Am Morgen einkaufen in der Migros und am Training bei Greter

Am Morgen den 29. Juni’ 20 war ich in der Migros und begleitete zwei Betreuer beim einkaufen.

Zu Mittag gab es Reis und Teigwaren und Japanisches Risotto vom Sonntag.

Nach dem Mittag war ich im Standing.

Um 16.00 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.

Um aufzuwärmen drehte ich ‘wie auspressen’ in beide Richtungen den Flexbar.

Wenn ich die Arme ausgestreckt hatte, brauchte es mehr Kraft in den Unterarmen.

Im Hauptteil trainierte ich zuerst mit Hütchen.

Als nächstes trainierte ich am Seilzug, 4 kg mit beiden Armen und Abwchselnd.

Dann machte ich Wurfbewegungen am Seilzug mit 3 kg.

Zum Schluss habe ich noch ein Pilates-Rolle hoch gehoben, was eine Mobilisations-Übung ist.

Heute am 29. Juni’ 20 habe ich Noé gefragt was er dann finde wie mit mache und er sagte sofort, dass ich immer voll gut mit arbeite und voll motiviert sei.

Den Jass-Teppich beendet

Am 26. Juni’ 20 wird der Jass-Teppich fertig.

Vor dem Jass-Teppich stüpfeln habe ich aber gerudert.

Anschliessend habe ich am Jass-Teppich weiter gearbeitet.

Nach dem wir die Fasern ineinander stüpfelten, schnitten wir eine saubere Kante.

Diese voll gäbige Tasche habe ich von einer Apotheke die den Namen wechselte von topwell zu medbase wechselt.

Am Nachmittag spielte ich zuerst eine Runde Tschau-Sepp mit.

Habe aber danach noch eine Dekorations-Blume genäht.


Nachdem ich die Blüte gut zusammen nähte nähte ich noch Dekorationsblätter an und stüpfelte ein grünen Blütenansatz unten an.

Im Standing war ich wie immer unter der Woche um 17.00 Uhr.

Zu Abend gab es Fotzelschnitte, Ananas, Pfirsich und Zimtzucker.

Am Abend war ich zuerst in der Werki und danach im Stall.

Im Stall wurde mir eine besonders exklusive Schorle offeriert.


Die beiden Köcher des Schreibtisch-Möbel geleimt

Am Donnerstag den 25. Juni’ 20 habe ich die beiden Köcher des Schreibtisch-Möbel geleimt. bb.

Eine Bodenplatte habe ich auch begonnen.

Zu Mittag gab es Spaghetti Carbonara.

Am Nachmittag mach ich eine Rollstuhl-Runde nach Rapperswil und kaufe mir eine neue ipone Hülle.


Ich finde für mein Verhältnisse hat diese sehr lange gehalten, weil ich habe einen hohen iPhone Hüllen verschleiss.

Die iPhone Hülle sieht sehr robust aus und ich habe noch einen zwei Jahres Garantieschein bereits einordnete.


Pünktlich um 17.00 Uhr war ich im Standing.


Zu Abend gab es spanische Tortillas de Padas.

Eine war mit spanischen Chorizo und die andere mit Spinat.

Die Produktion meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier schreite voran

Am 24. Juni’ 20 war ich am Morgen im Atelier und arbeitete am ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbel aus Katalog-Papier weiter. bb.

Recycling auf höchstem Niveau!

Zuerst war ich aber an der Rudermaschine die dank den neuen Vorderrädern wieder Benutzen kann.

Zu Mittag hatte ich Asiatisches Risotto.


Am Nachmittag arbeite ich bis 16.00 Uhr im Atelier, die Leitung war sehr zufrieden mit meiner Arbeit.

Das Beste war aber es hat mir Spass gemacht, wie die Vogelhäuser zu bauen.

Als ich die Papier-Röhrchen zusammen geleimt waren, schnitt ich sie noch mit der Schere zurecht.

Schlussentlich habe ich zwei Platten aus Katalog-Papier vorbereitet, um am 25. Juni’ 20 daraus zwei sehr originelle Papier-Köcher für mein voll heftiges Schreibtisch-Möbel zu leimen.

Um 16.15 Uhr hatte ich Physiotherapie bei Noé.


Aus Papier kann man erstaunliche Dinge machen

Am Morgen den 23. Juni’ 20 habe ich an meinem Schreitischmöbelchen weiter gearbeitet.

8 Papier-Röhrchen auf die passende Länge zu geschnitten, um 2 Papierköcher zu machen.

Zu Mittag gab es Tierchenchicken-Nuggets mit Pommes-Frites.

Am Nachmittag machte ich zuerst eine selbständige Rollstuhl-Ausfahrt in Jona.

Danach habe ich mit dem ersten Köcher meines Schreibtisch-Möbelchen begonnen.

Um 17.00 Uhr war ich 30 Minuten im Standing.

Zu Abend hatte ich Cesar-Salat mit Knoblibrot.

Am Abend schreibe ich an der Buchzusammenfassung weiter.


Mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen

Am Sonntag den 21. Juni’ 20 war ich mit Ivo im Kinderzoo.


Eindrücklich fand ich das Watussi-Rind, mit seinen eindrücklichen Hörnern.

Die Erdhörnchen wirkten ziemlich frech und erinnerten stark an Alwin and the Chipmunks.

Ein Pfund Scheisse eines Elefanten wiegt fast nicht zu glauben:

Im Anschluss haben wir in der Himmpanan-Lodge zu Abend gegessen.

Die Menükarte konnte ich mir dank dem QR-Scanner auf dem iPhone anschauen.

Frühlingsrolle zur Vorspeise und zur Hauptspeise Ente an Süsssauer-Sauce mit Reis.


Das Dessert war weisses-Tobleronemouss.

Am Morgen den 22. Juni’ 20 habe ich mit einem Schreibtisch-Möbelchen aus Papier begonnen.

Hier sehen wir die Planung des Schreibtisch-Möbelchen.

Am Nachmittag habe ich um 16.00 Uhr hatte ich noch Physiotherapie bei Noé:

Das warup machte ich am Seilzug, ziehen mit einem Arm.

Danach kräftigte ich noch mein Musculus Infraspinatus, Noé empfiehlt diese Übung oft zu machen, training für die Schulterstabilität und die Haltung:

Nach der Physiotherapie war ich noch im Standing.

Zu Abend hatte ich ein Qruque-Madame und Apfelmus mit Zimtzucker zum Dessert.

Am Abend arbeite ich an der Buchzusammenfassung weiter.

Das Buch wird immer spannender.

😉

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Am Morgen an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet und am Nachmittag Atelier

Am Morgen den 19. Juni’ 20 habe ich an der Buchzusammenfassung weiter gearbeitet.

Am Nachmittag putze ich mein Zimmer.

Anschlissend war ich in der Papeterie Köller wo ich ein ganz gäbige Geburtstagskarte für die Geburtstagsparty an die ich am 20. Juni eingeladen bin, mehr darüber im nächsten Beitrag.

Anschliessend walkte ich den Jass-Teppich zu Ende, die Leitung war ganz schön froh jemanden zu haben der so effektiv walkt.

Um 17.00 Uhr stand ich noch 30 Minuten im Standing.

Noch ein Morgen Papierröhrchen gedreht und am Nachmittag wieder Ausfahrt in Jona

Am 18. Juni’ 20 habe ich ein weitere Morgen Papierröhrchen gedreht.

Man kann diese Papierröhrchen zum Beispiel zu einer Schatulle weiter verarbeiten.

Zum Beispiel zu einer Schatulle.

Zu Mittag hatte ich eine Teller Spaghetti Aliglio e Oilio.

Am Nachmittag trank ich zuerst ein Schwepps im Café Museum neben der Werki.

Danach machte ich eine lange Rollstuhlrunde zum Bächlihof.

Auf dem Rundweg am Grünfeld vorbei pünktlich zum Nachtessen war ich wieder im Casamea.

Zu Abend gab es Quesadilla.


Mein Übungsprogramm am Nachmittag zuerst Ergotherapie und am Schluss noch Training bei Greter

Am Morgen den 17. Juni’ 20 tischte ich fürs Casamea. bb.


Weil wann und so oft will ich bei Greter Trainieren darf, spendierte mein Vater ein Z’Nüni für das gesamte Team, typisch Ivo der Gutschein reicht gleich für drei Z’Nüni dieser Art.

Dem gesamten Team bereitet diese Geste grosse Freude und sie sind natürlich sehr dankbar darüber.

Zu Mittag hatte ich ein Fitnessteller was ja ein Paniertes-Schnitzel mit Salat ist.

Am Nachmittag hatte den Therapienachmittag, also Ergotherapie gefolgt von Physiotherapie.

Am Anfang löste ich wieder eine Neurologische Aufgabe, gefolgt von einigen Logopädie-Übungen.

Katja macht am 17. Juni’ 20 Kontrakturenprophylaxe was einfach das Durchbewegen der Gelenke ist, um Versteifungen zu vermindern.

  1. Fuss
  2. Knie
  3. Hüft

Beim Fuss spürte Katja deutlich eine recht hohe Abwehrspannung der Waden, diese Abwehrspannung liess aber nach wiederholter Mobilisation des Fusses nach.


Das Knie ist beweglich und lässt sich in alle Richtungen bewegen.

Die Hüfte ist wie auch das Knie gut und Bewegungen in alle Richtungen sind möglich.

Zurück im Casamea war ich noch im Standing, diese ist wichtig für die Muskulatur und die Gelenke.

So werden die Muskeln belastet und zugleich gedehnt, was auch Kontrakturen vorbeugt.

Zu Abend hatte ich Wurst-Käse Salat und Resten vom Vorabend.