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Auf dem Beitragsbild sehen wir Herr Schmucki, auch ein sehr freundlicher Tixichaufeur.
Zum Frühstück hatte ich ein Fruchtsalat ohne Joghurt aber natürlich mit den Nüssen für sie Knochen.
Nach dem Zähne putzen Fuhr ich im Tixi nach Uznach in die Logopädie.
Wo mir die Logopädin Übungen gab um täglich 2-3 mal zu machen.
Zungenbewegungen ohne die Stirn zu runzeln.
Tricks um gerader im Rollstuhl zu sitzen sagte sie mir auch.
Das Cap mit dem andern Arm anziehen.
Den Schlüsseln der Gürtellasche auf der andern Seite der Hose anziehen.
Danach fuhr ich wieder im Tixi zurück wo ich einen gemischten Menüsalat zur Vorspeise und ein Schweinesteak mit Tomatenrisotto und Kohlrabigemüse zur Hauptspeise hatte.
Um 16.00 Uhr habe ich zum Glück keine Physiotherapie weil Elsa krank ist aber ich drehe noch eine Runde um 16.00 Uhr.
Es war zu heiss und deshalb chillte ich nur kurz an der Jona und zu Abend gibt es Birchermüäsli.
Zum Frühstück hatte ich im Riva ein Fruchtsalat mit Stracciatella-Joghurt.
Nach dem Zähne putzen nahm ich wie immer den Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Wo ich eine Arbeit machte die ich nicht sehr spannend in Erinnerung hatte jetzt aber weiss das man auch mit Papier Dinge machen kann die interessant sein können und bei denen ein gutes Produkt entsteht.
Wie zum Beispiel die folgende Technik: Ich weiss nicht genau wie man sie nennt, aber sage dieser Technik, Filz-Wassertechnik.🤔
Anschliessend war bereits Mittagspause im Café Balm.
Es gab wie immer ein chilliges Dreigangmenü, ich weisse nicht ob der Koch frisch verliebt ist,🤣 auf alle Fälle war die Bouillon mit Backerbsen ungeniessbar, weil sie zu stark versalzen war.
Der gemischte Menüsalat war der erste Gang, danach kam die ungeniessbare Suppe und als Hauptgang gab Knöpfli mit Spinat und Rindfleisch.
In der Mittagspause brachte ein sehr hilfsbereiter Facility-Manager vom Balm endlich das lästige Quietschen an einem Lager weg.
Auf dem Beitragsbild zerkleinere ich auf dem Balmhof Holzresten.
Am Abend den 7. August‘ 25 war ich im Stall, es war wie meisten sehr gut besucht.
Am nächsten Morgen fuhr ich wie immer im Stadtbus 994 zum Wohnheim Balm.
Auf dem Balmhof schnetzelten wir Gemüse für die kunekune-Schweine.
Danach trank ich ein Glas von meinem selbst zubereiten Sirup.
Nach der Morgenpause fütterten wir noch die kunekunes.
Man merkt sehr gut wie die kunekune-Schweine bei diesen Temperaturen träger sind.
Anschliessen gaben wir noch den Hühnern zu picken.
Zu Mittag hatte ich zur Vorspeise eine halbe Kartoffelcrenesuppe, zur Hauptspeise einen halben Schüblig mit Kartoffel-Salat und einem Fruchtsalat zum Dessert.
Am Nachmittag schälten wir zuerst Erdnüsse für die kunekune-Schweine, wo ich begann zu lachen.
Weil die kunekune-Schweine würden die Nüsse auch mit Schale fressen.
Dann sagte mir die Leitung die Schalen seien Oft verfault und das ertragen sogar die Schweine nicht.
Danach trank ich ein Glas Wasser und ass eine Nektarine.
Danach fütterten wir noch die Hasen.
Zum Schluss nahm ich wieder mal die heftige Balmsteigung.
Auf dem Rückweg kaufte ich noch eine Wassermelone im Migros.
Zu Abend hatte ich Flammkuchen und Randensalat und zum Dessert ass ich ein Stück Wassermelone.