Eine Abschieds-Karte gestallten

Am Morgen den 6.Junli’ 20 war ich im Atelier und habe eine Abschieds-Karte für jemanden gestaltet mit der ich hoffentlich auch noch Kontakt haben werde wenn sie nicht mehr im Casamea ist.

Zu Mittag hatte ich Spaghetti Carbonara mit grünem Salat.

weil der erste Montag des Monats ist hat das Atelier geschlossen, aber ich habe bis 15.30 Uhr an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Ich trainierte die Stützdiagonale mit 70 kg.

Ich lege den Fokus auf die langsame Ausführung und die Atmung was mir wegen der hohen Lähmung (th3) schwer fiel, da ich nicht vollständig ausatmen kann.

Als nächstes trainierte ich wieder am Seilzug die Abduktion mit 35 kg.

Die Abduktion (Seitlich vom Körper weg.)

Als letzte Übung von dieser Therapie stütze ich mich noch langsam von den Knien hoch wie Liegestützen.

Nach der Physiotherapie war ich wieder im Casamea noch im Standing.

Als Abendessen hatte ich ein Stück Kirsch-Wähe.

Um 21.00 Uhr schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atlier

Am Morgen den 3.Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier, ich nähte Dekorationsblumen fürs Atelier.

Um 17.00 Uhr war ich im Standing.

Um 20.00 Uhr triff ich mich mit Spiess, Mr. Leatch 🙂 und anderen in der Werki.

Am zweiten Köcher des Schreibtischmöbel weiter arbeiten

Am 3. Juni’ 20 arbeite ich am Schreibtischmöbel aus Papier weiter.

Am Morgen habe ich aber zuerst gerudert.

Danach habe ich am Schreibtischmöbel weiter gearbeitet.

Ich denke am Nachmittag den 2. Juli’ 20 wird der der zweite Köcher des Schreibtischmöbels fertig.

Zu Mittag hatte ich Poulet-Geschnetzeltes mit Chinesen-Beton (Reis) an Sweet-Chilli Sauce.

Am Nachmittag habe ich den zweiten Köcher des Schreibtischmöbels beendet und gerudert.

Dann habe ich bis 16.45 Uhr noch Papier-Röhren gedreht.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Hier bin ein my muesli Mozartkügelchen am präsentiern.

Zu Abend hatte ich eine kleine Raclette-Kartoffel, ein Wienerwürstchen und zum Dessert ein Brichermüesli mit Mozart-Muesli.

Den Jass-Teppich beendet

Am 26. Juni’ 20 wird der Jass-Teppich fertig.

Vor dem Jass-Teppich stüpfeln habe ich aber gerudert.

Anschliessend habe ich am Jass-Teppich weiter gearbeitet.

Nach dem wir die Fasern ineinander stüpfelten, schnitten wir eine saubere Kante.

Diese voll gäbige Tasche habe ich von einer Apotheke die den Namen wechselte von topwell zu medbase wechselt.

Am Nachmittag spielte ich zuerst eine Runde Tschau-Sepp mit.

Habe aber danach noch eine Dekorations-Blume genäht.


Nachdem ich die Blüte gut zusammen nähte nähte ich noch Dekorationsblätter an und stüpfelte ein grünen Blütenansatz unten an.

Im Standing war ich wie immer unter der Woche um 17.00 Uhr.

Zu Abend gab es Fotzelschnitte, Ananas, Pfirsich und Zimtzucker.

Am Abend war ich zuerst in der Werki und danach im Stall.

Im Stall wurde mir eine besonders exklusive Schorle offeriert.


Die Produktion meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier schreite voran

Am 24. Juni’ 20 war ich am Morgen im Atelier und arbeitete am ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier weiter. bb.

Recycling auf höchstem Niveau!

Zuerst war ich aber an der Rudermaschine die dank den neuen Vorderrädern wieder Benutzen kann.

Zu Mittag hatte ich Asiatisches Risotto.


Am Nachmittag arbeite ich bis 16.00 Uhr im Atelier, die Leitung war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Das Beste war aber es hat mir Spass gemacht, wie die Vogelhäuser zu bauen.

Als ich die Papier-Röhrchen zusammen geleimt waren, schnitt ich sie noch mit der Schere zurecht.

Schlussentlich habe ich zwei Platten aus Katalog-Papier vorbereitet, um am 25. Juni’ 20 daraus zwei sehr originelle Papier-Köcher für mein voll heftiges Schreibtisch-Möbel zu leimen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.


Aus Papier kann man erstaunliche Dinge machen

Am Morgen den 23. Juni’ 20 habe ich an meinem Schreitischmöbelchen weiter gearbeitet.

8 Papier-Röhrchen auf die passende Länge zu geschnitten, um 2 Papierköcher zu machen.

Zu Mittag gab es Tierchenchicken-Nuggets mit Pommes-Frites.

Am Nachmittag machte ich zuerst eine selbständige Rollstuhl-Ausfahrt in Jona.

Danach habe ich mit dem ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbelchen begonnen.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Cesar-Salat mit Knoblibrot.

Am Abend schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.


Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atelier

Am Morgen den 19. Juni’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag putze ich mein Zimmer.

Anschlissend war ich in der Papeterie Köller wo ich ein ganz gäbige Geburtstagskarte für die Geburtstagsparty an die ich am 20. Juni eingeladen bin, mehr darüber im nächsten Beitrag.

Anschliessend walkte ich den Jass-Teppich zu Ende, die Leitung war ganz schön froh jemanden zu haben der so effektiv walkt.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Noch ein Morgen Papierröhrchen gedreht und am Nachmittag wieder Ausfahrt in Jona

Am 18. Juni’ 20 habe ich ein weitere Morgen Papierröhrchen gedreht.

Man kann diese Papierröhrchen zum Beispiel zu einer Schatulle weiter verarbeiten.

Zum Beispiel zu einer Schatulle.

Zu Mittag hatte ich eine Teller Spaghetti Aliglio e Oilio.

Am Nachmittag trank ich zuerst ein Schwepps im Café Museum neben der Werki.

Danach machte ich eine lange Rollstuhlrunde zum Bächlihof.

Auf dem Rundweg am Grünfeld vorbei pünktlich zum Nachtessen war ich wieder im Casamea.

Zu Abend gab es Quesadilla.


Mein Übungsprogramm am Nachmittag zuerst Ergotherapie und am Schluss noch Training bei Greter

Am Morgen den 17. Juni’ 20 tischte ich fürs Casamea. bb.


Weil wann und so oft will ich bei Greter Trainieren darf, spendierte mein Vater ein Z’Nüni für das gesamte Team, typisch Ivo der Gutschein reicht gleich für drei Z’Nüni dieser Art.

Dem gesamten Team bereitet diese Geste grosse Freude und sie sind natürlich sehr dankbar darüber.

Zu Mittag hatte ich ein Fitnessteller was ja ein Paniertes-Schnitzel mit Salat ist.

Am Nachmittag hatte den Therapienachmittag, also Ergotherapie gefolgt von Physiotherapie.

Am Anfang löste ich wieder eine Neurologische Aufgabe, gefolgt von einigen Logopädie-Übungen.

Katja macht am 17. Juni’ 20 Kontrakturenprophylaxe was einfach das Durchbewegen der Gelenke ist, um Versteifungen zu vermindern.

  1. Fuss
  2. Knie
  3. Hüft

Beim Fuss spürte Katja deutlich eine recht hohe Abwehrspannung der Waden, diese Abwehrspannung liess aber nach wiederholter Mobilisation des Fusses nach.


Das Knie ist beweglich und lässt sich in alle Richtungen bewegen.

Die Hüfte ist wie auch das Knie gut und Bewegungen in alle Richtungen sind möglich.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing, diese ist wichtig für die Muskulatur und die Gelenke.

So werden die Muskeln belastet und zugleich gedehnt, was auch Kontrakturen vorbeugt.

Zu Abend hatte ich Wurst-Käse Salat und Resten vom Vorabend.