zu lassen, als die Besitzer es sahen setzten sie ihn mir gleich auf den Schoss.

Zwei coole dudes welche ich vom Stall kenne, sagten er steht mir noch.

😉

Anschliessend war ich bei meiner Mutter sie kochte mir ein sehr leckeres Poulet Gordonbleu mit Brokkoli und Peperoni.


Nach dem Essen spielten wir noch das Kartenspiel Jassen und ich habe die Karten verteilt, zwar nicht so schnell wie ich das schon oft gesehen habe.

Irgendwann muss ich aber damit anfangen es zu lernen.

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Die kune kune Schweine sind immer wieder amüsant

Am 8. Oktober’ 21 bin ich wieder mit der ÖV zum Balmhof gefahren.

Wir fütterten die kune kune Schweine.

Die kune kune Schweine ertragen keine Leine.

Das Mittagessen im Café Balm war wieder köstlich.

Café Balm

Maispizza mit Capresé und Gemüsecremsuppe.

Zum Dessert gönnte ich mir ein Oreo Glacé.

Am Nachmittag machten wir ein Spaziergang mit Esel Gavroche.

Anschliessend half ich noch das Abendfutter für die Kaninchen vorzubereiten.

Zum Schluss arbeitete ich an meinem Stalltage.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein mit Hackfleisch gefüllte Tomate mit Reis.

Habe ein sehr gutes Gefühl beim aus dem Wasser startenden Schwan

Am Morgen den 7. Oktober’ 21 habe war wieder kreativ aktiv.

Die Bildplatten bekamen wieder einen Hintergrund in Anthrazit.

Zu Mittag hatte ich eine Mehlsuppe, Mami Goreng mit Poulet und einer Extrawurst:

Rotkraut. 😉

Am Nachmittag druckten wir eine Schwan-Zeichnung, welche wir danach noch mit einem Drucker vergrösserten, vermutlich w