Besichtigung des Klöntalersee’s

Das Beitragsbild machte ich am 27. März’ 22 wo ich mit meinem Vater den Klöntalersee besichtigte.

Am Samstag den 26. März’ 22 fuhr ich im Rollstuhl zu Müätsch.

Wo es eine leckere Vorspeise gab.

Käse mit Brot und Cherrytomaten.

Als Hauptspeise gab es Pouletfillet vom Grill mit Capresé-Salat und Rätichsalt.

Am nächsten Tag den 27. März’ 22 besuchte ich wieder meinen Vater in Mollis.

Bei Ivo ass ich zum Z’ fieri Käse mit Wurst, Brot und Senf.

Zur Hauptspeise genoss ich zuerst ein Sparrip mit Brot und danach ein Viertel Mistkrazerli mit Kartoffeln.

Zum Nachtisch ein Glarner Mandelpastli.

Auf dem Rückweg im Zug stieg ich wieder mit Hilfe am Bahnhof Blumenau aus.

Danach rollte ich von da ins Casamea.

Am nächsten Tag fuhr ich wieder im Bus ins Wohnheim Balm.

Wo ich an der Tasche welche zum Blumentopf umfunktioniert wird weiter arbeitet.

Das Mittagessen genoss ich wieder auf dem Sitzplatz vom Café Balm.

Zur Vorspeise hatte ich ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise ein Cashewnussragout mit Jasmin-Reis, Peperoni und Tomaten.

Die Bouillon mit Backerbsen ass ich wieder am Schluss.

In der Mittagspause stattete ich natürlich wieder ein Besuche bei den kunekune-Schweinen ab.

Am Nachmittag arbeitete ich am Blumentopf für Samantha weiter.

Danach fuhr ich wieder im 994 Bus zurück ins Casamea wo ich noch im Standing war.

Zu Abend hatte ich zwei belegte Brote, eines mit Salami und das andere war mit Fleischkäse.

Im Atelier bei Helen

Am Morgen den 29. November’ 21 fuhr ich wieder mit dem Stadtbus von der Allmeindstrasse in die Balm.

Vor der Mittagspause webte ich folgendes:


Das Mittagessen war wie immer sehr lecker im Café Balm.

Café Balm

Zur Vorspeise hatte ich gemischter Menusalat mit italienischer Salatsauce.

Anschliessend eine Boillon mit Sellerie.

Als Hauptgang hatte ich Vegetarische Capuns an Safransauce auf Gemüsejulienne.

In der Mittagspause bezwang ich zwei Mal die steilste Steigung der Balm.

Am Nachmittag flocht ich weiter.

In der Nachmittagspause kamen alle von meiner Ateliergruppe in Genuss von einem selbst gebackenen Biberfladen der anderen Ateliergruppe.


Zusätzlich genoss ich noch eine Orange.

Nach der Nachmittagspause arbeitete ich bis 16.30 Uhr an der wesentlich grösseren Tragetasche weiter.

Danach fuhr ich im Bus ins Casamea.

Im Casamea stand ich vor dem Nachtessen 30 Minuten im Standing.


Zu Abend genoss ich zwei Teller Suppe mit je einem Bürli.

Die linke ist eine Brokkoli-Karottencremesuppe und die Rechts eine Brokkolicremesuppe.

An der Tragetasche kann ich auf einmal alles selbständig

Am 23. August’ 21 bin ich wieder im Bus in Wohnheim Balm gefahren.

An diesem Tag, dachte ich wieder Fadenbilder zu sticken.

Das Wohnheim Balm ist aber sehr flexibel und ich konnte völlig spontan an der Tragetasche weiter weben.

Zu Mittag hatte ich wieder einen voll edles 3-Gang Menü auf der Terasse vom Café Balm.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat.


Rindsgeschnetzeltes mit Reis und Spinat und einer Bouillon mit Teigwarensplitter.

Ich gebe zu das hätte ich nicht erwartet wie gut, völlig selbständig ich das konnte.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend hatte ich ein Vegi-Enjilada.

Am Morgen Abfall von letzter Woche entsorgt

Am Montagmorgen den 7. Juni’ 21 haben wir Abfall entsorg.

Zuerst die Pet-Flaschen anschliessend die Dosen, Glas-Flaschen

Zurück im Casamea gab’s Älplermagaronen mit Apfelmuss.

Am Montagnachmittag ist neue immer Malatelier.

Die Aufgabe war ein Schmetterling zu zeichnen der an den Frühling erinnert, nicht schlecht? 😉

Zugegeben, ich hatte aber schon einige Beispiele zur Hilfe.

Danach hatte ich noch Physiotherapie bei Hanna, begonnen habe ich am Seilzug.

Weiter habe ich mit Gymnastik-Stab trainiert.

Als nächstes trainiert ich mit einer leichten 2,5 kg Hantel.

Natürlich kam noch ein cooler Abschluss.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei belegte Toastbrote, eins mit Ei und das andere mit Thon.

Ein Schärenschleifgerät gekauft

Am Morgen den 3. Juni’ 21 bin ich mit der Atelier-Leitung zum Coop Bau+Hobby.

Wir haben uns umgesehen.

Bis wir schlussendlich auch das gewünschte Werkzeug fanden.


Momentan ist dieses Werkzeug wirklich hochwertig, die Frage ist nur wie lange?

Auf das Mittagessen warn wir wieder zurück.

Es gab Spargelrisotto mit Eisbergsalat.


Am Nachmittag habe ich Schären geschliffen.

War an der Rudermaschine und im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Birchermüäsli.


Ein Filz-Kaktus begonnen

Am Donnerstag den 20. Mai’ 21 war ich den ganzen Tag im Atelier.

Die Leitung wollte mir eine Schneeflocke geben um mit einer Laubsäge auszusägen doch leider merkte die Leitung dass keine Laubsäge mit Griff und Sägeblatt im Atelier vom Casamea ist. 🙁

Also schrieb ich am Morgen den 20. Mai’ 21 ein Rezept für einen Ingwer-Schoko-Muffins auf ein weisses Blatt ab.

Ein Leiter machte mir ein Kompliment für das Abschreiben.

Zu Mittag gab es Riis Casimir mit Ananas und Pfirsich.

Dazu habe ich noch einige Rüben und Gurken gegessen.

Am Nachmittag begann ich ein Filzkakus im Atelier zu filzen. bb.

Danach war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich zwei Flamkuchen und ein wenig Blattsalat mit noch weniger Mais.

Morgen am 21. Mai’ 21 habe um 13.30 Uhr habe ich das Auswertungsgespräch der Probezeit in der Balm.

Somit muss ich um 13.00 Uhr bei Sam’s Café sein.

Auch freuen würde mich, wieder Tiere vom Balmhof zu pflegen und zu füttern.

Am Abend mache ich nicht mehr viel ausser Fernsehen.

Dienstag 20. April’ 21 im Casamea

Am 20. April’ 21 machten die Bewohner eine Liste mit Zutaten welche wir brauchen um Brot zu backen.


Ich recherchierte im Netz und kam auf schnelles Brot backen ohne Hefe.

Wir schauten auch was wir brauchen um den Balkon vom Casamea zu bepflanzen.

Zu Mittag gab es Schweinsgeschnetzltes mit Teigwaren und Karotten.

Am Nachmittag habe ich Sterbegleiter geschliffen.

In der Pause war ich an der Rudermaschine.

Das Standing ist leider immer noch kaputt, ein neuer Motor sei aber bestellt.

Die Pflege vom Casamea sagt, der Motor vom Standing komme eben aus Deutschland und das brauche halt seine Zeit um den Motor zu liefern.

🙁

Zu Abend gibt es Resten der letzten Tage.

Ich nimm vermutlich Tomaten-Risotto.

Zusätzlich gönnte ich noch eine halbe Scheibe Hackbraten und einige Scheiben Karotten.

Selbständiges Physiotraining bei Greter

Der Titel heisst so weil ich denke das selbständiges Physiotraining war das Highlight des Tages.

Am Morgen den 19. April’ 21 machten die Bewohner vom Casamea diese Arbeit welche wir letzten Freitag den 16. April’ 21 hätte machen müssen.

Zu Mittag gab es Tomatenrisotto mit Salat.

Von 14.00 Uhr bis 15.45 Uhr male ich im Atelier vom Casamea.

Die Leitung forderte uns auf, völlig intuitiv zu malen.

Zuerst mit Farbstift und im Anschluss noch mit Pinsel beziehungsweise mit Wasserfarbe.

Ich kam mir ehrlich gesagt ein wenig dumm vor, aber irgendwas wird sich dabei schon überlegt haben.

Was frage ich die Leitung Morgen am 20. April’ 21.

Um 16.00 Uhr trainiere ich bei Greter.

Die Therapeutin fiel wegen Krankheit aus, aber ich trainierte am Seilzug, mit dem Theraband und mit 2 kg Hantel gleichzeitig.

Das Standing ist leider immer noch kaputt, aber ein neuer Motor ist bestellt.

Zu Abend hatte ich zwei Toast Hawaii.

Am Morgen eingekauft anschliessend mitgekocht und Atelier-Nachmittag

Am Morgen den 15. April’ 21 war ich in Begleitung in der Migros verschiedenes Einkaufen.

Unteranderem Zutaten für Salat.

Für den Gluscht zwischendurch kaufte ich verschiedene Früchte ein.

Für das Mittagessen habe ich für den Capresé die Cherry-Tomätchen sauber halbiert.

Ein Cherry-Tomätchen ist mir dummerweise zerplatzt.

Den Mozzarella habe ich in Scheiben geschnitten und diese Scheiben noch halbiert.

Die Sauce hat aber die Betreuung gemacht.

Das Mittagessen war ein paniertes Nierstückschnitzel vom Schwein, mit Capresé, Russischem-Salat und

Der Ateliernachmittag wurde wegen ein Teambesprechung abgesagt, ich dachte eine Sitzung findet nur einmal pro Monat statt.

Deshalb drehte ich eine Rollstuhl-Runde.

Mit Stopp in der Konditorei Räber wo ich mir eine leckere Punschkugel kaufte und anschliessen im Casamea ass.

Zu Abend hatte ich zwei Käseküchlein und ein wenig Capresé welchen ich machte.

Sterbebegleiter schleifen, Rollstuhl-Runde und training bei Greter

Am Morgen den 13. April’ 21 habe ich wieder Sterbebegleiter geschliffen.


Zu Mittag gab es Spaghetti Carbonara.

Am Nachmittag mache ich wieder eine lange Rollstuhl-Runde richtung Wohnheim Balm.

Leider kam ich nicht weit und dann hat es leicht begonnen zu schneien.


Also habe ich umgekehrt und habe noch bei Greter am Seilzug trainiert.

Zu Abend gabs Gemüse-Suppe mit Knoblibrot.