Morgens eine Rollstuhlrunde, nachmittags bis 15.30 Uhr ins Atelier und dann noch Physiotherapie

Am Morgen den 31. Oktober’ 19 drehte ich eine Rollstuhlrunde in Richtung Rapperswil fast zu Enrique und zu Mittag gab es Wienerschnitzel mit einer halben Bratkartoffel.

Am Nachmittag arbeite ich bis 15.30 Uhr an der Imitation des mexikanischen Spiegel’s weiter und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie bei Katja.

Ich trainierte meine Rumpfkontrolle mittels reaching task, mit und ohne Brustgurt

Als nächste Übung machte ich Zielwurf mit Links und mit Rechts, rechts habe ich weniger Gefühl und ich werfe weniger präzis, was vermutlich eine Folge der Hirnverletzung ist.

Diese Übung machte ich mit einem Soft-und Tennisball.

Als nächstes trainierte ich meine Kraft in den Schultern und in den Unterarmen, mittels Blackroll Loop.

Das grüne Band ist mittlere Stärke und das blaue Band ist stark.

Zum Schluss trainierte ich noch am Seilzug, wo mir Monika eine Referenz für die Rumpfaufrichtung gab.

Trotz Regen weit unterwegs

Am 30. Oktober’ 19 hatte ich zu Mittag einen Toast und ein wenig Salat.

Am Nachmittag hatte ich Ergotherapie bei Ruzica Copelli in Rapperswil.

Ruzica gab mir folgendes zum auswendig merken:

Nach einem ausführlichen Ablenckungsgespräch konnte ich mir das folgende Blatt merken.

Danach war ich noch im Café Galerie und habe mit Christian ein Tee getrunken.



Schifffahrt auf die Insel Ufenau

Immer am Dienstag machen alle Bewohner vom Casamea die keine wichtigen Termin haben einen Ausflug.

Am 3. September habe ich vorgeschlagen, eine Schifffahrt auf die Insel Ufenau zu machen.

Nach dem Mittagessen sehen wir weiter.

Zu Mittag gab es Lasagne, vom Chef höchstpersönlich gemacht. 🙂

Sabina kann Autofahren und besorgte noch für alle Bewohner Haken für die Dusche.

Am Nachmittag fuhren wir im Zug nach Rapperswil.

Vom Bahnhof Rapperswil rollten und gingen wir zur Schiffstation.

Auf dem Schiff genoss ich gute Seeluft nicht wie im folgenden Film. 🙂



Auf der Insel habe ich das perfekte Wetter genossen, ich der Zeit in der ich über Stock und Stein gefahren bin.

Weil der Zürichsee für viel keiner ist sind auch nur viel kleinere Schiffe auf See.