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Zu Mittag gibt es gefüllte-Zughetti mit Hackfleisch.
Ein bisschen Salat habe ich natürlich auch gegessen.
Am Nachmittag bin ich zuerst im Atelier und um 16.30 Uhr habe ich noch Physiotherapie.
Nach der Mittagspause war Bewohnersitzung wo ich erfahren habe, dass das Atelier am Nachmittag wegen Sitzung geschlossen ist.
Die Rollstuhlrunde drehte ich in die Werki, weder hier noch bei Veloville war jemand im Laden.
Das Bedeutet ich drehe eine Rollstuhl-Runde bis ich um 16.30 Uhr noch Physiotherapie hatte. (bb)
Wo ich zuerst selbständig am Seilzug aufwärmte.
Am 14. Dezember‘ 20 machte ich Hantelübungen auf der Liege weil ich so den Rumpf nicht kontrollieren muss, dies bewirkt volle Konsentration auf die Übung.
Die erste Übung war Schulter Flexion.
Dies ist den Arm nach oben strecken über den Armhebel.
Als nächstes kamen noch die Butterflys, was horizontale Absprreizung der Arme ist.
Als nächstes zeigte mir die chillige Greta das effektivste Bewegungstempo.
Zum Schluss trainierte ich noch die Aussenrotation mit 2kg Hanteln.
Zurück im Casamea war ich noch im Standing und zu Abend gab es Poulet mit Gemüse.
Am Samstag den 29. November‘ 20 machte ich einen Besuch bei Müätsch über den Meienberg.
Vielleicht bilde ich mir das nur ein aber ich habe das Gefühl, dass es mit Winterklamotten anstrengender ist im Rollstuhl zu fahren.
Diese Aussage ist für mich unlogisch, habe ich aber auch schon von Tinu Senn gehört.
Tinu ist auch im Rollstuhl und hat glaube ich viel Erfahrung.
Bei Müätsch gab es Nudeln mit Fleisch und Brocolli.
Zum Dessert ein Zimtstern in Glaceform.
Am Abend war ich noch kurz im Lo! und trank ein Sake mit Micele.
Mit Ivo ass ich im Sternen in Öttwil am See zu Abend.
Wir assen gemeinsam eine warme Platte zur Vorspeise, als Hauptspeise genoss ich ein Cordonbleu mit Pommes und zum Dessert gönnte ich mir noch ein Marronikuchen mir Meringues.