Die Lukarnenkonstruktion wird nur noch heftig

Am Morgen den 12. September 2017 habe ich nur gezeichnet.

Yves sagte in der Zimmermann-Schule haben sie sehr oft gezeichnet.

Bei der Streben-Konstruktion vom 11.September sieht Yves eine deutliche Verbesserung in der Genauigkeit.

Am Nachmittag habe ich mit dem Muster-Plan begonnen.

Das sauber ausradieren der Bleistiftstriche ist sehr mühsam, denn es muss sehr gründlich sein.

Der Muster-Plan sollte ja saubere Kopien liefern.

Eine weitere Wand habe ich auch noch begonnen.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich einen Käse-Speck Toast und eine Brocolicreme-Suppe.

Am glaube ich ein besonders gutes Logotraining gemacht zu habe.

Am 13. September beginne ich sicher mit meiner ersten Lukarne.

Ich glaube Yves sieht einen deutlichen Fortschritt, weil ich schon  selbständig Planen soll, folglich war die Arbeit am Vortag bestens.

Dies freut mich natürlich sehr und bestätig dass ich mein Bestes gebe.                                               🙂

www.ha-wear.com

Bin gespannt was Yves sagt?

Am 10. September feierten mein Bruder, mein Vater und ich bei meiner Grossmutter ihren 89. Geburtstag.

Am nächsten Morgen habe ich am Vogelhaus für Michael Hartnagel weiter gearbeitet.

Michael ist der härteste Aussendienstarbeiter, mit der grössten Erfahrung der DrM.

Am Nachmittag habe ich nur an der Selben Wand gearbeitet, dafür aber sehr sorgfälltig.

Um 16.00 Uhr war ich wie meist 30 Minuten im Standing.

Um 17.30 Uhr gab es zur Vorspeise ein Gemüsecreme-Suppe und Spaghetti Carbonara als Hauptgang, wo ich aber höchsten die Hälfte ass.

Heute kam per Post eine Einladung für eine ambulanten Termin am 14. Dezember im SPZ.

Um 19.15 Uhr trainierte ich noch Logo.

www.ha-wear.com

Nachtessen mit Ste und seiner eigenen Family

Am 9. September fuhr ich selbständig im Zug zu Müätsch.

Zu Müätsch kam Manu, Ste, Thöme und Ste Jr. namens Levi.

Big T. mit little l. am anstossen.

Am 10. September 2017 wurde meine Grossmutter 89 Jahre alt, wir besuchten Sie.

Auf dem Rückweg hat uns ein BMW i8 überholt.

 

www.ha-wear.com

 

Eine dicke Lackschicht fördert die Haltbarkeit und ist gut für die Optik

Am Morgen den 8. September habe ich dem dritten Vogelhaus für die Familie Strub ein weiter Lackschicht angestrichen.

Um 13.15 Uhr habe ich Ergotherapie und danach arbeite ich an der Lukarne.

In Ergotherapie recherchierten wir nach etwas worauf ich soltz sein kann und den Rollstuhl zweitrangig macht.

Andreas Pröve

Danach arbeitete ich am nächsten Vogelhaus weiter.

Leider habe ich mich überschätzt denn ich kam noch gar nich zur Lukarne, dafür ist es eine besonders sauber Verarbeitung.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Um 17.30 Uhr rollte ich zum Nachtessen.

Vor dem Fun mit Andy hatte ich Gerade noch Zeit für ein Logotraining:

Bald habe ich mit Andy abgemacht,um im Mojo ins Wochenende einzusteigen.

www.ha-wear.com

Am Nachmittag plante ich die Lukarne

Am Abend den 6. September trainierte ich noch Logopädie.

Am nächsten Morgen habe ich im Atelier das dritte Vogelhaus für die Familie Strub zum zweiten mal Lackiert.

Am Nachmittag planen ich und Yves die Lukarne.

Am Nachmittag machten wir eine Kopie vom Abbundplan.

Yves liess mich heute alles selbständig machen, er sagt aus den eigenen Fehlern lerne man meisten.

Nächste Woche schaut er mein Vorhaben wieder an.

Das Vogelhaus habe ich auch noch mal lackiert.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich eine Minestrone-Suppe und ein italienischer Hörnligartin, der aus Hörnli, Schinken, Mozzarella, Tomaten und Basilikum war.

Am Abend trainierte ich wieder Logopädie und mailte die youtube-links ins KSB.

www.ha-wear.com

Zwei Verzerungschutz-Balken brauchte die einteilig Bodenplatte

Am Abend den 5. September 2017 trainierte ich noch Logopädie und schickte die youtube links dem KSB.

 Am nächsten Morgen im Atelier wurde ich von Yves darauf hingewiesen, dass sich der Boden durch durch Witterung verzieht.

Mittels zwei Verzerungschutz-Balken wird dies verhindert.

Am Nachmittag habe ich noch Leimspuren mit dem Spachtel weg gespachtelt.

Dann kam ich schon zum Brandspuren einbrennen.

Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.

Mein nächstes Vogelhaus wird eine weiter Verbesserung, es wird mit Lukarne.

Am Donnerstag den 7. September zeichnen Yves und ich den Plan.

Yves sagte er lässt mich zeichnen und er gibt mir Anleitungen.

Als Abendessen hatte ich eine sehr spezielle, speziell leckere

Einen halben Aufschnitt-Teller hatte ich auch noch.

Am Abend trainiere ich wieder Logopädie, wie am Abend den 5. September 2017 auch.

www.ha-wear.com

Bin gespannt was Yves dazu meint?

Am Abend den 4. September 2017 als der Computer schon aus war trainierte ich noch Logo:

Am nächsten Morgen den 5. September 2017 habe ich im Atelier den Futterverteiler zuerst grob mit einer Japansäge zu gesägt und dann fein mit der Dekupiersäge.

Danach unter dem Kamin mit genug Leim und einer Schraube angemacht.

Als letzter Arbeitsschritt vom Morgen habe ich das Vogelhaus und den Boden wieder mit genug Leim und vier Schrauben verbunden.

Am Nachmittag Leime ich  den bereits am Morgen neu zugesägter Wandbalken, welcher nicht hielt erneut rein.

Zuerst sägte ich ein grösseres Wand-Holz genau auf die richtige Länge zu und Leimte es mit genug Leim rein.

Ich finde es ist ein klarer Fortschritt zu den ersten Vogelhäusern sichtbar.

Als nächstes kratzte ich Leimspuren mit einem Spachtel ab.

Dann dachte ich dass ich bis auf die Giebelabdeckung fertig bin, also habe ich einen neuen Abbauplan begonnen zusammen zusetzten.

Doch während des Teile sortieren wurde ich darauf hingewiesen, dass ich noch keine Deko-Rillen in den Kamindeckel eingefeilt habe.

Also habe ich je zwei oben und unten je vier links und rechts mit einer dünnen Feile die Rillen vor gefeilt.

Als die Rillen drin waren ging es ziemlich gut mit einer dickeren Feile ungefähr gleich Dekorillen ein zu feilen.

Um 16.00 Uhr war ich wie meist noch 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich eine klein klare Gemüse-Brühe,  einen halben Bündnerfleisch-Teller und ein Kirsch-Konfitüren Brot zu Dessert.

Um 20.30 Uhr beginne ich mit dem Logotraining.

www.ha-wear.com

Das nächste Vogelhaus gründlich schleiffen

Am Nachmittag den 3. September 2017 montierte mein Vater ein Zähler an der Ruderschaschiene.

Er positionierte die Microschalter.

Da er die Rudermaschiene nicht mitnehmen konnte, war es nicht einfach.  🙂

Er musste Improvisieren.

Das Zahlensystem entworfen, zusammen gelötet und den Mikroprozessor programmiert hat Urs Moser ein Foto folgt.

Ich muss ehrlich sagen:

Ich rudere überhaupt noch nicht nach Zähler.  🙁

Urs Moser ist der Prozess- und Kontrollsystem Spezialist der DrM.

Ich danke Urs Moser herzlich und habe ihn auf die Bestell-Liest der Vogelhäuser gesetzt.

Am Morgen den 4. September konzentrierte ich mich ausschliesslich  auf den Feinschliff, weil von Yves weiss ich dass der Feinschliff viel ausmacht.

Am Nachmittag  4. September 2017 habe ich am Nachmittag zum ersten Mal einer Fein Frässe gearbeitet. (bb)

Ich habe ein Stück des Unterdaches heraus geschnitten, obwohl es ziemlich sicher nicht nötig gewesen wäre.

Danach noch mit einer Feile schön geschliffen und um 16.00 Uhr war ich wie meist noch im Standing,

Zu Abend hatte ich eine

Ein wenig Geschwellti mit Käse und Sauerrahm hatte ich auch noch.

Um 23.00 Uhr liege ich in Bauchlage ins Bett und hoffe, dass ich durch schlafe.

Die Atmung am nächste Tag fällt mir dann wesentlich leichter.

Um 20.15 Uhr machte ich noch ein Logotraining, wo ich die youtube-Filme ans KSB mailte.

www.ha-wear.com

Am Sonntagmorgen eine Rollstuhl-Runde

Am Morgen vor dem Brunch drehte ich eine Runde die Pilgerstrasse hoch und wieder runter.

Anschliessend ass ich Brunch im ristoro.

Zuerst ein ordentliches Tablar und noch ein 3 Minuten und noch je zwei Scheiben gebratener Speck und Käse.

Danach trainierte ich Logopädie.

Am Nachmittag habe ich noch eine Runde gedreht.

Als ich wieder zurück kam war mein Vater schon bei der Rudermaschiene, am eine Zähler montiert.

Mehr dazu  morgen.

www.ha-wear.com

Mit Migi und Andy im Mojo

Am Abend den 1. September 2017 habe ich Migi und Andy im Mojo angetroffen.

Später kam noch Gabriel dazu.

Am Morgen danach richtete ich Medikamente und trainierte Logo.

Am Nachmittag drehte ich eine Runde beim zeka dass ich schnell aus dem Regen komme, falls es wieder zu regnen beginnt.

Genau dies wahr auch der Fall.  🙂

Zu Abend hatte ich ein Käse-Küchlein und ein Stück Apfel-Zwetschgen-Wähe, von Vito`s Schwiegermutter, wo ich mich herzlich bedanke.

Um 20.15 Uhr schalte ich den Computer aus und trainiere noch ein wenig Logopädie.

Gerade mal die folgende Tastenkombination ausprobieren.

www.ha-wear.com