Eine Abschieds-Karte gestallten

Am Morgen den 6.Junli’ 20 war ich im Atelier und habe eine Abschieds-Karte für jemanden gestaltet mit der ich hoffentlich auch noch Kontakt haben werde wenn sie nicht mehr im Casamea ist.

Zu Mittag hatte ich Spaghetti Carbonara mit grünem Salat.

weil der erste Montag des Monats ist hat das Atelier geschlossen, aber ich habe bis 15.30 Uhr an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Katja.

Ich trainierte die Stützdiagonale mit 70 kg.

Ich lege den Fokus auf die langsame Ausführung und die Atmung was mir wegen der hohen Lähmung (th3) schwer fiel, da ich nicht vollständig ausatmen kann.

Als nächstes trainierte ich wieder am Seilzug die Abduktion mit 35 kg.

Die Abduktion (Seitlich vom Körper weg.)

Als letzte Übung von dieser Therapie stütze ich mich noch langsam von den Knien hoch wie Liegestützen.

Nach der Physiotherapie war ich wieder im Casamea noch im Standing.

Als Abendessen hatte ich ein Stück Kirsch-Wähe.

Um 21.00 Uhr schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Happy Birthday Lukas

Am Abend den 4. Juli’ 20 war ich im Stall an der 34. Geburtstagsparty von Lukas Egli.

Lukas ist voll chillig drauf, weil ich ein Bekannter von Lorenz sei, könne ich gerne auch an seiner Geburtstagsparty teil nehmen.

Zuerst war ich aber noch bei Müätsch wo es ein leckers Lachsstück mit Kartoffeln und Peperoni gab.

Zu Müätsch bin ich längeres Steigung vom Werdmüllerweg hoch gefahren.

Bei Müätsch genoss ich zwei alkoholfreie Lola Biere und spielte vier gewinnt mit ihr.


Geselliger Abend in der Werki

Am Abend den 3. Juli’ 20 war ich mit Spiess in der Werki verabredet und genoss die Gesellschaft von vielen die kannte.

Benji seine Freundin Steffi mit Kind Chil.

Oben sehen wir Mr. Leach, Spiess und unten Öhrli.

Noch einige mehr kannte ich noch.

Am Anfang trank ich ein alkoholfreies Craft-Bier und dann noch 2 alkoholfreie Lola Bier.

Ich bekam einige Komplimente, dass ich keinen Alkohol mehr trinke.

Um 12.30 Uhr rolle ich an den oberen Gubel, wo ich dann zu Abend iss.

Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atlier

Am Morgen den 3.Juli’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag arbeitete ich im Atelier, ich nähte Dekorationsblumen fürs Atelier.

Um 17.00 Uhr war ich im Standing.

Um 20.00 Uhr triff ich mich mit Spiess, Mr. Leatch 🙂 und anderen in der Werki.

Am zweiten Köcher des Schreibtischmöbel weiter arbeiten

Am 3. Juni’ 20 arbeite ich am Schreibtischmöbel aus Papier weiter.

Am Morgen habe ich aber zuerst gerudert.

Danach habe ich am Schreibtischmöbel weiter gearbeitet.

Ich denke am Nachmittag den 2. Juli’ 20 wird der der zweite Köcher des Schreibtischmöbels fertig.

Zu Mittag hatte ich Poulet-Geschnetzeltes mit Chinesen-Beton (Reis) an Sweet-Chilli Sauce.

Am Nachmittag habe ich den zweiten Köcher des Schreibtischmöbels beendet und gerudert.

Dann habe ich bis 16.45 Uhr noch Papier-Röhren gedreht.

Um 17.00 Uhr war ich noch 30 Minuten im Standing.

Hier bin ein my muesli Mozartkügelchen am präsentiern.

Zu Abend hatte ich eine kleine Raclette-Kartoffel, ein Wienerwürstchen und zum Dessert ein Brichermüesli mit Mozart-Muesli.

Bekanntschaft mit zwei Thais

Am Abend den 30. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sirita und Jib. bb.

Sirita wohnt in Rüti und Jib in Siebnen, aber ursprünglich sind sie aus Aranyprathet.

Um 14.00 Uhr hatte ich Ergotherapie.

Die Marke des Therapiegerätes war,

Danach wärmte ich mich bei Greter selbständig am Seilzug auf.

Seilzug nach hinten ziehen.

Seilzug von oben nach unten ziehen.

Loop-Band orange auseinander ziehen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Aufgewärmt war ich ja bereits, also haben wir gleich mit dem Hauptteil begonnen.

Der blaue Loop auseinander ziehen.

Eine weitere sehr spielerische Übung war:

15 Bälle in eine Kiste werfen.

Weiter ging das sehr spielerische Training mit der Pilates-Rolle.

Ein Ball gezielt auf ein Podest werfen und direkt in die Hände von Noé.

Ich merkte anhand von Noés Therapieform, Er ist vollblut Sportler.

Um 17.00 Uhr war ich im Casamea vor dem Nachtessen noch im Standing.

Das Abendessen war Raclettekartoffel.

Am Morgen einkaufen in der Migros und am Training bei Greter

Am Morgen den 29. Juni’ 20 war ich in der Migros und begleitete zwei Betreuer beim einkaufen.

Zu Mittag gab es Reis und Teigwaren und Japanisches Risotto vom Sonntag.

Nach dem Mittag war ich im Standing.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Um aufzuwärmen drehte ich ‘wie auspressen’ in beide Richtungen den Flexbar.

Wenn ich die Arme ausgestreckt hatte, brauchte es mehr Kraft in den Unterarmen.

Im Hauptteil trainierte ich zuerst mit Hütchen.

Als nächstes trainierte ich am Seilzug, 4 kg mit beiden Armen und Abwchselnd.

Dann machte ich Wurfbewegungen am Seilzug mit 3 kg.

Zum Schluss habe ich noch ein Pilates-Rolle hoch gehoben, was eine Mobilisations-Übung ist.

Heute am 29. Juni’ 20 habe ich Noé gefragt was er dann finde wie mit mache und er sagte sofort, dass ich immer voll gut mit arbeite und voll motiviert sei.

Sabrina und John haben grossen Respekt vor mir

Am Abend den 27. Juni’ 20 war ich im Stall und machte Bekanntschaft mit Sabrina und Kevin.

Sie finden es voll heftig, dass ich im Rollstuhl bin und allein in im Ausgang bin.

Irgendwoher hat Kevin gehört, dass der Name Kevin, sehr unbeliebt sei und deshalb soll ich Ihn lieber John nennen.

😉

Bei Müätsch habe ich zuerst bei einem neuen Paar Gartenhandschuhe die Fingerspitzen abgeschnitten, um sie angenehmer zu machen und im Sommer damit Rollstuhl zu fahren.

Zu essen gab es Schwienzfillet vom Grill mit gemischachtem Salat.

Am frühen Nachmittag habe ich ein Goba Orange im Café Museum auf dem Zeughausareal getrunken.


Mit meinem Vater drehte ich eine Sonntagsrunde auf der Linthebene Grynau bei Uznach und ass ein Fitnessteller mit Cordonbleu im Langsthof Grynau zu Abend.

Den Jass-Teppich beendet

Am 26. Juni’ 20 wird der Jass-Teppich fertig.

Vor dem Jass-Teppich stüpfeln habe ich aber gerudert.

Anschliessend habe ich am Jass-Teppich weiter gearbeitet.

Nach dem wir die Fasern ineinander stüpfelten, schnitten wir eine saubere Kante.

Diese voll gäbige Tasche habe ich von einer Apotheke die den Namen wechselte von topwell zu medbase wechselt.

Am Nachmittag spielte ich zuerst eine Runde Tschau-Sepp mit.

Habe aber danach noch eine Dekorations-Blume genäht.


Nachdem ich die Blüte gut zusammen nähte nähte ich noch Dekorationsblätter an und stüpfelte ein grünen Blütenansatz unten an.

Im Standing war ich wie immer unter der Woche um 17.00 Uhr.

Zu Abend gab es Fotzelschnitte, Ananas, Pfirsich und Zimtzucker.

Am Abend war ich zuerst in der Werki und danach im Stall.

Im Stall wurde mir eine besonders exklusive Schorle offeriert.