Der zwölfte Tag im SPZ ’19

Am 1. Februar ’19 ist der letzte Tag vor dem Abreisetag im SPZ.

Ich bekam ja eine Kostengutsprache von der Versicherung für eine Sitzkissen und Rückenschalen Anpassung.

Das Ziel ist voll und ganz erreicht und noch mehr.

😉

Ein Geschenk für einige von da wo ich komme.

Ein Geschenk für die bösen Araber machte ich auch noch.

Den le passage Schriftzug in 3D-Schrift.

Als letzte Therapie im SPZ hatte ich noch Logopädie, Barbara die fleissige Logopädin schrieb mir gleich etliche Logokärtchen die ich gleich versuchte mit möglichst guter Betonung nachzusprechen. 

Mit Peter Senn von Parawork war auch schon was trinken.

Er musste aber gleich wieder weiter.

Weil diese Partyrakete heute zum 4. Mal seinen 60. Geburtstag feiert.

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Der elfte Tag im SPZ ’19

Am Morgen den 31. Januar ’19 hatte ich noch eine Untersuchung.

Danach war ich noch bei Parawork. (bb)

Die neue Rückenschale ist fertig.

Bei der ersten Sitzprobe fühlte es sich sehr gut an, aber um das richtig zu spüren muss ich schon zuerst einen ganzen Tag ohne Pause drin sein.

Heute war ich zum ersten mal seit sehr langer Zeit wieder im Standing.


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Der zehnte Tag im SPZ’ 19

Am 30. Januar’19 hatte ich ein Untersuch’s-Morgen, Urologie, Röntgendiagnostik und eine Knochendichtemessung welche auf der Wochenliste unter DEXA-Gerät steht.

Am Morgen half mir die chillige lernend Mejrem.

Am Nachmittag habe ich den 3D-Drucker eingerichtet um LG-Symbole zu drucken.

Le Passage habe ich auch in 3D-Schrift

Jetzt versuche ich Kay noch zu erreichen.

 Um ihn zu fragen in welchen Fragen er den le Passage Schriftzug möchte.

Unten ist ein Foto mit mit den Farben die er zur Auswahl hat.

Kay findet es sehr schön er denkt in Violett ist am passendsten.

Jetzt beginne ich mit das Buch vom Glücklichsein zu lesen.

Folgende Schlagworte sind vom Schweizer Buchzentrum:

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Der neunte Tag im SPZ’19

Am 29. Januar 2019 bekam ich eine neue Brustbandage.

Bei Parawork nahm ich das Le Passage-Logo welches ich auch mit dem 3D-Drucker ausdrucke.

Ich habe mich für dieses Blau als Farbe meiner Rückenschale entschieden.

Logopädie hatte ich auch noch, wo wir viele Wörter trainierten.

Die folgende Übung machte ich auch noch.


Martin Senn habe ich noch besucht, ganz ein wilder Kerl.

Wenn er nicht im Spital sein muss, lebt er in einem VW-Bus.

Voll heftig, respekt.

 

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Der achte Tag im SPZ ‘ 19

Am Morgen den 28. Januar’19 war ich wieder bei Orthotec und bei Parawork.

Entlich sitze ich nicht mehr vor sondern im Rollstuhl. (bb.)

Die Aufhängung der Rückenlehne ist voll heftig.

Philipp sagte die eigentliche Rückenlehne ist jetzt fertig, die verbleibende Zeit können wir für Feintuning nutzen.

Bei Parawork habe ich  noch eine dritte Schlüsselbund-Halterung ausgedruckt.

Das Mittagessen war wie immer hervorragend.

Am Nachmittag hatte ich zu erst Röntgendiagnostik dort wird der Unterkiefer geröntgt, dort könne man am besten sehen wie hart meine Knochen sind.

Das sei ein grosses Problem von Leuten im Rollstuhl, dass die Knochen immer weicher werden.

Bei Parawork zeinete ich noch ein Symbol, welches ich einigen unserer Clique schenke.

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Der siebte Tag im SPZ’19

Am Sonntag den 27. Januar’19 kommt mein Vater am Nachmittag zu Besuch.

Um 12.00 Uhr gibt es Mittagessen und danach fahre ich vermutlich die Rampe bis der Vater zu Besuch kommt.

Die Wochenlieste von der zweiten Woche im SPZ habe ich bekommen.

Wo ein wichtiger Termin steht, am Mittwoch den 30. Januar’19 wird meine Knochendichte gemessen.

Die Knochendichte wird mit einem wird mit einem Deka-Gerät gemessen.

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Der sechste Tag im SPZ’19

Am Abend den 25. Januar’19 war ich im El Mosquito in Sursee.

Bis zum Mittagessen wollte ich noch ein wenig im MTT trainieren. (bb.)

Ich fuhr doch zwei Mal bei die Rampe.

 Nach dem Mittagessen kommen Siggo und Tschäni (die Interpreten von Eifach en geilä Sich!)
 zu Besuch.

Ich schlage ihnen vor im el mosquito Abend zu essen, wir tranken einfach was weil sie mussten noch weiter.

Erfreulicherweise hatte ich nie ein Probleme, folglich ist die neue Sitzposition keine grosse Umstellung.

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Der vierte Tag im SPZ’19

Am Donnerstag den 24. Januar’ 19 wurde gemacht, dass ich noch aufrechter Sitze, es erstaunt mich  wie wenig das verändert werden muss um die Sitzposition komplett zu verändern.

Bei Parawork  arbeitet ich wieder mit dem 3-D Drucker.

Um 14.00 Uhr wird meine Sitzposition noch mehr verbessert.

Unten sehen wir die Wakum-Matte mit dem die Negative der Rückenschalen gemacht wird.

Am Schluss hatte ich wie immer noch Logopädie:

 

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