Habe Vogelhaus bauen noch nicht verlernt

Am 27. Dezember’ 19 habe ich seit sehr langer Zeit wieder mal an meinen Vogelhäusern gebaut, ich kann es glücklicherweise noch brauche aber wesentlich länge.

Gestern am 26. Dezember war ich bei meiner Mutter auf Besuch, natütlich bin hin und zurück im Rollstuhl gefahren.


Von meinem Vater habe ich ein sehr cooles Weihnachtsgeschenk.


Man glaubt zwar man ist wesentlich langsamer, doch es nicht fall.

Ich vermute, dass es mit den integrierten Stossdämpfern einen Zusammenhang hat.


Physiotherapie auf dem Boden

Auf dem Beitragsbild habe ich auf dem Rücken liegend ein Ball hoch geworfen und wieder gefangen. bb

Was für mich mit der mittel-schwere Hirnverletzung ziemlich anspruchsvoll ist.

Am Donnerstag war ich zuerst an der Rudermaschine und dann habe ich beschlossen mal etwas zu töpfern.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie auf dem Boden, wo nur schon auf den auf den Boden transferieren Therapie war.

Danach habe ich spontan eine Runde in die Werki-Bar gedreht, wo ich ein Huus-Iestee trank, der Huus-Iesstee ist Saisonal, momentan ist er Apfel-Zimmt.

Hier sehen wir Nico Brunner Besitzer der Stall-Bar und der Werki-Bar.



Danach rollte ich pünktlich zum Nachtessen.

Erster Test von der neuen-Bank

Am 25. November’ 19 wollte ich den ersten Test der neuen Bank die mein Vater für mich anpasste machen.

Ich glaube aber er wird sie noch verbessern.

Am Mittag habe ich das Besteck aufgedeckt.

Am Nachmittag ist das Atelier geschlossen, aber in der Casamea-Tagesstruktur steht Zimmerreinigung und um 15.15 Uhr habe ich noch Physiotherapie.

In Physiotherapie machten wir Sitztraining.(bb)

Freies Sitzen mit Händen auf den Knien, dann 1 Arm jeweils abheben.

Sitzen und Stützen auf den halbrunden Igelbällen.

Bei den andern Übungen konnte Katrin keine Fotos mehr machen, weil sie auch etwas machte.

Am Abend lese ich weiter im Buch DAS ERLEUTETE GEHIRN.

Ich habe schon 40 Notizpunkte notiert welche ich meinem Vater bereits erklärte, er merkt dass ich mich mit dem Buch wirklich befasse und dran bleiben kann.

Am Abend den 25. November habe ich weitere 10 Notizpunkte Notiert.

Mein Vater montierte an der Werkbank bessere Bein

Am Sonntag den 24. November’ 19 montierte mein Vater an der Werkbank dünnere Beine, dass ich im Rollstuhl darunter fahren kann.

Mein Vater erstaunt mich immer noch obwohl ich schon lange weiss dass er ganz ein helles Köpfchen ist.


Hier sehen wir wie mein Vater noch die Kanten abschleift.

Sehr erstaunlich finde ich diese Werkbank hat er OHNE PLAN, nur aus dem Kopf gebaut.


Zu Abend haben wir beim neuen Asiaten in Jona gegessen.

Die Arbeit am mexikanischen Spiegel wird spannender als erwartet

Am Freitag den 22. November’ 19 arbeitete ich ausschliesslich an der Imitation des mexikanischen Spiegels.

Nach dem Mittagessen am 22. November’19 hat mir Sabina noch ein Hemdenknopf angenäht.

Den andern Hemdenknopf hat sie gleich noch besser angenäht.

Die zweite Seite die mit grün Bemalt werden soll, habe ich erneut bemalt

In der Pause war ich wieder an der Rudermaschine.

Zum Schluss habe ich noch die erste Seite mit blau bemalt.


Physiotherapie und am Spiegel weiter arbeiten

Am Donnerstag den 21. November’ 19 hatte ich Physiotherapie und am Spiegel habe ich auch noch weiter gearbeitet.

In Physiotherapie trainierte ich mit dem Theraband welches an Katjas Rumpf befestigt war.

Blau ist leichter und grün ist stärker.

In dieser Übung liege ich mit dem Oberkörper langsam auf die Knie und wieder hoch.


Mit dem Stab über dem Kopf trainierte ich den Körperschwerpunkt zu finden bevor ich kipp, da die Querschnitt-Nämung hoch ist (th3) recht früh kommt.

Mit dem Seilzug trainierte ich auch.


Ich bemalte die Deko-Leisten erneute mit grün und am 22. November’ 19 bemale ich die beiden andern Seiten mit blau.

Ich finde diese Übung sieht sehr leicht aus, aber mann muss die hohe Lähmung und die mittelschwere Hirnverletzung bedenken.

Die Arbeit am mexikanischen Spiegel schreitet voran

Ich hoffe am 20. Novemmber’ 19 mit Christian den sehr aufwendigen Rahmen des Spiegel’s einzuzeichnen.

Am Morgen war ich bei Rappjmed und holte Ialugen Wundheilmittel.

Am Nachmittag arbeite ich mit Christian an der Imitation des mexikanischen Spiegels weiter.

Am Anfang des erfolgreichen Atelier-Nachmittags schliff ich die eingesägten Halbkreise.

Als nächstes kam ich ans Deko-Leisten zusägen, vom einzeichnen von der Länge der Deko-Leisten ist das Beitragsbild.

Als zweitletzter Arbeitsschritt des Nachmittags kam ich zum Schliefen der Sägekanten.

Zum Schluss des Produktiven Nachmittags bemalte ich eine Seite der Deko-Stäbe grün.

Zum Abendessen gab’s selbst gedrehte Schinkengipfeli, wo ich aber nur eines ass.

Dafür ass ich noch eine Bouillon mit Flädli.

Am Abend lese ich im Buch DAS ERLEUCHTETE GEHIRN.

Rappjmed und Rudermaschine

Am Dienstag den 19. November’ 19 hatte ich um 13.50 Uhr einen Termin bei Rappjmed um die Brandwunde anschauen zulassen.

Die Verbrennung am Bein wurde gut gepflegt von der Pflege im Casamea.

Verbrennungen brauchen einfach lange.

Danke an die Pflege vom Casamea.

Sonst gehe ich an die Rudermaschine, das Atelier war geschlossen.

Es war aber Ausflug. 🙂

Ich musste ja zum Arzt.

Am Abend kam noch mein Vater und brachte für die Werkbank bessere Bein, dass ich darunter fahren kann und eine Verbreiterung.

Mein Vater montiert sie an einem Abend diese Woche.

Weiter am mexikanischen Spiegel gearbeitet

Am 15. November’ 19 arbeitete ich am mexikanischen Spiegel weiter.

In der Pause ruderte ich 3x 15 Züge an der Rudermaschine.

Ein wenig Hilfe bekam ich von Daniela weil dieses Stück sehr gross ist, aber ich glaube es das grösste Stück des Spiegels.

Es könnte sein dass ich die andern Stücke selbständig sägen kann und das lehrreichste wird das Einzeichen nächste Woche werden.

Die Brandwunde hat sich geöffnet

In der Nacht vom 13. auf den November’ 19 wurde ich auf einmal Nass, aber nicht weil sich das Urinalkondom löste, sondern weil sich eine üble Brandwunde am Oberschenkel öffnete.

Diese Brandwunde holte ich mir ärgerlicherweise am Morgen den 13. November unter der Dusche.

Dieses Standing hat Christine am Donnerstag den 14. November’ 19 bestellt.

Danach bin ich mit Christine in den bau+hobby gefahren.

Wir fuhren in ihrem Auto in den bau+hobby und kauften Werkzeug und Schrauben.


Am Nachmittag war ich bei Rappjmed und liess meine Wunde anschauen.

Verarztet hat sie die chillige Praxis-Angestellte Jaqueline Maison.