Ein Rahmen mit Mosaikteilen dekoriert

Am Morgen den 5. Juli’ 22 habe ich an einen Holzrahmen der bereits begonnen war weiter gearbeitet.

Folgendermassen sah er vor der Mittagspause aus:

Das Mittagessen im Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat bestehend aus Wurst-Käse-, Randen-, Rettich- und Karotten-Salat.

Ein Fleischvogel mit Krawättliteigwaren und Brokkoli-Gemüse an Pilzsauce.

Die Suppe am Schluss war eine sehr spezielle Apfel-Selleriecremesuppe.

Mit folgendem Leim arbeitet ich:

Die zweite Arbeit an der ich weiter arbeitete war an einer Tragetasche flechten.

Hoch und runter bin ich wieder im Stadtbus gefahren.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Caprese mit Silserbrot.


Zum Nachtisch gab es noch ein erfrischendes Wasserglacé.


Das Dekorationsherz ist fertig und aufwendig eingepackt

Am Sonntag den 3. Juli war das Essen bei Müätsch wie immer hervorragend.


Als ich am oberen Gubel aufkreuzte gab es zuerst mal eine voll leckere Jause.

Das Nachtessen war auch voll lecker.

Schwinzfillet vom Grill mit zwei Salaten.

Quiona-Salat und Caprese.

Der Quiona-Salat ist aufwendig um zuzubereiten und der Caprese ist auch nicht zu unterschätzten.

Dazu gab es Kräuterbutter und zum Nachtisch eine Glacé.

Ziemlich erstaunlich finde ich bei Müätsch steht einfach eine mächtige Palme, die nicht mal sehr viel braucht um zu überleben.

Danach bin ich im Bus zurück gefahren.

Bei Sams Café vorbei und im Casamea gleich ins Bett.


Am nächsten Morgen fuhr ich wieder im Stadtbus-994 in die Balm.

Wo ich am Morgen mit einem Schleifpapier mit einer 180 Körnung am Dekorationsherz weiter arbeitete.

Das Mittagessen auf der Terrasse vom Café Balm war wie immer sehr lecker.

Café Balm

Ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce und zur Hauptspeise:

  • ein Lammhamburger an Currysauce
  • Quinoa mit Gemüsewürfeli
  • Zucchetti

Am Nachmittag schliff ich am Geburtstagsgeschenk für Müätsch weiter.

Zum Schluss packte ich es mit Hilfe noch sehr schön ein.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich ein Wienerli im Teig mit Randensalat.

Erstes Juli Weekend’ 22

Am Freitagabend den 1. Juli’ 22 war ich im Stall.

bb.

Am nächsten Morgen hatte ich zum Frühstück zwei Spiegeleier mit einem Bürli und eine Scheibe Appenzeller Gewürztschinken mit einem Honigbrot.

Um 14.00 Uhr kommt Ivo und nimmt mich mit ins Koi World, dort leiht er ein aufblasbares Becken aus.

Das aufblasbare Becken braucht er um vorübergehend die Kois aus seinem Teich drin zu halten, bis er das Loch in seinem Teich repariert hat.

Leider stand Ivo beim Koi World vor verschlossenen Türen, aber das nächste mal wird er die Öffnungszeiten besser beachten.

Vom Koi World fuhren dann aber nach Mollis wo Ivo mir neue Reifen montierte und dann wieder was los am Flughafen in Mollis.

Es war ein Motoradtreffen.

Einige coole Motorräder hatte es schon, aber auch viele Hells Angles.

Gegessen haben wir im Restaurant Horgenberg, wo ich einen gemischten Salat zur Vorspeise hatte und zur Hauptspeise einen civapcici-Teller.

Danach fuhr ich im Zug zurück wo ich über Pfäffikon SZ, nach Rapperswil fuhr.

Wo ich noch kurz auf dem bloomareal rein schaute.

Am Sonntag den 3. Juli’ 22 brunchte ich im Casamea.

Um 12.30 Uhr machte ich mich auf den Weg an den oberen Gubel wo ich Abendessen werde.

Balmhof am 1. Juli’ 22

Am Morgen fuhr ich im Bus ins Wohnheim Balm, wo wir Gemüse für die kunekune-Schweine klein schnitten.

Am Morgen rollte ich an die Bushaltestelle Allmeindstrasse wo ich im Stadtbus-994 ins Wohnheim Balm fuhr.

Wo ich wie jeden Freitag Gemüse für die kunekune-Schweine klein schnitt.

Leider hatten wir keine Zeit mehr es vor dem Mittagessen noch zu verfüttern.

Weil rechtzeitig im Café Balm zu sein hatte Vorrang.

Café Balm

Das Mittagessen war wie üblich hammer.

Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat mit italienischer Salatsauce.

Zur Hauptspeise eine halbe Portion Spaghetti Pesto-Rosso.

Am Schluss genoss ich wie immer noch eine halbe Tagessuppe, es war Gemüsecreme-Suppe.

Am Nachmittag fütterten wir die kunekune-Schweine.


Radi-putz war alles Weg. 😉

Am Nachmittag zerkleinerte ich Brennnesseln mit dem Wiegemesser.

bb.

Brennnesseln sind gut für alle Tier und Menschen.

Danach machten wir noch die Abendfütterung der Tiere.

Voll hightech ist, alle Katzen haben eine Chip implantiert, damit sie nur aus ihrem Futternapf fressen.

Damit sich sicher keine Katze zu kurz kommt oder überfrisst.

Hier sehen wir 8 Hufeisen von den Eseln.

Der Hufschmied wir ca. alle drei Monate bestellt und pflegt die Hufe der Esel.

Manchmal braucht es auch ein neues Hufeisen.


Auf der Abendrunde schauten wir noch dass sicher alle Tiere genug Wasser haben.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Spätzlipfanne mit Maissalat.


Das Dekorations-Herz soll perfekt werden

Am 30. Juni’ 22 fuhr ich um 9.30 Uhr mit dem Stadtbus 994 in die Balm.

Oben arbeitete ich mit einer mittlern Körnung am Schleifpapier.

Damit machte ich Detailverbesserungen.

Logischerweise denk ich, am Schluss kommt noch die feinste Körnung.

Zu Mittag hatte ich im Café Balm eine halbe Mehlsuppe und ein Kichererbsensalat mit Avocado, Mango, Gurke und zwei Cherrytomätchen als Garnitur.

Café Balm

Allerdings sättigte dieser Salat so stark, dass ich höchsten die Hälfte ass.

In der Mittagspause chillte ich ein Abteil neben meinem Stammplatz, er ist aber genau gleich.

Am Nachmittag schliff ich weiter.

In der Pause am Nachmittag genoss ich das Dessert vom Mittag.

Das Dessert war ein panna cotta mit Pfirsich und Nussgarnitur.

Danach schliff ich noch weiter.

Zurück ins Casamea fuhr ich wie meistens im Bus.

Wo ich wie immer noch im Standing war.

Zu Abend hatte ich zwei Schläge Birchermuess mit einem Stück Brot.

Ziemlich Sicher chille ich jetzt wieder an die Einfahrt der Molkereistrasse und genisse die Dämmerung.

Glücklicherweise war ich nur kurz unten, doch es war mir zu heikel.

Also chillte ich auf dem Balkon mit einem Bierra Moretti zero und dann regnete es schlagartig in Strömen.

Ergo und Physio am 29. Juni’ 22

Am 29. Juni’ 22 hatte ich am Morgen Ergotherapie bei Samanta.

Es ist zur Zeit Sommerwerkstatt für Kinder und wir machten das selbe.

Ein slime und ein Stressball mit Aquapearl.

Hier versuche ich einen Ballon für einen ein Stressball aufzublasen, wegen des gelähmten Gaumensegels schaff ich es leider immer noch nicht, eventuell nie mehr. 🙁


Zu Mittag gab es Ofenfleischkäse mit Gemüse und Salat.

Am Nachmittag hatte ich Physiotherapie und war noch im Standing.

https://youtube.com/shorts/fLiw3TdV73o

https://studio.youtube.com/video/fLiw3TdV73o/edit

https://youtube.com/shorts/fLiw3TdV73o

https://youtube.com/shorts/VkRg6s2jzV0?feature=share

https://youtube.com/shorts/7OeNWXrma24?feature=share

Ich ruderte am Seilzug.

Danach trainierte ich Stützdiagonale

und machte mit beiden Armen Bizeps-Curls.

Weiter machte ich Triebs-Curls.

Zum Schluss der Therapie machte ich noch zwei Geschicklichkeits-Übung.

Hütchen mit zwei Gymnastik-Stäben aufnehmen und über eine Markierung stülpen und ein Tennisball mit der falschen Hand passen.


Im Casamea holte ich selbständig die Telefonkonulation mit dem SPZ vor. war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich eine halbe Portion Curry-Reis und eine Mini-Griessschnitte mit Aprikosenkompott.

Die Dämmerung genoss ich an der Einfahrt zur Molkereistrasse.

Habe um 14.00 Uhr eine Untersuchung im SPZ

Am Morgen den 28. Juni’ 22 fuhr ich mit meinem Vater über den Hirzel ins SPZ.

Im SPZ assen wir zuerst ein hervorragendes 3 Gang-Menü.

Danach hüpfte ich wie das Beitragsbild zeigt auf eine Liege, mit der ich in eine Röhre transportiert wurde. Das ganze dauerte höchstens 10 Minuten, doch für mich und vor allem für Ivo brauchte es einen ganzen Tag.

Die ganze Aktion wurde in die Wege gleitet weil ich an der jährlichen Untersuchungen auf eine komische Beule am Hinterkopf hinwies. Da aber am gleichen Tag nicht genug Zeit war, um dies auch noch zu untersuchen investierten wir noch ein Tag.

Danach trank ich noch ein gesundes Wässerchen und danach fuhren wir wieder zurück ins Casamea wo Ivo noch meine Vorderräder putzte.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Grieschnitte mit Aprikosenkompott und Zimtzucker.

Nächsten Montag wird das Dekorations Herz fertig

Auf dem Beitragsbild vom 27. Juni’ 22 sieht man mich das Dekorations Herz wässern.

Jetzt kann es trocken und nächsten Montag den 4. Juli’ 22 mache ich den letzten Schliff.

Am Morgen nahm ich wie immer unter der Woche, ausser Mittwochs den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.

Im Wohnheim Balm schliff ich am Holzherz weiter.

Das Mittagessen auf der Terasse vom Café Balm war wie gewohnt herrlich.

Café Balm
  • Zur Vorspeise ein gemischter Menüsalat
  • Als Hauptspeise zwei Burritos
  • Zum Schluss eine halbe Bouillon mit Backerbsen

Nach dem Mittagessen machte ich die Menübestellung von nächster Woche.

Am Nachmittag schliff ich weiter und hielt es unter den Wasserhahn.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Teller Wurst-Käse Salat.

Morgen habe ich wieder einen ambulanten Termin im SPZ, weil beim jährlichen Untersuch nicht alles am gleichen Tag gemacht werden konnten.

Viertes Juni-weekend’ 22

Am Samstag den 25. Juni’ 22 hatte ich einen Fruchtsalat zum Frühstück.

Danach fuhr ich im Stadtbus in die Belsitostrasse wo der oberer Gubel nicht mehr weit ist.

Bei Müätsch hatte ich einen sehr leckern Lunch aus Mini-Burger Fleisch und rohen Gemüse.

Danach jassten wir und ich genoss eine Hülse sans Alc.

Zu Abend hatte ich ein Schwinzspiess an Sauce Andalouse mit Capresé und Quinoa Salaten.

Auf dem Rückweg hatte ich noch eine zufällige Geldgebung von irgendwem, was auch gleich das Beitragsbild wurde.

Die ich aber am gleichen Abend noch brauchte mit Oli und anderen im Stall.

Am Morgen den 26. Juni’ 22 hatte ich zwei Spiegeleier, Beeren und zwei Aprikosen zum Frühstück.


Danach fuhr ich im Zug nach Mollis.


Wo ich mit Ivo eine Besichtigung des Glarner Planetenweg machte.

Danach assen wir in der Flughafen Beiz Aviatico Falafel mit Salat.

Danach fuhr ich im Zug an den Bahnhof Blumenau und von da bin ich zurück ins Casamea.

Balmhof am 24. Juni’ 22

Auf dem Beitragsbild vom 24. Juni’ 22 sehen wir die drei kunekune-Schwein vom Balmhof auf einer kleinen Weide auf dem Balmareal.

Am Morgen bin ich um 10.00 Uhr im Stadtbus-994 zum Wohnheim Balm gefahren.

Wie immer an den Freitag war ich auf dem Balmhof.


Wo ich am Morgen Spitzwegerich pflückte um einen Sirup zu kochen.

Als ich von der Spitzwegerichenrnte zur kam, war bereits die Mittagsfütterung der kunekune-Schweine.

Zu Mittag im Café Balm hatte ich zwei Suppen und ein cordon bleu.

Die Suppen waren Tomaten und Gazpacho.

Die kalte Gazpacho-Suppe mundete mir hervorragend, schön würzig.

Am Nachmittag wurden mir einige Nutzungsmöglichkeiten von Spitzwegerich gezeigt.

Zum Beispiel kann man ihn als natürliches Pflaster nutzen.

Hauptsächlich machten wir aber Sirup daraus.

Z’Fiere ass ich eine Nektarine.

Anschliessend machten wir Sirup daraus.

Kochten den Sirup und füllten ihn in Glasflaschen ab.

Auf dem Rückweg regnete es in Strömen.

Im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend hatte ich zwei Wienerwürstchen im Teig mit Senf.