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Auf dem Beitragsbild sehen wir, dass ich in der Physiotherapie den kompletten Ablauf vom selbständig ins Bett transferieren, lagern und zu decken kann.
Am Morgen den 2. Mai 2018 habe ich am Vogelhaus für Ernst weiter gearbeitet.
In der Mittagspause trainierte ich wie meistens Logopädie.
Am Nachmittag habe ich im Atelier zwei Sparren gekürzt und Holz-Teile vorbereitet um die Aufhänge-Haken einzuschrauben.
Zwei Rechteck-Leisten habe ich auch noch zugesägt, welche ich brauche um am 3. Mai auf die Giebelpfette zu schrauben.
In diese Rechteck-Leisten schraube ich später die Aufhänge-Haken.
Im Standing war ich auch schon.
Physiotherapie hatte ich wieder im Zimmer und ich trainierte wieder selbständig ins Bett transferieren und lagen.
Wenn Michèle dabei ist schaff ich’s sogar mit Decke über mich ziehen.
Am Morgen den 25. Januar 2018 habe ich im Atelier an der zweiten Dachhälfte der Lukarne weiter gearbeitet.
Vor dem Mittag bin ich in Physiotherapie selbständig aus der Bauchlage aufgessesn.
Ich habe Michèle gefragt ob das nicht ungesund sei, sie antwortete : So lange ich es selbständig kann ist es i.O.
Am Nachmittag war wie immer unter der Woche im Atelier am Vogelhaus für die Taba weiter gearbeitet.
Auf folgendem Sitzplatz wird es aufgestellt.
Heute habe ich gemacht dass das Vogelhaus auf allen vier Ecken steht.
Um dies sauber zu machen, habe ich geschaut wo die Ecken nicht aufliegen und auf der gegenüberliegenden Seite die am Boden ankommenden Hölzer abgeschraubt.
Ein Schraube brachte ich fast nicht mehr raus, weil der Schraubenkopf dermassen mit Leim gefüllt war.
Diese Ereignis zeigte mir dass ich in Zukunft mehr Acht gebe, auf was ich arbeite.
Was mich daran Erinnerte, dass Yves vermutlich aus diesem Grund meinen Arbeitsplatz um ein Tisch vergrösserte.
Zum Schluss im Atelier habe ich noch das Lukarnen-Fenster mit k-lumet-Hölzer fast geschlossen.
Vielleicht versuche ich morgen dort noch ein k-Lumet hinzulegen
Danach war ich noch im Standing und Logopädie trainierte ich auch noch vor dem Nachtessen.
Am Donnerstag den 18. Januar 2018 hatte ich am Morgen Physiotherapie im Zimmer.
Die Lagerungskissen welche ich benötige lege ich im oberen linken Ecken vom Bett hin.
Mein Ziel ist in naher Zukunft am Abend selbständig ins Bett transferieren und die Nachtwache kontrolliert einfach noch ob alles gut ging.
Am Schluss der Therapie habe ich Michèle gesagt, dass ich mich für Hippotherapie interessiere, darauf meinte Sie gleich dass sie Hippotherapeutin ist und sie erkunde sich ob das das was für mich ist.
Früher hielt ich gar nix von dieser Therapie aber mittlerweile glaube ich doch noch das was bringen könnte, ich denke da an Oberkörper-Stabilietät.
Am Nachmittag arbeite ich im Atelier, zuerst schraube ich endlich den Boden für die Taba zusammen und dann sehe ich weiter.
Am Nachmittag optimierte ich den Rand vom Boden für die Taba.
Yves sagt dieser Boden sei eindeutig der beste Boden den ich bis jetzt produzierte.
Ich bin ehrlich: An diesem Boden habe ich bis jetzt ganz klar am wenigsten nachgemessen und mehr optisch gearbeitet.
Mir kommt es ein wenig so vor wie vor vielen Jahren in der Werkstatt von meinem Vater, klar da war ich im Vergleich zu jetzt noch sehr schlecht.
Aber der Bastel-Raum war im Nachhinein eine sehr gute Investition von meinem Vater, obwohl es ihn ziemlich sicher beinahe den letzten Nerv geraubt hätte.
Wenn ich da an diese Unordnung usw.
Um 16.00 Uhr war ich noch im Standing.
Zum Esten mal trainierte ich vor dem Nachtessen noch Logopädie.
Um 17.30 Uhr gab es Nachtessen:
Am Freitag den 19. Januar 2018 mach ich den Futterverteiler.