Am Virus weiter arbeiten

Am 6. April’ 20 arbeitete ich am Dekorations-Coronavirus weiter.

Zu Mittag hatte ich Pastetli mit Brokkoli.

Am Nachmittag arbeitete ich am Virus weiter, erfreulich weit bin ich gekommen.

Drei mal an der Rudermaschiene war ich auch noch.

Morgen komme ich bereits zum diese Art Noppen an die Fühler kleben.

Die Noppen habe ich bereits eingezeichnet und ausgeschnitten.

Nach dem Atelier war ich im Standing und anschliessend drehte ich noch eine Runde vor dem Nachtessen.

Zudem habe ich mit der Pflege vereinbart dass sie mir Montag-Freitag immer um 17.00 Uhr ins Standing helfen.


Pünktlich auf ein sehr leckeres Nachtessen waren wir wieder zurück.

Zum Frühstück Rührei gekocht

Am Sonntagmorgen den 29. März’ 20 kochte ich mir ein herrliches Rührei.

Zum Rührei genoss ich noch eine Scheibe Käse und einen herrlichen Früchteteller.


Wegen des scheiss Coronavirus muss ich jetzt im Casamea bleiben.


Ca. um 16.00 Uhr skype ich mit meinem Vater und er hilft mir folgendes Buch zu bestellen:

Das Buch ist bestellt.

Das Buch ist bestellt.

Zu Abend gibt es American-Hotdog.


Ich hätte nicht erwarte dass HotDogs machen so viel Freude macht.

Beim Vita durch zum oberen Gubel

Das Beitragsbild zeigt dass meine momentane Lage tragisch ist.

Am 21. März’ 20 machte ich eine lange Rollstuhl-Runde, beim Vita durch zum oberen Gubel.

Wo ich zu Abend ass.

Es gab Poulet vom Grill mit Pommes und noch einem leckerer Dessert.

Schwarzwäldertorte war der Dessert.

Am Sonntag den 22. März’ 20 gegen Mittag war eine Krisensitzung im Casamea.

Aud diesem Foto sehen wir Sandra von der Leitung, Brigitta im roten Pullover und Stefan.

Die folgenden Sonderregel sind an der Krisensitzung festgelegt worden:

Ca. um 15.00 Uhr drehte ich eine Runde mit meinem Vater. 🙂

Wir machten eine Runde zur Schiessanlag Grunau und zurück.

Den Maienberg bezuwungen und danach Nachtessen bei Müätsch

Am Samstag den 14. März’ 20 bin ich über den Mainberg zu Müätsch.

Von unten sah er nicht besonders steil aus.


Dies änderte sich aber ziemlich schnell und noch diese Regenrinnen die sehr mühsam waren zu überqueren.

Mit der richtigen Technik gelang es, zum Glück gerade noch knapp.

Ziemlich gleich kamen der freundliche Marc mit seiner Tochter Emilia dazu.


Sie sahen mich von ihrem Balkon und konnten nicht zusehen wie ich mich da hoch kämpfe und dachten dann geben sie mir wenigsten Sicherheit.

Danach genoss ich noch bei Müätsch ein leckeres Lammnierstück mit Bandnudeln und Spargeln, an Sauce-Hollondaise.

Sonntagsrunde zum Bächlihof

Am Sonntag den 1. März’ 20 drehte ich am Mittag eine Rollstuhl-Runde in die Sportanlage Grünfeld.

Dort rollte ich weiter am Bächlihof vorbei


Auf einer Strasse über die Wiese zum Lidolädeli.

An der Bushaltestelle Oberseeplatz zur Werkibar.

Zu Abend genoss ich mit meinem Vater eine herrliche Partyplatte bei Hans Heiri’s in Feldbach.

Am Abend beginne ich im Buch das Café am Rande der Welt zu lesen.

Nachtessen bei Müätsch und Werki-Bar

Auf dem Beitragsbild sehen wir Nadja und Güst Brunner in der Werki Bar.

Am 1. Februar’ 20 war ich bei Müätsch Nachessen und von da rollte ich in Werki.

Bei Müätsch gab es Spiessli mit Pommes – Fritten, Keffen und Capresé.

Danach genoss ich einen gemütlichen Abend mit Nadja und Güst Brunner in der Werki.

Nadja sagte: Der Mittwoch sei bei ihr der Winzige Freitag. 😉

Erstaunlich was nur schon 30 Minuten stehen ausmacht

Am 30. November’ 19 war ich mit meinem Vater unterwegs.

Ich hoffe wirklich sehr das Casamea besorgt sich auch ein Standing, weil ich glaube zu spüren dass ich am gestern gestanden bin.

Ich schliesse das hauptsächlich auf die Blutzirkulation zurück.

Wir haben zuerst einen Besuch im Bärenmoos gemacht.


Wo ich auch wie man auf dem Beitragsbild sehen kann zum Glück ins Standing konnte.

Wir haben nachdem ich ins Standing konnte im Schlüssel zu Abend gegessen.

Danach war ich das erste Mal mit meinem Vater im Ausgang.

Wir waren zuerst im Laguna Bay und danach weiter ins bandits.


Die bösen Baraber hatten einen Stand beim Eingang.

Der böseste von diesen guten Kollegen lobte mich ich mache einen fitteren Eindruck als noch in Baden.

Am ersten Advent mache ich am Mittag eine längere Runde zu meiner Mutter wo ich zu Abend essen werde.


Mein Vater schaute sich im Atelier um

Am Sonntag den 17. November’ 19 regnet es, aber zum Glück kommt mein Vater zu besuch. 🙂

Wir waren im Atelier und er will am Werkbank bessere Bein hin machen, so dass ich darunter fahren kann und verbreiten möchte er ihn auch. bb.

Danach schaute er noch das Werkzeug an.

Zu Abend habe wir bei Hans Heiris’s in Feldbach gegessen.

Thöme und so im Stall angetroffen

Am Samstag den 2. November’ 19 besuchte ich meine Muter und HJ. , wir assen und tranken was in der Bäckerei Kuhn im Sonnenhof.

Anschliessend assen wir bei Müätsch Stroganoff mit Teigwaren.

Am Samstagabend ging ich in die Stallbar und habe per Zufall Ramona, Thöme, Wäber, Fäh, Lemä und Steini und andere angetroffen. bb.

Am Sonntag fahre ich eine Stunde alleine Rollstuhl und triff mich um 15 Uhr mit meinem Vater.

Raclette bei Müätsch

Am Samstag den 26. Oktober’ 19 bin ich im Rollstuhl die Fluhstrasse hoch gefahren, um Müätsch zu besuchen.

Beim hoch rollen wurde ich von Edith und Ron gefragt, ob sie mich unterstützen sollen.

Ich habe aber dankend abgelehnt und bin weiter hoch gefahren.

Auf der ganzen Fluhstrasse machte ich eine Pause.

Als ich oben ankam habe ich mich gefreut auf einen herrlichen Raclett-Plausch mit meiner Mutter, meinem Bruder und HJ zu machen. (bb)

Am Abend habe ich im Door 5 noch Raphi kennen gelernt.


Er hat mir vorgeschlagen mal Madchild zu hören.

Am Sonntag den 27. Oktober’ 19 drehte ich eine Rollstuhlrunde in der Casamea-Umgebung und ass mit meinem Vater zu Abend.