Am Virus weiter arbeiten

Am 6. April’ 20 arbeitete ich am Dekorations-Coronavirus weiter.

Zu Mittag hatte ich Pastetli mit Brokkoli.

Am Nachmittag arbeitete ich am Virus weiter, erfreulich weit bin ich gekommen.

Drei mal an der Rudermaschiene war ich auch noch.

Morgen komme ich bereits zum diese Art Noppen an die Fühler kleben.

Die Noppen habe ich bereits eingezeichnet und ausgeschnitten.

Nach dem Atelier war ich im Standing und anschliessend drehte ich noch eine Runde vor dem Nachtessen.

Zudem habe ich mit der Pflege vereinbart dass sie mir Montag-Freitag immer um 17.00 Uhr ins Standing helfen.


Pünktlich auf ein sehr leckeres Nachtessen waren wir wieder zurück.

Osternester für Tischdekoration

Am Morgen 3. April’ 20 war ich zuerst an der Rudermaschiene.


Anschliessend habe ich im Nebenraum für Ostereier-Attrappen gewalkt.

Diese Ostereier-Attrappen werden benutzt um Osternester für Tischdekoration zu machen.


Am Nachmittag war ich zuerst im Standing und danach saugte ich mein Zimmer.


Anschlissend rollte ich doch noch ins Atelier rüber und arbeitete noch mal mit Wolle.

Zu Abend gabs Fajita mit hot buffalo chicken dip.


Der Dip besteht aus Poulet, Tabasquo, Mozzarella, Frischkäse, Sauerrahm und Pfeffer.

Um 20.00 Uhr lese ich im Buch mit 50 Euro um die Welt weiter, wo ich auch gleich eine Zusammenfassung darüber schreibe.

Tag der Übergabe von Sabinas Herz

Am 2. April’20 war ich am Morgen im Atelier und habe am Virus weiter gearbeitet.

Das zweiter Frühlings-Herz für ein Fenster im Atelier ist ja auch bereit, um bemalen zu werde.


Am Morgen und am Nachmittag war ich an der Rudermaschine.

Zu Mittag gab es Blattsalat mit Quich.

Um 14.00 Uhr war Bewohnersitzung im Casamea wo auch die Übergabe vom Frühlingsherz an Sabina die ja meine ganze Wäsche gratis wäscht. bb

Sabina wäscht die Wäsche von allen Bewohnern im Casamea.

Ich finde es eine top Leistung und danke ihr viel mals.

Danach war ich im Standing.


In meinem sehr geilen Buch welches ich per Post zugeschickt bekam komme ich jetzt zur 1. Etappe: Europa, Atlantik, Karibische Inseln.


Bin im Stress

Am Morgen den 1. April’ 20 habe ich das Herz für Sabina bemalt.

Mit der eigenen Farbmischung.


Das habe ich über Mittag auf meinem Computer geschrieben und die Grösse aus dem Kopf geschätzt, im Atelier eingezeichnet und noch ausgeschnitten.


Siehe da wie’s passt, wie abgemessen!


Zum Schluss noch lackiert.

Das Herz ist bereit um morgen Mittag an Sabina zu schenken.

Mein Virus nimmt auch immer mehr Form an.


Es braucht einfach verhältnismässig viel Zeit, aber die habe ja.


Zu Abend gab es Cafi-Complet.

Ich hoffe das Herz für Sabina ist am Donnerstag fertig

Am Dienstag den 31. März’ 20 wollte ich an Sabinas Herz weiter arbeiten doch dann habe ich festgestellt, dass es leider noch nicht ganz trocken ist.

Also musste ich umdisponieren und dann habe ich begonnen ein Coronavirus zu kleistern.

Diese roten Krönchen sind ziemlich anspruchsvoll, aber mehr verrate ich noch nicht.

An der Rudermaschine war ich zwei mal.

Im Standing war ich auch.

Ich hoffe das Buch: Mit 50 Euro um die Welt habe ich bald.

Die Frühlings-Herzen weiter kleistern

Am Morgen den 30. März’ 20 habe ich festgestellt, dass ich letzte Woche mit zu wenig Kleister arbeite.

Also habe ich noch mehr Kleistermasse aufgetragen und noch eine weitere Schicht Papier.

Das Herz für Sabina ist jetzt hoffentlich fertig, weil am Donnerstag wird schon die Übergabe sein.

Am Nachmittag werde ich noch am zweiten Herzen arbeiten.

Welches ich für ein Fenster im Atelier machen werde.

Anschliessend war ich an der Rudermaschiene.

Danch habe ich noch begonnen ein Coronoavirus zu kleistern.

Ida sagte wir sollen was passendes zum Sommer kleistern.

Im Sommer 2020 wird man sicherlich daran denken.

Die ersten Ostereier gefilzt

Am 27. März’ 20 habe ich mein Zimmer gesaut.

Danach war ich noch 15 Minuten an der Rudermaschine.

Im Atelier habe ich zum ersten mal trocken gefilzt und anschliessend nass gewalkt.

Ich kann jetzt nicht sagen dass ich erwartet hätte: Filzen wir meine neue Leidenschaft aber, vermutlich ist es trotzdem gut wenn ich so viele Tätigkeiten wie möglich einmal ausprobiere.


Die Frühlings-Herzen sind völlig getrocknet und können noch bemalen werden.

Nach dem Atelier war ich noch im Standing.

Auf diesem Foto sehen wir mich im Standing und Carmen von der Pflege.

Das Herz ist über Nacht noch nicht völlig getrocknet

Am 26. März’ 20 war ich nach dem Frühstück an der Rudermaschiene und um 11.00 Uhr noch im Standing.

Zu Mittag gab es Poulet-Geschetzteltes und Hörnli von gestern.

Am Nachmittag war ich im Atelier und habe mit einem zweiten Herzen begonnen, um im Atelier ans Fenster zu hänge gemacht.

Zum Abendessen gab es selbst belegte Pizzas.

Ich belegte meine Pizza wie eine Pizza Hawai.

Ich verschärffte sie einfach noch mit einigen Chilli-Rädchen.

Ca. um 21.30 beginne ich das letzte Kapitel von das Café am Rande der Welt zu lesen.

Mache ein Herz aus Kleister

Am Mittwoch den 25. März’ 20 war ich zuerst an der Rudermaschiene und danach habe ich beschlossen, dass ich ein Herz kleistere.

Ida sagte wir sollen uns etwas zu Frühjahr einfallen lassen, egal was.

Ziemlich bald kam mir der Gedanke dass ein Herz, passend zum Frühjahr ist.

  • Frühjahr
  • Schmetterlinge im Bauch
  • Liebe
  • Herzen

Am Nachmittag war ich zuerst 30 Minuten im Standing und danach habe ich am Herzen weiter gekleistert.

Ida sagt dass ich etwas sehr schönes kleisterte, ich denke man sagt bastelen. 😉

Ich denke aber dass ich genau das machte was sie sehen wollte.

Hoffentlich sehen das gewisse Personen nicht, diese Personen denken vermutlich: Was macht er da?

Easy gay. 😉


Am 30. März’ 20 möchte ich es pink bemalen.

Zu Abend gab es Tomaten-Morzarella Salat und ein Silserbrötli mit Erdbeer Konfitüre.

Am Abend lese ich das Buch, Das Café am Rande der Welt hoffentlich zu Ende.

Jetzt komme ich zum Kapitel: Epilog.


Am Morgen kochen geholfen

Am Dienstag den 24. März’ 20 half ich am Morgen zu kochen.

Es gab Leberkäse mit Kartoffelsalat und Gemistemsalat.

Auf dem Beitragsbild sehen wir Sabina und mich Gemüse für den Salat rüsten.

Sabina ist sehr Hilfsbereit dem Casamea.

Sie wäscht die komplett Wäsche von allen Bewohner und zwar gratis.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier mit Kleister.

Danach war ich noch an der Rudermaschiene und um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.


Ich muss zur Zeit in häuslicher Quarantäne ausharren.


Zu Abend gab es Gerstensuppe und zum Dessert den Geburtstagskuchen von Nicola.


Der Geburtstagskuchen war eine Festtagstorte verfeinert von seiner Tante.