Mit Broder einen Besuch bei Müätsch

Am 4. September 2019 habe ich Müätsch in Kempraten besucht, Kempraten ist ein Ortsteil von Rapperswil-Jona.

Auf dem Weg bin ich Rene Broder diesem wilden Dude begegnet, dann habe ich ihn gleich zu Müätsch mitgenommen. Kompliment er hat nicht mehr so miserabel gepflegte Zähne, wie er mal hatte.



Dieses witzige Figur bekam ich von Broder.

Mit Broder schnappte ich noch una Cerveza im la finca bei colega Enrique. (bb)

Bei Müätsch gab es Schwinzfillet mit Capresé.

Am 5. September um 14.00 Uhr mache ich die erste Besichtigung vom Atelier im Casamea, wo wir gleich Vorbereitungen für eine Duftseife trafen.

Die Seife wird mit Glorex Duftöl gestreckt.


Schifffahrt auf die Insel Ufenau

Immer am Dienstag machen alle Bewohner vom Casamea die keine wichtigen Termin haben einen Ausflug.

Am 3. September habe ich vorgeschlagen, eine Schifffahrt auf die Insel Ufenau zu machen.

Nach dem Mittagessen sehen wir weiter.

Zu Mittag gab es Lasagne, vom Chef höchstpersönlich gemacht. 🙂

Sabina kann Autofahren und besorgte noch für alle Bewohner Haken für die Dusche.

Am Nachmittag fuhren wir im Zug nach Rapperswil.

Vom Bahnhof Rapperswil rollten und gingen wir zur Schiffstation.

Auf dem Schiff genoss ich gute Seeluft nicht wie im folgenden Film. 🙂



Auf der Insel habe ich das perfekte Wetter genossen, ich der Zeit in der ich über Stock und Stein gefahren bin.

Weil der Zürichsee für viel keiner ist sind auch nur viel kleinere Schiffe auf See.

Montagsshopping in der Migros

Am Morgen 2. September habe ich mit Yvonne Gemüse eingekauft.

Um einen herrlichen Gemüse-Gratin zu kochen.

Beim Gemüse-Schnetzeln half ich mit.

Als der Gratien im Ofen war half ich mit den Esstisch zu decken.

Am Nachmittag half ich mit das Bad zu putzen und danach helfe ich wieder für das Nachtessen einzukaufen.

Danach kaufte ich wieder mit Yvonne für das Nachessen ein.

Wenn das Atelier wieder geöffnet ist kümmert sich immer die halbe WG um das essen und die andere Hälfte geht ins Atelier.

Das finde ich eine optimale Arbeitsaufteilung, weil für beides wäre Tag zu kurz.

Beim Wurstsalat half ich mit Zwiebeln zu schneiden.

Nico Brunner ist der alleinige Besitzer vom Stall

Am Nachmittag vom 31. August’ 19 machte ich eine Rollstuhlrunde in den Stampf.

Weil beinahe ein Gitter kam, habe ich den Duft des Zürichsees enorm Genossen.

Von da rollte ich an der Sportanlage Grünfeld vorbei wieder zurück in Casamea.

Pünktlich zum Nachtessen war zurück wo Sevi ein Leiter im Casamea Pizza Prosciutto und Salami zubereitete.

Mein Vater war sehr fleissig und räumte die ganze fleissig mein Zimmer ein.

Danke sehr.

Am Abend war ich wieder in der  Stall Bar wo mich Marvin ansprach.

Mit ihm habe ich darüber gesprochen, dass ich das Leben mehr schätze seit ich im Rollstuhl bin.

Einen Platz für die Rudermaschiene haben wir auch.

Am Nachmittag mache ich mit andren vom Casamea eine Rollstuhl-Runde.

Im Stall freuten sich viele dass ich ‘back in town’ bin

Am Abend den 30. August’ 19 war ich in der Stall Bar, wo ich viele Bekanntschaften von früher traf.

Auf dem Beitragsbild sehen wir von Links nach Rechts Daniel Rüdisüli, Nicolas Haas, Benji Büsser und mich.

Viele homies von Früher freuten sich mich zu sehen.

Am Mittag den 31. August’ 19 führte Christine Kühnis die Leiterin vom Casamea eine Art ‘Aufnahme-Gespräch’mit mir.

Am Nachmittag räumen mein Vater und mein Onkel Wisi weiter mein Zimmer weiter ein.


Wurde sehr herzlich im Casamea empfangen

Die drei Lady’s heissen Aline, Yvonne und Priska.

Aline ist meine Bezugsperson im Casamea.

Am Freitag den 30. August 2019 bin ich im Casamea eingezogen.

Das ist meine Zimmertür, von meinen Mitbewohnern gestaltet.

Am 1. Abend machte ich bereits die Salatsauce.

Zu Abend habe ich Bauernwurst mit Spinat gegessen.


Um 20.15 Uhr zog es mich noch in den Stall.

Sehr wahrscheinlich tritt am 30. August vom zeka aus

Am 29. August’19 war ich am Morgen zuerst im Atelier.

Vor dem Mittagessen hatte noch Physiotherapie.

Ein feedback von Michèle zu den letzten 2 Jahren mir mir:

Cedi es war eine sehr schöne Zusammenarbeit mit dir.

Ich habe noch nie einen Klienten erlebt, der der Art viel Eigenverantwortung hat und so motiviert ist.

Ich lag in Bauchlage, was mir Michèle auch empfiehlt, dies von Zeit zu Zeit zu machen.

Von 16.00 Uhr – 16.30 Uhr war ich im Standing.


Morgen wünsche ich allen:

Habe mich erneut bei Howie verabschiedet

Am Abend den 27. August 2019 war ich im Cheers und habe mich nochmals beim Koch aus Jamaika verabschiedet.

Er sagte aber einmal muss ich wieder kommen.

Ich schliesse daraus dass er mich eifach en geile siäch! findet.

Ich habe erfahren dass er American-Football spielt, Howie ist auch ein riesen Kasten und stets sehr nett.

Am Morgen den 28. August 2019 habe ich zwei-Teilige Rückwand eines grossen Insektenhotels hingeschraubt.

Am Nachmittag habe ich am Geschenk für Senta weiter gestickt.

Senta ist eine Leitern im zeka die auch bald zeka verlässt, Sie brachte mich zum sticken.

Also ich habe früher auch schon gestickt aber sehr lange nicht mehr und jetzt denke ich, dass gestickte Flaggen sehr gut aussehen.

Um 16.00 Uhr war ich wieder 30 Minuten im Standing.



Als Logotrainig machte ich eine freie Erzählung übers Casamea.