Physiotherapie aber das Atelier ist leider geschlossen

Am 11. November ’19 ist das Atelier leider geschlossen, aber ich drehe eine Rollstuhl-Runde und um 15.15 Uhr habe ich Physiotherapie.

In Physiotherapie machten wir in dieser Therapie hauptsächlich Atemtraining, weil ich stark verschleimt bin.

Diese 6 Theraband Übungen machte ich zuerst noch.

Das folgende Interview ist mit einem Kollegen von Baden, als ich noch im zeka zuhause war.



Zimmerreinungung und Physiotherapie

Auf dem Beitragsbild sieht man wie Katja durch den Druck von gewissen Druckpunkten spastiken auslöst.

Am Montagmorgen den 4. November drehte ich eine Rollstuhl-Runde hinter den Bahnhof Jona.


Danach half ich noch das Bad putzen.

Zum Mittagessen hatte ich Pouletgeschnetzeltes mit Teigwaren.

Am Nachmittag putzte ich mein Zimmer und um 15.15 Uhr hatte ich noch Physiotherapie.

Fokus der Physiotherapie vom 4. November’ 19 war Muskulatur lösen.

Wir hatten ein Gespräch über Veränderung bei Eintritt einer tragischen Verletzungen wie zum Beispiel die meine, komplette Paraplegie th3.

Ich bin sehr dankbar so gute Freunde damals gehabt zu haben, die mehr als 10 Jahre nach dem tragischen Unfall immer noch hinter mir stehen.

Sie besuchen mich zwar nicht mehr so oft, obwohl sie jetzt viel näher hätten.

Ich denke das ist aber auch einfach die Zeit welche ihnen fehlt.


Katja löste die seitliche Schienbein – und Wadenmuskulatur, was Kontrakturenprophylaxe ist. (Verhinderung von strukturellen Versteifungen).

Zimmerreinigung, Rollstuhl-Runde und Physiotherapie

Am Montag den 21. Oktober’ 19 war ich vor dem Mittagessen an der Rudermaschiene.

Alls Mittagessen gab es eine Gemüsesuppe.

Am Nachmittag staubte ich mein Zimmer ab.

Danach drehe ich bis 15.30 Uhr eine Rollstuhl-Runde und um 15.45 Uhr habe ich Physiotherapie.

Am Anfang wendete Katja wieder Griffe aus der Lymphdrainage an, um meine Schwellung am Fuss abzutransportieren.

Danach mobilisierte sie den Fuss sowie das Kniegelenk.

Währendessen ich am blauen Therabnd mit den Armen nach oben zog wie an einem Seilzug.

Danach trainierte ich meine Rumpftontrolle mit einem Stab ob dem Kopf.

Als nächstes kam ich zu einem zwei Kilogram schweren Medizinball werfen, beidarmig sowie auch einarmig.

Katja sagt dass ich ihre aufgaben gut umsetzte.

Sie hat am 6. November’ 19 wieder eine Therapie mit Jeanine eingeplant.

Damit sie mich mehr fördern können, aber das beste wäre sowieso eine neurologische Physiotherapie mit Bobath-Liege und Rollstuhl tauglichem Eingang.

Wenig los

Ich hatte am 18. Oktober’ 19 nur Physiotherapie und Nachtessen einkaufen und kochen.

Ich habe am Blackball Gummiseil gezogen und dabei darauf geachtet, dass die Kraft aus den Armen und nicht aus dem Oberkörper kommt.

Danach machte die Koordinations-Übung namens ‘reaching task’.

Bei der man diese orangen und gelben Töggeli auf diesen in die Sprossenwand eingefädelten Stäbe legt.

Wichtig ist dabei auf die Farbe zu achten und trotzdem ein gute Geschwindigkeit zu haben.

Das Nachtessen habe ich mit Begleitung eingekauft und mit Hilfe gekocht, alle Bewohner fanden es wieder sehr gut.

Ich möchte ja nicht übertreiben, aber im Casamea werde ich noch zu einem wahren Gourmet-Koch.



Oder eher einer der weiss, was für Zutaten man für ein gutes Nachtessen braucht. 😉

Am Morgen an der Rudermaschine und am Nachmittag nach Rapperswil

Am Morgen den 3. Oktober ’19 trainierte ich an der Rudermaschiene.

Am Nachmittag fahre ich auf Ego nach Rappi-City.

Spontane Planänderung!

Ich machte ein Telefon an Müätsch, ich habe sie gefragt ob sie zuhause ist und ob ich vorbei schauen soll.

Sie sagte ja und ich machte eine bündige Rollstuhl-Runde, nach Kempraten zu ihr und zurück.

Alles im Rollstuhl gefahren und zu Abend habe ich im Casamea gegessen.

Zwar liess ich mir das Nachtessen auf die Seite stellen, aber ich bin sehr zufrieden mit dieser Distanz an einem Nachmittag.

Vormittagsrunde zum Bahnhof Jona

Am Morgen den 24. September’19 machte ich eine Rollstuh-Runde zum Bahnhof Jona und zurück.

Anschliessend trainierte ich an der Rudermaschine.


Am Nachmittag war ich erneut an der Rudermaschine.

Ich glaube jetzt kann ich mit einem viel grösseren Trainingseffekt trainieren.


Am 25. September’19 ab 11.00 Uhr kann ich folgendes Trink-Konzentrat im Ärztehaus abhohlen.

Morgen Einkauf im Coop Bau+Hobby

Am Morgen den 19. September’19 war ich mit Rahel im Coop Bau+Hobby in Jona.

Wir kauften zwei Schachteln Schrauben und Leim.

Nach dem Essen drehte ich eine Runde und begegnete Sari Seifert.

Sie war meine erste Freundin, ich glaube noch in der 3. Unterstufe und sie war in der 1. Mittelstute. 😉

Anschliessend war ich das erste mal im Atelier und zeichnete die ersten Leisten für das erste Vogelhaus, im Casamea ein.

Am Donnerstag den 19. September war ich konnte ich das erste Mal selbständig Einkaufen im Denner unter dem Casamea, wie nicht anders zu erwarten ging es problemlos.

Man muss bedenken, Zutaten für 20. Toast’s Hawaii.

Hier sind noch die ersten Physiothermine im Casamea.

Ebinger Holzbau ist sehr schnell

Am 18. September’19 habe ich am Morgen mit Sabina Karotten gerüstet.


Anschliessend war ich noch an der spürbar besser eingestellten Rudermaschiene.

Zu Mittag hatte ich Rahmschnitzel mit Butternudeln und Karotten.

Nach dem Mittagessen schaue ich kurz bei Ebinger Holzbau vorbei um zu sagen, dass sie für meine Bestellung eine Rechnung schreiben sollen die das Casamea übernimmt.

Die Leisten wurden bereits zugesägt.

Am Nachmittag war ich am Rapperswiler Herbstmarkt.

Meine Bezusperson ist voll chillig drauf, beide Wege bin ich im Rollstuhl gefahren.

Bei Enrique vom la finaca etwas getrunken.


Wo wir Bekanntschaft mit Silvia und Peter machten.

Enrique offerierte mir ein Aquarius.

Danach schlenderten wir noch durch den Herbstmarkt.

Am Abend trainierte ich noch einmal mit der Rudermaschine, von der ich mit diesen Einstellungen glaube bringt es mir sehr viel.