Die Arbeit am Turm ist sehr mühsam

Am 20. Juli 2018 hat mir Susanne über Mittag die Haare geschnitten.

Ich spendierte Susanne das Mittagessen als Gegenleistung für das Haareschneiden.

Susanne sagt das Essen im ristoro sei hervorragend, Kompliment in die Küche.

Der Haarschnitt ist perfekt für die Sommerplauschwoche, Susanne nennt ihn Turbo-Haarschnitt,

Wegen des Turbo-Schalters welchen sie meist benutze, jetzt bin ich ready für Morgen.

Am Nachmittag habe ich am Turm weiter gearbeitet leider brauchte ich noch mehr Holz-Ziegel, welche ich zuerst vorbereiten musste.

Jetzt kommt dann bald die Kupfer-Turmspitze.

Um 16.00 Uhr war ich wie meistens noch 30 Minuten im Standing.

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Das Ziegel aufleimen am Turm geht dem Ende zu

Am Abend den 18. Juli 2019 war ich noch im Bistro.

Am nächsten Morgen im Atelierhabe ich weitere Ziegel angepasst und aufgeleimt.

Heute Mittag war wieder Grill.

In der Mittagspause machte ich wieder Logotraining.

Am Nachmittag habe ich die dritte Ziegel-Reihe vom Turm abgeschlossen.

Danach habe ich mal eine Papierschablone der Turmspitze ausgeschnitten.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Morgen am 20. Juli 2019 kommt Coiffure Susanne.

Am Abend fahre ich noch nach Baden in die Taperia.

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Die Arbeit an der Turmspitze geht weiter

Am Abend den 17. Juli 2018 bin ich Rollstuhl ins Mojo gefahren und haben Maracuja-Saft getrunken.

Am nächsten Morgen habe ich am Turm weiter gearbeitet.

Am Nachmittag habe ich entschieden dass ich sicherlich noch noch zwei Turm-Viertel mit Holz-Ziegel anpassen sollte, aber vielleicht auch auf sechs Turm-Viertel.

Um 16.00 Uhr war ich wie immer noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Süppchen und ein wenig Capresé.

Diesmal hat Sie nicht Paul sondern Anja gekocht, aber die Suppe war wieder hervorragen.

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Schääri hat mir eine Deckzange ausgeliehen

Schääri den ich vom Mittagessen kenne hat mir eine Deckzange für unbestimmte Zeit ausgeliehen, die Deckzange brauche ich um die Turmspitze selbst zu biegen.

Schääri hat mir zwar schon eine perfekte Turmspitze gebogen, aber ich möchte es noch selbst versuchen.

Am Morgen den 17. Juli habe ich am Turm weiter gearbeitet.

Am Nachmittag habe ich am Turm weiter gearbeitet doch leider kam ich nicht sehr weit, weil es immer anspruchsvoller wird.

Da man immer weniger hat um die Ziegel auf zuleimen.

Zu Abend hatte ich eine sehr lecker, gut gewürtze Suppe und ein wenig Kartoffel-Gratain.

Kompliment an den Koch Paul, wirklich perfekt bei diesen Temperaturen.

Logopädie trainierte ich auch schon, doch bei youtube gibt’s im Moment ein Problem.

Am Abend rolle ich noch nach Baden.

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Die Ziegel am Turm müssen sehr exakt angepasst werde

Am Morgen den 16. Juni 2018 musste ich feststellen, dass die Turmspitze nicht einfach wird.  🙁

Yves hat mich gewarnt.      🙂

Auch diesen Mittag trainierte ich Logo.

Am Nachmittag war ich bis 16.00 Uhr  im Atelier, ging anschliessend ins Standing.

Danach trainierte ich noch Logo.

Zu Abend hatte ich eine überbackene Omelette.

Vor dem Abstecher in die Taperia machte ich noch ein Logotraining, ich merke dass es mir Hilft meinen Alltag zu meistern.

Um 19.00 Uhr fahre ich noch in die Taperia und trinke was ohne Alk.

Die Taperia war leider geschlossen also war ich wieder mal im Mojo und habe ein Sprite getrunken.

Als ich im Mojo war hat es begonnen zu gewittern, aber ich musste nur ganz kurz im Regen fahren.

Als ich wieder im zeka war machte ich noch ein Logotraining.

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Um eine Turmspitze zu machen, muss man sehr genau arbeiten

Am Morgen den 13 Juli 2018 habe ich am Vogelhaus für Ernst weiter gearbeitet .

In der Mittagspause trainierte ich wieder Logopädie.

Am Nachmittag habe ich am Turm weiter gearbeitet und im Standing war ich auch noch.

Diese Eckziegel mit Gehrig-Schnitt sind sehr anspruchsvoll.

Nächste Woche muss ich noch eine Ziegelreihe und dann bin ich bei der Kupfer-Turmspitze.

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Die Turmspitze fordert die Feinmotorik

Am Donnerstag den 12. Juli habe ich gemerkt, dass die Turmspitze anspruchsvoller als erwartet ist.

Jetzt habe ich bald zwei Ziegelreihen.

Am Nachmittag nahm ich mir frei und bin ich im Bus nach Baden gefahren habe im salt store eine neue Sim-Karte geholt.

Anschliessend habe ich im corner ein Haus-Eistee getrunken.

Danach bin ich im Rollstuhl wieder hoch ins zeka und auf dem Rückweg einem witzigen Dönerspruch vorbei.

Diesen Spruch fand ich gleich im Internet.

Als coolen Abschluss bin ich alles im Rollstuhl hoch gefahren.

Pünktlich zum Nachtessen war ich oben und dann gabs Vogelheu mit Aprikosen, einer Gemüse-Suppe und zum Dessert einer Kiwi.

Nach dem Nachtessen machte ich noch ein Logotraining, erzähl was ich am Nachmittag machte.

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Die nächste Ziegelreihe des Turmes

Am Morgen den 11. Juli 2018 habe ich mit der zweiten Ziegelreihe des Turmes weiter gemacht.

Man muss sehr genau Arbeiten damit es was wird und schlussentlich auch nach einer guten Arbeit aussieht.

In der Mittagspause trainierte ich wieder Logopädie.

Am Nachmittag habe ich zuerst am Turm für das Vogelhaus von Ernst weiter gearbeitet, ich muss sagen ich habe mir das schon mühsam vorgestellt, aber gleich so mühsam auch wieder nicht.

Um 16.00Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine halbe Portion Penne an Tomatensauce.

Am Abend trainierte ich weiter Logopädie.

Wieder …k!-Worte weil ich merke das bringt im Moment am meisten.

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Brauche noch weitere Holz-Ziegel mit einer schrägen Kante

Am Morgen den 10. Juli 2018 habe ich gesehen dass ich drei Ziegelreihen rauf kriege, bis Schääris Kupferturmspitze anfängt.

In der Mittagspause trainierte ich wie meistens wieder Logopädie.

Am Nachmittag habe ich am Vogelhaus weiter gearbeitet, doch bis ich zufrieden war brauchte es viel.

Um 16.00 Uhr stand ich 30 Minuten im Standing.

Am Abend machte ich noch ein ausführliches Logotraining.

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Die anspruchsvollsten Schnitte vom Turm sind gemacht

Am Montag Morgen den 9. Juli 2018 habe ich die anspruchsvollsten Schnitte des Turmes

Per Post kamen heute die Reise-Unterlagen für den Sommerplausch Luzern.

Um 13.30 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Michèle.

Danach war ich bis 16.00 Uhr im Atelier und habe alle Ziegel vom Turm der ersten Reihe hingelebt.

Bis ich wie meistens um 16.00 Uhr wieder 30 Minuten im Standing war.

Zu Abend hatte ich wieder eine kleine Tagessuppe und ein halbe Portion Nachtessen.

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