Mogen-Einkauf im Eisenhof

Am Morgen hatte ich ein Fruchtsalat aus einer Birne, ein Teil von einer Banane und einer Kiwi und wie immer ein Birchermüäsli-Joghurt.

Samanta sagte kurzfristig die Ergotherapie ab, statt dessen kaufte ich ein Badezimmer-Artikel im Eisenhof.

Zu Mittag gab es ein Soufflé mit Broccoli, Karotten, Kürbis, Landjäger vor allem aber Käse und Eier im Casamea.


Es war köstlich.

Am Nachmittag drehte ich einer Rollstuhl-Runde die Holzwiesstrasse hoch.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Am Anfang trainierte ich die Stützdiagonale am Seilzug.

Danach ruderte ich am Seilzug.

Weiter machte ich Fingertraining.

Mit zwei verschiedenen Stärken.

Am Schluss machte ich noch ein Wurftraining.

Danach stehe ich um 17.00 Uhr noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Resten.

Ich nahm Gehacktes mit Hörnli, Landjäger und Apfelmuss.

Um 19.45 Uhr roll ich wieder in die Stall-Bar, auf ein-zwei non-alcoholic drinks.

Sonntag den 11. September’ 22 im Casamea

Am Morgen hatte ich ein Fruchtsalat mit Birchermüäslijoghurt zum Frühstück.

Anschliessend fuhr ich im Stadtnus zum Wohnheim Balm und fuhr im Rollstuhl zurück ins Casamea.

Da ich ein Netzpass habe musste ich hochfahrt nicht einzeln bezahlen.

Die Abfahrt war ein wahre Genuss und ziemlich rasant, aber save.

Zu Abend hatte ich einen sehr leckeren Kartoffelgratin mit Speckwürfel garniert und wenig Salat danach.


Kartoffelgratin schmeckt mir eigentlich nicht besonders aber diese Speckwürfel machten viel aus, somit war er sehr lecker.

Nach dem leckeren Nachtessen chillte noch an der Jona und genoss das Rauschen.

Rollstuhl-Runde an den oberen Gubel wo es Nachtessen gibt

Am Samstag den 9. Juli’ 22 hatte ich ein umgekehrtes Spiegelei, ein Straciattella-Joghurt, Käse mit Brot und eine Nektarine zum Frühstück.

Um 12.00 Uhr fahre ich an den oberen Gubel wo ich meiner Mutter das Geschenk übergeben werde und später Nachtessen werde.

Viertes Juni-weekend’ 22

Am Samstag den 25. Juni’ 22 hatte ich einen Fruchtsalat zum Frühstück.

Danach fuhr ich im Stadtbus in die Belsitostrasse wo der oberer Gubel nicht mehr weit ist.

Bei Müätsch hatte ich einen sehr leckern Lunch aus Mini-Burger Fleisch und rohen Gemüse.

Danach jassten wir und ich genoss eine Hülse sans Alc.

Zu Abend hatte ich ein Schwinzspiess an Sauce Andalouse mit Capresé und Quinoa Salaten.

Auf dem Rückweg hatte ich noch eine zufällige Geldgebung von irgendwem, was auch gleich das Beitragsbild wurde.

Die ich aber am gleichen Abend noch brauchte mit Oli und anderen im Stall.

Am Morgen den 26. Juni’ 22 hatte ich zwei Spiegeleier, Beeren und zwei Aprikosen zum Frühstück.


Danach fuhr ich im Zug nach Mollis.


Wo ich mit Ivo eine Besichtigung des Glarner Planetenweg machte.

Danach assen wir in der Flughafen Beiz Aviatico Falafel mit Salat.

Danach fuhr ich im Zug an den Bahnhof Blumenau und von da bin ich zurück ins Casamea.

Der Stall war wieder pumpen-voll

Am Abend den 10. Juni’ 22 war ich wieder mal im Stall.

Er war wieder pumpen-voll, trotz blues’ n’ jazz.

Am Morgen den 11. Juni’ 22 hatte ich zwei Latino-Eier und ein Honigbrot zum Frühstück.

Am Nachmittag mach ich eine lange Rollstuhl-Runde und zu Abend iss ich am oberen Gubel.

Eventuell noch in den Lenggis oder sogar zum Wohnheim Balm.

Der Auftrag von Samanta ist fertig

Am Pfingstmontag traf ich Müätsch im Lennox.

Dort trank ich ein Ginger Beer.

Anschliessend fuhren wir gemeinsam im Zug nach Kempraten wo wir am oberen Gubel bei ihr zu Abend assen.

Zuerst offerierte sie eine heftigen Jause-Teller.

Mit kühlem Pouletfleisch, Brie-Weichkäse, Essiggurken und Cherry-Tomätchen.

Zu Abend gabs Putenschenkel mit Gemüse vom Grill.


Der Salat danach war auch gleich noch Frucht-Dessert.

Danach rollte ich im Rollstuhl ins Casamea wo ich noch ein wenig in den Regen kam, was schlussendlich nicht so schlimm war, weil ich im Casamea gleich ins Bett hüpfte.

Am nächsten Tag war ein gewöhnlicher Arbeitstag, jedoch war der Bus am Morgen voll.

Am Morgen habe ich die Tasche nahezu beendet.


Das Mittagessen im Café Balm war wie immer köstlich.

Café Balm

Eine halbe Portion Vollkornspaghetti mit Tomatensauce und viel Peperoni-Zwiebel und Olivengemüse.

Voraus ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und der Artischockencremesuppe zum Schluss.

In der Mittagspause machte ich die Menüwahl von nächster Woche.

Am Nachmittag beendete ich die Bestellung für meine Ergotherapeutin.

Wo mir noch ein Fehler auffiel

Für die meisten Personen wäre es schon in Ordnung so, aber ich bin der Meinung:

Wenn ich schon so lange daran Arbeitete, darf es schon keinen Fehler haben.

Auf dem Rückweg regnete es, aber ich wurde zu meinem Erstaunen nur wenig nass.

Zu Abend gab es Älplermagranen mit Apfelmuss.

Mit 4 Girls in der Werki

Am Mittwoch den 26. Mai’ 22 war ich wieder mal in der Werki und hatte eine coolen Abend mit Claudia Egli und 3 Kolleginnen von ihr. bb.


Am nächsten Tag rollte ich über die Spitzenwiesstrasse an en oberen Gubel, wo ich zur Vorspeise ein Capresé-Salat und zur Hauptspeise ein Schwinzfillet im Speckmantel und grilliertes Gemüse genoss.

Zum Dessert gab’s Caramel-Creme.

Zurück ins Casamea rollte ich die neue Rampe am Bahnhof Kempraten hoch.

Danach von Kreuzstrasse, über die Hanfländerstrasse in Molkereistrasse wo ich im Casamea übernachtete.

Am 28.Mai’ 22 hatte ich zum Frühstück im Casamea ein Brötli mi Appenzeller Rohschinken, eine Fruchtschale mit einer Orange und einer Kiwi und ein Birchermüäsli-Joghurt.

Am Nachmittag den 28. Mai’ 22 fahre ich im Zug nach Mollis.

Der Rumpf des Segelboots ist fertig

Am Morgen den 18. Mai’ 22 rollte ich über einen Umweg zum Pluspunkzentrum.


In der Werkstatt vom Pluspunkzentrum arbeitete ich am Segelboot weiter.

Im Casamea gab es Penne mit Tomaten-Rahm Sauce und Lauch Gemüse.

Als Salat danach gab es grünen Salat mit Cherry-Tomaten.


Um 14.30 Uhr drehte ich eine Rollstuhl-Runde.

Anschliessend hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Eine Gewichtssteigerung an meinem Lieblingsgerät, dem Seilzug.

Anschliessend machte ich noch Hanteltraining.

Im Casamea war ich wie immer unter der Woche von 17.00 Uhr -17.30 Uhr im Standing.

Zu Abend hatte ein Wienerwürstchen im Teig, eins ohne Teig und ein wenig Tomatenrisotto.

Wurde von Peter Wehrli gezogen

Am 8. Mai’ 22 als ich an den Bahnhof Rapperswil liess mich Peter Wehrli die folgende Steigung beim Bahnhof Jona anhängen.

bb.

Danach fuhr ich im Zug nach Mollis wo ich ruderte und einen dicken Burger mit Pommes zu Abend ass.

Anschliessend fuhr ich im Zug zurück an den Bahnhof Blumenau.

Von da rollte ich zurück ins Casamea.

Am 9. Mai’ 22 fuhr ich im Stadtbus in die Balm.

Wo ich am Dekorationsherz weiter schliff.

Zum Mittag im Café Balm hatte ich wie immer ein dickes 3-Gang-Menü.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce zur Vorspeise.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion Spaghetti mit Gorgonzola Sauce und Rahmspinat.

Die Suppe ass ich wie immer am Schluss, es war eine Bouillon mit Buchstaben-Teigwaren.

In der Mittagspause machte ich die Menübestellung für nächste Woche.

Am Nachmittag arbeitete ich am Dekorationsherz weiter.

Im Casamea war ich noch 30 Minuten im Standing und zu Abend gab es einen Fitness-Teller mit Tomaten und Rüäbli-Salat.

Nächsten Mittwoch beginne ich das neue Projekt in Ergotherapie


Am Morgen den 27. April’ 22 machte ich eine Rollstuhl-Runde zum Pluspunkt-Zentrum.

Wo ich drei Blätter in Hirnleistungstraining löste.

Samanta sagte mir auch, dass wir nächsten Mittwoch den 4. Mai’ 22 unser nächstes Projekt in Ergotherapie beginnen.

Auf das Mittagessen war ich zurück im Casamea.

Es gab Kartoffel-Gratain mit Lauch und Speckwürfeli, im Voraus ein bisschen Salat.

Es mundete mir sehr, also ass ich zwei halbe Portionen davon.

Von 14. 45 Uhr- 15.15 Uhr war ich im Standing.

Zuerst machte ich wieder ein selbständiges Aufwärmen bei Physio Greter.

Um 17.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei einer andern Hanna.

Anfangs trainierten wir auf der Liege.

Meines Erachtens verbessert ich meine Haltung im Sitzen, was mir mehr Sicherheit im Alltag gibt, weil ich ja alle Transfers selbständig mache.

Danach ruderte ich am Seilzug.

Die Stützdiagonale trainierte ich auch wieder am Seilzug.

Zum Schluss machten wir noch gemeinsam ein Fang- und Wurf-Training mit einem Gymnastik-Ball.

Zu Abend hatte ich ein wenig Spargelrisotto mit einem Wiener-Würstchen im Teig.

Der Dessert war ein hervorragender Schokoladen von einer Mitarbeiterin die schon mal im Casamea arbeitete.