Diese Tragetaschen sind beliebt

Das beste ist diese kann ich völlig selbständig.


Ich habe bereits drei Bestellungen.

Wenn ich das nächste mal daran arbeite werde ich mit der ersten fertig.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine gefüllte Peperoni und drei Kroketten.

Am 10. Oktober’ 21 habe ich im rare ein Gazosa getrunken.

Hier sehen wir Jordi wie er mir ein Gazosa Heidelbeer bringt.

Dieser witzige Hund kam einfach zu mir um sich streicheln zu lassen, als die Besitzer es sahen setzten sie ihn mir gleich auf den Schoss.

Zwei coole dudes welche ich vom Stall kenne, sagten er steht mir noch.

😉

Anschliessend war ich bei meiner Mutter sie kochte mir ein sehr leckeres Poulet Gordonbleu mit Brokkoli und Peperoni.


Nach dem Essen spielten wir noch das Kartenspiel Jassen und ich habe die Karten verteilt, zwar nicht so schnell wie ich das schon oft gesehen habe.

Irgendwann muss ich aber damit anfangen es zu lernen.

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An der Tragetsch weiter gewoben

Am 6. September’ 21 war ich ein Bus früher wie sonst im Wohnheim Balm.

Café Balm
  • Es gab zur Vorspeise eine Bouillon mit Sellerie zur Vorspeise
  • Als Hauptgang Trutenragout Mediterarener Art, Boulgour und Erbsen-Maisgemüse
  • Danach noch ein gemischter Menüsalat mit italienischer Sauce

Die Leitung war überrascht wie selbständig ich arbeitete, von A-Z alles selbst.

Z’ vieri hatte ich eine Nektarine.

Jetzt komme ich zur fünften Farbe und nächsten Montag den 13. September’ 21 arbeite ich weiter.


Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei belegte Brote, eines mit Fleischkäse und das andere mit Käse und Salat.


Am Samstag den 4. September habe ich bei Müätsch am oberen Gubel Tessiner-Wurst und Lachs vom Grill.

Dazu gab es Capresé-Salat und andere Körner.

Am Sonntag den 5. September’ 21 bin ich im Zug zu meinem Vater nach Uerikon gefahren.

Wir spielten in seinem Garten Dart und haben beim Inder bestellt.

www.ha-wear.com

Chilliger Sonntag Ende August’ 21

Auf diesem Beitragsbild bin ich am Rührei kochen am Casamea Herd.

Der Brunch am Sonntag den 29. August ‘ 21 war herrlich.

Mit verschieden Fleischsorten, verschiedenen Käsesorten und verschiedenen Früchten.

Einem M-Classic Joghurt, welches ich mit Kiwi-Scheiben garnierte.

Am 28. August’ 21 machte ich ein Spielnachmittag mit Müätsch.

Wir spielten vier Gewinnt, wo die Konzentration gefragt war und sie gewann.


Danach jassten wir wo ich gewann, was Strategie und Glück ist.

Unter anderem machte ich in einer Runde 53 Punkte.

Zum Abschluss machten wir noch eine Spätsommer-Grillade:

Mit Schwinzfillet vom Grill, Kartoffeln und Zughettis auch vom Grill.

Man sollte beachten, dass die Kartoffeln längere Zeit auf dem Grill sein sollten wie die Zughettis.

Dazu gabs leckere Saucen von Heinz.

Einen leckeren Salat machte sie auch.

Einen gemischten Salat mit Capresé garniert.

Der krönende Abschluss war zwei Kugeln Vanille-Glace mit Kiwi-Sorbet.


Fadenbilder sticken

Am 18. Juli’ 21 habe ich mich mit meinem Vater im Lennox getroffen.


Von dort fuhren wir zum Stoos und nahmen die steilste Schwebebahn der Welt.

Am 19. Juli’ 21 nähte ich wieder Fadenbilder.

Vor dem Mittag drin und nach dem Mittag draussen.

Zu Mittag habe ich wieder im Café Balm gegessen.

Café Balm

Wieder ein herrlicher 3-Gänger:


Das Mittagessen war ein grüner Salat mit italienischer Sauce.

-Einer Bouillon mit Ei.

-Thaicurry mit Basmati-Reis und Asiatischem Gemüse.

Ich muss sagen es fordert die Feinmotorik, die Konzentration und die Geduld.

Zurück bin ich wieder im Bus und danach noch ins Standing.

Zu Abend hatte ich ein wenig Käseravioli und Birchermüäsli zum Nachtisch.

Amüsanter Abend mit Christoph, Lisa und Marius

Am Abend den 4. Juni’ 21 habe ich Christoph, Lisa und Marius in der Werki angetroffen. bb.

Zuerst war ich aber noch im Lennox, und trank ein voll chilliges Getränk, zu einem sehr guten Preis, im Lennox möchte ich unbedingt mal zu Abend essen.

Am 5. Juni’ 21 war ich bei Müätsch wir schauten das Qualifying in Azerbaijan und haben grilliert.


Dazu kochte sie Spargeln, Kartoffeln und Sauce Hollondaise.

Das Essen war wie immer sehr gut.

Zum Dessert gab’s frische Erdbeeren.

Danch rollte ich ins rare, auf ein Gazosa.

Zum Brunch im Casamea am Sonntag den 6. Juni’ 21 hatte ich eine Kiwi ein mit Käse belegtes Stück Zopf, eine Schälchen mit Apfel Stücken und eine halbe Banane.



Am Nachmittag drehte ich eine Rollstuhl-Runde zum Pluspunkt-Zentrum und beim Bahnhof Jona durch zurück.

Zu Abend habe ich mit meinem Vater im Lennox gegessen.

Wo ich ein Saft als Apèro hatte und zur Hauptspeise haben Ivo und ich 5 Gerichte geteilt.

Das Dessert war natürlich das drop-it, aber die Schokolade war leider noch zu hart.

Ivo und ich waren trotzdem sehr begeistert.

Pfingst-Samstag mit Müätsch

Das Beitragsbild ist das Nachtessen bei Müätsch am 22. Mai’ 21.

Am Nachmittag habe ich mich mit Müätsch im Café Steiner getroffen, wir assen beide belegtes Brot und ein Vanille-Gipfel.

Danach fuhren wir im Zug an den Bahnhof Kempraten, von da ist es ja nicht mehr weit an den oberen Gubel.

Wo ich ein sehr leckeres Nachtessen, ohne Kohlenhydrate hatte.

Pouletbrust vom Grill, mit Broccoli, Capresé und Indivien mit Radieschen-Salat.

Sonntagmorgen um 07.45 Uhr im Rollstuhl

Am 8. Mai’ 21 traf ich mich mit Müätsch beim Sunni von da gingen wir gemeinsam zur Bijouterie Fumagalli wo sie ihr Armband von der Reparatur holte.


Danach rollte ich zu Müätsch auf ein herrliches BBQ.

bb.

Am Sonntagmorgen den 9. Mai’ 21 war ich schon um 07.45 Uhr im Rollstuhl.

Habe bereits gefrühstückt und fahre um 11.00 Uhr im Rollstuhl zum Bahnhof Rapperswil.

Schaue eine schwarz-weiss Ausstellung an

Am Sonntag den 2. Mai’ 21 schaute ich mit Müätsch eine schwarz-weiss Ausstellung von Martin Arnold Rohr an.

bb.

Danach habe ich bei Müätsch zu Abend gegessen, zur Vorspeise ein Capresé und zur Hauptspeise Schwintzfillet vom Grill im Speckmantel mit Bandnudeln und Peperoni.

Zum Dessert hatte ich ein Glacé.

Zurück ins Casamea fuhr ich im Rollstuhl.


Ein Wochenende mit Rollstuhl-Runden, Essen und Ausgang

Auf dem Beitragsbild sehen wir Paula und Vanessa am Samstagnachmittag vor Sam’s Café.

Anschliessend fuhr im Rollstuhl die neue Jonastrasse hoch

Über die Rütistrasse, in die Belsitostrasse, in die Zürcherstrasse und dann links hoch in den oberen Gubel zu Müätsch wo sie ein Vorspeisenplättchen, gefolgt von eine BBQ mit Kartoffel Gratian und einem Capresé zum Abschluss.

Danach schaute ich auf dem Rückweg noch im Stall vorbei.

Am Sonntag den 25. April’ 21 rollte ich an den Banhof Rapperswil, dann fuhr ich im Zug nach Stäfa.

Wo wir im Restaurant Schützenhaus ein Dessert teilten.

Im Anschluss sind wir ein Stück dem See entlang hinunter gegangen.

Der Seestrasse entlang wieder hoch.

Danach fuhren wir mit seinem Auto ins Restaurant Klosterhof in Rüti.

Wo wir ein Cordonbleu-Hawaii und ein Capresé teilten.

Oster-Montag im Casamea

Am 5. April’ 21 war ich auf der Holzbrücke von Rapperswil nach Hurden.

bb.

Die Holzbrücke ist leider überhaupt nicht geeignet, für im Rollstuhl.

Vom Bahnhof Jona fuhr ich im Zug nach Rapperswil wo der Anfang der Holzbrücke hinter dem Technikum.

Danach rollte ich noch zu Müätsch auf einen Teller Spaghetti.

Danach rollte ich wieder ins Casamea.

Zu Mittag am 6. April’ 21 gab es Polet-Geschnetzeltes mit Teigwaren, Peperoni, Auberginen und Rotkraut.

Am Nachmittag trainiere ich bei Greter.

Anschliessend drehte ich wieder eine heftige Rollstuhlrunde über die Holzwiesstrasse, die Rütistrasse runter und dann links zur Schüür Kempraten.

Zurück im Casamea gab es ein herrliches Nachtessen, angebratener Reis mit Erbsen und Ei, ein Fleischteller, ein Käseteller und ein Mango – Anannsteller.