Auf dem Zeughausareal mit zwei Ladys

Am Abend den 14. Mai’ 22 war vor dem Door 5 und genoss einen alkoholfreien Cocktail.

Ich war noch nie so früh in Kempraten seit ich im Rollstuhl bin.

Davor machte eine Rollstuhlrunde an den oberen Gubel in Kempraten, wo ich eine leckere Grillade genoss.

Nach dem Besuch bei Müätsch verbrachte ich einen amüsanten Abend auf dem Zeughaus-Areal.

bb

Am 15. Mai’ 22 macht sich das Casamea um 12.00 Uhr auf den Weg in den Joner Wald auf ein Sandwich mit Fruchtsalat.

Zu Abend gab’s Spätzli mit Tessiner-Wurst und Ebsli mit Rüäbli.

Am Tag Balmhof und am Abend Frühlingsfest’ 22 in Jona

Auf dem Beitragsbild sind 6 gils, Rüdi, Benji und ich vor dem Stall in Jona, am Abend den 29. April’ 22.

Es ist ja dieses Wochenende Frühlingsfest Jona.

Am Tag den 29. April’ 22 war ich aber auf dem Balmhof im Lenggis.

Am Morgen bin ich über eine Umleitung wegen dem Frühlingsfest doch noch in die Balm gekommen.

Da ich mich aber am Morgen abgemeldet habe, wurde mir das Mittagessen im Café Balm beiseite gestellt.

Café Balm

Es gab ein Menüsalat mit Karotten, Gurke, Blattsalat und einem Zitronenschnitz zur Vorspeise.

Als Hauptspeise eine halbe PortionFischknusperli mit Rahmspinat und Kartoffeln.

Die halbe Tagessuppe liess ich aber weg.

Am Nachmittag machten wir Fellpflege an Esel ‘Elios’.

Anschliessend spazierten wir mit ihm die Balmstrasse entlang.

Auf dem Eselspaziergang habe ich ein Wiesenklee gegessen.

In der Nachmittagspause hatte ich den chilligen Balm-Hund ‘Bubu’ auf dem Schoss.

Danach machten wir noch Abendfütterung der Tiere.

Ich half bei der Fütterung der Küngel und Eseln mit.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend ass ich am Frühlingsfest mit einigen Bewohnern vom Casamea ein Fackelspiess von Kriss Grill.

Anschliessend machte ich noch eine Ego-Runde durch das Frühlingsfest’ 22 in Jona.

Wo ich viele Bekanntschaften von früher und neue Bekanntschaften sah.

Einige Stände schaute ich auch an.

Am 30. April hatte ich einen leckeren Brunch im Casamea.

Am Nachmittag fahre ich an den oberen Gubel, wo ich Nachtessen werde.

Besuch bei Müätsch und am nächsten Tag Balm, 24. + 25. April’22

Am Sonntag den 24. April’ 22 rollte ich ja an den oberen Gubel in Kempraten.

Wo das Essen wie gewohnt sehr lecker war.

Ich genoss am frühen Nachmittag einen leckeren Jause-Teller.

Es war Brot, Salami und zwei mini-Maiskolben.

Die Hauptspeise war ein Raclette à deux.

Zum Raclette gab’s verschiedene Gewürze und Silberzwiebeln.

Zum Dessert gabs ein Magnum-Allmond mit Ananas.

Auf dem Rückweg ins Casamea regnete es, deshalb nahm ich den Bus.

Am nächsten Tag den 25. April’ 22 fuhr ich wieder im Stadtbus in die Balm.

Wo ich am Morgen an einem Muttertagsgeschenk arbeitete.

bb.

Es wird ein voll massives Herz.

Welches einfach zur Dekoration genutzt werden kann, aber auch in der Küche auch als Schneidebrett.

Was ich persönlich vorziehen würde.


Meine einzigen Bedenken sind, dass es an Muttertag bereits fertig ist, aber Müätsch wird auch Freude haben wenn es Verspätung hat.

Das Mittagessen im Café Balm war wie immer ein heftiger 3-Gänger.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise gab es Pouletgeschnetzeltes mit Bohnen und einer Mais-Galette.

Die Suppe am Schluss war eine Bouillon mit Eierflädli.

In der Mittagspause chillte vor dem Café und auf einmal hüpfte mir die Hauskatze Ruby auf den Schoss, dem zu folge scheint mich die Katze auch langsam zu kennen.

Am Nachmittag verbesserte ich die Tragetasche für meinen Vater.

Helen sagt sie sei sehr schön, perfekt verarbeitet.

Als ich auf den Bus wartete sah ich einen sehr witzigen Kart, welcher aber nicht ungefährlich ausschaut! 😉

Der wäre früher mein Traum gewesen.

Im Casamea war ich wie immer noch im Standing.


Zu Abend hatte ich ein Schikengipfeli, ein Spinatküchlein und ein wenig Tomaten-Salat.

Einen halben Salami-Hasen zum Frühstück

Am 18. April’ 22 hatte ich einen halben Salami-Hasen und ein umgekehrtes Spiegelei zum Frühstück.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde zum Zeughaus-Areal.

Wo ich ein Shorley auf dem Vorplatz vom Café Museum trank.

Anschliessend rollte ich auf einem andern Weg zurück.

Zu Abend machen wir ein BBQ im Casamea.

Mit Bratwürsten, zwei Schintz-Kotlettes und vier Wurstspiessen.


Holgi machte selbst Kräuterbutter, aus dem er Pilze füllte und Knoblibrot machte.

Die Wurstpiesse waren Chili und Curry.

Am Abend drehe ich noch eine Runde Richtung Rappi.

Meine neue Werkbank in Mollis

Am Sonntag den 17. April’ 22 hatte ich ein umgekehrtes Spiegelei mit Zopf, im Casamea zum Frühstück.

Danach fuhr ich im Rollstuhl an den Bahnhof Rapperswil und von da im Zug mit umsteigen in Ziegelbrücke nach Mollis.

In Mollis hatte ich eine gemütlichen Nachmittag mit meiner Familie, imWintergarten von meinem Vater.

Zwei mal nicht zuviel gerudert habe ich auch.

Gegessen habe ich Schwinzfillet im Speckmantel mit Bärlauchtagiatelle.

Zum Dessert ein Stück Schwarzwäldertorte.

Zurück ins Casamea bin ich am Bahnhof Blumenau, mit Hilfe ausgestiegen.

Es ist unmöglich am Bahnhof Blumenau ohne Hilfe auszusteigen.

Der Corona-Test war negativ

Am Morgen den 14. April’ 22 habe ich erfahren dass der Corona-Test vom 11. April’ 22 negativ war.


Zu Mittag im Casamea gab es Kokosnüdeli mit Rindfleisch.

Wo ich einen Teller davon ass.

Am Nachmittag genoss ich zuerst ein Toblerone-Glacé neben dem frisch und nah Supermarkt.

Danach trank ich in Sams’s-Café was mit zwei Lady’s.

Links sehen wir die Mutter Angela und rechts die Tochter ‘bella’ Jessica.

Ich finde Sie voll heftig:

Um 17.00 Uhr war ich ich wieder mal 30 Minuten im Standing.

Holger aus Essen kochte als Abendessen: Ruhrpott Sushi. 😉

Die Curry-Wurst mit Pommes war sehr lecker.

Weil die Currywurst nach einem Original Rezept aus dem Pott war genoss ich noch einen kleinen Nachschlag.

Am 21. Juni’ 22 habe ich eine ambulante Kontrolle im SPZ.



Sonntag den 10. April’ 22

Das Beitragsbild zeigt Adi Rüegg und Benji Hard in der Küche von André Imhof am Abend den 9. April’ 22.

Am Tag bin ich aber vom Casamea an den oberen Gubel.

Bei Müätsch gab Schwinzfillet mit Salat.

Danach wollte ich zurück ins Casamea.

Zufälligerweise sahen mich die Jungs vom Beitragsbild die ich vom Burgerau kenne und dann verbrachte ich einen chilligen Abend mit ihnen.

Am Sonntag hatte ich Rührei mit Rohschinken und Käse zum Frühstück.

Um 12.30 Uhr mach ich mich auf den Weg, im Zug zu meinem Vater nach Mollis.

Nachtessen mitte Januar’ 22 bei Müätsch

Am Nachmittag den 15. Januar’ 22 rollte ich vom Casamea an den oberen Gubel.

Bei Müätsch gab es wie immer ein herrliches Abendessen.

Gemüse aus dem Steamer mit Pangasiusfilet in der Pfanne gebraten.

Dazu gab es eine leckere Tartarsauce.


Von 13.00-14.45 Uhr drehe ich noch eine Runde an der frischen Luft und ca. um 15.00 Uhr kommt mein Vater.

Nachtessen bei Mütsch am 8. Januar’ 22

Am 8. Januar’ 22 rollte ich vom Casamea an den oberen Gubel.

Zum Morchel-Fondue gabs noch Kuomi.

Eine Kreuzung zwischen Birne und Apfel.

Brot gabs natürlich auch nebst den Kuomi.

Zum Dessert gab’s ein Prosecco-Glacé.

Den Rückweg machte ich zu meinem Erstaunen, im Rollstuhl ohne Nass zu werden.

Müätsch machte mir noch ein zweites verspätetes Weihnachtsgeschenk.

Am Sonntag den 9. Januar’ 22 arbeitete ich am Weihnachtsgeschenk von Müätsch.

Zu Abend ass ich mit meinem Vater im Restaurant Klosterhof in Rüti.

Zur Vorspeise hatte ich ein Capresé.

Als Hauptspeise ass ich Chicken Fingers mit Pommes Frites.

Zum Dessert genoss ich noch ein mousse au chocolat.


Neues Jahr’ 22

Das Beitragsbild vom 2. Januar’ 22 zeigt mich den Schaumwein zu Sivester’ 21 öffnen.

Am 1. Januar’ 22 rollte ich beim Vita durch zu Müätsch an den oberen Gubel.

Dort gab es Rindsmedallion mit Butternudel und zum Dessert, Champagner Glacé.


Am 2. Januar’ 22 gibt es Fondue-Chinoise im Casamea.

Die Saucen sind selbst gemacht.

Um 14.30 Uhr drehe ich eine Rollstuhl-Runde in der Casamea-Umgebung, diese Steigung täuscht enorm.

Der Neujahrsdessert war ein leckeres Tiramisu.

Ein ‘Bettmümpfeli’ gabs auch noch.

Am 3.1.22 arbeite ich wieder in der Balm.