Besuch bei Müätsch über den Meienberg und Ausflug mit Ivo

Am Samstag den 29. November’ 20 machte ich einen Besuch bei Müätsch über den Meienberg.

Vielleicht bilde ich mir das nur ein aber ich habe das Gefühl, dass es mit Winterklamotten anstrengender ist im Rollstuhl zu fahren.

Diese Aussage ist für mich unlogisch, habe ich aber auch schon von Tinu Senn gehört.

Tinu ist auch im Rollstuhl und hat glaube ich viel Erfahrung.

Bei Müätsch gab es Nudeln mit Fleisch und Brocolli.

Zum Dessert ein Zimtstern in Glaceform.

Am Abend war ich noch kurz im Lo! und trank ein Sake mit Micele.


Mit Ivo ass ich im Sternen in Öttwil am See zu Abend.


Wir assen gemeinsam eine warme Platte zur Vorspeise, als Hauptspeise genoss ich ein Cordonbleu mit Pommes und zum Dessert gönnte ich mir noch ein Marronikuchen mir Meringues.

Von Müätsch bekam ich ein Adventskalender.

Happy birthday Bettina

Am Abend den 14. November’ 20 war ich in der Werki und habe per Zufall, Bettina, Carmen und Paddy getroffen.

Sie wird am 15. November’ 20

also auch von meiner Seite happy birthday.

Zu Mittag hatte ich ein Teller Penne mit Tomaten-Sauce.

Am 15. November’ 20 fahre ich um 13.30 Uhr ins rare.

Im street coffee traf ich mich mit meinem Vater und dann fuhren wir mit seinem Auto nach Feldbach.

Wo ich zuerst hinunter zur Badi runter rollte und die sehr chillig Atmosphäre am Zürichsee genoss.

Danach genoss ich ein Chickenburger und ein Tobleronemuss bei Hansheiris.


Zurück im Casamea putze mein Vater noch meine Vorderräder.

Unglaublich wie viel Haare zwischen den Vorderachsen und den Kugellager hangen bleiben.

Rollstuhl-Runde und Nachtessen bei Müätsch

Am Freitagtag den 13. November’ 20 war ich im Lo!.

Am 14. November’ 20 mach ich eine Rollstuhl-Runde zu Müätsch, auf dem Hinweg mach ich ein Halt im streetcoffe.

Ich machte eine spontane Planänderung beim Vita durch.

Bei Müätsch gab es Pommes mit grossen Chickennuggts und Peperoni und zum Dessert ein Vermicelles.


Kochen helfen und Rollstuhl-Runde ins Rare

Am Morgen den 12. November’ 20 habe ich geholfen asiatischer Risotto zu kochen.

Die Triggerpunktbehandlung von Katja war sehr wirkungsvoll.

Ich vermute die Nackenverspannung kommt von einem Luftzug an den Nacken, weil die Rückenlehne ist eindeutig die beste bis jetzt.

Die Rückenlehne wurde in den letzten 10 Wochen im SPZ angepasst.

Am Nachmittag ist das Atelier geschlossen weil Teamsitzung war, aber ich drehe eine Rollstuhl-Runde ins street coffee.


Wo ich ein Gazosa genoss.

Danach rollte ich auf einem andern Weg zurück ins Casamea.

Wo ich noch 30 Minuten im Standing war.


Zu Abend hatte ich zwei Toast’s.

Das pluspunkt-Zentrum hat einen Japaner

Also wenn alle Sägen scharf sind nehme ich die rot umrandete, sonst einfach die schärfste.

Von meinem Zimmermann-Vorbild, weiss ich dass eine Japansäge nicht einfach nur ein Werkzeug ist sondern ein:

Das Beitragsbild zeigt die Werkzeugwand vom Pluspunkt Zentrum.

Am Morgen den 11. November’ 20 ruderte ich.

Zu Mittag gab es Quiche Lorraine mit Blatt-Salat.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie bei Kaja löste sie erneut meine Schultern-/Nackenverspannung mittels Triggerpunktbehandlung.

Es war sehr schmerzhaft.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing.

Danach habe ich geholfen für Gschwelti zu Tischen.

Über den Meienberg zu Müätsch

Am 31. Oktober’ 20 fuhr ich über den Meienberg zu Müätsch.

Dort gab es Schweinefilet, mit Teigwaren und Erbsen.


Am Sonntag den 1. November’ 20 drehte ich eine Rollstuhhlrunde in die Werki und anschliessend trank ich ein Cranberry-Saft mit meinem Vater im Lo!.

Zu Abend iss ich wegen der momentanen Corona-Situation im Casamea.

Rindshackbraten mit Kartoffelstock und Bohnen.

Beim Hackbraten und den Bohnen griff ich gleich doppelt zu.

Am Morgen Atelier und am Nachmittag Ergo

Am Morgen den 27. Oktober’ 20 habe ich ein Holzherz geschliffen. bb

Zu Mittag gab es Backofenkartoffeln mit Pilzgordonbleu und Blumenkohl.

Am Nachmittag habe ich Ergotherapie im Pluspunkt-Zentrum.

Diese Werkbank steht mir neu ein mal pro Woche leider nur 40 Minuten zur Verfügung, leider nur 40 Minuten aber besser als nichts.

40 Minuten in der Woche sind leider viel zu wenig für zum Beispiel so ein heftiges Vogelhaus wie ich mal bauen konnte, deshalb beginne ich wahrscheinlich schlauer mit etwas weniger anspruchsvollem.

Dieses Vogelhaus ist schon voll heftig, die Riegel sind sehr exakt.

Ziemlich spiegelverkehrt, wie das SBB Zeichen.

Da darf schon ein wenig stolz drauf sein, das waren noch Zeiten ;)!

Folgende Aufgabe begann ich zu lösen.

Die Aufgabe 5. IPNARSE weiss Nadine Fischer nicht, ich nicht, mein Vater nicht und 2 Betreuerinnen vom Casamea nicht.

Nadine Fischer hat hat leider auch keine Lösungen, also frage ich gleich noch im Blog.

Wenn also ein Leser meines Blogs die Lösung weiss, wäre ich ihm sehr dankbar wenn er mir in einem Kommentar die Lösung dieser Aufgabe schreiben würde.

Nach Ergotherapie war ich noch an der Rudermaschine.

Zu Abend gab es Tomatensuppe mit Knoblibrot.

Nach dem Nachtessen war ich noch 30 Minuten im Standing.

Rezeptur des Huus-Istee’s

Am Mittwoch den 21. Oktober’ 20 hatte ich Pizza Hawaii zu Mittag.

Am Nachmittag machte ich eine Rollstuhl-Runde in die Werki.

Wo gerade der Huus-Istee vom Stall und der Werki gemischt wurde.

Er besteht aus:

  • Limetten
  • Honig
  • Ingwer
  • Zitronengras
  • Cremberrysaft
  • Hagenbuttentee

Ohne Zucker dafür mit Honig, aber ich hörte mal das kommt aufs Gleiche.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Kaja.

Es war Zirkeltraining Armkraft & Koordination.

Die Armkraft war Training mit dem Theraband und Flexibar.

Zwischen durch immer alle Töggeli der selben Farbe versuchen beim Holzstab einzufädeln

Leider habe ich keinen Töggel getroffen, das war auch sehr schwer.

Um 17.00 Uhr war ich wie immer im Standing.

Zu Abend gab es Resten der letzten Tage.


Vanessa, Joice und andere im Lo! angeroffen

Am Abend den 15. Oktober’ 20 war ich im Lo!.

Ich habe Vanessa, Joice und andere angetroffen.

bb.

Am nächsten Morgen war das Atelier geschlossen, aber ich konnte mich selbständig Beschäftigen mit einer selbständigen Rollstuhl-Runde in die Werki.


Zu Mittag hatte ich pikanter Glasnudel Pfanne von gestern und ein wenig Zwetschge-Fladä zum Dessert.

Am Nachmittag besuchten wir den Kinderzoo.


Wir fuhren im Zug von Jona nach Rapperswil.

Von Rappi am Bahnhof ist der Kinderzoo nicht weit.

Ein Pfund vom Elefanten kann wirklich ganz Heftig sein:

Es hat einige neue Attraktionen.


Garçia hat ein neues Handy

Das Beitragsbild hat Garçia mit seinem neuen Handy gemacht, mit extra Weitwinkel-Objektiv.

Am Morgen den 13. Oktober’ 20 war ich am Morgen im Atelier vom Casamea und habe Dreiecke für einen Lampenschirm gemacht.

Am Nachmittag war ich zuerst im Café unten beim Casamea und trank ein Fanta.


Anschliessend machte ich eine Rollstuhl-Runde zum Pluspunk-Zentrum.


À pros-pos Pluspunk-Zentrum, am 14. Oktober’ 20 habe ich um 14.00 Uhr Therapie bei Nadiene Fischer.

Um 17.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend gab es Riz-Casimir.