Arztvisite bei der heftigsten Ärztin überhaupt

Am Morgen den 2. September’ 20 habe ich ein wenig Urin bei Rappjmed vorbei gebracht, der jetzt im Labor von Rappjmed analysiert wird.

Am Nachmittag arbeite ich bis 15.45 Uhr im Atelier vom Casamea und um 16.00 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

Zu Mittag hatte ich ein Senfei mit Kartoffeln Gurkensalat.

Wie ihr sehen könnt mache ich arbeite ich mit Holz im Atelier vom Casamea.


Ida sagte dass findet ich habe viel geschliffen in dieser kurzen Zeit im Atelier.

Danach war ich in der Physiotherapie, dazu mehr morgen.

Anschliessend war ich vor dem Nachtessen noch im Standing.


Bald gibt es Nachtessen und danach ist noch ein live Konzert in der Werki von einem Nachbarn an der Zürcherstrasse.

Darüber berichte ich am 3. September’ 20 mit kurzem Film davon.

Arztbesuch und Atelier

Am Morgen den 27. August’ 20 war ich bei Rappjmed, wo mir Blut vom Finger genommen wurde. bb.

Zu Mittag ass ich im Casamea.

Käsespäzli mit Apfelmuss.

Anschliessend sammelte ich den Urin vom Mittag in einem Konfitüren-Glas und brachte ihn auch noch zu Rappjmed.

Darin entdeckte man ein Urininfekt. 🙁

Um den Urininfekt wieder weg zu bringen muss ich jetzt 10 Tage, morgens und abends ein Antibiotikum einnehmen.

Nachdem ich bei Rappjmed war kleisterte ich am Topf weiter und ruderte.


Um 17.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich Fleischkäse, Käse zwei Essiggurken und ein Silser-Brötchen.

Zum Dessert ass ich noch ein Stück Zwetschgen-Wähe.

Fuss röntgen und den Wochenplan ab nächster Woche

Am Morgen den 12. März’ 20 wurde mein Fuss geröntgt.

Es ist glücklicherweise nichts gebrochen, aber woher diese Verletzung kommt ist und bleibt mir ein Rätsel.

Der behandelde Arzt hiess:

Die Blut-Ablagerungen hat er aufgestochen.

Die Tetanus-Impfung für 10 Jahre habe ich auch gleich gemacht.

Das Atelier ist leider geschlossen, aber ab nächster Woche habe ich die ganze Woche was los:


Quimby mit verletztem Fuss

Am Dienstagmorgen den 10. März als ich den Fuss anschaute habe ich gesehen dass er ziemlich übel aussieht, aber irgendwie kam es mir nicht in den Sinn auszusetzen. 🙂

Als ging ich wie vereinbart aufs Tixi um nach St. Gallen Winkeln ins Quimby zu fahren.

Auf dem Ricken setzte der Schnee leicht an.

Dort arbeitet ich am Morgen wieder im Büro.

Dort arbeitete ich wieder mit Excel.

Ein Versand fürs Quimby-Huus machte ich auch noch.

Das Mittagessen war wie immer bestens, zur Vorspeise ein gemischter Salat, zur Hauptspeise Nasigoreng mit Rindfleisch und zum Dessert Erdbeeren mit Annas.

Am Nachmittag war ich wieder in der Werkstatt und arbeitet mit einer Oberfräse. (bb.)

Ich frässte die Kanten von Körperteilen für Rasselwürmer.

Giovanni wurde in Quarantäne gesteckt.

Dafür habe ich mit der 88-jährigen Trudi gegessen, die mir ihre Pläne für am Nachmittag erzählte.

Im Tixi auf dem Rückweg habe ich selbständig über das Telefon einen Arztermin organisiert.

Also ging ich direkt zu Rappjmed.

Wo ich von Dr. med. Patrick Bürgi,

CO-Amoxicillin verschrieben bekam.

Morgenrunde zur Werki Bar

Am Morgen den 26. November’ 19 drehte ich eine Morgenrunde in die Werki Bar.

Auf dem Beitragsbild sehen einen coolen Dude names Fabian am Arbeite für das Eröffnungsfest dieses Wochenende, an dem ich aber nicht teilnehmen werde.

Meine Verbrennung sieht viel besser aus, die gehe ich heute um 14.00 Uhr bei Rappjmed zeigen.

An meinem Bein ist auch klar die beste Urinsack-Halterung die ich je hatte.

Wiso zeige ich euch Morgen.

Nacht dem Artztermin arbeite ich das erste Mal mit dem für mich angepassten Werkbank.

Rudern werde ich natürlich auch.

Die chillige allgemein Ärtzin Frau Dr. Heinzmann sagte ich habe eine gute Wundheilung und die Verbrennung sei gut am verheilen.

Ich müsse jetzt keine Desinzierende Creme auftragen.

Danach war ich noch im Atelier, aber ich fand nicht den richtige Torx-Aufsatz für die Bohrmaschine.

Gerudert habe ich auch noch.

Am Abend lese ich im Buch, DAS ERLEUCHTETE GEHIRN weiter.

Die Arbeit am mexikanischen Spiegel schreitet voran

Ich hoffe am 20. Novemmber’ 19 mit Christian den sehr aufwendigen Rahmen des Spiegel’s einzuzeichnen.

Am Morgen war ich bei Rappjmed und holte Ialugen Wundheilmittel.

Am Nachmittag arbeite ich mit Christian an der Imitation des mexikanischen Spiegels weiter.

Am Anfang des erfolgreichen Atelier-Nachmittags schliff ich die eingesägten Halbkreise.

Als nächstes kam ich ans Deko-Leisten zusägen, vom einzeichnen von der Länge der Deko-Leisten ist das Beitragsbild.

Als zweitletzter Arbeitsschritt des Nachmittags kam ich zum Schliefen der Sägekanten.

Zum Schluss des Produktiven Nachmittags bemalte ich eine Seite der Deko-Stäbe grün.

Zum Abendessen gab’s selbst gedrehte Schinkengipfeli, wo ich aber nur eines ass.

Dafür ass ich noch eine Bouillon mit Flädli.

Am Abend lese ich im Buch DAS ERLEUCHTETE GEHIRN.

Rappjmed und Rudermaschine

Am Dienstag den 19. November’ 19 hatte ich um 13.50 Uhr einen Termin bei Rappjmed um die Brandwunde anschauen zulassen.

Die Verbrennung am Bein wurde gut gepflegt von der Pflege im Casamea.

Verbrennungen brauchen einfach lange.

Danke an die Pflege vom Casamea.

Sonst gehe ich an die Rudermaschine, das Atelier war geschlossen.

Es war aber Ausflug. 🙂

Ich musste ja zum Arzt.

Am Abend kam noch mein Vater und brachte für die Werkbank bessere Bein, dass ich darunter fahren kann und eine Verbreiterung.

Mein Vater montiert sie an einem Abend diese Woche.

Wieder Mal an der Decoupier-Säge im Casamea

Am Donnerstag den 24. Oktober’ 19 ist Kreativ-Nachmittag im Casamea, ich habe das erste Mal wieder am nächsten Vogelhaus gearbeitet. (bb)

Um 16.15 Uhr mache ich mich auf den Weg zu Rappjmed, das Antibiotika hat gewirkt und der Urininfekt ist weg.



Am Abend den 23. Oktober bei den youngguns.

Die Eröffnung der Werkibar wird voraussichtlich am 30. Novermber’ 19 sein.

Um 19.10 Uhr ruder ich noch ein wenig.


Habe um 16.00 Uhr ein Termin bei Rappjmed

Am 15. Oktober’ 19 habe ich am Morgen ins Ärtzezentrum angerufen und problemlos ein Termin vereinbart um 16.00 Uhr.

Ich sehe das als klaren Fortschritt in Logopädie, die Logopädinnen im KSB wird es bestimmt freuen. 🙂

Sehr erfreulich war dass Jasmin gar nie von logopädischen Schwierigkeiten sprach. 🙂


Zum Mittagessen gab es Salat als Vorspeise und zur Hauptspeise Fischstäbchen mit Reis.

Von 14.00 Uhr ruderte ich bis 15.30 Uhr an der Rudermaschine .

Um 16.00 Uhr war ich bei Rappjmed und habe gleich Blut ab dem Finger genommen.

Als nächstes war ich bei der sehr chilligen Ärtzin namens Frau Dr. Heinzmann.

Sie untersuchte den Urin noch direkt von der Harnröhre und stellte ein Urininfekt fest, der mit 10 Tage morgens und abends ein Antibiotikum einnehmen behoben werden kann.


Habe 4 Flaschen Preiselbeer-Trinkkonzentrat bestellt

Am Morgen den 10. Oktober’ 19 rollte ich am Morgen ins Ärtztzentrum und habe 4 Flaschen Preiselbeer-Trinkkonzentrat bestellt.

Morgen sind die 4 Flaschen, ab 11.00 Uhr zum abholen bereit.

Danach war ich noch im Migros und habe Fleisch für am Mittag eingekauft.

Welche um 11.45 Uhr gekocht wurden.

Zum essen waren sie herrlich mit gemischtem Salat als Beilage.

Am Nachmittag trainierte ich zuerst an der Rudermaschine.

Danach holte ich das über Nacht getrocknete Dekoration-Materail und transportierte es mit Hilfe von Annina in die WG auf der gegenüberliegenden Strassenseite.

Wo ich es gleich mit Hilfe von Annina aufstellte.

Zu Abend gab es Milchreis mit Kirschkompott, welchen ich im Migros einkaufte.