Physiotherapie und am Spiegel weiter arbeiten

Am Donnerstag den 21. November’ 19 hatte ich Physiotherapie und am Spiegel habe ich auch noch weiter gearbeitet.

In Physiotherapie trainierte ich mit dem Theraband welches an Katjas Rumpf befestigt war.

Blau ist leichter und grün ist stärker.

In dieser Übung liege ich mit dem Oberkörper langsam auf die Knie und wieder hoch.


Mit dem Stab über dem Kopf trainierte ich den Körperschwerpunkt zu finden bevor ich kipp, da die Querschnitt-Nämung hoch ist (th3) recht früh kommt.

Mit dem Seilzug trainierte ich auch.


Ich bemalte die Deko-Leisten erneute mit grün und am 22. November’ 19 bemale ich die beiden andern Seiten mit blau.

Ich finde diese Übung sieht sehr leicht aus, aber mann muss die hohe Lähmung und die mittelschwere Hirnverletzung bedenken.

Die Arbeit am mexikanischen Spiegel schreitet voran

Ich hoffe am 20. Novemmber’ 19 mit Christian den sehr aufwendigen Rahmen des Spiegel’s einzuzeichnen.

Am Morgen war ich bei Rappjmed und holte Ialugen Wundheilmittel.

Am Nachmittag arbeite ich mit Christian an der Imitation des mexikanischen Spiegels weiter.

Am Anfang des erfolgreichen Atelier-Nachmittags schliff ich die eingesägten Halbkreise.

Als nächstes kam ich ans Deko-Leisten zusägen, vom einzeichnen von der Länge der Deko-Leisten ist das Beitragsbild.

Als zweitletzter Arbeitsschritt des Nachmittags kam ich zum Schliefen der Sägekanten.

Zum Schluss des Produktiven Nachmittags bemalte ich eine Seite der Deko-Stäbe grün.

Zum Abendessen gab’s selbst gedrehte Schinkengipfeli, wo ich aber nur eines ass.

Dafür ass ich noch eine Bouillon mit Flädli.

Am Abend lese ich im Buch DAS ERLEUCHTETE GEHIRN.

Rappjmed und Rudermaschine

Am Dienstag den 19. November’ 19 hatte ich um 13.50 Uhr einen Termin bei Rappjmed um die Brandwunde anschauen zulassen.

Die Verbrennung am Bein wurde gut gepflegt von der Pflege im Casamea.

Verbrennungen brauchen einfach lange.

Danke an die Pflege vom Casamea.

Sonst gehe ich an die Rudermaschine, das Atelier war geschlossen.

Es war aber Ausflug. 🙂

Ich musste ja zum Arzt.

Am Abend kam noch mein Vater und brachte für die Werkbank bessere Bein, dass ich darunter fahren kann und eine Verbreiterung.

Mein Vater montiert sie an einem Abend diese Woche.

Zimmer putzen und Physiotherapie

Am Montag den 18. November’ 19 putzte ich mein Zimmer.

Ich nahm endlich mal die verstaubten Kisten unter dem Bett hervor und reinigte sie.

Um 15.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Katja.

Seilzug mit einer Hand, die andere stützt auf dem Knie ab.

2x 15 Wiederholungen pro Seite, schön langsam und Kontrolliert.

Hanteltraining mit der 2 kg Hantel.

Im andern Arm hatte ich Muskelkater , deshalb nahm ich dort die 1,5 kg Hantel.

Am Ende der Therapie kam ich noch zum Ballwerfen.

Um 20.00 Uhr lese ich noch bis 22.00 Uhr, im Buch das erleuchtete Gehirn.

Mein Vater schaute sich im Atelier um

Am Sonntag den 17. November’ 19 regnet es, aber zum Glück kommt mein Vater zu besuch. 🙂

Wir waren im Atelier und er will am Werkbank bessere Bein hin machen, so dass ich darunter fahren kann und verbreiten möchte er ihn auch. bb.

Danach schaute er noch das Werkzeug an.

Zu Abend habe wir bei Hans Heiris’s in Feldbach gegessen.

Weiter am mexikanischen Spiegel gearbeitet

Am 15. November’ 19 arbeitete ich am mexikanischen Spiegel weiter.

In der Pause ruderte ich 3x 15 Züge an der Rudermaschine.

Ein wenig Hilfe bekam ich von Daniela weil dieses Stück sehr gross ist, aber ich glaube es das grösste Stück des Spiegels.

Es könnte sein dass ich die andern Stücke selbständig sägen kann und das lehrreichste wird das Einzeichen nächste Woche werden.

Die Brandwunde hat sich geöffnet

In der Nacht vom 13. auf den November’ 19 wurde ich auf einmal Nass, aber nicht weil sich das Urinalkondom löste, sondern weil sich eine üble Brandwunde am Oberschenkel öffnete.

Diese Brandwunde holte ich mir ärgerlicherweise am Morgen den 13. November unter der Dusche.

Dieses Standing hat Christine am Donnerstag den 14. November’ 19 bestellt.

Danach bin ich mit Christine in den bau+hobby gefahren.

Wir fuhren in ihrem Auto in den bau+hobby und kauften Werkzeug und Schrauben.


Am Nachmittag war ich bei Rappjmed und liess meine Wunde anschauen.

Verarztet hat sie die chillige Praxis-Angestellte Jaqueline Maison.

Die Rückwand vom ersten Vogelhaus im Casamea

Am Mittwoch den 13. November’ 19 habe ich die Holzleisten der Rückwand des ersten Vogelhaus im Casamea zu gesägt.

Alle Teil der Rückwand sind zu gesägt,

Alle Teile sind auf das den das kleinen Riegel unten linkslind zugesägt.

Zu Abend hatte ich wieder ein wenig sehr leckeren Mais-Salat und eine Scheibe Schinken.

Am Abend möchte ich das zweite Kapitel vom Buch das erleuchtete Gehirn lesen.

Schönen Abend